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Nikolaus Schneider und die „Respekt-Toleranz“

Unter ihrem Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider trudelt die EKD kopflos durch die Zeit. Die innerkirchliche Kritik am skandalösen Familienpapier der EKD bekommt er nicht in den Griff. Sein demonstratives Schweigen nach der Niederbrennung der Kirche von Hannover-Garbsen trug ihm den Vorwurf ein, aus politischem Opportunismus die eigene Gemeinde im Stich zu lassen. Und in einem aktuellen Beitrag für die Zeitschrift „Chrismon“ greift er nun Luther scharf an und fordert eine weitgehend unkritische „Respekt-Toleranz“ gegenüber dem Islam. Der Aufsatz ist zugleich ein schönes Beispiel für buntideologisches Funktionärsdeutsch.

(Von M. Sattler)

Nikolaus Schneiders aktueller Beitrag „Toleranz ist eine aktive Tugend“ (Chrismon 10/2013, Seite 12) ist ein fast lehrbuchhaftes Beispiel buntideologischer Propagandatexte. Solche Texte folgen gemeinhin dem immergleichen Schema: beginnend mit dem Bekenntnis zum kulturellen Selbsthass, gefolgt von Verherrlichung oder duldsamer Kritiklosigkeit gegenüber dem Fremden, einmündend in die politische Aufforderung zum Mundhalten, all dies formuliert in einer stereotypen, phrasenreichen Stilistik. Im Unterschied zur Propagandasprache der DDR oder NS-Zeit vermeidet das Neusprech der Bunten Republik dabei allzu plumpe, aggressive Formulierungen, es erweckt stets den Eindruck der Intellektualität und versucht, den Leser auf subtile Weise zu verführen. Auch Schneiders Text wirkt auf den ersten Blick unverfänglich. Umso erforderlicher ist der geschärfte zweite Blick, der die übliche Methodik bunter Propagandasprache deutlich erkennen lässt:

Die ersten drei Absätze seiner Ausführungen widmet Schneider, ganz getreu dem buntideologischen Textschema, der Hervorhebung der „dunklen Schatten unserer kirchlichen Tradition“. Durch diese Schwerpunktsetzung auf den „dunklen Schatten“ der eigenen Kultur soll dem Leser zunächst das notwendige schlechte Gewissen eingeredet werden, das ihn im zweiten Schritt empfänglich machen wird für die gewünschte unkritische Huldigung alles Fremden. Da die eigene Kultur ja voller „Schatten“ ist, können die fremden Kulturen nur voller Licht sein.

Schneider untermauert seine „Schatten“ mit einer scharfen Kritik an Luther: „Martin Luther wird wohl niemand als Vorbild für Toleranz zitieren“ und „Sowohl Martin Luthers antijudaistische Schrift ‚Von den Juden und ihren Lügen‘ als auch seine radikale Haltung zur Täuferbewegung belegen seine Intoleranz, die auch zur Gewalt führte“. Diese undifferenzierte, stark vereinfachte Charakterisierung Luthers als intoleranten Radikalen, gar Wegbereiter von Gewalt, dient nur einem einzigen Zweck: Sie soll dem Leser die Verachtung der eigenen Kulturtradition noch intensiver aufdrängen, sein kulturelles Selbstbewusstsein vollends zerschlagen und ihn dadurch vorbereiten auf eine wirklich bedingungslose Akzeptanz anderer, fremder Traditionen. Ganz gezielt verwendet Schneider den unscharfen, aber stigmatisierenden Begriff „antijudaistisch“. Durch dieses Wort löst er beim deutschen Leser eine Assoziation zum Judenmord der NS-Regierung aus: Von Luther, so lernen wir, führt eine direkte Linie zu Heinrich Himmler. Spätestens nach diesem Gedankengang kapituliert selbst der skeptische Leser. Mit Himmler will niemand etwas zu tun haben, also geht man vorsichtshalber auch auf Distanz zu Luther. Schneider hat den Leser nun dort, wo er ihn haben will: in einem Stadium der Bereitschaft, alles zu akzeptieren, was man ihm andient, um sich von Heinrich Himmler und seinem geistigen Vorgänger Martin Luther abzugrenzen.

Aber statt dem Leser nun sofort die rettende Anti-Luther-Himmler-Botschaft („Respekt-Toleranz“) zu vermitteln, greift Schneider im vierten Absatz zunächst zu einem psychologischen Trick, um die Aufnahmebereitschaft des Lesers für die zu verkündende Botschaft noch weiter zu verstärken. Schneider gibt vor, die Skepsis und Sorgen des Lesers ernstzunehmen: „Toleranz ist anstrengend und tut zuweilen weh“. Er suggeriert also Empathie mit den Gefühlen des Lesers, der im Alltag aufgrund der bunten Überforderung oft genug Anstrengung und Schmerz empfindet. Diese Gefühle, die jeden wachen Zeitgenossen beim Spaziergang durch die Kölner Keupstraße oder beim Anblick des Korankraftwerks in Ehrenfeld überkommen, wischt Schneider also keineswegs hochmütig beiseite, wie von Politikern gewohnt, sondern spricht sie offen aus. Der Leser fühlt sich mit seinen Schmerzen verstanden, er fasst Vertrauen zu diesem Herrn Schneider.

Am Ende des vierten Absatzes hat Nikolaus Schneider somit zweierlei erreicht: Er hat dem Leser ein schlechtes Gewissen eingeredet, er hat in ihm den Wunsch geweckt, sich von Luther-Himmler abzugrenzen, und er hat eine persönliche Vertrauensstellung zu ihm aufgebaut. Anders ausgedrückt: Der Leser hofft auf geistige Rettung und wünscht sich diese geistige Rettung nur von einer einzigen Person: Nikolaus Schneider. Dieses doppelte Verlangen des Lesers nutzt Schneider nun endlich zur Offenbarung seines wichtigsten Kernsatzes: „Bei der heute notwendigen Toleranz geht es nicht um ein gleichgültiges und passives Dulden, sondern um einen aktiven Respekt, der auf Gemeinschaftsgerechtigkeit zielt, und das ist etwas anderes als das Eigeninteresse des Einzelnen“.

