Münchner Kindl-Kampagne

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(Gefunden auf muenchen.de, dem Internetportal der bayrischen Landeshauptstadt)

Update: Neue, ehrlichere Version

Münchn.Kindl

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159 KOMMENTARE

  1. Und der Nächste „Erzieher“ hat eine SA Uniform an ??? Unfassbar, was in Deutschland abgeht.

    Wir werden schon jetzt brav auf proislamisch indoktriniert. Widerstand ist zwecklos, denn die Petrodollars müssen fliessen.

  2. Liebe PI-Leser,

    es ist einfach nur zu köstlich um zum Brüllen komisch, was Akif Pirincci auf seiner Facebookseite zu diesem Plakat geschrieben hat.
    Wenn ihr mal richtig ablachen wollt, dann besucht Akifs Facebookseite – dort findet ihr den Text gleich als zweiten Post.
    Einfach nur köstlich!

  3. „Murat, ich habe im Kindergarten ein schönes Mädchen für dich. Die Mutter ist alleine und arm. Vielleicht kannst du das Mädchen in 3 Jahren heiraten. Ich rede mal mit der Mutter!“

  4. Kreuze müssen raus, Kopftücher rein.

    Das ist die „Vielfalt“ und „Toleranz“ vom Islam besoffen gemachten „Politikern“ und Verantwortlichen.

    Scharia und Intoleranz ist die Zukunft. „Danke“ für diesen Austausch. Er wird sich rächen.

  5. Selbst wenn ich dem Islam und damit seinen Insignien toleranter gegenüber stehen würde als ich es tue:

    Es ist ein signifikanter Unterschied zwischen Toleranz und Indoktrination! Es ist unglaublich, wie uns „unsere“ Politiker den Islam reindrücken wollen.

    Kennt jemand die alte Serie „Invasion von der Wega“? Die Situation heute erinnert mich immer öfter fatal an die dort dargestellte Situation. Immer mehr Leute umgedreht bzw. ausgetauscht …

  6. Wer die Koranaussage kennt und akzeptiert, hat für diese Erzieherin und ihren Auftrag vollstes Verständnis.
    Beim Anblick dieses Bildes ist mir sofort der Nationalsozialismus und seine nazistischen Gesinnungsgenossen eingefallen.
    Was für ein Verbrechen. Das ist die Aussage: Gewöhnt euch dran, dass eure Kinder in Zukunft den Islam und seine „Friedensbotschaft“ schon im Kindergarten durch staatliche Gewalt vermittelt bekommen.
    Entmündigungs- und Enteignungstaktik auf primitivster Ebene – Kindermissbrauch für die Interessen erwachsener Verbrecher.

  7. gaanz toll, Herr Ude. Eine Frau ohne Kopftuch, schwarze Haare, schwarze Augen d.h offensichlich eine Person mit Migrationshintergrund hätte kein Mensch gestört.

    Ich weiß nicht was Ude damit vor hat. Arsckriecherei? Provokation? Verhöhnung der deutschen und Christen? Für Kopftücher werben? Ohne Kopftuch, keine Arbeit?

  8. Nur deutsche Kinder, so etwas sieht man heute höchstens noch in Kitas im ländlichen Ostdeutschland, aber ganz sicher nicht in München, das einen höheren Migrantenanteil als Berlin hat.

    Selbst wenn es eine private Kita wäre, wo die Eltern viel Geld bezahlen (welche es aber nicht ist), bezweifle ich, dass die bildungsinteressierten deutschen Eltern so einer Einstellung zustimmen würden.

    Es ist also mal wieder „Lügen mit Bildern“, das kennen wir schon: http://3.bp.blogspot.com/-omMWVlvQbEI/UgIvHIs1GjI/AAAAAAAATSc/h-1hT24eOGk/s1600/kopftuchfrau.jpg

  9. Die Wortwahl ist logischerweise dieselbe wie im Kommunismus. „unsere Werktätigen wollen keine Aktbilder sehen.“ (Hilde Eisler 1954 im MAGAZIN) Und auch Walther Ulbricht hielt „nur das Beste für unsere Kinder“ für gut genug.

  10. Um die Bildunterschrift „Münchener Kindl“ und die abgebildete Kopftuchträgerin richtig zu „verstehen“, sollte man für alle Nicht-Münchener etwas zur Figur des „Münchener Kindl“ sagen (nach wiki):

    ….Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.[2]
    Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

    Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

    Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München ist eine Graphik von Eduard Ege.

    Das Münchner Kindl in Person

    Das Münchner Kindl wird vom „Festring München e. V.“ berufen (vor 2001 hieß der Verein „Verkehrsverein Festring München e. V.“). Der „Festring München“ organisiert den Einzug der Wiesnwirte sowie den Trachtenzug des Münchner Oktoberfestes. Normalerweise ist das Münchner Kindl zwischen 20 und 29 Jahre alt und stammt oft aus den Reihen der Münchner (Wiesn-) Wirte, Schausteller und Brauereien. Das Münchner Kindl wird auch als die „Botschafterin“ von München bezeichnet, weshalb Fremdsprachenkenntnisse, gute Umgangsformen, sowie großes Hintergrundwissen über München und Bayern vorteilhaft sind….

    Das Kopftuch steht also wohl für die ursprüngliche Franziskanerkutte der Wappenfigur. Wenn das man bloß nicht der Aiman Mayzek erfährt und eine fatwa verkündet…….

  11. Udes „ZIEM MÜFFL“ durch die Hintertür? Wenn schon Gelder aus Katar nicht fließen wird das ganze in den Kindergärten durchgezogen, vom deutschen Steuerzahler der Islam FÜR ALLE eingeführt?

    Man kann Eltern nur raten: WEHRT EUCH gegen die Islamisierung in Kindergärten!!!

    Schon einmal hat man ein ganzes zivilisiertes Volk umerziehen wollen, mit über 55 Mio Toten als Ergebnis und einem völlig zerstörten Europa.

    Nicht noch einmal solch einen Dreck in den Köpfen STAATLICH VERORDNET!!!

  12. In München ist wirklich bald alles verloren wenn das so weitergeht, solche miesen, demagogischen Plakate hängen ja nicht mal im politisch total verwahrlosten Berlin herum….

    K O T Z !!

  13. Aus dem dazugehörigen grauenvollen „Imagefilm“, mit Xylophon-Geklimper hinterlegt, in dem die Kopftuch-Else im Hintergrund winkt:

    Unser Ziel ist es, daß Kinder viele verschiedene Kulturen und Traditionen kennenlernen, daß die wirklich auch lernen ‚Wir sind alle eins‘, ‚Wir gehören alle zusammen‘, egal, ob sie griechische Musik hören oder in Bayern bayerisch sprechen.

    Kopftuch-Else:

    Es geht nach meinen Interessen. Wo es mir am besten gefällt, da darf ich dann arbeiten.

    Wieder das Kopftuch, das Kinder schaukelt:

    Ein riesiger Vorteil an diesem Beruf ist, daß er zukunftssicher ist, denn Kinder wird es immer geben.

  14. #16 Roger1701 (20. Jan 2014 14:02)

    Ich schließe mich Ihrer Bitte an..habe das gleiche Problem, aber möchte nicht auf den Text von Akif Pirincci verzichten.

  15. #1 Heisenberg73 (20. Jan 2014 13:46)

    Unser München
    Unsere Kinder
    Unsere Scharia

    Und Mohammed hat den größten! 😉

  16. die tarnkappen-tante auf dem bild lacht sich über eure dummdeutsche gutmenschlichkeit kaputt.

    ich selber als mihigru würde mein kind da schleunigst rausholen.

    unglaublich. macht ihr deutschen das extra, weil ihr eure vergangenheit kaschieren wollt oder seid ihr echt so lebensdoof?

    marie-sophie, schiwainifleisch is nix gut. is harram weiß du, weil schiwain is von die teufel.

    ann-kathrin, spar dir deine jungfräulichkeit für den richtigen muselmann auf. (puffgänger, spielhallensuchtis, oddsetjunkies, bmw-auf-pump muselmanen)

  17. Drei Meldungen auf der momentanen WELT-Online-Seite:

    _________________________
    Akademiker fluchen über die „unterbezahlte Hölle“

    Deutschland profitiert von Zuwanderung aus Osteuropa

    Briten streichen arbeitslosen Migranten Mietzuschuss
    ____________________________________

    Und alles hängt zusammen!

