Den schleimigen Kriecherkurs gegenüber dem Islam (unter anderem durfte es kein Gedenken für die Opfer des 11. September geben), den Brüssels OB Thielemans seit Jahren fährt, dankten ihm die Einwanderer des Brüsseler Bezirks Molenbeek auf ihre ganz besondere Art: Sie zerlegten kurzerhand Bezirk und Polizisten, nachdem diese einen 14-Jährigen festgenommen hatten.

Ungefähr 60 Familienmitglieder äußerten spontan ihre Empörung über die Festnahme, zu deren Eindämmung Wasserwerfer, ein Helikopter und rund 150 Polizisten nötig waren.

Die Krawalle in dem Einwandererviertel Molenbeek begannen bereits in der Nacht zum Freitag. Auslöser war den Angaben zufolge ein 14-Jähriger, der einen Polizisten bei einer Routinekontrolle ins Gesicht geschlagen haben soll. Der Junge wurde daraufhin auf die Wache gebracht, wo sich rund 60 Familienangehörige und Nachbarn einfanden, Polizisten beschimpften und mit Gegenständen warfen.

43 Personen wurden festgenommen, lediglich gegen drei wird Anklage erhoben. Was focus diskret verschweigt, ist wohl auch unwichtig, sind neun verletzte Polizisten.

In den letzten Monaten sind in den sozialschwachen und mit einem hohen Ausländeranteil bevölkerten Stadtteilen von Anderlecht und Molenbeek regelmäßig Krawalle.

Polizeiautos gelten in bestimmten Stadtvierteln als Provokation und die Polizisten werden von den Jugendlichen beschimpft und bekugelt.

„Wenn man dann zurückkehrt, fragt der Chef oft, ob man denn wirklich in diesem Viertel sein wollte und warum man da war … Deswegen verstehe ich auch, warum viele Polizisten diese Stadtviertel vermeiden“, sagt Philip Van Hamme der Polizeigewerkschaft NSPV. Aus diesem Grund sind zu wenig Patrouillen im Einsatz.

Mit der Friedensreligion haben diese bürgerkriegsähnlichen Zustände natürlich nichts zu tun.

(Spürnasen: Jürgen P., R. M. und Ivan)

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112 KOMMENTARE

  1. so langsam fängt es an,manchmal wünsche ich es mir direkt herbei um dem ganzen ein ende bereiten zu können,wir werden ja alle nicht jünger.

  2. Ich wollte das Zitat von Frau Böhmer bringen, aber dann habe ich gemerkt, dass sie es wohl selber nicht glaubt.
    Sie darf aber lügen, denn sie ist eine von den Guten 🙂

  3. Die Polizei ist machtlos ist doch bei uns in Berlin-Kreuzberg und weiten Teilen des Ruhrgebietes genauso!
    Die Polizisten sollten ihren Dienst Quitieren und zwar solange bis sich die Politik ändert ! Alles andere ist sinnlos ! Feiwillig wird sich die Politik nicht ändern ! solange sich die Polizistzen verheitzen lassen

    zu unterschiedlich sind die Kulturen
    Die Gesetzgebung im Qur’an (die Schari’a des Qur’ans)

    Wie ist das islamische Recht entstanden?

    Von Abd al-Masih..weiter :
    Die Gesetzgebung im Koran
    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  4. Je oefter so etwas passiert, und moeglichst schnell, desto eher haben wir die Chance, das Ganze noch zu stoppen.
    Allerdings hoffe ich, dass es MOEGLICHST oft und hart Gutmenschen, Gruene und Linke trifft.

  5. Ohne den zivilisierenden und mässigenden Einfluss des Islam wären die Ausschreitungen noch schlimmer. Das Kernproblem ist, dass Belgien den unterforderten Migranten ungenügende Bildungs- Sprach- sowie Arbeitsangebote macht.

  6. Das Aufmacherfoto hat mir schon gereicht . . . moment, muß mal kurz zur Toilette. Wenn es mir wieder besser geht, ziehe ich mir auch noch das Video rein.
    Aber, lieber nicht, habe keine Valium mehr im Haus.

  7. Tja, in meinem Umfeld ist die Reaktion (noch) auf meine Behauptung, dass uns Bürgerkrieg droht, mich als Verrückten zu betrachten.

    Allerdings ist es schon auch so, dass ich die Leute, die mich für verrückt halten, beneide. Ich wollte manchmal, ich könnte das auch alles durch die rosa Multikulti-Brille sehen.

    Leider ist es so, dass ich (Ulfkotte u.a.) nicht verrückt zu sein scheinen. Wenn das kein (Vor-) Bürgerkriegszenario ist, was ist es dann?

  8. Ich frage mich, warum wird nicht ausgewiesen? Warum? Warum? Warum?

    60 AUSLÄNDER, die eine Polizeistation angreifen.

    Was ist da wohl die Konsequenz?

  9. @ #9 nockerl

    ich bin auch ein verrückter in den augen meiner familie-die wollen sich schon garnicht mit politik befassen-hauptsache sie kriegen nichts mit.

    eins weiß ich-später kann ich ihnen sagen wie sehr ich sie dafür verachte.jetzt bin ich aber noch der spinner…..

  10. #9 nockerl (19. Sep 2009 18:51)

    Dem kann ich voll und ganz zustimmen.

    Problem: Man bekommt hier nichts mit, wenn überhaupt, sind es „Jugendkrawalle“ und die meisten wollen auch nichts mitbekommen.
    Solange GZSZ und „Deutschland sucht den Superidioten“ läuft, ist hier alles in bester Ordnung.

    Daß dies Kennzeichen rechtsfreier Räume mit zunehmend eskalierender Gewalt gegen Staat und Bürger und der Beginn bürgekriegsähnlicher Zustände sind, wird nicht wahrgenommen.

  11. Prima, weiter so! Je mehr es in Brüssel knallt desto größer die Chance, dass die Politiker vielleicht doch noch aufwachen bevor es zu spät ist.

  12. Den schleimige Kriecherkurs gegenüber dem Islam (unter anderem durfte es kein Gedenken für die Opfer des 11. September geben), den Brüssels OB Thielemans seit Jahren fährt,

    Verstehe ich nicht. Nimmt diese Räuber
    Bande nicht an das Gedenken der unzähligen
    unschuldigen Opfer teil, egal wer jetzt das
    Verbrechen letztendlich verübt hat? Ach ja,
    die führen ja zur Zeit Bürgerkrieg in
    Belgien. Dass muss wohl die importierte
    kulturelle Bereicherung sein. Also, die EU
    und der ganze Wichs werden sich dort nicht
    lange halten können.

  13. Wir haben gelernt, daß hinter dem Zirkus nur Kommunikationsangebote stecken, die es zu decodieren gilt.

  14. Nachtrag:

    Polizeiautos gelten in bestimmten Stadtvierteln als Provokation

    Welche Viertel das wohl sein mögen?

  15. OBama kämpft gegen CHRISTEN !!!
    http://townhall.com/columnists/NathanTabor/2009/09/15/islam_on_capitol_hill?page=full&comments=true

    While Obama professed to be a Christian, Americans soon learned his pastor and religious mentor was an America-bashing racist who found a „trusted friend“ in the Nation of Islam’s Louis Farrakhan, a man known for his unbridled bigotry against Jews and white Christians. Of course, being the political animal he is, Obama eventually distanced himself from his pastor Jeremiah Wright.

    According to a news story by World Net Daily, Obama’s comment about the „Christian Right“ was mild compared to statements made by his national campaign co-manager, Merrill A. McPeak.

    McPeak seemed to compare evangelical Christians to the terror groups Hamas and Hezbollah. He told the newspaper The Oregonian that Hamas and Hezbollah were similar to Oregonian Christians whom he labeled radicals.

    Once safely entrenched in the Oval Office, President Obama decided to show his true stance on Christianity.

  16. @ #11 Seuchenkarl
    @ #12 Bundesfinanzminister

    Na ja, ich weiß ja, wie ich früher über andere gedacht habe.

    Ich habe früher (und auch jetzt noch) herzlich über den Sketch von Gerhard Polt gelacht, in dem er durch seinen privaten Atombunker führt.

    Wahrscheinlich werde ich genauso ausgelacht, wie ich selbst über Polt, bzw. die Figur, die Polt verkörperte, lachte.

    Irgendwie wäre es ja auch schön, wenn die Lacher recht behielten.
    Aber: Hoffe das beste, rüste für das schlimmste! (In Deutsch klingts ein bisschen komisch.)

  17. Mehr, mehr, ich will mehr davon 🙂

    Vielleicht wachen so mal diese linken Kriecher auf (was ich zwar nicht wirklich glaube) und die Menschen sehen endlich mal was wirklich los ist und wie schön lagsam unsere Welt für die unsere Ur-Ur-Großväter wahrlich gekämpft haben den Bach runter geht 😉

  18. Europa Quo vadis? Wer Berichte wie diesen verfolgt sieht damit schon in die Zukunft. Hervorgerufen von unseren unfähigen machtgeilen Politikern und den linken Idioten die auch für solche Ausschreitungen den Staat die Polizei oder die nichtmuslimische Bevölkerung verantwortlich machen wollen. Umso mehr diesen Kreaturen der Rücken gestärkt wird umso gewalttätiger werden ihre Aktionen. Drei Verhaftungen bei neun verletzten Polizisten! Das kann doch nicht alles sein nach so einer Gewaltorgie.

  19. Die Botschaft der Krawallos lautet,

    wir akzeptieren die Rechtsordnung der Ungläubigen nicht.

    Das offen auszusprechen traut sich der Thielemans und die Alt-Eliten natürlich nicht. Stattdessen wird auf die Tränendrüse gedrückt und alles mit der angeblichen sozialen Benachteiligungen der islamischen Immigranten relativiert und gerechtfertigt.

  20. Vielleicht sollten die Horden Allahs mal das EU-Parlament stürmen und den Laden zwei Wochen lang besetzt halten. Das wäre ein Knaller für Europa.

  21. Civilwar now !

    Laßt es krachen !

    Besser jetzt als in 10 Jahren , denn da sind unsere friedlichen Moslems „hochgerüstet“ !

  22. #20 frediauswien (19. Sep 2009 19:14)

    Vielleicht wachen so mal diese linken Kriecher auf (was ich zwar nicht wirklich glaube) und die Menschen sehen endlich mal was wirklich los ist und…….

    Da ich selbst ehemaliger Linker bin, weiß ich, dass es da noch Hoffnung gibt.

