Inzwischen weiß jedes Kind sowie jedes Bürger und jede Bürgerin (alles genderdeutsch), daß bestimmte Worte nicht mehr gebraucht werden dürfen, da sie Auge und Ohr der politisch Korrekten beleidigen und der Nation Schamesröte ins Gesicht treiben. „Zigeuner“ oder „Neger“ sind out – auch die weibliche Form – und stehen auf der allgemeinen Verbotsliste der bedrohten Arten. (Um nicht mißverstanden zu werden: nicht die Zigeuner oder Neger selbst, sondern bloß ihre Benennung.) Demnächst folgen bestimmt noch die Hühner, weil man deren Eier sieht, was wiederum gegen die guten Sitten verstoßen dürfte.

(Von Peter Helmes, Conservo)

Nun haben wir, gerade im beginnenden Karneval, ausgerechnet in Mainz (dort Fassenacht statt Karneval) ein Problem. Eine Ikone der Mainzer Fassenacht hieß nämlich – und wird heute noch gefeiert – Ernst Neger. Ausgerechnet „Neger“! Geht überhaupt nicht! Ist doch klar!

Um den politisch korrekten Mainzer Grünen gerecht zu werden, mußte also eine andere Lösung her. Wär´ aber eigentlich nicht nötig, wenn man den Mainzer Dialekt kenne däd: In Meenz heißt nämlich Ernst Neger „Erns Neeschä“ – und kein Mensch käme auf die Idee, damit würden Neger diskriminiert. Aber die wenigsten Gutmenschen können Meenzerisch.

Also wäre die Lösung des Neger-Problems eigentlich einfach: Ein Rückblick auf die mundartliche Variante des Familiennamens wirkt befreiend. Der jetzige Familienname „Neger“ hat nämlich keinen Bezug zu Afrika, sondern zu Näher oder Näger – ein alter deutscher Familienname. Das Wort Neger hinwiederum stammt aus dem französischen „nègre“ (Schwarzer, Farbiger), kam aber erst im 17. Jahrhundert bei uns in Gebrauch. (Die weibliche Form ist übrigens négresse – woher sich der bekannte Spruch ableitet: „Négresse oblige!“ Zu watt denn?)

Was wiederum eine kleine Randbemerkung provoziert. Franzosen, stets um Korrektheit bemüht, haben mit diesem Teil deutscher political correctness offenbar nichts am Hut. Das Lexikon übersetzt auch im Jahre 2014 „nègre“ immer noch mit „nègre est un substantif masculin (négresse au féminin) et un adjectif, désignant les Noirs“ („Nègre – Neger – ist ein männliches Substantiv – die weibliche Form lautet négresse – und auch ein Adjektiv, mit dem die „Schwarzen“ bezeichnet werden.“) Um Gottes willen! Da packt mich doch der Leibhaftige! Sei´s drum, liebe Närrinnen und Narrhalesen, de Neeschä ist gerettet. Helau!

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42 KOMMENTARE

  1. Ich werde dazu sofort den für mich zuständigen Empörungsbeauftragten befragen.

    Empörungsbeauftragter

    Der Empörungsbeauftragte gehört u.a. der Mundmische-Rosenkranzspezialisten-Fraktion an, die zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk stets den üblichen Rosenkranz herunterbetet, sobald ein vermeintlich unbotmäßiger Eintrag in Bezug auf Migranten fällt. Reflexartig und wie aus der Pistole geschossen werden prompt Begriffe wie ‚rassistischer Dreck‘, ‚beleidigend‘, ‚diskriminierend‘ und ‚menschenverachtend‘ heruntergebetet. Der Empörungsbeauftragte nimmt sich als die moralische Instanz schlechthin wahr. Dabei übersieht er jedoch, dass er arglose Mundmischer meist zu Unrecht in die braune Ecke reinmanipuliert – was das eigentliche No-Go daran ist.

