Die sehr interessante Stellungnahme von Necla Kelek (Foto) zur Islamkonferenz und die Reaktionen hierauf verschwand wie von Geisterhand von der Achse des Guten. Warum und auf wessen Initiative diese geschah, darüber möchten wir nicht spekulieren. PI-Leser FAB hat sie im Cache gefunden. Zur Sicherheit kopieren wir sie.

Necla Kelek: Bericht an die Konferenz

Im November letzten Jahres gab Necla Kelek vor der Islamkonferenz eine Stellungnahme ab, in der sie den Stand der aktuellen Integrationsdebatte zusammenfasste. Hier der Wortlaut:

Bericht und Stellungnahme zur Arbeit in der Arbeitsgruppe 1
„Deutsche Gesellschaftsordnung und Wertekonsens “ der Deutschen Islamkonferenz.

Sehr geehrter Herr Dr. Kerber,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

bevor ich zu den Ergebnissen der Arbeit in der AG1 Stellung nehme, möchte auch ich meiner „Chronistenpflicht“ genügen und meine Eindrücke vom Besuch der Heinrich-Seidel-Grundschule in Berlin-Wedding, vom 22. April 2008 protokollieren. Der Schulbesuch war für mich der entscheidende Praxistest unserer Zusammenarbeit, wurde hier doch zum ersten Mal anhand konkreter und nicht zu leugnender Fakten dargelegt, wie der Islam im Alltag an einer Schule gelebt wird. Dieser Schulbesuch war auch für die Islamverbände ein Lackmustest, denn wie sie diese Praxisprobleme wahrnehmen und beurteilen, sagt viel darüber, welchen Politikansatz sie verfolgen. Gern hätte ich mit der AG 1 noch Berichte aus Frauenhäusern, Beratungsstellen, von Ärzten und Sozialarbeitern gehört und darüber diskutiert, aber dies scheint in der verbleibenden Zeit kaum möglich. Nach meinen Eindrücken vom Schulbesuch werde ich mich zu den inzwischen vorliegenden Stellungnahmen äußern und im Anschluss einige Schlussfolgerungen für die weiteren Aufgaben ziehen.

Besuch in der Heinrich-Seidel-Grundschule

Am 22. April 2008 in Berlin besuchte die AG 1 Heinrich-Seidel-Schule in Berlin. Es ist eine Ganztagsgrundschule mit sechs Jahrgängen, von der 1. bis zur 6. Klasse. Die Schule liegt im sozialen Brennpunkt Wedding mit einem hohen Anteil türkischer und arabischer Familien. Der Ortsteil Wedding (in der Nähe von „Gesundbrunnen“) ist ein sozialer Brennpunkt von Berlin mit hoher Arbeitslosigkeit und hoher Kriminalitätsrate. 59 % aller Schüler sind finanziell bedürftig d.h. die Eltern beziehen Transferleistungen des Staates. Die Kinder mit nichtdeutscher Herkunftssprache oder „Migrationshintergrund“ machen zurzeit 92 % aller Schüler aus. Nur 8 % sind ethnisch deutscher Herkunft.

Seit dem Schuljahr 1987/88 gibt es in der Schule den Ganztagesbetrieb. Mit Alt- und Neubauteilen ist die Schule sehr gut ausgestattet und verfügt über Fachräume, eine Mensa mit eigener Küche, eine Bibliothek, eine große Turnhalle, einen Schulgarten und einen Sportplatz mit Kunstrasen sowie über viele Freiflächen mit zahlreichen Spielgeräten. Etwa 80 % der Lehrkräfte sind weiblich.

Wie Herr Kizilkaya in der Stellungnahme des Islamrates zu der Einschätzung kommt, die Schule sei in einem „wirklich desolaten Zustand “ ist für mich nicht nachvollziehbar.

Die Lehrerschaft hat sich auf unseren Besuch vorbereitet und nimmt die Gelegenheit wahr, uns ihre alltäglichen und grundsätzlichen Sorgen und Nöte in Zusammenhang der schulischen Praxis in Zusammenhang mit dem muslimischen Leben vorzutragen. Die Hoffnung der Lehrerschaft war, durch die Schilderung der sozialen Realität die politischen Vertreter und die der Islamverbände für die Probleme zu sensibilisieren. Tatsächlich so musste ich später erfahren, wurden die Lehrer für ihren Mut nicht gelobt, sondern im Schulkreis kritisiert. mit dem Ergebnis, dass sie später der Öffentlichkeit gegenüber zu keiner Stellungnahme mehr bereit waren.

Die Schulleiterin stellte in ihrer einleitenden Stellungnahme fest, dass sich in den letzten zehn Jahren eine rasante Veränderung im Verhalten der muslimischen Kinder und Eltern gegenüber dem Schulsystem zeige. Es gehe nicht mehr darum, die Angebote der Schule wahrzunehmen, sondern „das religiöse Leben“ wie es in den Familien praktiziert wird auch in der Schule weiterzuführen.

Im Schulalltag sieht es dann so aus:
Besonders die muslimischen Kinder, die am Islamunterricht der Islamförderation teilnehmen, werden verhaltensauffällig.. Bereits nach wenigen Wochen Unterricht sollen Mädchen ab dem 6. und 7. Lebensjahr Kopftuch tragen, sie würden sich weigern, in der Klasse neben Jungen zu sitzen, und sollen Körperkontakt vermeiden etc. Zur Information: die den Religionsunterricht durchführende Islamförderation Berlin gehört zum Landesverband der IGMG Milli Görüs, die auf Bundesebene im Islamrat organisiert ist

In einer Englischstunde, so berichtet eine Lehrerin aus der vierten Klasse, sagte ein Schüler zu seiner Lehrerin: „Ich weigere mich, eine Christensprache zu lernen“. Er meinte Englisch als Sprache der Christen. Als die Lehrerin das Vokabellernen fordert und für den Verweigerungsfall schlechte Noten ankündigt, wurde ihr von Schülern entgegnet: „Wenn Sie mich hier unter Druck setzen, werde ich rechtliche Maßnahmen ergreifen.“ Als die Lehrerin nachsetzte, bekam sie die Antwort: „Du bist ausländerfeindlich.“

Die Teilnahme an der Schulverpflegung verweigern einige Kinder mit dem Hinweis: „Wir können nicht Essen zu uns nehmen, das in Töpfen hergestellt wurde, die verunreinigt worden sind. Darin ist Schweinefleisch gebraten worden“. Zunehmend beteiligen sich Kinder am Ramadan, am Fasten der Moslems, mit der Folge, dass sie während dieser Zeit unkonzentriert sind, dass sie trockene Lippen bekämen, weil sie nicht trinken und dass sie kaum noch dem Unterricht folgen könnten. Sie müssten aber fasten, mit der Begründung, „…sonst werde ich von Allah bestraft“. Die Schüler, die das Fasten verweigern, würden besonders von religiösen Schülern unter Druck gesetzt.

Ein Lehrer berichtete, dass die Kinder tageweise und manchmal sogar wochenlang jeden Nachmittag in die Koranschule gingen. Dies sei ein besonderes Problem, denn die Kinder seien oft nicht in der Lage, richtig deutsch zu sprechen, sie beherrschten aber auch nicht wirklich türkisch. In den Koranschulen werden sie mit arabischen Suren konfrontiert, die sie nicht verstehen, jedoch in stundenlangen Übungen auswendig lernen müssen. „Tun sie das nicht, beherrschen sie den Stoff nicht, werden sie gelegentlich auch geschlagen“. Der Lehrer stellte fest, dass die Lernmethoden in den Koranschulen und die Erziehungsmethoden in den Familien völlig andere seien als in der Schule. Die Wahrnehmung von Zusammenhängen, das kritische Hinterfragen werde nicht geübt. Die Kinder würden auffällig im Unterricht Müdigkeit zeigen, sie könnten sich nicht mehr gut konzentrieren, und sich von den nichtmuslimischen Kindern abwenden. Bereits nach zwei, drei Wochen der Teilnahme am Islamunterricht würden Mädchen Kopftücher tragen. Sie wollen nicht mehr neben den Jungen sitzen und bei bestimmten Spielen, die im Unterricht angeboten werden, weigerten sie sich, Jungen an den Händen anzufassen. Das bedeutet, dass sie sehr früh lernen, sich von den Jungen fern zuhalten. Die Kopftücher würden mit Stecknadeln befestigt, so dass sie wegen der Verletzungsgefahr nicht mehr frei im Schulhof, wie andere Kinder toben könnten.

Eine Lehrerin berichtete, dass in der 2.Klasse ein polnisches Mädchen erzählte, es habe ein Brüderchen bekommen und daraufhin ein muslimisches Mädchen sagte, „Allah hat ihn geschickt“, worauf sie geantwortet hätte: „Nein, Papa und Mama haben Sex miteinander gehabt, danach kam er.“ Die Lehrerin wäre dann mit den Kindern in die Bibliothek gegangen und anhand anschaulicher Bücher erklärt, wie Kinder entstehen. Zwei Tage später erschienen muslimische Eltern bei ihr und hätten gegen die Aufklärung protestiert. Das polnische Mädchen wurde danach solange von den Kindern gehänselt, bis die Eltern es umschulen mussten.

Sport, Duschen nach dem Sportunterricht, Schwimmen, Klassenfahrten: all das sind Konfliktthemen. Ein Lehrer berichtete, dass die Nichtteilnahme von Mädchen oft mit Gefälligkeitsattesten von türkischen oder arabischen Ärzten durchgesetzt würden. Auffällig sei, dass die Kinder kaum etwas über ihre Umgebung außerhalb ihrer Wohnstrassen und nichts über die Stadt selbst wüssten. Der Erfahrungshorizont sei sehr begrenzt, den Kindern würden in den Familien keinerlei Anreize geboten, die über Verwandtenbesuche oder Dauerfernsehen hinausgingen. Die Anfälligkeit für religiöse Indoktrination sei hingegen hoch. Dies äußere sich auch bei sog. religiösen Kettenbriefen, wo apokalyptische Szenarien vorgeführt werden, die Angst auslösten.

Nicht wenige Kinder hätten die Grundvorstellung, „Bei der Geburt sind alle Menschen Muslime und fallen erst später davon ab und ordnen sich anderen Religionen zu und werden so zu Ungläubigen.“

Auch manche Äußerungen gegenüber Lehrern sind rassistisch, wie zum Beispiel: „Ich mag Dich eigentlich und ich werde auch gerne von Dir unterrichtet, obwohl Du ein Deutscher bist!“ Auch berichteten die Lehrer, dass der Ausdruck „Du Christ“ von den muslimischen Kinder als Schimpfwort benutzt würde. Das Wort „Jesus“ gehöre genauso dazu, so wie die Weigerung, eine Kirche zu besichtigen. Auch berichtete eine Lehrerin, sei man schnell beleidigt, wenn man mit „nichtmuslimischen“ Problemlösungen konfrontiert werde. Das sei ein Ausdruck einer “Beleidigungskultur”. Da vor allem muslimische Jungen ständig Schimpfworte benutzten, hätte sie die von den Schülern auflisten lassen. Es sind 122 verschiedene Schimpfworte zusammengekommen, zwei Drittel davon sind gegen Familie, Frauen und speziell Mütter gerichtet.

Meine Beurteilung und Folgerungen aus dem Besuch

Für viele der Teilnehmer an dieser Sitzung waren die Berichte überraschend und schockierend. Wer aber wie ich regelmäßig in diesen Schulen ist und mit Schülern, Eltern und Lehrern spricht, wird feststellen, dass diese Zustände keine Einzelfälle sind, sondern in Schulen mit hohem Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund, vor allem aus muslimischen Ländern, die Regel. Wir haben uns bei dem Besuch nur auf den Einfluss der Religion Islam beschränkt und andere Integrationshemmnisse wie mangelnde Sprachkenntnisse, Bildungsferne der Eltern, unberücksichtigt lassen müssen.

Festzustellen bleibt:: Der bekenntnisorientierte Religionsunterricht ist nicht integrationsförderlich, sondern weist grundlegende inhaltliche wie pädagogische Mängel auf. Of ist er auf die Koranunterweisung reduziert und die Kinder werden ideologisch so beeinflusst, so dass eine ablehnende Haltung gegenüber Nichtmuslimen entsteht. Die Kinder werden damit unweigerlich in die Segregation getrieben.

Mit der Alevitischen Gemeinde, der TGD und Frau Cezairli bin ich der Meinung, dass wir in den Schulen einen nicht-bekennenden Islamkundeunterricht in deutscher Sprache und von in Deutschland ausgebildeten Lehrkräften einrichten sollten.

Dafür brauchen wir Lehrstühle für Islampädagogik an deutschen Universitäten, die im Sinne der Freiheit von Forschung und Lehre nicht unter Einfluss der Islamverbände stehen. Es ist nicht hinzunehmen, wenn dem KRM ohne inhaltliche Überprüfung der fachlichen Qualifikation von welcher Seite auch immer (NRW?) Zugeständnisse gemacht werden in der Annahme, die Islamverbände seien in der Lage, eine theologische oder pädagogische Expertise abzugeben.

Ich spreche mich in diesem Zusammenhang noch einmal gegen die auf dem letzten Plenum „nachgeschobene“ Erklärung aus, als hätte es einen „einvernehmlichen“ Beschluss gegeben, bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht einzuführen. Wahr ist aber nur, dass das Zwischenresümee klar gestellt hat, das dieser Unterricht nur eingeführt werden kann, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Die muslimischen Verbände erfüllen diese Voraussetzungen nicht, glauben aber daran. Die säkularen Teilnehmer der Konferenz, die türkische Gemeinde, vertreten durch Herrn Kolat, der Verband der säkularen Muslime, vertreten durch Frau Cezairli, die alevitische Gemeinde , vertreten durch Herrn Ali Toprak, Seyran Ates und ich waren und sind damit nicht einverstanden.

Ich bin für „das Recht auf Kindheit“.

Kinder haben das Recht soviel und solange wie möglich an allen Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten der Schulen und öffentlichen Einrichtungen teilzuhaben. Nur wenn sie sich ohne Bevormundung und Eingrenzung durch religiöse Vorschriften entwickeln, werden sie verantwortungsbewusste und teilhabende Mitglieder der Gesellschaft werden können.

