Türken-Demo in Augsburg: Israel als 'Schande für die Menschheit' bezeichnetWie in vielen europäischen Städten fand auch in Augsburg am Samstag, den 5. Juni eine Pro Hamas-Kundgebung statt. Zu Beginn der Demo kullerten auf der Bühne einige Kindertränen unter elterlicher Anleitung um die Kinder in Gaza. Dem folgte ein nationalistisches Gedicht in türkischer Sprache, das von einem etwa zehnjährigen Jungen in weinerlicher Manier rezitiert wurde.

Anschließend lauschten die etwa 300 Kundgebungsteilnehmer den Vorträgen einiger Redner, die über das „unendliche Leid“ klagten, das dem palästinensischen Volk von „bösen Juden“ zugefügt werde.

Ein deutscher Professor schwadronierte auf dem Rathausplatz von Friedensaktivisten, die seit geraumer Zeit in israelischen Gefängnissen darbten und von der „barbarischen“ Praxis des israelischen Militärs, die Häuser von Selbstmordattentätern zu zerstören. Über die netten Methoden der Hamas und der Hisbollah, ununterbrochen Raketen per Luftpost in israelische Wohngebiete zu schicken, sagte der akademische „Friedensaktivist“ selbstredend nichts.

Einige Reden wurden selbstverständlich in türkischer Sprache gehalten, um dem hohen Integrationsgrad der Anwesenden Rechnung zu tragen. Offensichtlich geht es die deutsche Bevölkerung ohnehin nichts mehr an, was in diesem Land gepredigt wird.

Aufgelockert wurde die ganze „Friedensveranstaltung“ durch ständige „Allah u Akbar“ Rufe, ausgehend von der bunten Anhängerschar von „Grauen Wölfen“, „Milli Görüs“ und kopftuchtragenden Muslimas.

Dazu gesellten sich gutmenschliche linke „Friedenskämpfer“, denen auch bei hasserfüllten Parolen kein Licht aufzugehen schien. Wohl nicht unwesentlich deshalb, weil auch diese in türkischer Sprache skandiert wurden.

Auf meine gezielte Anfrage erklärten mir zwei junge Muslimas mit Kopftuch, dass diese Parolen so in etwa mit „Sterbe Israel“ und „Nieder mit Israel“ zu übersetzen seien.

Außerdem wurde Israel als „Schande für die Menschheit“ bezeichnet.

Den Djihadistenkahn Das Friedenshilfsboot Mavi Marmara stellten die Demonstranten theatralisch mit Blutflecken dar.

Nachdem die Augsburger PI-Gruppe zahlreiche Fotos von dieser „Friedensveranstaltung“ machen konnte, gesellten wir uns zu einer kleinen Gruppe von Pro-Israelischen Gegendemonstranten, die ein Banner mit sich führten, das den Schriftzug „Free Gaza from Hamas“ trug. Doch sie sollten diese auf Anraten der anwesenden Polizeibeamten nicht zu provokativ in die Höhe halten, um die Situation nicht anzuheizen.

Nach dem offiziellen Ende der „Friedensveranstaltung“ formierten sich türkische und palästinensische Fahnenträger vis a vis auf der anderen Straßenseite, um den Pro Israel-Demonstranten zu zeigen, wer Herr über die öffentliche Meinung ist und wer das Feld zu räumen hat.

Schließlich lösten sich vier muslimische „Friedensaktivisten“ aus dem Block der „Friedenskämpfer“, überquerten die Straße und begannen eine relativ aggressive Diskussion, in der sie darlegten, weshalb Israel verschwinden müsse.

Auf einige Einwände meinerseits fragte mich ein älterer Herr, ob ich denn nicht wisse, dass Juden uns Christen – ich trug ein Kruzifix um meinen Hals – für „Hunde“ hielten, worauf ich ihm entgegnete, dass Muslime Christen als „Schweine“ und Juden als „Affen“ bezeichnen würden. Hierzu nannte ich ihm noch die entsprechende Stelle im Koran (Sure 4, Vers 61).

Als unsere Gegendiskutanten zunehmend aggressiver und ausfallender wurden, brachen wir die Gespräche ab. Der ältere Herr sagte mir noch ganz in muslimisch respektvoller Manier, dass ich mir mit dem „Ding“ um meinem Hals (meinem Kruzifix) den Allerwertesten abwischen könne.

Zuletzt wurden wir von einigen Einsatzwagen der Polizei auf unserem Nachhauseweg ein Stück weit begleitet, weil Übergriffe von muslimischen „Friedensaktivisten“ befürchtet wurden. Laut Zeugenaussagen sollen sich übrigens einige Demonstranten mit „Hitlergruß“ begrüßt haben. Ein ganz normaler Samstag in einer deutschen Stadt im Jahre 2010.

(Text & Fotos: Gottfried von Bouillon, PI-Gruppe Augsburg)

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

74 KOMMENTARE

  1. Leider ist mir es unbegreiflich, was diese Leute in meiner Heimat verloren haben.

    Und warum ich überhaupt noch einen Euro Steuer zahle, anstatt hauptberuflich Revolution zu machen.

    Diese Leute gehören nicht hier her. Ebensowenig wie das naive Gutmenschenpack.

    Möge sich die Erde öffnen und ….

  2. Fuerchtet Euch nicht

    Leider ist mir es unbegreiflich, was diese Leute in meiner Heimat verloren haben.

    Kann ich dir leicht sagen.
    Die wollen den 3ten Weltkrieg im Namen eines gewissen HuAkber bringen!

  3. Das wundert mich gar nicht!

    Augsburg ist von Türken zugesiedelt worden und die schreien alle sehr laut.

    Wer am Silvesterabend auf dem Augsburger Rathausplatz steht, kann viele junge Türken bewundern, die mit scharfen Pistolen und Revolvern hantieren und arabischer Tradition in die Luft ballern.

    Es gibt auch viele Aramäer – aber von denen hört man nix.

    Direkt im Uni-Viertel wurden eine Menge Russen angesiedelt – die halten die Türken schön fern,
    allerdings gibts dafür oft Sachbeschädigungen und Diebstähle an der Uni, seitdem die Russen begonnen haben, ihr Gebiet dort abzustecken;

  4. Es gibt immer noch Menschen, die bei dem Anblick dieser Türkenhorden steif und fest behaupten, dass Deutschland weder überfremdet noch islamisiert wird.

  5. Was hat es mit dieser merkwürdigen Regenbogenfahne auf sich?

    Die habe ich bislang noch nicht auf osmanischen Flaggenparaden gesehen.

