1

Mindestlohn, Energiewende, Rente mit 63 und die Ignoranz in Medien, Politik und Volk

Gestern kam ein Artikel in der Münchner Prawda von einem Schreiber namens Thomas Öchsner, der dort als Wirtschaftsfachmann angestellt ist, über den Mindestlohn in der Gastronomie. Er überlegt sich, wer diesen Mindestlohn in Bayerns Gasthäusern und Biergärten jetzt wohl bezahlt, falls er durchgesetzt und kontrolliert wird: Der Mindestlohn könnte für Arbeitgeber teuer werden, wenn sie die Mehrausgaben nicht durch höhere Preise wieder hereinholen. Was für eine dumme Frage! Die Wirte zahlen den höheren Mindestlohn aus ihren Millionen, die sie zurückgelegt haben? Natürlich bleiben da nur höhere Preise, der Gast zahlt! Wer sonst?

Heute abend kommt im ZDF in Frontal21 das Enthüllungsthema Die Stromlüge der Industrie – Und ewig zahlt der Verbraucher, wobei die Demagogen dort so tun, der Strom könnte billiger werden, wenn die Industrie stärker zur Kasse gebeten würde. Quatsch! Natürlich zahlt der Verbraucher auch das! Wer anders? Selbst wenn die Industrie zahlt, landet die Schlußabrechnung beim Kunden. Muß VW höhere Strompreise berappen, wird der Preis für den Golf erhöht. Was sonst? Die Kunden zahlen auch den Strom von VW. Was soll dieses dauernde Gebabbel, wie man es sonst machen könnte. Über die Entsorgung der AKWs durch den Steuerzahler haben wir schon geschrieben.

Immer und alles zahlt der Verbraucher, der Steuerzahler, der Kunde! Wenn die Rente mit 63 eingeführt und die Rentenkasse ausgeräubert wird, muß sie der Steuerzahler wieder füllen! Wer sonst? Und wenn ich Audi und Daimler höhere Steuern aufbrumme, siehe oben, dann wird das auf den Preis der Modelle aufgeschlagen und so bei jedem Produkt von der größten Firma bis zum kleinsten Laden. Firmen haben keinen Billionenschatz im Keller. Entweder man legt höhere Kosten auf die Preise um oder man geht Pleite und der Verbraucher/Endkunde/Angestellte/Arbeiter ist wieder der Gelackmeierte. Dann kriegt er HartzIV und das zahlen wieder die Steuerzahler.

Und wenn ich moderne Fabriken mit deutschem Brandschutz wie im Berliner BER-Flughafen – hihi – und deutschen Mindestlohn auch in Bangladesch fordere, damit die Textilarbeiterinnen dort geschützt und reicher werden, dann wird hier die Konfektion in den Billigläden eben teurer und der Endkunde zahlt wieder. Wer sonst?

Und so ist das mit allem und jedem! Selbst wenn die Regierung Billionen Schulden macht und vermeintliche Wohltaten gratis verteilt, wie schon lange üblich, dann wird diese Rechnung am Schluß jedem Einzelnen präsentiert werden! Sie werden den Staats-Bankrott und die Folgen für Ihren Geldbeutel noch erleben.

Gibt es eigentlich auf dieser Erde noch irgendwo ein Volk das so blöd ist wie die Deutschen und diese einfache Tatsache nicht weiß und endlos doofe Diskussionen darüber führt? Nicht einmal in der Rest-EU! Deren Denken ist zwar ganz ähnlich und deren offene Rechnungen und Schulden zahlt schlußendlich natürlich auch der Endkunde und Steuerzahler – nur in diesem Fall sind es dann praktischerweise auch die Deutschen!

Es gibt übrigens noch die Möglichkeit, daß manche Fuzzis in Medien und Politik genau wissen, was Sache ist, aber das Volk mit voller Absicht permanent aus verschiedenen Gründen für dumm verkaufen!




Aus für WM in Katar immer wahrscheinlicher

katar-2Die nicht enden wollenden Skandalberichte um die geplante Fußballweltmeisterschaft in dem islamischen Unrechtsstaat Katar führen jetzt dazu, dass immer offener über eine Neuvergabe diskutiert wird. Nach der scharfen Kritik von Fifa-Präsident Joseph Blatter und des früheren DFB-Präsidenten und jetzigem Mitglied der FIFA-Exekutive Theo Zwanziger spricht sich nun der Vorsitzende des englischen Fußball-Verbands Greg Dyke klar für eine Neuvergabe aus. Die Schlinge zieht sich immer enger um die Bestecher und Sklavenhalter, wobei in diesem Zusammenhang die umfangreiche Terrorfinanzierung des Scharia-Landes noch nicht einmal erwähnt worden ist. Je mehr die dunkle Seite Katars medial geoutet wird, desto größer werden auch die Schwierigkeiten von Imam Idriz, seinen Wunsch-Sponsor für das Islamzentrum in München politisch durchzubringen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT meldete gestern, dass es sich sogar um 5 Millionen Dollar Schmiergeldzahlungen handeln soll:

Die britische Zeitung „Sunday Times“ hatte berichtet, dass der ehemalige katarische Spitzenfunktionär Mohamed bin Hammam fünf Millionen Dollar an Offizielle gezahlt haben soll, um sich deren Unterstützung für Katars WM-Bewerbung zu sichern. Dem Blatt liegen eigenen Angaben zufolge geheime Dokumente vor, die dies belegen sollen.

