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Idriz darf in Evangelischer Kirche predigen!

Das ist der Höhepunkt des Islam-Appeasements der Evangelischen Kirche: Die Münchner St. Lukas-Gemeinde hat zur „Woche gegen Rassismus“ den verfassungsschutzbekannten Imam Bajrambejamin Idriz eingeladen, am kommenden Sonntag die Kanzelpredigt zu halten. Das ist genauso, als ob ein Hühnerstall einen Eisbären zum geselligen Eierlegen einladen würde. Damit knüpft die Evangelische Kirche an ihr schändliches Verhalten während des National-Sozialismus an, als man sich ebenfalls an die Vertreter einer totalitären Ideologie anschmiegte.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieses unerträgliche Appeasement hat zumindest eine gewisse Konsequenz, denn der Islam arbeitete damals mit den Nazis bestens zusammen und auch Idriz hat mit Husein Djozo einen judenhassenden Waffen-SS-Militär-Imam als Vorbild. „Mein Kampf“ ist ein Bestseller in der islamischen Welt und der Judenhass sowie der Hitlergruß sind dort äußerst beliebt. So schließen sich die faschistischen Kreise.

Martin Luther würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er das mitbekommen würde. Oder rotiert er schon im evangelisch-christlichen Himmel? Vielleicht lässt er ja noch einen Blitz in diese elende Kirche sausen, denn zu Lebzeiten hat der Revolutionär in profunder Kenntnis des Korans vernichtende Aussagen über den Islam und die Türken von sich gegeben, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Dafür würde Luther heutzutage mit Sicherheit neben Maria Frank von einem Münchner Gericht wegen Volksverhetzung verurteilt werden.

So haben sich die Zeiten geändert. Damals durfte der große Reformator und Denker noch die Wahrheit über den Islam und die Verhaltensweisen anmaßender Türken sagen, denn die Inquisition kümmerte sich zu dieser Zeit um andere Dinge. Heutzutage hat die Evangelische Kirche nichts Besseres zu tun, als genau die zu schützen, vor denen ihr Gründer damals so eindringlich warnte:

„Dann halt fest, und sei sicher, daß der Türk gewißlich der letzte und ärgste Zorn des Teufels wider Christum sei“

„Den der Türk keinem Volk auf Erden so Feind ist wie den Christen: Streitet auch wider niemand mit solchem Blutdurst als wider die Christen“

„Bisher haben wir nun gesehen wo für der Türk und sein mahometisch Reich zu halten sei nach der hl. Schrift: Nämlich daß er sei ein Feind Gottes und ein Lästerer und Verfolger Christi und Verfolger seiner Heiligen durch Schwert und Streit“

„Aber des Mahomets Schwert und Reich an ihm selber ist wider Christum gerichtet: Als hätt` er sonst nichts zu tun und könne sein Schwert nicht besser brauchen denn daß er wider Christum lästert und streitet: Wie denn auch sein Alkoran und die Tat dazu beweisen“

„So denn sind alle des Teufels besessen eigen und alle des Teufels besessen wie ihr Herr Mahomet und der türkische Kaiser selbst“

„Ich wollt wünschen wo uns unser Sünde wider Gott so viel Witz und Mut ließen, daß alle Deutschen so gesinnet wären daß sich kein Flecklein noch Dörflein plündern noch wegführen liese vom Türken. Sondern wenns zu solche Ernst und Not käme daß sich wehret was sich wehren könnte, Jung und Alt, Mann und Weib, Knechte und Mägde, bis sie alle erwürget würden“

„Werden wir weggeführet so haben wirs viel Ärger denn wir erwürgt werden wie droben gehört und ist große Gefahr daß wir in der Türkei vom christlichen Glauben zum türkischen Glauben fallen würden zum Teufel in die Hölle hinein“

Idriz ist der Sproß eines türkischen Vaters und einer albanischen Mutter, geboren in Mazedonien. Die Evangelische Kirche verleugnet nicht nur ihren Gründer Luther, sie lädt auch noch den Vertreter einer ihr absolut feindlich eingestellten Ideologie zu sich ein. Ein trojanisches Pferd, das den Islam in Deutschland maximal ausbreiten möchte und sich dabei scheinbar friedlich und nett verhält, so wie es ihm islamische Rechtsgutachten für das Verhalten in Minderheitspositionen eben empfehlen. Aber wehe, wenn der Islam in der Mehrheit ist – dann kommt korankonform der knallharte Griff nach der alleinigen Macht sowie die Unterwerfung und Bekämpfung aller Ungläubigen, inklusive Christen.

