Juan WilliamsWenn man einmal darüber nachdenkt, ist die effektivste Islamkritik, die muslimischen Organisationen und die Apologeten des Islam handeln und reden zu lassen. Nun hat die größte amerikanische Islamorganisation, CAIR, eine Unzahl von Amerikanern davon überzeugt, dass die Kritiker des Islam Recht haben. CAIR veranlasste „swift action“ (entschlossenes Handeln) gegen den bekannten afroamerikanischen Radio-Journalisten Juan Williams. Eigentlich sehr um politische Korrektheit bemüht, hatte der Autor von Büchern über Bürgerrechten zugegeben, dass in ihm Angst aufsteige, wenn er am Flughafen Menschen in „muslimischer Kleidung sehe, die sich zuerst und vor allem als Muslime verstehen.“

Das kostete Williams seinen Job beim öffentlich-rechtlichen Sender NPR, wo er mehr als zehn Jahre arbeitete. Diese Entscheidung wird nun in ganz Amerika diskutiert. Muss gesagt werden, dass NPR ein durch und durch linker Sender – im politischen Sinne – ist? Dieser war nur allzu bereit, Williams noch am Telefon zu feuern. Ein persönliches Gespräch wurde ihm verweigert. Es zählte auch nicht mehr, dass Williams bei seinem Auftritt für den er gefeuert wurde, immer wieder betont hatte, wie falsch es sei, Muslime durch diese Schablone zu betrachten.

Er erinnerte seinen Gastgeber ein ums andere Mal daran, wie wichtig es sei, dass der Terrorismus von islamischen Extremisten ausgehe. Allerdings müsse er zugeben, dass diese Gefühle, auch wenn sie nicht faktisch untermauert werden könnten, in ihm aufsteigen. Doch von solchen Gefühlen darf man nicht sprechen, im Amerika der Politischen Korrektheit, es sei denn, man ist bereit seinen Job zu verlieren. Er wollte damit nicht wirklich sagen, wie er über Muslime denkt, sondern wie schwer es ihm falle, die Menschen nicht in Schubladen zu stecken.

Möglicherweise war man deshalb bei dem linken Sender NPR so erzürnt. Schließlich hat er keine kritische Meinung geäußert, sondern nur zu erzählen gewagt, dass er besorgt und nervös sei. Der Time Square Bomber habe erst vor kurzem gesagt, die Muslime seien im Krieg mit Amerikanern und es sei erst der Anfang dieses Krieges gewesen, es sei erst der erste Tropfen Blut geflossen, so Williams.

Der Vertreter von CAIR, der sich nach Informationen von PI nicht veranlasst sah, die Aussagen seines Glaubensbruders zu kritisieren, aber sehr wohl die Nervosität von Williams, ist sichtlich zufrieden mit seinem Erfolg, auch wenn er behauptet, die Kündigung habe nichts damit zu tun, dass seine Organisation „Swift Action“ forderte.

Das dürfte – wie immer wenn sich Linke und Islamorganisationen nur allzu einig sind – einmal mehr der Anlass für viele bislang Desinteressierte sein, sich dem Thema Islam einmal näher zu widmen. Wie so oft, wenn der Islam die Unfreiheit befördert, wächst auch der Widerstand. Zumal der Sender NPR mit den Dollars der Steuerzahler finanziert wird. In einem Land, in dem nichts so hochgehalten wird, wie der erste Verfassungszusatz und die durch diesen garantierte Meinungsfreiheit, ist der Sympathieeffekt für CAIR wahrscheinlich von übersichtlichem Umfang.

Auf dem Weg zur Verbreitung des Wortes Allahs hat CAIR den Ungläubigen einmal mehr sehr deutlich vor Augen geführt, was es bedeutet, sich offen zu äußern. Besonders witzig ist dabei, dass sich CAIR mit Williams ein Opfer auserkoren hat, der für sie als Verbündeter von Nutzen war, aber jetzt als ihr Opfer der Held der Gegner von CAIR wird. Ein Thilo Sarrazin wider Willen.

