Nachdem die ersten Testballons während der Corona-Lockdowns ohne nennenswerten Widerstand gestartet wurden, erlauben nun immer mehr Städte dauerhaft den Muezzinruf. So auch Köln, wo sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker ganz begeistert über künftige Allah-ist-größer-Rufe im ehemaligen Herzen des christlichen Abendlandes zeigt: „Wenn wir in unserer Stadt neben dem Kirchengeläut auch den Ruf des Muezzins hören, zeigt das, dass in Köln Vielfalt geschätzt und gelebt wird.“

Ob Reker weiß, wie „vielfältig“ Kulturen dann noch sind, wenn der Islam erst einmal zur dominanten Religion geworden ist? Es ist anzunehmen, doch zu berühren scheint sie das nicht.

So können künftig auch von den inzwischen recht zahlreichen Minaretten und Moscheen in der „Domstadt“ jeden Freitag die orientalischen Wohlfühlklänge ertönen. Die Moscheegemeinden müssen nur entsprechende Anträge stellen, die dann im Regelfall für zwei Jahre genehmigt werden. Anschließend würden Folgevereinbarungen getroffen. Man muss wahrlich kein Hellseher sein, um zu wissen, dass diese dann unbefristet sein werden.

Vor zehn Jahren wurden lokale islamkritische Vereinigungen wie die Bürgerbewegung Pro Köln noch als Rassisten und Verschwörungstheoretiker diffamiert, weil sie im jahrelangen Streit um die DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld genau vor einer solchen schleichenden Islamisierung gewarnt hatten. Heute steht fest: Sie hatten nur mit einem Unrecht – „schleichend“ ist hier gar nichts mehr! Man kann gewiss sein, dass auch von den hohen Minaretten dieser vom Türkensultan Erdogan persönlich eingeweihten Prunk- und Protzmoschee bald der islamische Machtanspruch über halb Ehrenfeld schallen wird.

Und was sagt die Stadtpolitik dazu?

Statt Pro Köln gibt es nun die AfD im Kölner Stadtrat. Und so wie die Bundespartei hat sich auch die Kölner Fraktion inzwischen deutlich zur Kritik am politischen Islam und der fortschreitenden Islamisierung bekannt. Zur aktuellen Erlaubnis für das „Pilotprojekt Muezzinruf“ durch OB Reker stellt der AfD-Fraktionsgeschäftsführer Matthias Büschges fest:

„Reker versucht Kritiker mundtot zu machen, indem sie sagt, dass jeder der dieses Zeichen der religiösen Akzeptanz anzweifelt, die Kölner Identität und das friedliches Zusammenleben infrage stellt. Sie stellt außerdem das Kirchengeläut mit dem Muezzin-Ruf gleich. Der wesentliche Unterschied ist aber, dass die Kirchenglocken kein Bestandteil des Gebetes sind. Außerdem entsteht durch die Muezzin-Rufe der Eindruck, dass Deutschland nicht christlich sondern muslimisch sei. Das ist nicht der Fall.“

Der Ratsherr und AfD-Kreissprecher Christer Cremer betont zudem, dass „gerade die DITIB Zentralmoschee in Köln mit ihren Verbindungen zum Erdogan-Regime in der Türkei für den politischen Islam und dessen autoritären Herrschaftsanspruch“ stünde.

Der Kreis schließt sich jedenfalls: Dass ausgerechnet ein Mann wie Erdogan, demzufolge „Moscheen unsere Kasernen, Gläubige unsere Soldaten und Minarette unsere Bajonette“ sind, die DITIB-Großmoschee feierlich eröffnete, von der aus nun der islamische Machtanspruch auch akustisch untermauert wird, ist nur folgerichtig.

Video von „Islamistenjäger“ Irfan Peci:

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72 KOMMENTARE

  1. Gerade OB Henriette Reger, die seinerzeit ueber Tage verzweifelt versuchte, die Anmach-Vergewaltigungs- Vielfalt Orgien gegen D Maedchen/Frauen zu Sylvester auf der Domplatte zu vertuschen versuchte,
    will erneut durch Akzeptanz von Muezzingeheule zeigen, dass sie fuer deren Interessen, weiterer Ausbreitung Richtung Eurabia steht, ihre Gesellschaft-Nation gegen Multikulti und Kulturzerstoerung missbraucht und wie von hoechster Stelle in Berlin fuer 16 Jahre praktiziert in Stich laesst.

    Koeln ist eine verlorene Grosstadt in D, wie so viele ich denke zuerst an Berlin, Hamburg, Muenchen, Stuttgart, wo die Buergermeister, Landespolitiker dem Beispiel der DDR Kanzlerin folgten, Deutschland dem Islam ausliefern.

  2. Mathematisch gesagt: 90 % der Bevölkerung will das so. Das nun gelebte ist nichts weiter als die Kosequenz.

    Die Schönheit und Faszination der Mathematik liegt (im Unterschied zur Sprache) vor allem darin, daß man in ihr nicht lügen kann.

    Wolfgang J. Reus

  3. .

    1.) Der Fehler ist schon, Christentum und „Islam“ in einem Atemzug zu nennen.

    .

    Friedel

    .

  4. Nach Köln und Berlin werde ich nie wieder hinfahren weil ich nicht lebensmüde bin aber Hamburg hechelt Chaos-Berlin hinterher. Die Hamburger Grünen treiben den SPD-Bürgermeister vor sich her. Ob sich die „Pfeffersäcke“ wie damals bei Schill wehren? Nein. Es sind zu wenig von denen.
    Die Leute wollen es aber so. Die Wahlergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Die Wähler wollen es ausdrücklich so!

