Die BILD hat jetzt die Veranstalter veröffentlicht, wo Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD) geredet hat und wieviel er dafür jeweils kriegte, so daß er Millionär wurde. Langweilig, die Liste! Es ist rätselhaft, warum immer wieder dämliche Leute Politikern bis zu 15.000 Euro geben, damit sie deren alte Sprüche aus dem letzten Wahlkampf noch einmal hören dürfen, aber sei’s drum. Ist das wichtig? Wen geht das was an? Ich hätte ihm nicht einmal einen Euro Eintritt gezahlt und nur bei hohem Schmerzensgeld seine DDR 2.0-Rezepte angehört. Und natürlich ist es klar, daß man zurecht schadenfreudig ist, wenn ausgerechnet einen roten Obersozi die Neiddebatte trifft, aber ist das deswegen politisch richtig?

Grundsätzlich hat jeder Politiker ebenfalls Redefreiheit und darf Geld verdienen, soviel er will. Was wäre gewesen, wenn Steinbrück vor der CSU oder den Mormonen geredet hätte? Die SPD-Bekloppten müßten doch froh sein, wenn Genosse Peer vor den Großbankern der Kreissparkasse Villingen-Schwenningen redete. Und warum sollte Merkel kein Geburtstagsessen für den Chef der Deutschen Bank ausrichten oder die Freimaurer zu einem Drink einladen? Es ist im Gegenteil sogar eine Schweinerei, wie wenig führende Politiker mit Repräsentanten unserer Industrie zusammenkommen und sich deren Sorgen anhören.

Neben der Neiddebatte zeigt die Angelegenheit Steinbrück nämlich noch ein anderes schlimmes Gedankengift, nämlich die Idee, daß ein Regierungschef strikt neutral sein könne und diese Neutralität nur vom politkorrekten, linken Mainstream bestimmt werde. Kein Mensch stört sich, wenn Steinbrück vor den Roten Socken der Verdi-Gewerkschaft spricht. Sind die neutral? Kein Mensch stört sich, wenn die Kanzlerin mit Alleinerziehenden aus dem Prekariat spricht. Sind die neutral?  Kein Mensch stört sich, wenn der Bundespräsident vor eingewanderten Türken redet. Sind die neutral?

In einem gesunden Staat, den wir nicht haben, darf ein Ministerpräsident auch mit Industriellen oder Bankern verreisen, bei Juwelieren einkaufen, bei Spitzenköchen essen oder mit einem Bischof befreundet sein. Aber nur eine Rede vor streikenden Sozis, eine Homoehe mit einer Transe oder ein Döner sind  politkorrekt angeblich neutral. Ginge der Spitzenpolitiker jeden Sonntag mit Frau und fünf Kindern in die Kirche, wäre das hochverratsverdächtig und der Mann politisch nicht tragbar. Warum das alles? Weil Deutschland politisch nur noch ein linksversiffter Sumpf ist. Und  wehe, ein Politiker will da raus!

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80 KOMMENTARE

  1. Wahlkampfunterstützung,Spenden,Schmier oder Bestechungsgelder,
    man kann sich was aussuchen,
    denn wer etwas gibt, der erwartet auch was dafür, auch wenn es indirekt ist!!!
    (gilt für alle Politiker)

  2. Herrn Steinbrück ist jeder Euro gegönnt , schlimmer finde ich , dass auf dem Cover seines Buches mit Herrn Schmidt das Schachbrett falsch liegt. — Wenn ein Schachspieler das nicht merkt , ist es sehr bedenklich und lässt Aufmerksamkeit und Urteilsvermögen vermissen. —

  3. Soll er doch. Aber dann braucht er den relativ schäbig bezahlten Kanzler-Job nicht. Denn die Interessen der Menschen, die ihm diese Honorare hinterher werfen sind nicht meine Interessen. Kewils vielleicht.

  4. Es ist mir ach egal wieviel Herr Dhimmi Q.9:29 Steinbrück für seine Reden bekommt

    Aber lt. gestriger Sendung „Hart aber Fair“ … die Rede eines Mannes der langjährige Erfahrung hat & hinter die Kulsissen der Poitik bescheid weis, und gut reden kann –> darum will die Industrie ihn reden hören (& der höhere Preis)

  5. Weil Deutschland politisch nur noch ein linksversiffter Sumpf ist. Und wehe, ein Politiker will da raus!

    Dann sollte er aber auch raus aus der Partei. Wenn es tatsächlich noch ein sozialdemokratische wäre.

  6. Man weiß garnicht, worüber sich die linken Chefredakteur_innen aufregen. Deren Gehalt übersteigt doch häufig das der Politiker.
    Aber so sind die verlogenen Schmeißfliegen halt…

  7. Man fragt sich natürlich, wem nützt die Debatte – cui bono? Ich habe den Verdacht, daß die grünen Medienfuzzis sie losgetreten haben. Denn die Grünen machen ja angeblich auf totale Transparenz und irgendwas wird an Peer schon hängenbleiben….so vermutlich das Kalkül.

  8. Die Neiddebatte ist politisch absolut richtig!

    Man muss sich das mal vorstellen. Da bekommt ein sozialdemokratischer Politiker für 20 Minuten absolutem Gelabere und für absolut leere und sinnfreie Phrasen abdrücken mehr Geld als ein normaler Arbeiter im Jahr für harte Arbeit.

    Kann ein sozialdemokratischer Politiker die Interessen von einfachen Arbeitern und Bürgern vertreten oder gar die Probleme des einfachen Volks verstehen, wenn er selber lebt und verdient wie ein „sozialdemokratischer“ Millionär?

    Wie lange muss ein sozialdemokratisch wählender Arbeiter schuften um 100.000 Euro zu haben. Ein sozialdemokratischer Politiker wie Steinbrück muss dafür gerade mal 20 Minuten schweißfrei labern.

    Und mir sagt keiner dass dieser unverhältnismäßige Verdienst nicht extrem überzogen und somit eine Bestechung ist! Das sind doch versteckte Lobbyistenzuwendungen!

    Diese Zahlungen an Steinbrück zeigen ganz offen: Steinbrück ist für jedermann käuflich der Geld hat!

  9. O Mann, da will ich gerade dies hinter im Thread darunter posten, und jetzt sehe ich diesen neuen Thread. Dann also hier:

    Auch so ein Thema der linken Hetzmeutenjournaille: Steinbrücks Rednerhonorare. Da dachte man, dieses Neidthema sei durch, aber nein, gestern bei Plasberg ging es schon wieder darum! Und heute ist es schon den ganzen Tag Meldung Nr. 1 in den Radionachrichten auf N4, noch vor Hurrikan Sandy. Dahinter kann man durchaus als Motiv vermuten: die linke Medienmeute will den „rechten“ SPD-Mann Steinbrück beschädigen. Wobei strafverschärfend hinzukommt, daß Steinbrück vor bösen Banken und anderen Kapitalisten gesprochen – und sogar noch Geld von ihnen angenommen hat.

    Um das klarzustellen: ich halte diesen „Finanzexperten“ für stark überschätzt
    ( http://zettelsraum.blogspot.de/2012/09/steinbock-als-gartner.html ), und außerdem ist er ganz vorn mit dabei, wenn es um „mehr Europa“ geht, was natürlich nichts anderes heißt als: mehr deutsches Geld für Europa.

  10. Naja Kewil,

    Ich selber rege mich jedesmal auf, wenn die Sozialdemokraten und andere linksgestrickten Moralapostel Wasser predigen und Wein saufen.

    Die sind für mich schlicht und einfach nicht mehr glaubwürdig. Und das hat absolut nichts mit Neid, sondern mit Glaubwürdigkeit zu tun.

