Mauermörder attackieren BürgerIn Frankfurt haben gestern organisierte Banden aus Mitgliedern der verfassungsfeindlichen Linkspartei und Gewerkschaftsschlägern Bürger angegriffen, die am Gebäude der Bundesbank Kerzen zum Zeichen ihres Wunsches nach Meinungsfreiheit entzünden wollten.

Ein betroffener Bürger berichtet von seiner ersten persönlichen Erfahrung mit dem Grundrecht der Versammlungsfreiheit:

Ich möchte an dieser Stelle an Sie einen kleinen Bericht abgeben, der von den Ereignissen einer Demonstration für Meinungsfreiheit in Frankfurt am Main berichtet.

Dies war die erste Demonstration, an der ich selber teilgenommen habe. Meine Erfahrungen und Eindrücke würde ich gerne mit Ihnen teilen. Evtl. finden Sie auch den Weg in Ihre Zeitung. Wichtig ist mir dabei nur eins: Aufklärung. Denn was sich hier abgespielt hat, muss gehört und gesehen werden.

Angekommen bin ich selbst um ca. halb 6, eine recht überschaubare Menge an Leuten hatte sich versammelt, meist in Grüppchen. Da die Teilnehmer dieser Demo aus den unterschiedlichsten Altersgruppen kamen, war nicht sofort klar wer zu wem gehört. Die Altersspanne reichte zwischen dem jüngsten Demonstrationsteilnehmer, der nicht mehr als 14 Jahre alt sein dürfte, bis hin zu älteren Herren. Man fand sich, und sprach erstmal über die Demo selbst sowie die Antifa die wohl auf den Plan gerufen wurde. Grund dafür ist eine Ankündigung der NPD, die diese außerparteiliche Demonstration für ihre Zwecke nutzen wollte. Der Veranstalter sagte daraufhin am 8.8.2010 die Demonstration ab. Dennoch kam er sowie eine kleine Gruppe unterschiedlichster Menschen. Von NPD Anhängern oder Neonazis blieb bis zuletzt keine Spur.

Polizei war natürlich reichlich da, auch wenn die Demo abgesagt wurde. Schon zu Beginn sah ich Leute mit großen Bannern. Eine Gruppe religiöser Muslime hatte das größte. Darauf: „Gegen Faschismus“, „Gegen Rassismus“ und eine Sammlung von KZ-Namen, die uns allen bekannt sind wie z.B. Auschwitz. Mit der Zeit kamen immer mehr deutlich als Linksradikal sichtbare Menschen dazu, die sich nun organisiert haben. Auch sie waren bestens ausgestattet, Fahnen, Banner, Transparente und eine immer größer werdende Truppe, die uns schon vor Beginn zahlenmäßig überlegen war.

Auf Seiten der Demonstranten für Meinungsfreiheit waren im besten Fall 30 Leute, die Antifa und Linkspartei (die eigens einen Kleintransporter zur Unterstützung dabei hatte) waren bei geschätzten 200 und mehr.

An dieser Stelle möchte ich zuallererst darauf aufmerksam machen, dass es von unserer Seite von Anfang bis zum Ende der Veranstaltung weder Provokationen, noch Gewaltbereitschaft oder irgendwelche Parolen gab. Wir verhielten uns absolut still.

Die folgenden Ereignisse werden schnell zeigen, auf was die Antifa sowie die Linkspartei aus sind. Denn das was ich gesehen und erlebt habe, ist eine beispiellose Hetze gegen Andersdenkende, eine richtige Jagd, bei der Gewalt und Drohungen gang und gäbe waren. Und das nicht etwa gegen pöbelnde glatzköpfige Neonazis, sondern gegen den normalen Bürger. Frauen, Männer sogar Minderjährige.

Der „Leiter“ der Antifa hat sich als erster getraut. Ich stand relativ außen, also hat es mich auch zuerst erwischt. Ich wurde (zwar nie mit den Händen, aber stets mit vollem Körpereinsatz) von diesem netten Herrn zur Seite gedrängt und geschubst. Dabei ständig die Worte „Verpiss dich!“ „Sowas wie dich wollen wir hier nicht!“

Reden war zwecklos, denn Diskussionen waren laut ihm und den Anhängern sinnlos. „Wir diskutieren nicht mit Faschistenschweinen wie euch!“ Ich entgegnete: „Du kennst mich gar nicht, ich hab nichts mit Faschismus am Hut. Ich bin kein Rassist!“

Egal was man auch sagte, ob man sich nun von den Vorwürfen distanziert hat oder versucht hat zu erklären: Es interessierte niemanden. Viel mehr immer wieder gebetsmühlenartig: „Verpiss dich! Sonst passiert hier noch was!“ Androhung von Gewalt gegen normale Bürger. Keine Faschisten. Keine Nazis. Keine Rassisten. Auch Menschen mit Migrationshintergrund waren auf unserer Seite!

Ich sprach daraufhin die Meinungsfreiheit an, für die wir auch demonstrierten. Darauf Lautstark und bedrohlich: „Für euch gibt es keine Meinungsfreiheit, verpisst euch, haut ab, sonst fließt hier noch Blut, und das wollt ihr doch nicht, oder?“

Unsere Gruppe wurde darauf hin auf ein Kommando der Antifa-Führer eingekesselt. Die Polizei weit weg. Alle hatten Angst, und das berechtigt. Denn immer mehr Antifamitglieder pöbelten, haben Leute bedrängt, genötigt, beleidigt und mit körperlicher Gewalt gedroht.

Wir haben uns währenddessen entschieden, Richtung Bundesbank zu gehen, wie es auch geplant war. Die Antifa jedoch versperrte uns den Weg. Niemand konnte sich bewegen. Man wurde mit Gewalt zurückgedrängt, unter schlimmsten Beleidigungen, unter Parolen wie „Ihr Faschistenschweine!“ und „Wir wollen keinen Rassimus!“

Die Gruppe wurde daraufhin getrennt. Man hat sich verloren und die Angst wuchs, dass einzelne Mitglieder unserer Gruppe bedrängt oder sogar verletzt werden. Wir wurden buchstäblich verfolgt. Nur wengie schafften es bis zur Bundesbank. Meist nur über Seitenstraßen, manche, wie auch ich, nur durch rennen und mit dem Polizei Sonderkommando gehen, dass uns soweit es ging begleitete.

Also von den ca. 30 Leuten noch 10-15 an der Bundesbank angekommen waren, fuhren die ersten Krankenwagen in Richtung der Antifa und der restlichen Leute. Was passiert ist, weiß ich nicht, aber man kann es erahnen.

An der Bundesbank wurden nun Kerzen angezündet. Auch davor schon wurden von uns Banner angebracht mit der Aufschrift: „Für Meinungsfreiheit“. Diese fanden wir bei der Bundesbank zerrissen wieder auf dem Boden. Die Kerzen zertreten.

Die Antifa „scheißt“, wie sie selbst sagt, auf die Meinungsfreiheit. Sie ist für uns nicht da. Bilder dieser Aktionen der Antifa haben einige Beteiligte gemacht, die wohl bald auch im Internet zu sehen sein werden.

Es war das erste mal, dass ich sowas mitangesehen habe. Ich kam bisher weder mit Polizei, noch mit gewaltbereiten Aktivisten in Berührung und ich muss zugeben – ich hatte Angst. Die Antifa kämpft wie es scheint schon lange nicht mehr gegen Faschisten und Nazis, mittlerweile ist auch der normale Bürger, der nicht ihrer Ideologie entspricht, eine Zielscheibe.

Es wird nicht unterschieden, und eine Unterscheidung ist auch unerwünscht, denn für die Antifa stand von vornherein fest: Wir sind Faschisten, wir sind Rassisten, und man muss uns mit allen Mitteln, notfalls mit Gewalt, davon abhalten für Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Ein Armutszeugnis, welches mir viel zu denken gegeben hat.

Als die Veranstaltung auf Anraten der Polizei, die unsere Gruppe von 15 Leuten vor einer Meute von Antifa-Aktivisten gewarnt hat, die sich auf den Weg zur Bundesbank machten, offiziell beendet wurde, verließen wir fluchtartig von Polizei geschützt den Ort. Beleidigt, ausgelacht und ausgebuht.

So geht die Meinungsfreiheit und die Demokratie unter: Mit donnerndem Applaus.

Mauermörder attackieren Bürger

» Weitere Augenzeugenberichte von den Machenschaften der neuen Stasi und Bilder finden sich auf dem Blog zum Schweigemarsch Frankfurt.