Das Recht auf Schulbildung hat Vorrang vor der Religionsfreiheit der Eltern.

Auch hier gilt; Religion ist nur Teil der Freiheit, sie kann nicht über der Verfassung stehen. Der Staat muss zum Wohle des Kindes und der Gesellschaft das Erziehungsrecht der Eltern kritisch begleiten (siehe Stellungnahme der Alevitischen Gemeinde)
Ich bin für ein Kopftuchverbot von Kindern an Schulen bis zum 14. Lebensjahr (Religionsmündigkeit). Es kann nicht sein, dass Mädchen in der Grundschule durch ihre Kleidung als Sexualwesen stigmatisiert werden. Eine auf Sexualität reduzierte Sichtweise entspricht nicht dem aufgeklärten Menschenbild unserer Werteordnung.

Deutlich wurde auch, dass die Lehrerschaft intensiver als bisher auf die Anforderungen einer interkulturellen Bildung vorbereitet werden muss. Bereits in der Lehrerausbildung, aber auch durch Fortbildung und Supervisionen müssen interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen vermittelt werden. Andere Kulturen müssen nicht erklärt werden, um sie zu verstehen im Sinne von Verständnis, sondern begriffen werden im Sinne von lernend zu erfassen, wenn sie sich gegen Menschen- oder Grundrechte wenden. Auch hier geht es nicht darum, den Islam zu lehren wie die Islamverbände ihn deuten, sondern die gesellschaftliche Dimension dieser Religion zu begreifen. Das muslimische Welt- und Menschenbild, die Traditionen wie Sitten des Islam, die Kultur und Geschichte der Herkunftsländer der Migranten sind zu analysieren und ins Verhältnis zur deutschen Gesellschaft zu stellen. Dann kann im positiven wie kritischen Sinne dieser Wissens- und Erfahrungsschatz den Pädagogen wie den Schülern helfen, sich in der Gesellschaft zu behaupten.

Schulen sind für mich die „Integrationsagenturen“ schlechthin. Hier müssen wir den gesellschaftlichen Freiraum für Kinder schaffen, muss unsere Gesellschaft die Möglichkeit haben, seinen Erziehungs- und Bildungsauftrag erfüllen.. Kindergärten mit Sprachförderung, Sprachstandstest, Vorschule, Ganztagsschule, Patenschaften, Elternarbeit, Berufsvorbereitung sind Investitionen der Gesellschaft in die Zukunft. Religiöse Vorbehalte, welche die Kinder an der Wahrnehmung dieser Maßnahmen behindern, sollten wir zurückweisen.

Die Reaktionen der Mitglieder der Arbeitsgruppe auf die geschilderten Umstände fielen wie erwartet äußerst unterschiedlich aus.

Herr Dr. Kerber bat im Anschluß die Teilnehmer an der Arbeitsgruppensitzung zu den gehörten Sorgen und Problemen Stellung zu nehmen. Ich möchte auf die Stellungnahmen der Verbände eingehen.

Alevitische Gemeinde Deutschland
Die Alevitische Gemeinde sieht in den wesentlichen Punkten die politischen und soziale Ausgangslage ähnlich wie ich sie eingangs geschildert habe. Besonders begrüsse ich in diesem Zusammenhang, dass die Alevitische Gemeinde für „das Recht von Kindern auf ihre Kindheit“ eintritt und u.a. das Tragen des Kopftuches an Schulen ablehnt. Besonders wichtig und unterstützenswert scheint mir die Auffassung, dass „das Recht der Eltern ihre Kindern in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht zu erziehen, durch den dem Staat erteilten Erziehungsauftrag eingeschränkt“ wird Mit dieser säkularen Auffassung unterscheidet sich die Alevitische Gemeinde grundsätzlich von den in der KRM vertretenden Verbänden.

Ditib
Herr Bekir Alboga, Pressesprecher und Dialogbeauftragter der Ditib, schickt der Arbeitsgruppe sein „Wort zum Freitag“ vom 6. Juni 2008 zum Thema „Des Menschen Bildung“. Mit keinem Wort geht er auf die aufgeworfenen Fragen und die Fakten ein. Das kann für mich nur heißen, dass ihn und seinen Verband diese Probleme nicht interessieren, er die Deutsche Islamkonferenz inhaltlich nicht ernst nimmt oder die Ditib sich auf keine Haltung verständigen konnte.

Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD)
Herr Kenan Kolat sah bei der Diskussion in der Arbeitsgruppe den „Skandal“ in der Seidel-Schule im Wesentlichen darin, dass nicht genügend türkischstämmige Lehrer beschäftigt werden. Wenn er vor dem Hintergrund der Schilderungen der Lehrer schreibt: „Die Eltern sollen ihren Kindern Werte in der Balance von Herkunftskultur und – Religion und Aufnahmegesellschaft am besten durch das Vorleben vermitteln“, hätte er nach den Schilderungen nachdenklich werden müssen. Was wird denn den Kindern von ihren Eltern vorgelebt, wenn sie sich so verhalten? Wenn er dann „die Politik“ auffordert, „dass die beidseitigen, leider vorhandenen Vorurteile und unbegründeten Ängste über christliche und islamische Lebensweisen in der Gesellschaft abgebaut werden und ein besserer Dialog für die Verständigung der gemeinsamen Werte entsteht“ , fragt man sich natürlich, woher nimmt Herr Kolat die Erkenntnis, dass all das , was die Lehrerschaft der Seidel-Grundschule uns aus ihrer zehnjährigen Praxis geschildert hat, „Vorurteile“ und „unbegründete Ängste“ sind. Wenn wir auf dieser Ebene diskutieren, verharmlosen und relativieren wir die Realität. Es ist für mich Integrationsrhetorik, die man immer wieder von Verbänden hört. Diese Verbandspolitik bleibt im Ungefähren und nennt keine Fakten. Seit Jahrzehnten wird versucht, Türkei orientierte Politik zu machen und in der deutschen Öffentlichkeit die „Türken“ in Schutz zu nehmen und für sie zusprechen, nach dem Motto „wir regeln das unter uns“. So kommen wir aber nicht weiter. Andererseits ist die TGD an konkreten Maßnahmen und Projekten beteiligt und verteidigt und steht für eine säkulare Religionspraxis.

Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

Das Schreiben von Herrn Ayyub A. Köhler ist ein seltenes Eingeständnis eines muslimischen Spitzenfunktionärs, dass er die Integration des Islam in die säkulare Gesellschaft nicht wünscht. Er schreibt., dass sich „die Tendenz bemerkbar macht, die Religionsfreiheit einer wie auch immer verstandenen Integration unterzuordnen. Dieser Tendenz ist unbedingt Einhalt zu gebieten!“

Aber bevor ich auf die die Integration ablehnende Haltung des ZMD eingehe, möchte ich noch auf dessen Beurteilung des Besuchs in der Grundschule eingehen:

Herr Köhler argumentiert leider in einer Weise, die eine sachliche Auseinandersetzung erschwert und gegenüber der Lehrerschaft zum Teil beleidigend ist.
Der ZMD spricht nämlich den Lehrern den Willen ab, die Probleme überhaupt lösen zu wollen, denn die „geschilderten Probleme dürften bei gutem Willen von dafür ausgebildeten Pädagogen ohne viel Aufhebens gemeistert werden.“ Mit „Aufheben“ meint er wohl, dass die Lehrer die Probleme überhaupt angesprochen haben, den „guten Willen“ also die professionelle Einstellung spricht er ihnen ab. Diese Unterstellungen wiederholt Herr Dr. Köhler in seinem Schreiben.
Der ZMD unterstellt weiter, dass das Lehrerkollegium „in religiösen Fragen sehr unsensibel“ sei und fügt mangelnde Ausbildung und Unkenntnis über den Islam als Grund an. Auf die aufgeworfenen konkreten Schilderungen sowie zur Rolle welche die Islamverbände dabei spielen, die Kinder entsprechend zu unterrichten, darauf gibt er keine Antwort.

Das ist eine der üblichen Methoden der Islamverbände – bei sozialen oder anderen Konflikten, sei es Ehrenmorden, Zwangsverheiratung, Gewalt in der Familie, oder Schulproblemen – zu behaupten, diese Dinge hätten nichts mit dem Islam zu tun. Wenn das nicht verfängt, weil Muslime Täter oder Opfer der Taten im Namen des Islam sind, sagt man, diese Muslime hätten den Islam nicht verstanden. Wenn das nichts hilft, wird mit dem „Einzelfall“ argumentiert, der auch nichts mit dem Islam zu tun habe. Und natürlich wissen Kritikerinnen nach Auffassung von Islamfunktionären generell nichts über den Islam. Auch im Fall der Hans-Seidel-Schule wird den Lehrern als Lösung die Lektüre von islamischen Erbauungsschriften empfohlen.

Was dabei deutlich wird, ist die Weigerung der Islamfunktionäre, soziale Probleme auch nur an sich heranzulassen, geschweige denn, zu ihrer Lösung etwas beizutragen. Die unverblümt ausgesprochene Forderung, dass die Lebensführung der Muslime als fraglos gegeben hinzunehmen sei, ist ein Schlag gegen den auf dem 2. Plenum verabschiedeten Wertekonsens. Integration, also auch das integre, loyale Verhalten gegenüber der deutschen Gesellschaft, gegenüber Deutschland als Rechtsstaat, welches auch die Akzeptanz von gemeinsamen Werten einschließt, wird abgelehnt. Der ZMD schreibt „die Abwägung zwischen Integration und Religionsfreiheit wird also zugunsten der Freiheit der Religionsausübung ausfallen“. Das ist wie eine Kampfansage.

Er führt dabei das etwas bizarre Beispiel des Alkoholkonsums an (niemandem wurde jemals das Recht bestritten, keinen oder viel Wein zu trinken), meint damit aber den „Respekt vor der Glaubensüberzeugung“, also die „islamische Lebensweise“ und stellt, indem dies als Norm eingefordert wird, das Recht auf Religionsfreiheit über die anderen Grundrechte. “Daß eine bestimmte Identität, etwa eine tiefe religiöse oder politische Überzeugung, alle anderen Identitäten oder Rollen auf entscheidende Weise dominieren kann“ , wie der Rechtsphilosoph Horst Dreier schreibt, ist verfassungsrechtlich aber eben nicht möglich!

Religion ist aber nur ein Teil unserer Freiheit, und steht nicht über der Verfassung.
Infolgedessen fällt dem ZMD zum Thema Gleichberechtigung von Männer und Frauen auch nur das Kopftuch ein, das „kleine Mädchen“ wie Frauen nach ihrer Auffassung tragen sollen. Von den Nöten islamischer Mädchen und Frauen, die z.B. kein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben zu haben, oder gegen ihren Willen verheiratet werden, will Herr Köhler nichts wissen oder er wird wie immer sagen, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Das Schreiben von Herrn Köhler ist eine unverblümte Erklärung der Verantwortungslosigkeit.

Wer Religionsfreiheit über die deutsche Rechts – und Gesellschaftsordnung stellt, wie es der ZMD macht, verabschiedet sich aus dem Dialog unter Demokraten, so sehr er auch das Gegenteil behauptet.

Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland

Auch Herr Kizilkaya, der auch für die im Islamrat organisierte Organisation Milli Görüs spricht, unterstellte bereits in der Diskussion vor Ort den Lehrern, sie seien „islamfeindlich“ eingestellt Die Muslime hätten ein Recht, ihr muslimisches Leben auch in der Schule zu leben. Dieses Recht sei im Grundgesetz verankert und wenn die Schule damit ein Problem hätte, täte ihm das leid. Ähnlich, wenn auch konzilianter formuliert, steht es in seiner Stellungnahme . Natürlich sind auch bei ihm die geschilderten Vorkommnisse Einzelfälle, selbstredend gäbe es keine „monokausalen“ Erklärungen, wissenschaftliche Erkenntnisse würden ausgeklammert und natürlich ist nur sein Verband letztendlich in der Lage, die Probleme zu lösen. Die Diskriminierung der Moscheevereine würde verhindern, dass diese segensreich tätig sein können. Soweit die bereits bekannten und mit unterschiedlichen Formulierungen sich wiederholenden Schuldzuweisungen an den deutschen Staat und die Gesellschaft.
Interessant werden die Ausführungen des Islamrats, wenn zu den Fragen des „Wertekonsens“ Stellung genommen wird. Natürlich ist da zunächst zu fragen, warum der Islamrat, nachdem das Plenum über gemeinsame Formulierungen in diesen Fragen befunden hat, jetzt mit seiner ablehnenden Haltung auf den Plan tritt. Mit diesen Thesen wird nachträglich eine Position zu Protokoll gegeben, die sicherlich verhindert hätte, das Papier zu verabschieden, weil sie eine Fundamentalkritik an der Übereinkunft darstellt.

Der Islamrat bestreitet, dass es einen „Wertekonsens“ in einer pluralistischen Gesellschaft geben könne, dass eine wie auch immer geartete „Leitkultur“ im Prinzip verfassungswidrig sei. Wortreich wird argumentiert, dass die Forderung nach einem „vermeintlichen tatsächlichen Wertekonsens“, d.h. der Versuch, mehr als nur die Grundwerte zu regeln, die „essentiellen Spielregeln des freiheitlichen –demokratischen Rechtsstaats“ verletze. Dieses mehr mechanistische Verständnis von Grundwerten als eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen, die den „Geist der Gesetze“ (Montesqieu) auszuklammern sucht, weist darauf hin, dass der Islamrat eine Identifikation mit der deutschen Gesellschaft ablehnt.