    Die Linken bei uns (Schweiz) finden dass jeder, der sich ein Haus leisten kann (mit viel Verzicht, z.B. keine teuren Ferien) als „superreich“ gilt. Deshalb müssen wir hier auch jedes Jahr ein „fiktives“ Einkommen versteuern, Eigenmietwert genannt…. das macht bei uns ca. 12’000 Franken Einkommenssteuer mehr und das jedes Jahr…. Obwohl wir diese 12’000 Franken gar NICHT einnehmen.

    Aber so sind sie halt, die Sozialdemokraten, Geld verteilen, das ihnen nicht gehört. Aber sich selber die Taschen vollstopfen >>> kein Problem. Und deshalb mag ich Steinbrück (und andere Sozis) nicht :mrgreen:

    Manchmal denke ich, dass ich sozialdemokratischer denke und handeln würde, als die Sozialdemokraten…

    Aber ich gehöre nicht der Politik-Elite an. Ein grosser Unterschied, wie mir scheint.

    Bei Steinbrück kommt noch etwas dazu: der wollte die Kavallerie auf die Schweiz hetzen :mrgreen: Und das kann ich dem nicht vergessen :mrgreen:

  11. OT:
    Sprengstoffspuren in Unglücksmaschine von Lech Kaczynski entdeckt

    Nach dem Absturz des Regierungsflugzeugs des damaligen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski im April 2010 haben Experten einem Medienbericht zufolge nun Spuren von Sprengstoff im Wrack entdeckt.
    Warschau (dts Nachrichtenagentur) – Nach Informationen der Warschauer Zeitung „Rzeczpospolita“ hätten die Ermittler an bis zu 30 Sitzen, an den Tragflächen und an der Absturzstelle bei Smolensk Spuren von TNT und Nitroglycerin gefunden. Eine genaue Erklärung für den Fund gibt es bislang nicht. Möglich scheint aber, dass die Sprengstoffspuren von Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg stammen, die in der Nähe der Absturzgegend liegen.
    Bei dem Absturz der Präsidentenmaschine kamen am 10. April 2010 insgesamt 96 Menschen ums Leben. Als Absturzursache gelten schlechte Wetterbedingungen.
    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=250251&i=mpkpsa

  12. Der Schei**esturm über Steinbrück hat auf den ersten Blick und bei einer bestimmten Klientel sicher mit der Neuen Neidkultur in Deutschland zu tun.

    Aber auf den zweiten Blick geht es dennoch um etwas anderes, was der Politik aber garnicht passt und was dazu führt, dass nun auch die Politik auf den linken Zug der Neiddebatte aufspringt.

    Frage eins:
    Wenn unsere Parlamentarier ihre hohen Bezüge damit rechtfertigen, dass sie soviel Zeit für ihre Parlamentarische Tätigkeit aufwenden müssen, woher nehmen Steinbrück und seine Nebenjobs-Kollegen dann die Zeit für ihre Nebentätigkeiten?

    Frage zwei:
    Wenn ein normaler Arbeitnehmer zwei Jobs hat, dann gilt der Job mit dem höchsten Verdienst als der Hauptberuf.
    Warum gilt das nicht für die Steinbrücks der Nation?

    Frage drei:
    Wie kaschiert man als Firma oder Gesellschaft Korruption eventuelle Belohnungszahlen für den Erlass gefälliger Gesetze oder Belohnungszahlungen für sonstige erbrachte Leistungen besser als mit einem exorbitant überbezahlten Salär für eine 1-stündige Rede?

    Wenn Steinbrück unbedingt einen Nebenjob ausüben will, dann bitte doch Einen, der:

    A: Geringer bezahlt ist als sein Hauptberuf

    B: Der mit Stechuhr und Stempelkarte stundengenau abzurechnen geht

    C: Der nichts mit den Wirtschaftsbereichen zu tun hat, die von politischen Entscheidungen abhängig sind, siehe Gas-Gerd Schröders Gasvertrag mit Gazprom und Gas-Gerd Schöders Aufsichtsratsposten bei Gaz-Prom.

    Wenn Steinbrück nach Parlaments-Feierabend einen Job an der Aral-Nachttanke hätte oder in seinem Urlaub Berufsverbrecher pflichtverteidigen würde, gäbs auch keine sogenannte „Neiddebatte“, die dort verdiente Kohle würde ihm jeder von Herzen gönnen.

  13. Neiddebatten sind zum Gähnen, aber alles, was nur irgendwie dazu beitragen kann zu verhindern, daß Peitschen-Peer Kanzler wird, ist nützlich. Wenn dem seine Einstellung hier zum Obervorbild des Landes gemacht wird, dann wär’s vielleicht wirklich besser, es hätte uns nie gegeben. Liebe Schweizer, sattelt schon mal die Kavallerie.

  14. Oh ja…; Herr Steinbrück, schade dass ich nicht einer ihren wertvollen Beiträge höhren konnte!
    Es verhält sich nämlich so. Ich habe einen Zweitjob mit einer zweiten Steuerkarte!
    Einen Drittjob ohne, dass bleibt aber unter uns!!!

    Sie sehen daraus, dass ich kaum Zeit habe!
    Die Rechnungen, die Rechungen!!!
    Deutschesland braucht viel Geld!!!!!!!!!!!!!!!

  15. Brutale Gewalt

    Drei Schüler von 15- bis 20-köpfiger Gruppe attackiert

    Eine brutale Gewaltattacke erlebten drei Schüler am Sonntag gegen 18 Uhr auf der Hagenstraße. Die 13, 14 und 15 Jahre alten Bochumer waren zu Fuß unterwegs, als sich ihnen plötzlich von hinten eine etwa 15-20-köpfige Personengruppe näherte. Unvermittelt traten und schlugen die Unbekannten auf die Schüler ein und hörten auch nicht auf, als die Jungen schon am Boden lagen.

    Die Gruppe der Täter fing damit an, den 14-jährigen Bochumer völlig unvermittelt anzugreifen, ihn zu schlagen und zu treten. Als die beiden anderen Freunde dazwischen gehen wollten, wurden sie ebenfalls von der gesamten Gruppe mit Tritten, Schlägen und mitgeführten Schlagutensilien traktiert, bis sie am Boden lagen. Dort sollen die drei Schüler weiter malträtiert worden sein.

    Ins Krankenhaus gebracht

    Als die Schläger von den Jungen abließen und in Richtung Friedrich-Ebert-Straße flüchteten, rannten die Schüler zum August-Bebel-Platz und stiegen dort vor Angst wahllos in eine haltende Straßenbahn der Linie 310 in Richtung Bochum ein. Während der Fahrt riefen sie die Feuerwehr und Polizei. An der Alleestraße stieg das Trio aus und wurde ärztlich versorgt. Alle drei Jungen wurden in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

    Die Täter sollen alle männlich, etwa 165-180 cm groß, circa 15-17 Jahre alt, schlank und dunkel gekleidet gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, ein südländisches Aussehen und trugen größtenteils dunkle Handschuhe. Das ermittelnde Wattenscheider Kriminalkommissariat 34 bittet nun um sachdienliche Zeugenhinweise. Wer hat Verdächtiges beobachtet? Hinweise werden unter Tel. (0234) 909 8416 und -8405 (-3221 außerhalb der Geschäftszeiten) entgegengenommen.

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Drei-Schueler-von-15-bis-20-koepfiger-Gruppe-attackiert;art932,1809876

  16. Wenn Steinbrück eine halbe Stunde redet, dann ist es ein „Honorar“ und ist ok.

    Wenn Christian Wulff denselben Betrag bekam, dann war es „Schmiergeld“ oder „Geschenk“.