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113 KOMMENTARE

  1. > Kramer macht schon wieder ein Fass auf.

    Ist halt auch teilweise bloß ein Empörungsverein.
    Was meinst Du denn, wo die Moslems das gelernt haben?!!

  2. Warum soll es den einfachen Bürger auch anders gehen als Dr. Sarrazin.

    Die Argumente interessieren nicht.

    Ein extrem großer Unterschied zwischen Antifa/Links und „Nazis“/Rechts fällt mir aber auch. Die „Rechten“ lieben Deutschland und möchten es verbessern.

    Antifa/Links besteht meist aus weniger gebildeten Menschen, die oft auch keine Arbeit haben und demnach auch nichts zu verlieren haben.

  3. Wir können im Monat leicht eineinhalb Millionen Menschen erreichen.

    Sarrazin hat Recht
    http://i1209.photobucket.com/albums/cc387/froschy/Sarrazin/Sarrazin-1.jpg

    Wenn von den, zur Zeit 50.000 – 60.000 PI Lesern nur 10% jeweils nur 10 Flyer ausdrucken.

    (nicht nur diese hier, es gibt jede Menge PI ler die Flyer und Aufkleber zur Verfügung stellen)

    http://i1209.photobucket.com/albums/cc387/froschy/WusstenSie2xproSeite/Flyer2xproSeite.jpg

    http://i1209.photobucket.com/albums/cc387/froschy/Never%20Again/Ideologie2viele.jpg

    Vorgerechnet 50.000 x 30 tage sind 1.500.000 erreichte Menschen.

    Leute es lohnt sich zu drucken und zu verteilen, wenn nur einer einen Flyer liest.
    Es ist aber davon auszugehen, dass es ca bis zu 5 Personen sind, die dann auch noch den Flyer weiter verteilen.
    Eine Seite drucken, mit Laserdrucker, kostet, wenn das Verbrauchsmaterial teuer ist, so wie bei mir, 3 Cent.

    Sei Teil der 10% und drucke mit.

    Danke.

  4. NIE verteidigen (Ich bin kein Rassist, Nazi,..), diese linken Verbrecher wollen das nicht glauben, wozu auch? Sie wären ja nicht mehr die moralisch Überlegenen, ich meine, versetzt euch in die Lage solcher Linksfaschisten….
    Entweder energisch auftreten oder besser zuhause bleiben – sonst gibt man nur eine Jammerfigur ab.

  5. OT:
    Phönix TV seit 14.45

    Die Türkei – AKP – Islamisierung – Erdogan –

    sehr interessant, kein wischiwaschi

  6. Solange man nicht bereit ist gegen derartige Gewalttäter im gleichen Stil zurück zuschlagen erübrigen sich weitere solche Demos.Wenn nicht mal mehr das Recht auf Selbstverteidigung beansprucht zieht man ohnehin den kürzeren,insbesondere da von Seiten derPolizei kein Schutz zu erwarten ist.

  7. Es ist wieder so weit – die SA wütet wieder in den Straßen. Diesmal rot lackiert, aber es sind genau die gleichen Charaktere wie vor 60 Jahren. Armes Deutschland!

  8. #4 MatthiasW (10. Sep 2010 15:11)

    Nein Nazis und Linke unterscheiden sich nur im Nationalen.

    Eigenenverantwortung, Freiheitsrechte usw. damit haben beide nichts am Hut.

    Ob ich für den Genossen oder Volksgenossen zahlen soll ist mir schei** egal.

  9. Zum ach so gerechten anisemitischen Antifa-Mob noch etwas Broder als Wort zum Freitag:

    http://www.henryk-broder.de/html/tb_slobo.html

    Nun rekrutiert sich die organisierte deutsche Antifa ohnehin aus Leuten, die zu spät geboren wurden, um bei der SS oder SA mitmachen zu können. Doch statt die Gnade der späten Geburt zu genießen, ziehen sie sich Bomberjacken an und demonstrieren gegen den “Faschismus,” um wenigstens so dem Gegenstand ihrer unerfüllten Sehnsucht näher zu kommen. Besser ein zertrümmertes Hakenkreuz als Aufnäher auf dem Ärmel als gar keins.

  10. #4 MatthiasW (10. Sep 2010 15:11)
    Antifa/Links besteht meist aus weniger gebildeten Menschen, die oft auch keine Arbeit haben und demnach auch nichts zu verlieren haben.

    Mit denen ist es wie mit dem Mob in Pakistan! Ich frag mich immer , woher nehmen die bloß die Zeit tagsüber so zahlreich auf der Straße zu pöbeln?

  11. Man fand sich, und sprach erstmal über die Demo selbst sowie die Antifa die wohl auf den Plan gerufen wurde. Grund dafür ist eine Ankündigung der NPD, die diese außerparteiliche Demonstration für ihre Zwecke nutzen wollte.

    Die rote SA wäre auch ohne NPD-„Unterstützung“ aufmarschiert …

  12. Die Leute der Linksfaschisten waren wohl geschult von der Stasi. Psychoterror auf die subtile Art. Polizei und Umstehende bekommen davon nichts mit. Da hilft vielleicht ein Diktiergerät zur Beweissicherung.
    Ähnliches habe ich erlebt im März 1970 beim Brandt-Besuch in Erfurt. Hinter jedem Fenster hockten Stasi-Leute die mit ähnlichen Methoden Menschen zum Abziehen bewegen wollten. Unauffällige Drohungen, ohne unbequeme Zeugen (z.B.Journalisten), wer will das später beweisen?
    Bei einigen hat das geklappt. Die sind dann sicherheitshalber gegangen, nachdem sie auf ähnliche Art genötigt worden sind.
    Ob sie später noch Probleme bekamen, kann ich nicht sagen.
    Das man inzwischen ungestraft Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Deutschland unterbinden kann, ist der eigentliche Skandal. Da scheinen sich die etablierten alle einig von tiefschwarz bis tiefrot.
    Und die wollen angeblich gegen die NPD sein?

  13. Hallo Leute,
    habe seit dem Danke-Thilo-Mann viel über PI nachgedacht.
    Der Grund warum er dort alleine stand ist der, dass wir nicht vernetzt sind.
    Und an dem Beispiel sehe ich wieder das ich Recht habe.
    Ich habe den Kommentar schon 4x eingestellt und es haben sich drei Personen
    Gemeldet, nur drei!!
    Leute ich sage euch eins wenn Ihr nicht bereit seid, euch in PI Gruppen zu organisieren
    wie es diese Atifaschwachköpfe machen wird sich nichts ändern, erst wenn den Vögel
    mal die Nase gebrochen wird halten die sich zurück.
    Also Ihr habt die Wahl, steht vom bequemen Stuhl auf und tretet Gruppen bei oder
    Gründet welche, es ist die einzige Möglichkeit diesem Sauhaufen die Stirn zu bieten.
    Und die, die mir jetzt wieder kommen das ist keine Lösung, schreibt weiter Kommentare.
    Aber beschwert euch hinterher nicht über die Zustände.
    Den Teilnehmern an der Versammlung meinen Respekt!
    Allen Sesselsitzern und Organisationsmuffeln schämt euch!!
    Außerdem das ist auch der Grund warum unsere Politiker so gelassen bleiben.
    Stellt euch mal vor 5000 PI-lern würden sich zum Spazierergehen durch Marxloh
    treffen, nur so am Sonntag bei schönem Wetter, oder es würde jährlich ein Treffen
    Aller PI-lern Im Grünen stattfinden, das wäre was!
    Ich weiß das PI Gruppen nicht viele Mitglieder haben, deshalb nochmal mein BITTE
    macht mit sonst habe ich nicht mehr viel Hoffnung
    Deshalb möchte ich in meiner Gegend mal anfangen.
    Selbstverständlich werde Ich vorsichtig sein!

    Der Kreis den ich abdecken möchte wäre Wuppertal, Solingen, Remscheid
    Wer also aus der Gegend ist und so deckt wie ich kann sich hier melden.
    Bitte noch keine persönlichen Daten nennen.

    PI-2010@gmx.de

    Bis dahin schöne Grüße an alle!

  14. Da wundern sich diese linken SA-Verbrecher, wenn ein normaler Bürger wie ich ganz sachlich und emotionslos darüber nachdenkt, ob nicht der Baukran die beste Lösung wäre, um mit diesem Antifadreck fertig zu werden.

