150.000 Euro für Merkels missratene Politik

Sozialer Tag: Deutsche Schüler sollen Eingliederungsgeld erarbeiten

Merkels Lockruf nach Deutschland folgten bekanntermaßen nicht nur Afghanen oder Syrer, Nigerianer oder Somalis, Ghanaer oder Iraker, Perser oder …. und so weiter, also alle, die fast ohne Probleme dann für immer hier bleiben können. Angezogen von Merkels Versprechen des Dauerurlaubs bei gutem Wetter wurden auch Kinder und Jugendliche aus dem Balkan, aus Serbien, die in Deutschland um politisches Asyl (sic!) nachsuchten.

Diese „Flüchtlinge“ vom Balkan, die tatsächlich (relativ) etwas häufiger abgeschoben werden, werden von der Merkelschen Regierungsmannschaft genutzt, um der deutschen Bevölkerung die Durchsetzung einer Abschiebepraxis vorzugaukeln, die es tatsächlich nicht gibt und nie gab.

Doch Merkel wäre nicht Merkel, wenn sie nicht auch hier noch etwas Geld hinterher schmeißen würde. Den Jugendlichen soll in Serbien eine Willkommenskultur geboten werden, mit deutschem Geld.

Und das sollen bundesweit deutsche Schülerinnen und Schüler am „Sozialen Tag“, am 26. Juni 2018 erarbeiten. Die Idee: Kinder arbeiten einen Tag freiwillig und spenden das Geld, das sie eingenommen haben, für Schüler, die es nicht so gut haben. Damit soll es den Rückkehrern nach Serbien (und anderen auch, Afghanen, Irakern etc) ermöglicht werden, in Serbien Fuß zu fassen. Außer einem Jugendzentrum an der syrisch-jordanischen Grenze wird deshalb dieses Jahr das Projekt „Gemeinsam neu beginnen“  (in Serbien) gefördert. Neben nützlichen Elementen wie der Aufklärung über Menschenhandel und Zwangsheiraten steht hier aber die deutsche initiierte Willkommenskultur im Vordergrund:

Das Projekt von Pomo? Deci unterstützt sowohl junge Geflüchtete aus dem Nahen Osten als auch junge Rückkehrer*innen nach Südosteuropa, also Jugendliche, deren Asylantrag in einem anderen Land abgelehnt wurde.

 Die Idee ist dabei folgende: Die Kinder und Jugendlichen, mit denen sie in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet haben, werden zu Trainer*innen ausgebildet. Diese unterstützen die Neuankommenden dabei, sich in ihre neue Umgebung einzufinden, die Sprache zu lernen, den Schulbesuch (wieder)aufzunehmen oder eine Arbeit zu finden. Nach dem Motto „Wir sind hier gut angekommen, das schafft ihr auch“ unterstützen Gleichaltrige, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sich gegenseitig,

Ob es der Hilfe von Schullotsen bedarf, um zurück in eine Schule zu finden oder eine Arbeit aufzunehmen, ob Schüler es schaffen, einen Sprachkurs erfolgreicher zu gestalten und ob sie nach der deutschen Anschubsfinanzierung von 150.000 Euro in zwei Jahren es dann schaffen, bei „Bürgermeister*innen und Gemeindeverwaltungen“ vor Ort „Geld einzuwerben“, wie der Plan es vorsieht, mag allerdings bezweifelt werden.

Auch steht die Frage im Raum, ob Serbien sehr glücklich ist über die von Merkel finanzierten „Trainer“ für Rückkehrer aus Deutschland, aber auch für Neuankömmlinge aus anderen Teilen der Welt, die ausdrücklich mit erwähnt werden.

Frühere „Soziale Tage“ waren schon auf die propagandistische Vorbereitung dieser Projekte angelegt, ähnlich wie in Deutschland. So wird zum Beispiel seit (!) 2006 ein „Jugendzentrum gegen Rechtsextremismus“ unterstützt, in dem Jugendliche „diskutieren“ und „sich eine Meinung bilden können“. Die dürfte nicht sehr weit entfernt liegen von jener der Mentoren der Maßnahmen, die das versiffte Who is who der deutschen Linksgrünen bilden.

Wichtig ist aber die Frage, warum gerade deutsche Kinder etwas dazu beitragen sollen, dass die Merkelsche Flüchtlingspolitik hier etwas abgefedert werden soll („das schafft ihr auch“), die Bundeskanzlerin ist – wen wundert’s – Schirmherrin über die Sklavenarbeit zugunsten der Scheinasylanten und ihrer Kinder.

Wie uns Eltern mitgeteilt haben, ist die Propaganda in den Schulen schon vor einiger Zeit angelaufen. Schüler, die nicht an Merkels Reichsarbeitsdienst teilnehmen wollen, müssen an dem Tag in vielen Schulen Aufgaben bearbeiten, ein „Anreiz“ für die Kleinen, sich für Merkels Gäste einzusetzen.

Haken Sie, wenn Sie der Maßnahme kritisch gegenüber stehen, deshalb ruhig bei den Klassenlehrern oder Schulleitungen nach, wie das Geld – 150.000 Euro allein für diese Maßnahme – genau verwendet werden soll.

Und achten Sie gewissenhaft auf den Gesundheitszustand Ihres Kindes. Wenn ein Kind krank wird, wird ihm kaum zugemutet werden können, Stoff nachzuarbeiten, den auch die Mitschüler nicht erledigen mussten. Krankheit verhindert selbstverständlich auch den Einsatz am Zwangsarbeitstag, wenn Sie der Teilnahme bereits zugestimmt haben. In dem Falle können Sie natürlich auch nicht zahlen, denn das widerspricht der Idee der guten Tat. Achten Sie deshalb bitte so wie immer auf das Befinden Ihrer Kinder. Das geht vor.

Über Erfahrungen mit Merkels Zwangsarbeitstag werden wir gerne (in anonymisierter Form) berichten. Schicken Sie uns Ihre Eindrücke und

Die Organisatoren des „Sozialen Tages“ selbst sind unter dieser Kontaktadresse zu erreichen:

Kontakt:

Schüler Helfen Leben e.V.
Kaiserstraße 12, 24534 Neumünster
Tel.: 04321 48906-11
Fax: 04321 48906-44
E-Mail: pauline.uhrmeister@sozialertag.de

… und natürlich die Lehrer an der Schule Ihres Kindes.


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Freiburg: Zweitklässler sticht Lehrerin in den Bauch

Die Messerstecher werden immer jünger. Ein Zweitklässler hat seiner Lehrerin in Freiburg ein Messer in den Bauch gestoßen, meldet der Spiegel unter Bezug auf die Bild. Er ist seiner Schule offenbar schon länger als gewalttätig bekannt.

Der Siebenjährige hatte die Lehrerin am 6. März an der Nimburger Grundschule im baden-württembergischen Teningen mit einer neun Zentimeter langen Messerklinge verletzt. Er könnte das Messer aus einer Bastelecke entwendet haben.

Die Lehrerin hatte den Jungen zuvor auf den Flur gesetzt, weil er den Unterricht gestört habe. Als sie später nach ihm gesehen habe, habe er das Messer in der Hand gehalten. Beim Wegnehmen habe er zugestochen. Die Pädagogin wurde in einem Klinikum operiert.

Der Siebenjährige ist in der Schule offenbar schon mehrfach durch gewalttätige Taten aufgefallen. Er habe einen Mitschüler geschlagen und gebissen, einem anderen ein Lineal auf den Kopf geschlagen.

Offenbar hat sein Klassenlehrer an das Freiburger Schulamt geschrieben und auf die Zustände aufmerksam gemacht. „Aufgrund der täglichen Vorfälle und seiner stetigen Unberechenbarkeit“ sei für die Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren, heißt es in dem Brief. Das Schulamt Freiburg hat noch nicht Stellung genommen.

Ein anderer Fall wurde kürzlich in Hildesheim bekannt. Dort steht derzeit ein 35-jähriger Senegalese vor Gericht, der seine 25-jährige Frau 2017 im Streit auf offener Straße mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt hatte. Vor Gericht behauptete er, dass er das Messer kurz vor der Tat seinem vierjährigen Sohn im Treppenhaus abgenommen hätte. Der Sohn soll es beim Frühstück eingesteckt haben, bevor sich die Beiden auf den Weg zum Kindergarten machten.




Köln-Ostheim: Islamisierung von Kindesbeinen an

Von MARKUS WIENER | Köln-Ostheim gehört zu den sogenannten „sozialen Brennpunkten“ der Domstadt: Große Arbeitslosigkeit, viele Sozialfälle und eine hohe islamische Migrantenquote prägen den Alltag. Auch an der James-Krüss-Grundschule mitten im Viertel, deren Rektorin Christiane Hartmann jetzt stolz in der Welt verkündet, dass man jedes Schuljahr auch mit der Eröffnungssure des Koran beginne und beende.

Ebenso würde man natürlich während des Schuljahres allerhand für die „Harmonie zwischen den Kulturen“ unternehmen:

„Auch das islamische Opferfest feiern wir. Dabei betet unser Islamkunde-Lehrer die Eröffnungssure des Koran und die Kinder präsentieren ein Rollenspiel, in dem sie die koranische Geschichte von Abraham und Ismael nachspielen. Danach wird in den Klassen gefeiert, also vor allem orientalisch gegessen.“

Fast schon beruhigend zu wissen, dass Rektorin Hartmann auf Nachfrage der WeLT immerhin noch darauf hinweist, auch St- Martin und Weihnachten zu feiern!

Fakt bleibt jedoch, dass eine hier nicht geschichtlich verwurzelte Religion mit einem unseren tradierten Werten und Normen oftmals zuwider laufendem politisch-gesellschaftlichen Gestaltungsauftrag immer weiter Fuß fasst. Schon von klein auf fließen immer mehr islamische Wertvorstellungen in den Alltag von Kindern und Jugendlichen ein. Angefangen bei der korankonformen Schulspeisung (in welcher Großsstadt gibt es heute eigentlich noch Kita- oder Schulessen mit Schweinefleischprodukten?) über die schleichende Akzeptanz von Geschlechtertrennung im Sport- und Schwimmunterricht bis hin zu islamisch-religiösen Riten auf öffentlichen Schulen.

