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Londonistan – eine Bilderreise

LondonistanWer sich einen Eindruck davon machen will, wohin es führen kann, wenn man den Anhängern der Religion des Friedens™ zu viel Handlungsspielraum lässt, dem empfehle ich einen Ausflug nach London.

Die Gutmütigkeit und Toleranz, die ihnen die europäischen Gastgeber entgegenbringen, scheinen einige der Londoner Moslems als Integrationsverweigerungs-Aufforderung zu verstehen, nach dem Motto „Man reicht mir den kleinen Finger – da nehme ich doch gleich den ganzen Arm“. Als sei es nicht schon genug, dass das Symbol der Frauenunterdrückung a.k.a. Hijab (Schleier) bereits salonfähig in London ist, ist es mittlerweile auch keine Seltenheit, moslemischen Männern, die ungeniert den Kaftan tragen, auf offener Straße zu begegnen.

Hier einige Eindrücke:

Londonistan

Londonistan

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(Text und Fotos von „Federvieh“)




Unser dummes Staatsverständnis

DeutschlandWir haben die – historisch gewachsene – Vorstellung, dass die Macht an den Flächenstaat gebunden ist, die Macht grundsätzlich über Gesetze geregelt und in Strukturen festgelegt ist. Im Islam hingegen gibt es den Flächenstaat nicht. Es gibt nur die Menge der Muslime. Daher auch die Art, erst mal Gesetze zu akzeptieren, wo man hinkommt und diese als jene des dortigen Regierenden zu verstehen.

Mit dem Anwachsen der Menge der Muslime, die sich als separate Gruppe versteht, werden dann allmählich mehr Forderungen an die Umgebung gestellt, und – wenn sie mehr sind – auch der Machtanspruch gestellt.

Man kann in Berichten aus Stadtteilen, die einen hohen Muslimanteil haben, immer wieder lesen „das ist unser Gebiet“, ob der Bericht nun aus Arhus oder Berlin oder Paris kommt, und man liest in Diskussionen die Bemerkung „wir sind mehr“ oder „bald sind wir mehr, ihr müsst euch jetzt mit uns arrangieren“.

Dahinter steckt das völlig andere, mit unserer Organisation des Staates nicht verträgliche Verständnis, dass eine Gruppe auf Grund ihrer Menge die Macht übernehmen könne. Unsere Vorstellung ist diejenige des gemeinsamen Interesses an einer gut organisierten Wirtschaft und Gemeinschaft, in der jeder rechtlich geregelt seinem Lebensunterhalt und seinen Vergnügungen nachgehen kann.

Die islamische Vorstellung hingegen ist so, dass die größere oder stärkere Bande der kleineren oder schwächeren Bande sagt, wo es lang geht.

So gesehen ist eine Moschee und ein Minarett auch tatsächlich ein Zeichen der Präsenz und der lokalen Dominanz oder mindestens des Willens zur Dominanz: Wenn wir mehr sind, gelten unsere Regeln, heißt die Botschaft. Die Regeln der Gesellschaft und des Staates werden nicht als solche wahrgenommen, sondern nur als die Regeln der Gesellschaft, die halt im Moment noch mächtiger, nach Möglichkeit aber bald überwunden und durch den Islam ersetzt ist.

Eine Vorstellung, die völlig quer in der Landschaft des modernen Staates steht. Und dafür stehen die Moscheen und Minarette: Für eine völlig verquere Vorstellung, wie ein Gebiet – ich sage bewusst nicht Staat – organisiert sein soll, und wer das Sagen haben soll.

Im Staat unseres Verständnisses ist überall das von den Bürgern verabschiedete Gesetz gültig und die gemeinsam vereinbarte Organisation. Im Gebiet, wo Moslems sind, gilt ab einer bestimmten Dichte einfach das, was die Moslems wollen, auf Grund ihres Islams – oder genauer: auf Grund der Größe ihrer Rotte.

