Der Internationale Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. (IAVG) hat in einem siebenseitigen Dossier Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese zusammengestellt.

Auszug:

Die Sonnenenergie gelangt in Form kurzwelliger Strahlung zur Erde. Etwas mehr als die Hälfte erreicht direkt die Erdoberfläche und wird dort absorbiert. Die erwärmte Erdoberfläche gibt Energie in Form langwelliger Temperaturstrahlung (Infrarot) an die Atmosphäre ab. Die Klimakatastrophen-Hypothese nimmt an, dass Kohlendioxid einen Teil dieser Wärmestrahlung absorbiert und zurückstrahlt. Hierdurch soll die Lufttemperatur zunehmen und künftig Naturkatastrophen unvorstellbaren Ausmaßes verursachen. Aus diesem Grund sei eine drastische Verminderung der technischen Kohlendioxidproduktion dringend erforderlich. Die Klimakatastrophen-Hypothese ist wissenschaftlich nicht ausreichend fundiert. Einige wesentliche Argumente gegen die Klimakatastrophenhypothese sind nachstehend aufgeführt.

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» Kontakt (IAVG): friedrich-linkenheim@t-online.de

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