  5. Kommentar: Neues aus Germanistan – Vom Teufel geritten? Umvolkerin Henriette Reker scheint sich auf Muezzin-Rufe in der Migranten-Metropole Köln zu freuen
    Köln, Deutschland (Weltexpress). Die Umvolkung und Mohammedansierung der Bundesrepublik Deutschland genannten zerkleinerten Kleindeutschen Lösung durch Mitglieder von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, CSU und Die Linke geht weiter. Die Einheitsparteien, die im Berliner Reichstag Einheitsfraktionen sind, wenn es um die Umvolkung und Mohammedanisierung sowie den Import von Judenhaß geht, dürften frohlocken.
    weiter hinter der Zahlschranke

    H. Reker hat bestimmt ein „Angebot bekommen. welches sie nicht ablehnen konnte“

  6. .
    Moslems/Islam führen eine Krieg gehen uns christliche Europäer.
    .
    Und wir werden ihn verlieren weil die Verräter (Altparteien) in den eigenen Reihen sitzen.
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    Giordano hält Großmoscheen für
    .
    „Landnahme auf fremdem Territorium“

    .
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/giordano-haelt-grossmoscheen-fuer-landnahme-auf-fremdem.1008.de.html?dram:article_id=161384
    .
    .
    Religion Giordano:
    .
    Moscheebauten sind „Kriegserklärung“

    .
    https://www.tagesspiegel.de/politik/religion-giordano-moscheebauten-sind-kriegserklaerung/1060860.html
    .
    .

  7. Reker: religiösen Akzeptanz …

    Mit Verlaub,
    der Islam ist eine faschistische, rassistische, gewalttätige politische Ideologie, die die Religion missbraucht.
    #MohammedHolocaust100Mio

    Kein Fußbreit für Faschisten, Rassisten, Dschihad und Scharia!

  8. So wird ein Schuh draus:

    …jeder der dieses Zeichen der religiösen INtoleranz akzeptiert,
    die Kölner Identität, das Grundgesetz und das friedliches Zusammenleben infrage stellt.

  9. Der islamische so genannte Gebetsruf wird zwar als Ruf zum Gebet verharmlost, ist aber mehr. Er ist die Verkündigung der „Überlegenheit“ des im Islam verehrten vermeintlich „größeren“ Gottes al-ilah und der Ruf, sich ihm zu unterwerfen. Tatsächlich ist das gleichbedeutend mit einem Ruf in den islamischen Totalitarismus, in dem die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt gestellt sind. Hierfür kann weder eine Bekenntnisfreiheit, noch eine Freiheit der Religionsausübung in Anspruch genommen werden.

    Insofern stellt die Genehmigung eines Muezzinrufes nicht nur einen direkten Affront gegen die christlichen und alle anderen kulturellen und geschichtlichen Wurzeln unseres Landes dar, sondern auch einen Bruch der Grundgesetzes an sich, das eine freiheitliche und demokratische Grundordnung zum Ziele hat, die im Islam von der Lehre her aber nicht gegeben ist. Aus dem so genannten Modellversuch (welches „Modell“ hier „versucht“ werden soll, ist dabei noch die Frage) wird sehr schnell eine einzufordernde Regelung werden. Hierfür sollte auch eine Frau Reker sich zu verantworten haben.

  10. Ich versuche immer noch das ganze Ausmaß der Dummheit und der infantilen Naivität unserer Politiker zu erfassen. Ich muss aber leider einräumen,das es möglich ist,das mein Vorstellungsvermögen hierzu nicht ausreicht.

    Was zum Henker läuft falsch hier in diesem „Land“?

  11. Köln –
    „Herzlichen Dank, dass Sie ein Fenster geöffnet haben, durch das nun ein heller Hoffnungsstrahl scheint. Danke, dass Sie den Menschen unzählige Monate und Jahre des Leidens, der Traumata und der Verluste erspart haben“, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Freitag im Rathaus.
    https://www.ksta.de/koeln/-rockstars-der-wissenschaft–biontech-ehepaar-im-koelner-rathaus-geehrt-39033746?cb=1633712421254

    Reker ist mit dem „Islam-virus geimpft“

  12. .
    .
    Kalifat NRW!
    .
    „Allahu Akbar“: „……Vielfalt geschätzt und gelebt wird.“

    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Nordrhein-Westfalen
    .
     Polizei verhaftet irakischen Messerangreifer

    .
    WELVER. Die Polizei hat im nordrhein-westfälischen Welver einen Iraker festgenommen, der mit einem Messer einen Autofahrer attackierte. Der 30jährige Asylbewerber wurde von einem Beamten unter einem Pasanten überwältigt und entwaffnet, teilte die Polizei mit.
    .

    Der Fall weist Parallelen zur Messerattacke in Würzburg im Juni auf. Dort hatte ein ebenfalls polizeibekannter Asylbewerber aus Somalia mit einem Messer drei Frauen getötet und weitere Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt. Auch er habe dabei „Allahu Akbar“ gerufen und nach seiner Verhaftung gesagt, so seinen „Dschihad“ verwirklichen zu wollen. (ag)
    .

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/polizei-irakischen-messerangreifer/
    .
    .

  13. Muezzinruf = Heil Faschist Mohammed

    Mohammed war ein Rassist, Faschist, Dschihadist, Terrorist, Vergewaltiger von ungläubigen Frauen, JudenMassenMörder und islamistischer Eroberer.
    Der Muezzinruf entspricht im Wesentlichen der 1. Säule des Islams, der Schahada, die sinngemäß lautet:
    Der multikriminelle Faschist und Terrorist Mohammed sei von einem Gott „Allah“ gesandt.
    Das bedeutet: ALLES (!) was dieser MassenMörder tat sei göttlich, ewig und vorbildlich.