Der Machtanspruch ist also gar nicht mit unseren Kategorien denkbar: Es geht nicht darum, dass eine zugezogene Gruppe die Macht übernehmen will in unserem Staat – unser Staat existiert in deren Vorstellung gar nicht. Es hat hier einfach ein paar Eingeborene, die sich Deutsche oder Kölner oder Europäer nennen, und wenn die Moslems dann mal mehr sind, dann haben eben die Moslems das Sagen.

Den Zeitpunkt erkennt der geneigte Moslem, indem er die Moscheen oder einfacher noch, die Minarette zählt.

» Buchtipp: Die Siedler Geschichte Europas von Heinz Schilling. Die neue Zeit, wo das Entstehen unseres modernen Staatsbegriffes beschrieben wird. Seiten 382 ff oder für ein besseres Verständnis bereits ab Seite 345.

(Gastbeitrag von FreeSpeech)




Später Sieg der Kirche gegen die SED

Im sächsischen Reichenbach wurde am 4. September eine Ausstellung unter dem Titel „Christliches Handeln in der DDR“ wiedereröffnet. Erinnert werden soll darin an das Unrecht, welches die SED-Diktatur an Christen begangen hat. Im März war das ursprüngliche Projekt abgebrochen worden, nachdem ein ehemaliger Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi – „IM Schubert“, der 1979 von der DDR-Staatssicherheit angeheuert worden war und auch erfolgreich Kirchengruppen bespitzelte – gegen die Nennung seines Klarnamens auf Schautafeln geklagt und eine einstweilige Verfügung erwirkt hatte. Doch das Verbot wurde vom Landgericht wieder aufgehoben, und der Stasi Terror gegen die Kirche darf jetzt doch wieder unverschleiert gezeigt werden.




Oma von Türken ausgeraubt und mitgeschleift

Die Polizei Wilhelmsburg fahndet nach mehreren türkischen Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren. Sie klauten einer 73-jährigen Rentnerin gestern Abend gegen 17.15 Uhr auf dem Nachhauseweg im Karl-Arnhold-Ring die Handtasche, als sie gerade die Haustür aufschließen wollte. Dabei schubsten die Täter die alte Dame, als sie um Hilfe rief, so dass sie sich verletzte.

Mit aller Kraft hielt die am Boden liegende Frau ihre Handtasche fest. Der Jugendliche zerrte mit erheblichem Kraftaufwand an der Tasche und schleifte die Frau mit. Letztlich musste sie ihre Handtasche loslassen und der Täter lief in Richtung Erlenring davon. In einem Torbogen eines dortigen Hochhauskomplexes warteten zwei weitere Jugendliche auf den Räuber und gemeinsam liefen die Jungen in Richtung eines Jugendzentrums.

Ein aufmerksamer Bürger bemerkte die Raubtat und lief den Jugendlichen nach. Der Mann entdeckte die geraubte Handtasche in einem Gebüsch im Karl-Arnold-Ring und gab sie der Geschädigten zurück. Aus der Handtasche fehlte das Portemonnaie der Frau mit ca. 60 Euro Bargeld und dem Personalausweis.

Die 73-Jährige wurde an einer Hand leicht verletzt. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Jugendlichen. Die Jugendlichen werden alle gleich beschrieben: Türken, zwischen 15 bis 17 Jahre alt, 170 cm groß und mit braun-schwarzen Kapuzenpullovern bekleidet.

Bestimmt haben die inkorrekte Rentnerin und der hilfsbereite Zeuge etwas gegen Türken, dass sie die Täter so undeutsch beschrieben haben – oder aber es handelt sich um einen bedauerlichen Einzelfall.

(Spürnase: Blackisblack)




Gebrauchsanweisung für den Muslimvasionsfall

Der Eiffelturm ist künftig in Islamgrün zu beleuchten und alle Kaffeepausen durch fünf Gebetszeiten pro Tag zu ersetzen. Diese und viele mehr nützlich-ironischer Tipps über „gutes Benehmen“ im Falle einer feindlichen Übernahme des Staates durch Muslime finden sich im neuen Buch „Manuel de savoir-faire en cas d’invasion islamique“ (Praktischer Ratgeber für den Fall einer islamischen Invasion) der französischen Bestsellerautorin Corinne Maier.