    Andererseits: Wenn sich 20 Jahre nach dem Untergang (bzw. dem totalen Kollaps) des „real existierenden“ Sozialismus doch tatsächlich um die 20 % finden lassen, die die Nachfolgepartei der SED wählen, muss meine Hoffnung nicht berechtigt sein. (Wobei ich nie soweit links stand; ich war ein „Helmut Schmidt Sozialdemokrat“)

    Dass ich heute so viel über Hoffnung fasle, muss mit meinen linken Grundüberzeugungen zusammen hängen! 😉 😉

  23. In jedem von Mohammedanern bevölkerten Gebiet Europas ist es dasselbe. Hier das Letzte aus Dänemark: Im August schossen mohammedanische „Jugendliche“ in Odense (Stadtteil Vollsmose) mit automatischen Waffen auf Polizisten, nachdem einer der ihren bei der Fahrerflucht verunglückte, während ihn die Polizei verfolgte. Einer der zwei dänischen Polizisten, die beschossen wurden, äußert sich jetzt. Quelle: Dansk Politi, (http://www.politiforbund.dk/Default.aspx?id=635&ProductID=PROD740&PID=4238), ein Fachblatt für dänische Polizisten. Grobe Übersetzung und Hervorhebungen von mir:

    Polizist Kim Thyssen weiß, wovon er spricht. Während der letzten 15 Jahre hat er daran gearbeitet, Verbrechen von nicht-dänischen Jugendlichen zu verhindern. Erst als Polizist in einer Spezialeinheit, dann, seit 2004, in Vollsmose, mit Bøgeparken als seinem Hauptbezirk. Kim Thyssen hat keine Illusionen und keine Vorurteile – er kennt die Realität.

    Das ist auch der Grund, warum er weder sonderlich überrascht, noch enttäuscht oder schockiert war, als in der Nacht zum 14. August die Wut in Bøgeparken überkochte und auf ihn geschossen wurde.
    Viele der schwierigen Jugendlichen von Bøgeparken sind tickende Zeitbomben. „Es war nur eine Frage der Zeit und eine Frage von ‚wer zündet das erste Streichholz’”, sagt der Polizist.

    Kim Thyssen hat schon vorher erlebt, daß Steine und Flaschen nach ihm geworfen wurden, aber er wurde noch nie beschossen.
    Doch die Wut der Jugendlichen staute sich in den letzten zwei, drei Monaten.

    “Uns wurde beispielsweise kürzlich das Rückfenster unseres Streifenwagens eingeschlagen. Sie waren der Polizei schon immer feindlich gesonnen und schienen nur auf eine Gelegenheit zur Eskalation zu warten.”

    Es gibt eine Gruppe hartgesottener Krimineller in Bøgeparken, und Kim Thyssen fürchtet, daß sich alles in die falsche Richtung entwickelt. Er berichtet über das harte Leben der Kommunalarbeiter hier: Einige von ihnen haben eine Auszeit genommen, nur damit sie vor den Kriminellen sicher sind.

    Kim Thyssen sagt, daß Bøgeparken vor allem von Arabern bewohnt ist. Eine Gruppe staatenloser Palästinenser kontrolliert das Verbrechen in der Nachbarschaft. Viele der Jugendlichen, mit denen es die Polizei zu tun hat, sind zusätzlich extrem unintelligent. Schulpsychologen haben bei einigen festgestellt, daß sie einen IQ an der Grenze zum Schwachsinn haben.

    Experten der Gemeinde Odense, befragt von DANSK POLITI, stimmen darin überein, daß das Fehlen von Fürsorge und Stimulation von Kindern in der Familie, verbunden mit den Auswirkungen der Heirat zwischen Cousin und Cousine, die geringe Intelligenz verursachen – und damit die Ursache, warum die Jugendlichen so leicht zu Kriminellen werden. Sie bewundern ihre älteren Freunde und bekommen Anerkennung, wenn sie selber kriminell sind.

    “Die Jugendlichen haben ein geringes Vokabular, sind impulsgesteuert und haben keinerlei Verständnis für die Folgen ihrer Taten. Das ist der Grund, warum man so schwer an sie herankommt. Ihnen fehlen schlicht die Werkzeuge für Diskussion und Einsicht. Außerdem haben viele von ihnen eine extreme Vorliebe für Feuer. In diesem Sommer haben wir über 100 Brandstiftungen in Bøgeparken aufgenommen,” sagt Kim Thyssen.

    Der erfahrene Polizist erzählt, dass in Bøgeparken viele “Möchtegerns” leben, die oft nicht älter als 8 bis 10 Jahre sind. Sie sind es, die Polizisten „Fick die Polizei!“ zurufen. Dann gibt es die älteren Brüder, die Polizisten ernsthaft herausfordern, indem sie Steine und Flaschen auf sie werfen. Manchmal kommen sogar die Familienväter – 30 bis 35 Jahre alt – dazu, um die Jungen bei ihren Angriffen auf die Polizei anzufeuern.

    Kim Thyssen schätzt, daß die Gruppe der staatenlosen Palästinenser in Bøgeparken rund 40 Personen umfasst. Aber sie sind schnell in der Lage, mehr Leute zu mobilisieren, so daß man plötzlich einer Gruppe von 100 schwierigen Jugendlichen und Erwachsenen gegenübersteht.

    “Sie haben einen unstillbaren Haß gegenüber Autoritäten. Und es gibt eine Menge umgekehrten Rassismus da draußen, der sich in den letzten Jahren immer stärker manifestiert. Die Dänen haben es außerordentlich schwer in Bøgeparken. Ihre Kinder können nicht im Sandkasten spielen, Autos, die Dänen gehören, werden angezündet und es sind die Wohnungen der Dänen, die ausgeraubt werden. Die Dänen werden mit Luftgewehren beschossen und auf der Straße ausgeraubt.“

    Nun könnte man denken, dass Kim Thyssen wütend oder enttäuscht wegen der Schüsse ist. Schließlich kennt er die Bewohner von Bøgeparken, sie kennen ihn und trotzdem haben sie auf ihn geschossen. Aber so sieht Kim Thyssen die Angelegenheit nicht.

    “Drei Dinge braucht es, um ein guter Polizist in Vollsmose zu sein: Einen klaren Kopf, ein warmes Herz und einen eiskalten Arsch. Die Leute kommen oft ganz dicht an dich heran. Plötzlich bist du von 30 bis 40 Menschen umringt, die wissen wollen, was du gerade machst. Das ist der Moment, wo du dich daran erinnern musst, dass wir hier keine Freunde haben – auch wenn wir einige der Leute gut kennen. Wir werden oft als Rassisten beschimpft. Aber so nennen sie jeden, der das Gesetz durchsetzt,“ sagt Kim Thyssen. “Aber ich mag meinen Job immer noch und die Schießerei wird das nicht ändern.”

  24. @#27 nockerl

    der helmut schmidt war ja auch noch politiker den man verehren kann-selbst als rechtsaußen denkender mensch.

    wie gesagt-selbst er wäre heute als nazi verschrien:-)

    was wir heute am ruder haben ist eigentlich nur müll-ich wüßte nicht,wer da eine herausragende persönlichkeit sein soll.

  25. Nun mal ehrlich, wer hat denn das Gewaltmonopol?

    Es sind Großfamilien, die wiederum mit anderen Großfamilien verwandt und bekannt sind.

    Wir glauben ernsthaft, dass wir mit unser 1-Kindpolitik auch nur den Hauch einer Chance haben, uns gegen diese Brutalität zu wehren?

    Wir haben verlernt, wie das Spiel mit der Macht funktioniert. Die Polizei ist nicht mal in mehr in der Lage einen 14jährigen zu bändigen. Wie wollen die Europäer da tausende oder gar hunderttausende Schwerstkriminelle ausweisen?

    Es wird auch keinen Bürgerkrieg geben. Dazu sind die Europäer viel zu alt! Das ist doch realistisch gesehen, längst Normalität.

    Seht Euch um in den Schulen, den Diskotheken bis hin zu den Polizisten auf den Straßen.
    Wer ist denn in der Realität der Jäger und wer der gejagte (Opfer, alda)?

    Welche Mädchen sind es denn, die man in den Kulturbereicherungs-BMW’s vor den Jugendtreffs findet? Die mit den Kopftüchern oder die deutschen Schl…, ohne Brüder? Und wehe sie machen da hinten auf den Rücksitzen nicht richtig mit.

    Wir und unser unbegründetes Vertrauen auf den Staat – keine Chance!

  26. Was diese Polizisten auf jedenfall benötigen sind MGL´s. Sechs-Schüssige, 40mm Granadwerfer mit Revolver-Magazin. Man kann sie wahlweise auch mit CS-Gas bestücken. Polizisten in Mexiko laufen mit diesen Dingern rum. Sie werden in Südafrika hergestellt. Aber für sowas ist ja kein Geld da.

  27. Schaut Euch das Video bei yt an, auch wenn es weh tut. Und schaut Euch die Kommentare an! Ich habe Angst, dass es bald auch hier in Köln losgeht! Ich bin heilfroh, seit neuestem nicht mehr mit der KVB fahren zu müssen! Aber wie soll man reagieren? Wie soll ich mich fühlen, als „Linker“. Links im Sinne von „Hinterfragen“, im Sinne der Trennung von Staat und Kirche, im Sinne des Humanismus‘. Darf ich mich überhaupt noch „links“ nennen – schliesslich schätze ich ja die Juden und habe ein Herz für Israel. Was bin ich? Rechts? Nein!
    Ich könnte kotzen, diese verdammten Mohammed-Anbeter haben mein gesamtes Weltbild zerstört! Aber ich kann hoffen, langsam merke ich, dass die Menschen in meiner Umgebung (Familie/Freunde/Kollegen) mich nicht mehr für einen Nazi halten. Sie merken, dass Nazis und Muslime ja zusammen arbeiten. Ich rede mir den Musnd fusselig und zeige (seriöse) Quellen. Ein Haufen Überzeugungsarbeit, eine Menge Streit und Stress! Aber langsam wachen wenigstens die traditionell denkenden auf. Aber leider nur ganz langsam! Ich will, der Blitz solle mich treffen, nun die CDU wählen. LinksSPDGrün geht nicht mehr. DVU/NPD/REPs sind inakzeptabel! Aber die CDU ist auch blind, teilweise wenigstens Warum sind die so doof? Sie könnten eine Menge Leute gewinnen und bewirken, dass der braune Sumpf trocken gelegt wird… Wenn Merkel und Co nicht langsam aufwachen, dann rappelt es im Karton. Muss ich schon mal meine Koffer packen? Aber wohin? Bayern! Schweiz! Südamerika! Ich habe eine Wut im Bauch, und die könnte bald „geboren“ werden! Wir müssen die gemässigten Muslime, die Juden, die Buddhisten, die Hindus, die Atheisten vereinen! Nichtmuslime aller Länder, vereinigt Euch! PI könnte helfen, aber dann MÜSSEN alle mitmachen. Schreibt keinen braunen Müll! Sei höflich! Sicht Ausländer sind das Problem – der Islam ist das Problem! Wo bleibt der deutsche Geert Wilders?

  28. Wen wundert das eigentlich?

    Es ist Ende von deren Ramadan, dann ticken die Mohammedaner doch sowieso jedes Jahr erst recht aus.

    Und wieder die Idee:
    lasst uns von ihnen lernen.
    Wenn einer von ihnen angegangen wird, stehen gleich ganze Rotten neben ihm.
    Netzwerke bilden, Leute, und Handy mit einer Notfallnummer parat haben – wenn Ärger droht, sofort Gleichgesinnte zur Unterstützung herbeitelefonieren!

    Es gibt genug Untersuchungen von Gesellschaften mit autoritären/ patriarchalischen Strukturen.
    Bei denen erhält nur Respekt, wer Stärke zeigt! Dann lassen sie von einem ab. Unsere westlichen Reaktionen wie Deeskalation und Dialog gelten als Zeichen von Schwäche und Opfertum!

