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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 4)

schariaDie bedrohlichen Auswirkungen der zunehmend grundgesetzfeindlichen Islamisierung sind nicht mehr zu übersehen. In seinem nicht nur Bestseller sondern Millionenseller „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ vom Sommer 2010 hat Thilo Sarrazin präzise und sachlich beschrieben, wie die wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands durch eine Reihe von miteinander in Wechselwirkung stehender Tendenzen bedroht ist: – Die seit Jahrzehnten anhaltende niedrige Geburtenrate bei gleichzeitig höherer Lebenserwartung führt zu einer Überalterung der Bevölkerung und zu einer Schrumpfung des erwerbstätigen Teils der Bevölkerung – vor allem der produktiven Jahrgänge – und damit zum Zurückfallen im globalen Wettbewerb.

(Von Burkhard Willimsky)

– Der leichte Zugang in die relativ hohe Grundsicherung des deutschen Sozialsystems führt allgemein zum Anwachsen bildungsferner Unterschichten, besonders auch durch die Zunahme des Anteils muslimischer Zuwanderer mit einer überwiegend geringen Bildungsbereitschaft und einer relativ hohen Geburtenrate.

– Die kulturellen und religiösen Besonderheiten vor allem von Teilen der muslimischen Bevölkerung erschwert bzw. verhindert eine Integration in unsere Gesellschaft.

– Deutschland braucht Zuwanderung und hat mit integrationsfähigen und integrationswilligen Einwandern gute Erfahrung gemacht und davon profitiert.

Ohne speziell auf die islamische Religion einzugehen, hat Sarrazin im Jahre 2010 mit seinen Beschreibungen, Analysen und Lösungsvorschlägen wertvolle Erkenntnisse veröffentlicht. (siehe Näheres im Internet-Artikel „Schafft sich Deutschland wirklich ab?“ – DIE FREIHEIT)

Leider wurde die Chance einer umfassenden öffentlichen und fairen Diskussion über die Aussagen, Thesen und Lösungsvorschläge Sarrazins nicht genutzt.

Im Gegenteil: Thilo Sarrazin wurde von der Politischen Klasse zum Buhmann der Nation aufgebaut und dann zu einer Unperson abgestempelt. Damit wurden aber auch die Millionen Leser, die Sarrazins Argumentation bejahten, von der politischen Klasse verachtet.

Warum informierte z.B. Hans-Ulrich Jörges als führender Redakteur des einflussreichen Wochenmagazins „stern“ nicht über den Inhalt dieses Buches, sondern wiegelte mit seinen „Zwischenrufen“ über Sarrazins Buch in unverantwortlicher Weise seine Leser – insbesondere die gut integrierten muslimischen Leser – auf?

Besonders seine „Zwischenrufe“ vom 09. September 2010 und vom 24. November 2011 waren derart diskriminierend und von Hass erfüllt, dass sich sogar Karl- Eduard von Schnitzler in seinem Schwarzen Kanal hätte große Mühe geben müssen, diese einseitige und auch menschenverachtende Beschreibung zu überbieten (zu toppen). (siehe Näheres im Punkt 3.3 des Internet-Artikels „Kann der Koranunterricht in Schulen überhaupt zur Integration beitragen?“)

Für mich hatte die „Berichterstattung“ über Sarrazins Buch in unseren meinungsbildenden Medien überwiegend den Charakter einer Desinformationskampagne, einer bewussten Irreführung.

These

Die heftige Ver- und bemerkenswerte Vorverurteilung von Thilo Sarrazins Buch – verbunden mit Schmähungen – sowie seine fortwährende Ächtung durch weite Kreise der herrschenden Meinungs- und Entscheidungsträger liegen offenbar begründet in der Tatsache, dass Sarrazin für viele Leser überzeugend vermittelt, wie die wirtschaftliche, soziale und vor allem kulturelle Entwicklung in Deutschland zunehmend ernsthaft bedroht ist.

Sarrazin hat in seiner Darstellung und Argumentation über den Tellerrand einer Legislaturperiode hinaus, eine Reihe von Tabus verletzt und eine Vielzahl von Versäumnissen, Fehldeutungen und Fehlentscheidungen der verantwortlichen Politiker und ihrer Parteien sowie maßgebender Lobbygruppen und Medien in wesentlichen Zukunftsfragen der Bevölkerungsentwicklung, der Zuwanderung und der Integration offengelegt.

Die notwendige Diskussion darüber wurde von den politisch Herrschenden erfolgreich verhindert.

Weitere Anmerkungen:

Ein öffentlicher und möglichst sachlicher Austausch von Argumenten und Gegenargumenten über diese Bedrohungen hat bisher in Deutschland nicht stattgefunden, obgleich viele der Aussagen und Thesen Sarrazins täglich bestätigt werden.

Ist es nicht vermessen zu behaupten, wir lebten in einem demokratischen Staat, wenn die offenen und freien Argumentationsmöglichkeiten der Bewohner in grundlegenden Zukunftsfragen beseitigt wurden?

Welche Bedeutung haben heute noch Parlamentswahlen, wenn wesentliche Interessen der großen Mehrheit der Bevölkerung von den Entscheidungsträgern negiert werden?

Auswirkungen der grundgesetzfeindlichen Islamisierung sind nicht mehr zu übersehen

Eine Dokumentation an vier Beispielen

Beispiel 1:

„Hass-Mob geht auf Polizisten los“

Unter dieser Überschrift berichtet die BZ v. 23. Mai 2014, wie ein „Mob von 100 jungen Männern“ auf 12 Polizeibeamten losgehen und diese bei ihrem Einsatz im Berliner Bezirk Wedding bedrängen und beleidigen. Die BZ stellt die Frage, ob unsere Beschützer bald selbst Beschützer brauchen, wenn sie zum Schutz gerufen werden.

Was war geschehen?

Die BZ schreibt:

Ausgangspunkt war ein alltäglicher Notruf. Eine Sozialstation in Wedding ruft um Hilfe, weil ein verwirrter Mann Passanten bedroht. Sofort kommen zwei Streifenpolizisten und wollen helfen, auch um den verwirrten Mann vor sich selbst zu schützen. Doch sie können nicht helfen, „denn wie aus dem Nichts tauchen Schaulustige auf, die die Polizisten beschimpfen, bedrängen, angreifen und ihre Arbeit behindern. Ganz so, als wären sie das Gesetz der Straße! Minuten später stehen 12 Polizisten einem wild gewordenen Mob aus 100 jungen Männern gegenüber. Einer der Schaulustigen filmt mit dem Handy, stellt das Video ins Internet, wo es die BZ entdeckte.“

Und weiter in der BZ:

„Es ist ein einziges Dokument der Schande. Im Sekundentakt fallen Worte wie „Drecksbullen“, „Nazis“, „Hurensöhne“, „Schweine seid Ihr!“, „Missgeburten“. „Typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten!“ „Die Polizisten geben später auch diese Worte zu Protokoll: „Es lebe der Dschihad!“, „Scheiß Christen!“

Wie heißt es doch z. B. in der Sure 5, Verse 59 und 60: Sprich: „ O Leute der Schrift (Juden und Christen), ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind. Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind jene, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“
(siehe weitere verfassungsfeindliche Koranaussagen in Punkt 2.2 des Internet – Artikels „Kann der Koranunterricht in Schulen überhaupt zur Integration beitragen?“)

Und weiter die BZ:

„Was ist das für ein Mob? Es ist genau das Klientel, das Polizeigewerkschaften am häufigsten für Gewalt gegen Polizisten verantwortlich macht: „Jung, aggressiv, Migrationshintergrund.“

Anmerkung:

Die detaillierte Beschreibung dieses Vorgangs sowie der Aufmacher auf Seite 1 der BZ waren und sind in Deutschland eine absolute Rarität. Und doch erfolgt selbst in diesem Bericht eine typische Ungenauigkeit in der Gewaltbeschreibung, wenn in diesem Fall allgemein vom „Migrationshintergrund“ statt vom „wortgetreuen Koranhintergrund“ gesprochen wird.