In einem teilweise ironischen und teilweise ernsten Stil wird daran erinnert, dass in Frankreich bereits fünf Millionen Muslime leben, und dass man sich daher entsprechend umstellen müsse.

Maier stellt sich etwa die Frage, ob der Eiffelturm künftig in Grün – der heiligen Farbe des Islam – beleuchtet wird, und ob die Kaffeepause durch fünf Gebetspausen pro Tag ersetzt wird. Weitere Ratschläge betreffen eine islamgerechte Bekleidung und eine Vorschau auf die Fernsehprogramme in einem islamischen Frankreich.

Maier veröffentlichte bereits früher zwei provokante Bücher, die zu internationalen Bestsellern wurden. „Die Entdeckung der Faulheit“ gibt Ratschläge, wie man sich in einem Unternehmen durchschlagen kann, indem man „so wenig als möglich arbeitet“. „No Kid“ nennt 40 Gründe, warum es besser ist, keine Kinder zu haben.

(Spürnase: Herakleitos)




Britische Abgeordnete für Migrationsstopp

Die beiden Abgeordneten des britischen Unterhauses, Frank Field von der Labour Party und der konservative Nicholas Soames, haben eine parteiübergreifende Initiative zur Begrenzung der Einwanderung auf die Insel gestartet.

Ihr Bericht mit dem Titel „Ausgewogene Migration – Ein neuer Ansatz zur Einwanderungskontrolle“ wird heute vorgestellt. Die Zuwanderungsbeschränkungen betreffen die Aufenthaltsdauer von Arbeitskräften aus Nicht-EU-Staaten.

Der Standard berichtet:

Er glaube, dass es eine breite öffentliche Unterstützung für eine Begrenzung der Zahl von Ausländern gebe, die nach Ablauf ihrer Arbeitserlaubnis weiter in Großbritannien bleiben dürften, sagte Field. Die Arbeitserlaubnis für Ausländer von außerhalb der EU ist derzeit auf drei bis fünf Jahre begrenzt. Viele können danach aber auch dauerhaft im Land bleiben.

Hintergrund des Berichts ist laut Fields eine Prognose der EU-Kommission, wonach die britische Bevölkerung innerhalb von 50 Jahren von 61 auf 77 Millionen Einwohner anwachsen werde – und das vor allem auf Grund der Einwanderung. Befürworter befürchten, Pläne zur Beschränkung der Migration könnten der Wirtschaft des Landes schaden. Denn die Wirtschaft sei auf qualifizierte Arbeitskräfte auch aus dem Ausland angewiesen.

Auf der Insel scheint es trotz der problemignoranten Migrations-Befürworter noch parteiübergreifende Vernunftsreste zu geben. Wann folgt das Festland diesem Trend?

Kontakt zu den beiden Abgeordneten:

» soamesn@parliament.uk
» fieldf@parliament.uk

(Spürnasen: Solver, Klaus und John A.)




Barack Hussein Obamas Freud’scher Versprecher

(Aus: ABC-Interview mit G. Stephanopoulos vom 7.9., Spürnase: P.F.)




Buch-Tipp: „Lebenslänglich – Vergessene Opfer“

LebenslänglichZu unserem gestrigen Gastbeitrag „Hilfe für den Täter“ erhielten wir von einer PI-Leserin den Tipp für das Buch „Lebenslänglich – Vergessene Opfer“ von Birgit von Derschau und Wolfgang Büscher. Es berichtet über die Situation von Kriminalitätsopfern, die oft lebenslänglich an den Folgen der an Ihnen verübten Straftat leiden. Ein Euro pro Buch gehen als Spende an die Opferhilfe-Organisation Weisser Ring e.V.

