'Amir I.' durfte nicht im Bonner Münster redenEs geht auch anders: Nach einer Entscheidung des Erzbistums Köln haben Muslime bei katholischen Gottesdiensten Redeverbot (was sich ja eigentlich von selbst versteht). In Bonn hat nun Karnevalsprinz Amir I. (Foto), ein Muslim iranischer Herkunft, beim Gottesdienst im Münster Redeverbot erhalten. Das WDR-Fernsehen gibt sich tief betroffen. Der Prinz selbst musste angeblich mehrmals während des Gottesdienstes mit Tränen kämpfen, wie bei der Aktuellen Stunde vom 16.1. auf dem Fernsehbildschirm vermeldet wurde.

Prinz Amir wird es verschmerzen. Der WDR schon weniger, wo man die Erfahrung machen mußte, dass eben doch nicht alle Religionen gleich behandelt werden und man dem Islam nicht Tür und Tor überall öffnet.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Prinz Amir I. darf nicht im Münster reden

Erzbistum verbietet dem Moslem das Wort

Prinz Amir I. hat an diesem Samstagnachmittag im Karnevalsgottesdienst im Bonner Münster Redeverbot – und bedauert das. „Er findet das sehr traurig“, sagt Prinzenführer Christoph Arnold. Hintergrund ist eine Regelung der Deutschen Bischofskonferenz, „und das sieht auch der Kölner Erzbischof so“, wie Reinhard Sentis, Pressereferent am Bonner Münster Freirtagabend erklärte.

So werde am Samstag ein ökumenischer Gottesdienst mit katholischer Beteiligung gefeiert. Und da der Prinz ein Moslem ist, dürfe er dort nicht aktiv werden und reden. Es handele sich nicht um einen interreligiösen Gottesdienst, so Sentis.

Schon im November sei über die Regelung mit dem Festausschuss gesprochen worden. „Der Prinz war da einverstanden, dass die Bonna spricht“, sagt Sentis. Er geht davon aus, dass dies heute nun auch so passiere.

Stadtdechant Wilfried Schumacher habe mittlerweile entschieden, eine Klausurtagung in Ahrweiler abzubrechen, um den Gottesdienst selbst zu halten. Laut Sentis wolle er darstellen, worum es im Karneval geht.

Sentis betont: „Wir wollen keinen brüskieren.“

Und ShortNews schreibt:

Weil er ein Moslem ist: Redeverbot für Bonner Karnevalsprinzen in Kirche

Das Grußwort des amtierenden Karnevalsprinzen im Bonner Münster hat Tradition. Dieses Jahr jedoch soll der Prinz schweigen. Der Grund: Amir der Erste ist ein Moslem.

Der Hausherr der Kirche, Stadtdechant Schumacher, wollte sich zum Verbot nicht äußern. Ein Sprecher von ihm verwies auf eine Entscheidung des Erzbistums Köln, wonach Moslems das Reden während katholischer Messen verboten sei.

Amir der Erste ist gebürtiger Iraner. Von Diskriminierung möchte er nicht reden, obwohl viele seiner Landsleute von der Entscheidung tief enttäuscht gewesen sein sollen. Statt ihm soll nun die Karnevalsprinzessin (Bonna) Uta die Erste, die Ansprache an die Jecken halten. Sie ist eine Christin.

(Text: Leserin)

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139 KOMMENTARE

  1. WAS hätte er denn mit Recht sagen können???!
    Die alte Heulsuse ist wohl gar kein harter Mann, was?? Moslems stempeln solches Verhalten üblicherweise als schw_l! Also überdeutlich:
    Alles Taktik gegen uns Dhimmis!

    Großartig, dass er nicht sprechen durfte!
    Das ist nur konsequent!

  2. Richtig so, was soll das. Endlich mal eine Entscheidung die absolut in Ordung ist. Dass sich nun auch schon Mulime in den Karnewals Vereine umtun ist schon sehr merkwürdig. Der soll in der Bütt reden sonst kann er sich still verhalten.

  3. (was sich ja eigentlich von selbst versteht).

    Was soll denn das heißen? Ist das nicht ein bisschen, ähm… intolerant?

  4. Völlig richtig, was hat ein Moslem in einer christlichen Kirche zu suchen.

    Bin mal gespannt auf die nächste jammernde Forderung der Moslems. Die schreien doch sich wieder Rassismus raus.

    Wenns ihm hier nicht passt, dann kann er gehen. Ich halte ihn nicht.

  5. „““Der Prinz selbst musste angeblich mehrmals während des Gottesdienstes mit Tränen kämpfen“““

    Ach du meine Güte ! Schnell, schickt ihm Claudia Roth zum Tränen abtupfen !

  6. Auch wenn der Islam eine faschistische Ideologie ist, gibt es durchaus viele Muslime, die „normal“ sind, das sollten wir nicht vergessen.

    Würde Amir I. z.B. mit Wein anstoßen auf Allah, den Islam, das Christentum und den Karneval,

    dann könnte man mit dem Mann leben. Ich würde das angesichts seiner Herkunft nicht ausschließen. Iran und die Türkei, besser: etliche Türken, sind in der Lage, ihren Glauben menschlich zu leben.

    Für Toleranz und Freiheit!

  7. ach schreibt die lügenpresse auch das priester
    redeverbot in moschen haben ?
    oder hat schon mal einer gottesdienst kath./evan. in einer mosche gesehen ?

  8. In die beschi55ene Heimat seiner Ahnen darf man als Christ nicht mal ne Bibel mitnehmen.

    Weiß jemand ob man in den Halbmondstaaten mit der MAST$ERCARD der Stadtsparkasse KölnBonn
    überhaupt bezahlen darf? Da ist ja bekanntlich der Kölner Dom drauf! Das ist ja total haram!!!!!!:) 🙂 🙂 🙂

  9. obiwahn

    die gleichgeschaltete Presse berichtet darüber nichts, ist halt nicht politisch, duckmäuserisch korrekt.
    Die derzeitige Presse verhält sich analog zur Presse des 3. Reiches.

  10. Sicher hätte er die Christen im Münster als Götzen- anbetende Affen und Schweine beschimpft, denen auf den Nacken geschlagen gehört.
    Es wäre dasselbe gewesen, wenn Hitler sich beschwert hätte, daß er nicht in der Knesset eine judenfeindliche Rede halten durfte, á la: „……und wir werden den Juden das freche Lügenmaul noch stopfen…“

    Ein bekennender Muslim ist ein bekennender Faschist, Mörder und Hetzer. Denn nur der ist ein Muslim, der sich zum Islam bekennt und den Koran als sein oberstes Gesetz anerkennt. Das Gesetz des Koran aber ist die Zerstörung und Vernichtung allen Lebens.

  11. Ganz ehrlich? Find ich kindisch. Bei jeder Gelegenheit betont die Kirche den DiaLüg und dann soll ein anscheinend integrierter Ausländer als Karnevalsprinz ein Grußwort (nicht etwa eine Predigt o. ä.) sprechen und man verbietet es.

  12. Ach ja, Karnevalsprinzen tragen Strumpfhosen,
    ist das nicht total schwul und wird von Mohamedanern mit Baukran belohnt?

  13. Manchmal, aber nur manchmal, muss der Türk Strumpfhosen tragen, wenn er allein zu Hause ist. 🙂

  14. OT
    Interessanter Artikel zum Thema Marxloh die Tausendste.
    http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Nach-Auseinandersetzung-folgte-ein-Schuss_aid_807418.html
    Hoch interessant auch der Kommentarbereich

    Kurzer Auszug

    Autor: leber / Datum: 16.01.10 20:09
    rp
    Habe Ihre Antwort zu spät gelesen . In einem Kommentar von mir gings um den Polizeieinsatz in Geislingen .
    Quelle nenn ich gerne : http://www.pi-news.net/

    Autor: rponline / Datum: 16.01.10 20:38
    @ leber
    Sie sollten sich weniger fragwürdige Informationsquellen zulegen. – Die Red.