    Fritz-Kevin: „Sachma, kennst Du die 5 Schwanzgrößen?“

    Brunhilda: „Erzähl!“

    Fritz-Kevin: „Klein, mittel, groß, ohlala, gibt’s DEN auch in weiß?“

    Brunhilda: 😆

    Ole-Lakshmi: „Ja toll, haste wieder mal schöööön das Klischee vom langschwänzigen Bim Beau bedient. Echt diskriminierend und menschenverachtend!“

    Fritz-Kevin: „Jetzt mach‘ ma‘ kenne Welle und gib hier nich‘ den Empörungsbeauftragten. Schließlich erzählst Du ja auch Blondinenwitze – und meine Freundin is‘ zufällig blond! Müßte mich dann ja quasi auch von Dir angepißt fühlen….“

    http://mundmische.de/bedeutung/34887-Empoerungsbeauftragter

  2. In diesem Sinne: „Umma, umma, umma täterä“ an unsere muslimischen Freunde und Helau an die Neeschae, die in unserer Stadt im Karneval-Männerballett mittanzen!

    Inschallahballahballa …

  3. SWR III-GrünRotfunk brachte gestern abend einen Zusammenschnit von Highlights alter „Mainz-bleibt-Mainz“-Sendungen, bei denen der Name „Neger“ einige male fiel.

    Sogar Nobbi Blüm und Ex-MP Vogel als Kommentatoren haben den Namen mehrfach unverfälscht und flüssig ausgesprochen!

    Geht aber wohl nur im Karneval…

  4. #1 lorbas (22. Feb 2014 16:44)

    Gibt’s DEN auch in weiß?

    Klar. Nennt sich „Texas Medium“.

  5. Die deutsche Sprache wird von den Grünen vergewaltigt immer mehr zurück gedrängt. Aber auch christliche Werte sind den Kommunisten ein Ärgernis. Wenn man „Neger“ sagt, dann weiß doch sofort jeder, worum es geht.
    Schaut man sich allein den Begriff “Südländer“ an, dann sieht man doch wohin die Reise geht. Griechen und Spanier werden kriminalisiert, nur weil man Araber und Türken schützen will.
    Raubt man einem Volk die Sprache, dann ist das der Beginn von Völkermord!

  6. Dazu folgende News:

    http://2010sdafrika.wordpress.com/2014/02/21/streit-um-nelson-mandela-strase-in-berlin/

    Streit um Nelson-Mandela-Straße in Berlin
    Veröffentlicht am 21. Februar 2014 | 1

    Diskussion um Benennung einer Straße nach Südafrikas Ikone Nelson Mandela erreicht neuen Höhepunkt
    (Autor: D. Tamino Böhm)

    Am 20. Februar 2014 wurde bei einer Aktion von Aktivist_innen die „Mohrenstraße“ in Nelson-Mandela-Straße umbenannt. Bei diesem symbolischen Akt geht es vor allem darum, die Diskussion um den rassistischen und kolonialistischen Namen der Straße voranzubringen und dem Thema neue Aktualität zu verleihen.

    Allerdings erreicht nun die Debatte um die Ehrung der Ikone Südafrikas, die von Teilen der Zivilgesellschaft getragen wird, einen neuen Höhepunkt. Am morgigen Samstag ist ein Gedenkmarsch geplant.

    Dieser sehr bunte Gedenkmarsch hat gerade stattgefunden und war dem tiefrot-rot-roten RBB-Berlin sogar eine Nachrichtenmeldung wert.

    Davon abgesehen: die Mohrenstrasse bleibt die Mohrenstrasse! Schluss! Aus! Fertig!

  7. Herr Gott nochmal!
    Wann endlich werden diese verbrecherischen unerwünschten Ausländer (meist Türken/Kurden/Libanesen – Araber) samt Familien-Clan ausgewiesen? Wann wird endlich diese abartige ausländische Gewaltkultur aus unserem Land entfernt.

    Was muss noch alles passieren? Was verspricht sich der dt. Staat davon wenn er so ein gewalttätiges Dreckspack im Land behält? Muss es erst tote dt. Bürger geben? Scheinbar ja..
    —————————————-

    Linienbus in Recklinghausen:
    Massenschlägerei: Anwohner brachte Machete mit

    RECKLINGHAUSEN In einem Linienbus der Vestischen ist es am Donnerstagabend in Recklinghausen zu einer Massenschlägerei gekommen. Die Polizei fahndete zunächst nach fünf Schlägern, später mischten sich vor dem Bus auch noch Anwohner ein – einer von ihnen brachte eine Machete mit. Insgesamt waren 20 Personen beteiligt.

    Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und stellte laut Polizei ein „Schlagwerkzeug“ sicher. Zwei Verletzte wurden mit Platzwunden in Krankenhäusern behandelt.