    Vielleicht hilft es, „A.H.“ für „Mohammed“ einzusetzen, um das Ausmaß des Grauens zu erspüren …
    Wobei der Islam durch die Erhebung und Verankerung ins „Göttliche“ noch weit über das schon schier unendliche Grauen vom NS hinaus geht.
    (Von daher paßt der Vergleich eigentlich nicht, aber ich kenne kein passendes Wort für dies unendliche Schrecken, ausser „I s l a m“)
    Nein, so einen Aufruf zum rassistischen und faschistischen Vergewaltigung und MassenMord von Ungläubigen möchte ich nicht in unserem Land haben.

    Nie wieder Faschismus!
    Faschisten RAUS!

  14. Die Islamisierung ist im vollen Gange. Demnächst: Steinigungen nach Scharia-Recht auf der Domplatte. Wird schneller kommen als sich einige heute noch vorstellen können.

  15. Es sind immer die gleichen Gestalten, die hier vorpreschen.
    Aber so viele sind es gar nicht.
    Ich habe mir mal die Namen der Schlimmsten aus Politik, Medien, Showbusiness, Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden, Funk und Fernsehen aufgeschrieben.

    Ich kam nur auf knapp über 100.

    Aber die verbreiten die Stimmung und haben die Reichweite im Volk.

  16. Wer den Islam einlädt, bekommt ein Shithole. Grüne haben keine Ahnung vom Islam. Einige Überraschungen kommen noch. Randgruppen wie Feministinnen, Juden, Trans, Homos usw. werden bei einer islamischen Machtübernahme leiden.

  17. Fairmann 8. Oktober 2021 at 19:11

    Es sind immer die gleichen Gestalten, die hier vorpreschen.
    Aber so viele sind es gar nicht.
    Ich habe mir mal die Namen der Schlimmsten aus Politik, Medien, Showbusiness, Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden, Funk und Fernsehen aufgeschrieben.

    Ich kam nur auf knapp über 100.

    Aber die verbreiten die Stimmung und haben die Reichweite im Volk.
    ———————————-
    Ich kann mich nur wiederholen. Wer das Maul am weitesten aufreißt, hat das Sagen. War schon immer so.

  18. T.Acheles 8. Oktober 2021 at 19:09

    Muezzinruf = Heil Faschist Mohammed

    Mohammed war ein Rassist, Faschist, Dschihadist, Terrorist, Vergewaltiger von ungläubigen Frauen, JudenMassenMörder und islamistischer Eroberer.
    Der Muezzinruf entspricht im Wesentlichen der 1. Säule des Islams, der Schahada, die sinngemäß lautet:
    Der multikriminelle Faschist und Terrorist Mohammed sei von einem Gott „Allah“ gesandt.
    Das bedeutet: ALLES (!) was dieser MassenMörder tat sei göttlich, ewig und vorbildlich.

    Vielleicht hilft es, „A.H.“ für „Mohammed“ einzusetzen, um das Ausmaß des Grauens zu erspüren …
    Wobei der Islam durch die Erhebung und Verankerung ins „Göttliche“ noch weit über das schon schier unendliche Grauen vom NS hinaus geht.
    (Von daher paßt der Vergleich eigentlich nicht, aber ich kenne kein passendes Wort für dies unendliche Schrecken, ausser „I s l a m“)
    Nein, so einen Aufruf zum rassistischen und faschistischen Vergewaltigung und MassenMord von Ungläubigen möchte ich nicht in unserem Land haben.

    Nie wieder Faschismus!
    Faschisten RAUS!
    ——————————————-
    Vor allem war Mohammed auch ein pädophiler Kinderf… Seine Aisha hat er geehelicht als diese 6 Jahre alt war und als sie 9 Jahre alt war hat dieser alte Drecksack sie penetriert.

  19. MiaSanMia 8. Oktober 2021 at 19:09 … Steinigung

    Ja, oder mit den Worten der Reker (siehe Titelbild) :

    „Wenn wir in unserer Stadt
    neben unserem Rechtsystem und Verfassung
    auch die STEINIGUNG sehen,
    zeigt das, dass in
    Köln Vielfalt geschätzt und gelebt wird.“

    Allahu akbar

  20. Diese Entwicklung kotzt mich immer mehr an. Hier in Berlin habe ich das Gefühl, dass die Anzahl von teilweise tief verschleierten Mohammedanerinnen täglich mehr wird, selbst in bisher noch nicht so „bereicherten“ Bezirken, zB Friedrichshain. Diese faschistoide, totalitäre Islamideologie dringt bei uns vor und raubt uns unsere Identität und bedroht massiv die Freiheiten, die wir noch haben. Jetzt brechen – nach dem Wahlsieg von rot-grün – alle Dämme. Man kann es nicht glauben wie die Bevölkerung propagandistisch erfolgreich zugeschissen wurde mit Dem Narrativ „bunt und vielfältig“ ausgerechnet mit Blick auf die krass unterdrückerische und extrem „unbunte“ Islamideologie. Diese Kopftuchweiber, die immer selbstbewusster und anmaßender auftreten, sind im Grunde genommen uniformierte Bataillone für die Drecks-Islamisierung in Deutschland. So ähnlich muss es sich angefühlt haben als Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts die Uniformierung im Zeichen der Hakenkreuzbinde täglich im Straßenbild mehr und mehr zunahm. Möglich ist diese widerliche Entwicklung nur durch geradezu abartige Mithilfe der Politik. Die SPD ist ganz vorne mit dabei. Und diese Arschlöcher habe ich jahrzehntelang gewählt. Dafür schäme ich mich in Grund und Boden.

  21. kann man den Hetz- und Haß-Bunkern nicht einmal aus Energieersparnisgründen den Saft abdrehen?

    Typisch für die schon hierzulande gepämperten Musels ist, wie im obigen Trailer eindrucksvoll bewiesen, daß sie bei dem Eroberungs-Bestätigungs-Geschrei des Oberplärrers wieder alle mal psychisch durchknallen.

    Eine derartig platzgreifende Verzückung gibt es bisher eigentlich nur bei Sektenanhängern mit neuronalem Schmorbraten (Kurzschluß in der Birne).