  15. Auch der Ökumenische Gottesdienst am Samstag im Münster ist für Amir kein Problem: „Das Münster ist für mich kein Gotteshaus für Christen, sondern rein ein Gotteshaus. Ich bin der Prinz für alle Bönnsche, egal, welchen Glaubens sie sind oder welchem ich angehöre.“

  16. Was macht er denn, wenn das närrische Volk laut nach KAMELEN schreit an statt KAMELLE zu skandieren?

  17. Ich habe Schande über mich gebracht, ich war nicht politisch korrekt. Ich habe es gewagt, mich über die besseren Deutschen zu amüsieren!

    Gemerkel möge mich richten. Ich empfehle das Abschneiden des Kopfes, das ist Kulturbereicherung und von unseren Politdeppen gefeiert.

  18. Der Prinz selbst musste angeblich mehrmals während des Gottesdienstes mit Tränen kämpfen, wie bei der Aktuellen Stunde vom 16.1. auf dem Fernsehbildschirm vermeldet wurde.

    Ich muss Täglich mit den Tränen kämpfen, wenn ich in den Medien lese was Moslems hier in Europa anrichten. Ich warte schon auf das aufheulen Von uns Claudia.

    Andreas

  19. Ein Gottesdienst ist immernoch eine christliche und keine weltliche, karnevalistische oder gar islamische Veranstaltung. Ein Gottesdienst ist in seinem gesamten liturgischen Ablauf christliche Verkündigung. Ein Moslem kann nicht christlich verkündigen. Somit hat er in einem christlichen Gottesdienst nichts von Relevanz vorzutragen. Ein Gottesdienst dient auch nicht der Selbstdarstellung oder der kulturellen Relativierung. Ich hoffe, die Verantwortlichen für diesen Gottesdienst finden darin die passenden Worte zu ihrer korrekten Entscheidung.
    In dem Zusammenhang möchte ich auch erwähnen, dass mich die Grußworte bzw. Redebeiträge, die von weltlichen Würdenträgern zu bestimmten Festgottesdiensten oft vorgetragen werden, ebenfalls abstoßen. Auch das hat in einem Gottesdienst nichts zu suchen.
    Die Kirchen sollten sich bemühen, ihre Gottesdienste nicht zu zweckentfremden.

  20. Das kein bekennender Moslem in einem christlichen Gottesdienst reden darf, ist richtig so. Indem er sich offiziell als Moslem bezeichnet, bzw. aus verständlichen Gründen nicht davon distanziert, macht Amir natürlich zu einem Mitträger der faschistischen Ideologie – dem Islam.

    Mir scheint aber, daß „Amir I.“ allerdings kein „tyischer“ Moslem ist. Dies dürfte offensichtlich sein.

    Finanziell scheint er besser gestellt zu sein als eine ganze menge Biodeutscher, sonst könnte er sich den Spass gar nicht leisten.

    Er spricht, soweit in dem Bericht zu erkennen ist, besser Deutsch als viele Schwaben.

    Er schottet sich nicht ab, sondern feiert gemeinsam mit den anderen Jecken Karneval.

    Mit anderen Worten: Wenn alle Moslems so integriert und offen wären, hätte ich keine Probleme mit Mohammedanern.

    Das der Prinz sich eine Träne nicht verkneifen kann, halte ich schon für verständlich.

    Die Kirchen sollten lieber dort „überkorrekt“ sein, wo es angebracht ist. Eine völlig unpolitische und unreligiöse Ansprache hätte keinem geschadet – möglicherweise hätte Amir sich über kurz oder lang ja doch vom Islam abgewendet.

  21. Man wünscht sich doch hier gut integrierte Moslems. Okay, dieser Ex-Iraner ist so weit integriert, dass er sogar am christlich-heidnischen Brauch des Karneval höchst aktiv teilnimmt. Das Ziel ist in diesem Fall also erreicht.

    Warum wird jetzt noch immer auf ihm herum gehackt?

  22. Bonn,

    oops…..Perser mag ich, ich habe einen persischen Kollegen, der will nach westlichen Werten leben, er selbst lehnt den Moslem Kram komplett ab. Greift der Moslem Kram hier immer mehr, verlässt er Deutschland. Das verdenke ich ihm nicht. Ein kluger Mann.

    Ok, der Rest passt aber zum Türk!

  23. Gottfried Gottfried

    wenn das närrische Volk nach Kamelen schreit, ist es Rassismus. Frag mich nur, woher die soviele Hubschrauber her bekommen?

  24. Sehr richtige Entscheidung, allerdings frage ich mich, ob zu Recht oder nicht, wage ich nicht zu entscheiden, was ein Karnevalsprinz oder Prinzessin überhaupt in einer Kirche zu reden hat.

  25. Nichts gegen die närrischen „Fassnachter“ – aber in die Hl. Messe gehören die SOWIESO NICHT !

    Prima, daß wenigstens DEM ISLAM diese Grenze gezogen wurde. Danke, Kardinal Meisner !

    Bitte mehr davon !

    Kein Minarettbau mehr in Deutschland !

  26. Also wenn der da ein paar belanglose Worte gesagt hätte und das der Prinz jedes Jahr so macht, dann spricht da nichts dagegen. Also da sehe ich jetzt keinen großen Gewinn fürs Abendland.

  27. Warum wird ein Mohammedaner überhaupt Karnevalsprinz? Karneval ist doch letztlich eine katholische Tradition.

  28. Tränendrüse und scheinbar repräsentative Umfragen täuschen nicht darüber hinweg, dass Schumacher völlig richtig liegt, wenn er betont, dass das christliche und islamische Gottesbild keinesfalls übereinstimmen. Die Dreifaltigkeit ist für mich da noch der unbedeutendste Unterschied.
    Amir I, so nett er auch wirken mag, bekennt keinen liebenden, menschennahen und väterlichen Gott der Vergebung, er bekennt einen Gott, der Unterwerfung, Eroberung und blutige Strafe fordert – das ist konträr zu dem, was wir in unseren Kirchen verehren.
    Natürlich kann er sehr gern dem Gottesdienst beiwohnen, vielleicht vergleicht Amir I irgendwann sogar einmal Jesus mit seinem Mohammed. Ich würde es ihm wirklich wünschen.

  29. #28 Jaime I El Conquistador (16. Jan 2010 22:53)
    Ein großes Hallo, an den Ritter von der traurigen Gestalt…
    DU Katholik… 😉

  30. Das ist Kacke! Karneval ist total unkoranisch. Nun rückt ein Schiit an die Spitze des Bonner Karnevals, was ihn viel Geld kostet. So was passiert nicht von jetzt auf gleich, da muss man sich, wie in der Politik, hochdienen. Hat er geschafft, aber die „Predigt“ nicht. Integration sieht anders aus.

  31. Bin mal gespannt auf all die migranten Randalierer die zu Karneval wieder ihre Energie abbauen wollen und uns die Nationalität verschwiegen wird durch die Staatsmedien, die wir auch noch selber mit der GEZ bezahlen.

  32. @#30 Spartakus: 22:54h

    Weil er sich´s leisten kann.
    Er hat das Geld dafür.
    Das ist der Grund.

  33. Karneval, manche Dinge gehören nicht in die Hand eines Moslems. Fertig!

    So wie die Moslems, Schächten und Steinigungen!

