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TV-Tipp: Sarrazin bei Maischberger zu Europa

Heute Abend um 22.45 Uhr ist Thilo Sarrazin zum Thema „Euroland ist abgebrannt“ zu Gast bei Maischberger. Mitdiskutanten sind der Ex-Parteichef der Linken, Oskar Lafontaine, FDP-Europaabgeordneter Jorgo Chatzimarkakis, der Unternehmer Frank Stronach und die Grünen-Europaabgeordnete Franziska Brantner. Letztgenannte gehört zur „Spinelli-Gruppe“ im EU-Parlament, die sich für die Abschaffung der europäischen Nationalstaaten stark macht. Dürfte also durchaus interessant werden…

(Spürnase: Kevin)




Winsen: Massenschlägerei mit Samuraischwert

Winsen mit knapp 35.000 Einwohnern befindet sich als Mittelzentrum in der Lüneburger Heide am Fluss Luhe zwischen den Oberzentren Lüneburg (20 km) und Hamburg (30 km). Wahrzeichen ist das Winsener Schloss an der Luhe (Foto), das von einem Park mit alten Bäumen und einem Teich mit Fontäne umgeben ist. Klingt eigentlich alles ganz nett und beschaulich. Eigentlich!

Der Polizeibericht von heute liest sich da etwas anders:

POL-WL: Gewalttätige Auseinandersetzung in der Innenstadt – Polizei im Großeinsatz

Winsen (ots) – Am Montagabend kam es auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Straße Löhnfeld zu einem Großeinsatz für die Polizei. Gegen 18.20 Uhr hatten Zeugen über den Notruf eine Schlägerei zwischen etwa 15 Personen mit Migrationshintergrund gemeldet. Als die ersten zwei Streifenwagen wenige Minuten später eintrafen, war die Situation weitestgehend entspannt, eine Schlägerei nicht erkennbar. Wenige Augenblicke später erschien ein Gruppe weiterer Migranten, die offenbar im Konflikt mit den bereits anwesenden standen. Sofort griffen die Personen einander an. Dazu nahmen sie Eisenstangen, Hammer und andere Werkzeuge zur Hand.

Die Beamten forderten Unterstützung an und schafften es, die vier größten Aggressoren zu entwaffnen und mit Handschellen zu fixieren. Aus der anderen Gruppe heraus wurden die Beamten und die Festgenommenen jedoch ohne Unterlass weiter angegriffen, selbst der massive Einsatz von Pfefferspray brachte die streitenden Gruppen nicht auseinander. Als einige Angreifer einem am Boden liegenden, 33-Jährigen Mann gegen den Kopf traten, musste ein Polizist einen Warnschuss in die Luft abgeben, um den Angriff zu unterbinden. Der Verletzte kam mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus.

Bereits zehn Minuten nach dem ersten Notruf waren zwölf Streifenwagen im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Minütlich erhielten die beiden streitenden Gruppen weiteren Zulauf. Erst das massive Auftreten von insgesamt 43 Polizeibeamten mit drei Diensthunden sorgte gegen 19.30 Uhr dafür, dass sich die Lage beruhigte.

Insgesamt zehn Personen beider Gruppen wurden in Gewahrsam genommen. Sechs Personen wurden im Lauf der Nacht wieder entlassen. Vier Männer im Alter von 22, 23, 26 und 37 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Sechs Beamte wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Polizei geht bislang von ebenfalls sechs verletzten Beteiligten aus.

Während der Auseinandersetzung wurden drei Pkw beschädigt. Die Beamten konnten bei einigen der Beteiligten Stichwaffen, unter anderem ein Samuraischwert, sicherstellen. Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurden eingeleitet.

Frank Freienberg, Leiter des Polizeikommissariates Winsen (Luhe) ist schockiert von der hohen Gewaltbereitschaft zwischen den Beteiligten und der Gleichgültigkeit gegenüber der Polizei.

