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40% der Stuttgarter haben Wurzeln im Ausland

[1]Aktuell gibt es ein paar „erfreuliche“ Zahlen und Daten aus dem wilden Süden Deutschlands. Laut Stuttgarter Nachrichten [2] von heute, hat die schwäbische Landeshauptstadt einen durchschnittlichen „Migrantenanteil“ von 40(!) Prozent.

(Von cantaloop)

Stadtteile wie Zuffenhausen warten bereits mit 52% auf. Da werden übrigens die Porsche Sportwägen gebaut. Bad Cannstadt und S-Wangen haben auch schon die 50% überschritten. Dort befinden sich die Firmensitze von Daimler-Benz und Bosch.

Das Ergebnis dieser statistischen Auswertung wird dem geneigten Leser auch noch als etwas Positives und Erfreuliches vermittelt – eine folkloristische Multi-Kulti-Party, die nicht mehr endet.

Die Tendenz solch demographischer Entwicklung würde bei jedem dem Heimatland zugeneigten Menschen, alle Alarmglocken klingeln lassen. Ist es doch absehbar, sollte dieser Trend anhalten – die Zahlen in zehn Jahren bei 50% (der sog. Kipp-Punkt) – und in 20 Jahren bei deutlich 60% plus X liegen könnten. Nur Pforzheim wird dieses mutmaßliche Ergebnis möglicherweise noch toppen.

Was daran erfreulich sein soll, erschließt sich mir im Moment noch nicht – aber ich kann ja einmal bei der grün-roten Landesregierung von Stuttgart anfragen. Deutschlands Süden löst sich auf – und alle finden dies gut? Mitnichten.

Zumindest werden solche Zahlen mittlerweile veröffentlicht – und jeder kann seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ableiten.

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EUdSSR schafft Kleinparteien im EU-Parlament ab

geschrieben von PI am in Altparteien,EUdSSR | 40 Kommentare

[3]Die Diktatoren der EUdSSR schaffen durch Geschäftsordnungstricks bald kleine unliebsame Fraktionen und Parteien im Europäischen Parlament ab. Durch eine geplante Änderung der Verordnung über den Parteienzuschuss verdoppeln sie für die großen Parteien den Zuschuß, kleinere Parteien sollen keine Parteienfinanzierung mehr erhalten, berichtet „Die Freie Welt [4]“.

(Von GrundGesetzWatch)

Die nationale Anerkennung als Partei reicht künftig nicht mehr aus. Jede einzelne nationale Partei muss künftig durch wenigstens einen Abgeodneten in einer gesetzgebenden Vesammlung in acht Mitgliedstaaten vertreten sein. Die sieben kleineren europäischen Parteien würden damit quasi abgeschafft. CDU, SPD und FDP wollen dem geplanten Entwurf zustimmen. Kein Wunder, wird man damit doch unbequeme EU-kritische Mahner los. Federführend für diesen Plan ist Marietta Giannakou [5] (Foto links) aus Griechenland. Der Entwurf ist hier [6] und hier [7] einsehbar.

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Zu lange telefoniert: Türke ersticht Ehefrau

geschrieben von PI am in Frauen,Islam ist Frieden™,Türkei | 49 Kommentare

Weil eine türkische Mutter zu lange telefonierte, erstach ihr Mann sie auf offener Straße. Anwohner und Kinder sahen zu. Kein Einzelfall: 165 Frauen wurden 2012 in der Türkei von Angehörigen ermordet. (Fortsetzung auf welt.de [8])

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NRW: Protest gegen Optionspflicht-Abschaffung

geschrieben von Gastbeitrag am in Deutschland,Meinungsfreiheit,Siedlungspolitik,Video | 23 Kommentare

[9]Wie PI bereits in einem Artikel [10] von Mittwoch angekündigt hat, fand am Donnerstag-Vormittag eine Kundgebung zum Thema Optionspflicht vor dem NRW-Landtag in Düsseldorf statt. Die Piraten-Partei hatte für den Hauptausschuss und den Innenausschuss den Tagesordnungspunkt „NRW für einen identitätsgerechten Umgang mit Migranten – Abschaffung der Optionspflicht“ eingereicht.