Doch in Amerika wendet sich das Blatt noch schneller gegen die, die William entlassen haben als es in Deutschland der Fall war. Nun gibt es eine breit getragene Forderung, dem Sender die Steuermittel zu entziehen .

Sogar Whoopi Goldberg findet die Entlassung von Williams durch NPR falsch. Dieselbe Frau, die noch vor wenigen Tagen die Bühne der Fernsehshow „View“ als eine der Stammgäste verließ, weil Bill O’Reilly dort tatsächlich gesagt hatte, es seien Muslime gewesen, die am 11. September 2001 fast 3.000 Amerikaner ermordeten. Derselbe O’Reilly, bei dem William amüsanterweise mitteilte, dass nicht nur angenehme Gedanken sein Innenleben beherrschen, wenn jemand mit ihm in den Flieger steigt, der sich kleidet, wie es um das Jahr 622 in Medina schon Mode war.

Aber es sind auch und gerade die Konservativen, die Williams verteidigen bzw. seine Entlassung kritisieren. Gleichzeitig sind unter ihnen viele der Ansicht, Williams bekomme jetzt die Medizin zu schmecken, die er so lange anderen verschrieben hatte. Williams tritt auch bei dem konservativen Sender FoxNews in verschiedenen Shows auf, um dort die Linke zu repräsentieren. Sein Einschlagen auf die „radikalen“ tea party people vergessen ihm diese nicht so schnell. So ist man auf der konservativen Seite zwar nicht ganz ohne Schadenfreude, aber gleichzeitig erzürnt, wie weit es die Doktrin der Politischen Korrektheit gebracht hat. Und da wendet sich der Blick auch denen zu, die die PC-Ideologie einmal mehr nutzten, um jede ihnen unerwünschte Äußerung zu unterdrücken.

Der Council hat keine „American-Islamic Relation“ hergestellt, sondern ein PR-Desaster angerichtet – zumindest aus deren Sicht. Gerade war die Diskussion um die Ground Zero Moschee ein wenig abgeflaut, hat CAIR seinen Gegnern wieder frischen Wind in die Segel geblasen, in dem es „entschlossenes Handeln“ forderte und es von NPR auch unverzüglich geliefert bekam.

Wer macht sich Freunde, wenn ein eigentlich bis in die Knochen politisch korrekter Williams von seiner Kündigung berichtet? Siehe hier sein Interview mit FoxNews:

Doch Williams ist nur das scheinbare Opfer. Die tatsächlichen Getroffenen sind die Chefs von CAIR, zu denen diese Taktik wie ein gut geworfener Boomerang zurückkehren wird.

(Text: Chamäleon)

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55 KOMMENTARE

  1. Und? Sag ich doch. In Amerika gehts spätestens seit „The One“ auch volle Kanne los mit Islaminvasion und Dhimmitude.

  2. NPR ist wie die ARD.

    Und es sei auch angemerkt, dass Juan Williams sehr, sehr, SEHR weit links ist.

    Einige Leute in den USA erwarten schon, dass er sich entschuldigt und zurückkriecht.

  3. na ja es ist ja auch unerhört, dass man

    „es seien Muslime gewesen, die am 11. September 2001 fast 3.000 Amerikaner ermordeten.“

    einfach so dahersagt, das der Islam ja nur Friede bedeutet, fragt sich allerdings, für wen?

    Manchmal frage ich mich, wie man eigentlich als Moslem denkt und fühlt:

    England: Cafe-Besitzerin soll Dunstabzugshaube ausbauen – muslimische Nachbarn sind beleidigt
    http://www.space-times.de/brennpunkte/85955-england-cafe-besitzerin-sollte-dunstabzugshaube-ausbauen-muslimische-nachbarn-sind-beleidigt.html

  4. Erschreckend wie die Meinungsfreiheit bei uns
    in unseren „Demokratien“ ausgehölt wird.
    Alles wird auf dem Altar der PC geopfert. Aber
    irgendwie lässt mcih das Gefühl nicht los,
    daß wir schon sehr weit unterwandert sind.
    Wieviel sind schon konvertiert und sagen es
    nicht???
    Der Islam legt sich wie ein böser Schatten über unsere Freiheit.