  18. Nichts verwerfliches zu sehen. Ein mohammedanisches Mädchen, erkennbar am Kopftuch, lernt ihrem Kenntnisstand entsprechend, gemeinsam mit Kleinkindern Sozialverhalten und Sprache. Ich finde das eher vorbildlich.

  19. Gilt das nicht mehr ?!?

    Äußere Symbole und Kleidungsstücke, die eine religiöse oder weltanschauliche Überzeugung ausdrücken, dürfen von Lehrkräften im Unterricht nicht getragen werden, sofern die Symbole oder Kleidungsstücke bei den Schülerinnen und Schülern oder den Eltern auch als Ausdruck einer Haltung verstanden werden können, die mit den verfassungsrechtlichen Grundwerten und Bildungszielen der Verfassung einschließlich den christlich-abendländischen Bildungs- und Kulturwerten nicht vereinbar ist.

    http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml

  20. Was hat den der Ude fuer ein Problem?
    Das ist nur noch Krank.
    Was hat so eine mit meinem Kind zu tun. Ich hoffe mal ueberhaupt nichts!

    Er soll mal ein Plakat aufhaengen wo Muslime von Christen erzogen werden.

    Geht’s dem eigentlich noch gut dem Ude ?

    Christen werden von Christen erzogen!

  21. 1000 MEISTERWERKE

    Heute, liebe Zuschauer, beschäftigen wir uns mit einem modernen Gemälde, zugehörig der Pop Art. Bei dieser Kunstrichtung der Malerei spielt insbesondere Humor eine große Rolle. Der Künstler möchte den Betrachter zwar provozieren, doch ebenso in gehöriger Weise verarschen. Schon der Titel des Bildes läßt einen schmunzeln: „Unsere Münchner Kindl.“ Denn anstatt von irgendwelchen Kindl bajuwarischer Lebensart wird das Werk hauptsächlich von einer Kopftuch-Alte aus Anatolien oder Iran dominiert, wo „Mann“ qua der gemeingefährlichen Geisteskrankheit namens Islam auf die Rechte von Frauen pißt, gar nicht mal so selten auch ganz gegenständlich auf sie selbst.

    Das Motiv des Werkes ist wie ein Stellenangebot für künftige Kindergärtnerinnen einer Weltmetropole gestaltet, und obgleich es darin – allerdings nur auf den zweiten Blick – vermittels der an den Rändern drapierten Kinder um eben diese Tätigkeit gehen soll, spielen doch die Muschi der Frau und deren Dauer-Fickverfügbarkeit durch den rückständigen und in dieser unserer modernen Welt nix verloren zu habenden Islammann die Hauptrollen. Das Gemälde ist sozusagen ein intellektueller Porno, der beim Betrachter in Sekundenschnelle eine Assoziationskette auslöst. Man versteht sehr fix, was uns der Künstler sagen will.

    Es ist vorstellbar, daß eines der auf dem Boden sitzenden Mädchen in seiner kindlichen Naivität die Kopftuch-Alte fragt, weshalb sie so ein komisches Badetuch auf dem Kopf trägt, woraufhin die „Erzieherin“ antworten mag: „Weil ich keine Nutte wie deine Mutter bin, Münchner Kindl! And by the way, du selbst bist auch eine Nutte!“ Und dann würde sie vielleicht noch weiter ausführen: „Männer können nämlich ihre Triebe nicht kontrollieren, insbesondere muslimische Männer nicht. Und wenn wir Frauen uns nicht verhüllen und verschleiern würden, würden wir auf Schritt und Tritt vergewaltigt werden – was wir drolligerweise in islamischen Ländern trotz dieses Schutzes ständig werden, weil das Auftreten eines Menschen in demonstrativ sexualisierter Symbolik erst recht die kontinuierliche Beschäftigung mit Sex provoziert.“

    Die zweite Botschaft, quasi der Subtext des Gemäldes erreicht den Betrachter über den eingestreuten Text. „So einzigartig und vielfältig wie die Stadt München ist auch unser Stellenangebot für Erzieherinnen“, heißt es da. „Einzigartig“ und „vielfältig“ ist hier als Relativierung einer Barbarenkultur und als Drohung gegen denjenigen, der den ganzen Multikulti-Zirkus mit seinen Steuergeldern finanziert, zu verstehen. Dieser soll gleich von Anfang an mundtot gemacht werden und gefälligst die aggressive Vertreterin einer ekelhaften, durch und durch sexualisierten und sexuell pervertierten Lebensweise akzeptieren, wenn er nicht in den Verdacht eines sogenannten Nazis kommen möchte, also eines von grünlinks versifften Irren und Deutschlandhassern erfundenen Homunkulus´, der einem bei Gegenwehr und -meinung die Existenzvernichtung, wenn nicht sogar einen hübschen Knastaufenthalt zu bescheren vermag. Alles in allem ein gelungenes Kunstwerk.

    In der nächsten Sendung, liebe Zuschauer, werden wir uns einem Gemälde nähern, das eine grün und blau verprügelte Frau darstellt, die von zehn muslimischen Männern reihum in den Arsch gefickt wird, weil sie sich nicht „bedeckt“ hat. Es ist eine Werbung der Stadt München für die Gleichstellung von Mann und Frau.

    Solche und ähnliche Essays, allerdings etwas schärfer, befinden sich in meinem März erscheinenden Buch DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES.

    Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn

  22. Solche Gutmenschen-Plakate bringen hoffentlich den konservativen Parteien (Freiheit etc.) Zulauf.
    Im Kindergarten hat keinerlei religiöse Symbolik etwas verloren, es sei den, er ist ausdrücklich deklariert, wie z.B. ein Christlicher Kindergarten.
    Aber eine Mufta-Magda als Erzieherin, eine Sklavin Allahs (nichts anderes bedeutet Unterwerfung unter den Willen Allahs!), kann Kinder nicht zu freien und denkenden Persönlichkeiten erziehen!
    Der Münchner OB erfüllt eindeutig den Staftbestand des Hochverrates und ich hoffe, er wird eines Tages dafür zur Verantwortung gezogen werden.

  23. Genau dieses Werbekampagne mit der Muslima privilegiert Muslime und diskriminiert andere Religionsgemeinschaften. Wieso gibt es den kein Foto mit einer Frau die ein Kruzifix trägt? oder eine Satanistin mit einem Pentagramm? oder eine Hindu mit einer Sari? oder ein Sikh mit einem Dastar? oder eine Buddhistin mit der Swastika? oder ein Jude mit der Kippa? Vielleicht auf einem Foto gemeinsam mit der Muslima? So einzigartig und vielfältig?

    Ich vergaß, es sind ja alles minderwertige Ungläubige und sind es deshalb nicht wert abgebildet zu werden.

    Die Vielfältigkeit scheint aber bereits die Monokultur des Islam zu bestätigen. Auch an diesem Beispiel sieht man wie die Lokalpoitiker ticken. Nicht vielfältig sondern islamisch.

  24. @#21, 23, 26

    Auf https://www.facebook.com/akif.pirincci findet ihr seinen Text. Aber wer nicht klicken will:

    1000 MEISTERWERKE

    Heute, liebe Zuschauer, beschäftigen wir uns mit einem modernen Gemälde, zugehörig der Pop Art. Bei dieser Kunstrichtung der Malerei spielt insbesondere Humor eine große Rolle. Der Künstler möchte den Betrachter zwar provozieren, doch ebenso in gehöriger Weise verarschen. Schon der Titel des Bildes läßt einen schmunzeln: „Unsere Münchner Kindl.“ Denn anstatt von irgendwelchen Kindl bajuwarischer Lebensart wird das Werk hauptsächlich von einer Kopftuch-Alte aus Anatolien oder Iran dominiert, wo „Mann“ qua der gemeingefährlichen Geisteskrankheit namens Islam auf die Rechte von Frauen pißt, gar nicht mal so selten auch ganz gegenständlich auf sie selbst.

