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Gewalt bei Anti-Gewalt Demo

Im Anschluss an die Beerdigung eines von einem Türken erschlagenen Afrikaners in Mönchengladbach (wir berichteten) ist es wie schon in den Tagen zuvor zu massiven Gewaltausbrüchen gekommen. In Begleitung eines Demonstrationszuges wollten die Angehörigen vor dem Kiosk des Täters, wo es zu dem Mord gekommen war, des Toten gedenken.

Aus dem Polizeibericht:

Für 13:00 Uhr, unmittelbar im Anschluss an die Beerdigung, hatte die Verwandtschaft einen Demonstrationszug unter dem Motto „Gegen Gewalt“ vom Hauptfriedhof auf der Viersener bis zum Kapuzinerplatz angemeldet.

Am Vorfallsort, einem Kiosk auf der Waldhausener Straße, wollte der engste Familienkreis absprachegemäß Blumen ablegen und einige Gebete sprechen. Bereits während der Trauerfeier hatten Verantwortliche der Familie an die Teilnehmer appelliert, in Würde und Ruhe an den Verstorbenen zu gedenken und sich auf dem Demonstrationsweg friedlich zu verhalten.

Während einer ähnlichen Demonstration am vergangenen Samstag, sowie auch schon unter der Woche, hat es immer wieder Vorfälle mit hochemotionalisierten Einzelpersonen oder kleinen Gruppen gegeben, bei denen die Betreiberfamilie bedroht wurde. Daher hatte sich die Einsatzleitung entschlossen, am Grünewald rund um den Vorfallsort kurz vor Eintreffen des Aufzuges eine Absperrung mit Gittern zu errichten. An einer Durchlassstelle Aachener-/Waldhausener Straße sollte der Aufmarsch verharren und es sollte die abgesprochene Trauerbekundung der Familie stattfinden.

Als sich die Demonstrationsteilnehmer der Absperrung näherte, stürmte ein Großteil unter „Mörder,Mörder“-Skandieren auf die Gitter zu. Schnell flogen die ersten Steine und Flaschen. Eine große Zahl von Teilnehmern versuchte gewaltsam die Absperrgitter zu überwinden.

Die dort eingesetzten Polizeikräfte sahen sich gezwungen, die Schutzhelme aufzusetzen und sich mit Schildern zu schützen. Die Versammlungsanmelder versuchten eindringlich auf die emotionalisierte Masse einzuwirken, fanden aber kein Gehör. Die Gewalttätigkeiten eskalierten immer weiter, erste Polizeibeamte wurden verletzt, Teile aus der Menge rüsteten sich fortwährend mit Steinen aus, sodass sich die Einsatzleitung entschloss gegen die Gewalttäter vorzugehen.

Es gelang schnell, die Störer zurück zu drängen und die Lage zu kontrollieren. Dazu war auch der Einsatz von Pfefferspray erforderlich.

Nachdem die Polizei vor Ort durch intensive Gespräche die Stimmung wieder etwas beruhigt hatte, gelang es schließlich doch noch, der Verwandtschaft einen würdigen Abschied am Ort des tragischen Geschehens zu ermöglichen. Es wurden Kerzen angezündet, Blumen abgelegt und ein Pastor sprach einige Gebete.

Im Anschluss beendete der Versammlungsleiter offiziell die Veranstaltung. Langsam verliefen sich die Teilnehmer in der Stadt.

Insgesamt nahmen die Einsatzkräfte vier Personen fest.. Gegen sie wird jetzt ein Verfahren wegen Landfriedensbruch eingeleitet. Insgesamt wurden vier Polizeibeamte leicht verletzt .


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Die nächtliche Rache der Antifa

Rache der AntifaSpäte Rache nahmen die Linken an der Bühnentechnikfirma, die die Rednerbühne für die öffentliche Kundgebung für das Islamkritiker-Wochenende in Stuttgart aufgebaut hatte. Ein an der Bühne angebrachtes Werbeplakat brachte die Randalierer auf die Fährte. Nachts um drei suchten Sie dann den Bühnentechniker zuhause heim und steckten sein Auto in Brand. So sieht der moralisch überlegener Frieden und die Vorstellung von Demokratie der Kämpfer für das selbsternannte Gute aus.




Piusbrüder gewähren Islamkonferenz Zuflucht

Nach den schweren Angriffen gegen das Islamkritische Wochenende in Stuttgart (PI berichtete), bei denen es sogar zum Werfen voller Flaschen kam, hat nur eine Gemeinschaft es gewagt, den Islamkritikern Zuflucht zu gewähren – die Piusbruderschaft. Ausgerechnet die als Antisemiten verschrienen Piusbrüder haben es zugelassen, dass in Ihren Räumlichkeiten pro-israelische Reden von Persönlichkeiten wie Robert Spencer und eine Rede der US-amerikanischen Islamkritikerin Caroline Rausch über Philosemitismus gehalten worden konnte.