Ein Prozess, der angesichts der Demographie in den Ballungsgebieten noch weiter an Fahrt aufnehmen und dank der „normativen Kraft des Faktischen“ neue Realitäten schaffen wird. Ohne dass dafür  noch offiziell irgendwelche Entscheidungen getroffen werden müssten. Wer das leugnet, ist entweder blind oder ein politisch korrekter „Experte“ wie Professor Mathias Rohe, der just dieser Tage auf Focus Online erklären durfte, dass von einer „Islamisierung des Abendlandes keine Rede sein könne.“


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




Lünen: 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur

Von DAVID DEIMER | An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund hat ein 15-jähriger Jugendlicher einen Mitschüler „mittels Messerstichen“ getötet. Der minderjährige Tatverdächtige wurde zunächst in Gewahrsam genommen, wie die Dortmunder Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Die Schule wurde evakuiert.

Nach ersten Informationen der Polizei soll es dort kurz vor 8 Uhr am Dienstagmorgen zu der Tat gekommen sein. Der Ältere der beiden, Alex M., habe nach einem Streit ein Messer gezogen und es im Beisein seiner Mutter dem 14-Jährigen in den Hals gestochen. Alle Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Nach der Attacke flüchtete der Messerstecher zunächst, wurde um 8.48 Uhr am nahegelgenen Kanal gefasst. Der Täter mit deutschem Pass ist kasachisch-stämmig (70 Prozent Sunniten), das Opfer – der 14-jährige Leon – ist Deutscher.

Seelsorger und Imame betreuen derzeit die Angehörigen sowie Schüler und Lehrer der Schule im Kreis Unna.

Schule ohne Rassismus

Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule bezeichnet sich als Schule, „in der alle Kinder willkommen sind, gern miteinander leben und voneinander lernen“ – ein durchaus adaptionsfähiges Modell für das gesamte Willkommensland Deutschland. Als „pädagogische Alternative“ zum gegliederten Schulsystem sei sie eine Schule des gemeinsamen Lernens, welche die Belange von Kindern und Eltern in dem Mittelpunkt stellt“.

16 Nationalitäten sind an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule vertreten. Fremdenhass und Diskriminierung haben dort keine Chance. Seit 1995 trägt die Gesamtschule den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR).

„Rassismus ist wie eine Krankheit“ – 16 Nationen an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im Kampf gegen Rechts.

Auch ein „Weltladen“ ist Bestandteil des übergeordneten Willkommenskonzeptes am KKG Lünen: „Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler für die Nöte der Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern zu sensibilisieren: Unser Wirtschaften hier schafft in anderen Teilen der Welt große Not. Wir möchten Wege aufzeigen, aktiv etwas gegen Armut und Unterdrückung zu tun. Der Erwerb fair gehandelter Waren ist eine Möglichkeit dazu. Darüber hinaus soll das Thema auch im Unterricht verschiedener Jahrgangsstufen aufgegriffen werden.“

Eine sogenannte Kap-Kommission der Dortmunder Polizei zur Aufklärung eines Kapitalverbrechens hat erste Ermittlungen übernommen. Ob das Tat-Messer aus dem fair handelnden Weltladen stammt, war zur Stunde nicht bekannt.

Zuletzt hatte der Kampf gegen Kinder- und Jugendkriminalität auch die Landespolitik in Nordrhein-Westfalen bestimmt. Der frühere NRW-Innenminister Ralf Jäger, SPD, hatte ihn als „eine der wichtigsten Aufgaben der NRW-Polizei“ bezeichnet. Leider war Ralf Jäger dabei mehr Teil des Problems als der Lösung. 2016 war jeder fünfte Straftäter jünger als 21 Jahre, die Zahl der jugendlichen Intensivtäter war in den letzten Jahren immer wieder drastisch angestiegen.




Aachen: Massenschlägerei bei Ringer-Kinderturnier

Von DAVID DEIMER | Zähes Ringen um Vernunft: Ein Kinder-Ringerwettkampf in Aachen ist zu einer Massenschlägerei unter Erwachsenen eskaliert. Zuvor waren Kinder in Streit wegen der Ehre geraten. Bei dem Mannschaftsturnier griff sodann eine heißblütige Mutter in den Streit ein und schubste einen der kleinen Nachwuchssportler. Das Kind rief nach Angaben der Polizei seine schlagkräftigen „näheren Verwandten“ um Hilfe. Am Ende waren zwanzig Personen in einen handfesten Massenringkampf abseits der Matte im Aachener „Inda-Gymnasium“ verwickelt. Eine NRW-Polizeieinsatztruppe musste anrücken und das Sport-Event beenden.

Dabei wurden am Sonntagmittag zwei Personen verletzt. Die schubsende Mutter habe die Keilerei ausgelöst, weil ihr Ableger mit einem anderen Jungen darüber gestritten hatte, wer den Ringkampf der beiden gewonnen habe. „Dies wiederum rief die Verwandtschaft des geschubsten Kindes in den Ring“, teilte die Polizei Aachen mit. Weitere Mütter und Väter mischten sich ein, dann ging es zur Sache. Bis zu zwanzig Menschen beteiligten sich dann „in der Spitze“ bei dem beliebten Breitensport in Nordrhein-Westfalen.

Zwietracht bei Eintracht Aachen-Walheim

Ringen ist ein Kampf- und Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel – Messer kamen daher diesmal absolut regelkonform nicht zum Einsatz. Würfe, Schleudern und Hebel sind dabei zulässig, Schläge, Tritte, Stöße, Messern und Würgen sind verboten. In der Antike traten die Athleten beim Ringkampf nackt an, darauf verzichteten die zwanzig Beteiligten in Aachen-Kornelismünster fürs Erste.

Mattenflucht!

Mit Eintreffen der Polizei hatte sich die Situation schon beruhigt und eine Vielzahl der aggressiven Kontrahenten hatten das Weite gesucht. Eine verletzte junge Frau wurde durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt. Die eigentliche Verursacherin hatte sich bereits entfernt. Nun ist es an der ohnehin überforderten Polizei und Staatsanwaltschaft, eine Vielzahl von Zeugen und Beteiligten zu vernehmen, um den Sachverhalt gänzlich zu klären. Sachdienliche Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter 0241-9577-3421 erbeten.

„Einheit in der Vielfalt“

Das Aachener Inda-Gymnasium („Einheit in der Vielfalt“) ist eine so genannte „Schule ohne Rassismus“ und wird nicht nur in seinen UNESCO-Förder-Projekten mit erheblichen Steuergeldern unterstützt. Deshalb wurde auch ethisch-fair beim kulturellen Aufeinanderprallen der vorbildhaften Erziehungsberechtigten auf die Angabe von ethnischen Herkunftshinweisen verzichtet. In der Vergangenheit bot das vielfältige Gymnasium schon einmal Schutz und Obdach für 300 Flüchtlinge in seinen Klassenräumen – Karlspreis der Stadt Aachen aus der Hand von Martin Chulz garantiert!

Viele der rheinischen Frohnaturen sollten jedoch im Zuge der UNESCO-Förderung noch lernen,

dass es beim Sport nicht immer um Gewinnen und Verlieren, sondern vor allem um Fairness und sportliches Verhalten geht, um die Vorbildfunktion für die kommenden NRW-Generationen, sowie um gegenseitigen – fetten – „Respect“!

Unsportlich: Türkische und „libanesische“ Clans schlagen nach Sport-Event aufeinander ein

In Aachen kommt es nach Sport-Events gerne zu unsportlichem Verhalten: Bei einer Gruppenschlägerei auf dem Jülicher Fußballplatz hatten zwischen 20 und 30 überwiegend türkischstämmige Männer den Platz gestürmt und gezielt auf Spieler eingeschlagen. Verletzt wurden dabei überwiegend Menschen „libanesischer“ – sprich palästinensischer Herkunft. Die Aachener Staatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts erklärte, dass es sich bei dem Sportplatz-Angriff im November 2016 um eine „komplett geplante Aktion“ gehandelt hat. Vorausgegangen sei dem Streit ein „Konflikt im Straßenverkehr“ mit anschließender Schlägerei, schilderte die Staatsanwältin. „Aus dem gingen die späteren Geschädigten als Sieger hervor, das konnte man aus verletzter Eitelkeit nicht auf sich sitzen lassen“.

Urteilsbegründung für die darauf folgenden milden Urteile: „Man könne bei der Auseinandersetzung zwischen Volksgruppen türkischer und libanesischer Herkunft aber nicht von Kulturkampf sprechen, denn diese  Auseinandersetzungen gebe es auch in deutschen Großfamilien“.

Ringelpiez mit Zuschlagen und Stuhleinsatz – Ringen um Vernunft!

Immer wieder kommt es nach Ringer-Turnieren zu „Massenschlägereien“, dies könnte in der Natur der Sache liegen – oder am Background der wilden Wrestling-Fans: Nach einem Ringer-Turnier in der Sporthalle Wandsbek kam es zwischen mehreren Sportlern und Zuschauern zu Handgreiflichkeiten. Dabei kam es zu „unsportlichen Äußerungen seitens der Verlierermannschaft und Zuschauern“, wie die Hamburger Polizei erklärte. Einige rasteten so aus, dass sie aufeinander losgingen, sogar mit Stühlen. Insgesamt waren „in der Spitze“ bis zu 50 Personen an der Massenschlägerei beteiligt. Die alarmierte Polizei rückte mit 18 Funkstreifenwagen an!

Ringen ist ein beliebter Trendsport in Deutschland. 2017 konnte der türkische Ringer Metehan Basar seine Weltmeisterschaft feiern. Er siegte gegen den deutschen Ringer Denis Maximilian Kudla.




Die 15-jährige Mia ist tot, weil der Staat total versagt hat

Am 27. November hat Merkels minderjähriger Gast Abdul Dawodzai einem Mitschüler mit der Faust die Brille im Gesicht zertrümmert. Am 27. Dezember hat der mit einem Abschiebungsverbot dekorierte papierlose Mädchenstalker, angeblich aus der Provinz Kabul, der 15-jährigen Mia ein Messer ins Herz gerammt. Die Staatsanwaltschaft Landau hat mittlerweile das Obduktionsergebnis bekannt gegeben. Demnach hat der Afghane mehrfach zugestochen. Der Stich in das Herz war tödlich. Wer einem anderen Menschen ein Messer ins Herz rammt, hat die Absicht, zu töten, oder nicht? Dass der 36 Kilometer entfernt in Neustadt wohnende Afghane sich in den Schulferien in Kandel aufhielt und dort Mia ausfindig machte, soll „Zufall“ gewesen sein. Zufällig hatte er ein Messer dabei. Zufällig traf dieses Messer das Herz.