    Die bärtigen dumm, gierig und teilweise auch feindselig dreinblickenden Gestalten erinnern mich an die Geschichten aus 1000 und einer Nacht:
    Ali Baba und die 40 Räuber.

    Nur sind es heute in den Tatsachen aus 2021 schon etlichen Millionen Räuber.

  22. Dann lebt euch endlich mal richtig islamistisch aus. Fragt mal den Filialleiter warum die Kassiererin nicht verschleiert ist, lasst euch nur noch von männlichen Bedienungen bedienen und ignoriert die weiblichen oder bezahlt sie für Bauchtanz, ab und zu darf man ja auch mal pfeifen, oder fragen ob man sie für eine Nacht heiraten kann. Einen gläubigen Taxifahrer bestellen, fragen ob das Essen auch halal ist, mal im Garten ein Hammelgrillfest für die Flüchtlinge veranstalten…warum Garten, direkt vor dem Rathaus das wiehernde Vieh zum ausbluten aufhängen und eine Welcome-Party schmeißen, lasst euch einen Bart wachsen und tragt diese Unterhemden auf Arbeit, Muezzin-Handy Wecker stellen und dann 10 Minuten aus dem Büro verschwinden, Gebetsraum fordern…Brief ans ZDF das ihr keine nackten Weiber mehr sehen wollt, Busfahrerin fragen ob sie als Frau überhaupt einen Führerschein hat,…beim Gewerbeamt einen Wellnessbetrieb mit Nutztieren anmelden…Ich verstehe kein Deutsch, bitte sprechen sie arabisch mit mir. Wenn einer was dagegen hat, gleich mit Nazi beschimpfen und ob man aus der deutschen Geschichte nichts gelernt hat….Polizei rufen und wegen Diskriminierung anzeigen….Verein zur interkulturellen Zusammenarbeit gründen, „Afrika meets Arabia in Germany“ oder „Allahua is green“, „Islamisten gegen CO2“ oder „Negerianer gegen Schwarze Magie“, „H(artz)IV for Africa“ Demos veranstalten….man kann mit den kleinen Dingen viel bewirken.

  23. flachdenker 8. Oktober 2021 at 19:40
    Dann lebt euch endlich mal richtig islamistisch aus. …

    Danke an (f)lachdenker 🙂

    Oder einen Verein (z.B. Demmahum e.V) gründen mit der Satzung:
    § Für Frauen: Stimmrecht zählt nur zur Hälfte, keine Schule, sollen sowieso zu Haus sein, immer bereitwillig ihrem Herren zur Verfügung stehen und ab dem 9. Lebensjahr immer einen Schleier tragen.
    § Heirat für Mädchen ab 9 Jahre (selbstverständlich vorher Beschneidung der Mädchen, alles andere wäre unrein).
    § Männer bis zu 4 Frauen (muss von H4 bezahlt werden, andernfalls wäre es Diskriminierung und religionsfeindlich).
    § Frauen, die nicht diesem Verein angehören (keinen Schleier tragen), dürfen vergewaltigt werden.
    § Juden dürfen und sollen versklavt oder getötet werden (Banu Qurayza).
    § Nicht-Vereinsmitglieder sind minderwertig, haben keine Rechte, auch keine Recht auf Leben (Kafir, Harbi).
    § Wer aus dem Verein austritt, darf getötet werden (Apostasie).
    § Jeden Freitag lautstarke Verkündigung über die Dächer : es gibt keinen Gott ausser … und Demmahom e.V. ist sein Prophet. Alles was Demmahom e.V. sagt und tut ist göttlich, ewig und gerecht!
    § …

    Diese Satzung wurde dem Vorstand vom Engel Gabriel persönlich mitgeteilt (ick schwör!).
    Anmelden als gemeinnützig und Förderung der Religion.

    :mrgreen:

  24. Wie kann man nur so ideologieverblendet und ignorant gegenüber den realexistierenden Gefahren sein wie die Oberbürgermeisterin Frau Reker von Köln?
    Wie sehr diese Frau von allen guten Geistern verlassen ist, hat sie nach den entsetzlichen Silvesterereignissen in Köln mit dem kuriosen Vorschlag unter Beweis gestellt, gefährdete Frauen sollten doch künftig einen Meter Abstand halten gegenüber den kulturbereichernden Vergewaltigern, hier in der Mehrzahl so genannte „Nafris“ (Nordafrikaner).

    Sie weiß offensichtich nicht, wovon sie hier eigentlich spricht und was sie mit der Zulassung des Muezzinrufs aus falsch verstandener Toleranz letztlich auslöst.
    Sie sollte in den muslimischen Ländern erst einmal länger leben und dort einschlägige Erfahrungen sammeln, was es denn mit der gelebten Toleranz des Islams in Wirklichkeit auf sich hat und die so gesammelten Erfahrungen zur Grundlage ihrer künftigen, dann hoffentlich verantwortungsvolleren Entscheidungen machen.

    Entweder ist sie völlig gottverlassen und befindet sich auf geistigen Irrwegen oder absolut bösartig, ihre eigene Kultur und Wurzeln hassend.

    Ist mittlerweile der politische Druck so groß geworden, das eine Politik des gesunden Menschenverstandes chancenlos in Deutschland wird oder liegt es am Ende doch nur an einem gestörten Verhältnis von Frau Reker zu ihren eigenen kulturellen Wurzeln oder dem krankhaften Willen, gerade diese Kultur möglichst bald zu entsorgen?

    Toleranz gegenüber der Intoleranz war noch nie zielführend, sondern stets ein Brandbeschleuniger!

    Die Intoleranz und der Hass auf Andersgläubige und Andersdenkende ist tief verankert in den Schriften und der Lehre des Islams. Da gibt es überhaupt keinen Zweifel!
    Eine Reformation hat es im Islam bis heute nicht gegeben und wird es aller Wahrscheinlichkeit auch zukünftig nicht geben!

