FatwaBei einem seiner Aufklärungs-Vorträge in Kairo sprach Hamed Abdel-Samad über die faschistischen Elemente des Islams, die schon von seinem Begründer Mohammed angelegt wurden. Mit dieser Beurteilung befindet er sich in bester Gesellschaft zu dem früheren britischen Premierminister Winston Churchill, dem indischen Schriftsteller Jaya Gopal und dem niederländischen Politiker Geert Wilders, um nur einige Islam-Aufklärer zu nennen. Dafür verpasste ihm der ägyptische Moslem Assem Abdel-Maged (Foto), der auch ranghohes Mitglied der Islam-Partei Al-Jamaa Al-Islamiya ist, bekanntlich eine unwiderrufliche und zeitlos gültige Todes-Fatwa. Hamed Abdel-Samad ist seitdem untergetaucht, stellte sich aber dem ARD-Magazin „titel thesen temperamente“ für ein Interview.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das hochinteressante Video der TV-Reportage von „ttt“ über den mutigen und sympathischen Deutsch-Ägypter:

Im Interview mit einem ägyptischen Fernsehsender begründete Moslem Assem Abdel-Maged seine Todesfatwa:

„Ich bete zu Allah, daß er seinen Zorn auf diesen Mann herunterbringt und auf jedermann, der mit dem übereinstimmt, was er sagte und auf jedermann, dem gefällt, was er sagte und auf jedermann, der nicht versucht, diese Ketzer und Schweine zu konfrontieren.

Dieser Mann glaubt, daß religiöser Faschismus durch die Eroberung von Mekka begann. Der, der Mekka eroberte, war der Prophet (Friede sei mit ihm) und der, der dem Volk von Mekka die Gesetze des Islams auferlegte, ist der Prophet (Friede sei mit ihm).

Dieser Mann betrauert das Mekka vor dem Islam und sagt, es war ein wundervolles Modell für Vielfalt. Es war die Vielfalt der Götter, die Vielfalt der Gottlosigkeit.

Und daß der Islam kam und die Statuen zerstörte, darüber ist dieser Mann traurig und hält dies für Faschismus. Er greift den Islam ganz direkt an.

Er hält den Islam für eine schlechte Religion, für eine gescheiterte Religion. Er hält den Islam sogar für von Menschen gemacht. Er sagt, da war eine Bewegung in Mekka, die sich selbst Islam nannte.

Also hält er den Islam für so etwas wie eine von diesen Vereinigungen der Jugend der Revolution, die sich selbst Union des Samstags und Freitags nennen um für die Revolution einzutreten.

Man sollte mit ihm nicht diskutieren. Er ist nicht unwissend. Er streitet ab. Er entschied sich, die Religion des Islams zu verlassen. Daher sollte man mit ihm nicht streiten. Er sollte getötet werden sogar ohne ihn zum Widerruf aufzufordern. Weil er den Propheten (Friede sei mit ihm) beleidigt hat, und die Strafe für Beleidigung des Propheten ist der Tod.

Selbst wenn er widerrufen würde, sein Widerruf mag ihm vor Gott helfen, aber er sollte dennoch getötet werden, wie von Sheikh Ibn Taimiya gesagt.“

Diesen Hetzer, Hassprediger und Auftragsmörder umarmte der ägyptische Ministerpräsident Mursi kürzlich herzlich:

Welch „wunderbare“ Früchte doch aus diesem arabischen „Frühling“ so alle hervorgehen. „Die Presse.com“ zu der Todesfatwa gegen Hamed: „Religion als Zukunftssystem ist so zum Scheitern verurteilt“:

Während Drohungen dieser Art in der Ära Mubarak aufgrund der Repression von islamistischen Strömungen und anders gesinnten politischen Parteien eher ungehört blieben, öffnete der Sturz des Ex-Präsidenten das politische wie mediale Feld für Andersdenkende. Salafistische TV-Kanäle etablierten sich nach der Öffnung der politischen Landschaft im ganzen Land und fungieren heute als Sprachrohre ultrakonservativer Gruppierungen, die dieser Art in allen Teilen des Landes ein großes Publikum erreichen können. So war es auch Professor Shabaan selbst, der in selbst ernannter Position als Richter der Religion zur Ermordung des Oppositionellen Mohammed el-Baradei aufrief.

Hamed Abdel-Samad wuchs in Ägypten auf und war zunächst ein Muslimbruder. Im Alter von 23 Jahren kam er nach Deutschland und veränderte sich zusehends positiv. In der TV-Reportage von „ttt“ wurde mitgeteilt, dass er inzwischen aus dem Islam ausgestiegen ist. Ich hatte vor zwei Jahren die Gelegenheit, Hamed nach einem Vortrag in der Münchner Universität kennenzulernen und mit ihm ein kurzes Gespräch über die Problematik des Islams zu führen. Damals war er noch nicht so weit, dass Mohammed in unserer heutigen Zeit die Vorbildfunktion abgesprochen und die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Korans gestrichen werden müssen. Bei ihm scheint aber auch eine Entwicklung stattgefunden zu haben. Hamed ist ein rundherum sympathischer Mensch mit einer überaus positiven Ausstrahlung, was sich auch in den folgenden Aussagen des „Die Presse.com“-Artikels zeigt:

„Ich habe keine Angst, etwas oder alles zu verlieren. Es geht um Leidenschaft.“

Mit der Anlehnung an Voltaires Aussage, auf die sich Samad immer wieder beruft, „Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst“, positioniert sich Samad als Verfechter einer uneingeschränkten Meinungsfreiheit.