Jeder von uns kann schon morgen selbst zum Opfer von Kriminalität und Gewalt werden. Was dann zählt sind menschlicher Beistand und praktische Hilfestellung bei der Bewältigung der Tatfolgen. Seit mehr als 30 Jahren steht der WEISSE RING den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite. Die Autoren Birgit von Derschau und Wolfgang Büscher sind der Auffassung, dass das Wissen um die berechtigten Belange der Kriminalitätsopfer in einem modernen Rechtswesen zur Selbstverständlichkeit werden muss. Die Gemeinschaft hat sich um die Opfer mit der gleichen Verantwortung und Kraft zu kümmern, wie sie seit jeher der Täterseite zuteil werden. Die Geschichten dieses Buches beruhen auf wahren Begebenheiten. Die erzählen von Verzweiflung und Trauer, von Schmerz und Enttäuschung – von Opfern, die nicht vergessen sein dürfen.

Täter erhalten kostenlos Rechtsbeistand und Resozialisierung, werden gar zur Therapie in ferne Länder geschickt. Opfer bleiben in den meisten Fällen sich selbst und ihren traumatischen Erinnerungen überlassen. Angst bestimmt ihren Alltag – lebenslänglich. Der WEISSE RING setzt sich für Menschen ein, die Opfer von Verbrechen wurden, und bietet ihnen vielfältige praktische und finanzielle Unterstützung. Birgit von Derschau und Wolfgang Büscher berichten über die Arbeit dieser Hilfsorganisation und lassen die Opfer zu Wort kommen. Ein bewegendes und aufrüttelndes Buch.

» Birgit von Derschau/Wolfgang Büscher: Lebenslänglich – Vergessene Opfer und die Arbeit des WEISSEN RINGS, 1. Auflage 2008, ca. 176 Seiten, gebunden, Gütersloher Verlagshaus, ISBN 978-3-579-06993-7, Preis: 16,95 €




Die Kriegsversehrten der IDF-Forces

Kriegsversehrte sind leider kein Phänomen längst vergangener Tage: In Israel leiden 82.000 Menschen, die ihrem Land dienten – Juden, Christen, Beduinen und zum Teil auch Drusen – unter bleibenden Verletzungen und Behinderungen, die sie im Aktivdienst getroffen haben. Gestern Abend war PI im schweizerischen Kriens vor Ort auf einer Veranstaltung der „Chabad Luzern“ in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Schweiz-Israel zur Vorstellung der Rehabilitationsprojekte.

Einer der verwundeten Soldaten hat kurz bevor er selber schwer verletzt wurde, fast seine gesamte Familie verloren. Dennoch wollen diese Menschen nicht aufgeben. Sie wollen ihre Geschichten erzählen – obwohl es schwer fällt – sie überwinden und ins Leben zurückfinden.

Betroffene berichten von ihrem Schicksal. Leutnant R. K. aus Haifa ist 24 Jahre alt. Er war IDF-Panzerkommandant und wurde im Libanonkrieg 2006 eingesetzt. Etwa zwei Wochen nach der Entführung von Regev und Goldwasser wurde seine Einheit am 10. August getroffen. Dabei erlitt der Offizier schwere Verbrennungen im Gesicht und an einem Auge. Außerdem hätte er beinahe beide Beine verloren. Er lag sieben Tage lang bewusstlos auf der Intensivstation. Heute sind, dank guter ärztlicher Versorgung, die Narben kaum noch zu sehen und er kann wieder normal gehen. Er beginnt jetzt ein neues Leben mit einem Ingenieur-Studium.

Ein weiterer Veteran erzählt, er sei vor einem Jahr verwundet worden, als er, nach dem Einschlag einer Kassamrakete in Sderot, ein Haus voller Terroristen untersuchen sollte. Das Feuergefecht zwischen der IDF-Truppe und den Terroristen dauerte fünf Minuten. Als er dachte, es sei alles vorbei und nach einem verwundeten Kameraden sehen wollte, wurde er selber angeschossen. Zwei Kugeln trafen ihn in den Rücken, eine in den Arm und eine in die Brust. Den rechten Arm kann er bis heute nicht mehr spüren. Der ehemalige Rechtshänder lernt jetzt, links zu schreiben und studiert Wirtschaft. Zur wundersamen Tatsache, dass er den Angriff überhaupt überlebte, meint er:

„An diesem Tag mochte mich wohl irgend jemand da oben ganz besonders.“

Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, wo die Krankenhäuser so gut und Menschenleben so wertvoll sind, dass man so etwas überhaupt überleben kann. Israels Armee schätzt das Leben ihrer Soldaten, besonders auch das derer, die ihre Gesundheit für ihr Land hingegeben haben. Daher investiert der Staat viel Geld in die Rehabilitation. Gut tun auch Auslandsreisen, die oft von privaten finanziert und ermöglicht werden.