(Von Frank Borgmann, „Aktive Patrioten“ [11])

Unsere kurzfristig angemeldete Kundgebung begann um 10 Uhr. Alle drei angemeldeten Teilnehmer erschienen und somit erhielten wir eine einhundertprozentige Teilnahmequote 😉

Ich begann dann auch sofort den Landtag zu beschallen. Aufgrund meiner direkten Art konnten die Mitarbeiter und auch viele Besucher im Landtag eine Renaissance der Meinungsfreiheit erleben (siehe Video hier) [12]. Menschen, die von der Straßenbahn zum Landtag kamen oder ihr Fahrzeug ein wenig weiter geparkt hatten, wunderten sich über die überschaubare Teilnehmerzahl. Unsere Botschaften und unseren Protest konnte man im gesamten Umfeld sehr gut wahrnehmen. Auch im Inneren des Landtages kamen wir an bestimmten Stellen gut rüber. Die zahlreichen Pressevertreter im Landtag waren nicht wegen der Abschaffung der Optionspflicht angereist, sondern weil auch das Thema „Gewalt und Fußball“ behandelt wurde. So erhielten wir aber dennoch eine gute mediale Aufmerksamkeit.

Um 13:30 Uhr verabschiedeten wir uns, weil für 14 Uhr ein Kooperationsgespräch mit der Polizei für die zweite Kundgebung am 13. März angesetzt war. Am späten Nachmittag erfuhren wir dann von einem uns bekannten Besucher im Landtag, dass die Piraten ihre beiden Anträge zurückgezogen hatten.

Nun gilt es am 13. März erneut den Landtag aufzusuchen. Die Piraten haben auch für den Integrationsausschuss den Antrag zur Abschaffung der Optionspflicht eingereicht. Ich habe von 11 Uhr bis 15 Uhr eine Kundgebung vor dem Landtag angemeldet. Im Vorfeld wurden bereits ausgewählte Gruppen zur Teilnahme an der Kundgebung eingeladen. Es wird immer wichtiger, den „Volksvertretern“ mitzuteilen, dass sie eine bürgerferne Politik betreiben.

» kontakt@aktive-patrioten [13]

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Bonner Wutbürger gegen sozialen Wohnungsbau

geschrieben von PI am in Bunte Republik,Islamisierung Deutschlands,Siedlungspolitik | 83 Kommentare

Mittlerweile kein seltenes Bild mehr in Bonn - vollgemüllte Vorgärten wie hier an der Lengsdorfer Hauptstraße [14]Einstmals erfreute sich die Diplomatenstadt Bonn herrschaftlicher Wohnviertel mit prachtvoll sanierten Jugendstilhäusern und gepflegtem Einkaufs-Ambiente. Nach dem Berlin-Umzug hat sich das Stadtbild nach und nach verändert. Zuströmende Menschen mit südländischen Wurzeln, verhüllten Damenkörpern und lustigen Strickmützchen nisteten sich überall mit ihrer orientalischen Vielfältigkeit ein (Halal-Buden und Shisha-Bars an jeder Ecke, vermüllte Straßen, verkommene Häuser, Billigläden, Graffitti-Schmierereien allerorten). Nun drängt der anspruchsvolle Transferhilfeempfänger auch in die wenigen, bisher noch schönen Wohnviertel in guter Lage, denn: Es fehlen 5000 Sozialwohnungen! [15]

(Von Verena B., Bonn)

Auch der Bonner Mietspiegel zeigt es in schöner Regelmäßigkeit: Aus bisher guten bis sehr guten Wohnlagen werden zunehmend Wohnlagen mittlerer und schlechter Qualität, einhergehend mit stark sinkenden Immobilienpreisen in Ghetto-Stadtteilen und verminderter Lebensqualität für die Einheimischen, die sich tagtäglich mit multikrimineller Vielfalt konfrontiert sehen. So kann man zum Beispiel im Bonner Stadtteil Medinghoven bereits Eigentum für 6,36 €/qm erwerben, inklusive fast täglichem, mehrfachem Feuerwehr-Tatütata, wenn wieder mal ein Haus, ein Keller oder Mülltonnen brennen. Für Bonn-Tannenbusch und andere bunte Wohnlagen gilt dasselbe. Während die wohlhabenden einheimischen Linken und Studenten in der Bonner Südstadt noch weitgehend unter sich sind, scheinen die minder bemittelten Menschen alle nach Bad Godesberg abgeschoben zu werden. Wer will hier noch wohnen? Mittlerweile sind aber auch die Bewohner des Godesberger Villenviertels zunehmend betroffen: Abgesehen von vermehrten Wohnungseinbrüchen wurden dort im letzten Jahr unter anderem innerhalb weniger Wochen über 20 Fahrzeuge in Brand gesetzt.