Kartoffel bleibt eben Kartoffel, Herr Freienberg! Oder sind Sie wirklich so naiv zu glauben, die Migranten hätten noch Respekt vor der deutschen Polizei? Übrigens: Auch der NDR berichtet ausführlich über die Massenschlägerei, unterschlägt seinen Lesern aber selbstverständlich den Migrationshintergrund der Täter…




Deutschland streicht Türkei die Entwicklungshilfe

Hat das ein Land verdient, aus dem so viele bunte Bereicherer zu uns kommen? Es sollen nur noch rund 100 Millionen Euros in die Türkei an Entwicklungshilfe fließen. Inschallah, was hätte man mit diesem Geld auch in unserem reichen Land ausrichten können. Nicht dass unsere Straßen aussehen wie in der Türkei, Pflegepersonal in Krankenhäusern so schlecht bezahlt wären wie in der Türkei oder unsere Polizei schlecht bezahlt würde, es hier Kindergärten und Kitas gibt, denen es auch an Geld mangelt.

(Von Westgermane, PI-Münster)

Die WELT schreibt:

Deutschland beendet nach Jahrzehnten die Entwicklungsarbeit mit der Türkei. Das Land steht längst auf eigenen Füßen. Trotzdem sollen noch fast 100 Millionen restliche Euro an den Bosporus fließen. Deutschland beendet die klassische Entwicklungszusammenarbeit mit der Türkei.

Das Entwicklungsministerium und das türkische Schatzamt trafen eine gemeinsame Entscheidung über die noch zur Verfügung stehenden Restmittel der finanziellen Zusammenarbeit in Höhe von gut 92,5 Millionen Euro: Sie werden für in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien eingesetzt, wie das Ministerium am Dienstag in Berlin mitteilte.

Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz erklärte: „Mit der Türkei ist – nach China – ein weiteres ehemaliges Partnerland aufgrund erfolgreicher dynamischer Entwicklung aus der klassischen deutschen bilateralen Entwicklungskooperation ausgeschieden.“

Herausragende Position in der Entwicklungsarbeit

Die Türkei war mehr als 50 Jahre lang Kooperationsland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. In der deutschen Entwicklungspolitik hat die Türkei von Anfang an eine herausragende Position innegehabt: Das Land Land am Bosporus war nach Indien und Ägypten mit Abstand drittgrößter Empfänger finanzieller und technischer Unterstützung. Gemessen an den Finanzzusagen war Deutschland der größte Geber der Türkei.

Grund für die besondere Bedeutung der Türkei waren die historisch gewachsenen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Außerdem hat und hatte die Türkei eine nicht unerhebliche geostrategische Bedeutung für Europa und gilt als Stabilitätsanker in einer instabilen Region.

Zuletzt war die bilaterele Zusammenarbeit geprägt durch gezielte Förderung kommunaler Infrastruktur sowie kleiner und mittlerer Betriebe durch technische Beratung und Kreditprogramme. Sie hatte sich auf die weniger entwickelten Provinzen konzentriert.

Vielleicht sollten wir einen Spendenaufruf starten. Ich werde mich mit 0,00 Euro daran beteiligen und hoffe, dass sich dieser Betrag nicht noch erhöhen wird.




Halitplatz eingeweiht – Minister entschuldigt sich

In Kassel wurde am Montag der Halitplatz als „Entschuldigung“ für die Ermordung eines türkischen Studenten, den die NSU umgebracht haben soll, eingeweiht. Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn (Foto l.) entschuldigte sich bei der Zeremonie für die Verdächtigungen der Polizei. Dabei gaben selbst türkische Behörden ihren deutschen Kollegen jahrelang Hinweise bezüglich eines normalen kriminellen Hintergrunds der Mordserie.

Die Frankfurter Rundschau schreibt:

Für einen kurzen Moment sah es so aus, als ob doch nicht alles völlig reibungslos über die Bühne gehen würde. Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) zog an der Schnur, die das blau-weiße Straßenschild mit der Aufschrift „Halitplatz“ vom verhüllenden Tuch befreien sollte. Zunächst jedoch riss nur der Stoff – und man meinte spüren zu können, wie die Verantwortlichen die Luft anhielten. Dann aber fiel das Tuch doch noch, und erleichterter Applaus brandete auf.