Wer aber Identifikation mit der deutschen Gesellschaft ablehnt und nach dem Koran und der Scharia leben möchte, grenzt sich selbst aus und verweigert die Integration. Er benutzt die Freiheit des Grundgesetzes, um seine religiöse Freiheit als Maßstab zu setzen.
Da ist es in diesem Zusammenhang doch verwunderlich zu lesen, dass der Islamrat, der gegenüber seine Gläubigen so sehr auf einen strengen Wertekodex drängt und immer wieder vom religiösen Leben, den Regeln und Pflichten spricht, plötzlich sein Herz für die Rechte des Individuums entdeckt. „Das Recht auf Individualität wird aber von der Vorstellung eines tatsächlichen Wertekonsenses in Frage gestellt“, schreibt der Islamrat und meint damit aber nicht die eigenen, sondern die der europäischen Mehrheitsgesellschaft .
Werte und Freiheiten des Einzelnen sind nach dem Islamrat nur in soweit zu akzeptieren, wie sie nicht die Freiheit des Muslims einschränken. Folgt man der Argumentation des Islamrats, wäre der Islam im Umkehrschluß verfassungswidrig, denn er bevormundet in seiner sozialen Praxis und in der von ihm verbreiteten Literatur durch Vorschriften, Ge- und Verbote das Leben der einzelnen Gläubigen. Der Islam ist nicht nur spiritueller Glaube, sondern ein Lebensprinzip, das den Alltag der Gläubigen rund um die Uhr strukturiert.

Was ist das anderes als eine islamische „Leitkultur“?

Der Islamrat meint in seiner Stellungnahme natürlich nur die „westlichen“ europäischen Werte und hält seine religiösen Vorstellungen für „von Gott gegeben“. Er kommt in der Definition von Freiheit nicht über die Religionsfreiheit hinaus. Das Recht auf Selbstbestimmung, die Unverletzlichkeit der Person, die Trennung von Staat und Religion werden nur in soweit reklamiert, wie sie die Bewegungsfreiheit der eigenen Organisation und die Verbreitung des Islam betreffen. Dass die Rechte der Frauen von dieser Organisation auch wieder nur in Bezug auf die „Ausgrenzung“ von Kopftuchträgerinnen problematisiert wird, scheint folgerichtig.

Verschwiegen wird wieder einmal, dass es sich bei der Diskussion um „Werte“ um eine grundsätzliche Debatte um das Menschen- und Weltbild unserer Gesellschaft handelt. Dass die europäische Gesellschaft eine lange Tradition der Aufklärung, der Trennung von Staat und Religion, der Individualisierung, einer „kulturellen Zivilisierung“ hinter sich hat, dass die christliche Traditionen Europas sich zum Teil diametral von Vorstellungen der muslimischen Werteordnung, die durch Koran, Hadithe und Scharia charakterisiert werden und unterscheidet, – dies wird bewusst ignoriert oder relativiert.

Der Islamrat kündigt mit seiner Stellungnahme inhaltlich die auf dem 2.. Plenum getroffenen Konsens auf und stellt damit wieder einmal seine Verlässlichkeit als Verhandlungs- und Gesprächspartner in Frage. Die Regierungsseite sollte sich die Frage stellen, ob sie es widerspruchslos hinnehmen kann, wenn der Islamrat sich nachträglich von dem Konsens des 2. Plemuns distanziert.

Zum Stand der Verhandlungen und den offenen Problemen

Als die Deutsche Islamkonferenz vor drei Jahren vom Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble einberufen wurde, verband nicht nur er damit die Hoffnung, dass die Muslime in Deutschland mit den gesellschaftlichen Kräften in einen Dialog treten, sondern auch, dass die Muslime beginnen miteinander zu sprechen.
Dr. Ezhar Cezairli hat in ihrer Stellungnahme zum Stand der Deutschen Islamkonferenz vom 30.9.2008 eine Reihe von Punkten angesprochen, die ich im Folgenden aufgreifen möchte und denen ich weitestgehend zustimme.

Positiv und ein Erfolg der DIK ist, dass sich die Wahrnehmung des Islam in Deutschland verändert hat. Die Islamverbände können nicht mehr ungefragt für „die Muslime“ in Deutschland sprechen, liberale und kritische Muslime wurden wahrgenommen, kritische Fragen wurden gestellt. Der Alleinvertretungsanspruch der Verbände wurde zurückgewiesen. Es wurde deutlich, dass die Politik dieser Verbände oft ein wesentliches Hemmnis für die Integration der Muslime in Deutschland darstellt und sie im Kern einen rückwärtsgewandten Islam propagieren. Die Verbände unternehmen alles, um eine Anerkennung als Religionsgemeinschaften zu erlangen, wobei meiner Auffassung nach die wesentlichen Kriterien dafür nicht zu erfüllen sind.

Der Islam ist keine Institution
Auch in den Erklärungen der Verbände wird immer wieder betont, dass sich der Islam nicht wie das Christentum als Institution versteht. Nach der Abschaffung des Kalifats durch die türkische Republik gibt es keine allgemeine Vertretung des Islam in der Welt, sondern nur Vertreter, die mehr oder weniger einflussreich sind und für Teile der Umma, ihre Gemeinden, sprechen. Auch ein „Konzil“ oder eine Ratsversammlung der islamischen Würdenträger, die allgemein anerkannt ist, gibt es nicht. Der Islam ist eben kein Rechtssubjekt.

Ein Wesenskern des Islam ist die direkte Verbindung des Gläubigen zu Allah. Ihm ist er zugetan, ihm gehorcht er, ihm ist er rechenschaftspflichtig. Islamische Verbände und Vereine sind Teil des politischen Islam, also der weltlichen Interessenvertretung. Islamverbände sind daher keine spirituellen Institute, sondern erfüllen die Funktion von Glaubensparteien.

Der Islam kennt keine Hierarchie
Einen islamischen Klerus gibt es im (sunnitischen) Islam so wenig wie eine Hierarchie. Im Prinzip kann jeder Gläubige, der den Koran gelesen hat oder sich in Kenntnis der Lehre glaubt, als Vorbeter, Hoca „seinen Islam“ predigen. Es gibt keine theologische Instanz, die das genehmigen oder verbieten könnte. Es gibt in den islamischen Ländern Rechtsschulen, in der Türkei eine staatliche Behörde, aber keine hierarchische Ordnung, über die ein theologischer Ansprechpartner zu ermitteln wäre.

Der Islam kennt keine Theologie
Die Glaubensrichtungen im Islam sind vielfältig. Es gibt verschiedene Rechtsschulen und islamische Universitäten an denen Islam gelehrt wird, aber keine verbindliche Theologie. Selbst Ursprünge und Quellen, Lehre und Traditionen sind unter Muslimen umstritten und führten und führen zu erbitterten Auseinandersetzungen, Ausgrenzungen, Kriegen etc. Schiiten, Sunniten und Aleviten erkennen sich zum Teil gegenseitig nicht an und vertreten unterschiedliche theologische Auffassungen, die zum Teil fundamentalistischen bis sektiererischen Charakter haben und sich gegenseitig als heterodox bezeichnen.

Eine verbindliche Lehrmeinung zum Islam wird es nicht geben, „Dies auch und vor allem nicht”, so Horst Dreier, “weil es ein institutionalisiertes Lehramt mit verbindlichen auslegungs- undDeutungskompeztenz der regligionstiftenden Schriften ebenso wenig gibt wie feste Standard einer wissenschaftlichen Theologie, die das Fegefeuer der Aufklärung hinter sich hat und der historisch-kritischen Methode der Behandlung der Schriftüberlieferung folgt.“

Die „Islam light“- Version, die Herr Ayman Mayzek , Generalsekretär des ZMD, so gern in Interviews verbreitet, ist reine politische Hilflosigkeit. Wer islamische Identität auf die „fünf Säulen“ und das Glaubensbekenntnis reduzieren zu können glaubt, beweist nur ein aberwitziges Maß an Unkenntnis.

Ausgangspunkt einer Beurteilung muslimischen Verhaltens im politischen Bereich, kann deshalb nur die soziale Praxis und die an einer rationalen Praxis der Wissenschaft orientierten Ergebnisse sein. Die Islamverbände verfügen in diesem Zusammenhang über Meinungen nicht aber über eine Deutungsbefugnis.
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Wer ist Muslim?
Die Maßgabe des Staates, dass sich auch die anderen Muslime in Vereinen und Verbänden organisieren, weil der Staat nur mit Verbänden verhandeln könne, ist juristisch nachvollziehbar, geht aber am Kern des Problems vorbei.

Muslim ist nach allgemeiner islamischer Auffassung, wer einen muslimischen Vater hat oder sich per Glaubensbekenntnis dazu bekennt. Die Mehrzahl der Muslime in der Welt sind über diese Abstammungsformel zu ihrem Glauben und gekommen und nicht durch eigenes Zutun.

Eine Registrierung, eine Feststellung der Mitgliedschaft gibt es nicht, außer dass Angehörige muslimischer Staaten grundsätzlich als Muslime gelten. Die Zuschreibung „Muslim“ ist willkürlich und die Zahl von 3,2 Millionen Bürgerinnen und Bürger muslimischen Glaubens ist fiktiv und deshalb mit den statistisch geführten Menschen christlichen Glaubens auch nicht vergleichbar. Würde man die Mitgliedschaft in Moschee- und Islamvereinen als Kriterium heranziehen, wären nur etwa 15 % dieser Zahl als Muslime zu bezeichnen.

Die Untersuchungen der Bertelsmann-Stiftung zum Religionsmonitor, die eine enorm hohe Religiosität der Muslime in Deutschland konstatiert, sind von der Methodik her äußerst fragwürdig, weil viele Indikatoren u.a. die qualitative Dimension fehlen. Sie geben auch keine Auskunft über das „Muslim-Sein“. Es gibt keine islamische Institution, die mit Berechtigung für mehr als ihre Mitglieder sprechen kann.

Will man die Verbände in den Stand einer solchen Institution erheben, müsste man gezwungenermaßen die Mitgliedschaft einführen, d.h. die Gläubigen müssten ihren Beitritt vor dem Vorstand oder dem Imam des Vereins persönlich erklären und würden dann registriert. Für Abstammungsregelungen bliebe in diesem Verfahren keinen Raum. Der Austritt aus der Religionsgemeinschaft könnte dann nur vor einer Behörde erfolgen, in der durch das Kirchenrecht vorgesehenen Form. Diese Regelung findet in Österreich durch das Islamgesetz Anwendung.

Diese Voraussetzung werden die Verbände nicht erfüllen wollen, u.a. deshalb, weil sich die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Organisationen dann an der Mitgliederzahl orientieren würde. Wir hätten es mit einer Glaubensgemeinschaft in der Größenordnung (etwa 250.000 Aktive ) der Buddhisten in Deutschland zu tun. Gesellschaftliche Bedeutung und so auch die Notwendigkeit des Moscheebaus, würde sich dann ganz anders darstellen.

Können die Verbände für den Islam sprechen?

Im Koordinierungsrat der Muslime (KRM) sind nur ein Teil der islamischen Glaubensrichtungen vertreten. Die Aleviten oder Ahmadiyya zählen nach dem Verständnis der KRM-Verbände nicht zu den Muslimen und gehören also nicht zu ihnen. Die in der KRM zusammengeschlossenen Verbände sind zu dem von sehr unterschiedlicher politischer Ausrichtung. Zum Teil stehen sie wie der Verband des derzeitigen KRM-Sprecher Erol Pürlü vom Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) oder der des durch Herrn Ali Kizilkaya vertretenen „Islamischen Gemeinde Milli Görüs“ unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes, weil aus ihren Verbänden immer wieder Äußerungen und Aktivitäten zu melden sind, die nicht auf das Wohl unserer Gesellschaft gerichtet sind.

Kein Islamverband ist in der Lage, für „den Islam“ zu sprechen, geschweige denn eine Stellvertreterfunktion für die Umma, die muslimische Gemeinde zu übernehmen.
Es kann deshalb auch nicht sein, wenn Islamverbände oder die KRM sich anheischig machen, über die Lehrbefugnis von Islamwissenschaftlern oder das Curriculum für einen islamischen Bekenntnisunterricht oder Islamkunde zu befinden.

Den Islamverbänden ist es unbenommen, sich wie die Alevitische Gemeinde in den Bundesländern um den Status der Religionsgemeinschaft zu bemühen. Das rechtliche Verfahren ist bekannt.

Die Ditib , die türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion e.V. ist eine von der türkischen Religionsbehörde Diyanet finanzierte und geführte Organisation. Geschätze 34 – die Ditib sagt 13 – Religionsattachés steuern von den türkischen Konsulaten aus die Politik der Gemeinden und die 700 – 800 von der Diyanet nach Deutschland entsandten und unter ihrer Direktionsgewalt stehenden Imame. Vorsitzender der Ditib ist zur Zeit Herr Sadi Aslan, ein türkischer Diplomat im Rang eines Botschaftsrats. Auch der Vertreter der Ditib und zeitweiliger Sprecher der KRM, Herr Bekir Alboga ist türkischer Staatsbürger Es mutet seltsam an, wenn die Deutsche Islamkonferenz über den Wertekonsens der deutschen Gesellschaft innenpolitisch mit Vertretern eines anderen Staates darüber diskutiert, zu welchen Werten sich die Muslime in Deutschland bekennen sollten.

Die Ditib kann m.E. auf Dauer nur Mitglied der Islamkonferenz oder einer anderen Vertretungsebene bleiben, wenn sie sich vom Einfluß und der finanziellen Abhängigkeit des türkischen Staates befreit und eine Organisation von deutschen Muslimen wird. Das Argument, die katholische Kirche würde auch von Rom gesteuert, verfängt nicht, weil die christlichen Kirchen durch die „Weimarer Kirchenartikel“ Verfassungsrang haben, welche die Rechte und Pflichten regeln. Horst Dreier schreibt: „Entscheidend im Falle der beiden christlichen Großkirchen in Deutschland ist letztlich die erfolgreiche kulturelle Zivilisierung, also der Friedensschluß, den beide mit der politischen Moderne, mit Demokratie und Menschenrechten, gemacht haben. Zudem ist es bei einem Friedensschluß im Sinne der bloßen Akzeptanz eine politischen , als unabänderlich empfundenen staus quo nicht geblieben. Vielmehr zählen die katholische Kirche sowie die evangelischen Kirtchen in Deutschland heute zu den entscheidnen Befürwortern moderner Grundrechtsdemokratien einschließlich der Religionsfreiheit und der Freiheit zum Relgiionswechsel (wie sie die islamischen Staaten nach wie vor nicht kennen).“

Die Ditib hat weder diese Tradition noch die gesellschaftliche Bedeutung.