Doch hurra: Die Demographie stimmt! Bonn hat dem statistischen Landesamt zufolge die höchste Wachstumsrate im Land! Darauf sind wir sehr stolz! Bis 2029 soll die Einwohnerzahl um zehn Prozent steigen, und schon im Jahr 2020 soll es in der Bundesstadt rund 10.000 Haushalte mehr geben als heute! Dumm ist nur, dass in diesen Haushalten vermehrt bunte Menschen mit leerem Geldbeutel leben werden, die lauthals sozialen Wohnraum fordern. Zurzeit gibt es in Bonn 12.442 Sozialwohnungen und 3.267 Wohnungssuchende mit einem Wohnberechtigungsschein, Tendenz steigend. Bundesweit fehlen in den Ballungszentren bis zu 750.000 Wohnungen. Um steigende Kosten, die mit dieser Knappheit und steigenden Energiepreisen einhergehen, in den Griff zu bekommen, müsste unter anderem das Wohngeld an die steigenden Kosten angepasst werden. Von dieser fatalen Situation betroffen sind aber zunehmend nicht nur Großstädte, sondern auch mittlere und kleine Städte, aus denen diejenigen Bürger eiligst wegziehen, die es sich finanziell leisten können.

Mit Blick auf Bonn berichtete der Bonner SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des deutschen Mieterbundes NRW, „Felix“ von Grünberg, auf einer Veranstaltung im Kulturzentrum Hardtberg, dass die Stadt rund 1.400 Wohnungen jährlich bauen müsse, zurzeit seien es aber nur rund 500. Von Grünberg weiter: „Wir haben eine hohe Quote von Transferleistungsempfängern, das kostet die Stadt jährlich 85 Millionen Euro Wohngeld.“ Von Grünberg soll nicht jammern: Wenn man eine entsprechende Kosten/Nutzen-Analyse erstellt, ist das ja wohl ein Klacks!

Da Privatinvestoren wegen günstiger Kredite lieber frei finanzierte Wohnungen bauen, müssen kommunale Unternehmen wie die Vebowag einspringen und dafür von der Stadt auch entsprechend ausgerüstet werden, unter anderem mit Grundstücken. Doch an Grundstücken herrscht in Bonn großer Mangel. Zumindest will jedoch die Stadt nun ihre eigene Wohnungsbaugesellschaft 2014 und 2015 mit rund fünf Millionen Euro ausstatten, damit diese über ihr normales Programm hinaus zusätzlich 200 Wohnungen schaffen kann. (Zur Finanzierung könnte man dann ja locker mal wieder die Grundsteuer oder die „Verrichtungsabgabe“ = Steuer auf Sex in „Verrichtungshöfen“ erhöhen.) Die Stadt legte ein Eckpunktpapier vor, das aber auch nur eine Ansammlung von für notwendig befundenen Maßnahmen ist.

Hinzu kommt noch ein weiteres, äußerst lästiges Problem: Es gibt in Bonn schrecklicher Weise mehr als ein Beispiel dafür, dass Bürger gegen sozialen Wohnungsbau in der Nachbarschaft mobil machen [16]. Dagegen wird künftig wahrscheinlich nur eins helfen: Diese Rassisten müssen eingekerkert werden, denn ohne Zuwanderung und multikulturelle Facharbeiter können wir nicht überleben. Nur: Die Kerker sind bereits voll. Da sitzen nämlich schon viele der Zugewanderten drin!

(Foto oben: Mittlerweile kein seltenes Bild mehr in Bonn – vollgemüllte Vorgärten wie hier an der Lengsdorfer Hauptstraße)

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Kulturkampf im Klassenzimmer

geschrieben von PI am in Buch-Tipp,Islamisierung Deutschlands | 60 Kommentare

[17]In wenigen Tagen erscheint im HJB-Verlag das Buch “Als Linker gegen Islamismus – Ein schwuler Lehrer zeigt Courage” [18] des Gymnasiallehrers Dr. Daniel Krause, von dem wir bislang schon mehrere Auszüge veröffentlicht haben. Im fünften und letzten Teil unserer Serie über das Buch veröffentlichen wir einen Auszug aus dem Kapitel: „Kulturkampf im Klassenzimmer – Wie weit gibt Schule nach?“


Ist die aufgezeigte Appeasement-Haltung gegenüber Demokratiefeinden auch im deutschen Bildungswesen spürbar? (…) Das Bildungswesen entscheidet maßgeblich über die Werthaltungen unserer künftigen Gesellschaft und somit auch über deren Demokratiefähigkeit – das lehren uns Erfahrungen der Vergangenheit. (…) Was für eine Gesellschaft wollen wir künftig haben? Diese Frage muss allen Entscheidungen zugrunde liegen, die unser Schulwesen verändern. (…)