  34. Hi,
    ich wusste doch, dass ich mich auf den Kardinal Dr. Meisner verlassen kann. Endlich einer, der die direkte Sprache spricht. Manchmal gibt es noch akzeptables in dieser Bananenrepublik…

  35. Nicht Amir I ist der Depp sondern die Redakteure des WDR.

    Gegen die Dummheit -für eine WDR-freie Zone!

  36. Ich glaube der Prinz Amir ist ganz in Ordnung. Schließlich nimmt er am Karneval teil und Trägt ein Kostüm mit Kreuz auf der Brust. Er nimmt an den Festen und Feiern der Ungläubigen teil, er interessiert sich für die duetsche Kultur. Nicht alle Moslems sind Islameisten. Er kann auch nichts dafür als Moslem geboren zu sein. Von mir aus hätte er ruhig reden dürfen, solange er keine Werbung für den Islam macht.

  37. @ Wien-1683

    Wie gewohnt: WDR = Westdeutscher Rotfunk. Suche mal das Video „Mit Kopftuch im Stadtrat“ raus! So sieht es in Bonn aus!

  38. Ich weiß schon, wer jetzt betroffen und ein Stück weit traurig ist … 😉

    Im WDR-Bericht heißt es:

    Auch wenn die Bonner das nicht so recht verstehen (…).

    Woher wissen sie eigentlich immer so genau wie früher nur der Völkische Bobachter? Haben sie eine repräsentative Umfrage außerhalb ihrer linksgrünen Redaktionsräume durchgeführt und nicht nur ein paar ausgesuchte Leute vor die Kamera gezerrt? Und was soll diese halb gare 68er-Wischiwaschi-Fomulierung „nicht so recht“? Wenn schon Propaganda und Schwarzer Kanal dann richtig, lieber Rotfunk!

    #7 rotgold (16. Jan 2010 22:24)

    Iran und die Türkei, besser: etliche Türken, sind in der Lage, ihren Glauben menschlich zu leben.

    Erzähl‘ das einmal den Christen in der Türkei, im Iran oder den autochthonen Opfern von kultureller Bereicherung bei uns, die auf dem Bild der „Ungläubigen“ im Koran beruht. Den modisch-schwammigen Begriff „Toleranz“ kann ich nicht mehr hören, aber du hast schon recht: Überall wo der Islam (noch) in der Minderheit ist, verhält er sich für islamische Herrenmenschen-Verhältnisse tolerant …

    Der Anteil an Moslems, der nur die angebliche Spiritualität des Korans genießt (?) oder unreligiös ist und von der totalitären Gewaltideologie namens Islam in Werten (z.B. Gretchenfrage Israel, Rolle der Frau, Respekt vor „Ungläubigen“ etc.) vollkommen unbeeinflusst ist, dürfte sich in Grenzen halten. So kann das Trinken von Alkohol im „Haus des Krieges“ auch als Taqiyya durchgehen, um das Land besser unterwandern zu können. Die Unterscheidung von Taqiyya und tatsächlicher Anpassung kann sich schwierig gestalten, aber wenn man bei oben genannten Punkten mal verdeckt nachhorcht, ist auch das machbar. 🙂

    Nicht alle Moslems sind Terroristen, aber alle Terroristen der letzten Jahre waren Moslems!

  39. @ oiropeer

    Shafaghi ist Exil-Iraner und damit einer der Shah-treuen. Die integrieren sich besser in westliche Gesellschaften als andere Moslems. Jedoch hätte Shafaghi so konsequent sein können, daß er zum Christentum konvertiert, doch die Angst vor einer Fatwa aus Teheran sitzt wohl tiefer.

  40. OT:

    AUFRUF:

    PRO-NRW plant Sternenmarsch auf Duisburger Merkez-Moschee am 28. März.
    Im Zuge des „islamkritischen Aktionswochenende“ finden im Ruhrgebiet am 26. und 27. März zahlreiche Mahnwachen im Ruhrgebiet statt.
    Das große Finale soll dann der Sternenmarsch auf die Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh statt.

    BETEILIGT EUCH !
    HINAUS AUF DIE STRAßE –

    unter dem Motto
    ABENDLAND IN CHRISTENHAND !!!

    DAS ist die Gelegenheit, unserer Bewegung fahrt zu geben !

  41. Wer weiß wegen was er da geheult hat.
    Eine simple Tränenkanalverstopfung wird dann auch schnell für Politik mißbraucht.

    Bezeichnenderweise äußert sich ja der Prinz nirgend selber.

    #23 Occident
    da stimme ich voll zu. Auch für mich als Atheist/Agnostiker ist ein Gottesdienst keine Büttenredenveranstaltung.

  42. @ Bonn

    Für mich stellt sich weniger die Frage, ob jemand Moslem ist, oder nicht. Vielmehr geht es mir darum, wie stark der Einfluss des Islam auf das Leben dieses Moslems ist, wie sehr er sich unterwirft und dieser menschenverachtenden Lehre folgt. Aber das bestimmt in der Regel nicht der Moslem selbst, sondern sein Umfeld – dummerweise.

  43. Meine Güte, so ein Karnevalsprinz ist garantiert kein fundamentalistischer Moslem. Warum also sollte er nicht reden dürfen? Meiner Meinung nach kindisch.

    Und das

    Der Prinz selbst musste angeblich mehrmals während des Gottesdienstes mit Tränen kämpfen,

    ist unter diesen Umständen durchaus verständlich und nachvollziehbar! Menschlich!

  44. @ Freiheitstanz

    Bonn liegt zwar in der Metropolregion Rhein-Ruhr, doch ein gutes Stück vom Pott entfernt. In der Hochphase des Landtagswahlkampfs wird es auch in Bonn mindestens eine öffentliche Kundgebung geben.

  45. Moschee ist Moschee,

    Kirche ist Kirche

    und Gottesdienst ist Gottesdienst.

    Wir deutschen Ungläubigen erheben auch keinen Anspruch darauf, bei heiligen Messen das Wort zu ergreifen, wenn sich einer von uns in eine Kirche begibt.

    Ist doch auch klar, was soll jemand, der nicht an den jeweiligen Gott glaubt auch gross über den Gottglauben erzählen können?

    Hier soll mal wieder auf die pöhsen Christen eingedroschen und die Mohammedaner als arme Opfer dargestellt werden, das ist alles.

    Oder glaubt irgendwer, dass sich die Qualitätsjournaille auf eine Moscheegemeinde gestürzt hätte, die einen Ungläubigen vom Freitagsgebet weggeschlagen hätte?

    Ich geh dann mal lachen. 😉

  46. Ich halte das Redeverbot seitens der katholischen Kirche für absolut kontraproduktiv und kindisch.

    Es handelt sich hierbei um eine Brauchtumsveranstaltung und offenbar, kann das aus der Ferne nicht beurteilen, ist der gebürtige Iraner sehr gut integriert.

    Was soll also der Blödsinn der Kirche.

    Es gibt wichtigere Dinge im Zusammenhang mit den Muslimen und bei diesen wichtigen Dingen versagen sowohl die Katholische Kirche wie der kommunistische Kirchenkreis EKD völlig.

  47. #48 Bonn

    Wir dürfen aber nicht warten, bis es endlich bis vor unsere Tür gekommen ist, sondern müssen es überall unterstützen, um es überhaupt vor jede Tür zu bringen ? Vonn Bonn aus ist es nicht weit nach Duisburg.

    Gemütlich machen können wirs uns wenn die Islamisierung gestoppt ist und unsere Völker wieder in Ruhe und Sicherheit leben können.

    Bis dahin –

    AUF DIE STRAßE – EGAL WO !

