Im Münchener Fitness-Club „Fitness First Women“ (München-Pasing, Bodenseestraße) sollen seit kurzem männliche Fitnesstrainer unerwünscht sein. Auf Druck einiger muslimischer Club-Besucherinnen sei komplett auf Frauen umgestellt worden, wie uns der Freund eines weiblichen Studio-Mitglieds per email mitteilte.

Den Kopftuchdamen sei es unangenehm gewesen, sich vor einem Mann sportlich zu betätigen. Dass dabei offensichtlich einige beliebte und fachlich respektable Trainer den Hut nehmen mussten und damit das Trainingsangebot für alle Mitglieder an Attraktivität eingebüßt hat: Wohl egal. Wieder einmal scheinen Deutsche die Begriffe „Integration“ und „Kapitulation“ zu verwechseln, wieder einmal scheint ein Stück westlicher Lebenskultur dem Druck dumpfer mittelalterlicher Gepflogenheiten zum Opfer zu fallen.

Auf telefonische Nachfrage von PI wollte sich der Münchner Club zu dem Vorgang nicht äußern. Wir wurden an die Zentrale in Frankfurt verwiesen. Dort läuft ein Anrufbeantworter, da man nur von Montag bis Freitag telefonisch erreichbar ist. Wir werden sehen, ob diese Fitness-First-Kette in der nächsten Woche eine Stellungnahme liefert – oder auch nicht.

Schon vor einem Jahr soll es im selben Club einen ähnlichen Zwischenfall gegeben haben. Eine Muslimin soll sich darüber beschwert haben, dass eine Deutsche ihren Zweijährigen mit in die Umkleide genommen hatte. Ein Kleinkind als Bedrohung? „Fitness First Woman“ habe darauf selbstverständlich die Konsequenzen gezogen: Das Mitnehmen von Kindern in die Umkleide soll seit damals gänzlich verboten sein.

» Kontakt: service@fitnessfirst.de

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93 KOMMENTARE

  1. Leute das ist ein Unternehmen und Unternehmen sind in erster Linie einfach kundenorientiert. Es macht keinen Sinn eine unternehmerische Entscheidung hier zu diskutieren. Wenn die Frauen es so wollen – gut, wenn nicht, dann müssen diejenigen, die es so wollen (und gleichzeitig auch zahlende Kunden sind) es dem Betreiber sagen. Alle anderen haben da eigentlich nicht mitzureden.

  2. Die Lösung ist doch ganz einfach: Die (echten) deutschen Frauen sollten den Club verlassen und davor der Leiterin die Meinung geigen.

  3. Es gibt genug Fitness-Clubs, auch für Frauen. Niemand ist gezwungen die Angebote dieser Kette anzunehmen. Sollen die Schleiereulen doch unter sich bleiben.
    Einen eigenen Schleiereulenclub aufzumachen, kriegen die wohl nicht gebacken, oder ist Pappi dagegen?

  4. ist doch gut so !

    Wenn es so weiter geht, wird die breite Bevölkerung endlich erkennen, wie sie „bereichert“ werden.

    weiter so !

  5. Vor allem sollte auch bei keiner Schwangerengymnastik ein männlicher Trainingsleiter dabei sein.

    Sonst gibt es vom Moslem-„Freund“ hinterher eine kostenlose, islamische „Box-Abtreibung“.

  6. Gibt es nicht so ein Antidiskriminierungsgesetz, nachdem man niemanden wegen des Geschlechts benachteiligen darf?

    Dann darf man ihn doch auch nicht entlassen. Das könnte doch dem Arbeitgeber sehr teuer kommen. Oder nicht – wegen kultureller Eigenheiten?

  7. #4 Globetrottel (28. Jan 2012 11:04)

    Sollen die Schleiereulen doch unter sich bleiben. Einen eigenen Schleiereulenclub aufzumachen, kriegen die wohl nicht gebacken…

    Das scheint mir grundsätzlich das Problem der Anhänger dieses verschleiernden Glaubens zu sein. Sie bekommen es nicht gebacken, überhaupt etwas Eigenes zu schaffen. Daher vereinnahmen sie, was Andere geschaffen haben, und zerstören es dadurch.

  8. OT:

    NRW

    74 Suizide von Polizisten in NRW seit 2002

    Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Frank Richter, nannte die Zahlen gegenüber dieser Zeitung „erschreckend und dramatisch“. Es sei seit längerem bekannt, dass die Suizidrate bei Polizeibeamten über der der Gesamtbevölkerung liege. Dennoch überrasche die Auskunft des Ministeriums. Laut GdP sind die Belastungen, denen Polizisten am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, in den letzten Jahren immer größer geworden.

    http://www.derwesten.de/region/74-suizide-von-polizisten-in-nrw-seit-2002-id6291125.html

  9. Geschlechter-Diskriminierung bei der Berufsausübung! Das dürfte wohl keinen Betroffenheits-Experten interessieren und Feministinnen haben nie für Gleichberechtigung gekämpft, sondern vorwiegend für Geschlechter-Apartheid. Wollt mal in nem „Frauencafe“ (vor 20 Jahren) einen Kaffee trinken, war mir aber nicht bewusst das Männer draußen bleiben müssen, wurde nicht bedient, auf Nachfrage, hieß es: „So was wie dich, bedienen wir nicht!“ Egal, konnte ja woanders nen Kaffee trinken…

    Wenn eine Frau dort, gerade wegen eines besonderen Trainingsangebotes den Club besuchte, das nun nicht mehr oder auch nur Leistungsumfänglich angeboten werden kann, ist es wohl ein ausreichender Kündigungsgrund einen „Langzeit“-Vertrag auch vorzeitig zu beenden, das muss nur genau artikuliert werden, mit Frist zur Nachbesserung, ansonsten raus da. Aber wenn es den Frauen egal ist und sie Teil davon sein wollen…

    Warum die Trainer sich das bieten lassen? Liegt wohl an den unsicheren Vertragsverhältnissen? Gute Trainer werden aber immer gesucht!