Und weiter die BZ:

„Wie ging der Angriff in Wedding aus? Polizeisprecher Stefan Redlich: Die Beamten haben eine Absperrkette gebildet. Nur mit Mühe gelingt es ihnen, den verwirrten Mann, dem der Einsatz eigentlich galt, mit Pfefferspray außer Gefecht zu setzen. Erst als er weggefahren wird, beruhigt sich die Situation. Die Polizisten schreiben später Strafanzeigen wegen Widerstands, Volksverhetzung, Bedrohung und Beleidigung – gegen unbekannt.“

(siehe Näheres in „www.bz.de: Wütender Mob geht auf Polizisten los“)

Der Berliner CDU – Innenexperte Peter Trapp wird zitiert: „Es ist unglaublich, was Polizisten in der Hauptstadt ertragen müssen. Dieses Video zeigt, wie schnell Einsätze auf unseren Straßen mittlerweise eskalieren. Der Respekt gegenüber den Beamten und dem deutschen Recht tendiert in Problemkiezen gegen null.“

In einer weiteren Meldung der BZ heißt es über die gesamten Angriffe auf die Polizei:

– die Berliner Polizei registrierte im vergangenem Jahr 1981 Fälle von Widerstand gegen Polizeibeamte. Die Aufklärungsquote lag bei 95 Prozent;

– 2677 Beamte und 340 Polizeiangestellte wurden im Dienst verletzt, d.h. pro Tag 8 Polizisten;

– 48 mal sind Steifenwagen massiv angegriffen worden- im Jahr zuvor waren es nur 14 Angriffe;

– pro Tag gibt es in Berlin etwa 2200 Streifenwageneinsätze.

Ergänzung:

Es ist in Berlin seit 1987 Brauch, dass bei Demonstrationen am 1. Mai die eingesetzten Polizeibeamten sowohl der Verhöhnung sowie mehr oder weniger auch der Steinigung durch kriminelle Demonstranten vorwiegend aus dem linksextremen Milieu ausgeliefert sind. Neuerdings beteiligen sich dabei zunehmend auch aufgewiegelte koranhörige Jugendliche. Von den politisch Verantwortlichen wurden und werden die kriminellen Vorgänge am 1. Mai. in der Regel verharmlost.

Eindrücke über die Veranstaltungen und Demonstrationen am 01.Mai 2014 in Berlin siehe:

Revolutionäre 1.Mai Demo in Berlin-Kreuzberg und

1.Mai 2014 in Berlin

Anmerkungen:

Zwischen 2002 und 2005 gab es bei der Berliner Polizei während der Regierungszeit des SPD/Linken – Senats unter Klaus Wowereit einen totalen Einstellungsstopp, sodass sich die Zahl der Polizisten von 20.000 auf 16.000 verringerte.

Nach einer aktuellen Meldung sind 935 Polizisten so krank, dass sie auf Dauer oder vorübergehend nur mit Einschränkungen oder gar nicht arbeiten können. Nach Einschätzung des Polizeiärztlichen Dienstes haben Traumatisierungen in den letzten Jahren zugenommen. Bei den Berliner Polizisten haben sich bereits eine Million Überstunden angesammelt…. (siehe „1000 Berliner Polizisten zu krank für den Job“ in: DIE WELT vom 26. Juli 2014)

Und nun? Wie sollen die Überstunden ausgeglichen werden?…

Während der Polizeiberuf stets sehr gefragt war, wollen heute immer weniger diesen „Lückenbüßer“- Beruf ohne klare Führung, ohne klare Kompetenzen und oft ohne Erfolge in der Kriminalitätsbekämpfung ergreifen. Sie werden bei den fortwährenden oft gewalttätigen Demonstrationen zusehends zermürbt.

Ein besonders personalintensives und stressiges Problem entsteht auch, wenn die Polizei für die Durchführung genehmigter Demonstrationen sorgen muss, die von Gegendemonstranten durch Sitzblockaden rechtswidrig torpediert werden. Die Polizei steht dann zwischen den Fronten und wird oft von Gegendemonstranten, die sich anmaßen, selbst zu bestimmen, ob eine erlaubte Demonstration stattfinden kann, mit Steinen beworfen. Die Polizei muss diese Blockierer auch gegen ihren Widerstand hochheben und wegtragen. Am 1.Mai 2010 nahm sogar der damalige Bundestagsvizepräsident Thierse an einer Sitzblockade in Berlin teil, um gegen eine genehmigte NPD-Demo sein Gesicht zu zeigen. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt verurteilte diese Aktion. Thierse habe nicht nur die Einsatzkräfte der Polizei behindert, „sondern als jemand, der ein hohes Staatsamt bekleidet, öffentlich Rechtsbruch zelebriert“. „Er sollte seinen Hut nehmen“. Thierse rechtfertigte seine Sitzblockade mit dem Hinweis: „Unser Protest war friedlich, fröhlich und gewaltfrei“. („Berlins Innensenator rügt Wolfgang Thierse“ in: Berliner Morgenpost v. 03. Mai 2010)

Nach einigen freundlichen Ermahnungen konnte unser damaliger Bundestagsvizepräsident sein Amt selbstverständlich behalten.

Besonders belastend sind die vielfältigen Provokationen, die von Demonstranten gegen Polizeibeamte in der Hoffnung ausgehen, dass einzelne ihre antrainierte Geduld verlieren. Stets bereite „Kamera Demonstranten“ haben dann Gelegenheit, durch gezielte Aufnahmen Beweise für Dienstvergehen gegen Polizisten zu dokumentieren. In einzelnen Presseorganen oder über Internet werden diese dann nicht selten genüsslich verbreitet.

Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, wenn 2013 nur 7,3% der Wohnungseinbrüche in Berlin aufgeklärt werden konnten (in Deutschland 15,5%). Es sind hierbei weniger die materiellen Verluste, sondern es ist das Gefühl der Verunsicherung, das die Betroffenen belastet…. Wann erfolgt der nächste Einbruch?

Die Hauptaufgabe des Staates, nämlich für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen, wird in Deutschland sträflich vernachlässigt.

Beispiel 2

Statt gegen die Bombardierung im Gazasteifen zu demonstrieren, wird gegen Juden in Deutschland gehetzt

Dass angesichts der kriegerischen Situation vor allem zwischen Israel und den Palästinensern im Gaza-Streifen und den dortigen verheerenden Zerstörungen Demonstrationen stattfinden, ist selbstverständlich, zumal viele Demonstranten im Kriegsgebiet ihre Verwandten haben oder von dort stammen. Problematisch und nicht hinnehmbar ist es jedoch, wenn daraus ein Hass gegen Juden in Deutschland verbreitet wird und diese bedroht werden.

Wenn ausgerechnet in Deutschland Parolen wie: „Juden sind alle Hurensöhne“, „Jude, Jude, feiges Schwein. Komm heraus und kämpf allein“, „Tod, Tod Israel“, „Tod den Israelis“ oder „Scheiß-Juden, wir kriegen euch“ gerufen bzw. skandiert werden oder Juden sogar körperlich attackiert werden, dann ist das eine ungeheure Provokation auch gegen die deutsche (nichtjüdische) Bevölkerung.

Und wenn Scheich Abu Bilal Ismail in der Berliner Al-Nur-Moschee offen für die Vernichtung der israelischen Juden betet, dann sind das auch Ergebnisse der zunehmenden verfassungsfeindlichen Islamisierung in Deutschland. Man hat keine Hemmungen mehr.

Aus der Türkei verbreitet die bekannte Popsängerin Yildiz Tilbe Hassbotschaften gegen Israel. Über Twitter verbreitet sie den Wunsch: “So Gott will, werden es wieder Muslime sein, die das Ende dieser Juden herbeiführen, es ist nahe.“ Yildiz Tilbe weiter: “Möge Gott Hitler segnen, er tat sogar weniger als nötig gewesen wäre.“

Neben Protesten gab es auch Zustimmung. So bekam die Popsängerin Rückendeckung vom AKP-Bürgermeister der türkischen Hauptstadt Ankara, Melih Gökcek. Mit Ausnahme der Bemerkung über Adolf Hitler seien ihre Tweets „höchst intelligent“, schrieb er. Der Bürgermeister gratulierte Tilbe für ihre Botschaften, die sie besonders der türkischen Nation übermittelte. („Antijüdische Hetze in der Türkei“ in: Frankfurter Rundschau v. 13.Juli 2014)

Und der türkische Ministerpräsident Erdogan, der für viel Türken in Deutschland die entscheidende Bezugsperson ist, sagte auf einer Wahlveranstaltung: “Sie (die Israelis) haben keine Ehre, keinen Stolz. Jene, die Hitler Tag und Nacht verurteilten, haben Hitler in Sachen Barbarei übertroffen.“ („Erdogan: Israel „barbarischer als Hitler“ in: DIE WELT v. 21.Juli 2014)

Anmerkung:

Welchen Wert hat heute noch der § 130 STGB (Volksverhetzung), zumal er durch Einwanderer ohne Schwierigkeiten unterlaufen wird?

Er richtet sich sowohl in seiner Unbestimmtheit („Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören…“) als auch in seiner Einseitigkeit ohnehin nur gegen die einheimische Bevölkerung und bedeutet einen tiefen Eingriff in die nach Art.5 GG garantierte Meinungsfreiheit.