Am Vormittag jenes verhängnisvollen 27. Dezember hatte die Polizei den Afghanen noch aufgesucht, um ihm eine Vorladung persönlich zuzustellen. Er hatte bis dahin mehrfach nicht auf Vorladungen reagiert. Wo hatte die Polizei die Vorladungen hingeschickt? An die Wohnadresse des Afghanen in Neustadt oder an den Vormund beim Jugendamt in Germersheim? Dazu gibt es in der Presse noch keine Angaben. Fest steht nur eins: Das örtliche Jugendamt am Wohnort des Afghanen in Neustadt ist fein raus, denn es ist nicht zuständig für das eingeflogene Findelkind.

Die Frage der Weitergabe lebenswichtiger Informationen spielt im vorliegenden Fall eine besondere Rolle. Im Normalfall gehen amtliche Schreiben an den gesetzlichen Vormund. Dieser trug offenbar nicht Sorge dafür, dass Abdul bezüglich der Anzeigen von Mia (15.12.) und ihrem Vater (17.12.) bei der Polizei erschien. Blieb die Post liegen? War der Vormund, der sicherlich mehr als ein orientalisches Mündel an der Backe hat, schlichtweg überlastet? Gibt es jeden Tag solche Probleme, dass man langsam abstumpft?

Auch die Polizei gibt Fragen auf. Die einzigen Kontakte zwischen der Polizei und dem Afghanen fanden bis zum Mordtag am 17.12. (telefonisch) und 18.12. (in der Schule) statt. Warum hat die Polizei nicht schon am 15. 12. reagiert? Ist die Anzeige der 15-Jährigen ignoriert worden? Ist evt. auch die Polizei überlastet? Jedenfalls hat man erst am 17.12. reagiert, als sich zusätzlich der Vater einschaltete. Direkt nach der Anzeige des Vaters hat die Polizei eine telefonische Gefährderansprache abgesetzt. Ob das eine ausreichende Maßnahme ist, um einen jungen Ausländer von seinem gefährlichen Treiben abzuhalten? Offenbar ließen sich von Kandel aus in Neustadt keine Kollegen finden, die mal eben in der MUFL-WG auftauchen. Außerdem war Sonntag. Vielleicht war der Zögling auch ausgeflogen.

Am nächsten Tag, Montag 18.12., also drei Tage nach Mias Anzeige, bekam die Polizei einen Anruf der Schule in Kandel. Die Schulleitung war offenbar mit den Betreuerinnen wegen des Vorfalls vom 27.11. verabredet. Aus Sicht der Betreuerinnen kam die Polizei „unangemeldet“. Sie wurden Zeugen, dass das Handy des Afghanen eingezogen wurde (bei der Wohnungsdurchsuchung im Rahmen der bisherigen Mordermittlungen wurden zwei weitere Handys einkassiert). Die Betreuerinnen erfuhren nicht nur, dass ihr Zögling beim Hauswirtschaftsunterricht aus Eifersucht zugeschlagen hatte, weil ein Mitschüler Mia am Küchenherd „zu nahe kam“. Die Attacke auf das Auge wurde noch am selben Tag, dem 27.11., von dem geschädigten Schüler angezeigt. Die Betreuerinnen erfuhren auch von ehrverletzenden Bildern, die der Afghane von Mia verbreitet hatte. Und davon, dass Abdul dem Vater gedoht hatte, seine Tochter „abzupassen“. Sie efuhren, dass Mia den Afghanen angezeigt hatte. Da hätten sämtliche Alarmglocken schrillen müssen. Das Jugendamt bestreitet aber bis heute, dass jemals von der Polizei über eine „Gefahr für Leib und Leben“ informiert worden sei. Was den Sozialarbeiterinnen fehlt, sind offenbar Pflichtpraktika in Afghanistan.

Damit steht fest, dass Mia und ihr späterer Mörder in die gleiche Klasse gingen. Und noch mehr wird klar: Spätestens Ende November muss die Schule darauf aufmerksam geworden sein, dass es ein gravierendes islamtypisches Problem in der Klasse gab. Wurde das Problem sozialpädagogisch aufgearbeitet? Und was wurde in der MUFL-WG unternommen? Wurde ein Termin beim kinderspychiatrischen Notdienst gemacht, um den aggressiven Afghanen begutachten zu lassen? Was unternahm der amtlich eingesetzte Vormund, der gleichzeitig Mitarbeiter im Jugendamt ist? Dachte er über eine andere Schule für Abdul nach? Es ist ja ohnehin kaum nachzuvollziehen, dass jemand, der in Neustadt wohnt, in Kandel zur Schule geht.

Das Jugendamt Germersheim behauptet nach wie vor, eine Bedrohungslage für Mia sei am 18.12. in der Schule nicht thematisiert worden. Zwischen Polizei und Jugendamt spinnt sich derzeit über den Informationsfluss ein ausgiebiger Streit, der wegen des hohen Interesses der Öffentlichkeit in den Lokalmedien ausgetragen wird. Die Polizei will nicht nur in der Schule mit den Betreuerinnen gesprochen haben, sondern auch am 18. und 19. Dezember mit dem Vormund. Dabei sei die Lage hinsichtlich der vorliegenden drei Anzeigen vollständig thematisiert worden.

Es geht um die Frage, wer die Verantwortung dafür trägt, dass Abdul offenbar weiter unbehelligt Druck auf Mia ausüben konnte und ihm keiner Zügel anlegte oder ihn aus dem Verkehr zog. Für Mias Eltern muss es unerträglich sein, dass der Afghane, der zunächst an eine Schule in Wörth gehört hätte und dann in Neustadt hätte beschult werden müssen, ausgerechnet in eine Klasse in Kandel kam. Kandel war zu keiner Zeit sein regulärer Schulbezirk.

Irritierend ist auch, dass das Jugendamt Germersheim für den Afghanen zuständig ist, obwohl er längst in Neustadt wohnte. Eine interessante Frage ist auch: Wieso wurde er überhaupt an eine Einrichtung in Neustadt überstellt? Er war einer der ersten MUFL, die in ein frisch eingerichtetes Heim in Wörth einzogen. Wieso musste er nach vier Monaten raus?

Wie kam Abdul Dawodzai nach Deutschland und welchen Status hat er hier?

„Der Afghane war im April 2016 als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling in Hessen eingereist“, heißt es bei der Bildzeitung über den Messermörder Abdul D.. In Hessen eingereist? Interessant. Um von Kabul nach Hessen einzureisen, muss man im Flieger kommen. Um in einen Flieger zu gelangen, braucht man einen gültigen Reisepass und ein Visum für das Zielland. Als Minderjähriger zusätzlich eine Vollmacht der Eltern. Trotzdem muss es eine Fluglinie gegeben haben, die den MUFL nach Deutschland einschleuste, denn er kam illegal. Und zwar ohne Papiere. Zusammen mit seinem Cousin. Und es muss deutsche Beamte gegeben haben, die der Fluglinie den illegalen Kindertransport bereitwillig abgenommen haben anstatt ihn in der Zuständigkeit von Turkish Airways oder Emirates oder einer anderen komplett verlotterten Fluggesellschaft zu belassen.

Der Asylantrag des Afghanen wurde im Februar 2017 abgelehnt. Das BAMF sprach eine Duldung aus, was vor allem mit der abenteuerlichen Altersangabe zu tun haben dürfte.

Wie alt ist der Mörder?

Afghanische Papiere sind bezüglich Altersangaben wertlos. In dem failed state erfolgt die Altersangabe für Ausweise anhand des Aussehens. So wie auch in unserem failed state. „Die Rheinpfalz“ berichtet über die vorsintflutliche Datengewinnung:

Zu der Einschätzung, dass der Inhaftierte erst 15 Jahre alt sein soll, kam das Jugendamt in Frankfurt, wie die Kreisverwaltung Germersheim informiert. Und zwar durch „Inaugenscheinnahme“ und durch ein „ärztliches Erstscreening“. Außerdem habe sich ein Familienrichter den Afghanen angeschaut. Das Alter sei dort nicht in Frage gestellt worden. Dass der Täter volljährig – also 18 Jahre alt– sei, „wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“. Aus dem Ausländerzentralregister ergibt sich nach Informationen der RHEINPFALZ ein Geburtsdatum 1. Januar 2002, Geburtsort Kabul.

Abdul gab sein Alter mit 14 (!) an, wie mittlerweile bekannt wurde. Als Geburtsdatum diente der 1.1.2002. Demnach hat der Knabe gerade im deutschen Jugendkuschelknast seinen „16. Geburtstag“ gefeiert. Der Vater des Mädchens sagte allerdings der „Bild“: „Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt.“ Optische Altersbestimmungsprogramme im Netz kommen auf 26-30 Jahre.

Inzwischen gibt es neue Informationen zu der ominösen „Inaugenscheinnahme“ durch das Jugendamt der Stadt Frankfurt, wo die „Daten“ des Afghanen erhoben wurden. Sehr aufschlusseich, bitte im Sitzen lesen:

Die Stadt Frankfurt hat erstmals Angaben zur Altersfeststellung bei dem Verdächtigen gemacht, der in Kandel (Rheinland-Pfalz) ein Mädchen getötet haben soll. Der Leiter der Jugendgerichtshilfe, Rainer Johne, erklärte auf Anfrage von hr-iNFO, das Jugendamt der Stadt habe im Mai 2016 einen unbegleiteten Flüchtling vorläufig in Obhut genommen, auf den die Personalien des Tatverdächtigen von Kandel zutreffen könnten.

Daraufhin sei das Alter, damals 14 Jahre, durch eine „qualifizierte Inaugenscheinnahme“ festgestellt worden. Darunter sei ein Gespräch mit Dolmetscher und zwei Sozialpädagogen des Jugendamtes zu verstehen. Allerdings will die Stadt Frankfurt nicht sicher bestätigen, dass es sich um den Tatverdächtigen handelt, denn der Stadt liegt nach eigenen Angaben nicht dessen kompletter Name vor.

Johne betont, dass die „qualifizierte Inaugenscheinnahme“ das übliche Verfahren zur Altersfeststellung sei. Es würden die Angaben des Flüchtlings zu Biografie, Schulbesuch und Fluchtweg ebenso begutachtet wie das äußere Erscheinungsbild und der Gesamteindruck. Ein medizinisches Altersgutachten erstellen zu lassen, sei kostenintensiv und liefere auch kein eindeutiges Ergebnis.