    Die Polizei fahndete zunächst nach fünf Tatverdächtigen. Nach Angaben der Polizei sollen sich auch mehrere Anwohner in die Schlägerei eingemischt haben. Ein laut Polizei unbeteiligter Anwohner fühlte sich durch die lautstarke Auseinandersetzung offenbar derart provoziert, dass er mit einer Machete nach draußen stürmte. Die Beamten konnten die Waffe sicherstellen. Dem Mann droht nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

    Anwohner stürmt mit Machete nach draußen

    Insgesamt waren rund 20 Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Viele von ihnen flüchteten in Richtung Overbergschule. Die Polizei nahm vor Ort zahlreiche Personalien auf. „Wir müssen noch sortieren, wer nur als Zeuge vor Ort war und wer selbst handgreiflich wurde“, erklärte Ramona Hörst von der Pressestelle der Polizei auf Anfrage. Um das Geschehen aufzuklären, wertet die Polizei zudem Videoaufzeichnungen aus dem Bus aus.

    http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Linienbus-in-Recklinghausen-Massenschlaegerei-Anwohner-brachte-Machete-mit;art29854,2284321

  8. Ich bin gespannt, ob die Dachdeckerfirma Ernst Neger ihr Logo ändern wird (war hier vor ein paar Wochen ein Thread). Thomas Neger hat ja gesagt, das Logo bleibt, aber vor ein paar Tagen war in der Mainzer Allgemeinen Zeitung der Leserbrief eines Mainzer Professors abgedruckt, der das Logo für puren „Rassismus“ hält, da gehe ich davon aus, dass er bald nachgeben wird …

  9. #8 Aktiver Patriot (22. Feb 2014 17:06)

    Schaut man sich allein den Begriff “Südländer“ an, dann sieht man doch wohin die Reise geht. Griechen und Spanier werden kriminalisiert, nur weil man Araber und Türken schützen will.

    Natürlich ist es von den rotgrünen Spinnern Absicht mit der politisch korrekten sprechen das Verhalten und erst recht die Gedanken von Menschen steuern und kontrollieren zu wollen.

    Aber gerade am Beispiel des politisch korrekten Kunstwort „Südländer“ zeigt doch schön die Grenzen der rotgrünen Gedankenmanipulation. Über 90 Prozent aller Gewalttäter in Deutschland sind nun mal Türken und Araber. Das ist ein Fakt und diese Tatsache ist schwer zu unterdrücken.

    Die rotgrüne Propaganda hat nun versucht diese Tatsache zu verheimlichen und einfach der presse verboten einen Täter, der Türke ist, einen Türken zu nennen. Deshalb haben diese rotgrünen Spinner das Synonym „Südländer“ erfunden.

    Aber da unsere Polizeiberichte in den Tageszeitungen fast nur noch von „Südländer“ als Täter berichteten ist das Wort „Südländer“ in ganz kurzer Zeit zu der Bedeutung „türkischer Gewalttäter“ mutiert.

    Die rotgrüne Gedankenkontrolle durch das politische korrekte neusprech ist da absolut in die Hosen gegangen. Rotgrüne Spinner haben genau das Gegenteil bewirkt das von ihnen beabsichtig war!

    Und wer jetzt genau die Täterbeschreibungen bei Gewalttaten studiert wird überraschend feststellen, dass die rotgrüne Systempropaganda den Begriff „Südländer“ fast aufgegeben hat.

    Jetzt wird politisch korrekt bei einem türkischen oder moslemischen Täter nur noch von einem „Mann“, „Jugendlichem“ oder gar „Familienvater“ gesprochen.

    Da hat sie die geplante rotgrüne Gedankenkontrolle selber rektal penetriert! 😆

  10. Alter CIA-Witz:

    Kalter Krieg, 60er Jahre. CIA schickt einen seiner besten Agenten nach Bayern – intensiv Jahre lang auf seinen Bayern-Einsatz vorbereitet.

    Er sitzt im Zug. Ihm gegenüber ein alter bayerischer Bauer.

    Bauer: „Du bist kein echter Bayer!“
    Agent: „Doch!“ (deutet auf seine Haferlschuh, seinen Hut, seine Lederhosen)

    Bauer: „Du bist kein echter Bayer!“
    Agent: „Doch!“ (Zieht eine Flasche Weißbier und ein Glas raus, schenkt es professionell ein, zischt es weg.)

