Wenn man glaubt, die selbstzerstörerische Kollaboration mit dem Islam könnte nicht mehr zu toppen sein, kommt die nächste DiaLüg-Veranstaltung mit einer noch widerlicheren Anschleimerei daher. So geschehen vergangenen Mittwoch in der Münchner Hochschule für Philosophie bei „Die Zukunft des Common Word: Optionen für ein Gespräch von Juden, Muslimen und Christen“. Der jüdische Professor Walter Homolka (Foto oben) aus Potsdam meinte doch tatsächlich, dass das Judentum dem Islam näher als dem Christentum stünde und sich mit ihm „wie in einer Familie“ sehe. Die Türkei sei für die EU eine „gute Brücke“ zur islamischen Welt. Wie man Todfeinde, die einen als „Affen und Schweine“ ansehen, bekämpfen, unterwerfen und bei Gegenwehr töten wollen, als „Familienangehörige“ bezeichnen kann, ist wohl nur noch mit völliger Realitätsferne oder mit Sadomasochismus zu erklären.

(Von Michael Stürzenberger)

Homolka führte als historisches Beispiel den jüdischen Gelehrten Abraham Geiger an, der seine „enge Beziehung“ zum Islam im Jahre 1832 erklärt und sich „lieber mit dem Islam“ als mit dem Christentum beschäftigt hätte. Er sei die „jüdische Hebamme“ der Islamwissenschaft gewesen und hätte ein „intellektuell positives Verhältnis“ zu den islamischen Quellen gezeigt. „Was hat Mohammed von den Juden übernommen“, sei eine seiner zentralen Fragen gewesen. Nun, das Steinigen, die Beschneidung, das Schächten, das Schweinefleischverbot und die regelmäßigen Gebetszeiten, da gibt es schon einiges, könnte man an dieser Stelle antworten.

Theologisch habe man viele Gemeinsamkeiten, wusste Homolka dann auch zu berichten. Für das Judentum sei die Verwandtschaft mit dem Islam enger als mit dem Christentum. „Wir betonen die Gemeinsamkeiten und respektieren die Unterschiede“, meinte Homolka. Man erlebe eine „interessante Phase“ und „dank Bildungsministerin Schavan“ würde der Dialog auf Augenhöhe erfolgen, auch wenn die „Nachwehen von 9/11“ zu „gesellschaftlichen Abwehrprozessen“ geführt hätten.

Homolka (Foto oben rechts) bemühte sich auch, die nette Verwandtschaft mit historischen Anekdoten zu begründen: So wären im Osmanischen Reich die Juden immer „sehr willkommen“ gewesen. In Europa sei es für Juden hingegen „oft eng“ geworden, wenn es um die Vorstellung eines christlichen Abendlandes gegangen sei. Der türkische Botschafter in Paris habe während der Nazi-Herrschaft 18.000 Juden türkische Pässe ausgestellt und sie damit vor der Vernichtung bewahrt. Die Türkei sei vielleicht doch eine gute Brücke für die EU zur islamischen Welt, schwadronierte der Honorarprofessor an der Philosophischen Fakultät der Uni Potsdam allen Ernstes. Über die „Brücke der Liebe“ zu gehen, sei ein guter Weg zum Dialog zwischen Islam, Juden- und Christentum.

Warum Homolka aus der netten Familiengeschichte nicht die Köpfung von 800 seiner Glaubensbrüder in Medina durch den Islambegründer Mohammed erwähnt, oder die zehntausend Raketenabschüsse der Hamas auf Israel, deren Tötungsbefehle an Juden gemäß den zeitlos gültigen Anordnungen Mohammeds in ihrer Charta, die dutzenden Selbstmordattentäter der Palästinenser und die moslemischen Kriege gegen Israel seit 1948, bleibt Homolkas Geheimnis.

Lieber betont er, dass die Scharia und die Halacha, die jüdische rechtliche Auslegung, ebenfalls viel Gemeinsamkeiten aufwiesen. „Der Islam ist für uns eine Familie, mit manchen muss man sich zusammenraufen“. Mit dem Christentum habe man nicht viel gemeinsam, sei aber „befreundet“.

In dem anschließenden kurzen Video aus dieser absurden DiaLÜG-Veranstaltung ist der Moslem Mouhanad Khorchide zu sehen, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, der über die „Bedeutung der Religion für die Moderne“ dozieren darf.

Anschließend wird Andreas Renz, Lehrbeauftragter im Fachbereich „Dialog der Religionen“ beim Erzbischöflichen Ordinariat München, vom Moderator zu der Kompatibilität von „Menschenrechten“ und „Christentum“ befragt. Schon seltsam, dass nicht Khorchide damit konfrontiert wurde, das wäre spannender gewesen. Aber der Moderator wollte sich wahrscheinlich nicht religiös-kulturell unsensibel zeigen. Man beachte übrigens das äußerst unhöfliche permanente Herumtippen Khorchides auf seinem iPad, während andere reden (siehe auch Foto oben).

Nach dieser gegenseitigen philosophisch-theoretischen Selbstbefruchtung im intellektuellen Elfenbeinturm der Traumtänzer durfte ich dann die bizarre Szenerie mit etwas Realitätsbezug anreichern:

Homolka räumte in seiner Antwort zwar ein, dass es zwar durchaus muslimischen Antisemitismus in Deutschland gebe, aber prozentual sei er nicht die Hauptquelle. Der Antisemitismusbericht der Bundesregierung stelle klar, dass das Problem viel eher „hausgemacht“ in der deutschen Bevölkerung sei. Er berichtete von der Attacke auf den Rabbiner in Berlin, und da gab es die spontane Gegenfrage aus dem Publikum, von wem die denn gekommen sei. Nun, der Täter sei schon ein Moslem gewesen, gab Homolka zu. Er setze aber darauf, dass es dem Islam gelänge, in Europa den „moderaten Euro-Islam“ zu entwickeln, der sich hierzulande „harmonisch einfügen“ könne.

Viele junge Moslems, vor allem auch in Frankreich, verspürten eine „Hoffnungslosigkeit“ sich zu etablieren und eine Existenz aufzubauen. Daraus resultiere ein Frust, der sich wohl auch gegen Juden richte. Um dagegen anzugehen, müsse der „Dialog zwischen Moschee und Synagoge“ angestrengt werden. „Voneinander lernen und aufeinander zuzugehen“ sei wichtig. Nun, das tun manche Moslems ja schon, könnte man sagen – allerdings mit dem Messer in der Hand. Homolka betonte ausdrücklich, dass man über den Islam „lernen“ müsse. Was denn – das Töten vielleicht?

Auf die besorgniserregenden Aktivitäten der Fethullah Gülen-Bewegung („mit der Geduld einer Spinne legen wir unser Netz, bis sich Menschen darin verfangen“) angesprochen, die in einem aktuellen SPIEGEL-Artikel („Der Pate“) als wichtigste und gefährlichste islamistische Unterwanderungsgruppierung in Deutschland dargestellt wird, die überall aktiv sei, beschwichtigt Homolka: Gülen sei allen Ernstes eine „pietistische“ Bewegung, die nichts anderes fordere als beispielsweise auch die katholische Kirche, „religiöse Ausdrucksformen“ zuzulassen. Daher sei auch das Kopftuch an Universitäten als „Ausdrucksform des Islam“ in Ordnung.

Prof. Khorchide betonte in seiner Antwort, es sei wichtig, wie man die Schriften lese und mit ihnen umgehe. Der Koran sei das Wort Gottes, 1400 Jahre alt, und im Zeitraum von 23 Jahren in verschiedenen Kontexten offenbart worden. Es gebe Probleme mit muslimischen Fundamentalisten, die alles wörtlich nehmen würden. Die Religion werde oft „instrumentalisiert“.

Andreas Renz erklärte, dass sich Prof. Khorchide für die Menschenrechte einsetze. Die Kirchen forderten im Dialog mit dem Islam auch die Religionsfreiheit ein. Kirchen dürften beispielsweise in Jordanien durchaus gebaut werden. In anderen Ländern wie Saudi Arabien aber würden Menschenrechte „mit Füßen getreten“. Dorthin dürfte man dann auch konsequenterweise keine Panzer liefern.

Nach der Veranstaltung fragte ich Andreas Renz, wie er die Gülen-Bewegung einschätze. Auch er scheint ein grenzenloser Appeaser zu sein, denn er stuft sie als „religiös wie die Pius-Brüder“ ein. Ich schickte ihm später meinen PI-Artikel über die „Taqiyya-Meister Mazyek und Khorchide„, was er in einer email an mich als „übelsten Rufmord“ bezeichnete. Ich sei ein „unerträglicher Hassprediger“ und solle mit meiner „verdammten Hetze“ aufhören.

Die Auseinandersetzung mit den Steigbügelhaltern der Islamisierung wird also schärfer. Nach meiner festen Überzeugung muss den Islam-Appeasern ganz entschieden entgegengetreten werden. Renz bewegt sich mit seinem völlig unkritischen Vertrauensvorschuss gegenüber Taqiisten wie Khorchide an der Grenze zum Verrat am Christentum. Seine heuchlerische Empörung mir gegenüber sollte er besser für den Protest gegen die Ermordung zehntausender Christen in islamischen Ländern verwenden. Aber dieses Massenmorden hätte laut Renz sowieso „eher soziale Ursachen“.

Man kann die kirchliche Anbiederei an den Islam durchaus mit der Kollaboration der Kirchen mit den National-Sozialisten vergleichen. Immer schön dem vermeintlichen Zeitgeist und dem Mainstream hinterherlaufen, bis man den eigenen Untergang erlebt.

Unsere Arbeit ist heute wichtiger denn je. Wir werden nicht zulassen, dass unser Land erneut der Zerstörung durch eine totalitäre Ideologie ausgesetzt wird.

Hier meine beiden emails an Andreas Renz, damit sie nicht völlig umsonst geschrieben wurden:
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Freitag, 7. Dezember

Sehr geehrter Herr Renz,

ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie Ihre Unterstellungen sachlich begründen würden. Alles, was ich in meinem Artikel zu den völlig realitätsfremden Ausführungen Khorchides schrieb, ist mit dem Koran faktisch fundiert.

Der unerträgliche Hass quillt aus dem Koran und aus dem Lebens-“Vorbild“ des „Propheten“ Mohammed – ich bin nur einer von denen, die den Mut haben, das auch öffentlich zu sagen. In einer absolut verlogenen Gesellschaft, die entweder aus Feigheit oder opportunistischen Interessen den Islam in Watte packt.

Und hören Sie auf mit Ihren frommen Advents-Sprüchen. Den gibt es für die Christen in den 57 islamischen Ländern auch nicht. Dort werden sie diskriminiert, verfolgt und vielfach getötet. Und das geschieht nicht wegen „sozialen“ Ursachen, wie Sie das immer wieder betonen, sondern wegen des Hasses, der im Islam steckt.

Es ist geradezu lachhaft, wenn Khorchide von einem „barmherzigen“ Islam spricht. Der Koran befielt den Moslems, nur untereinander barmherzig, aber „hart zu den Ungläubigen“ zu sein. Und Allah ist der völlige Gegenentwurf zum christlichen Gott, ein rächender, tötungsbefehlender und sogar selbst tötender Gott. Sie kennen den Koran, Herr Renz, daher muss ich Ihnen klar vorwerfen:

Sie verraten das Christentum und die zehntausenden Christen, die jedes Jahr in islamischen Ländern von Moslems ermordet werden. Und zwar nur, weil sie Christen sind.

Ich kann Sie ja mal mit der Koptin Nawal aus Ägypten bekannt machen, oder mit Christen aus dem Irak, Syrien, der Türkei usw, die werden ihnen etwas aus der knallharten Realität erzählen, und die sieht anders aus als diese abgehobenen „Dialog“-Veranstaltungen in ihren theoretischen Elfenbeintürmen.

Ich kenne die Lügner im Islam mittlerweile sehr gut aus eigener Erfahrung. Ein Idriz kommt adrett, locker und sympathisch daher und wickelt seine christlichen Gesprächspartner, die sich nach Harmonie und Friedlichkeit sehnen, reihenweise ein. Wenn man ihm aber kritische Fragen stellt, dann fällt die Maske: Dann wird er aggressiv.

