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Hamburg: Moslem-Demo gegen Mohammed-Film

Am Samstag fand auch in Hamburg eine erste Demo gegen den harmlosen Mohammed-Film statt. 900 Teilnehmer wurden erwartet, um „gegen die Respektlosigkeit gegenüber dem Islam und dem Propheten Mohammed” zu demonstrieren – letztendlich kamen gerade mal knapp 200 Moslems.

(Ein Fotobericht von meikel49)

Treffpunkt war der Hamburger Hauptbahnhof, Ausgang Kirchenallee, Hachmannplatz.

Um kurz nach 15 Uhr setzte sich die Menge von ca. 200 Moslems in Gang.

Streng getrennt nach Geschlecht. Vorne weg die Männer, dann die Frauen und hinter den Frauen nochmals einige Männer.

Keine fünf Minuten nachdem sich die Demo in Gang gesetzt hat, schüttete es wie aus Eimern. Wollte Allah da etwas ein Zeichen setzen?

Wie immer wurden die Teilnehmer angeheizt durch „Allahu Akbar“-Rufe.

Der Marsch ging über die Kennedybrücke an der Alster zum Gänsemarkt. Dort hielt man noch eine kurze Rede und um 16:30 Uhr löste sich die Versammlung friedlich auf.

Viele Deutsche schauten sich am Gänsemarkt das Treiben von Weitem an. Man hörte aber auch von einem Bürger: Keine 20 Jahre mehr, dann haben diese Leute hier das sagen.

Einen kleinen Zwischenfall gab es dann doch noch: zwei Islamkritikern, die in weiter Entfernung von der Demo Flugblätter verteilten, wurden von drei Polizeibeamten in rüdem Ton Platzverweise erteilt. Dazu morgen mehr in einem gesonderten Bericht.




Machterhalt um jeden Preis

Die Bonner Polizei kontrolliert den Buchautor und Redner auf der PRO NRW-Kundgebung, Zahid Khan.
Die Bonner Polizei kontrolliert den Buchautor und Redner auf der PRO NRW-Kundgebung, Zahid Khan.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat den heutigen Polizeieinsatz bei der Pro NRW-Kundgebung in Bonn als „einen Erfolg für die Demokratie“ bezeichnet. Die Zivilgesellschaft habe „den Rechtsextremem den Rücken zugekehrt“. Das sei „ein wichtiges Signal für die Menschen im Land.“ Auch die Polizei lobte das „besonnene Verhalten der Bonner Bürger“, die durch Nichtbeachten der Pro-NRW-Kundgebung „ein deutliches Zeichen für das friedliche Zusammenleben aller Menschen, gleich welcher Herkunft und Glaubensrichtung, gesetzt haben.“ Dazu ein paar Anmerkungen von PI-Leser Mastro Cecco.

1. Der Begriff “Zivilgesellschaft”

Zunächst sollte danach gefragt werden, was man eigentlich darunter versteht. Ich verstehe den Begriff so: “Zivilgesellschaft” ist die Summe der von den Bürgern (bzw. den “Zivilisten”) aufgebauten und betriebenen STAATSFREIEN bzw. vom Staat UNABHÄNGIGEN Organisationen unterschiedlichster Form. Die Betonung liegt auf “Staatsfrei” bzw. “vom Staat unabhängig”. Nun haben wir in der BRD leider die trickreiche, hinterlistige und sehr erfolgreiche Strategie des Staates, solche Organisationen mittels verschiedener Instrumente zu unterwandern und/oder in Abhängigkeit/ unter Kontrolle zu bringen.

Das wichtigste Merkmal einer “zivilgesellschaftlichen” Organisation liegt also meist gar nicht mehr vor, es handelt sich eher um halbstaatliche Organisationen, um einen verlängerten Arm des Staates, deren Repräsentanten sollten daher als Agenten des Staates gesehen werden, nicht als Vertreter einer selbstorganisierten Bürgergesellschaft.