  6. menscih, ich muss in die kiste aber das kann man doch net so stehen lassen

    jungs und mädels, alle die ihr hier seid und die pi mods natürlich, gerade die ! sowie mods von kybeline,fact fiction, pax europ etc etc
    besteht nicht die möglichkeit ein gemeinsames forum zwecks zusammenschluss und treffen bezüglich wider der islamisierung zu tätigen, eventuell sogar gründung einer partei ?!
    man nehme waste (auch von attentätern benutzt von 2001) ist hoch verschlüsselt

    aber es muss doch eine möglichkeit geben uns alle zusammenzuschliessen für konzentrierte aktionen um die menschen in unserem staat zu wecken ………….

    nun sense, morgen in klinik 🙁

  7. Ist das die vielgerühmte Türkenährä, kleine Buben zum Mohammederregen Mitleiderregen vorzuschicken?

    Ahso, ich Rassist, das tun ja nicht nur Türken sondern auch Palis beim Kassam Spielzeug-Raketenabschiessen.

    #1
    Bring die Regierung nicht auf komische Gedanken.
    Nächstens führen sie für diese Talente noch eine REvolutionssteuer ein…
    :mrgreen:

  8. OT
    Pro NRW bereitet sich auf Neuwahlen vor.
    http://www.pro-nrw.net/?p=1564
    Unabhängig davon, wie man Pro NRW und seine aktuelle Führung einschätzt, kann man angesichts der politischen Konkurrenz kaum Alternativen sehen.
    Krautscheid, Rüttgers oder Laschet – das sind die düsteren „Alternativen“ bei bald fälligen Neuwahlen. Oder Nichtwählen.
    Immerhin sind die Aussichten für Pro NRW jetzt etwas besser (z. B. nicht mehr Liste 21, sondern 6 oder so).

  9. juden teilen die welt in zwei religiöse gruppen ein. die juden, die die 613 ge und verbote der tora erfüllen müssen.
    die goim (VÖLKER) die sie nicht erfüllen müssen.
    christen sind für juden keine hunde sondern einfach menschen.

  10. Besonders übel wird mir dabei, weil genau die Anitfanten und „Friedensaktivisten“, die der Großelterngeneration in den Ohren liegen: „Warum habt ihr nichts gegen Hitler gemacht? Ich hätte…..“ jetzt selbst neben genau derartigen Faschisten stehen und bei „Tod-Israel“ laut applaudieren.
    Eine „Minderheit“, die offensichtlich nicht in Deutschland leben will, bedroht Einheimische und Integrierte, bestimmt, was wer sagen darf und was nicht. Was bitte muss noch passieren, bis die Bevölkerung aufwacht?

    Respekt vor den Mitgliedern der PI-Gruppe Augsburg und den anderen Teilnehmern der Gegendemonstration!

  11. Ich habe auch nichts anderes von meinen Landsleuten erwartet…Dumm und Ignorant…Gewalttätig und unverbesserlich…liegt wohl in den Genen…der Islam kanalisiert das noch dazu….

  12. # 13 johannwi

    Pro NRW bereitet sich auf Neuwahlen vor.

    Angesichts der obigen Bilder könnte diese Meldung gar nicht werbewirksamer plaziert werden!

  13. Eine Schande für die Menschheit ist die kranke Ideologie eines rothaarigen, epileptischen, sexbesessenen, notgeilen Kinderschänders aus dem Jahre 622 A.D.

    Nur das mit diesem „System“ verbündete linksgrün-politisch korrekte Gutmenschentum ist noch hinterhältiger, gemeingefährlicher und bösartiger.

    Israel dagegen ist eine Zierde für die Menschheit, ein Hoffnungsträger dass das Gute am Ende obsiegen wird.

  14. Denkanstoß:

    Dass ein Land wie unseres ein SOLIDARsystem für in Not geradene Teile der Bevölkerung hat, ist in Ordnung.

    Dass dieses System zu VERSORGUNGSsystemen für Fremde verkommen sind, ist eine Kathastrophe.

    Da aber für die in Not geratenen Deutschen kaum mehr Geld da ist -vor allem für die Älteren, die 35 Jahre und mehr gearbeitet haben- weil immer mehr zu versorgende Fremde am Fleischtopf sitzen,

    sollten nach meiner Meinung die deutschen Sozialhilfeempfänger mindestens zweimal wöchentlich auf die Straße gehen – die Zeit dazu haben sie ja !!!!!

  15. #16 Terrorkeks (14. Jun 2010 23:37)

    Nimms Dir nicht zu Herzen, da sind auch genug von meinen Landsleuten dabei.
    Für unsere Idioten sind wir nicht verantwortlich.

  16. @ #16 Terrorkeks

    Sie sind Türke? Schön, dass man sieht, dass es nicht an der Herkunft liegt, sondern einzig und allein an der Ideologie.

    Keine chance den Faschisten, egal aus welchem Volk sie stammen!

  17. Man stärkt in Deutschland eben das 68er Brauchtum. Dazu importieren die „Antifaschisten“ fremde türkisch-islamische Nazis zu Hauf auf einen rotbraunen Haufen in deutsche Groß- und Kleinstädte und gibt ihnen alle Hilfsunterstützungen, die sie zur Machtergreifung brauchen. Vom Wahlrecht bis zur „Eindeutschung“. Alles umsonst. Alluha Heil!

  18. „DAS MINARETT IST UNSER BAJONETT,
    DIE MOSCHEE UNSERE KASERNE.“
    (Zitat Erdogan)

    Diese grölenden Horden, die da im schönen Augsburg aufmarschiert waren, um unter den Ohren der Polizei ungestraft antisemitische Parolen zu skandieren, kamen direkt aus der Kaserne.

    Es steht zu erwarten, daß sie in absehbarer Zeit ihre Parolen mit aufgepflanztem Bajonett verdeutlichen werden.

    Messer oder Pistole tragen sie ohnehin bereits. Der Eingeweidestich ist jedem Deutschen sicher, der „guggt“….

    Neuerdings gibt auch das Kopftuch die vom Gebieter empfangenen Prügel an Eingeborene weiter.

    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/30047129

    ____________________________________________
    GRÜNER KINDERSCHÄNDER WEITER AUF FREIEM FUSS !
    ____________________________________________

    http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

  19. #4 sosheimat100 (14. Jun 2010 23:27)

    WAHNSINN – Ausländerhorde (200!!!) liefert im Stadionbad Wien eine Prügelorgie:
    http://sosheimat.wordpress.com/2010/06/14/auslanderhorde-liefert-prugel-orgie/

    Es wird ein heißer Sommer!

    Ermutigt durch Erdogans MS Mavi Marmara (MS = Moslemschiff) und der ganzen Linken Anti-Israel-Propaganda, Adolf wäre Stolz auf seine Nachfolger, verleugne den Führer und setze seine Ziele um, für das 1000 jährige Deutsch-Muslimische-Reich, sehnen sich die Moslem-Banden im Siegestaumel und können sich nicht mehr zurückhalten!
    Den Sieg über Europa schon fest in der Tasche glaubend und die Justiz und Politik im Rücken, durch milde Sharia-Strafen und Dhimmi-Rassismus werden sie nun ihre wahre Fratze zeigen!