  10. Übrigens, auch hier wieder die Frage:

    An Fitnessstudios oder Schwimmzeiten „nur für moslemische Männer“ besteht nach wie vor offensichtlich kein Interesse.

    Klar, die Moslem-Männer wollen ja nach wie vor sexuellen „Zugang“ zu den „ungläubigen Schlampen“ haben.

    Siehe:

    http://www.taz.de/!61419/

  11. „Integration“ ist eine Einbahnstraße!

    Frauenbadetage, kein Schweinefleisch in Kindergärten, Mohammedanerkunde und kein Geld für Mathematiklehrer, keine Klausuren im Ramadan, Islamkonferenzen, die Kaukasophobie unserer DressurelitInnen ist grenzenlos!

    Wir haben uns den MohammedanerInnen anzupassen, das ist so politisch gewollt!

    Eines Tages werden auch Steinigungen, Baukranhängen und Handabhacken ein „Teil von Deutschland“ sein, so wollen es Merkel, Roth, Wulff und Gabriel von der GED!

    Deutschland schafft sich ab!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  12. #13 Thomas_Paine (28. Jan 2012 11:23)

    Es besteht auch kein Interesse an Geigenunterricht, Führungen durch Kunstgalerien, Alpenwanderungen, Turnunterricht, Lateinkursen, Differentialrechnung oder Quantenmechanik nur für Mohammedaner!

  13. Die „Entwicklungen“ in diesem Lande sind zum Verzweifeln!

    Leider gibt es noch jede Menge deutsche Esel und Kamele, die sich weitestgehend desinteressiert an dieser Entwicklung in unserer Gesellschaft zeigen.

  14. 2x Wahnsinn:

    Die westliche Frau ist sexistisch genug, keine Männer in ihrem Fitness-Club mitsporteln zu lassen. Deshalb gibt es diesen Markt der Nur-für-Frauen-Fitness.

    Die Muslima ist streng-religiös genug, vor männlichem Service-Personal nicht sporteln zu wollen.

    PI erkennt aber nur letzteren Irrsinn und skandalisiert nur letzteren. Die Feminismus-Hirnwäsche geht also auch an Leuten, die ansonsten eigenständig und gegen die Matrix denken, nicht spurlos vorüber.

    Wir leben in einer Zeit der multiplen Wahnsinns, der sich schichtweise überlagert.

  15. #1 Wolfgang (28. Jan 2012 11:02)

    Leute das ist ein Unternehmen und Unternehmen sind in erster Linie einfach kundenorientiert. Es macht keinen Sinn eine unternehmerische Entscheidung hier zu diskutieren. Wenn die Frauen es so wollen – gut, wenn nicht, dann müssen diejenigen, die es so wollen (und gleichzeitig auch zahlende Kunden sind) es dem Betreiber sagen. Alle anderen haben da eigentlich nicht mitzureden
    ____________________________________________

    Eben… der Kunde ist König. Sollte die
    Kundschaft männliche Trainer ablehnen,
    bleibt für den Betreiber nur diese Lösung!

  16. Leicht OT, aber zur Umkleidekabine:

    In meinem Fitnessstudio, übrigens räumlich nicht allzuweit entfernt von diesem, traf ich in der Damen-Umkleidekabine kürzlich auf einen geschätzt 9jährigen, der offensichtlich von seiner Mutter mitgeschleift worden war. Ich hatte den selben Jungen bereits beim Parken von außen gesehen, er turnte an Geräten herum und langweilte sich sichtlich. Die Frau, die ich für seine Mutter hielt, trainierte.

    Der Junge saß nun also in der Umkleide und übte Gitarre. Nun gut, dass man einen 9jährigen nicht abends allein zuhause lassen will, wenn es bereits dunkel ist, kann ich verstehen. Aber kann er nicht in der Männerumkleide Gitarre üben?

    In diesem Alter finde ich es auch unpassend. V.a. gab es keinen Anlass, sich in der Umkleide aufzuhalten. Während die Mutter trainiert, hätte er sich draußen im Bistrobereich oder in der Männerumkleide aufhalten können und auch während sie sich umzieht, ist er alt genug, draußen zu warten.

    Ich fühlte mich irgendwie unwohl, denke aber vor allem er muss sich unwohl gefühlt haben (in dem Alter ist man vermutlich noch nicht begeistert bei 20 unbekleideten Frauen um einen herum, sondern überfordert).

    Selbstverständlich steht das Mitnehmen eines KLEINkindes in keiner Relation dazu und ist absolut zu tolerieren.