Frage: Wie viele Personen wurden bisher wegen Volksverhetzung verurteilt, die öffentlich riefen: „Nie wieder Deutschland!“ / „Kein Fußbreit den Deutschen“ / „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird!“ / „ Die Leute werden endlich Abschied nehmen müssen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“ / oder in Erinnerung an Dresdens Bombardierung: „Danke, Bomber Harris“ / oder: „Ich will, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt!“

Gleicht es nicht heute einem Lotteriespiel, ob der Richter auf Meinungsfreiheit oder Volksverhetzung entscheidet?

Ähnelt der heutige § 130 STGB (Volksverhetzung) nicht immer mehr dem Art.6 (Boykotthetze) der ersten Verfassung der DDR vom 7.Oktober 1949?

Ist die einheimische Bevölkerung Deutschlands nach fast 70 Jahren der NS-Diktatur politisch noch so unreif, dass dieser entmündigende Paragraph auch heute noch zur Sicherung unserer demokratischen Grundordnung notwendig ist?

Beispiel 3:

Die verlorenen Söhne – Warum ziehen junge deutsche Männer in den Dschihad nach Syrien?

Auf dem Marktplatz von Dinslaken-Lohberg sitzt Ahmet Balci (72) auf einem Stuhl und versteht nicht, warum seine beiden Söhne nicht mehr da sind, warum sie fortgegangen sind, um zu kämpfen, in diesem fremden 3000 Kilometer entfernten Land, wo ein grausamer Krieg tobt. „Was machen meine Söhne da?“ fragt er mit zitternder Stimme und tränenden Augen.

Ahmet Balci ist 1973 aus einem türkischen Dorf als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, holt seine Frau und später seine drei Kinder nach und arbeitet als Bergmann. Seine Kinder sollen eine bessere und sichere Zukunft haben, fünf weitere werden in Deutschland geboren. Sein jüngster Sohn Fatih ist der Stolz der Familie. Er studiert Maschinenbau in Düsseldorf, ist höflich und nett und trainiert seine Kommilitonen in Mathematik. Schon als Kind kann er viele Koransuren auswendig. Später hat er kein Interesse an Frauen, feiert nicht und trinkt keinen Alkohol. Fatih würde auch später für seine Eltern sorgen, glaubt der Vater.

Im April 2013 kommt der damals 27 jährige Fatih nach Hause und erzählt, er müsse für sein Studium unbedingt ein einmonatiges Praktikum in Katar absolvieren. Knapp einen Monat später, als der Vater schon mit der Rückkehr von Fatih rechnet, eröffnet sein ältester Sohn Hakan (42), dass er nach Saudi-Arabien reise, da sein Schwiegersohn, ein deutscher Konvertit, dort einen Studienplatz in der heiligen Stadt Medina erhalten habe.

Seitdem hat Ahmet Balci seine beiden Söhne nicht mehr gesehen und gehört. Beide kämpfen heute in Syrien. Auch weitere junge Männer sind aus Lohberg in den Krieg nach Syrien gegangen, nachdem sie ihre Eltern anlogen.

Lohberg wurde bundesweit bekannt, als im Internet ein Bild eines jungen Mannes aus dem Ort zeigt, wie er lächelnd am Straßenrand von Asas steht und einen abgetrennten Kopf in die Kamera hält, ein weiterer liegt zu seinen Füßen.

Heute wird in Lohberg jeder, der eine Woche nicht auftaucht, in Syrien vermutet. Eltern suchen ihre Schuld bei sich, schämen sich für ihre Söhne und erzählen, dass diese gerade ein Praktikum in der Türkei absolvieren, während die Söhne mit Kalaschnikows im Internet posieren. Ahmet Balcis Frau verlässt nur noch selten das Haus. Sie habe ihren Lebenssinn verloren und trauert um ihre verlorenen Söhne, um das einstige Ansehen der Familie im Wohnviertel, in dem jeder jeden kennt, sagt Ahmet Balci.

Seit der Schließung der Zeche 2006 stehen die Männer am Marktplatz oder sitzen in den Teestuben und klagen. Ihr patriarchalisches Selbstbild ist gebrochen. Auch ihre Söhne finden seit dem Wegfall von 400 Ausbildungsplätzen kaum noch Arbeit.

Lohberg wird ein ideales Viertel für Menschenfänger, die bundesweit Männer erst zum Islam bekehren und dann für den Dschihad rekrutieren.

Die neuen Menschenfänger, die nicht aus der Türkei stammen, begegnen den jungen Lohbergern, die oft in der Schule gescheitert sind, stets mit Respekt, spendieren Döner,Pizza und Cola und gründen in Räumen der Stadt ihren Verein, treffen sich regelmäßig zu religiösen Gesprächsrunden, wetteifern darüber, wer die meisten Koranverse einwandfrei rezitieren kann und machen Ausflüge in größere Moscheen.

Die jungen Teilnehmer können sich als gläubige Muslime bewähren, in dem sie zu überzeugten Glaubenkämpfern werden, dadurch ein völlig neues Selbstwertgefühl entwickeln und sich jetzt den Ungläubigen gegenüber überlegen fühlen.

Offiziell fördert dieser neue Verein in Lohberg „die wissenschaftliche, politische und berufliche Aus- und Fortbildung von Jugendlichen, die schulische Bildung durch gezielten, auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittenen Nachhilfe – und Förderunterricht – den interreligiösen Dialog sowie den Abbau von Missverständnissen und Vorurteilen zu den Religionsgemeinschaften.“ (aus „Die verlorenen Söhne“ von Ö.Gezer und F. Schmid“ in: Der Spiegel v. 14 Juli 2014)

Beispiel 4:

Hamed Abdel-Samad verlässt Deutschland

Hamed Abdel-Samad wird 1972 als drittes von fünf Kindern eines sunnitischen Imams in der Nähe von Kairo geboren. Er studiert in Kairo Englisch, Französisch und Spanisch, kommt 1995 als 23 jähriger nach Deutschland und studiert in Augsburg Politikwissenschaft. Nach seinem Studium lehrt und forscht er bis 2009 am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München.

Vom damaligen und heutigen Bundesinnenminister Thomas de Maiziere wird er 2010 als Teilnehmer der 2. Deutschen Islamkonferenz berufen.

Der deutsch-ägyptische Politologe und Autor Hamed Abdel-Samad, der durch seine populärwissenschaftlichen Werke und die Sendung „ Entweder Broder – Die Deutschland Safari“ bekannt wurde, hat angekündigt, Deutschland zu verlassen.

Er wolle ein anderes Leben – ohne Polizeischutz. Der Islamkritiker ist mit dem Tode bedroht, seitdem er im Juni 2013 bei einem Vortrag in Kairo der Muslimbruderschaft „islamischen Faschismus“ vorgeworfen und gesagt hat, „dass dieser Faschismus in der Entstehungsgeschichte des Islams zu begründen“ sei.

Der ägyptische Prediger Assem Abdel-Maged forderte nach dem Vortrag dazu auf, Abdel-Samad zu töten, weil er angeblich den Propheten Mohammed beleidigt habe.

Das Buch „Der islamische Faschismus. Eine Analyse“ ist als Bestseller 2014 erschienen. In seinem Eintrag auf Facebook steht unter der Überschrift „time to say goodbye!“ :

Ich habe mein Heimatland Ägypten nicht selbst ausgesucht, meine zweite Heimat Deutschland schon. Es war eine gute Wahl. Ich habe hier 19 Jahre gelebt, viel gesehen und erlebt, viel gelernt und gelitten. Ich habe oft mit mir, mit Ägypten und mit Deutschland gehadert, viele Erfolge gefeiert und viele Niederlagen einstecken müssen. Für alles bin ich sehr dankbar.

Ich habe den größten Teil meines erwachsenen Lebens in Deutschland verbracht und bin somit auch Deutscher geworden. Ja, man kann Deutscher werden. Das ist neu, und das zeigt, dass Deutschland sich zum Positiven entwickelt hat.

Jetzt ist es Zeit für ein neues Land, eine neue Herausforderung. Ein Land, in dem ich nach vielen turbulenten Jahren ein wenig “Normalität“ und Ruhe finden und mich ohne Polizeischutz bewegen kann.
Deutschland wird immer ungemütlicher für Menschen wie mich. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Warnung. Ja, ich bin müde geworden und kann den Druck nicht mehr aushalten, aber verbittert bin ich nicht. Es war schließlich meine Entscheidung, so aufzutreten wie ich aufgetreten bin. Und ich bereue es nicht!

Ich werde Deutschland natürlich verbunden bleiben und viele schöne Erinnerungen mitnehmen!