    Was war das Unterschied: Dass der Steinbruck eine halbe Stunde einen „Vortrag“ gehalten hat.
    In diesem Sinne waren Christian Wulff und sein Spender (diese Superreichen Freunde von ihm) zu naiv, zu wenig trickreich: Sie hätten auch mal 10 Statisten in einem Seminarraum hinstellen müssen, und die Geldzahlungen als „Vortragshonorar“ verklären.

  17. Das ganze erinnert fatal an die berühmten „Beraterverträge“ in der Wirtschaft.

    Man muss die Zuwendung ja irgendwie tarnen und für die Betriebsprüfung was in der Hand haben. Wer bitte aus der Indurstrie interessiert die Ansichten von Steinbrück?

    Er ist in einer Vegetariererpartei und kauft sich jeden Tag ein Steak. Und wundert sich, dass er dafür nicht gelobt wird.

    Vielleicht freuen sich die Griechen, wenn er Kanzler wird, die SPD-Mitglieder sicher nicht…

  18. #12 Dr. med. den Rasen (30. Okt 2012 16:34)

    Möglich scheint aber, dass die Sprengstoffspuren von Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg stammen, die in der Nähe der Absturzgegend liegen.

    Mmmuuuaahahaaa….klar, der Flieger stürzt gaaanz zufällig in ein ganzes Bombenfeld, wo sich Blindgänger an Blindgänger reiht.
    Und ebenso zufällig explodiert trotz des aufschlagenden Fliegers, der sogar Bombenmäntel aufreisst und den Sprengstoff über den ganzen Flieger verteilt, kein einziger dieser dicht an dicht liegenden Blindgänger in diesem ehemaligen Ziel eines Bombenteppichs mitten im Nirgendwo.

    Genauso möglich ist es, dass Altnazis in Reichsflugscheiben aus Neuschwabenland diesen Flieger mit Altbeständen der Wehrmacht abgeschossen haben.

    Die müssen uns Bürger echt für blöd halten, wenn solche Meldungen veröffentlicht werden.

  19. Gar so einfach ist die Welt durchaus nicht:

    Neben der Neiddebatte zeigt die Angelegenheit Steinbrück nämlich noch ein anderes schlimmes Gedankengift, nämlich die Idee, daß ein Regierungschef strikt neutral sein könne und diese Neutralität nur vom politkorrekten, linken Mainstream bestimmt werde.

    Wer glaubt, daß Steinbrück „neutral“ sei, der glaubt auch, daß Schröder (Gas-Lobbist) oder Clement (Adecco-Personalhändler) respektive Rürup & Co. (Versicherungs-Lobbisten) unabhängig seien. Wer das glaubt, der kann auch gleich glauben, daß Zitronenfalter Zitronen falten. Es gibt neben den Vertretern aus diversen Gewerkschaften durchaus auch Abhängigkeiten der anderen Seite.

    Davon abgesehen ist die losgetretene Neiddebatte eine Scheindebatte, die das in deren Augen „dumme Volk“ davon abhalten will zu erkennen, daß die SPD keine akzeptablen Lösungsansätze für die arbeitende bzw. arbeitswillige Bevölkerung anzubieten hat. Von mir aus können die Herrschaften Reden halten, wo sie wollen, und sie können dafür gerne auch kassieren, soviel sie wollen. Sie sollen endlich eine ordentliche Politik jenseits von Multikulti, Eurowahn, Billiglohn und Armutsrenten machen!

  20. Na kewil, wohl ein Beitrag aus der Hüfte! Da geh ich mit Dir nicht konmdom oder konform oder so ähnlich. Der Wehner hätte den Steinbrück glatt gefressen!

  21. Kewil, diesmal hast Du Unrecht.
    Steinbrück hat sich erst für den Bail-Out der Banken auf Steuerkosten eingesetzt, um jetzt von den Banken Millionen zu kassieren.
    Das ist nicht in Ordnung, das ist Korruption.

  22. Wichtig ist doch, dass weitere Claudia Roths verhindert werden. Und dass verhindert man, indem man gute Leute anzieht. Wie? Mit Geld.

    Am besten nicht vom Steuerzahler, also sollen die ruhig Geld nebenher verdienen.
    Nicht, dass Steinbrück jetzt gute Ideen hätte, aber man muss nicht krampfhaft Politiker arm halten wollen.

  23. Bei Plasberg gestern ( http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/ ) war auch der Geschäftsführer einer Redneragentur dabei, namens Siegfried Haider. Man kam auf den Marktwert von Rednern zu sprechen, am Beispiel der beiden anwesenden Politiker FDP-Kubicki und Kommunistin Kipping. Worauf Haider sagte, der Marktwert von Kubicki, also die Höhe seines Rednerhonorars, dürfte beträchtlich (o. ä.) sein, jener von Kipping aber nur sehr gering (o. ä.). Da sah man diese rote Schnepfe richtig schlucken. Ein netter Moment. 😉

    (Es ist mir ja peinlich, mir so einen Mist angesehen zu haben, aber gestern war Fernsehabend wegen Sandy und wegen des später folgenden Buschkowsky. Danach kam dann ja auf 3sat diese Islamterror-Sendung von Theveßen. Unglaublich wieder, wie PRO NRW und diese durchgeknallten Salafisten gleichgesetzt wurden. Auch und gerade von BKA-Chef Ziercke, nach dem Muster: „Die Extremisten beider Seiten schaukeln sich hoch“.)

  24. @#20 Kybeline
    Haargenau 😉
    Es geht in der Politik ähnlich wie in der Wirtschaft nicht um moralische Grenzen die man sich setzt sondern schlicht darum die rechtlichen Grenzen einzuhalten und Schlupflöcher dieser zu nutzen.
    Als Sahnehäubchen wird die Korruption in anderen weniger entwickelten Ländern angeprangert.
    Doch man übersieht, dass die Bevölkerung dieser weniger entwickelten Länder um die Korruption innerhalb ihrer politischen und monetären Elite Bescheid weiss und diese Elite wenigstens gesellschaftlich geächtet wird.
    Während man in unseren hochentwickelten Industrienationen imstande ist ein Gros der Bevölkerung glauben zu lassen es ginge um Rechtstaatlichkeit, Ordnung, Moral und Sitte.
    Dabei geht es nur darum den gesunden Menschenverstand einer Bevölkerung auszuschalten und systemabhängige Arbeitssklaven ohne freiheitliches Gedankengut heranzuzüchten.
    Orwell 84, ja wir sind schon fast am Ziel.
    Traurig das Ganze ;-(

  25. Mit dieser Neiddebatte ist er auf alle fälle immer in den Medien.
    Das könnte auch der Tiefere Sinn der Debatte sein.
    Der Mann war immerhin mit Jürgen Trittin auf der Bilderberger Konferenz.
    Er muß Kanzler werden.
    Mal sehen was denen noch alles einfällt damit Steinbrück bis zur Wahl 2013 im (November) nicht einen tag nicht in den Medien ist.
    Am Ende werden die Leute wohl nicht mehr wissen was alles über Steinbrück berichtet oder erfunden wurde aber sie werden wie Roboter ihr Kreutz bei der SPD oder den Grünen machen.
    „Steinbrück Steinbrück Steinbrück, warum sollten wir den Nicht wählen“
    Das werden die meisten wohl nicht mehr wissen.

    Ich weis das ich keine ROTEN oder Grünen SOZI socken wähle (und auch keine Braunen, ist das selbe).
    Wir brauchen m Freiheit.
    Also werde ich die Partei der Vernunft unterstützen.
    Und dann wenn die nicht auf dem Zettel stehen steht hoffentlich Die Freiheit drauf.