  17. Ich bin selber Mitglied bei Fittness First in Köln und werde dies auch bleiben.
    Es entspricht ja auch den Tatsachen das es schon lange Frauenfittnesstudios gibt und für mich ist das auch ok wenn Sie unbedingt unter sich trainieren wollen, aber jetzt einem männlichen Trainer oder einem Kleinkind zu unterstellen, er würde notgeil werden bei einem Anblick von einer Frau und sich über Sie hermachen, dass ist einfach nur albern und kann nur der Fantasie aus 1001 Nacht Bumsgeschichten entspringen.

    Den Vorwurf des nichtstun und kapitulieren, muss man allerdings unseren westlichen Frauen anrechnen lassen. Solange diese mit Schweigen alles tolerieren, können die Muslimas machen was Sie wollen.
    Wäre ich die Frau mit dem Kleinkind gewesen, dann hätte ich einen riesen Aufstand gemacht.
    Aber was erwartet man von Frauen die lieber auf den Deutschen Mann mit Genderwahnsinn einprügeln und selber keine Eier haben um Muslimas entschieden entgegen zu treten.

  18. Ich finde gut, daß PI hier wieder mal eine Frage aufwirft. Man muß ja nicht einer Meinung sein, was man an den Kommentaren sieht.

    Auch Kundinnen von Fitnessstudios haben das Recht auf eigene Ansichten. Man muß das Rausekeln eines beliebten Trainers nicht tolerieren. Die Fitnesstudios existieren sowieso so ziemlich an der Grenze. Mal sehen, ob die sich solche Spiränzchen noch leisten können, wenn Kunden in größerer Zahl den Laden wechseln.

  19. #20 Aionarap (28. Jan 2012 11:42)

    Fitness-Studios leben vorwiegend von den Kunden, die nach 3 Monaten trotz 24 Monaten Vertrag nicht mehr kommen! 😉 Von Neujahr bis Karneval ist das Gedrängel dort am Größten…

  20. An Fitnessstudios oder Schwimmzeiten “nur für moslemische Männer” besteht nach wie vor offensichtlich kein Interesse.

    Das müssten wiederum die Frauen fordern und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich dass dies eine gute Idee ist. Allerdings würde ich an der Stelle sogar soweit gehen und sagen: Keine Mohammendaner. Die Nichtmohammendaner können offenbar korrekt mit der Situation umgehen, die Mohammendaner nicht. Von daher würde ich als Biodeutsche Frau einfach mal einen Ausschluss von dieser Gruppe Männer fordern.

  21. In meinem Fitnessstudio, übrigens räumlich nicht allzuweit entfernt von diesem, traf ich in der Damen-Umkleidekabine kürzlich auf einen geschätzt 9jährigen, der offensichtlich von seiner Mutter mitgeschleift worden war.

    Das ist im Grunde dein Problem und deine Aufgabe. Sage einfach dem Jungen: Sorry du hast hier nichts zu suchen, warte bitte draußen.

  22. Die islamische Parerellwelt nimmt immer deutlichere Formen an.
    Nicht Integration, sondern die Schaffung ethnischer Inseln ist das Ziel der Moslems, die Balkanisierung Europas.

  23. „An Fitnessstudios oder Schwimmzeiten “nur für moslemische Männer” besteht nach wie vor offensichtlich kein Interesse.“

    Erstaunlich, oder?

    Die westlichen Damen können offenbar an sich halten und fallen nicht wie die Tiere über die hochqualifizierten Bereicherer her … 😉

  24. Mal sehen, ob die sich solche Spiränzchen noch leisten können, wenn Kunden in größerer Zahl den Laden wechseln.

    Wenn es nicht nur zahlende Kunden sind, sondern auch welche die regelmäßig kommen, dann ist das Problem für den Betreiber noch größer. Dann ist nämlich der Trainingsraum leer(er) und sowas schreckt Neukunden ab.

  25. Sie tummeln sich in der Regel ohne sie in den Bädern und ergötzen sich an den christlichen Huren.

    Ein Grund mehr für meinen Vorschlag. Wir – also diejenigen, die wirklich regelmäßig schwimmen gehen – fordern einfach Badezeiten bei denen Mohammedaner ausgeschlossen sind, es sei denn sie bringen ihre Frau mit.

  26. Auf Druck einiger muslimischer Club-Besucherinnen sei komplett auf Frauen umgestellt worden

    Ich behaupte mal, dass eher die „Besitzer“ der muslimischen Club-Besucherinnen hinter dieser Aktion stecken, so wie es auch bei den muslimischen Frauen-Badezeiten der Fall ist. :mrgreen:

  27. #33 Wolfgang (28. Jan 2012 12:10)

    So etwas geht ja nun überhaupt nicht. Wie wir „gelernt“ haben, nennt man das Diskriminierung. Außerdem hat der Bio-Deutsche keine Forderungen zu stellen, das dürfen nur unsere muslimischen Bereicherer! 🙁

  28. Ich habe noch nie verstanden, dass es so viele Frauenstudios gibt. Man stelle sich mal die Aufregung vor, wir Männer wollten unter uns bleiben.

    Es ist doch gut, dass die Mohammedaner sich bündeln. Diese Orte kann man dann meiden. Und am Tag X der Heimschaffungen muss man nicht so lange suchen.

  29. @ #33 Wolfgang (28. Jan 2012 12:10)

    Eine Petition im Bundestag einreichen!
    Und hier verlinken, ich unterschreibe sofort!

  30. Im Jahre 1988 lief ich mal durch Düsseldorf, also schon ziemlich lange her, weiss nicht ob es sowas immer noch gibt in Deutschland.