Wohl dem, der diesen Satz nicht zweimal lesen muss, um ihn zu verstehen. Aber ganz unabhängig von inhaltlichen Fragen präsentiert uns Schneider mit dieser sprachlichen Verschnörkelung buntsprachliches Vokabular in seiner schönsten Erscheinungsform. Schon „Gemeinschaftsgerechtigkeit“ ist eine herrliche Wortschöpfung, was immer sich dahinter auch verbergen mag. Oder das prachtvolle „aktiver Respekt“, ein Begriff, den Schneider ebensowenig erklärt. Da Schneider das im Deutschen mehrdeutige Wort „Respekt“, seinen zentralen Begriff im ganzen Aufsatz, nicht erläutert, muss der Leser umständlich auf die grundsätzliche politkorrekte Bedeutung dieses Wortes zurückgreifen, um inhaltlich folgen zu können: „Respekt“ wird im Buntsprech bekanntlich niemals im Sinn von „Anerkennung“, „Achtung“, „Ehrerbietung“ verwendet. Die bunte Ideologie verlangt keine „aktive“ Auseinandersetzung mit den Inhalten der fremden Religionen und Kulturen, die zu einer aus innerer Überzeugung gewachsenen, aufrichtigen „Achtung“ und „Anerkennung“ führen könnte, denn diese „aktive“ Auseinandersetzung mit Inhalten anderer Religionen und Kulturen könnte auch in Ablehnung münden. Buntideologisch gefordert wird deshalb immer nur das passive, bedingungslose Akzeptieren, möglichst ohne inhaltliche Beschäftigung mit der anderen Religion und Kultur. „Respekt“ beschreibt im Buntsprech somit ein stets passives Verhalten, das dem preußisch-militärischen „Respekt“ im Sinne von „kritiklosem Gehorsam“ und „Unterwürfigkeit“ sehr viel näher kommt als einer im Inneren gewachsenen, ehrlichen „Achtung“. Auch Schneider fordert trotz seiner Vokabel vom „aktiven“ Respekt tatsächlich keine ehrliche „Achtung“ (jedenfalls teilt er uns das nicht mit), sondern wünscht sich nur die in der bunten Ideologie übliche passive Akzeptanz. „Aktiv“ ist in Schneiders „aktivem Respekt“ lediglich das vom Leser geforderte Bemühen, sich diese gewünschte passive Akzeptanz „aktiv“ zu eigen zu machen.

Schneiders Schnörkelsatz endet mit einem völlig deplaziert wirkenden Hinweis auf das „Eigeninteresse des Einzelnen“. Was das „Eigeninteresse des Einzeln“ im Zusammenhang mit religiös-interkulturellen Fragestellungen hier zu suchen hat, bleibt offen. Diese Inhaltsferne von dezent in den Text einstreuten Wortbausteinen gilt im Buntsprech nicht als stilistischer Mangel: Solche inhaltsfernen Stichworte erfüllen den Zweck der Wiederholung und Verstärkung feststehender Phrasen, um diese noch tiefer im Bewusstsein des Empfängers zu verankern. Sowohl „Eigeninteresse“ als auch „Einzelner“ sind im Buntsprech negativ besetzte Begriffe (anzustreben sind laut Ideologie ja nur altruistisch Fremdinteressen sowie die Interessen des Kollektivs). Der Leser möchte mit negativen Dingen natürlich nichts zu tun haben, Schneider hält ihn also emotional auf seiner Seite. Dieselbe Funktion erfüllt auch der kurz danach eingestreute Begriff „demokratisch“. Die Frage der Regierungsform, ob Volksherrschaft oder Diktatur, hat mit dem Text natürlich nichts zu tun, sie dient daher ähnlich nur als Stichwort für eine diffus positive Assoziation auf Seiten des Lesers: „Volksherrschaft“ findet jeder gut und richtig, Schneider erntet Zustimmung, der Leser gibt ihm recht – nur darum geht es.

Mit seiner kreativen Wortschöpfung von der „Respekt-Toleranz“, einer Verschmelzung von zwei buntsprachigen Modeworten zu einem neuen Doppelbegriff, zudem in hervorgehobener Stellung zu Beginn des fünften Absatzes, kommt Schneider anschließend zur Hauptaussage seines Textes: „Es gilt, andere Positionen neben den eigenen zuzulassen und – wenn in ihnen Menschenwürde und Menschenrechte gewahrt sind – auch zu respektieren.“ Dass dieses „Respektieren“ vor allem den Positionen des Islams zu gelten hat, braucht Schneider dem geübten Leser unserer Tage nicht ausdrücklich mitzuteilen. Schneider kann zu Recht voraussetzen, dass der Leser in Zeiten der Bunten Republik gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, d.h. es genügt, den Bezug zum Islam mit einigen sterotypen Floskeln anzudeuten („Dialog der Religionen“, „Fremdes aushalten“ etc.), um dem Leser das erforderliche Textverständnis zu vermitteln.

Ein völlig unkritisches Akzeptieren-Respektieren („Respekt-Toleranz“) islamischer Positionen verlangt Schneider allerdings nicht – das wäre schlicht zu durchschaubar, der Vorwurf platter Propaganda wäre unausweichlich. Sehr viel geschickter erweckt Schneider daher im folgenden zunächst den Anschein einer differenzierenden Einschränkung seiner „Respekt-Toleranz“ und zwar für den Fall, dass die besagten „anderen Positionen“ die „Menschenwürde und Menschenrechte“ nicht wahren. Da diese beiden Begriffe inhaltlich leicht überdehnbar und zudem subjektiv zu bewerten sind (aus mohammedanischer Sicht verstößt die Burka weder gegen Menschenwürde noch Menschenrechte), vergibt er sich nichts mit einem solchen Hinweis, suggeriert aber erneut Verständnis für mögliche Bedenken des kritischen Lesers und hält so die Vertrauensstellung aufrecht. Vor allem aber erreicht er mit Hilfe der bewussten Hervorhebung der beiden dehnbaren Begriffe die Ablenkung des Lesers auf einen inhaltlichen Nebenkriegsschauplatz und vermeidet eine Thematisierung des Hauptkritikpunkts am Islam: seine Gewaltverherrlichung und Gewaltbereitschaft gegenüber Andersgläubigen.

Diese Gewaltbereitschaft gegenüber Andersgläubigen darf in der bunten Propagandasprache nie erwähnt werden: Islam ist Frieden, so das Dogma. Auch Schneider würde niemals einen Text verfassen, in dem er seine „Respekt-Toleranz“ nur auf gewaltfreie Positionen bezogen wissen will und in dem er der Gewalt eine klare, universelle Absage erteilt, einschließlich der religionsimmanenten Gewalt im Islam – ein solcher Text wäre äußerst unbunt. In Schneiders Beschränkung der „Respekt-Toleranz“ auf „Menschenwürde und Menschenrechte“ ist also in erster Linie ein stilistisches Zugeständnis an die von ihm erwartete Intellektualität zu sehen, um durch eine scheinbare Differenzierung dem akademischen Selbstanspruch der Zeitschrift „Chrismon“ oberflächlich gerecht zu werden und zugleich dem eigentlichen Kern der Thematik geschickt auszuweichen.