Nicht für Worte bestrafen. Dieses Konzept bedeutet für Samad, dass Menschen niemals für ihre Worte oder Gedanken bestraft werden dürfen, sogar wenn es die Leugnung des Holocausts betrifft, sondern erst rechtliche Schritte eingeleitet werden müssen, wenn Gewalt angedroht oder ausgeführt wird. Um die Meinungsfreiheit zu verteidigen, müsse die Gesellschaft auch akzeptieren, dass manchmal die „falschen“ Begriffe oder Äußerungen benutzt werden. Wie extrem oder provokant eine Aussage auch sein mag, man könne „auf Argumente mit Gegenargumenten reagieren“

Der Autor ist momentan nicht nur in Deutschland in aller Munde, auch in Ägypten wurde der Mordaufruf thematisiert. Sogar die auflagenstärkste Tageszeitung in Ägypten, „Al-Ahram“, hat sich in einem Artikel mit den Aussagen Samads und den Reaktionen von salafistischer Seite auseinandergesetzt. Auf die Frage, wie es jetzt in seinem Leben weitergehe, antwortet Samad, dass er weiterhin zu seinen Aussagen stehen werde, denn ein Leben ohne Freiheit ergäbe für ihn keinen Sinn.

Wir sind alle Hamed Abdel-Samad!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

87 KOMMENTARE

  1. Ein Voll-Sympath!
    Dank CDUSPDSEDGRÜNEFDPPIRATEN gibt es unseren Städten ganz viele davon.

  2. Hamed Abdel Samad hat nur die Wahrheit gesagt,wenn das den Muhammedanern nicht gefällt müssen Sie hald die Religion wechseln….

    CCCC Serbien Forum

  3. Wenn das Töten und die anderen Bestrafungen nicht wären, gäbe es längst keinen Islam mehr.

    Zum Glück brauch Christus keine Ehrenretter, die bei Beleidigung seiner Person zu den Waffen greifen.
    Das Mohamed Tod und machtlos ist, zeigt der Einsatz seiner Anhänger.
    Ohne diese wäre er wie eine Skulptur.

  4. Assem Abdel-Maged – so also sahen die Dinger aus, die etwa vor 2,5 Millionen Jahren vom Baum stiegen… Das Bild gehört in jede Bio-Lehrsammlung.

  5. @#1 Barack Hussein ibn kalb Obama

    Hamed ist super. Und von solchen Leuten haben wir, wenn ich mir türkische Totschläger und Deutsche wie Ude angucke, garantiert nicht zu viel. Oder haben sie einfach ein Problem mit Hameds fremdländischen Wurzeln? Dann sind sie hier wohl falsch. Und Hamed Abdel-Samad hat mehrfach bewiesen, über deutsche Kulturmehr zu wissen als die meisten Deppen auf deutschen Straßen.

  6. @ #5 Hellhannes
    Oder haben sie einfach ein Problem mit Hameds fremdländischen Wurzeln?

    Nein, aber Sie haben ganz offensichtlich ein Problem mit dem Erkennen von Zusammenhängen und dem Zuordnen von Kommentaren zu Themen. In diesem Beitrag geht es nämlich primär um den Voll-Sympathen, der Hamed Abdel-Samad töten will und nicht um das potentielle Opfer.

  7. Und Boris Pistorius?

    Laut dem SPD Boris muss ja zwischen ISLAM und ISLAMISMUS klar unterschieden werden. So seine These.

    Es zeigt sich, siehe auch Erdogan, das der Islam Islam ist und die artifizielle Dekonstruktion des Islams der deutschen Zombie-Eliten eine Wahrnehmungsstörung ist.

    Die deutschen Zombie-Eliten und Islam-Protagonisten gehören wie Typen a la Assem Abdel-Maged hinter Gittern.

    Sie haben kein Recht mehr an öffentlichen Diskursen teilzunehmen.

  8. @ #7 Antidote

    Ist es nur Zufall, dass Pistorius einen Namensvetter in Südafrika hat, der erst neulich seine eigene Freundin hingerichtet (Ehrenmord?) hat?

  9. Wenn man den Typen sieht, kommen einem Zweifel am Darwinismus. Der Mensch stammt nicht vom Affen, denn die alten Affen gibts immer noch.

  10. OT

    Studenten demonstrieren heute gegen Stürzenberger

    Doch heute muss er mit noch mehr Gegenwind rechnen: Studenten der LMU haben sich um 15.15 Uhr vor dem Hauptgebäude verabredet, um gemeinsam zum Marienplatz zu gehen. Um 16 Uhr wollen sie dort Michael Stürzenberger zur Rede stellen, weil er seine politische Agitation immer wieder mit dem Widerstand der Weißen Rose vergleicht, die im Nazideutschland gegen das menschenverachtende Regime gekämpft haben und deren Mitglieder dafür ihr Leben lassen mussten.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rechte-partei-die-freiheit-studenten-demonstrieren-gegen-stuerzenberger.6a225e5a-3285-4b31-b798-14bd36e345fd.html

  11. @ #9 Titanic

    Laut der darwinschen Evolutionslehre stammt ja auch nicht der Mensch vom Affen ab, sondern es gab einen oder mehrere Urprimaten, die sich irgendwann in verschiedene sich parallel entwickelnde Primatenarten aufteilten.

    Typen wie der sind also parallel zum Homo sapiens sapiens entstanden.

  12. Immer wieder lustig!
    .
    A: Du bist intolerant und gewalttätig!
    B: Was ist? Ich soll intolerant und gewalttätig sein? Ich bring Dich um, Du Hurensohn!
    🙂

  13. Eines Tages wird der Islam ganz sicher unter gehen, denn die Leute werden Begreifen, dass von dieser so genannten Religion nur noch ein Stück Papier übrig geblieben ist. Eine leere religiöse Hülle gefüllt mit Hass auf alles, was durch die Erkenntnis erleuchtet worden ist.

  14. #10 Flaucher (26. Jun 2013 12:33)

    Paßt doch: Die üblichen Fachschaften (die ohnehin noch linker als die von ihnen vertreten Fächer sind) des Grauens:

    In einer Stellungnahme erklären die Fachschaften Politikwissenschaft, Pädagogik und Grundschulpädagogik, Psychologie und Schulpsychologie, Volkskunde, Kommunikationswissenschaft, Computerlinguistik, Statistik und Theaterwissenschaft und Dramaturgie, warum sie gegen Stürzenberger auf die Straße gehen

    😆 😆 😆

  15. #3 Foggediewes (26. Jun 2013 12:08)


    Zum Glück brauch Christus keine Ehrenretter, die bei Beleidigung seiner Person zu den Waffen greifen.
    Das Mohamed Tod und machtlos ist, zeigt der Einsatz seiner Anhänger.
    Ohne diese wäre er wie eine Skulptur.