    Der Muezzinruf ist nicht mit dem Geläut der Kirchenglocken vergleichbar, sondern ein Ausdruck des politischen oder weltlichen Machtanspruchs des Islams!
    Dieser Machtanspruch wird in Köln von Frau Reker leichtfertig zugelassen und er wird sich in zunehmenden Forderungen, auch gegenüber den Andersgläubigen und Anderdenkenden, unangenehm und bedrohlich bemerkbar machen.

    Die so genannte „Toleranz“ des Islams wird ganz sicher auf dieser Reker-Basis den gesellschaftlichen Frieden in Köln in absehbarer Zeit vergiften und erheblich stören.
    Eine weitere bedeutende christliche Stadt, u.a. Kölner Dom, beschwört damit, ohne wirkliche Not, ihren eigenen selbstverschuldeten Untergang herauf.

    Es geht hierbei sicherlich nicht nur um falsch verstandene Toleranz bei Frau Reker, sondern vermutlich um banale Vorteilsnahmen, etwa bezüglich begehrter Wählerstimmen bei der nächsten Oberbürgermeisterwahl, die eine Wiederwahl von Frau Reker sichern könnte. Dafür darf Köln schon ‚mal über die Klinge springen.

    Es mag hier auch eine ordentliche Portion Naivität bei dieser Frau mitschwingen oder ein eher gleichgültiges Verständnis zu Köln und seiner Geschichte. Alles ist denkbar.

    Doch die Auswirkungen dieser höchst zweifelhaften Entscheidung dürfte weitreichende Folgen für Köln und für Deutschland haben.
    Ob der Dame diese Auswirkungen wirklich voll bewusst sind?

  25. T.Acheles 8. Oktober 2021 at 20:16
    Der Engel Gabriel war soeben bei mir, war ganz entsetzt über mich, ich soll meinen Fehler umgehend korrigieren.
    Ich bitte um Entschuldigung, es steht mir fern, das ewige göttliche Gebot zu ändern.
    Also selbstverständlich Satzungsänderung:

    § Mädchen Heirat ab 6 Mondjahren (also 5-jährige)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr

  26. Alles passiert so, wie vorhergesagt. 2050 wird die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland islamisch geprägt und ich hoffentlich schon ein paar Jahre tot sein. Das alt-werden ist wirklich nicht toll aber einen Vorteil hat es dann doch, wenn man auf die schönen Zeiten der 70iger, 80iger, 90iger + etwas nach 2000 zurück blicken und sagen kann: Wir hatten unseren Spaß!

    Im Übrigen schade, aber Deutschland ist nicht mehr zu helfen. Der Umkehrpunkt ist längst überschritten. Und Corona und der Klimawahn erledigen ggf. den Rest.

  27. HRM 8. Oktober 2021 at 19:35

    Diese Entwicklung kotzt mich immer mehr an. Hier in Berlin habe ich das Gefühl, dass die Anzahl von teilweise tief verschleierten Mohammedanerinnen täglich mehr wird, selbst in bisher noch nicht so „bereicherten“ Bezirken, zB Friedrichshain. Diese faschistoide, totalitäre Islamideologie dringt bei uns vor und raubt uns unsere Identität und bedroht massiv die Freiheiten, die wir noch haben. Jetzt brechen – nach dem Wahlsieg von rot-grün – alle Dämme. Man kann es nicht glauben wie die Bevölkerung propagandistisch erfolgreich zugeschissen wurde mit Dem Narrativ „bunt und vielfältig“ ausgerechnet mit Blick auf die krass unterdrückerische und extrem „unbunte“ Islamideologie. Diese Kopftuchweiber, die immer selbstbewusster und anmaßender auftreten, sind im Grunde genommen uniformierte Bataillone für die Drecks-Islamisierung in Deutschland. So ähnlich muss es sich angefühlt haben als Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts die Uniformierung im Zeichen der Hakenkreuzbinde täglich im Straßenbild mehr und mehr zunahm. Möglich ist diese widerliche Entwicklung nur durch geradezu abartige Mithilfe der Politik. Die SPD ist ganz vorne mit dabei. Und diese Arschlöcher habe ich jahrzehntelang gewählt. Dafür schäme ich mich in Grund und Boden.
    —————————————
    Sie müssen sich nicht schämen. Auch ich habe mal die Sozis gewählt. Damals, also 70 bis 90er Jahre, waren die Sozis noch patriotisch und auch entschieden gegen Multikulti. Siehe Helmut Schmidt. Der twist wurde mit Gazprom-Gerd vollzogen. Der Genosse der Bosse hatte nur ein Ziel: So viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu bringen, um das Lohnniveau zu senken. Und natürlich Hartz4. Das größte Subventionsprogramm für Unternehmer in der Geschichte der Bundesrepublik.

  28. „Reker versucht Kritiker mundtot zu machen, indem sie sagt, dass jeder der dieses Zeichen der religiösen Akzeptanz anzweifelt, die Kölner Identität und das friedliches Zusammenleben infrage stellt.

    Naja, das „friedliche Zusammenleben“ wird ja wohl mehr von den indigenenfeindlichen mohammedanischen Kolonialisten mindestens „in Frage“ gestellt.

    Abgesehen von der zunehmenden mohammedanischen Aggressivität im öffentlichen Raum sind es genau solche Herrschaftsansprüche, die für ein ständig steigendes Konfliktpotential sorgen, und das unter der Schirmherrschaft „unserer“ zündelnden Politiker.

  29. T.Acheles 8. Oktober 2021 at 20:16
    Nun kam der Engel Gabriel schon wieder zu mir, er war ganz außer Atem.
    Gott hatte ihn geschimpft, weil er das Wichtigste vergessen hatte!
    Ok, auch Engel werden älter.
    Also ich ergänze hiermit obige göttliche Satzung:

    § Wenn unverheiratete Frauen Verkehr haben, müssen sie am folgenden Freitag vor der Moschee ehrengesteinigt werden.