Schneiders anschließende scheinbare Selbstkritik am Ende des vorletzten Absatzes („kennen unsere Glaubensüberzeugungen zu wenig, sind kein selbstbewusster Partner im Dialog der Religionen“) verfolgt in erster Linie erneut den Zweck, den Leser mit seinen Besorgnissen vorgeblich ernstzunehmen, die Vertrauensstellung zum Leser zu wahren und äußerlichen Minimalanforderungen an Intellektualität zu genügen. Nur unter diesen Voraussetzungen, d.h. in seiner Rolle als insgesamt vertrauenswürdiger und fachlich kompetenter Ansprechpartner, kann Schneider den Leser nämlich für die entscheidende Forderung im letzten Satz gewinnen: „aktive religiöse Toleranz“ – das ist die eigentliche Hauptaussage des Absatzes, auf die alle vorangehenden Ausführungen hinauslaufen. Da aber eine „aktive“ Auseinandersetzung mit den Inhalten anderer Religionen und Kulturen, wie oben besprochen, ideologiegemäß tabu ist, bedeutet Schneiders „aktive religiöse Toleranz“ in der praktischen Konsequenz nichts anderes als: möglichst passiv den Mund zu halten. Eine durchaus eindrucksvolle sprachliche Kapriole!

Schneiders Schlußsatz („500 Jahre Reformation sind eine Einladung an alle, die Lerngeschichte der Toleranz gemeinsam fortzuschreiben“) dient nicht nur der geschickten Wiederholung und somit Verstärkung des eingangs hervorgerufenen Schuldgefühls, das der Leser bereits vergessen haben könnte. Der Begriff „Lernen“ soll den Leser zugleich Hoffnung machen und ihn auffordern, Nikolaus Schneider auf seinem Weg der „Respekt-Toleranz“ zu folgen. Dem Leser wird die Überzeugung vermittelt, seine im Angesicht der Gefahr instinktiv empfundene „Anstrengung“ und sein “Schmerz“ seien nur Teil eines „Lernprozesses“, sie gehen vorüber, wenn der Leser genug „gelernt“ hat. „Lernen“ bedeutet dabei allerdings nicht: sich über die Inhalte fremder Religionen und Kulturen weiterzubilden, sondern lediglich Schneiders unkritische „Respekt-Toleranz“ als solche zu erlernen, d.h. sich noch eifriger und „aktiver“ darin zu üben, passiv den Mund zu halten. Im Umkehrschluss lautet Schneiders letzter Satz also: Wer meine „Respekt-Toleranz“ nicht mitmacht, ist lernunwillig, er ist ein Dummkopf. Ein wahrhaft respekt-toleranter Abschluss!

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Mark Schwott – der Menschenjäger von der Antifa

Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-ErkenschwickTrotz der Tatsache, dass die sogenannten Antifaschisten der „Antifa“ vom Verfassungsschutz beobachtet werden und regelmäßig zu Gewalt gegen Polizei, echte und vermeintliche Nazis und alles, was ihnen sonst noch nicht gefällt, aufrufen, sind diese munter aktiv im ganzen Land, schmeißen Betonplatten auf Polizisten, fackeln ihnen unliebsamen Personen die Autos ab und haben auch eine spezielle Methode entwickelt, um politische Feinde zu vernichten, die schon einige Opfer gefordert hat.

(Von Sebastian Nobile)

Die neuerdings „Rote SA“ genannte Kriminellenbande, zu der sich auch sog. Antideutsche, Antihomophobe, Antisexisten, etc. etc. gesellen, lässt einige aus ihren Reihen mit einem Presseausweis ausstatten, die sich fortan „Journalisten“ schimpfen dürfen (nicht, dass ein großer moralischer Unterschied zu den meisten echten, linksgedrillten Journalisten in Deutschland bestünde).

In dieser Eigenschaft treten jene Menschenjäger dann als Pseudo-Reporter auf den Demos von allem auf, was der Antifa nicht in den Kram passt. Mir sind sie besonders auf den Demonstrationen der Partei „DIE FREIHEIT“ in München aufgefallen und bei den Demonstrationen von „Pro NRW“, jedoch sind sie in vielen Teilen des Landes aktiv.

Sie kommen teilweise bis auf wenige Meter an alle Demonstrationsteilnehmer heran und machen Portraitfotos, die dann auf der linksfaschistoiden und verfassungsfeindlichen Seite „Indymedia Linksunten“ veröffentlicht werden. Auf dieser Internetseite wurden schon häufiger üble Aufrufe zu Gewalt natürlich auch gegen den allgegenwärtigen Feind eines jeden Kriminellen, die Polizei, veröffentlicht, aber eben auch regelmäßig die Fotos von „Journalisten“, die nicht selten ihren Ausweis von der Gewerkschaft „Ver.di“ zugesteckt bekommen, wie ich in München erfahren konnte und wie es bei Tobias Bezler der Fall ist. Diese Bilder sind dann oft in der Art von Fahndungsfotos aufgereiht und man versucht, über eine Art öffentliche „Fahndung“ die Namen, Adressen und andere Details der Opfer herauszufinden.

Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-Erkenschwick

Wenn dies erfolgreich geschehen ist, macht sich eine der Antifabanden vor Ort daran, die entsprechenden Personen zu „outen“, das heißt etwa, dass man die Wohngegend des Opfers mit Flugblättern beklebt, auf denen dieses als Nazi dargestellt und mit Foto und Adresse genannt wird. Es wird z.B. der Arbeitgeber informiert, zig Pizzas an die Adresse bestellt und ähnlich dreiste Dinge. Es kann sein, dass das Auto abgebrannt wird, manche trifft es besonders schlimm und oft: So weiß ich von einem befreundeten Paar, dass man ihm schon das zweite Auto abgefackelt hat, dass in deren Haus eingebrochen worden ist und man die Wand mit Hass-Graffiti beschmiert hat. Ihr Verbrechen? Sie hatten eine Demonstration gegen die Umwandlung einer Kirche in eine Moschee organisiert!

Bekannte Opfer dieser Strategie sind etwa Marc Doll, aber auch der linksliberale Daniel Krause oder der junge Pro-NRW-Aktivist Alex Kern, die allesamt weder etwas mit Rassismus, noch mit Nazi-Ideologie zu tun haben, aber das ist Menschenjägern egal (und wäre auch ansonsten keinen Grund, einzelne Personen zum Freiwild zu erklären – zumal der Bereich „Islamkritik“ noch die zusätzliche Gefahr eines Mordanschlags durch einen radikalisierten Moslem birgt!): Denen geht es in ihrem Hass und ihrem Spaß an Denunziation nicht um Wahrheit oder Recht, doch sie erheben selbstverständlich vollen Anspruch darauf.