    Je früher desto besser!

    Überheblichkeit und Ungeduld ist ihr größter Feind! Da kommt keine Islam-Kritik gegen an!

  20. #24 stottlemeyer (14. Jun 2010 23:49)
    Türkeiunterabgeordnete Fatima Börek Roth hatte noch im Hauptquartier mit Blutgreissprecher Ströbele zu tun, um die neue Taktik nochmal durchzugehen. :mrgreen:

  21. Ich weiss, dass christliche Zionisten manchen Leuten ein Dorn im Auge sind. Was aber, wenn ein Palästinenser, Elias Issa, nachdem er die Wahrheit in der Bibel erkannt und Christ geworden ist, zum 62. Unabhängigkeitstag Israels die PZO (« Palestinian Zionist Organization ») gegründet hat?

    http://www.palestinianzionistorganization.com/

    Wie Mark Gabriel (http://www.csi-schweiz.ch/csi_archiv.php?inhId=1257807600&bstFam=2&arc=1&sId=001275915004&sucHL=Mark+Gabriel&sucJahr=0) hat er sich einen neuen Namen zulegen und nach Amerika auwandern müssen.
    Wir sind Gott dankbar, dass auch Palästinenser von ihrem Hass auf Israel und die Juden frei werden können und dann sogar den Mut aufbringen, dies öffentlich zu bekunden! Aufklärung und Information sind immer noch die besten Waffen.

    Shalom al Israel!

  22. So darf die Importbraut auch mal an die frische Luft um ihre Aufgabe im Weltjihad zu erfüllen.

  23. Mir scheint, dass Mose vor fast 3½ Jahrtausenden schon gewusst hat, was in dem einst christlichen Abendland heute geschieht. Und er nennt den Grund, warum das so kommen konnte!

    „Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken.
    Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein.
    Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er dir geboten hat.

    Und du wirst deinem Feinde, den der HERR gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel, und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat.
    Der HERR wird ein Volk über dich schicken von ferne, vom Ende der Erde, wie ein Adler fliegt, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont.“
    (5. Buch Mose 28,43-50)

  24. Die Zeit ist wohl oder übel für uns gekommen…wenn wir es nicht regeln, werden wir geregelt ❗ Man möge mit den Gutmenschen nachsichtig umgehen, die sind einfach nur krank ❗

  25. Um die Kinder in Gaza braucht keiner zu weinen. Die werden dort wie am Fließband produziert (den Führer hätte solcher Repro-Fleiß begeistert) und Dank der bösen Israelis wachsen die meisten auch gesund auf, um dann später von der Hamas als Schutzschild verheizt zu werden.

  26. Warum sind immer wieder soviele türkische Fahnen zu sehen? Die wollen sich doch gar nicht integrieren!
    Übrigens, ist es schon aufgefallen, daß sich dieser Erdogan an den IRAN anbiedert. Was soll dann die Türkei noch in der NATO? Und so einer spielt sich auch noch zum „Führer“ der Türken in Deutschland auf.

  27. Warum sind immer wieder soviele türkische Fahnen zu sehen? Die wollen sich doch gar nicht integrieren!
    Übrigens, ist es schon aufgefallen, daß sich dieser Erdogan an den IRAN anbiedert. Was soll dann die Türkei noch in der NATO? Und so einer spielt sich auch noch zum „Führer“ der Türken in Deutschland auf.

  28. Warum sind immer wieder soviele türkische Fahnen zu sehen? Die wollen sich doch gar nicht integrieren!
    Übrigens, ist es schon aufgefallen, daß sich dieser Erdogan an den IRAN anbiedert. Was soll dann die Türkei noch in der NATO? Und so einer spielt sich auch noch zum „Führer“ der Türken in Deutschland auf.

  29. In einer Goldmann Übersetzung von 1959 steht in
    Sure 4 nichts von Schweine,aber in Sure 5,61.
    In einer anderen Ausgabe vom Komet Verlag 1920
    steht es erst bei Sure 5 (Sure vom Tisch) Absatz 65 . Also nicht wie oben angegeben Sure 4,61. Schade das wir soweit gekommen sind ,uns mit diesem ganzen Müll beschäftigen zu müssen.

  30. Übrigens trage ich auch ein Kreuz.

    Ist gut gegen Vampire und andere Dämonen.

    Ich hab vor nichts Angst,im Gegenteil.

    Knoblauch hilft aber nicht,die essen selber genug davon.

  31. Alle einsammeln und sofort abschieben nach Saudi-Arabien in die Wüste … inklusive dem LRG-Gutmenschenpack … das 2mal durchziehen und schon hätten die zivilsierten deutschen Bürger wieder Ruhe in diesem unserem Land……..

  32. Von solchen Dingen werdet ihr in Zukunft noch viel mehr sehen – die Sorgen und Zugeständnisse der EU….

    Hinter den Kulissen in Brüssel wird intensiv an einer neuen Türkei-Strategie gearbeitet. In der Europäischen Union wächst die Sorge, dass sich Ankara immer weiter vom Westen abwendet und enge Bündnisse mit Staaten im Nahen Osten, aber auch radikalen islamischen Gruppen sucht.

    „Spätestens zum Türkei-Gipfel Ende des Jahres müssen wir dem Land neue und glaubhafte Angebote machen. Beispielsweise durch Öffnung von Kapiteln in den Beitrittsverhandlungen, die den Türken wichtig sind“, sagt ein ranghoher EU-Diplomat, der an den Verhandlungen beteiligt ist. Die Türkei sei ein wichtiger internationaler Spieler, „und das muss in der Politik des Westens auch zum Ausdruck gebracht werden“. Teil der neuen Strategie könnten Visa-Freiheit oder eine diplomatische Aufwertung sein.

    Von nun an werde sich die Türkei nicht mehr dem europäischen Junktim einer ausbalancierten Politik gegenüber Israelis und Palästinensern unterordnen.

    Da müssen doch die EU Dhimmies ins Schwitzen kommen oder ?

    Dahin geht die Reise…..

    http://www.welt.de/politik/article8044697/Eine-radikale-Tuerkei-dreht-Europa-den-Ruecken-zu.html

  33. Nachtrag:

    Gleichzeitig macht Washington Druck: „Ich persönlich denke, wenn denn etwas dran sein sollte an der Idee, dass die Türkei sich nach Osten bewegt, dann tut sie das vor allem deshalb, weil sie gestoßen wurde von manchen in Europa, die sich weigern, der Türkei die organische Verbindung zum Westen zu gewähren, die sie verlangte“, so US-Verteidigungsminister Robert Gates.

    Die arme Türkei, die muss jetzt aber ganz schnell, wie die USA es wünscht, in die EU, derweil wird ein Schauprozess gegen die verhafteten, sekulären Militärs in der Türkei veranstaltet.