» Infos zu den Rehabilitationszentren in Israel.

Ein Video, passend zu den aktuell stattfindenden Paralympics in Peking:




Moslem bestätigt heimlichen Moscheebau

Die Eröffnung einer neuen Moschee im Kölner Norden war in der islamfreundlichen Kölner Presse merkwürdigerweise nur eine Randnotiz, obwohl er für die Chorweiler Türken die Erfüllung eines 30-jährigen Traumes darstellt. Unbeabsichtigt bestätigt uns ein Kölner Moslem in einem Leserbrief: Planung und Errichtung geschahen heimlich, weil man sich der Ablehnung durch die einheimische Bevölkerung bewusst war. So geht türkische Demokratie in Deutschland.

Hier der vollständige Text eines Leserbriefes, in dem mehr Wahrheit durchscheint als eigentlich beabsichtigt:

Sehr geehrte PI-Redaktion,

normalerweise erachte ich es als sinnlos, unbelehrbare Islamophobiker wie Sie zu kontaktieren. Allerdings kann ich auch nicht darüber hinwegsehen, dass Sie Ihre Leser über ein bereits fertig gestelltes Moscheeprojekt in Köln zum zweitenmal in die Irre führen. Da bin ich beim Recherchieren auf den Artikel „Köln: Eine Großmoschee ist nicht genug!“ vom 31.08.08 in Ihrer Webseite gestoßen. Dort heißt es:

(ZITAT)
„An diesem Wochenende eröffnet im Norden Kölns, in Chorweiler, eine gerade fertiggestellte Moschee. Im benachbarten Feldkassel hatte letztes Jahr die DITIB mit einem Moscheeneubau überrascht, der nur durch die Aufmerksamkeit Kölner Bürger überhaupt bekannt wurde.“
(ZITAT ENDE)

Bei der Moschee in Chorweiler im Gewerbegebiet Feldkassel handelt es sich NICHT um einen Moscheeneubau! Es handelt sich um einen ehemaligen Gewerbebau, das in ein islamisches Gemeindezentrum mit Moschee umgenutzt wurde. Jeder, der da vorbei geht, erkennt dies zweifelsfrei! Sie werfen den Muslimen Denkunfähigkeit vor, aber es sieht ganz danach aus, dass Sie selbst nicht einmal fähig sind, zu erkennen, dass es bei jener Moschee sich lediglich um einen umgenutzten Gewerbebau handelt, und nicht um einen Neubau! Daher auch die Tatsache, dass jene Moschee sich unauffällig in das Gewerbeareal fügt; denn während der Umbauarbeiten blieb die äußere Architektur unangetastet.

Jenes Moscheeprojekt ist das Ergebnis eines 30 Jahre (!) langen Bemühens der islamischen Gemeinde in Chorweiler, eine eigene Moschee vor Ort zu errichten. Denn seit Ende der 1970’er Jahre bemühte sich die islamische Gemeinde in Chorweiler, eine Moschee für ihr Gemeindeleben vor Ort zu errichten. Während dieses Zeitraums entstanden in den anderen Stadtbezirken und Stadtteilen Kölns mit signifikanter muslimischer Bevölkerung Moscheen, wenn auch im Hinterhof. Chorweiler hingegen blieb jahrelang ohne Moschee, obwohl heute rund 8000 Muslime (überwiegend Türken) – von denen rund 3000 regelmäßig eine Moschee besuchen – im Stadtbezirk leben. Chorweiler war jahrlang praktisch ein No-Go für eine Moschee – der letzte multikulturelle Stadtbezirk ohne Moschee sozusagen. Jahrelang stand die Errichtung einer Moschee in Chorweiler praktisch zum Sankt Nimmerleinstag fest! Ich will Sie jetzt nicht mit einem Vortag über die Geschichte des Moscheebaus in Chorweiler langweilen, denn dazu müsste man ein Buch schreiben! Was ich sagen möchte, ist, dass es in Chorweiler schon vor 30 Jahren eine Moschee hätte geben müssen. Denn dass in Chorweiler erst jetzt zum ersten Mal ein Moscheeprojekt verwirklicht wurde, ist schon ziemlich spät!