  26. Rein formal ist nichts dagegen einzuwenden, dass Steinbrück geschmiert wird. Aber da das Schmiergeld (gemessen an dem Phrasen-Gewäsch dass er dafür zum besten gibt) ist, würde es in einer anständigen Gesellschaft halt nicht gezahlt. Freilich ist es fraglich, ob eine in diesem Sinne anständige Gesellschaft überhaupt denkbar ist.
    Es stellt sich auch die Frage, was an den Steinbrückschen Äußerungen überhaupt interessant ist. Da er Politiker ist, müßte er seine Ansichten eigentlich allen Bürgern allgemein bekannt machen. Wozu dann extra Vorträge? Für Einsichten (wie will Steinbrück z.B. mit einem Ökonomen konkurrieren?) wären ja andere da. Wozu dann Vorträge? Wenn man Geld dafür bezahlt, will man ihn also tatsächlich kaufen!? Oder es hat sich einfach als Show so eingebürgert. Oder weiß jemand, warum Politiker für Vorträge Geld bekommen?

  27. #20 Vergeltung (30. Okt 2012 16:44)

    Brutale Gewalt

    Drei Schüler von 15- bis 20-köpfiger Gruppe attackiert
    —————-

    Jeden Tag diese und andere schrecklichen Meldungen welche unser Lebensniveau immer weiter nach unten drücken.
    Ich mag mir gar nicht vorstellen wie unser schönes Land in einigen Jahren aussehen wird,
    nicht gut,dank der Gutmenschenpoltik.

  28. Geldverdienen und Interessenvertretung ist bei Politikern eins

    Der wissenschaftliche Wert der Vorträge spielt eine untergeordnete Rolle

    Die Lobby bezahlt, ob für Vorträge ist egal
    wichtig ist das Ergebnis wie Bankenrettungsfonds usw.

    Es ist nicht Neid, es ist die Moral die Bezahlung der Politiker durch die Lobby mit dem entsprechenden Ergebnis

  29. Transparenz ist doch gar nicht mal so schlimm; es funktioniert im Ausland schließlich auch. Entscheidend ist für mich aber, dass die Nebeneinkünfte von der CDU/CSU und der FDP aufgegriffen worden sind und sich herausgestellt hat, dass inzwischen genau diese am meisten Nebeneinkünfte erzielen und die Transparenz behindern. Insofern hat die Regierung hier einen sehr üblen Fehler gemacht, denn man hätte sich auf Steinbrück ganz anders einschießen können: Steinbrück ist ja ein klarer Befürworter von Eurobonds, und abgesehen von Deutschland gibt es nicht mehr sehr viele Euro-Staaten, die diese ablehnen. Eurobonds bzw. Schuldentilgungsfonds (Grüne) würde aber alleine dazu führen, dass unsere Zinsen massiv ansteigen würden, von den Haftungsrisiken ganz zu schweigen. Und wenn man so etwas vollzieht, dann kann man keinen vernünftigen Haushalt mehr aufstellen und keine vernünftige Sozialpolitik, mit der die SPD ja wieder wirbt, mehr finanzieren. Die CDU/CSU und FDP hätten Steinbrück genau bei dieser Frage stellen und ihn fragen müssen, wie er sich das vorstellt, wenn wir diese Vergemeinschaftungen und Verpflichtungen eingehen würden. Stattdessen auf die Nebeneinkünfte zu setzen war nicht nur falsch, sondern grob fahrlässig, da diese spätestens ab heute wie ein Bumerang zurückkommen.

  30. mit Neid hat das nichts zu tun. Wenn ein Ex Finanzminister der bankenfreundliche und versicherungsfreundliche Gesetze gemacht oder oder gegen die Bank/Versicherungen gerichtete Gesetze oder Verordnungen unterbunden hat jetzt plötzlich für 20 Minuten „gelabere“ 12000 oder 16000 oder auch 20000 EUR von eben diesen Banken/Verischerungen erhält, hat das einen scharfen Geruch…

    Wenn eben dieser Ex Finanzminister öffentlich im Fernsehen sagt „das Volk kann nicht abstimmen, die verstehen die Euro-Krise nicht“ dann ist der für mich absolut unwählbar. Jeder Betriebswirtschafts und Volkswirtschaftsstudent im 2. Semester vesteht weit mehr als die Bundestagsabgeordneten. Die treten ja dort an und sagen „ich weiß zwar nicht über was ich abstimme, aber ich stimme mit ja“ das sagt wohl alles, zumindest mir!!

  31. Ein Genuss!

    Warum regen Sie sich auf Kewil?
    es ist doch ein Genuss mit anzusehen, wie sich die herrschenden Oligarchen in ihrem heuchlerischen Sumpf gegenseitig fertig machen. ;-))
    Aufgrund der PC wird irgendwann der Austausch von rationalen politischen Argumenten nicht mehr möglich sein.
    Der Untergang der spätliberalen Gesellschaft ;->>

  32. >>Steinbrück ist ja ein klarer Befürworter von Eurobonds,.. <<

    Steinbrück ist nicht im eigentlichen Sinn Befürworter von Euro-Bonds. Er redet lediglich in diesem Sinne, weil er irgendeinen Punkt finden muß, wo er sich von der offiziellen Linie Merkels, die ja inhaltlich zu Euro-Bonds äquivalent ist, absetzen kann. Er muß ja irgendein Unterscheidungsmerkmal zu Merkel finden. Vielleicht erzählt er dann den Bankern auch, daß er eigentlich im selben Sinne für Euro-Bonds ist, in dem Merkel angeblich noch dagegen ist. Aber so schlau müßten die Unternehmer und Banker doch selbst sein.

  33. I
    Sorry, „durchgeknallte Salafisten“ in #27 war schlecht, zu schnell dahingeschrieben. Damit übernimmt man ja die irreführende Sprache des politkorrekten Deutungskartells: „Ja, ja, die spinnen ein bißchen, die schießen übers Ziel hinaus.“ Es muß also richtig heißen: „Unglaublich, wie PRO NRW und gewalttätige, Polizisten mit Messern schwer verletzende Moslems gleichgesetzt wurden.“

    II
    Bei der Debatte um die Offenlegung von Abgeordneteneinkünften fällt doch auf, daß vor allem diese nichtsnutzigen Berufspolitiker von links am lautesten schreien. Sie haben eben keinen bürgerlichen Beruf neben ihrem Politikerdasein, ihre Leistungen „in der Welt da draußen“ sind eben nicht gefragt, besser: sie können gar keine anbieten. Und dann schreien natürlich auch die Beamten, die jederzeit auf ihre BAT-Stelle zurückkehren können. Ein Freiberufler hingegen muß dafür sorgen, daß sein Laden weiterläuft.

  34. Nebenerwerb?

    Da stimmt was nicht im Staate Dänemark, Pardon: Deutschland.

    Der kleine Sozialarbeiter, Lehrer, Sachbearbeiter im öffentlichen Dienst wird mit einem Nebentätigkeitsverbot belegt, der Rentner wird auf Höchstgrenze 400€ Nebenjobs verdonnert und ein Abgeordneter macht mal 1,25 Mio. in Abwesenheit von seiner „Arbeit“, für die er gewählt wurde….?!

    Ich neide nicht Steinbrück´s Nebeneinkünfte, wäre dann aber auch für gleiches Recht für ALLE: Nebenverdienst ohne gesetzliche Begrenzung, natürlich.