Bin Hammam soll schon ein Jahr vor dem entscheidenden Votum der Fifa-Exekutive begonnen haben, Einfluss auf die Vergabe der WM 2022 zu nehmen. Er soll direkte Zahlungen an Funktionäre geleistet haben, hatte die Zeitung berichtetFifa-Vize Jim Boyce hatte daraufhin eine neue Abstimmung über die WM 2022 nicht ausgeschlossen.

Noch deutlicher wird nun der Vorsitzende des englischen Fußball-Verbands, Greg Dyke. Dieser hat sich nach den Enthüllungen über die Korruptionsvorwürfe deutlich für eine Neuvergabe der WM ausgesprochen.

„Einige der Beweise sind ziemlich überwältigend“, sagte Dyke bei Channel 4. Der BBC erklärte er: „Wenn es sich zeigt, dass es ein korrumpiertes System gab und dass die Leute, die gewonnen haben, Schmiergeld und andere Mittel genutzt haben, um Stimmen zu bekommen, dann muss die WM natürlich erneut vergeben werden.“

Auch der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger, derzeit Mitglied der Fifa-Exekutive, hegt seit Monaten Zweifel, ob es tatsächlich zu dem Turnier in Katar kommen wird. Dem „Handelsblatt“ sagte er gerade: „Ich bin alles andere als sicher, ob die WM in Katar ausgetragen wird, weil zu viele gewichtige Punkte nicht geklärt sind.“ Erst am Sonntag hatte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch Katars verbesserte Arbeitsbedingungen angemahnt.

In der Fotostrecke unter dem WELT-Artikel sieht man die üblen Zustände in den Elendsquartieren der bedauernswerten Arbeiter aus Bangladesch, Indien, Philippinen und Sri Lanka. Sie schuften im reichsten Land der Welt täglich 12 Stunden bei über 50 Grad Hitze und erhalten dafür einen Hungerlohn von 79 Cent die Stunde. Jeder Sklave hat gerade mal zwei Quadratmeter Platz für Wohnen und Schlafen, eingepfercht mit acht anderen in einem winzigen Raum, eine völlig verdreckte Küche für 40 Personen, Dusche, Klo und Waschraum in einem, und das ganze oft ohne Klima-Anlage, so dass bisher schon über 700 dieser bedauernswerten Menschen an Erschöpfung, Herzinfarkt und Kreislaufzusammenbruch gestorben sind. Im ARD/ZDF Frühstücksfernsehen wurden gestern diese unfassbaren Verhältnisse ausführlich dargestellt.

Abe Hauptsache, unser Fußball-Kaiser Beckenbauer versichert, er habe „keine Arbeiter in Ketten“ gesehen, während er wohl in den goldgetäfelten Räumen des Palastes um den Emir herumgeschwänzelt ist. Bayern-Boss Rummenigge äußerte angesichts seiner zwei geschenkten Goldenen Rolex-Uhren und des jährlichen Wintertrainingslagers seiner Kicker-Schützlinge bekanntlich auch keinerlei Kritik an Katar.

Übrigens – diese netten Zeitgenossen haben gerade in Katar Unterschlupf gefunden:

katar-3

Imam Idriz gerät nun immer mehr in Erklärungsnöte, aber er hüllt sich komplett in Schweigen. Wohlwissend, dass er momentan argumentativ mit dem Rücken zur Wand steht. So hat er auch auf meinen Vorschlag, sich für den Saudi Raif Badawi einzusetzen, bisher nicht reagiert. Seine bekopftuchte Ehefrau Namina, die mir gestern rein zufällig in München begegnete, drehte sich einfach wortlos um und ging weg, als ich sie darauf ansprach. Nun ein neuer Fall, um den sich ein so „aufgeklärter“, „liberaler“, „moderner“ und „weltoffener“ Imam eigentlich liebend gerne kümmern sollte – die vom Tod bedrohte christliche Mutter Meriam im Sudan. Hier der offene Brief, der gerade an ihn, die deutschen Pressevertreter und Münchner Stadträte ging:


Sehr geehrter Imam Bajrambejamin Idriz,

ich hatte Sie vor eineinhalb Wochen aufgefordert, sich für den zu 10 Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilten Raif Badawi in Saudi Arabien einzusetzen, der nur gesagt hat, dass Moslems, Juden und Christen für ihn gleichwertige Menschen seien. Ich hoffe, Sie werden neben Ihrer Spendenbittgesuche an Katar & Co noch Zeit finden, einen Brief nach Saudi-Arabien zu schicken.