    Das Motiv des Werkes ist wie ein Stellenangebot für künftige Kindergärtnerinnen einer Weltmetropole gestaltet, und obgleich es darin – allerdings nur auf den zweiten Blick – vermittels der an den Rändern drapierten Kinder um eben diese Tätigkeit gehen soll, spielen doch die Muschi der Frau und deren Dauer-Fickverfügbarkeit durch den rückständigen und in dieser unserer modernen Welt nix verloren zu habenden Islammann die Hauptrollen. Das Gemälde ist sozusagen ein intellektueller Porno, der beim Betrachter in Sekundenschnelle eine Assoziationskette auslöst. Man versteht sehr fix, was uns der Künstler sagen will.

    Es ist vorstellbar, daß eines der auf dem Boden sitzenden Mädchen in seiner kindlichen Naivität die Kopftuch-Alte fragt, weshalb sie so ein komisches Badetuch auf dem Kopf trägt, woraufhin die „Erzieherin“ antworten mag: „Weil ich keine Nutte wie deine Mutter bin, Münchner Kindl! And by the way, du selbst bist auch eine Nutte!“ Und dann würde sie vielleicht noch weiter ausführen: „Männer können nämlich ihre Triebe nicht kontrollieren, insbesondere muslimische Männer nicht. Und wenn wir Frauen uns nicht verhüllen und verschleiern würden, würden wir auf Schritt und Tritt vergewaltigt werden – was wir drolligerweise in islamischen Ländern trotz dieses Schutzes ständig werden, weil das Auftreten eines Menschen in demonstrativ sexualisierter Symbolik erst recht die kontinuierliche Beschäftigung mit Sex provoziert.“

    Die zweite Botschaft, quasi der Subtext des Gemäldes erreicht den Betrachter über den eingestreuten Text. „So einzigartig und vielfältig wie die Stadt München ist auch unser Stellenangebot für Erzieherinnen“, heißt es da. „Einzigartig“ und „vielfältig“ ist hier als Relativierung einer Barbarenkultur und als Drohung gegen denjenigen, der den ganzen Multikulti-Zirkus mit seinen Steuergeldern finanziert, zu verstehen. Dieser soll gleich von Anfang an mundtot gemacht werden und gefälligst die aggressive Vertreterin einer ekelhaften, durch und durch sexualisierten und sexuell pervertierten Lebensweise akzeptieren, wenn er nicht in den Verdacht eines sogenannten Nazis kommen möchte, also eines von grünlinks versifften Irren und Deutschlandhassern erfundenen Homunkulus´, der einem bei Gegenwehr und -meinung die Existenzvernichtung, wenn nicht sogar einen hübschen Knastaufenthalt zu bescheren vermag. Alles in allem ein gelungenes Kunstwerk.

    In der nächsten Sendung, liebe Zuschauer, werden wir uns einem Gemälde nähern, das eine grün und blau verprügelte Frau darstellt, die von zehn muslimischen Männern reihum in den Arsch gefickt wird, weil sie sich nicht „bedeckt“ hat. Es ist eine Werbung der Stadt München für die Gleichstellung von Mann und Frau.

    Solche und ähnliche Essays, allerdings etwas schärfer, befinden sich in meinem März erscheinenden Buch DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES.

    Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn

  25. Na ja, es gibt grob zwei Möglichkeiten: Die Politik will den Islam hier bewußt reindrücken. Wenn nicht, so hat sie jedenfalls den Islam als Problem auf der Agenda und der ist halt in ihren Augen so gefährlich, dass der Bürger das erkennen könnte, so dass sie ihn durch so ein nettes KopftuchLächeln schmackhaft machen müssen.

    PS.: Ach übrigens<<, manchmal verfahre ich mich mal wenn ich mit dem Zug nach Mönchengladbach fahre. Auch diesmal wieder über Düsseldorf. Vor Jahren (weiß nicht meht genau wann) war der Zug brechend voll und hatte Verspätung. Der Türke neben mit rief ständig „Mein Gott“, „Mein Gott“ , mein Zug. Ich mußte ihn beruhigen und das mit dne Anschlüssen erklären. Aber dann witzelten wir natürllch: perfekt integriert; denn er hatte ja nicht Allahu Akbar gerufen. Diesmal fuhr der Zug langsam in den Bahnhof ein. Ein junger Türke neben mir meinte: „Fährt der immer so langsam, mein Anschluß“. Ich meinte: der muß schon die Vorschriften bei der Einfahrt beachten.

  26. PI reagiert ja schnell. Dieses Plakat hing schon Anfang Oktober im Franken-Sachsen Express der DB Regio. Trotzdem schön, dass es hier noch mal veröffentlich wurde.

  27. GERADE Menschen aus anderen Kulturen können unseren Kindern die Werte ihres Heimatlandes vermitteln. Z.B. das man nicht nur mit Fußbällen Fußball spielen kann. Das Homosexuelle nichts wert sind. Das Kufar in die Hölle kommen etc. Herr Ude tut etwas fürs Volk, fragt sich nur, für welches?

  28. So langsam habe ich das Gefühl, der Ude will nur provozieren.
    Das ist doch nicht mehr normal.

    Einerseits schreibt er einen „Brandbrief“ nach Berlin, bzl. der immensen Zuwanderung nach München, andererseits scheint er ein Muselmannfan zu sein.

    Das ist doch nicht mehr wahr, das alles hier!

  29. Erschreckend.
    MÜNCHENER! Steht auf!
    München war in dunkler Vergangenheit schon einmal die Brutstätte für eine unheilvolle und verheerende Ideologie. Wehret den Anfängen.

  30. ja ja Herr Ude das glaube ich gleich:

    ein türkischer Nachbar, der seine Cousine geheratet hat, hat jetzt 3 behinderte Kinder. Das Letzte, eine Tochter muss rund um die Uhr 24 Stunden von „deutschen“ Krankenschwestern betreut werden, weil sich keine Türkischen gefunden haben, die die Beatmungs-Apparate bedienen können… Kosten pro Monat rund 30.000 EUR (48 EUR/Stunde) nur für 1 Kind. Die Mutter spricht kein Wort deutsch, der Vater nur gebrochen und arbeiten tun beide nichts, nur dumm daherreden soweit verständlich und sich an keine Haus-Regeln halten.

  31. #22 Babieca (20. Jan 2014 14:07)

    Oh nice, Babieca ist wieder da!
    Dachte schon Du wärst nach Südamerika ausgewandert 😀

  32. diese Christiane Ute wenn ich schon sprechen höre könnte ich das Gerät am liebsten aus dem Fenster schmeissen. ER spriiicht gaaanz lansaaaam uund bedächtiiig weil er sich soooo gerneee selbst reeeden höööört. Das ist die chrakterloseste Politikerin die ich kenne. Schon auf der Podiumsdiskussion vor kurzem zeigte er sein Demokratieverständnis mit dem Satz: Solch ein Vorfall wie in der Schweiz, ( dort wurde ein Moscheebau durch Bürgerbegehren verhindert),
    wird es hier nicht geben. Bei uns werden die Bürger nicht gefragt und es gibt auch kein Bürgerbegehren weil es so schon in der Verfassung steht.

  33. #47 Eurabier: Kommt es mir nur so vor, weil ich darauf achte, oder gibt es in letzter Zeit immer mehr Massenschlägereien in NRW ?

  34. # 50

    und dass Schweinefleisch schwul macht…

    Das wird vielleicht auch in BW demnächst in den Schulen vermittelt 🙂

  35. Der Grund für ein Kopftuch wird angeführt, weil das Haar der Frau die sexuellen Triebe des Mannes weckt. Weshalb verlangen die Frauen dann nicht Augenbinden für die Männer ?

  36. #8 Merkwuerden (20. Jan 2014 13:54)

    Kreuze müssen raus, Kopftücher rein
    ————————–
    … auch in jedem bayerischen Dorfwirtshaus: statt Herrgottswinkel ein Kopftuchwinkel und darunter sitzen die Honoratioren am Stammtisch, saufen alkoholfreies Bier und die Schweinshaxe können sie sich irgendwo hinschmieren! – Aber sie haben es ja so gewollt äh‘ gewählt!