    Dort sah ich ein Emanzencafe/Kneipe

    Am Eingangsschild stand ganz gross deutlich unübersehbar „Männer haben keinen Zutritt“!

    Möchte gerne von Euch wissen wie ihr, im Verhältnis/vergleich zu dem Fitnesscenter hier drüber denkt.

  31. So etwas geht ja nun überhaupt nicht. Wie wir “gelernt” haben, nennt man das Diskriminierung. Außerdem hat der Bio-Deutsche keine Forderungen zu stellen, das dürfen nur unsere muslimischen Bereicherer! 🙁

    Du irrst dich, das ist keine Diskriminierung, denn die Mohammedanerinnen erklären dir ja ganz genau, was dieses gemeinsame Bad für sie bedeutet. Und da die biodeutsche Frau das aber so nicht meint und verhinder will, dass sie kulturell mißverstanden wird kann sie nur im Gegenzug sagen: „Ich bade nicht mit Mohammedanern zusammen“.

    Also: a) Man lässt sich von einer Mohammedanerin erklären wieso sie alleine baden will.
    b) dann nimmt man genau diese Erklärung und sagt: eine solche Erklärung will ich einem Mann gegenüber nicht dadurch abgeben, dass ich wie gewohnt bade und möchte daher eine entsprechende Schwimmgruppe. Dabei ist mir ein gemeinsames Schwimmen mit einem Nichtmohammedaner oder einem Mohammedaner in Begleitung seiner Frau durchaus recht.

    Das ist keine Diskrimierung, sondern eine Anpassung an deren Kultur ohne die unsere aufzugeben. Wir respektieren deren Kultur damit eigentlich. Und wir haben weiterhin ein gemeinsames Baden mit denen, die sich unserer Kultur angepasst haben.

    Eine Petition im Bundestag einreichen! Und hier verlinken, ich unterschreibe sofort!

    Wenn Männer die Arbeit tun, die eigentlich von Frauen getan werden müsste, dann kann das nur scheitern. Hier sind die Frauen die Betroffenen und zwar auch nur die, die regelmäßig ein öffentliches Bad besuchen und nur die können aktiv werden.

  32. Wo bleiben da unsere gleichheitsfanatischen diskriminierungsbekämpfenden Genderbeamtinnen??
    Aufdem einen Auge sind sie blind. Das zweite Auge hingegen ist zum Fernrohr umgebaut, denn wehe, irgend ein Provinz-Schützenverein will keine Frauen aufnehmen, gaaaaanz schlimm.

  33. @ #42 salman rushdie (28. Jan 2012 12:39)

    Apropos Schützenvereine…und Jäger…

    ePetition – Bitte mitmachen!

    Ein Waffenbesitzer hat erreicht, daß eine ePetition veröffentlicht wurde. Das ist die erste Petition seit langem, die veröffentlicht und zur Mitzeichnung freigegeben wurde.

    Damit diese Petition Erfolg hat und zur Beratung angenommen wird, benötigen wir noch viele Mitzeichner. Ungeachtet dessen, ob die Formulierungen in der Petition einem zusagen oder nicht, geht es hier um zwei Dinge:

    1. Mit einer entsprechend hohen Mitzeichnungsquote zeigen wir den Politikern, daß wir uns nicht mehr alles gefallen lassen

    2. Erreichen wir ggf. daß die Petition in den Ausschuß zur Beratung übernommen wird

    Die Paintballer haben es 2009 geschafft, über 38.000 Unterschriften/Mitzeichnungen zu sammeln und konnten damit ein Paintballverbot vom Tisch fegen.

    Die Mitzeichnungsfrist für die o. g. Petition endet am 07.02 und wir haben noch keine 9000 Mitzeichner. Das reicht nicht!

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=0491e41cd04f628294ece51dfbd00ee3&action=petition;sa=details;petition=21204

  34. Anfrage: Gibts denn auch schon welche für Lesben, Schwule, hausfrauenprostituierte, priester, pädophile,…..? es werden ja soviele diskriminiert, ich bin entsetzt. Ich gründe etz meine eigene Kirche, schon wg. der eigenen Kirchensteuer!!!!Freiheit für alles, für jeden, amen!!!!!

  35. Soso, „der Freund eines weiblichen Studio-Mitglieds“ hat per E-Mail mitgeteilt. „Fitness First Women“ ist eine bundesweite Kette, die Zentrale in Frankfurt ist am Wochenende nicht besetzt, klar, aber in der Frankfurter „Fitness First Women“-Filiale arbeiten auch männliche Trainer, wie ich eben am Telefon erfahren habe. Es gibt allerdings auch jede Menge nichtmuslimische Zimperliesen, die männerfrei trainieren wollen. Wahrscheinlich mal wieder „much ado about nothing“.

  36. Okay, dass auch nichtmuslimische Zimperliesen männerfrei trainieren wollen, kann man durchaus verstehen.

    Es gibt auch hier Studios für weibliche Menschen.

    Aber: „Eine Muslimin soll sich darüber beschwert haben, dass eine Deutsche ihren Zweijährigen mit in die Umkleide genommen hatte . . . ?????

    Nur krank?