  35. Steinbrück (SPD) ist Kapitalist wie aus dem Bilderbuch, selber Wein trinken und Wasser predigen!

    Soll er seine Vorträge halten und anderen die Politik überlassen. Das ist angemessen.

    Ist der Mann Manager oder Politiker ?

    Ich dachte er sollte seine Zeit für das öffentliche Wohlergehen des deutschen Volkes verwenden und nicht sich seine eigenen Taschen vollstopfen!

    Dafür ist er schließlich vom Volk legitimiert worden!

    Unfassbar diese Politiker.

    Wird Zeit das sich was ändert, aber grundlegend!

  36. Ach was…; sogar als Landespolitiker in BW, kann man in 32 ( zweiundreißig )Aufsichtsratsgremien sitzen und Geld kassieren!
    Aber für das gewählte * VOLKSMANDAT * hat man bestimmt auch „noch“ ZEIT!

  37. Man kann es ja drehen und wenden wie man will, aber der Beitrag von Kewil ist doch etwas konfus geraten. Was will er uns genau sagen?

    Neiddebatte hört sich an wie Neidsteuer. Und Neidsteuer war ein Kampfbegriff von Genscher, als er gegen die Vermögenssteuer polemisiert hat. Die griffige Formel lautet: die Vermögenssteuer ist eine Neidsteuer.

    Aber die Neiddebatte hinsichtlich Steinbrück ist etwas ganz anderes. Wie fragt Kewil: Ist das wichtig? Wen geht das was an?

    Nun erstmal seine Parteifreunde und dann der Rest der Bevölkerung, für den ein Politiker seine Arbeitszeit einzusetzen hat. Als erster Diener der Staates und nicht als Edelvortragender. Das kann er machen, wenn er kein aktiver Polikter mehr ist. Insofern muss man sich den Beiträgen von Powerboy und nicht die mama anschliessen.

    Steinbrück vertritt einfach nicht die Klientel seiner Partei. Alles das, was er in Griechenland gut findet, verwehrt er den eigenen Leuten. Sie sollen nur dafür zahlen.

    So ist er gegen Steuersenkungen, weil sonst kein Geld mehr für die PIIGS da ist. Automatische Lohn- und Rentenerhöhungen sind nur bei den PIIGS gestattet, aber nicht für den Deutschen Arbeitnehmer. Als letzte Gehalt als Basis für die Rente gibt es auch nur bei den PIIGS und Mindestlohn ebenfalls. In Frankreich 9,40 und Luxemburg über 10 Oiro.

    Fazit: er verkauft seine Leute für den Traum von Oiropa. Für den sozialistischen Traum von Oiropa, den Griechenland ist nichts anderes als ein europäisches Kuba. Und das darf nicht pleite gehen.

    Die Banken wissen was sie an Steinbrück haben, bevor sie selbst haften müssen, muss der Steuerzahler haften, denn sonst sind die PIIGS verloren. Ohne Garantie gibt denen keiner mehr einen Cent….

  38. Wie will der dann zukünftig mit dem lumpigen Kanzlergehalt von nur ca. 200.000 € im Jahr auskommen?

  39. War Steinbrück denn überhaupt noch im Plenarsaal anwesend?

    Bei „326 Vorträgen“ bleibt wohl nicht mehr viel
    Zeit übrig!

    Nichts gegen seine Nebeneinkünfte, die hätte ich auch gerne, aber das geht zu weit.

    Der soll bloß nicht Kanzler versuchen, was verlogeneres als ihn hat es im Parlament noch nicht gegeben.

    Das war es 2013 dann Herr Steinbrück, zumindest bei mir.

  40. Na ja, ich frag mich auch, wo ein gewissenhafter Fulltime-Volksvertreter noch die Zeit für so viele Vorträge hernimmt…

  41. Irgendwie kann ich aber den Begriff „Neiddebatte“
    nicht mehr so richtig hören. Seit Kewil hier das
    Wort an sich gerissen hat, hört man bald nichts
    anderes mehr. Selbst den Oberdhimmi und Finanz-
    akrobaten Wulff hat er in Schutz genommen. Oder
    wenn ich nur an Schlecker erinnern darf, der
    sein Unternehmen vor die Wand gefahren hat,
    die ohnenhin schlecht bezahlten Verkäuferinnen
    nun von unter 400 € leben müssen, wenn sie nichts
    anderes finden, der gute A.schlecker aber immer
    noch im Porsche dahindüst und man sich fragt,
    wo denn nun das viel beschworene Unternehmer-
    risiko geblieben ist, dreht Kewil am Rad.
    Da verstehe ich sowieso etwas nicht:
    Warum ist jemand, der so kapitalistisch und
    feudalistisch denkt wie m.M. nach Kewil das
    tut, der Islamisierung denn überhaupt so
    abhold? Genau diese Gesellschaftstrukturen,
    wie er sie offenbar mag, findet er in jedem
    islamischen Land. Und genau die Klientel, die
    er so ins Herz geschlossen hat, ist doch diejenige, die den größten Profit von der
    Massenzuwanderung hat. Das sind nämlich nicht
    kleine Angestellten, Facharbeiter, Reinigungs-
    kräfte etc., die von kleinen Einkommen leben
    müssen und die dem Konkurrendruck durch Aus-
    länder auf dem Arbeitsmarkt ausgesetzt sind,
    das sind sogenannte Arbeitgeber, die eigentlich
    Arbeitnehmer heißen müssten, weil sei für wenig
    Geld viel Arbeitsleistung erwarten, am liebsten
    jedem nur den halben Lohn auszahlen wollen,
    weil ihnen durch die Massenzuwanderung ein
    riesiger Pool an Arbeitskräften zur Verfügung
    steht. Und das sind genau die Leute, für die
    sich Pseudo-Zuwanderungskritiker Kewil so
    vehement einsetzt. Oder Immobilieninhaber,
    die sadistisch genug sind, ihre deutschen
    Mieter aus ihren Mietobjekten zu vertreiben,
    indem sie sie mit Kulturbereicherern anfüllen,
    denen es ein Vergnügen ist, die restlichen
    Deutschen zu vertreiben. Der Miethai hat
    dabei den Vorteil, dass er seine Mieten von
    den Sozialämtern bekommt, die noch nicht einmal
    seine Nebenkostenabrechnungen überprüfen. Das
    ist kein System, in dem die Tüchtigen oben
    sind, sondern vielfach (nicht immer) die
    Rücksichtslosen. Da ist es wenig erstaunlich,
    dass diese mit der rot/grünen Zuwanderungs-
    Politik mehr als zufrieden sind. Steinbrück
    ist mir dabei völlig egal, denn der als
    geldgieriger SPD-Mann ist genau so ein Pharisäer. So, und wenn ich deshalb nun für Kewil auch so ein „Neidhammel“ bin, bin ich
    das mit großer Genugtuung.

  42. Aus dem von von Wilhelmine verlinkten Focus-Artikel:

    Weiter trat Steinbrück dem Eindruck entgegen, seine Tätigkeit als Abgeordneter habe unter seiner regen Vortragstätigkeit gelitten. Er habe 2009 und 2010 bei insgesamt sieben Sitzungen gefehlt, bei denen im Bundestag namentlich abgestimmt worden sei. Dies sei in den Folgejahren nicht mehr vorgekommen.
    Ich möchte mal wissen, wie oft im Bundestag, namentlich abgestimmt wird, das dürfte ja nicht sehr oft vorkommen. Die Anwesenheit bei namentlichen Abstimmungen kann doch kein Kriterium dafür sein, dass der Vielredner seine parlamentarische Arbeit ernst nimmt.
    Das klingt für mich so, dass er damit indirekt sagt, Ausschusssitzungen bleibe ich in der Regel fern.