  37. Ich wolle meine Tochter nicht dem Einfluß eines Kopftuchmädchens aussetzen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit muß der Kindergarten und auch die Kinder in der Gruppe auf Besonderheiten dieser Moslemin Rücksicht nehmen. Was wird an Weihnachten gemacht? Diese „Erzieherin“ wird wahrscheinlich Probleme mit dieser Zeit haben. Was ist mit dem St. Martin-Fest? Entfällt dieses zukünftig, oder wird zum Lichterfest? Was ist mit Schweinefleisch beim Mittagessen? Warum trägt diese Moslemin ihr Kopftuch? Warum kreischen keine GrünInnen ob dieser von Männern eingeforderten Kleider-Unterwerfung?

    Nein – das wird kein Münchner Kindl und ist es genauso wenig. Dieses Kopftuch spaltet unsere Gesellschaft. Und ich habe keine Luft auf das Schmackhaftmachen vormittelalterlicher Wertesysteme. Der Islamisierungs-Ude nervt!

  38. ich verstehe die Aufregugng nicht. Das ist in München scheinbar so gewünscht. Herr Ude ist eben der gewählte Vertreter der Münchner – Glückwunsch aber auch.

    Man sieht es auch an der schleppenden Unterstützung von Stürzie & Co.

  39. #56 schiddi (20. Jan 2014 14:57)

    Der Grund für ein Kopftuch wird angeführt, weil das Haar der Frau die sexuellen Triebe des Mannes weckt. Weshalb verlangen die Frauen dann nicht Augenbinden für die Männer ?
    ———————–
    Dann müssten die Frauen das Auto fahren, aber das dürfen sie nicht! 🙂

  40. Die Kita-Fuzzies haben eine bitterböse e-Mail zu kommunikation.kita.rbs@muenchen.de von mir erhalten.

    Grundtenor: Wie sollen Leute, die nicht einmal solche elementaren Regeln des zwischenmenschlichen Miteinanders beherrschen, die u.a. darin bestehen, den Autochthonen gegenüber soviel Respekt aufzubringen, sich an deren gute Sitten zu halten – in Gebäuden werden Kopfbedeckungen abgenommen, das ist ein Gebot der Höflichkeit! – Kindern Werte vermitteln (können)?

    Auch mit den Deutschkenntnissen der Ethnodeutsche in dieser „Videobotschaft“ ist es nicht allzuweit her: „begeisterungsfähig“, „die Stadt hat mich freigeschalten“. Wer die deutsche Sprache nicht beherrscht, sollte lieber schweigen.

    Solch wertefreies Multikulti-Regenbogen-Personal ließe ich jedenfalls nicht auf meine Kinder und Enkel los.

  41. #56 the_thing (20. Jan 2014 14:52)

    „Südamerika“

    Noch nicht. Aber Chile soll ja nett sein… 😉

    Herzlichen Gruß!

  42. Woher kommt eigentlich der islamische Kopftuchwahn?

    Weil Mohamed ein Kinderschänder war und seine Nachfolger in Sachen Sex und der Koran Ideologie zu sexsüchtigen Bestien verkommen?

    Weil Kopftuchsüchtige anderen gegenüber aussagen wollen: DU SCHWEIN – ICH GUT??? Also lupenreine Intoleranz und Ablehnung?

    Fragen über Fragen.

  43. Also…neee,oder? Das ist doch nicht wahr,oder?? Jetzt wollen die auch noch diese arroganten und ***Gelöscht!*** Kopftuchmatronen in die KITAS bringen??
    Der Slogan sollte eher heißen:

    LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN:WIR ZERSTÖREN DIE FAMILIE!!!

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben, vielen Dank! Mod.***

  44. #11 monti45 (20. Jan 2014 13:58)
    wieso tragen die Kinder kein Kopftuch?

    ….noch nicht…aber warte mal ab…

  45. Jetzt erziehen schon moslemische Kopftuch-Ellis (deutsche) Kinder! Ist ja ganz toll. Ich kann mir richtig vorstellen, wie das abläuft:

    „Die Mädchen räumen jetzt schnell noch den Tisch ab und die Jungen gehen in die Bastelecke zum Spielen.“

    „Na Ahmed, hast Du heute Deine Spielzeug-Pistole mit dabei? Da kannst Du den Anderen mal zeigen, was Du später im Jihad damit machst. Weisstu wie isch mein?

    „Welches Mädchen möchte später auch gerne ein Kopftuch tragen?“

    „Freut Ihr Euch schon auf’s Zuckerfest?“

    „Schweinefleisch ist ganz doll schmutzig. Sowas essen wir nicht. Is voll krass eh!!!!!!“

    „Und morgen machen wir einen Ausflug in die Moschee! Isch schwör.“

  46. Nazifaschistische Kinder-Erziehung durch Kopftuch-Nonnen?
    Auf diese Idee ist noch nicht einmal Adolf gekommen!

  47. Udes Münchner ErzieherInnen

    *kotz*

    Das führt dazu, dass man zwar Steuern zahlt, kann aber z.B. kommunale Kitas / Schulen nicht nutzen, weil dort der schlimmste Multikulturalismus blüht.
    Die Schulen sind auch häufig verdreckt und einerseits von 68-er Lehrern Idioten andererseits von türkisch-arabischen Gangs beherrscht – da lernt man sowieso nichts außer Kiffen.

    Wer seine Kinder liebt, muss private Einrichtungen in Anspruch nehmen und extra zahlen.

    WIR ZAHLEN STEUERN FÜR NICHTS.

  48. Es wird noch viel schlimmer kommen für uns Deutsche!!

    Die West-Eliten haben sich mit dem Islam verbündet!“!

    schaut euch doch nur an was in der Ukraine los ist. Hier hetzen die westlichen Eliten großtrürkische Aktivisten auf die ukainische Polizei los!

    Großtürkische Dschihadisten für Eskalation in Kiew verantwortlich.

    Das neue Motto unsere BRD-Eliten lautet halt, „Islam befiehl wir folgen dir blind“.

    Dschihadisten gewährleisten den Ordnungsdienst der Demos in Kiew

    Der Ordnungsdienst dieser Demos wird jedoch von einer Gruppe von jungen Krimtataren ausgeführt.

    Sie sind Mitglieder der Azatlyk (Freiheit) Bewegung des jungen Naïl Nabiullin und sind Aktivisten zugunsten der Groß-Türkei. Sie werden sowohl von trotzkistischen Parteien, besonders von der Russischen Linken Front von Sergei Udaltsov, als auch von der türkischen Regierung von Recep Tayyip Erdo?an unterstützt. Sie kamen gerade über die Türkei aus Syrien zurück, wo sie den Dschihad gegen den syrischen Staat praktizierten. Sie scheinen für die Provokationen verantwortlich zu sein, die die Bereitschaftspolizei zu Ausschreitungen geführt hat.

    http://www.voltairenet.org/article181383.html

  49. Das Kopftuch ist ein Symbol:
    „Ich liebe den Terroristen und Faschisten Mohammed.
    Ziel und Höhepunkt meiner Erziehung: wenn mein Kind sich in einem Selbstmordanschlag in die Luft sprengt und dabei möglichst viele von den unreinen Deutschen (Harbi) in die Hölle schickt.
    Ich wäre mächtig Stolz auf mein Kind!“

    Wenn es nicht so ist, warum distanzieren sich Muslimische Frauen nicht vom Mohammed, einem Gewalttäter, Räuber, Vergewaltiger und Mörder…????

    —-
    „Die Mutter Saksaks äußerte sich stolz über das Massaker, bei dem ihr Sohn umkam“
    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/11359/Default.aspx

  50. Diese Art Multikultiwerbung erreicht bei den (wahrscheinlich) meisten Leuten das Gegenteil von dem, was sie erreichen soll.
    Ähnlich ist es mit der Schwulenpropaganda, die momentan in der Systempresse rauf und runter gebetet wird: Dem Großteil meines Bekanntenkreises (und der ist bunt gemischt) steht es mittlerweile bis Oberkannte Unterlippe.