Arafat erzählte den westlichen Politikern auf englisch etwas von „Frieden“, und kaum hatte er sich umgedreht, predigte er seinen Kumpanen auf arabisch den Djihad. Das ist bekannt. Genau so gehen die Taqiisten hierzulande vor. Das Lügen ist im Islam eben erlaubt.

Tausendfach erlebe ich das auf den Straßen.

Der Islam ist der völlige Gegenentwurf zum Christentum. Hören sie auf mit Ihrer Verteidigung dieser hochaggressiven Ideologie. Sonst werde ich Sie einen Kollaborateur des Islams nennen.

Michael Stürzenberger
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Montag, 10. Dezember:

Sehr geehrter Herr Renz,

das Wesen des Islams ist durch den Koran und das Wirken des Mohammed eindeutig.

Prof. Khorchide versucht mit seiner warmherzigen Darstellung des Islams die Quadratur des Kreises. Man kann aber aus einem zähnefletschenden Säbelzahntiger kein schnurrendes Kätzchen machen. Das ist unredlich.

Er müsste sich dafür einsetzen, dass die Gewalt, das Töten, die Frauendiskriminierung, der Hass gegen alle Nichtmoslems, die barbarische Gesetzgebung und der totalitäre alleinige Machtanspruch ein für allemal für NULL und NICHTIG erklärt werden.

Das heißt: Eine schriftliche Verzichtserklärung aller Islamverbände auf die Scharia und alle entsprechenden Koranverse sowie die „Vorbildtaten“ des Mohammed.

Das muss Khorchide mit seinen Glaubensbrüdern klären, und nicht in all den unehrlichen Dialog-Veranstaltungen Christen, Juden etc Märchen erzählen.

Er streut den Nichtmoslems Sand in die Augen, wie all die anderen „Islam bedeutet Frieden“-Apologeten.

Ich habe nichts gegen die Moslems als Menschen, aber ganz entschieden etwas gegen die Ideologie. Und die wird entweder entschärft oder wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten, wenn sich die Funktionäre der Modernisierung verweigern. So einfach ist das.

Die Fehler, die unsere Eltern und Großeltern mit dem National-Sozialismus gemacht haben, werden wir nicht wiederholen.

Und kommen Sie mir nicht, dass man diese beiden Ideologien nicht vergleichen kann. Man kann. Es gibt sehr, sehr viele ideologische Gemeinsamkeiten, der Verkaufserfolg von „Mein Kampf“ in islamischen Ländern spricht für sich und die historische Zusammenarbeit war nur folgerichtig.

Michael Stürzenberger
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Soweit meine emails an Andreas Renz, Lehrbeauftragter beim Erzbischöflichen Ordinariat München, Fachbereich Dialog der Religionen. Wer Lust hat, sich beispielsweie mit der Bischofskonferenz der katholischen Kirche diesbezüglich auszutauschen, kann dies hier tun:

» pressestelle@dbk.de

Dem Zentralrat der Juden darf man selbstverständlich auch seine Meinung zu dieser unerträglichen Anbiederei kundtun:

» info@zentralratdjuden.de

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92 KOMMENTARE

  1. Islam bedeutet Frieden:

    BREAKING NEWS. Besonders koran- und sunnatreue Moslems wollten mal wieder Nicht-Muslime im großen Stil töten. Die gefundene Bombe im Bonner Hauptbahnhof war explosionsfähig und hätte großen Schaden angerichtet. Mal wieder ist Deutschland nur knapp einem islamischen Terroranschlag entkommen. Aber jeder der die Ideologie Islam genauer kennt, wundert sich über solche Taten nicht. Verbreitet der Islam doch Hass und Intoleranz gegen alles nicht-islamische und dazu wird in Koran und Sunna an unzähligen Stellen zu Gewalt und Mord aufgerufen. http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-15478948.bild.html

  2. Es ist ja hier immer wieder vom „jüdisch-christlichen“ Abendland die Rede. Einmal abgesehen von den historischen Schwierigkeiten, die diese Aussage beinhaltet, ist es in der Tat so, dass sich Juden und Moslems von ihrem ganzen Gottesverständnis her näher stehen.

    Der einfaltige Allah zum Beispiel ist doch viel leichter zu verstehen als dieser komplizierte Origami-Gott, den sich die Christen konstruiert haben.

  3. Vermutlich schielen diese Herren auf satte Vortragshonorare von Islam-Lobbyisten.

    Ich fühlte mich unweigerlich an ein Treffen von „Terry Pratchetts Scheibenwelt“-Anhängern erinnert, als ich obigen Artikel las.

  4. Da fällt mir nur wieder Bertold Brecht ein:

    .

    Nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber

    .
    Homolka ist wenigstens ein fetter Braten! Wohl bekomm’s, kann man da nur sagen.

  5. Mit Religionen kann es keine sachliche Auseinandersetzung geben und schon gar nicht mit Vertretern offizieller Religionen, da Religionen ihre Dogmen nicht der intersubjektiven Prüfung stellen.

    Christen- und Judentum (und christliche und jüdische Politiker) wiederum könnten den Islam qua Religion nur „kritisieren“ wenn sie sich selbst als die absolut gültige und einzig wahre Religion setzen. Das ginge aber nur, wenn Juden- und Christentum sich gegenseitig (implizit) auf dogmatischer Ebene bekämpfen würden.
    Der Islam hat diese Probleme nicht, da er streng dogmatisch ist und sich als die einzig wahre Religion bezeichnet. In diesem Sinne ist der Islam entweder keine Religion oder eben die einzig „echte“ Religion.
    Es gibt bekannte Atheisten, die das so analysieren. Tragischerweise setzen diese aber das Christentum ohne weitere Differenzierung seiner aktuellen Praxis mit dem Islam rein formal als Religion gleich.

  6. #2 LucioFulci (11. Dez 2012 12:14)

    EIL-EIL-EIL OT , sooooory

    Bonner Hauptbahnhof “Bombe”
    Salafisten auf Fotos wiedererkannt…
    ———–

    Lasst sie nur machen,es wird nicht zu unserem Schaden sein,wenn Sie verstehen was ich meine?!

  7. Abraham Geiger war kein Islamapologet

    Was hat Mohammed aus dem Judenthume aufgenommen

    Herausgegeben und mit einem Vorwort von Friedrich Niewöhner. Abraham Geiger (1810-1874) war einer der Gründerväter des liberalen Judentums und einer der vielseitigsten Gelehrten in der Wissenschaft des Judentums im 19. Jahrhundert. Er war zugleich Rabbiner, Theologe, Publizist und Wissenschaftsorganisator. Die Preisschrift des noch ganz jungen Orientalisten Geiger mit dem Titel Was hat Mohammed aus dem Judenthume aufgenommen? (1833) zeigt, dass zahlreiche Elemente aus hebräischer Bibel und rabbinischem Schrifttum im Koran verarbeitet sind. Geiger betrachtet in seiner Schrift den Koran nicht als göttliche Offenbarung, sondern analysiert ihn historisch-kritisch als menschliche Dichtung.

  8. http://www.tagesspiegel.de/politik/walter-homolka-der-ehrgeizige-oeko-rabbiner-wird-kultur-chef-der-deutschen-bank/116040.html

    PolitikWalter Homolka, der ehrgeizige Öko-Rabbiner, wird Kultur-Chef der Deutschen Bank
    12.01.2000 00:00 UhrVon Malte Lehming

    Er ist klüger als andere, schneller als andere, unberechenbar und etwas seltsam. Ein Überflieger, ein Sonderling, ein Filou. An Walter Homolka scheiden sich die Geister. Oder besser: Er selbst scheidet die Geister. Einige nicken bewundernd, andere schütteln demonstrativ den Kopf, wenn der hoch gewachsene, massige Mann den Raum betritt, der in der kleinen, niederbayerischen Stadt Landau geboren wurde. Dabei ist Homolka erst 35 Jahre alt – zu jung, möchte man meinen, um sich schon als Reizfigur etabliert zu haben. Doch das hat er: ganz schnell ganz hoch, ganz schnell umstritten. Wieder so ein Rekord.

    In diesen Tagen beerbt er gerade eine Frau, deren Bekanntenkreis sich ebenfalls recht genau in Freund und Feind unterteilen lässt – Brigitte Seebacher-Brandt, die Witwe von Willy Brandt und langjährige Geliebte von Deutsche-Bank-Boss Hilmar Kopper.

    Homolka wird Chef der Kulturstiftung Deutsche Bank und Geschäftsführer der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft für Internationalen Dialog. Als Ziel schwebt ihm die „strategische Ausrichtung der Kunst- und Kulturarbeit auf die internationalen Geschäftsfelder der Deutschen Bank“ vor. Wieder so ein Job.

    Rekorde, Posten, Positionen. Homolka ist immer für eine Überraschung gut. Mit 17 Jahren konvertiert er bei dem inzwischen emeritierten Rabbiner Ernst Stein in Berlin zum Judentum. Im selben Jahr veröffentlicht er seinen ersten Artikel – zu Jenseitshoffnungen im Judentum. „Mich faszinierte die Lehre vom verborgenen Gott, dem letztlich ganz Anderen“, sagt er. Vielleicht aber war es auch „ein Protest gegen das Sinnmonopol meiner katholischen Umgebung“. Dann fängt er zu studieren an, als Jude mit Ausnahmegenehmigung das Fach Theologie, um die Voraussetzungen für ein Rabbinerstudium im Ausland zu schaffen. Außerdem Wirtschaftswissenschaften. „Ein Bein im weltlichen Leben und eins im geistlichen.“ Auf diesen Beinen steht er bis heute. Manchmal belastet er das eine stärker, dann das andere. Wieder so ein Zwiespalt.

    In jener Zeit lernt ihn, zu Hause bei Rabbiner Stein, auch Andreas Nachama kennen, der heutige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. „Das war einer der intelligentesten Menschen, denen ich jemals begegnet bin“, erinnert sich Nachama. Als „Höchstbegabter“ wird Homolka Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und trägt bald zwei Doktortitel, erworben an englischen Colleges – einen in Finanzwissenschaften, einen in „Religious Studies“. Nebenbei arbeitet er als Investmentmanager der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München, wo er den ersten deutschen Umwelt-Ethik-Fonds gründet. Anfang der neunziger Jahre, noch keine dreißig Jahre alt, wird Homolka Vorstandsassistent der Bertelsmann AG in München und persönlicher Referent des Vorstandsvorsitzenden Mark Wössner. Zwei Jahre später ist er Kaufmännischer Direktor beim Siedler-Verlag und als solcher mitverantwortlich dafür, dass Daniel Jonah Goldhagens Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ auf Deutsch veröffentlicht wird. Geld, Bücher, Ökologie: Diese Kombination bestimmt sein Leben.

    Und nebenbei das Judentum. Homolka wird Rabbiner und gründet im Jahr 1997 die „Union progressiver Juden“, eine Arbeitsgemeinschaft der liberalen jüdischen Gemeinden. Doch bald gibt es Zoff. Micha Brumlik, der Vorsitzende der Union, tritt zurück. Der Pädagogikprofessor wirft Homolka vor, nicht ordentlich ordiniert worden zu sein. Außerdem habe Homolka noch fünf Jahre zur eine „evangelisch-lutherische Predigt in eindeutig christlicher Dogmatik“ gehalten. Er sei sich sicher, sagt Brumlik, dass Homolka „in den weitesten Kreisen der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik keinen Anklang finden wird“. Den jedoch hält die Kritik nicht auf. „Meine Kritiker haben Vorbehalte gegenüber dem Reformjudentum“, sagt er selbstbewusst. „Die deutschen jüdischen Gemeinden sind da besonders verkrustet.“ Wenn es nach ihm ginge, würden auch Frauen als Rabbiner anerkannt und würde die Konversion zum Judentum erleichtert. Auf die Frage, wer seine Grabrede halten soll, antwortete er einmal: „eine Kollegin von 100 Reformrabbinern“.