  15. > Gemeldet, nur drei!!
    > Bitte noch keine persönlichen Daten nennen.
    > PI-2010@gmx.de

    Eine E-Mail zu schreiben, offenbart aber schon persönliche Daten, nämlich die E-Mail-Adresse. So outet man sich gleich als jemand, der die Sache nicht so ganz zuende denkt. Wer wirklich vorsichtig ist, meidet sowas. Außerdem kann ja niemand wissen, wer wirklich hinter einer so einer allgemeinen E-Mail-Adresse steht. Es könnte ja auch eine Falle der Antifanten sein.

  16. Zum Anwalt gehen. Namen des Antifa-Anführers rausfinden, und VOR GERICHT ZIEHEN.

    Das ist das Einzige was hilft.

  17. Tja, wäre wohl doch besser gewesen, einige NPDler mitzunehmen. Die haben wenigstens Erfahrung im Umgang mit der Antifa und lassen sich nicht so leicht zersplittern. Man muss dafür ja nicht ihre sonstigen Ansichten übernehmen.
    Die Blockparteien, seit Köln ja bis hin zur CDU setzen die Antifa ja auch ganz bewusst als Gestapo-Pöbel ein, um rechtswidrig Meinung zu diktieren. Weder übernehmen sie dabei die Antifa-„Meinung“ noch wird ihnen derartiges unterstellt.
    Dieser Distanzierungswahn ist eine Sachgasse, aus der es kein Entkommen gibt. Wenn punktuelle Übereinstimmungen da sind, dann sollte man sie nutzen. Das nennt sich „Politik“. Distanzierungswahn dagegen ist keine Politik, sondern Verzicht auf die mögliche Durchsetzung eigener Interessen und damit aktive Unterstützung des politischen Gegners.

  18. #21 Bratwust (10. Sep 2010 15:37)

    Die erste Montagsdemonstration in der ehemaligen DDR hatte auch nur sieben Teilnehmern.

    Also Kopf hoch. Das wird schon klappen. Ca. 70 bis 90 Prozent der Bevölkerung stehen hinter Sarrazin. Und das sind dann so ca. 60 Millionen Menschen!

  19. An dieser Stelle möchte ich zuallererst darauf aufmerksam machen, dass es von unserer Seite von Anfang bis zum Ende der Veranstaltung weder Provokationen, noch Gewaltbereitschaft oder irgendwelche Parolen gab. Wir verhielten uns absolut still.

    Ihr habt immerhin den Anweisungen der roten SA und autonomen SS nicht folge geleistet! Also bitte!

    Androhung von Gewalt gegen normale Bürger. Keine Faschisten. Keine Nazis. Keine Rassisten.

    Wäre es bei Rechtsextremen akzeptabel gewesen? Könnte man beim Lesen dieser Zeilen jedenfalls meinen.

    Auch Menschen mit Migrationshintergrund waren auf unserer Seite!

    Kann man das essen?

    „Wir diskutieren nicht mit Faschistenschweinen wie euch!“ Ich entgegnete: „Du kennst mich gar nicht, ich hab nichts mit Faschismus am Hut. Ich bin kein Rassist!“

    Faschismus im eigentlichen Sinne hat es nur in Italien gegeben. Die Linken sagen nur häufig „Faschismus“, um das Wort NationalSOZIALISMUS nicht aussprechen zu müssen …

    Siehe auch: „Pro-Sarrazin Kundgebung in Frankfurt verhindert“

  20. Wenn die Anti-Fa-SA anfängt zu brüllen: „Nazis raus“, dann kann man lustig mit einstimmen!

    Einfach „Nazis raus“ mitbrüllen. Auch wir finden, dass Nazis nichts zu sagen haben sollten, und die Anti-Fa-SA bringt das aus dem Konzept!

    Auch sollte man diesen Typen den Spiegel vor das Gesicht halten und ihnen zeigen, dass die Anit-Fa eigenlich die Faschisten der Neuzeit sind.

  21. Passt irgendwie:

    „Wer die Wahrheit sagt, wird aus neun Dörfern vertrieben“ (Türkisches Sprichwort)

  22. #32 Grant

    Die Demo war abgesagt. Aber etliche haben gesagt, das ist ihnen egal. Sie gehen hin.Auf eigene Kappe

  23. Es war das erste mal, dass ich sowas mitangesehen habe. Ich kam bisher weder mit Polizei, noch mit gewaltbereiten Aktivisten in Berührung und ich muss zugeben – ich hatte Angst. Die Antifa kämpft wie es scheint schon lange nicht mehr gegen Faschisten und Nazis, mittlerweile ist auch der normale Bürger, der nicht ihrer Ideologie entspricht, eine Zielscheibe.

    Na da sag ich doch mal: HERZLICH WILKOMMEN, in der Realität des Deutschland ano 2010. Und ich hoffe des Berichtschreiber nimmt es mir nicht übel wenn ich jetzt sage, ich wünschte jedem Deutschen mal ein solches Erlebnis mit der roten SA! Da würden noch mehr ihr „Erweckungserlebnis“ bekommen.

  24. Antifa…

    woher kommen die überhaupt? Ich habe einen Bekannten, der im WWII in sowjetische Gefangeschaft geriet. In den Lagern gab es nach seiner Aussage zwei „Parteien“ oder Gruppen. Die sogn. Faschischten (normale Wehrmachtangehörige, Soldaten, Offiziere etc. die sich nicht dem NKWD Terror beugen wollten) und die Antifa. Er sagt, wenn man sich den Haufen näher betrachtete, handelte es sich um SS Ärzte, Hitlerjugendführer, SA-Führer, Kreisleiter und dergleichen Lumpenpack, die munter die Seite gewechselt hatten und jetzt gegen ihre eigenen Landsleute auf Seiten der Sowjets arbeiteten und zwar um des persönlichen Vorteils (Nahrung, keine Folter, frühere Entlassung etc. ) willen.

    Antifa….

    Pfui Teufel. Mit Lumpenpack hat er schon ganz recht….

  25. War gestern beim kleinen Pro-Meinungsfreiheit-Schweigemarsch in FFM.
    Die SA-Leute haben uns sofort kassiert, d.h. sie sind sofort handgreiflich geworden. Selbstverständlich sprachen sie übelste Beleidigungen und infamen Unterstellungen. Wir hatten keine Chance, da sie gleich angegriffen haben. Mich haben sie als Nazi und Rassist bezeichnet (meine Mutter war Mulattin. Die wurde sich jetzt im Grabe umdrehen). Die Polizei hat uns zwar Geleitschutz gegeben, aber in die andere Richtung. Das heisst, sie hat uns daran gehindert die Bundesbank zu erreichen. Die Leute von SA-Antifa haben uns die Kerzen aus der Hand gerissen und auf den Boden geworfen. Man hat gesehen, dass sie sehr gut organisiert sind und ihr Aggressionspotential unübersehbar ist . Alles was nicht ihrer Meinung entspricht, wird klein gemacht
    Unsere Gruppe bestand aus 7-8 Leute, die mit den Kerzen in der Hand Richtung Bundesbank marschieren wollte, als wir überfallen worden sind. Nach 10 Min. ca. sind wir von der Polizei zum Ausgangspunkt zurückgebracht gebracht worden.
    Zum Schluß, als die SA-Antifa abgezogen ist, haben wir uns vor der Bundesbank wieder gefunden, wo ca. 15 Leuten standen

    Ich könnte weinen!

    F Ü N F Z E H N Leute!

    Allerdings hat man mir versichert, dass doch mindestens 30 Leute ihre Kerzen dort deponiert haben, bevor die SA-Antifa das Arrangement zerstört hat

  26. Zur Erinnerung:
    Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke.[…] Nichts ist uns verhaßter als das nationale Besitzbürgertum.”
    Von Joseph Goebbels.

    Musollini war bevor er seine Faschisten gründete Mitglied der KP Italiens und hat noch im deutschen Exil Schriften über ein sozialistisches Europa verfasst und schon in Thomas Morus Utopia schufteten Sklaven für die „Neue Gesellschaft“! HJ, FDJ, AntiFa alles das selbe, Organisationen für Idioten die nicht selber denken können aber Selbstwertgefül daraus ziehen sich für ein „höheres Ziel“ einsetzen zu können.
    Das geschehen um Sarrazin, Steinbach usw. belegt nur wie sehr dieses Land verkommt und wenn sich nicht schnellstens etwas ändert können wir noch von Glück sagen wenn nur Gerald Celente mit seinen Vorhersagen recht behält.