Bezogen auf integrationspolitische Fragen ist der föderale Flickenteppich nach wie vor spürbar. In Deutschland entscheidet jedes Bundesland eigenständig über Bildungsfragen im Zusammenhang mit kulturellen Wertefragen: Erhalten muslimische Schüler eigenständigen Religionsunterricht oder ein Schulfach gemeinsam mit Kindern sämtlicher Glaubensrichtungen? Werden sie an die Begegnung mit anderen Weltanschauungen gewöhnt? Wird muslimischen Schülern Sexualkunde zugemutet? Werden sie schon im Grundschulalter damit vertraut gemacht, dass homosexuelle Menschen als gleichwertig zu betrachten sind? Müssen muslimische Kinder an Klassenfahrten und Schwimmunterricht teilnehmen? Und sollen muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen oder nicht?

Man muss wissen, dass zahlreiche Schulen angesichts zurückgehender Schülerzahlen ums Überleben kämpfen. Lediglich wenige attraktive städtische Ballungsräume sind hiervon ausgenommen. In NRW verzeichnen lediglich Münster, Düsseldorf, Köln und Bonn ein langfristiges Bevölkerungswachstum. Im Gegensatz dazu sind andere Landesteile von einem Bevölkerungsschwund betroffen. Dazu zählen auch sämtliche Städte des Ruhrgebiets. Hier verschärfen knappe Haushaltskassen die Angst der Schulen vor Schließungen oder ungewollten Zusammenlegungen. Nehmen wir als Beispiel Dortmund: Hier ist es ein offenes Geheimnis, dass die innerstädtischen Gymnasien in der bisherigen Anzahl keinen Bestand haben werden. Deren Schulleiter wissen um die Wichtigkeit einer positiven Anmeldestatistik – denn die Stadträte sortieren gewohnheitsmäßig ihre „Abschusslisten“.
Nur eine Bevölkerungsgruppe wächst durch eifrige Kindergeburten und Familiennachzug immer weiter an, nämlich die Muslime. Deren Anteil an der Gesamtbevölkerung steigt stetig, in Dortmund besonders im sozial schwachen Nordbezirk. In dieser Klientel wittern Schulen ihre Restchance auf passable Schülerzahlen. Man umwirbt Muslime daher intensiv und möchte ihren Ansprüchen möglichst weit entgegenkommen. Konfliktträchtig wird es, wenn einzelne Lehrer dieses Appeasement nicht mittragen. Klar ist, dass jede Abmeldung zu Missmut im Kollegium führt. Wo mehrere Schulen der gleichen Schulform konkurrieren, wird Appeasement um die Wette betrieben – dies gilt zumindest für die weiterführenden Schulen, da bezüglich Grundschulen der Wohnbezirk bindend ist. Weniger Druck besteht in vielen Kleinstädten. Hier existiert oft nur eine einzige Schule jeder weiterführenden Schulform, wodurch der Konkurrenzdruck entfällt. Ohnehin weist die Bevölkerung in kleineren Orten einen geringeren Moslemanteil auf als in Großstädten.

Wer möchte Lehrkräften die Konfliktscheue übelnehmen? Menschlich verständlich ist, dass sie eingeschüchtert sind, beispielsweise von Vorfällen wie diesem:

Eine Düsseldorfer Gymnasiastin wollte nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. Die Begründung war die übliche, es ging um ihren muslimischen Glauben und die freien männlichen Oberkörper. Der Direktor zeigte Rückgrat: „Da beißen Sie bei mir auf Granit“, zitierte ihn der Express. Die 16-Jährige blieb jedoch uneinsichtig. Folgerichtig schrieb ihr die Schule zahlreiche unentschuldigte Fehlstunden aufs Zeugnis. Ebenfalls folgerichtig wurde die Note Ungenügend vergeben – dies sieht das Schulgesetz bei unentschuldigtem Fehlen ausdrücklich vor. Insofern hatte das Gymnasium einfach nur bestehende Regeln angewandt. Dennoch sorgte das konsequente Verhalten des Direktors für negative Presse. „So rächte sich der Schulleiter!“ Mit dieser Überschrift prangerte der Express plakativ die vermeintliche „Schul-Posse“ an. Ein reißerischer Artikel inszenierte die muslimischen Eltern als Sympathieträger und den Schulleiter als überheblichen Formalisten. Nur beiläufig stand ganz unten im Text etwas Wesentliches: Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht sah die Schulpflicht verletzt und verurteilte die Eltern zu einem Bußgeld von 279 Euro.