  37. #41 Wolfgang (28. Jan 2012 12:39)
    Das ist keine Diskrimierung, sondern eine Anpassung an deren Kultur ohne die unsere aufzugeben. Wir respektieren deren Kultur damit eigentlich. Und wir haben weiterhin ein gemeinsames Baden mit denen, die sich unserer Kultur angepasst haben.

    Wieso müssen wir uns an deren „Kultur“ anpassen???, eher umgekehrt wäre doch wohl der richtige Weg!
    Aber das wird ja auf Grund der ihnen eingeimpften „Religion“ nie passieren. 🙁

  38. egal ob muslimisch ,motivierrt oder nicht, es ist und bleibt antimännlicher Rassismus, der 50 % der Weltbevölkerumng ausschließt.

    Typisch weiblicher Feminismus, dort Gleichberechtigung suchen, wo es Rosinen zu picken gibt, aber da wo es Nachteile gibt die Männer ran lassen. Ich bin für eine Frauenquote von 70% bei der Müllabfuhr, ,denn Frauen verursachen mindestens 70% des Mülls.

    Man braucht nur in eine belliebige Fußgängerzone gehen und sieht:

    Schuhgeschäfte, nebenan
    Stoffetzen, nebenan
    Glitterkram, nebenan
    bunter, puscheliger Firlefanz und dann von neuem:
    Schuhgeschäfte, nebenan
    Stoffetzen, nebenan
    Glitterkram, nebenan
    bunter, puscheliger Firlefanz und dann von neuem:
    Schuhgeschäfte, nebenan
    Stoffetzen, nebenan
    Glitterkram, nebenan
    bunter, puscheliger Firlefanz und dann von neuem…. so sieht inzwischen eine beliebige Fußgängerzone aus.

    Alles von H&M, Zara, Botttles landet in wenigen Jahren auf dem Müll und die männlichen Müllmänner müssen den Irrsinn dann draußen wegtragen, während die BesitzerInnen drinnen die nächste Umweltdemo planen.

  39. Darauf gibt es doch eine ganz einfache Antwort: Wen das stört, geht woanders hin. Ich würde dieses Haus auf jeden Fall boykottieren.

  40. Mann sollte mal juristisch klären, in wie weit solcher Wunsch der Kopftuchfraktion, Gesetzlich überhaupt legitim ist. Ich weiß, da ich vor einiger Zeit einen „Verkäufer“ suchte, und mir dafür eine Abmahnung einholte, dass eine Geschlechtsspezifische Selektion nicht erlaubt ist. Meines Erachtens sollten die Trainer vorm Arbeitsgericht klagen. Sehe da durch aus Erfolgs Möglichkeiten, diesem Steinzeit Aspekt, mal was politisch Correctes, entgegen zu stellen.

  41. #15 Eurabier

    Eines Tages werden auch (…) Handabhacken ein “Teil von Deutschland” sein

    Aber nicht doch! In Deutschland wird selbstverständlich der Euro-Islam installiert. Und dieser bedeutet, dass die Hände unter Narkose chirurgisch amputiert werden 😉

  42. Wer ist eigentlich Schuld an der Situaton?
    Erinnert mich an die Leute, die sich immer unauffällig dreist an der Supermarkt Kasse vordrängeln, tun so als würden sie zu irgenjemandem gehören oder als hätten sie vorne was auf dem Band stehen, etc. Selten sagt einer der anderen Kunden irgendwas. Man ist ja gut erzogen, will keinen Aufstand machen, wir sind hier ja nicht auf nem arabischen Wochenmarkt. Und so wird es still hingenommen…
    Was Dreistigkeit und Unverfrorenheit angeht, sind uns die Muselmanen halt weit überlegen. (passt zu ihrem Credo: Ich gegen meinen Bruder, …)
    Und deshalb bekommen sie immer, was sie wollen, und der Michel schaut bedröppelt in die Röhre.
    Bisher bin ich noch nicht direkt durch Islamophilie benachteiligt worden. Aber wenn es soweit ist, dann werde ich nicht schweigen. Egal ob ich gewinne oder nicht. Ich werde etwas dagegen tun, mich beschweren, jemanden mächtig zusammenscheissen, irgendwas in der Art.

  43. #47 Bernhard von Clairveaux(28.Jan2012 13:2)
    ———————
    Hab ich doch im letzten Jahr schon mal geschrieben und tüchtig was um die Ohren gekriegt dafür:
    Wir leben in einer von Frauen dominierten Welt.
    In Deutschland schon seit etwa 35 Jahren, behaupte ich inzwischen.
    Kann das jemand widerlegen?

  44. Ich weiß, da ich vor einiger Zeit einen „Verkäufer“ suchte, und mir dafür eine Abmahnung einholte

    Ein Tip. Wenn du eine Verkäuferin eingestellt hast, dann kannst du an der Stelle immer sagen, dass du ein männliches Pendant brauchst und daher für bestimmte Kunden bewußt einen Verkäufer suchst. Dann kannst du so einen Quatsch aushebeln.

  45. Wir leben in einer von Frauen dominierten Welt.

    Das sehe ich auch so. Ich warte allerdings auf das Signal „Wir haben erreicht was wir wollten, wir können wieder normal weiter machen“. Aber das wird wahrscheinlich noch was dauern.