    Anschläge auf Juden und Christen geplant?
    Die Vorwürfe klingen wie aus einem Filmdrehbuch: Türkische Militärs sollen Anschläge auf Juden und Christen geplant haben, um die Regierung zu destabilisieren.Hahahaha…..

    Armee sieht Hexenjagd

    Zwar ist es kein Geheimnis, dass die türkische Armee als selbst ernannter Beschützer der säkularen Republik die Erdogan-Regierung mit großem Misstrauen betrachtet. Da die Armee seit 1960 bereits vier Regierungen von der Macht verdrängt hat, gehören immer wieder auftauchende Putschgerüchte zudem zum Alltag der seit Ende 2002 regierenden AKP. Doch die Prozesse wegen Kafes, Ergenekon und anderen mutmaßlichen Verschwörungen bilden den ersten Versuch der türkischen Justiz, diesen Gerüchten auf den Grund zu gehen. Regierungsgegner werfen der AKP vor, sie missbrauche die Ermittlungen, um Kritiker mundtot zu machen.

    Die Armeeführung bekräftigte mehrmals ihr Bekenntnis zur Demokratie und warf den Istanbuler Staatsanwälten eine Hexenjagd vor.

    http://www.n24.de/news/newsitem_6124146.html

  34. #40 Islam machen Kopf Kaputt (15. Jun 2010 02:21)

    http://www.welt.de/politik/article8044697/Eine-radikale-Tuerkei-dreht-Europa-den-Ruecken-zu.html
    ———————————————
    Das ist das beste was sie die Türken tun können, keiner wird ihnen nachtrauern.

    Genauer gesagt: Es ist das beste, was die Türken FUER UNS tun konnten! Die ‚Mavi Marmara‘-Geschichte hat eben auch seine gute Seite: Adolf Erdowahn zeigt sein wahres Gesicht und das Tor nach Europa bleibt fuer die Türkei geschlossen. Allah sei gepriesen!

  35. Die einzige wirkliche Schande der Menscheit ist der Islam und seine 1,6 Mrd. verblendeten.

    Man Stelle sich den Planet mal ohne Islam vor….

  36. an den Erleuteten! #42 ComebAck

    Man Stelle sich den Planet mal ohne Islam vor….

    *smile…. jetzt weiß ich endlich was mit Paradies gemeint ist! Wenn der Islam sich selbst wegterorrisiert, haben wir das Paradies
    auf Erden 🙂

    *hallalie… Walküre mit dem Trunke der Erkenntnis 🙂

  37. @ #42 ComebAck (15. Jun 2010 05:01)

    Man Stelle sich den Planet mal ohne Islam vor….

    ….wie schööööön 🙂

  38. Ich finde nichts schlechtes an der Demo! Ich finde sogar, dass wir aus aktuellem Anlass mehr solche Demos gegen Israel bräuchten. Die abgebildeten „Damen“ beflügeln die öffentliche Meinung gegen Israel etwa so, wie ein Playboy mit Claudia Roth als Covergirl die Auflage des Herrenmagazins beflügeln würde.

  39. An #22 srg (14. Jun 2010 23:42)

    ….“Dass dieses System zu VERSORGUNGSsystemen für Fremde verkommen sind, ist eine Kathastrophe.“………..

    Jedes Wort kann ich nur unterstreichen!!:-)

  40. Wenn mir vor 10 Jahren jemand erzählt hätte, daß eine solche Veranstaltung in Deutschland möglich sei, hätte ich den umgehend in die Irrenanstalt einweisen lassen. Der offene Antisemitismus und Anti-Israelismus hat sich nunmehr flächendeckend auch bei den GutmenschInnen in meinem Bekanntenkreis seit etwa einem Jahr durchgesetzt(wer hat das initiiert? Früher verlief der Graben doch zwischen den armen lieben Juden und den bösen nazistischen Deutschen). Daß unsere Islam-verliebten „Qualitäts“-Medien das gut finden, wundert mich nicht. Merkwürdig finde ich aber, daß zu alledem der ZdJ so beredt schweigt.

  41. Die türkischen,arabischen und islamischen Faschisten und Antisemiten nutzen das Demonstrationsrecht in diesem Land schamlos aus ,um ihre Propaganda des „Global Jihad“ und „Global Intifada“ hier unter uns zu verbreiten.Diese Personen werden doch von ausländischen Mächten und Regierungen gesteuert um ihren Einfluß hier im Lande auszubauen.
    Die türkische Trojaner- und Parallelgesellschaft darf nicht zur fünften Säule oder dritten Kolonne des expandierenden Radikalislamismus eines Erdogans oder der Hamas/Hizbollah werden.

  42. Im Angesichts die Bilder fragt man sich ganz
    besonders als Ausländer ja auch, ist das wirklich Deutschland? Das Problem liegt dabei
    nicht an einem „schleichendem“ Islamisierung
    sondern an einem ganz öffenen Islamisierung
    die zur Zeit staat finden. Das man heute ganz öffen auf die Straße geht und fordert „Tod den
    Juden, Tod den Israel“ glaube sagt schon alles. Aber die die meinen das geht hier nur um Israel irrt sich und zwar gewaltigt. Sehr oft fast jeden Tag bringt PI-Site die Nachrichten wie diese Gesälschaft von ausgerechnet den „Friedlichen Muslimen“ verachtet wird. Diese drückt sich sehr oft in
    Gewalt Taten aus jeglichen Art. Das wird sich bis dato nichts ändern bis man nicht nur in „Forumen“ geht und da seinem Ärger luft macht sondern man muss auf die Straße gehen und die Politekern einbischen „Wach Rütteln“. Aber wenn zum eine Demo wie es vor kurzem für Israel es gab 300-500 Leute gehen, so nimmt man das einfach nicht mehr ernst. Die jenigen
    die was verändern wollen müßen nicht nur davon reden, sondern Flage zeigen.

    http://www.youtube.com/watch?v=w93XaQcJGKM

  43. @#43 ComebAck

    Die einzige wirkliche Schande der Menscheit ist der Islam und seine 1,6 Mrd. verblendeten.

    Man Stelle sich den Planet mal ohne Islam vor….

    Immer wieder diese Christenbasher und Ihre Vorstellung vom Paradies…. 🙂

  44. @#20 Linkenscheuche (14. Jun 2010 23:39)

    Israel dagegen ist eine Zierde für die Menschheit, ein Hoffnungsträger dass das Gute am Ende obsiegen wird.

    Sehr weise Worte, die beweisen, dass Israels Existenz ein Riesenglück für die Welt ist.
    Israel ist der Leuchtturm im Mittleren Osten, eine Insel des 21. Jahrhunderts in einer Steinzeitregion, ein Segen für die Welt.