  48. Hm, schon kurios, was es alles gibt. Aber jeder Jeck ist anders.
    😉
    Ein Moslem als Karnevalsprinz finde ich schon mal eine feine Sache. Zum einen, dass er dabei mitmacht, zum anderen dass er da akzeptiert und überhaupt zum Prinzen gemacht wird. Das ist schon sehr tolerant von den Bonner Karnevalisten.

    Ein bisschen kleinlich scheint das Redeverbot schon zu sein. Dass bei einem christlichen Gottesdienst es eben Christen sind, die zur Gemeinde reden, das ist so voregesehen und auch nachvollziehbar.

    Andererseits weiß ich jetzt nicht (ich bin kein Karnevalist), ob die alljährliche Ansprache des Karnevalsprinzen in Bonn irgendwie lithurgischen Charakter hat.

    Aber sei´s drum. Ich fand den Prinz Amir schon süß (im positiven Sinn), allein schon mit dem Kostüm. Er war halt ein wenig traurig, hat sich aber nicht großartig beschwert. Da kann ich ihm nichts übel nehmen.
    Besser als als Karnevalsprinz kann ein Moslem wohl auch kaum integriert sein, oder? Im Grunde also mal eine der seltenen schönen Nachrichten zum Thema Integration von Muslimen.

    Wenn in den Medien von „Maulkorb“ etc die Rede ist, dann ist das meiner Meinung nach überzogen.
    Es geht um einen christlichen Gottesdienst. Ein Christ (oder ein Atheist wie ich) wird auch nicht zum Vorbeter in einer Moschee. Da muss Prinz Amir nicht traurig sein. Mit einer guten Büttenrede kann er das wieder raushauen.
    🙂

    Schaut euch mal das Video an, das PI oben verlinkt hat. Allein die visuellen Eindrücke mit den Kostümen fand ich sehr schön.

    gruß
    Roger

    PS
    Wenn es stimmt, dass Stadtdechant Schuhmacher sich nur über Twitter und nicht persönlich zu Amir folgendermaßen geäußert hat, dann fände ich das, auch wenn er Recht hat, zumindest etwas unhöflich:
    „Karneval und Christentum gehören zusammen. Ob es Tollität Amir gefällt oder nicht. Im Münster habe ich es das Sagen. Er wird es lernen müssen.

  49. Die Kirchen haben generell Angst vor solchen Leuten, die sind nämlich nicht LINIENTREU genug! Damit kann weder die Kirche noch der WDR was anfangen, sind doch alle nicht ganz dicht!
    Don’t worry be happy und ein dreifaches Helau, Helau, Helau an Prinz Armir I.

  50. Gab es nicht mal einen Gottesdienst in Berlin, bei dem ein Moselem oder gar Imam reden durfte? War das in einer evangelischen kirche?
    Helft mir mal bitte auf die Sprünge!

  51. Ich verstehe nicht warum hier jetzt manche Leute Amir I. attackieren. Laut Presse wusste er schon seit November dass er in einem katholischen Gottesdiest kein Rederecht hat, er hat es schon damals mit Bedauern akzeptiert (das Bedauern kann ich ihm nicht übel nehmen) und Punkt. Und die katholische Kirche hat nun mal gewisse Regeln, als Nicht-Katholik steht es mir nicht zu darüber zu urteilen. Wenn hier jemand Schelte verdient ist das die Presse, die aus der Tatsache, dass ein Nicht-Christ im katholischen Gottesdienst nicht reden darf, einen Skandal macht (und so tut als wäre es spezifisch gegen Muslime gerichtet).

  52. Was passiert, wenn ich als Christ in eine Moschee gehe und eine Predigt halten will…??

    Und was sagt dann die PC wenn ich achtkantig mit blauen Augen rausfliege?? Die Gutmenschen sagen: „selbst schuld“

  53. #53 PortaVoz (16. Jan 2010 23:45)

    Nix Helau. In Bonn heist es, traditionell, Alaa(h)f – 😉

  54. @#47 Rabe
    #50 Antidote

    Man hätte ihn schon reden lassen sollen.Meine Meinung.
    Da wird ja nicht das Abendland verteidigt, wenn er keine Karnevalsansprache halten darf.

    Es ist schon sonderbar:
    Tradition ist, dass der Karnevalsprinz im Münster eine Rede hält.
    Tradition war es aber auch, dass der Karnevalsprinz ein Christ ist.

    Irgendwie komisch.

    Aber ich freue mich grundsätzlich erstmal über jeden muslimischen Fastnachter, der mir bekannt wird. Der Islam hat es bekanntlich nicht so sehr mit dem Humor. Ein Moslem mit Humor, der an christlichen Traditionen teilnehmen will – das ist schon mal ein kleiner Lichtblick.

  55. @#54 Dichter
    Das war dann wohl kein interkonfessioneller Gottesdienst, sondern ein interreligiöser.
    Die gibt es auch öfters, manchmal auch von Juden und Christen gemeinsam. Der Bonner Gottesdienst ist aber traditionell ein interkonfessioneller (also Katholiken und Evangelen.

  56. Ich finde das jetzt ziemlich komisch.

    Einerseits tut es mir leid das Amir I. nicht sprechen darf, weil er anscheinend gut integriert ist, hoffentlich hat er Verständnis, denn seine miteingereisten Landsleute machen uns allen wirklich Angst. Vielleicht kann ja so jemand wie Amir I. dazu beitragen das der Islam endlich eine Aufklärung im schnelldurchlauf erfährt.

  57. Moment mal! Ist Karneval nicht eine katholische Veranstaltung? Warum also ein Muslim als Karnevalsprinz?

  58. #54 Dichter

    Es war ein “interreligiöser“ Gottesdienst in Berlin oder München, mein ich! Gab auch einen Artikel auf PI dazu. Und das ein Imam im Gottesdienst redet find ich viel schlimmer, als wenn ein Moslem über Karneval in einer Kirche philosophiert!

    Doch wo fängt man an und wo hört man auf bei Regeln? Meine Meinung: Je strenger desto besser und am Besten auch mit einem strafenden Lächeln wenn kleine Regeln verletzt werden und mit harter Hand wenn es über das „Kleine“ hinaus geht!

    Für Gottesdienst:
    Imam verkündet Allah = Streng = Harte Hand!
    Moslem redet über Karneval = strafend Lächeln 😉

  59. „Ökumenischer Gottesdienst“ bedeutet Gottesdienst unter Christen verschiedener Bekenntnisse, also einen gemeinsamen Gottesdienst von evangelischen und katholischen Christen.

    „Ökumenischer Gottesdienst“ bedeutet nicht einen gemeinsamer Gottesdienst verschiedener Religionen. Einen ökumenischen Gottesdienst unter Teilnahme von Christen und Muslimen kann es nicht geben.

    Hierbei handelt es sich nicht um eine Regelung nur für das Kölner Erzbistum; vielmehr hat die Deutsche Bischofskonferenz schon 2003 eine entsprechende Leitlinie verabschiedet.

    Der muslimische Karnevalsprinz kann bei jedem Auftritt im Karneval außerhalb einer Kirche reden, aber bei einem christlichen Gottesdienst hat er nun wirklich nichts zu sagen.

  60. „…Der Prinz selbst musste angeblich mehrmals während des Gottesdienstes mit Tränen kämpfen…“
    ************
    Na hoffentlich lesen das nicht unsere jungen Kulturbereicherer.
    Beim ersten Aufeinandertreffen mit diesem werden sie den „Prinzen“ fragen:“ He,Alteaa,bist du konkret schwul,oder was? 😉

  61. Ich durfte auch noch nicht im Bonner Münster reden, obwohl ich kein Prinz bin. Aber deshalb muss ich nicht mit den Tränen kämpfen.