  29. langsam aber sicher gleichen die Zustände hier denen in Israel der 80er Jahre als die erste Intifada stattfand. Mal schauen wie lange die Gutmenschen das tolerieren werden und wann sie mit „Staatsterror“ anfangen werden, welches sie ja Israel vorwerfen.

  30. Tja, wieder einmal ein Artikel, der aufzeigt, wie es um das Gewaltmonopol in manchen Teilen Europas bereits steht. Es fällt schwer, sich noch in Sarkasmus zu flüchten.

    Da fällt mir ein: Warum haben eigentlich die Einwohner und Passanten nicht eingegriffen, als die Jugendlichen randalierten? Gibt es in Belgien nichts Vergleichbares wie den § 323c? Dann sollte die Politik sich aber beeilen, damit man auch die wirklich Schuldigen verknachen kann, während man die bedauernswert benachteiligten Randalierer mal wieder laufen lässt.

    Die arme Polizei. Ich würde kündigen.

  31. @ 33 Ginni

    lasst uns von ihnen lernen.
    Wenn einer von ihnen angegangen wird, stehen gleich ganze Rotten neben ihm.
    Netzwerke bilden, Leute, und Handy mit einer Notfallnummer parat haben…
    Zitatende

    Kannst es ja mal versuchen, Du wirst damit gnadenlos scheitern.
    Wir haben den Kern mit der 68er-Ideologie die Keimzellen jeder Gesellschaft per Gesetz zerstören lassen – die Familien.

    Ein Netzwerk funktioniert nur, wenn komplexe und zahlreiche Verknüpfungen zwischen Familien und Freundschaften in großer Zahl bestehen.

    Aber versuch‘ es ruhig, Du wirst keine Chance haben.

  32. @ #11 Seuchenkarl
    @ #12 Bundesfinanzminister
    @19 nockerl

    Ladet doch einfach mal eure Familie /Freunde zu einem verlängerten Wochenende nach Brüssel ein.

    Ich wohne in einem Nachbarviertel von Molenbek, hier gibt`s nur einen „moderaten „Moslemanteil von 50-70 % , trotzdem habe ich, wenn ich hier auswärtige Freunde zu Besuch hatte noch nie wirkliche Probleme, sie von der Problemlage zu überzeugen . Wenn man hier ein bisschen durch die richtigen Gegenden spaziert , den Leuten dabei ein bisschen über Koran & co sowie die erfreuliche demographische Entwicklung Europas erzählt kommen sie meist ganz schnell von selber drauf, das hier ganz gewaltig was hakt.

    Sobald jemand geschnallt hat, wo der Zug wirklich hingeht kommt da meist ein sehr schneller Sinneswandel. Am lustigsten ist immer der Moment, wo der Groschen fällt, danach kommt erst mal Stille und danach völlig gutmenschenuntypische Kommentare wie „ich habe Angst“ -)

  33. Was wir uns da in Europa „eingefangen“ haben, ist ja das größte Gesochse, die Satansbrut in Person!
    Jede mittelalterliche Bürgerschaft hätte dieses Dreckspack mit Schubkarren und Gülleeimern aus ihren städtischen Bezirken verbannt – und das auf Nimmerwiedersehen!

    Und wir stehen daneben und bedauern dieses Dreckspack, weil sie ja so wertvoll für unsere Kulturbereicherung sind!
    UNGLAUBLICH!

  34. #13 kugelblitzz (19. Sep 2009 19:00)
    Prima, weiter so! Je mehr es in Brüssel knallt desto größer die Chance, dass die Politiker vielleicht doch noch aufwachen bevor es zu spät ist.

    SORRY, BEI DIR IST HOPFEN UND MALZ VERLOREN…………………………!

  35. @ #7 Biberbirne

    Das Kernproblem ist, dass Belgien den unterforderten Migranten ungenügende Bildungs- Sprach- sowie Arbeitsangebote macht.

    Man hat ja versucht, ihnen die Zahlen über zehn beizubringen, aber schon sind sie wieder wütend geworden, weil kein € dahinter stand.

  36. Für die neuen PI-Leser und für Staatsanwälte für spätere Hochverratsprozesse:

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/zum-beginn-des-islamischen-fastenmonats-ramadan.html

    Zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan

    PM 194/09 vom 21.08.2009 – Zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan erklären Claudia Fatima Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
    21.08.09

    „Zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan wünscht BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN allen muslimischen Bürgerinnen und Bürgern eine friedliche und segensreiche Zeit.

    Der Monat Ramadan ist für Muslime weltweit eine Zeit der Besinnung. Er soll die Hilfsbereitschaft und das friedliche Miteinander fördern. Das religiöse Gemeinschaftsleben ist in diesem Monat besonders stark ausgeprägt.

    Das gemeinsam zelebrierte Fastenbrechen und das meist gemeinschaftliche Abendgebet betonen die Nächstenliebe und Solidarität unter den Menschen. Der Monat Ramadan soll den Geist von Dialog und Partnerschaft mit Nicht-Muslimen fördern und so das Gefühl von Verbundenheit und gegenseitiger Achtung innerhalb unserer Gesellschaft stärken.

    Deutschlands Musliminnen und Muslime sind längst ein aktiver Teil der multireligiösen Realität unserer Gesellschaft. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Bedeutung des ‚Ramadan‘ immer besser verstanden wird. Er ist ein Fest der Freude, des friedlichen Miteinanders und gegenseitigen Respekts.“

  37. @#29 Seuchenkarl

    Tja, Schmidt wäre heute nicht mal mehr in der CSU, der Partei des Herz-Jesu-Marxisten Seehofer, denkbar.
    Man darf aber nicht vergessen, dass auch Schmidt – gerade in Bezug auf die Zuwanderung – sehr kurzsichtig war und wir ihm solche Dinge zu verdanken haben, die viele Türken jedem Europäer gleich stellt.
    Wer handelt macht Fehler! Heute fehlt es schon an der Bereitschaft, zu handeln und solche Fehler auch wieder zu korrigieren. Eine Zuwanderung aus der Türkei bei der 30% ohne Schulabschluss und 70% der Zuwanderungsgruppe ohne Berufsausbildung sind, dafür in krimineller Hinsicht und beim Bezug von Sozialleistungen umso „aktiver“ sind, brauchen wir wirklich nicht.

  38. einen 14-Jährigen festgenommen

    die kackbraunen muselmanen Schläger auf Polizisten werden immer jünger….

  39. @ #7 Biberbirne

    Haha, selten so gelacht. Aber der ist gut, den muss ich mir merken 🙂 .
    Vor allem, weil der Staat ihnen Arbeitsangebote machen muss, klaaar, als Deutschland in Schutt und Asche lag, da hat Gott den Trümmerfrauen Arbeitsangebote gemacht.

    Es stimmt schon, die ganze Welt krempelt die Ärmel hoch, spuckt in die Hände und erschafft etwas aus dem Nichts.
    Außer die Muslime, denen muss man Bildungsangebote und Arbeitsangebote machen.

  40. #13 kugelblitzz

    Prima, weiter so! Je mehr es in Brüssel knallt desto größer die Chance, dass die Politiker vielleicht doch noch aufwachen bevor es zu spät ist.

    Meinst du die hier:

    Zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan erklären Claudia Fatima Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

    Deutschlands Musliminnen und Muslime sind längst ein aktiver Teil der multireligiösen Realität unserer Gesellschaft.

    (#42 Eurabier)

    Es wird ja schon mit Macht daran gearbeitet, möglichst viele türkische und moslemische Politiker überall unter dem Deckmantel der Qoutenbeteiligung unterzubringen, damit sie sich von da aus durchfressen können.

    Aufwachen? – Im Gegenteil!

  41. Etwas VorbürgerInnenkrieg bei Kassel, (PI berichtete), heute meldet sich der BürgermeisterIn und negiert Probleme mit mohammedanischen SchlägerInnen:

    http://www.hna.de/baunatalsolo/00_20090919143900_quotIrgendeiner_poebelt_immerquot.html

    Baunatal. Zwei Tage nach der Massenprügelei in Baunatal, bei der Auszubildende der E.on von ausländischen Jugendlichen attackiert wurden (wir berichteten), gehen die Wogen hoch in der VW-Stadt. Überall in der Innenstadt standen gestern Menschen und diskutierten. Viele stellten sich die Frage: Ist Baunatal inzwischen zu unsicher geworden, um dort in Ruhe leben zu können?

    In unserer Umfrage in der Baunataler Innenstadt bedauerten viele Befragte, dass es nicht mehr die Hilfspolizisten in den Straßen gebe. Die hätten als mögliche Ansprechpartner vor allem abends Sicherheit vermittelt. Es wird auch gefordert, dass es wieder ein Polizeirevier in der Fußgängerzone geben solle.

    Schwerpunkt der Randale ist das Gebiet um Omnibusbahnhof (ZOB) und katholische Kirche. Treffpunkt der Jugendlichen sind hier vor allem die Garagen bei Herkules und dem jüngst geschlossenen Edeka-Markt.

    Eine Frau, die die Szene seit Langem beobachtet, ist Ingeborg Dumke. Sie hatte dort jahrelang einen Kiosk, später 17 Jahre die Marktschänke. „Die meisten kleinen Ganoven sind doch hier in den Kindergarten gegangen“, sagt sie. „Ich kenne sie alle, weil sie bei mir Süßigkeiten kauften.“ Deshalb habe sie noch einen kleinen Schutz – sie sei eben die „Tante mit den Bonbons“.

    Doch: Auch wenn Ingeborg Dumke mit ihrem Hund Gassi geht, vermeidet sie in den Abendstunden das Gebiet um die katholische Kirche. Denn: „Irgendeiner pöbelt immer.“
    Baunatals Bürgermeister Manfred Schaub gab sich gestern zurückhaltend. „Ich will die Sache nicht kleinreden und bin schon besorgt“, sagte er. Aber: Laut Statistik gebe es in Baunatal kein Kriminalitätsproblem. „Was die Zahlen angeht, liegen wir beim Kriminalitätsaufkommen besser als die meisten vergleichbaren Städte“, sagt Manfred Schaub.

    Auch durch den Einsatz der Hilfspolizisten hätte sich die Statistik nicht gebessert. Als die Hipos noch im Dienst waren, habe es nicht weniger Vorfälle gegeben als heute.
    Im Übrigen, so Schaub, tue die Stadt eine Menge dafür, dass sich die Menschen sicher fühlen können in Baunatal. Es gebe einen Arbeitskreis Sicherheit, in dem unter anderem Vertreter der Schulen, der Polizei, des Ausländerbeirats und der Stadt säßen.

    Außerdem gebe es einen Streetworker, der Kontakt zu den Jugendlichen habe. Schaub: „Ich bin selbst ab und zu Streife mit dem Streetworker gegangen und habe mir abends ein eigenes Bild gemacht.“ „Es gebe zwar einige Gruppen, aber eine „geringe Gewaltbereitschaft“. In den Gruppen werde oft zu viel Alkohol getrunken, der könne Gewaltbereitschaft fördern.


    Ein Ausländerproblem gebe es in Baunatal jedenfalls nicht, sagt Schaub. Im Übrigen sei es von der Stadt nicht festzustellen, woher die ausländischen Jugendlichen kämen, die sich im Bereich ZOB träfen. Möglich, dass viele aus Kassel mit der Straßenbahn kommen.