Auf der Fünffach-Demo von Pro NRW am letzten Samstag ist es gelungen, einen dieser Fotografen, Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-Erkenschwick (Fotos oben), auf sein Verhalten hin zu befragen, da es genau seine Fotos sind, die immer wieder bei „Linksunten Indymedia“ auftauchen. Besonders penetrant ist dieser menschenjagende Pseudojournalist auf vielen Pro-NRW-Demos und versucht, jedes Gesicht zu bekommen, läuft zeitweise direkt unter den Demonstranten herum und stellt sich direkt vor die Teilnehmer. Meist versteckt er sich hinter einer Sonnenbrille und kleidet sich in albern martialischem Schwarz, womit er wirkt wie ein gehässiger Abkömmling des schwarzen Blocks, das ist der unbestreitbar gewaltbereite Teil der „Antifa“. Aufgrund seines besonders dreisten Auftretens hat er auch schon einmal, natürlich nicht auf einer Pro-NRW-Demo, auf denen sogar solche bekannten Menschenjäger sicher sind, ordentlich eines auf die Nase bekommen. Mir wurde erzählt, dass ein Pro-NRW-Mitglied den bemitleidenswerten Breidenbach sogar vor den Anwohnern der letzten Station der besagten Fünffach-Demo im Ruhrgebiet am letzten Samstag beschützen musste, weil diese es gar nicht nett fanden, dass dieser „Journalist“ sie ins Visier nahm. Er ergriff dann schlussendlich die Flucht vor den Anwohnern. Hier der Interviewversuch mit Breidenbach, der dann leider in einem emotionalen Ausrutscher meinerseits endete, nachdem die Fotos dieses Kerls von mir nun schon in Massen auf der Hetzseite aufgetaucht waren:

In München bei den Demos der „FREIHEIT“ muss man öfter gleich drei dieser Gestalten erdulden, die dort regelmäßig ebenso dreist auftreten. Mit dieser Taktik wird versucht, das Opfer auf persönlicher Ebene zu treffen, einzuschüchtern und zur Aufgabe zu bewegen, womit sie natürlich hin und wieder Erfolg haben. So weiß ich von einem Polizisten, der für die FREIHEIT aktiv war und aus Angst um seine Frau und Kinder, nachdem man ihm das Auto angezündet hatte, seine politische Aktivität eingestellt hat. Solches werten die Kriminellen von links dann als Erfolg und befinden sich damit in einer schönen Tradition widerlicher Schlägertrupps totalitärer Regime, wie man sie unter den Nazis finden konnte, aber auch während Maos grausamer Kulturrevolution wurden die Naivität, das Unwissen und die Neigung zu Rebellion der Jugend ausgenutzt und diese mit politischen Parolen auf den Gegner gehetzt, wobei man bekanntlich auch vor Mord nicht zurückschreckte.

Damit es in Deutschland nicht so weit kommt, wie bei einer Kulturrevolution in China (und befinden wir uns nicht auch mitten in einer sozialistischen, beinahe vollendeten Kulturrevolution in Europa?!), muss man derartige Bestrebungen natürlich ebenso bekämpfen, wie man gewaltbereite Rechtsextremisten in den Griff bekommen muss, was aber mit Sicherheit das geringere Problem im Land darstellt, denn diese werden ja eben von jenen „Antifaschisten“ glücklicherweise auch noch ins Visier genommen, womit man sicher davon sprechen kann, dass sich zwei Übel gegenseitig bekriegen. Aber auch hier, in der „rechts unten“ – Ecke wird aber allzu oft demokratisch vollkommen legitime Meinungsäußerung von den Linksextremen mit Gewalt quittiert, was natürlich ebenso Unrecht ist, wie die meisten ihrer anderen Taten, denn so sehr man Rechtsextremismus verurteilen und schlecht finden mag: Was im Rahmen des Grundgesetzes an freier Meinungsäußerung getätigt wird, rechtfertigt niemals Gewalt seitens der Linksfaschistoiden.

Wenn man zulässt, dass Linksextreme in diesem Land gleichsam als verlängerter Arm der etablierten Politik und gewaltbereite Umsetzer der Ideologen einer neuen Weltordung deren schmutzige Arbeit übernehmen und Gewalt gegen den politischen Gegner ausüben und gegen alles, was nicht „links“ ist, dann züchtet man die politische Katastrophe geradezu heran, schafft mutwillig radikale Situationen, in denen sich durch die Ausübung von Gewalt von „links unten“ die Extreme nähren können und sich am Ende in brenzligen Situationen entladen können, in denen Menschenleben bedroht sind. Die Politik und die Medien und auch die Justiz sind die stärksten Stützen dieser Schlägerbanden und es fragt sich, wann hier endlich das Gesetz greift, so dass solchen Kriminellen das Handwerk gelegt wird. Oder macht man von offizieller Seite lieber weiter Verträge mit den Linksextremen, in denen man „bei Gewaltverzicht“ neue Häuser zur Besetzung anbietet und bezahlt man ihnen den Umzug, wie beim Autonomen Zentrum in Köln geschehen? Fakt ist, dass linksextreme Straftaten sehr häufig unter „Dummer-Jungen-Streich“ gehandelt werden und, dass linksextreme Gewalt aufgrund des selbstgerechten Pathos, den sich „links“ nur zu gerne selber verpasst, so gut wie nicht verfolgt wird, es sei denn, sie tritt massiv auf und lässt sich nicht mehr verbergen. Besonders deutlich wurde die ekelhafte Heuchelei und Selbstgerechtigkeit der extremen Linken Deutschlands für mich in der letzten Zeit beim „Marsch für das Leben“ und bei den körperlichen Attacken gegen Bernd Lucke von der „AfD“. Wer also Abtreibung anmahnt oder die Eurorettung kritisiert, der ist nun auch schon ein Objekt des Hasses und frei zum Abschuss? Durch das mehr oder weniger kritiklose Gewährenlassen, das auch die intellektuelle Linke Deutschlands diesen Extremisten zugesteht, durch die Verbindungen in die hohe Politik etwa über die Partei DIE LINKE oder die GRÜNEN und durch die quasi mediale Duldung linksextremer Verbrechen, verwandelt sich die politische Stimmung in Deutschland auf gefährliche Art in etwas, das mit Rechtsstaat, Demokratie und Freiheit nichts mehr zu tun hat und das buchstäblich Gefahr für Leib und Leben politisch „Inkorrekter“ in diesem Land bedeutet.




Künstler zum „Tag der offenen Moschee“

Der Tag der offenen Moschee am 3. Oktober wird auch von patriotischen Künstlern als ein Affront gegen den Tag der Deutschen Einheit gesehen. Daher wurden in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober vor Moscheen in Karlsruhe, Lippstadt, Menden und Schwerin individuelle Kunstwerke zum Thema Steinigung platziert.

Die Künstlergruppe verleiht das Copyright an der Aktion mit der Maßgabe, dass auch nächstes Jahr dabei alles vermieden wird, was strafrechtlich relevant sein könnte: Aufstellen nur vor einer Moschee auf öffentlichem Gelände, nicht auf dem Moschee-Gelände selbst. Die Plastik sollte auf einer Grundplatte montiert sein, damit bei Verwendung von Kunstblut keine Reinigungskosten öffentlicher Einrichtungen entstehen.