Durch einfache Inaugenscheinnahme solch durchsickernder Informationen kann man auf jeden Fall ein komplettes Staatsversagen attestieren.

Wo hielt sich der Mörder auf?

Innerhalb von zwei Wochen nach dem Aufschlagen eines MUFL muss ein Jugendamt für ihn für zuständig erklärt werden. Die Registrierung und das „Erstscreening“ fanden noch in Frankfurt statt. Ab Mai 2016 wurde das Mündel dem Kreis Germersheim in Rheinland-Pfalz überstellt. Er bekam einen Mitarbeiter des Jugendamtes als Vormund. Der Vormund ist in solchen Fällen meist für den Papierkram zuständig und entscheidet über die Unterbringung. Die eigentliche Betreuung und Erziehungsarbeit leisten Sozialarbeiter in den Wohnheimen. Zunächst kommen die MUFL dazu in ein „Clearinghaus“.

Im April 2016 eröffnete das DRK den Anwohnern der Gemeinde Wörth am Rhein, dass das ehemalige Hotel „Insel“ zur „Insel der Zuversicht“ umfunktioniert wird und fortan der MUFL-Unterbringung dient. In dem Hotel soll Abdul ab Mai 2016 als einer der Ersten gewohnt haben. In diesem Heim für Minderjährige am Rhein hat er dann wohl sein Clearingverfahren durchlaufen. Der Afghane ist in die „Integrierte Gesamtschule“ im Nachbarort Kandel eingeschult worden, obwohl es in Wörth ebenfalls eine Gesamtschule gibt.

Bis Dezember 2016 wurde das ehemalige Hotel mit weiteren MUFLn gefüllt. Zu der Zeit wohnte Abdul D. aber bereits in Neustadt an der Weinstraße. Denn im September wurde er in eine WG nach Neustadt verlegt. Obwohl er nun im 36 km entfernten Neustadt wohnte, ging er weiter in Kandel zur Schule.

Dort lernte er Mia kennen.

Das Foto, auf dem der Afghane mit Hemd und Fliege posiert, stammt von dem Parkplatz an der Bienwaldhalle neben dem Schulgelände in Kandel.

Der andere MUFL hat ein Zeugnis bei sich, so dass die Aufnahme vermutlich am letzten Schultag vor den Sommerferien gemacht wurde.

Mitte Juli 2016 wurde die DRK-MUFL-Einrichtung in Wörth mit Spenden bedacht. Wer die Vergleichsfotos aus dem FB-Account des Mörders nutzt hat Abdul auf dem Zeitungsbild von der Spendenübergabe schnell ausgemacht. Der Mädchen-Mörder von Kandel trägt an jenem Tag keine Fliege, sondern goldene Sandaletten.

Ein paar Wochen später häuften sich Anwohnerklagen über nächtliche Lärmbelästigungen. Offenbar hatten De Norre & Kollegen den Laden nicht ganz im Griff.

Warum verlegt man einen 15-Jährigen von einem frisch eröffneten Heim für Minderjährige in eine mehr als 30 Kilometer entfernte WG?

Wie man im Foto vom Zeugnistag sehen kann, verstand sich Abdul gut mit seinem Betreuer. Wieso wurde er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen und nach Neustadt verfrachtet?

Wenn er Probleme im Heim hatte, hätte man eine Pflegefamilie vor Ort als Bleibe für die nächsten Jahre finden können. Das hat man nicht getan. Es ging also darum, Abdul an einen anderen Ort zu verfrachten. Man hat ihn ab September 2016 im 36 Kilometer entfernten Neustadt untergebracht. Vom Heim in eine WG. Ein ungewöhnlicher Vorgang für einen 15-Jährigen. Hielt man ihn für älter? Keinesfalls! Er sollte offenbar einfach weg.

Es kann nur einen nachvollziehbaren Grund für diese Maßnahme gegeben haben: Den Betreuern war die Verbindung mit der Schülerin Mia (15) aus dem Nachbarort Kandel bekannt. Sie wollten nichts riskieren. Wenn ein Minderjähriger, der unter der Obhut des Jugendamts steht, ein minderjähriges Mädchen schwängert, gibt es nicht nur Schlagzeilen wegen Kuppelei, sondern auch Unterhaltsforderungen. Es muss auf jeden Fall rumort haben innerhalb der Betreuerszene, denn die „Rheinpfalz“ schreibt, dass man Bauchschmerzen hinsichtlich der Überstellung an die „Verselbstständigungsgruppe“ hatte, dies aber als „notwendig“ erachtete:

In diesem speziellen Fall gab es nach RHEINPFALZ-Informationen außerdem Zweifel von Fachkräften, einer Verlegung des Afghanen in eine Verselbstständigungsgruppe zuzustimmen. Nach Angaben der Kreisverwaltung Germersheim wurde diese Wohnform „im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte als mittelfristige adäquate Hilfeform als notwendig und geeignet eingerichtet“.

190 Quadratmeter Wohnfläche für vier MUFL

Abdul Dawodzai kam in eine Luxusunterkunft. Mit drei anderen Jugendlichen breitete er sich auf 190 Quadratmetern aus. Die großzügige Bleibe hat der Träger „MIO Kinder- und Jugendhilfe“ (ansässig in Maikammer) organisiert. Bei der „Rheinpfalz“ kann man staunend lesen, wie man in Deutschland untergebracht wird, wenn man keinen Bock mehr auf Kabul hat und stattdessen in Deutschland Mädchen aufreißen will:

Die Wohnung, in der offenbar bis Mittwoch der Tatverdächtige lebte, wird als 190 Quadratmeter großes „schönes Einfamilienhaus mit vier eingerichteten Einzelzimmern mit Garten, Gartenhaus und Garage“ beschrieben. Laut Kreisverwaltung wurde die Wohngruppe, in der der Afghane untergebracht war, von drei „Bezugserziehern“ des freien Trägers „MIO“ mit mindestens zehn Stunden pro Woche betreut.

10 bis 40 Stunden pro Woche betreut

Das Jugendamt legt Wert darauf, am 3. Januar mitzuteilen:

Die „umA“ werden dort zusätzlich zum Schulbesuch mit insgesamt 40 Wochenstunden im Direktkontakt betreut. Es handelt sich um ein übliches Konzept für Jugendliche ab 15 Jahren.

Eine Woche hat 168 Stunden. Macht 128 bis 158 Stunden sturmfreie Bude. Sehr geil. Fehlen halt nur noch die Mädels und der Benz vor der Tür – und alle Schlepperversprechen werden wahr…

Von Kandel bis Neustadt braucht man mit öffentlichen Verkehrsmitteln 70 Minuten. Offenbar war diese Strecke kein Hindernis. Ganz im Gegenteil: Abdul fuhr diese Strecke zwei mal pro Tag, denn er ging ja weiterhin in Kandel zur Schule. So konnte er weiterhin in Mias Nähe sein. Hat sie ihn auch in der WG besucht? Eine Freundin berichtet, Mia habe mit ihm Deutsch geübt.

Das Ende

Anfang Dezember 2017 beendete Mia die Beziehung. Welche Zukunft sollte diese Beziehung auch haben? Ein illegal eingereister Afghane mit Asyl-Ablehnungsbescheid, der zudem Stress in der Schule und mit der Polizei hatte, bietet keinerlei Perspektive. Aber wenn so einer keine Zukunft hat, soll das Objekt seiner Begierde wohl auch keine haben… Fest steht: Für jeden Afghanen wäre es das Nonplusultra, würde er hier eine heiratswillige Einheimische finden. Den Angaben Mias Vater zufolge wurde er aufgenommen „wie ein Sohn“. Und dann machte ihm Mia nach dem Vorfall in der Schulküche einen Strich durch die Rechnung…

Nur österreichische Medien berichten, was die Bildzeitung für ihre Bezahlkundschaft herausgefunden hat:

„Der Abdul war immer so eifersüchtig und fies“, erzählen Freundinnen von Mia der „Bild“-Zeitung. „Er hat sie gestalkt, war eifersüchtig“, sagt ihr Vater. Immer wieder passte Abdul das Mädchen an einer Bushaltestelle ab und drohte ihr.

Der junge Afghane sitzt in Untersuchungshaft. Freunde von Mia hatten ihn kurz nach der Tat überwältigt und der Polizei übergeben. Er habe dabei „dreckig gegrinst“, erzählt Kundin Diana J., die gerade im Drogeriemarkt einkaufen war.

„Sie hat ihm geholfen, Deutsch zu lernen“, erzählt eine Freundin.

Vor Gericht wird ihm der deutsche Steuerzahler trotz Mias tödlich endenden Bemühungen einen gut bezahlten Dolmetscher zur Seite stellen. Verhandelt wird hinter verschlossenen Türen, damit die Öffentlichkeit keine unschönen Bilder von einem dreckig grinsenden Afghanen sieht. Das Interview mit Diana J. gibt es hier. Sie hörte die Schreie und ging in den Gang, wo Mia auf dem Boden lag. Freundinnen drückten Mia ein Tuch auf die Wunden und riefen „Bleib wach!“. Das Messer lag auf dem Boden. Dann kam ein Junge zu ihr und sagte, dass er Mias Freund sei. Es sei der Ex-Freund gewesen, der sie abgestochen habe. Der Täter stand teilnahmslos herum und machte nichts außer dreckig zu grinsen.

Wer ist verantwortlich?

Wenn Eltern zu Hause Waffen unverschlossen herumliegen lassen und ihr Sprößling damit killen geht, tragen sie eine Mitverantwortung. Jedes Küchenmesser mit einer feststehenden Klinge von mehr als 12 cm stellt gesetzlich gesehen eine verbotene Waffe dar, die man nicht mit sich herumtragen darf. Wer ist dafür verantwortlich, wenn ein von den Behörden als minderjährig eingestufter illegal eingereister Afghane ein 20 cm langes Messer aus seiner Luxus-WG-Küche mitnimmt um damit seine Ex-Freundin abzustechen?