Bis dahin war die feierliche Einweihung des Platzes, der künftig an Halit Yozgat, das Kasseler Mordopfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) erinnern soll, vor allem eines gewesen: zelebrierte Harmonie. „Halit Yozgat muss seinen Platz in dieser Stadt und im Gedächtnis unseres Landes bekommen“, hieß es in einer Grußbotschaft des nicht anwesenden Bundespräsidenten Joachim Gauck. „Er war ein geachteter Nachbar. Er war Kasseler Bürger. Er war einer von uns.“

Eigentlich hatte sich der Vater des Ermordeten gewünscht, dass die Holländische Straße den Namen Halits erhält. Weil für die Stadt eine Umbenennung der mehrspurigen Ausfallstraße aber nicht in Frage kam, wurde nach einer Alternative gesucht – und die gemeinsame Gedenkinitiative der sieben Tatortstädte gestartet. Die Angehörigen der Opfer zu beteiligen, wurde dabei allerdings vergessen.

„Die Städte haben eher an ihre Selbstdarstellung gedacht als an die Hinterbliebenen“, kritisierte Barbara John. Der Ombudsfrau für die NSU-Opfer ist die Erklärung auf den Gedenktafeln zu allgemein. Statt von „Morden aus Menschenverachtung“ hätte darin unverklausuliert von „Ausländerhass“ die Rede sein müssen. „Offenbar wollte man sich dem Phänomen nicht stellen.“ Mit dem Halit-Platz aber sei die Familie Yozgat mittlerweile einverstanden, sagte John. „Das ist das Entscheidende.“ […]

Alles gut und schön, aber die Fragen sollte erlaubt sein: Wann haben sich unsere bereichernden muslimischen Mitbürger jemals für ihre deutschenfeindlichen Attacken und Morde entschuldigt? Wo in der Türkei beispielsweise gibt es jetzt einen Platz für den katholischen Bischof Luigi Padovese, dem von einem moslemischen Mitarbeiter der Kopf abgeschnitten wurde? Oder für den katholischen Priester Andrea Santoro, der von einem Moslem mit zwei Schüssen in den Rücken in seiner Kirche im türkischen Trabzon niedergestreckt wurde. Oder für den 45-jährige deutschen Theologen und Familienvater Tilmann Geske, der im April 2007 in Malatya in der Osttürkei von türkischen Nationalisten regelrecht abgeschlachtet wurde?

(Spürnase: Robert)




Podiumsdiskussion: Stürzenberger vs. Weißmann

Michael Stürzenberger (PI) gegen Karlheinz Weißmann (Institut für Staatspolitik) – so lautet die Paarung einer ebenso interessanten wie wichtigen Podiumsdiskussion unter dem Titel „Soll man den Mohammed-Film zeigen?“, die am kommenden Samstag in Berlin von 15.30 – 16 Uhr stattfinden wird. Sie ist Teil des Begleitprogramms zum „zwischentag“, einer konservativen Buchmesse, auf der am 6. Oktober ab 10 Uhr rund 30 Aussteller ihre Bücher, Projekte und Ideen präsentieren.

PI ist mit einem eigenen Stand vertreten und hat die Diskussion um den Mohammed-Film auf die Tagesordnung gesetzt. PI-Leser sind zu dieser interessanten Veranstaltung herzlich willkommen.

Michael Stürzenberger (47) muss hier nicht extra vorgestellt werden: Er ist langjähriger PI-Autor und einer der wenigen, die nicht nur vor dem Computer gegen die Islamisierung kämpfen, sondern auch „da wo’s weh tut“. So vertritt er am Samstag den Standpunkt: Ja, selbstverständlich soll man den Mohammed-Film zeigen!

Karlheinz WeißmannKarlheinz Weißmann (53) ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Staatspolitik und einer der Köpfe der sog. neurechten Szene, zu der auch der Veranstalter des „zwischentags“, die Zeitschrift Sezession, gehört. Er spricht sich dagegen aus, den Mohammed-Film in Deutschland zu zeigen.

Veranstaltungsort ist das AVZ Veranstaltungszentrum in der Emserstr. 12-13, 10719 Berlin-Wilmersdorf. Tageskarten sind an der Messekasse noch in ausreichender Zahl vorhanden, und da die Antifa (wie erwartet) schon ein bisschen trommelt, ist es notwendig, dass möglichst viele Besucher diese Veranstaltung zu einem großen Ereignis machen.

