Wahrscheinlich hat jeder, der schon mal mit Mohammedanern diskutiert hat, das Argument gehört, dass die Frauen durch die Islamisierung erstmals Rechte genossen hätten. Auch in der Biographie des „Propheten“ wird in den ersten Kapiteln Schreckliches über die Zeit der „Unwissenheit“ des alten Arabiens berichtet. So wird dort zum Beispiel behauptet, dass eine Frau als eine Art Besitz des Mannes einfach weitervererbt werden könne. Auch wird behauptet, dass eine Frau grundsätzlich nicht erbberechtigt sei. Mit diesem Unsinn möchte ich aufräumen und ziehe hier überwiegend vier Quellen zu Rate:

(Von Wanderfalke / PI-Koblenz)

1. Bibel, Altes Testament, 1. Kön. 10, 1-13; 2. Chron. 9, 1-9,12
2. Satanische Verse
3. Das Matriarchat in Arabien
4. Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten

Ich möchte meine These, dass es den Frauen vor der Islamisierung sehr wohl besser ging, im Folgenden belegen und durch einen Koranvers untermauern, der aufzeigt, dass es der „Prophet“ mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wenn er seinen Gott sprechen lässt:

Koran, Sure 3 Vers 54: «Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.»

Selbst der Kalif Abu Bakr soll einmal gesagt haben, dass er Angst vor der „Makr“ (Täuschungskraft) Allahs hätte. (Makara = Täuscher, Listenschmied; Makr / Maakir = List).

Die Beispiele zeigen, dass man dem Wort Allahs nicht unbedingt glauben kann. Selbst seine eigenen Gläubigen sind vor den Täuschungen Allahs (und seines Gesandten) nicht gefeit!

Auch wenn die vorislamischen Quellen nicht sehr zahlreich sind und die Spatenforschung in diesem Bereich der Welt problematisch ist, so lassen sich doch ein paar interessante Beispiele finden, die die These der Verbesserung des Status’ der Frau im Islam ad absurdum führen:

1. Im Alten Testament wird die Königin von Saba erwähnt, die über einen unermesslichen Reichtum verfügen soll. Es wird sogar vermutet, dass Salomo die Begegnung lediglich erfunden hat, um seine eigene Regentschaft aufzuwerten. Ob diese Frau gelebt hat, weiß man nicht genau. Was jedoch belegt ist, ist die Existenz einer anderen arabischen Königin, nämlich Zabibe, Königin von Aribi 744-727 v. Chr. (siehe hier).

2. In den sogenannten „satanischen Versen“ ist von drei Göttinnen die Rede, die im Schrein von Mekka in Gestalt von Statuen verehrt werden: Al-Lat, Al-Uzza und Manat (Manah; siehe auch Koran, Sure 53 Vers 19-20). Von einer männlichen Gottheit ist nicht die Rede, auch wenn Al-Lat als Gattin Baals betrachtet werden kann, welcher zu jener Zeit durchaus populär war. Interessant ist auch das Heiligtum in der Kaaba („Yoni“, siehe Bild oben), das einer überdimensionalen Vagina ähnelt.

Da diese Göttinnen eine sehr starke Position im spirituellen Leben der Araber hatten, musste der Prophet dazu im Koran Stellung nehmen:

Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
und auch Manat, diese andere, die dritte?
Das sind die erhaben Kraniche.
Auf ihre Fürbitte darf man hoffen

Später hatte er das nicht mehr nötig und änderte die Verse folgendermaßen:

Ist denn für Euch das, was männlich ist, und für Ihn das, was weiblich ist, bestimmt?
Das wäre dann eine ungerechte Verteilung.
(…) Jene sind nur leere Namen, welche ihr und eure Väter für die Götzen ausdachtet, wozu Allah keine Erlaubnis gegeben hat.

In der Koran-Übersetzung von Mohammed Ahmed Rassoul, die z.B. für Ibrahim Abou Nagie’s Koran-Verteilaktion „Lies!“ verwendet wird, heißt es:

Was haltet ihr nun von Al-Lat und Al-‚Uzza [53:19]
und Manah, der dritten der anderen? [53:20]
Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? [53:21]
Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung. [53:22]
Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt – ihr und eure Väter -, für die Allah keinerlei Ermächtigung herabgesandt hat. Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen, obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam. [53:23]
Kann der Mensch denn haben, was er nur wünscht? [53:24]
Aber Allahs ist das Diesseits und das Jenseits. [53:25]
Und so mancher Engel ist in den Himmeln, dessen Fürsprache nichts nützen wird, es sei denn, nachdem Allah dem die Erlaubnis (dazu) gegeben hat, dem Er will und der Ihm beliebt. [53:26]
Solche, die nicht an das Jenseits glauben, benennen die Engel mit weiblichen Namen. [53:27]

Der „Prophet“ behauptete von nun an, dass Satan statt Gabriel ihm diese Verse eingeflößt hätte. Ich halte es gut für möglich, dass der Rest des Korans auch von „Satan“ stammen könnte.

3. und 4. Chadidscha, die erste Frau des Propheten, war die Inkarnation der unabhängigen und selbstbewussten Frau schlechthin. Sie entstammte einer angesehenen Mekkaner Familie und herrschte über ein Handelsimperium. Der „Prophet“ fing bei ihr als Laufbursche an und erwies sich als geschickter Karawanenführer und Händler. Die Initiative zur Eheanbahnung ging von ihr aus. Sie schickte eine Freundin (sic!), um dem „Propheten“ eine Avance zu machen. Sie war außerdem wesentlich älter als er. Ob sie weitere Männer neben ihm hatte, ist nicht bekannt. Es war aber zu jener Zeit durchaus üblich und ist in einigen Gesellschaften bis heute verbreitete Praxis, darunter pikanterweise im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Er jedenfalls traute sich bis zu ihrem Tode nicht, eine weitere Frau zu heiraten.