An erster Stelle natürlich Merkel. Die „Welt“ nimmt diesmal kein Blatt mehr vor den Mund:

Die Tötung der 15-jährigen Mia durch einen Afghanen in der Pfalz wirft Fragen zur Migrationspolitik der Bundesregierung auf. (…) Die Wahrscheinlichkeit, dass ein junger polizeibekannter Afghane in Deutschland ein Mädchen erstechen kann, ist beeinflussbar durch politische Entscheidungen. Erhöht wurde das Risiko dadurch, dass Deutschland zum Hauptzielland sogenannter unbegleiteter minderjähriger Ausländer wurde, inzwischen sind es mehr als 50.000. Dass mehr dieser Migranten nach Deutschland kommen als in jedes andere Land, hängt neben der intensiven Betreuung in Einrichtungen der Jugendhilfe auch mit der laxen Altersfeststellung zusammen. (…)

Dass der Afghane überhaupt ein Mädchen umbringen konnte, wurde auch durch die politische Entscheidung ermöglicht, jeden Ausländer unerlaubt einreisen zu lassen, der glaubhaft angibt, Schutz zu suchen. Dass darunter auch Gewalttäter sind, lässt die Bundesregierung bis heute nicht von ihrem bisherigen Kurs abweichen. Auch dass durch diese auf illegaler Einreise bestehenden Flüchtlingspolitik, kein einziger Afghane aus Afghanistan gerettet wird, sondern aus Österreich oder anderen Nachbarländern, ist für die Bundesregierung kein hinreichender Grund für einen Kurswechsel. Nach dem Willen der Bundesregierung werden Schutzsuchende, sogar wenn sie sich als gewalttätig erweisen, nur in Ausnahmefällen abgeschoben oder eingesperrt. Wie die Zeitung „Rheinpfalz“ berichtete, soll der Asylantrag des angeblich 15-Jährigen schon abgelehnt worden sein. Doch ob ein unerlaubt eingereister Migrant schutzbedürftig ist oder nicht, ist für den Verbleib in Deutschland ohnehin zweitrangig – solange er als unbegleiteter Minderjähriger eingestuft wird. In diesem wie auch den vergangenen Jahren wurde laut Bundesregierung kein einziger Angehöriger dieser Gruppe in sein Herkunftsland abgeschoben.

Merkel fühlt sich wie üblich nicht angesprochen. Sie wird das Geschehen in Kandel geflissentlich ignorieren, so wie andere „Einzelfälle“ auch. Sie hat ja bislang alles richtig gemacht und weiß nicht, was man ändern könnte.

Die Elite von Rheinland-Pfalz fühlt sich auch nicht zuständig. Alles, was Rang und Namen hat, steckt den Kopf in den Sand.

Zum Schluss wegen der Informationsfülle und des Behördenstreits noch chronologischer Überblick:

      • Vermeintliche Herkunft von Abdul Dawodzai: Afghanstan, Provinz Kabul
      • Im April 2016 illegal und nach eigenen Angaben ohne Papiere mit einem Cousin über Frankfurt eingereist.
      • Im Mai 2016 Zuweisung an das Jugendamt Germersdorf. Ins Hotel „Insel“ in Wörth am Rhein eingezogen, ein frisch eingerichtetes Heim des DRK für Minderjährige. Einschulung im Nachbarort Kandel an der Gesamtschule, offenbar in Mias Klasse.
      • Im September 2016 in eine WG nach Neustadt an der Weinstraße umgezogen. Keine Umschulung. Neuer Schulweg: 36 km. Zuständigkeit verblieb beim Jugendamt Germersheim.
      • Im Februar 2017 Ablehnung des Asylantrags. Ab da Duldungsstatus aufgrund Abschiebeverbots nach  § 60 Abs. 5 des Aufenthaltsgesetzes.
      • Im November 2017 wurde die Polizei eingeschaltet. Der Täter ist den Polizeibehörden seitdem als gewalttätig bekannt. Nach einer Beleidigung soll er mit der Faust zugeschlagen haben. Die Mutter des angegriffenen Jungen: „Er hat meinen Sohn oft bedroht und gesagt, er solle sich von Mia fernhalten. Als mein Sohn sagte, dass er beim Hauswirtschaftsunterricht mit Mia ja wohl kaum die Schulküche verlassen kann, hat Abdul ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen, die Brille meines Sohnes kaputt gemacht.“ Die Tat geschah am 27.11., wurde noch am gleichen Tage von dem Geschädigten angezeigt und durch die Polizei dem Vormund des afghanischen Asylbewerbers mitgeteilt.
      • Anfang Dezember beendete Mia die Beziehung. Danach soll Abdul sie immer wieder auf der Straße, telefonisch und über soziale Netzwerke bedrängt haben.
      • Polizeisprecher Michael Baron: „Die beteiligten Stellen wurden darüber informiert, dass der Beschuldigte dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel ,abzupassen‘ und dass er ihr drohte, dass sie in Zukunft ,aufpassen‘ müsse.
      • Die erste Anzeige bei der Polizei wegen Beleidigung, Nötigung, Bedrohung und Verletzung persönlicher Rechte stammt vom 15. Dezember. Sie wurde von Mia persönlich erstattet. Mit „Nötigung“ kann ein sexueller Übergriff gemeint sein. Bei der Verletzung der persönlichen Rechte geht es um ehrverletzender Bilder, die Abdul öffentlich zugänglich gemacht hat.
      • Die Polizei hätte nach dieser Anzeige sofort das Jugendamt einschalten müssen sowie alle beteiligten gesetzlichen Vertreter der beiden Minderjährigen kontaktieren müssen, also Mias Eltern und den Vormund des Afghanen. Der Vormund und das Jugendamt wiederum hätten neu über die weitere Unterbringung des Afghanen entscheiden müssen. Zum Beispiel in eine geschlossene Einrichtung, in der auch eine psychiatrische Begutachtung möglich gewesen wäre.
      • Die Polizei ist erst zwei Tage später tätig geworden. Und zwar erst als Mias Vater Anzeige erstattete. Der Vater hatte mit Abdul telefoniert. Dabei soll der Afghane Drohungen vom Stapel gelassen haben. Er wolle Mia „abpassen“, „schlagen“ und „man müsse in Zukunft aufpassen“. Der Vater hat daraufhin am 17. Dezember Anzeige wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung erstattet.
      • „Unmittelbar danach“ soll dann am 17. Dezember eine „fernmündliche Gefährderansprache“ stattgefunden haben – ein Telefongespräch, in dem der Afghane von Polizeibeamten warnend auf strafrechtliche Konsequenzen hingewiesen wurde, sollte er seine Drohungen nicht unterlassen. (Allgemeine Info zu Gefährderansprachen bei Jugendlichen hier)
      • Am 18. Dezember wurde der Afghane von Polizeibeamten persönlich in der Integrierten Gesamtschule Kandel aufgesucht und verwarnt. Dazu das Jugendamt: „Nach unserer Information kam dann die Polizei am 18. Dezember unangekündigt an die Schule und verwarnte den umA (unbegleitete minderjährige Ausländer) deutlich. Über eine direkte Bedrohung des Mädchens wurde nicht informiert. Zugleich wäre das Handy des umA eingezogen worden.
      • Bei dieser Gefährderansprache am 18.12.2017 in der Schule sind zwei Betreuerinnen aus der WG anwesend gewesen sein. Zwei Polizeibeamte suchten IGS Kandel auf, nachdem sie kurz vorher von der Schulleitung darüber informiert worden war, dass sich der Afghane in der Schule befinden würde. Er habe sich in Begleitung von zwei Betreuerinnen, die für ihn in der Wohngruppe in Neustadt zuständig waren, befunden. Im Beisein der Betreuerinnen wurde er laut Polizei zunächst belehrt; danach fand eine Gefährderansprache statt. Dabei wurde ihm wurde vorgehalten, dass er in sozialen Netzwerken Bilder des Mädchen anderen zugänglich gemacht, sie beleidigt und ihr gedroht zu habe, sie „abzupassen“.„Dem Beschuldigten wurde erläutert, dass er eine Vorladung zur Polizei erhalten werde und er sich zu den Vorwürfen äußern könne. Sein Handy wurde sichergestellt“, so die Polizei.
      • Am 18.12.2017 soll auch der Vormund beim Jugendamt von der Polizei über die Sachlage informiert worden sein. Eine Sprecherin der Kreisverwaltung dementierte dies. Der Vormund sei am 18. Dezember lediglich über die Schulhofschlägerei informiert worden und dass Abdul Bilder, die Mias persönliche Rechte verletzen könnten, auf seinem Handy habe. „Von einer direkten Bedrohung des Mädchens waren wir noch nicht informiert„, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme. In dem Telefonat habe es zwar Informationen zu den Strafanzeigen gegeben, „nicht jedoch mit dem Inhalt der Bedrohung des Mädchens“. Darüber, dass das Mädchen direkt bedroht wurde, sei weder der Vormund noch die mit diesem Fall bei der Kreisverwaltung befasste Sachbearbeiterin von der Polizei unterrichtet worden. Was zwischen Polizei und Vormund an diesem Tag besprochen wurde, ist nach wie vor strittig. Nun heißt es seitens des Jugendamts: „Zu keiner Zeit gab es für die Mitarbeiter des Jugendamtes oder für die Mitarbeiter der Einrichtung Indizien, die dafür sprachen, dass man um Leib oder Leben des Mädchens fürchten müsse.“
      • Ein Sprecher des Mainzer Innenministeriums wies darauf hin, aus den Unterlagen der Polizei sei zu schließen, dass der Vormund am 18. Dezember auch über die Anzeige der Eltern informiert worden sei. Das Jugendamt habe daher eine Pflicht gehabt, eine Einschätzung des Gefährdungsrisikos zu veranlassen. Dies ist offenbar nicht oder nicht in ausreichendem Umfang erfolgt.
      • Die Verpflichtung zu einer Risikoabschätzung durch das Jugendamt ergibt sich aus den Vorschriften des Sozialgesetzbuches, doch eine solche Risikoabschätzung in einer Konferenz aller Beteiligten wurde nicht vorgenommen. „Die gab es in dieser klaren Form nicht“, sagt Polizeivizepräsident Weber. Die Drohungen seien nach Einschätzung der Polizei aber „äußerst niederschwellig“ gewesen.
      • Die Polizei bekräftigte am Mittwoch (3.1.) ihre Darstellung, dass sie am 18. Dezember – und damit neun Tage vor den tödlichen Messerstichen – das Jugendamt des Kreises Germersheim umfassend über die Vorwürfe gegen den afghanischen Flüchtling informiert habe. Die Kreisverwaltung bestreitet weiterhin, vor der Tat über eine Bedrohung des Mädchens informiert gewesen zu sein. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums sagte dazu, der Sachbearbeiter habe dem Vormund des Afghanen am 18. und erneut am 19. Dezember mitgeteilt, dass der Beschuldigte ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen öffentlich zugänglich gemacht habe und dem Mädchen gedroht habe, sie am Bahnhof Kandel „abzupassen“. Außerdem habe er mit Blick auf das Mädchen gesagt, sie müsse in Zukunft „aufpassen“. Die Kreisverwaltung hatte dagegen am Dienstagabend erklärt, zu keiner Zeit habe für die Mitarbeiter des Jugendamtes oder für die Mitarbeiter der Einrichtung, in der der Afghane untergebracht war, Indizien gegeben, „die dafür sprachen, dass man um Leib oder Leben des Mädchens fürchten müsse.“
      • Die Polizei konkretisiert ihre Darstellung zum Sachverhalt noch einmal: Zunächst habe der Sachbearbeiter der Polizei am Nachmittag des 18. Dezember den Vormund des Beschuldigten beim Jugendamt Germersheim in einem Telefonat erstmals über die gegen den Afghanen vorliegende Strafanzeige vom 15.12. (Mias Anzeige) und den Tatvorwürfen vom 17. und 18.12.2017 (Anzeige des Vaters) informiert. Dieses Telefonat sei als Maßnahme im polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystem dokumentiert. Der Sachbearbeiter habe dem Vormund mitgeteilt, dass der Beschuldigte ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen öffentlich zugänglich machte, dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel „abzupassen“ und, dass sie in Zukunft „aufpassen“ müsse.
      • Auch am 19.12. hat die Polizei mit dem Vormund beim Jugendamt über den Fall gesprochen. Es sei ein weiteres Telefongespräch zwischen dem Sachbearbeiter der Polizei und dem Vormund beim Jugendamt geführt worden. Auch dieses Telefonat sei dokumentiert. Neben dem Hinweis auf die Sicherstellung des Handys habe der Polizei-Sachbearbeiter die Straftaten erneut detailliert dargestellt, insbesondere ausgesprochenen Drohungen bezüglich „abpassen“ und „aufpassen“ in der Zukunft.
      • Der Afghane ist einer Vorladung der Polizei mehrmals nicht gefolgt. Derartige amtliche Post wird in der Regel über den Vormund zugestellt.
      • Nachdem der Afghane in der dritten Dezemberwoche einer Vorladung zur Polizei wieder nicht gefolgt ist, ist er am 27. Dezember erneut von der Polizei aufgesucht und verwarnt worden. Dabei wurde ihm am Vormittag die Vorladung persönlich ausgehändigt.
      • Abdul hat seine Ex-Freundin nach Angaben der Staatsanwaltschaft Landau „zufällig“  am Nachmittag des 27. Dezember in Kandel getroffen und in den Drogeriemarkt verfolgt. Dort stach er auf die 15-Jährige mehrfach mit einem Messer ein. Zwölf Tage nach ihrer Anzeige verblutete Mia trotz Einschreitens von Helfern im Krankenhaus. Ein Stich ins Herz war tödlich.
      • Wie die Betreuungssituation in der MUFL-WG konkret zwischen dem 15. und 27. Dezember aussah, ist eine der Fragen, die von der Kreisverwaltung bisher nicht beantwortet wurde.
      • Gegen den Afghanen erging Haftbefehl wegen Totschlags, die Ermittler wollen auch prüfen, ob Mord als Vorwurf infrage kommt. Für das Strafmaß macht dies keinen Unterschied. Die Höchststrafe liegt in beiden Fällen im Jugendstrafrecht bei zehn Jahren. Das Messer hat der Jugendliche nach bisherigen Ermittlungen in den Markt mitgebracht. Er hat sich laut Staatsanwaltschaft bislang nicht zu der Tat geäußert.
      • Die Frage, welche Behörden die Polizei über die Anzeige informiert hat, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen.
      • Die Ausländerakte des Abdul liegt den Ermittlern noch nicht vor.
      • Immerhin, die SPD wacht auf: Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, fordert die Abschiebung des Täters. Diese sei „sowohl völkerrechtlich als auch nach deutschen Gesetzen grundsätzlich möglich“.