Zu den politischen Auffassungen des Islamrats und dem Zentralrat der Muslime habe ich mich oben bereits geäußert . Ich halte alle diese Verbände für nicht geeignet, die Integration der Muslime in Deutschland auf den Weg zu bringen.

Vorschlag für einen Sachverständigenrat

Die Interessenvertretung der Muslime in Deutschland kann nur über eine von einer staatlichen Schirmherrschaft angeleitete Konferenz oder einem Sachverständigenrat gewährleistet werden, der jenseits von Verbandsinteressen die positiven wie negativen Freiheitsrechte der Muslime zu vertreten sucht und dafür sorgt, dass der Islam im Rahmen der Verfassung in unterschiedlichen Formen gelebt werden kann.

Ein solcher Rat oder Konzil , das wie bisher durch Sachverständige, Einzelpersonen und Repräsentanten zu ergänzen wäre, hätte m.E. unter anderen die Aufgaben wahrzunehmen, die jetzt mehr zufällig Moscheevereinen oder Verbänden zufallen und auch die Interessen derjenigen Muslime zu wahren, die nicht von den Verbänden vertreten werden wollen.

Aufgabe eines solchen Instituts wären zum Beispiel die Beratung bei Einrichtung von Lehrstühlen für Islamwissenschaft und Islampädagogik., die Curricula für Islamkundeunterricht, die Imamausbildung, die Handreichungen für den Umgang mit Muslimen, wie sie von Ministerien, Integrationsbeauftragten erstellt werden.

Dabei ist der Grundsatz der Freiheit der Forschung und Lehre zu wahren.

Moscheebau und Imame

Es gibt in Deutschland über 2000 islamische Gebetsstätten, etwa 140 große Moscheen und etwa ebenso viele Neubauprojekte. Es kommt bei vielen Projekten in den Gemeinden immer wieder mit Anwohnern zum Streit, wenn eine Moschee gebaut werden soll. Die Menschen sehen die Moscheebauten oft als Bedrohung an. Alle demokratischen Parteien befürworten dagegen, dass die Muslime „aus den Hinterhöfen“ herauskommen und Moscheen bauen können dürfen.
Es gäbe sicherlich viel weniger Auseinandersetzungen um den Moscheebau, wenn folgende Dinge beachtet werden würden:

Moscheen sollen zu allererst den Gläubigen die angemessene Möglichkeit geben, ihren spirituellen Bedürfnissen in der Gemeinschaft nachzugehen.

Moscheen sind keine Demonstrationsobjekte. Als überdimensionierte, demonstrative Bauten, die nach Eroberern benannt werden usw,. erwecken sie den Eindruck, der Islam würde „mit Beton“ die Gesellschaft missionieren wollen. Angemessen bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass die Gemeinschaft der Muslime sich klar darüber sein muss, dass sie mit ihren Moscheen eine Botschaft an die deutsche Gesellschaft gibt. Wer sich einerseits beklagt, Muslime seien sozial benachteiligt und von staatlichen Transferleistungen abhängig, wer die mangelnde Bildung seiner Kinder anführt und meint, die Gesellschaft wäre dafür verantwortlich, der muss sich Fragen gefallen lassen, wie es denn sein kann, dass die Muslime gleichzeitig Hunderte von Millionen in den Bau von Moscheen investieren können. Nimmt man nur die geplanten Moscheeprojekte und unterstellt, ein solches Gebäude koste jeweils drei Millionen €, wären von den etwa 150.000 Mitgliedern der Islamvereine 500 Millionen € zu finanzieren. Dass dies nicht aus Spenden geschieht , ist deutlich. Dass zum Teil ausländische Stiftungen aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten sowie die türkische Regierung diese Moscheen finanzieren, ist aktenkundig. Dass die Moscheevereine dies verschweigen oder bestreiten, ist beschämend und wirft die Frage auf, welchen Grund das hat. Ist es vielleicht so, dass über die Finanzierung sich auch Einfluss erkauft wird und dass die Moscheen damit zu Stützpunkten ausländischer Interessen werden? Es muss Offenheit gegenüber der Gesellschaft darüber herrschen, wer die Moscheen finanziert, was in ihnen passiert und was dort gepredigt wird .

Moscheen sollen keine Einkaufszentren, keine Bildungseinrichtungen, keine Reisebüros sein, denn durch die Entwicklung einer parallelen, von der Mehrheitsgesellschaft abgegrenzten Infrastruktur wird die Segregation der Muslime gefördert.

Integrationskurse sollten in „neutralen“ Räumen und Institutionen wie Volkshochschulen durchgeführt werden. Denn die Teilnehmer sollen ja gerade die Möglichkeit erhalten, mit der deutschen Gesellschaft und deren Vorstellungen in Kontakt zu kommen. Wenn Islamverbände wie die türkisch -islamische Ditib diese Integrationskurse durchführen, kommen die Migranten aus der Türkei wieder nur mit einem türkischen Umfeld in Berührung. Das kann nicht der Sinn eines Integrationskurses sein. Die Moscheevereine finanzieren ihre Bauten damit, dass sie mit diesen staatlichen Mitteln für Integrationmaßnahmen rechnen, um ihre Räume auszulasten. Die Moscheevereine sind oftmals die Orte, die sich einer Integration in eine offene Gesellschaft verweigern. Ihnen die Aufgabe zu geben, Integrationskurse zu veranstalten ist, den Bock zum Gärtner zu machen.

Wer darf in Moscheen predigen?

In Moscheen muss auf Deutsch gepredigt werden. Imame müssen, wenn sie offizielle Funktionen als Imam oder Hoca ausführen wollen, vor einem staatlichen Fachgremium einen Befähigungsnachweis ablegen. Dabei sollen nicht seine religiösen Qualifikationen erfragt werden, sondern seine sprachliche und soziale Kompetenz überprüft werden. Man kann sich vorstellen, eine solche Prüfung nach dem ähnlichen Prinzip wie bei Heilpraktikern einzuführen. Dort werden die zukünftigen Heilpraktiker auch nicht in Kenntnissen der Schulmedizin geprüft, sondern ermittelt, ob sie die Rahmenbedingungen ihres Handelns kennen und wissen, was sie nicht dürfen. Es ist anzustreben, dass an deutschen Hochschulen eine Imamausbildung stattfinden kann.

Frauenrechte

Ich hatte die Hoffnung, dass durch die Islamkonferenz soviel öffentlichen Druck entsteht , dass die Bundesregierung das im Koalitionsvertrag vereinbarte „Gesetz gegen Zwangsheirat“ in den Bundestag einbringt und verabschiedet. Leider ist dieses Thema weder in der Islamkonferenz noch im Bundestag behandelt worden, obwohl es eines der ersten Punkte auf der Agenda der Arbeitsgruppe war und dem Parlament ein entsprechender Antrag vorliegt. Gleichberechtigung und Frauenrecht sind wie Bildung die zentralen Fragen für das Gelingen der Integration. Die Konferenz wie die Politik haben dem Problem der Frauenrechte in muslimischen Gemeinschaften bisher keine besondere Bedeutung zugemessen und die Hoffnung, dass das Gesetz in dieser Legislaturperiode noch auf die Tagesordnung kommt, ist eher schwach.

Was zu diesem Thema von den Islamverbänden geäußert wurde, ist schlicht reaktionär. Darüber ist noch zu sprechen und für mich das Thema auf dem nächsten Plenum.

(Spürnase: FAB)

» Dr. Gudrun Eussner: Frankreich ist schon heute Teil von Eurabia

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98 KOMMENTARE

  1. OT:
    Bonn/Bornheim – Mit der Faust
    Torwart (32) schlägt Linienrichter k.o.

    Er schlug den Linienrichter mit einem kräftigen Faustschlag k.o.. Jetzt wird der Torwart des FV Duisdorf per Haftbefehl gesucht.

    Grund: Mehmet K. (32) lief nicht zu seiner Gerichtsverhandlung auf, schwänzte sein Strafverfahren wegen Körperverletzung.

    Jagdszenen in der Kreisliga D: 3:0 stand es im Meisterschaftsspiel zwischen TuS Germania Hersel und FV Duisdorf. Doch in der 83. Minute eskalierte das Fußballspiel zu einer Massenschlägerei. Nichtiger Anlass: ein harmloses Foul im Mittelkreis.

    http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/torwart-32-schlaegt-linienrichter-ko_artikel_1234246356028.html

  2. Integrationskurse sollten in „neutralen“ Räumen und Institutionen wie Volkshochschulen durchgeführt werden. Denn die Teilnehmer sollen ja gerade die Möglichkeit erhalten, mit der deutschen Gesellschaft und deren Vorstellungen in Kontakt zu kommen. Wenn Islamverbände wie die türkisch -islamische Ditib diese Integrationskurse durchführen, kommen die Migranten aus der Türkei wieder nur mit einem türkischen Umfeld in Berührung.

    Warum überhaupt Integrationskurse? Ist das ein Naturgesetz, daß wir solch integrationsunwilligen Leute integrieren sollen?
    Sie können gerne dorthin gehen (oder dort bleiben), wo die Gesellschaft ihren Vorstellungen entsprechend lebt und wo sie sich wohlfühlen und nicht von Integrationskursen gequält werden. Unseren Sozialkassen würde das gut tun.

  3. Ich vermute, Necla Kelek wurde gezwungen, ihren Bericht von der Achse des Guten zu entfernen.
    Ich bewundere die Entschlossenheit dieser Frau, die von ihr erkannten unschönen Wahrheiten auszusprechen.

  4. Der Bericht von Frau Kelek zteigt ganz deutlich, dass die MohammedanerInnenverbände keinerlei Interesse an einer argumentativen Auseinandersetzung haben, sie beschränken sich auf Anklagen und Forderungen und werden dafür von den Stockholm-Syndrom-PolitikerInnen mit lautem Beifall bejubelt!

    Alles, was vom linksgrünen Mainstream abweicht, wird mittlerweile polemisch als „Populismus“ bezeichnet, so auch dieser Artikel der Dressurelite von der ZEIT:

    http://www.zeit.de/online/2009/08/populismus-merkel-fluechtlinge

    Wie der Populismus die Volksparteien unterwandert

    Von Werner A. Perger | © ZEIT ONLINE 18.2.2009 – 07:31 Uhr

    * Schlagworte:
    * Angela Merkel
    * Csu
    * Politische Rechte
    * Politik

    Die Sprache der europäischen Demokraten wird strammer und härter. Die Kanzlerin spricht von „Flüchtlingsbekämpfung“. Wo ist die Grenze des Anstands?

    Die europäischen Rechtspopulisten können einem nach ihren gruseligen Aufstieg seit der Jahrhundertwende fast leidtun. Also: nicht wirklich, nicht im Sinne von Mitleid. Die Holzhammer-Demagogen zwischen Wien und Kopenhagen, Budapest und Den Haag, Antwerpen und Mailand sind mit ihrer verlogenen Bürgernähe ja eins der größten Hindernisse für jeden Versuch, Demokratie als Projekt der Aufklärung populär zu machen. Was ihnen schadet, kann der Demokratie nur nützen. Daher kein falsches Mitgefühl für die Allesversprecher, Neid- und Hassprediger!

    Andererseits: Was die Ursachen für deren mögliche Probleme angeht, können einem schon zweite Gedanken kommen. Das Populismus-Monopol der nationalen Rundumverteidiger ist angeknackst.

    Es wankt und erinnert an das Schicksal der Grünen (ohne dass ich sonst noch eine Analogie zu dieser Partei sehe): Am Anfang waren sie die Partei mit dem ungewöhnlichen Auftritt und dem neuen Thema. Heute sind alle Parteien „grün“.

    Ähnlich geht’s den Populisten. Die Alleinstellung geht verloren. Populisten wollen heute auch die Demokraten sein. Manche sagen das ganz unverhohlen. Ein bisschen feiner vielleicht als das Original, aber doch deutlich.

    „Britische Arbeitsplätze für Briten“, hat der Premierminister Gordon Brown gleich nach seinem Amtsantritt verheißen. Seine Partei ist darüber zwar ein bisschen erschrocken, inzwischen wissen deren Abgeordnete aber, dass sie ohne eine gehörige Portion Arbeitsmarkt-Chauvinismus gegen die Konservativen keine Chance mehr haben. Der wütende Aufstand britischer Bauarbeiter gegen die italienische Billiglohnkonkurrenz lehrt Labour, ob Old oder New, das Fürchten.

    Auch in den Niederlanden, wo gleich zwei chauvinistische Parteien um Sympathie und Stimmen der multikulturmüden Bürger werben, ringt inzwischen die sozialdemokratische Arbeitspartei (PvdA) um eine zeitgemäße und zugleich demokratische Haltung zum Problem von Einwanderung und kultureller Toleranz. Von einer bitteren Wahlniederlage gezeichnet sucht sie eine neue Balance zwischen demokratischer Würde und vernünftigem Sicherheitsbedürfnis.

    Der Parteiführer, Finanzminister und Vizeministerpräsident Wouter Bos, weiß, dass er allein mit der Deckelung der Einkommen von Topmanagern und mit seinem Werben für strengere internationale Regeln für die Finanzmärkte keine Wahl gewinnen wird. Die PvdA soll eine Partei des Anstands sein, zugleich aber mehr Populismus wagen. Aber wie viel Populismus ist anständig?

    Ob der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer darauf eine Antwort hat? Er gelte als „einer der talentiertesten Populisten der deutschen Politik“, hielten ihm zwei Spiegel-Journalisten vor und fragten, ob ihn das ehre oder kränke. Einer wie Seehofer hat dafür natürlich die passende Allerweltsformel parat, wasserdicht und abwaschbar: „Für mich ist Populist kein Schimpfwort, sondern ein Kompliment.“

    Man müsse den Leuten Politik so vermitteln, dass sie die Dinge verstehen. Gut gebrüllt. Aber die Kollegen fragten weiter: Ob man den Leuten „so schamlos nach dem Mund reden“ dürfe wie er. Seehofer darauf, ungerührt: „Wenn ich mich bemühe zu erfahren, was das Volk will, was es denkt, dann ist es nicht schamlos, sondern aller Ehren wert.“ Denn merke: „Wir haben es mit der realen Welt zu tun.“

  5. #3 Leserin (18. Feb 2009 10:00)

    Warum überhaupt Integrationskurse? Ist das ein Naturgesetz, daß wir solch integrationsunwilligen Leute integrieren sollen?