Interessant ist auch, dass sich die sogenannte „Ummah“ (Umma), also die Gemeinschaft der Gläubigen, von dem Wort für Mutter, „Umm“, ableitet (siehe deutsch-arabische Wörterbücher). Ein weiterer Hinweis auf eine matriarchalische Gesellschaft.

Auch im Erbrecht hat sich so einiges geändert. Während in den Anfängen des Islams in Mekka Mann und Frau zu gleichen Teilen erbten, verschlechterte sich die Situation für die Frau später, indem sie nach der Eroberung Medinas nur halb so viel erbte wie ein Mann (siehe Koran, Sure 4, Die Frauen [An-Nisa] Vers 11).

Beim Islam handelt es sich um eine als Religion verkappte Ideologie, die sich, um zu expandieren, der Lüge und der Gewalt bedient. Und das sowohl bei ihren Feinden als auch bei ihren Anhängern!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

62 KOMMENTARE

  1. […]das Heiligtum in der Kaaba („Yoni“, siehe Bild oben), das einer überdimensionalen Vagina ähnelt.

    Und was macht der bärtige Mann davor? Der steckt doch nicht etwa seinen Kopf rein oder?

    Seltsame Religion…

  2. @ #5 Borgfelde (30. Okt 2012 23:25)
    “Durchbruch bei der Akademisierung des Islam”!
    In Münster wurde offiziell das bundesweit vierte islamwissenschaftliche Zentrum eingeweiht, in dem zum Islam geforscht wird.

    Die meinte doch wohl eher „Durchbruch bei der Islamisierung der Akademien“

  3. Seit Stunden versuche ich zu posten (weil die Site dauernd absäuft):

    Eine Beschwerde hääte ich!

    Wieviel Geld habt ihr mit den Spenden eingenommen? 30,000 Euro?
    Gegen DDOS-Attacken?

    Und das Resultat scheint zu sein, dass man zwar die Hauptseite der Site öffnen kann, aber wenn man einen Artikel anklickt, säuft das Ding für mehrere Minuten ab!
    Genau so bei meinen Freunden, verschiedene Provider, verschiedene Browser, eingeloggt oder als Gast.

    Ich bin sicher, es geht vielen so!

    Dann lieber alle paar Tage ein paar Stunden down, als zum Frühstück keine Artikel lesen zu können!

    Danke!

  4. Nicht ein einziger vernunftbegabter, auch nur zu minimal kritischem Lesen fähiger Mensch auf diesem Planeten kann allen Ernstes glauben, Mohammed hätte sich den Koran nicht komplett selbst ausgedacht. Wer sich dazu noch die Biographie Mohammeds ansieht, sieht sofort, wie eilig es Allah hatte, ihm immer den gerade passenden Vers zu schicken. Aber das hat ja auch schon seine Kindfrau Aisha der Überlieferung nach bemerkt.
    Zudem hat er als einziger sogenannter „Prophet“ die Dreistigkeit besessen, für sich selbst Sonderrechte von Allah herabsenden zu lassen. So darf bspw. nur Mohammed allein mehr als 4 Frauen ehelichen, durch Allah so bestimmt.
    So albern ich Religion allgemein auch finde, aber der überlieferte Jesus hat immerhin keine Sonderrechte für sich beansprucht und auch kein anderer sogenannter Prophet.
    Wie kann man bitte den Anspruch haben eine für alle Menschen gültige Botschaft zu erhalten, in der dann aber zufällig Sonderrechte für den Empfänger (Propheten) der Botschaft enthalten sind?
    Wie kann ein Mensch, nachdem er das sieht, tatsächlich noch glauben, Mohammed hätte sich den ganzen Mist nicht selbst ausgedacht?
    Das geht mir einfach nicht in den Kopf. Wie verblendet muss man bitte sein, dass einem das nicht klar wird?

  5. Ob Mohammed nach unseren Maßstäben tatsächlich eine Verbesserung der Situation der Frau gebracht hat, erscheint zweifelhaft bis unwahrscheinlich. Da der Islam jedoch als abschließende Offenbarung, letzte Weisheit und vollkommene Ordung gilt, sieht er sich notwendigerweise allen anderen Weltanschauungen überlegen, die ja überholt, da nicht islamisch sind. Auszug aus einem sehr lesenswerten Artikel von Helmut Zott auf dem BPE-Blog (Hervorhebungen von mir):

    Anschaulich dargestellt wird diese negative Wandlung zur „Unterprivilegierung“, welche die Stellung der Frau bereits zur Zeit Mohammeds und durch Mohammed selbst erfahren hat, in der Schilderung von Arzu Toker, einer 1952 in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Schriftstellerin und Journalistin. Sie schrieb in einem Artikel, unter Bezugnahme auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun, folgendes:

    „Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weiß machen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt[Anm.: siehe Wortlaut Koran Sura 5, Vers 33, der Vers unmittelbar nach dem berühmten „Friedensvers“], die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

    http://bpeinfo.wordpress.com/2012/05/31/die-stellung-der-frau-im-islam/

  6. Fast perfekter Artikel, ziehmlich nah an der Auflösung. Ich habe ja auch seeeehr alte Schriften gelesen, und dort gab es eine Textstelle die es wage beschrieb, das es sich vermutlich um Gabriel dem gefallenen Engel handelte. Und so wäre ja der gefallene Engel dann auch der Satan persönlich gewesen. Denn siehe, Gott bedarf ja keinerlei List, und er ist ja auch kein Planer. Gott ist Wahrheit und der Erschaffer des Lebens und der Ewigkeit aus sich selbst.