    Jetzt kommt ein Vergleich zwischen Israel und Südafrika in Bezug auf Erfindungen, der mir seit Beginn der Fußball-WM einfiel, bei dem alle Punkte an Israel gehen. Israel hat z.B. die Tropfbewässerung für die Landwirtschaft, geniale medizintechnische Dinge erfunden, Sachen, die zum Wohle der Menschheit dienen. Schon in vielen Ländern der Welt wird das Knowhow aus Israel genutzt. Südafrika hat die berühmt-berüchtigte Vuvuzela-Tröte erfunden, die ein richtiges Nervenkreissägewerkzeug ist. So viele Leute, auch Fußballfans, fühlen sich durch die Vuvuzelas genervt, wollen sie nicht mehr sehen und hören. Da ist alles klar auf der Andrea Doria.

    Ich habe schon oft G´TT gedankt, dass er Israel kreiert hat.

  45. Wenn die schon wegen dieser Flottensache total austicken — was will die Empörungsindustrie dann eigentlich noch veranstalten, falls Israel wirklich die iranischen Atombombenbastelkeller zusammenschießt?

    Yes, they can!

  46. Ich bleib dabei, A380 ranschaffen, das Pack rein und ohne Ruckflug ab nach Südland. Da dürfen die dann gern mit ihren vielen Brüdern/Schwestern den heiligen Krieg ausrufen und aufführen.

  47. Palästina, das heutige Israel, war 1945 menschenleer. Wo sind eigentlich die heutigen sogenannten Palästinenser hergekommmmen?

    Vielleicht sind es Flüchtlinge aus dem ehemaligen Ostpreußen, die zu Hitlers Zeiten die Polen drangsalierten und deren Nachfahren heute Israel vernichten wollen.

  48. „Augsburg: Israel “Schande für die Menschheit”“

    Brüssel: Moslems, Plage Weltweit!

  49. meine fresse.
    es gibt aber eine menge gastarbeiter.
    in den innenstädten und am wegesrand häuft sich der müll.
    jedenfalls als die gastarbeiter noch gearbeitet haben,
    waren die innentstädt und der wegensrand an den auswärtigen straßen nicht zugemüllt.
    wäre doch eine nette beschäftigungstherapie.
    anstatt israel, die nun wirklich niemanden weh tun, zumüllen zu wollen.

    da fällt mir ein:

    seit wann sind gastarbeiter keine gastarbeiter mehr;
    wann war der zeitpunkt, als es plötzlich hieß, gastarbeiter wären deutsche?

    hinweise willkommen.

  50. Widerlich, immer schön Kinder vor den Karren spannen und auf die Tränendrüse packen. Verlogenes Takaya- Pack.

  51. Ich fand noch einen anderen Artikel im Rahmen der Ergänzung zu Kommentar #53:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/fussball_wm_2010/2747424_Troeten-Lass-die-Finger-von-der-Vuvuzela.html

    Auch dieser Artikel unterstreicht deutlich, was für eine sinnlose Erfindung Südafrika da abgeliefert hat, mit dieser Vuvuzela-Tröte.

    Er zeigt, dass bei einem Vergleich der Erfindungen von Israel und Südafrika, die Punkte allesamt an Israel gehen, weil Israel so viele wertvolle Dinge erfunden hat. Auch dieser Vergleich beweist, dass Israel ein Segen für die Welt ist.

  52. @ #17 Ping (14. Jun 2010 23:35)

    Besonders übel wird mir dabei, weil genau die Anitfanten und “Friedensaktivisten”, die der Großelterngeneration in den Ohren liegen: “Warum habt ihr nichts gegen Hitler gemacht? Ich hätte…..” jetzt selbst neben genau derartigen Faschisten stehen und bei “Tod-Israel” laut applaudieren.
    Eine “Minderheit”, die offensichtlich nicht in Deutschland leben will, bedroht Einheimische und Integrierte, bestimmt, was wer sagen darf und was nicht. Was bitte muss noch passieren, bis die Bevölkerung aufwacht?

    Die werden gar nichts merken, die Antifanten sind ja nicht nur irgendwelche Unbeteiligten oder Sympathisanten, sie sind selber ein wesentlicher Teil des Problems.
    Und den Antijudaismus der Mohammedaner finden sie auch noch gut und haben ihn selber übernommen.
    Für die Juden, die im Zweiten Weltkrieg getötet wurden, heucheln sie zwar Mitleid, alle anderen gehen ihnen aber am Arsch vorbei.

    Der Faschismus von heute nennt sich Antifaschismus

  53. Zu
    #56 herrero (15. Jun 2010 11:35) Palästina, das heutige Israel, war 1945 menschenleer. Wo sind eigentlich die heutigen sogenannten Palästinenser hergekommmmen?

    Darauf gibt es eine klare Antwort: die moslemischen Araber sind mehrheitlich nach 1917/18 gezielt eingewandert. (Moslemische Araber sind zu unterscheiden von Beduinen, Drusen, türkischen Moslems.) Das ging bis 1948 so. Und auf diese 30 Jahre Aufenthalt gründen sie heute ihren Anspruch auf das ganze Land. Das sollte einem zu Denken geben. Wegen Deutschland meine ich.

    Die Araber im Heiligen Land – Einheimische oder Fremde? von Dr. Harry Mandelbaum
    Teil 1

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine Araber im Heiligen Land. Historisch betrachtet hat ein “palästinensisches” Volk niemals existiert. Der englische Name “Palestine” (=Palästina) wurde erst nach der Gründung des Staates Israel 1948 von den Arabern für sich beansprucht. Denn die arabische Sprache kennt keine eigene Bezeichnung für die dortigen arabischen Bewohner. Die Araber, die jetzt von sich behaupten, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind erst ab 1917/18 aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Dem Großteil der Welt ist nicht bekannt, dass die “palästinensischen” Araber ihren Anspruch auf das Heilige Land auf den kurzen Zeitraum von nur 30 Jahren gründen (1918 – 1948).

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine moslemischen Araber im Heiligen Land. Im Gegensatz dazu waren die Juden, trotz 2000 – jähriger Verfolgung durch zahlreiche Eroberer, den Großteil der Geschichte hindurch die Mehrheitsbevölkerung. In Jerusalem stellten Juden immer die größte demographische Gruppe, außer zu den Zeiten, in denen Eroberer eigens sie vertrieben und an der Rückkehr hinderten.

    Als General Allenby, der Kommandeur der britischen Streitkräfte, um 1917/18 Palästina eroberte, wohnten nur wenige tausend moslemischer Araber im ganzen Heiligen Land. Die meisten Araber waren Christen, und die meisten Moslems der Gegend stammten entweder aus der Türkei, oder sie waren die Nachkommen von Juden und Christen, die unter den moslemischen Eroberern zwangsweise zum Islam konvertiert waren. Diese Moslems hatten keine arabische Herkunft.