  43. Naja , ich sehe das eher so das ein gewählter Volksvertreter mit diesem Beruf mehr als ausgelastet sein sollte und für Nebentätigkeiten generell keine Zeit hat. Als Ausnahme würde ich nur den Personenkreis mit eigenem Unternehmen ect. zulassen.

  44. Offizielle „Grußbotschaft“ der Free Minds Münster zur feierlichen Eröffnung des Zentrums für Islamische Theologie in Münster:

    Wir von Free Minds Münster möchten unsere Bundesbildungsministerin Annette Schavan herzlich grüßen und Sie in Münster willkommen heißen.

    Frau Schavan, Sie werden das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) feierlich neu eröffnen. Leider können wir Ihre Freude an dem ZIT nicht teilen. Free Minds Münster ist eine Gruppe von emanzipierten Studentinnen mit muslimischem Hintergrund. Und wissen Sie, Frau Schavan, warum wir das Zentrum für Islamische Theologie nicht feiern können? Weil wir seit Jahren die von oben beschlossene Politik im Umgang mit dem Islam mit großer Sorge verfolgen. Der Islam ist nicht mehr als eine Religion. Obendrein eine, die sehr viele Probleme macht. Vor allem für Mädchen und Frauen bedeutet er Unterdrückung und Unterordnung…(…)

    http://freeminds.blogsport.eu/2012/10/30/rede-zur-kreativen-aktion-grusbotschaft/

  45. #15 nicht die mama (30. Okt 2012 16:35)

    Wenn unsere Parlamentarier ihre hohen Bezüge damit rechtfertigen, dass sie soviel Zeit für ihre Parlamentarische Tätigkeit aufwenden müssen, woher nehmen Steinbrück und seine Nebenjobs-Kollegen dann die Zeit für ihre Nebentätigkeiten?

    Eine gute Frage.
    Hat jemand mal zusammengerechnet/geschätzt, wieviel Tage im Jahr er dafür gebraucht hat?
    326 ? Bis 365 bleibt dann ja nicht mehr viel Urlaub übrig.

  46. #45 Wilhelmine (30. Okt 2012 18:04)

    Ich hab es einfach verschwitzt“

    Steinbrück hat zwei Vorträge nicht angemeldet

    Und dann hat er den Spieß umgedreht und sich als leuchtendes Beispiel hingestellt.

    Wie kann man solch einen schleimigen Widerling zum Kanzlerkandidaten machen?

  47. #50 Buntlaender (30. Okt 2012 18:27)

    Oder
    wenn ich nur an Schlecker erinnern darf, der
    sein Unternehmen vor die Wand gefahren hat,
    die ohnenhin schlecht bezahlten Verkäuferinnen
    nun von unter 400 € leben müssen

    Entschuldige, aber dafür, dass Du die Neiddebatte nicht mehr hören kannst, bist Du ihr gehörig auf den Leim gegangen.

    Ich kann mich in Verbindung mit der Schlecker-Geschichte an die Aussage eines ARGE-Oberfuzzis erinnern, der da sagte, dass die entlassenen Schlecker-Mädels aufgrund ihres branchenunüblich hohen Lohnes extrem schwer vermittelbar sind.
    😀

    Und was die Schlecker-Pleite an sich angeht….was wäre denn, wenn Schlecker bereits vor zwei Jahren seine Firma einfach legal aufgelöst hätte? So ganz ohne Insolvenz?

    Dann wären die Frauen ebenso arbeitslos und Schlecker hätte mit seinem Privatvermögen nicht haften müssen.
    Wofür auch?
    Mit seiner Firma kann ein Bürger tun, was er will.
    Auch einfach so auflösen.

    Das Einzige, was man Schlecker vorwerfen kann, wenn man denn will, ist eine Insolvenzverschleppung.
    Oder eben Übersichtlosigkeit und Betriebsblindheit, was aber wiederum nicht strafbar ist.

    Aber das mit der Insolvenzverschleppung reicht den Neidbürgern nicht, die wollen den pöhsen Kapitalisten Schlecker, der branchenunüblich höhe Löhne zahlte, unter der Brücke sehen.

  48. #3 BePe (30. Okt 2012 16:17)

    „Steinbrücks Urgroßonkel gründete die Deutsche Bank“

    Deutsche Spitzenpolitiker scheinen zunehmend aus der High Society zu stammen. Da bleibt der übliche Klüngel unter sich. Volksnähe? Fehlanzeige.

  49. #56 nicht die mama (30. Okt 2012 19:35)

    Ach so, Schlecker hatte auch keine GmbH mit lächerlicher Einlage aus seinem Laden gemacht, wie soviele Andere, um sich im Falle einer Pleite elegant aus der Verantwortung zu ziehen.

    Das rächt sich jetzt, wie jeder halbwegs Verantwortungsvolle vom linksgrünen Neidbürger zum bösen Kapitalisten erklärt, bis zur Unterhose ausgezogen und in die Pfanne gehauen wird, wenn was schief läuft.

    „Grün“ ist eben doch zu recht die Farbe des Neides. 😉

  50. #41 Citizen Kane (30. Okt 2012 17:50)
    ———

    Ich hoffe nicht das ein Kuss auf die Stirn meines alten Hundes dazuzählt.

  51. #50 Buntlaender

    „Und genau die Klientel, die
    er so ins Herz geschlossen hat, ist doch diejenige, die den größten Profit von der
    Massenzuwanderung hat.“

    Es ist auch jene Klientel, die nicht das geringste Einfühlungsvermögen dafür hat, dass ausgerechnet die ärmeren sozialen Schichten in Deutschland die ganze Last einer falschen Zuwanderungspolitik tragen müssen und dass dieser Zustand zum Himmel schreit.
    Politiker wie Steinbrück leben in einer Parallelwelt, haben sich über das eigene Volk erhoben und lassen sich von Wirtschaftslobbyisten kaufen, denn nichts anderes sind diese extrem hohen Zahlungen für Vorträge.

  52. Ich sage es nochmal: Es geht nicht um Neid oder darum, was vor dem Gesetz erlaubt ist (was hier bereits zweifelhast ist), sondern um moralische Ansprüche und Gerechtigkeit.
    Die Politkasper verdienen sich bei dem Scheiss den sie verzapfen einen goldenen Arsch.
    Und damit sie den noch mit Diamanten bestücken können, nehmen sie jeden rentablen Job an, den sie bekommen können.

    Ausserdem liegt hier der Verdacht der Bestechlichkeit nahe. Wenn sich einer von Herrn Steinbrück ein angebissenes Butterbrot für 30,000 Euro kauft, dann ist es wohl offensichtlich, dass da krumme Geschäfte hinterstecken.
    Wenn einer für larifari-Kram so horrende Summen kassiert, dann muss man auch damit rechnen, dass er für diese einträglichen Gelegenheiten anderen einen kleinen Gefallen schuldet.
    Für über eine Million Euro für ein bischen heisse Luft tun Leute so einiges.

    Neid ist es nur dann, wenn jemand sich sein Geld mit ehrlicher und angemessener Arbeit verdient hat. Das sieht hier aber ganz und gar nicht danach aus.

