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„Friedensaktivisten“ wollten Israelis lynchen

Vor der israelischen Küste ist es in der vergangenen Nacht zu einem schweren Zwischenfall zwischen der israelischen Marine und einem Schiffskonvoi internationaler Terrorhelfer, darunter auch deutsche Kommunisten, gekommen. Während die deutsche Presse die Version der arabischen Propaganda übernimmt, von einem militärischen Angriff auf einen Hilfskonvoi spricht und behauptet, in Israel herrsche Nachrichtensperre, liest man in israelischen Zeitungen eine ganz andere Version der Geschichte.

Die Jerusalem Post berichtet:

Internationale Aktivisten an Bord eines Schiffskonvois auf dem Weg zum Gazastreifen haben das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet, die an Bord kamen, um sie am Durchbrechen der von Israel verhängten Seeblockade zu hindern, teilt die IDF am Montag mit.

Demnach hatten sich die internationalen Aktivisten vorbereitet, die israelischen Soldaten zu lynchen, die um 2 Uhr morgens an Bord kamen, nachdem die Schiffe seit mehreren Stunden aufgefordert worden waren, abzudrehen oder in den Hafen von Ashdod einzulaufen.

Nach IDF-Berichten wurden mindestens zehn Aktivisten während des Zusammenstoßes getötet, andere Berichte sprechen von 15 Toten. Einige Verletzte wurden mit Armee-Hubschraubern in israelische Krankenhäuser gebracht. Auf israelischer Seite wurden zwei Soldaten schwer verletzt.

Als die Soldaten an Bord kamen, trafen sie auf heftigen Widerstand der Passagiere, die mit Messern, Knüppeln und Metallrohren bewaffnet waren. Die Soldaten setzten nicht-tötliche Waffen zur Verteidigung ein um die Menge aufzulösen. Den Aktivisten gelang es, die Waffe eines Soldaten zu stehlen, mit der sie das Feuer eröffneten, was zur Eskalation der Gewalt führte.

„Es war ein geplantes Lynchen“, berichtet ein Offizier. „Diese Leute waren alles, nur keine Friedensaktivisten.“

Nach Angaben der IDF werden die Schiffe jetzt in den Hafen von Ashdod gebracht, wo die Ladung kontrolliert und dann auf dem Landweg in den Gazastreifen gebracht wird.

Die israelische Marine hatte am Sonntag abend um 23 Uhr Kontakt mit den Schiffen aufgenommen und sie aufgefordert, den Hafen von Ashdod anzulaufen, andernfalls würden Soldaten an Bord kommen. Um 2 Uhr begann dann die Übernahme der schiffe, die um 8 Uhr noch andauerte.

Die Aktivisten an Bord hatten zuvor wiederholt versichert, sie würden nicht mit Gewalt auf die Soldaten reagieren.

(Übersetzung: PI)

Der arabische Propagandasender Al Jazeera berichtete telefonisch von den Schiffen. Die Türkei bestellte den israelischen Botschafter ein und stellte sich gemeinsam mit Hamas-Terrorchef Haniyeh an die Spitze der nun kommenden antisemitischen Empörungsorgie.

Wir wünschen den auch unter Beteiligung deutscher Kommunisten schwer verletzten israelischen Soldaten gute Genesung.

(Foto oben: Wenn es gegen Israel geht, wird in der deutschen Presse dieses Fährschiff zu einem „Boot“. Man soll an arme Flüchtlinge auf hoher See denken. Foto unten: Pressekonferenz der „Friedensaktivisten“ vor dem Zwischenfall. Wie man sieht, bezieht sich die geforderte „Befreiung Gazas“ offenbar nicht auf die dort unter islamischer Knute lebenden Frauen)

UPDATE: Die israelische Armee hat ein Video der Kontaktaufnahme veröffentlicht. Darin wird angeboten, die Schiffe in Ashdod zu entladen und unter Aufsicht der Aktivisten die Hilfsgüter nach Gaza zu transportieren. Die Terrorhelfer lehnen ab.

Nach dem Vertrag von Oslo gehören die Gewässer vor Gaza zu israelischem Hoheitsgebiet. Israel hat damit das Recht, den Schiffsverkehr zu kontrollieren und Schiffe zu betreten.

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