  42. Israelische Sicherheitskräfte haben zum Auflösen von gewaltätigen „Protesten“ gute Erfahrungen mit Gummischrot gemacht. Die stecken aber auch anschließend allle Verhafteten ins Gefängnis oder weisen sie aus ….

  43. #37 schmibrn (19. Sep 2009 19:42)
    @ 33 Ginni

    lasst uns von ihnen lernen.
    Wenn einer von ihnen angegangen wird, stehen gleich ganze Rotten neben ihm.
    Netzwerke bilden, Leute, und Handy mit einer Notfallnummer parat haben…
    Zitatende

    Kannst es ja mal versuchen, Du wirst damit gnadenlos scheitern.
    Wir haben den Kern mit der 68er-Ideologie die Keimzellen jeder Gesellschaft per Gesetz zerstören lassen – die Familien.

    Ein Netzwerk funktioniert nur, wenn komplexe und zahlreiche Verknüpfungen zwischen Familien und Freundschaften in großer Zahl bestehen.

    Da ist was dran!!

    Könnte es vielleicht aber AUCH darin liegen, dass die Leute, die wir so kennen, doch tatsächlich nicht die ganze Zeit (vor allem tagsüber) zuhause rum hängen?

    Und zudem: Diese Leute haben alle was zu verlieren, wenn die Justiz auf sie aufmerksam wird, denn sie leben nicht nur von Sozialhilfe und bekommen von den Strafverfolgungsbehörden auch keinen Migrantenbonus!

    Auch deshalb wäre/ist eine hohe (dauerhafte) Arbeitslosigkeit (unter denen, die wirklich arbeiten wollen) sozialer Sprengstoff, da dann nicht mehr nur die Zuwanderer nichts mehr zu verlieren haben. (Da ist ein nicht gewährter Migrantenbonus dann auch nicht mehr entscheidend.)

  44. Ein Ausländerproblem gebe es in Baunatal jedenfalls nicht, sagt Schaub.
    Zitatende

    Es ist auch kein „Ausländerproblem“. Wir haben ein Problem mit der armen, unterdrückten und bedrohten, islamischen Kultur.

  45. #39 vertiko (19. Sep 2009 19:43)

    Habe selber einen Freund der in Brüssel wohnt.
    Begeistert ist er nicht, aber seine Kritik an den Zuständen hält sich immer noch schwer in Grenzen, da ginge wesentlich mehr.

    Er arbeitet übrigens für die EU 😉

  46. #48 Eurabier

    Es gebe einen Arbeitskreis Sicherheit, in dem unter anderem Vertreter der Schulen, der Polizei, des Ausländerbeirats und der Stadt säßen.

    Ist das etwa die legendäre

    „Konfrontative Verunsicherungspädagogik“?

    Nicht lachen! Es ist, wie ich heute lernen mußte, die ultimative Waffe ultimatv entschlossener Pädgogen, in Zusammenarbeit mit Muslimen „neue Herausforderungen“ zu meistern.

    Religiös motivierte Gewalt, sozialer Druck in den Familien und auch islamistische Ideologien spielen im Alltag vieler muslimischer Jugendlicher eine Rolle. Wie aber kann man als Pädagogin oder Pädagoge solch emotional und politisch belegte Themen mit den Jugendlichen diskutieren, ohne die religiösen Gefühle zu verletzen?

    Herrje. Warum soll man die nicht verletzten? Wird höchste Zeit, den Herrenmenschen mal Grunsätzliches über eine säkuare Demokratie beizubringen.

    In Kooperation mit Pädagogen, Praktikern, muslimischen Verbänden und weiteren Experten plant die Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Entwicklung von jugendgerechten pädagogischen Kurzfilmen.

    Das didaktische Filmmaterial wird nach dem Konzept der „Konfrontativen Verunsicherungspädagogik“ gestaltet. Dieses Konzept impliziert unter anderem, nicht moralisierend oder aufklärerisch zu argumentieren, sondern den Jugendlichen ernst zu nehmen und ihm auf gleicher Augenhöhe zu begegnen.

    http://www.lehrer-online.de/688112.php?sid=67229355144757296525336373637360

    Und wer ist Ansprechpartner für die gequirlten Ausscheidungsprodukte, die unsere Sozpäd- und Migrationsindustrie wieder gezielt abseilt?

    Projekt FIP (Filme zur Islamismus-Prävention)
    Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg
    Fakultät Wirtschaft und Soziales – Department Soziale Arbeit
    Dipl. Soz.-Wiss. Deniz Ünlü, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    http://www.lehrer-online.de/688054.php?sid=40608028455271193325338373837810

    P.S.: Konfrontative Verunsicherungspädagogik. Tolle Wurst. Muß man sich merken. Hilft sicher ganz doll im Kampf gegen rechts. Um gegenüber Jungnazis „nicht moralisierend oder aufklärerisch zu argumentieren, sondern den Jugendlichen ernst zu nehmen und ihm auf gleicher Augenhöhe zu begegnen“.

  47. Ihr seht das alles viel zu pessimistisch. Für die Politikaster und Apparatschiks ist in Brüssel immer noch heile Welt.
    Erst wenn die Muselhorden den EU – Deppen den Arsch anzünden, die Luxusschlitten, Büros und die Abzocker – Quasselbude abfackeln, dann erst wachen die Transusen auf. Vorher passiert überhaupt nichts und alles schwelgt in Friede, Freude, Eierkuchen.

  48. #53 Babieca (19. Sep 2009 20:28)

    Normalerweise bin ich ja stets bestrebt, neuartige Kreationen des 68erInnen-Neusprechs bei PI bekannt zu machen, aber mit

    “Konfrontativer Verunsicherungspädagogik”

    haben Sie mich heute vollständig getoppt!

    “Konfrontative Verunsicherungspädagogik”, ich gehe jetzt zum Kühlschrank und trinke erst einmal ein Bier…..

  49. #46 vivaeuropa (19. Sep 2009 20:01)

    @ #7 Biberbirne

    Es stimmt schon, die ganze Welt krempelt die Ärmel hoch, spuckt in die Hände und erschafft etwas aus dem Nichts.
    Außer die Muslime, denen muss man Bildungsangebote und Arbeitsangebote machen.
    ———————————————
    Genau!
    Muslime bedauern und beklagen stets ihren unterpreviligierten Stand in Europa, weil niemand sich erbarmt, ihnen mit dem „Nürnberger Trichter“ die Weißheit, die Qualifikation, den Status und das Engagement, das jedem normalen Menschen von Hause aus zu eigen ist, „einzutrichtern“!

    Sie wollen es von uns in ihre hohlen Dumpfhirne eingescannt bekommen, ohne auch nur eine Minute mit Lernen, Konditionierung und Fleiß zu verbringen!

    So sieht die Sache aus, und daran wird sich niemals etwas ändern – weil sie einfach zu faul, zu träge, zu dumm und einfach von Natur aus nicht prädestiniert sind. Sie sind so dermaßen indoktriniert von ihrer Wüsten-Kamel-Ficker-Religion, dass sie es niemals packen werden!

  50. Udo Ulfkotte for President. Der Mann hat Zivilcourage gezeigt mit seinen Büchern „SOS Abendland“ und „Vorsicht Bürgerkrieg“. Hoffentlich kracht es bald, daß den Dumm-Deutschen die Fetzen nur so um die Ohren fliegen! Je eher, desto besser!

  51. #49 Wienerblut (19. Sep 2009 20:04)
    Israelische Sicherheitskräfte haben zum Auflösen von gewaltätigen “Protesten” gute Erfahrungen mit Gummischrot gemacht. Die stecken aber auch anschließend allle Verhafteten ins Gefängnis oder weisen sie aus ….
    _________________________

    Und werden dafür weltweit verurteilt, ich kann mich noch gut erinnern, als ein israelischer Soldat einem rentitenten PalAraber eine Gummigeschoss auf die Zehe schoss (er wurde übrigens dafür verurteilt), weltweit wurde diese Aktion über 20 000 im Net verlinkt, immer mit den entsprechend miesen Texten, dann kurze Zeit später schoss ein PalAraber seinem Landsmann ins Bein (schwer verwundet) und weltweit wurde es EINMAL erwähnt, die Medien Hatz geht übrigens weiter……

    Ein neuer Antisemit Henning Mankell wurde am Freitag mit dem Erich Maria Remarque Preis auch von dem Bundespräsidenten geehrt, wenn Remarque das wüßte, er würde sich im Grabe umdrehen.

    Hier ein Aussage von Mankell:

    Israel wird es genauso ergehen wie Südafrika unter der Apartheidzeit. Die Frage ist nur, ob die Israelis Vernunft annehmen werden und freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird.

    Auch kann niemand sagen, wann es geschieht. Der endgültige Aufruhr wird natürlich von innen kommen. Aber plötzliche Veränderungen in Syrien oder Ägypten werden dazu beitragen können.
    Ebenso wichtig ist selbstverständlich, dass die USA es sich bald nicht mehr leisten können, diese abscheuliche Kriegsmaschine zu bezahlen, die Steine werfende Jugendliche von einem normalen Leben in Freiheit fernhält.

    Wenn Veränderungen kommen, wird es von dem einzelnen Israeli abhängen, ob er oder sie bereit ist, auf seine Privilegien zu verzichten und in einem palästinensischen Staat zu leben. (ER befürwortet also ein jüdisches Leben nur als Dhimmi, unter der Knute der PalAraber, obwohl er genauestens weiß, das dies nicht gut gehen kann und welche Demütigungen die Juden hinnehmen müssten. Anm. von mir) Ich stieß auf meiner Reise auf keinen Antisemitismus. Hingegen auf einen normalen Hass auf die Besatzer

    Dazu auch den Kommentar vom Henrik M. Broder.

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4568676/Es-geht-um-Israel.html

  52. @ #6 Eurabier #53 Babieca

    “Konfrontative Verunsicherungspädagogik”, ich gehe jetzt zum Kühlschrank und trinke erst einmal ein Bier….

    Du bist aber nicht verunsichert, nein?

    O’zapft is! (Wenn’s nur nicht grade der Ude gewesen wäre.)

  53. #60 Fensterzu (19. Sep 2009 20:40)

    Der Ude (Umma Dhimmi Emirat) wird in 10 Jahren nur noch alkoholfreies Bier anzapfen dürfen, falls die Sendlinger ImamInnen überhaupt noch ein Oktoberfest erlauben werden.

    Mein Warsteiner ist hingegen das einzig Wahre!

    Übrigens könnte die Wiesn ein Anschlagsziel sein, kruz vor der Wahl!

  54. #9 nockerl (19. Sep 2009 18:51)

    „Wenn das kein (Vor-) Bürgerkriegszenario ist, was ist es dann?“

    Nun ja, Fakt ist, daß zu einem Bürgerkrieg mindestens zwei Parteien gehören, die sich gegenseitig bekämpfen. So wie es sich derzeit gestaltet, haben wir jedoch nur eine Kriegspartei und die hat uns den Krieg auch schon längst erklärt. Nur die Angegriffenen lassen sich lieber totschlagen und abstechen, als sich zur Wehr zu setzen. Insofern ist der Zweifel am Bürgerkriegsszenario vielleicht durchaus berechtigt.