    Für Mohammedaner bedeutet „Integration“, daß wir uns ihnen anpassen müssen.

  6. Leute aus Bonn und Rhein-Sieg-Kreis – hier meckern ist eine Sache, aber wir brauchen auch eine politische Stimme. Bitte meldet Euch bei proNRW. Wir brauchen noch ein paar Leute für die Besetzung der Wahlbezirke. Bitte schnell melden, damit wir mit Euch Kontakt aufnehmen können. Wir sind eine internationale Gruppe in Bonn.

  7. Besonders die muslimischen Kinder, die am Islamunterricht der Islamförderation teilnehmen, werden verhaltensauffällig…

    Soviel zum Thema, dass wir Islamunterricht in den Schulen brauchen, damit die Schüler von ausgebildeten Lehreren unterrichtet und nicht von Hinterhofimamen indoktriniert werden. Auch bei der neuen Regierung in Hessen kam kürzlich so ein Voschlag von der FDP-Kultusministerin Dorothea Henzler. Wenn der Islamunterricht nicht von Leuten wie Necla Kelek selbst durchgeführt wird, werden nur Zombies herangezüchtet.

  8. Ich habe den Bericht schon vor einer Woche runtergeladen und archiviert.

    Als Ergebniss kann man nur feststellen, das die ganze Integration am ISLAM scheitern wird, ja scheitern muß. Wenn das, was N.K. dort beschreibt und auch von den Muslimen fordert Wirklichkeit werden sollte, ist es kein ISLAM mehr. Das glaubt wohl hier niemand.

    Vielmehr gehe ich davon aus, das dem Bürger noch 4 bis 5 Jahre Sand, aber eimerweise, in die Augen gestreut wird und dann wird aus vielen kleinen Micro-Bürgerkriegen in deutschbefreiten „No-Go-Areas“ ein richtiger Bürgerkrieg werden, der dann etwa wie die Bartolomäusnacht ablaufen wird. Wenn nicht, ist Deutschland und auch in der Folge Europa verloren.

  9. #7 KDL (18. Feb 2009 10:15)

    Das Fatale daran:

    Die Steuerkartoffel finanziert diese Indoktrination, muss aber Behandlungskosten für Legastheniker selber bezahlen!

    Oder an NRW-Schulen gibt es steuerfinanziert Lehrer für Türkisch, obwohl der Bildungskanon früher aus Englisch, Französisch, Latein und Griechisch bestand. Will ein erfolgreicher Abiturient mit vietnamesischen Vorfahren aber Maschinenbau studieren und später viel Steuern zahlen, wird er mit Studiengebühren bestraft!

  10. #8 ernuwieder (18. Feb 2009 10:16)

    Als Ergebniss kann man nur feststellen, das die ganze Integration am ISLAM scheitern wird, ja scheitern muß.

    Kleines Akronym:

    Integration
    scheitert
    lediglich
    an
    MohammedanerInnen

  11. Frau Keleks Bericht lässt sich zusammenfassend so beurteilen:
    die Islamkonferenz führt zu einer Aufwertung der Muslime, führt dazu, daß ihnen unser Grundgesetz, unsere Kultur, unser Verständnis vom gesellschaftlichen Leben verhandelbar wie auf einem Basar erscheint.
    Wir müssen endlich und endgültig weg vom Diskutieren, stattdessen Forderungen stellen.
    Die Islamkonferenz ist ebenso wie die Integration der Muslime an ihrem Widerstand gescheitert – es kann nur noch um die Frage gehen: wollt Ihr hier leben, mit uns, nicht nur von uns – dann passt Euch an – ansonsten sucht Euch eine andere „Heimat!“

  12. #6 Eurabier (18. Feb 2009 10:09)

    Gut gebrüllt. Aber die Kollegen fragten weiter: Ob man den Leuten “so schamlos nach dem Mund reden” dürfe wie er. Seehofer darauf, ungerührt: “Wenn ich mich bemühe zu erfahren, was das Volk will, was es denkt, dann ist es nicht schamlos, sondern aller Ehren wert.” Denn merke: “Wir haben es mit der realen Welt zu tun.”

    Achso, ‚manche‘ Politiker betrachten es also als schamlos, seinem eigenen Volk ’nach dem Mund zu reden‘. Na sowas, und ich Dummerchen dachte immer, genau DAFÜR würden sie gewählt! Arrogante Etablierte? Nie wieder! Wehret den Anfängen!

  13. Danke an FAB und PI. Tausend Dank! Ich hatte das angelesen, fand es äußerst interessant und legte es, da ich anderweitig zu tun hatte, in die Favoriten. Das Protokoll stand ganz oben auf meiner Prioritätenliste für den nächsten Morgen. Ich klicke es sabbernd vor Gier an – und? Futsch!!!

    Habe per Mail angefragt, ob man es mir schicken könne. Hendryk M. Broder antwortete höchstselbst. Frau Kelek wolle das erst einmal in einem eigenen Kreise zeigen. Dann käme es wieder auf die Page.

    Jetzt wird es gleich verbunkert, bevor es noch einmal wech ist.

  14. Ich passe.

    Es übersteigt meine Kapazitäten, warum gerade die Achse des Guten etwas Gutes entfernt. Ohne etwas zu erklären.

    Ich bin baff.

    baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff baff

  15. Wie Herr Kizilkaya in der Stellungnahme des Islamrates zu der Einschätzung kommt, die Schule sei in einem „wirklich desolaten Zustand “ ist für mich nicht nachvollziehbar

    Na die maroden Schulen die die Nazis zur verfügung stellen sind schuld an den miesen Leistungen

    Die Hoffnung der Lehrerschaft war, durch die Schilderung der sozialen Realität die politischen Vertreter und die der Islamverbände für die Probleme zu sensibilisieren. Tatsächlich so musste ich später erfahren, wurden die Lehrer für ihren Mut nicht gelobt, sondern im Schulkreis kritisiert

    Rütlimethoden überall, kritik unerwünscht

    Es gehe nicht mehr darum, die Angebote der Schule wahrzunehmen, sondern „das religiöse Leben“ wie es in den Familien praktiziert wird auch in der Schule weiterzuführen

    schnell den Islamunterricht einführen, dann fällts nicht mehr so auf

    Bereits nach wenigen Wochen Unterricht sollen Mädchen ab dem 6. und 7. Lebensjahr Kopftuch tragen, sie würden sich weigern, in der Klasse neben Jungen zu sitzen, und sollen Körperkontakt vermeiden

    Das ist ganz natürlich in dem Alter. Mit 6-7 Jahren entdecken sie ihre unterwürfigkeit und wer möchte es den Mädels schon zumuten womöglich eine Schweinekartoffel zu berühren.

  16. Die Kelek ist absolute Spitzenklasse. Und offenbar ist sie die einzige bei der Islamkonferenz, die zur Kenntnis nimmt, wie es an den Schulen wirklich zugeht. Auch die Moscheebaupassage war sehr wichtig.

    Große Klasse!

  17. #13 CD und #5 Eurabier

    Völlig richtig. Mir ist auch der Satz „Politiker betrachten es als schamlos, seinem eigenen Volk ‘nach dem Mund zu reden’“ beim Lesen sauer aufgestoßen. Eigentlich sind die Politiker ja für das Volk, das sie gewählt hat da und sollen umsetzen, was die Wähler wollen und nicht das was sie selber gerne machen würden. Das ist ein erschreckender Realitätsverlust gepaart mit Arroganz.

  18. Und wie sieht es heute an den Rütli-Schulen aus?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Schuelergewalt;art270,2733111

    18.2.2009 0:00 Uhr

    Schülergewalt

    Alltägliche Übergriffe

    Die Zahl der gemeldeten Gewaltdelikte an Berlins Schulen hat sich offenbar auf hohem Niveau eingependelt, ist aber im vergangenen Jahr in den meisten Bezirken nicht weiter gestiegen. Das geht aus Angaben der Schulverwaltung sowie einer Umfrage unter den Bezirken hervor.

    1735 Gewaltvorfälle zählte die Senatsschulverwaltung im letzten bislang komplett ausgewerteten Schuljahr 2006/07. Das waren mehr als viermal so viele wie im Schuljahr 2002/03, als 422 Delikte von Schülern gegen Lehrer oder Mitschüler registriert worden waren. Dies geht aus einer Aufstellung hervor, die die Schulverwaltung auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Özcan Mutlu hin zusammengestellt hat. Den größten Sprung gab es zwischen den Schuljahren 2005/06 und dem Folgejahr: Da stieg die Zahl der registrierten Gewalttaten an Schulen von 894 auf 1573.

    Auch wenn die Schulverwaltung noch keine abschließenden Zahlen für 2007/08 sowie für das laufende Schuljahr herausgeben will, verrät man zumindest, dass die Gewaltmeldungen nach dem kräftigen Anstieg der Vorjahre zuletzt nicht mehr stark gestiegen sind. „Die Zahl ist im vergangenen Jahr nahezu konstant geblieben“, sagt Kenneth Frisse, Sprecher der Senatsschulverwaltung.

    Die Behörde warnt davor, die Zahlen als Ausdruck einer generell hohen Gewalttätigkeit an den Schulen zu interpretieren: Dass die gemeldeten Fälle in der Vergangenheit so stark stiegen und nun auf dem Niveau geblieben sind, sei auch dadurch zu erklären, dass die Schulen der Verwaltung schneller Bericht erstatten als früher. Der Begriff Gewaltvorfall umfasse allerdings viele Vorgänge, sagt Frisse – von Beleidigungen bis zu Messerattacken. Die häufigsten Delikte sind laut Statistik Körperverletzung (rund zwei von drei Fällen) und Bedrohung (jeder fünfte Fall).

    In den Bezirken bestätigt man die Einschätzung der Schulverwaltung, dass die Zahl der Gewaltvorfälle sich mehr oder weniger stabilisiert hat. In Neukölln wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren sogar weniger Gewaltdelikte an den Schulen registriert, sagt Bildungsstadtrat Wolfgang Schimmang. Im Schuljahr 2007/08 meldeten die Schulen seines Bezirkes 249 Vorfälle – 14 weniger als im Vorjahr. Und in der ersten Hälfte des laufenden Schuljahres hat das Bezirksamt bislang 123 Fälle ermittelt – was aufs Jahr hochgerechnet dem Stand des Vorjahres entspricht. Schimmang führt den leichten Rückgang gegenüber 2006/07 auf den Einsatz von Wachschützern an 16 besonders schwierigen Schulen zurück. An diesen Schulen habe es zuletzt keine Gewaltvorfälle mehr gegeben, sagt er. Deswegen hat das Bezirksamt Neukölln vor kurzem beschlossen, die Wachschützer, deren Einsatz jährlich 600 000 Euro kostet, auch im nächsten Schuljahr einzusetzen. Lars von Törne

  19. #16 sachichdoch

    Das mit den Suren pissen ist eine gute Idee. Schade, dass hier gerade kein Schnee liegt 😉

  20. Vorschlag: Herrn Schäuble für 15 min. festbinden und ihm diesen Bericht laut und deutlich in einem Abstand von15 cm vorlesen. Danach vereidigen und fragen: „Bist du gewählt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden?“
    so handle endlich!

  21. Et audiatur altera pars:

    Herr Mustafa Yeneroglu, stellv. Generalsekretär von „Milli Görüs“ und wohl ebenfalls Teilnehmer der Schäuble-Veranstaltung, beurteilt diese natürlich etwas anders als Frau Kelek.

    Er schildert seine Sichtweise hier.

    Zu Frau Kelek merkt er an, daß sie in einem FAZ-Artikel „in ihrer bekannten mit Diffamierung und Lügen gepaarten Eigenart den an der DIK beteiligten Vertretern der islamischen Religionsgemeinschaften“ vorwerfe, sie lehnten letztlich die Werteordnung Deutschlands ab.

  22. #15 BUNDESPOPEL (18. Feb 2009 10:26)

    Ich passe.

    Es übersteigt meine Kapazitäten, warum gerade die Achse des Guten etwas Gutes entfernt. Ohne etwas zu erklären.

    Man weiß ja nicht, und so lange man keine passende Vermutungen hat, sollte man die Naheliegendsten nehmen. Mir ist schon so was auch passiert, in kleinerem Rahmen. Ich habe dann nachgefragt und fand heraus, dass es sich um einen internen Streit handelte und ein wütender Techniker hat einfach aus Rache einige Beiträge willkürlich gelöscht – also keine politische Hintergründe in dem Sinne.

    Ein anderes Mal hatte ich selber etwas mitten in einem Hacker-Angriff gelöscht.

    Es sind nicht immer alle Hintergründe sofort politisch. Es gibt ab und zu auch banale Ursachen.

  23. „… im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.“

  24. OTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOT

    Mein Anliegen hat nun wirklich nichts mit dem Thema zu tun, aber ich bin doch immer wieder über Computergenies erstaunt, die z.B. irgendeinen Beitrag, der entfernt wurde im „Cache“ wiederfinden.
    Wie macht man das und was ist der Cache?????

    Um den Platz hier nun nicht mit meiner Unkenntnis zu vergeuden, könnt Ihr eine Antwort auch an meine Mail senden : ompin@web.de

    danke herzlichst

  25. @ #26 D@:

    Z.B. einfach in der Google-Suche. Gib mal „Kelek achgut“ ein. Der Artikel wird auf Position 1 ausgegeben. Dann unten auf „Im Cache“ klicken.
    Der technische Hintergrund ist mir allerdings nicht bekannt.

  26. OT: Verfassungsgerichtshof
    Termin für NRW-Kommunalwahl gekippt

    Münster – Die NRW-Kommunalwahl darf nicht gemeinsam mit der Europawahl am 7. Juni stattfinden. Dies entschied der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof am Mittwoch in Münster.
    SPD und Grüne hatten gegen die Vorverlegung der Kommunalwahl auf den Tag der Europawahl geklagt, da die Amtszeit der Bürgermeister und Stadträte in NRW erst im Oktober endet.