  5. Dieselbe Frau, die noch vor wenigen Tagen die Bühne der Fernsehshow „View“ als eine der Stammgäste verließ, weil Bill O’Reilly dort tatsächlich gesagt hatte, es seien Muslime gewesen, die am 11. September 2001 fast 3.000 Amerikaner ermordeten.

    Welch eine Verfälschung der Tatsachen hat sich dieser O’Reilly aber auch erlaubt. Schließlich weiß doch jedes Kind, dass für 9/11 Buddhisten (für manche auch der Mossad) verantwortlich waren. 😉

    Eigentlich dachte ich, diese Auswüchse des Gutmenschentums gäbe es nur in Europa. Aber warum sollen es die Amerikaner besser haben als wir? Zudem ist die Political Correctness eine amerikanische Erindung.

  6. Es wird Krieg geben.

    Diese (verfluchte) Political Correctness im Verbund mit dem Islam KANN auf Dauer nicht zusammenleben mit dem normaldenkenden Teil der Menschheit.

  7. …..dass in ihm Angst aufsteige, wenn er am Flughafen Menschen in „muslimischer Kleidung sehe, die sich zuerst und vor allem als Muslime verstehen.“
    ——————————————
    In mir steigt auch immer Angst (und Wut!) auf, wenn ich sie sehe – und das nicht nur am Flughafen! 🙁

  8. Heute Freitag im MOMA

    Wulf ,der inhaldlose Sprechsack ,besucht einen christlichen Gottesdienst.
    Die Moderatorin zum Kopftuch tragen der Gattin Güls:
    Dieses Kopftuch ist ein Zeichen ,das die religiösität in der Türkei wieder einen höheren Stellenwert hat ,dadurch werden auch die Christen in der Türkei in Zukunft profitieren .
    Zitat Ende.
    Das hätte auch aus den Reichspropagandminesterium stammen können.Dümmer und Dreister geht`s nimmer

  9. @ #4 KDL (22. Okt 2010 11:42)

    naja – nach meinem Wissen wurde der Begriff „political correctness“ in den USA erfunden.

  10. die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert den Berliner Innensenator Erhart Körting auf, ein am Samstag ( 23.10.2010 ) geplantes Seminar radikaler Islamisten in der Moschee im Neuköllner Schillerkiez zu verbieten. Die radikalen Prediger Abu Dujana, Abdullatif und Ibrahim Abou-Nagie wollen dort ihr salafistisches, radikal-islamisches Weltbild an Gläubige u.a. aus Bangladesch vermitteln. Sie gehören einer bislang vor allem in Westdeutschland aktiven Gruppe an, die sich „Die wahre Religion“ nennt. Die Islamexpertin Claudia Dantschke vom „Berliner Zentrum Demokratische Kultur“ hält die Prediger für gefährlich: „Sie legitimieren Gewalt und die Ideologie des bewaffneten Dschihad und grenzen sich auch nicht von Terrorismus ab“. Laut Dantschke soll die Gruppe sogar dafür verantwortlich sein, „daß deutsche Jugendliche nach Afghanistan gehen, um dort in den ‘Heiligen Krieg’ zu ziehen.“

    Ibrahim Abou-Nagie jedenfalls interpretiert den Islam in einer sehr verbindlichen Form. Im Internet ist aus einer seiner Predigten eine eindeutige Positionierung zum „Heiligen Krieg“ der Muslime gegen die „Ungläubigen“ dokumentiert: „Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen. Das ist mein Wunsch. Und ich bitte Allah in jedem Gebet: Allah, laß mich als Märtyrer sterben.“

    Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs:

    „Bemerkenswert ist zunächst einmal, daß drei radikale Salafisten in einer Berliner Moschee auftreten, die bislang von den deutschen Sicherheitsorganen als harmlos eingestuft wurde. Offenbar sind dem Verfassungsschutz und anderen Geheimdiensten Verbindung von in der Öffentlichkeit als gesetzestreu auftretenden Moscheevereinen zu radikalen Kräften, die nicht einmal davor zurückschrecken, den ‚Märtyrertod’ zu verherrlichen, nur unzureichend bekannt.