Frage: Warum macht der Staat so was? Antwort: Der Staat giert nach totaler Kontrolle des Volkes, zeitlich (Kontrolle von der Wiege bis zur Bahre, über Generationen hinweg), räumlich (im ganzen Land, in jeder Stadt und jedem Dorf, und letzten Endes überall dort, wo sich zwei oder mehr Menschen zu einer regimekritischen Gruppe zusammenschließen und organisieren). Der Staat, er beobachtet alles, will alles sehen und wissen, es ist letztlich die westliche Version des DDR-Regimes. Ich verwende daher in Kommentaren manchmal den Begriff “BRD-Regime”, darunter verstehe ich die Gesamtheit staatlicher Institutionen und halbstaatlicher (bzw. pseudo-zivilgesellschaftlicher) Organisationen.

Obige Ausführungen erklären, warum es in der BRD kaum nennenswerten und schon gar keinen schlagkräftigen Widerstand gegen verfassungsfeindliche Bestrebungen der staatlichen Institutionen gibt (z.B. aktuell der ESM und die Islamisierung): Woher soll der Widerstand denn kommen? Alle sozialen Einheiten, die in der Lage dazu wären, diesen Widerstand zu organisieren, sind faktisch unter staatlicher Kontrolle, befinden sich in staatlicher Abhängigkeit.

Die Lösung: Wir brauchen in der BRD neue Organisationen aus Bürgern, die ganz und gar frei sind von staatlicher Bevormundung, Überwachung und insbesondere frei von finanzieller Abhängigkeit. Deutsche Bürger müssen erst noch lernen, sich selbst frei zu organisieren, frei von jeglicher staatlichen Einmischung. Nur so wäre es möglich, daß eine wirkliche Zivilgesellschaft entsteht, die Voraussetzung für den Aufbau einer echten Opposition, d.h. einer politischen Bewegung, die echte Alternativen anbieten und vertreten kann, und keine DDR-ähnliche Pseudo-Opposition wie wir sie heute haben.

2. Die Zivilgesellschaft habe den Rechtsextremem den Rücken zugekehrt

Da es in der BRD keine nennenswerte echte (d.h. staatsfreie) Zivilgesellschaft gibt, spricht der Herr Jäger offensichtlich von seiner staatlich gelenkten und gesteuerten Pseudo-Zivilgesellschaft, nicht aber von der Summe staatsfreier Vereinigungen von Bürgern.

Worin der Herr Jäger leider recht hat: Das sei „ein wichtiges Signal für die Menschen im Land.“ In der Tat. Es ist ein wichtiges Signal für alle potenziell oppositionellen Bürger in diesem Land. Wer dem herrschenden Regime widerspricht und diesen Widerspruch öffentlich äußert, der wird als “rechtsextrem” gebrandmarkt (völlig unabhängig davon, ob er dies wirklich ist). Und wer als rechtsextrem gilt, der wird umfassend ausgegrenzt und ist zum Abschuß freigegeben, das Signal an linke Schlägertrupps zum Zuschlagen.

Fazit:

Herr Jäger spielt das Spiel aller autoritären Machthaber, er erklärt die winzigen oppositionellen Gruppen im Land zu Staatsfeinden, zu gefährlichen Feinden der “Demokratie”, die mit nahezu allen Mitteln bekämpft und ausradiert werden müssen.

Machterhalt um jeden Preis.




RTL hebt Zensur von PI auf

Hallo PI-Team, ich möchte euch bezüglich des Artikels – RTL-Surfstick sperrt PI – danken. Einen Tag, nachdem Ihr den Artikel veröffentlicht habt, konnte ich plötzlich PI wieder erreichen. Ich bin heilfroh, dass Ihr und alle Mitstreiter mir helfen konntet! Die lange Zeit ohne PI führte zu Entzugserscheinungen und viel Ärger mit meiner Frau (Frust). Ich habe mir trotzdem sofort einen anderen Provider gesucht – aus Prinzip! Viele Grüße und alles Gute, Sascha B.