    Das ist doch der große Unterschied zwischen Christen und diesen „Rechtgläubigen“.
    Eine Skulptur wäre Mohammed aber sicher nicht, denn es ist ja nicht erlaubt den Überbringer der Lehre des Herrn der Finsternis – ein Menschenfuß, ein Pferdefuß – darzustellen.
    Wahrscheinlich war es ein ausgesprochener Häßling mit Minderwertigkeitskomplexen, der nur mit jüngeren, absolut unreifen und ungefestigten „Frauen“ zurechtkam. Deshalb duldet er auch keinen Widerspruch und keine Weiterentwicklung.

    Die Befürworter dieses Glaubens sollen doch mal eine Top-Ten-Hitliste der Erfindungen der Islam-Anhänger vorlegen.
    Außer dem Nachbau von Bomben und viel Geschrei bleibt doch nichts. Nimm ihnen die Sozialhilfe weg und sie verhungern laut schreiend. Sie können halt nichts.

  16. #18 Flaucher (26. Jun 2013 12:42)

    Einfach machen lassen. Diese Leutchen passen schon auf, daß ihnen nichts passiert.

    Die Flüchtlinge unter anderem aus Bangladesch, Pakistan, Myanmar, Syrien und Afghanistan

    Klar. Sind alles unmittelbare Nachbarländer von Deutschland/wahlweise alles EU-Anrainer …

  17. …. gleichzeitig zu den Mordaufrufen gegen „Ungläubige“ und „Abstrünnige“ beschließt das israelische Parlament weitere umfangreiche Hilfsprogramme für die Beduinen im Land:

    Hilfsprogramm für Beduinen in Israel:
    Begin-Praver-Plan verabschiedet

    http://haolam.de/artikel_13815.html

  18. #19 Babieca (26. Jun 2013 12:47)

    Die linken InitiatorInnen des Streiks am Rindermarkt werden schon dafür sorgen, dass ihre Schäflein nicht verdursten 🙂

  19. Na mit solchen Mord(s)aufrufen hält sich einer an den Massenmörder Mohammed und seine Gang.

  20. #21 Flaucher (26. Jun 2013 12:57)

    Außerdem läuft das – da alles Mohammedaner – nach dem ihnen wohlbekannten Ramadan-Prinzip: Was da „Fastenmonat“ heißt, ist einen Monat Nacht für Nacht die Megavöllerei (mit Getränken). Was hier „Hungerstreik“ heißt, ist Nacht für Nacht das Freßgelage (mit Getränken). Alles eine Frage der Definition. 😀

  21. Oh Oh!
    Die Abendzeitung wieder mal. Muss ich mir Sorgen machen?
    Wir Michael St. da auch nicht allein sein? Sind die Gegen-Argumente gefeilt. Hieb- und stichfest? Wenn man ihn dann ausreden lässt?
    Tja,
    So eine Auseinandersetzung kann ja Früchte tragen, WENN zugehört wird. Ab 16 Uhr schicke ich alle guten Gedanken in den Süden zur Freiheit.
    AZ kann man kommentieren- oh, oh!

  22. Das kommt bei dem ganzen Faschismusgeschrei heraus.

    Faschismus: Vertretung der Interessen der Arbeiter gegenüber den privaten Konzernbesitzern durch den Staat. Mittelding zwischen Sozialismus und Kapitalismus.

    Beispiel für Faschismus in der jüngsten Zeit: Industriesubventionen in strukturschwachen Regionen.

    Und damit hat Mohammed tatsächlich nichts zu tun.

  23. Sure 33, Vers 27:
    „Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“
    —————————

    Muslim Einwanderer zur einheimischen Schwedin:

    “Es ist unser Land!”

    Alltag in Malmö, Schweden.
    Der Landraub in Schweden ist schon so weit vorgeschritten, dass die Zuwanderer den Einheimischen ins Gesicht schleudern, während sie sie verprügeln: „Es ist unser Land jetzt!“

    Was sollte man tun? Am Sonntag Abend, eine 23-jährige Frau war auf dem Weg nach Hause, in Oscarshamn, einer Stadt mit 17.000 Einwohner, die irgendwo auf dem halben Weg zwischen Mekka und Medina  – pardon, ich meine zwischen Stockholm und Malmö. Sie wurde von drei jungen Migranten angehalten: „Bist du eine Schwedin?“ fragten sie. Als sie es bejahte, schlugen sie sie so hart, dass sie zum Boden fiel.Dann sahen sie zu ihr nieder, als sie da lag zu ihren Füßen und sagten: „Willkommen nach Schweden. Es ist unser Land jetzt, nicht euer.

    http://www.kybeline.com/2013/06/25/muslim-einwanderer-zu-einheimischen-schwedin-es-ist-unser-land/

  24. Ein frommer Muslim

    „… Er entschied sich, die Religion des Islams zu verlassen. Daher sollte man mit ihm nicht streiten. Er sollte getötet werden (lt. Mafia godfather (47:4, 8:17, 9:14-15) Allah, 4:88-89) sogar ohne ihn zum Widerruf aufzufordern (lt. Fatwa 811). Weil er den Propheten (Friede sei mit ihm) beleidigt hat ( 9:12 „Kritik“, 9:65/66 „Spott“), und die Strafe für Beleidigung des Propheten ist der Tod.“ (Q.4:88-89, Bukhari Book 84 „Behandlung von Abtrünningen“ Nr. 260 „… to the statement of Allah’s Apostle, ‚Whoever changed his Islamic religion, then kill him TÖTE IHN.'“)

    (fatwa No. 811) … (4) The apostate is not to be killed without warning. Even though his crime is so great, he is given a last chance, a respite of three days in which to repent. If he repents, he will be left alone; if he does not repent, then he will be killed.

    http://schnellmann.org/death_for_apostasy.html

  25. Hamed bittet um eure Unterstützung. Das Video, welches Mursi bei der Umarmung mit Assem Abdel-Maged, zu sichern und an das Auswärtige Amt, mit Protest, leiten. Islamofaschisten dürfen nicht noch finanziell unterstützt werden. Assem Abdel-Maged beweist mit seiner Todes-Fatwa dass die gerne zitierte Aussage im Islam „wenn du einen Menschen tötest, dann ist es so, als hättest du die ganze Menschheit getötet“ lediglich Blendwerk für Nicht-Muslime ist. In keiner anderen Religion gibt es so etwas wie eine Fatwa. Stellen Sie sich einmal vor, der Papst oder deutsche Bischöfe würden eine Todes-Fatwa gegen Papstkritiker aussprechen und die Christen zum Mord an dem Kritiker aufrufen.