Nun gibt es bekanntlich einen weiteren dramatischen Fall von barbarischer Scharia-Justiz:

Die 27-jährige Christin und Ärztin Meriam Jahia Ibrahim Ischak wurde in dem islamischen Staat Sudan zum Tod durch Erhängen verurteilt, weil sie nach islamischer Auffassung zum Christentum konvertierte.

Meriam ist die Tochter einer Christin. Deren muslimischer Mann verließ die Familie, als Meriam noch blutjung war. Sie wuchs christlich auf und heiratete aus Liebe einen Christen aus dem Südsudan. Mit ihm hat sie einen 20 Monate alten Sohn. Vor wenigen Tagen brachte sie angekettet im Gefängnis ein weiteres Baby zur Welt.

Der Islam schlägt auch bei Meriam mit der unbarmherzigen Härte seiner Scharia zu: Jeder Mensch, der einen moslemischen Vater hat, gilt automatisch als Moslem. Nun wird Meriam als „Aussteigerin“ aus dem Islam bezeichnet und auf Konversion steht im Islam die Todesstrafe. Schließlich befahl Ihr Prophet Mohammed, der Begründer des Islams:

“Wer die Religion verlässt, den tötet!”

Zusätzlich soll die bedauernswerte 27-jährige mit 100 Peitschenhieben wegen Ehebruchs gequält werden, da sie ihren christlichen Mann gemäß Scharia nicht hätte heiraten dürfen.

Der Sudan, den man zum Schutz der Christen im südlichen Teil des Landes 2011 abtrennen musste, ist zu 95% mit Moslems bevölkert. Dort gilt die Scharia:

Der sudanesische Informationsminister Ahmed Bilal Osman hatte nach dem Schuldspruch gegen Ischak gesagt, Konversion sei in allen muslimischen Ländern verboten.

Imam Idriz, setzen Sie sich nun im Sudan mit Nachdruck dafür ein, dass Meriam freigelassen wird. Ihr christlicher Ehemann wartet auf ihre Freilassung und die der beiden jungen Kinder. Sie müssten dieses fürchterliche Drama eigentlich gut nachvollziehen können: Stellen Sie sich einmal den umgekehrten Fall vor, Ihre Frau würde mit ihren beiden Kindern in der Todeszelle sitzen..

Vergessen Sie auch Raif Badawi nicht, der in Saudi-Arabien mit 1000 Peitschenhieben praktisch totgeprügelt werden soll.

Setzen Sie sich außerdem für einen schriftlichen, verbindlichen und unbefristeten Verzicht auf die Scharia in Deutschland ein, denn diese islamische Paralleljustiz wird bereits in deutschen Großstädten angewendet, um das deutsche Recht auszuhebeln.

Wir haben das Grundgesetz und brauchen die Scharia nicht. Bei uns gilt die Gleichheit aller Menschen statt Unterteilung in höherwertige Moslems und minderwertige Nicht-Moslems, Gleichheit von Mann und Frau statt Unterwerfung der Frau als halbwertig, humane Justiz statt barbarischen Körperstrafen und Glaubensfreiheit statt totalitärer Herrschaft des Islams.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender der FREIHEIT – Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie

PS: Diese email geht in bcc an deutsche Pressevertreter und Münchner Stadtratsmitglieder, damit auch sie über diese barbarischen Fälle der islamischen Scharia aufgeklärt und diesen Aufruf informiert werden.


Wir harren alle in freudiger Erwartung des dröhnenden Schweigens, das jetzt folgt..




Saudis verbieten Schweine-Cadbury

Die Behörden in Saudi-Arabien haben den Verkauf von Schokoriegeln der Marke Cadbury gestoppt, nachdem in Malaysia Spuren von Schwein in der Süßigkeit gefunden worden waren. Die saudi-arabische Lebensmittelbehörde teilte mit, es handle sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Wir reichen diesen überlebenswichtigen Warnhinweis nachbarschaftlich gerne an den Zentralrat der Muslime in Deutschland weiter! Nicht auszudenken, wenn ein Mohammedaner ein Millionstel Gramm Schwein essen würde! Man stelle sich vor!