  46. #55 wolfi (28. Jan 2012 13:38)

    Tolles Bild!
    Diese Damen unter ihrer muslimischen Vollverkleidung dürften aber mächtig schwitzen und auch dementsprechend müffeln. :mrgreen:

    In solch einem „Fitness-Studio“ dürfte wohl kein Trainer – egal ob männlich oder weiblich – freiwillig arbeiten wollen! 😉

  47. In Köln wurde vor drei Jahren ein Fitness-Studio für Musliminnen eröffnet, dürfte doch sicher Nachahmer in anderen Städten gefunden haben. Das ZDF-„Forum am Freitag“ hatte damals einen Beitrag dazu, der verriet, in welchem Elend so manche Türkin in diesem Land lebt. Eine sagte, in der Türkei „haben wir genug Sport gehabt, die Arbeit auf den Feldern…“, hier hingegen, wo viele Frauen „das Haus außer zum Einkaufen selten verlassen…“ Sie habe sich zum ersten Mal in ihrem Leben Zeit für sich selbst genommen, sagte eine andere (mit Mantel und Kopftuch). Und jetzt darf sie auch zum ersten Mal in ihrem Leben, weil ihr Mann es ihr erlaubt hat, ein Fahrrad besteigen und auf einem Gymnastikball hüpfen:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/553866/Muslimisches-Fitness-Studio-fuer-Frauen

  48. @ #54 Nunu (28. Jan 2012 13:34)

    Naja, prinzipiell ja, irgend so ne arbeitslose Latzhosentype ala „Pusteblume“ findet sich sicher aber bei den Kindergärtnern habe ich meine Bedenken, seit der Chefgrüne sich als Pädophiler Kindergärtner geoutet hat http://www.youtube.com/watch?v=C7blfd4ci4s

    Bergfrauen per Quote ja klar, vorher gibts für die KarrieristInnen keinen Chefsessel, wenn nicht zuvor das Fußvolk verteilt wurde.

    @ #56 weanabua1683 (28. Jan 2012 13:45)

    Macht nix. Frauen, die sehen, daß sie Männer verprügeln können, verachten die Männer dafür auch noch, daß diese das einstecken. Immer schön angemessen kontern. Das Homo Sapiens Weibchen hat einen Instinkt zu testen, ob das Nest sicher ist, deswegen provoziert es das Männchen gerne. Läßt das Männchen es mit sich machen, wird es dafür verachtet, läßt es es nicht mit sich machen, wird es (im Stillen) dafür bewundet.
    Wie sagte Nietzsche so schön im Zarathustra: „Die Frau spürt die Kraft im Manne, aber sie begreift sie nicht“

  49. #60 Heinz Ketchup:

    Diese Damen unter ihrer muslimischen Vollverkleidung dürften aber mächtig schwitzen und auch dementsprechend müffeln.

    Dann geh mal in ein normales Fitness-Studio, wer da müffelt bzw. stinkt: Das sind nämlich die Männer. Der Hauptgrund, warum ich eines Tages vom Krafttraining „die Nase voll“ hatte.

  50. #16 Eurabier (28. Jan 2012 11:26)

    Es besteht auch kein Interesse an Geigenunterricht, Führungen durch Kunstgalerien, Alpenwanderungen, Turnunterricht, Lateinkursen, Differentialrechnung oder Quantenmechanik nur für Mohammedaner!

    CHAPEAU! Sehr treffend, aber vll. ist das auch besser so, denn ansonsten wäre der nächste logische Schritt ja auch Differenzialrechnung, Kunstgeschichte etc. für ALLE abzuschaffen- schön kultursensibel, damit nicht auffällt, dass ausschließlich gewisse Bevölkerungsgruppen zu dämlich, zu faul und zu desinteressiert an derlei „kulturellem Bio-Kartoffel-Ballast“ sind. In Sachen der deutschen Sprache hat es ja schon begonnen (Stichw. „Leichte sprache“). Natürlich gibt es gute gründe Amtskauderwelsch etwas verständlicher zu machen.. aber gleich das Kind mit dem Bade ausschütten…?

    So geht Leichte Sprache

    ?Kurze Sätze.
    ?Keine Fremdwörter und Fachwörter.
    ?Schwierige Wörter werden erklärt.
    ?Bilder helfen beim Verstehen.
    ?Große und klare Schrift.

    http://www.bit.bund.de/nn_2143990/BIT/DE/Beratung/Beratung__BGG__neu/BITV/Sonstige__Formate/LeichteSprache/node.html?__nnn=true

    http://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?id=12641

  51. #59 Wolfgang (28. Jan 2012 13:58)
    #63 Bernhard von Clairveaux (28. Jan 2012 14:12)
    Wir leben in einer von Frauen dominierten Welt.
    ——————–
    Ein herzliches danke für die Bestätigung euch beiden! Aber gerne würde ich auch noch den Versuch einer Widerlegung lesen!

  52. #22 Miikey (28. Jan 2012 11:38) Ich bin selber Mitglied bei Fittness First in Köln und werde dies auch bleiben……
    ….aber jetzt einem männlichen Trainer oder einem Kleinkind zu unterstellen, er würde notgeil werden bei einem Anblick von einer Frau und sich über Sie hermachen, dass ist einfach nur albern und kann nur der Fantasie aus 1001 Nacht Bumsgeschichten entspringen
    Den Vorwurf des nichtstun und kapitulieren, muss man allerdings unseren westlichen Frauen anrechnen lassen. Solange diese mit Schweigen alles tolerieren, können die Muslimas machen was Sie wollen.
    Wäre ich die Frau mit dem Kleinkind gewesen, dann hätte ich einen riesen Aufstand gemacht.
    Aber was erwartet man von Frauen die lieber auf den Deutschen Mann mit Genderwahnsinn einprügeln und selber keine Eier haben um Muslimas entschieden entgegen zu treten..