  27. Leider bin ich erst um Punkt 18 Uhr eingetroffen. Hätte doch gerne mal so einem nen Ellenbogen-Check verpasst. 🙂
    Habe bei der „Demo“ viele Fotos gemacht und Steffan geschickt. Vermisse hier doch eine kleine Galerie.

  28. Lasst euch nicht einschüchtern. Mit Bloggen alleine kann man nichts erreichen.

    Geht weiter auf die Straße und zeigt Präsenz.
    Wichtig ist sich immer selbst abzusichern, also immer in ausreichender Zahl auf die Straßen gehen, und es sollte alles gefilmt werden und Beleidigungen und körperliche Angriffe ohne wenn und aber angezeigt werden.

    Ich hoffe viele von euch am 2. und 3. Oktober in Berlin zu sehen!

  29. Zu Sarrazins Rücktritt ein Kommentar der FAZ:
    Causa Sarrazin
    Zur Strecke gebracht
    Thilo Sarrazin tat dem Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin und der Bundesbank einen großen Gefallen. Von einem „freiwilligen“ Rücktritt können aber nur Zyniker sprechen. Das Fegefeuer der Kritik in den vergangenen Wochen war selbst für ihn zu heiß, kommentiert Berthold Kohler.

    Thilo Sarrazin (SPD)
    10. September 2010 Thilo Sarrazin ist der Aufforderung seiner Kritiker aus Staat und Partei gefolgt und hat sich selbst als Problem „abgeschafft“. Von einem „freiwilligen“ Rückzug können nur Zyniker sprechen.

    Von der „Menschenverachtung“ über den „Rassismus“ bis zur „Volksverhetzung“ ist ihm in den vergangenen Wochen keiner der Vorwürfe erspart geblieben, mit denen hierzulande Menschen zum Schweigen gebracht und aus der „Gemeinschaft der Demokraten“ ausgeschlossen werden sollen.

    Sarrazins Beschreibung, die gesamte politische Klasse und der größte Teil der Medien seien gegen ihn gewesen, ist nicht übertrieben. Wer keine Hitze vertrage, dürfe eben nicht in die Küche gehen, heißt es in solchen Fällen gerne. Der zur Hölle gewünschte Sarrazin bekam freilich schon auf Erden das Temperaturniveau des Fegefeuers zu spüren.

    Arme Bundesbank. Armes Deutschland.
    Sarrazin tat mit seinem Schritt dem Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin und der Bundesbank einen großen Gefallen. Die Fortsetzung des Verfahrens zur Entfernung aus seinem Dienstverhältnis hätte alle drei noch stärker beschädigt, als sie es ohnehin schon sind. Es ist nicht zu erkennen, wie Wulff angesichts des geballten Drucks des politischen Establishments, dem er entstammt, und nach seinen eigenen, eindeutigen Äußerungen zu dem Fall zu dem Urteil hätte kommen können, Sarrazin nicht zu entlassen. Die Absetzung wäre jedoch juristisch wie politisch angreifbar gewesen, auch wenn Wulff nicht hätte befürchten müssen, von der Einheitsfront kritisiert zu werden. Der Titel „Volkspräsident“ aber wäre in weite Ferne gerückt. Die Eile, in der das Staatsoberhaupt die „einvernehmliche“ Lösung begrüßte, spricht Bände.

    Wie wichtig es manchem Beteiligten gewesen sein muss, den Prozess gegen Sarrazin aus der Welt zu schaffen, bevor er wieder im Bellevue ankommt, zeigt die Größe der Kröte, die stellvertretend für alle Staatsbeteiligten die Bundesbank schlucken musste; das hat ihr der „Freiwillige“ nicht erspart. Die Bank halte ihre früheren wertenden Äußerungen zu Sarrazin nicht aufrecht, erklärte deren Vorstand.

    Sie behauptet also nicht mehr, dass seine Äußerungen „diskriminierend“, „provokant“, „abwertend“ seien und dass er dem Ansehen der Bundesbank Schaden zugefügt habe. Wer zurücktritt, so muss man die Logik dieses Debakels verstehen, hat dann auch nichts Falsches mehr gesagt. Arme Bundesbank. Armes Deutschland.

    http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EEFD24E7402F74AA8B076FEC8ADE0C168~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  30. Morgen findet in Stuttgart eine Kundgebung statt, die für unsere Sache sehr wichtig ist! Anreisen! Keine Ausreden! Dort sein und Flagge zeigen!

  31. „Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ Diese Aussage ist bei vielen Linken immer noch nicht verstanden worden.

  32. Die Freiheit heißt auch, mal etwas ablehnen zu können. Nicht alles Fremde und Andere ist automatisch gut.

  33. Ich gehöre zu den 15-20 Teilnehmern, die leider schon kurz nach Beginn des Marsches vom Treffpunkt zur Bundesbank von rund 100 Rot-Faschisten auf teilweise aggressive und sehr handgreifliche Art, am Weitergehen gehindert wurden.
    Nach kurzer Beratung und mit Hilfe der Polizei haben wr kurzfristig „einen anderen Weg“ gefu…nden um doch noch etwas verspätet unsere Kerzen vor der Bundesbank zu positionieren. (Fotos folgen)

    Desweiteren traf man sich im Anschluss in einer netten Runde (bei gutem deutschen Bier und einem „politisch korrekten Schnitzel ^^“) zwecks Kennenlernen und gedanklichem Austausch / weiterer Planung.

    Fakt ist, dass alle Teilnehmer (die überwiegend eindeutig nicht der rechten Szene zuzuordnen waren) heute endgültig erkannt haben, dass die linksextreme Antifa skrupellos ist, an der Realität vorbei vegetiert und als wirklich große Gefahr für unser Land einzuschätzen ist!!!

    Einziger Pluspunkt ist, dass wir die Rot-Faschisten beschäftigt haben, während andere Teilnehmer vor der Bundesbank Kerzen, etc. abstellen konnten.

    Als wir davon erfuhren sind wir in Mitten der Antifa plötzlich in Jubelrufe ausgebrochen und …applaudierten!
    War lustig zu sehen, wie sie auf einmal kurzzeitig still wurden und dadurch völlig irritiert waren!!! ;-D

    Wenn man bedenkt, dass der jüngste Teilnehmer erst 13 war und ziemlich massiv die Drohungen, Rempeleien und die Einkesselung der Rot-Faschisten zu spüren bekam, gebührt ihm mein ganzer Respekt!

    Sein Fazit:
    „Ich muss das erst mal verdauen – ab…er ich würde es jederzeit wieder tun!“

    DAVON kann sich mancher Pseudomoralist mal ne Scheibe abschneiden!!!

  34. Die im Artikel so genannten „organisierte Banden aus Mitgliedern der verfassungsfeindlichen Linkspartei und Gewerkschaftsschlägern Bürger angegriffen“ geben nicht vollumfänglich die Realität der „Antifa Frankfurt“ sowie der „Anti-Nazi-Koordination Frankfurt“ wider.

    Hinter diesen feisten Schlägern und Maulhelden verbergen sich sehr organisierte Strukturen die bis in die Redaktion der Frankfurter Rundschau und die „erziehungswissenschaftlichen“ Fachbereiche der Johann Wolfgang von Goethe Universität hineinreichen.

    Die wesentlichen Kreuzungspunkte des linksextremen und hochgradig ewaltbereiten Antifa-Sumpfes laufen im wesentlichen auf folgende Organisationen und Personen hinaus:

    1. Berufsschulseelsorger an der Philipp-Holzmann-Schule Dr. Hans Christoph Stoodt ist der Anführer und hauptamtliche Hass- und Gewaltprediger sowie Ober-Antisemit der „Anti-Nazi-Koordination Frankfurt“.

    2. Stoodt pflegt exzellente Beziehungen zum linksxetremen Frankfurter-Rundschau Lokalchef Dr. Matthias Arning.

    3. Stoodt und seine oft migrantösen Schläger, die auf Demos immer wieder durch „Allah u Akbar“-Rufe auffällig wurden, treffen sich üblicherweise zu großen Einsatzbesprechungen im „Türkischen Volkshaus“ in der Werrastr. 22 in Frankfurt.

    3. Die „Antifa-Frankfurt“ hingegen untersteht nicht dem direkten Befehl Stoodts, jedoch trifft man sich im „Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5“ mit Funktionären des „LAGG ev.“, z.B. Ulla Diekmann sowie des Verbandes der linksextremen Computerkriminellen „LINK-F“ (angeführt von Kai-Oliver Tiffany) und vor allen Dingen zwischendrin mit Islamisten in den Räumlichkeiten des von Paul Hirsch angeführten „Zusammen ev.“ in der Burgstr. 5 in Frankfurt/Rödelheim.