    § Jegliche LGBTQ sind Gott ein Greuel, diese müssen umgehend ehrengehängt werden zur Reinigung der Seele.

    Ich bestätige den Empfang dieser göttlichen Gesetze. Dem Vorstand wird es eine Ehre sein, auf die sorgfältige Einhaltung und Durchführung zu achten. Schließlich wollen wir Gott und Gabriel nicht beleidigen (oder selbst ehrengesteinigt werden).

    Gott ist gütig und gerecht.

  30. Wo wohnt denn diese Trine eigentlich?
    Darf ich raten?
    Nicht da, wo ein Plärrturm steht, nicht da, wo Mohammels das Stassenbild dominieren, nicht da, wo man kein deutsches Wort mehr lesen oder hören kann und nicht da, wo nach den „Regeln“ der Mohammels gelebt wird.

    Sie sollte umziehen müssen!

  31. In der DDR wurde jeder der die Idiologie, Gesetze, Vorschriften usw. anzweifelte als
    Volksfeind abgestempelt,

    Die Reker versucht dies auf aehnliche Art, schandbar, was diese Person sich erlaubt,
    unfassbar, dass dazu, die immer zu einen Spass gesinnten Koelner schweigen.

  32. Tom62 8. Oktober 2021 at 19:01
    „Der islamische so genannte Gebetsruf wird zwar als Ruf zum Gebet verharmlost, ist aber mehr. Er ist die Verkündigung der „Überlegenheit“ des im Islam verehrten vermeintlich „größeren“ Gottes al-ilah und der Ruf, sich ihm zu unterwerfen. Tatsächlich ist das gleichbedeutend mit einem Ruf in den islamischen Totalitarismus, in dem die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt gestellt sind. Hierfür kann weder eine Bekenntnisfreiheit, noch eine Freiheit der Religionsausübung in Anspruch genommen werden.“
    ——————————–
    Ja, kann im Grunde allem zustimmen, was Sie schreiben, Tom62!

    Aber frage mich dann doch oftmals, ob wir diesen Sprachgebrauch wirklich so ernst nehmen müssen? Wir messen ihn an dem Sprachgebrauch von uns aufgeklärten Westeuropäern und dann mag der verstörend klingen. Auch Stürzenberger verwendet oftmals bestimmte Zitate aus islamischen Pamphleten und wir gucken dann darauf mit den Augen eines deutschen Staatsanwalts oder Richters. Der Sprachgebrauch eines Arabers/Mohammedaners ist ein anderer als der Unsrige und wir müssen daraus nicht alles für bare Münze nehmen.

  33. Es ist in Köln kaum noch auszuhalten, wie eigentlich in ganz Deutschland. Ich weiß nicht, wie es hier noch weitergehen soll. Was meint ihr denn dazu?

  34. Alter_Frankfurter 8. Oktober 2021 at 22:41

    Es kommt doch nicht darauf an, wie ernst wir der Sprachgebrauch der Mohammedaner nehmen, es kommt darauf an, wie ernst die Mohammedaner ihren Sprachgebrauch nehmen.
    Und in Bezug auf ihre komische Religion nehmen diese Leute ihren Sprachgebrauch sehr ernst, oder was glauben Sie, würde passieren, wenn man in Gegenwart eines Buntheit und Toleranz predigenden Mohammedanerfunktionär seine Prophet_In Mohammedine gendern oder als bärtige Transe zeichnen würde?

  35. Köln ❓ Ist denn in Köln noch die debile und senile Reker im Amt ❓

    Köln ist doch „bunt, tolerant und weltoffen“. Das fängt schon am Bahnhof an.

    Köln: Gejagt wie Vieh! Merkels Bahnhof

    Früher war es Sexismus, Frauen zu bedrängen, heute ist es Rassismus, sich als Frau dagegen zu wehren (Cahit Kaya)

    Von Thomas Böhm

    Wie immer wenn es in Deutschland darum geht, Täter zu schützen und Opfer zu verhöhnen, müssen die Journalisten den geschockten Bürgern auch im Falle der Kölner „Silvesterknallerei“ verklickern, dass es sich bei den bösen Jungs auf keinen Fall um „Flüchtlinge“ handelt:

    „Die Täter haben nichts mit der aktuellen Flüchtlingswelle zu tun“, sagt ein Polizeisprecher. Die Täter würden über Nordafrika und Frankreich nach Deutschland reisen…

    Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

    Englischer Originaltext: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

    Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie dasWestfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

    In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

    Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

    In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

  36. Köln ist doch „bunt, tolerant und weltoffen“.

    Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

    ➡ Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs.

    Mindestens 18 Mal wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.

    Vergangene Woche nun wurde dem 19-Jährigen in Köln der vorerst letzte Prozess gemacht, nachdem er ein homosexuelles Paar beleidigt, geschlagen und gebissen hatte.

    Offenbar fühlte er sich durch deren Händchenhalten provoziert. Deshalb beschimpfte er die Männer, prügelte und biss sie. Ein Opfer erlitt eine tiefe Fleischwunde.

    Am Donnerstag entschied der Kölner Amtsrichter Michael Klein, den gewalttätigen Deutschtürken wieder in die Freiheit zu entlassen. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Denn diese „einfache Körperverletzung“ rechtfertige keine Haftstrafe. Der Gesetzgeber wolle, dass „nicht jeder wegen einer Kleinigkeit ins Gefängnis muss“ – so bezog zumindest Richter Klein das Gesetz auf seinen Fall. Der Opferanwalt protestierte sogleich, für die Opfer der Schlag- und Beißattacke habe es sich nicht um eine Kleinigkeit gehandelt. Vielmehr habe sie die Tat an „einen Zombiefilm“ erinnert. Auch bei den Anwälten der früheren Opfer von Erdinc S. ist die Empörung über diesen Ausspruch des Jugendrichters groß. Immerhin ist der 44-Jährige, den Erdinc S. ins Koma schlug, seitdem dauerhaft behindert und berufsunfähig.