  62. Endlich hat „mein“ Erzbistum mal gesagt, wo es lang geht (oder besser: Wo es NICHT lang geht). Dafür bezahle ich gerne Kirchensteuer!

  63. Ach ich würde in der Moschee auch mal gerne aus der Bibel predigen. Das ist bestimmt erlaubt 🙂

  64. @ Theo

    Die Kreuzigung Jesu aus der Bibel dem islamischen Publikum vortragen oder Passagen, die die Dreifaltigkeit behandeln, was sicherlich ganz groß ankäme…

  65. Ich schlage im Gegenteil außerdem „interreligiöse Gottesdienste“ in Moscheen vor! Begegnungsabende und Tage der offenen Tür für Moslems,die gerne zum Christentum übertreten würden,etc,etc,..!
    Außerdem die verpflichtende Aufnahme christlicher Schüler in Koranschulen und Einrichtung christlicher Beträume in ebendiesen Koranschulen!
    Zu mittag gibt es selbstverständlich DEUTSCHES Essen für ALLE Schüler,wobei Schweinsbraten,Schweinsschnitzel und Speckknödel gleich mal als zumindest monatliche Konstante in den Speiseplan kommen!
    Der Halbmond und diverse gerahmte Koransprüche an den Wänden sind abzuhängen.
    Zum religiösen Fachunterricht,an dem auch moslemische Schüler teilnehmen ,kommen OPUS DEI- treue bezahlte christliche Religionslehrer in die Koranschulen. Die christliche Unterrichtsstoff unterliegt keiner Kontrolle!
    Ich hätte ad hoc ungefähr 1000 Vorschläge in diese Richtung,die spontan absurd anmuten mögen,tatsächlich aber nur das Pendant dessen bilden,das Moslems HEUTE schon an Sonderrechten geniessen !
    DA müssen wir hin!
    Schluss mit Abwehrkampf,jetzt gehts ans Eingemachte!
    ISLAM GO HOME !!!

  66. Besonders humorvoll sieht dieser Prinz Karneval nicht aus.
    Ausserdem ist Karneval ein ausgesprochen katholisches Fest,dass vor der alljährlichen vorösterlichen Fastenzeit stattfindet.
    Das wäre so als ob ein Deutscher beim islamischen Zuckerfest an die islamischen Kinder Bonbons verteilen würde,eben unpassend.

  67. Muss eigentlich jeder Hans und Franz und Karnevalsprinz in einer Kirche reden?

    Das Problem ist, dass ich im Gottesdienst weder Zustimmung noch Unmut ausdrücken darf, weil es sich nicht gehört (und ich mich sogar gem. § 167 I StGB strafbar machen könnte). Dann kann ich aber von Seiten der Kirchen auch verlangen, dass ich von Zumutungen verschont bleibe.

    Natürlich habe ich gar nichts dagegen, dass der Mann Karnevalsprinz ist. Vielleicht kann er ja statt zu Fastnacht beim islamischen Fastenbrechen seine Rede in der neuen Kölner Moschee halten.

  68. #73 John Nada

    Die „Kölner Moschee“ wird noch wichtiger, als manch einer glauben will!

    Weiterhin:
    Der Kölner Fernsehturm passt auf die Moschee mit seinem Kopf genau drauf, wenn er in die richtige Richtung fällt! 😉

    Evtl. kennt Türken-Fritz den genauen Bauplan vom Fernsehturm und weiß Bescheid über die vorgerichteten Sprengkammern im Fernsehturm, richtig bestückt…..

    Die Sprengkammern gibt es im übrigen für alle Brücken, Fernsehtürme…..

  69. karnevalsnarr amir heult, weil er nicht in einer katholischen kirche reden darf?
    ich bin für ein generelles heulverbot für muselmanen in kirchlichen gebäuden.
    vor fernsehkameras können sie viel besser heulen als in kirchen.
    im übrigen wird in kirchen alkohol konsumiert, somit sollten sie no-go-areas für muselmanisten sein.
    wenn ein muselkarnvalsprinz unbedingt alkohol saufen will, soll er doch bitteschön die könig-fahd-akademie ansteuern.

  70. #74 WahrerSozialDemokrat

    d.h. das es in jedem Turm und in jeder Brücke Sprengkammern gibt ?

  71. Zunächst mal einen herzlichen Dank an seine Eminenz, dass hier klare Grenzen gesetzt wurden. Nun kann man ja sagen, dass der Prinz doch nur Papiermoslem ist und eigendlich ein ganz lieber. Ok, das mag sein. Und ich hab auch gar kein Problem mit dem Mann. Aber es geht doch auch um Prinzipien. Öffne ich diesem einen wahrscheinlich säkularen Moslem die Tür zur katholischen Kirche, wird der nächste evt. nicht so weltoffene Mohammedaner auch unsere Gotteshäuser zu annektieren versuchen.
    Also klare Regeln: Kein Moslem spricht im Hause des Herrn. Nun gut, das mag sehr konservativ klingen, aber wäre ich sozialistisch-gutmenschlich, wäre ich dann PI-Leser? Nein.
    Auch ein Moslem als Prinz Karneval geht nach meinem Verständnis nach gar nicht. Dass der Mann Geld hat, und somit als Prinz qualifiziert ist, liegt einzig im Verständnis der Bonzen-Karnevalisten. Und ist natürlich für die Kulturrelativisten eine vollkommene Gelegenheit dem bierseligen Volk die Multikulti-Ideologie regelrecht ins Unterbewusstsein einzubrennen.
    Dann wird geschunkelt und gesungen „fürm Herrjott simmer jlisch“.
    In ein paar Jahren, da bin ich mir sicher, werden die Tränen laufen, wenn die letzten kölschen Jecken Arm in Arm singen: „och, wat wohr dat fröher schön doch in Colonia“…..

    Kölle Alaaf (solange es noch nicht heisst Kölle Allah)

    Eure Toblerone

  72. Entweder ist er bekennender Muslim und hat in einer christlichen Kirche gefälligst als Vertreter der Religion mit Weltmachtanspruch zu schweigen. Schließlich ist auch die Kirche laut heiligen Schriften im Islam der Bereich des Krieges.
    Oder er ist ein Wichiwaschi-Muslim;dann macht es auch nichts, wenn er bei Wichi-Waschi-Christen was sagt.
    Vermutlich wäre das in der Landeskirche kein Problem gewesen.

  73. Naja, dass dem Moslem jetzt erfolgreich das Wort zum Karnevals-Gottesdienst verboten wurde, ruft bei mir jetzt keine 1683-Gefühle hervor, kein „Woohaa, denen haben wirs aber gegeben!“, aber dass der Mann jetzt so ein Tamtam darum macht, ist befremdlich.

    Es gibt bei Gott Schlimmeres!

  74. Was hat dieser Mann im Karnevalsverein zu suchen?Ihr könnt davon ausgehen das dieser Mann kein Muslim ist!

  75. #75 Freiheitstanz

    JA! Natürlich nur fasst!

    Ab Widervereinigung gebaute Brücken und Sonderbauten (besondere Bauwerke) nicht mehr!

    Davor:
    Bzgl. Brücken, alle die von leichten Panzer befahren werden konnten. (Schau mal nach Kanalschächten vor und hinter einer Brücke)
    Bzgl. Sonderbauwerke, grundsätzlich alle, die mit Infrastruktur „zu tun“ haben.

    Da liegen jetzt keine Minen drin! Sie könnten aber zielgerichtet gesprengt werden, wenn man es denn will.