  7. #13 Borgfelde (31. Okt 2012 00:27)
    Ich glaube ernsthaft, dass dieser Mann krank ist. Irgendwas psychopathologisches. Es wird doch jedes Jahr schlimmer, und zwar mit seinem wahnhaften Auftreten und den wahnhaften Forderungen.
    Irgendwann muß er abtreten bzw. abgetreten werden. Weil seine ganze Umgebung auf ihn geeicht ist, dürfte alles dann erst mal implodieren.

  8. Woher kommt mir diese Praxis der Umdeutung und Umbenennung von Begriffen, Vorkommnissen und Tatsachen denn nur so bekannt vor?

    Ich komm grad nicht drauf…aber es hat irgendwas mit „Bereicherung“, „Frieden“ und „Herrschaft des Volkes“ zu tun….

  9. In den sogenannten „satanischen Versen“ ist von drei Göttinnen die Rede, die im Schrein von Mekka in Gestalt von Statuen verehrt werden: Al-Lat, Al-Uzza und Manat (Manah; siehe auch Koran, Sure 53 Vers 19-20). Von einer männlichen Gottheit ist nicht die Rede, auch wenn Al-Lat als Gattin Baals betrachtet werden kann, welcher zu jener Zeit durchaus populär war. Interessant ist auch das Heiligtum in der Kaaba („Yoni“, siehe Bild oben), das einer überdimensionalen Vagina ähnelt.

    Die drei weiblichen Gottheiten wurden in ihren eigenen Heiligtümern in Form von Steinen verehrt. Der Stein der Al-Uzza wird mal als schwarzer, mal als roter Stein überliefert. Schwarz ist der angebliche „Meteorit“, der in die yoniförmige Fassung an der Aussenmauer der Kaaba eingelassen ist. Die Farbe (?) Schwarz wird mit den Urmutter-Gottheiten der griechischen und nahöstlichen Mythologien assoziiert. Was die Herkunft des Kaaba-Steins angeht, spielt in den islamischen Legenden das weibliche Prinzip keine Rolle – dort handelt es sich bei dem Stein um ein Geschenk „Gabriels“ aus dem Paradies.

  10. #13 Borgfelde (31. Okt 2012 00:27)

    Und die „Welt“ zensiert und löscht auf Allah komm raus, was nicht dazu geeignet ist, dem Fööhrerr in den Poppes zu rutschen.

    Posener selbst scheint heute den Zensor zu spielen, Imperialisten unter sich.

  11. Glaube, Glaube, Weintraube!

    Mir ist vorhin in einem durch Alkohol und Drogen verursachten Delirium der Allmächtige persönlich erschienen und hat mich zum Propheten des einzig wahren Glaubens berufen!

    Bibel und Koran, alles Quatsch!

    Der Mensch stammt vom Eichhörnchen ab und als Zeichen unseres Glaubens sollen wir an jeden 3ten ungeraden Sonntag, ausgehend vom Murmeltierkalender, eine kastrierte Katze, auf im Buchenlaub gerösteten Thunfisch servieren und uns gegenseitig mit Erdnüssen bewerfen!

    Ausserdem sollen Frauen, während ihrer Menstrutaionsphase, eine zwiebel auf dem Kopf tragen, als Zeichen ihrer bevorstehenden Fruchtbarkeit!

    Im übrigen sehe ich mich als Prophet einer unterdrückten Minderheit zugehörig und beantrage hiermit politisches Asyl!

    Mein Glaube verbietet mir im übrigen in der zeit von 0 Uhr bis 23 Uhr an tätigkeiten mit Ungläubigen teilzunehmen und von 23 Uhr bis 0 Uhr bin ich verpflichtet Wintervorräte anzulegen und Nüsse zu vergraben.

    Heil dem göttlichen Eichhörnchen.

  12. In der Koran-Übersetzung von Mohammed Ahmed Rassoul, die z.B. für Ibrahim Abou Nagie’s Koran-Verteilaktion „Lies!“ verwendet wird, heißt es:

    Der „Lies“ Koran, welchen die Salafisten verteilten (auch mir) ist die Rassoulübersetzung und damit identisch mit Mazyeks Koran auf Islam.de

  13. In den Hadith von Buchari (Reclam-Verlag) gibt es ein Hadith wonach Mohammed gefragt wurde ob sie es so machen sollten wie ein Stamm, wo die Frauen das Sagen haben. Mohammed verneinte es.

  14. @Wanderfalke

    Wer! vermutet denn, dass Salomo die Begegnung mit der Königin von Saba nur erfunden hat?

    Ich meine, die rabbinischen Auslegungen gerade über Salomo und die Königin sind sehr fundiert. Es werden Details geschildert, wie dieses „Treffen“ stattfand. Es wird sogar angedeutet, dass aus der Beziehung ein Sohn hervorgegangen sei.
    Wie dem auch sei. Sollte ein so weiser König es nötig haben, solcherlei fundamentale „Geschichten zu erfinden“?
    Ich vertraue da lieber den Rabbinern, die bei ihren Erklärungen sehr präziese sind.
    Dass der Tempel des König Salomo von großer Pracht war haben die Geologen ja bewiesen.

    Hier noch weitere Details zu liefern geht aber wohl am Thema vorbei.