  55. @ #11 Eurabier

    Übrigens könnte die Wiesn ein Anschlagsziel sein, kruz vor der Wahl!

    Ich glaube, München ist geschütztes Gebiet, eben wegen Ude und wegen der vielen reichen Patienten aus dem Morgenland, die lieber dort behandelt werden als von den Erfindern der modernen Medizin bei sich zu Hause.

    (Vielleicht auch noch ein wenig wegen der Geschichte als ‚Hauptstadt der Bewegung‘?)

  56. Das ist doch wirklich unglaublich.
    Wer kann heute noch leugnen, dass es immer nur Ärger gibt , wo Muslime in der Überzahl sind.
    Was glauben die, wo sind sind ? In Gaza ?
    Steine auf Polizisten schmeissen ?
    Denen würde ich erst mal die Hasssatellitensender aus muslimischen Ländern abschalten, nur noch belgisches Fernsehen.
    Was wir da sehen, ist der Beginn unserer Bürgerkriege.

  57. @ #12 KyraS

    Nun ja, Fakt ist, daß zu einem Bürgerkrieg mindestens zwei Parteien gehören, die sich gegenseitig bekämpfen. So wie es sich derzeit gestaltet, haben wir jedoch nur eine Kriegspartei und die hat uns den Krieg auch schon längst erklärt.

    Das ist fast wörtlich, was ein katholischer Theologe zu seinem 80. Geburtstag im Deutschlandfunk vor ca. zwei Jahren gesagt hat:

    ‚Welchen Sinn hat ein Dialog, wenn die eine Seite nicht gewillt ist, auch nur ein Jota von ihrem Standpunkt abzuweichen, und die andere nur ein wenig unverbindlich plaudern will?‘
    (Aus dem Gedächtnis.)

    Kürzer und richtiger habe ich das Verhältnis Moslems / Gutmenschen noch nie ausgedrückt gehört!

  58. Hier für alle neuen User

    Wieviel Islam verträgt eine freie Zivilisation?

    Überall dort, wo die sich große Zahlen an Muslimen niedergelassen haben, gibt es Probleme. Diese sind oftmals deckungsgleich. Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich übersetzt:

    Was der Islam nicht ist !!!!

    Die folgende Zusammenfassung wurde von Dr Peter Hammonds Buch „Slavery, Terrorism and Islam: Historical Roots and Contemporary Threat” zusammengestellt.

    Der Islam ist weder eine Religion noch eine Sekte. Er ist ein vollständiges System.
    Der Islam beinhaltet religiöse, politische, wirtschaftliche und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente spielt dabei die bedeutendste Rolle.

    Eine Islamisierung findet dann statt, wenn eine ausreichende Stärke an Muslimen in einem Land sog. „religiöse Rechte“ einfordert.
    Wenn Gesellschaften, in denen sich Political Correctness und “Toleranz” etabliert haben, auf “vernünftige” islamische Forderungen im Zuge der Religionsfreiheit eingehen, fallen die anderen Komponenten unter den Tisch. Und so funktioniert das (die Prozentangaben sind dem Buch “CIA: The World Fact Book 2007” entnommen): ALSO VOR ZWEI JAHREN, inzwischen hat sich einiges getan, sehr viel getan.

    Solange die muslimische Bevölkerung bis etwa 1% der Gesamtbevölkerung irgendeines Staates beträgt, wird man die Muslime als friedliche Minderheit sehen, die keine Bedrohung für irgendjemanden darstellen. Tatsächlich werden sie dann sogar in vielen Artikeln und Filmen pauschal als kulturelle Bereicherung gefeiert:

    U.S.A – Muslime 1.0% auch hier gibt es die ersten Stimmen
    Australien — Muslime 1.5% hier auch, PI berichtete mehrfach
    Kanada — Muslime 1.9%
    China — Muslime 1%-2%
    Italien — Muslime 1.5% Uiguren, PI berichtete
    Norwegen — Muslim 1.8% auch Norwegen hat mittlerweile, denke ich, hat fast 5 %

    Bei etwa 2-3% versuchen sie, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen für sich zu gewinnen und diese gerade in Gefängnissen und Jugendbanden für ihre Sache zu rekrutieren.

    Dänemark — Muslime 2% hat heute wesentlich mehr – die Bürger wehren sich mit rechten Parteien und auch die Medien erkennen es besser als bei uns……..
    Deutschland — Muslime mindestens 5 % hier so wie so
    England — Muslime 2.7% auch hier müsste die 5 % Quote geknackt sein, Scharia Gesetze sind ein deutliches Zeichen
    Spanien — Muslime 4% ???
    Thailand — Muslime 4.6% wöchentliche Attentate

    Bei einer Stärke von etwa 5% üben sie einen überproportionalen Einfluss, gemessen an ihrer Bevölkerungsstärke, auf die Gesellschaft aus.
    Sie werden auf Halal Nahrungsmittel („rein“, nach islamischen Richtmaß) bestehen, was wiederum Jobs für Muslime in dieser Nahrungsproduktion sichert. Sie werden Supermarktketten unter Druck setzen, diese Nahrungsmittel in ihren Regalen zu präsentieren, einhergehend mit den üblichen Drohungen, falls dem nicht nachgegeben wird (U.S.A, Deutschland und viele mehr)

    Frankreich — Muslime 8% na, klingelt es ?
    Philippinen — Muslime 5% Massaker an der Tagesordnung
    Schweden — Muslime 5% fängt an, sich zu wehren
    Schweiz — Muslime 4.3% auch hier die ersten Stimmen
    Niederlande – Muslime 5.5% Hoch lebe Wilders, die ersten wollen wieder ausreisen…..nur so geht es…..
    Trinidad &Tobago — Muslime 5.8%

    Von hier an, werden sie versuchen, die politische Führung dazu zu bringen, Muslimen die Scharia, die islamische Gesetzgebung, zuzugestehen. Das letztendliche Ziel ist nicht, die Welt zum Islam zu bekehren, sondern die Scharia weltweit zu etablieren.
    Wenn die muslimische Bevölkerung bis etwa 10% der Gesamtbevölkerung erreicht, werden sie, indem sie die Gesetze der Aufnahmeländer missachten, gegen die Verhältnisse in denen sie leben, „protestierten“ (Ausschreitungen in Paris und jetz hier Brüssel). Jede Aktion, die den Islam beleidigt, wird mit Drohungen und Ausschreitungen quittiert (Mohammed-Karikaturen).

    Guyana — Muslime 10%
    Indien– Muslime 13.4% auch hier Massaker, siehe Bombay
    Israel — Muslime 20% man liest es täglich
    Kenya — Muslime 10% Bürgerkriegsähnliche Zustände
    Russland — Muslime 10-15% ????

    Wenn die 10% Marke geknackt ist, werden selbst triviale Anlässe missbraucht, um Unruhen, militärische Djihad – Aktionen, sporadische Tötungen, sowie das Niederbrennen von Kirchen und Synagogen heraufzubeschwören.

    (Ethiopien – Muslime 32.8%)

    Bei etwa 40% muss man mit ausgedehnten Massakern, anhaltendem Terrorattacken und fortlaufender militärischer Kriegsführung rechnen:

    Bosnien — Muslime 40% Brennpunkt Balkan
    Tschad — Muslime 53.1%
    Libanon — Muslime 59.7% Bürgerkriege und Hizbollah

    Ab etwa 60% kann man die uneingeschränkte Verfolgung von Atheisten und Anhängern anderer Religionen beobachten, sowie sporadische „ethnische Säuberungen“ (Genozid), die Einführung der Scharia als Waffe, und die Jizya, die sog. Dhimmisteuer, die den „Ungläubigen“ abverlangt wird.

    Albanien — Muslime 70%
    Malaysien — Muslime 60.4% auch hier Terrorakte nicht ungewöhnlich
    Qatar — Muslime 77.5%
    Sudan — Muslime 70% schlimm besonders hier
    Bei mehr als 80% muslimischer Bevölkerung, können wir einen Staat erwarten, der ethnische Säuberungen und Genozide durchführt.
    Bangladesh — Muslime 83% Attentate selbstverständlich
    Ägypten — Muslime 90% siehe oben
    Gaza — Muslime 98.7% kennt man
    Indonesien — Muslime 86.1% täglich Morde aufgrund des Glaubens
    Iran — Muslime 98% braucht man nicht weiter erwähnen
    Irak — Muslime 97% auch hier nicht, die Liste der Toten erweitert sich täglich
    Jordanien – Muslime 92% zur Zeit wegen Nachrichtensperre nichts hihihi
    Marokko — Muslime 98.7% dringt nichts nach außen, geschieht aber täglich
    Pakistan — Muslim 97% kennt jeder
    Palästina — Muslime 99% auch bekannt
    Syrien– Muslime 90% auch bekannt
    Taschikistan — Muslime 90%
    Türkei — Muslim 99.8% auch hier Verfolgung der Minderheiten
    Vereinigung der Arabischen Emirate — Muslime 96% Nachrichtensperre, aber man erfährt einiges.

    100% muslimische Bevölkerung führt den Frieden des “Dar es Salaam”, des islamischen Haus des Friedens herbei. Dieser Frieden hat eine einzige Bedeutung: Alle sind Muslime.

    Afghanistan — Muslime 100% ohhhh, wie friedlich dieses Land
    Saudi Arabien — Muslime 100% Handabhacken und Steinigungen jeweils Freitags
    Somalien– Muslime 100% bürgerkriegähnliche Zustände
    Jemen — Muslim 99.9% siehe Somalia

    Natürlich fehlt hier noch etwas: Um ihren Blutdurst zu stillen, werden Muslime aus einer Vielzahl andere Gründe dann eben andere Muslime töten.

    Bevor ich neun Jahre alt war, hatte ich die Grundelemente der arabischen Lebenseinstellung verinnerlicht. Es bedeutete ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt – und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Leon Uris: „The Haj“)

    Man sollte beachten, dass sich die muslimische Bevölkerung in zahlreichen Ländern, wie Frankreich, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, England, Holland, Österreich, Schweiz, England usw. in Ghettos mit gemeinsamen kulturellen Hintergrund zentriert. Gerade aus diesem Grund üben können sie ungleich mehr Druck ausüben, als ihr prozentualer Bevölkerungsanteil eigentlich ausmacht.

  59. #9 nockerl (19. Sep 2009 18:51)
    so geht es mir auch. Die Leute lachen mich aus.
    Aber ich bin mir sicher, dass ich Recht habe. Es wird wahrscheinlich in England anfangen. Und dann sehr schnell übergreifen. GB ist hart an der Grenze.
    Am 10.10 ist in Manchester eine Demo der EDL. Hier das Video dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=RKgK-0HwN30&feature=channel_page
    die Organisatoren spekulieren schon, aus welcher Ecke die Angriffe der muslimischen „Gegendemo“ kommen könnten.