  27. Pu das war ein langer Text !
    Das wäre der richtige Gast für die Pro Köln Veranstaltung!
    Aber das bleibt wohl ein Traum!!!!
    Ich habe mir mal erlaubt die Ratsprotokolle der Stadt Köln vom letztem Jahr auszuwerten
    siehe:
    http://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=180
    Ist schon absolut irre wie sich die Altparteien outen in dem Wissen das das nie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird !

  28. #1 Indianer (18. Feb 2009 09:57)

    OT: Bonn/Bornheim – Mit der Faust
    Torwart (32) schlägt Linienrichter k.o.

    Er schlug den Linienrichter mit einem kräftigen Faustschlag k.o.. Jetzt wird der Torwart des FV Duisdorf per Haftbefehl gesucht. Grund: Mehmet K. (32) …

    das scheitern der integration bei den türken kann man im alltag neben der schule noch sehr gut auf dem fussballplatz erfahren. in Hamburg werden spiele mit musel-„spielern“ häufig abgebrochen, oder zumindest enden sie mit krawall, auch nach dem abpfiff. habe selbst unzählige schlägereien durch türken und araber erlebt. die schiris weigern sich inzwischen haufenweise bei solchen spielen zu pfeifen, aus angst.

    vor zwei drei jahren habe ich noch auf der seite von http://www.hfv.de, hamburger fussballverband, die namen der in der ganzen saison mit roten karten bestraften spieler gesehen: mindestens 80% hatten türkische oder arabische namen, von den langfristig gesperrten waren es so gut wie 100%.

    ich hattte das mal dort im forum angesprochen. heute kommt man in diesen bereich der website nur mit einem extra-passwort rein… warum denn wohl?

  29. #29 mr. fun (18. Feb 2009 10:54)

    Aber der HFV handelt doch:

    Der DFB war Vorreiter, nun hat auch der Hamburger Fußball-Verband eine Integrationsbeauftragte. Claudia Wagner-Nieberding möchte das DFB-Konzept auf Landesebene umsetzen, hat aber noch ganz viele andere Ideen, um dem Projekt Leben zu verleihen.
    Wagner-Nieberding ist Mitglied beim FC St. Pauli und seit 2003 Mitglied im Jugend-Lehrausschuss. Seit Ende 2007 ist die Anwältin nun Integrationsbeauftragte des HFV. Als Hauptziel der Integration sieht die 37-jährige ein harmonisches Miteinander ungeachtet von Kultur und Herkunft. „Der Fußball soll im Vordergrund stehen. In vielen Vereinen wird das seit Jahren positiv gelebt. Eine der Hauptaufgaben ist sicherlich, die Positivbeispiele zu belohnen. So wird am 1. September dieses Jahres erstmals der Integrationspreis des Hamburger Fußball-Verbandes verliehen.“, sagte Frau Wagner-Nieberding. Über die Modalitäten für den Integrationspreis werden die Mitgliedsvereine des HFV rechtzeitig über den HFV-Newsletter und im Internet unter http://www.hfv.de informiert. In ihrer Rolle als Integrationsbeauftragte sieht sich Frau Wagner-Nieberding vor allem als Schnittstelle zwischen den Ausschüssen des HFV und den Mitgliedern. „Der Fußball hat eine hohe soziale Verantwortung. Es wäre sicherlich für alle hilfreich und ein gutes Zeichen, wenn mehr Menschen mit Migrationshintergrund und mehr Menschen mit kultureller Kompetenz für das Ehrenamt in den Vereinen und im HFV gewonnen werden können“, wünschte sich Wagner-Nieberding beim Blick in die Zukunft.

  30. Dazu passt auch gut dieser Kommentar aus der taz:

    mein Kommentar bei der taz:

    „Außerdem wäre das eine Benachteiligung der ausländischen Schüler, weil deren Eltern mit ihren Kindern nicht für die Schule üben können.“

    17.02.2009 16:30 Uhr:
    Von T S:

    Ich bin geschiedener Vater und möchte meine Erfahrung mit der Schule schildern.

    Als meine Tochter 12 Jahre alt war (2002) hatte sie schlechte Noten in Mathe. Deshalb wollte ich 1x in der Woche mit meiner Tochter Mathe üben. Die Mutter war dagegen. Ihrer Meinung nach hätte ich schon viel zu viel Umgang mit meiner Tochter. Die Mutter hat sich auf die gerichtlich festgelegten Umgangszeiten berufen. „Da steht nichts von Mathe-Hausaufgaben.“

    Daraufhin bin ich zur Klassenlehrerin gegangen (obwohl ich gar kein Sorgerecht habe) und wollte mit ihr über die Noten und über Nachhilfe reden.

    Sagt die Klassenlehrerin: „Für Schulerfolge ist die Schule zuständig. Deshalb kann ich von Ihnen nicht verlangen, das Sie mit Ihrer Tochter Mathe üben. Außerdem wäre das eine Benachteiligung der ausländischen Schüler, weil deren Eltern mit ihren Kindern nicht für die Schule üben können.“

    Der Schulerfolg hat sich leider nicht eingestellt. Das war anscheinend die falsche Methode.

    Viele Grüße
    T

  31. Necla Keleks Bericht
    Habe alles gelesen, sie hat sehr schön zusammengefasst und vertieft, was die grosse Schar der Islamkritiker, von Broder über Eurabier und Wilders immer wieder anführt.
    Besonders die Verhaltensweisen und rhetorischen Verschleierungen der diversen Islamverbände hat Kelek sauber herausgestellt. Freunde, es ist 5 nach 12. Angesichts der oben aufgeführeten Tatsachen müssten einige Islamverbände sofort verboten und deren Träger ausgewiesen werden. Es sind Feinde unserer demokratischen Grundordnung.

  32. #26 D@ (18. Feb 2009 10:47)

    Wie macht man das und was ist der Cache?????

    Wenn du mit Google nach etwas suchst, steht bei einigen Einträgen „Im Cache“ (einfach einmal ausprobieren). Google durchsucht das Web regelmäßig und speichert alles, was er findet, intern in einem Zwischenspeicher (= Cache). Dann muß er nicht bei jeder Anfrage das Web durchsuchen, sondern muß nur intern nachschauen (viel schneller).

  33. @23, FAB
    Wieso eigentlich darf der Generalsekretär einer vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation „Milli Görüs“ überhaupt an einem Tisch mit unserem Innenminister sitzen? Diese Tatsache allein finde ich schon haarsträubend!
    Das, was dieser „Herr“ in dem besagten Artikel von sich gibt, sind die bekannten taktischen Ausflüchte – angeblich können wir selbst unsere Werteordnung und Leitkultur nicht definieren?
    So ein Quatsch – narürlich können wir das – unsere Verfassung definiert diese Begriffe sehr genau – nur: Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Säkularisierung stehen natürlich im krassen Widerspruch zu den Forderungen der Milli Görüs!

  34. Ach, macht euch mal keine Sorgen, in unserer Kleinstadt gibs inzwischen Krieg zwischen Türken und Arabern. Kurden gehen auf die Seite der Araber, während Polen/Russen auf die türkische Seite wandern. Leider gibs keine echten Berichte, aber ca. 30 gefährliche Körperverletzungen gabs schon. Einbrüche in türkische Geschäfte, Einbrüche in arabische Geschäfte. Die hauen sich selber die Köppe ein. Bierchen trinken, Volksmusik hören, ein leckeres Schnitzel und mit einem Grinsen dastehen. Passt schon

  35. OT:

    Gute Nachricht: die SPD nähert sich der 5%-Marke – von oben.

    SPD jetzt nur noch bei 22% und damit nur noch 4 %-Punkte vor der FDP.

  36. Oft ist er auf die Koranunterweisung reduziert und die Kinder werden ideologisch so beeinflusst, so dass eine ablehnende Haltung gegenüber Nichtmuslimen entsteht. Die Kinder werden damit unweigerlich in die Segregation getrieben.

    Das ist einziger Sinn und zweck des Koranunterrichtes!

    In den Koranschulen werden sie mit arabischen Suren konfrontiert, die sie nicht verstehen, jedoch in stundenlangen Übungen auswendig lernen müssen.

    Beim Koran kommt es prinzipiell nicht auf dfas Verstehen an. Es ist müssig „Sinn“ im Koran zu suchen und zu finden. Es kommt auf die lautmalerischer Litanei an – es war früher bei den Gebeten der katholischen Kirche auch nicht anders gewesen.

  37. #36 JPS77 (18. Feb 2009 11:07)

    Bierchen trinken, Volksmusik hören, ein leckeres Schnitzel und mit einem Grinsen dastehen. Passt schon

    Wenn das Ganze unter kontrollierten Bedingungen stattfindet (sprich: Kampfarenen) – kein Problem. Aber nicht in unseren Städten.

  38. #38 Paula (18. Feb 2009 11:11)

    SPD jetzt nur noch bei 22% und damit nur noch 4 %-Punkte vor der FDP.

    Das Problem ist nur: die FDP ist genauso multikulti-vernebelt wie die SPD (siehe Hessen).

  39. Mutig, sehr mutig! Unglaublich, dass diese Meinung aus den Reihen der Muslime kommt. Und dann noch von einer öffentlich wichtigen Person und zudem noch von einer Muslima, also einer Frau! Wenn Anhänger des Islam selbst feststellen, dass das, was in Deutschland passiert nicht mehr verfassungskonform ist, dann frage ich mich, wer soll das noch feststellen ? Es wurde alles gesagt, jetzt wird es Zeit, dass Politiker handeln und solche Forderungen, wie sie hier aufgestellt wurden, auch umsetzen.

  40. #23 veritaserum
    Herr Schäuble sollte noch länger festgebunden werden, damit er Nekla Keleks geniale Bücher:
    „Die fremde Braut“ und „Allahs verlorene Söhne“
    liest, die Antwort geben auf fast alle Fragen, die die zunehmende und gefährliche Islamisierung betreffen. Da schreibt eine Islam-Expertin, eine Sozialwissenschaftlerin, die die Zuwanderungskatastrophe durchschaut hat.

  41. Da werden doch andauernd Quotentürken auf Ministerposten gefordert.

    Frau Kelek als Bundesinnenministerin, na, das wäre doch allemal besser als der hervorragende Herr Schäuble, der uns alle zum Hans macht.

  42. OT:18. Februar 2009:

    Neonazis machen gegen pro mobil

    Neben den Altparteien sowie dem militanten linksextremen Spektrum hat nunmehr auch die staatlich unterwanderte bundesdeutsche Neonaziszene ein neues Feindbild gefunden: pro Köln & pro NRW!

    In den einschlägigen Internetforen der hauptsächlich von den Zuträgern diverser staatlicher Dienste geprägten Neonazi-Szene wird derzeitz mit Hingabe ein neues Feindbild gepflegt: Pro Köln und Pro NRW. Mit Schaum vor dem Mund prügeln seit einigen Tagen militante Rechtsextremisten auf die betont grundgesetztreue und rechtsdemokratische pro-Bewegung ein. Die Altparteien haben offenbar zur Verteidigung ihres Machtkartells einen neuen bizarren Bundesgenossen gefunden. Die verbalen Entgleisungen von NRW-SPD-Generalsekretär Groschek und dem Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) werden von den Neonazis – zwar mit einigen orthographischen Fehlern – locker übertroffen.

    http://www.pro-koeln.org/artikel09/180209_neonazis.htm

  43. #27 Indianer (18. Feb 2009 10:53)

    SPD und Grüne hatten gegen die Vorverlegung der Kommunalwahl auf den Tag der Europawahl geklagt, da die Amtszeit der Bürgermeister und Stadträte in NRW erst im Oktober endet.

    Schließlich bleibt bei einer Vorverlegung nicht genügend Zeit für Postenschacherei. Außerdem kann es ja nicht sein, daß bis Oktober sicher geglaubte Fleischtöpfe schon früher zur Disposition stehen. Und dann wäre da noch die Hysterie um Pro NRW, zu deren Anti-Islamisierungs-Kongress man gerne einen zeitlich größeren Abstand hätte, schließlich soll der Wähler unbeeindruckt dessen sein Kreuz erneut bei den ‚guten‘ Etablierten machen.

  44. Hier zeigt sich, was die Islamverbände eigentlich wollen. Sie wollen mit dem Islamunterricht die Kinder und Jugendlichen indoktrinieren, um aus ihnen dann die Krieger Allahs zu machen, die helfen, diesen Staat zu stürzen oder weniger dramatisch, umzuformen und zu einem islamischen Staat zu machen.

    Dieser Text sollte zusammen mit den Reaktionen der Verbände, die für sich sprechen, verbreitet werden!!

    Wer das liest und immer noch nicht begriffen hat, auf was die Politik der Islamverbände hinauswill, dem ist wirklich nicht zu helfen!

    Herr Kolat ist natürlich ganz vorne dabei und selbst der ZMD outet sich!! Lesen und begreifen!!!

  45. Der erstaunlich offene Spiegel:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,608221,00.html

    Zwar könne man unter perfekten Laborbedingungen die DNA eineiiger Zwillinge inzwischen voneinander unterscheiden, mehrere Arbeitsgruppen beschäftigten sich weltweit damit, doch sei das Verfahren noch nicht ausgereift und vor allem vor deutschen Gerichten als Beweismittel nicht zugelassen, sagte der Wissenschaftler.

    „Zu unterscheiden sind eineiige Zwillinge allein durch ihren Fingerabdruck“, erklärte ein Experte im „Tagesspiegel“. „Deshalb ist dieser Fall in der Berliner Kriminalgeschichte bislang einzigartig.“ Jedem einzelnen Verdächtigen seine individuelle Schuld nachzuweisen, wie es die Justiz tun müsste, könnte in einem solchen Fall schwierig werden – vorausgesetzt andere Beweise fehlen.