    Bauer: „Du bist kein echter Bayer!“
    Agent: „Doch!“ (Fängt wie rasend an zu schuhplatteln).

    Bauer: „Du bist kein echter Bayer!“
    Agent: „Doch! NatirlibiniaechterboarHimmiherrgodnoamoi-KruzefixhallelujaSakrament!“

    Bauer: „Du bis kein echter Bayer!“
    Agent (völlig entnervt): Gut, ich bin kein echter Bayer. Woran hast du es gemerkt?

    Bauer: „Du bist schwarz.“

    😉

  11. „Sprache ist ein Herrschaftsinstrument. Wer über sie herrscht, hat in einem gewissen Sinn auch Einfluss auf die Gedanken der Menschen. Und genau deshalb widerspricht eine von oben diktierte Regulierung der Sprache dem demokratischen Geist. Die Sprache gehört nicht dem Staat, sie gehört allen.“

    So konstatiert die Neue Zürcher Zeitung und trifft damit voll ins Schwarze. Rote und Grüne und ihr ganzer Rattenschwanz in Medien und an Universitäten haben sich der Hoheit über die Sprache bemächtigt und üben ein schamloses Diktat aus !

    Bitte gugeln Sie „Sprache als Herrschaftsinstrument“ und Sie werden Zeuge jahrzehntelanger mittlerweile erfolgreicher Bemühungen von Rot und Grün, das Diktat über die Sprache zu gewinnen, insbesondere primär an den Universitäten und folgend in den Medien potenziert !

    http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/sprache-gehoert-nicht-dem-staat-1.18113184

  12. man gebe sich keinen Illusionen hin, das ist in Frankreich eher noch schlimmer. Immerhin gibt es Gegenwehr und mancher Ochlokrat schaut immer mal wieder verstohlen zu den Laternen und Platanen auf.
    Ich lese
    l´islamisation
    ripost laique
    fdesouche
    boulevard voltaire
    und hoffe, die FN wird so stark, daß sie dem Spuck ein Ende setzen kann und der Hollande seine Maitressen endlich selbst unterhalten muß.

  13. Tja, wer Neger verbieten will, verbietet demnächst auch noch andere Menschen.

    Und in Frankreich ist ausser dem „negrè“ auch der „Musulmane“ normaler Sprachgebrauch.
    Noch…

  14. #19 Babieca (22. Feb 2014 17:50)

    😀

    Solche Witze sind für Trittihn und Komplizen der Beweis, dass unsere Gesellschaft durch und durch rassistisch ist.

    Mmmmuuuaaahahaaa…

  15. OT

    Hamburger Polizei hilflos:

    „HAMBURG
    18 Stadtteile – und kein Einbruch wurde aufgeklärt

    Blankenese, Uhlenhorst, Walddörfer: Laut Kriminalstatistik 2013 kamen dort alle Wohnungseinbrecher unerkannt davon. Die Polizei beklagt: Häufig fehlen Spuren.
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    Hamburg. Die Blankeneser dürften nicht gut auf die Polizei zu sprechen sein, wenn es um Wohnungseinbrüche geht. Die Uhlenhorster auch nicht, und die Menschen aus den Walddörfern schon gar nicht – viele Taten, keine Aufklärung. Das geht aus der Kriminalstatistik für 2013 hervor, die für 18 Stadtteile eine Aufklärungsquote von null ausweist. Schon 2012 gab es in diesen Stadtteilen viele Einbrüche in Wohnungen, und die Aufklärungsquote war auffallend niedrig.

    93-mal schlugen Wohnungseinbrecher im vergangenen Jahr beispielsweise auf der Uhlenhorst zu. In allen Fällen liefen die Ermittlungen der Kripo ins Leere. Im Jahr davor hatten die Beamten zumindest fünf der damals 60 Einbrüche aufklären können. In Blankenese registrierte die Polizei 54 Einbrüche im Jahr 2013, auch dort wurde nicht ein einziger Täter ermittelt. Von den 50 Wohnungseinbrüchen 2012 konnte nur ein einziger aufgeklärt werden.