(in: Deutschlandwoche und Junge Freiheit v. 14 Juli 2014)

Auszüge aus dem Interview mit Abdel-Samad in der WELT vom 29. März 2014:

Auf die Anmerkung, dass der Begriff Faschismus in Verbindung mit dem politischen Islam neu sei, antwortet Abdel-Samad:

Für Deutsche klingt das vielleicht plakativ und provokant. Aber was ist Faschismus? Es ist eine politische Religion, mit Wahrheit, mit Propheten, mit einem charismatischen Führer, der mit einem vermeintlich heiligen Auftrag ausgestattet ist, die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Das ist der Islam auch, haargenau. Der Faschismus teilt die Welt auf in Freund und Feind, beim Islam sind es Gläubige und Ungläubige. Die Verschwörungstheorien im Faschismus, das Gefühl der Erniedrigung und des Zukurzgekommenseins, diese Rachsucht und die Entmenschlichung der Feinde, sind allesamt im Islam zu finden, besonders in der Sprache des politischen Islam. Die Mischung von Minderwertigkeitskomplex und dem Streben nach Weltherrschaft, zwischen Ohnmacht und Allmachtfantasien, das verbindet Islamismus mit Faschismus…

Alles, was den Islamisten fehlt, ist die Vernichtungsmaschinerie, wie sie dem Stalinismus und dem Nationalsozialismus zur Verfügung stand. Der Islamismus erlitt mehrere Niederlagen, wurde aber nie vernichtend geschlagen – anders als der Faschismus in Deutschland und Italien. Das ist der Grund, warum sich der islamische Faschismus so in die Länge zieht.

Auf die Frage, ob der politische, faschistische Islam die Welt mit einem Dritten Weltkrieg überziehen würde, sagt er:

Ja, vielleicht nicht gleich Weltkrieg, aber wir werden eine Schlacht apokalyptischer Dimension erleben. Die Islamisten würden einen Rachefeldzug gegen die Ungläubigen führen. Man kann das im Kleinen dort beobachten, wo Islamisten die Macht in einem syrischen Ort übernehmen. Menschen werden dann getötet, nur weil sie Christen sind, sogar Kinder. Das ist purer Faschismus, dass Menschen nur aufgrund ihrer religiösen oder nationalen Zugehörigkeit hingerichtet werden. Wir können das überall dort beobachten, wo Islamisten die Macht übernehmen, im Irak, in Afghanistan, in Somalia, im Sudan, in Nigeria- egal wo.

Gibt es denn den sogenannten moderaten Islam überhaupt?

Wir hatten lange Zeit dieses Paradebeispiel eines angeblichen moderaten Islam in der Türkei mit Recep Tayyib Erdogan an der Spitze. Der politische Opportunismus des Westens hat verhindert, dass dieses System sein wahres Gesicht zeigen musste. Erst jetzt, in der Krise und im wirklichen politischen und demokratischen Test, erkennen wir auch dort faschistische Tendenzen.

Ein Wolf im Schafspelz also? Oder wie Sie es in Ihrem Buch nennen: Demokratie als trojanisches Pferd?

Genau. Der Islamist, der an die Macht kommen will, ist an Demokratie nicht interessiert. Er glaubt nicht an sie, er glaubt an die Herrschaft Gottes (Allahs). Ihm liegt nichts daran, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, er will eine bestimmte moralische Gesellschaftsordnung durchsetzen und dann in einem weiteren Schritt die Welt islamisieren.

Also ein göttlicher Auftrag?

Ja. Das ist das Einzige, was ihn motiviert, in die Politik zu gehen. Er respektiert menschlich geschaffene Strukturen wie Parlament und Justiz nicht, weil Gott (Allah) die Gesetze für ihn schon vor 1400 Jahre festgelegt hat. Sie müssen nur noch angewandt werden.

Das bedeutet ja, dass mit diesen Leuten der Dialog gar nicht möglich ist…

Dialog ist in dieser Hinsicht eigentlich Zeitverschwendung. Es ist ja mit Erdogan ein Dialog geführt worden, aber er hat den Westen ausgetrickst. Seine sogenannten Reformen glichen eher Ermächtigungsgesetzen, und die ganze Zeit versteckt er sich hinter Europa. „Moderater Islam“ ist eine Erfindung westlicher Islamwissenschaftler. Moderat und Islam ist ein Paradoxon, sie passen nicht zusammen. Die Wahrheiten der Islamisten stehen bereits fest. Auch das ist ein Kern des Faschismus.

Sind Islam und Demokratie also nicht kompatibel?

Natürlich nicht. Wenn man das behauptet, verlängert man die Krankheit und verzögert den Heilungsprozess. Der wahre Islam ist wie der wahre Sozialismus: So toll, aber leider wird er nirgends auf der Welt praktiziert. Es ist eine Selbstlüge der islamischen Welt zu denken, ein islamisches System könne demokratisch sein. Demokratie bedeutet: Das Volk entscheidet. Islam bedeutet, Gott (Allah) ist der Gesetzgeber.

(siehe „Schlacht mit apokalyptischer Dimension“ in: Die Welt v. 29. März 2014)

Anmerkungen und Fazit

„Es ist Zeit zu gehen“. Mit dieser Einleitung seiner Verabschiedung hat Abdel-Samad in höflicher Form dokumentiert, dass er von den Entscheidungsträgern und dem ganzen politischen Klima in Deutschland, einem Land, das er lieben und schätzen gelernt hat, maßlos enttäuscht ist. Die permanent unterwürfige Haltung der Herrschenden gegenüber dem organisierten orthodoxen Islam widert ihn offenbar an.
Seine beschwichtigenden Äußerungen, er wolle ein wenig Normalität und Ruhe finden und sich ohne Polizeischutz bewegen können, sprechen für sich.

Abdel-Samad müsste schon sein Erscheinungsbild völlig entstellen, um in einem anderen Land nicht erkannt zu werden; denn die Todesdrohung bleibt erhalten.

Deutschland verliert einen besonders klugen und mutigen eingebürtigen Staatsbürger, der als besonders sachkundiger Experte die führenden Politiker und Medienmacher gut beraten könnte.

Während Abdel-Samad trotz seiner Erfolge beim Publikum weitgehend von der politischen Klasse ignoriert und teilweise auch abgewertet wird, ist z.B. der Vorsitzend des Zentralrats der Muslime in Deutschland – Aiman Mazyek – bei Politikern und besonders bei den Medien ein gefragter Interviewpartner. Er fungiert auch als Berater in Fernsehfilmen und Dokumentarfilmen.

Typisch für seine Glaubwürdigkeit ist- laut Wikipedia – seine Behauptung, der Koranvers „Kein Zwang im Glauben“ bedeute, dass jeder -also auch alle Muslime -straffrei den Glauben wechseln oder auch keinen haben dürfen.

Wie sieht aber der wahre Sachverhalt aus?

Tatsächlich lauten die Verse 256 und 257 der Sure 2: „Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend. Allah ist der Beschützer derjenigen, die glauben. Er führt sie aus den Finsternissen ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Freunde sind die Götzen. Sie führen sie aus dem Licht in die Finsternisse. Sie werden die Bewohner des Höllenfeuers sein, darin werden sie ewig bleiben.“

Und in der Sure 9, Vers 73 heißt es sogar: „O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist Gahannam (die Hölle), und schlimm ist das Ende“

Mit dem Argument „Es gibt keinen Zwang zum Glauben“ wird also nicht die Friedfertigkeit und Toleranz des Islams belegt, sondern der wahre Sachverhalt wird durch Täuschung (Taqiyya) ins Gegenteil verkehrt!

Sehr geehrter Herr Mazyek, gelten einige Offenbarungen Allahs im Koran nicht mehr? Oder richten Sie sich nach dem berühmten religiösen Denker des Islams -Abu Hamid al-Ghazali, der im Hinblick auf die angestrebte islamische Weltherrschaft formulierte:

Wisse, dass die Lüge an sich dann nicht falsch ist, wenn sie der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu keinem Erfolg führt.

Gilt auch der Vers 191 der Sure 2 nicht mehr: “Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten…“?

Dabei sollen doch unbedingt alle Offenbarungen Allahs unveränderbar sein und ewig gelten, zumal sowohl Allah als auch sein Prophet Mohammed unfehlbar sind!

(Teil 5: „Heute haben wir Bürger noch die Möglichkeit, uns dafür einzusetzen, dass die über viele Jahrhunderte mühsam erreichten Menschenrechte nicht verloren gehen.“ folgt in Kürze)

» Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 1): Die beiden Reden des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan 2008 und 2014 in der Kölner Lanxess-Arena sind aufschlussreich

» Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 2): Wesentliche Aussagen des Islams sind unvereinbar mit den Grundrechten in Deutschland (und in der EU)

» Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 3): Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt


Der Autor war in Berlin Schulleiter, hauptamtlicher Stadtrat sowie Dozent für Politikwissenschaft an einer Fachhochschule.