Nach 30 Jahren heißer Sehnsucht hat jetzt die islamische Gemeinde in Chorweiler ihre eigene Moschee vor Ort bekommen, wenn auch in einem Gewerbegebiet. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier äußerten die deutschen Gäste ihr Bedauern, dass die Moschee im Gewerbegebiet errichtet wurde statt im Zentrum Chorweilers; aber auch ihre Zufriedenheit, dass die Muslime in Chorweiler nach jahrelangem Bemühen endlich ihre eigene Moschee bekommen haben.

Die Hartnäckigkeit der islamischen Gemeinde in Chorweiler, selbst nach 30 Jahren immer noch nicht aufgegeben zu haben, und am Ende doch ihre eigene Moschee vor Ort errichten konnten, ist beispielhaft. Es ist der beste Beweis dafür, dass, sobald die Muslime ernsthaft vorhaben, eine Moschee vor Ort zu errichten, niemand sie – selbst nach 30 Jahren – daran auf Dauer hindern kann, niemand ihnen ihr Vorhaben ausreden kann, und niemand sie dazu zwingen kann, ihr Vorhaben aufzugeben. Die Geschichte des Moscheebaus in Chorweiler ist wohl die brisanteste in Köln.

Die Tatsache, dass bis zur offiziellen Eröffnung die breite Öffentlichkeit von diesem Projekt nicht unterrichtet wurde, liegt nicht an DITIB allgemein, sondern an dessen örtlichem Moscheeverein in Chorweiler. Jener Moscheeverein bestand aus Chorweiler Muslimen, welche aus jahrelanger Erfahrung wussten, dass ihr Moscheeprojekt Feinde hatte und hat. Denn in Chorweiler leben Moscheegegner der übelsten Sorte. Jahrelang haben diese bei jeder Gelegenheit versucht, die Chorweiler Muslime an ihrem Vorhaben, in Chorweiler eine Moschee zu errichten, zu hindern. Hätten demnach die Moscheegegner früher von jenem Projekt in Feldkassel gewusst, hätten sie auch dieses Projekt schlimmstenfalls zum Erliegen gebracht. Deshalb war es für den Moscheeverein enorm wichtig, bis zur Fertigstellung Diskretion zu verwalten. Das war auch gut so! Nun, dass Sie sich jetzt schwarz ärgern, dass Sie gegen jenes Moscheeprojekt nichts (mehr) unternehmen konnten und können, ist für mich völlig belanglos.

Des Weiteren handelt es sich bei der DITIB Chorweiler-Moschee keinesfalls um eine „Groß“moschee! Es handelt sich um eine Moschee von normaler Größe mit 300 Quadtratmeter Gebetshalle. Eine Stadtteilmoschee sozusagen. Aus diesem Grund halte ich es völlig fehl, dass Sie dieses Moscheeprojekt in einem Artikel über „Groß“moscheen erwähnen.

Jedoch denke ich, dass es für Sie wohl keinen Unterschied macht, ob „Groß“moschee oder „Klein“moschee, ob Moscheeneubau oder zur Moschee umgenutzter Gewerbebau, ob repräsentativer Sakralbau oder neutraler Zweckbau, ob zentral im Wohngebiet oder entlegen im Gewerbegebiet usw. Denn so wie ich Sie kenne, sind sie ausnahmslos gegen jedes Moscheeprojekt.