Die Nachricht der Künstler-Gruppe schließt mit dem Hinweis auf das Beuys-Zitat „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Die Medien berichten zum Tag der offenen Moschee nur von „süßem Duft von Kuchen und frisch gekochtem Tee“ sowie vom angeblich gewandelten Rollenbild der Frau im Islam, wie zum Beispiel die Lippstädter Gebietszeitung „Der Patriot“. Somit wird wieder deutlich, dass in den Berichten alles vermieden wird, was das trügerische Bild der Eintracht stört.

Gerade deshalb ist die Kunst gefordert, den Finger in die Wunde zu legen und ihrem Anspruch an gesellschaftlicher Kritik gerecht zu werden. Dass Künstler gezwungen sind, dies anonym zu tun, sagt ebenfalls viel über unsere Gesellschaft aus.




Benefizveranstaltung der Hassprediger in Wien

Am Samstag, den 12.10.2013, gibt sich die Haute­vo­lee der islamischen Hassprediger in Wien ein Stelldichein. Bei einer „Benefizveranstaltung für Syrien“ sollen Spenden für die „Rebellen und die Opfer des Krieges“ gesammelt werden. Geladen sind die Demokratiefeinde Izzuddin, Ebu Tejma, Shaikh Adem und die „Kämpfer wider der Christen“ Abu Dujana und Abu Abdullah.

(Von L.S.Gabriel)

Von 12 bis 20 Uhr darf an einem noch geheim gehaltenem Ort gegen den Westen, Christen und vermutlich alles Unislamische gehetzt werden. Alle fünf Personen werden vom Verfassungsschutz beobachtet und wie Heute.at berichtet, würde man, sollte bei der Veranstaltung der „Terrorismus verherrlicht“ werden, sofort eingreifen.

Abu Abdullah ist jener reizende Glaubensanhänger der uns alle bereichernden Friedensreligion, der erst vor wenigen Wochen bei einer ähnlichen Veranstaltung in Dortmund junge Männer dazu aufgerufen hat, Schule oder Studium abzubrechen, um in den Krieg gegen Christen zu ziehen.

Wes Geist auf dieser Veranstaltung durch die Köpfe ziehen wird, ist indes in dem, für den gemeinen Islamverharmloser ungefährlich wirkenden, Einladungsvideo zu erkennen. Bei Minute 1:01 wird die schwarze Flagge der in Deutschland seit 2003 verbotenen internationalen sunnitischen Organisation Hizb ut-Tahrir gezeigt. Diese militante, aus einer der Muslimbruderschaft ähnlichen Bewegung hervorgegangene Partei ist sogar in der Türkei und einigen arabischen Staaten verboten.

Definition der Hizb ut-Tahrir, nach eigenen Angaben:

Die Partei hat das Ziel, durch  erleuchtetes Denken die islamische Umma zur wahren Erhebung, zum wahren  Aufstieg, zu führen. (..) Die Partei strebt die Rechtleitung der Menschheit und die Führung der  Umma an, in ihrem Kampf mit dem Unglauben, seinen Systemen und seinen Ideen, auf  dass der Islam, der Glaube Allahs, sich weltweit durchsetzt. (..)

Die Tätigkeit von Hizb-ut-Tahrir ist das  Tragen der islamischen Da’wa (Botschaft), um den dekadenten Realzustand der  Gesellschaft zu verändern und sie in eine islamische Gesellschaft umzuwandeln. (..) Diese Tätigkeit von  Hizb-ut-Tahrir ist eine politische Tätigkeit, denn die Partei nimmt sich der  Angelegenheiten der Menschen gemäß den islamischen Rechtssprüchen und ihren  Problemlösungen an. (..) Bei dieser politischen Tätigkeit sticht  die islamische Ausbildung der Umma hervor, um sie mit dem Islam zu verschmelzen  und sie von den verdorbenen Glaubensvorstellungen, den falschen Ideen, den  fehlerhaften Konzeptionen und dem Einfluß der Ideen und Ansichten des Kufr zu befreien. (..) Ferner zeigt sich der politische Kampf in  der Bekämpfung der Regenten und der Aufdeckung ihres Verrats und ihrer  Verschwörungen gegen die Umma. Sie werden zur Rechenschaft gezogen, angeprangert  und zur Änderung angehalten, wenn sie die Rechte der Umma verletzen, ihren  Pflichten ihr gegenüber nicht nachkommen, eine ihrer Angelegenheiten  vernachlässigen oder aber den Rechtssprüchen des Islam zuwiderhandeln..

Da passt ja der Untertitel dieses Salafistenmeetings „Helfer der Gemeinschaft“ wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Ganz offenbar handelt es sich hier um ein „harmloses Treffen von gleichgesinnten Spendensammlern, für Kriegsopfer und unschuldige, in einen Kampf verwickelte Personen“, zumindest für all jene, die auch glauben, dass Islam „Frieden“ heißt.

In Wien stehen zur Zeit mindestens fünf Moscheen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), Peter Gridling, machte kürzlich darauf aufmerksam, dass rund 50 in Österreich lebende Personen sich derzeit zum freiwilligen Kampfeinsatz in Syrien befänden. In Wien werden offenbar systematisch Dschihadisten rekrutiert, unter anderem vor dem Inlokal „Flex“ am Donaukanal, in dem FPÖ-Wähler nicht willkommen sind (PI berichtete). Durchaus interessant ist auch die Internetseite von „Abu Z-Projekt„, des Hauptsponsors dieser dubiose Veranstaltung.

In einer Welt, in der die Politik vom gesunden Menschenverstand durchdrungen wäre, gäbe es so eine Veranstaltung gar nicht und Personen, die sich schon mehrmals gegen die Gesellschaft ausgesprochen und zum kriegerischen Widerstand dagegen aufgerufen haben, hätten keine Berechtigung, in dieser weiterhin unbehelligt ihr Unwesen zu treiben. In der Realität aber warten wir einmal ab und beobachten verfassungskonform, bis auch die letzten faktenresistenten Ignoranten hart am Boden der Realität aufschlagen.

Hier das Video:




Eilmeldung: Tommy Robinson verlässt EDL

Tommy Robinson verlässt EDLWie heute viele britische Leitmedien berichten, haben Stephen Yaxley-Lennon (Foto), besser bekannt unter seinem Pseudonym „Tommy Robinson“, und sein Schwager, Kevin Carroll, die bekannten Gesichter der ENGLISH DEFENCE LEAGUE (EDL), gegenüber der Quilliam Foundation ihren Austritt aus der EDL erklärt. JETZT mit Video der Pressekonferenz!