    Ich verstehe nicht, warum Sie sich über „die anderen“ aufregen, aber selbst nichts dagegen tun wollen. Sie hätten ja die Möglichkeit, da Sie in solch einem Studio trainieren.

  53. Als langjähriger Fitnesscenterbesucher, habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Deutschen mit den Blicken eher zurück halten, während die Muslime obszöne Gesten machen und Speichel triefend hinterher schauen.

  54. „Das Mitnehmen von Kindern in die Umkleide soll seit damals gänzlich verboten sein“
    Dafür werden für die Kinderlein die Mami mangels anderweitiger Betreuung zum Training mitnehmen muss sicherlich spezielle, kindgerechte Einführungskurse zum Islam gehalten. Damit den Kindern rechtzeitig klar wird, wie mohammedanisches Leben in Deutschlandistan funktioniert…

  55. Im Prinzip finde ich erst einmal nichts schlimmes daran in einem reinen Frauenstudio nur weibliche Trainer einzustellen. AAABER – warum gibt es diese Studios seid neustem vermehrt? Na, fällt der Groschen. Von wem wird Frau in normalen Studios belästigt (ich gehe selber ins Studio und kann dies bestätigen, es ist also kein „Rassistisches Vorurteil“) Die Typen benehmen sich als ob ihnen der Laden gehört. Ekelhaft! Und auch dort IMMER im Rudel unterwegs.

    Und wenn es tatsächlich stimmt dass sich diese Reingläubigen über männliches Personal echauffieren ist das eine doppelte Unverschämtheit.

    Aber na ja, man kennt es ja nicht anders:

    -Beleidigt sein
    -Fordern
    -Beleidigt sein
    -Fordern

    Alles so schön bunt hier wat !?!

  56. So sieht es demnächst in Eurabien aus. Man sollte sich langsam an den Gedanken gewöhnen. (Nebenbei erwähnt: OT Riesige Mengen Öl bedeuten sehr viel Geld und Geld regiert bekanntlich die Welt. Und dann gibt es Leute, die behaupten allen Ernstes, die Juden hätten das meiste Geld. Guter Witz.)

  57. „Als langjähriger Fitnesscenterbesucher, habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Deutschen mit den Blicken eher zurück halten, während die Muslime obszöne Gesten machen und Speichel triefend hinterher schauen.“

    Kann ich als weibliche Fitnesstudiobesucherin (ich weigere mich, drei S aneinanderzureihen) bestätigen. Einzig beim Zumbakurs (viel Shake Shake mit gewissen Körperteilen ;)) trifft man mal auf interessierte Blicke der Einheimischen.

    Generell finde ich mich selbst in Trainingskleidung wenig attraktiv, verschwitzt, ungeschminkt und in Jogginghose, aber auf unsere integrierten Mitbürger wirkt wohl die alleinige Tatsache, dass frau in einem auch von Männern frequentierten Studio an ihrer Optik(!) arbeitet und sich damit für die Männerwelt (wen auch sonst??) attraktiv machen möchte, ähnlich wie ein Schild auf der Stirn, auf den „Nimm mich!“ steht. Jedenfalls lassen die Blicke auf ähnliches schließen. Und ich kann bestätigen: Sie treten IMMER im Rudel auf.

    Das Problem liegt darin, dass die Unmengen nackter Haut, die man dort sieht, diese Männer lechzen lassen (Ärmellose Tops, enge T-Shirts, enge Hosen, im Sommer evtl. Hotpants), während sie für einen deutschen Mann keinen Anlass für sofortige Erregung darstellen.

    Und selbst wenn ihm der Anblick übermäßig gefallen sollte, wird das für ihn kein Grund sein, die Betreffende mit Blicken und dummen Sprüchen zu belästigen, höchstens (!) ein höfliches Ansprechen wird folgen. Wobei der deutsche Mann das Wort „Nein“ kennt und einordnen kann.

    A propos Zumbakurs: Einst (letztes Jahr im Spätsommer) besuchte ich eine Probestunde in einem Probestudio in einer äh, wirtschaftlich weniger erfolgreichen und dementsrepchend muslimisch dominierten Gegend. Einzig Frauen waren beim Kurs anwesend, da es sehr warm war und der Raum keine Klimaanlage hatte, war die Glasfront komplett geöffnet. Ein türkischer Mann kam mit Frau und Kind vorbei. Frau in Kopftuch und bodenlangem schwarzen Mantel (es waren mindestens 25°).

    Selbsverständlich musste er erstmal stehenbleiben und 10 Minuten die Frauen betrachten, die da so ungeniert ihre Hüften schwangen.

    Selbstverständlich stünde das Besuchen eines solchen Kurses für seine eigene Frau nicht zur Debatte…

  58. Die blöden Tussis beschweren sich auch, wenn eine Mutter ihren zweijährigen Sohn zum Frauenbadetag mitbringt. Die sind nur beknackt.

    Wann werden diese kopfbewindelten Tussis endlich kapieren, dass westliche Männer überhaupt kein Interesse an ihnen haben? Die sins bei weitem Besseres gewohnt.