Die Muslime in Chorweiler sind jedenfalls stolz auf ihre Moschee, und für sie ist es ein Triumph, nach jahrelangem Bemühen ihr Moscheeprojekt letztendlich verwirklicht zu haben, das derzeit vielleicht die schönste Moschee in Köln ist. Nun können sie ruhigen Gewissens mit dem Kapitel, in Chorweiler eine Moschee errichten zu wollen, abschließen.

In diesem Sinne, gute Nacht!
Hochachtungsvoll
Ein Muslim aus Köln

Anmerkung von PI: Wie gut es doch manchmal mit der Integration klappt, wenns von Vorteil ist. Die Unterscheidung zwischen Moscheeneubau und Umnutzung eines Gewerbebaues zum Gemeindezentrum, Großmoschee, Kleinmoschee und Stadtteilmoschee könnte glatt der Phantasie eines deutschen Bürokratenhirnes der Kölner Stadtverwaltung entsprungen sein. Und ja, Sie liegen richtig mit der Vermutung, dass uns der architektonische Aspekt eines Moscheebaus ziemlich egal ist. Wir sehen das Problem mit Giordano nicht in der Moschee, sondern im Islam, d.h. in dem Hass, den er gegen Andersgläubige fordert und der nur mühsam kaschiert auch zwischen den Zeilen Ihres Leserbriefes heraustropft.

» PI-Bericht aus Feldkassel: Die verwunschene Moschee




Gallup-Umfrage: McCain 50, Obama 46 Prozent

McCain Palin ButtonDa können die deutschen Medien noch so über die Sarah Palin ablästern und wohlgesonnene Beiträge zu Barack Obama schreiben – es nutzt alles nichts. John McCain liegt inzwischen laut einer jüngsten Gallup-Umfrage mit vier Prozentpunkten vor dem Lieblingskandidaten von BILD, Spiegel & Co.

Update: Wir müssen unsere Meldung korrigieren. Es sind nicht 50 zu 46 Prozent, wie die BILD fälschlicherweise zur Gallup-Umfrage schreibt, sondern 54 zu 44 Prozent zugunsten McCain (Quelle).




NRW: Straffreiheit für Migranten

Nach Informationen von DCRS soll es in NRW eine Empfehlung geben, bei Straftätern mit Migrationshintergrund möglicht geringe oder gar keine Strafen auszusprechen, um deren Integration nicht zu gefährden. Ihre kulturelle Prägung soll bei der Urteilsfindung verstärkt berücksichtigt werden.

DCRS beruft sich auf ein der Redaktion vorliegendes Schreiben eines ehemaligen, hohen Justizmitarbeiters.

Ich bin froh, nicht mehr im Kreise der Justiz tätig zu sein. Das, was für mich einmal Beweggrund war, dort meine berufliche Laufbahn zu bestreiten, was meine Motivation war, meinen Beruf täglich und auch mit vielen Überstunden auszuführen, ist leider schon längst nicht mehr gegeben. …Meiner Ansicht nach gibt es nirgends eine höhere und sich schlimmer auswirkende Korruption, ja eigentlich müsste man schon sagen (Un-)Rechtsdiktatur, als in der Justiz in NRW…Täter mit Migrationshintergrund haben einen anderen kulturiellen Hintergrund und somit auch eine andere Tatmotivation…Dieser gilt besonders stark zu berücksichten…Gerade im Hinblick auf die Eingliederung unserer muslimischen Mitbürger sollte dringendst darauf geachtet werden, deren Glauben und Kultur als wichtige Tathintergründe zu berücksichtigen und eine zukünftige Integration nicht durch Brachialurteile zu verhindern…Man kann ja nicht erwarten, dass ein Mensch, der in einem völlig anderen Kulturkreis aufgewachsen ist als wir, die selben Wertvorstellungen und somit auch das selbe Rechts- oder Unrechtsbewusstsein wie wir hat.

“Die hier lebenden Türken (Anm.: und Libanesen und Tunesier und Marokkaner und Pakistani und Afghanen und Araber und Kurden und Palästinenser…) können sich sicher fühlen.” Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU).

(Spürnase: Steve B.)