    In allen genannten Lokationen können neben normalen Getränken auch Dope/Gras, Koks, Ecstasy, Crack und Heroin eingekauft bzw. entsprechende Geschäfte angebahnt werden.

    Logistischer und ideologischer Dreh- und Angelpunkt der gesamten linksextremistischen Szene ist der vorgenannte Club Voltaire, der als „Stützpunkt der „Außerparlamentarischen Opposition“ gesehen wird. Im Club Voltaire gesellen sich vor allem die ideologischen Vordenker und Funktionsträger der Johann Wolfgang von Goethe Universität hinzu, die es sich im politisch korrekten Alt-68’er „Soz.Päd“-Dschungel hochdotiert und gemütlich eingereichtet haben.

    Von allen Genannten jedoch, sticht der gewaltbereite Linksextremist Dr. Hans Christoph Stoodt als Scharfmacher und Strippenzieher der Gewaltszene hervor. Durch ihn und seine Handlanger, oftmals osmanische Schlägertypen, wurden bereits Mitglieder der Hausener Bürgerinitiative sowie PI-Gruppe Frankfurt bedroht und eingeschüchtert. Zu anderer Gelegenheit wurden zwei bekannte Stadtabgeordnete der Freien Wähler, die sich unterstützend vor die Hausener Bürgerinitiative stellten, von Stoodts Schlägern zusammengeschlagen (PI berichtete).

    Ich habe heute eine Botschaft für Ex-Pfarrer Stoodt und seine Antifa-Jünger jeglicher Couleur: es gibt Menschen die sich nicht von Gewalttätern einschüchtern lassen und die darauf passenden Antworten kennen, inklusive der dazu notwendigen Geduld. Der verquaste Antifasumpf, der durch Gewalttaten und Stasi-Denunzierungsmethoden nur beweist, daß er sich weit abseits der Mitte der Mehrheitsgesellschaft positioniert hat und offenkundig alles andere als gute Motive vorweisen kann, wird austrocknen.

    „Antifa“, „Anti-Nazi-Koordination“ und mediale Helferlein, die versammelte Anti-Ohne-Fa der Neuzeit, werden sich der Wucht der Entschlossenheit aufrechter Bürger nicht mehr entgegenstellen können und an ihren eigenen Lebenslügen und dem Wandel der Zeiten zugrunde gehen.

    Das ist ein Versprechen.

  35. “Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.”
    Diese Aussage ist bei vielen Linken immer noch nicht verstanden worden.

    Das ist die glatte Lüge,die die LINKEN vor sich hertragen wie eine Monstranz.

    Aber den zweiten,erheblich wichtigeren Teil für diese linken Schweineterroristen hast du dabei vergessen:

    „Daumen aufs Auge und Knie auf die Brust“

    Rosa Luxemburg

  36. „Weimar“ läßt grüßen !!!

    die BRD befindet sich anscheinend in der Endphase. Die Demokratie in der BRD liegt auf dem Sterbebett!

    Aus der Gewerkschaft bin ich vor langer Zeit ausgetreten, hat mir bis heute nicht geschadet.

  37. Die Menschen in Deutschland haben sich nicht die Freiheit erkämpft gegen die roten MauerMörder,nur um dann wieder ihr Land an dieselbe Klientel und an die Mohamedaner zu verlieren.

  38. #50 joghurt

    die Linken haben Rosa schon richtig verstanden. Diese antidemokratische Rosa Luxemburg meinte mit Meinungsfreiheit nur die kommunistische Bewegung, alle anderen hatten kein Recht auf eine freie Meinung.

    Und getreu nach Rosa Luxemburgs Vorgaben „Daumen aufs Auge und Knie auf die Brust“ behandeln die heutigen, von linken Eliten gedungenden linken Schlägertrupps, die Andersdenkenden außerhalb der kommunistischen Volksfront-BRD-Parteien, indem die Linken brutalstmöglich zuschlagen.

  39. Der Bericht des „betroffenen Bürgers“ zeigt aber auch, dass die im Vorfeld angekündigten NeoNazis von genau diesem linken Gesocks benutzt wurde, um die Demonstration/Trauermarsch kleinzukriegen bzw. sogar abzublasen.
    Die Nazi-Dumpfbacken waren gar nicht da – Ihr aber wart nun eine zu kleine Truppe.
    Diese Angst, mit Rechtsextremen in einen Topf geworfen zu werde, nutzen die linken Zecken aus.

    Wir müssen Viele werden!

  40. dass die im Vorfeld angekündigten NeoNazis von genau diesem linken Gesocks benutzt wurde, um die Demonstration/Trauermarsch kleinzukriegen bzw. sogar abzublasen.

    Jo so funktioniert nun mal die dialektische Methode

    Baue deinen Windmühlenfeind selber auf und tritt dann gegen ihn an.

    Und in der Mitte wird dann der (ahnungslose,der Gewalt abgeneigete) Bürger zerrieben,wie in einem Schraubstock.

  41. @ #61 BePe

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Luxemburg

    „Der Sozialismus […] hat […] zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen – gegen Eigentum […] Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.“

    Diktatur-Liebhaberin Luxemburg war genauso friedlich wie der Islam.

  42. #56 Hausener Bub (10. Sep 2010 17:25)

    Berufsschulseelsorger an der Philipp-Holzmann-Schule Dr. Hans Christoph Stoodt ist der Anführer und hauptamtliche Hass- und Gewaltprediger sowie Ober-Antisemit der “Anti-Nazi-Koordination Frankfurt”.

    Aber Hallo, DAS sind Posts die man nicht nur überfliegen sollte.

    Was haltet Ihr von der Idee „PI – Aufklärung“ einzurichten, mit Infos dieser Kragenweite ?

    Auch gut zur Veröffentlichung von Fotomaterial unserer Antifantenfreunde, z.B. sowas hier:

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/polizei-stoppt-antifa-demo-in-freiburg

    Mal was Neues !

  43. Ein guter Verteidiger sollte seine Gegner möglichst genau kennen. Aussehen,Stärke,Fähigkeiten. Nur dann gibt es Hoffnung das Spiel zu drehen. Auch wenn es erst in der zweiten Halbzeit ist.

  44. #56 Hausener Bub

    Das ist ja mit das Übelste was ich hier lesen musste. Ich schäme mich als ebenfalls einen Doktortitel (rer. nat.) Tragender für solche Doktoren wie diesen Stoodt. Ich frage mich nur, von welcher Fakultät (ev. Theologie?) er diesen erhalten hat. Auf jeden Fall kann man einem diesen wieder aberkennen, wenn man sich des Titels unwürdig erweist. Aber ich fürchte, darauf können wir lange warten.

    Noch ärgerlicher ist, dass dieser üble Typ (vorsichtig ausgedrückt) sicher auch noch Gelder für den Kampf gegen Rechts ™ erhält.

  45. Die NSDAP verstand sich selber als „links“
    Ihr direkter ideologischer Nachfolger war die SED-PDS-DIE LINKE…noch Fragen?

  46. Dieser sogenannte Kampf gegen Rechts ist in Wirklichkeit ein ‚Kampf gegen das Volk‘.

    Ich habe mir ein paar Bilder von diesem Stoodt angeschaut, wie er mit seinem Rattengrinsen und Mikrofon in der Gegend rumsteht; der schaut sich dann mißliebige Leute aus und bellt in sein Mikro:
    „Der da drüben mit dem grauen Mantel“, dann rennt einer hin und schlägt den Mantelträger und Stoodt-Schwein ist juristisch nichts anzuhaben, weil er ja nicht zur Gewalt aufgefordert hat.

    Übelste Typen, unterste Schublade, gehören lebenslänglich eingesperrt, praktizieren Terror unter den Augen von Justiz und Polizei.

  47. P.S.:

    Anscheinend fällt auch niemandem auf, daß die Liste der Menschen, die in Westeuropa unter Polizeischutz stehen, immer länger wird.
    Wo nehmen wir die vielen Polizisten her, wenn es irgendwann 90 Prozent der Bevölkerung betrifft?