    Die meisten wagen aber nicht etwas zu sagen, weil sie Angst haben das ihnen ein Abweichen von der Systemschiene Nachteile im Job und im sozialen Umfeld bringt. Das BRD System hat mittlerweile ein ähniches Angstklima aufgebaut, wie wir es schon in der DDR hatten

  51. In welche Schulen gehen eigentlich Kinder von Politikern?
    Die schuetzen ihre Kinder naemlich gegen solche Erziehungen. Nur das Poebel, WIR, sollen unsere Kinder so erziehen und verdummen lassen.

    Die Elite macht naemlich aus ihren Kindern auch wieder Eliten.
    Naemlich so, wie komischerweise ein Kind von einem Schauspieler auch immer diese Faehigkeit hat ein Schauspieler zu werden.

    Es ist ganz offensichtlich dass auf dieser Welt die Mittelschicht verschwinden soll.
    Nur noch Eliten und das poebelnde Volk.

    Die einen schwimmen im Glueck und die anderen stampfen im Dreck!

    Man will uns ums verrecken auf das gleiche Niveau druecken wie die Moslems sind.
    Damit sich die Rassen vermischen und wir sozusagen verbloeden.
    Dafuer ist der Islam naemlich ideal!

    Warum heiraten Juden eigentlich nur Juden?
    Ist das nicht extrem rassistisch?
    Die Juedische Rasse wir nicht vermischt sondern bleibt rein.
    So sollte es eben auch mit der Deutschen Rasse sein.
    Die neue Weltordnung laesst gruessen!

  52. #62 joke
    >>>>>>….Warum kreischen keine GrünInnen ob dieser von Männern eingeforderten Kleider-Unterwerfung?<<<<<
    Weil grüne Frauen im Grunde aggressive Moslems bewundern. Die deutschen Jungmänner, die keinen (Gegen)-Pieps mehr von sich geben bei grünen Frauen, widern selbige nur noch an.
    So ticken die Weiber seit Urzeiten, die Krise der Frauen kommt noch :mrgreen:

  53. #74 Made in Germany West (20. Jan 2014 15:37)

    Sehr treffend beschrieben! :LOL

    Aber unsere linken Eliten (Allen voran:Großemir Ude und Verräter Jäger) würden das sofort als „rassistisch“ bezeichnen.

    Kleine Info,“Genossen“: Der Islam ist keine überlegene Rasse. Ihr falscher Prophet war ein psychotisches Monstrum, und diesen Götzen Allah gibt es nicht!!!

  54. Der grüne Kuhn in Stuttgart gibt Nicht- bzw. Paß-Deutschen ebenso den Vorzug:

    Vielfalt als Chance

    In Stuttgart leben Zuwanderer aus 180 Nationen, die über 120 Sprachen sprechen. Bei uns haben knapp 40 Prozent aller Einwohner und über 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen einen Migrationshintergrund.

    Kulturelle Vielfalt und sprachlicher Reichtum sind ein Gewinn für unsere internationale Stadtgesellschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen von Zuwanderung profitiert hat.

    Migranten sind ein Motor für die Stadtentwicklung. Damit ihre Potenziale – Innovation, Kreativität und Unternehmergeist – für die Gesellschaft nutzbar gemacht werden können, bedarf es einer Politik der Anerkennung der kulturellen Vielfalt verbunden mit Strategien zur Förderung der Kompetenzen der „neuen Stuttgarter“.

    Interkulturelle Ausrichtung von Verwaltung und Wirtschaft

    Durch die interkulturelle Ausrichtung der Stadtverwaltung und ihrer Partnerorganisationen soll die Umsetzung der integrationspolitischen Leitziele erzielt werden: Förderung der gleichberechtigte Teilhabe der Migrantinnen und Migranten am kommunalen Geschehen sowie Förderung und Nutzung der kulturellen Vielfalt für die Stadtentwicklung.

    Die Stadtverwaltung hat sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Anteil ihrer Beschäftigten und Auszubildenden mit Migrationshintergrund zu erhöhen. Das Einstellungskriterium ist nach wie vor die fachliche Eignung der Bewerber.

  55. letzten sommer hab ich in wien auf der strasse eine kindergartentruppe gesehen die von 4 jungen kindergarten tanten begleitet wurden, alle mit kopftuch.

    den nikolo & krampus brauch im kindergarten hat die SPÖ in wien vor ca. 5 jahren abgeschafft aus rücksicht auf die moslem kinder. ofiziell, weil sich die kinder angeblich fürchten!
    was mag sich ein kind wohl denken wenn auf der strasse eine burka gestalt herumgeistert?

    warum die einheimischen eltern nicht gegen die abschaffung unserer nikolo tradition im kindergarten protestiert haben ist mir ein rätsel.

  56. ich dachte bis vor kurzem noch dass mit integration die anpassung von zuwanderern an unsere kultur gemeint war. mit diesem bild wurde ich eines besseren belehrt!

  57. @ 68 Babieca

    “Südamerika”
    Noch nicht. Aber Chile soll ja nett sein…

    Nett, mehr aber auch nicht 🙂

    Habe mich auch gefreut als ich Sie vor ein paar Tagen wieder hier lesen konnte.

    Viele Grüße

  58. Das ist das München von 2014, nach mehreren Jahrzehnten Ude ist das so gewollt, das ist die stolze Präsentation eines erreichten Ziels. Der Islam ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und macht sich dort breit, die nächste Generation kennt schon nichts anderes mehr als diesen Zustand, die Kinder werden mit dem Islam von Anfang an vertraut gemacht, das ist Udes Vermächtnis, wenn er jetzt aufhört und sein Zögling Dieter Reiter in die Fußstapfen des Meisters treten wird: „Damit München München bleibt“, ja, genau so ist es, München bleibt die Hauptstadt der Islamisierungs-Bewegung, „Scharia-City“ sozusagen.

  59. S wiad jetzat oba ollahexte Zoit, doss dera Dönerb/Ude auf dera kommunolbolitischn Müllholde ä…nt…soaagt wiad.

    Nix is, Chris – sch/leich di!

  60. @83

    Besonders schmunzeln musste ich ueber diesen abschnitt:

    Es ist schon absurd, dass uns Bayern teuer ausbildet und dann wegschickt“, sagt Mahler. Er wolle erst mal in Bayern bleiben. Eher noch an eine Schule im Ausland wechseln. Berlin hat als Schulstandort einen schlechten Ruf. Nicht nur, dass dort die neuen Lehrer nicht mehr verbeamtet werden und damit Bezahlung und Absicherung entsprechend schlechter sind als in Bayern; auch die Schülerschaft gilt als schwieriger.

  61. Ein Bild zigt mehr als 1000 Worte.
    Da redet sich der Stürzenberger den Mund fusselig und bekommt unerwartet Hilfe von Ude.
    Klassisches Eigentor.

  62. Das Kopftuch-Mädchen ist ganz sicher eine niederbayrische Bauerntochter im Erntezeit-Outfit beim Abholen der kleinen Schwester aus der Kita.

  63. #102 Powerboy (20. Jan 2014 17:46)

    OT: Gute Nachrichten:

    19-jähriger Islamist aus Bayern in Syrien getötet

    David G. aus Bayern trat zum Islam über und rutschte in die Extremisten-Szene ab. Dann ging er nach Syrien. Jetzt ist der 19-Jährige offenbar tot – eine Terrorgruppe veröffentlichte die Todesmeldung.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article124044191/19-jaehriger-Islamist-aus-Bayern-in-Syrien-getoetet.html
    ——————-
    Der junge Mann brauchte Geld und bekam für seinen Auftritt die dort übliche Summe von 10.000 Dollar monatlich, finanziert von den Saudis, Katar und einer unbekannten westlichen Großmacht!

  64. Ob die den kleinen Jungen auch erzählen, das sie sich beschneiden lassen müssen, damit sie nicht krank werden.

    Hat gestern im Kika Chat ja eine Frau mit Kopftuchwindel den Kindern erzählt.