Tommy Robinson äußerte sich wie folgt dazu: „Ich habe diesen Schritt seit längerem in Betracht gezogen, obwohl ich anerkenne, dass unsere Straßen-Demos uns zu dem gemacht haben, was wir sind, diese uns keinen Nutzen mehr bringen.“ Und weiter: „Ich erkenne die Gefahr des Rechtsextremismus und die fortwährende Notwendigkeit, der islamischen Ideologie wirksam zu begegnen, allerdings nicht durch Gewalt, sondern lieber mit demokratischen Mitteln.“

Die Quilliam Foundation, eine staatlich finanzierte Organisation ehemaliger, anscheinend geläuterter Hizb ut-Tahrir-Funktionäre, brüstet sich damit, Robinson und Carroll zu diesem Schritt bewegt zu haben.

Tommy Robinson tweetet heute morgen dazu: „Der schwierigste Tag in meinem Leben! Ich danke den EDL-Unterstützern für ihre verständnisvollen Botschaften. Für mich es ein Schritt vorwärts und nicht rückwärts.“

Die Quilliam Foundation, deren Webseite zur Zeit nicht aufrufbar ist, kündigte für heute Abend eine gemeinsame Pressekonferenz an. PI wird zeitnah darüber berichten.

» Weiteres Video: Interview mit Tommy Robinson




Osteuropäer überfallen Düsseldorfer Juwelier

In Düsseldorf kam es am Samstag-Nachmittag zu einem Überfall auf das Uhren- und Schmuckgeschäft Blome an der Königsallee 30. Dies meldet die Rheinische Post.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Aus Sicherheitsgründen muss vor Betreten des Geschäftes geklingelt werden, was die als Kunden getarnten Täter auch taten. Als sie eingelassen wurden, zog einer der beiden eine Handfeuerwaffe und bedrohte vier Mitarbeiter der Schmuckhandlung, während der andere mit Einsatz eines Nothammers versuchte, die verglasten Vitrinen zu zerstören, was ihm allerdings nicht gelang.

Nach Scheitern des Vorhabens beendeten die Täter ihren Raubzug und verließen das Geschäft durch die zuvor präparierte Eingangstür, um in der Menschenmenge, die auch direkt vor dem Geschäft offenbar nichts von dem Geschehen bemerkte, schnellstens unterzutauchen.
Die Täter konnten entkommen.

Täterbeschreibung und mutmaßliche Herkunft beschreibt die Rheinische Post wie folgt:

Derjenige mit der Waffe soll etwa 18 bis 20 Jahre alt und ungefähr 1,80 Meter groß sein, eine athletische Figur, dunkle mittellange Haare, ein kantiges Gesicht und dunkle Augen haben. Er war mit einem dunkelblauen Pullover mit V-Ausschnitt und blauer Jeans bekleidet. Der zweite Täter war ebenfalls 18 bis 20 Jahre alt, ungefähr 1,65 Meter groß, kräftig bis dick, hat blonde kurze Haare und war mit einem grauen Kapuzen-Shirt und einer dunkler Jeans bekleidet. Auf der Rückseite der Hose war in Höhe des Oberschenkels ein Loch, das mit buntem Stoff unterlegt war. Dieser Mann hatte zudem eine Tüte eines Kaufhauses dabei. Beide Täter haben laut den Angaben der Zeugen ein osteuropäisches Erscheinungsbild. Einer der Männer soll Russisch gesprochen haben.

Das war wohl wieder einer dieser ominösen Einzelfälle…




Pro NRW distanziert sich von Pro Deutschland

Die Bürgerbewegungen PRO KÖLN und PRO NRW haben sich deutlich von Pro Deutschland distanziert. Die Bürgerbewegung Pro Deutschland wurde vom ehemaligen PRO-KÖLN-Stadtrat Manfred Rouhs (Foto r.) gegründet, entfernte sich in den letzten Jahren aber von der ursprünglichen PRO-Strategie des Aufbaus von unten nach oben. Der Antritt von Pro Deutschland zur Bundestagswahl (0,2 %) geschah ohne ausreichende Verankerung in der Fläche und entgegen dem erklärten Willen der „Schwesterpartei“ PRO NRW.

Auch die Wählvereinigung PRO KÖLN als „Keimzelle der PRO-Bewegung“ hat sich am Montag nun eindeutig positioniert zum Verband ihres ehemaligen Stadtrates Rouhs:

Ausdrücklich und einstimmig distanzierte sich der PRO-KÖLN-Vorstand vom desaströsen Bundestagswahlantritt der konkurrierenden Bürgerbewegung pro Deutschland. Der Vorstand stellte noch einmal klar, dass PRO KÖLN hieran in keiner Weise beteiligt war und dass beide Vereinigungen weder organisatorisch noch politisch zusammenhängen. Die unabhängige lokale Wählervereinigung PRO KÖLN wird sich im Verbund mit der Schwesterpartei PRO NRW ausschließlich auf die politische Oppositionsarbeit nach dem Graswurzelprinzip konzentrieren.

Bereits kurz nach der Bundestagswahl hatte der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht (Foto oben l.) in einem Interview geäußert, dass der Bundestagswahlantritt von Pro Deutschland entgegen den Ratschlägen aus NRW erfolgt sei und der „Marke PRO“ insgesamt geschadet habe:

„Es war sicherlich letztendlich bedauerlich, dass Pro Deutschland mit dem ausgetretenen ehemaligen PRO-NRW-Funktionär Manfred Rouhs an der Spitze vorschnell an der Bundestagswahl teilgenommen hat. Diese Formation hat selbst in ihrer vermeintlichen Hochburg Berlin ein Ghettoergebnis von 0,3 % erzielt. Wir gehen davon aus, dass die verantwortlichen Personen aus diesem Wahlergebnis die notwendigen Schlüsse ziehen und diese Splitterpartei zu gegebener Zeit in ein freiheitliches Sammlungsprojekt unter der Federführung von PRO NRW und PRO KÖLN überführen werden.“

Da ein solches „Sammlungsprojekt“ derzeit nicht absehbar ist, scheinen PRO KÖLN / PRO NRW einerseits und Pro Deutschland anderseits nun erst einmal getrennte Wege zu gehen…




Bericht vom „Marsch für das Leben“ in Berlin

AufmacherAm 21.9.2013 fand in Berlin der alljährlich wiederkehrende „Marsch für das Leben“ statt. Organisiert und getragen wird die Veranstaltung vom „Bundesverband Lebensrecht„. 14 Organisationen und weitere zahlreiche ideelle Unterstützer stehen hinter dem Marsch.

(Von PI-Stuttgart)

„Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!“ unter diesem Motto zogen mehr als 4500(!) Teilnehmer durch Berlin. Ein neuer Teilnehmerrekord, nachdem schon im letzten Jahr mit über 3000 Teilnehmern ebenfalls eine Rekordmarke gebrochen worden war.

Zu Anfang wurde vor dem Bundeskanzleramt eine Kundgebung abgehalten. Lebensschützer und von der Problematik direkt Betroffene berichteten von ihrer Arbeit oder ihrem Leben.