    Klein begründete sein Urteil mit dem Hinweis darauf, dass ein „Strafrecht ohne Hoffnung“ für Täter unmenschlich sei. Auch deshalb habe er den Wiederholungstäter auf freien Fuß gesetzt. Zudem bestehe bei Erdinc S. keine Fluchtgefahr, weil er junger Vater sei. Allerdings müsse er sich einem Anti-Aggressionstraining unterziehen. Dieses Training war ihm schon bei einem früheren Prozess zur Auflage gemacht worden. Trotzdem beging er danach noch Straftaten.

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  37. Köln ist doch „bunt, tolerant und weltoffen“.

    Woelki, ein Schande für alle Christen:

    »Wer Menschen ertrinken lässt, lässt Gott ertrinken.«
    Kardinal Woelki vergisst die über Bord geworfenen Christen

    Mitten auf dem Domplatz in Köln ist ein sieben Meter langes Flüchtlingsboot ausgestellt. Bei der Fronleichnamsprozession nutzte Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki es als Altar. Aber die auf der Flucht von muslimischen Migranten über Bord geworfenen und ertrunkenen chrlistlichen Flüchtlinge erwähnt er nicht.

    Das Boot sei heute zum Altar geworden, also zum Symbol für Gott selbst. »Er ist mitten in diesem Boot.« Er sei in allen Flüchtlingen anzutreffen, in allen Traumatisierten, Verzweifelten und Verschleppten.

    80 bis 100 Menschen hätten Woelki zufolge in diesem Boot »um ihr Leben gerudert«. Sie seien von Libyen aufgebrochen, um vor Krieg und Terror zu fliehen.

    »Ihr Schrei nach Gerechtigkeit, ihr Schrei nach Würde und Frieden ist Gottes Schrei – hören wir ihn?« fragte Woelki in die Runde. Man könne nicht Fronleichnam feiern, ohne alles zu tun, »um gegen die Ungerechtigkeit und das Elend dieser Welt« anzukämpfen.

    Nach Woelkis Predigt applaudierten die Gottesdienstbesucher. Nach der Messe zog die Fronleichnamsprozession durch die Innenstadt.

    Das Erzbistum Köln hatte das Holzboot gekauft, das von der Maltesischen Armee vor einigen Jahren bei einem Rettungseinsatz beschlagnahmt wurde. Ursprünglich hatte das Erzbistum angekündigt, das Boot im Dom auszustellen. Es passe allerdings nicht durch die Tür, sagte ein Sprecher am Donnerstag.

    In der Vergangenheit gab es immer wieder Meldungen, dass bei solchen Überfahrten von Libyen nach Europa zahlreiche christliche Bootsinsassen von den mehrheitlich muslimischen Migranten über Bord geworfen wurden und elendig im Mittelmeer ertranken. Es ist nicht bekannt, ob es auch explizit auf diesem Boot zu einem solchen Vorfall kam; auszuschließen ist es aber nicht.
    Nur auf das Schicksal dieser Christen ging Woelki in seiner Rede mit keinem Wort ein.

  38. Wer sich muslimisch geführte Länder anschaut, dem wird schnell überdeutlich, dass wegen dieser Ideologie nichts funktioniert: Wirtschaft, Staatswesen, Bildung etc.
    Diese faschistische Ideologie ist für den Menschen völlig ungeeignet und verhindert Wohlstand für die Menschen und fördert die Armut!
    Und deswegen muss der Islam verboten werden.

  39. – die weltweit berüchtigte Kölner Silvesternacht lässt grüßen –

    Fünf Jahre Flüchtlingskrise
    Sexuelle Übergriffe von Asylwerbern: Die Bilanz fällt auch bedrückend aus

    Von Vergewaltigung bis Grapschattacke: Auf die Flüchtlingswelle folgten hässliche Schlagzeilen. Aufgebauschte Einzelfälle oder breites Phänomen? Vor allem Afghanen kommen schlecht weg

    20. September 2020

    Vergewaltigungsprozess gegen drei junge Afghanen im Jänner 2017: Keine andere Gruppe ist unter den Tatverdächtigen derart überrepräsentiert.

    Der Täter ließ sich von potenziellen Zeugen nicht stören. Entschlossen zerrte der 20-Jährige einen halb so alten Buben in eine Klokabine, um sich an ihm zu vergehen. Hinterher kühlte er sich bei Sprüngen vom Dreimeterbrett ab, bis ihn die Polizei abführte. Er sei seinen „Gelüsten nachgegangen“, zitierte ihn das Einvernahmeprotokoll: Schließlich habe er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“.

    Die Vergewaltigung im Wiener Theresienbad im Dezember 2015 war ein besonders schockierender, aber nicht der einzige einschlägige Fall, der in jenen Monaten Schlagzeilen machte. Von Griffen zwischen die Beine, „Sexattacken“ bei Planschbecken und Männerbesuchen in Damenduschen war zu lesen, von Burschen, die Frauen gezielt umstellten und begrapschten. Auf der Anklagebank saß stets dieselbe Gruppe: Asylwerber.

    Heute, fünf Jahre nach der Flüchtlingswelle, erregen derartige Berichte weit seltener Aufsehen. Hat sich das Problem verflüchtigt? Griff Abstumpfung um sich? Oder haben sensationslüsterne Medien von Beginn an Einzelfälle zu einem vermeintlichen Massenphänomen aufgeblasen?