    LG

    Antonio

  15. OT: Verbrechen

    Tatort Marseille

    Überdosis Elend: Frankreichs Mittelmeer-Metropole ist Schauplatz eines Drogenkriegs. Zwei Politikerinnen wollen das Morden stoppen
    […]
    Mehr als 9000 bewaffnete Raubüberfälle registrierte die Polizei im vergangenen Jahr. „Es wird wild mit großem Kaliber in der Gegend rumgeknallt“, berichtet Jean-Marie Allmand von der Polizeigewerkschaft Alliance. „In Marseille gibt es mehr Kalaschnikows als in Kabul.“ Staatsanwalt Jacques Dallest stöhnt: „Das ist hier wie in ,Scarface´.“ Wie in Brian de Palmas brutalem Miami-Thriller aus dem Jahr 1983.

    Die Arbeitgeber des wilden Nordens zahlen Cash. Zwischen 100 Euro am Tag als Späher und bis zu 100 000 Euro im Monat als Dealer lassen sich im Drogenhandel verdienen.
    […]
    Hausaufgabenbetreuung, mehr Sozialarbeiter und Stadtteilzentren könnten die Jugend vom Milieu der Drogen fernhalten, glaubt Nora Preziosi, die von der Pariser Presse als „Revoluzzerin von Marseille“ gefeiert wird.
    […]

    http://www.focus.de/panorama/welt/tid-27830/report-tatort-marseille_aid_842905.html

  16. Hier einen kleinen Auszug aus einem Vortrag zum Thema, „Die Stellung der Frau im Islam“, den ich einmal gehalten habe.

    Das sind für mich treffende Argumente der Freiheit der Frau in der vorislamischen Zeit. Mohammed unterdrückte auf Grund seiner „Offenbarungen“ die Frau unter seinen eigenen Willen:

    Mohammed Ibn-Abdallah, der Staatsgründer des Islam, ca. 570 nach Ch. in Mekka geboren, und gestorben im Jahre 632 heiratete im Alter von 25 Jahren seine erste Ehefrau Chadidscha, welche 15 Jahre älter war als er selbst.
    Chadidscha, von der keine Chronik schreibt, daß sie eine schöne Frau gewesen wäre, zählte zu den reichsten Bürgern Mekkas. Sie war zweimal verheiratet, zweimal verwitwet, jedes Mal mit Zugewinn. Vergeblich versuchten kapitalstarke Mekkaner, sie zur Wiederheirat zu bewegen. Das brachte ihr den Beinamen »die Reine« ein.
    Mit vierzig verliebte sie sich in einen ihrer jungen Karawanenführer, der eben erst fünfundzwanzig geworden war: Mohammed Ibn-Abdallah.

    Die mütterliche Chadidscha brachte ihrem jugendlichen Mann sieben Kinder zur Welt: drei Söhne, die jedoch früh starben, und vier Töchter. Die Namen der Töchter sind bekannt: Fatima, Zeynab, Okaika und Umm Kalthum.
    Für den armen Mohammed war die Ehe mit der Unternehmerin eine glückliche – später wird man sagen: göttliche – Fügung.

    Wie Chaditscha, so führten die Frauen im Allgemeinen in der vorislamischen Zeit ein freies und selbstbestimmtes Leben.

    Nicht nur beruflich waren die Frauen selbstbestimmt, auch sexuell entschieden sie, mit wem und mit wie vielen Männern sie Umgang haben wollten.
    Es gab Dichterinnen und sehr frei denkende Frauen im alten Arabien.
    Eine Frau konnte mit mehreren Männern der Reihe nach Verkehr haben. Falls sie schwanger wurde, wurde nach der Geburt der Mann, dem das Kind am ähnlichsten sah, als Vater betrachtet. Er musste diese Entscheidung in jedem Fall akzeptieren (arab. nikah al-baghaya).

    Nach Abschluss ihrer Periode konnte der Mann seine Frau zu einem anderen Mann schicken, von dem sie ein Kind empfangen wollte. Wenn sie schwanger wurde, konnte ihr Ehemann den Verkehr wieder mit ihr aufnehmen (arab. nikah alistibda’).

    Eine Gruppe von weniger als zehn Männern konnte mit einer Frau verkehren. Falls die Frau schwanger wurde, wählte sie einen der Männer als Vater ihres Kindes aus.
    Der Mann musste ihre Entscheidung akzeptieren (arab. nikah aldjam’).

    Nach dem Mohammeds erste Frau Chaditscha starb und die Situation in Mekka auf Grund seiner Offenbarungen die er erhielt, für ihn bedrohlich wurde, siedelte er nach Medina um.

    Als er dort eintraf, heiratete er seine beiden mitgebrachten Frauen Sauda, Tochter von Zama’a,
    und Aisha, Tochter von Abu Bakr, der später der 1. Kalif nach Mohammed wurde…

  17. Irgendwie ist ein Teil meines Beitrages verschwunden :

    Qutaila verfasste für ihren nach der Schlacht von Badr in der Gefangenschaft des „Propheten“ ermordeten Bruder Nadr ein Trauergedicht in dem wir Interessantes von der Mutter Mohameds erfahren :

    (…) O Muhammad, edelster Sproß aus dem Stamm deiner Mutter,
    die sich aus vornehmer Sippe erwählte den Mann (…)

    Zwei Dinge fallen dem aufmerksamen Beobachter ins Auge: Nicht der Vater scheint das Oberhaupt und somit der Namensgeber seiner Familie zu sein, sondern die Mutter.
    Außerdem erwählte sie sich wie Khadischa selbst den Mann. Die Tatsache, daß dieser angeblich aus einer vornehmen Sippe stammte weist daraufhin, daß diese Art der Eheanbahnung in der vorislamischen Gesellschaft wohl eher die Regel war als die Ausnahme!