» Internetseite zwischentag
» Begleitprogramm zum zwischentag
» Werbefilm zum zwischentag




Halal in Österreich: Kunden fragen nach

Das Österreich-Spezial zur PI-Serie „Halal in Deutschland“ ermutigte in den vergangenen Wochen weitere PI-Leser, Halal-Produkte in Österreich zu dokumentieren und an die PI-Redaktion zu schicken.

Bemerkenswert an diesen Einsendungen war, dass die deutliche Mehrheit von ihnen immer wieder das gleiche Produkt betraf, verkauft von derselben Supermarktkette. Dabei handelt es sich um Rinderhackfleisch („Faschiertes“), vertrieben von der Supermarktkette Merkur. Dass hier halal-konform geschlachtet wurde, ist keine zufällige Eigenschaft des Hackfleisches, von dem eigentlich niemand etwas wissen konnte: Denn das Halal-Siegel auf der Verpackung ist deutlich größer als die Produktbezeichung „Rinderfaschiertes“ selbst. Halal wird hier also offensiv für das Marketing eingesetzt.

Gesichtet wurde dieses Halal-Hackfleisch im Merkur-Supermarkt in …
Baden:

Salzburg:

Bad Vöslau:

und in Wien:

Außerdem wurde ein weiterer Halal-Imbiss in Dornbirn entdeckt:

Die Kunden haben das gute Recht zu erfahren, was sich hinter dem Siegel „Helal/Halal“ beim Merkur-Supermarkt konkret verbirgt – was unterscheidet es von den Fleischprodukten, die dieses Siegel nicht tragen. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, führt PI hiermit seine Kundennachfrage-Aktion fort.

Die PI-Redaktion bittet die Leser allerdings ausdrücklich, keine beleidigenden Inhalte an Merkur zu senden – das Ziel sollte eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema sein: office@merkur.co.at

Wer möchte, kann sich der folgenden E-Mail-Vorlage von PI bedienen, um mit Merkur Kontakt aufzunehmen:

„Sehr geehrte Damen und Herren von Merkur,

seit vielen Jahren bin ich begeisterter Kunde Ihres Unternehmens und schätze dabei besonders das Preis-Leistungsverhältnis von Merkur.
Allerdings wurde mein Verhältnis zu Ihrem Unternehmen in den vergangenen Wochen stark durch die Erkenntnis beeinträchtigt, dass Teile Ihres Fleisch-Sortiments halal geschlachtet werden.

Konkret handelt es sich dabei um Rinderfaschiertes, das in Ihren Supermärkten in Baden, Wien, Salzburg, Bad Vöslau und Stockerau verkauft wird. Es ist davon auszugehen, dass dieses Produkt auch in den restlichen Merkur-Filialen anzutreffen ist.

Für mich resultiert dieser Umstand in einem Gewissenskonflikt, da ich davon ausgehe, dass diese Produkte nach islamischem Ritus betäubungslos geschächtet werden, was unvorstellbare Qualen für die Tiere bedeutet.

Ich habe zwei Fragen an Sie und würde mich freuen, wenn Sie dazu Stellung nehmen würden:

1. Wie unterscheidet sich konkret die Schlachtung der „Helal/Halal“-gekennzeichneten Produkte ihres Sortiments von der Schlachtung der Produkte, die kein Helal/Halal-Siegel tragen?

2. Warum ist ein Teil Ihres Fleischsortiments nach islamischem Ritus geschlachtet, obwohl Moslems nur eine Minderheit der Bevölkerung Österreichs darstellen?

Mit freundlichen Grüßen,

XY

Christen können außerdem hinter dem vierten Absatz („Für mich resultiert … Qualen für die Tiere bedeutet.“) diesen Absatz einfügen:

„Darüber hinaus kann ich als Christ den Verzehr von Halal-Fleisch mit meinem Glauben nicht vereinbaren, da dieses Fleisch einem anderen Gott geweiht worden ist, und ich es infolge dessen als Götzenopferfleisch betrachte. Dazu sagt die Bibel in 1. Korinther 10, 27-28: „Und wenn jemand von den Ungläubigen euch einlädt und ihr hingehen wollt, so eßt alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach um des Gewissens willen. Wenn aber jemand zu euch sagt: Das ist Götzenopferfleisch! — so eßt es nicht, um dessen willen, der den Hinweis gab, und um des Gewissens willen (…)“

Antworten von Merkur, die von den Lesern an die PI-Redaktion weitergeleitet werden, werden exemplarisch in den kommenden Artikeln der PI-Aktion „Halal in Deutschland“ veröffentlicht.