    Vergleich vonn Religionskritik am Islam und am Christentum am Beispiel des Papstbesuch 2011. Link: http://derpapstkommt.lsvd.de/

    Wir erleben tagtäglich, in den Medien oder auch bei Kundgebungen, immer wieder dass Bürger, die Religionskritik am Islam üben, als Islamhasser, Rassisten, Rechtsextremisten oder gar Nazis beschimpft werden.

    Umso erstaunlicher, als dass die Religionskritik am Christentum, an der katholischen Kirche und dem Papst als selbstverständliches Bürgerrecht in dieser Gesellschaft akzeptiert ist und völlig anders bewertet und in den Medien dargestellt wird. Ein gutes Beispiel hierfür sind nicht nur die aktuellen Debatten um die Rolle der katholischen Kirche sondern die Demonstration gegen den Papstbesuch vom 22.09.2011. Unter dem Slogan: „Der Papst kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes, demonstrierten 15.000 Menschen friedlich und fröhlich. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes“.
    Ersetzt man nun das Wort „Papst“ durch das Wort „Islam“ würde die mediale Berichterstattung wohl eine ganz andere sein: „Der Islam kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Islam. Unter diesem Slogan demonstrierten 15.000 rechtsextremistische Islamhasser feindselig und rassistisch gegen unsere muslimischen Mitbürger und provozierten Gewalt“.

    So oder so ähnlich würde die politisch korrekte Berichterstattung wohl lauten, wenn eine solche Veranstaltung durchgeführt würde, was für die Zukunft ja nicht auszuschließen ist, wenn wir diese Missstände ehrlich und religionsübergreifend ändern möchten. Die Realität ist aber leider eine ganz andere. Tatsächlich ist festzustellen, dass die kultursensible Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem Islam einen alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft etabliert hat, deren gesellschaftliche Spaltung sich nicht nur durch die institutionalisierte Religionsausübung, sondern auch in dem täglichen Miteinander zum Ausdruck kommt.

    Nun, liebe Buntbürger, Linksfaschisten und Islaverteidiger. Nehmen Sie bitte zu diesem Beispiel Stellung.

  26. Der Autor ist momentan nicht nur in Deutschland in aller Munde, auch in Ägypten wurde der Mordaufruf thematisiert.

    Auch in Deutschland? Stimmt das denn? Ist die fatwa gegen Abdel-Samad Thema bei der „Tagesschau“ oder „heute“? Auf dem Titelblatt der FAZ oder der Süddeutschen? Hat sich der PEN-Club bereits schützend vor den Autor Abdel-Samad gestellt?
    Die Wahrheit ist doch, dass wir uns in dem Vierteljahrhundert, das seit der fatwa gegen Salman Rushdie ins Land gezogen ist, längst daran gewöhnt haben, dass prominente Islamkritiker mit dem Tod bedroht werden und bisweilen unter Polizeischutz leben müssen. Hier hat eine entsetzliche Entwicklung eingesetzt, und es gibt nicht die leisesten Anzeichen dafür, dass sie sich umkehren könnte.

  27. OT aktuell:

    Rechte Partei „Die Freiheit“ Studenten demonstrieren gegen Stürzenberger
    Jam, 26.06.2013 11:32 Uhr

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rechte-partei-die-freiheit-studenten-demonstrieren-gegen-stuerzenberger.6a225e5a-3285-4b31-b798-14bd36e345fd.html

    aus dem Artikel:
    „Mit kruden und unsachlichen Behauptungen verfemt Stürzenberger muslimische Mitbürger und versucht, den Islam als „totalitäre Ideologie“ darzustellen. Statt der beanspruchten Zivilcourage und einer demokratischen Gesinnung transportiert seine Propaganda Vorurteile, Angstmache und Ressentiments.“

  28. Ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, daß ihm nichts passiert. Noch kränker als die Fatwa selbst ist, daß unsere Linksgrünen sich insgeheim hinter dem Vorhang die Hände reiben und sagen „siehste, siehste…“, aber natürlich viel zu feige sind, das jemals zuzugeben.

  29. #27 Ein Fremder aus Elea (26. Jun 2013 13:25)

    #25 Anthropos (26. Jun 2013 13:14)

    Zur Gedächtnisauffrischung:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bartholom%C3%A4usnacht

    Die Anleitung/Anregung dazu stand ganz gewiss nicht in der Bibel, sondern entstammte dem kranken Hirn der Katharina von Medici. –

    Ein bisschen Differenzierung würde gut aussehen, denn alles was an Untaten im Namen des Christentums begangen wurde, ist NICHT aus der Hl. Schrift abzuleiten. Im Gegensatz zum Koran, der seine Anhänger zum Töten von Ungläubigen aufruft.

  30. #31 Margret (26. Jun 2013 13:35)

    Sicher, aber wir sollten fairerweise realexistierende Gesellschaften mit einander vergleichen und keine Utopien auf dem Papier.

    Heute ist ja nicht anders. Siehe:

    Bradley Manning
    Edward Snowden
    Michael Hastings

    Zu allen Zeiten gibt es Leute, die sagen: „Das ist Hochverrat!“ und dann geht’s den betreffenden an den Kragen.

    Man kann auch zu viel differenzieren.

  31. Und wie hat sich der Abdel-Samad in die erste Reihe gedrängt vor Freude, als der „Arabische Frühling“ auf dem Tahirplatz in Kairo die Muslimbrüder an die Macht sprießen ließ….