    Und die nächste Anekdote sollte man sich erst Recht auf der Zunge zergehen lassen. Selbst in unserer modernen liberalen Gesellschaft müßte man als Mann kräftig schlucken wenn man in der Öffentlichkeit im Beisein des eigenen Vaters folgendes Angebot bekäme :

    Als Abdalmuttalib danach seinen Sohn Abdallah bei der Hand nahm und mit ihm wegging, trafen sie bei der Kaaba die Schwester des Waraqa ibn Naufal. Diese blickte
    Abdallah ins Antlitz und fragte ihn: „Wohin gehst du Abdallah?“ „Mit meinem Vater.“
    „Du erhälst so viele Kamele, wie für dich geschlachtet wurden, wenn du mir sogleich
    beiwohnst.“

    Auch der Schleier war in vorislamischer Zeit keine Selbstverständlichkeit und keinesfalls eine regionale kulturelle Erscheinung
    In der Biographie des „Propheten“ berichten sowohl seine Frau Aisha, als auch Sauda von einer Zeit, als sie noch nicht den Schleier tragen mußten.

  18. Etwas ganz Wesentliches steckt in der Aussage über „Satansichen verse“!.
    Kein Moslem hört es gerne, dass dem „Propheten“ Verse von Satan ins Ohr geflüstert wurden. Denn wenn das einmal geschehen sein könnte, so ist es wahrscheinlich, dass sich dieser Satanische Vorgang wiederholte: Das macht im Grundsatz den ganzen Koran unglaubwürdig.
    Aber wie so oft in solchen zweifelhaften Fällen, findet Mohammed auch hierfür die Erklärungen.

    Im Übrigen kommt der ernsthafte Betrachter der islamischen Schriften, sehr bald schon zu dem Ergebnis, dass die ganze Ideologie des Islam satanisch inspiriert ist.

    Wie schreibt Paulus bereits? „Wir haben nicht gegen Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Mächte der Finsternis…“

  19. #5 Borgfelde (30. Okt 2012 23:25)

    “Durchbruch bei der Akademisierung des Islam”!
    In Münster wurde offiziell das bundesweit vierte islamwissenschaftliche Zentrum eingeweiht, in dem zum Islam geforscht wird. Annette Schavan sprach von einem “guten Tag für den Dialog der Religionen”.

    Hier

    http://freeminds.blogsport.eu/

    findet man Bilder und die Rede von der Aktion der „Free Minds“ gegen das islamwissenschaftliche Zentrum in Münster.

  20. Gruselig, solche Bilder, auf denen die Morlocks in ihren Zeremonienlaken den Satansstein anbeten. Man beachte die von niederen Trieben gezeichneten Gesichter!
    Die Einfassung des Steins sieht übringens faszinierend aus, fast wie irgendetwas aus Alien. Vieleicht sollte man mal bei von Dänicken nachfragen?

  21. Aber wo bleiben die vielen Frauen?

    Wo sich die Männer im Paradies im ewigen Genuß eines Orgasmus befinden, wird weder im Koran noch im Hadith auch nur ein einziges Wort über die sexuellen Freuden der Frauen verloren, die auf Erden fromm und ihrem Ehemann gehorsam gewesen sind und sich damit ihren Platz im Paradies verdient haben. Und nirgendwo steht, daß Frauen im Himmel mit ihren Eltern wieder vereint werden.

    Ich gehe davon aus, daß Frauen wohl aus den Flüssen von Milch, Wein und Honig trinken dürfen, die durch das Paradies strömen. Ja, in den Gärten strömt sogar Wein, Wein, der merkwürdigerweise nicht betrunken macht. Auf Erden darf man ja keinen Wein trinken, im Himmel aber wohl, auf Erden darf man keine Musik hören, ein Mann darf weder Seide noch Goldschmuck tragen, aber all diese Verbote sind im Himmel aufgehoben und dort Quellen des höchsten sinnlichen Genusses.

    Ich gehe auch davon aus, daß Frauen im Paradies die «herrlichen Früchte», «die kostbaren Gewänder», «die schattenreichen Täler», «die mit Gold und Edelsteinen eingelegten Ruhebänke», die Ufer der Flüsse, «ausgekleidet mit Perlen und Rubinen», und «die vortrefflichen Festmähler» genießen dürfen, die in Koran und Hadith beschrieben werden.

    Aber wie steht es dann mit der Behauptung, daß Frauen im Himmel eine höhere Stellung zukäme als Männern, daß sie viel besser dran wären?
    Männer dürfen sich mit ihren Huris in einem permanenten orgastischen Zustand befinden, ihre früheren Ehefrauen brauchen wohl im Paradies diese Sinnenfreuden überhaupt nicht.
    Außerdem gehen nur wenige Frauen ins Paradies ein: Die meisten Frauen bevölkern die Hölle.

    Daß die Hölle tatsächlich mit Frauen übervölkert ist, wissen wir vom Propheten Mohammed, der wie Dante einen Blick in die Hölle werfen durfte.
    Der Prophet sah:
    «Das Feuer, das in der Hölle toste, wurde mit Frauenkörpern geheizt. Eine Frau nach der anderen wurde ins Feuer geworfen, wodurch es noch lauter toste.»
    Als der Prophet von seinem Ausflug in die Tiefen der Unterwelt zurückkehrte, erzählte er seinen Begleitern: «Ich habe die Hölle geschaut, und siehe, die meisten Bewohner waren Frauen!»