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir unsere Leser, Fotos von Unternehmen, die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten, an PI zu schicken (info@blue-wonder.org). Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf den PI-Halal-Länderkarten eingetragen.

Halal-Karte Österreich:

Halal-Karte Deutschland:




Uni Bielefeld, Mittelgang

„Das hängt schon seit Wochen da“, schreibt uns ein Student aus Bielefeld, der nicht genannt werden will. Haben andere Studenten unter unseren Lesern ähnliche linke Parolen in ihrer Uni hängen? Dann schicken Sie uns Ihr Foto an info@blue-wonder.org.




Betül Durmaz: Nichts hat sich verbessert

Die Lehrerin und Buchautorin Betül Durmaz wurde bei PI schon öfters erwähnt. Nun gab sie dem CICERO wieder ein Interview, das sich um die Schulerfolge von Einwanderern dreht. Auch in der vierten Generation habe sich gar nichts verbessert, berichtet sie aus Gelsenkirchen. Eine Kostprobe: 

Cicero: Frau Durmaz, nach dem Integrations-Indikatorenbericht der Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer scheint sich besonders im Bereich Bildung ein positiver Trend abzuzeichnen. Wird die Diskussion um die Integration in Deutschland also zu hysterisch geführt?

Durmaz: Ich bin keine Wissenschaftlerin, deshalb kann ich nicht für die gesamte Nation sprechen. Aber bei mir in Gelsenkirchen hat sich gar nichts getan. Nichts hat sich verbessert – im Gegenteil. Momentan mag es zwar keine Aufreger geben, Thilo Sarrazin verhält sich ruhig, aber Fortschritte gab es nicht. Wir haben es nach wie vor mit gettoisierten Schulen in gettoisierten Stadtteilen zu tun.

(Das ganze interessante Interview finden Sie hier!)




Deutschland – Altersheim Europas

Die Lebenserwartung in Deutschland ist erneut angestiegen: Sie beträgt nach der Periodensterbetafel 2009/2011 für neugeborene Jungen 77 Jahre und neun Monate und für neugeborene Mädchen 82 Jahre und neun Monate.

Die Lebenserwartung erhöhte sich im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel 2008/2010 für neugeborene Jungen um drei Monate und für Mädchen um zwei Monate. Es läßt sich darüber hinaus ablesen, daß statistisch gesehen jeder zweite Mann in Deutschland wenigstens 80 Jahre alt werden und jede zweite Frau sogar ihren 85. Geburtstag erleben kann. Im Jahrbuch 2011 des Europäischen Statistikamtes führt Deutschland zwei Tabellen an: Wir haben den geringsten Anteil an Jugendlichen und den höchsten Anteil an Rentnern aller 27 EU-Staaten. In den letzten 40 Jahren wurden 5.432.350 Kinder abgetrieben. Nach Meinung eines Experten ist zusammen mit der Dunkelziffer von 10 Millionen Abtreibungen auszugehen.




Ist Michael Schmidt-Salomon auch rassistisch?

„Willkommen im Club“, kann man da nur sagen. Willkommen im Club der Diffamierten und der als Rassisten beschimpften. Jetzt hat es auch die Giordano Bruno Stiftung (GBS) erwischt, jetzt hat auch sie die Rassismus-Keule abbekommen, die von so vielen halbseidenen Journalisten geschwungen wird, die sich mordsmäßig was auf ihre analytischen Fähigkeiten einbilden. Gerade noch hat sich die GBS von den pöhsen Rassisten der PI-news distanziert – nicht einmal ein Link von PI auf GBS wurde akzeptiert – schon trifft die Rassismuskeule ihren Sprecher, Michael Schmidt-Salomon (Foto). Zwar nur von einem linksradikalen Feierabend-Schreiberling des „Neuen Deutschland“ (Zeitung der Linkspartei) unter dem Titel „Rasse statt Klasse„, aber der Anfang ist gemacht.