SS-Mann Grass dichtet wieder gegen Israel

In einem neuen Gedichtband namens „Eintagsfliegen“ ehrt der SS-Mann und Literaturnobelpreisträger Günter Grass (84) den wegen Spionage verurteilten israelischen Nukleartechniker Vanunu als „Held unserer Tage“. Grass über den Verräter des Atomprogramms: So heißt der Held, der seinem Land zu dienen hoffte, indem er half die Wahrheit an den Tag zu bringen. Eines ist sicher. Der politkorrekte linke Moralapostel und SPD-Prediger Grass, der selber jahrzehntelang zu feige war, seine SS-Mitgliedschaft zu verraten, wird nicht als Held in die Geschichte eingehen.




NRW: Benimmkurs für Intensivtäter

Die 1800 jungen Kriminellen, die in NRW im Gefängnis sitzen, sollen rund um die Uhr in „freien Formen“ betreut werden. Dabei würden junge Gefangene nicht mehr hinter Gitter gesteckt, sondern in Jugendhilfe-Einrichtungen mit einem pädagogisch abgestimmten Tagesprogramm aus Frühsport, Schule, Koch- und Benimmkursen aufwendig betreut. Gestartet wurde zunächst mit sieben Intensivtätern. Dies berichtete die WAZ Ende August. Jetzt haben drei davon die „freien Formen“ wörtlich genommen und sind verduftet.

Und das war anscheinend bereits im August, während man die neue Masche noch anpries:

Wie erst jetzt bekannt wurde, sind bereits im August drei jugendliche Intensivtäter im Alter von 16 und 17 Jahren aus einem spezialisierten Jugendhilfezentrum in Dormagen getürmt. Zwei von ihnen sind noch immer auf der Flucht. Die Jugendlichen waren wegen schwerer Gewalt- und Diebstahldelikte zu Jugendhaft verurteilt worden, durften diese jedoch im rot-grünen Modellprojekt „Jugendstrafvollzug in freien Formen“ verbüßen. Statt Gefängnis gab es für sie in Dormagen ein pädagogisch abgestimmtes Tagesprogramm aus Frühsport, Schule, Koch- und Benimmkursen.

Frühsport! Man lacht sich kaputt!




Jobcenter-Graffiti: „Eine Deutsche weniger“

Am Gebäude des Neusser Jobcenters, in dem es am Montag zu dem schrecklichen Mord von Ahmed S. an der 32-jährigen Irene N. gekommen ist, haben Unbekannte in der Nacht zu Freitag mit Edding-Stiften Parolen wie „Eine Deutsche weniger“ und „Ihr seid die Nächsten …“ geschmiert.

Der Kölner Express berichtet:

Wie verroht können Menschen sein? Wie dumm ist diese Tat? Unbekannte Schmieranten haben in der Nacht zu Freitag mit Edding-Stiften üble Parolen an Säulen, Wände und Türen am Neusser Jobcenter geschmiert.

„Eine Deutsche weniger!“ stand dort geschrieben – das bestätigte der Neusser Polizeisprecher Hans-Willi Arnold am Freitag.

Dazu kamen Drohungen gegen die restlichen Mitarbeiter des Jobcenters: „Ihr seid die Nächsten …“

Die Blumen und Kerzen, die Kollegen und Neusser Bürger zu Ehren der getöteten Irene N. (32) abgestellt hatten, waren umgeworfen und teilweise zerstört.

Ein Hausmeister zum EXPRESS: „Wir haben am Morgen zudem Ketchup, Mayo und Senf hier gefunden. Außerdem einen Playstation-Controller.“ Die Polizei rückte mit der Spurensicherung aus, nahm Fingerabdrücke auf. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.

„Wie kann man so etwas nur machen? Hier in Neuss gibt es offenbar noch mehr kranke Menschen“, zeigte sich Jörg Karnap (58), der selbst Kunde vom Jobcenter ist. „Meine Beraterin hat ihr Büro neben der Toten. Ich kannte sie, die Frau war immer ausgesprochen freundlich zu allen.“

Weniger freundlich zeigt sich weiterhin Ahmed S. (52). Der Hauptverdächtige der Bluttat sitzt in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet „Mord“. Doch auch in Haft ist er weiter aggressiv.