Hagen: Judenhass durchs Polizeimegaphon

hagen - KopieAm Freitag den 1.8. fand in Hagen eine der derzeit so beliebten Judenhass-Demonstration von Terrorsympathisanten statt. Eine neue für Deutschland weiter beschämende Qualität bekommt die Hetze dadurch, dass es nun wohl Sitte wird, die Hassparolen gegen Juden, Israel und Benjamin Netanjahu, den Regierungschef eines befreundeten demokratischen Staates nicht nur unter den Augen der tatenlosen Exekutive zu skandieren, sondern diese sich nun auch offenbar ganz offiziell zum Handlanger macht.

(Von L.S.Gabriel)

Bereits am 19.7. hatte die Polizei in Stuttgart dem Mob ihr Megaphon überlassen und davor durfte in Frankfurt direkt aus dem Polizeiauto heraus „Allahu akbar“ geplärrt werden. In Frankfurt hieß es, man sei als Ordnungsmacht in der Unterzahl und in Bedrängnis gewesen und auch in Stuttgart hatte man wohl „gute Gründe“. Nun wird der Kollaborations-Irrsinn auf eine neue Stufe gehoben.

Der Hagener Polizeipräsident Frank Richter (kleines Foto) war persönlich anwesend, als man den Volksverhetzern mit dem Polizei-Equipment aushalf und dem Einpeitscher das Megaphon übergab.

Der WDR berichtet:

[..] Die Polizei beobachtete die Veranstaltung. Offenbar hatten die Anmelder der Demo ihr Megafon vergessen. [..] Mit dabei war der Hagener Polizeipräsident Frank Richter. Er wurde von beobachtenden Journalisten angesprochen, reagierte aber nicht. Die Polizei in Hagen hat diesen Vorfall bestätigt. [..]

In einem WDR-Interview sagte der Hagener Polizeipräsident Frank Richter, dass die Parole „Kindermörder Israel“ gerufen werden dürfe. Das Polizei-Megafon habe man ausgeliehen, weil die Demonstranten keins dabei gehabt hätten. Polizeitaktische Gründe seien es gewesen – damit die Veranstaltung friedlich bleibt. „Hagen hat eine Stadt mit einem großen Migrantenanteil, so dass solche Demonstrationen auch aus dem Ufer laufen können. Wir sind mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden.“

Als ob es Deutschland nicht schon genug schaden würde, was nach jahrzehntelangen Befriedungsbemühungen in unseren Straßen wieder geschieht. „Juden ins Gas!, Tod Israel!, Tod den Juden!, Heil Hitler!, Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ All das darf offenbar unbehelligt und nun auch unter Mithilfe der Polizei wieder skandiert werden. Das ist nicht nur zutiefst traurig und beschämend es ist auch ein unerhörter Skandal. Die deutsche Polizei hätte die Aufgabe die jüdische Bevölkerung vor dem moslemischen Hassmob zu schützen, stattdessen wird der bei seinem Auftakt zu vermutlich kommenden Pogromen unterstützt.

Schützen muss sich die jüdische Gemeinde selbst. Das machen nun israelische Elitekämpfer – Mitten in Deutschland (!), statt deutscher Beamter. Oliver Hoffmann, Eigentümer einer Sicherheitsfirma beschäftigt für den Schutz jüdischer Objekte eine eigens in Israel ausgebildete Eliteeinheit. „Das Budget der Polizei wird dauernd kleiner, der Staat bietet Juden immer weniger Sicherheit“, erklärt er.

Natürlich gibt es deutsche Polizei vor solchen Objekten aber „was für Leute werden für den Objektschutz abgestellt? Doch keine vom SEK, sondern nette Beamte, die kurz vor der Pensionierung stehen. Wenn die einem Terroristen hinterherjagen, müssen die danach erst mal nach Luft schnappen, bevor sie schießen, sonst knallen die noch einen Unschuldigen über den Haufen.“, sagt Beni Tal einer der Männer.

Man kann die Verachtung aus seinen Worten lesen und wenn man dann Aussagen wie die des Hagener Polizeipräsidenten hört, kann man diese Verachtung für unsere geradezu fahrlässige Sicherheitspolitik sogar nachvollziehen. In jedem Fall ist das eine Entwicklung, die in erschreckender Weise an Zeiten erinnert, die wir doch nicht nur nie vergessen, sondern vor allem nie wieder heraufdämmern lassen wollten.

Kontakt:

Polizeipräsidium Hagen
Hoheleye 3
58093 Hagen

Telefon: 02331 986-0
Fax: 02331 986-2069
E-Mail: Poststelle.Hagen@polizei.nrw.de

Hier ein Video des Vorfalles:




Downsyndrom-Baby bleibt der Leihmutter

Ein australisches Ehepaar hat seine Leihmutter in Thailand mit einem Baby zurückgelassen, weil es das Downsyndrom hat. Es nahm nach der Geburt der Zwillinge nur die gesunde Schwester des Jungen mit. Das nicht identifizierte Paar hatte der Leihmutter über einen Vermittler gut 10.000 Euro gezahlt. Die 21-jährige Thailänderin wurde mit Zwillingen schwanger. Die Australier hätten eine Abtreibung verlangt, als sich während der Schwangerschaft zeigte, dass eines der Kinder das Downsyndrom hat. Die Mutter habe sich aufgrund ihres buddhistischen Glaubens jedoch geweigert… (Lumpen, dieses Ehepaar! Sogar der Premier hat sich eingeschaltet! Leihmütter sind in Deutschland verboten!)




Niederlande schicken kriminelle Marokkaner heim

Die Niederlande können künftig kriminelle Marokkaner zur Verurteilung in deren Heimat zurückschicken. Das hat die niederländische Staatsanwaltschaft mit marokkanischen Behörden vereinbart. Nur Fälle, in denen den Beschuldigten die Todesstrafe drohe, sollen von der Regelung ausgeschlossen sein, berichtete das Nachrichtenportal DutchNews.

Bisher besaßen die Niederlande kein Auslieferungsabkommen mit Marokko, wovon zahlreiche Kriminelle profitierten. Alleine eine Bande meist jugendlicher Marokkaner, die für Raubüberfälle, Drogenschmuggel und mindestens sechs Morde verantwortlich gemacht wird, soll mehrere hundert Personen umfassen. Nach den Straftaten würden die Kriminellen wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Niederländischen Ermittlern zufolge, die regelmäßig in Marokko Nachforschungen anstellen, seien alleine in Tanger bis zu einem Drittel der Neubauten durch Geld aus Straftaten in den Niederlanden finanziert worden. Insgesamt gehen sie von einem dreistelligen Millionenbetrag aus, der nach Marokko geflossen sei. Als erstes muß sich nun der mutmaßliche Doppelmörder Hamza B. in Marokko verantworten. Zwei weitere Verdächtige verbleiben jedoch in den Niederlanden. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT)


Wie verfährt Deutschland mit dem Problem abzuschiebender krimineller Ausländer? Gemäß diesem Welt-online-Artikel aus dem Jahre 2003 bürgerte z.B. die Türkei ihre in Deutschland straffällig gewordenen Bürger reihenweise aus, so dass diese nicht in die Türkei abgeschoben werden konnten, und weiterhin Deutschland zur Last fallen. Gemäß des nachfolgenden Videos aus dem Jahre 2012 wird diese Praxis seitens der Türkei immer noch praktiziert:




Medien & Politik – ein Filz, ein Ziel

Wer sich immer schon gefragt hat, warum die derzeitige Obama-USA trotz Islamisten-Unterstützung in Syrien mit Samthandschuhen angefasst wird, während der sicherlich nicht immer demokratisch agierende Putin für sämtliche Gräuel dieser Welt herhalten muss, dem antwortet nun der Leipziger Autor Uwe Krüger: Weil es Vernetzungen und Lobbys gibt, die keine geheime Verschwörung darstellen, sondern offen zu tage treten! Weil diese Lobbys tun, was Lobbys tun müssen: Beeinflussen und Meinungen vorgeben.

Krüger hat jetzt in einer gut lesbaren wissenschaftlichen Studie Verbindungen zwischen Medien- und Politiker-Elite nachgezeichnet und akribisch 219 (!) Redakteure deutscher Leitmedien über Jahre beobachtet.

Ein Zwischenfazit:

„Jeder Dritte unterhielt informelle Kontakte mit Politik- und Wirtschaftseliten; bei vier Außenpolitik-Journalisten von FAZ, Süddeutsche Zeitung, Die Welt und Die ZEIT finden sich dichte Netzwerke im US- und Nato-affinen Elitenmilieu.”