    Von „Jugendlicher Internet Revolution“ und „Chance für die Freiheit“ hat er geredet, den linksgutmenschlichen Lebenslügnern nach dem Mund geredet hat er!

    Und Heute – oder besser gesagt tausender Toter Kopten später – bedanken sich die „Brüder“ bei ihm mit einer Todesfatwa.

    Guten Morgen Herr Abdel-Samad,willkommen im Kufar-Club!

    Wir sind zwar nicht so viele wie die Anderen, aber das kommt noch. Spätestens, wenn die Islamgifthirne all jene, die kritische Fragen stellen aus der Umma rauswerfen…..

    semper PI!

  32. Herr Oberbürgermeister Ude,
    das ZIEM mit Ausbildungszentrum für die Kämpfer des Friedens sofort!
    Wir Alle wollen befriedet und bereichert werden!
    Warum ist denn dieser islamophobe abdel-Samad nur abgetaucht?

    Die nächsten Wahlen kommen bestimmt Herr Ude!

  33. Zum Glück kann sich Hamed Abdel-Samad hier auf Demokratieverteidiger wie AussenministerIn Guido WesterwellIn, den niedrsächsischen InnenministerIn Boris Pistoria und NRW InnenministerIn Ralf JägerIn verlassen, die ihm kompromisslos zu rSeite stehen, jetzt da ihn die Mörder-MohammedanerInnen umbringen wollen. Christian Ude (SPD) und Stadtrat (München ist bunt) haben Hamed Abdel-Samad für den Fall noch darauf hingewiesen, dass, falls er doch ein kleines biss.chen ermordet wird durch Deutsch-MohammedanerINNen mit Jugendlichen Wurzeln, dieses zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr nur mit höchstens 55 Dezibel zu geschehen habe und es ihm auch verboten sei Foto- und Filmaufnahmen davon zu machen.
    Deutschland rückt kompromisslos alternativlos in Solidarität mit Hamed Abdel-Samad zusammen.

  34. #36 Sanddorn (26. Jun 2013 13:32)

    lol, der Hammer an dem Artikel ist aber folgender Satz:

    Um 16 Uhr wollen sie dort Michael Stürzenberger zur Rede stellen[..]

    Mal sehen wie Studenten der Richtungen: Politikwissenschaft, Pädagogik und Grundschulpädagogik, Psychologie und Schulpsychologie, Volkskunde, Kommunikationswissenschaft, Computerlinguistik, Statistik und Theaterwissenschaft und Dramaturgie

    „zur Rede stellen“ definieren.

    Ich wette mal auf: spucken, trillern, blöken, kreischen, drohen oder in peinlichen Hühnerkostümen rumgackern.

    Hält jemand dagegen?

    😀

  35. @ #31 Anthropos

    … “wenn du einen Menschen tötest, dann ist es so, als hättest du die ganze Menschheit getötet” (Q.5:32) lediglich Blendwerk für Nicht-Muslime ist.

    Standart taqiyyah(3:28, 16:106)-Versuch aus Q.5:32 bezieht sich nur auf Juden:

    „… We ordained for the Children of Israel (Juden) that if any one slew (töten) a person – unless it be for murder or for spreading mischief in the land – it would be as if he slew the whole people: and if any one saved a life, it would be as if he saved the life of the whole people. …“

    5:33 bezieht sich NUR auf Muslime:

    „… main for mischief (Schwierigkeiten) through the land is: execution, or crucifixion (Kreuzigung), or the cutting off of hands and feet from opposite sides, or exile from the land (e.g. Armenian Genocide, hungerten zu Tode in der Wüste von Syrien)“

  36. Wieder einmal ein Beispiel von Millionen, wie friedfertig der Islam doch ist. Mordbefehle auszusprechen gehört nun mal zur Religion der Friedlichen, auch Islam genannt, und jeder Moslem ist dazu verpflichtet, das Opfer auch zu töten.

    Und die naiven Gutmenschen, korrupten BRD-Politiker, verlogenen Systemmedien usw… akzeptieren solche unmenschlichen Praktiken auch noch, indem sie den Islam verharmlosen, dem Islamismus in Deutschland mit aller Gewalt den Weg bereiten, unwissend darüber, dass sie in einem islamischen Deutschland mit die Ersten sein werden, die im Namen des „Propheten“ Mohammeds geköpft oder sonstwie bestialisch ermordet werden, wie es in islamischen Ländern nun mal üblich ist; und zwar nicht im tiefen Afghanistan oder Irak, sondern in Berlin, Köln, München, Bonn, und wo sich sonst noch islamische Prallelgesellschaften in der BRD gebildet haben.

    Ohne das Töten, bzw. die Auslebung der Mordlust islamischer Männer, wäre der Islam schon lange in der Versenkung verschwunden.

    Der Islam legitimiert alles, was islamischen Männer Freude und Befriedigung bescherrt: Gewalt, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Raub, Tottreten, Messern, etc…, etc…, etc…, daher ist die Islamisierung der Welt auch so stark im Kommen, weil es immer mehr Triebtäter, Gewalttäter, Perverse, Gestörte, Psychopathen, usw. in der Welt gibt, die sich im Islam zu einer ungegeuerlichen, abscheulichen Einheit von Barbaren bilden, die besonders Frauen und Nichtmuslime abschlachten werden; in Zukunft selbstverständlich weltweit, auch in Deutschland und Europa, denn überall dort, wo der Islam auftritt, ist Blut, Gewalt und Tod nicht weit.

  37. #7 Antidote
    u. für PI

    Boris Pistorius sollte auch das lesen:

    Noch mehr echter Islam vom Arabischen „Frühling“

    Syrische „Rebellen“ überfallen Franziskanerkloster

    1 Mönch wurde ermordet.

    Ein Mönch, Pater Francois Mourad, wurde im Franziskanerkuvent von Ghassanieh in der Nähe von Homs, getötet. Das Kloster wurde von einer Rebellengruppe vollständig geplündert, wie der Kustos des Heiligen Landes, Franziskanerpater Pierbattista Pizzaballa, gegenüber Radio Vatikan bestätigte.