  60. Man ahnt so still in sich hinein, weshalb die Strafverfolgung und die Urteile so lax ausfallen.
    Brüssel hat schon lange Eindruck gemacht auf unsere ??????.
    Und wir dachten immer, die wären einfach nur etwas zu „gutmenschlich“!
    Unsere Linken versuchen natürlich aus der Not eine Tugend zu machen und wollen sich für später einen Platz an der Sonne sichern. Auch im eigenen Geiste.
    Es muss ermüdend sein, diese ewige Selbstzenzur und -dressur.

  61. #16 Chester (19. Sep 2009 19:03)
    Islam on Belin Hill ???
    Wer gute Ohren hat…..
    #18 Chester (19. Sep 2009 19:09)
    OBama kämpft gegen CHRISTEN !!!
    http://townhall.com/columnists/NathanTabor/2009/09/15/islam_on_capitol_hill?page=full&comments=true
    ____________________________

    Lies mal unten auf der Seite Islam on Belin Hill, dort steht: Unsere Zeit ist gekommen. Also Obama schafft einen christlichen Gebetstag ab, sagt den Amerikanern, sie wären keine christliche Nation mehr und am 25. September gibt es einen muslimischen Gebetstag – vor dem Capitol – Einfach Toll – Wer Augen hat der sehe, wer Ohren hat, der höre !!!!!

  62. #62 KyraS (19. Sep 2009 20:50)

    Ich denke, Bürgerkrieg bedeutet nicht nur, dass sich Hans Müller und Peter Schulz mit Murat Islamoglu und Cem Özturk in Duisburg vor der Moschee schlagen, es reicht, wenn eine Seite den Krieg erklärt und die (nicht mehr vorhandene) Staatsmacht attackiert.

    Und dieses Stadium wurde bereits erreicht, momentane beeilen sich die PolitikerInnen noch in Beschwichtigung um den biodeutschen Michel zu beruhigen, dabei werden wohl in den Lagezentren der Innenministerien ganz andere Szenarien durchgespielt, gesestzt den Fall natürlich, dass die dortigen Polizisten noch so etwas wie Restverstand besitzen sollten..

  63. @#62 KyraS (19. Sep 2009 20:50)

    Nun ja, Fakt ist, daß zu einem Bürgerkrieg mindestens zwei Parteien gehören, die sich gegenseitig bekämpfen. So wie es sich derzeit gestaltet, haben wir jedoch nur eine Kriegspartei und die hat uns den Krieg auch schon längst erklärt. Nur die Angegriffenen lassen sich lieber totschlagen und abstechen, als sich zur Wehr zu setzen. Insofern ist der Zweifel am Bürgerkriegsszenario vielleicht durchaus berechtigt.

    😉

    Da ist natürlich was dran. Aber das wird nicht so bleiben.

    Das geht eine ganz gute Zeit gut und irgendwann nicht mehr. Es kommt auch nicht unmittelbar zur Gegenwehr. Das ganze schaukelt sich auf.

    Im Augenblick haben in nahezu ganz Europa Parteien (am rechten Rand) Zulauf, die noch vor wenigen Jahren chancenlos gewesen wären.
    Zeitgleich haben wir, was in GB <a href=http://en.wikipedia.org/wiki/White_flightwhite flight genannt wird.

    Aber bei dieser „Eskalationsstufe“ (wahrscheinlich eher Entwicklungsstufe) wird es nicht bleiben.

  64. #72 Eurabier (19. Sep 2009 21:03)
    Natürlich.
    Sie greifen alles an, was sich nicht ihrer Kultur unterordnet, den Staat, die Schulen, die Ämter….
    Sie wollen die Regeln nicht akzeptieren.
    Sie sprechen aber nicht davon , dass sie die Regeln der UNGLÄUBIGEN nicht akzeptieren wollen, sondern stellen sich wie immer als Opfer und Benachteiligte unserer Gesellschaft dar , um ihre Gewalt zu rechtfertigen, obwohl sie alles bekommen. So funktionniert ihre Argumentation.
    Wenn dann noch ein Imam dazuhetzt, ist es ganz aus.
    wir haben eben die bildungsfernen (das ist noch untertrieben) hier. Davon gehorcht natürlich die Mehrheit den Imamen oder der Satellitenschüssel.

  65. #75 inga (19. Sep 2009 21:25)

    Wie der VorzeigemohammedanerIn Tariq Ramadan:

    „Natürlich müssen Mohammedaner die Gesetze und die Demokratie akzeptieren, aber solange in Palästina….“

  66. #68 inga (19. Sep 2009 20:58)
    #9 nockerl (19. Sep 2009 18:51)
    so geht es mir auch. Die Leute lachen mich aus.
    Aber ich bin mir sicher, dass ich Recht habe.

    Ich rede über meine diesbezüglichen Erwartungen nur noch mit Leuten meines Vertrauens; mit anderen kosten mich die immer gleichen Diskussionen zu viel Energie.

    Zum Auslachen: Nehmen wir an, wir wären zwei sozialdemokratische Gewerkschafter gewesen und wären im Dezember 1932 aus Deutschland ausgewandert. Hätten uns nicht dieselben Leute ebenfalls ausgelacht. (Wir wollen ihnen – und uns – aber trotzdem wünschen, dass sie recht haben).

  67. @#39 vertiko (19. Sep 2009 19:43)

    Danke für den Tip.

    Wie lange lebst Du denn schon in Brüssel?

    Wie sieht die Bevölkerung die Bereicherung?

    Stimmt es, dass viele Juden Vlaams Belang wählen? (so hierüber offen gesprochen wird.)

    Würde mich wirklich sehr interessieren, welche Eindrücke Du hierzu wiedergeben kannst.

  68. @ Eurabier, Fensterzu, Zahal

    nach überdenken der „Konfrontativen Verunsicherungspädagogik“ (bei einem Tannenzäpfle)scheint klar: Die IDF, Flemming Rose und Geert Wilders setzen diese Idee der „Konfrontativen Verunsicherungspädagogik“ seit längerem recht deutlich um. 🙂

    Nicht ganz im Sinne des linksmohammedanischen Erfinders, aber durchaus brauchbar. Sozusagen Dual Use: Sozpäds schenken ihren Kritikern einen Euphemismus als Waffe.

    Mohammedaner greifen mal wieder Israel an? Kein Problem. Die IDF antworten mit „Konfrontativer Verunsicherungspädagogik“, und erwhren sich der Araber „auf Augenhöhe“. Holen die Araber also da ab, wo sie stehen. Glaube nicht, daß dieses Konzept den Mohammedanern gefällt.

    Ein Moslem-Mob attackiert Feuerwehr, Polizei, Ersthelfer? Kein Thema. „Konfrontative Verunsicherungspädagogik“ sorgt dafür, daß die mohammedanischen erlebnisorientierten Jugendlichen von einem Wasserstrahl da abgeholt werden, wo sie stehen. Sie müssen ihre Meinung nicht ändern. Aber die Schlidderei in den Gully kann dazu führen, daß sie aus eigener Einsicht ihr Verhalten modifizieren…

  69. @Bundesfinanzminister

    🙂
    Kenne auch den einen oder anderen EU-Flunkie, die leben meist in Etterbeek, Uccle oder direkt in ihren deutschen Ghetto Wezembeek -Oppem.
    Wenn man sich aus diesen Kreisen nicht rausbewegt, kann man selbst in Brüssel noch erfolgreich die Vogel-Strauss-Politik anwenden.
    Noch- aber nicht mehr lange, die gesetzlosen Zonen breiten sich immer mehr aus.

    @Nockerl

    Wohne dort schon fast die Hälfte meines Lebens, ziemlich lange .Werde aber wohl in den nächsten Jahren hier wegziehen.
    Ist nicht so lustig, den Kanarienvogel im Bergwerk zu spielen.

    Marokkaner werden hier Orks oder „Tiere“ genannt, soviel zu ihrem Ansehen bei den Einheimischen. Das heisst aber nicht, dass die jetzt irgendwie aktiv werden würden. Man hält die Stellung, rüstet sein Haus zur Festung auf oder zieht einfach weg.
    Notorische Grünlinksgute gibts natürlich auch hier,soviel „Soziales Elend“ möchte natürlich auch verwaltet werden und wer weiter nichts kann und gerne viel Blödsinn labert arbeitet hier in der ziemlich massiv vertretenen Kümmerindustrie.

    Der Vlaams Belang spielt in Brüssel keine Rolle .
    Die wollen Flandern von Belgien abspalten und sind damit für francophone Brüsseler quasi unwählwar.

    Dummerweise weiss ich nicht, wo ich hingehen sollte . Canada ? Argentinien? Ostdeutschland ?

  70. #72 Eurabier (19. Sep 2009 21:03)

    Und dieses Stadium wurde bereits erreicht, momentane beeilen sich die PolitikerInnen noch in Beschwichtigung….

    …..dabei werden wohl in den Lagezentren der Innenministerien ganz andere Szenarien durchgespielt,…….

    Das ist richtig. Der Widerspruch ist aber noch viel offensichtlicher. Immer schön über die 2Religion des Friedens“ labern.
    Aber gleichzeitig solche Sicherheitsbefragung durchführen.

    Wenn wir die untere Liste von Ländern betrachten; was macht die Länder vergleichbar?

    Richtig!! Die Tagestemperatur ist im Durchschnitt höher als in Deutschland.

    Brasilien wurde offensichtlich vergessen.

    http://volksgruppen.orf.at/diversity/stories/85667/

    Anhaltspunkten auf Gefährdung
    Vertreter der Bundesregierung wiesen darauf hin, dass solche Befragungen mit dem geplanten Einbürgerungstest nichts zu tun hätten. Vielmehr handele es sich um die auch weiterhin bestehende Möglichkeit für Länderbehörden, bei Anhaltspunkten auf eine Gefährdung „intensiver einzusteigen“, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums.

    Als solcher Anhaltspunkt gilt laut „FR“ unter anderem, wenn jemand aus einem sogenannten Gefährderstaat nach Deutschland kommen will. Auf dieser Liste stehen demnach derzeit 26 Länder, unter ihnen Saudi-Arabien, Marokko, Libyen, Irak und Iran. Das Blatt beruft sich auf Handreichungen für Ausländerbehörden besonders in Nordrhein-Westfalen. Ähnliche Regelungen gebe es aber auch in allen anderen Bundesländern.

  71. Es wird natürlich zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen (der Prozentsatz und die repruduktive Entwicklung der europäischen Mohammedaner ist schließlich in allen westeuropäischen Staaten immerhin vergleichbar), auf den die weichgespülten, politisch korrekt und pazifistisch weichgespülten, zur Homosexualualität erzogenen Resteinwohner Europas nicht vorbereitet sein werden. Und es stimmt, daß die Mohammedaner in den europäischen Staaten zurzeit mehr Buben als Mädchen zeugen, wie es in Kriegszeiten eben schon immer üblich gewesen ist – und weil es die Instinktlosigkeit der Europäer zuläßt.

    Aber man sollte nicht unbeachtet lassen, daß die Europäer über waffenfähiges Plutonium, ja teilweise gar über atomare Langstreckenraketen verfügen. Weder den USA, Rußland noch China könnte daran gelegen sein, daß sie sich eines Tages einer mohammedanisch geprägten Atommacht in Europa gegenüberstünden, die sich im Sinne des Djihads zu allem bereit erklärt und somit zur apokalyptischen Bedrohung wird.