    Fast zur selben Zeit wird Homolka Rabbiner der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München und Richter am Europäischen Rabbinatsgerichtshof, ein Jahr später übernimmt er das Amt des Landesrabbiners der israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen. Doch auch Ignatz Bubis und zuletzt Paul Spiegel, der neue Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, reagieren auf Homolka gereizt. „Wir betrachten ihn nicht als Juden, und daher laden wir ihn vor unsere Gremien nicht ein“, sagte Spiegel vor drei Wochen. „Er soll uns in Ruhe lassen. Wir akzeptieren ihn nicht.“

    Als Spiegel das sagte, hatte Homolka eine andere Karriere längst wieder hinter sich. Im April 1998 war der Öko-Rabbi zum ersten Geschäftsführer von Greepeace Deutschland gewählt worden. Ein Seiteneinsteiger auch in diesem Metier. Doch nach wenigen Monaten war das Zerwürfnis perfekt. Mehrere leitende Greepeace-Mitarbeiter kündigten, Homolka wurde unökologisches Verhalten vorgeworfen. Im Februar 1999 beschloss der Aufsichtsrat seine Abberufung.

    „Er ist eben eine schillernde Gestalt, die auf manche irritierend wirkt“, sagt Nachama. „Sowohl in seiner geistigen als auch in seiner beruflichen Entwicklung neigt Homolka zur Sprunghaftigkeit. Und er hat Menschen verletzt, deren Positionen er ablehnt. Das schlägt nun auf ihn zurück.“ Mitunter auch massiv.

    17 Bücher hat Homolka seit 1990 veröffentlicht, teils auf Deutsch, teils auf Englisch. Allein im vergangenen Jahr waren es fünf. Demnächst erscheint „Ich gehe meinen Weg mit Gott“. Ein Workaholic? Seinen letzten Urlaub hat er vor neun Jahren gemacht, sagt er. „Zwischen Weihnachten und Neujahr, da war die Firma immer zu.“

    Wohl auch, um künftig weniger Angriffsfläche zu bieten, tritt der neue Kultur-Chef der Deutschen Bank von allen anderen Ämtern zurück. In fünf Tagen ist seine Verabschiedung als Landesrabbiner von Niedersachsen. „Das wird zu einer Entspannung beitragen“, hofft Nachama. Als seinen größten Erfolg, gesteht Homolka, empfindet er die Fähigkeit, sich ändern zu können. Mal sehen, wie oft noch.

  9. http://www.hss.de/uploads/tx_ddceventsbrowser/PolStudien-425_02.pdf
    Politische Studien Nr. 425, Mai/Juni 2009, S. 99 bis 102

    Hans-Peter Raddatz

    Die Türkei, die Juden und der Holocaust
    Von Corry Guttstadt

    Der Titel des Buches ist Programm. Es braucht keinen Untertitel, weil die Autorin, studierte Turkologin, damit bereits den inhaltlichen Rahmen abgesteckt hat. Sie legt ein Szenario vor, das die halbtausendjährige Geschichte der Juden von der Eroberung Konstantinopels 1453 bzw ihrer Vertreibung aus Spanien 1492 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs umfaßt. Die Stärken der Arbeit liegen in der Fülle von bislang unbekannten Informationen, die ein plastisches Bild darüber erstehen lassen, wie sich die jüdische Position im Reich der Osmanen, im Rahmen der europäisch erzwungenen Reformen, im Umschwung zur Republik des Kemal Atatürk und schließlich während der deutschen Besetzung Europas und der Vernichtung der Juden in der Shoah entwickelt hat.

    Auffallend wiederholt sich dabei die Verunsicherung der Autorin über die Ambivalenz der türkischen Minderheitenpolitik, die auch ihre einzige erwähnenswerte, jedoch gravierende Schwäche ausmacht. Denn während sie die osmanische Toleranz als relativ kurzlebige Erscheinung darstellt, die ab der Mitte des 17. Jahrhunderts den umso längerlebigen, bis heute vorherrschenden Mythos friedlichen Zusammenlebens von Muslimen, Juden und Christen begründete, fehlt die Erklärung, warum sich im Anschluß daran eine zunehmende Stringenz der Türken entfaltete, welche die Juden mal als Nichtmuslime, mal als Nichttürken ausgrenzte.

    Sie findet sich in der türkischen Geschichte, deren Gründungsmythos auf einer ethnisch-militärischen Einheit und Kampfkraft beruht, die schon Perserkönig Darius I. ungewöhnlich vorkam. Dieser imperiale Impetus vertrieb die Christen aus dem Vorderen Orient und Anatolien, zwang die islamische Rechtsphilosophie, das Sultanat als vom Kalifat getrennte Einrichtung der politischen Führung zu akzeptieren, unterwarf das halbe islamische Imperium und grub sich mit der Eroberung des Balkan ins kollektive Gedächtnis Europas. Indem die Eroberer diesen Prozeß oft mit Turkisierung und ethnischer „Reinigung“ vollzogen, brauchte sich am Kern der Gründungscharta wenig zu ändern: „Sie veranlaßten die stolzen Feinde, sich zu verbeugen und die Mächtigen, in die Knie zu fallen“.

    Mit der ungewohnten Dominanz der europäischen Kolonisation wurde den Türken vermehrt die eigene Ambivalenz bewußt, die zwischen turkistischem Rassismus und islamischer Dominanz schillerte, sich im 19. Jahrhundert zu pogromartigen Ausschreitungen gegen Juden und Christen aufschaukelte und im Vorfeld der Republik im Massenmord an den Armeniern und Jeziden entlud. Die Kolonisatoren hatten sowohl Nationalismus als auch Antisemitismus vermittelt, die im türkischen Rassismus und ohnehin judenfeindlichen Islam auf fruchtbaren Boden fielen, aber auch „christliche“ Haßaktionen gegen jüdische Landsleute anspornten. Trotz Beendigung des Osmanischen Reiches mit Sultanat und Kalifat sowie Atatürks nominell säkularer Staatsgründung erfuhr diese brisante Mischung eine fortwährende Bestätigung, indem sich nun traditionell gewachsene, militärische und wirtschaftliche Kontakte zu Deutschland, insbesondere zum Dritten Reich, ständig verstärkten.

    Vor diesem weit in die Geschichte reichenden Hintergrund läßt sich das umfangreiche Material besser würdigen, das die Autorin über die Zeit der Zwischenkriegsperiode und des Zweiten Weltkriegs ausbreitet. Ethnische Radikalität und islamische Judenfeindschaft, beide angeheizt durch die antisemitische Elitenpolitik des Westens, welche die Shoah, wie Saul Friedländer beweist, in überaus bedrückender Weise begünstigt hat, verbinden sich in der Türkei zu einer rassistischen Antijudenpolitik, die fatale Parallelen zum Vorgehen der Nazis und ihrer Euro-Kollaborateure, allen voran Frankreich, erkennbar werden läßt.

    Wir erfahren, wie die Kemalisten ihr ethnozentrisches, turkislamisches Machtprinzip zunehmend rigoros durchsetzen und die Minderheiten zwingen, auf ihre im Lausanner Vertrag von 1923 verbrieften Rechte zu verzichten. Wachsende Repressalien erfassen bevorzugt die Juden, aber auch Christen und Kurden, die aus ihrer antisemitischen Anbiederung an die türkische Politik nur geringen Nutzen ziehen. Besonders massiv wirken sich die Maßnahmen zur „Turkisierung“ der Juden aus, die auch nach einem halben Jahrtausend noch „Gäste“ sind und trotz aller Anpassungsleistungen „niemals Türken sein können“. Mit Umsiedlungen, Sondersteuern, Berufsverboten und dem Entzug von Geschäftslizenzen sowie schließlich auch der Staatsbürgerschaft entsteht ein Status der Rechtlosigkeit, der an das Unterwerfungsgebot des Koran erinnert und somit die vom Kemalismus frustrierten Islamorthodoxen besänftigen kann, die inzwischen von der „türkisch-islamischen Spaltung“ sprechen.

    Schon um die Jahrhundertwende hatte sich eine Auswanderung der auch nach türkischen Maßstäben zu über 90 Prozent armen Juden in Gang gesetzt, die sich zunächst durch den Zionismus und im Zuge der innertürkischen Repressalien fortlaufend verstärkte. Hauptzielgebiete waren Amerika, Palästina und Frankreich, das eine im europäischen Vergleich liberale Einwanderungspolitik betrieb. Gegen Ende der 1930er Jahre war die Zahl der Juden in der Türkei um über zwei Drittel gesunken, die sich weiter reduzierte, als nach Kriegsausbruch die deutschen Truppen den Balkan überrollten und in Richtung Kaukasus vorrückten. Die Emigrationswelle aus Deutschland verteilte sich zu 70 Prozent auf Europa, wobei sich die Türkei gegen die Verzweifelten abschottete: „Wie können wir den jüdischen Strom verhindern?“. Mithin erwähnt keine Statistik das Land als Fluchtziel.

    Im stärksten Teil ihres Buches beschreibt Corry Guttstadt am Beispiel Frankreichs detailliert, wie die mit Abstand größte Judengemeinschaft Europas von den beteiligten „Playern“, der deutschen Besatzung, dem französischen Vichy-Regime und der türkischen Regierung, systematisch getäuscht und ausgespielt wurde. Vor dem Hintergrund der türkischen Politik, die seit Jahrzehnten auf die zwangsweise Ausbürgerung der Juden hingearbeitet hatte und nun weitgehend tatenlos blieb, ergab sich aus einem endlosen Zirkel von Demarchen und pseudodiplomatischen Aktionen ein zynischer Spielraum, der es den SS-Kolonnen und ihren Vichy-Helfern ermöglichte, immer größere Zahlen von Juden türkischer Herkunft zu verhaften und in die Vernichtungslager im Osten zu transportieren. Hervorzuheben sind die eingestreuten Einzelschicksale und Namenslisten, mit denen die Autorin an die ansonsten anonymen Opfer stellvertretend erinnert. Über 3000 Menschen sind in Todeslagern, vornehmlich Auschwitz, und weitere etwa 7000 Menschen schon in Frankreich oder auf dem Transport ermordet worden bzw. verhungert.

    Wie aus Corry Guttstadts Belegen in bedrückender Deutlichkeit hervorgeht, erwies sich die türkische Politik als vergleichbar mit der arabisch-deutschen Kollaboration. Auch die modernen Türken offenbarten deutliche Tendenzen zur völkischen „Reinigung“, eine Strategie, die sie schon im Armeniergenozid vorgezeichnet hatten. Bis heute gestaltet sich die Minderheitenpolitik äußerst mühsam, wie auch die strikte Abwehr von Kritik zeigt – sowohl von außen als „aggressive Einmischung“ als auch von innen durch ein rigoroses Strafrecht.

    Indem die aktuelle Führung nach wie vor jede turkislamische bzw. antisemitische Gewalt bestreitet, blockiert sie sich in der Antikurden-Politik. Trotz einiger Lockerungen will Präsident Erdogan ihnen „bis nach Argentinien“ nachsetzen, sollten die Kurden weiterhin ihren Traum eines eigenen Staates verfolgen. Im Hinblick auf den EU-Beitritt der Türkei als „Bollwerk am Bosporus“ sind die derzeit wieder stockenden Reformen also vor allem durch die Folie des Problems zu sehen, welches das Land mit sich selbst hat: die türkisch-islamische Spaltung, die auch den türkischen Beitrag zum Islamdialog in Europa erschwert.

    Corry Guttstadt, Die Türkei, die Juden und der Holocaust, Berlin-Hamburg 2008, 516 Seiten, € 26

  10. Junk Scienes & Junk Scientists

    Dann soll der Homolka doch nach Gaza auswandern und seine Thesen verbreiten. Mit Glück überlebt er es, denn wissenschaftlich gehört er in die oben genannte Kategorie und ist für die DDR 2.0 kein Verlust.

  11. Auch unter den Juden gibt es ganze Menge Menschen, die Christen für die Verkörperung des Bösen halten. Aber wenn diese Menschen dann denken, dass sie bei den Moslems gut aufgehoben sind, dann liegen sie womöglich falsch. Das könnte sich am Ende als tödlicher Irrtum herausstellen.

    Aber vielleicht liegt nur ziemlich viel Geld in der Luft und nur deshalb das ganze Theater.