    Seine Begleiter fragten: «Oh, Gesandter Allahs, warum ist die Zahl der Frauen in der Hölle größer als die Zahl der Männer?»

    Er antwortete ihnen: «Das kommt daher, weil Frauen Menschen verfluchen und weil sie undankbar zu ihren Ehemännern sind. Selbst wenn er immer freundlich zu seinen Frauen ist und nur ein einziges Mal unfreundlich, dann sagen sie, er sei keinen Schuß Pulver wert.»
    «Frauen verdienen es, in die Hölle zu kommen.»…

  22. #34 LucioFulci (31. Okt 2012 08:54)

    Die Aussage stimmt grundsätzlich. Ein richtiger Muslim wird kein Terrorist er ist von Allah dazu bestimmt.

  23. Nette Einführung in das Thema. Wenn du Baal erwähnst, solltest du auch erwähnen, das es sich bei diesem um Belzebub handelt also den Handlanger des Teufels.

  24. #38 antonio (31. Okt 2012 09:01)

    quasi „zwangsweise hineingeboren“…lass das nicht die Unterdrückten hören, das hat schon wieder Potenzial für Gejammere -)

  25. OT
    wieder Türken Gewalt in Winsen Luhe

    ein mutiger Mann türkischer Herkunft stach auf seine wehrlose Ex-Verlobte ein, Gott seiDank ist sie nur leicht verletzt. Ihre Brüda versuchten, den Täter aus dem Polizeifahrzeug zu holen, auch nicht schlecht.

    „Gewalttat in Winsen-Täter in Untersuchungshaft

    Vermutlich aus Eifersucht hat ein 35 jähriger aus Neumünster am Freitag, 26.10.2012 auf seine 31 jährige Ex-Verlobte (beide türkischer Herkunft) eingestochen. Nach bisherigem Ermittlungsstand hielt sich der Beschuldigte morgens um 05.15 Uhr vor der Anschrift seiner Ex Verlobten auf. Auch die Schwester des späteren Opfers war anwesend. Angeblich hielt der Beschuldigte dann ein Messer in der Hand, stach auf das Opfer ein und verletzte es dabei nach derzeitigem Kenntnisstand leicht. Vermutlich durch das Eingreifen der Schwester konnte Schlimmeres verhindert werden. Der Beschuldigte ließ von weiteren Tathandlungen ab und flüchtete zu Fuß. Er konnte später festgenommen werden und wurde dem Haftrichter Winsen/Luhe vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlages. Der Beschuldigte sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Auf der Rückfahrt vom Amtsgericht zur Polizeidienststelle versuchten Brüder des Opfers die Weiterfahrt des Dienstfahrzeuges, in dem sich der Beschuldigte befand, zu verhindern, was jedoch misslang.

    Rückfragen bitte an:
    Johannes Voskors
    Polizeiinspektion Harburg
    Pressestelle

    Telefon: 04181/285-104
    E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de

  26. Hallo Antonio,

    man hat von der Königin von Saba bisher keine archäologischen Funde ausgegraben.
    Das muß nicht heißen, daß sie nicht existiert hat. Es wird aber in den Bibeltexten kein Name der Königin genannt. Möglicherweise steht sie als allgemeines Synonym für Königinnen aus jener Gegend. Was die These des matriarchats eigentlich nur bestätigt. Es gab wohl keinen König von Saba.
    Alle anderen und späteren Überlieferungen beziehen sich lediglich auf diese Bibelstelle.

    Mfg, ^v^

  27. zum Thema Frauen und Islam hier ein TV-Tip:

    NDR TV 18.45Uhr DAS!
    Necla Kelek zu Gast

    Necla Kelek ist in Istanbul geboren, ihre Familie wanderte 1966 nach Deutschland aus. In Hamburg und Greifswald studierte sie Volkswirtschaft und Soziologie und promovierte zum Thema „Islam im Alltag“. Das Bundesinnenministerium berief sie von 2005 bis 2009 als ständiges Mitglied der Deutschen Islam Konferenz, außerdem ist die freie Autorin Mitglied des Senats der Deutschen Nationalstiftung. Mit ihrem Buch „Die fremde Braut“, 2005 erschienen, beschreibt sie die Parallelwelt in zahlreichen türkischen Familien in Deutschland. Eine streitbare Frau, die mehrfach ausgezeichnet wird, zuletzt mit dem „Friedenspreis der Naumann-Stiftung“ 2010. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten hat Necla Kelek nun ihre Erfahrungen aus den jüngsten Reisen durch Ägypten, Tunesien und Marokko aufgeschrieben mit der Überschrift: „Hurriya heißt Freiheit“. Das Engagement der Publizistin gilt den Frauen in diesen Ländern.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/gaeste/dasgaeste100_page-3.html

  28. Frauen in vorislamischer Zeit.

    Die Zeit des Paulus war vorislamisch!