Marsch für das Leben 2013, 6

Marsch für das Leben 2013, 13

Marsch für das Leben 2013, 16

Marsch für das Leben 2013, 5

Der Musiker Christoph Pagel mit seiner Band lockerte die Stimmung durch kreative Beiträge auf, fand aber auch deutliche Worte in Richtung der Gegendemonstranten.

Marsch für das Leben 2013, 11

Besonders beeindruckend war die Rede der Sekretärin Michaela Schatz und ihrem Chef, Prof. Holm Schneider, Genforscher und Leiter der Molekularen Pädiatrie am Universitätsklinikum Erlangen.

Marsch für das Leben 2013, 35

Frau Schatz berichtete über ihre Arbeit, ihre Partnerschaft, ihre vielfältigen Aktivitäten wie Musizieren, Komponieren, ihre Mitgliedschaft beim bayerischen Roten Kreuz, Schwimmen, Mitarbeit in ihrer Kirchengemeinde, Wandern und Reisen.  Frau Schatz hat das Down Syndrom und hätte heute kaum mehr eine Überlebenschance. Mit ihrer Präsenz und ihren Worten brachte diese beeindruckende Frau selbst die Dauerschreier zum Verstummen. Wird Trisomie 21 während der Schwangerschaft festgestellt, treiben heute 9 von 10 Eltern ihr Kind ab. Durch die zunehmende Selektion von Leben ist das Überleben von Menschen abseits der Norm zunehmend gefährdet.

Dazu fand Prof. Holm Schneider deutliche Worte: 

Außerdem interessant zu wissen: 97,5% der abgetriebenen Kinder sind weder „behindert“ noch durch eine Vergewaltigung entstanden. Am Beispiel von Frau Schatz wird deutlich, dass die 2,5% -zu der sie potentiell gehört – wunderbare Menschen sind, die leben wollen!

Auch wenn sich einige Störer unter die Menge mischten, ließen sich die Teilnehmer nicht irritieren. Besonders die Kinder gingen mit der ein oder anderen „kreativen“ Aktion gelassen um. Konfetti, das provokant über die Menschen geworfen wurde, nahmen die Kinder auf und spielten während der Kundgebungsreden unbefangen damit. Marsch für das Leben 2013, 25

Der Marsch begann im Anschluss an die Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt.

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Die Polizei, selbst Leidtragende der Attacken der linken Störer, schützte die vielen Kundgebungsteilnehmer entlang der Strecke.

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Die vielen Familien mit ihren zahlreichen  Kindern konnten sich sicher im Demonstrationszug bewegen.

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Gleich zu Anfang, vor dem Gelände zum Reichstag zeigten die ca. 200-300 Gegendemonstranten ihren ganzen Hass gegen alles was Leben, Deutschland, Familie, etc. ausmacht.

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Auf Plakaten und in Sprechchören schrien sie ihren Hass heraus.

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Wie sich die Szenerie vor Ort darstellte und wie die linken und grünen Ideologen den Platz dann verlassen haben, ist auf den nächsten Bildern und in einem Video zu sehen.

Im geschützten Grünanlagenbereich vor dem Reichstag lagen nach der Demo ihre auf Zettel geschriebenen Parolen am Boden verstreut.

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Peinlich für die Störer, dass sie nicht einmal ihre jedes Jahr aufs neue und schon recht angestaubten Sätze ohne Spickzettel vortragen können.

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Vorher und danach – beim Marsch für das Leben 2013:

Zuvor unter die Demoteilnehmer gemischt, rissen sich plötzlich Mitglieder der „Femen“ ihre Kleider vom Leib und schrien ebenfalls ihre Parolen.

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Schon bald stießen die „Femen“ auf den Widerstand der linken „FeministInnen“. Und so rangelten und bekämpften sich die beiden Gruppen am Rand des Zuges, um die richtige Deutungshoheit zum „Feminismus“ – wie man gleich zu Anfang des nächsten Videos sehen kann.

Auch dazu wollen wir unseren Lesern die aufschlussreichen Bilder nicht vorenthalten.

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Auch wenn eine der Femen während der Aufnahmen „gefährlich“ nahe kam, konnten die „Damen“ auch in anderen Situationen die Teilnehmer nicht wirklich aus der Ruhe bringen.

Hier ein Video der Femen beim Marsch für das Leben 2013:

Einige Zeit liefen sie mit, skandierten „Gott ist tot“, „Recht auf Abtreibung“ etc. und zeigten die auf ihre nackten Körper gemalten Forderungen.

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Weitere, nicht ganz so kreative Beiträge am Straßenrand, während des gesamten Marsches:

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Auch wurden wieder Äpfel mit Birnen verglichen:

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Die Aussagen und Standpunkte der Demo-Teilnehmer waren deutlich positiver:

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Weiter ging es am Brandenburger Tor. Linkspartei, profamilia (ein Widerspruch in sich), HUK (Homosexuelle und Kirche) und andere trillerten, warfen Kondome und Konfetti.

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Der „zur Liebe befreite“ homosexuelle Gegendemonstrant sollte sich selbst die Frage stellen, warum seine sexuelle Orientierung ihn zum Gegner des Lebensschutzes macht. Sollte die auf seiner Brust zur Schau gestellte Liebe nicht auch den Ungeborenen gelten?!

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Da hat sich dann auch mal jemand Mühe gemacht und fleißig gebastelt:

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Weiter ging es dann Richtung Potsdamer Platz.

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Auch die Antifa lieferte am Rand ihren sinnlosen und voll am Thema vorbei gehenden Beitrag (siehe Banner-Parolen):

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Die Polizei sicherte komplett ab.

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Am Potsdamer Platz:

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Durch die große Teilnehmerzahl konnten Anfang und Ende des Zuges nicht erfasst werden, was wiederum ein besonders eindrucksvolles Bild für alle Beobachter vor Ort abgab.

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Verschiedene christliche Gruppen beteiligten sich am Marsch.

Jesus Freaks:

Marsch für das Leben 2013, 91Civitas Christiana:

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Freie Evangelische Schulen Berlin:

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ProLife:

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Mischten sich Störer in die Menge wurden sie meist von den begleitenden Beamten herausgebeten, was manchmal entschlossenes Handeln erforderte.

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Ecke Friedrichstr./Leipzigerstraße versuchten Gegner der Lebensschützer eine Sitzblockade aufzubauen. Auch hier griff die Polizei entschlossen ein.

Hier das Video:

Nach kurzer Pause ging es dann weiter Richtung Lustgarten.

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Vor dem evang. Berliner Dom fand dann bei bestem Wetter der Abschlussgottesdienst statt. Dass der Gottesdienst nicht im Dom gefeiert werden konnte, hatte man den Verantwortlichen des Domkirchenkollegiums zu verdanken (PI berichtete).