Das muss man sich vorstellen. Jetzt kommt Krüger und legt diese Sachverhalte dar. Und dann versteht man vielleicht, wieso man z. B. bei der ZEIT kalte Füße bekommt und gegen eine Satiresendung im ZDF klagt, die Krügers wichtige Untersuchungen jetzt öffentlichkeitswirksam aufgegriffen haben!

„Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte.“ Das steht dem Buch „Neue Weltordnung“ voran, das der Islam- und Globalisierungskritiker Manfred Kleine-Hartlage veröffentlichte. Darin zeigt er auf, wie die Globalisierung zu einer „totalitären Herrschaft neuen Typs“ führt – und wie führende, vorgeblich sich voneinander unterscheidende Medien Hand in Hand mit Wirtschaft und etablierter Politik dafür propagandistisch den Weg ebnen. Und Kleine-Hartlage trägt diese Fakten wortgewaltig zusammen, was sich im Alltag als hervorragender Argumentationsleitfaden eignet.

Interessant: Eigentlich sind die meisten der Umstände für jeden mit Internetzugang einsehbar. Wenn es für jeden einsehbar ist, wird auch klar, was mit „die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte“ gemeint ist. Sie lügen nicht (nur). Sie sind teilweise offen und ehrlich, was ihre bizarre One-World-Agenda angeht. Doch in der Russland-Ukraine-Krise schlägt FAZ, DIE ZEIT, Süddeutsche und Co. erstmals Wind der Kommentatoren im Internet entgegen. Schluss mit den Lügen! Schluss mit der Kriegshetze!

Wir haben es mit einer beängstigenden großen Gleichschaltung zu tun. Umso wichtiger ist es, dass es unabhängige Zeitungen, Zeitschriften oder Blogs gibt, die Argumente der Analysten wie Uwe Krüger und Manfred Kleine-Hartlage aufgreifen und publik machen, damit keiner daran vorbei kommt! Die Ausrede „Alleine kann ich doch nichts tun“ ist also grundfalsch: Jeder kann etwas tun.




Hamas-Dankesbrief an die Mainstream-Medien

Liebe Mitglieder der Mainstream-Medien, Ihr seid großartig! Jeder weiß, dass wir Kriege gegen Israel anfangen, die wir nicht gewinnen können. Aber unseren wahren Sieg verdanken wir stets euch, weil voraussehbar ist, dass ihr euch immer auf unsere Seite stellt. Ihr seid so eine große Unterstützung für unsere Strategie, dass wir eure Hilfsbereitschaft anerkennen wollen.

(Von Noah Beck, israelnationalnews.com / Übersetzung: Renate S.)

Insbesondere danken wir euch dafür:

• Dass ihr euch weit mehr auf unser Leid konzentriert, als auf das Leid anderer. Nigerianer müssen in viel größerer Zahl sterben, bevor ihr das überhaupt beachtet; wie erfreulich, dass ihr unser Leben so viel mehr wertschätzt.

• Dass eure Berichte über unsere Angriffe nur minimal sind, wenn ihr überhaupt darüber berichtet; und wir danken euch, dass ihr so wenig über die Gesamtzusammenhänge mitteilt, dass Außenstehende denken, die Israelis töten die palästinensischen Araber nur so zum Spaß. Wir danken besonders den französischen Medien für ihre Verzerrungen des Konfliktes, die so einseitig sind, dass sie Muslime in ganz Frankreich aufhetzen, Juden und Synagogen anzugreifen. Das gefällt unserer Juden hassenden Denkweise sehr gut (auch wenn das bedauerlicherweise jedermann daran erinnert, warum Juden einen eigenen Staat brauchen).

• Dass ihr die Todeszahl unserer Zivilisten herausstellt, ohne zu erklären, dass (1) die Zahlen der Todesfälle von einer von Hamas geleiteten Behörde stammen und überhöht sind. Und dass (2) wir die Gesamtzahl vermehren, indem wir Palästinenser benutzen, um unsere Waffen zu beschützen und sie drängen, in Gebieten zu bleiben, für die die IDF – in ihrem nervenden Bemühen, zivile Todesfälle zu minimieren – Evakuierungswarnungen ausspricht.

• Ihr erwähnt niemals die Tatsache, dass wir Millionen von Israelis töten würden, wenn wir könnten (unsere Charta fordert schließlich die Zerstörung Israels). Wir hatten dieses Ziel im Sinn, als wir absichtlich bei verschiedenen Gelegenheiten auf den Nuklearreaktor Israels gezielt haben. Wie erfreulich, dass ihr niemals auf die Genozid-Absichten unserer Angriffe hinweist, wenn ihr von Israels „unverhältnismäßiger“ Erwiderung sprecht.

• Ihr nennt uns niemals Jihadisten, obwohl wir Christen verfolgen (genau wie die ISIS). Die Zwangskonversion, Vertreibung, Ermordung von Christen und anderen religiösen Minderheiten durch Islamangehörige geschieht seit über tausend Jahren, aber solche historischen Zusammenhänge fehlen in euren Berichten über unseren Konflikt mit Israel dankenswerterweise.

• Wie erfreulich auch, dass ihr herunterspielt, welchen Schaden wir der Bevölkerung von Gaza antun, indem ihr nicht über unseren Angriff auf das israelische Kraftwerk berichtet, das für 70.000 Menschen in Gaza Strom liefert.

• Wie nützlich auch, dass ihr ignoriert, dass die Israelis – in ihrer dümmlichen Tat des guten Willens – ihre Arbeiter der Lebensgefahr durch unsere Raketen aussetzen, um die Elektrizität für Gaza wiederherzustellen.

• Ihr berichtet so gut wie niemals über unsere Korruption, unseren ungerecht verteilten Reichtum, oder über die Unsummen von Geldern, die wir für den Bau der Tunnel ausgegeben haben. (Anm. Ganz zu schweigen von den hunderten arabisch-palästinensischen Kindern, die beim Bau dieser Tunnel für uns ihr Leben lassen mussten). Und die allgemeine palästinensische Bevölkerung wird derweil immer ärmer.

• Ihr seht großzügig darüber hinweg, dass wir – um eine möglichst hohe Zahl toter Palästinenser zu erreichen – unsere Raketen in UNO-Schulen aufbewahren, und dass die UNRWA, wenn sie das merkt, die Raketen wieder an uns zurückgibt.

• Ihr beachtet jene Araber nicht, die den Mut haben, uns zu kritisieren – solche wie Dr. Tawfik Hamid, einen Reformer, der die Verantwortung für das Leid der Palästinenser ausschließlich auf unserer Seite sieht.

• Ihr ignoriert die humanitären Torheiten der Israelis, die denselben Terroristen, die ihnen nach dem Leben trachten, medizinische Hilfe in israelischen Krankenhäusern zukommen lassen.

• Ihr weigert euch entschlossen, die ungeheure Zurückhaltung Israels anzuerkennen. Würden wir gegen Assad in Syrien kämpfen, wäre Gaza längst eingeebnet – zerstört durch Angriffe, die wirklich nicht differenzieren, ganz anders, als die von den Israelis gezielt gegen militärische Einrichtungen gelenkten Angriffe. Eines ist auch klar, wenn die Syrer uns töten würden, dann würdet ihr euch kaum darum kümmern. Aber erfreulicherweise haben wir es mit Israel zu tun – dem Land, das jeder gerne hasst – und so können wir mit euerer gönnerhaften Berichterstattung rechnen.

• Ihr übergeht absichtlich die Tatsache, dass Israel das Leben seiner eigenen israelischen Soldaten gefährdet, wenn sie unsere Tunnel und Waffen mit Bodentruppen in dicht bevölkerten Gebieten wie Shejaiya zerstören, und dabei Luftangriffe vermeiden (die ohne Gefahr für Soldaten wären), die aber viele tausende Palästinenser getötet hätten. Euer freundliches Ignorieren solch bedeutender Tatsachen erinnert uns an eure wundervolle Berichterstattung 2002 über Jenin, als Israel palästinensische Terrorangriffe gegen israelische Zivilisten beenden wollte. Damals habt ihr (wieder einmal), für uns sehr hilfreich, unehrlich berichtet. Ihr habt Israel eines Massakers beschuldigt, anstelle die humane Entscheidung Israels zu loben, das Bodentruppen wählte, anstelle sicherer Luftangriffe, was vielen Israelis das Leben gekostet hat.

• Wie schön, dass ihr euren englischen Lesern niemals mitteilt, was wir auf Arabisch ganz unverhohlen sagen, dass wir jede Art Waffenstillstand nur als Gelegenheit betrachten, uns für unseren nächsten Angriff gegen Israel neu zu bewaffnen (wie unser Sprecher, Musheer Al Masri, kürzlich im Fernsehen verkündet hat).