    Vorteil: Zwilling

    Für die Brüder O. offenbar ein alter Hut: Das Duo, das wegen zahlreicher Delikte vorbestraft sein soll, hat sich das identische Aussehen in der Vergangenheit wohl häufiger zunutze gemacht. Die „Bild“-Zeitung zitierte einen namentlich nicht genannten „Kumpel“ der Geschwister mit den Worten: Sozialstunden hätten „sich die beiden geteilt. Der eine ging für den anderen“. Habe einer der beiden seinen Führerschein verloren, sei er eben mit dem seines Bruders gefahren. Aus Polizeikreisen hieß es dazu bloß: „Das war wohl so, ja.“

    Der „Tagesspiegel“ berichtete, LKA-Ermittler glichen daher nun in einem speziellen Verfahren Größe, Gewicht und Statur der Verdächtigen mit dem der Gestalten auf den KaDeWe-Videoaufzeichnungen ab. Wahrscheinlich wollen sich die Ermittler in ihrer Arbeit so weit wie möglich von DNA-Spuren unabhängig machen. Ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft wollte sich zu diesen Fragen nicht äußern.

    Abgelehnte Asylanträge

    Auf den Tag genau 20 Jahre vor dem KaDeWe-Coup hatten deutsche Behörden die Asylanträge der staatenlosen Zwillingsbrüder abgelehnt. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE waren die Gebrüder O. 1982, im Alter von einem Jahr, in die Bundesrepublik eingereist. Nach der Ablehnung ihres Asylantrags 1989 wurde ihre Duldung regelmäßig verlängert – 20 Jahre lang. Außerdem erhielten sie einen Fremdenpass, weil sich ihr angebliches Heimatland Libanon offenbar geweigert hatte, ihnen Ersatzpapiere auszustellen.

    Hassan O. hatte am 5. Februar 2009 – also knapp zwei Wochen nach dem Einbruch in das Berliner Luxuskaufhaus, dessen er nun verdächtigt wird – noch einen Aufenthaltstitel beantragt. Sein Bruder Abbas erhielt hingegen am 2. Februar 2009 eine Ausweisungsverfügung.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft traf Hassan O., der zunächst in Hannover gesessen hatte, am Dienstag in Berlin ein und wurde in die Untersuchungshaftanstalt Moabit gebracht. Sein Bruder Abbas, der von Lüneburg aus in die Hauptstadt gefahren werden sollte, werde wohl am Mittwoch dort ankommen.

    Lokalen Presseberichten zufolge zählt das Duo zu einem kurdisch-libanesischen Clan, dessen Mitglieder schon häufiger durch Mordversuche, Einbrüche und Messerattacken aufgefallen sind. Laut „Berliner Zeitung“ gehört der Großfamilie auch ein 19 Jahre alter Intensivtäter an, der im vergangenen Oktober am Potsdamer Platz mit einem gestohlenen BMW einen Rentner anfuhr und tötete.

  46. Ein sehr guter beeindruckender Bericht von Kelek, der trotz der Länge von allen gelesen werden sollte. Neben der verstörenden Schilderung des Berliner Grundschul(!)alltags sind vor allem Keleks Aussagen über die Gründe der Unvereinbarkeit des Islams mit unserer Werteordnung wichtig.

  47. #2 Leserin (18. Feb 2009 10:00) Warum überhaupt Integrationskurse?

    Meine Frau hat an einem Integrationskurs teilgenommen.

    Sie kam wütend nach Hause:“Seid Ihr Deutschen alle total verrückt !?“

    Sie war davon ausgegangen, daß man den Teilnehmern etwas beibringen würde über das Leben in Deutschland, Sitten und Gebräuche, Verhalten, Spielregeln im täglichen Leben, Rechte und Pflichten, etc. etc..

    Stattdessen: „Die ganze Zeit hat man uns nur erzählt, wo überall man als Migrant Geld abholen kann, wo überall es etwas gratis gibt.“

    Auf meine Frage, wer denn den Kurs abgehalten habe: „So ein sch… Inder.“
    .

  48. #12 schwejk (18. Feb 2009 10:24)

    http://www.stopislam.info/2009/02/18/aufruf-zum-massenmord-teil-2/

    ALARM!!! Unbedingt auch das Erste lesen = eine Islamische Offenbarung!

    Der Islam: Die universelle und letzte Botschaft

    – Wir glauben, dass die

    Scharia

    des Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm,

    die Religion des Islam ist,

    weiter:

    – Wir glauben, dass die muslimische Ummah die beste unter den Nationen ist

    Frage:

    Ist das Religion oder doch weltlicher Imperialismus?

  49. @ 47 Polinc

    Ja, aber Kelek als „Muslima“ zu bezeichnen, ist dann doch etwas gewagt. Ich glaube, die hat genauso einen Hass auf den Islam und das, was er anrichtet, wie die meisten von uns.

  50. #50 Indianer

    Dein Fund, dass Neonazis gegen „pro“ mobil machen, ist echt der Hammer und unbedingt einen PI-Artikel wert! Denn hier müssen sich alle Antifanten, Gutmenschen und Schrammas diesere Welt fragen, wer denn nun die Nazis sind. Da bricht denen jedes Argument gegen pro-Köln und Co. weg (ob, das bei denen zum Umdenken führt is dennoch fraglich). Besonders pikant ist, dass dadurch die ganze Anti-Pro-Bewegung mit der NPD indirekt gemeinsame Sache macht…

  51. #12 schwejk (18. Feb 2009 10:24)
    noch nicht verschwunden sind die aufrufe zum massenmord von einer großen deutschen moslemseite:

    Da heißt es:

    Der Islam: Die universelle und letzte Botschaft
    – Es ist unsere Meinung, dass, wer immer die Zulässigkeit einer anderen heute existierenden Religion – außer dem Islam – behauptet, wie Judentum, Christentum und so weiter, ein Ungläubiger ist. Er sollte nach Reue gefragt werden, wenn er nicht bereut, muss er als ein Murtad 3 (Abtrünniger) getötet werden, weil er den Qur’an ablehnt.*

    Man muß ganz genau hinsehlen. Denn ganz unten als etzte Fußnote lassen die Verfasser die Katze aus dem Sack:

    *Voraussetzung hierfür ist ein Staat mit islamischem Rechtssystem.

    Da wissen wir also ganz genau, was uns nach Einführung der Scharia blüht.
    .

  52. #27 D@, das ist ganz einfach
    Schaust du in C:\Dokumente und Einstellungen\(DeinComputername z.B.)D@\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files. Vorher musst du aber alle Dateien auf sichtbar schalten, sonst siehst du „Lokale Einstellungen“ nicht.

  53. Ich hab achgut.com soeben eine Mail mit der Aufforderung zu einer Stellungnahme gesendet – mal sehen, ob sich wer traut, mir zu antworten …

    Bisher hab ich achgut.com zu den Guten gerechnet, sprich denen, die nnicht vor Kritik am Islam zurückschreckten. Da hab ich mich wohl getäuscht …

  54. @Indianer (Post #50)

    Das ist natürlich fatal, wenn sich Pro Köln mit Schlägertrupps solidarisieren sollten müssen. Für mich ist Pro Köln eine demokratische und nach rechtsstaatlichen Prinzipien handelnde Partei. Wer diese veruscht kaputt zu machen, der kann nur auf der Seite von Extremisten bzw. Muslimen in Deutschland stehen. Das kann nicht sein. Wer immer direkt Gewalt anwenden will, der liegt einem Irrglauben auf. Nur in einer sachlichen Auseinandersetzung kann der Dialog gewinnen.

  55. #58 KDL

    Das finde ich klasse.

    Jetzt nicht auf diesen Umstand von sich aus hinweisen, sondern die Fragen auf sich zukommen lassen.

    „Wie, hier sollen Nazis gegen Nazis kämpfen!“
    Mit den Achseln zucken. „Na, wer war denn in der Vergangenheit als Nazi bekannt!“ – „Die NPD!“ – „Und jetzt sollen die Nazis bekämpfen?!“

  56. @ #28 Maethor (18. Feb 2009 10:52) +
    @ #36 Plondfair (18. Feb 2009 11:03)

    Danke für Eure Freundlichkeit.

  57. #18 makieken

    „… sollen Mädchen ab dem 6. und 7. Lebensjahr Kopftuch tragen, sie würden sich weigern, in der Klasse neben Jungen zu sitzen, und sollen Körperkontakt vermeiden“

    Das ist ganz natürlich in dem Alter. Mit 6-7 Jahren entdecken sie ihre unterwürfigkeit “

    Der islamische Grund: Der „Profet“ Mohammed hat sich als 50jähriger in die unbedeckte sechsjährige Aisha „verliebt“.

  58. Ich frage mich immer wieder, warum die „Integration gescheitert“ ist???

    Es kann nur etwas scheitern, was es auch gibt.

  59. Das sind für unsere Politiker zu viele unangenehme Wahrheiten, diese aber wollen „Schönwetternachrichten“ hören, die sie dem Wahlvolk als Integrationserfolg verkaufen können.
    Das ist eindeutig zu viel der Wahrheit.
    Man hört lieber Aussagen von dieser abgehobenen verlogenen Spinnerin Maria Böhmer, die sich nie in diesen Problembezirken blicken lässt und erzählt dem Wahlvolk Märchen aus Tausend und Einer Nacht.
    Necla Kelek wünschte ich mir als Integrationsbeauftragte, sie ist eine echte Expertin. Ich habe schon viel über sie gelesen; ist ne tolle Frau.

    Ungeachtet der realen Zustände verträten diese die Illusion der geglückten Integration muslimischer Migranten. Trotz täglich dieser Ansicht widersprechender Ereignisse versuchten die Vertreter der akademischen Mehrheitsmeinung lieber die Überbringerin der schlechten Nachricht zu kritisieren als ihre eigenen Ansichten bzw. ihr „ideologisches Konzept des Multikulturalismus“. Sie spitzte ihre Erwiderung zu, indem sie den „Kritiker[n] aus der gut ausgestatteten Welt der öffentlich finanzierten Migrationsforschung“ vorwarf, „seit 30 Jahren für das Scheitern der Integrationspolitik verantwortlich“ zu sein. Der wahre Zweck ihrer Einrede sei die „Angst um ihre Forschungsmittel“……

  60. @ #59 uli12us (18. Feb 2009 12:00)

    Auch Dir gilt mein Dank für Deine Erklärung.

    Da soll noch mal Jemand behaupten, daß man bei PI nix lernt!!! 😉

  61. Endlich begreife ich wer Allah ist !

    „Eine Lehrerin berichtete, dass in der 2.Klasse ein polnisches Mädchen erzählte, es habe ein Brüderchen bekommen und daraufhin ein muslimisches Mädchen sagte, „Allah hat ihn geschickt“, worauf sie geantwortet hätte: „Nein, Papa und Mama haben Sex miteinander gehabt, danach kam er.“ Die Lehrerin wäre dann mit den Kindern in die Bibliothek gegangen und anhand anschaulicher Bücher erklärt, wie Kinder entstehen. Zwei Tage später erschienen muslimische Eltern bei ihr und hätten gegen die Aufklärung protestiert. Das polnische Mädchen wurde danach solange von den Kindern gehänselt, bis die Eltern es umschulen mussten. “

    ………
    ..wahrscheinlich haben die Muslime Recht !
    Kinder kommen nicht durch SEX ,sondern durch ALLAH !
    .
    .
    ERGO.. :..ALLAH ist der KLAPPERSTORCH ,
    .
    das weiß doch jedes KIND !
    .
    .
    http://www.heinrich-tischner.de/50-ku/marchen/marchen/storch.htm
    .
    http://www.swr.de/buffet/gute-idee/-/id=257204/nid=257204/did=3006834/1x3ka5x/index.html
    .
    http://www.swr.de/buffet/gute-idee/-/id=257204/nid=257204/did=3006834/1x3ka5x/index.html
    http://www.umfragencenter.de/klapperstorch.html

  62. #28 Maethor (18. Feb 2009 10:52)
    @ #26 D@: Google-Suche. Gib mal “Kelek achgut” ein. Der Artikel wird auf Position 1 ausgegeben. Dann unten auf “Im Cache” klicken.

    Interessant … wieder was gelernt.

    Ich hatte diesen Kelek-Beitrag noch bei achgut komplett gelesen, er ist immens aufschlussreich. Warum er von achgut getilgt wurde, ist eine interessante Frage. Mit der „Rettung“ des Beitrags hat PI seine gute Tat für heute bereits begangen.
    Aber es fragt sich auch, ob diese „Rettung“ in Keleks Sinne ist. Möglich, dass Necla Kelek „höheren Orts“ gerügt wurde, weil sie ihren Bericht an die Islamkonferenz bei achgut zugänglich gemacht hat. Wenn dieser Bericht nun bei PI auftaucht, wird das den „höheren Ort“ noch weniger erfreuen. Natürlich hat Necla Kelek nichts mit dem Erscheinen ihres Berichtes bei PI zu tun, aber andirekt hat sie es mit der ursprünglichen Weitergabe an achgut doch zu verwantworten. Das könnte ihre Stellung bei der Islamkonferenz schwächen.
    Alles nur Spekulation, ich weiß, aber die Löschung des Kelek-Berichtes bei achgut regt halt unwillkürlich zum Denken an.

  63. #58 KDL

    #50 Indianer

    „Dein Fund, dass Neonazis gegen “pro” mobil machen, ist echt der Hammer und unbedingt einen PI-Artikel wert! Denn hier müssen sich alle Antifanten, Gutmenschen und Schrammas diesere Welt fragen, wer denn nun die Nazis sind. Da bricht denen jedes Argument gegen pro-Köln und Co. weg (ob, das bei denen zum Umdenken führt is dennoch fraglich). Besonders pikant ist, dass dadurch die ganze Anti-Pro-Bewegung mit der NPD indirekt gemeinsame Sache macht…“
    —-

    Empfehlenswert: Newsletter http://pro-koeln.org

    Die VS-NPD bekam div. Proteststimmen MANGELS ALTERNATIVE. Das wird jetzt anders.
    Wenn Schramma, DITIB und NPD vereint gegen die Pro-KölnerInnen hetzen, machen die wohl etwas richtig. 🙂

    Auf die Wahlbeteiligung in NRW bin ich auch sehr gespannt. Wenn die ~40% Nichtwähler die PROs als Alternative erkennen, kann der Klüngel auswandern.
    Vorher werden die großen Klüngel-Aktenvernichtungsaktionen ablaufen.