    Ich hoffe nicht, dass al Tagiyya dahinter steckt!

  12. Religion hat zur Zeit Konjunktur, die unbestreitbaren Erfolge der „Religion des Friedens“ animieren die anderen Religionen zur Nachahmung und Verbrüderung. Die Lehre des Koran spielt dabei keine Rolle, Aussagen bezüglich Gewalt und Aggressivität werden nicht zur Kenntnis genommen, relativiert oder verdrängt zugunsten einer Harmoniesoße die von einer gemeinsamen Welt der Liebe und der Freude träumt – eines Tages werden die Träumer grausam aus ihrem Schlaf gerissen werden. Praktizierte Religion ist in weiten Bereichen erschreckend irrational – der philosophische Tiefgang der sich z.B. in den Schriften von BXIV findet, hat keine praktischen Auswirkungen. Für den Dorfpfarrer und den Dorfrabbi ist das „Wort Gottes“,aus welcher „Quelle“ es auch stammen mag, immer noch verbindlicher als wissenschaftliche Erkenntnis und rationales Denken.

  13. Homolka erinnert an den chassidischen Rabbi in Manés Sperbers Erzählung „Wolynia“ (spielt im Winter 1942/43 in Ostpolen), der bis zur Vernichtung seiner und seines Dorfes seiner Gemeinde predigte, man solle sich auf gar keinen Fall den Partisanen anschließen, sondern seine Todfeinde verstehen und sie durch milde Gaben unterstützen, da sie „gar nicht so schlimm“ seien.

    Immer wieder das gleiche Spiel. Homolka sollte mal seine Nase in Leon de Winters Holländisches Tagebuch von 2004 stecken. Da kann er was über die „Toleranz des Islam in Europa“ TM lernen.

    <blockquote<Während sich in den neunziger Jahren viele von uns dem Wohlstandsrausch hingeben durften, hegten andere tiefsten Haß gegen uns. Ich wußte nicht, daß Mohammed Atta mich so sehr haßte. Der Schock von 9/11, der Schock, mit dem mir aufging, daß es Menschen gibt, die mich hassen und töten wollen, obwohl wir uns gar nicht kennen, ist bis heute nicht abgeklungen. In den Augen meiner Feinde bin ich, genau wie Theo van Gogh, Sinnbild dreckigen Unglaubens. Sie sehen in mir und meinen Kindern nicht mehr als Fleisch, das geschlachtet werden kann, weil ich ihrem Gott im Weg bin. Seit 9/11 ist mir ständig präsent, daß ich gehaßt werde, und es kostet mich Kraft, diesem Gedanken Tag für Tag sein Gewicht zu nehmen.

    http://willanders.wordpress.com/2009/06/22/leon-de-winter-hollandisches-tagebuch/

  14. Zwei Informationen fehlen: Homolka ist Konvertit und Münchens Philosophische Hochschule gehört den Jesuiten, die sich schon immer durch besondere Anbiederung an den Islam hervorgetan haben. Paul Spiegel und Ignatz Bubis haben Homolka nie anerkannt, der ging ihnen nur auf die Nerven. „Wir betrachten ihn nicht als Juden, und daher laden wir ihn vor unsere Gremien nicht ein“, sagte Spiegel, „er soll uns in Ruhe lassen. Wir akzeptieren ihn nicht.“

  15. Könnte man den Vortrag nicht gleich im Bunker in Tel Aviv halten lassen, wenn die Raketen demnächst wieder einschlagen? Die Zahl der erwerbstätigen Kranken steigt und steigt. Nicht Demenz ist bedrohlich, sondern „olchokratische generelle Verblödung“, eine schreckliche Erkrankung.

  16. In „Kreuz gegen Halbmond“ ein Zitat von Heinrich Himmler:
    „Der Islam ist soldatisch, praktisch und sympathisch, weil er eine Religion des Kampfes und der Gemeinschaft ist.“

    Die Muslime beten übrigens in Schlachtreihen.

  17. „Man kann die kirchliche Anbiederei an den Islam durchaus mit der Kollaboration der Kirchen mit den National-Sozialisten vergleichen. Immer schön dem vermeintlichen Zeitgeist und dem Mainstream hinterherlaufen, bis man den eigenen Untergang erlebt.“

    Noch glaube ich das es sich bei der Motivation der meisten Islamappeasern um grenzelose Naivität handelt. Eine gutmenschliche Weltsicht, in der ein ominöser „wahre Islam“ Frieden bedeutet. Obwohl ich denke dieses Weltbild bröckelt auch bei den gutsten Gutmenschen langsam, nur sie haben auch große Angst davor was los wäre wenn man auf breiter gesellschaftlicher Ebene den Islam als das brandmarken würde was er ist, nämlich im Kern eine menschenverachtende, totalitäre religöse Ideologie.
    Von daher finde ich es etwas übertrieben da so direkt den Nazivergleich zu ziehen.

  18. Chief Rabbi Lord Sacks

    Delivered at The Pontificial Gregorian University on 12th December 2011

    “Has Europe Lost its Soul?!

    If Europe loses the Judaeo-Christian heritage that gave it its historic identity and its greatest achievements in literature, art, music, education, politics, and as we will see, economics, it will lose its identity and its greatness, not immediately, but before this century reaches its end.

    When a civilisation loses its faith, it loses its future. When it recovers its faith, it recovers its future. For the sake of our children, and their children not yet born, we – Jews and Christians, side-by-side – must renew our faith and its prophetic voice. We must help Europe recover its soul.

  19. Der Mann hat ganz offensichtlich weder vom Christentum noch vom Judentum und erst recht vom Islam keine Ahnung. Aber mir ist ohnehin schleierhaft, wofür Philosophen eigentlich bezahlt werden…

  20. Was unterscheidet diese Menschen ? Der eine ist sein Eisbein und Sauerkraut und dreht nach dem Essen den Gashahn auf für Hunderte Juden, der andere wirft sich 5x am Tag in den Staub und betet zu seinem Gott, anschliessend nimmt er das Schwert und haut dem wehrlosen Menschen den Kopf ab. Ist dies mit seiner Entwicklung in der Kindheit zu erklären oder ist dies nicht Ausdruck der Ideologie, die sein Denken beherrscht ? Wer das eine ablehnt, muss auch das andere ablehnen und kann nicht den 2. entschuldigen, ansonsten ist er selber auf gleichem Niveau !

  21. #6 ingres (11. Dez 2012 12:41)
    Statt:
    „mit Vertretern offizieller Religionen,“ muß es heißen
    „mit offiziellen Vertretern von Religionen (kann es keine sachliche Auseinandersetzung geben)

    Und zusätzlich muß man ganz klar feststellen:

    Die Kirchen und offizelle Vertreter anderer Religionen (insbesondere natürlich monotheistischer Religionen) können dem Islam entweder die Verehrung eines Götzen zuschreiben oder eben postulieren, dass alle den einzigen Gott verehren.
    Also bleibt nur die Möglichkeit den Islam als Götzendienst zu bekämpfen, also ein echter Religionskrieg. Oder sie könnten allerlei Arten von Taktik für die Rettung der westlichen Welt anwenden. Aber dazu müßte ihnen die Situation klar und darüberhinaus auch noch weltlich klar sein.
    Aber wenn sie weltliche Positionen einnehmen führen sie sich als Religion ad absurdum. Es gibt da logisch kein Entrinnen.
    Damit ist glasklar, dass man auf die Kirchen aus logischen Gründen nicht setzen kann.

  22. ‚Islamization of Europe a good thing‘
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4299673,00.html

    Rabbi Baruch Efrati, Vorsitzender einer Jeschiwa [Talmudhochschule] und Gemeinderabbiner in der Westbank-Siedlung Efrat, glaubt, dass die Islamisierung Europas tatsächlich eine gute Sache ist.
    “Mit der Hilfe Gottes, werden die Nichtjuden dort eine gesündere Lebensweise größerer Bescheidenheit und Rechtschaffenheit annehmen, und nicht die des heuchlerischen Christentums, das zwar rein erscheint, aber von Grund auf verdorben ist” erklärte er.
    Rabbi Efrati wurde von einem Studenten der Orientalistik, der den jüdischen Standpunkt zu dem in den vergangenen Jahren ablaufenden Prozess in Europa wissen wollte, gebeten, sich zu dem Thema zu äußern.
    In Folge der Wahl einer Hijab tragenden moslemischen Frau zur Bürgermeisterin der bosnischen Stadt Visoko zum ersten Mal in der Geschichte des Kontinents, fragte der Student den Rabbi auf der Website Kipa: “Wie können wir gegen die Islamisierung Europas kämpfen und Europa zurück in die Hand von Christen und Moderaten geben?”

    Rabbi Baruch Efrati Efrati schrieb in seiner Antwort, dass die Islamisierung Europas aus ethischen und theologischen Gründen besser sei als ein christliches Europa – als Bestrafung der Christen für die Judenverfolgung und auch aufgrund der Tatsache, dass das Christentum im Gegensatz zum Islam von einem halachischen Standpunkt aus als Götzendienerei angesehen wird.

    “Juden sollten darüber frohlocken, dass das christliche Europa seine Identität als Strafe dafür verliert, was es uns in den Hunderten von Jahren angetan hat, während wir dort im Exil waren,” führte der Rabbiner als ethische Begründung dafür an, warum er Moslems bevorzugt, und zitierte schockierende Beschreibungen aus der Rishonim- Literatur (die von führenden Rabbinern aus dem 11. bis 15. Jahrhundert verfasst wurde) über Pogrome und Massenmorde von Christen an Juden.

    “Wir werden den Christen Europas niemals verzeihen, dass sie Millionen unserer Kinder, Frauen und Greise abgeschlachtet haben… nicht nur während des Holocausts in jüngerer Zeit, sondern über Generationen hinweg und in der beständig gleichbleibenden Art und Weise, die allen Gruppierungen des heuchlerischen Christentums gemein ist….

    “Und heute verliert Europa seine Identität zu Gunsten eines anderen Volkes und einer anderen Religion, und es werden keine Überreste oder Überlebenden von der Unreinheit des Christentums bleiben, das so viel Blut vergossen hat, dass es nicht mehr dafür sühnen kann.”

    ‘Der Islam ist eine relativ ehrliche Religion’

    Die theologische Begründung ist gemäß Rabbi Efrati, dass das Christentum – das er als Götzendienerei betrachtet – die Neigung hat, “einerseits das normale Leben zu zerstören und sich in Enthaltsamkeit zu üben, während es andererseits die Bescheidenheit verliert, weil es von radikalem Mönchstum einerseits bis zu radikaler westlicher Liederlichkeit andererseits reicht.”

    Der Islam, so fügte der Rabbi hinzu, ist “eine Religion, die zwar die Propheten falsch einschätzt, aber relativ ehrlich ist. Er erzieht etwas mehr zu einer stabilen Lebensführung der Ehe und eines Schaffens, in dem eine gewisse Bescheidenheit und Respekt vor Gott liegt.”

    Efrati kam daher zu dem Schluss: “Auch wenn wir uns mit den Arabern der Region in einem großen Krieg um das Land Israel befinden, ist der Islam dennoch eine sehr viel bessere Kultur für Nichtjuden als das Christentum.”
    Er fügte jedoch hinzu, dass Juden darum beten müssen, dass die Islamisierung des Großteils von Europa dem Volk Israel nicht schaden werde.

  23. #21 LucioFulci (11. Dez 2012 13:17)

    #7 Heinrich Seidelbast (11. Dez 2012 12:41)

    ja, irgendwann wird sich alles rächen! –
    ————–

    Ich meinte aber auch,man muss dem Michel auf die Schuhe kot.en,es muss pressieren,wenn es ihn
    betrifft /bedraengt, in seinem Lebensumfeld,tag-täglich,vielleicht erwacht er dann aus seiner abartigen Leichenstarre.

  24. #23 ingres (11. Dez 2012 13:23

    Es gäbe natürlich noch die 3. Möglichkeit der friedlichen Koexistenz (wie zwischen allen anderen Religionen) mit dem Islam, aber dazu ist der Islam nicht bereit.
    Also muß es eine politische Gewaltlösung gegen den Islam geben. Sonst löst der Islam das Problem für sich mit Gewalt.