  76. Hmm… warum gerade ab der Wiedervereinigung ?
    Es war wohl nicht mehr notwendig (Ha,ha)

    Was ist das eigentlich schon wieder ? Es gibt ja tausende von diesen Jihad-Seiten… Bah…

  77. Wenn Prinz Amir I. gut integriert ist, wird er das Hausrecht des Stadtdechanten aktzeptieren und respektieren. Es ist halt so, dass er als Moslem nicht im Rahmen des Gottesdienstes verkündigen darf. Das geht auch niemand anderen was an. Atheisten und andere kirchenfremde Leute haben darüber auch nicht zu urteilen. Niemand ist verpflichtet zur Geburtstagsfeier der Oma im eigenen Haus jemanden reden zu lassen, der die Oma nicht mag. Die Kirchen haben Ordnungen, nach denen die Gläubigen leben. Oft genug wird gegen sie verstoßen – sehr zum Bedauern vieler Christen.
    Es ist vollkommen irrelevant, ob Amir I. sympatisch und gut integriert ist. Ich kann als Christ auch nicht in Anspruch nehmen, in einer Moschee zum Freitagsgebet ein Grußwort zu sprechen, denn dort kann ich maximal Gast sein, wenn überhaupt.

  78. #57 Rheinperle

    Sorry, habe wohl Bonn mit Mainz verwechselt – das kommt nur dadurch, daß Bonn nicht mehr die Hauptstadt ist. – Mit Adenauer wäre das hier alles nicht passiert! Von Berlin ist noch nie was gutes gekommen.

  79. Diejenigen aber, die für den Islam werben wollen, dürfen durchaus in der katholischen Kirche eine Rede halten. Das haben wir erlebt.

    Völlig bescheuert, dieser Stadtdechant.
    Der Mann ist völlig integriert, so wünschen wir uns die Muslime.
    Außerdem ist Amir noch Schiit,mit denen wir in Deutschland überhaupt keine Probleme haben.

  80. #50 Antidote (16. Jan 2010 23:36)

    „Ich halte das Redeverbot seitens der katholischen Kirche für absolut kontraproduktiv und kindisch.“

    Schauen Sie, das macht eine Religion aus, dass sie sich nicht daran orientiert, was im Tagesgeschäft gerade opportun erscheint.
    Sowohl Anders- als auch Nichtgläube müssen respektieren, wie eine Religion ihr Innenleben gestaltet.

  81. #13 Kohlenmunkpeter (16. Jan 2010 22:29)

    Ein Mohamedaner darf kein Karnevalsprinz sein, das verbietet der Koran.
    Daß er als Mohamedaner nicht in einer Kirche reden darf, halte ich für korrekt, aber ein Mohamedaner der Karneval feiert und sich auch als Prinz wählen läßt, dazu noch mit Deutschen zusammen dieser Tradition nachgeht, könnte man schon als integriert bezeichnen; allerdings sollte man nie die Taqiyya aus dem Auge verlieren.

  82. Ich bin zwar Katholik. Aber wird bei einem ökumenischen Gottesdienst überhaupt die Eucharistie (Abendmahl) gefeiert? Ich habe immer gedacht, dass es sich nur um einen gemeinsamen Wortgottesdienst handelt, da es ja keine gemeinsame Kommunion zwischen Katholiken und Evangelischen gibt.
    Wie dem auch sei. Falls die katholische Geistlichkeit wieder mal mehr Toleranz gegenüber dem Migrantenzustrom fordert, werde ich mich erinnern, wie eng sie es in ihren Häusern (Kirchen) halten. Wenn man schon meint, anläßlich der großen Faschingssause einen Gottesdienst halten zu müssen, braucht man sich auch nicht zieren, einen ungetauften Faschingsprinzen paar Sätze sagen zu lassen.

  83. Wer hat denn da den „Amir“ zum Prinzen gekürt?
    Sollte wohl den „Freigeist“ des Jeckentums dokumentieren !

    Passt so richtig zur derzeitigen Welle von vermeindlich subtiler Aufklärung in den öffentlich-rechtlichen Medien Motto: „Der schöne Orient“ und die inflationsartige Zunahme von männlich/weiblichen Moderatoren orientalischer Abstammung.

    Und das dumme Volk klatsch dazu, wie der Blöde zum Kasperletheater !

    Die Bonner Jecken werden sicher auch dort frenetisch ihren Prinzen feiern !

  84. Amir kann zum Christentum konvertieren und sich vom menschenfeindlichen Islam lossagen, dann kann er auch im Bonner Münster reden.

    Der Zentralrat der Ex-Muslime zeigt Wege auf, sich vom totalitären Islamfaschismus loszusagen!

  85. Unglaublich, wie intolerant der WDR ist, wo es doch einer Religion überlassen ist, was sie unternimmt und tut. Wollte Wallraff nicht in einer Moschee die Satanischen Verse lesen, wegen der Toleranz?

    Warum ist da eigentlich nichts daraus geworden?

  86. Sollte halt konvertieren, dieser Anhänger der Unreligion ISLAM. Selbst SCHULD!

    Ferner verstehe ich nicht, wie Karneval und Islam zusammen passen?

    … Amir I. möchte anscheinend auch ein bißchen Spaß in seinem Leben. Den kann er doch haben: z.B. mit Unterstützung verfolgter Christen in Ägypten, Malaysia,Indonesien, Algerien und anderen Ländern. …soll auch Spaß machen!

  87. Toll, wie der WDR sich das zusammengebastelt hat:

    [1] Eine gefälschte Twitter-Nachricht, die nicht von Stadtdechant Schumacher stammt. Er ist mit Sicherheit nicht so unseriös, die Kunde mit Grammatikfehlern über Twitter zu verbreiten. Da hatten doch Kritiker ihre Finger im Spiel, um ihn in ein falsche Licht zu rücken.

    [2] Nach dem Gottesdienst werden nur Personen interviewt, die die Entscheidung Schumachers bedauern und kritisieren. Wo waren die Intervies mit den Personen, die das Verbot befürworten? Ich bin überzeugt, es gab welche!

    [3] Der weinerliche Prinz Amir I. soll bei den Zuschauern Mitgleid erzeugen.

    Interessant, wie die Medien in diesem Fall wieder einmal versuchen, die Zuschauer zu manipulieren. Das Mitleid und Unrechtsbewusstsein des Bürgers wird schamlos ausgenutzt. Es ist sogar so offensichtlich, dass es jedem aufmerksamen Beobachter aufallen muss!!!

    Leider schalten die Menschen bei so etwas lieber den Verstand aus und lassen sich von ihren Gefühlen leiten. Eine gesunde Mischung aus beidem würde sicherlich vielen gut tun.

  88. #27 Kodiak (16. Jan 2010 22:44)

    Man wünscht sich doch hier gut integrierte Moslems.

    Irrtum. Man wünscht sich hier gar keine Mohammedaner.

  89. Ich finde diese erpresserischen auf Mitleid heischenden Tränen aus Beleidigtsein eines erwachsenen Mannes widerlich.

    Kinder heulen auch, wenn sie gegen Regeln verstoßen und dabei nicht ihren Willen bekommen.

    Das ist seine Art der Welt zu zeigen: Schaut mal, wie böse die Christen wieder sind, wie sehr sie mich traurig machen. Sie grenzen mich aus, obwohl ich doch so ein Lieber bin.

    Wer weiß, wie er unbeobachtet sein Beleidigtsein, worauf Muslime normalerweise völlig selbstverständlich mit purer, brutaler Aggression reagieren, auslebt.

    Wozu die öffentliche Heulerei ?

    Ich gestehe Männern selbstverständlich das Weinen zu, aber öffentliche Heulerei von Männern wegen Beleidigtsein, dabei würde ich mir selbst als Frau höchst lächerlich vorkommen.

  90. #104 Karl Eduard

    Wollte Wallraff nicht in einer Moschee die Satanischen Verse lesen, wegen der Toleranz?