    Was alles nach deutschen Gesetzen möglich ist, hat die AfD bereits tausend Mal gesagt. Es hat keinen an den Machthebeln interessiert. Auch in Darmstadt rätselt man über das Alter eines „16-Jährigen Flüchtlings„, der ein 17-jähriges Mädchen lebensgefährlich verletzt hat. In Hattersheim hat gerade ein Syrer einen Afghanen erstochen. Das Stechen und Morden geht weiter. Und das Vergewaltigen. Die Kriminologie-Pfeife Christian Peiffer schlägt vor, dass präventiv für die testosterongesteuerten Illegalen Frauen nachgeholt werden sollen. Damit die Frauenhäuser aus allen Nähten platzen?

  • Inzwischen gibt es beim Pfalz-Express eine ausführliche Stellungnahme von Matthias Joa, dem AfD-Landtagsabgeordneten für den Kreis Germersheim, die es in sich hat!

Leiterin des Jugendamtes Germersheim
Sabine Heyn
17er- Straße 1
76726 Germersheim
Tel.: 07274 53-430
Mail: s.heyn@Kreis-Germersheim.de




Mia wurde vom Afghanen Abdul D. mit mehreren Messerstichen abgeschlachtet und soll nun namenlos ihrem Mörder gleich sein?

Kandel: Schülervertretung merzt Mias Namen aus

„Die Schülerin, deren Namen wir bewusst nicht nennen möchten, war bekannt dafür, sich in ihrer Schülervertretung zu engagieren und wir bedauern es sehr, sie verloren zu haben“, teilt die zuständige Kreisschülervertretung zum öffentlichen Messermord an der 15-jährigen Mia mit.

Gleichzeitig fordert man „alle Schulen und alle anderen Menschen“ auf, am Montag, den 10. Januar 2018 um 12.00 Uhr eine Schweigeminute für „die Schülerin“ einzulegen. Angesichts dieser Unverfrorenheit möchte man lieber eine Schreiminute einlegen.

Aus dem Artikel der „Rheinpfalz“ geht hervor, dass Mias Eltern bisher auf die Teilnahme an organisierten Betroffenheitsfeierlichkeiten verzichtet haben. Was sagt den Eltern das, dass ihrer Tochter am nächsten Montag anonymisiert gedacht werden soll?

Müsste nicht eigentlich seitens der Schülerschaft heißen „Mia san Mia“?

„In unseren Augen sind alle Schülerinnen und Schüler gleich und Nationalitäten sollten bei einer Be- und Verurteilung keine Rolle spielen.“

Alle Schülerinnen sind also wie Mia die Schülerin, deren Namen ihr bewußt nicht nennt und alle Schüler sind wie Abdul D. Ganz großartig, was ihr in Rheinland-Pfalz brav auswendig lernt!

Eure Landesmutter Malu Dreyer wird euch in euren Schulklassen auch weiterhin mit gleichaltrigen Gleichen bedenken. Wenn die dann ihren Sittengesetzen folgen und ein Messer bei sich tragen, sind sie halt ein bisschen gleicher als ihr.




Symbolbild.

Alice Weidel: „Wie lange dürfen wir Weihnachten noch feiern?“

Ein Gymnasium in Lüneburg erklärt den Besuch einer Weihnachtsfeier für freiwillig, die obligatorische Feier während der Schulstunden fällt aus. Als Grund wurde zunächst die Beschwerde einer muslimischen Schülerin genannt, die sich von Weihnachtsliedern gestört fühlte – nun dementiert der Schulleiter. So heißt es im inzwischen geänderten Artikel auf WELT Online nun:

„Am Dienstagabend dementierte Schulleiter Friedrich Suhr diese Angaben. Suhr zufolge hat sich die Schülerin im verpflichtenden Fachunterricht beschwert, „als eine Lehrkraft das Singen von Weihnachtsliedern ansetzen wollte“. Daraufhin habe er „um eine sensible Handhabung im Pflichtunterricht“ gebeten, erklärte der Schulleiter.“ Die Weihnachtsfeier sei nicht aufgrund der muslimischen Schülerin auf den Nachmittag verlegt worden, sondern aufgrund eines „Personalwechsels“, so Suhr weiter.

Was stimmt nun? Feststeht, dass dem Dementi des Schuldirektors ein massiver Shitstorm vorangegangen ist. Die Schule sei von einer „Welle von Hassmails und wütenden Leserbriefen“ zugeschüttet worden. Natürlich sind Hassmails nicht das adäquate Mittel, seiner Wut Luft zu machen. Dennoch bin ich der Meinung, dass das plötzliche Dementi in Verbindung mit einer recht zweifelhaften Begründung lediglich eine Schutzmaßnahme der Schule darstellt, die angesichts des Shitstorms zwar legitim ist, am eigentlichen Problem jedoch nichts ändert.

Ein tolerantes Miteinander der verschiedenen Kulturen, wie von großen Teilen der Medien und Politik propagiert, scheitert nicht nur an alltäglichen sexuellen Übergriffen auf Frauen und anderen Gewalttaten, nicht nur an großen Bedrohungen wie dem islamistischen Terrorismus, sondern schon an den vermeintlich „kleinen Dingen“ des alltäglichen Miteinanders.

Während die Deutschen immer weiter kulturelle Zugeständnisse machen, verharren viele Muslime in ihrer starren Haltung gegenüber den Werten und christlichen Traditionen dieses Landes. Wirft man einen Blick in den Koran und die Sunna ist das nicht verwunderlich. Die Intoleranz gegenüber anderen Religionen ist dem Islam inhärent. Ein tolerantes Miteinander, das auf Gegenseitigkeit beruht, zumindest mit konservativen Muslimen daher nicht möglich.

Umso deutlicher stelle ich fest: Wer sich hier durch christliche Traditionen, wie das Singen von Weihnachtsliedern oder die Teilnahme an schulischen Weihnachtsfeiern belästigt fühlt, hat in diesem Land nichts zu suchen. Wir sind ein christlich-abendländisch geprägtes Land und das soll auch weiterhin so bleiben. Jedem Einwanderer, jedem Muslim, der hier lebt, muss dies klar sein. Darüber hinaus ist es umso wichtiger, endlich einen Stopp der Einwanderung aus islamischen Ländern zu erwirken.