    Touristen und Politiker, Araber und Nicht-Araber gleichermaßen, habe ihre Beobachtungen über die Bevölkerung des Heiligen Landes seit mehr als 1000 Jahren dokumentiert.
    Der Historiker James Parker schrieb: “Während des ersten Jahrhunderts nach der arabischen Eroberung (670-740 A.D.), herrschten die Kalifen und Gouverneure über Syrien und das Heilige Land ausschließlich über christliche und jüdische Untertanen. Abgesehen von den Beduinen waren in den frühesten Tagen der arabischen Eroberung, die einzigen Araber westlich des Jordan die Garnisonen.”
    Im Jahr 985 klagte der arabische Schriftsteller Muqaddasi: “In der Moschee sind keine Anbeter… Die Juden stellen die Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems.”
    Im Jahr 1695 stellte der holländische Gelehrte Adriaan Reland, Philologe und Kartograph eine Dokumentation vorhandener Quellen zusammen: Die Namen der Siedlungen sind meist hebräisch, einige griechisch und einige lateinisch-römisch. Keine Siedlung hat einen ursprünglich moslemisch-arabischen Namen mit historischer Gründung an dieser Stätte. Die meisten der Einwohner der Städte sind Juden, die anderen Christen. Die Araber sind vorwiegend Christen, eine kleine Minderheit Moslems. In Nazareth lebten ungefähr 700 Menschen – alles Christen. In Gaza lebten ungefähr 550 Menschen – die Hälfte von ihnen Juden, die anderen Christen. Der Ort Um-El Phachem war eine Ortschaft, in der 10 Familien lebten – alle waren Christen. Reland beschreibt sämtliche moslemischen Araber als nomadisch lebende Beduinen, die in der Gegend jeweils als Saisonarbeiter eintrafen.
    1835 schrieb Alphonse de Lamartine: “Außerhalb der Stadt Jerusalem sahen wir kein lebendes Wesen, hörten keinen lebenden Klang… Ein vollständiges ewiges Schweigen regiert… auf den Landwegen, im Lande.”
    1844 schrieb William Thackeray über die Straße, die von Jaffa nach Jerusalem führt: “Diese Gegend ist gänzlich verlassen, und man reitet entlang einer Landschaft, die sich ausnimmt wie viele versteinerte Wasserfälle. Wie sahen keine Tiere entlang des steinigen Wegs; kaum ein dutzend kleiner Vögel während der ganzen Zeit unserer Reise.”
    Im Jahr 1857 berichtete der britische Konsul in Palästina, James Finn: “Das Land ist in einem beträchtlichen Maße leer jedweder Bewohner, und daher besteht die größte Notwendigkeit darin, dass es bevölkert wird.”
    Im Jahr 1866 schrieb W. M. Thomson: “Wie melancholisch ist diese äußerste Verödung. Nicht ein Haus, nicht die Spur einer Bevölkerung, nicht einmal Schafhirten, um die trübe Monotonie aufzuhellen… Der Großteil des Landes, durch das wir eine Woche lang reisten, scheint niemals bewohnt gewesen zu sein, nicht einmal je bebaut worden zu sein – und es gibt noch andere Landesteile, die, so hört man, sogar noch öder sind.”
    1867 bereiste Mark Twain, – Samuel Clemens, der berühmte Autor von “Huckleberry Finn” und “Tom Sawyer” das Heilige Land. Er beschrieb das Land wie folgt: “Es gab auf der ganzen Wegstrecke keine einzige Ortschaft; nicht 30 Meilen weit in jede Richtung …. Man kann 10 Meilen weit reiten und keinen 10 menschlichen Wesen begegnen … Nazareth ist trostlos … Jericho eine vergammelnde Ruine … Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … unbewohnt von jedweder lebenden Kreatur … Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug wäre, das aber völlig dem Unkraut preisgegeben ist. Eine weite schweigende, trauernde Fläche. Wir sahen nicht ein einziges menschliches Wesen auf der ganzen Wegstrecke. Es gab kaum einen Baum oder einen Strauch irgendwo. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese beständigen Freunde eines wertlosen Bodens haben das Land fast vollständig verlassen.”
    Im Jahr 1874 schrieb der Pfarrer Samuel Manning: “Aber wo waren die Bewohner? Diese fruchtbare Ebene, die eine große Bevölkerung ernähren könnte, ist fast eine menschenleere Einsamkeit … Tag für Tag erfuhren wir erneut die Lektion, dass die alten Prophezeiungen sich bis ins Detail erfüllt haben — “Das Land ist zur Trümmerstätte, zum Entsetzen und zum Fluch geworden, ohne Bewohner, wie es an diesem Tag ist.” (Jeremia, Kapitel 44, Vers 22)
    1892 schrieb B. W. Johnson: “Im Großteil der Ebene zwischen dem Berg Karmel und Jaffa sieht man kaum je eine Ortschaft oder ein anderes Anzeichen menschlichen Lebens … Nach einer weiteren halben Stunde gelangten wir zu den Ruinen der alten Stadt Cäsarea, der ehemaligen römischen Hauptstadt von Palästina, in der einst 200.000 Einwohner gelebt hatten, die aber nun vollkommen verlassen ist … In der Nacht ruhte ich auf meinem Lager und hörte das Klagen der Meereswellen und dachte an die Trostlosigkeit rings um uns her.”
    Im Jahr 1913 zitiert die Mitteilung der britischen Palestinian Royal Commission einen Bericht, der die Bedingungen entlang der Küstenebene am Mittelmeer beschreibt: “Die Straße, die von Gaza nach Norden führt, ist nur im Sommer ein begehbarer Pfad, geeignet für den Transport mittels Kamelen oder Karren. Keine Orangenhaine, Obstgärten oder Weingärten sind vorhanden, bis man das jüdische Dorf Yabna erreicht. Die Häuser bestehen aus Lehm. Es gibt keine Schulen. Der westliche Teil zum Meer hin ist wie eine Wüste. Die Orte in dieser Gegend sind wenige und spärlich bevölkert. Viele Dörfer sind von ihren Einwohnern verlassen worden.”

    Wir haben gesehen, dass arabische Historiker und ausländische Beobachter dokumentierten, dass das Land die gesamte Geschichte hindurch bis 1917 verlassen war; es gab keine moslemischen Araber in den Städten außerhalb Jerusalems; und Zahl der moslemischen Araber (zu unterscheiden von den ottomanischen Moslems oder den christlichen Arabern) war gering, die meisten von ihnen waren nomadische Beduinen.