  59. #65 Heta (28. Jan 2012 14:20)

    Die Männer duschen eben nur nach dem Training – weil vorher duschen bringt ja nichts. 🙂

    Wobei die Männer bedingt durch ihre ärmellosen T-Shirt’s natürlich sofort ihren „Duft“ abgeben, während er z.B. bei den vollverschleierten Damen zunächst verborgen bleibt. 🙄

  60. Das scheint mir grundsätzlich das Problem der Anhänger dieses verschleiernden Glaubens zu sein. Sie bekommen es nicht gebacken, überhaupt etwas Eigenes zu schaffen. Daher vereinnahmen sie, was Andere geschaffen haben, und zerstören es dadurch.

    ….konnte man gut sehen, als die Israeliten den Gaza-Streifen verliessen und die Mohammedaner nachrückten. An den Treibhäusern, die technisch ein kleines biss.chen anspruchsvoller waren als Kindermachen und Hälse abschneiden.
    Die palis haben sie alle zerstört. Die moslemische Tages-Version von unserer Kristallnacht. Obwohl edie israelis sich erboten ihnen beim Weiterbetrieb behilflich zu sein.
    Aber das ist auch nich weiter verwunderlich , denn im Koran gibt es zwar eine ganze Sure über Kriegsbeute , aber nicht eine einzige über Frieden oder etwa über Gewächshäuser.
    … allerdings auch keine über Hartz 4.

  61. Auf Druck einiger muslimischer Club-Besucherinnen sei komplett auf Frauen umgestellt worden

    Die muslimischen Club-Besucherinnen wollen halt nicht von ihren mohammedanischen Ehemännern totgeschlagen oder gemessert werden. Das ist doch verständlich.

  62. #79 Heinz Ketchup:

    Die Männer duschen eben nur nach dem Training – weil vorher duschen bringt ja nichts.

    Faule Ausrede! Die Männer stinken, weil sie sich nicht ordentlich waschen und nicht wissen, was ein Deo ist.

    #69 Mr.E:

    Woran erkennt man, dass die Sabbernden Moslems sind? Bei uns erkannte man sie an den Badehöschen, weil sie sich genierten, nackt in die Sauna zu gehen.

  63. #39 Jaques NL (28. Jan 2012 12:33)

    Ähnliche Kneipen gab es auch in Amsterdam Ende 70-er/Anfang 80-er, waren aber erfolgslos und wurden wieder zugemacht.

  64. Meine Frau war mit ner Freundin vor kuzem in Essen in einer Frauensauna.
    Nach ner halben Stunde sind sie wieder raus, weil da nur agressive und unfreundliche Türkinnen rumliefen, die ihnen knallhart mitteilten, sie sollen abhauen, sie wären hier falsch.
    Waren auch die einzigen Deutschen ohne Migrationshintergrund.

  65. … anständige deutsche Frauen, die etwas auf sich halten, würden mit zurückgebliebenen diesen „Schleiereulen“ niemals einen Sportclub teilen, basta … sind selbst schuld ..

  66. Eigentlich ein uralter Hut. Das hatten wir in Berlin-Neukölln schon 1997. Da gab es einen Frauentrainingsbereich im Club, in durften wegen den Kopftuchtanten nur Frauen rein, egal ob Trainer oder sonstiges Personal.

    Da es aber einfach nicht genügend Trainerinnen gab, um während der Öffnungszeiten diesen Bereich durchgängig zu betreuen, endete es damit, dass alle Frauen nun leider etwa die Hälfte der Zeit auf Betreuung verzichten mussten, und dieser Bereich oft über Stunden von keinem Personal betreten wurde.

    Absurd. Wie gesagt, bereits 1997.

  67. Und wieder geht der Genderwahnsinn weiter, den der Feminismus die letzten Jahrzehnte mit Elan vorangetrieben hat! Eine Folge davon ist eine rigorose Geschlechtsapartheit, die sich gegen Maenner richtet, aber von den Massenmedien mit Jubel aufgenommen wird.

  68. Leider!
    So ist’s in alten Zeiten gewesen,
    So ist es, fürcht ich, auch noch heut.
    Wer nicht besonders auserlesen,
    Dem macht die Tugend Schwierigkeit.

    Aufsteigend mußt du dich bemühen,
    Doch ohne Mühe sinkest du.
    Der liebe Gott muß immer ziehen,
    Dem Teufel fällt’s von selber zu.

    von Wilhelm Busch

  69. Ehrenmorde breiten sich weltweit aus:

    Wie eine üble Seuche breiten sich überall dort Ehrenmorde aus, wo sich größere muslimische communities ansiedeln. Im Moment steht ein vierfacher Ehrenmord in Canada in einer afghanischen Familie kurz vor dem Urteilsspruch, der dort die Schlagzeilen beherrscht hat.

    Und wie üblich, gibt umgehend ein „Experte“ zu Protokoll, dass sowas „in allen Religionen“ vorkommen würde:

    While many recent cases in western society involve Muslims, Muhammad said honour killings have also been committed in the name of Hinduism, Sikhism and Christianity.

    Read more: http://www.canada.com/Honour+killings+rise+Canada+Expert/3165638/story.html#ixzz1knlOnmDY

  70. #83 Heta (28. Jan 2012 18:46)

    Es gibt solche und andere Fitnesscenter.

    Vielleicht waren Sie ja in einem falschen (billigen) Fitnesscenter! 🙄

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