  48. Ach, der rote Mob richtet sich auch gegen „normale Bürger“? gegen „Nazis“ wäre es also in Ordnung gewesen? Ja, so kommt das!
    Ich hätte bis vor wenigen Jahren auch noch für des Recht auf Meinungsfreiheit für jeden, auch meinen politischen Gegner gekämpft.
    Unter dem Vorwand gegen „Nazis“ zu sein, wurde dann Gewalt salonfähig.
    Getan hat dagegen niemand etwas.
    Mittlerweile habe ich meine Grundeinstellung ebenfalls geändert: Wenn das Pendel zurückschlägt, und die sogenannten „Antifschisten“ ihr fett kriegen, werde ich mir das erste Reihe fußfrei mit Genuss ansehen. Egal, WAS man dann mit diesen Menschen anstellt, ich habe mir geschworen, ich werde niemals für diese Typen eintreten.
    das ist meine Lehre, die ich aus dem Verhalten des roten Mobs gezogen habe…

  49. Stellungnahme der Gegenseite (meine Auswahl):
    ————-
    Als sie sich Richtung Bundesbank in Bewegung setzten, wurden sie von den GegendemonstrantInnen daran gehindert, eine Demonstration durchzuführen

    Der Sprecher des Bündnisses gegen die
    Pro-Sarrazin-Demo erklärte:
    …..
    Wir werden nicht dulden, dass öffentliche Unterstützung für Sarrazins Thesen bekundet wird.
    ….
    Am Rande wurden auch mehrere offen auftretende Neonazis aus der Rhein-Main-Region von AntifaschistInnen des Ortes verwiesen.

    An der Sarrazin-Kundgebung wollten (neben ein paar Nazis) vor allem Leute teilnehmen, die sicher noch nicht oft demonstriert haben und zum Großteil wirklich „aus der Mitte der Gesellschaft“ kamen.
    —————
    Link stelle ich nicht ein. Bei Bedarf googeln.

  50. „Freiheit wird nicht erbettelt, sondern erkämpft!“

    Von der Antifa lernen, heißt siegen lernen.

    Wer hätte das gedacht, daß Frau Merkel und die Bundesbank nicht nur die Polizei, sondern auch noch eine Schlägertruppe auf der Straße haben? Und wer hätte gedacht, daß die Antifa für Merkel, Wulff und Weber prügelt? Wir leben in merkwürdigen Zeiten.

    Habe mich heute bei PI-Frankfurt angemeldet. Beim nächsten Mal möchte ich bitte Bescheid wissen, wenn abgesagte Veranstaltungen doch stattfinden.

  51. Es könnte doch sein dass die Neonazis die Demonstranten gegen die Antifa verteidigt hätten!! Die Nazikeule wird gegen alle „Freiheitsverteigiger“ gebraucht. Was macht das schon aus ob mit oder ohne Neonazis.
    Beschimpft wird man sowieso.

  52. Die „Anti“Fa müßte bei sich selbst anfangen. Das nenne ich Anti-Faschismus.

    Ich erkenne keinen Unterschied zwischen Roten oder Braunen Sozialisten.

  53. „Die folgenden Ereignisse werden schnell zeigen, auf was die Antifa sowie die Linkspartei aus sind. Denn das was ich gesehen und erlebt habe, ist eine beispiellose Hetze gegen Andersdenkende, eine richtige Jagd, bei der Gewalt und Drohungen gang und gäbe waren. Und das nicht etwa gegen pöbelnde glatzköpfige Neonazis, sondern gegen den normalen Bürger. Frauen, Männer sogar Minderjährige.“

    Ja, ja, das kenne ich. Eben noch war man ein braver Bürger und der Meinung, man wäre ja kein Nazi, und plötzlich will dir ein tollwütiger Mob an den Kragen und jede Diskussion erübrigt sich, man kann nur noch sein Heil in der Flucht suchen. Toll, nicht wahr? So ist das in Deutschland im Jahre 2010, wenn linker Abschaum auf dem Vormarsch ist.

  54. Fassen wir doch mal zusammen:

    Bürger melden eine Demonstration für die Meinungsfreiheit an. Irgendwelche Neonazis erklären, daß sie da auch hinkommen. Daraufhin blasen die erschrockenen Bürger ihre Demo ab.

    Diese Demo sollte sich gegen Merkel, Wulff und die Bundesbank richten.

    Trotz abgesagter Demo ist die Polizei da (das muss sie, die Veranstaltung ist schließlich genehmigt). Erstaunlicherweise ist aber auch die „Antifa“ da, um die Demo zu verhindern. Die Antifa kämpft fürs „Schweinesystem“, daß ich das noch erleben darf.

    Das Antifagesocks bezahlen wir mit absoluter Sicherheit selber über Hartz IV und Sozialhilfe. Die Neonazis von der NPD, wenn sie gekommen wären, hätten als Verfassungsschutzspitzel wahrscheinlich auch bei uns auf der Gehaltsempfängerliste gestanden. Da inszenieren am Ende zwei staatlich finanzierte Idiotengruppen ein Auseinandersetzung, damit eine Demonstration von Bürgern gegen die Regierung nicht stattfinden kann.

    Hier hilft nur noch Steuerboykott und -hinterziehung. Dieses Land hat fertig.

  55. Die EDL macht das irgendwie cleverer. Die haben in ihren Reihen jede Menge Hools, und die Leute gehen auch ganz anders rein in sowas. Ohne solche Aggression kann man gegen die Rote SA kaum bestehen.

  56. Ich hatte ein ähnliches Erlebnis vor ca. 2,5 Jahren bei einer Pro Köln-Demo (in Köln) gegen die Großmoschee. Ca. 2000 agressive Linksfaschisten gegen 300 friedliche Demonstranten. Wenn nicht ca. 1000 Polizisten im Einsatz gewesen wären, hätte es viele Verletzte gegeben. Deutschland ist schon lange keine Demokratie mehr. Daher müssen alternative konservative Parteien gewählt und finanziell unterstützt werden.

  57. Vesifftes, pseudo-revolutionäres Antifa-Proletariat und realitätsferne Grünen-Schickeria sowie deren intellektuelle Spitze in den Feuilletons und an den Bildungseinrichtungen.
    Diese Allianz des Horrors ist die größte Gefahr, die Islamisierung ist bekantlich nur das Symptom.

  58. 80 Jahre sind ins Land gegangen und sie ist wieder da: die SA. Diesmal gewandet sie sich Rot statt Braun. Methoden und Wirkung sind dieselbe. Wer wann und wo demonstrieren und seine Meinung kundtun darf, entscheiden hierzulande offensichtlich wieder extremistische Schlägertrupps. Nur halten sie sich diesmal für links statt rechts und sind doch alle dasselbe Pack: intolerante lechts-rinke Sozialisten, die alles Freiheitlich-Bürgerliche abgrundtief hassen und gnadenlos niederknüppeln. Alles natürlich im Namen des „Antifaschismus (früher „Antikommunismus“), müsste logischerweise also primär gegen die Rotfaschisten selbst gerichtet sein. Nur ist die Logik dort schon längst der ideologischen Verborheit gewichen. Hat sich also quasi mit dem Gehirn aufgelöst. Dann kann man natürlich auch nicht erwarten, dass Grundrechte, die man für sich selbst über die Maßen strapaziert in Anspruch nimmt, auch nur ansatzweise auch Andersdenkenden zugesteht.

  59. “Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“

    Vorsichtig! Das Zitat ist von Rosa Luxenburg von der KPD und auch nur zu verstehen, das die „Freiheit der Andersdenkenden“ hier ausschließlich auf die Kommunisten bezogen ist und an die „Sozialfaschisten“, die Sozialdemokraten gerichtet ist, die gegen die Kommunisten 1919 vorgingen. Die KPD empfand das als Verrat.

    Niemals treten und traten LINKE für Nichtlinke Meinungen ein. Immer nur für die eigene. Und dieses Zitat wird häufig in falschem Zusammenhang wiedergegen. Oder glaubst du eine überzeugte Kommunistin mit ihren Ansichten hat Interesse an der Meinung
    des verachteten Großbürgertums, der verhassten „Bourgeosie“. Wohl kaum.

  60. Jedenfalls ist das Merkel das allerletzte.
    Westergaard gut und schön, aber für den Mann können die Dänen sorgen.
    Thilo Sarrazin benötigt ebenfalls Polizeischutz, hätte sie ihn ausgezeichnet, wäre es wesentlich glaubwürdiger gewesen!
    Noch schöner wäre es gewesen, wenn sie die Pest, die vor dem Nikolaisaal skandierte, den Marsch geblasen hätte.
    Was macht unser Bundeshosenanzug, wenn er auf einmal auf der Antifantenliste steht, so etwas geht hierzulande schneller, als man glaubt?