    Es ist Sache des Innensenators, die diesbezüglichen Fehlleistungen in seinem Haus zu rügen und für Abhilfe zu sorgen.

    Herr Körting darf selbstverständlich nicht tatenlos zusehen, wenn in Deutschland der ‚Märtyrertod’ gepredigt wird. Er muß die Salafisten in die Schranken weisen. Ein Verbot der Versammlung am Samstag wäre ein eindeutiges Signal.“

    BOMBARDIERT DAS POSTFACH VOM HERRN INNENSENATOR: poststelle@seninnsport.berlin.de

    EIGENTLICH WÄRE ES MAL AN DER ZEIT,EINEN DIESER DRECKSÄCKE WEGEN VOLKSVERHETZUNG, AUFRUF ZU HASS UND GEWALT VOR EIN GERICVHT ZU ZERREN.GANZ SO,WIE DIE MUSLIMS ES IN HOLLAND MIT UNSEREM FREUND GEERT WILDERS TUN!!!

  11. @ #7 fundichrist (22. Okt 2010 11:47)

    „Große Lügen werden vom Volk leichter geglaubt, als kleine!“

    A.H.

  12. Als regelmäßiger kritischer Hörer und Beobachter des National Public Radio wundert mich die Entfernung kritischer Geister überhaupt nicht. Ich erwarte sowas täglich.

    Das Ziel dieses Senders ist nach meinem Dafürhalten, alles einzuschläfern, was „amerikanisch“ ist und „amerikanisch“ war.

    Gottlob haben diese Vernichtungsfunker nur geringe Resonanz und Verbreitung, gläubige Zuhörer sind nur Idioten….

  13. Gute Arbeit vom Sender. Kritik ist immer Willkommen, aber das was zur Zeit passiert ist reinste Beleidigung, Drohung, Mordaufrufe usw. usw….

  14. Ist doch super gelaufen!

    Dieser Vorgang wird der Tea-Party in den USA weiteren Zulauf bescheren, ….. und die Politisch-Korrekten haben das erste prominente Opfer aus ihren eigen Reihen zu verzeichnen – geschlachtet von der eigenen Ignoranz! 🙂

  15. #9 Kreuzzuegler

    Bekanntermaßen steht ja eine Änderung des §130 StGB bevor in:

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1.gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auf- fordert oder
    2.die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    Ich bin kein Jurist, aber wer den Märtyrertod propagiert, der fordert doch einen Einzelnen wegen seiner religiösen Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu Gewalt auf.
    Zusätzlich: Wie steht’s da eigentlich mit der Anwendung von ‚Sterbehilfe-Paragraphen‘ etc.?

    Wäre schön, wenn ein Jurist hier im Blog mal Nachhilfeunterricht geben könnte.

  16. Was Amerika fehlt ist die Wiedevereinigung mit Ihrem ehemals kommunistischem Nachbarland. Ach moment – hat es ja gar nicht wie Deutschland es eins hatte hmm..

    Also Amerika fehlen einfach durch eine Diktatur geschulte Menschen die z.B. bei naiven Fragen zur einzig richtigen Politik und Glauben, wissen wie man solche gehinwäschemässig beantwortet und die Fragesteller mit uunterschwelligenn Drohungen äutert (wie in etwa der Politische Unterricht in der DDR).

    Kann ein solcher Fragesteller oder Abweichler nicht mit den üblichen Phrasen zurechtgewiesen werden, dann wird er bei der nächstbesten Gelegenheit klammheimlich und mit möglichst wenig Zuschauern abgeführt und verschwindet.

    Aber so eine öffentliche Entlassung..nee. Da dämmert es dann doch sogar den Amerikanern, das da etwas mit dem Islam faul ist.

    Passend wäre noch ein Kommentar des Senders „Leider konnten wir Ihn nur entlassen und nicht nach Scharia Recht bestrafen“

  17. Die islambedingten, politischen Säuberungen schreiten unaufhaltsam voran.

    Islam ist halt eine politische Ideologie und keine Religion.