    Wer bei Jonni Brem nachfragt, muss die bequemste Erklärung ad acta legen. Er meine nicht, dass da etwas hochgespielt wurde, sagt der Leiter der Wiener Männerberatung. Im Gegenteil: „Ich habe viele Fälle erlebt, die in der Öffentlichkeit untergingen.“ In Gefängnissen, bei Prozessen, in Kooperation mit der Polizei tauchte Brem in Geschichten junger Asylwerber ein, die eben ins Land gekommen waren – und registrierte einen „Schwung“ an sexuellen Übergriffen, den er schlicht „dramatisch“ nennt.

    Immer wieder hätten sich Burschen zusammengerottet, um – die berüchtigte Kölner Silvesternacht lässt grüßen – Frauen wahllos zu verfolgen, zu bedrohen und über sie herzufallen. Ein kollektiver Kulturschock sei da eruptiert, sagt der Psychotherapeut: „Die Reize der neuen Umgebung haben diese Menschen heillos überfordert.“ ( https://koptisch.wordpress.com/2012/06/25/die-madchen-betteln-darum-vergewaltigt-zu-werden/ )

    Asylwerber überrepräsentiert

    Brems Erfahrungen spiegeln sich in trockenen Tabellen der Kriminalstatistik wider, wie sie Birgitt Haller regelmäßig durchkämmt. Das Thema bereitet der Leiterin des Instituts für Konfliktforschung nicht eben Freude, schließlich wolle sie alles andere als eine neue Hysterie anstacheln. Doch an den Resultaten gebe es nun einmal nichts zu beschönigen, sagt Haller: „Die sexuelle Gewalt ist gestiegen – und Asylwerber sind unter den Tatverdächtigen massiv überrepräsentiert.“

    Von 688 auf 782 ist die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung im Jahr eins nach dem Flüchtlingssommer angeschwollen, vier Fünftel des Zuwachses sind auf Asylwerber zurückzuführen. Der Anteil der Gruppe an allen Tatverdächtigen dieses Delikts stieg 2016 von 5,7 auf 14,6 Prozent. Einen exakten Referenzwert gibt es nicht. Diverse Daten legen aber nahe, dass Asylwerber auch zum Höhepunkt nie viel mehr als ein Prozent der Gesamtbevölkerung ausgemacht haben.

    Sicher, ein Tatverdacht bedeute noch keine Verurteilung, merkt Haller an, und Ausländer würden wohl rascher angezeigt als Einheimische. Doch mit Verzerrungen allein lasse sich das Ergebnis nicht erklären: „Dazu ist der Gap einfach zu groß.“

    https://www.derstandard.de/story/2000120109029/sexuelle-uebergriffe-von-asylwerbern-die-bilanz-faellt-auch-bedrueckend-aus

  40. Diese häßliche Antifrau,könnte bestens den hoffentlich baldigst scheidenden Bundeshosenanzug ersetzen.
    Widerliches Weib!(Eine Armlänge reicht nicht)

  41. Der einzige Trost der Islamisierung Europas wird sein, dass die Moslems dann Frauen wie Reker und Merkel in große schwarze Mülltüten packen werden und unter die Befehlsgewalt eines Mannes stellen werden.

  42. Wir wollen hier kein Wüsten – und Urwaldgejaule
    hören. Dies ist unser Land, hier bestimmen wir,
    wo’s s. langgeht.
    Raus mit dem Geblöke !!!!!

  43. Ein solches Katzengeheulle möchte ich in meinen schönen Südtirol niemals hören, wird auch nicht so schnell vorkommen, die Schützen wären die ersten, die den Laustsprecher herunterschießen

  44. Das Gejammer klingt so wie bei der Kastration eines Sarottimohres,Nein danke !

  45. Die Forderer des Muezzinrufs in Deutschland scheinen in der totalen Verblödung angekommen zu sein. Glauben sie etwa in moslemischen Staaten würden je einmal unsere Kirchenglocken erlaubt?
    Aber dümmer geht immer?

  46. In Moslem-Ländern interessiert sich kaum einer um das Christentum. Was uns auch nicht stört.
    Weshalb sollten wir uns denn für deren Bedürfnisse in unsern Ländern kümmern? Wenn ihnen
    der Muezzin fehlt, sollen sie die Rückreise antreten! Besser heute schon als nie!!!

  47. Meine Idee dazu: Am besten Land kaufen. Grundstücke kaufen als Deutscher… außerhalb der Städte.
    Nur so kann man diese Kultur erhalten.

  48. „Wir“ (Pro Köln) haben nicht vor zehn Jahren, sondern noch länger zuvor gesagt: „Wo es eine Moschee gibt, wird es früher oder später auch den Muezzin-Ruf geben“. Und nun ist es so weit. Man läßt es nur ein bißchen langsam angehen, damit das Volk sich langsam daran gewöhnt, wie an so vieles, was man nicht begrüßt und nicht will.
    Dem ehemaligen Oberbürgermeister Schramma, damals ein begeisterter Befürworter der Moschee, sind inzwischen auch einige Illusionen genommen; die jetzige Oberbürgermeisterin scheint sie noch zu haben. So wie der Teufel seine Großmutter verkauft, verkaufen unsere Regierenden unser Volk (horribile dictu).

  49. Das pessiert eben, wenn Attentate fehlschlagen. Die gesitesgestörte Reker vollendet den bunten Saustall Köln zu einem Kalifat. Glückwunsch Liebe Kölner ! Ihr seid wirklich dumm wie Brot

  50. Bei dieser Dame ist offenbar Hopfen und Malz verloren. Ob eine Armlänge Abstand gegen Messermörder oder andere Schmankerl. Ich kenne viele Kölner, die sich für ihre Bürgermeisterin schämen.

  51. Noch einige Jahre brauchen die Ziegenreiter um an die 50 % Grenze zu kommen. Schnackseln ja auch wie die Karnickel. Für ihre aufopfernde Arbeit danke ich Ihnen, Herr Michael Stürzenberger !

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