(Gastbeitrag von Hermann Braun)

Wer ist die GBS? Sie bezeichnen sich als „evolutionäre Humanisten“ und sind religionskritisch, aber mit dem Schwerpunkt Kirchenkritik. Also Kritik an Institutionen, Privilegien und Verhalten der christlichen Kirchen. Sie sehen die christlich-jüdischen Werte nicht als Grundlage unserer europäischen Kultur, sondern den Humanismus der alten Griechen und die Aufklärung. Zu ihren führenden Leuten zählt u.a. auch der Ägypter Hamed Abdel Samad. Islamkritik und Kritik am Judentum kommt bei der GBS auch vor, steht aber nicht im Focus.

In letzter Zeit jedoch liefen einige Aktionen der GBS ganz im Sinne der Islamkritiker. Zum Beschneidungsurteil („Vorhautbeschneidung ist keine Bagatelle“) ist ihre Haltung nahezu identisch mit der vieler PI-Leser. In Punkto Meinungsfreiheit anlässlich des Mohammed Videos gibt es auch viel Übereinstimmung („Stellungnahme zum Mohammed-Film“).

Willkommen im Club, werte GBS-ler. Je öfter die Rassismus-Keule geschwungen wird, desto wirkungsloser wird sie. Je mehr davon getroffen werden, desto mehr wächst das Verständnis für andere, die auch als Rassisten diffamiert werden. Und vielleicht, in ferner, ferner Zukunft, lernen auch diverse Mainstream-Medien wie die Süddeutsche, die Zeit, 3-sat und andere, dass der Islam keine Rasse ist und Islamkritik daher auch kein Rassismus sein kann.

Hier übrigens die Stellungnahme, die Michael Schmidt-Salomon nach seiner Verlinkungs-Blockade u.a. an PI schickte:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zu den Emails, die die automatische Kommentarfunktion bei einem PI-Link thematisierten:

Die Website „Political Incorrect“ veröffentlicht zwar interessante Meldungen (und mitunter auch kluge Kommentare) zum Themenfeld „Islam/Islamismus“, steht jedoch insgesamt nicht für die von uns geförderte humanistische Islamkritik, die sich gleichermaßen gegen reaktionäre Islamverteidigung UND reaktionäre Fremdenfeindlichkeit wehrt. Um die wichtigen Anliegen der humanistischen Islamkritik zu schützen, müssen wir uns deutlich von jenen abgrenzen, die unter dem Deckmantel der Islamkritik versuchen, xenophobe Ängste zu schüren. Zu diesen Kräften zählt eben auch PI, wie bei vielen Gelegenheiten deutlich wurde, u.a. im Zuge der Debatte zu unserer Kampagne „Asyl für Ex-Muslime“. Lesen Sie hierzu bitte den Text von Gunnar Schedel, der an diesem Beispiel die entscheidenden Unterschiede herausgearbeitet hat:

Dass PI zudem auch noch mit unlauteren Mitteln arbeitet, zeigte sich unlängst darin, dass die Redaktion ein Bild der gbs veränderte und sich anschließend weigerte, unsere Aufforderung nachzukommen, dieses Bild auf PI zu löschen. Vergleichen Sie bitte die Karikatur auf der gbs-Website mit der Karikatur auf der PI-Seite – und die Unterschiede in der Herangehensweise werden deutlich:

GBS: „Bundestag will Kinderrechte beschneiden“
PI: „Widerstand gegen das Beschneidungsgesetz

Nach diesem klaren Copyright-Verstoß hatten wir uns dazu entschlossen, Links von PI zu blocken und mit einem automatischen Kommentar zu versehen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Schmidt-Salomon

Der „Copyright-Verstoß“ bestand übrigens darin, dass PI dem Bundesadler noch einen Penis hinzufügte, was die Karikatur eigentlich noch spannender macht. Aber manche Zeitgenossen haben offensichtlich keinen Sinn für Humor, der nicht ausschließlich von ihnen kommt.

PS: Die Giordano Bruno Stiftung hält die Verlinkungsblockade zu Deutschlands größtem Internet-Politblog PI weiterhin aufrecht. Wer sich daher die GBS-Artikel ansehen möchte, muss also den mühsamen Weg des Suchens nehmen.