    Indem die Briten 1917/18 dem ottomanischen Reich das Heilige Land wegnahmen, war das Land nicht länger unter moslemischer Kontrolle. Da der Koran den Moslems gebietet, den Nicht-Moslems Land wegzunehmen – einschließlich des Landes, das niemals zuvor moslemisch war – geschah im Fall des Heiligen Landes nach der britischen Eroberung folgendes: Die moslemischen Araber starteten eine massive Einwanderungswelle in das Heilige Land. Dadurch erfüllten sie ihre religiöse Pflicht, so viel fremdes Land wie möglich in Besitz zu nehmen. Die folgenden Berichte beschreiben die massive arabische Einwanderung nach 1918:
    Im Jahr 1930/31, schrieb Lewis French, der britische Direktor der Entwicklungsabteilung über die Araber in Palästina: “Wir fanden das Land bewohnt von Fellachen (arabische Bauern), die in Lehmhütten lebten und an der verbreiteten Malaria litten … Weite Gebiete waren nicht bepflanzt … Die Fellachen, wenn sie nicht selbst Viehdiebe waren, waren immer bereit, diese und andere Kriminelle bei sich aufzunehmen. Die jeweiligen Landparzellen kamen jährlich in andere Hände. Es gab wenig öffentliche Sicherheit, und das Los der Fellachen war eine Abfolge von Plünderung und Erpressung durch ihre Nachbarn, die Beduinen (arabische Nomaden).”
    Die britische Hope-Simpson Kommission empfahl 1930, die illegale arabische Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu beenden.
    Der britische Gouverneur des Sinai (1922-36) berichtete im Palästina Royal Commission Report: “Diese illegale Einwanderung ging nicht nur aus dem Sinai vor sich, sondern auch aus Transjordanien und Syrien.”
    Der Gouverneur des syrischen Distrikts Hauran, Tewfik Bey El Hurani gab 1934 zu, dass innerhalb weniger Monate über 30.000 Syrer aus Hauran nach Palästina hinüber gezogen waren.
    Winston Churchill erklärte 1939, dass “die Araber, weit davon entfernt, verfolgt zu werden, tatsächlich in das Land nur so hineingeströmt sind, so dass ihre Bevölkerungszahl mehr angestiegen ist, als selbst alle Juden der Welt die jüdische Bevölkerungszahl ansteigen lassen könnten.”

    Die arabische Bevölkerung des Heiligen Landes nahm nur wegen der massiven Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu. Vor 1918, als die arabische Einwanderung startete, lebte nur eine winzige Zahl moslemischer Araber im Heiligen Land, und praktisch alle von ihnen wohnten in Jerusalem. Das ist der Grund, warum es so schwierig ist, einen bejahrten Araber im Heiligen Land zu finden, dessen Großeltern schon im Heiligen Land geboren wurden.

  54. #63 Renate (15. Jun 2010 15:25)

    Und hier Teil 2:

    Der Name “Palästina” bzw. “Palästinenser” ist eine Latinisierung des hebräischen biblischen Namens der alten “Philister” — auf Hebräisch “Plishtim”. Übersetzt bedeutet dieser Name nichts anders als “Invasoren” oder “Besatzer“. Die Philister stammten von den Mittelmeerinseln bei Griechenland und kamen vor ungefähr 4000 Jahren ins Land. Seit etwa 2000 Jahren sind die Philister ausgestorben. Es besteht keine historische Verwandtschaft oder sonstige Beziehung zu den Arabern.

    Die Ottomanen nannten das Heilige Land, während ihrer 400 Jahre dauernden Herrschaft bis 1917, nicht “Palästina”. Die Briten entschieden sich, diesen alten Begriff aufzugreifen und nannten das Land “Palästina”. Die örtlichen Araber selbst nannten sich niemals “Palästinenser”, nicht einmal während des britischen Mandats. Auch die arabischen und britischen Führer bezogen sich auf sie nur als “Araber”, wie der Hope-Simpson Bericht, den die Briten 1930 veröffentlichten, zeigt.

    Mit dem Ende des britischen Mandats und mit der Ausrufung des Staates Israel im Jahr 1948 gingen 30 Jahre arabischer Einwanderung zu Ende. In diesem Jahr erkannten die Araber die Tatsache an, dass sie fremdes Land besetzt hatten und erfanden für sich selbst einen Namen, der aus dem Englischen stammte — “Palästinenser”. (Anm. Dies heißt von der ursprünglichen Wortbedeutung her “Invasoren” oder “Besatzer”).

    Diese Araber, die sich selbst nach 1948 als “die palästinensische Nation” bezeichneten, haben in ihrer arabischen Sprache keinen Namen, weil sie keine einheitliche Gruppe oder Nation sind, noch es jemals waren. Historisch gesehen, hat ein “palästinensisches” Volk niemals existiert. Selbst arabische Führer und Historiker haben zugegeben, dass ein “palästinensisches” Volk niemals existiert hat. Zum Beispiel:
    1937 teilte der arabische Führer Auni Bey Abdul Hadi der Peel Kommission mit: “Es gibt kein Land namens Palästina. Palästina ist ein Ausdruck, den die Zionisten erfunden haben. Palästina ist uns fremd.”
    Im Jahr 1946 sagte der arabische Professor für Nahöstliche Geschichte an der Universität Princeton, Philip Hitti, dem angloamerikanischen Untersuchungskomitee: “Es ist Allgemeinwissen, das es so etwas wie Palästina in der Geschichte niemals gab.”
    Im März 1977, sagte Zahir Muhsein, ein leitendes Mitglied der PLO, in einem Interview mit der holländischen Zeitung Trouw: “Das “palästinensische Volk” existiert nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur Mittel zum Zweck für unseren Kampf gegen den Staat Israel.”
    Walid Shoebat, ein früherer PLO Terrorist erkannte, dass er für eine Lüge kämpfte: “Wir betrachteten uns selbst als Jordanier bis die Juden nach Jerusalem zurückkehrten. Dann waren wir plötzlich Palästinenser. Sie entfernten den Stern von der jordanischen Flagge und ganz plötzlich hatten wir eine palästinensische Flagge.”
    Der syrische Diktator Hafez Assad sagte: “Es gibt so etwas wie das palästinensische Volk nicht, es gibt kein palästinensisches Ganzes.”

    Die Araber, die nun beanspruchen, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Vorwiegend kamen sie aus den Gebieten, die nun als Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Kuwait, Saudi Arabien und Irak bekannt sind.

    In ihrer Propaganda fordern die Araber, die sich nun selbst “Palästinenser” nennen, beständig, dass Israel und die Welt ihre Ansprüche “vor 1948” anerkennen. Das ist nun etwas über 60 Jahre her. Mysteriöserweise sind diese Araber aber nicht bereit, für ihren “historischen” Anspruch auf das Heilige Land noch weitere 60 Jahre zurück zu gehen. Sie wissen nämlich sehr gut, dass sie dies dorthin zurückschicken würde, von woher sie gekommen sind – nach Jordanien, Syrien, Ägypten, Libanon, Kuwait, Saudi Arabien und dem Irak. Vor Jahren, während der Verhandlungen mit den, so genannten, Palästinensern machte ein israelischer Unterhändler den Vorschlag, den Anspruch auf die Rechte “vor 1948” abzuändern, und mit dem Anspruch auf die Rechte “vor 1917” zu ersetzen. Die “Palästinenser” leisteten diesem Vorschlag heftigen Widerstand. Nun wissen wir auch warum.