  25. Wie man Todfeinde, die einen als “Affen und Schweine” ansehen, bekämpfen, unterwerfen und bei Gegenwehr töten wollen, als “Familienangehörige” bezeichnen kann, ist wohl nur noch mit völliger Realitätsferne oder mit Sadomasochismus zu erklären.
    —————————
    Es sei denn, man fühlt sich selber zugehörig!

  26. Anläßlich dieses prachtvollen Dialügs ist unsere Koransure des Tages Sure 3, „Das Haus Imrans“.

    In ihr steht klipp und klar das islamische Dogma, daß Abraham ein Moslem und alles danach, inklusive Moses, Jesus Christus, Thora und Evangelium, Moslems und Koran waren. Und weil sich Christen und Juden nicht daran hielten, „irrten“ sie (= Christen) und erregten Allahs Zorn (= Juden). Juden waren dazu noch Prophtenmörder (einfach so, weil es der Koran behauptet. Ist heute Bestandteil jeder islamischen Hetzpredigt gegen Juden.)

    Darauf geht der islamische Quark von den „drei abrahimitischen Religionen“ zurück, den hier neuerdings jeder Dödel den Mohammedanern nachplappert. Sure 3 enthält auch die Basis für Taqiyya.

    Das Lesen der ganzen Sure lohnt, hier die wichtigsten Verse. Sie richten sich an Christen und Juden, sind aber in der allgemeinen islamischen Tradition, wenn nicht ausdrücklich „Christen“ dabei steht, immer auf Juden gemünzt.

    3:21: Wahrlich, jenen, die nicht an Allahs Zeichen glauben und die Propheten ohne rechtlichen Grund töten und jene Menschen töten, die zur Rechtschaffenheit ermahnen, denen verkünde schmerzliche Strafe.

    3:22 Sie sind es, deren Werke nichtig sind – in dieser Welt und im Jenseits; und sie haben keine Helfer.

    3:23 Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil von der Schrift gegeben wurde? Sie wurden zum Buch Allahs aufgefordert, daß es richte zwischen ihnen. Alsdann kehrte ein Teil von ihnen den Rücken und wandte sich ab.

    3:65 O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo die Thora und das Evangelium doch erst (später) nach ihm herabgesandt worden sind? Habt ihr denn keinen Verstand?

    3:67: Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen.

    3:110 „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige (= ein paar Christen), aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler (= Juden).

    3:111: Niemals werden sie euch ein Leid zufügen, es sei denn einen (geringen) Schaden, und wenn sie gegen euch kämpfen, werden sie euch den Rücken kehren; alsdann werden sie nicht siegreich werden (= Juden: Mohammedaner werden die Juden besiegen).

    3:112: Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden, außer sie wären in Sicherheit (auf Grund) ihrer Verbindung mit Allah oder mit den Menschen. Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu, und für sie ist die Armut vorgeschrieben, weil sie Allahs Zeichen verleugneten und die Propheten ungerechterweise ermordeten. Solches (geschieht), da sie widerspenstig und Übertreter (der Gebote Allahs) waren.

    (mit diesem Vers werden wieder und wieder die Eigenschaften der Juden beschrieben).

    Taqiyya

    3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.

    3:29 „Sprich: „Ob ihr verbergt, was in eurer Brust ist, oder ob ihr es kundtut, Allah weiß es; Er weiß, was in den Himmeln und was auf der Erde ist; und Allah hat Macht über alle Dinge.“

    Die Geschichte vom Moslem Jesus Christus beginnt in vollem Grauen ab Vers 3:45 und geht bis 3:63.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure3.html

  27. #27 Eurabier (11. Dez 2012 13:31)

    Besonders großartig ist da wieder die Welt, bei der ab Morgen die Artikel zu bezahlen sind: Aus der verheerenden Tatsache, daß inzwischen fast jeder 6. Grundschüler nicht mehr lesen kann – es waren mal 100 Prozent), stricken die: „Deutschlands Grundschüler bringen Top-Leistungen“

    Gleichzeitig verfügen jedoch gut 15 Prozent über keine ausreichende Kompetenz beim Lesen. Auch zeigen nur 9,5 Prozent der Grundschüler die höchste Lesekompetenz.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article111940965/Deutschlands-Grundschueler-bringen-Top-Leistungen.

  28. Einem Herrn Homolka sei gesagt: Dann werden wir Christen ihrer „Freundschaft und Innigkeit „nicht mehr im Wege stehen . Die christliche Welt sollte sich zurück ziehen.

  29. Die FAZ hat am 6.12.12 ein großes Interview mit Fethullah Gülen gebracht. Dort im Archiv unter „Islam und Moderne stehen nicht im Widerspruch“, zu finden. Hier soll dem wertkonservativen Leser der ach, so barmherzige Islam nahegebracht werden, was der eher naive, gutmenschliche Leser erfreut aufnimmt.
    Es ist immer schwer zu argumentieren, wenn alles so nett verpackt ist, man zieht oft Abneigung auf sich, wenn man klare Worte spricht.
    Es ist genauso wie in den Zeiten des real existierenden Sozialismus, als die Verbrechen der Kommunisten durch den Hinweis auf das tolle Parteiprogramm relativiert wurden. Die meisten Menschen erwachen erst, wenn sie von der harten Realität eingeholt werden. Leider.

  30. #30 LucioFulci (11. Dez 2012 13:54)

    Muß man mal gucken. Aus dem langen Diskussions-Strang dazu geht hervor, daß die Welt die 20 Frei-Artikel nur über Cookies, nicht IP-Adressen zählt. Behauptet die Welt. Cookies löschen ist da immer eine guter Rat… Kommentieren geht weiter kostenlos, allerding muß jeder einzelne Beitrag ab morgen durch die Moderation.

  31. „Im Osmanischen Reich waren die Juden immer willkommen…“ usw. usf.

    Wer`s glaubt, wird selig.

    Wie durch einen dummen Zufall sendet gerade heute Arte die Dokumentation „Turban und Hakenkreuz – Der Großmufti und die Nazis“ – die sollten sich mal alle angucken, die meinen, man könne sich den Feind ins Haus holen, damit er die Familie beschützt.

    Na ja, an Dummheit sind schon viele gestorben und noch viele werden folgen.

    Turban und Hakenkreuz
    (Deutschland, 2009, 53mn)NDR
    Regie: Heinrich Billstein
    Video ansehen:
    http://videos.arte.tv/de/videos/turban-und-hakenkreuz–7105850.html

  32. @ Rachel
    Danke für die vielen informativen Artikel!

    Ansonsten: Ich bin völlig fassungslos!!!
    Macht er das aus „Selbstschutz“ oder was ist los? Wie lange soll das noch so weiter gehen?
    Die Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Atheisten alle kuschen sie vor den islamischen Verbänden in Deutschland?
    Deutsche (mich mit eingenommen) wo ist euer Stolz? Juden, warum versteckt ihr Euch? Wiso wehrt sich die Bevölkerung nicht?
    Beinahe tagtäglich habe ich in meiner Jugend islamischen antisemitismus erfahren. Von Deutschen kam sehr, sehr selten etwas. Wie schon davor erwähnt wurde: Wir sind nicht die Freunde der Muslime, weder als Christen noch als Juden- für Muslime sind wir „Affen und Schweine“, Ungläubige, Untermenschen. Wiso stehen vor koscheren Geschäften, Synagogen, jüdischen Kultureinrichtungen in ganz Deutschland Polizeibeamte? Wegen der bösen Neonazis?! Nein die Gefahr kommt wo ander her. Und so wird es in 10-20 Jahren auch mit den Kirchen aussehen, christlichen Kindergärten und Altenheimen.

    Die Berührungsämgste mit dem Christentum kann ich nachvollziehen, da sie historisch geprägt sind. Durch Pogrome und die unfeinen Aussagen über Jesus im Talmud. Leider gibt es auch einige extremistische Rabbis in Israel, die ebenso Christenfeindlich wie auch Israel feinlich sind. Vom biblischen Ursprung stehen sich der jüdische und der christliche Glaube aber dennoch näher. Im AT lesen wir von der Verheißung die von Abraham, Isaak auf Jakob und somit auf ISRAEL ging und nicht auf Ismael (wie es die Muslime behaupten). LT. Koran soll Abraham mit Ismael die Kaaba in Mekka gebaut haben *tzzz*. Daher kommt auch die Wahnidee, dass Islam und Judentum irgendeine Gemeinsamkeit hätte (mal von dem Zeitraum der zwischen dem angeblichen Bau der Kaaba und dem ersten Auftreten der islamischen Religion liegt).Es gibt keine abrahamitische Einheitsreligion (= ein Gemisch aus Juden-& Christentum sowie dem Islam). Die „Gemeinsamkeiten“, die der Rabbi sieht sind aus den Haaren herbeigegriffen, denn hätten die Muslime Teile der Halacha übernommen, so sind sie äußerst ungenau übernommen bzw. dann müssten Christen auch folgende Aussage im Koran gelten lassen, dass sie drei Götter anbeten würden: Jesus, Gott und Maria. „Stimmt“ ja auch so ungefähr, genauso ungefähr die sie Anweisungen aus dem jüdischen Gesetz befolgen :-/ ….

    Ne, Leute macht euch keine Illusionen! Wir sind Ratten, Schweine, Affen, Ungläubige. Nicht nur die Juden, nicht nur die Christen sondern alle nicht- Muslime.

  33. Dazu fällt mir wirklich nichts mehr ein…

    Außer Gore Vidal: Der Monotheismus ist die Wurzel allen Übels.

  34. #33 Babieca (11. Dez 2012 14:04)

    mir stösst das System des Geldverdienens an guten Artikeln ansich auch nicht auf, aber der Weg den dieses System einschlagen wird!
    Es riecht förmlich nach „Leserabschottung und gleichzeitiges eindämmen der negativen Kommentare“..und DAS passt mir überhaupt nicht. Der erste Schritt zur Zensur wie ich meine. Evtl. liege ich da falsch?!

    P.S..ich fliege hier alle paar Minuten raus aus PI, wer hat auch Probleme ?

  35. #18 Rachel:

    Londons Chief Rabbi Lord Sacks kann für alles Mögliche in Anspruch genommen werden, der scheint mal so, mal so zu reden. Hier konstruiert auch er eine enge Verwandtschaft zwischen Juden und Moslems, denn nach kabbalistischer Auslegung ist Abrahams dritte Frau Ketura mit Hagar, der Ägypterin, identisch; Abraham hatte mit Ketura noch sechs weitere Söhne, wie in Gen 25 nachzulesen.

    Lord Sacks: „She [Hagar] returned, in honor, as Abraham’s wife. That is why, at Abraham’s funeral (he died 38 years after Sarah), Isaac and Ishmael were both present. The divided family was reunited. … Jews and Muslims both trace their descent from Abraham: Jews though Isaac, Muslims through Ishmael. Fatimah [angeblich Ismaels zweite Frau] is an important figure in Islam. She is the daughter of the prophet.”

    Fatima als Ismaels zweite Frau stammt nicht aus der Tora, sondern aus der „Pirqe de Rabbi Eliezer“, 8./9. Jh., laut Wiki einem „Versuch, die Bibel nachzuerzählen“.

    http://www.jewishpressads.com/pageroute.do/41421/

  36. #29 Babieca (11. Dez 2012 13:52)

    Anläßlich dieses prachtvollen Dialügs ist unsere Koransure des Tages Sure 3, “Das Haus Imrans”.