Die Presse an Rhein und Ruhr agiert insgesamt sehr islamfreundlich. Im Ruhrgebiet hatte ich – siehe erstes Kapitel – den Würgegriff des WAZ-Konzerns zu spüren bekommen. Ebenfalls recht islamfreundlich zeigt sich entlang der Rheinschiene der Verlag DuMont – zu diesem gehört auch besagter Express. Insbesondere in Köln ist dieses Medienhaus monopolistisch aufgestellt. Neben dem Express gehören ihm auch die beiden seriöseren Tageszeitungen Kölnische Rundschau und Kölner Stadtanzeiger. Ob bezüglich der neuen Zentralmoschee oder des „skandalösen“ Schulgeschehens: Meinungsvielfalt wird am Rhein über Bord geworfen. Lediglich die Lokalausgabe der Bild-Zeitung birgt Chancen für islamkritische Ausgewogenheit. Doch Lob vom Axel-Springer-Blatt empfinden Lehrer als ungenießbar – also bleibt nur eins: Streit mit muslimischen Eltern möglichst vermeiden. Denn im Konkurrenzkampf der Schulen bedeutet schlechte Presse den Todesstoß.


Bisherige Auszüge aus dem Buch:

» Teil 1: Wie es zu diesem Buch kam [19]
» Teil 2: Verirrungen linker Protestkultur [20]
» Teil 3: Tödliche Verharmlosung [21]
» Teil 4: Allahs ungeliebte Kinder [22]

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Veranstaltungshinweis: Islam-Polenz in Hamburg

geschrieben von PI am in Events,Islam ist Frieden™ | 66 Kommentare

Der Islamisierungs-Wegbereiter der CDU, Ruprecht Polenz (Foto), kommt am 13.03.2013 nach Hamburg und hält einen Vortrag zum Thema „Der Islam gehört zu Europa“ [23]. Laut Veranstalter soll und darf diskutiert werden. Es wird kein Eintritt erhoben, aber es sind nur noch wenige Plätze frei. Die Veranstaltung kann als Videostream [24] verfolgt werden.

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Bürger in Krisenstaaten reicher als in Deutschland

geschrieben von PI am in Deutschland,Finanzen/Steuern | 50 Kommentare

Die Bürger in den Krisenstaaten der Eurozone sind im Mittel reicher als die Bundesbürger. Das hat eine Umfrage der Euro-Notenbanken ergeben, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ meldet. Einen Bericht über die Analyse hält die Bundesbank demnach aber zurück. Der Grund für die Geheimniskrämerei: Die Befragung sei „politisch zu brisant“. (Weiter auf t-online.de [25] / Foto: Fußgängerzone in Stuttgart)

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Über eine Opposition, die keine ist

geschrieben von PI am in USA | 17 Kommentare

[26]Zumindest in einem sind sich alle Amerikaner, ganz gleich, ob „liberals“, Konservative oder was auch immer, einig: Wie Merkel & Co. die Welt sehen, interessiert hier niemanden. Der Bekanntheitsgrad deutscher Politiker in den USA, der zwischen 2003 und 2005 mit den Herren Schröder und Fischer seinen fragwürdigen Höhepunkt hatte, erlebt mit Guido Westerwelle einen neuen Tiefpunkt. Und auch wenn fast jeder den Namen unserer Kanzlerin kennt, so interessiert sich niemand für deren Ansichten. Gelegentlich frage ich mich, ob ich als Deutscher darüber beleidigt sein soll?

(Von Peter H., z.Zt. Illinois)

Aber jedes Mal, wenn ich mir kurz auf PI oder anderen deutschen Internet-Seiten angucke, was in Deutschland so los ist, bin ich über dieses Desinteresse eher erleichtert. Mir kommt es vor, als ob man erst aus der Distanz richtig begreift, wie irre dieses „multikulturelle“ Deutschland inzwischen geworden ist. Und darüber, dass ich bereits Ostern wieder dorthin zurück muss, möchte ich im Moment nicht einmal nachdenken.