    Die erste Christin in Europa hieß Lydia, war eine reiche Purpurhändlerin und unterstützte Paulus finanziell, in ihrem Haus bildete sich die erste Christengemeinde Europas.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lydia_%28Bibel%29

    Lest selbst:
    Apostelgeschichte 16,14
    Apostelgeschichte 16,40

  29. Hauahauahaua, das gibt aber eine böse Fatwa 😉

    Eine matriarchalische Gesellschaft, das ist sehr plausibel. Ja, wer weiß, war der „Prophet“ vielleicht am Ende die Alice Schwarzer des alten Arabiens und zog aus, die Unterdrückung des Mannes zu beenden? Das heutige Sklaventum der Scheidungsväter, oder gar der Staatsfeminismus skandinavischer Prägung weisen durchaus Parallelen mit dem erniedrigten Status der Frauen im Islam auf. Wie dem auch sei, Religion oder Ideologie mit Wahrheit zu konfrontieren führt unweigerlich in den Krieg, die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Die Politik ist ja auch nur die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Dieser Kreislauf wird noch lange nicht aufhören…

  30. Interessant ist ja auch, dass in der Debatte sich bislang keine einzige Muslima (auch keine, die kein Kopftuch trägt, fast schon assimiliert lebt und sich selbst als „Feministin“ bezeichnet, den Mumm hatte zuzugeben, dass der Islam die Gleichberechtigung von Mann und Frau kategorisch ausschließt. Man drückt sich dann mit nebulösen Phrasen wie „es ist eine theologische Frage, die den Rahmen dieser Sendung sprengen würde“ oder „Männer und Frauen sind ja schon gleichberechtigt, aber aufgrund biologischer Unterschiede können ihre Rechte und Pflichten nicht identisch sein“ um das Problem herum. Und auch wenn ich in vielem anderer Meinung als Feministinnen im Allgemeinen bin, muss ich doch sagen, dass jemand, der sich für Frauenrechte einsetzt, beim Islam klar sagen muss, dass der Islam nicht nur innerreligiös, sondern auch gesellschaftlich und politisch die Frauen unterdrückt. Und man braucht da gar nicht auf Saudi-Arabien, den Iran oder Afghanistan zu schauen; es reicht schlicht und ergreifend die Tatsache völlig aus, dass Jungen im Kindesalter mit der Beschneidung feierlich in die Männergesellschaft aufgenommen werden, während es etwas vergleichbares für Mädchen nicht gibt. Es ist klar, dass sich dann die Jungs und später auch die Männer den Frauen überlegen fühlen. Der Islam ist eine Männerreligion, die mit Gleichberechtigung nicht vereinbar ist. Ich habe nichts dagegen, wenn eine Frau freiwillig sagt, sie will nicht gleichberechtigt behandelt werden (wir sind ja ein freies Land). Aber diejenigen, die sagen, sie wollen von uns (z.T. auch mit Kopftuch) ernst genommen und respektiert werden, die müssen schon bereit sein, Klartext zu sprechen, damit man sie auch ernst nehmen und respektieren kann.

  31. Überhaupt wäre es mal interessant was über die vorislamische Zeit zu erfahren.
    Kennt jemand ein gutes Buch, ich konnte gar nichts finden?

    Ich hatte mal gelesen das es im Arabischen ursprünglich 40 ! verschiedene Namen für das weibliche Geschlechtsteil geben soll. Wenn das stimmt ist es auch sehr unwahrscheinlich das die vorislamische Gesellschft im Orient so Frauenfeindlich gewesen sein soll. Auch eher ein Indiez für das Gegenteil.

  32. #46 Wanderfalke (31. Okt 2012 09:23)

    Ich gehe gerne mit Dir einig, dass wir das nicht wissen.
    In den alten Schriften der Juden finden sich jedoch konkrete Hinweise auf die Königin von Saba.
    Es gibt eine schöne Legende. Die K. v. Saba wollte die Weisheit Salomos testen und brachte u. A. 2 Blumensträuße mit. Er sollte sagen welcher Strauß echt sei und welcher nicht.
    Es gab zu der Zeit bereits wie wir wissen, die Kunst der Seidenblumenherstellung. Nur durfte der „arme“ Salomo die Blumen nicht anfassen und nicht daran riechen.
    Aber, es setzte sich ein Bienchen auf den Naturstrauß und Salomo hatte die richtige Antwort. 🙂
    Auch wollte Salomo wissen, ob die Königin schöne Beine hatte. In seinem Palast war eine künstliche Wasserstraße angelegt und als die K. darüber ging, hob sie um ihre Kleider nicht nass werden zu lassen ihr Gewand hoch. Salomo der „alte Genießer“ lugte natürlich auf ihre Füße und Unterschenkel.
    Diese Geschichten werden im Judentum durchaus als Wahr angenommen. Aber klar, wissen tun wir es nicht.
    Ich weiß auch nicht ob es jemals Napoleon gegeben hat, aber es sprechen sehr viele Indizien dafür 😉

  33. #46 Wanderfalke (31. Okt 2012 09:23)

    Übrigens, als der Kaiser Haile Selassi im verg. JH. vor Musloulini fliehen mußte, berief er sich auf die Heimat seiner Mutter. Er floh nach Jerusalem in die Abesinienstraße. Die gibt es heute noch.

    Ist schon spannend die jüdische Geschichte.

    Gruß und viel Erfolg bei Eurer wichtigen Arbeit.

  34. Währenddessen lassen sich die Schönheiten des Islam für Freuen in Berlin auch heute wieder besichtigen:

    Die Frau sei gefesselt und schwerst verstümmelt gewesen, wie aus Polizeikreisen zu vernehmen ist. Offiziell wollten sich Staatsanwaltschaft und Polizei nicht zu der Art der Verletzungen äußern. “So etwas haben wir noch nicht gesehen”, sagte ein Ermittler dem Tagesspiegel. Es soll sich bei dem Opfer um eine 36-jährige Iranerin handeln. Nach Tagesspiegel-Informationen fahndet die Mordkommission nun nach dem ehemaligen Lebensgefährten der Frau, einem Iraker.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/grausige-tat-in-schoeneberg-frau-in-wohnung-verstuemmelt/7327072.html

    Der Islam mit seiner vollkommenen Entrechtung der Frau, mit dem Züchtigungsrecht und dem jderzeitigen Recht zur Selbstjustiz des Mannes (um die islamische Ordnung durchzusetzen), mit seinem expliziten Gedanken, daß Strafen abartig brutal sein müssen, um andere – vor allem Frauen – davon abzuschrecken, gegen die islamische Zwangsjacke aufzumucken, produziert genau das.