    ______

    OT

    http://www.tagesspiegel.de/politik/trittin-erholt-sich-von-schwaecheanfall/1963782.html

    Grünen-Fraktionschef Trittin erholt sich von Schwächeanfall

    Nach einem Schwächeanfall bei einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstagabend ist Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auf dem Weg der Besserung. Er hat am Freitagvormittag die Klinik bereits wieder verlassen.

  18. Sehr erfreulich. Erstens ist es gut, wenn ein PC auch einmal den eigenen Dreck zu fressen bekommt, und zweitens wird es dem Anti-Islamismus in den USA neuen Auftrieb geben!

  19. Mal wieder die islamistische Indoktrination der Medien und zur Schau gestellte Empörung…

    Ein weiteres aktuelles Beispiel ist die Berichterstattung über die Grundsteinlegung der „Deutsch-Türkischen Universität“ am Bosporus. Wie sich die Finanzierung dieses „Leuchtturms für die engen Beziehungen beider Länder“ zusammensetzt, darüber wird in den MSM geflissentlich hinweggeschwiegen: http://tiny.cc/xi95b
    Die türkische Seite bezahlt das Gelände+Nebenkosten (Strom, Wasser), Deutschland finanziert Dozenten und Lektoren, die Ausarbeitung der Lehrpläne, den Aufbau eines Sprachlernzentrums, Zuschüsse zu Ortsgehältern, Stipendien sowie Fortbildungen:
    http://tiny.cc/egtd4

  20. zu Änderung des §130 StGB

    Dann muss der Koran ja wohl verboten werden, denn genau das trifft auf ihn zu. 95% der Prediger kann man dann auch gleich noch belangen.

  21. Fox News konservativ? Wohl kaum, eher objektiv und unparteiisch, das mag auf den ersten Blick konservativ erscheinen, weil wir uns alle an den linken Mainstream gewöhnt haben, ist es aber nicht!

    Interessant ist ferner, dass Rupert Murdoch ein Großspender der Clintons ist und auch an allerlei Unappetitlichem teilnimmt, wie die jährlichen Veranstaltungen in der Bohemian Grove…

  22. Stadt Münster reagiert: Der umstrittene deutsche Top-Islamist Ibrahim El-Zayat, der von der Uni Münster und im Namen des Integrationsrates der Stadt Münster zu einem Vortrag eingeladen worden ist, wird vermutlich ausgeladen:
    http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1425159_Umstrittener_Referent_bei_Islam_Woche.html
    Er sollte im Rahmen einer Islam-Woche des Internationalen Zentrums der Uni Münster dort auftreten:
    http://www.msg-muenster.de/pageID_9792019.html

    Offensichtlich erst durch eine Meldung hier im PI-forum wurden einige Verantwortliche in Münster aufgeschreckt und sahen, wer da in ihrem Namen eingeladen wurde.
    Einmal mehr zeigt dies, wichtig PI und seine Leser für Verteidigung der demokratischen Grundordnung sind.

  23. Mit FOX ist so eine Sache: Sie machen eigentlich eine rechtskonservative Politik und sind selber teilw. islamkritisch – aber nur, wenn es in ihrem Kram passt. Deswegen wurden sie ziemlich oft von PI zitiert, aber auch von den anderen islamkritischen Webseiten. Aber irgendwo habe ich auch gelesen, dass FOX eigentlich irgendwelchen Arabern gehört…

    So muß man genau bei solchen Propagandamedien genau hinsehen. Ich selber kann diese Sachen noch nicht ganz genau einsortieren.

  24. @#13 Cliff179 (22. Okt 2010 11:51)
    Die auf der Seite verlinkten Bilder von Sauerlands Besuch in der Moschee sind schon heftig.
    Türkenflaggen, als ob dort türkische Ämter sind, anstatt einer Moschee. Wird wohl auf das selbe hinauslaufen.

  25. #7 sarina (22. Okt 2010 11:46)

    In mir steigt auch immer Angst (und Wut!) auf, wenn ich sie sehe – und das nicht nur am Flughafen!

    Zum Glück kann ich mich sehr gut verstellen, wenn ich diese Art Leute sehe. Wäre sicher nicht hilfreich, wenn ich zeigen würde, was ich in Wirlichkeit denke.