Video Duisburg: Polizisten versuchen einen Moslem festzunehmen – „Allahu Akbar“

markusIn diesem Video ist so ziemlich alles enthalten, was Polizisten bei einer Festnahme von Moslems in Buntland 2014 so alles durchmachen müssen: Der Täter ist aufsässig und respektlos, macht sich über die Einsatzleiterin lustig und weigert sich, ins Polizeifahrzeug zu steigen. Eine Moslem-Menge steht herum und motzt, beleidigt, droht. Eine Moslemin schubst die Einsatzleiterin, wird dabei frech, lässt sich plötzlich völlig grundlos mit lautem Geschrei hinfallen und bleibt regungslos am Boden liegen (siehe Foto). Anschließend gröhlt der Mob „Allahu Akbar“. Deutsche Polizisten laufen bei solchen Aktionen permanent Gefahr, eine Anzeige wegen vermeintlicher „Tätlichkeit“ im Amt, „Rassismus“ oder „Ausländerfeindlichkeit“ zu erhalten. Angesichts unser linksverdrehten Justiz dürfte den Beamten bei jeder Festnahme eines Moslems die nackte Angst im Nacken sitzen..

(Von Michael Stürzenberger)

Das Video wurde am 25. Mai von einem gewissen Aziz Semmo unter dem Stichwort „Action in Duisburg“ auf facebook veröffentlicht. Hier die youTube-Fassung:

Solche Berichte häufen sich. Der Brandbrief der griechischstämmigen Bochumer Polizistin Tania Kambouri über Gewalt gegen Polizisten in Deutschland, hauptsächlich von Migranten – im speziellen Moslems – ausgehend, hat eine längst überfällige Diskussion ausgelöst. Das Video aus Berlin, in dem Moslems Polizisten völlig ungestraft als „Drecksbullen“, „Nazis“, „Hurensöhne“, „Schweine seid ihr!“, „Missgeburten“ und „Scheiß Christen“ beleidigen dürfen, zeigt, wie tief Buntland im Umgang mit aggressiven, respektlosen, unverschämten und gewaltbereiten „Rechtgläubigen“ gesunken ist.

Ihre typisch islamische Geisteshaltung machen sie mit den Ausrufen „typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten“ und „es lebe der Dschihad“ mehr als deutlich. In Deutschland tickt eine Zeitbombe und wir wissen nicht, in wie vielen Köpfen der etwa 5 Millionen Moslems hierzulande der brandgefährliche Koran-Chip arbeitet. Es dürfte ein übles Erwachen geben, wenn sich der tägliche Straßenterror allmählich in offene bürgerkriegsähnliche Zustände weiterentwickelt. Dann werden sich viele naive Islam-Appeaser verwundert ihre Augen reiben..

Spürnasen: Gernot Tegetmeyer & WahrerSozialDemokrat)




Moslem-Pastorin Häcker jetzt in Görlitz

imageCarmen Häcker (Foto), die in Württemberg evangelische Pfarrerin studierte und nebenbei einen Moslem aus Bangladesch heiratete und deshalb dort nicht zugelassen wurde, ist jetzt über Berlin in Görlitz gelandet. PI hat bereits hier und später nochmals über den Fall berichtet. Jetzt kommt ein langer Schmalzartikel in der WELT, wo wir erfahren, daß der Moslem-Ehemann seine Gebete manchmal auch in der Kirche seiner protestantischen Pastor-Ehefrau entrichtet, und dass dies doch ein tolles Modell sei.

Das ist das saudumme Gequatsche von Leuten, die meinen, alle Religionen seien gleich, man solle sie einfach verschmelzen und eine Einheitskirche machen, und dann sei alles gut. Dieses Modell, das keinerlei Unterschiede mehr macht, keine „Alleinstellungsmerkmale“ will, würde innerhalb kürzester Zeit zum Tod dieser Kirchen führen, wobei nur ganz dumme Esel glauben, der Islam würde für diesen Einheitsbrei auch nur einen Buchstaben des Korans opfern!

Die dümmliche WELT-Tante Miriam Hollstein weist in ihrem langen Artikel auch daraufhin, daß in Ostdeutschland ohnehin niemand mehr evangelisch sei, weshalb man froh sein müsse, wenn wenigstens eine Moslem-Pastorin komme. Mit diesem lächerlichen Argument kann sie auch gleich vorschlagen, in katholischen und evangelischen Kirchen sollen notfalls Imame Gottesdienste abhalten. Lustig, unsere Protestunten! Freuen wir uns noch ein paar Jahre über diese Clowns, solange es sie noch gibt!




Duisburger Demokratieverständnis gegen Pro NRW

imageIn Duisburg sieht sich das Demokratieverständnis der etablierten Gutmenschparteien wegen des Einzugs rechter Parteien in das Stadtparlament provoziert, denn Demokratie endet bei den Etablierten genau dort, wo eine andere Meinung anfängt (PI berichtete). PRO NRW z.B. holte in Duisburg aus dem Stand heraus 4,2 % der Stimmen und zog so mit vier Stadträten in das Kommunalparlament ein. Die Palette der angedachten demokratiefeindlichen Sanktionen ist bunt, sie reicht vom Verlassen des Ratssaales, wenn ein Abgeordneter von PRO spricht bis hin zum in-den-Weg-Stellen, um den demokratisch Gewählten den Zugang zu versperren. Erste Nagelprobe ist der 16. Juni, denn dort ist die konstituierende Sitzung des neu gewählten Stadtparlaments. Erste linke Demos sind schon angekündigt.