    Das wirkliche Problem, dem diese Araber heute gegenüberstehen, ist nicht der Mangel an einem Heimatland. Die historische Wurzel ihres Problems und ihrer Enttäuschung ist die Tatsache, dass die Länder, aus denen sie stammen, sie nicht mehr zurückkehren lassen. Das ist der Grund, warum so viele von ihnen, bis zum heutigen Tag, in den arabischen Ländern in Flüchtlingslagern leben und keine Bürgerrechte haben. In ihrer Enttäuschung sehen sie es als ihre einzige Hoffnung an, ein Land zu stehlen. Ihre Vorstellung von Gerechtigkeit ist es, dorthin zurück zu kehren, wo ihre Vorfahren weniger als 30 Jahre lang lebten. Gemäß derselben Definition ist ihre Rückkehr dorthin, wo ihre Vorfahren hunderte oder tausende von Jahren gelebt haben, eine höhere Gerechtigkeit.

    Die Geschichte beweist, dass ein Bevölkerungsaustausch bei Konflikten zwischen Moslems und Nicht-Moslems die einzig mögliche Lösung ist, wenn es gilt, Krieg zu vermeiden. Der Koran enthält mehr als 100 Verse mit dem Befehl, dass Moslems gegen Nicht-Moslems Krieg führen sollen. Andere Verse gebieten Moslems, den Nicht-Moslems Kopf und Hände abzuschneiden, sie zu ängstigen und zu töten. Wieder andere Verse gebieten den Moslems, den Nicht-Moslems das Land wegzunehmen. Moslems wird auch verboten, auf nicht-moslemischem Land in Frieden mit Nicht-Moslems zu leben. Jedem Moslem, der es vermeidet, gegen Nicht-Moslems zu kämpfen, wird Bestrafung angedroht. Aufgrund dieser religiösen Gebote gibt es keine Hoffnung, dass Moslems jemals mit Nicht-Moslems friedlich zusammen leben können. Zeitabschnitte der Ruhe sind nichts als eine Wartezeit – ein abwartendes Lauern im Hinterhalt – ein Warten auf die Gelegenheit zum Zuschlagen. 1923 endete der Krieg zwischen der Türkei und Griechenland erst, als beide Seiten einem Bevölkerungsaustausch von mehr als zwei Millionen Moslems und griechisch-orthodoxen Christen zustimmten. Das gleiche geschah 1947 mit mehr als 14 Millionen Moslems, Hindus und Sikhs in Indien, Pakistan und Bangladesh.

    Mehr als 800.000 Juden wurden aus den arabischen Ländern vertrieben; etwa 600.000 zogen nach Israel und 200.000 zogen in andere Länder. Die zweite Hälfte dieses jüdisch-moslemischen Bevölkerungsaustausches würde darin bestehen, dass nun auch die Moslems, die nach 1918 aus arabischen Ländern ins Heilige Land kamen, in diese zurückkehren. Wie jeder anhand von Landkarten leicht sehen kann, haben die arabisch-moslemischen Länder in einem Punkt gewiss keinen Mangel – an Land.

  55. Über sowas in Augsburg braucht ihr euch nicht zu wundern, die einzige Zeitung weit und breit haut seit Jahren in die gleiche Kerbe,
    dort ist immer nur Israel schuld, muß umdenken, muß nachgeben, muß, muß muß während von der anderen Seite erstens nichts erwartet wird und deren Taten möglichst nie erwähnt werden. Tagelang war dort praktisch nur von den „Friedensaktivisten“ die Rede, während entlastendes überhaupt nicht gebracht wurde, das Ganze wird noch garniert durch einen „israelkritischen“ Kommentar nach dem anderen. Über Erdogan wird dort nur noch gut gerdet/geschrieben. Wahrscheinlich haben die Redakteure Angst davor das ihre Schätzchen wissen wo ihr Haus wohnt …

  56. Solche Veranstaltungen in türkischer Sprache im öffentlichen Raum sollten wegen mutwilliger Integrationsbehinderung erst gar nicht zugelassen werden. Eine andere Lösung wären freilich obligatorische Türkisch-Sprachtests für Deutsche.

  57. Israel „Schande für die Menschheit“

    Die Behauptung, ein ganzes Volk oder Land an sich sei „eine Schande für die Menschheit“, ist in sich völlig rassistisch und hat nichts mit Kritik an politischen Überzeugungen oder Handlungen zu tun. Eine Schande für die Menschheit ist allerdings die Lügenhetze solcher Leute, die der des Nationalsozialismus in nichts mehr nachsteht. Die Parole „Tod, Tod, Israel“, die diese Leute lt. Bericht offensichtlich skandiert haben, ist im Grunde nichts anderes als eine Aufforderung zum Völkermord.

    Den Djihadistenkahn Das Friedenshilfsboot Mavi Marmara stellten die Demonstranten theatralisch mit Blutflecken dar.

    Das ist gar nicht mal so falsch. Nur sollte man bedenken, daß ein nicht unerheblicher teil des dort geflossene Blutes israelisches gewesen ist, bis die Israelis, von der Gewalt der vorrangig türkischen „Friedensengel“ überrascht, endlich auch von der Schußwaffe Gebrauch gemacht haben, u.a. um ihre Kameraden aus deren Klauen zu befreien.

    Wie passend, daß man dies so leicht verdrehen und gegen Israel instrumentieren kann. Die lügen wie gedruckt und mit dem „unschuldigsten“ Augenaufschlag der Welt – das ist bislang immer die große Stärke dieser Leute gewesen.

  58. Anbei

    @63-65 Renate
    @68 hmd (15. Jun 2010 16:39)

    Ich schließe mich diesem Dank an. Solche Aufklärung ist unumgänglich, weil sie die Moslem-Propaganda, die im Grunde auf den durch den Terrorführer Arafat erschaffenen „Palästinenser-Mythos“ eines angeblich „seit Jahrtausenden ansässigen arabischen Volkes“ aus den 1970er Jahren zurückgeht, als ein (völkerkundlich gesehen völlig unsinniges) Gebilde aus Lügen entlarvt.

  59. Was man sich als Deutscher alles gefallen lassen muss! Der Abschaum wird immer schlimmer!

  60. Irgendwann wird dieses widerliche Geschmeiß an seine Grenzen stoßen, wenn in diesem Land nicht alle völlig verblödet sind. Irgendwann MUSS diese unsere, von Idioten geknechtete Nation doch mal aufwachen!
    Jeder normale Mensch, der sich mit dem Nahen Osten befasst und ein kleines bisschen Ahnung von Geschichte, gepaart mit gesundem Menschenverstand und gesunden Augen hat, muss doch erkennen, wo Unrecht und wo Recht zu finden ist in dieser ewig blutenden Ecke dieses Planeten.
    Herr, lass Hirn vom Himmel regnen – Gott schütze Israel!

Comments are closed.