  65. Wie realitätsfern: Eine lächelnd-keusche Muslima – umringt von blondgelockten Ungläubigen-Kinderchen! „Berufliche Eigenständigkeit“, könnte man’s fast nennen. Wenn man so bewußtseinsgetrübt ist wie Ude.

    Doch das brave Kopftuchmütterlein, das selten ein Wort Deutsch redet (dann könnte sie die selbstständigen Deutschinnen verstehen) hat sich ausschließlich, mit vollem Einsatz den 5-10 Bälgern (mit lustgen Vornamen wie „Dschihad“) ihres Sultans zu kümmern, da hat sie genug zu tun. Sonst gibt’s Saures vom Pascha (eine gefeuert zu kriegen ist noch die mildeste „Aufmerksamkeit“).

  66. Passt doch. Über 50% der Neugeborenen sind Moslems. Zumindest in den Städten.
    Quellenangabe: offene Augen.

  67. Weiss diese kopftuchtragende Mohammedanerin nicht,

    – dass ihr „Prophet“ ein dämonischer Kinderschänder war (Beischlaf mit der 6-jährigen Aisha),

    – dass er ein Massenmörder war (köpfte 700-900 Juden in Medina, vergewaltigte deren Frauen und versklavte deren Kinder),

    – dass er ein Vertragsbrecher war (brach den 10-Jahres-Friedensvertrag mit den Mekkanern schon nach 1 Jahr),

    – dass er ein Besessener war (Sure 15,6),

    – dass alle Frauen denen er beischlief vorher ihre Schamhaare rasieren mussten (Hadithe XXIX,7; Reclam Seite 331)

    Unde diese Mohammedanerin trägt stolz auf ihrem Kopf das Kopftuch, das nichts anderes ist als ein Symbol für die Wertschätzung und Nachahmung des besten Menschen der je auf Erden gelebt hat, der aber eines der schlimmsten Scheussale ist, der je auf der Erde gelebt hat.

    Zur Erinnerung: Mohammed ist nicht etwa während des Beischlafs gestorben, sondern er wurde, gemäss mehrerer iSSlamischen Quellen, vergiftet von einer seiner Geliebten.

    Kein Scheussal in der Geschichte hatte einen schönen Tod. Alle sind sie grausam gestorben, auch Mohammed.

  68. Klare Ansage der Politmafia gegen das deutsche Volk. Es wird Zeit, diesen Elementen eine klare Ansage von Seiten des deutschen Volkes zu machen!

  69. #112 Primer
    Pass lieber auf, dass du nicht selbst von Moslems (halb-)totgetreten wirst! Als ob die nur auf Milchbubis losgingen… alte Männer passen auch in ihr Beuteschema.

  70. Bitte seit so nett und schickt eine Initiativbewerbung an das Münchner Referat für Bildung und Sport. Stellt euch bitte als rechtgläubige Muslima vor, welche nach den Regeln der Scharia lebt. Fragt bitte nach, ob es ein Problem ist, dass euer größtes Vorbild der Prophet Mohammed ist, der zwar Sex mit Kindern hatte, unzählige Frauen sexuell mißbrauchte und unzählige Menschen ermordete. Aber Vorbild ist Vorbild und ihre werdet es den Kindern auch sein. Bedingung währe jedoch, dass es kein Schweinefleisch und keine Gummibären in der Kita gibt. Und selbstverständlich müssen Mädchen härter best raft werden als Jungen und so weiter.

  71. #116 Primer
    Krieg‘ dich mal wieder ein. Hier sind sehr viele 6o+ und warnen schon seit Jahren vor dem Islam. Die meisten dachten, sie seien alleine mit dieser Einstellung, bevor sie zu PI fanden. Wenn du jahrelang die Kommentare gelesen hast wie ich, weisst du das genau.
    Und pass‘ wirklich auf dich auf, die schlagen dich ja nicht unbedingt gleich ganz tot, sondern „nur“ halb. Du willst doch auch nicht deine letzten Jahre total auf andere Menschen angewiesen sein und ständig Schmerzen haben.

  72. Noch etwas ganz Wichtiges!

    Wissen die PI-ler, dass Mohammedanische ErzieherInnen im Geheimen folgendes mit Kufar-Kindern machen:

    Sie flüstern den Klein-Kindern mehrmals im Tag folgende Worte in ihre unschuldigen Oehrchen:

    „Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet“.

    Psychologen wissen, dass jedes ins Ohr gesprochene Wort immer tief in die Seele des Menschen dringt und dort sozusagen ewig gespeichert bleibt, selbst dann, wenn die Menschen die Bedeutung der Worte nicht ganz verstehen.

    Worte werden ins Unterbewusstsein „eingebrannt“, dort wo der Mensch direkt keinen Einfluss nehmen kann.

    Diese Malediktion von MohammedanerInnen ist vor allem dann extrem wirkungsvoll, weil die Worte dämonischen Ursprungs sind, so wie es bei dem islamischen Glaubensbekenntnis und bei allen koranischen Versen der Fall ist.

    Siehe auch das Buch von Salman Rushdie „Die satanischen Verse im Koran“.

    Warnung an alle Mütter und Väter:

    Gebt nie und nimmer Eure Kinder in die Obhut von MohammedanerInnen, denn die Kinder werden geheimnisvoll dämonisiert, sodass sie später für die Frohe Botschaft Jesu Christi nicht mehr empfänglich sind.

    Noch einmal:

    Es ist nicht zu spassen mit dem Islam.

    Der Islam ist dämonischen Ursprungs und ist die direkte Gegen-Religion zur wahren Offenbarung von Jesus Christus.

    Allah ist der Fürst dieser Welt und gemäss Bibel ist der Fürst dieser Welt Satan selber.

    Selbst wenn die Klein-Kinder getauft sind, so sind sie von diesen dämonischen Einflüsterungen der Islamischen ErzieherInnen nicht ganz geschützt.

    Die MohammedanerInnnen haben immer etwas Schlangen-haftes an sich und in ihren Augen liegt ein geheimnisvoller Zauber.

    Ich habe dies immer bei allen Mohammedanern festgestellt, ohne Ausnahme.

    Ein Mohammedaner verliert diesen geheimnisvollen Zauber erst durch die Taufe!

    Die Taufe ist der stärkste Exorzismus gemäss der christlichen Lehre und gemäss Bibel.

  73. Mohammed Ude ist einer der gefährlichsten Antideutschen und ein typischer Sozi … ein Verräter an der autochthonen Bevölkerung.

  74. @114 Wirtswechsel

    Über 60 heißt, er gehört genau der alt-68er Generation an, die uns das eingebrockt hat. Rechne mal nach: Wäre er 70, würde er sich nicht als „weit über 60“ bezeichnen.

    Wären die damals nicht so megafeig und geistesverblödet gewesen, hätten wir heute den Moslemsumpf nicht um uns. Seine (typ.) „Scheißegalhaltung“ steht stellvertretend für diese läppische Rechtfertigung.

    Eine Generation, die keine Nachfolger hat, die auf sie stolz sein könnte (außer den Klappenbabys aus dem Antifantenkäfig). Hauptsache sie haben aus dem Vollen (d.h. den Leistungen der Aufbaugeneration) geschöpft.

    Uns hinterlassen sie eine Wüste, eine Mondlandschaft: ohne Ideale, ohne Ziele, ohne Zusmmenhalt, ohne Zukunft. Und dann spucken sie noch auf uns voller Verachtung, die eigentlich ihnen selber gelten müßte.

    Erbärmlich.

    Wirtswechsel wir = schöner Traum
    Wirtsesel wir = leider „Reality“

  75. Kindgerechte Antwort:

    „Warum trägst du so ein komisches Badetuch auf dem Kopf?“

    „Weil ich Läuse hab, und euch nicht anstecken will.“

  76. Pubertätsgerechte Antwort:

    “Warum trägst du so ein komisches Badetuch auf dem Kopf?”