Die WAZ berichtet:

Die Stadt ist für die Sicherheit der gewählten Mandatsträger verantwortlich. Muss der Zugang zum Rathaus am 16. Juni also durch die Polizei gesichert werden? (…)

Die etablierten Parteien diskutieren derweil über den Umgang mit den Rechten bei den Sitzungen. Grünen-Ratsfrau Claudia Leiße hält es für sinnvoll, wenn alle demokratischen Parteien jenseits der Rechtsextremen einen „Kodex“ verabschieden, um Pro NRW und NPD im Rat und in den Bezirksvertretungen keine Bühne zu bieten.

Als Beispiel nennt Leiße Dortmund, wo sich die Parteien außerhalb des rechten Spektrums bereits über Verhaltensregeln verständigt haben, um die Rechten zu isolieren. So könne man, laut Leiße, bei Haushaltsreden der Rechten den Saal verlassen oder sich gar nicht erst auf Debatten einlassen, die von ihnen angestoßen werden.

Keinen unnötigen Raum geben

CDU-Fraktionsgeschäftsführer Rainer Pastoor ist für den Grünen-Vorschlag prinzipiell offen, auch wenn er betont, dass man kein Thema totschweigen dürfe. Aber man dürfe den Rechtsextremen keinen unnötigen Raum geben. Deshalb können Pastoor sich zum Beispiel verkürzte Redezeiten vorstellen. Hauptsache, die Modelle seien rechtssicher und würden auch vor dem Verwaltungsgericht standhalten, „sonst wäre es für uns eine Blamage.“

„Ein Duisburger Konsens gegen Rechtsextreme und Rechtspopulisten würde uns gut zu Gesicht stehen“, findet SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oliver Hallscheidt, der für seine Partei kategorisch erklärt: „Da gibt es keine Diskussion auf Augenhöhe, kein Fußbreit für die Leute.“

Er erinnert sich noch an Knut Happel (Bürger Union) und Manfred Tomat (Republikaner), die 2004 in den Rat einzogen und eine Gruppe bildeten: „Von uns sind damals viele aus dem Saal gegangen, wenn die geredet haben.“ Hallscheidt plädiert: „Die Instrumentarien, die wir haben, sollten wir nutzen“.

Duisburg hat mit kriminellen und verwahrlosten Ausländern wohl mehr Probleme als jede andere deutsche Großstadt, aber man hat nichts Wichtigeres zu vermelden, als dass man diejenigen von PRO mundtot machen will, die diese Probleme ansprechen. Die etablierten Parteien haben auf ganzer Linie versagt und verschließen die Augen vor den Früchten, die sie eingefahren haben.




Die EU taumelt in Richtung Untergang

imageEuropa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen. (Weiter auf Deutsche Wirtschaftsnachrichten)




Frankfurt: Moslems zerstören Ausstellung

portikus_ausstellungJetzt geht es Kunst und Kultur in Deutschland an den Kragen. Am vergangen Samstag zerstörten drei Moslems nach heftiger Diskussion und körperlicher Auseinandersetzung mit dem Personal eine Installation des verstorbenen Künstlers John Latham im Frankfurter Portikus. Es missfiel den Islamhörigen offenbar, dass ihr „heiliges Buch“ gleichzeitig mit einer Ausgabe der Bibel und einer des Talmud ausgestellt worden war.

Der Künstler hatte unter dem Titel „God is great“ die drei Bücher auf zersplittertem Glas inszeniert. Die drei Männer im Alter zwischen 25 und 35 seien erst dem Aufsichtspersonal gegenüber äußerst aggressiv begegnet, hätten dann den Koran an sich genommen und wären damit geflohen. Nun ermittelt der Staatsschutz, berichtet die Frankfurter Rundschau.

Schönheit liegt zwar bekanntlich im Auge des Betrachters und Kunst mag einem gefallen oder nicht, dennoch ist die Freiheit der Kunst ein ebenso wichtiges, wie wertvolles Gut unserer westlichen Gesellschaft. Denn gerade in diesem Bereich lassen sich Dinge ausdrücken und transportieren, die anders sofort als radikal oder nicht „gesellschaftsopportun“ abgeurteilt würden. Niemand hat das Recht diese, unsere Werte und von der freien Gesellschaft als elementar erkannte Errungenschaften auszuhebeln. Das ist nicht einfach ein Vandalenakt, es ist ein Verbrechen an unserer Gesellschaft.