    @ Babicea, du kannst hier und überall den Koran zitieren und posten, bis dir die Finger glühen. Es hat keinen Sinn. Entweder kommen Antworten wie „du hast den Koran nicht verstanden“ oder, „du hast den Koran nicht gelesen/nicht richtig gelesen“ oder „du kannst kein Arabisch also verstehst du nicht, was im Koran steht“ oder „du hast keinen Imam der dich den Koran gelehrt hat also kannst du nicht verstehen, was im Koran steht“ oder „du bist kein Moslem, du verstehst den Koran nicht richtig“ oder „du bist kein Moslem, erst wenn du Moslem bist, kannst du anfangen den Koran zu verstehen“ oder „auch als ricg´htiger Moslem dauert es ein Leben lang, bis du den Koran verstehst“ oder „… usf. usw….“ – ach ja, und dann hast du eh nicht die richtige Übersetzung zitiert! 😉 😀 – wie gesagt, es hat keinen Sinn…. Du, ich und ein jeder, der die Worte im Koran mit der Islamischen Expansion in Zusammenhang bringt, ist doch eh nur ein Kafir…

  37. #7 Heinrich Seidelbast (11. Dez 2012 12:41)

    #2 LucioFulci (11. Dez 2012 12:14)

    EIL-EIL-EIL OT , sooooory
    Bonner Hauptbahnhof “Bombe”
    Salafisten auf Fotos wiedererkannt…
    ———–
    Lasst sie nur machen, es wird nicht zu unserem Schaden sein, wenn Sie verstehen was ich meine?!
    ———————–
    Nicht unbedingt! Es könnte auch dazu beitragen das Märchen von den bösen Salafisten (und Islamisten) und dem friedliebenden Islam weiter auszubauen!

  38. Wieso eigentlich dieser Aufschrei? Wenn man die Aussagen jüdischer Politiker mal recherchiert und nicht die Augen davor verschließt, ist Homolka doch ganz auf der Linie.

    Außerdem hat er recht. Judentum und Islam kennen keinen dreieinigen Gott und auch kein Neues Testament, lehnen Jesus Christus als Gottessohn ab. Jahwe sowie Allah ist jeweils nur EINER. Das alte Testament hat in beiden Religionen Gültigkeit, nur daß es im Islam etwas abgewandelt wurde.

  39. Der Typ tickt doch nicht richtig.
    So viel Realitätsferne kann ich mir nur mit viel Saudi money erklären…

  40. #32 Katalysator:

    Die FAZ hat am 6.12.12 ein großes Interview mit Fethullah Gülen gebracht.

    FAZ-Redakteur Rainer Hermann, der das Interview geführt hat, sitzt im Beirat des Frankfurter Gülen-Vereins, zahlt sich aus, wie man sieht. Es handelt sich um Hermanns zweite Gülen-PR in jüngster Zeit, Mitte November hatte er eine lange Gülen-Eloge im Blatt, die von über fünfhundert Türken begeistert kommentiert wurde. Die drei-vier deutschen Leser, die sich äußerten (bzw. zugelassen wurden), zeigten sich verwundert „ob der vielen immer wieder gleichlautenden, textbausteinartigen Verlautbarungen in Form einer konzertierten Aktion. Selten hat ein FAZ-Artikel soviel Zuspruch bekommen, der klingt, als sei dieser Artikel eine Art Gefälligkeit.“

    Samstag schrieb ein Hamburger Leser in der gedruckten FAZ: „Erstaunt war ich über die positive Darstellung der Gülen-Bewegung in diesem Artikel. Ist dem Autor, der langjähriger Redakteur der F.A.Z. in der Türkei war, entgangen, dass viele kritische Journalisten die Gülen-Bewegung als gefährlich ansehen? Eine gute Übersicht findet sich bei http://www.diekurden.de, in der viele kritische Stimmen zusammengefasst sind. Auch ein Artikel in Ihrer Zeitung selbst im Jahr 2008 von Necla Kelek setzt sich sehr kritisch mit dieser Bewegung auseinander. Selbst wenn man der Meinung ist, dass die aus kurdischer Sicht geäußerte Kritik einseitig ist, hätte es die journalistische Sorgfaltspflicht erfordert, die vielen kritischen Stimmen zu zitieren und sich damit auseinanderzusetzen.“

  41. Der einzige Trost, der bleibt, ist dass Herr Homolka ein Konvertit ist, den keiner will.

    Ich meine – und ich darf das sagen – die juedische Gemeinde in der BRD erfuellt mich nicht gerade mit Stolz. Der nach Feelgood-Vibes suechtige Gutmensch Herr Homolka ist bloss ein weiterer Tiefpunkt, gleich nach dem Dhimmi-„Rabbiner“ Daniel Alter.

    Sie sind alle SO bemueht zu gefallen, und was bringts?

  42. Ich waere den hier anwesenden PIern verbunden, wenn sie aufhoeren koennten, den Islam und das Judentum miteinander zu vergleichen. Das Judentum ist nicht auf Weltherrschaft und Missionierung aus und ist nicht gewalttaetig – und damit hat sich der Vergleich auch bereits.

  43. Wie sagte doch gleich der Mundl: “ Sandte so bleed oda stöllns si se nur so bled“…“na, de sandt so bleed!“
    Diese Verblödung wird durch die andächtigen Zuhörer manifest und zeigt sich an vielen Schattierungen solch Blauäugiger, welche diesen Unsinn für Ernst nehmen.
    Leichtgläubige eben, welchen, den Islam für wahr anzudrehn, ein Leichtes ist.
    Kein einziges Wort dieses mittelalterlichen Unsinns, hat sich bis heute als wahr herausgestellt, aber alle die diesen Schwefel gelesen haben, ließen sich damit verführen, dass sie das geglaubt haben.
    Selbst, indem sie diese Verbrechen begangen habeen, welche darin verlangt sind und weitere Menschen dazu verleitet haben, desgleichen zu tun. Es gibt nur eine Kosequenz, Islam Verbot

  44. @#40 Let’s Rock (11. Dez 2012 14:31)

    Im Grunde hast du Recht – Jahwe und Allah passen bestens zusammen und das Alte Testament gilt für einen Christen nicht – es ist als geschichtlicher Hintergrund zu verstehen und die Protagonisten haben nichts mit mir als Christ zu tun, da richtet sich das Augenmerk auf Jesus Christus.

    Und zum anderen – wenn es denn so gesehen werden soll, was der Herr Homolka da andenkt – dass es sich bei allen Zwistigkeiten zwischen Arabern und Juden nur um Familienstreitigkeiten handelt – na denn aber raushalten und sich nicht in die Bredouille bringen, am Ende von beiden Streithähnen beschimpft und bespuckt zu werden.

    Wer kennt das nicht, da will man als guter Freund vermitteln und zu Verständnis aufrufen, hört dem einen und dem anderen zu, hilft vielleicht sogar sich zu vertragen – und dann rotten sich die beiden Erzfeinde zusammen und werfen Steine nach dir… nein, nein – lieber raushalten und die Zeichen erkennen…

  45. #36 LucioFulci (11. Dez 2012 14:13)

    mir stösst das System des Geldverdienens an guten Artikeln ansich auch nicht auf

    Das ist ja das Problem: „gute Artikel“. 😉 Das haben in allen Diskussione alle Leser immer wieder geschrieben. Also hat sich die Redaktion den Spruch schnell zu eigen gemacht. Es ist aber nichts in Sicht, was nach Einführung der Bezahlschranke auf „gute Artikel“ hoffen läßt. Das HH-Abendblatt ist damit bereits baden gegegangen, die KN ziehen gerade nach.

    Naja, abwarten…

  46. #38 Herzogin (11. Dez 2012 14:22)

    Stimmt! 😀

    Aber ich mache es, damit deutsche Neuleser ihr Wissen erweitern und weitergeben können, falls sich mal wieder wer über die Merkwürdigkeiten wundert, die Mohammedaner so von sich geben. Es gibt z.B. immer noch viele, die vom Stuhl fallen, wenn ihnen ein Mohammedaner erzählt, daß Christus Moslem war. Ich führe sie sozusagen den schönen Weg zur Tränke (neudeutsch Scharia), oder, um es es altmodisch abendländisch zu sagen, „ad fontes“. 😉

  47. Nachtrag zu #44:

    FAZ-Redakteur Rainer Hermann schrieb in seinem Gülen-Artikel:

    „Noch eine kräftige Spur Gülens im amerikanischen Leben ist Emre Çelik, ein Australier türkischer Herkunft und Computeringenieur. … Heute leitet er einen Steinwurf vom Weißen Haus entfernt das nach einem türkischen Mystiker benannte ,Rumi Forum‘. In seinem Vorstand sitzen Juden und säkulare Amerikaner; seine Mittagessen, bei denen meist prominente Politiker oder Diplomaten sprechen, werden von vier Fernsehstationen direkt übertragen.“

    Hört sich bedeutend an, „von vier Fernsehstationen direkt übertragen“! Wenn man indes genauer hinguckt, sieht man, dass es sich um Offene Kanäle handelt, die jeder Popelsverein nutzen kann, „Public Access“ wie DCTV oder Fairfax TV. Und der „türkische Mystiker“ Rumi war Perser, 13. Jh., naja, hat die längste Zeit seines Lebens in Anatolien gelebt.

    Der 541. Leserkommentar zu Hermanns Artikel stammt von Cüneyt Deveci, er schreibt: „Vielen Dank! Herr Hermann, für die Wahrheiten die Sie ans Oberfläche gebracht zu haben. Dennoch wird dieser Artikel für viele als Fremdwort bleiben, weil Sie nicht einmal im Traum denken etwas gutes zu tuen! Warte sehnsüchtig auf weitere Artikel! Beste Grüsse.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/prediger-fethullah-guelen-tue-gutes-und-lasse-es-wirken-11955858.html

  48. Der peinliche Herr Homolka hat ja bereits der potsdamer Verwaltung gedroht, wenn sie ihm keine „juedische Akademie“ da hin stellen, dann geht er nach Muenchen! JAWOHL, dann hat Potsdam den Salat! Dann werden sich die Einwohner Potsdams vor Gram auf dem Boden waelzen, weil der Super-Konvertit Homolka sie hat stehen lassen!

    Jetzt hat er seine Akademie und kann ungehemmt dummschwaetzen, auf dass ich mich schaeme bis in alle Ewigkeit.

  49. Die abendländische Religion ist eine Verschmelzung von Christentum und Heidentum. Daher ist sie grundsätzlich anders als die beiden anderen Wüste-religionen.

  50. #46 knitting.for.palestine.

    Da kann ich Ihnen nur zustimmen, das Judentum hat niemals die Weltherrschaft angestrebt.

    Im übrigen ist der „jüdische“ Gott zumindest für die Katholiken ihr Gott und der Vater Jesu Christi, das Alte Testament wird in Gänze anerkannt, während für die Muslime die Juden und Christen ihre Schriften verfälscht haben und bereits Abraham Muslim war.

    Der eitle Konvertit Homolka repräsentiert keineswegs „die Juden“, ebenso wie der ZdJ-Sekretär und Konvertit Kramer. Beide zeichnen sich vor allem durch Nichtwissen über den Islam und auch das Christentum aus und biedern sich den Muslimen aus Selbsthaß an. Durch Konversion kann man sich der eigenen Geschichte aber nicht entziehen. Beide fallen auch immer wieder durch einzigartige, stümperhafte, typisch deutsche Kritik am deutschen Papst auf, der das Judentum in seinen Büchern als die Wurzel des Christentums darstellt.

    Nicht zufällig spricht der Londoner Oberrabbiner, Lord Jonathan Sachs, gerade in Rom, der Zentrale des Katholizismus, von der Einzigartigkeit der jüdisch-christlichen Kultur, aus der allein sich der Erfolg Europa erklären läßt. Er nennt das die Seele Europas.