Nach seinem bizarren Auftritt vor dem Haftrichter, wo er behauptete, misshandelt worden zu sein, war er im Gefängnis untersucht worden. EXPRESS erfuhr: Der Mann soll seine Verletzungen nur simuliert haben. Barfuß im Gericht war er auf eigenen Wunsch.

Die Neuß-Grevenbroicher Zeitung veröffentlicht in ihrem Artikel „Sorge wegen Morddrohung am Jobcenter“ Fotos der Schmierereien. Seltsamerweise sind aber gerade die antideutschen Parolen – als hätte es sie nicht gegeben – unkenntlich gemacht.

Währenddessen hat es am Dienstag unweit von Neuss im münsterländischen Bocholt einen ähnlichen Zwischenfall für einen Mitarbeiter des Sozialamts gegeben, der bei einem Hausbesuch von einem Asylanten krankenhausreif geprügelt wurde.

Merkur-Online schreibt:

Sein Gegenüber sei aggressiv geworden, weil der 30-Jährige mit seiner Familie aus der Wohnung in dem Asylheim in eine andere Unterkunft habe ziehen sollen, berichtete ein Sprecher der Stadt am Donnerstag über den Vorfall vom Dienstag. Die Familie sei vorher nicht auffällig gewesen, der Vater aus dem Nichts ausgerastet. „Er hat den 46-Jährigen geschubst und, als er am Boden lag, auf ihn eingetreten“, sagte ein Polizeisprecher in Borken und bestätigte Medienberichte. Der Mann sei so übel zugerichtet gewesen, dass Frau und Bruder ihn erst nicht wiedererkannt hätten, sagte der Sprecher der Stadt. Der 30-Jährige ergriff nach der Attacke die Flucht.

Sogar der WDR-Moderator der Aktuellen Kamera Stunde ist ziemlich perplex:

Aber wie sagt doch unsere Integrationsbeauftragte, Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

(Spürnase: Tim)




Albanische Blutrache in Dresden

Am Sonntag hat es in Dresden zwei Tote bei einer Messerstecherei in einer Cocktailbar gegeben. Es war eine albanische Blutrache. Die Sächsische Zeitung berichtet bis heute nicht genau. Ein PI-Leser schickte uns folgende Zusammenfassung:

Hallo,

am Sonntag hat es in Dresden zwei Tote bei einer Messerstecherei in einer Cocktailbar gegeben. Die Sächsische Zeitung, ihres Zeichens die etwas größere der beiden Tageszeitungen in Dresden, berichtet am Montag in einer ersten Meldung ohne jeden Hintergrund:

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Zwei_Tote_nach_Messerstecherei_Haftbefehle_gegen_vier_Verdaechtige/articleid-3164155

Bei den erwähnten Fakten „Messerstecherei, zwei Tote“ sowie „Mercedes-Limousine wird sichergestellt“ (Bildunterschrift bei Bild 3 der Fotostrecke) läuten beim geübten Leser alle Alarmglocken.

http://www.sz-online.de/nachrichten/fotos.asp?artikel=3164155&bild=3

Der Verdacht wird auch unmittelbar bestätigt, wenn man die Meldung zum Vorfall bei der DNN, der etwas kleineren Dresdner Tageszeitung, aufruft:

http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/specials/polizeiticker/detail/-/specific/Zwei-Tote-nach-Streit-in-Cocktailbar-in-Dresden-Loebtau-Ermittlungen-dauern-an-3563674466

Ebenfalls finden sich alle Fakten in der Pressemitteilung der Polizei:

http://www.polizei.sachsen.de/zentral/18419.htm

Bei der Sächsischen Zeitung dagegen weiß man auch am nächsten Tag nicht mehr oder will lieber nicht mehr sagen:

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/Kneipenstreit_in_Dresden_Opfer_starben_an_Stichverletzungen/articleid-3165338

Und auch noch ein paar Tage später lässt man die Leser des ehemaligen SED-Blattes Sächsische Zeitung besser im Unklaren:

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3168382
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_Zeitung#Geschichte