    Die Gewaltbereitschaft, die sich in dem Angriff auf ein christliches Konvent entladen habe, sei erschreckend; ihm fehlten sprichwörtlich die Worte, so Pater Pizzaballa:

    „Leider ist dieses Dorf im Norden Syriens, in der Nähe der türkischen Grenze, gemeinsam mit anderen christlichen Siedlungen mittlerweile total zerstört und auch fast vollständig verlassen. Nur die Rebellen mit ihren Familien sind noch dort geblieben, Rebellen – und das muss gesagt werden – die aus dem Ausland kommen und besonders extremistisches Verhalten an den Tag legen, zumindest diese Gruppe. Das Einzige, was wir sagen können (außer ein Gebet für Pater François und alle Opfer zu sprechen) ist, dass dieser Wahnsinn hoffentlich bald ein Ende findet und dass hoffentlich keine Waffen nach Syrien eingeführt werden, denn das hieße nur, diesen absurden Bürgerkrieg zu verlängern.“

    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/24/syrien:_mönch_bei_angriff_auf_kloster_getötet/ted-704375

  38. „Er sollte getötet werden sogar ohne ihn zum Widerruf aufzufordern. Weil er den Propheten (Friede sei mit ihm) beleidigt hat, und die Strafe für Beleidigung des Propheten ist der Tod.

    Schon geil, wie die immer wieder bei Prophet die Sprcheblase „Friede sei mit ihm“ absondern und gleichzeitig alles und jeden töten wollen und mit Krieg überziehen, was nicht in die „Religion des Friedens“ passt!

  39. Wenn Psychopathen Todesurteile fällen, und die Hörigen dieser Psychopathenvereinigung bekommen in Deutschland den Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt, dann haben die Deutschen wieder ganze Arbeit geleistet. Meine Hochachtung vor soviel schwer erreichbarer, aber trotzdem erkämpfter Dummheit. Was wäre Deutschland ohne den Islam?
    Hitler kannte sich mit Fatwas gut aus. Er war einer der größten Psychopathen.
    Wer im September immer noch Parteien wählt, die sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzen, dem ist nicht mehr zu helfen.

  40. Also mit dem Islam hat das ganz sicher nichts zu tun. Nee nee. Da bin ich ganz sicher, schließlich wird einem das ja von ganz vielen wichtigen Leuten und Medien jeden Tag so gesagt. Die werden das doch wissen. Die haben ja studiert…

  41. Meine Fresse!!! Die können auch nur den ganzen lieben, langen Tag von ihrem Hassbuch und dessen Autor faseln…nichts andere bekommen diese bockigen / aggressiven Kleinkinder in Erwachsenenkörpern auf die Reihe…einfach nur erbärmlich.

  42. Diese Antwort bekam ich vom Auswärtigen Amt:

    AUSWÄRTIGES AMT
    Bürgerservice

    Sehr geehrte Frau XY,

    vielen Dank für Ihre Anfrage beim Bürgerservice des Auswärtigen Amtes.

    Das Auswärtige Amt verurteilt die Todesdrohungen gegen Hamed Abdel-Samad und
    setzt sich für seine Sicherheit ein. Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit
    sind universell. Niemand darf wegen seiner Aussagen und religiösen
    Überzeugungen mit dem Tod bedroht werden. Das Auswärtige Amt hat die
    ägyptische Regierung aufgefordert, diese demokratischen Grundsätze
    und die Sicherheit von Herrn Samad zu gewährleisten. Die ägyptischen Behörden
    wurden aufgefordert, die Veröffentlichung und Ausstrahlung von Mordaufrufen
    zu unterbinden. Dem Geschäftsträger der ägyptischen Botschaft in Berlin wurde
    in aller Klarheit bedeutet, dass wir von der Regierung eine Distanzierung von
    derartigen Aufrufen erwarten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Bürgerservice im Auswärtigen Amt

  43. Der World Press Freedom Index der EU hat am 20.Mai das Ranking für 2013 vröffentlicht. Das Ranking umfasst 1790 Platzierungen. Auf Platz 1 Finnland und Deutschland auf Platz 17. Der bei unseren Münchner Lokalpolitiker so beliebte Staat Katar rangiert auf Platz 110, Ägypten auf Platz 158, die arabischen Emirate auf 117. Syrien auf 176 und das Schlußlicht bildet Eritrea.

    Report on the freedom of press and media in the world from 20 May 2013 (2011/2081(INI):
    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&reference=A7-2013-0176&language=EN&mode=XML

    komsich dass die islamischen Staaten so schlecht abschneiden. Woran mag das nur liegen ? Hat aber nichts mit dem Islam zu tun.

    Besonders herauszuheben ist auch die Türkei auf Platz 157, die unter Erdogan die Blüte der Islamisierung erlebt. Das hindert aber einen Guido Westerwelle nicht, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei wieder zu beleben.

  44. ot,

    USA entwickeln neue Kugeln gegen Muslime……

    Eine neue Munitions-Linie ist im US-Bundesstaat Idaho entwickelt worden. Die Hersteller glauben, dass sie zu einer schrecklichen Waffe gegen radikalislamische Terroristen werden kann, die durch den Dschihad in den Himmel kommen wollen. Das Unternehmen South Fork Industries hat begonnen, spezielle Kugeln, die mit einer Farbe aus Schweinfleisch bedeckt sind, zu verkaufen. Schweinefleisch ist im Islam verboten. Wenn so eine Kugel einen Terroristen tötet, wird sie seine Leiche „schänden“, und er kann sein Hauptziel, ins Paradies zu kommen, nicht erreichen, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

    http://german.ruvr.ru/news/2013_06_25/USA-entwickeln-neue-Kugeln-gegen-Muslime-9144/

  45. Wie aus meist gut unterrichteten Kreisen durchsickerte, ist Westerwelle bereits zu einem Geheimtreffen in Sachen Abdel-Samad mit Mursi unterwegs. Er will sich für Deutschland entschuldigen, das Abdel-Samad vom wahren Glauben abbrachte und zum westlichen Unglauben verführte.
    Als Wiedergutmachung will Westerwelle eine weitere Milliarde Euro zur Förderung der Demokratie in Ägypten anbieten. (Eine Milliarde soll in den letzten Jahren leider schon „im Sand versickert“ sein.)