Samstag, 2. März 2013

Vielleicht liegt es ja daran, dass auch wir älter geworden sind, aber Don und ich haben an Samstagabenden immer seltener Lust, durch alle Bars zu ziehen. Viel häufiger machen wir es uns daheim gemütlich, gucken uns alte Filme an oder fahren spätabends in den Nachbarort, nur weil es dort ein Lokal gibt, das sich auf „Hot Dogs“ spezialisiert hat und auch den in Illinois berühmten „Vienna Hot Dog“ [27] anbietet. Dort angekommen stellen wir fest, dass das Lokal völlig überfüllt ist, wir finden keinen Parkplatz und selbst am „Drive-through“ bildet sich eine lange Schlange. Enttäuscht fahren wir heim und begnügen uns mit einfachen Kraut- und Chili-Cheese-Dogs, die es hier glücklicherweise an jeder Ecke gibt. Geblieben jedoch sind unsere Debatten über Geschichte und Politik, heute geht es darum, dass erst vor wenigen Tagen ein Lehrer in Texas die 9/11-Attentäter „freedom fighter“ (Freiheitskämpfer) genannt und Schülerinnen zum Tragen einer Burka aufgefordert hat [28] – als Beispiel für eine andere „Kultur“.

Und hätten sich nicht Eltern beschwert und FOXNews diesen Vorgang landesweit bekannt gemacht, so wäre er vermutlich unter den Tisch gekehrt worden und wir wüssten gar nichts davon.

Aus unseren jahrelangen Debatten weiß ich genau, dass Don weder ein „liberal“, noch ein „conservative“ ist. Don spottet in einem Augenblick über „sports crazy americans“, die glauben, die Welt sei im Lot, wenn sie an zwei Bildschirmen gleichzeitig die Spiele der „Bulls“ und der „Blackhawks“ verfolgen können, um im nächsten Atemzug das Grundrecht eines jeden US-Amerikaners zu verteidigen, sich nicht um alles kümmern zu müssen, was auf dieser Welt so passiert. Aber vielleicht schätze ich ihn auch deswegen so sehr, eben weil man ihn in keine Schublade stecken kann. Und weil er bei genauer Betrachtung nie etwas anderes gemacht hat, als jenes ur-amerikanische Gedankengut zu vertreten, nachdem jeder, solange er sich an Gesetze hält, das Recht hat, selber zu entscheiden, wie er leben möchte – und zwar ohne ein „Government“, das die Menschen mit ständig neuen Steuern und Vorschriften drangsaliert. Dass wir jene Gesellschaft, die in dem Hollywood-Film „Demolition Man“ skizziert wurde, nicht wollen, hat uns immer verbunden. Und in diesem Zusammenhang sehe ich auch seine Ablehnung des radikalen Islams, an dem er immer wieder kritisiert, dass er den Menschen bis ins letzte Detail vorschreibt, wie sie zu leben haben.

Ähnlich sehe ich Dawn, über die ich in meinem letzten Beitrag berichtet habe und deren Aussagen mich nachdenklich gemacht haben. Oder beeindruckt haben – whatever. Aber obwohl Dawn von den „Demokraten“ zutiefst enttäuscht ist, sehe ich bei ihr keine Anzeichen, sich den Republikanern zuzuwenden, stattdessen fängt sie an, sich mit dem Gedankengut der „Libertarian Party“ zu beschäftigen. Also jener Partei, über die Ayn Rand in den 1970er-Jahren gesagt hat, es sei die überflüssigste Partei des ganzen Landes, weil sie nur den Republikanern Stimmen wegnähme. Und die in diesem Land gefühlte 40% Anhänger hat, aber bei Wahlen selten mehr als 2% der Stimmen bekommt. Auch deswegen, weil deren Mitglieder vor jeder Wahl in heftigen Streit darüber ausbrechen, ob man denn nun die eigene Partei oder doch lieber die Republikaner wählen soll?

Die freiheitsliebenden Amerikaner sind nicht ausgestorben

Und damit wären wir bei jenem Dilemma angelangt, dass die USA als Hort der Freiheit zunehmend in Frage stellt: Auch wenn das sang- und klanglose Verschwinden der „Tea-Party“ oder das letzte Wahlergebnis dieses suggerieren mag, so sind die freiheitsliebenden Amerikaner in keinster Weise ausgestorben. Im Gegenteil – man trifft diese Spezies überall, selbst in einem „blue state“ wie Illinois. Aber sie sind nicht wirklich organisiert, sie sind sich nicht einmal einig darüber, ob man denn nun die Republikaner, die „Tea-Party“ oder die „Libertarian Party“ unterstützen soll. Oder ob man überhaupt eine Partei unterstützen soll: Für jene Amerikaner beispielsweise, die bis heute die Existenz einer Bundesregierung im Widerspruch zur US-Verfassung sehen, macht es keinen Unterschied, ob sie nun von irgendwelchen „Apparatschiks“ im fernen Washington D.C. oder von einem König im noch ferneren London regiert und besteuert werden – beides wird als Form der Fremdherrschaft verstanden und somit abgelehnt. Und man wählt oder engagiert sich nicht in einem System, das man ablehnt. Nicht zu vergessen all jene Amerikaner, die jede Form von Partei-Politik mit abgrundtiefem Misstrauen sehen und ohnehin nur sich selber und ihren Waffen vertrauen. Von den Separatisten, die sich mit ihrem jeweiligen Staat identifizieren, sich diesen aber auch gut außerhalb der „Union“ vorstellen können, einmal ganz zu schweigen.