Die idiotische Veranstaltung der Lukaskirche stellt die Frage:

Welche religiösen Werte können das Christentum und der Islam im Sinne des gemeinsamen Stammvaters Abraham/Ibrahim geben?

Aussagekräftige Antworten über die religiösen Werte des Islams und sein Verhältnis zum Christentum liefert der Koran:

Sieg des Islam über alle anderen Religionen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers 28)

Christen sind Ungläubige:

Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht. (5,17)

Christen und Juden werden verflucht:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet! (9,30)

Christen und Juden werden diffamiert:

Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (98,6)

Aufruf zu Gewalt und zur Tötung von allen Andersgläubigen:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. (2,191)

Leugnung der Dreifaltigkeit:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (4,171)

Leugnung Jesus als Gottes Sohn:

Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte! (4,171)

Leugnung des Kreuzestodes von Jesus:

Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer dass sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet. (4,157)

Muslime dürfen keine Freundschaft mit Christen und Juden haben:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind einer des anderen Freund. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. „Oh, Ihr, die Ihr glaubt, nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! (5,51)

Die Evangelische Kirche verrät ihren Glauben, ihren Gründer und ihre Werte. Das hat Tradition: Keine andere Glaubensgemeinschaft lädt islamische Vertreter so oft zu DiaLüg „Dialog“-Veranstaltungen ein. Und sie lassen sich dabei von oben bis unten anlügen, dass es nur so kracht. Ohne dass sie es merken oder kritische Fragen stellen. Sie lächeln dabei meist trottelig-selig und fühlen sich als besonders gute Menschen.

Ein hervorragendes Beispiel ist die gespenstische Veranstaltung der evangelischen Gemeinde in Nürtingen mit Imam Idriz vom 24.April des vergangenen Jahres, genau an dem Tag, als die Stuttgarter Nachrichten den Artikel „Der dunkle Leuchttum“ über den Skandal-Imam veröffentlichten.

Eine Woche zuvor hatte ihn die Münchner Evangelische Gemeinde in die Immanuelkirche zu einem Diskussionsabend eingeladen und verklärend als „vehementen Verfechter eines veränderungsfähigen Islams“ mit „Bemühen um Verständigung“ dargestellt.

In dieser Veranstaltung log Idriz die Besucher dreist an, der Islam sei doch doch so verbindend, selbst der Prophet Mohammed habe eine Jüdin geheiratet. Die grausame wahre Geschichte hinter der Flunkerei: Die Jüdin Safiya ist in Wahrheit eine Kriegsbeute, die Witwe eines zuvor von Mohammeds Kriegern umgebrachten Juden, die er sich einfach per Zwangsheirat zur Frau gemacht hat. Nur eine von dutzenden dreisten Lügen von Imam Idriz, die er auch in seinem Märchenbuch „Grüß Gott Herr Imam“ auf Seite 209 zum Besten gab. Auf dieses Buch ist auch Ex-Bundeswulff hereingefallen, wie so viele andere Politiker und Kirchenvertreter auch.

Der Verrat ist offenbar von oben angeordnet: So besuchte der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm den skandalumwitterten Imam Idriz im Juli 2012 und lobte die lange Jahre vom Verfassungsschutz beobachtete Islamische Gemeinde Penzberg als „weltoffen“. Der Sprecher der Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, Johannes Minkus, bezeichnet den Lügen-Imam allen Ernstes als „glaubwürdigen Streiter für einen dialogfähigen, nicht-fundamentalistischen Islam“.

Die gespenstische Veranstaltung mit Imam Bajrambejamin Idriz findet am kommenden Sonntag um 10 Uhr in der Lukaskirche, Mariannenstraße 3 in München-Lehel statt.

Kontakt zur Evangelischen Gemeinde St. Lukas:

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