• Ihr erwähnt niemals, dass nichts, das Israel jemals tun könnte, uns zu einem Friedensschluss bewegen würde (schließlich haben die Israelis 2005 ihre Besatzung in Gaza 2005 beendet, und seitdem haben wir sie andauernd mit Raketen beschossen).

• Es ist ein bisschen mühsam, dass Israel Grenzkontrollen hat, die unsere Fähigkeit, uns neu zu bewaffnen und Angriffstunnel unter der Grenze zu bauen, behindert, aber – mit eurer Hilfe – wird beim nächsten Waffenstillstand vielleicht Israels Blockade abgeschafft, damit wir unsere Waffenvorräte leichter auffüllen und unsere Tunnel für den nächsten Angriff wiederherstellen können. Wobei es schon stimmt, dass es etwas peinlich ist, dass unsere muslimischen Brüder in Ägypten ebenfalls eine Blockade über uns verhängt haben, wegen der Schwierigkeiten, die wir ihnen bereitet haben.

• Und wie achtsam ihr hinsichtlich der Waffenstillstandsvereinbarungen darauf bedacht seid, eure Leser niemals daran zu erinnern, dass die Weltmächte die Hisbollah im Südlibanon nicht entwaffnet haben, und dass sie genauso wenig ein demilitarisiertes Gaza garantieren können.

Wirklich, ihr seid geradezu fabelhaft. Macht weiter so!

Grüße,

Hamas

PS: Vielen Dank auch an die zahllosen Demonstranten auf der ganzen Welt, die eurer Führung folgen, uns ermutigen und uns ganz gut aussehen lassen!




Kulturkampf im Steinzeit-Islam

bamiyanIn Nahost und der arabischen Welt tobt ein Kulturkampf des Steinzeit-Islams. Jede Darstellung eines Menschen ist Gotteslästerung und wird gesprengt. Einige Beispiele:

In Ägypten und Tunesien zerstörten radikale Salafisten mindestens 70 Sufi-Stätten. In Libyen demolierten die Eiferer reihenweise islamische Heiligtümer, Friedhöfe und römische Statuen, darunter auch die Moschee in Zlintan, wo ein Sufi-Gelehrter aus dem 15. Jahrhundert verehrt wird. Die Täter wollten den Heiligen exhumieren, ihn an geheimer Stelle verscharren, um seine Anbetung unmöglich zu machen. Fünf Meter tief wühlten sie sich in den Boden unter dem Sarkophag, sterbliche Überreste fanden sie nicht. Im malischen Timbuktu, der legendären Stadt der 333 Heiligen, brandschatzten Gotteskrieger die Hälfte der 16 Sufi-Mausoleen, die zum Unesco-Welterbe gehören. Im Irak machten die IS-Fanatiker bisher 50 islamische Gotteshäuser dem Erdboden gleich.

Besonders gefährdet sind die vorislamischen Schätze Syriens und Mesopotamiens. Statuen und Mosaike werden gezielt zertrümmert, andere Exponate dagegen geschont und verkauft, um die Kriegskasse zu füllen. In Syrien plünderten die Islamisten das Museum von Raqqa, wo sie ihr Hauptquartier haben. Mit der geraubten Kunst treiben sie schwunghaften Handel, welche trotz aller beschwörenden Warnungen der Unesco auf dem skrupellosen internationalen Schwarzmarkt reißenden Absatz findet. Laut einer internen Buchhaltung, die dem irakischen Geheimdienst vor dem IS- Feldzug gen Bagdad in die Hände fiel, brachte der Antikenfrevel den Dschihadisten allein in der Region Al-Nabuk westlich von Damaskus 36 Millionen Dollar ein, von delikaten Gläsern bis zu Bronzeschwertern, von Reliefs bis zu Marmorstatuen, darunter Stücke, die mehr als 8000 Jahre alt waren. Da Plünderer und örtliche Mittelsmänner nach Angaben westlicher Experten in der Regel zwischen zwei und 4,5 Prozent des internationalen Verkaufspreises erhalten, beläuft sich der Schmuggelwert schon aus dieser einen syrischen Gegend auf mindestens 800 Millionen Dollar.

Im irakischen Machtbereich des vor vier Wochen ausgerufenen „Islamischen Kalifates“ gibt es allein in der Region Mosul etwa 1800 archäologische Fundstätten, darunter vier Hauptstädte der assyrischen Epoche sowie 250 Kulturbauten des Altertums. 100 Kilometer südlich liegen die gut erhaltenen Reste der antiken Stadt Hatra aus der Partherzeit, die ebenso zum Unesco-Menschheitserbe gehören wie die Tempelanlagen von Assur. Dem verängstigten Personal des Nationalmuseums von Mosul kündigten die bewaffneten Besucher bereits an, die ausgestellten antiken Statuen seien gegen den Islam und sie warteten nur noch auf eine Fatwa ihres Kalifen Abu Bakr al Baghdadi. In ihrer 20-Punkte-Charta für die Stadt dekretierten die neuen Herren bereits, alle Statuen seien „falsche Götzen“ und würden zerstört.

Die Fotos zeigen Bamiyan vor und nach den Taliban! (Siehe Tagesspiegel mit Links!)




Betreuungsgeld – Tränengas für Gutmenschen, effektiv und reizend

betreuungsgeldEs gibt politische Themen, die ganz offensichtlich zu Meinungsmache, Fälschungen und Manipulationen verführen. Dazu gehört neuerlich das Betreuungsgeld. Hier liegt der Teufel aber nicht, wie so häufig, im Detail, sondern schlicht in ideologischer Verblendung.

(Von Peter Helmes, conservo)

Man kann ja verstehen, daß die Linksgrünen gegen das Betreuungsgeld giften; denn diese echte staatliche Segnung hat sich gegenüber den Anfangsvermutungen zu einem Renner entwickelt und ist zu einem Erfolgsmodell geworden. Ab 1.8. gilt der neue Fördersatz von 150 €uro für Kinder unter drei Jahren. Und die Nachfrage wächst. Das heißt, daß immer mehr Kleinkinder in den ersten, wichtigsten Jahren ihrer Entwicklung bei den Eltern bleiben können und nicht in einer staatlichen Einrichtung (Kita) einer vom Staat verordneten „besonderen“ Erziehung und Bildung ausgesetzt werden.

Das ist Tränengas pur für die ideologischen Väter (und Mütter) einer „Ganztags-Bildung und -Verwahrung“ durch einen bevormundenden Staat. Der staatspaternalistische Politreflex feiert Wiederauferstehung. Nun werden die allermerkwürdigsten Argumente herbeigeschafft, um nachweisen zu können, das Betreuungsgeld sei des Teufels:

Inkonsequente Einstellung zu Migranten

So würde z. B. die neue „Herdprämie“ bei „bildungsfernen“ Eltern und Migranten den falschen Anreiz setzen, ihre Kleinkinder nicht in die Kita zu schicken. Damit würde diesen Ausländerkindern eine bessere Bildung genommen, ihre Chancengleichheit geschmälert und die geforderte Chancengerechtigkeit unterlaufen. Was ist das denn für eine Argumentation? Dieselben Gutmenschen, die immer und überall für die Achtung vor Migranten kämpfen, erklären somit Eltern mit ausländischen Wurzeln offenbar für unfähig, ihre Kinder ordentlich zu erziehen. Aber die Erkenntnis, daß Kleinst- und Kleinkinder in der Frühphase ihres Lebens besser und geborgener bei ihren Eltern aufwachsen können, gilt auch für Ausländer. Da hat die Denkfähigkeit der Linksgrünen wohl einen Sprung.

Nochmals ins Stammbuch der Bessermenschen (man kann es gar nicht oft genug wiederholen): Ob Migrant oder Autochthoner – die für die Entwicklung der Kleinsten so wichtige Eltern-Kind-Beziehung ist durch keine Kita zu ersetzen, sondern wird in einer staatlichen Einrichtung eher zerstört. Und noch etwas: Fachleuten zufolge fehlen in unseren Kindereinrichtungen etwa 120.000 Betreuer (Kindererzieher/innen).

[..]…wenn die Qualität in den Kitas bei der Betreuung der unter Dreijährigen nicht stimmt, werden sich künftig noch mehr Eltern für das Betreuungsgeld entscheiden..

,..mutmaßt die Rhein-Zeitung – angesichts des konzertierten Medienechos eine erstaunliche Ausnahme. Es ist nicht abzusehen, daß sich an dem Ausstattungs-Mißstand bei den Kindergrippen und -Gärten sobald etwas ändern wird. Was soll also das Geschrei?!