    In Lemsahl-Mellingstedt wurden im vergangenen Jahr 48 Einbrüche in Wohnungen angezeigt, ohne dass die Polizei in einem einzigen Fall einen Täter präsentieren konnte. Im benachbarten Stadtteil Wohldorf-Ohlstedt wurde ebenfalls keiner der 32 Wohnungseinbrüche aufgeklärt. Ohnehin sind die Walddörfer bei Einbrechern beliebt. In den sechs dazuzählenden Stadtteilen Volksdorf, Bergstedt, Wohldorf-Ohlsedt, Duvenstedt, Lemsahl-Mellingstedt und Farmsen-Berne wurden im vergangenen Jahr 452 Wohnungseinbrüche gezählt. Lediglich in 20 Fällen konnte die Polizei die Tat erfolgreich einem identifizierten Täter zuordnen. Das entspricht einer Aufklärungsquote von 4,4 Prozent. 2012 waren in diesen sechs Stadtteilen insgesamt 347 Einbrüche verübt worden, von denen sechs aufgeklärt wurden (1,7 Prozent).

    Peter Braun, ehemaliger Sprecher der Hamburger Feuerwehr, kennt das Problem als Bewohner des Stadtteils Ohlstedt. „Es ist ein Riesenthema hier bei den Menschen. Es gibt Fälle, da saßen die Bewohner unten im Haus – und oben räumten Einbrecher die Zimmer aus. Ich war selbst auch indirekt betroffen.“ Bei seinen Mietern, die im Urlaub waren, waren Einbrecher in die Wohnung im ersten Stock eingestiegen. Die Polizei kam, um den Einbruch aufzunehmen. „Mir wurde gesagt, dass die Täter an den Fallrohren bis in den fünften Stock klettern“, sagt Braun.

    Auch die Spurensicherung konnte keine Beweise sichern. „Sie haben versucht Fingerspuren zu nehmen und festgestellt, dass die Täter Handschuhe getragen haben müssen“, erinnert sich Braun. Danach bekam er ein Aktenzeichen und hat von polizeilicher Seite nie wieder etwas von dem Fall gehört.

    Die Polizei erklärt die hohe Zahl von Einbrüchen verbunden mit einer niedrigen Aufklärungsquote so: „Ein Indiz warum es in einigen Stadtteilen so ist, ist die hohe Zahl von den Taten, bei denen es beim Versuch geblieben ist“, sagt Hauptkommissar Holger Vehren. „An solchen Tatorten hat man nur wenige oder gar keine verwertbare Spuren.“ Tatsächlich waren 42 Prozent aller Einbrüche im Jahr 2013 „nur“ versuchte Einbrüche. Stadtteile wie Blankenese und die Uhlenhorst weisen laut Polizei bei Wohnungseinbrüchen einen besonders hohen Anteil von Versuchen aus. Wenn Täter nicht in eine Wohnung oder ein Haus kommen, gehen sie einfach zur nächsten Tür und versuchen es dort. Daher sieht die Polizei die Prävention durch Einbruchsicherung als einen wichtigen Baustein bei der Bekämpfung dieses Phänomens.

    An der Caffamacherreihe 4 in der Hamburger Innenstadt gibt es zu diesem Zweck eine kriminalpolizeiliche Beratungsstelle, in der speziell geschulte Beamte auch zum Thema Einbruchschutz kostenlos Tipps geben. Aber auch sogenannte bürgernahe Beamte, die es für jeden Stadtteil gibt, beraten die Hamburger zu dem Thema.

    „Wir werden damit leben müssen, dass Hamburg auch in Zukunft ein hoch attraktives Feld für Einbrecher ist“, sagt ein Beamter. „Sind sie hier, gehen sie natürlich in Wohngegenden, von den sie glauben, dass dort mehr zu holen ist. Dann verschwinden sie nach relativ kurzer Zeit wieder.“

    Die Täter, die innerhalb kurzer Zeit gleich ganze Serien von Einbrüchen verüben, sind oft Kriminelle aus Südamerika und Südosteuropa. Chilenen beispielsweise bedienen sich bei der Tatvorbereitung und dem Absatz der Beute eines Netzwerks von ausgewanderten Landsleuten, die Wohnungen und Fluchtfahrzeuge organisieren und einen Großteil der Beute abnehmen.

    Häufig haben die Täter fertig ausgefüllte und frankierte Briefumschläge dabei, um Beute wie Schmuck gleich nach der Tat per Post in die Heimat zu schicken. Täter aus Südosteuropa greifen beim Absatz der Beute auf ein umfangreiches Netzwerk von Hehlern zurück.