    Bedingung sei allerdings, dass die angemessene Bestrafung Abdel-Samads nicht auf deutschem Boden stattfinde, da dies wegen seiner deutschen Staatsbürgerschaft die deutsch-arabischen Beziehungen belasten könne.
    Ein unauffälliges Verschwinden, ein Autounfall oder Selbstmord in Ägypten sei dagegen zwar bedauerlich, aber der deutschen Bevölkerung gut zu vermitteln, wie Erfahrungen mit dem Tod von Richterin Heisig, den Politikern Haider und Möllemann bereits gezeigt hätten.

  46. Keine deutsche Finanzhilfe mehr an Terrorstaaten.

    Angst vor Unruhen: Hamsterkäufe in Ägypten

    In Ägypten wächst die Sorge vor Unruhen und im Zuge dessen vor Versorgungsengpässen. Für Sonntag sind Demonstrationen gegen Präsident Mohammed Mursi angekündigt. An Tankstellen und in Supermärkten deckten sich insbesondere in Kairo viele Ägypter vorsorglich mit Treibstoff und Nahrungsmitteln ein, um für mögliche lang anhaltende Unruhen gewappnet zu sein.

    http://de.euronews.com/2013/06/26/angst-vor-unruhen-hamsterkaeufe-in-aegypten/

  47. Die Sunniten bringen jetzt die Shiiten in Ägypten um.

    Egypt Shiite killing puts sectarian strife on political radar

    When an Egyptian Salafist recently described the presence of Shiites in Egypt as “more dangerous than naked women,” a cautious, yet sardonic wave of anger from both his supporters and critics was immediately unleashed.

    The man who initiated that wave was Tharwat Attallah, a member of the ultra-conservative Salafi Nour Party.

    http://english.alarabiya.net/en/perspective/analysis/2013/06/25/Sidelining-Shiites-Egypt-killings-put-sectarian-strife-on-political-radar.html

  48. Salman Rushdie, Shahin Najafi,Hamed Abdel Samad und andere, mit Todesfatwen gewürdigte islamkritische Helden der Freiheit, sollten eine Social-Networking-Gruppe gründen. The Living Dead oder the Fatwa-Brothers könnten gegen die Fatwen in die Offensive gehen. Mit Satire, viel Spott und Hohn für diese Fatwen könnten sie den Islam der Heuchelei überführen. Ich warte auch schon von Beiträgen von Charlie Hebdo und Titanic.

  49. Egypt’s Violent Sectarianism on Rise

    Many are distancing themselves from Zawyat Abu Musalam and the events that occurred there Sunday [June 23]. They are washing their hands of the massacre that led to the deaths of four people, among them an Al-Azhar-trained cleric.

    They are viewing it as a transient event: condemning the perpetrators, yet, as the same time, insulting the victims. Few of them possess the audacity to disclose the identity of those responsible for this criminal turning point in Egypt’s modern history.

    http://www.al-monitor.com/pulse/politics/2013/06/egypt-shiite-killings-tensions-morsi.html

  50. Der Trick ist: “ Mißbrauch des (friedlichen) Islams“

    Dann bist Du auf der sicheren Seite!

  51. OT

    Die heimliche Abschaffung des Gymnasiums

    Was steckt denn hinter dieser Reformitis?

    Dahinter stecken manche Illusionen, wenn nicht gar Wahnvorstellungen. Zum einen der Egalisierungswahn, die Ideologie nämlich, dass alle Menschen, Strukturen, Werte und Inhalte gleich bzw. gleich gültig seien; dann der Machbarkeitwahn, der Wahn, jeder könne zu allem begabt werden; drittens der Wahn einer Spaß-, Erleichterungs- und Gefälligkeitspädagogik; viertens ein Quotenwahn, die planwirtschaftliche Vermessenheit nämlich, es müssten möglichst viele Menschen mit dem Abitur-Zeugnis ausgestattet werden; und schließlich der Beschleunigungswahn, die Vision also, man könne in immer weniger Bildungsjahren zu besser gebildeten jungen Leuten und zu einer gigantisch gesteigerten Abiturientenquote kommen.

    http://www.lehrerverband.de/aktuell_Tagespost_0605123_Die_heimliche_Abschaffung_des_Gymnasiums.html

  52. @ #10 Flaucher (26. Jun 2013 12:33)

    Studenten demonstrieren heute gegen Stürzenberger

    Studenten gegen Demokratie. Die sind so was von lächerlich und dumm.

  53. Leider ist Abdel-Samad ein unverbesserlicher Idealist, dem Intrigen, Unredlichkeit und Täuschen zuwider sind.
    Trotz seines umfangreichen Wissens, großer und schmerzlicher Lebenserfahrung unterstellt er den jungen Ägyptern (Generation Facebook), sie seien ebenfalls am Abschied vom Islam und an Aufklärung interessiert. Ihnen fehle es hauptsächlich an Bildung. Dabei lässt er außer Acht, dass gerade hochgebildete Mohammedaner wie Tariq Ramadan (Enkel des Gründers der Muslimbrüderschaft Hassan Al-Banna!) die Islamisierung der westlichen Welt erfolgreich betreiben. Eine Aufklärung des Islam scheitert schon seit Tausend Jahren. Alle die dies versuchten, wurden entweder getötet oder zumindest geächtet, ihre Schriften verbrannt.
    Vor Abdel-Samad wurden schon etliche kompetente Islamkritiker wie Robert Redeker, Theo van Gogh, Salman Rushdie usw. mundtot gemacht, in den Untergrund oder in’s Exil gedrängt.
    Er scheint tatsächlich zu glauben, dass Merkel & Co. jetzt aktiv werden und sich seinetwegen gegen Mursi stellen. Mehr als halbherzige Lippenbekenntnisse werden allerdings wohl kaum zu vernehmen sein. Kollateralschäden und Bauernopfer sind bei „Revolutionen“ angeblich unvermeidlich, wenn man dem billigen Jakob Augstein glauben will. Selbst Hussein Obomba ließ seinen Botschafter in Libyen abschlachten, ohne einzugreifen. Wer will es sich schon mit den Rebellen und Friedenskämpfern verderben?