Weitere Meldungen in den Medien: Die Bild in ihrer Regionalausgabe ausführlich und etwas reißerisch, der MDR überaschenderweise sachlich und vollständig, überregional schreibt nur (soweit recherchierbar) der Fokus unter Auslassung der Fakten.

http://www.bild.de/regional/dresden/schlaegerei/blutrache-in-dresden-loebtau-26374784.bild.html
http://www.mdr.de/sachsenspiegel/video79732.html
http://www.focus.de/panorama/welt/nach-bluttat-in-dresden-haftbefehle-gegen-vier-potentielle-messerstecher_aid_826037.html

(Danke für die Recherche an PI-Leser!)




Bonn: 1000 Polizisten bei PRO NRW-Demo

Eine äußerst skurrile Situation bot sich heute Vormittag um 11 Uhr dem Betrachter, der sich ein Bild von der PRO NRW-Demo in Bonn-Lannesdorf machen wollte. Sage und schreibe 1000 Polizisten aus ganz Nordrhein-Westfalen waren für 50 Demonstranten der Bürgerbewegung im Einsatz, um für die Sicherheit rund um die König-Fahad-Akademie zu sorgen. „Für uns hätten auch zwei Polizisten gereicht“, so PRO-Generalsekretär Markus Wiener lakonisch.

Die vielen Sicherheitsbeamten sollten tunlichst vermeiden, dass es rund um die umstrittene saudi-arabische Einrichtung, der seit Jahren Kontakte ins extremistisch-salafistische Milieu nachgesagt werden, zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen wie am 5. Mai hätte kommen können, als unter anderem zwei Polizisten von einem Salafisten mit einem Messer schwer verletzt wurden.

Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte noch am späten Donnerstag Abend PRO NRW die Auflage erteilt, keine Mohammed-Karikaturen zu zeigen. Obwohl PRO sogleich Rechtsmittel gegen den verfassungswidrigen Auflagenbescheid der Polizei eingereicht hatte, war es angesichts der kurzen Zeit nicht möglich, das Verbot von Jäger außer Kraft zu setzen.

Höhepunkt der Kundgebung war die Rede des Buchautors Zahid Khan („Die Verbrechen des Propheten Mohammed“), der sehr dezidiert über das Leben von Mohammed referierte und die Verknüpfung erklärte, warum heute der Islam von Terrorismus, Fanatismus und Extremismus dominiert wird.

Die Veranstaltung endete um 13 Uhr ohne besondere Vorkommnisse. Weitere Infos und Fotos von der Demo hier im LIVE-Ticker des Bonner Generalanzeigers, wir reichen einen ausführlichen Bericht der Veranstaltung und Videos der Reden in Kürze nach.




Marseille – Stadt des Verbrechens

Frankreich und die FAZ blicken laut FAZ „ratlos“ auf den Anstieg der Kriminalität in Marseille. Die Gewalt in der Mittelmeermetropole habe solche Ausmaße erreicht, daß Lokalpolitiker nach der Armee rufen. Die Kriminalitätsstatistik zeige einen sprunghaften Anstieg der bewaffneten Überfälle und der Diebstähle mit Gewaltanwendung. Seit Jahresanfang gab es 20 Tote. PI hat mehrmals aus Marseille berichtet und ist ratlos, warum da jemand „ratlos“ sein kann! 

Die FAZ schreibt von der „Stadt des Verbrechens“ und schwurbelt sich um das Thema herum. Dabei hat Gilles Leclair, einer der abgesetzten Polizeipräfekten Marseilles doch klar gesagt:

Ich bin weder der Erlöser noch Jesus Christus. Ich kann nicht allein die Schwierigkeiten einer verarmten Stadt lösen, die unter 50 Jahren Einwanderung und einer Banditentradition leidet.

Es steht doch da! Wer jahrzehntelang arme Einwanderer aller Art aus dem moslemischen Maghreb und von sonstwoher in einer Großstadt massiert, muß sich doch nicht wundern, wenn es kracht. Es ist geradezu ein Naturgesetz, daß es kracht. In Marseille soll es inzwischen mehr Kalaschnikows als in Kabul geben!