  51. Es ist doch so, dass Homolka eigentlich Recht hat. Bis vor kurzem waren Israel und Tuerkei eng verbunden. Tuerkei war das einzige muslimische Land, dass Israel anerkannte, dafuer Israel auch das tuerkische Zypern. Die Tuerkei ist in der Nato, mit allen umliegenden Laendern und auch den Kurden und anderen Minderheiten verfeindet, aber Rammbock der USA wofuer die USA und auch Israel sich fuer einen EU-Beitritt einsetzen, zumindest bis vor kurzem. Der Katholizismus und das Judentum waren sich immer spinnefeind. Die Juden bestehen auf der Kollektivschuld aller Deutschen und der kommenden Generationen. Juden und Tuerken hatten in der BRD eine gemeinsame antibuergerliche Front gebildet. Ein juedisch-christliches Abendland ist ein Begriff und eine Vorstellung die wohl historisches heutiges Wunschdenken ist, denn tatsaechlich standen die Juden bei den Kriegen der Christen gegen den Islam auf der Seite der Muslime, wie auch die Kreuzritter die Juden bekaempft haben. Allerdings in USA und den Kolonien der Eglaender sind Juden und anglosaechsische Christen stark verbunden. Dort hat die Vorstellung der Israeliten eine zentrale Bedeutung fuer das Christentum, das sehr alttestamentarisch ist. Juden und Christen beten zusammen, teilweise gibt es gemischte Friedhoefe, und sowohl das Judentum wie auch das Christentum unterscheiden sich von den jeweiligen europaeischen Varianten. Insbesondere sind die USA ein vom Verstaendnis her antikatholisches aber wie gesagt religioes israelitisches Land. Wenn man die USA nicht von Europa unterscheidet bzw. die Anglisierung der letzten Jahrzehnte als europaeisch empfindet, dann gibt es ein sehr neuzeitliches christlich-juedisches Gemeingut in das der neue Staat Israel und die Zeitgeschichte des 2. WK weltanschaulich eingebunden ist, was es aber vor nicht allzu langer Zeit noch nicht gab, und damals war das Verhaeltnis Islam/Judentum wie gesagt gut bzw. viel besser als das zum Katholizismus.

  52. Nun, einige von Euch haben es ja schon erkannt: das Gottesbild in Judentum und Islam unterscheiden sich gar nicht so sehr und im Umkehrschluss auch das aus diesem gespiegelte Menschenbild. Das mit der „Familie“ ist also nicht wirklich weit hergeholt. In gewisser Weise ist der Islam, nachdem das Christentum (zumindest das theoretische) ein Schritt zu mehr Liebe, zwischenmenschlichen Respekt und zu einem jenseitigen Ideal war, ein Schritt zurück zu einer Art von „heiligen“ Regeln gelenkter, „äußerer“ Religiosität. Religiosität steht dabei im Gegensatz zu echtem Glauben, aber das würde hier zu weit führen, wenn ich da weiter argumentieren würde.
    Was mir aber wichtig ist, zu betonen, ist eben die alte, urmenschliche Erkenntnis, dass Verwandte sich am übelsten streiten und verkrachen können. Mit Fremden hat man keine gemeinsame Geschichte und Interessen, keine Nähe und kaum emotionale Schnittmengen. Bei „Verwandten“ ist das anders. Übrigens kann man heute noch anhand genetischer Forschungen nachweisen, dass die „Araber“ auch biologisch viel enger mit dem Volk Israel verwandt sind, als ihnen lieb sein dürfte. „Antisemitismus“ ist also, ethnologisch betrachtet, auch Hass gegen Araber und muss umgangssprachlich wohl eher durch den Terminus „Judenhass“ ausgewechselt werden, wenn man die Exzesse eines Mohammed Merah oder ähnlicher Irrer beschreiben will.
    Wie auch immer: Geschwister streiten am schlimmsten. „Palästinenser“ und Israelis sind schon rein optisch Geschwister, vielleicht bis in die DNA hinein, wer weiss. Und genau deshalb, weil aufgeputschte Araber dies nicht wahrhaben wollen und sozusagen „aktiv verdrängen“, wollen sie ihre israelischen Mit-Semiten wegbomben. Scheusslich, aber wohl leider wahr.
    Anders gesagt: Jahwe und Allah sind semitische Gottheiten, die ihren Anhängern strenge Regeln auferlegen. Wie schon angemerkt, ist Jahwe immerhin kein „weltlicher“ Herrscher, der seinen Anhängern Gewalttaten befiehlt. Dennoch sind beide Gotteskonzepte mit dem „lieben Herrgott“, den wir Christen uns unter dem Einfluss von antiker Philosophie und Humanismus geradezu „zusammengezimmert“ haben, nicht zu vergleichen. Insofern möchte man (FAST !) dem Homolka zustimmen. Wenn da nicht die immanente Verharmlosung einer schlimmen, judenfeindlichen Bedrohung durch die internationalen „Allahu-Akbar“-Banden in seinem Geschwafel zu finden wäre…

  53. Dass der Islam die Christen und Juden verflucht, steht in Sure 9, 30:

    „Die Juden sagen: „“`Uzair [Esra] ist der Sohn Allahs.““ Und die Christen sagen: „“Christus ist der Sohn Allahs.““ Das ist, was sie mit ihrem Mund sagen (ohne daß damit ein realer Sachverhalt gegeben wäre). Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie können sie nur so verschroben sein!“

    Warum mussten denn 800.000 Juden ihre arabische Heimat verlassen und nach Israel auswandern?

    Dieser DiaLüg ist ein Hohn!

  54. Christus war kein Moslem und Abraham war kein Moslem !
    In einem zu re-formierenden Christentum des 21. Jhds. wird die frühchristliche Lehre vom > präexistenten Christus ( d.h. Seiner personhaften Existenz vor der Geburt) theologisch bedeutsam. In Joh 8,58 spricht Jesus: „Ehe Abraham wurde, bin ich“.
    Soweit für die theologisch Interessierten hier. Einfach mal gugeln.
    Die Diskussionen, die heute zwischen Juden, Christen und Moslems geführt werden, wurden vor ca. 1700 Jahren genauso erbittert geführt .

  55. Der jüdische „Professor“ Walter Homolka aus Potsdam meinte doch tatsächlich, dass das Judentum dem Islam näher (!) als dem Christentum stünde…

    SPRACHLOS³!!!

    Witz!

  56. Lest Euch einmal durch, wie der ehemalige Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini, der die Nazis bei der Durchführung des Holocaust unterstützt hat, auf der Webseite des Zentralrats der Muslime gepriesen wird:

    1943 kam der Groß-Mufti von Jerusalem Muhamed Emin El Husseini nach Sarajewo und rief die Bosnischen Muslime zum Widerstand auf. Auf sein Geheiß bescheinigten die muslimischen Geistlichen auch nicht muslimischen Roma, Mitglied einer muslimischen Gemeinde zu sein. Und sie verhinderten den Abtransport von Roma, indem sie sich auf die Gleise legten. Da das Deutsche Reich auf islamische Staaten, vor allem die Türkei, Rücksicht nehmen musste, hielt es sich bei der Verfolgung von islamischen oder sich als islamisch ausgebenden Roma, allerdings nur vorläufig, zurück.

    Folgendes schreibt Wikipedia über Amin al-Husseini:

    Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den Nationalsozialisten. Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS. Der französische Innenminister erklärte im Mai 1945 rückblickend, al-Husseini sei die „Leitfigur deutscher Spionage in allen muslimischen Ländern“.[3]

    Nach dem Krieg wurde al-Husseini in mehreren europäischen Staaten als Kriegsverbrecher gesucht und nach seiner Festnahme in der Schweiz an die französischen Behörden übergeben. Nachdem Frankreich, England und die USA aus strategischen Gründen darauf verzichteten, Husseini als Kriegsverbrecher anzuklagen, fand er 1946 in Ägypten Asyl, von wo aus er seine Ideen weiterverfolgte.

  57. Es gibt genug irre im christlichen Lager, egal ob aktiver Christ oder nicht, die ihre Gesellschaft zerstoeren helfen.

    Da wundert es nicht wenn Professor Omolka in das gleiche Horn blaest, den der Zentralrat immer wieder toenen lasst, um seinen muslemischen Bruedern vor der Verfolgung in Deutschland beizustehen.

    Die Dummheit stirbt zuletzt.

  58. #64 Rachel

    Viel Wunschdenken, meineserachtens.
    Das Christentum ist zu 100 % Plagiat. Die griechisch-römischen Wurzeln sind es!

  59. Homolka ist ein Schönfärber vor dem Herrn. Als gläubiger Mensch sieht er in der Religion einen Wert an sich. Grau- und Zwischentöne erfasst er nicht. Im Osmanischen Reich galten die Beschränkungen, die Dhimmis seit den Zeiten Mohammeds und der ersten Kalifen auferlegt wurden, nahezu unverändert fort (vgl. Majoros/Rill, „Das Osmanische Reich 1300-1922“, Wiesbaden 2004). Wer eine besondere „Toleranz“ der Osmanen gegenüber religiösen Minderheiten, insbesondere des Judentums, hervorkehren möchte, müsste dasselbe mit Fug und Recht vom Heiligen Römischen Reich behaupten. Dort gab es nämlich die Institution der „Judenknechtschaft“, die gewisse Ähnlichkeiten zur islamischen Dhimma aufwies. In beiden Systemen waren Juden letztlich der Willkür der herrschenden Eliten unterworfen. Keines von beiden ist besonders tolerant oder intolerant, vor allem aber taugt keines von beiden als Grundlage für das Zusammenleben in unserer Gegenwart.
    Nicht wenige der im Mittelalter ins Osmanische Reich einwandernden Juden stammten aus Andalusien, von wo sie in mehreren Wellen von den korantreuen Almohaden vertrieben worden waren. Ein beträchtlicher Teil der Flüchtlinge landete aber ebenso im Heiligen Römischen Reich – ein Umstand, der nicht recht in das Schwarz-Weiß-Schema vom bösen Okzident und lieben Orient passen will, wie es im „Dialog“ der Religionen gepflegt wird. In den Vorträgen von Walter Homolka sucht man daher vergeblich nach Differenzierungsvermögen.

  60. @ 73 Fred Jansen

    Europa ruht auf 4 Hügeln: Sinai, Golgatha, Aeropag und Capitol.

    @74 RDX

    Von einem Familiendrama kann man keineswegs sprechen, man muß nur mal die entsprechende Literatur lesen: Bat Ye’or, Paul Fenton/David Littman, Andrew Bostom, Rita Katz u.v.a.

    „Rabbiner“ Homolka ist ein Narzißt und Selbstdarsteller, der keine Ahnung vom Islam und Judentum hat, ebenso nicht vom Christentum.

  61. “Rabbiner” Homolka ist ein Narzißt und Selbstdarsteller, der keine Ahnung vom Islam und Judentum hat, ebenso nicht vom Christentum.

    man muss nur seinen illustren Lebenslauf lesen, um zu ahnen, wer er ist. Ein Jude auf gar keinen Fall.

    Der Labbi aus Rindau Homolka bringt Schande über das Judentum. Er will zunichte machen, was tausende von Rabbinern und christlichen Theologen seit der Befreiung in Sachen Versöhnung zustande gebracht haben.

    Es wird dem Kostümjuden jedoch nicht gelingen, denn jeder gläubige Jude und Christ weiß sehr genau, dass Juden- und Christentum eine gemeinsame abrahamitische Wurzel haben, der Islam jedoch nichts als die aggressive Agenda höchst primitiver räuberischer Beduinenhorden unter ihrem massenmörderischen Anführer Mohammed ist, dessen blutrünstiges Spatzenhirn noch nicht einmal in der Lage war, die Noachitischen Gebote zu verstehen!

  62. Naja wenigestens ein „Trost“, dass sein liberaler Gijur von den meisten nicht anerkannt wird, er damit niemals als „Jude“ in Israel leben kann und dass er von den meisten nicht gewollt ist. Dennoch machr er mit seiner Verfügbarkeit als DiaLÜG_ Partner zum Handlanger der Islamisierung hier in Deutschland. Ebenso wie katholische Verrät… *räuper* Pfarrer und Protestu… in Käßmann Manier … Um nochmals zur Realität zurückzukehren: In Islamischen Ländern werden Christen, Ordnesleute, Missionare getötet. Der Islam will Israel vernichten.

  63. Christen sehen heute in gläubigen Juden ihre engsten Verwandten. Für viele Juden allerdings ist Christus ein echtes Ärgernis. Muslime haben weniger Probleme mit dem Christemtum, weil sie Jesus und Maria verehren. Sie haben aber dafür ein Problem mit dem Judentum, da sie sich davon abgrenzen müssen, weil so ähnlich. Juden dagegen fühlen sich durch den Islam nicht in Frage gestellt.

  64. WAS EIN KÄSE!

    Homo-LKA IST KEIN JUDE!
    er ist ein GER, der kann für sich reden, nicht für die juden!

    früher hatten die fürsten ihre hofjuden, diese erfüllten allerlei missliebige dienste und gaben immer ein alibi wenn der fürst
    eines brauchte siehe joseph süß oppenheimer.