  54. #55 Anthropos

    Platz 17, noch, denn wenn Deutschland den Istanbul Prozeß voll umgesetzt hat, dann stehen wir genau so gut da wie Katar. 🙂

  55. Es zeigt wieder einmal was für ein giftiges Zeug der Koran ist. Er verwandelt einfache Leute durch seine Aufrufe in Mordinstrumente. Und weil besonders der Sunnitische islam nicht von der wörtlichen Auslegung los kommt verbleibt die islamische Welt in einer dauerhaften Zustand einer steinzeitlichen Killerneurose.

  56. Die Bibel bestätigt die Invasion des Islam
    in der Offenbarung:Kap.20

    DER LETZTE KAMPF.

    Der letzte Kampf
    7 Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis 8 und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer. (Hesekiel 38.2) 9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie. 10 Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

  57. O.g. Fatwa-Fuzzi ist auch noch blöde in der Birne.
    1400 Jahre pilgerten die Mohammedaner weiter zur Kaaba um den vergessenen Götzen zu huldigen:

    1979
    „“Während der Gefechte wurde bei der Explosion einer Bombe der Boden der Kaaba aufgerissen. Darunter kamen mehrere (vorislamische) Idole zum Vorschein, die die saudischen Behörden schnell beseitigten. Über ihren Verbleib ist nichts bekannt.[6]““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Gro%C3%9Fen_Moschee_1979

    Mohammed ca. geb. 570 in Mekka; vergiftet von seinen Frauen Aisha und Hafsa(im Auftrage ihrer karrieregeilen Väter Abu Bakr und Abu Omar, die einst mit der Zwangsverheiratung ihrer kleinen Töchter den Popheten schmierten) und gest. am 8. Juni 632 in Medina.

    Mohammed, Sohn von zwei Polytheisten, Abdullah(= Diener/Knecht Allahs) und Amina(=Gläubige), aus dem verarmten Flügel der Haschemiten, aus dem Stamme der reichen Quraischiten(die die Wallfahrten zur polytheistischen Kaaba regelten), die er später plünderte und metzelte, quasi ein Vater- und Muttermörder.
    Die ganze Mekka-Hadsch läuft heute immernoch genauso ab, wie zu Mohammeds jungen Jahren.

  58. Wenn Muslime Juden und Christen verfluchen und verfolgen, beschwert sich niemand in der islamischen Welt. Wenn ein Nicht(mehr)muslim den Islam als faschistisch bezeichnet, gibt es unter Muslimen einen Riesenaufschrei. Muss ich diese Widersinnigkeit verstehen?

  59. Mehr Buntland wagen:

    Messerstecherei in Vellmar: 34-jähriges Opfer soll außer Lebensgefahr sein – Mann als möglicher Tatverdächtiger vorläufig festgenommen

    Der 34-jährige Mann aus Vellmar, der gestern Abend um 22.40 Uhr vor einem Hochhaus im Rheinstahlring in Vellmar bei einer nach Angaben von Zeugen von zwei jungen Männern verübten Messerstecherei lebensgefährlich verletzt wurde, dürfte nach Auskunft der Ärzte außer Lebensgefahr sein. Mit mehreren Messerstichen am gesamten Körper war der 34-Jährige nach der Tat in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert worden. In einer Notoperation kämpften die Ärzte um das Leben des Schwerstverletzten.
    Durch Schreie waren mehrere Anwohner des Rheinstahlrings auf die Messerstecherei aufmerksam geworden und hatten wenig später die Polizei alarmiert. Nach ihren gegenüber den am Tatort eingesetzten Ermittlern des Kommissariats K 11 gemachten Angaben, soll es sich bei den Tätern um zwei dunkelhaarige, südländisch aussehende Männer gehandelt haben. Beide sollen ca. 180 bis 185 cm groß, schlank und etwa 20 Jahre alt gewesen sein. Der eine soll eine Kappe mit weißem Emblem auf dem Kopf getragen haben. Der andere sei mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet gewesen, bei der er die Kapuze auf den Kopf gezogen hatte. Beide sollen nach Angaben von zwei Zeugen, denen die Täter auf der Flucht entgegen gekommen waren, hellblaue Jeanshosen getragen haben.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/2501020/pol-ks-folgemeldung-zur-messerstecherei-in-vellmar-34-jaehriges-opfer-soll-ausser-lebensgefahr-sein

  60. Egyptian army deployed to the streets ahead of June 30 protests

    Protests on 30 June have been planned by opposition groups demanding early presidential elections and that President Mohamed Morsy step down.

    The end of the Muslim Brotherhood in Egypt is around the corner.

    http://www.liveleak.com/view?i=1a2_1372254552

  61. OT: Pforzheim: Eine Stadt wird „bunt“! Oder was bringt der ungehemmte Zuzug von Asozialen, Moslems und Analphabeten?

    Drei Männer nach Casino-Überfällen in U-Haft

    Pforzheim. Mehrere Casino-Überfälle haben in der Region für Aufsehen gesorgt. Pforzheimer und Karlsruher Polizisten arbeiten nun zusammen. Und drei Männer zwischen 19 und 37 Jahren sitzen in Untersuchungshaft.

    „Mitte Juni schließlich wurden vier aus dem Kosovo stammende Männer – einer ist 19, drei Männer sind 20 Jahre alt – festgenommen“

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Drei-Maenner-nach-Casino-Ueberfaellen-in-U-Haft-_arid,425512.html

  62. Moslems sind eben doch Polytheisten:

    Der heimliche Gott Mohammed und der offizielle Gott Allah!

  63. #76 Mani (26. Jun 2013 17:14)

    Die genannte Stelle in der Offenbarung bezieht sich auf einen Zeitraum NACHDEM Jesus zurückkehrt.
    Habe ich etwas verpasst in letzter Zeit? War er schon wieder da? 😉

    Bitte genauer lesen und nicht es den Moslems nachmachen die auch nur nach Freitags“gebeten“ wieder mal die Nachbarschaft einer Moschee anzünden oder in die Luft sprengen wollen.

Comments are closed.