  26. Mit Lügen kann man das Volk nicht mehr ruhig halten, deshalb müssen jetzt immer öfter Berufsverbote her.

  27. Eigentlich sind solche Vorgänge für den „mündigen“ Bürger selbsterklärend. Leider fehlt es an genügend mündigen Bürgern.
    Viele sind zu desinteressiert oder zu faul über solche Vorgänge nachzudenden. Das erleichtert dann gewissen Leuten das Regieren und verleitet zur Volksverblödung.

  28. Beschäftigung mit der Biografie Mohammeds und dem 1. Jahrhundert des Islam ist das beste Mittel gegen Lügen.

    Aus einer pluralistischen Halbinsel wurde eine Terrorkultur.

  29. Ich finde es zu schön, wenn Ideologen ihre eigene Ideologie zu fressen bekommen.
    Aber mit der großen Kelle bitte. Mögen sie dran ersticken.

  30. Islamkritik: US-Radiosender feuert Moderator

    Hätte er ähnliche Kritik am Christentum geäussert, wäre er bei diesem Sender wohl eher befördert worden, statt gefeuert…

  31. http://newstime.co.nz/oreilly-says-muslims-killed-us-on-911-whoopie-and-behar-walk-off-set.html
    00:20 Dr. Schachtschneider: “To this they (Muslims) have NO RIGHT!
    They have the freedom of believe and confession.

    Protected through our religion fundamental rights, derogable and inviolable.

    BUT they have not the right of undisturbed practice of religion, because Islam is not a basic legal capacity religon within the meaning of the Basic Law (no secularisation), then religious justified, it is essential a judicial system.

    And this judicial sytem that Islam publicizes,
    is with our free constitutional order not compatible, not capable with democracy (vs. Sharia Law)
    … men and women are not treated equally (4:34 “beat them” [women]) ….”

  32. # 40 Kybeline:
    Aber irgendwo habe ich auch gelesen, dass FOX eigentlich irgendwelchen Arabern gehört…

    Nein, Fox News gehört zu Rupert Murdochs News Corp. und daran ist Prince Al-Walid bin Talal, ein Neffe des saudischen Königs, mit 5,5 (oder 7?) Prozent beteiligt. Der sich über Fox News mal beschwert hat, als die Krawalle in den Pariser Banlieues auf einem Banner „Muslim riots“ genannt wurden, danach hat er sich mit seinem Erfolg gebrüstet, weil die „Muslim Riots“ durch „Civil Riots“ ersetzt wurden. „I picked up the phone and called Murdoch … [and told him] these are not Muslim riots, these are riots out of poverty,“ al-Walid said. „Within 30 minutes, the title was changed from Muslim riots to civil riots.“ Eine Fox-Sprecherin sagte, es habe mehrere Beschwerden gegeben.

    http://www.wnd.com/?pageId=33772

    NPR, früher National Public Radio, wird übrigens nicht, wie PI behauptet, „mit den Dollars der Steuerzahler finanziert“. Es handelt sich um eine Mischfinanzierung aus Spenden, Sponsoring, vor allem Gebühren der angeschlossenen 800 Sender und nur zum geringsten Teil um öffentliche Gelder.

  33. NPR ist der Haussender des amerikanischen Rotweingürtels und insofern ist das für mich auch nicht weiter verwunderlich. Kein normaler Mensch hört diesen Sender, aber es gibt natürlich genug wohlhabende Linke die ihn mit Spenden über Wasser halten.

  34. Die Amerikaner sind in der Überzahl von einer allgemeinen Religionsfreundlichkeit geprägt. Die ersten katholischen und jüdischen Einwanderer wurden mit einem gewissen Mißtrauen angesehen, aber allmählich konnten sich diese Religionen problemlos in das amerikanische Volk integrieren. Allmählich begreifen die Amerikaner, dass es diesmal mit dem Islam nicht klappen wird.

    Wenn die Mehrheit erkannt hat, dass der Islam das Gegenteil vom american way of life ist, wird es für den Islam mehr als ungemütlich.

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