    Die Beute wird häufig in einschlägigen Cafés und Bars versetzt. In anderen Fällen nutzen Einbrecher familiäre Strukturen zur Arbeitsteilung. Als besonders gewaltbereit gelten Täter aus Rumänien, die auch nicht davor zurückschrecken, wenn Bewohner im Haus sind und sie eine direkte Konfrontation mit ihnen riskieren.

    Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizei, Tel.: 040/4286712-80 oder -81 (Mo-Fr 10-16 Uhr)

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article124871954/18-Stadtteile-und-kein-Einbruch-wurde-aufgeklaert.html

  16. Gibt es was lustigeres als aus nen paar Meter Entfernung quer durch den Laden ne Verkäuferin zu fragen ob sie keine großen Negerküsse haben?
    Mach ich total gerne…gerade wenn der Laden voll ist.
    Irgendein Moralapostel versucht einen immer zu belehren, dass man sowas nicht sagt.
    Solche Menschen dann öffentlich lächerlich zu machen ist herrlich.

  17. #29 Drohnenpilot

    Im Kreis Segeberg gibt es sogar eine Ortschaft namens Negernbötel.

    Der alte niederdeutsche Name hat natürlich nichts mit Schwatten und deren Körperteilen zu tun, sondern meint Nahe (Negern) Siedlung (Büttel).

    Lustig ist der Name aber trotzdem und muss zwecks PC unbedingt durch Eingemeindung oder Umbenennung abgeschafft werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Negernb%C3%B6tel

  18. #30 Fremder.im.eigenem.Land; Ich weiss nicht, ob der WDR auch was gemacht hat, erst vor ein paar Stunden war im hr ein Beitrag da drüber.
    Aber was will man da machen, wenn die Mehrheit so bescheuert ist und solche PArteien wählt. In dem Fall gings zwar von der ich nehme an Frankfurter Uni aus. Das ist ja eh die Brutstätte allen übels, mit der frankfurter Schule.

  19. Hallo es gibt schon genug Deutsche die durch die Rot-grünen Lieblinge getötet wurden.Die Sprache sich nicht verdrehen lassen. Alles gegen rot-grüne Ideologen und Deutschfeinde machen.

  20. #30 Fremder.im.eigenem.Land (22. Feb 2014 19:38)

    Der Dachdeckerfirma Neger sind die Politkorrekten schon via TV auf den Pelz gerückt, wegen dem Logo der Firma das den Namen und das Handwerk darstellt. In einem Fernsehbeitrag (WDR?) wurde derart kräftig die Rassismuskeule geschwungen, das ich mir fast einen Eimer holen mußte! 🙁

    Um diese Sendung handelt es sich:

    So, 23. Feb · 06:10-06:40 · HR
    Maintower weekend

    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3142

  21. Bei dem Hummorverständnis hier in „Glosse“ und Kommentarspalte kann ich auch gleich Dschungelcamp schauen. Wobei die teilweise wohl noch wissen, dass sie nicht witzig sind, obwohl sie es sein wollen…

  22. @ 28 Der Otto:
    Zitat: „Gibt es was lustigeres als aus nen paar Meter Entfernung quer durch den Laden ne Verkäuferin zu fragen ob sie keine großen Negerküsse haben? Mach ich total gerne…gerade wenn der Laden voll ist. Irgendein Moralapostel versucht einen immer zu belehren, dass man sowas nicht sagt. Solche Menschen dann öffentlich lächerlich zu machen ist herrlich.“
    Ha ha ha, Sie beschreiben hier fast exakt mein Erlebnis: genau so etwas ähnliches ist mir erst vor 2 Tagen passiert, es gab im Rahmen einer Feier als Nachtisch Kuchen und Negerküsse, und jeder konnte sich was aussuchen und prompt war sie da wieder die polit-korrekte „Empörung“ und „Belehrung“: „Das heisst jetzt nicht mehr so!“ und „Das darf man nicht mehr sagen“ von gleich 2 Lackaff(inn)en!!! ( Sind aber vermutlich die ersten wenn Lampedusa-Neger in Truppenstärke anmarschiert kommen, die dann sagen: „Also hierher ins Wohngebiet passt aber ein Flüchtlingsheim doch wirklich nicht, baut es doch in den Stadteil ___________ .“(Hier bitte jeder eintragen, sein 25 km ausserhalb gelegenes Kaff ohne Ortsanschluss)