    Eines steht also fest: wenn der sog. „Erstschlag“ erfolgt, dann nicht gegen den Iran (der bislang keine tatsächliche Bedrohung darstellt), sondern gegen ein Europa, das durch seine absurde Einwanderungspraxis zum Risiko der gesamten Völkergemeinschaft mutiert – immerhin ein ernstzunehmender Gegner, gegen den sich ein atomarer „Erstschlag“ gebietet, bevor man selbst djihadisiert wird. Daß die Strippenzieher des „9/11“ sich im terrorleranten Hamburg vor lauter Unschuldsvermutung und „Weltoffenheit“ organisieren konnten, werden die US-Amerikaner, insbesondere die Heimatschutzbehörde und der staatliche CIA entsprechend zu werten wissen.

    Wird die EUdSSR der zukünftige „eiserne Vorhang“ sein und zum Bedroher der „freien Welt“ aufsteigen?

  72. RICHTIGER UMGANG MIT MIHIGRU KRAWALLEN

    Wenn man schon die Kommentare der Passanten in Molenbeek auf Deredactie hört, sieht man
    sehr schön, daß die Probleme aus der Volksbasis kommen, von ganz unten :
    Dieser Passant will sich auf keinen Fall zum Anwalt der Polizei machen !
    Und er stellt fest, daß es ein Problem gibt !
    Vielleicht hat man die Jugendlichen gereizt –
    mit zuviel Ausweiskontrolle ?
    Vielleicht ist es Diskriminierung ?
    Auf jeden Fall gibt es ein Problem !
    Oh, dieser Passant ist so typisch für Deutschland, für Europa – total umerzogen, unfähig und unwillig, einen DOMINANZKONFLIKT
    überhaupt wahrzunehmen, unfähig und unwillig
    in der Kategorie „ethnisches Kollektiv“ zu denken, mental nicht bereit, die kollektive Kriegserklärung anzunehmen.
    Diese Art Europäer fordert immer mehr Sozialfürsorger, immer mehr Kameras,auch irgendwie immer mehr Polizei, die andererseits aber immer weniger tun
    soll.
    Diese Art Europäer sind neurotisch konvertierte Eunuchen. Ich erinnere mich an
    die Linken, die den Köln-Kalker Jugendaufrührern nach der „Ermordung“ des Salih „ihre Unterstützung“ anbieten wollten –
    und was auf die Schnauze bekamen – unrettbar
    weltfremd.

  73. #35 Danke für den schönen Link!
    #53 Interessant, daß hier die jedem Klarblickenden deutliche, aber meist abgeleugnete „religiös motivierte Gewalt“ erwähnt wird. Ich kenne das sonst nur so, daß Gewalt mit dem Islam nichts zu tun hat und daß, wer gewalttätig wird, ihn nur mißverstanden hat.

  74. #68 inga (19. Sep 2009 20:58)

    Prima Video, da läuft es einem kalt über den Rücken, also England wacht auch auf. Gut so !!!. Es wird auch höchste Eisenbahn.

    ——————————————
    #79 Babieca (19. Sep 2009 21:53)
    @ Zahal

    nach überdenken der “Konfrontativen Verunsicherungspädagogik” (bei einem Tannenzäpfle)scheint klar: Die IDF, Flemming Rose und Geert Wilders setzen diese Idee der “Konfrontativen Verunsicherungspädagogik” seit längerem recht deutlich um.

    Ich habe es gelesen und zur Kenntniss genommen. 🙂 🙂 🙂

    Moshe Dajan sagte mal, es gibt nicht nur die Straße von Damaskus nach Jerusalen, nein, es gibt sie auch von Jerusalem nach Damaskus, trotzdem schaut es von Seiten Europas zwecks moralischer Unterstützung zur Zeit recht mies aus. Aber ich habe Vertrauen in die IDF, vor allen Dingen aber in die IAF.

    Hier kann man die Hamas sehen, wie sie menschliche Schutzschilder benutzen…ganz neu !!! Alles kommt ans Licht, Lügen kann man nicht für IMMER !!!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=9MPwR0Eu32M&feature=sub

    http://www.youtube.com/watch?v=2vHDyuSTneA&feature=sub

  75. Brüssel — Stadt der Leute vom Schlage eines „CAPO“.

    Der ihr innewohnende Geist formt eine Kommune — überall….

  76. Wer weiß, was aus dem Vlaamse Belang-Politiker und EU-Politiker Vannhecke geworden ist ??

    Ich verstehe nicht, wieso seine Partei nur noch in Ausnahmefälle nazistische Kontakte pflegen sollte, – ok. in 15 Jahren kann sich viel verändern. Damals hatte ich nicht den Eindruck, daß die Berichte des ANTIFASCHISTISCHEN INFO-Magazinz zu lügen nötigt gehabt hätte. . . Wer hat eine entsprechenden Link ?
    Haben die einen deutsch sprechenden Sprecher ?

  77. # Zahal und # Babieca, –
    Sie haben ja Recht, sofern es ja stimmt was Sie sagen.
    Aber :
    Es kommt doch drauf an, daß nicht wie hier fast nach jeden „schlimmen“ Beitrag nur klagend, extremisierend „erst wenn es hier kracht“, „ich wandere aus“ und „man sollte denen ..“ usw. reagiert wird, sondern
    daß wie erst eigenen Konzept entwickeln, gute Erfahrungen und Spezialwissen austauschen und
    schließlich
    eine eigene Strategie diskutieren und entwickeln , – Gummischrot hin, Pferrerspray her – isch kann MiKaDoo !

    Dazu müssen wir aus dem geistige Gefängnis der Anti-Linkstümelei und der
    links/rechts-P(r)Olarisierung heraus; dafür dürfen wir nicht warten, bis es so richtig kracht, – denn
    dann ist sicher, daß die Bedingungen für die Vernünftigen und demokratischen Kräfte garantiert schlechter sind. Das
    „ordentlich Krachen lassen“ – von wen auch immer , letztlich kommt es drauf an, von wem die damit geschürte ANGST als schlechter RATGEBER am skrupellosesten ausgenutzt wird, ist grundsätzlich ein Bestandteil der STRATEGIE DER SPANNUNG als einer proterroristischen oder faschistische Strategie . . .
    ( s. andere Beiträge von mir oder dubax@ich.ms )
    „Wir“ hatten schonmal damit angefangen, aber es wurde aus Dummheit, Feigheit und Kirchturmpatriotimus abgebrochen …

  78. # Inga,- lasst uns etwas tuuun
    zur Abschaltung der HaSiSlamischen Sender !
    – Aber der Straßenterror ist eben NICHT der Beginn von Bürgerkrieg, weil
    wie Dein Vorgänger richtig schrieb – dazu
    mindestens 2 Seiten gehören !
    – Wir brauchen selbst m e h r Klarheit über Hintergründe und daruf aufbauend ein eigenes KONZEPT und die Debatte hier darüber !

    — Gegen dummachende 2-pol rechts/links-Polarisierung ! —

  79. Eine konfrontative Verunsicherungs-taktik, die wahrscheinlich auch von uns Veränderung erwartet, wäre dazu sicher a u c h ein Einstieg für manche richtigen Konzepte, – aber nicht um NICHT aufzuklären, und nebenbei wäre eine g l e i c h e Augehöhe doch oft schon ein Fortschritt, – oder ?
    Übrigens, auch seitens sozialistischer revolutionäre galt
    „man soll nicht mit dem Aufstand spielen“. – Wir wissen noch nicht welche oder ob überhaupt seitens der Eliten ein strategisches Konzept vorhanden ist …

  80. Die Wahrheit ist nur,dass die Verhältnisse in Brüssel genauso übertragbar sind in jede andere europäische Großstadt!Aber ich als z.B.Münchener Bürger bekomme das gar nicht mit,weil die Berichterstattung immer nur regional ist.Ich weiß nicht, was in Dortmund oder Duisburg oder Mannheim passiert,zumal die Presse auch noch die Frechheit besitzt bei Straftaten die eindeutig von Migranten muslimischen Glaubens begangen wurden,diese nicht namentlich bennent,sondern Pseudonyme verwendet, wie Peter K. aus Kassel.

    PI ist hier eine rühmliche Ausnahme!

    Weiter so!

  81. Krawalle in Brüssel ?
    Zeit, den Champagner kalt zu stellen ?

    Einige PIler, die schon länger dabei sind, werden den Hinweis vermutlich verstehen…

  82. #67 Zahal

    Diesen Artikel hab ich schon mal irgendwann gelesen,war aber immer auf der Suche danach!!!!
    DANKE!!!
    Kopier ich sofort!
    Angenehme Nacht noch!

  83. Frage: Warum müssen Moslems in Deutschland während des Ramadan nicht fasten???
    Antwort: Moslems müssen auf Reisen nicht fasten.
    Und die Moslems sind doch in Deutschland noch gar nicht angekommen!!! 😉

  84. Vor 14 Tagen war ich in Brüssel zu einer Fototour. Oder vielmehr : Ich wollte dort eine Fototour unternehmen. Im Bereich des Atomiums konnte man sich sicher fühlen, das war kein Problem. Selbst nach Einbruch der Dunkelheit ging das. Aber sonst ? Sicherheitshalber habe ich mich dazu entschieden, eine Stadtrundfahrt mit einem der typischen Touristenbusse zu unternehmen. Viel fotografieren konnte ich dabei zwar nicht, habe aber wenigstens etwas von der Stadt gesehen. Und was ich gesehen habe war erschreckend.

    Im Banken- und Regierungsviertel alles im Lot, dafür aber ansonsten Burkas, Kopftücher, dunkle Gestalten und selbst IM Bus habe ich mich unsicher gefühlt. Nach der Bustour bin ich zur Basilika Koekelberg (Sacre Ceur) gefahren um diese abzulichten. Tolles Foto, aaaaber …. in meiner grenzenlosen Naivität ging ich in eine der Hauptstraßen, welche von der Basilika wegführte um in einem Café ein paar belgische Waffeln zu futtern. Massenweise Mülltüten auf der Straße, dunkle Gestalten in den Hauseingängen, Bettlerinnen saßen zwischen den Mülltüten, argwöhnische Blicke. In Sorge um Leib, Leben und Fotoausrüstung bin ich im Laufschritt zum Auto zurück um wieder ins sichere Umfeld des Atomiums zu fahren.

    Dort konnte ich noch in Ruhe ein paar wunderschöne Nachtaufnahmen machen und bin dann nach Hause gefahren – mit sehr gemischten Gefühlen. Gegen die Zustände, die ich dort gesehen habe, ist selbst Köln-Kalk harmlos. Und das während des Ramadan.
    Im Bus hatte man übrigens einen kleinen Kopfhörer und vom Tonband kamen Ansagen über die Sehenswürdigkeiten. Die extremst kulturbereicherten Viertel wurden als „hervorragendes Beispiel für das friedliche Zusammenleben vieler unterschiedlicher Kulturen und Religionen“ angepriesen. Mein persönlicher Eindruck sah da „etwas“ anders aus und passt bestens zu dem Bericht über die Krawalle.

    Da blüht uns noch Fürchterliches mit der Heranzucht dieser Brut… Aber das ist ja alles sooo schöööön und toll und sooo bereichernd und soooo herzlich, hach, CFR und Konsorten würden vor Begeisterung in die Hände klatschen !