So sieht Meinungsfreiheit in Deutschland aus: Eine friedliche Kundgebung für Israel wird verboten aus Angst vor Gewalt der Antifa mit freundlicher Unterstützung der SPD und vor den Pro-Palästinensern. Die Israelfreunde werden als Rassisten vertrieben und erhalten Zuflucht bei den Piusbrüdern.

Stutgart

Weitere Videos aus Stuttgart:

Caroline Rausch meint zu ihrem Auftritt in den Räumlichkeiten der Piusbrüder: „Times, they are a-changing“. Die katholische Kirche hat sich gewandelt und mit Israel versöhnt.




„Atomangst“ soll Verfassungsgebot werden

Wissenschaft und Technik unterschieden sich von Religionen in einem wesentlichen Punkt: Sie befinden sich in ständigem rasanten Wandel, ihre Erkenntnisse stehen ständig auf dem Prüfstand und haben sich neuen Forschungsergebnissen anzupassen. Das gilt sicher besonders für die noch junge Wissenschaft zur Nutzung der Kernenergie, die in den Zukunftsplanungen aller Länder mit Ausnahme Deutschlands das energiepolitische Rückgrat bildet. Damit es beim deutschen Sonderweg bleibt, deutsche Stimmungen haben bekanntlich immer Gültigkeit von sofort bis in die Ewigkeit – soll der Atomausstieg jetzt im Grundgesetz festgeschrieben werden.

Das erinnert an die Haltung der mittelalterlichen Kirche zur Wissenschaft. Egal welche Erkenntnisse, Problemlösungen oder Notwendigkeiten die Zukunft bringen mag, was geschrieben steht, steht geschrieben, und die Option der Kernenergie mit all ihren denkbaren künftigen Entwicklungen, soll den Deutschen für alle Zeit verbaut werden. Schon das Nachdenken darüber könnte demnächst als verfassungsfeindliche Aktivität verfolgt werden. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, schließt sich jetzt die SPD dem ursprünglich von der ehemaligen SED vorgebrachten Vorschlag an:

„Wenn wir im Grundgesetz festlegen, dass nach 2021/22 der Betrieb von Atomkraftwerken in Deutschland nicht mehr zulässig ist, dann würde der Energiekonsens zu einem echten Gesellschaftsvertrag, der nicht mehr einseitig gekündigt werden könnte“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, der Berliner Zeitung. Die Linke hatte bereits vor mehreren Wochen eine Verankerung im Grundgesetz gefordert.

Merkel berät an diesem Freitag mit den Ministerpräsidenten der Länder über den geplanten Atomausstieg. Oppermann kritisierte zugleich, dass die Bundesregierung die Reaktoren nicht nach und nach bis Ende 2021 abschalten will, sondern neun Anlagen bis zum Ende des Zeitraums laufen sollen. Dies berge „technische und politische Risiken“ und drohe den Ausbau der erneuerbaren Energien zu verzögern. Deshalb wolle die SPD die Übertragbarkeit von Reststrommengen mit der Koalition „kritisch verhandeln“. (…)

Auch Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat eine Einigung in Aussicht gestellt. „Nach meiner Einschätzung ist ein Konsens jetzt möglich. Die Bundesregierung kehrt ja zum Austiegsbeschluss der rot-grünen Regierung des Bundeskanzlers Schröder zurück“, sagte Scholz dem Hamburger Abendblatt.

Beim Gespräch im Kanzleramt seien aber noch wichtige Fragen zu klären. „Wir brauchen auch in Zukunft bezahlbaren und sicheren Strom für Verbraucher und Industrie. Die Windkraft, vor allem offshore, muss ausgebaut werden. Bundesweit müssen neue Stromleitungen verlegt werden. Die Gebäudedämmung muss stärker gefördert werden“, betonte der SPD-Politiker.

Photo: Physik aus Deutschland – demnächst ein Fall für den Staatsanwalt? Otto Hahn erklärt 1962 sein Kernspaltungsexperiment von 1938


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Bürgerbewegung Pax Europa gleich NPD!

Die BPE kann in Stuttgart nur im Verborgenen tagen, von öffentlicher Kundgebung fast keine Spur… Ich kenne keinen bräveren Verein als die Bürgerbewegung Pax Europa. Hier kann man die Vereinsziele nachlesen! Das nützt aber alles nichts! Grüne und Rote haben dem Verein die Veranstaltungsräume gekündigt, beziehungsweise kündigen lassen, und im vorletzten Beitrag zeigt das Video, wie die roten Faschisten die Meinungsfreiheit, ein Grundrecht mit Füßen treten, die Polizei im schwäbischen Stuttgart war keine große Hilfe.