    Mehr Details – es ist noch widerlicher als vermutet:

    Nach ersten Informationen ist die Frau im Gesicht erheblich verstümmelt wurden, zudem soll der Täter ihr die Brüste abgeschnitten haben. Nach einem 45-jährigen Iraker, der dringend tatverdächtig ist, wird gefahndet.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/schwer-verstuemmelte-frau-lag-in-wohnung-article1573475.html

    Übrigens entsteht hier gerade in der Presse, analog zu dem verharmlosenden Begriff „Rangelei“, wenn Mohammedaner einen tottreten, der Begriff „Schnittverletzungen“, wenn das Gesicht zerfleischt und die Brüste abgeschnitten werden.

  35. Übrigens kommt der islamische Wahn, Frauen Brüste abzuschneiden oder zu durchstechen, direkt aus den Hadithen, nämlich Mohammeds Nachtreise auf dem geflügelten Esel Burak, auf der er außer den sieben Himmeln auch die Hölle besuchte. Dort sah er brennende Frauen, an den Brüsten mit Eisenhaken aufgehängt und von einem roten Dämonen gefoltert.

    Das Zerstören und Foltern der Brust war die Strafe für die Geburt von Kindern, die von einem „fremden Mann“ stammten. Jeder Mohammedaner im Eifersuchtswahn (auch wenn alle seine Anschuldigungen falsch sind, aber das ist ja nichts Neues in Islamien) kann daher diese islamisch korrekte Strafe an seiner Frau vollziehen.

    Hier ein islamisches Bild dieser Brust-Strafe:

    http://zombietime.com/mohammed_image_archive/islamic_mo_full/hooked.jpg

    Weitere Strafen der Hölle für Frauen (und nur für Frauen):

    – Das Aufhängen per Haken an der Zunge, während sie brennen, weil sie ihre Männer verspottet haben (ausgeführt von einem grünen Dämonen)

    – Das Aufhängen an den Haaren, während sie brennen, weil sie „schamlos“ ihr Haar „fremden Männern“ zeigten, statt es zu verhüllen (ausgeführt von einem schwarzen Dämonen).

  36. Wanderfalke:

    3. Das Matriarchat in Arabien

    Schon lustig, dass hier ausgerechnet eine Schweizer Feministin als Quelle verlinkt wird, die ihrerseits ihre Quellen so einseitig wie’s nur geht interpretiert. Doris Wolf ist eine Psychologin, die sich vor zwanzig Jahren das Hobby „Ägyptenforschung“ zugelegt hat, ihr Buch über die angebliche „matriarchale Urkultur Ägyptens“ erscheint im Küsnachter Eigenverlag. Wolf („Das Patriarchat richtet die Welt früher oder später zugrunde!“) spielt unter Fachleuten keine Rolle:

    http://www.doriswolf.ch/wolf/

    Die „Lies!“-Übersetzung von Rassoul unterscheidet sich nur unwesentlich von den herkömmlichen, an manchen Stellen ist der Text entschärft, wo etwa bei Henning „Allah schlag sie tot!“ steht, schreibt Rassoul „Allahs Fluch über sie!“ (9:30).

  37. #52 Logiker (31. Okt 2012 10:45)

    Überhaupt wäre es mal interessant was über die vorislamische Zeit zu erfahren.

    Ich bin auch auf der Suche. Es ist noch schwieriger, als etwas Vernünftiges über die vorchristlichen Germanen zu erfahren. Geschichtsklitterung und -zerstörung hat es schon immer gegeben, wenn eine neue Ideologie sich irgendwo aufgepflanzt hat. Kommunisten und Nationalsozialisten sind halt nicht mehr sehr weit gekommen damit, weil es schon soviele Bücher gab. Heute denkt man, es müßte eigentlich unmöglich sein, aber die neue Strategie scheint zu sein, zu versuchen, alles Wahre unter einer Riesenflut von Lügen zu begraben.

  38. @37
    „Seine Begleiter fragten: «Oh, Gesandter Allahs, warum ist die Zahl der Frauen in der Hölle größer als die Zahl der Männer?»

    Er antwortete ihnen: «Das kommt daher, weil Frauen Menschen verfluchen und weil sie undankbar zu ihren Ehemännern sind. Selbst wenn er immer freundlich zu seinen Frauen ist und nur ein einziges Mal unfreundlich, dann sagen sie, er sei keinen Schuß Pulver wert.»
    «Frauen verdienen es, in die Hölle zu kommen.»…

    Wenn der „Prophet“ das wirklich gesagt haben sollte (mal abgesehen von der Tatsache, dass Schießpulver zu jener Zeit in dem Raum noch unbekannt war), denn lässt dieses nur einen Schluß zu.
    Nämlich, dass er zu jener Zeit Erfahrung mit RichterInnen am Familiengericht gemacht hatte.
    Insofern könnte man ihn denn doch schon ein wenig verstehen 😉

  39. @57
    Bitte etwas kültürsensibler berichten!
    Die beiden Fachkräfte haben ihr Eigen..ähhh die Frauen nicht getötet. Ich bitte Euch, wie klingt denn das. Da könnten doch Ressentiments bei Rächten aufkommen.
    Sie haben die Damen „final bereichert“.
    Das klingt doch gleich viel besser….

Comments are closed.