Vorerst bleibt das Portikus geschlossen, man müsse das „restliche Kunstwerk erst sichern“, erklärte Kuratorin Sophie von Olfers. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich selbsternannte religiöse Sittenwächter anmaßten zu entscheiden, welche Kunst genehm sei und welche nicht, äußerte sich der hessische Kunst- und Kulturminister Boris Rhein (CDU), zu der Tat.

Die Freie Wähler – Fraktion im Römer gab dazu eine Pressemitteilung heraus:

Pressemitteilung der Freien Wähler im Römer – 35 / 2. Juni 2014

Werden jetzt Frankfurts Museen islamisiert?

Der Koran-Raub im Portikus

Der Anschlag von drei Männern auf ein Kunstwerk im Portikus-Museum auf der Alten Brücke am Samstag ist ein weiterer Höhepunkt in der Abfolge islamistischer Aktionen in Frankfurt. Denn an den Motiven der Täter gibt es keinen Zweifel, zumal sie einen in der Installation „God ist Great“ des 2006 verstorbenen britischen Künstlers John Latham integrierten Koran entwendeten. Dabei wurde die mit 150.000 Euro versicherte Installation zerstört. Zu dem ideell-künstlerischen ist also auch ein erheblicher materieller Schaden zu beklagen.

Doch die Tat hat auch einen bedeutsamen politischen Aspekt: Frankfurts Islamisten wollen darüber entscheiden, was in den Museen der Stadt nach ihrem Verständnis von Religion und Kunst gezeigt werden darf – oder auch nicht. Das wird aller Voraussicht nach Konsequenzen haben. Denn künftig wird sich jedes Museum der Stadt genau überlegen, ob es Kunstwerke ausstellt, die das Missfallen islamischer Kreise oder gar islamischer Extremisten erregen könnte. Insofern war der Anschlag im Portikus eine strategische Aktion, die einen unverhüllten Machtanspruch dokumentiert.

Es ist zu erwarten, dass sich Parteien, Magistrat und die allzeit tolerante Frankfurter Kultur- und Kunstszene empört und entsetzt zu den Ereignissen vom Samstag äußern werden. Für die Fraktion der Freien Wähler, die als einzige politische Kraft im Römer 2010 das verhängnisvolle „Vielfalt“-Konzept abgelehnt hat, liegt der Anschlag jedoch in der Logik der mehr denn je ungehemmten, nur hilflos kritisierten Islamisierungstendenzen in Teilen der Stadtgesellschaft. Auch wenn diese Kreise zahlenmäßig nicht groß sind, prägen sie doch ein Klima der Einschüchterung, das zuletzt zur zeitweiligen Schließung eines Jugendhauses geführt hat.

So lange der Weg der Frankfurter Politik nicht zurück führt zu einer realistischen, also anfordernden Integrationspolitik, wird es zweifellos zu immer neuen islamistischen Attacken und Übergriffen kommen. Und Frankfurt wird auch weiter auf glasklare Distanzierungen und Verurteilungen solcher Umtriebe durch gemäßigte islamische Kreise warten müssen. Fazit: Nichts Neues in Frankfurt – es wird nur immer schlimmer. Aber die grüne “Vielfalt“-Dezernentin Eskandari-Grünberg wird gewiss auch die Portikus-Tat weglächeln und schönreden – wie immer.

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Städtepartnerschaften: FN böse, Graue Wölfe gut

Nachfolgend drei wunderbare Beispiele für die verkommene Doppelmoral im Umgangs mit rechten oder rechtsextremen Parteien in Deutschland. Ob man für Parteien wie die SPD rechts (patriotisch) oder gar rechtsextremistisch (nationalistisch) sein darf, ist davon abhängig, aus welchem Land oder Kulturkreis man kommt:

1. Herne NRW / Partnerstadt Hénin-Beaumont, Frankreich / Wahlgewinner: Front national = böse

WAZ vom 1.6.2014:

Die SPD-Fraktion will nicht an offiziellen Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag der Städtepartnerschaft zwischen Herne und Hénin-Beaumont im September in Herne teilnehmen. Das sagte SPD-Fraktionschef Frank Dudda auf Anfrage der WAZ. Im Rahmen eines viertägigen Programms ist im Rathaus Herne auch eine Festveranstaltung geplant (die WAZ berichtete). Ob dabei auch Offizielle aus Frankreich anreisen, ist (noch) nicht bekannt: Seit dem Sieg des rechtsextremen Front National (FN) in der Partnerstadt mit dem FN-Generalsekretär und FN-Europaabgeordneten Steeve Briois als Bürgermeister an der Spitze sind die offiziellen Kontakte mit Hénin-Beaumont unterbrochen.