Hauptgegner ist aber die durchweg linke Presse in Deutschland. Hier ein Bericht des Stadtmagazins LIFT: Mehr NPD als Frieden! Ich empfehle der Bürgerbewegung (und der FREIHEIT) dringlichst die Lektüre. Das Magazin ist zwar völlig unbedeutend, aber der Artikel ist typisch. Er könnte nicht typischer sein. Es nützt nichts, wenn man sich wie die Chorknaben aufführt, es ist egal, wenn die Fakten was anderes sagen, die Presse schert das nicht. Wer den Islam zu kritisieren wagt, ist rechtspopulistisch, rechtsextrem und gleich wie die NPD!

Die BPE ist nur ein Verein, aber vor allem die FREIHEIT, die ja von den roten Straftätern und von der Presse und den anderen Parteien haarscharf gleich behandelt wird, muß gegen die Linken – und die reichen bekanntlich bis in die CSU – aus allen Rohren zu allen möglichen Themen zurückschießen. Angriffspunkte gäbe es massenweise. Politik ist kein Business für zurückhaltende Gentlemen. Man muß sich mit allen Mitteln wehren, so gut es geht, und zwar volkstümlich und nicht akademisch. Ohne Biß bleibt man unbekannt und landet unter 1%! (Dieser Beitrag ist mit anderen PI-Autoren nicht abgesprochen und entspricht allein der Meinung des Autors.)




Video: Interview mit Lukas Reimann (SVP)

Eine bayerische Delegation der neuen Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT befand sich im Frühjahr zu einem Gedankenaustausch mit der Schweizer Volkspartei SVP im Parlament von Bern. Die Themen des dreitägigen Besuches waren vor allem die direkte Demokratie, die Fehlentwicklungen in der EU, die Zukunft des Euro, die Gefahren des Politischen Islams sowie eine klar strukturierte Integrations-, Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik.

Ein Kamerateam von PI begleitete die Reise und führte ein Interview mit einem der jungen Hoffnungsträger der SVP, Lukas Reimann (Bildmitte) , und dem beauftragten Bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, Christian Jung (r.). Die neue deutsche Partei sieht auf europäischer Ebene die meisten inhaltlichen Übereinstimmungen mit der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders, den Schwedendemokraten, der Dänischen Volkspartei und vor allem auch der Schweizer Volkspartei SVP, wie dieses Interview zeigt. Obwohl es vor knapp drei Monaten aufgezeichnet wurde, hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt:

Am morgigen Samstag findet der Gründungsparteitag des Bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT in München statt. Als Gast wird der Schweizer SVP-Nationalrat Oskar Freysinger eine Rede zu den Themen „Direkte Demokratie“ und „Islam“ halten. Der Lehrer ist im Alter von 37 Jahren als Quereinsteiger in die Politik gekommen, was ihn mit vielen Politikern der FREIHEIT verbindet. Freysinger ist eine der treibenden Kräfte hinter den Volksentscheiden zum Minarettverbot und zur Ausschaffungsinitiative. Auch mit ihm und Christian Jung hat PI im Frühjahr ein ausführliches Interview geführt.

Freysingers Rede wird in München mit Spannung erwartet, denn er wird auch auf die durch vehemente Drohungen von islamischen Verbänden und Funktionären erzwungene Absage des Geert Wilders-Besuches in seiner Heimat eingehen. Er stellt sich mittlerweile ernsthaft die Frage, ob die Schweiz noch ein freies Land ist. Aber nicht nur die Schweiz. Der islamische Einfluss auf Europa und damit die Aushöhlung seiner Werte schreitet voran. Doch die Gegenbewegung, die unsere Freiheit erhalten will, wächst ebenfalls. Auch wenn sich diejenigen, die sich als Eliten begreifen, dem (noch) nicht anschließen wollen.

Aber am Ende will natürlich jeder voller Überzeugung dabei gewesen sein…

(Interviews: Michael Stürzenberger / Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller / Foto: Christa Schwaller)




Stuttgart: BPE sagt Israelparade wegen Antifa ab

Robert Spencer auf der BPE-Bühne in StuttgartEs hätte der Höhepunkt des islamkritischen Wochenendes der Bürgerbewegung Pax Europa werden sollen. Aber nach den Vorkommnissen des gestrigen Tages, als gewalttätige SAntifa-Gruppen ungehindert von der Polizei die Bühne der Auftakt-Veranstaltung auf dem Schlossplatz mit u.a. Robert Spencer (USA, hier sein Bericht dazu auf Jihadwatch.org) stürmte und die Islamkritiker mit Flaschen und Eiern bewarf, wurde die für Sonntag vorgesehene Israelparade durch Stuttgart abgesagt. Veranstalterin Ilona Schliebs: „Wir alle sind sehr enttäuscht!“

Hier zwei Videos der gestrigen Störaktionen der Linksfaschisten:

Hier noch ein Video eines Linken, das sehr tendenziös ist, aber einen Eindruck von den gestrigen Blockade-Aktionen der SAntifa verschafft.