    Ich bin sicher, kewil würde sogar von Neid sprechen, wenn es darum geht, dass Anno Dazumal irgendwelche Sklaven auf einer Baumwollfarm rebellierten. Sklaverei war damals ja schließlich auch nur die konsequente Umsetzung der Marktwirtschaft…

  53. Seltsame Ansicht, die der Artikelschreiber da äussert.
    Nein! Es ist nicht egal, ob sich Peer Steinbrück, der auch Abgeordnetenbezüge erhält, noch zusätzlich Geld verdient – noch dazu mit Scheinaufträgen für partei- oder wirtschaftsnahe Einrichtungen (wenn nicht gar gleich für Firmen).
    a. Er soll seine gesamte Leistung gefälligst in den Dienst der deutschen Bevölkerung stellen – dafür wird er von uns bezahlt!
    Auch Parteiarbeit hat er überhaupt nicht zu leisten, denn es ist nicht die Partei, die ihn alimentiert!
    b. Wie will er die Interessen der Bevölkerung wahrnehmen, wenn ihm die Leute aus Politik und Wirtschaft, die eigene, andere Interessen vertreten, fürs Nichtstun (Redenschwingen, Aufsichtsratssessel warmhalten, etc.)unentwegt und monatlich etliche Tausende Euro zustecken??
    Wenn er also von den Gegnern meiner Interessen Hunderttausende von Euros zugesteckt bekommt, wie soll ich da sicher sein, dass er meine Interessen vertritt und nicht deren?!
    Beispiel: Wenn ich Einkäufer bei VW wäre und der VW-Vorstand bekäme irgendwann mit, dass ich von BMW ständig hohe Summen erhalte, wie wäre es da wohl um meine Zukunft bei VW bestellt?!

  54. Vieler langer Rede kurzer Sinn: Der Steinbrück ist als Kanzler genauso ungeeignet wie der Steineimer, der freiwillig zurückgehalten wurde, weil der Brücki besser Schwätzen kann, — denken alle Dummschwätzer von den RotSozialistdemokrtskies.

  55. Es ist rätselhaft, warum immer wieder dämliche Leute Politikern bis zu 15.000 Euro geben, damit sie deren alte Sprüche aus dem letzten Wahlkampf noch einmal hören dürfen, aber sei’s drum.

    Es ist überhaupt nicht rätselhaft. Es handelt sich entweder um Bezahlung für während der Amtszeit erwiesene Dienste oder um Bestehungsgelder, die man später abarbeiten muss. (Siehe auch FDP).

    PS Steinbrück hat bis 25000 Euro bekommen, 15.000 Euro ist sein Durchschnittshonorar.

    Ist das wichtig? Wen geht das was an?

    Ja, das ist wichtig.
    Es geht jeden Wähler an, denn er soll wissen, wer diesen Politiker gekauft hat.

    Kein Mensch stört sich, wenn Steinbrück vor den Roten Socken der Verdi-Gewerkschaft spricht. Sind die neutral? Kein Mensch stört sich, wenn die Kanzlerin mit Alleinerziehenden aus dem Prekariat spricht. Sind die neutral?

    Gewerkschaften und Alleinerziehenden aus dem Prekariat zahlen keine Honorare.

    In einem gesunden Staat, den wir nicht haben, darf ein Ministerpräsident auch mit Industriellen oder Bankern verreisen, bei Juwelieren einkaufen, bei Spitzenköchen essen oder mit einem Bischof befreundet sein.

    Das alles gibt es in BRD.
    Also, nach kewils Definition haben wir doch einen gesunden Staat.
    Gute Nacht.

  56. Was bei dieser Geschichte wirklich nachdenklich macht.
    Steinbrück bekommt für einen Vortrag so viel (25 000 Euro) wie eine Krankenschwester pro Jahr verdient.

    Also die obere Schicht schmeißt das Geld wahrlich aus dem Fenster während der Großteil der Bevölkerung, der die ganze Arbeit macht, in Armut lebt.
    Wenn es um sich selbst geht, dann ist die herrschende Klasse ausgesprochen großzügig (das Geld kommt natürlich entweder aus der Unternehmenskasse oder aus dem Steuertopf).
    Wenn es aber um Arbeitnehmer / Kunden / Steuerzahler geht, dann werden Kapitalisten / Manager / Politiker extrem knauserig – da wird um jeden Cent gestritten.

    Man braucht nicht erzählen, dass es so auf Dauer nicht gut gehen kann (siehe Geschichtsbuch)
    Die meisten Leute lernen aus der Geschichte leider gar nichts (deshalb wiederholt sie sich).

  57. #64 Schüfeli (30. Okt 2012 21:12)

    Es ist überhaupt nicht rätselhaft. Es handelt sich entweder um Bezahlung für während der Amtszeit erwiesene Dienste oder um Bestehungsgelder, die man später abarbeiten muss. (Siehe auch FDP).

    Es geht jeden Wähler an, denn er soll wissen, wer diesen Politiker gekauft hat.
    ———————
    Zu allen punkten sage ich ja.
    Unglaublich, was sich politiker erlauben dürfen: Korruption im höchsten masse.
    Wer weiss, was der steinbrück schon während seiner ministerzeit den honorarzahlern für dienste erwiesen hat.
    Jetzt hat er dafür die rechnung präsentiert und abkassiert.

  58. Als Berufspolitiker ist es Steinbrücks Pflicht Reden zu halten. Das ist sein Job. Dafür wird er bezahlt.

    Es ist daher nicht in Ordnung, wenn Steinbrück seine Position als Abgeordneter missbraucht, um als Redner Geld zu verdienen.

    Hier ist auch eine ganz wichtige Frage zu stellen: Hat Steinbrück seine bezahlte Reden selbst geschrieben? Oder hat er hier etwa persönliche Referenten arbeiten lassen, die aus Steuergeldern bezahlt werden?

    Letzteres wäre zumindest moralisch fragwürdig. Die juristische Lage kenne ich hier leider nicht.

    Kurzum: Es sind eben zwei Paar Schuhe, ob jemand etwa als Anwalt nebenberuflich arbeitet oder ob er sich Reden bezahlen lässt, die eigentlich zu seinem Job gehören.

    Es wäre etwas komplett anderes, wenn Steinbrück Reden über Briefmarkenkunde gehalten hätte und diese auch selbst verfasst hätte.

    Das hat Steinbrück aber wohl nicht gemacht. Es ging wohl im politische Themen.

    Solche Reden kann er grundsätzlich auch halten – aber erst, wenn er keine aus Steuergeldern bezahlte Ämter inne hat.

  59. Wer Steinbrück bis zu 25.000 Euro Stundenlohn zahlt für eine einzige lächerliche Rede, der erwartet entweder eine Gegenleistung oder dankt Steinbrück auf diese Weise für schon erbrachte Gegenleistung.

    Für mich riecht das alles ganz schwer nach Käuflichkeit.

  60. Nee Kewil,

    diesmal trifft Du es definitiv nicht.
    Du glaubst doch hoffentlich nicht das der Mann (und auch andere Politiker) das Geld für solche Reden für ihre großen Fachkenntnisse erhalten?

    Ausgerechnet Steinbrück der meinte as die Subprime Krise nicht nach Europa rüberschwappt.

    Ich sach Dir (euch) was es ist: PROAKTIVE BESTECHUNG!

    Stell Dir (euch) vor der kommende oberste Bauderzernent einer großen Stadt wird laufend von den Baufirmen vor Ort für Reden beahlt obwohl die das know how (gewusst wie) selber haben.
    Für die Reden bekommt er das 3-4 fache an Jahresgehalt das er (der oberste Baudezernent) von der Stadt bekommt.

    Später entscheidet DIESER Baudezernent wer wo und wie bauen darf!

    Und er ist natülich nicht angefixt vom vielen Geld und der spätere Job als Berater interessiert ihn nicht?

    Träum(t) weiter!

    Der Mann ist UNSER Angestellter!
    Unser Mann darf sich nicht gemein machen mit denen gegen die er später evtl. zu entscheiden hat.