2. Oberhausen NRW / Partnerstadt Mersin, Türkei / Wahlgewinner: MHP (Graue Wölfe) = gut

WAZ vom 3.4.2014:

Im Ältestenrat, dem Zusammentreffen der Fraktionsspitzen, wurde nun diskutiert, welche Auswirkungen der überraschende Wahlausgang ausgerechnet im Jubiläumsjahr zum zehnjährigen Bestehen der Städtefreundschaft zwischen Oberhausen und der südosttürkischen Hafenstadt haben kann. Schließlich sind zum Geburtstag der Partnerschaft viele gemeinsame Veranstaltungen geplant. Einhellige Meinung der Parteien: Die Städtepartnerschaft soll davon unberührt bleiben.

3. Gladbeck NRW / Partnerstadt Alanya, Türkei / Wahlgewinner: MHP (Graue Wölfe) = gut

Und schließlich die WAZ vom 20.4.2014:

Ein pauschales politisches Urteil möchte der Sozialdemokrat nicht fällen, „zunächst einmal sind die Wahlen zu akzeptieren“, sagt er. Die Reise nach Alanya wolle er nutzen, die Beweggründe der Bürger zu verstehen, mit türkischen Freunden zu sprechen, die mit der MHP nichts zu tun haben – und mit Adem Yücel ins Gespräch zu kommen: „Mal sehen, was er mir sagt.“ Der ehemalige Landtagsabgeordnete und Ehrenvorsitzende der Parlamentariergruppe NWR-Türkei betont: „Nur, wenn man im Gespräch bleibt, kann man auch politische Meinungen austauschen.“ Auch die Stadtverwaltung gibt sich zurückhaltend. Yücel sei „im Grunde ein demokratisch gewählter Bürgermeister“, so Christiane Schmidt vom städtischen Pressebüro.

Noch Fragen?

(Spürnase: Babieca)




Lüdenscheid feiert erstes Ramadan-Festival

lüdenscheidHurra, hurra, der Ramadan ist (bald) da! Nach Sichtung der neuen Mondsichel durch einen oder mehrere Zeugen hat die Umma festgelegt, dass der Terrormonat Ramadan in diesem Jahr am 28. Juni beginnt und am 27. Juli endet. So steht es im islamischen Mondkalender. In Lüdenscheid im Nordwesten des Sauerlands kommt er aber schon zwei Tage vor dem offiziellen Beginn an. Die Lüdenscheider Bürger (Moslems) haben sich nämlich was Feines ausgedacht und wollen erstmalig schon vorher, die Sektkorken knallen lassen nämlich vom 26. Juni bis zum 13. Juli, auf dem Festplatz auf der Hohen Steinert als erste Stadt ein „Ramadan- und Kultur-Festival“ feiern.

(Von Verena B., Bonn)

18 Tage lang müssen die armen Einheimischen nun „islamische Kultur“ ertragen und dürfen auf dieser Marathon-Party keine Schweinswürste essen, keinen Alkohol trinken und keine Musik machen. Stattdessen erwartet die Besucher eine „bunte Mischung aus Gastronomie (zum Beispiel ungesundes Fleisch von geschächteten Tieren), Kulturangeboten und Kinderunterhaltung“.

Come-on.de berichtet, wer diese großartige, Religionen verbindende Idee hatte:

„Sonst sitzen die Menschen im Ramadan immer zu Hause“, sagt der Lüdenscheider Volkan Cebir, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Neuenrader Ahmet Tasdemir (27) organsiert. Mit dem Ramadan und Kultur-Festival möchten die beiden einen Ort der Begegnung schaffen. „Für Fastende und Nicht-Fastende, für Muslime und Nicht-Muslime“, betont Cebir. „Wir wollen einen Einblick in unsere Kultur bieten und helfen, Vorurteile abzubauen“, fügt der 31-Jährige hinzu. An die hundert Pagodenzelte sollen aufgebaut werden. Neben Gastronomie-Ständen wird in ihnen eine Einkaufsmeile zu finden sein. Dazu gibt es eine Kinderkirmes. Auf der Bühne sollen Theaterstücke und Kinofilme gezeigt werden, in mehreren Sprachen. Aus der Türkei sollen bekannte Hodschas einflogen werden.

Dies stellt nun aber doch für die fastenden Moslems eine schwere Herausforderung dar: Da die Korangläubigen bis zum Sonnenuntergang nicht essen, trinken und feiern dürfen, müssen sie also vom 28. Juni bis zum 27. Juli zuschauen, wenn sich die ungläubigen Besucher tagsüber an den Imbissständen den Magen vollschlagen und sich mit Theater und Kino amüsieren. Was ist hier los? Ist das schon der „moderate“ Islam? Fragen über Fragen ..

Hoffen wir darüber hinaus, dass die Lüdenscheider Moslems mehr Gastfreundschaft zeigen als beispielsweise die Moslems letztes Jahr im Bonner Stadtteil Kessenich. Dort wurde das Fastenbrechen auf dem Platz vor der Feuerwache gefeiert, der mit Bändern eingezäunt war. Deutsche wurden auf dem Fest nicht gesehen – sie gingen, missbilligend den Kopf schüttelnd, schweigend an der Absperrung vorbei.