Döner-Uni: Wann kommt der erste Dr. dön.?

Das angebliche Lieblingsessen der Deutschen – bei mir ist es Schweinebraten – soll besser werden, berichten die Deutsch Türkischen Nachrichten. Da die Konkurrenz und der Preiskampf sehr stark sind, sei das Döner-Produkt immer schlechter geworden. Diesem Trend wollen türkische Unternehmer entgegentreten. Zunächst wird die “D-DAS Akademie für Türkischen Döner” in Rumänien in Kooperation mit der Temeswarer Hochschule für Landwirtschaft und Tiermedizin erste Schüler aufnehmen. Irgendwann wird die Akademie dann vielleicht einen Ableger bei uns aufmachen. Wir freuen uns auf den ersten Dr. dön.! (Foto: Zwei potentielle Kandidaten für den Dr. dön. h.c.)




„Tag der Patrioten“ am 3. Oktober 2012 in Berlin

„Der 3. Oktober wurde als Tag der Deutschen Einheit im Einigungsvertrag 1990 zum gesetzlichen Feiertag bestimmt. Er ist der deutsche Nationalfeiertag und erinnert an das „Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland“ am 3. Oktober 1990, der Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu Ländern der Bundesrepublik Deutschland machte und die Wiedervereinigung Deutschlands vollendete.“

(Gastbeitrag von Grizzly)

Lassen wir mal die Beschreibung aus Wikipedia so stehen. Erinnern wir uns an manche unserer Politiker aus dem linken Lager, die während des offensichtlichen politischen und wirtschaftlichen Niedergangs des Ostblocks, Tage vor und nach dem Fall des Eisernen Vorhanges, ihre Weisheiten, ihre Ideologie und ihre Demagogie dem Wahlvolk zum Besten gaben.

Wie zum Beispiel:

Gerhard Schröder im Gespräch mit Peter Gatter, München 1986, S. 107:

„Ein Tor allerdings ist derjenige, der glaubt, dass die DDR in der Bundesrepublik in irgendeiner Form aufgeht. Das ist nämlich, was die Konservativen meinen, wenn sie vom Offenhalten der deutschen Frage sprechen: Das Aufgehen der DDR in der Bundesrepublik, das ist Unsinn, das werden wir nicht erreichen, und wenn wir davon reden, dann stiften wir damit nichts als Unfrieden.“

Nochmal Schröder in der Bild-Zeitung, 12. Juni 1989:

„Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“

Und in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, 27. September 1989:

Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist „reaktionär und hochgradig gefährlich.“ Die Wiedervereinigung sei ein „untauglicher Begriff“, der im Grundgesetz nicht vorkomme, rückwärts gerichtet sei und eine Wiederherstellung des Bismarckschen Nationalstaats in den Grenzen von 1937 beinhalte.

Joseph Martin Fischer, 27. Juli 1989:

„Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

Zwischenruf von ihm im Bundestag, Oktober 1989:

„Vergessen wir die Wiedervereinigung. Halten wir die nächsten 20 Jahre die Schnauze darüber.“

Hans Eichel in der SPD-Zeitschrift »Wir in Hessen« vom November 1989:

„Die deutsche Frage steht derzeit als akute Frage der Wiedervereinigung entgegen aller Demagogie auch von Seiten rechter CDU- und CSU-Kreise, bei der auch der derzeitige hessische Ministerpräsident (Walter Wallmann) in populistischer Manier mitzieht, nicht auf der weltpolitischen Tagesordnung. Diejenigen, die derzeit von Wiedervereinigung daherreden, haben aus der Geschichte nichts gelernt und darum auch keine vernünftige realitätsnahe Perspektive. Zusätzlich unterminiert das Wiedervereinigungsgetöse alle Ansätze einer vernünftigen deutsch-deutschen Politik und geht… am Selbstbestimmungsrecht der Menschen hüben wie drüben vorbei.“

Ja, das von der Natur gegebene Selbstbestimmungsrecht der Menschen hat das „Undenkbare“, die „gefährliche Illusion“, das „reaktionäre und hochgradig gefährliche“ vollbracht. Verdammt! Und das alles ohne Parteien, einflussreiche Gruppierungen oder große Organisationen! Was haben wir nur für gefährliche Spinner gewählt, heute wie damals.