    Warum ist da eigentlich nichts daraus geworden?

    In den Schlagzeilen war er kurz, der Rest interessiert ihn einen Dreck.

  91. „Prinz Amir“ stellt sich mit den evangelischen Christen gleich. Kleines Amirlein, da sind noch Lichtjahre Unterschied.

  92. Es wäre dasselbe gewesen, wenn Hitler sich beschwert hätte, daß er nicht in der Knesset eine judenfeindliche Rede halten durfte, á la: “……und wir werden den Juden das freche Lügenmaul noch stopfen…”

    Das wäre nicht möglich gewesen, Israel wurde erst 1948 gegründet und damit auch die Knesset!

  93. Mehr als richtig, dass Amir nicht im Bonner Münster reden durfte. Der PI-Bericht zu diesem Thema ist das nächste Beweisstück dafür, dass der WDR ein Rotfunkfernsehkanal ist.

    Nun ein Blick in die Zukunft zum Thema WDR:
    Im Sendegebiet des WDR findet eine riesengroße wahre Antifa-Demo statt. Der Demozug leuchtet so schön blau-weiß dank vieler mitgeführter Israel-Fahnen. Die Hausbewohner entlang der Demoroute sehen das Licht, Lebensbejahende, Schöne, Liebenswerte bei dieser Demo, ebenso progressive Rundfunk- und Zeitungsreporter. Diese empfinden Freude bei der Erfüllung ihrer Arbeitsaufgabe beim Anblick der vielen Israel-Fahnen, sehen ihre Schönheit und Aura. Sie erkennen, dass die Demonstranten für das 21. Jahrhundert einstehen, das Leben lieben, auf der Lichtseite stehe stehen, in ihnen die Liebe zu Israel fließt. Die WDR-Reporter hingegen fallen allesamt vom Stuhl, bekommen einen Herzinfarkt, weil sie sehen, dass keine sogenannten Antifa-Herrschaften, wie sie dem Rotfunk gefallen, demonstrieren. Es müssen etliche Krankenwagen vorfahren, um die WDR-Reporter einzusammeln und in die nächstgelegenen Krankenhäuser zu bringen.

  94. Eine Kirche ist ein christliches Gebetshaus, immer noch.

    Was hätte denn Amir christliches und gebetsmässiges beizutragen gehabt ?

    Die Frage beantwortet sich von selbst, da er Moslem ist.

    Die eigene Traurigkeit über sein Redeverbot im Gottesdienst
    ist wohl eher verletzter Stolz.

    Die Entscheidung war absolut richtig auch in seinem eigenen religiösen Interesse, das wird er auch einsehen wenn er etwas nachdenkt.

  95. @107
    2] Nach dem Gottesdienst werden nur Personen interviewt, die die Entscheidung Schumachers bedauern und kritisieren. Wo waren die Intervies mit den Personen, die das Verbot befürworten?
    ———————————————-
    Das ist mir auch aufgefallen. Wenn man bedenkt, dass sich nur 3-4 Kritiker fanden und der Rest sich auf mysteriöse Weise in Luft aufgelöst hat, so ist dies sehr aussagekräftig und jeder kann sich ausrechnen, wieviele Befürworter der Entscheidung durch das WDR-Raster gefallen sind.

  96. wer hat die Mailadresse von Stadtdechant Schumacher? Ich möchte ihn zu diesem mutigen Schritt beglückwünschen.

  97. Eigentlich schade. Da hat man mal einen Musel, der „mitspielt“ und dan so etwas. Obwohl, was hat eine Tollität, egal welche Feldpostnummer, in der Kirche zu reden? Möge er es bei der nächsten Sitzung entsprechend aufarbeiten.

    Andererseits würde ich mir ein solch konsequentes Verhalten öfter bei wirklichen Problemen wünschen.

    Ich stamme selbst aus Meisner-Land und bin der Meinung, das der eh nicht mehr alle Schäfchen auf der Weide hat. Es sei nur an das unselige Zitat „entartete Kunst“ im Zusammenhang mit dem Richter Fenster im Kölner Dom erinnert.

  98. #38 plapperstorch (16. Jan 2010 22:59)
    #44 oiropeer (16. Jan 2010 23:11)

    Sehe ich auch so. Ich weiß aber nicht, inwiefern das ein Problem für die Kirche selbst ist und was für Bestimmungen es dort darüber gibt.

  99. Also wenn es stimmt, was ich als Ex-Bonner über den Amir gehört und gelesen habe, dann ist er wohl voll in Ordnung.
    Er trinkt Kölsch und fragt auch nicht groß nach was in den Frikadellen drin ist. Glaubensmäßig ist er ein Taufscheinmoslem. Also glaubt an Allah aber macht sonst bei dem ganzen Quark nicht mit. Damit passt er regelrecht zum rheinischen Katholizismus, der bezüglich der Einhaltung der Regeln es wie mit einem faulen Gymnasiasten beim Abi hält:“ 4- reicht aus!“.
    Für ich als Atheisten der jegliche Form von Religion und erst recht Amtskirche für Dummheit hält, hat sich hier meiner Meinung nach die Kirche kleinkariert verhalten. Das liegt aber an dieser Spaßbremse von Stadtdechanten. Der ist ein echt nerviger moralinsauer Kleingeist!

  100. Ich weiß gar nicht was sich die linken Atheisten beim WDR so aufregen. Gerade die 68er-Linken, die in den letzten 40 Jahren alle deutschen Traditionen bekämpft haben, regen sich jetzt auf, wenn genau das passiert was sie mit der Installation von MultiKulti immer erreichen wollten, den totalen Traditionsbruch u. Kulturbruch. Nun ist es soweit, und die traditionelle Rede in der Kirche findet nicht statt, und nun paßt es den linken Atheisten auch wieder nicht.

  101. Ich respektiere den Wunsch der Kirche, würde mir aber ein solches Durchgreifen eher bei anderen Begebenheiten wünschen, wie zum Beispiel Solidarität bei Christenverfolgungen durch Moslems. Hier trifft es mal wieder eine Person, die eigentlich gar nichts für unser Unbehagen gegenüber Moslems kann.
    Es kommt auch im Video nicht heraus, warum er beim Gottesdienst weint, möglicherweise ist er nur von der Messe ergriffen, das weiß doch niemand?!

  102. Ich frage mich wie dieser Amir I. eigentlich Karnevalsprinz werden konnte?

    Oder hat man das vorauseilend eingefädelt, um wieder einen Skandal zu haben, so nach dem Motto:

    Die bösen, intoleranten Christen aber auch….

  103. #122 remembervienna

    Ihre Frage/Unterstellung zeigt nur, dass Sie vom Rheinland keine Ahnung haben und vom hiesigen Karneval schon gar nicht.

  104. #68 Arabtimes

    Moment mal! Warum ein Muslim als Karnevalsprinz?

    Ein Übersetzungsfehler! Karneval heißt im Kloran „Ramadan“.

  105. Daran sollten sich die evangelikalen mal ein Beispiel nehmen.
    Es geht auch ohne Dhimmitum!Wenngleich ich auch sagen muß, daß ich es ein wenig schade finde ausgerechnet diesem Mann vor den Kopf zu stoßen.Ein Mensch der sich Karnevalistisch betätigt ,hat meiner Meinung nach den nachweis erbracht daß er mit unserer Lebensweise und unseren Traditionen etwas anfangen kann.Spass und volkstümliches geschunkel findet bei moslems ja wohl eher nicht statt.Ich selbst bin übrigens fanatischer Nichtkarnevalist 🙂
    Der geneigte hier mitlesende Jeck möge mir verzeihen!!!