  61. Was ich besonders perfide finde, ist der Umstand, daß die Antifa gemeinsam mit der Polizei auftritt. Wehrst Du Dich gegen die Angriffe dieser Figuren, bist Du der Arsch, dann hat Dich die Polizei am Wickel. So ist das doch offenbar geplant.

  62. #4 MatthiasW (10. Sep 2010 15:11)

    Antifa/Links besteht meist aus weniger gebildeten Menschen, die oft auch keine Arbeit haben und demnach auch nichts zu verlieren haben.

    Nicht korrekt. Die meisten (Anti)FA-Aktivisten sind gut gebildete Gymnasiasten oder Studenten, die aus einem guten Elternhaus irgendwo im Rotweingürtel kommen. Die haben eine Menge zu verlieren und deswegen sollte man sie auch konsequent outen.

  63. #87 Westfale (10. Sep 2010 21:43)

    Antifa: Kein letztes Aufgebot der verhungernden HartzIVler? Sondern Bürgerkinder? Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus.

  64. Stimmt genau, was Westfale schreibt; als ich vor Jahren mal Streß mit dem Gesindel hatte (ich war eingekreist), habe ich auf gut Glück das hübscheste Bürschchen angesprochen und behauptet, daß ich in aus dem örtlichen Gymnasium kenne und weshalb er seine Vermummung nicht abnähme; er nahm brav das Tuch ab und fing an zu stottern, daß er doch vom Gym. aus der Nachbarstadt käme (ich kannte ihn gar nicht). Wenn`s nicht so ernst gewesen wäre, wäre es zum Lachen gewesen, aber sofort kamen die anderen mit den Mörder-Haß-Blicken und fuhren ihm übers Maul:
    „Was redest Du den überhaupt mit dem Nazi?“

    Die haben einen Heidenabscheu gegen Dialoge, weil sie dumm wie Matsch sind und nur Haß und Gewalt ausleben wollen; ich würde gern mal so einen im Keller anketten und so lange nicht füttern, bis er sich flüssig äußerst, wie er tickt.

    Aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß er drüber verhungert, weil die wie die Pitbulls sind:
    Strotzendoof und hochaggressiv

  65. Alle noch halbwegs anständigen freiheits- und friedliebenden Bürger sind aufgefordert der Machtübernahme der roten SA und ihrer mohammedanischen Hilfstruppen zu widerstehen.

  66. Wenn bei der Antifa tatsächlich nur unsere eigenen Kinder rumlaufen – meine nicht, nicht daß mir bekannt wäre, die mögen Merkel nicht, dank meiner Indoktrination – dann hat mer natürlich auch wieder Probleme damit, wenn dann da so ein ungebetener NPD-Saalschützerautomat mal die Verhältnisse wieder gerade rückt. Bleibende Schäden sollte es ja nicht geben.

  67. @#87 Westfale
    Richtig. Bestens versorgte Bürgersöhnchen. Wie die RAFler
    Ich hatte mal eine politische Diskussion mit so einem linksradikalen Antifanten-Punker.
    Sprachlos wurde ich erst am Ende, als er seinen blitzblanken, fast neuen BMW aufschloß und davon fuhr.

  68. Ich war auch dabei und gehörte zu einem abgesprengten Grüppchen, das versuchte, den anderen Verteidigern der Meinungsfreiheit nachzukommen. Wir wurden von Polizisten wieder zum Ausgangspunkt eskortiert, weil da noch andere „Sarrazin-Fans“ warten würden. War natürlich keiner da, Hauptsache schön deeskaliert und den Schwanz eingekniffen. Ich kann ja verstehen, daß die Polizisten auch keine große Lust auf Ramba-Zamba haben, aber das Ergebnis ist halt bitter. Ich sehe die Spontanversammlung nicht als Niederlage, immerhin waren WIR da!! Und wer weiß, vielleicht kommt der Zeitpunkt, an dem es der Steuerkartoffel mal so beschissen geht, daß sie sich auch mal von der Glotze wegbewegt. So lange macht halt Internetaktionen, jemand schrieb von Flashmobs, find ich interessant, würd mal gerne wissen, wie das organisiert wird. Die Fotos sollte man mal dem hessischen Innenminister und meinetwegen auch Fr. Merkel schicken, ich finde, die haben enorme Aussagekraft.

  69. @#87 Westfale (10. Sep 2010 21:43)

    Nicht korrekt. Die meisten (Anti)FA-Aktivisten sind gut gebildete Gymnasiasten oder Studenten, die aus einem guten Elternhaus irgendwo im Rotweingürtel kommen. Die haben eine Menge zu verlieren und deswegen sollte man sie auch konsequent outen.

    Aber sicher nicht die, die den linksfaschistischen Sturmtrupp machen. Da finden sich die Diplom Harzer, Schulabbrecher, Hausbesetzer uä. zusammen, die allesamt nicht viel zu verlieren haben. Wenn sie mal geschnappt werden, gibt der größte Teil „Journalist“ als Beruf an. Womit dann nicht gemeint ist, dass sie davon lebten sondern das sie ihre „Erfolge“ auf Indymedia oä. posten.

  70. Ich kann nicht verstehen warum die Deutsche Polizei ihre Bürger nicht beschützen kann? In normalen Land, hätte die Polizei einfach alle Leute die die Demonstranten angegriffen haben festgenommen. So siehe ich das zumindest als Ausländer.

    Ich wollte zur der Demo kommen, aber als es abgesagt wurde dachte ich mir, dass es kein Sinn gibt. Ich weiß nicht ob ich gut gemacht habe, aber ich siehe, dass Ihr trotzdem nichts erreicht habt. Sicherlich gäbe es mehr Leute wenn die Demo nicht abgesagt wurde.

    Am Ende habe ich eine Frage: Wie kann ich mich zur PI Frankfurt anmelden?

  71. #97 buschhacker (10. Sep 2010 22:51)
    Sicher sind da auch total verranzte Versager dabei, aber ein großer Teil des Randale-Pöbels besteht tatsächlich aus der von mir beschriebenen Klientel. Glaub mir, ich war mal einer von denen. 😉

  72. Hallo!

    Ich bin der Autor dieses Berichtes, den man auch auf der Homepage der Veranstalter dieser Demo lesen kann.
    Wer interessiert ist, an weiteren Aktionen im Raum Frankfurt am Main, kann sich auf deren Webseite informieren.
    Ich selbst lasse mich davon nicht einschüchtern. Werde auch in Zukunft überall mitwirken wo es nur geht.
    Schön, dass soviele sich diesen Bericht durchgelesen haben!

    Die Demoveranstalter findet ihr übrigens hier:
    http://demo090910.wordpress.com/

  73. Ein stumpfes, dumpfes Verbrechertum will wieder die Macht „auf den Straßen“ an sich reißen und wohlversorgte, arrivierte (heute rot-grüne Spießer) lassen es gewähren, bzw. gewähren ihm offen oder mit klammheimlicher Freude Unterstützung.

    Denn sie wollen die Demokratie, sie wollen Deutschland, sie wollen die ehrlichen, arbeitsamen und friedlichen Menschen hierzulande zerstören und ins Verderben stürzen, um ihre Verblendung auszuleben, ihre perverse verschwurbelte Ideologie über alles Recht und alle Menschlichkeit zu stellen.

    Neu ist das nicht. Der Weg in den Untergang ist auch vorgezeichnet, aber die „elitären“ Förderer dieses Verbrechertums haben nichts aus der Geschichte gelernt und reichen ihren Henkern wieder bereitwillig den Strick mit dem auch sie aufgeknüpft werden.

    Eine abgelebte, abgehalfterte, von Grund auf verkommene und durch und durch minderwertige „Elite“ an den Futtertrögen der Macht und den Schaltstellen der Meinungsbeeinflussung läßt sich mit dem Teufel ein um – vermeintlich – ihre Macht und Meinungshoheit zu sichern.

    Aber der Teufel ist kein guter Vertragspartner. Wer mit ihm Geschäfte machen will verliert alles.

  74. habe eben ‚was interessantes über diesen Frankfurter ANTIFA-SA-Mob gelesen:

    „Antifa Frankfurt:
    Hinter diesen feisten Schlägern und Maulhelden verbergen sich sehr organisierte Strukturen die bis in die Redaktion der Frankfurter Rundschau und die “erziehungswissenschaftlichen” Fachbereiche der Johann Wolfgang von Goethe Universität hineinreichen.