Ich möchte zugleich aber auch betonen, dass es nicht nur die Schuld einer intoleranten Gruppe von muslimischen Einwanderern ist, dass es zu solchen Auswüchsen des vorauseilenden Gehorsams kommt, sondern auch die Schuld von Schulleitern und „Integrationsexperten“ aller Couleur, die in solchen Fällen allzu bereitwillig nachgeben und ein einseitiges Appeasement betreiben.

Es kann nicht sein, dass hier aus Rücksicht Klassenarbeiten während des Ramadans verschoben werden, dass wir sogar über einen muslimischen Feiertag nachdenken, während uns selbst kein Fingerbreit Toleranz entgegengebracht wird. Eine Gegengesellschaft, die nichts mit den Werten des Landes zu tun hat, in dem sie existiert, ist nicht Multi-Kulti. Sie ist das Gegenteil davon!

Nicht wir müssen Menschen islamischen Glaubens immer mehr entgegenkommen. Es ist Zeit, dass man uns entgegenkommt und wem das nicht passt, dem steht es frei, sich ein Land zu suchen, in dem ausschließlich nach islamischen Traditionen gelebt wird. Niemand ist gezwungen, hier zu leben. Sich die wirtschaftlichen Vorteile eines Landes einerseits zu sichern und ansonsten jedwede Mitarbeit an einem friedlichen Miteinander zu torpedieren – das funktioniert nicht mehr – nicht mit der AfD und nicht mit einer Mehrheitsgesellschaft, die zunehmend wütend auf solche Auswüchse reagiert.

(Zuerst erschienen auf der Facebookseite von Alice Weidel.)


Anmerkung PI:

In unserem Beitrag über den Verzicht des Lüneburger Johanneums auf eine Weihnachtsfeier schrieben wir, dass es eine Klage gegeben habe, in deren Folge die Weihnachtsfeier nicht mehr erlaubt wäre.

Ein Schülersprecher der Schule wies uns per Email darauf hin, dass es keinen Prozess gegeben habe. Unser Bericht verleite zu Anfeindungen gegenüber Muslimen, insbesondere seiner muslimischen Mitschülerinnen, so der besorgte junge Mann. Laut seinem Schreiben falle die Weihnachtsfeier für die Mittelstufe in der Unterrichtszeit aus, weil der Lehrer, der diese organisiert hatte, die Schule verlassen habe. Allerdings habe im vergangenen Jahr eine muslimische Schülerin den Französischunterricht verlassen, weil dort ein christliches Weihnachtslied angestimmt worden sei, gibt der Schülersprecher zu. Nun gebe es als Neuerung einen von der Oberstufe organisierten Weihnachtsmarkt am Nachmittag vor dem alljährlichen Weihnachtskonzert.

Also: Ursache für den Verzicht war erstens eine muslimische Schülerin, der ein Jahr zuvor von den Weihnachtsliedern schlecht geworden war.

Daraufhin wurde dieses Jahr unter Bezug auf § 3 des Landesschulgesetzes die Weihnachtsfeier aus der regulären Unterrichtszeit herausgenommen, siehe folgenden Bericht des NDR vom 18.12. (ab Minute 0:32):

Ist es vorauseilender Gehorsam oder ein verständnisvolles Entgegenkommen für Muslime? Das ist hier die Frage.
[Schülerin]  „Letztes Jahr wurden halt auch Weihnachtslieder gesungen, und da hat sich halt dann ein Mädchen, die halt nicht christlich war, … hat sich damit halt nicht so wohl gefühlt und ist dann raus gegangen und dann hat die Schulleitung überlegt, wie sie damit umgehen wollen. Und daraufhin wurde halt beschlossen, dass es keine christlichen Weihnachtslieder mehr geben soll.“
In diesem Jahr geht die Schule noch einen Schritt weiter. Die Religionsfachkonferenz aus Elternvertretern, Schülern und Lehrern hat beschlossen, dass es nicht einmal mehr eine Feier in der Unterrichtszeit geben wird. Grund für die Sorge am Lüneburger Johanneum-Gymnasium: § 3 des Landesschulgesetzes. Darin steht, dass auf alle Religionen im Unterricht Rücksicht zu nehmen ist.
[Bianca Schöneich, Landesschulbehörde]  „Wir sagen den Schulen, diese Regelung ist keinesfalls ein Verbot von christlichen Weihnachtsliedern in Schulen. Und diese Regelung besagt auch nicht, dass der Unterricht frei von religiösen Bezügen sein soll, ganz im Gegenteil.
Schulen müssen den Schülern diese religiösen Bezüge auch vermitteln, ohne dabei wertend zu sein.“

Gut, es war also kein Gerichtsurteil, aber in der Sache richtig. Es war eine Regelung unter Berufung auf das Schulgesetz, sowie also vorauseilender Gehorsam, der die Beteiligten zum Verzicht auf die Weihnachtsfeier in der Unterrichtszeit bewog.

Der Focus berichtet, dass sich der Schulleiter, des Lüneburger Johanneums, Friedrich Suhr, mit seinen Dementis zur Unterwerfung in Widersprüche verstricke:

Für Verwirrung sorgte dann am Dienstagabend ein Dementi des Schulleiters Friedrich Suhr. „Die Behauptung, eine verpflichtende Weihnachtsfeier des Johanneums sei abgesagt beziehungsweise auf den Nachmittag verlegt worden, weil sich eine muslimische Schülerin beschwert habe, ist unzutreffend“, teilte Suhr in einer Erklärung mit, die FOCUS Online vorliegt. Lediglich die Weihnachtsfeier für die Klassen 7 bis 10 sei ausgefallen, was Suhl jedoch mit „Personalwechsel im Kollegium“ begründete. Diese Feier werde im kommenden Jahr wieder stattfinden.
Mit diesem Dementi verstrickt sich der Schulleiter nun offenbar in Widersprüche. Denn der NDR bleibt bei seiner Darstellung. „Der Direktor hat uns diesen Sachverhalt in einem kurzen Telefonat am Freitag bestätigt“, sagte Barabara Schramm, Leiterin des NDR-Studios Lüneburg, der „FAZ“ am Mittwoch. Von einem „Personalwechsel“ als Grund für die Absage der Feier während des Unterrichts sei keine Rede gewesen.
Im Dementi vom Dienstagabend hatte Suhl hingegen behauptet, der Vorfall mit der muslimischen Schülerin habe nichts mit der Weihnachtsfeier zu tun, sondern beträfe den „verpflichtenden Fachunterricht“. Eine Lehrkraft habe in diesem Fachunterricht Weihnachtslieder ansetzen wollen. „Dieser Vorfall war dann der Ausgangspunkt für meine Bitte um sensible Handhabung im Pflichtunterricht, die natürlich auch bei Weihnachtsfeiern nötig ist.“ [..]
Nach Angaben des Evanglischen Pressedienstes hatte die „Lüneburger Landeszeitung“ vor rund zwei Wochen zuerst über den Vorfall berichtet. Suhl hatte der Zeitung gesagt, dass im verpflichtenden Unterricht zwar Lieder wie „Red Nosed Reindeer“ gesungen werden könnten, jedoch keine eindeutig christlichen Weisen. [..]
Die Schule selbst habe sich bei der Entscheidung zur Verschiebung auf das niedersächsische Schulgesetz berufen. Dort heiße es, dass im Unterricht auf religiöse Überzeugungen zu achten sei und auf Empfindungen Andersdenkender Rücksicht genommen werden müsse.
Darüber hinaus hatte Suhl nach NDR-Angaben darauf hingewiesen, dass selbst im Musikunterricht am Johanneum keine religiösen Lieder gesungen würden, obgleich das Schulgesetz dies durchaus zulasse.

Die Beteiligten sind nun „entsetzt“ ob der vielen „Hassschreiben“ bezüglich des Themas und auch darüber, dass Alexander Gauland das Vorgehen der Schule als „eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“ bezeichnet hat. Es sei „eine traurige Selbstverleugnung und feige Ungerechtigkeit“ gegenüber den anderen Kindern, so Gauland.

Kontakt:

Gymnasium Johanneum Lüneburg, Schulleiter: Friedrich Suhr
Theodor-Heuss-Str. 1, 21337 Lüneburg
Tel.(04131) 309 – 7100
Email: f.suhr@johanneum-lueneburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Das Johanneum Lüneburg schafft aus Kultursensibilität Weihnhachtsfeiern im Unterricht ab.

Johanneum schafft Weihnachtsfeier während des Unterrichts ab

Das Johanneum ist Lüneburgs Gymnasium mit der längsten Geschichte. Es sieht sich nicht nur in einer langen Tradition verankert, sondern hat auch einen offenen Blick für die Zukunft mit all ihren Erfordernissen. Das Gymnasium schreibt auf seiner Startseite:

Das Johanneum Lüneburg blickt einerseits zurück auf eine mehr als 600jährige Geschichte, ist aber andererseits seit jeher Vorreiter für zeitgemäße, zukunftsorientierte Neuerungen.

Eine dieser zeitgemäßen zukunftsorientierten „Neuerungen“ ist die Aufgabe oder Abänderung von Traditionen, wenn sie christliche Elemente enthalten. Die aktuelle Neuerung des Johanneum Lüneburg besteht entsprechend darin, dass es keine christliche Weihnachtsfeier mehr in der Unterrichtszeit geben wird. Der Grund: Die Weihnachtslieder könnten „nichtchristliche Schüler“ im Johanneum „stören“. Eine moslemische Schülerin aus Lüneburg hatte geklagt, weil sie christliche Weihnachtslieder bei einer Weihnachtsfeier der Schule mit anhören musste. Vor Gericht bekam sie recht, weil auf „religiöse Gefühle anderer Rücksicht genommen werden müsse“.

Der NDR berichtet von der „Neuerung“ des Lüneburger „Vorreiters“ in Sachen Innovation:

Im Johanneum in Lüneburg haben sich – nach langen Diskussionen – Eltern, Lehrer und Schüler entschlossen, während der Unterrichtszeit keine Weihnachtsfeier zu machen. Grund: Christliche Weihnachtslieder könnten nicht-christliche Schüler stören.
Auf eine für alle Schüler verpflichtende Weihnachsfeier verzichtet die Schulleitung, um dem niedersächsichen Schulgesetz zu entsprechen. Dort heißt es, dass im Unterricht auf religiöse Überzeugungen zu achten ist und auf Empfindungen Andersgläubige Rücksicht genommen werden muss.
Demnach hätte man bei einer Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit auf christliche Lieder verzichten müssen, so argumentiert die Schulleitung. Die Weihnachtsfeier im Johanneum ist nun nach dem Unterricht geplant – die Teilnahme ist freigestellt.