Aber selbst die „Grand Old Party“ (GOP), wie man die Republikaner hierzulande nennt, ist keine im deutschen Sinne organisierte oder gar homogene Partei, im Gegenteil: Das Spektrum der Republikaner beginnt bei libertären Politikern, die oftmals vom Gedankengut Ayn Rands geprägt sind, und reicht bis zu christlich-konservativen Politikern, typischerweise Anhänger der katholischen Soziallehre – beides Gruppen, die sich untereinander nicht sonderlich mögen und deren ständige Streitereien die GOP seit vielen Jahren belasten. Und dieser zutiefst zersplitterten Opposition stehen relativ homogene und in den Städten deutlich besser organisierte „liberals“ gegenüber, die sich darin einig sind, dass die USA europäischer werden müssen, man sich bei MSNBC informiert, Waffen die Autorität des Staates untergraben und Barack Obama schon wegen seiner Hautfarbe ein besserer Präsident als jeder weiße Republikaner ist.

Man könnte auf den Gedanken kommen, die Vereinigten Staaten von Amerika als ein Paradoxon des Individualismus zu begreifen: Der Kollektivist, ganz gleich, ob er nun ein Anhänger von Adolf Hitler, Karl Marx oder eines sogenannten Propheten ist, organisiert sich. Schon alleine deswegen, weil er als Individuum ohnehin keinen Wert hat und diesen erst als Teil des Kollektivs erlangt – im schlimmsten Falle dadurch, dass er sich und andere für sein jeweiliges Kollektiv in die Luft sprengt. Dem Individualisten hingegen ist diese Organisiertheit fremd, sich in oder für eine Partei zu engagieren, stellt für ihn nicht selten bereits eine Form der Kollektivierung dar. Und im Zweifelsfalle stehen ihm seine eigenen Angelegenheiten sowieso näher als eine Partei oder eine Sache. Vielleicht eine Erklärung dafür, warum so viele Amerikaner die Aushöhlung des Individualismus beklagen, aber nur wenige wirklich bereit sind, sich dagegen zu engagieren.

Sonntag, 3. März 2013

Die „Chicago Blackhawks“ [29] gewinnen weiter und die Euphorie um das NHL-Team wird mit jedem Tag größer. Dass das Fußball-Team „Chicago Fire“, bei dem auch der ehemalige deutsche Nationalspieler Arne Friedrich unter Vertrag steht, bei den „L.A. Galaxy“ sein erstes Saisonspiel hat, interessiert hier niemanden – nur ein spanischsprachiger TV-Sender überträgt die 0:4-Auftaktniederlage der „Chicago Fire“. Womit die Frage, welchen Stellenwert Fußball in dieser Region hat, auch schon erschöpfend behandelt sein dürfte.

Dienstag, 5. März 2013

Ja, ich liebe den Schnee. Und in diesem Winter habe ich davon nun wirklich genug bekommen. Mehr fällt mir zum heutigen Schneesturm, der von Minnesota bis Illinois alle Staaten rund um den „Lake Michigan“ heimsucht, nicht ein. Außer vielleicht, dass die deutsche Pflicht, Bürgersteige von Schnee zu räumen, nicht soo falsch ist – denn die amerikanische Freiheit, jeden Gebäudebesitzer selber entscheiden zu lassen, ob er den Schnee wegschaufelt oder nicht, ist nicht selten damit verbunden, durch Schneeberge stampfen zu müssen, deren Höhe man eher in Fuß als in Inches bemessen könnte. Aber da ich hier ohnehin der einzige bin, der sich zu Fuß fortbewegt, stört das außer mir niemanden.