    Die wesentlichen Kreuzungspunkte des linksextremen und hochgradig gewaltbereiten Antifa-Sumpfes laufen im wesentlichen auf folgende Organisationen und Personen hinaus:

    1. Berufsschulseelsorger an der Philipp-Holzmann-Schule Dr. Hans Christoph Stoodt ist der Anführer und hauptamtliche Hass- und Gewaltprediger sowie Ober-Hetzer der “Anti-Nazi-Koordination Frankfurt”.

    2. Stoodt pflegt exzellente Beziehungen zum linksxetremen Frankfurter-Rundschau Lokalchef Dr. Matthias Arning.

    3. Stoodt und seine oft migrantösen Schläger, die auf Demos immer wieder durch “Allah u Akbar”-Rufe auffällig wurden, treffen sich üblicherweise zu großen Einsatzbesprechungen im “Türkischen Volkshaus” in der Werrastr. 22 in Frankfurt.

    3. Die “Antifa-Frankfurt” hingegen untersteht nicht dem direkten Befehl Stoodts, jedoch trifft man sich im “Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5? mit Funktionären des “LAGG ev.”, z.B. Ulla Diekmann sowie des Verbandes der linksextremen Computerkriminellen “LINK-F” (angeführt von Kai-Oliver Tiffany) und vor allen Dingen zwischendrin mit Islamisten in den Räumlichkeiten des von Paul Hirsch angeführten “Zusammen ev.” in der Burgstr. 5 in Frankfurt/Rödelheim.

    In allen genannten Lokationen können neben normalen Getränken auch Dope/Gras, Koks, Ecstasy, Crack und Heroin eingekauft bzw. entsprechende Geschäfte angebahnt werden.

    Logistischer und ideologischer Dreh- und Angelpunkt der gesamten linksextremistischen Szene ist der vorgenannte Club Voltaire, der als “Stützpunkt der “Außerparlamentarischen Opposition” gesehen wird. Im Club Voltaire gesellen sich vor allem die ideologischen Vordenker und Funktionsträger der Johann Wolfgang von Goethe Universität hinzu, die es sich im politisch korrekten Alt-68?er “Soz.Päd”-Dschungel hochdotiert und gemütlich eingereichtet haben.

    Von allen Genannten jedoch, sticht der gewaltbereite Linksextremist Dr. Hans Christoph Stoodt als Scharfmacher und Strippenzieher der Gewaltszene hervor. Durch ihn und seine Handlanger, oftmals osmanische Schlägertypen, wurden bereits Mitglieder der Hausener Bürgerinitiative sowie PI-Gruppe Frankfurt bedroht und eingeschüchtert. Zu anderer Gelegenheit wurden zwei bekannte Stadtabgeordnete der Freien Wähler, die sich unterstützend vor die Hausener Bürgerinitiative stellten, von Stoodts Schlägern zusammengeschlagen (PI berichtete).

    Ich habe heute eine Botschaft für Ex-Pfarrer Stoodt und seine Antifa-Jünger jeglicher Couleur: es gibt Menschen die sich nicht von Gewalttätern einschüchtern lassen und die darauf passenden Antworten kennen, inklusive der dazu notwendigen Geduld. Der verquaste Antifasumpf, der durch Gewalttaten und Stasi-Denunzierungsmethoden nur beweist, daß er sich weit abseits der Mitte der Mehrheitsgesellschaft positioniert hat und offenkundig alles andere als gute Motive vorweisen kann, wird austrocknen.“

    „wird austrocknen“: wolle mer’s hoffe!!!!

    glaub‘ ich aber nicht wirklich dran, solange so ein Drecksblatt wie die Frankfurter Rundschau und der Hessische Rotfunk ihre Lügen-Hetze weiter verbreiten dürfen!

    solche Dreckschweine sind die wahre Pest in Deutschland!! (und überall auf der Welt, wo man es sich leistet, solche Dreckschleudern zu Wort kommen zu lassen)

  75. nosarrazinmobbing:

    Dem kann ich zustimmmen. Ich selber studiere Soziologie In Frankfurt am Main (Goehte Uni).
    Viele aus dem Antifa-Mob kommen speziell aus der Soziologie oder Politikwissenschaft.

    Ein weiterer Treffpunkt dieser Gewalttäter ist das so genannte „Institut für Vergleichende Irrelevanz“ kurz „IVI“. Es handelt sich um ein besetztes Haus, direkt gegenüber dem Campus Bockenheim auf Höhe des Uni Turms (der hässliche Betonklotz).

  76. Wenn die NPD dabei ist, ist es immer gut, denn dann ist der Verfassungsschutz auch dabei. Denn die NPD ler müssen aj gesteuert werden. Gefilmt wird dann auch. Dann hat man die Antifa am Wickel…

    Vielleicht kriegt der Stoodt ja mal richtig eine aufs Maul…. ohne Zähne wird der schon ruhiger werden!

    Wenn ich auf die Strasse zu einer Demo gehe, nehme ich immer 2 martialische Rocker als Schutz mit, kostet mich 200 Ocken…

  77. #103 hundertsechzigmilliarden
    „Wenn ich auf die Strasse zu einer Demo gehe, nehme ich immer 2 martialische Rocker als Schutz mit, kostet mich 200 Ocken…“
    🙂 Geiiil!!

  78. Heute ist 9/11/day!

    Tut was! Setzt ein Zeichen gegen moslemischen Terror! Schaltet euern Computer nachher ab und kommt auf eine der vielen Demos gegen diesen Moslemterror. Packt euer Kinder an die Hand und fragt ein paar Freunde, Bekannte, Nachbarn, usw. ob sie mit gehen und den Moslems mal zeigen was wir von ihrer Terrorreligion halten.

    In Stuttgart findet z.B. um 14.30 Uhr ein Demo gegen Moslemgewalt und Islamterror beim Rathaus statt. Kommt bitte und setzt ein Zeichen.

  79. Was passiert, wenn man in Falle solche eines Angriffs lauthals „Mörder“ schreit?
    Von anderer Gelegenheit wurde berichtet, dass die Demonstranten selber „Nazis raus!“ riefen und damit die gegensiete zumindest irritierten.

    @#75 raginhard (10. Sep 2010 19:12)

    Pressemitteilung des antif@sch*stischen Vorbereitungskreis*s

    Klingt wie Gebetskreis.

  80. Leider muss ich sagen, alles ist wahr!
    Ich war auch dabei und bin einen Teil des Weges mitgegangen. Ich stand dabei, als eine ältere Frau (ca. 65+) von einer Antifa-Frau angeschrieen(!) wurde:“Ich hab’s Ihnen doch schon ein paar Mal gesagt, machen Sie gefälligst keine Fotos!“ Sätze wie „Die Leute haben ein persönlichleitsrecht und wollen nicht fotografiert werden!“ wurden lautstark einer einfachen Bürgerin ins Gesicht geschrien. Ich stand der Dame bei und sagte, dass es nur Fotos von mir seine, die gemacht werden und dass sie sich verzeihen soll. Das hat gewirkt! Die Frau berichtete mir von ähnlichen Vorfällen, als sich die Gruppe bereits sammelte um den Marsch zu beginnen. Sie bestätigte das eingehend beschriebene.
    Es ist also wahr: Wir leben im Kommunissmus!
    Armes Deutschland…

  81. e. Ca. 2000 agressive Linksfaschisten

    Dieser Sumpf muss endlich trocken gelegt werden.

    Das aber werden eure Politiker nicht machen

    Deswegen müsst ihr die zuerst rauswerfen.

  82. @111

    Die Antiferkel haben gut schreien, das sind doch diejenigen, die selber ständig mit Kameras herumlaufen, jeden aufnehmen, der ihnen nicht gefällt und Fotos sowie Namen und Adressen früher in ihren Zeitungen und heute in Internet veröffentlichen.

    Wenn es jemals „Menschen“ gegeben hat, die nach dem Motto „haltet den Dieb“ verfahren, dann diese absolut charakterimmune Mischpoke.

  83. @110

    Keine schlechte Idee, die Anntiferkel fürchten nichts mehr, als das.

    Neulich bei einem Stand Grüner und selbsternannter Tierschützer vorbeigekommen (ausgerechnet Zirkustiere wollten die ’schützen‘) und habe laut gesagt:
    „Aha, schon wieder die Tierfaschisten.“
    Die haben so blöd geschaut, man hätte es malen müssen.

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