Am 3. Oktober jährt sich dieser, von Linken nicht gewollte Tag, nun schon zum 22. Mal. Gewiss sind diese 22 Jahre für alle nicht ohne Kritik verlaufen, aber sie brachten den Deutschen im Osten etwas entscheidendes, etwas unbezahlbares: Die Freiheit von linker Diktatur.

Mit diesem Erfolg entstand ein neues Nationalgefühl, ja, ein Nationalbewusstsein und auch eine gehörige Portion Stolz, was den verstärkten Widerstand der Linken auf den Plan rief. Da das Ziel der Linken der internationale Sozialismus ist, kann es doch nicht sein, dass ein Volk und dazu noch ein „Tätervolk“, wie praktisch, wieder ein Nationalbewusstsein entwickelt, dass sich da ein Patriotismus zeigt, wo doch die Väter oder gar die Großväter Schuld auf sich geladen hatten. Hier muss ganz schnell die Sippenhaft her. Die Kinder und Kindeskinder haben nicht stolz zu sein, ihr Herz darf nicht für ihre Nation schlagen und sie dürfen keine Patrioten sein! Das ist Gesetz der linken Internationalisten! Also sägen sie an der Existenz des Deutschen Volkes auf allen denkbaren Ebenen und machen dabei leider enorme Fortschritte.

Gregor Gysi (Linke) sagte einmal:

„Da wünsch´ ich mir doch nicht die DDR zurück, wo wir jetzt die ganze Bundesrepublik regieren können.“

Das Ergebnis ist:

– Mehr und mehr werden unsere Grundrechte eingeschränkt
– Bedrohung der inneren Sicherheit durch inkompatible Zuwanderung
– Bildungsnivellierung auf niedrigstem Niveau durch Gleichmacherei
– Werteverfall in allen gesellschaftlichen Bereichen
– Zerstörung von Währung und Finanzsystem
– Zerstörung der Wirtschaftskraft durch Sozialismus
und, und, und…

Angesichts dieser und weiterer Probleme im Land und in Europa muss sich endlich das Volk wieder der Macht bewusst werden, welches vor 22 Jahren eine Diktatur stürzte. Blicken wir nicht wie von der Schlange gebannt auf die diversen Parteien jeglicher Couleur. Fangen wir zuerst damit an, Patrioten für unser Land zu sein, denn das ist die schärfste Waffe gegen den internationalen Sozialismus. Stehen wir für unsere Nation ein, seinen wir Stolz auf ein Land, das sich in die Weltgemeinschaft integriert hat und sich nicht mehr verstecken muss. Bündeln wir mit unserem Patriotismus all die Kräfte, die in die richtige Richtung laufen, auch wenn sie verschiedene Meinungen über den Weg haben. Eine andere Meinung zu haben, ist legitim! Trotz der Unterschiede in den Ansätzen ist es nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern die Pflicht aller demokratischen Kräfte, zum Wohle der Menschen und der Nation zusammenzuarbeiten. Lassen wir uns nicht immer auseinander dividieren. Denken wir an das Werkzeug der Mächtigen: Divide et impera – Teile und herrsche! Durchbrechen wir dieses Machtprinzip, stellen wir uns zusammen, reden wir miteinander und handeln dann auch für ein gemeinsames Ziel miteinander.

Die in diesem Sommer gegründete Bürgerinitiative „Tag der Patrioten – Für Meinungsfreiheit, Demokratie – Gegen Bevormundung“, kurz „Tag der Patrioten“, wird deshalb am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, in Berlin auf dem Breitscheidplatz von 14 bis 18 Uhr eine Kundgebung unter dem Motto: „Freiheit, Einheit und Demokratie“ durchführen.

Dies ist keine Parteiveranstaltung, sondern eine Kundgebung freier Bürger. Herzlich willkommen sind alle Patrioten und Demokraten! Nicht willkommen sind dementsprechend alle Antipatrioten und Antidemokraten! Machen wir diesen Tag ohne Parteibuch im wahrsten Sinne zum „Tag der Patrioten“ und gehen wir später Schritt für Schritt aufeinander zu. Es ist allerhöchste Zeit.