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Die grenzenlose Intoleranz der Gegner drückte sich dann auch dadurch aus, dass sie versuchten den Gottesdienst durch Lärm zu verhindern. Auch hier musste die Polizei nach einiger Zeit ihren leider unverzichtbaren Dienst tun, um den Gottesdienst stattfinden lassen zu können.

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Das Gelände musste durch Polizeikräfte weiträumig abgeriegelt werden.

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Dank des guten Wetters war der Gottesdienst unter freiem Himmel – auf der grünen Wiese – gerade für Familien mit ihren Kindern die bessere Alternative als harte Kirchenbänke.

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Zum Abschluss wurde das in allen christlichen Denominationen bekannte Lied „Großer Gott wir loben Dich“ gesungen.
Hier das Video:

Einladung zum nächsten „Marsch für das Leben“ am Samstag, 20.09.2014!

Der „Marsch für das Leben“ findet in der Regel jedes Jahr am zweitletzten Samstag im September in Berlin statt.

Hier weitere Reden der Kundgebung, Bilder vom Marsch und der Abschlussveranstaltung, in sechs Teilen (Gesamtdauer: ca. 1h10min):

Video I:

Video II:

Video III:

Video IV:

Video V:

Video VI:




Weltreligionen stellen sich vor. Heute: Der Islam




Bettina Röhl: Die Zerstörungskraft der Grünen

[…] Die grüne Partei ist eine ausgeprägte Hass-Partei, die mit den vielen positiv besetzten Öko-Blümchen daher kommt. Der gelegentlich erklärte, aber ansonsten nonverbal in die Politik durchgedrückte, Grenzen überschreitende Hass der Grünen auf Deutschland im Besonderen und den Westen im Allgemeinen ist die Ur-Motivation dafür, dass die Grünen eine Zuwanderung initiieren wollen, die das Thema Deutschland erledigt. Es geht den Grünen nicht um das Schicksal der zuwandernden Menschen, jedenfalls nicht in erster, zweiter oder dritter Linie. Die Möchtegern-Moralmonopolisten der Grünen haben mit Moral wenig am Hut. Die Euro- und die Europa-Politik der Grünen ist in Wahrheit eine First-step-Politik, Deutschland in Europa untergehen zu lassen und dann Europa mit dem Westen gleichsam zu versenken. (Ein ruhiger, aber knallharter siebenseitiger Text von Bettina Röhl über die destruktiven Wirkungen der Grünen und des nachfolgenden Establishments. Must-Read!)




Video: Netanjahus Rede vor UN zum Iran

netanjahuEin jüdischer Freund in München schickte mir dieses Video mit der Bemerkung „Solche Politiker bräuchten wir in Deutschland„. Wie Recht er damit hat. Uns fehlt im Deutschen Bundestag ein Ewald Stadler, der im österreichischen Parlament die türkisch-islamische Aggression offen ansprach, ein Geert Wilders, der in den Niederlanden dem Islam unbeugsam die Stirn bietet und ein Oskar Freysinger, der mit dem Minarettverbot den gesunden Menschenverstand der Schweizer Bürger umzusetzen half. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reiht sich ein in diese Kategorie klar denkender und dies auch aussprechender Poltiker, die die Welt im 21. Jahrhundert angesichts der immensen Bedrohung durch den internationalen Djihad braucht.

(Von Michael Stürzenberger)

Seine Rede am 1. Oktober vor den Vereinten Nationen zu der atomaren Bedrohung durch den Iran kann man in gewisser Weise auch als Ergänzung zum Aufruf des russischen Präsidenten Putin sehen, die Führer der westlichen Welt sollten sich gegen die Christenverfolgung zusammenschließen. Alles läuft letzten Endes auf eine weltweite Allianz gegen die islamische totalitäre Ideologie zu, die überall andere Kulturen, Religionen und Zivilisationen attackiert, wo sie sich ausbreitet.

Netanjahu zeigt die Verbundenheit des persischen Volkes mit den Juden in früheren Jahrhunderten auf, lange bevor dort 1979 die islamische Schreckensherrschaft durch Ayatollah Khomeini begann. Er spricht den Terror an, der durch iranisch-moslemische Terroristen verübt wurde. Der israelische Ministerpräsident stellt klar, dass er dem neuen iranischen Präsidenten Hassan Rohani keinen Zentimeter über den Weg traut, denn er sei ein „Wolf im Schafspelz“. Die Vereinten Nationen dürften mit ihrem Druck auf den Iran nicht nachlassen. Netanjahu lässt mit dieser Rede keinen Zweifel daran, dass Israel den Iran notfalls auch alleine angreifen wird, sollte das dortige Atombombenprogramm vor seinem Abschluss stehen.

Nur in einem Punkt ist ihm aus meiner Sicht zu widersprechen, als er die „mörderischen Aktionen“ des syrischen Präsidenten Assad erwähnt, die durch den Iran unterstützt würden. Hier verkennt er, auf welcher Seite die wahren Bösewichte in diesem Konflikt sitzen: Es sind die sogenannten „Rebellen“, die sich in hohem Umfang aus Killern der Al-Qaida und anderen islamischen Terrorbanden aus der ganzen Welt zusammensetzen. Zu diesem Thema ist das Interview mit Assad im aktuellen Spiegel zu empfehlen.

Netanjahu geht auch auf die sogenannten „Palästinenser“ ein, die in all den Jahren seit der Gründung des Staates Israel zu keinerlei Kompromissen bereit waren und immer nur ihr Endziel, die Eliminierung des jüdischen Staates, im Kopf hatten. Die islamische totalitäre Doktrin verpflichtet nunmal. Über 100.000 Menschen haben sich dieses Video auf youTube bisher angesehen:

Bezeichnend aber der relativ geringe Applaus am Ende von Netanjahus Rede und die eisige Stille von Vielen – darunter auch Bekopftuchten – in diesem Saal der Vereinten Nationen. Israel scheint unter den Repräsentanten dort nicht allzuviel Freunde zu haben. Genauso, wie es von den Medien weltweit äußerst ungerecht und unfair behandelt wird. Es wird höchste Zeit, dass sich dies ändert. Dies ist zusätzlich zur intensivierten Aufklärung über den Islam auch mit einer dringend notwendigen historischen Aufklärung über die Geschichte Israels zu bewerkstelligen. Israel steht an der Frontlinie des islamischen Eroberungskampfes, es ist die einzige Demokratie im Nahen Osten, es hat die Freiheit verinnerlicht, dort leben unsere geistigen Brüder und Schwestern.




Michel von Tell im Gespräch mit Henryk M. Broder

Zitat-Auszug Broder: „Ich war neulich mit ein paar Kollegen mit Guido Westerwelle unterwegs. Das war so desaströs, das war so schrecklich. Ich hab danach aufgehört, die Journalisten Nutten zu nennen. Aber nur mit Rücksicht auf die Nutten, damit die sich nicht beleidigt fühlen.“

(Gefunden auf MM-News)