  106. Erstaunlich, wie weit sozialistische Gleichmacherei schon fortgeschritten ist in der roten Systempresse. Wann gibts die Gebaermutterverpflanzung fuer Maenner? Oder amputiert man lieber die Gebaermuetter? Wie waere es mit der Zuechtung einer interreligioesen, intergeschlechtlichen, interantikapitalistischen Spezies? Einfach klonen dann. Dann fallen die Probleme weg, irgendwas unterscheiden zu muessen und beim Namen zu nennen.

    Moslem im Karnevalsverein? Ha ha!

  107. Ist das wirklich ein praktizierender Moslem?????

    Bei Iranern (Perser!) bin ich da sehr vorsichtig. Viele haben mit dem Islam nichts am Hut, der wurde ihnen durch die Dreckssau Komeni aufgezwungen. Ich kannte damals selber eine Persiche Familie die geflohen ist und die auf den Islam schiss.

  108. @#120 Langhaariger Rocker
    Stimme dir total zu.

    Bonn Alaaf !!!
    Prinz Amir Alaaf !!!!

    Prinz Amir 1. ist voll in Ordnung und erteilt Hassprediger jedweder Couleur eine Absage.
    Er ist das Musterbeispiel von gelungener Integration. Ich versteh wirklich nicht, warum er hier auf PI so schlecht gemacht wird.

  109. #107 ChristFollower

    Dass die Geschichte politisch-korrekt zurechtgebogen wurde, damit sie ins linke MultiKulti-Weltbild der Journalisten paßt, davon kann man beim WDR ausgehen. Wieso führt der WDR eigentlich immer noch das „D“ im Namen?

  110. Man versucht das falsche Schwein zu schlachten. Nicht PI, sondern der Kommentarbereich. Wir haben einige „iranische“ Mitarbeiter die frei Schnauze davor warnen, mit Iran zu verkehren oder Geschäfte zu machen. Selbst mit Iraner in Deutschland selbst. Wenn nicht SIE ihre eigenen Leute kennen, wer dann? Aber der Karnevalsprinz ist einer von uns. Ein „Jeck“! Wie die Kirche dazu steht, ihm Redeverbot zu erteilen, kann ich nur schwer einschätzen. Dazu kenne ich mich einfach zu wenig in diesen Begebenheiten aus. Ich bin aber der Meinung, ehrlichen und aufrichtigen Menschen sollte immer das Wort erteilt werden, ob in Kirchen, in der Politik oder in Moscheen. Da muss der Prinz Amir I jetzt durch und ich wünsche mir, er lässt sich nicht unterkriegen. Lachen und weinen liegt dicht beieinander, im Karneval.

  111. #129 GutenAbendMorgenland

    Es geht doch nicht darum das der Prinz ist, sondern darum, dass ein Moslem halt in einer katholischen Messe keine Rede halten kann, das ist schließlich keine Podiumsdiskussion. An der Stelle möchte ich eine grüne Frankfurter Qualitätspolitikerin frei zitieren, „Das Moslems in kath. Kirchen nicht Predigen dürfen ist eine Realität, wem das nicht paßt der kann ja auswandern“ 😉

    Im übrigen zeigt sich hier deutlich die widerwärtige D

  112. Ich weiß nicht, ob es Taqiyah ist, im „Express“ letztens wurde der Typ recht sympathisch dargestellt http://www.express.de/regional/bonn/lieber-alaaf-stat-allah/-/2860/1156066/-/index.html

    Doch wie lebt es sich als Moslem im bönnschen Karneval? „Ich bin im Fastelovend wie jeder andere Jeck auch. Für mich hat mein Glauben nichts mit der Einhaltung von Regeln zu tun“, stellt seine Tollität klar. „Wenn ich in Dialog mit meinem Gott treten will, muss ich dafür nicht fünfmal am Tag beten oder zum Ramadan fasten. Dadurch werde ich kein besserer Mensch.“

    Heißt ganz praktisch: Kölsch und Bratwurst vom Schwein sind für den Prinzen keineswegs tabu – alaaf statt Allah.

    Auch der Ökumenische Gottesdienst am Samstag im Münster ist für Amir kein Problem: „Das Münster ist für mich kein Gotteshaus für Christen, sondern rein ein Gotteshaus. Ich bin der Prinz für alle Bönnsche, egal, welchen Glaubens sie sind oder welchem ich angehöre.“

    In Köln sind die Karnevalsjobs „Prinz“, Jungfrau“ und „Bauer“ recht kostenintensiv! Wer das sein will, muß viele tausend Euros dafür hinblättern! Das wird eigentlich fürs Prestige gemacht. – Ist das in Bonn genauso?

  113. #131 Mike Melossa

    Der WDR heult doch nur auf, weil er mal wieder nee Gelegenheit bekommen hat der kath. Kirche vors Schienbein zu treten. In Sachen Islam sind die bisher jedenfalls noch nicht als Kritiker in Erscheinung getreten, eher im verhamlosen und schönreden. Was solls, Ruhrgebiet und Rheinland sind eh
    weitgehend verloren. 🙁 Hab Verwandschaft in Köln, selbst die sind pessimistisch und geben der Stadt nicht mehr lange.

  114. #131 Mike Melossa

    da klicke ich die Hauptseite von PI an, und was wurde zwischenzeitlich eingestellt:

    http://www.pi-news.net/2010/01/die-ziehen-einfach-ihr-ding-durch/

    Jetzt weiß ich warum meine Verwandten so pessimistisch sind. Für das Ruhrgebiet und das Rheinland läuft die Uhr an. Dass die zwei großen islamischen Siedlungsräume Ruhrgebiet und Istanbul gemeinsam „Europäische“ Kulturhaupstädte sind paßt da voll ins Lagebild. 🙁

  115. Es geht hier doch nicht um die ewige Leier von „Integration“ und „westliche Werte“ und schon gar nicht geht es darum, ob Prinz Ali nett ist oder nicht.

    Es geht um einen katholischen Gottesdienst. Und da gibt es Regeln, wer reden darf und wer nicht reden darf. (Zuhören darf jeder) Und es ist eine sehr sinnvolle Regelung, dass jemand, der kein Christ ist, da nicht reden darf. Es erspart komplizierte Gesinnungsprüfungen („Ist das ein pöser gläubiger Moslem oder ein toller Westlichewerteintegrationsmoslem), wenn man das an der offiziellen Religionszugehörigkeit festmacht.

    Ich bin konfessionslos. Ich hätte nicht das geringste Problem damit, wenn das ein Grund wäre, dass ich in einer katholischen (oder auch evangelischen) Kirche nicht reden darf.

  116. #136 Osimandias

    Die Ansprache des Prinzen im Münster ist Tradition und diese Ansprache muss nix mit Religion zu tu haben. Hier geht es um eine Entscheidung aus Prinzipien und die müssen nicht immer stimmen.

  117. #27 Kodiak (16. Jan 2010 22:44)

    Man wünscht sich doch hier gut integrierte Moslems. Okay, dieser Ex-Iraner ist so weit integriert, dass er sogar am christlich-heidnischen Brauch des Karneval höchst aktiv teilnimmt. Das Ziel ist in diesem Fall also erreicht.

    Warum wird jetzt noch immer auf ihm herum gehackt?

    Bitte keine Verallgemeinerungen. Ich wünsche mir hier keine gut integrierten Moslems. Die sollen sich in ihre Heimat integrieren.

  118. Wie ich den da so sehe auf dem Bild, kann man den wohl als höchstwahrscheinlich gut integriert bezeichnen.

    Ihn nicht reden zu lassen, weil er Moslem ist, empfinde ich an dieser Stelle als sehr kleinkariert und erinnert mich fatal an das Verhalten unser Gegner!

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