In der Stadtwerbung wird Lüdenscheid auch als die „Stadt des Lichts“ bezeichnet. Hoffentlich geht den Lüdenscheider Stadtvätern und –müttern bald auch mal ein Licht dahingehend auf, was mit der zunehmenden Islamisierung noch so alles auf ihre einheimischen Bürger zukommen wird.

ramadan_luedenscheid

Kontakt:

» Lüdenscheids Bürgermeister: info@dieter-dzewas.de




Erika Steinbach für Annäherung der CDU an AfD

steinbachDie CDU-Politikerin Erika Steinbach (Foto) spricht sich für eine Öffnung der Union gegenüber der Alternative für Deutschland aus. Steinbach gilt seit jeher als konservativer Felsen in der Union und hat den Linksruck der Partei, der seit Jahren ungebremst voranzuschreiten scheint, bereits mehrfach kritisiert.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Als Top-Funktionärin der CDU spricht sie sich nun, wie schon zuvor Parteikollege Klaus-Peter Willsch, ebenfalls dafür aus, über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Euro-kritischen Alternative für Deutschland nachzudenken.

Zur AfD sagte Steinbach gegenüber dem SPIEGEL: „Die AfD ist nach meinen Beobachtungen eine rechtsstaatliche, demokratische Gruppierung und damit ebenso unser Konkurrent wie unser möglicher Partner.“

Selbstverständlich kommen die Unions-Jammerlappen Wolfgang Schäuble und Eliteglatze Peter Tauber nicht umhin, ihren parteipolitischen Linkskurs als Grund für den AfD-Aufstieg zu akzeptieren und wettern dementsprechend gegen den konservativen Konkurrenten.

Erst heute hat sich Tauber wieder abfällig zur AfD geäußert und den CDU-Leuten, die mit der AfD koalieren wollen, vorgeworfen, das CDU-Erbe mit Füßen zu treten.

Mal sehen, wie lange die Träumer der Union noch verdrängen wollen, dass ihre verbohrte Sturheit den Wind des Widerstands nur noch schärfer macht.




Hamburg: 250.000 Euro mehr für ärztliche Behandlung von “Flüchtlingen”

Hamburg ist pleite, das ist nicht neu, genauso wenig wie die Tatsachen, dass der Finanzhaushalt in Deutschland keine Rolle spielt, wenn es um zusätzliche Kosten für „Flüchtlinge“ geht. Und weil es ohnehin schon egal ist, plant die Hamburger SPD der Finanzmisere mit Ausgaben von einer zusätzlichen viertel Million Euro für die ärztliche Versorgung der afrikanischen „Siedler“ entgegenzutreten.

Bereits 2012 musste die Stadt sich eingestehen: „Wenn morgen die ganze Stadt verkauft würde, mit allem, was dazugehört – müssten wir noch 3,4 Milliarden Euro drauflegen.“ Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD) damals zur katastrophalen Finanzlage Hamburgs: „Die kaufmännische Betrachtung der wirtschaftlichen Lage der Stadt ist ernüchternd.“ Die Gesamtverschuldung des Landes Hamburg betrug zum 31.12.2012 einen Betrag von 55,44 Mrd. Euro. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 32.151,16 je Einwohner. Mit anderen Worten: wäre Hamburg ein Unternehmen, wäre es längst pleite.

Seit Mitte vergangen Jahres ist auch klar, dass das Geld nicht mehr reicht, um dringend notwendige Sanierungen von wichtigen Straßen- und Brückenverbindungen durchzuführen. Der Hamburger Hafen ist dadurch extrem in Mitleidenschaft gezogen und wird so auch immer mehr zum Sanierungsfall.

Das alles ist aber zu vernachlässigen, wenn Geld für die Invasoren Flüchtlinge aus aller Herren Länder benötigt wird. Denn zu allererst muss man Flüchtlingen ohne Papiere und Krankenversicherung helfen. Deshalb will die SPD jetzt 250.000 Euro, um die Arbeit der 2010 gegründeten Clearingstelle beim Flüchtlingszentrum Hamburg für die Jahre 2014 und 2015 abzusichern, berichtet das Hamburger Abendblatt.

Diese Anlaufstelle erfreut sich großer Beliebtheit, da sie keine öffentliche Einrichtung im Sinne des Aufenthaltsgesetzes und somit nicht zur Weitergabe von Personendaten an die Ausländerbehörde verpflichtet ist. Das heißt, illegal darf unbehelligt illegal bleiben und sich dennoch großzügig aus dem Steuertopf bedienen. Allerdings werden die Angebote schon lange nicht mehr nur von „Flüchtlingen“, sondern vermehrt auch von nichtversicherten EU-Bürgern in Anspruch genommen. Der deutsche Michel zahlts gerne!