    Genau wie ein Oberbulle privat niemals nicht in bestimmten Kneipen verkehren darf. Nicht mal zum Zigaretten holen darf er rein.
    NUR und ausschließlich DIENSTLICH!

    Hatten wir gerade in Ns.(?) den Fall, Ergebnis: Oberster Polizeichef (der der in DER Kneipe war) weg vom Fenster.

    Oder noch näher: Du schreibst für Müsli Markt für viel Geld.
    Das da Misstrauen aufkäme wird Dir hoffentlich einleuchten.
    Nix für ungut!

    Z1

  61. #13 Simbo

    Aber so sind sie halt, die Sozialdemokraten, Geld verteilen, das ihnen nicht gehört.

    Diese sozialdemokratische Eigenschaft ist in D schon mehr als 50 Jahre bekannt. Wie sagte bereits Konrad Adenauer einmal? „Eher geht ein Hund an der Wurst vorbei, als ein Sozi am Geld anderer Leute!“ :mrgreen:

  62. Es handelt sich hierbei um Bestechungsgelder für das Wohlwollen von Herrn Steinbrück und seiner Partei.
    Die zahlenden Banken versuchen die Gunst des Feindes zu gewinnen.
    Herr Steinbrück besitzt keinerlei fachliche Kompetenz, jeder Mitarbeiter der von ihm heimgesuchten Banken stellt für einen Bruchteil der bezahlten Beträge mehr Fachkenntnisse zur Verfügung.
    Die Reden handeln, wie immer, von seinen abstrusen Weltvorstellungen und werden von den Zuhörern ertragen.

    Wie er als hauptberuflicher Abgeordneter soviel Zeit für diese Tätlichkeiten aufwenden kann, ohne seine Verpflichtungen aus seinem Hauptberuf nicht zu vernachlässigen verkommt dabei zur Nebensache.

  63. Steinbrück, der Neid und die Reichensteuer
    Wie problematisch und vielschichtig das Thema „Reichensteuer“ ist, beweist sich derzeit am Fall des designierten SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

    Im Focus stehen seine unglaublichen „Nebeneinnahmen“, die längst ein Vielfaches seiner Haupteinnahmen ausmachen – bis zu 1 Million und evtl. mehr Euro sind im Gespräch – sowie in diesem Kontext seine eigentliche Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter.

    http://www.konservative.de/?con_id=bbVo

  64. 😀

    Ich bin da gerade über einen „Steinbrück ist total sauber“-Artikel gestolpert, in welchem steht, dass Steinbrück für einige seiner Vorträge ein „Standardhonorar“ von 15.000 Euro nahm.

    Interessant, wenn das doch ein Standardhonorar sein soll, warum galt dieser Standard dann nicht für alle Reden Peers des Glitschigen?

    Waren ein paar Leistungen Peers des Glitschigen denn keine Standard-Leistungen, dass die Bezahlung dafür vom Standard abwich?
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Mit Einkünften in Höhe von rund 1,25 Millionen Euro ist Steinbrück „Vortragsmillionär“ geworden: Der Ex-Finanzminister hat nach eigenen Angaben zwischen 2009 und 2012 insgesamt 89 Vorträge gegen Geld gehalten. Davon seien 74 mit einem „Standardhonorar“ von 15.000 Euro vergütet worden, was einer Netto-Vergütung von ungefähr 7.300 Euro entspreche.

    http://www.tz-online.de/nachrichten/politik/nebeneinkuenfte-steinbrueck-soll-noch-mehr-detailsoffenlegen-2589912.html

  65. Aber wir pöhsen Rechtspopulisten tun dem armen Peer bestimmt nur ganz böses Unrecht an.

    Peer der Glitschige hat mit Sicherheit nur ein geniales Redetalent, begeistert damit die Massen und ist jeden Cent der erhaltenen 1,25 Mios wert.
    Ganz bestimmt.

    Wer weiss? Vielleicht waren Peers Reden so gut wie die Reden von Marcy D´Arcy, hier ab 9:00 zu bewundern?
    Das Thema könnte sogar halbwegs hinkommen…

    http://www.youtube.com/watch?v=YTapWSfSdmQ

    Allerdings frage ich mich, woher Volker Beck die Kohle für dieses Schauspiel hat….ist der vielleicht auch bestechlich? 😀

  66. Steinbrück 2010:
    Die Gesellschaft sei nicht gefährdet durch Rechts- oder Linksausleger, sondern durch die Protagonisten des Systems selbst. „Es sind die Privilegierten, die durch Maßlosigkeit, den mangelnden Sinn für Balance und Proportionen, durch eine Bereicherungsmentalität an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. Ihnen fehlt der Sinn für soziale Bündnisse nach unten, um Verlierer zu integrieren“, sagte Steinbrück.

    Die Menschen in der Oberschicht müssten erkennen, „dass ihre übersteigerten Gewinnerwartungen zur Zerstörung der Marktwirtschaft führen. Und dass ihre persönliche Einkommensentwicklung so nicht weiterlaufen kann.“ Gemeinwohlorientierung könne man aber nicht durch Gesetze verordnen. „Das geht nur durch eine breite Debatte“, so der Sozialdemokrat.

  67. Selbst die Chefs der meisten deutschen Dax-Konzerne haben bereits an den Bundestag appelliert, das UN-Antikorruptions-Abkommen so schnell wie möglich in Kraft zu setzen. Es verpflichtet die Unterzeichner, gegen korrupte Amtsträger vorzugehen. Mehr als 160 Staaten haben es ratifiziert – nur wenige Länder nicht, darunter Deutschland, Syrien und Saudi-Arabien.

    Wer sich fragt, warum unsere Politiker mehrheitlich gegen unsere Interessen agieren, dagegen aber Bankenlobbyisten, Konzerne jeder Art und islamistische Interessengruppen nebst volksfeindlicher Zuwanderungspolitik hofieren, findet hier die Antwort. In Deutschland regiert längst die Mafia.

  68. Das Wort „Vortragshonorar“ wird seit Jahrzehnten zur Kaschierung von Schmiergeldern benutzt. Denn: Auch eine Abmachung mit ein paar Firmenbossen ist ein „Vortrag“. Die eine Seite trägt ihre Forderungen vor, die andere Seite trägt ihren Preis vor. Insofern hat die Debatte um das Thema wenig mit Neid, aber sehr viel mit Korruption zu tun!

  69. Bin grundsätzlich der selben Meinung wie Du, kewil, aber was war das dann mit Klaus Ernst, der durfte sich komischerweise keinen gebrauchten Porsche leisten, da wurde dann fröhlich draufgehauen deinerseits.

  70. Natuerlich ist das Korruption. Bei diesen Reden wird doch nur Gehampel mit Sprechblasen gemacht, wo keiner zuhoert und es nur um Netzwerkpflege geht. Typen wie Steinbrueck entfernen sich von der Wirklichkeit wenn sie erstmal daran gewoehnt sind im Privatjet und Luxushotels zu tingeln und sich dabei wichtig zu nehmen und voll abheben. Die Vortraege finden ja wiederkehrend alle Jahre auf den Versammlungen statt, dann gewoehnt man sich dran und hat sich richtig lieb. Diese Spenden- und Auftrittsorgien sind eine Unsitte. Auch dadurch entfernt man sich vom parlamentarischen Betrieb, der mit Steinbrueck ja gar nicht stattfindet. Irgendwann wird es auch hier so sein, dass die MSM-Medien eine Show mit den Spendensummen der Hauptkandidaten abziehen, so wie bei einem Quiz wo dann der der die meisten Spenden bekommt gefaelligst auch der Liebling zu werden hat und gewinnen soll.

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