Aber nicht nur der Schnee, auch die Debatten über „gun control“ nehmen kein Ende. Viel interessanter jedoch wären Debatten über „gang control“, beispielsweise darüber, wie es trotz sehr restriktiver Waffen-Gesetze in Illinois sein kann, dass bewaffnete Banden in der „South Side“, Obamas ehemaliger Nachbarschaft, mehr als 500 Menschen jährlich mit Schusswaffen ermorden können? Aber darüber will niemand reden, die „Demokraten“, die stereotyp so tun, als ob mit einem Verbot von Angriffswaffen alles in bester Ordnung sei, schon mal gar nicht. Zurück bleibt das unangenehme Gefühl, dass es bei dieser Debatte wohl mehr darum geht, das „Second Amendment“ zu verwässern – aber nicht darum, wirklich etwas gegen Schusswaffen-Gewalt zu unternehmen.

Lieber beim Militär sparen als beim Islamo-Faschismus

Aber noch verrückter ist, dass seit Monatsanfang das US-Budget von einem „Sequester“ verwaltet wird, faktisch ein Mechanismus der Insolvenzverwaltung, der nun das bewirken soll, wozu Barack H. Obama nicht bereit war: bei einer bankrotten Bundesregierung Einsparungen vornehmen. Zur Disposition stehen unter anderem Kürzungen beim Militär und der Bildung, auch Angestellte der TSA, die an US-Flughäfen Sicherheitskontrollen vornehmen, sollen entlassen werden. Trotzdem hat der neue Außenminister John Kerry nichts Besseres zu tun, als dem islamo-faschistischen Regime Mohammed Mursis weitere 250 Millionen Dollar US-Hilfe anzubieten. Nur die vielgescholtenen FOXNews haben den Mut, die ägyptischen Muslim-Brüder als „enemy“ (Feind) zu bezeichnen, die liberalen Medien spielen diese erneute Unterstützung des Islamo-Faschismus durch die Obama-Administration erwartungsgemäß herunter.

Die Regierung Obama wird auch weiterhin den Islamo-Faschismus unterstützen, sie wird auch weiterhin versuchen, die USA europäisch-sozialistischer zu machen und sie wird sich auch weiterhin große Mühe geben, Bürgerrechte wie das „Second Amendment“ zumindest zu verwässern. Diese Regierung wird all das aus voller Überzeugung tun, aber sie wird ihre Agenda in einem patriotischen Gewand und mit patriotischer Rhetorik vortragen, denn Obama & Co wissen genau, dass der Patriotismus jenes unverzichtbare Bindeglied ist, das die zum Individualismus neigenden Amerikaner zusammenhält – was aber auch bedeutet, dass man bei jenen, die sich patriotisch geben, weniger kritisch hinguckt als bei jenen, die das nicht tun. Und ganz besonders wird diese Regierung strikt darauf achten, jeden „Aufreger“ zu vermeiden, der eine zersplitterte Opposition wieder einen könnte. Keine guten Aussichten.


Bisherige Tagebucheinträge:

» Teil 1: Back in the USA! [30]
» Teil 2: Super-Bowl-Sunday und Hangover-Monday [31]
» Teil 3: Über gute Amerikaner und schlechte Deutsche [32]
» Teil 4: Nach der Kirche gehts ins Diner [33]
» Teil 5: Ein deutsches U-Boot in Chicago [34]
» Teil 6: 11. September 2012? We don’t care! [35]
» Teil 7: Southern Rock in Illinois [36]

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EUdSSR will kostenloses Girokonto für alle

geschrieben von kewil am in EUdSSR | 51 Kommentare

Nichts, wo sich die EUdSSR nicht einmischt. 30 Millionen EU-Bürger haben kein Girokonto und sollen ein kostenloses bekommen. [37] Das kostet Milliarden, die die anderen Bankkunden zahlen müssen. Umverteilung von Oben nach Unten. Wir dürfen wieder zahlen [38]!  Wann kracht dieser unerträgliche Laden endlich auseinander?

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EUdSSR will Plastiktüten-Steuer

geschrieben von kewil am in EUdSSR | 58 Kommentare

Der Umweltschutz lässt sich aus Sicht der EU-Kommission mittels Sonderabgaben verbessern: Sie erwägt Umweltsteuern auf besonders verbreitete Kunststoffprodukte, insbesondere auf Plastiktüten. Dies berichten mehrere Blätter [39]! Brüssel will sich bereichern, indem immer mehr eigene Steuern eingeführt werden. Hier ein Link zum [40] scheinheiligen Grünbuch! Wann kracht dieser unerträgliche Laden endlich auseinander? Uns reicht das Dosenpfand des Herrn [41] Trittin!

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