Pariser Päderasten-Minister lieben Nordafrika

Im Zuge des Skandals um den Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn haben sich in Frankreich ein paar Schleusen in den Medien geöffnet. Sex-Skandale kommen ans Licht der Öffentlichkeit. Der homosexuelle, amtierende Kulturminister Frédéric Mitterrand, ein Neffe des früheren Staatspräsidenten, hatte schon letztes Jahr verbotene Sex-Reisen nach Thailand zugeben müssen, aber behauptet, es habe sich um Erwachsene gehandelt, mit denen er einvernehmlich angebandelt habe.

Jetzt erfährt man, daß Mitterand, der auch die tunesische Staatsbürgerschaft besitzt, zwei tunesische Jungen adoptiert hat. Nachtigall, ick hör dir trapsen! Selbstverständlich hat Mitterand auch den gestürzten Diktator in Tunis, Ben Ali, als harmlos verteidigt.

In einem zweiten Fall wird ein ehemaliger Minister verdächtigt, an einer Sex-Party mit kleinen Jungs in Marrakesch teilgenommen zu haben. Die marokkanische Regierung fordert bereits Auskunft. Es soll sich um den berühmten Kulturminister Jack Lang handeln, der aber bestreitet.

Ein anderer Minister hatte eine außereheliche Affäre mit der Tochter eines tunesischen Kollegen, und luxuriöse Urlaubsreisen in den Maghreb auf Einladung und Kosten nordafrikanischer Regierungen waren für französische Spitzen-Politiker bis dieser Tage fast normal.

Da muß man sich nicht wundern, wenn gerade auch immer wieder aus Frankreich die Rufe nach einer Mittelmeerunion zwischen EU und Nordafrika kamen. So wird man verschaukelt, und als einziges Resultat der freundschaftlichen Bande zwischen Paris und den Maghreb-Staaten kriegen wir jetzt jeden Tag ein neues Flüchtlingsboot angeschwemmt. Das letzte war gestern vom Kurs abgekommen und landete in Otranto, ein anderes soll untergegangen sein.

Für Nachschub ist gesorgt. Warten wir, bis dank der Militärschläge des Westens Libyen in Stammeshälften auseinanderbricht und unregierbar wird. Warten wir, was aus Syrien und dem Jemen wird. Und ist es in Algerien und Marokko eigentlich tatsächlich so ruhig? Anmerkung: Die brodelnden Sex-Skandale könnten Marine Le Pen bei den nächsten Wahlen nützen!




Ex-Bischöfin Käßmann: Beten für die Taliban

Ex-Bischöfin Käßmann: Beten für die TalibanAnstatt militärisch einzugreifen, sollte man besser präventiv handeln, wenn sich Konflikte andeuten. „Frieden wird selten oder wahrscheinlich nie durch Waffen geschaffen“, mahnte Ex-Bischöfin Margot Käßmann auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden. Bei einer „Bibelarbeit“ vor vielen tausend Leuten sagte die berühmte Theologin, ein Gebet für die Taliban sei eine „wesentlich bessere Idee als die Bombardierung von Tanklastwagen“. Käßmann wurde von den Besuchern des Kirchentags nach ihrer Rede frenetisch bejubelt. Unter den Gästen war auch Bundespräsident Christian Wulff.

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière sagte zu den Äußerungen Käßmanns, das Beten für Täter und Opfer gleich welcher Nation sei richtig und sinnvoll. „Allerdings ersetzt das Gebet nicht praktische Politik.“ Es könne eine große Hilfe, aber es könne nicht alles sein. Alles dieses berichtet der FOCUS.

Adolf hätte Gebete der Alliierten für ihn sicher begrüßt. Blieben noch ein paar Fragen. Wer bombardiert die Tanklastwagen, Frau Bischöfin? Die Bundeswehr oder die Taliban? Und was tun eigentlich Minister und Präsidenten auf Kirchentagen? Nichts gegen ein Begrüßungswort, aber haben die in theologischen Fragen was zu melden? Müssen die da auch noch unqualifiziert reinquatschen? Reicht doch, wenn die Theologen nicht ganz dicht sind. Dem Vernehmen nach hat Islam-Experte Wulff in Dresden gesagt, es gebe aber viele Demokratien auf der Welt mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, „wie Indien, Indonesien, aber auch die Türkei“, wo man auf dem Weg zu einer umfassenden Demokratie sei. Die 80% Hindus in Indien hat er glatt vergessen. Hat ihn keiner gebrieft?