    PS: Das Lied „New York“ vom Udo Lindenberg Album „Der Detektiv/Rock Revue 2“ von 1979 ist leider nicht auf youtube, vermutlich wegen der Textzeile:
    „New York, ich streun so gerne
    durch deine tiefen Straßenschluchten
    ich seh Superstars, die löffeln Kaviar
    und saufen Champagner im Waldorf Astoria
    doch ein paar Blocks um die Ecke
    und schon siehst du die Endstation
    ein Negerkind verhungert in Harlem …“
    Das zeigt doch die ganze Idiotie der albernen Schwachsinnsdebate auf! Denn er hat damals ein tolles Album über Amerika gemacht (grandios, der Song „Baltimore“!) und seine Empfindungen wiedergegeben, das letzte was er im Sinne hat war …. „R-A-S-S-I-S-M-U-S“ ihr Umbennenungs-Blödmänner! Benennt die Mohrenstrasse doch in „Schaumkussstraße“ um, dann weiss aber wieder keiner ob mit zwei oder drei s!

  23. ……..drausse stehn die Näscha……wollemers reilosse?……….NEIN !!!!!!! Verdammt nochmal NEEEEEEIIIINNNNNNN….

  24. Neulich in meiner „Frittenschmiede“ sah ich doch tatsächlich noch das Wort „Jägerschnitzel“ neben dem Wort „Zigeunerschnitzel“ prangen.

    „Mich stört´s nicht“, sprach der Jäger. „Aber ich bin ja auch nicht paranoid oder ein saufender, arbeitsscheuer Linksfascho“.

    Sprach´s… und ging mit ner „Phosphatstange“ in der Hand seines Weges.

  25. #27 sarizyn
    Hamburg. Die Blankeneser dürften nicht gut auf die Polizei zu sprechen sein, wenn es um Wohnungseinbrüche geht. Die Uhlenhorster auch nicht, und die Menschen aus den Walddörfern schon gar nicht – viele Taten, keine Aufklärung

    Diese „Erklärungsversuche“ bürgern sich inzwischen ebenso ein, wie ein Millionenheer von Isl…, Sozialschmarotzern und sonsigen Bereicherungen.

    Es wird ein Schuh draus, wenn man das Wörtchen „Kriminalstatistik“ in die Berechnung einbezieht.
    So ist nicht erst seit dem Buch eines Kölner Oberstaatsanwaltes bekannt, daß 80% aller Gewaltverbrechen, Eigentumsdelikte oder sonstige kriminelle Handlungsweisen von diesen „Menschen mit enormer Herzenswärme“ ausgehen.
    Daran muß natürlich ebenso energisch gearbeitet werden, wie an Nomenklaturen unserer Speisekarten.

    Kurz gesagt: Verbrechen die nicht aufgeklärt werden, tauchen in keiner Statistik auf !
    Hier in Essen nimmt das ganze inzwischen weit abstrusere Züge an.
    Da wurde ein Gebrauchtwarenhändler offen von „Facharbeitern“ geschlagen, später mit Mord bedroht (bei Zigeunern sollte man sowas ernst nehmen).
    Die darauf folgenden beiden Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Morddrohung wurden vom Staatsanwalt fallen gelassen.
    Begründung: „Der Täter kann nicht ermittelt werden“.
    Und jetzt achtung: TROTZ Quittungsbeleg mit Namen und Adressen und trotz des Angebots mit der Polizei dort hinzufahren und eine Gegenüberstellung zu machen !!!

    Sollte dann doch mal nicht zu vermeiden sein, einen dieser Verbrecher zu stellen, wird dieser dann flux als „geistig gestört“ deklariert und fällt somit auch nicht in besagte Statistik.

  26. Ich bin Rentner und mache jeden Nachmittag ein
    Nickerchen. Ergo, bin ich dann ein „NICKER“?
    (Bitte fränkisch aussprechen!)

  27. Die Südländer schlagen unsere Karnevalisten zusammen. Die Kindergärten verbieten die Faschingsfeiern. Ernst Neger wird somit bald vergessen sein. Keines diplomierten Südländers Auge wird mehr durch Faschingskostüme beleidigt werden. Alles wird gut !

  28. @#21:

    ziGEuNER ist verboten weil das Wort „Neger“ darin vorkommt. REGierEN auch.

    @#20:

    regen ist sowas von autobahn!

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