    „Damit man meinen Kopf nach dem Enthaupten gut transportieren kann.“

  77. #121 Koranschredderer
    Ich weiss, ich bin selbst eine 68erin. Wir wurden an den Unis total indoktriniert. Im beliebtesten Studentenwohnheim von Heidelberg, das sich mitten in der Altstadt in einem coolen alten Gebäude mit Kellerbar befand, mussten wir eine Prüfung in linker Ideologie ablegen, um einziehen zu dürfen. Wir waren richtig gehirngewaschen. Ich habe damals sogar meine Mutter überredet, ihr Elternhaus spottbillig an zwei türkische Familien zu vermieten, „weil die doch hier so ausgebeutet werden…“. Meine Mutter verdonnerte mich später dazu, mich um die Mieter zu kümmern. Dadurch fing ich bereits in den Siebzigern an, so einiges über den Islam zu lernen. Zum Beispiel warum die halbwüchsigen Söhne der Türken mich so respektlos anpflaumten, als sie einen Wasserschaden verursacht hatten und die anderen Mieter mich hinschickten. Ich war ja als Kinderlose lediglich brachliegendes Ödland! Es dauerte allerdings Jahre bis ich wirklich begriff. In diesen Jahren lebte ich in einer Multikulti Welt (meine Eltern waren beide Ausländer aus unterschiedlichen Ecken Europas) und lernte auch viele Moslems kennen, die mir Dinge erzählten, die kein Kuffar wissen sollte. Bei meiner kumpelhaften Art hatten sie vergessen, dass ich auch eine Ungläubige bin. Man lernt eben gerade dadurch, dass man mit diesen Leuten redet. Hätte ich Vorurteile gehabt, hätte ich nichts erfahren.
    Mit all dem wollte ich nur sagen: auch 68er können umdenken, es dauert halt etwas. Zumindest haben wir damals gelernt, uns nicht vor irrationaler Autorität zu ducken und lautstark unsere Meinung zu sagen, auch wenn wir damit aneckten.

  78. Zum Glück habe ich noch keine Schleiereulen oder Pinguine als Betreuer in deutschen Kindergärten gesehen.

    Ich weigere mich, diese Figuren ernst zu nehmen und anzuerkennen!

    Wenn man die ganze Berichterstattung sieht, könnte man glauben, dass 90% der Deutschen Moslems sind! Grauenhaft!

    Gerade aus Bayern hatte ich mir andere Signale erhofft!

  79. #127 Koranschredder
    Gern geschehen. Ich hoffe du verstehst, dass es hier bei PI 68er gibt, die bedauern, auf die Linken reingefallen zu sein und inzwischen auf der Seite der jüngeren Islamkritiker stehen.

  80. Auch das ist ein Stück SED 2.0

    Wie sprach noch der Experte Professor Gamm:

    “Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschliesslich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.” (

    Hans-Jochen Gamm (1970) Kritische Schule : Eine Streitschrift für die Emanzipation von Lehrern und Schülern)

    http://dieweiterdenkerin.wordpress.com/2011/09/04/wir-brauchen-die-sexuelle-stimulierung-der-schuler-%E2%80%A6/

    Gut zu wissen. Gamm war der Experte in Hessen und den entsprechenden Handreichungen zum Schulunterricht und Ludwig v. Friedeburg

    Ude hier, Kretschmann dort. Es ist alles „rote“ Kultur- und Schulpolitik.

  81. Ein wirklich schönes Bild vom kommenden islamischen Paradies. Jetzt wird es langsam Zeit, das Kopftuchverbot für Lehrerinnen aufzuheben.

  82. #130 Wirtswechsel (20. Jan 2014 22:27)

    Ich hoffe du verstehst, dass es hier bei PI 68er gibt, die bedauern, auf die Linken reingefallen zu sein und inzwischen auf der Seite der jüngeren Islamkritiker stehen.

    Aber natürlich. Allein daß du dich für deine Generation schämst (aber um Himmels willen nicht rechtfertigen mußt), zeigt, daß es noch anständige Menschen in diesme Land gibt! Diese Kulturbanausen haben doch gar kein Unrechtsbewußtsein.

  83. #135 Wirtswechsel (20. Jan 2014 23:12)

    Aber sicher, liebe Mitstreiterin! Ich schäme mich auch. Mach dir keine Gedanken, dein Gewissen funktioniert, ist „intakt“. Sonst wärst du nur eine leere Hülle. Jeder muß einen Preis zahlen, auch dafür, sein eigenes Volk zu verkaufen. Jemand, der/die das tut, begeht Verrat an sich selber. Wie kann so jemand noch ungetrübt in die hoffnungsvollen Augen seiner Enkel blicken? Die ticken doch nicht ganz sauber.

  84. @ Wirtswechsel #130

    Auch ich bekenne mich „schuldig“ von den 68ern beeinflusst zu sein. War ja nicht alles schlecht. Aber ich war aber immer nur halb dabei, mit vielen Fragezeichen – eigentlich mehr als überzeugter Demokrat, niemals als Kommunist oder Sozialist, obwohl ich viele Jahre die Grünen gewählt habe. Zu meiner Jugendlektüre gehören deshalb auch so erhellende Bücher wie „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ von Wolfgang Leonhard.

  85. Wenig geehrter Herr Oberbürgermeister Ude,

    wahrscheinlich ist es Ihnen nicht bewusst, aber wir leben in Deutschland, München befindet sich in Bayern. Die Mehrheit der Deutschen wünscht nicht, dass unser Land schleichend überfremdet und damit islamisiert wird. Die Zahlen sprechen in dieser Hinsicht eine klar Sprache. Sollten Sie hieran Zweifel haben, empfehle ich Ihnen das Buch „Deutschland schafft sich ab“ Ihres Parteikollegen Bundesbankvorstand a. D. Dr. Thilo Sarrazin!

    Neuerdings wollen Sie also Kopftuchmädchen zu Erzieherinnen ausbilden. Wollen die Mehrheit der Deutschen das? Wollen Eltern, dass Mohammedanerinnen mit einem fundamentalistischen Weltbild, ausgedrückt durch ihre Weigerung sich in die deutschen Gepflogenheiten einzupassen (=assimilieren), Kinder erziehen? Ich glaube kaum! Wenn Kopftuchmädchen hier rumlaufen wollen wie im Orient, zeigt dies ihre ablehnende Haltung gegenüber der christlich-säkularisierten Mehrheitsgesellschaft. Ich möchte nicht, dass unsere tolerante Bürgergesellschaft durch solche islamistischen Spalterinnen auseinander dividiert wird. Gerade bei noch kleinen Kindern besteht hier die besondere Gefahr der Beeinflussung durch islamistisches Gedankengut, meist als moderat getarnt.

    Ich finde Sie sollten Ihre Personalpolitik besser kommunizieren. Alle Münchner sollten wissen, wen Sie bevorzugt einstellen. Sie wissen vielleicht, dass sich in München gerade massiver Protest gegen den Bau einer gigantischen Monstermoschee formiert – welche von einem islamistischen Hochstapler betrieben werden soll und von arabischen Terrorhelfern finanziert werden soll. Mehr als 50000 Münchner haben bereits dagegen unterschrieben.

    Wenn Sie Ihre Volksverräterpolitik nicht schnellstens ändern, werden Sie einen politischen Tsunami erleben!

    Mit unfreundlichen Grüßen

  86. #140 Anti-Nachthemdorden (20. Jan 2014 23:39

    „Wenig geehrter Herr Oberbürgermeister Ude“

    Sprich ihm (dem notorischen Ehrabschneider) gleich die ganze Ehre ab. Sag klar und deutlich: „Höchstgeschätztester Herr Ude“ (wenn er keine Ironie versteht, ist das sein Problem, du bist nicht sein Therapeut).

  87. #141 Wirtswechsel (20. Jan 2014 23:41)

    Lustiges Video!

    Danke. „Komischerweise“ ist dies nichts gegen die Wirklichkeit. Die Realität schlägt die Fiktion noch um Längen. Sie überholt sie, und stellt ihr noch ein Bein. Was wir hier erleben, kann sich ja keiner ausdenken. Nicht mal Science-Finction-Autoren (nicht mal die besten) wären dazu in der Lage.