Ebenfalls aus Marseille wird gerade berichtet, daß Anwohner ein Zigeuner-Lager angezündet und die Bewohner vertrieben haben. Die Polizei verfolgt den Fall nicht. Premier Hollande läßt wie sein Vorgänger selber auch Roma-Lager räumen. (Nutzen Sie auch unsere Suchfunktion!)




Norbert Bolz: Mein Kind ist hochbegabt

Nirgendwo wird soviel herumreformiert, politisch gelogen, getäuscht und Unsinn geredet wie in der andauernden linken Bildungsdiskussion. Die Ergebnisse sind dementsprechend. Auch wenn selbst Abiturienten nicht mehr richtig schreiben und rechnen können, es soll immer weitergehen mit der sozialistischen Nivellierung nach unten. Alle sind „hochbegabt“ und „benachteiligt“, und wenn das nicht richtig herauskommt und geheilt wird, ist die Schule schuld, welche die „Besserverdienenden“ bevorzugt. Dazu und zu anderen Bildungsfragen gab Prof. Norbert Bolz dem CICERO ein interessantes und nicht politkorrektes Interview!




Moslemische Schülerin muß schwimmen?

Beginnen wir den Tag mit einer guten Nachricht: Muslimischen Schülerinnen kann im Schwimmunterricht das Tragen eines Ganzkörper-Badeanzugs (Burkini) zugemutet werden. Eine Befreiung vom Unterricht ist dann nicht möglich, urteilte am Freitag der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel (AZ: 7 A 1590/12). Auch der gemeinsame Unterricht mit Jungen und Mädchen ist einer elfjährigen Mohammedanerin zuzumuten. Soweit, so gut. Und nun zur Realität.

Geklagt hatte natürlich nicht die Elfjährige, sondern ihr bärtiger Papi auf Befehl der Moschee. Inzwischen ist das Mädchen 12, war seither nie beim Schwimmen, und wenn sie sich weiterhin auf Befehl ihres islamischen Vaters weigert, am Schwimmen teilzunehmen, was tut die Schule oder der Staat Hessen dann? Wie vergangene Fälle gezeigt haben – nichts! Außerdem kommt sie in die Pubertät, und da gelten wieder andere Schwimm-Gesetze für „deutsche“ Mohammederinnen!

Zweitens ist Revision zugelassen zum Bundesverwaltungsgericht, und der wird beschritten – wenn nicht von dieser Schülerin, dann von der nächsten Marokkanerin. Wie wir gestern in anderem Zusammenhang schrieben und wie auch dieser Fall beweist, werden von den Einwanderern und Asylanten die Verwaltungsgerichte regelrecht zugemüllt.

Auch beim koedukativen Schwimmen war man schon vor Jahren vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen und hatte islamisches „Recht“ gekriegt. Das Bundesverwaltungsgericht gab bereits 1993 (!) in einem ähnlichen Fall der Glaubensfreiheit den Vorrang vor dem staatlichen Erziehungsauftrag. Das jetzige untergeordnete Urteil fiel anders aus, weil inzwischen der Burkini erfunden worden ist!

Schließlich bleibt der Gang bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte offen, und spätestens der entscheidet, daß es ein Menschenrecht ist, daß Mohammedanerinnen nicht Schwimmen lernen müssen. In der Zwischenzeit wird die Klägerin dann 20 sein, einen weiteren arbeitslosen marokkanischen Mohammedaner nach Deutschland hereingeheiratet haben und als Mutter von vier Kindern vor dem nächsten Verwaltungsgericht um irgendwelche Unterhaltszahlungen streiten.

Der seriöse Weg in einem seriösen Staat wäre gewesen, entweder diese Familie hält sich an unsere Gesetze oder sie fliegt mit einem Oneway-Ticket, auf eigene Kosten, nach Casablanca oder Tanger zurück, wenn es ihr hier nicht paßt! Aber dieses Land ist eben nicht seriös, sondern eine juristisch schwimmende und schaukelnde Nußschale!