    „…
    Die Motive dieser Ausfälle beschreibt die Wochenzeitung „Zur Zeit“ in ihrer jüngsten Ausgabe treffend: 2010 finden in NRW Landtagswahlen statt. Dort wird die rechtbürgerliche pro-Bewegung versuchen, in den Landtag einzuziehen. Wenn sich dort eine gemäßigte Rechtspartei etabliert, dürfte für andere kein Platz mehr sein. …

  64. #66 D@

    „Ich frage mich immer wieder, warum die “Integration gescheitert” ist???

    Es kann nur etwas scheitern, was es auch gibt.“
    —-

    Stimmt.
    Gescheitert ist der Versuch, uns diese widerliche Multikultischeiße unter dem Etikett „Integration“ zu verkaufen. „Integration“, was assoziiert man da? KopftuchmohammedanerInnen, „Ehren“morde, Zwangsheiraten, Inzucht, DITIB, Rütli, Neukölln, Großmoscheen, Kriminalität. Wie bei Multikulti.

  65. O.T:
    In der ´Funkuhr´ Nr. 8 fragt eine Leserin an, ob sie ein schlechtes Gewissen haben müsse, weil sie ihr Kind NICHT in eine überwiegend von Ausländern belegte Schule angemeldet habe. Da fällt mir eine Frau ein, die 1945 zu Hitlers Geburtstag brennende Kerzen in die gähnenden Fensterlöcher ihres zerbombten Hauses stellte. Zwei Frauen – (k)ein Geist.

  66. Die Islamkonferenz ist ein Witz! Genausogut könnte der Schäuble auch mit der NPD tagen, um sich deren Forderungen bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen abzuholen!!!

  67. #76 Ingmar

    Da können sie mal sehen, was links-gutmenschliche schulisch-mediale Dauergehirnwäsche in den Köpfen der Deutschen anrichtet.

  68. Islamintegration ist gescheitert und wird langfristig den gesellschaftlichen Frieden in der BRD gefährden!

    Islamische Einwanderung ist sofort zu beenden. Und Rückführung sollte massiv gefördert werden!

  69. „Das polnische Mädchen wurde danach solange von den Kindern gehänselt, bis die Eltern es umschulen mussten.“

    Das polnische Mädchen kann froh sein, dass sie dieser H….. entkommen ist.

  70. Eine tolle Stellungnahme, Frau Kelek! Weiter so!

    Die Antwortschreiben der islamischen Verbände
    wäre m.E. ein Grund, sie endgültig aufzulösen.
    Ein konstruktiver Beitrag zur Integration ist
    hier nicht erkennbar. Die sind im wahrsten
    Sinne des Wortes Selbsthilfegruppen und gehören
    in einem Rechtsstaat verboten.

  71. „#31 4justice

    Ein konstruktiver Beitrag zur Integration ist
    hier nicht erkennbar.“

    Der einzige Weg den ich sehe ist, die Frauen aus dem totaltären Systems des Islam rauszubrechen, und sie über staatliche Bildung zu freien Persöhnlichkeiten zu erziehen! Dann hat sich das Problem Islam erledigt. Keine Frau tut sich das doch freiwillig an.

  72. #82 BePe

    Upps, freudscher Fehlerteufel schlägt zu, soll natürlich „Persönlichkeiten“ heißen. 🙂

  73. Ich habe gestern versucht zum Focus-Arikel Darwin Award: Dummheit ist tödlich (eine Sammlung von Nachrichten aus der Rubrik: Dummheit mit Todesfolge) einen Kommentar zu posten.
    Kommentar:
    „Hoffentlich wird nicht eines Tages Europa dieser Preis zugesprochen, für die ‚erfolgreiche‘ Integration des Islam.“

    -Wurde nicht veröffentlicht-.
    :-X

  74. Hat Hendryk M. Broder jetzt Angst, dass Kelek mehr Bücher verkauft als er ?
    Hat jemand hier von PI Broder geschrieben, warum der Beitrag gelöscht wurde?

  75. Knapp, klar, wahr:

    #77 BePe

    „Die Islamkonferenz ist ein Witz!
    Genausogut könnte der Schäuble auch mit der NPD tagen, um sich deren Forderungen bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen abzuholen!!!“

    zur ganzen Dialogscheiße, ÜBER WAS
    soll da dialogisiert werden?

    „Äh, über’s friedliche Zusammenleben …“

    Was gibt’s da zu diskutieren??

    Wenn ein Eindringling freche Forderungen an mich stellt, befriede ich ihn nachhaltig. WARUM sollte ich auf seine Forderungen eingehen?
    WAS HAT ER DENN ZU BIETEN?

  76. #85 Demokrit (18. Feb 2009 14:07)
    Hat Henryk M. Broder jetzt Angst, dass Kelek mehr Bücher verkauft als er ?
    Hat jemand hier von PI Broder geschrieben, warum der Beitrag gelöscht wurde?

    Broder verkörpert nicht achgut, noch ist er dort der tonangebende Oberguru. Auch wenn er von den dortigen Bloggern der bekannteste ist.

  77. #50 Indianer

    Neonazis machen gegen pro mobil

    Neben den Altparteien sowie dem militanten linksextremen Spektrum hat nunmehr auch die staatlich unterwanderte bundesdeutsche Neonaziszene ein neues Feindbild gefunden: pro Köln & pro NRW!“

    Ist doch Klasse! Die NPD kämpft Seit an Seit mit der Antifa, den vom Ausland (z.B. Muslimbruderschaft) aus gesteuerten Islamverbänden, dem Schramma, der CDU, der SPD, den Gewerkschaften, Gutmenschen, Grünen, DerLinken, Medien (Journalisten) usw. gegen die Pro-Bewegung. Besser kann es doch nicht laufen. Ist ja echt ein erbärmlicher Haufen der sich da gegen die Pro-Bewegung zusammengerottet hat. 🙂

    Jetzt muß doch selbst der naivste deutsche Michel erkennen was die Stunde geschlagen hat!

  78. In einem Leserbrief heute in der FAZ wird Nekla Kelek als künftige Bundespräsidentin Deutschlands vorgeschlagen.

    Meine Stimme hätte sie.

  79. Ganz traurige Verhältnisse, die von den Lehrern und Frau Kelek da aus der Schule berichtet werden.

    Diesen schulischen Entwicklungen muss schnell, hart und intensiv begegnet werden. In 10 Jahren werden wir sonst 100.000e Schwerkrimineller auf unseren Straßen entgegensehen, wo es bisher evtl. „nur“ 10.000 sind.

  80. # #6 Plondfair (18. Feb 2009 10:10)

    #3 Leserin (18. Feb 2009 10:00)

    Warum überhaupt Integrationskurse? Ist das ein Naturgesetz, daß wir solch integrationsunwilligen Leute integrieren sollen?

    Für Mohammedaner bedeutet “Integration”, daß wir uns ihnen anpassen müssen.
    ————————————————–
    Genau DAS ist die Integration – in deren Augen!!!
    Wenn WIR machen, was SIE vorschreiben.

    Auch ich bin (allerdings seit über 50 Jahren schon in D.) keine waschechte Deutsche, aber das erste Ding, was ich hier lernen musste, war die deutsche Sprache.
    Wir wurden nicht gefragt, ob die Durchführung, die notwendig war, uns passte oder nicht.
    Wer heute in die typischen Auswanderunsländer hinein will, muss zumindest die Sprache beherrschen und noch einiges mehr vorweisen.

    Meiner Meinung nach müssten ALLE Integrationsverweigerer abgewiesen werden. Sie sind doch freiwillig hergekommen – oder?
    Wer es nicht zu schätzen weiß, dass ihm Deutschland eine Bleibe anbietet und noch mehr, dem ist nicht zu helfen.

    Undankbarkeit ist ein großes Übel!

  81. Die Regierung sollte eine Staatsbürgerschaft auf Probe für jeden Einbürgerungswilligen einführen. Für diese Zeit müsste der Ausländer parallel zur deutschen seine alte Staatsbürgerschaft behalten (im Fall der hier Geborenen gibt es bereits eine zeitlich begrenzte doppelte Staatsbürgerschft). Falls er straffällig wird oder integrationsunwillig ist, könnte man so die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und ihn in sein Heimatland zurückschicken.

  82. Zum Bericht von Frau Kelek passt es doch ganz wunderbar das derzeit in den Berliner Bäderbetrieben ein Modellversuch läuft indem es moslemischen Frauen gestattet ist an bestimmten Tagen zu bestimmten Zeiten in dem Kreuzberger Freizeitbad „Spreewaldbad“ im Burkini zu baden. Man will dem Bedürfnis moslemischer Frauen rechnung tragen in der für sie üblichen Tracht zu baden. Nun wartet man auf die öffentliche Meinung hierzu. Schriftlich bei den Berliner Bäderbetrieben einzureichen! Wenn die Berliner Bevölkerung dieses Modell akzeptiert will man diese Möglichkeit weiter ausbauen. Also wohl zu allen Badezeite. Evt. auch im Sommer in den Freibädern? Frau Kelek hat sich hierzu bereits in der Berliner Abendschau vom 17.02.2009 entsprechend geäußert. Wir Berliner freuen uns jedenfalls schon auf den Sommer…. Werde mich gleich mal beim Chef der Bäderbetriebe und beim zuständigen Innensenator „bedanken“. !!

  83. KELEKS BERICHT IST GOLD WERT

    Dieser Bericht von Necla Kelek – den JEDER VON UNS in toto gelesen haben sollte – ist entsetzlich und sehr, sehr wichtig. Eine gnadenlose Abrechnung mit Schäubles Dialüg. Ich verstehe schon, warum Kelek das zurückgezogen hat: Schäuble und die meisten anderen Islamkonferenz-Partner werden toben. Sie nimmt sie alle auseinander und weist nach, was für untaugliche, böswillige, verfassungs- und integrationsfeindliche Dialogpartner das sind. Indem sie es nachweist überführt sie zugleich den Innenminister bodenloser Dummheit. An seiner Stelle wäre ich auch grantig.

    Wir müssen diesen Bericht offensiv nutzen:

    – Einen interessanten Effekt könnte es haben, wenn viele Leser ihn ausdrucken, eintüten und an das Schäuble-Ministerium schicken. Gerne mit einem Gruß. Das kostet den Ausdruck + 1,45 Euro Porto. Wenn 1000 Sendungen im Innenministerium auflaufen, werden die das schon registrieren. Es ist Wahljahr!

    – Wer politisch organisiert ist: Diesen Bericht ausdrucken, kopieren, verteilen und im Ortsverband, im Elternbeirat oder sonstwo auf die Tagesordnung setzen. Dann offensiv diskutieren und Beschlussfassung für die nächst höhere Ebene mit klarer Bitte (= Druck machen) um Stellungnahme.

    Denken wir daran: Es ist Wahljahr!!!

    Der Bericht von Necla Kelek ist Gold wert! Man muß kein Buch lesen, sondern hat auf 10 Seiten eine erschütternde, aber eben auch erhellende Bilanz. Damit kann man hervorragend arbeiten! Das müssen wir tun.

  84. #56 abendland-1 (18. Feb 2009 11:43) #12 schwejk (18. Feb 2009 10:24)

    http://www.stopislam.info/2009/02/18/aufruf-zum-massenmord-teil-2/

    ALARM!!! Unbedingt auch das Erste lesen = eine Islamische Offenbarung!

    Der Islam: Die universelle und letzte Botschaft

    Habe das Ding, mehr kann man dazu nicht sagen, gelesen, so wie auch den gesamten Text von Frau Kelek, bemerkenswert und angsteinflößend das Ganze, wo ist mein Deutschland geblieben, daß Recht auf Meinungsfreiheit, Unversehrtheit, Demokratie und Würde des Menschen im GG verankert hat ?

    Ich bin zu PI gestoßen, weil mich der europaweite, linke und rechte, gepaart mit dem muslimischen Antisemitsmus/Antizionismzus dermaßen abstößt und anwidert, daß ich es nicht in Worten fassen kann, mit der schleichenden bzw. wie es scheint, offenbar galoppierenden Islamisierung hatte ich mich vorher nicht so ausgiebig befasst, erst als ich die Hassdemos der hier lebenen Muslime unter Mithilfe der linken und rechten „Gutmenschen“ erleben durfte, habe ich mich entsetzt gefragt, warum und wieso diese Dinge hier in Deutschland wieder möglich sind. Den Rest gab mir die Strafanzeige von Frau Becker und die Weigerung der Richterin Wenzel, der Anzeige nachzugehen und ein Verfahren einzuleiten. In welchem Staat leben wir denn heute ??? Wollen die „Eliten und ach so menschenfreundlichen Linken“ ein Gaza direkt vor unserer Haustür ? Den Krieg nach Europa, Freiheit und Menschenrechte aufgeben aus Angst ???

    Ihr habt so gute Schreiber und Schreiberinnen hier, wie Frau Eussner ect., warum wird nicht eine bundesweite Petition gestartet, die auf diese Misstände/Gefahren hinweist und klar und unmissverständlich von der Regierung fordert, dementsprechend entgegen zu treten.

    Appeasement wird als Schwäche (Broder hat Recht)ausgelegt, genau wie Hamas und Hisbollah die Nachgiebigkeit und Achtung der Menschenrechte Israels als Schwäche auslegt.

    Ich denke, wenn eine solche Petition mit mehr als 100 000 Unterschriften vorliegt, MUSS man reagieren oder ? Denke ich verkehrt ?

    http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/onlinepet/index.html

    Geht doch hier……was meint ihr ? Gibt es niemanden, der eine rethorisch vernünftige Petition schreibt ?

  85. Auch hier gilt; Religion ist nur Teil der Freiheit, sie kann nicht über der Verfassung stehen.

    Welche Verfassung denn?! Wir haben keine.

  86. „Religion kommt vor Demokratie“. Transparent an der Moslem-Demo gegen die Meinungsfreiheit vor dem Bundeshaus Bern.

    „Das fundamentalste (!) Menschenrecht ist die Religionsfreiheit“. Kurt Koch, Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz, im „Club“ SF am 17. 2.09.

    Der Dialog ist schon weit fortgeschritten…

    Keleks Lagebericht finde ich sehr gut, aber die Vorstellung von einem „säkularen Islam“ ist die Quadratur des Kreises.

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