Wenn die Schüler wollen, dürfen sie also am 20.12. im Anschluss an den Weihnachtsmarkt eine Weihnachtsfeier in der Schule abhalten. Der Weihnachtsmarkt beginnt um 15 Uhr, die Weihnachtsfeier schließt sich um 17 Uhr an.

Der Lüneburger Weihnachtsmarkt ist den Schülern immerhin noch nicht verboten, Herr Dräger besuchte ihn heute mit der 6F1 nach dem Kinofilm.

Kontakt:

Gymnasium Johanneum Lüneburg, Schulleiter: Friedrich Suhr
Theodor-Heuss-Str. 1, 21337 Lüneburg
Tel.(04131) 309 – 7100
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An der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese verzweifeln die Lehrer an ausländischen Schülern.

„Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor „bestimmten“ Schülern

Von L.S.GABRIEL | Dass an deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Neo-Plus-Deutschen um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr.

In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag.

Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so Attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde.

Polizei und Pfefferspray im Lehrerzimmer

Aber auch gegen andere Schüler würde äußerst brutal vorgegangen. So sei einem Schüler durch „aggressives Pausenverhalten“ der Arm gebrochen worden, einer Schülerin die Nase. Einer anderen sei ein Messer an den Hals gedrückt worden, wird berichtet. Diese Messerattacke war aber auch kein Einzelfall. Auch betrunkene Schüler sind offenbar keine Ausnahmeerscheinung. Es wird von abgefackelten Klassenbüchern, Drohungen, „sexuell-anzüglichen Bemerkungen“, Polizeieinsätzen, Pfefferspray im Lehrerzimmer usw. berichtet.

Verantwortlich für die Zustände machen die Briefschreiber erstaunlicher Weise u.a. den hohen Anteil ausländischer Schüler.

In der toleranten und weltoffen bunten Bruchwiesener Gesamtschule tummeln sich Schüler aus 42 Nationen, 86 Prozent kommen nicht aus Deutschland und viele davon tragen die mitgebrachten ethnischen und/oder ideologischen Konflikte ihrer Heimat hier bei uns aus, wie das ihre Elterngeneration schließlich auch macht in unseren Straßen. Dazu kommen 15 Prozent Förderschüler, mit und ohne Behinderung.

Explosion statt Inklusion

Die Schule ist aber stolz darauf im Kreis der Schulen ohne Verstand (politisch korrekte Bezeichnung: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) aufgenommen worden zu sein.

Der Schlüsselsatz im Schreiben der Lehrer ist wohl:

Viele Kolleginnen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten.

Saarbrücken ist aber nur eine von vielen. Eine Umfrage von 2016 beschreibt schon, dass Lehrer zunehmend das Gefühl haben, die Gewalt an den Schulen sei in den fünf Jahren davor gestiegen.

Seither ist im Grunde nichts passiert, außer, dass es noch mehr Nachwuchsgewalttäter und noch mehr Schulen ohne Rassismus, aber mit Courage gibt.

Nun ja, immerhin ist es in der heutigen Zeit, der linken Meinungs- und Gesinnungsfaschisten ja schon durchaus als Courage zu bezeichnen, so einen Brief zu schreiben. In Wahrheit steht aber „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für die Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischem und moslemischem Nachwuchs.  Was aber passiert nun, wenn es nur noch 14 Prozent deutsche Schüler gibt in einer Schule wie dieser? Ja, dann erfahren die bunten Gutmenschen, dass die zur Gewalttätigkeit und gnadenlosen Opposition erzogenen Kinder und Jugendlichen sich diesen Schuh nicht anziehen werden. Diese Art der suizidalen Toleranz kann man nur wohlerzogenen und von Kleinkind an linksindoktrinierten deutschen Kindern aufzwingen. In den besonders toleranten Schulen aber explodiert nun die Buntheit und zerbröselt dabei die, die sie zuvor herbeigejubelt haben.




Hatten wir das nicht alles schon mal? Im Markgraf-Albrecht-Gymnasium indoktrinierte Oberstufenkoordinator Alexander Dankert die Kinder im imaginären "Kampf gegen Rechts".

Osterburg: Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf

Das Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg in Sachsen-Anhalt ist eine sogenannte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, ein Label das Schulen nicht etwa nur dafür erhalten, dass sie sich gegen Rassismus einsetzen, sondern in der Hauptsache für die aktive Indoktrination der ihnen Schutzbefohlenen im Kampf gegen Rechts. So bewies sich nun auch besagtes Gymnasium als braver Erfüllungsgehilfe und hetzte seine minderjährigen Schüler gegen die AfD und ein demokratisches Wählervotum auf, was az-online auch prompt als „gelungene Aktion gegen Rechts“ bezeichnet.

Um die „Buntheit“ der Schule und die Dummheit der Lehrer auch gut darzustellen wurden die Kinder, mit Begründung des guten AfD-Wahlergebnisses aufgefordert, sich möglichst bunt gekleidet zum Indoktrinationsvortrag des Oberstufenkoordinators Alexander Dankert einzufinden. Was die meisten der rund 700 Schüler offenbar auch gehorsam taten.

Linksfaschismus als Lehrplan

Das Wahlergebnis der AfD erfordere ein Zeichen gegen Ausgrenzung, gegen Rassismus und Extremismus zu setzen, hämmerte der dann den Jugendlichen laut „az“ ins Hirn. „Wir sind weltoffen und praktizieren an unserer Schule Akzeptanz und Toleranz. Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage sei schließlich eine Verantwortung, so der Gesinnungsbeauftrage Dankert.

Den Schülern wurde hiermit einmal mehr beigebracht, dass Demokratie wenn überhaupt, erst lange nach linker Ideologie rangiert. Dass wer links ist nicht nur gefordert, sondern berufen sei „Rassismus“ für sich selbst und für Links zu klassifizieren und, dass dementsprechend alles, das nicht in diese gesellschaftszersetzende und wertevernichtende Schablone passt, auszugrenzen und zu attackieren sei.

Vermutlich steht die Förderung selbstständigen Denkens nicht am Lehrplan, das würde ja bedeuten, dass die Schüler sich gegen diese Gehirnwäsche und gegen die demokratiefeindliche „politische Bildung“ ihrer Lehrer auflehnen. Das kann man an einer Schule ohne Verstand natürlich nicht gebrauchen. Im Grunde aber grenzt diese Art der einseitigen politischen Ausrichtungsweitergabe und ideologischen Vereinnahmung an Missbrauch der Stellung als Lehrbeauftragte. Eine Schule mit Courage, wie es im mit stolz getragenen Label steht, würde im Gegenteil, seine Schüler motivieren sich von allem selbst ein Bild zu machen, um dann zu eigenen Ansichten zu gelangen. So aber ist das nur eine Schule mit Gesinnungsauftrag. (lsg)

Kontakt:

Markgraf-Albrecht Gymnasium Schulleitung
Schulleiterin: Elke Hein
Werbener Str. 1, 39606 Osterburg
Telefon: 03937 82922
Fax: 03937 2929048
Email: leitung@gymnasiumosterburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Jetzt auch in „Fockbek“: Schule mit Gaga, Schule gegen Verstand

Sie dürfen schon mal üben, wie es in Zukunft geht: blonde Schüler werden in der neuesten Schule ohne Rassismus, der „Bergschule Fockbek“ (Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein), hinter ein Absperrband gesetzt und dürfen von dort sehnsuchtsvoll Richtung schwarzhaariger Herrenmenschen schauen, die von den dunkleren ihrer Mitschüler gespielt werden. Aber alles nur Spaß. Sie sollen mal fühlen, wie es ist, ausgegrenzt zu sein. Schon nach wenigen Augenblicken hebt eine der Initiatoren, Mirja Stolley, gönnerhaft die Absperrung und die Blonden laufen begeistert schreiend Richtung ihrer dunklen Klassenkameraden, zu denen sie sich jetzt setzen dürfen. Und als sie erfahren, dass ihre Schule nun „Schule gegen Rassismus“ geworden ist, kennt die Freude bei den Kleinen keine Grenzen mehr. Alle jubeln und schreien begeistert.

Zur Begründung, warum die Schule zur „Schule gegen Rassismus“ geworden ist, muss Schülerin Mirja Stolley etwas weiter ausholen. Offensichtlich gab es an der Schule selbst nicht das Gewünschte, an dem man sich hätte abarbeiten können: kein Rassismus, kein Heldentum („Courage“). Den benötigten Rassismus fanden sie aber schließlich bei einem Fußballspiel mit „Flüchtlingen“ in Rendsburg. Nicht dass sie dort rassistisch ausfallend geworden wären (die Schüler aus Fockbek). Hätte aber ja sein können. Weil sie also in der Schule in Fockbek keinen Rassismus vorfanden, und bei dem Fußballspiel in Rendsburg ja rassistisch hätten auftreten können, beschlossen sie, ihre Schule zur „Schule gegen Rassismus“ zu machen. Mirja spricht eine Einladung in Richtung gegnerischer Mannschaft aus:

„Das Ziel des Projektes ist einfach, dass sie wissen, dass sie hier in der Schule willkommen sind und von uns nicht diskriminiert werden. Und ja, dass sie wissen, dass wir den Weg mit ihnen hier zusammen gehen in der Schule in Deutschland.“

Wir hoffen, dass die Wünsche der Schüler, Lehrer und Eltern von Fockbek in Erfüllung gehen und sie massenhaft mit den gewünschten Flüchtlingen gesegnet werden. Dass es dann zu Rassismus kommen könnte, scheint ausgeschlossen. Auch dass Blonde, wie in dem „Experiment“, separiert werden. Denn, so die Analyse des NDR, wer dort ausgesperrt wurde, war reiner Zufall, auch dass es diesmal nur die Blonden traf, die die Blonden spielen mussten. Im Grunde gebe es diese Haarfarbe nämlich überhaupt nicht, blond sei nur „Ansichtssache“, so das Fazit des Senders. Und so wird die „Schule gegen Rassismus“ in Fockbek hoffnungsfroh wohl auch nach der Umwidmung weiterhin eine „Schule ohne Rassismus“ bleiben.