    Wenn dies nicht so wäre, würden wir dies nicht als „lustig“ empfinden. Was wir als lustig empfinden, das ist die Absurdität des Vorgefundenen. Das kennen wir „irgendwoher“. Doch wir gehen zum Lachen (und zum Weinen und zum Fluchen) in den Keller. Das ist unser Fluch.

  88. #138 Bewohner_des_Hoellenfeuers
    Schön, dass du sich auch outest. Wir sind hier nicht allein mit unserem 68er-Hintergrund. Ich selbst war schon richtig sozialistisch bis kommunistisch. Total gegen Ausbeutung. WIRKLICHE Ausbeutung finde ich auch heute noch ekelhaft. Aber unsere türkischen Mieter, die ja laut der damaligen Linken in Deutschland so schrecklich ausgebeutet wurden, zeigten mir stolz die Fotos der Häuser – ja, Plural -, die sie von dem hier in der Fabrik verdienten Geld in der Türkei bauten. Miete zahlten sie dank mir ja kaum…

  89. #140 Anti-Nachthemdorden (20. Jan 2014 23:39)

    Außerdem ist es echt ausgemachter Schwachsinn, hier seine (fiktiven) „Briefe“ zu präsentieren (lächerlichste Ersatzhandlungen, die sich danach meist für die gehirngeilen „Briefeschreiber“ erledigt haben): Schreiben statt „Vorweisen“!

    ich schätze, der engagierte Ude

  90. #140 Anti-Nachthemdorden (20. Jan 2014 23:39)

    Kurz gesagt: Du sollst nicht an uns „schBeiben“, sondern an Ude „schBeiben“.

  91. was ist eigentlich auf dem bild das die muslima den kindern zeigt, eine palme kann ich erkennen!?

  92. #143 Koranschredder
    Das stimmt leider, obwohl Orwell und Jean Raspail schon nah an der heutigen Realität waren. Es ist kaum zu glauben, was heute alles passiert. Das konnten wir vor 40 Jahren nicht erahnen. Die Türkinnen trugen damals in Deutschland keine Kopftücher und die Männer messerten uns noch nicht. Wir dachten, die kommen nur zum Geldverdienen und gehen wieder, wenn sie genug gespart haben. Wir wollten eine antiautoritäre, sexuell befreite, gleichberechtigte Gesellschaft. Darum ist es auch so widersinnig, dass die Linken sich heute schützend vor den Islam stellen. Der widerspricht allen linken Idealen. Vielleicht liegt es daran, dass sie als Sozialisten zwanghaft international denken müssen, sonst könnte man sie ja als Nationale Sozialisten (= Nazis) bezeichnen.
    Dabei ist an den Nazis doch die Judenverfolgung, die sie mit den Moslems gemein haben, das Schlimme und nicht die Tatsache, dass der Sozialismus in ihren Augen nur innerhalb einen Landes und nicht auf internationaler Ebene funktioniert.

  93. #147 cream_2014
    Könnte das ein berittener Elephant sein?
    #149 Ja, der Buchtitel passt. Es ist schon schlimm genug, Erwachsene zu indoktrinieren. Aber so kleine Kinder sind da ja völlig wehrlos.

  94. #146 Koranschredder: Die ePOst ging selbstverständlich nicht nur die PI-Leser, sondern zuerst an Herrn Ude!

  95. #148 Wirtswechsel (21. Jan 2014 00:17)

    Ich denke, daß Gute braucht immer einen Antipoden, um sich daran herauszuschälen. Wenn der Islam den Christengott verneint, negiert, ablehnt, verachtet, sind wir aufgerufen, ihn als Feind („ehrlich“) anzunehmen und es mit im aufzunehmen. Uns nichts weiter vorzumachen: Der Feind will uns vernichten, abschaffen, in unserer Daseinsform, Freiheitsvielfalt, Eigenheit, Existenzberechtigung und Eigengestalt. Er wird uns so weder annehmen noch akzeptieren, sondern bedrängen. Die „Show“ (die die Linken spielen) ist vorbei. Wir müssen uns unseres starken Gottes (wieder) bewußt werden, dann wird er uns auch nicht im Stich lassen. Das hat er auch nicht vor Wien getan, auch nicht in Spanien gegn die Mauren. Das Gute hat keinen Platz mehr, wenn das Böse Raum greift. Da das Gute aber die Hoffnung, die „Botschaft“ an die Menschen ist, die überleben wird, kann unsere entchristlichte Welt jetzt zum ersten Male (nach langer Pause wieder) etwas lernen: Wie es ist, für das Recht, die Freiheit, das Gute kämpfen zu müssen. Ich denke, das ist der heilsgeschichtliche Auftrag, dem wir in unserer verkommen Welt entgegensehen. Michael Stürzenberger tut dies längst, hat dies begriffem, da er ein Vorausahner ist. Viele andere auch. Es werden immer mehr, denn sie werden in Bedrängnis geraten, und einestages „die Verfolgten sein“.

  96. #151 Anti-Nachthemdorden (21. Jan 2014 01:09)

    Die ePOst ging selbstverständlich nicht nur die PI-Leser, sondern zuerst an Herrn Ude!

    Dann ist ja alles bestens.

  97. #148 Wirtswechsel (21. Jan 2014 00:17)

    Wenn Sie fragen, was ist denn das Schlechte? Das, was schlecht wird, was verdirbt. Oder – with support of Bernd Lucke – was entartet, degeneriert, dekompostiert. Kurz gesagt: Hier muß aufgeräumt werden, gewaltig. Sonst verkommen wir alle zusammen und bewegen uns einestages auf dem Niveau eines Regenwurms.

  98. #90 Demokratius (20. Jan 2014 16:37)
    Der grüne Kuhn in Stuttgart gibt Nicht- bzw. Paß-Deutschen ebenso den Vorzug:
    In Stuttgart leben Zuwanderer aus 180 Nationen, die über 120 Sprachen sprechen.

    Wieviele Sprachen gab es eigentlich zur Zeit der Babylonier?

  99. Traurig aber wahr, dass dies immer noch besser ist, als der Pädo-Grüne, welcher mit vorschulischer „Aufklärung“ den Kleinen Lust auf den großen Grünen Onkel machen will.

  100. #119 Marco von Aviano II (20. Jan 2014 21:22)

    ??? Sie tragen nicht zufällig ein Kopftuch?

    Wenn sie die Bibel nicht kennen, bitte lesen sie einmal darin. Bzw. lassen sie es sich nicht vorlesen. Sie dürfen das Hirn dabei auch einschalten.

    Gruß Merkwuerden

  101. kinder sind so lieb und süss. woher kommen nur die hässlichen erwachsenen.

    die werden von politischen islamkommissariaten übernommen und indoktriniert zur pandemie.

  102. Vielfältig ist an dieser ganzen Aktion nur die unglaubliche EINFÄLTIGKEIT unserer politisch korrekten Lokalpolitiker.

    Wetten, daß man diese Frau auch für andere Plakate „buchen“ kann ?! Wie eine Erzieherin sieht sie auch nicht unbedingt aus.

  103. #159 732

    Ist der streng gebundene Gesichtsschleier, wie auf dem Foto, nicht an sich eine Herabwürdigung? Warum muss sich eine Frau hinter Tüchern verstecken, nur weil sie eine Frau ist??

  104. #161 pidding

    Kinder kommen glücklicherweise ohne Kopftuch und völlig arglos auf die Welt.

    Den kleinen Mädchen im Kindergarten wird von der Kopfwindeltante eingebleut, dass Mädchen und Frauen „anders“ sind und deshalb eine Art Uniform anzuziehen haben. Vorbei ist es mit der heilen Welt.

  105. #165 732
    Der Text auf dem zweiten Plakat stammt von Akif Pirincci. Nachzulesen auf seiner Facebook Seite oder hier unter #43 pompon.
    A.P. kann aufgrund seiner Herkunft sicher besser als wir beurteilen, welche Gedankengänge sich unter dem türkischen Kopftuch abspielen. Wenn er allerdings danach ginge, was die Moslems unter „schlecht machen“ verstehen, dürfte er wohl kaum die Wahrheit über mohammedanisches Gedankengut sagen. Er tut es dennoch ungehemmt, denn A.P. ist herrlich inkorrekt, juhu!

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