    O.T. : Heute Abend war ich im Landschaftspark Duisburg zum Fotografieren. Im Park selbst alles vollkommen easy und entspannt. Viele Gleichgesinnte und Technikinteressierte. Aber auf dem Parkplatz … *grusel*… Treffen (oder Zusammenrotten ?) der Kulturbereicherer, verdächtiges Klicken wie das Abfeuern einer Pistole ohne Munition usw. Im Laufschritt zum Auto, Kameratasche und Stativ notdürftig auf den Beifahrersitz und GANZ schnell weg bevor es heißt „Ey gib Kamera sons isch mach Disch konkret Messer ey isch schwör !“

  85. Der Schlange den Kopf abschlagen, ist die Devise!
    Und jeden Kopf der nachwächst!
    Will heißen, die Imane, die Finanziers und die Agitatoren müssen das Ziel sein!
    Nehmt allen Moslems die Möglichkeiten sich in Europa „wohlzufühlen“, boykottiert alles und jedes, das von ihnen kommt!
    Es ist eh nur Taquiyya-Gewäsch und Abfall!
    Wilde Tiere kann man nicht mit Demut und feinen Worten bekämpfen, das geht nur mit Stärke und letztendlich Gewalt!
    Noch haben wir die Macht dazu, den Kampf zu gewinnen! Und wir sind es unseren Kindern, den kommenden Generationen schuldig, sie vor der sich abzeichnenden, grausamen steinzeitlichen Zukunft zu bewahren!

  86. Hat alles nix mit dem Islam zu tun, und ausserdem waren die Randalierer bestimmt Schweden oder Österreicher. Und wer etwas anderes behauptet, ist Autobahn…… 😉

  87. @Standpauke
    Viele haben schon ähnliche Erfahrungen gemacht- einige fahren sogar EXTRA in diese monokulturellen Viertel auf Fotosafari:
    Hier eine Übersetzung aus dem brusselsjournal:

    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=16324

    Manche Freunde in Brüssel organisieren einstündige Touren durch Molenbeek.. Sie fahren in einem unauffälligen Auto, das von einem Ortskundigen gesteuert wird, der die Fluchtwege kennt und mit einem Leibwächter. Sonst wäre das Risiko zu groß. Diese Reisen werden „Safaris“ genannt. Ähnliche „Eurabia Safaris“ werden auch in anderen europäischen Städten organisiert. Einer der Höhepunkte – wenn auch absolut nicht der gefährlichste – der Safari durch Rosengaard, dem muslimischen Teil der schwedischen Stadt Malmö, ist ein kurzer Halt, um dem Besucher die Gelegenheit zu geben, einen schnellen Schnappschuss zu machen, vor Malmös „Jihadskörkortsteori“ (Jihad Fahrschule).

  88. “Zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan wünscht BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN allen muslimischen Bürgerinnen und Bürgern eine friedliche und segensreiche Zeit.
    ——————-
    Wünschen die auch den Christen eine friedliche und segensreiche Weihnachtszeit?

  89. Die gesamten Kosten den Verursachern aufbrummen und rigoros eintreiben. Wenn die Kosten nicht aufgebracht werden können – Ausweisung. Das ist die einzige Sprache die verstanden wird.

  90. #1 Fischelner (20. Sep 2009 09:56)

    „Wünschen die auch den Christen eine friedliche und segensreiche Weihnachtszeit?“

    Das kann man ja beobachten und entsprechend kommentieren, wenn der Gruß ausbleibt. Solche Steilvorlagen eignen sich hervorragend zu beiläufigen Kommentaren an Wahlständen besagter Parteien, möglichst dann, wenn viele Menschen im Umkreis stehen. Im Vorbeigehen ein entsprechender Satz möglichst laut geäußert löst äußerst peinliche Situationen aus. Ideal in Gemeinden und kleinen Städten, wo die Sonnenblumenschwenker noch immer vom ehemaligen Image der Umweltpartei zehren. Dort muß man den Leuten klar machen, daß Grün heute eine völlig andere Bedeutung hat.

  91. #30 schmibrn (19. Sep 2009 19:30)

    Wir und unser unbegründetes Vertrauen auf den Staat – keine Chance!

    Wer von uns jemals Vertrauen in einen deutschen Staat hatte, ist ein Vollidiot!

    Wem haben wir zu verdanken, ständig als Nazis u. ä. tituliert zu werden? Dem deutschen Staat, der u. a. an seinen eigenen Bürgern einen Verwaltungsmassenmord verübte, hinterher die größte Trümmerwüste in Europa hinterließ, die die Welt je gesehen hat.

    Oder den deutschen Staat auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, der größte Knast der Welt.

    Wie einst Adolf vernichtet auch die BRD wieder systematisch seit Jahrzehnten das Staatsvolk. Und so etwas soll ich vertrauen, ich? Tat ich nicht eine Sekunde lang.

  92. @ #29 Babieca @ Eurabier, Fensterzu, Zahal

    Mohammedaner greifen mal wieder Israel an? Kein Problem. Die IDF antworten mit “Konfrontativer Verunsicherungspädagogik”, und erwehren sich der Araber “auf Augenhöhe”. Holen die Araber also da ab, wo sie stehen.

    Du bringst das ja eiskalt! 🙂 🙂

    bei einem Tannenzäpfle

    Jetzt kommen wir der Sache schon näher, daher die tollen Einfälle.

  93. Jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen:

    Bertelsmannstiftung und die Uni Heidelberg sehen keinen Kampf der Kulturen!

    Der Stadtanzeiger schreibt:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1252857530399.shtml

    Ein Krieg der Kulturen bleibt aus

    Samuel Huntington hatte unrecht. Obwohl die Zahl der kulturell geprägten Konflikte gestiegen sei, seien kulturelle Unterschiede nicht der Hauptgrund von Gewaltausbrüchen. Das hat eine Studie von Bertelsmann und der Uni Heidelberg ergeben.

    BERLIN/GÜTERSLOH – Die düstere Prognose vom heraufziehenden „Krieg der Kulturen” rund um den Globus hat sich nach Einschätzung von Konfliktforschern bislang nicht bewahrheitet. Die Zahl der vordergründig kulturell geprägten Konflikte in der Welt sei in den vergangenen 25 Jahren zwar sprunghaft gestiegen. Gegensätzliche Werte oder kulturelle Zersplitterung in Sprache und Religion oder unterschiedliche historische Erfahrungen seien aber nicht die Hauptursache von Konflikten. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie der Bertelsmann-Stiftung (Gütersloh) und des Instituts für Politische Wissenschaften der Universität Heidelberg („Kultur und Konflikt in globaler Perspektive”).

    Der US-Politologe Samuel Huntington (1927-2008) hatte Anfang der 90er Jahre vor einem Zusammenprall der Kulturen gewarnt. Im Mittelpunkt würden dabei Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen stehen.

    Für die Studie werteten die Professoren Aurel Croissant und Uwe Wagschal die Heidelberger Universitätsdatenbank CONIS aus, die weltweit Konflikte seit 1945 erfasst. Demnach übersteigt die Zahl der Kulturkonflikte seit Mitte der 80er Jahre die Summe der nichtkulturellen Konflikte. „Seit dem Ende des Kalten Krieges und der Sowjetunion haben vor allem religiöse und ethnisch-historisch begründete Konflikte auf innerstaatlicher Ebene wie etwa im ehemaligen Jugoslawien, im südlichen Kaukasus oder auf Sri Lanka erheblich zugenommen.” Diese kulturellen Konflikte seien besonders gewaltsam und würden auf denn höchsten Intensitätsstufen ausgetragen.

    Vier von fünf kulturellen Konflikten seien aber ausschließlich innerstaatliche Phänomene, hieß es. „Den von vielen prognostizierten ‚Zusammenprall der Kulturen‘ wie der des Westens mit dem Islam können wir auf internationaler Ebene zunächst einmal nicht erkennen”, sagte Malte Boecker, Senior Expert der Bertelsmann Stiftung.

    Als wichtige Ursachen vordergründig kulturell geprägter Konflikte benennt die Studie ein hohes Maß an sprachlicher und religiöser Zersplitterung eines Landes. Weitere Faktoren seien unterschiedliche historische Erfahrungen und Entwicklungen verschiedener Bevölkerungsgruppen. „Deutlich erklärungskräftiger sind aber nichtkulturelle Faktoren”, sagte Boecker. So erhöhe ein sehr hoher Anteil männlicher Jugendlicher zwischen 15 und 24 Jahren durchweg die Wahrscheinlichkeit von Konflikten, ebenso wie Unterentwicklung, geringes Wirtschaftswachstum oder mangelnde Demokratisierung. Ein Automatismus zwischen diesen Faktoren und Konflikten ergebe sich aber nicht. (dpa)

    Bisher noch keine Leser-Kommentare.

    Was kein Wunder ist, denn seit kurzen werden alle Leser-Komentare gefiltert. Bah!

    Gab es nicht mal in Köln so ein Grüppchen, das eine Zeitung gründen wollte? Was ist aus denen geworden?

  94. die Polizisten werden von den Jugendlichen beschimpft und bekugelt.

    „Bekugelt“ – Ist das der neue verharmlosende Gutmensch-Sprech, für das muslimische Abfeuern von Schusswaffen auf Staastorgane?

    Was wäre wohl in Brüssel auf den Straßen los, würde ein Polizist einen muslimischen Bereicherer in Notwehr mit der Dienstwaffe bekugeln?

  95. #10 Israel_Hands (20. Sep 2009 20:11)

    “Bekugelt” – Ist das der neue verharmlosende Gutmensch-Sprech, für das muslimische Abfeuern von Schusswaffen auf Staastorgane?

    … Komma weg … Staatsorgane …

  96. @ #9 koelner_kloster

    blockquote>Samuel Huntington hatte unrecht. Obwohl die Zahl der kulturell geprägten Konflikte gestiegen sei, seien kulturelle Unterschiede nicht der Hauptgrund von Gewaltausbrüchen. Das hat eine Studie von Bertelsmann und der Uni Heidelberg ergeben.
    Dieses Zitat zeigt mir wieder einmal, wie sehr die Gesellschafts’wissenschaften‘ einer Religion ähneln, man kann dran glauben oder nicht. Das macht ja gar nichts, aber diese Wissenschaftler sollten einfach öfter mal offen sagen, dass es sich um Statistik, Wahrscheinlichkeiten und Vermutungen handelt und nicht um unumstößliche Wahrheiten.

  97. @ #9 koelner_kloster

    Samuel Huntington hatte unrecht. Obwohl die Zahl der kulturell geprägten Konflikte gestiegen sei, seien kulturelle Unterschiede nicht der Hauptgrund von Gewaltausbrüchen. Das hat eine Studie von Bertelsmann und der Uni Heidelberg ergeben.

    Dieses Zitat zeigt mir wieder einmal, wie sehr die Gesellschafts’wissenschaften’ einer Religion ähneln, man kann dran glauben oder nicht. Das macht ja gar nichts, aber diese Wissenschaftler sollten einfach öfter mal offen sagen, dass es sich um Statistik, Wahrscheinlichkeiten und Vermutungen handelt und nicht um unumstößliche Wahrheiten.

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