    Homo-LKA ist so ein alibi oder hofjude der linken antisemiten, wenn es geehrt und gut dotiert wäre würde er sicher ein holocaust 2
    jederzeit gutheissen.

    heutige hofjuden sind nämlich keine juden sondern irgendwelche irre die bei ebensolchen konvertieren um uns juden große schande zu bereiten.

    ich finde juden sollten nicht mehr konversionen erlauben, kommt nur mist bei rum!

    übrigens sind hier reaktionen zu sehen die
    genau das sind was Homo-LKAs auftraggeber
    erreichen wollten.

    PS.: das judentum ist weder mit islam noch christentum verwandt, manchmal versuchen islam und christentum mit uns verwadt zu sein.

    oft wird daraus ein peinliches nachäffen,
    siehe islam, usw…..

  65. @ #79 Unpolitische:

    Christen sehen heute in gläubigen Juden ihre engsten Verwandten.

    Die „älteren Brüder“ der Christen hat Benedikt XVI. die Juden einmal genannt.

    Für viele Juden allerdings ist Christus ein echtes Ärgernis.

    Was ihr gutes Recht ist. Allerdings gibt es da noch ein von Allah höchstpersönlich schriftlich fixiertes Argernis namens Koran, denn:

    Muslime haben weniger Probleme mit dem Christemtum, weil sie Jesus und Maria verehren.

    Ungläubige, Ketzer (kafir, mushrikun), Polytheisten (die Muslime verstehen die Idee der Dreieinigkeit nicht), Schriftverfälscher, Frevler, „die Abirrenden“ etc. sind allesamt Begriffe, die der Koran auf die Christen münzt. Der koranische Jesus und die koranische Maria sind sämtlicher Attribute entkleidet, die das Christentum ihnen zuschreibt – laut Koran sind die nämlich „Schriftverfälschung“.

    Sie haben aber dafür ein Problem mit dem Judentum, da sie sich davon abgrenzen müssen, weil so ähnlich.

    Zustimmung! Das macht sich insbesondere in der Ethik bemerkbar. Einem „Propheten“ wie Mohammed, der mit dem Anspruch auftritt, „nichts Neues“ zu bringen (Stammvater Abraham als erster Muslim!) bleibt nichts anderes übrig, als die älteren Religionen als Irrlehren zu verunglimpfen, soll seine Idee nicht von diesen aufgesogen werden.

    Juden dagegen fühlen sich durch den Islam nicht in Frage gestellt.

    Zustimmung! Aus diesem Grund fühlt sich der Islam ja bis auf den heutigen Tag durch ein souverän auftretendes Judentum in Frage gestellt!

  66. der islam dem judentum ähnlich?
    was für ein irrsinn ist das denn?
    wer das sagt hat vom islam, oder vom
    judentum keinen blassen schimmer.

  67. #77 KarlSchroeder

    …jeder gläubige Jude und Christ weiß sehr genau, dass Juden- und Christentum eine gemeinsame abrahamitische Wurzel haben….

    nun ja das mit der wurzel bestreitet jeder JUDE.
    mit abraham haben weder christen noch müslis was zu tun.

    wie nennen christen das buch das abraham behandelt?

    ALTES TESTAMENT!

    was ist ein altes testament?

    nicht das papir wert auf dem er steht!

    also müll!

    abraham ist den christen ergo was
    wenn nicht müll?

    ist die TORA nun ein ALTES-TESTAMENT (MÜLL)
    oder was?

    lass doch christen christen sein juden juden und budisten budisten, schintoisten schintoisten usw, usw….

  68. #80 mike hammer (11. Dez 2012 21:44)

    Hi Mike, schön von Dir zu hören. Ich bin auch von Walter Homolka sehr enttäuscht. Ich habe ganz andere Erfahrungen mit ihm gemacht. Ich war bei seiner Inauguration als Rabbiner dabei und habe auch Kulinarisches beigetragen. Es war ein schönes Fest in der liberalen jüdischen Gemeinde München.

    Ich habe damals auch mal einen Vortrag in einem von ihm geleiteten Seminar über jüdische Geschichte gehalten. Mein Part war die Verfolgung und Ermordung der Juden von Yathrib durch die Mohammedaner. Damals hat er mir in keiner Weise widersprochen. Mittlerweile ist er abgedriftet.

    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Christen trotz Trinität mehr mit uns gemeinsam haben als die Mohammedaner. Schliesslich haben sie unsere Bibel 1:1 übernommen, während die Mohammedaner sie verfälscht haben. Außerdem glauben die Mohammedaner an Allah, den Mondgötzen.

    Laila tov und baruch Hashem. Alles Gute für Dich.

  69. Stürzenberger als “unerträglichen Hassprediger” zu bezeichnen ist ja eigentlich schon ein Offenbarungseid an sich. So was sagt man nämlich in der Regel dann, wenn man nur über verharmlosende Friede-Freude-Eierkuchen Argumente verfügt, die der völlig unkuscheligen Realität nicht standhalten. So reden Steigbügelhalter.

    Stürzenberger treibt die wahre Sorge um die Zukunft der deutschen Bevölkerung wegen der Islamisierung auf die Barrikaden. Er ist absolut glaubhaft. Er versteht es die Ängste und Nöte vieler Menschen zu artikulieren und das auf eine Art, die immer sachlich fundiert und niemals beleidigend ist.

    Er versteht es auch wie kaum ein anderer seine klaren Gedankengänge in für jeden Normalbürger verständliche und nachvollziehbare Fragen zu kleiden. Die Fragen beziehen sich immer auf unsere gegenwärtige Situation sowie auf die Zukunft der deutschen Bevölkerung. So auch wieder in dem Video.

    Die Antworten der Teilnehmer kann man zwar nicht mehr hören, doch ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass da irgendetwas Erhellendes dabei gewesen wäre.
    Die übliche nette Beschwichtigungsrhetorik weiter nichts. Nur hohle Phrasen aus dem pseudowissenschaftlichen Elfenbeinturm. Nicht mal heiße Luft, denn die steigt wenigstens nach oben.

    Aber diese Herren werden einen Teufel tun und ihre gut laufenden Karrieren gefährden indem sie Islamkritikern zustimmen. Insgeheim wissen sie aber sehr genau wohin die Reise geht oder gehen soll. Aber es wird nicht gelingen. Der Widerstand wächst!

    Und noch eins. Da anscheinend weder Judentum, Christentum noch die Politikerkaste in der Lage zu sein scheint dem Islam endlich mal kräftig Paroli zu bieten, aber so, dass er weiß, wo der Bartl den Most holt, sollte man mal eine Atheistenpartei gründen.

    Dieses Widererstarken der Religionen im Allgemeinen, ist doch insgesamt betrachtet eher etwas Bedrohliches. Eine humanistische Atheistenpartei hätte bestimmt keinen Mangel an Wählern, wenn das mit den verstaubten Religionen bei uns so weitergehen sollte. Religion ist Privatsache!

    Ethik kann ohne Religion existieren, Religion aber nicht ohne Ethik.

    Die Vernunft muss jetzt endlich wieder die Bühne betreten.

  70. #83 mike hammer

    lass doch christen christen sein juden juden und budisten budisten, schintoisten schintoisten usw, usw….

    Ja genau, jedoch im eigenen Land.

  71. Liebver Michael, wie Sie selbst feststellen, hat der herr hmolka in Teilbereichen natürlich tatsächlich recht – wie wir auch an der leidvollen Beschneidungsdiskussion neutlich schmerzlich feststellen mussten! Und tatsächlich hat „der Prophet“ die „Versatzustücke“ für seien „Religion“ ganz überwiegend dem alten testament bzw. jüdischen Glaubensinhalten entnommen1 Dass er dennoch gearade die juden „bis auf’s Messer“ bekämpfte hat mienhs Erachtens damit zu tun, dass er um möglichst viele anhänger um sich zu scharen eine hartes Feidnbild entwickeln musstem, da sich bei einem „Kuschelkurs“ doch die Frage für jeden ergeben hätte, warum die neue „Religion“ überhaupt nötig sei, da doch so viele Übereinstimmungen bestehen! Geanau aus diesem Grund musstev er wohl einige wenige, aber entscheidende, Abweichungen vom Judentum einführen! Und genau sdiese nutzte er, um die Juden hemmungslo0s beschimpfen zu können (Affen und schweine usw.).Dies interessiert den Herrn Homolka aber nicht, weil er ganz „besoffen“ ist von den Gemeinsamkeiten, die den Juden im Islam keineswegs den Status als 2Brüder und Schwestern im Glauben“ eiinbringen. Wie man weltweit sieht ist auch heute noch genau das Gegenteil der Fall! Sicher müssen wir Europäer und auch andere Völker sich kritisch hinterfragen lassen über die Rolle, die z, B. das Chjristentum den Juden gegenüber spielte.Dass hier aber zumiondest ein Konflijkt verstädnlich ist, ergibt sich alleinh daraus, dass der Christengott im euen Testament ein verzeihender und nicht rächender Gott ist, wie er im Alten testament ursprünglich „angelegt“ ist.Und gewissermaßen mit der üperson christi kam die Kritik an gewissen Praktiken des Judentums auf! Jesus selbst kritisierte ja seine „Landsleute“ und wollte vielleicht damals so etwas wie eine „reformation“ des Judentums hrebeiführen, ähnlich der später durch Martin Luther herbeigeführten Reformation der christlichen Kirche, die keineswegs zu einer neuen Kirchenbildung führen, sondern die katholsiche Kirche in seinem sinne verändern sollte! Und nach Aussagen uthers, die mitr bekannt sind, war er ein starker Judenfeind! Das muss ich als (ehjemaliger evangelischer Christ) zugeben und bei aller Lebensleistung Martin Luthers auch kritisieren! Auc dies war wohl etwaqsw dem damaligen Zeitgeist geschuldet!
    Was ich damit sagen will ist, dass die Gemeinsamkeiten zwischen Christen- und Judentum sicher deutlich geringer sind, als die des Islam. Das rechtfertigt aber in keiner Weise die Anbeiderung des Herrn Homolka, da im Islam der Hass auf Andersgläubige geradezu göttlich verfügt – und damit unabänderlich -ist. Dies ist im christentum völlig anders – gerade wiel Jesus gott als den verzeihnden, barmherzuigen Gott darstellte, der eben nicht Rache an allen nimmt oder gar befiehlt, die nicht alles tun, was er für richtig hält! Als ein Beispiel gitl – dem ich mich allerdings nciht bedenkenlos anschließen kann: Wenn einer Dir auf die eine Wange schlägt, dann halte ihnm auch noch die andere hin! Eine so praktizierte völlige Freiedfertigkeit führt m. E. zur eigenen Ausrottung und ist nicht geeignet, das Böse abzuhalten! Wehrhaftigkeit darf und muss gegenüber allen bösen Entwicklungen eingesetzt und gezeigt werden, sonst idt der Untergang der Zivilisation unvermeidlich! Unsere Kirchenfürsten und der Herr Homolka sind offenbar zu dumm, das zu begreifen!

  72. Ob Konvertit oder nicht spielt keine Rolle. Es gibt noch massenhaft andere juedische Vollpfosten, sei es Naturei Carta, Chomsky oder nun dieser herr Homolka. Schade dass man dieser Niete hier ueberhaupt eine Buehne gibt. Er ist fuer das Judentum nur in sofern „repraesentativ“ als dass er ein Teil eines extrem pluralistischen Volkes ist, das auch hirnrissige Meinungen aushalten kann. Ich jedenfalls nehme es achselzuckend hin

  73. # epistemologie

    danke für die gruße, chag sameach.
    ich finde homo-lka eine katastrophe.
    er ist konvertiert um als kostümjude
    antisemitismus zu verbreiten und zu apologieren!

    das sind auswüchse des sog. liberalen-judentums.
    für mich ist er weder jude noch rabbi!

    ich bin übrigens nicht schwer zu finden.
    bis dan, hier oder sonstwo im
    interversum. 😉 😉 😉

  74. #87 Koos
    was genau ist in diesem
    land alles deins, 500²m?
    wie soll ich das verstehen?
    forderst du mich zum auswandern auf?

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