Merkwürdiges „Gutachten“ gegen das Elterngeld

Eine „neue“ Studie der Uni Dortmund habe erwiesen, daß das Betreuungsgeld vor allem Eltern mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Schichten dazu verleite, ihre Kinder nicht in die Kita zu schicken. Dabei „vergessen“ die lieben, guten Menschen leider, auf die Hintergründe hinzuweisen. Zum einen ist das „Gutachten“ schon vor der Einführung des Betreuungsgeldes erstellt worden, also älter und nicht neu. Zum anderen beruht es auf hypothetischen Fragen („Was wäre, wenn…“ oder: „Was würden Sie tun, wenn…“).

Die angeblich „umfangreiche“ Studie hatte aber eine ganz andere Fragestellung als vorgegaukelt, bei der das Betreuungsgeld kaum eine Rolle spielte, wie der „Studienleiter“ gegenüber dem Heidelberger Büro für Familienfragen zugab. Zudem ist die Datenbasis, auf die sich das „Gutachten“ stützt, allemal zu dünn, um daraus Konsequenzen für das Betreuungsgeld zu formulieren.

Aber zu etwas ist die Studie allemal nützlich: Die hier gar nicht geneigten Medien – vom Spiegel über die Süddeutsche bis (sogar) zur Welt – läuteten die Alarmglocken, wenn nicht sogar die Totenbimmeln für das Betreuungsgeld. Daß der Spiegel die Gutachtensmeldung bereits im Juni – offenbar ganz wirkungslos – gebracht hatte, interessiert dann wohl Ende Juli niemanden mehr. Der linke Weserkurier schreit am lautesten und spricht tatsächlich von „aktuell“: „Die Kritiker haben es befürchtet:

Das vor einem Jahr eingeführte Betreuungsgeld hält vor allem ‚bildungsferne‘ und ’sozial benachteiligte‘ Familien mit Migrationshintergrund davon ab, ihre Kinder in die Kita zu schicken – obwohl gerade sie besonders darauf angewiesen wären. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die die Bedenken der Skeptiker mit Fakten untermauert. Obwohl sich die von Schwarz-Gelb durchgesetzte ‚Herdprämie‘ nun also wirklich als der Flop erweist, hält die schwarz-rote Bundesregierung weiter daran fest…

Wahlfreiheit der Eltern versus Bildungsprimat des Staates

„Nun also wirklich als Flop erwiesen“, schreibt der Weserkurier, wie viele andere auch. Ja Freunde, so geht Medienkonzert – Dirigent: der neue Gutmensch. Warum sagen die Links/Grünen nicht deutlich, was sie umtreibt: Sie wollen die Wahl-Freiheit der Eltern einschränken oder abschaffen und durch ein neues Bildungsprimat des Staates ersetzen.
Michel, werde wach!




Der dumme Begriff „Nachhaltigkeit“

Der Spaß ist, dass man in unserem sich fortschrittlich gebenden Stadtteil mit dem Präfix „Bio“ fast alles verkaufen kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ in der öffentlichen Debatte. Das einst erhabene Wort hat sich zu einer Werbefloskel gewandelt. Sie gehört zur PR-Strategie zahlreicher Unternehmen, denen greenwashing vorgeworfen wird. Ich verwende den Begriff deshalb in meinen journalistischen Berichten allenfalls in Zitaten. Denn welche Information erhalten Leser, wenn Wissenschaftler eine „nachhaltige Entwicklung“ fordern, oder Politiker „mehr Nachhaltigkeit“ versprechen? Keine. Jeder versteht etwas anderes unter Nachhaltigkeit… (Ein kritischer Artikel von Axel Bojanowski im SPIEGEL!)




PI-Kritik an Lucke (AfD) völlig daneben

kewilHeute morgen erschien auf PI eine Kritik an Bernd Lucke (AfD), die völlig daneben liegt, dämliche Fotomontagen zeigt und überdies seine Aussagen in einem kürzlichen kath.net-Interview einseitig verkürzt. Dementsprechend sind auch einige kindische Kommentare. Was wollen eigentlich manche hier? Nochmals 20 Jahre den Islam mit Nullprozent-Parteien bekämpfen? Es wäre an der Zeit, daß man erwachsen wird und sieht, was machbar ist. Die AfD ist doch kein Riese, der sämtliche Probleme angehen muß. Es reicht erstmal schon, wenn der Euro-Wahnsinn wenigstens ein bißchen auch in Deutschland bekämpft wird!

Hier aber der Islam-Teil im kath.net-Interview mit Lucke in voller Länge ohne Auslassungen:

kath.net: Unter den Anwärtern für die EU-Mitgliedschaft befinden sich auch Staaten, die nicht dem europäischen Kulturkreis angehören. Ihre Befürworter sprechen davon, dass die EU kein „christlicher Club“ sein dürfe. Wo liegen Ihrer Meinung nach die Grenzen für eine Erweiterung der Europäischen Union?

Bernd Lucke: Die EU ist eindeutig als „europäisch“ definiert. Das ist immer als geographisches Kriterium verstanden worden. Als Israel mit einer gewissen Berechtigung argumentiert hat, es sei zivilisatorisch ein europäischer Staat, hat die EU das Beitrittsgesuch abgelehnt mit der Begründung, dass Israel geographisch nun mal nicht in Europa liege. Im Umkehrschluss heißt das, das im Prinzip jeder geographisch in Europa liegende Staat der EU beitreten darf. Das gilt auch für einen Staat, der große muslimische Bevölkerungsanteile hat, wie z. B. Bosnien-Herzegowina, denn Bosnien-Herzegowina liegt zweifellos in Europa. Ich hielte es für undenkbar, Bosnien-Herzegowina nur deshalb als Mitgliedsstaat der EU abzulehnen, weil dort die lange osmanische Herrschaft stärkere Spuren in der Bevölkerung hinterlassen hat als beispielsweise in Griechenland. Aber es gibt gewichtige andere Gründe, die EU in absehbarer Zeit überhaupt nicht zu erweitern: Erstens hat die EU soviele gravierende interne Probleme, dass man tunlichst erstmal diese lösen möge, ehe man neue Mitglieder aufnimmt. Und zweitens würde das enorme Wohlstandsgefälle zwischen Bosnien-Herzegowina und der EU bei der Integration in den gemeinsamen Markt zu großen Problemen führen, denn das Einkommen in Bosnien-Herzegowina entspricht ungefähr dem von Angola. Besonders problematisch wäre hier die Arbeitnehmerfreizügigkeit, die ja zu großen Wanderungsbewegungen führen kann. Denken Sie an Bulgarien, das von einst neun Millionen Einwohnern inzwischen zwei Millionen verloren hat, darunter auch sehr qualifizierte Menschen, die eigentlich in Bulgarien gebraucht werden. Aber Bulgarien, derzeit das Armenhaus der EU, ist immer noch viel reicher als Bosnien-Herzegowina. Was nun die Türkei betriftt, scheint mir klar zu sein, dass wenn man Bosnien-Herzegowina wegen des Wohlstandgefälles und der Migrationsproblematik nicht aufnimmt, dann kann man auch die Türkei nicht aufnehmen, die in vielerlei Hinsicht ein viel größeres Problempotential birgt. Zumal ja unstrittig ist, dass der weitaus größere Teil der Türkei nicht in Europa liegt. Geographisch und politisch ist die Türkei eine Brücke zwischen Europa und dem Orient und als solche ist die Türkei wichtig. Deshalb sollten wir mit der Türkei auf allen Ebenen kooperieren und die Türkei eng an die EU anbinden, so wie man eine Brücke gut verankern sollte, aber wir sollten nicht so tun, als sei die Brücke ein Teil des Festlands.

kath.net: Darf Religionsfreiheit soweit gehen, dass Moscheen in Deutschland als repräsentative Prachtbauten errichtet werden? Ist Integration eine Bringschuld unserer Gesellschaft oder der Migranten?

Bernd Lucke: Das sind zwei verschiedene Fragen. Zur zweiten zuerst: Einwanderer sollten bereit sein, sich zu integrieren und dies auch aktiv anstreben. Die Gesellschaft sollte aber auch das Ihre dafür tun, den Einwanderern die Integration zu erleichtern, insofern würde ich die Integration nicht gerne nur als entweder Bringschuld oder Holschuld verstehen wollen. Also: Ich bejahe Integration ganz entschieden, ja ich erwarte dies von den Einwanderern. Aber ich erwarte keine Assimilation. Einwanderer sollen sich integrieren und in allen Dimensionen normalen Umgang mit Einheimischen pflegen. Aber sie müssen uns Deutschen nicht in jeder Hinsicht gleich werden. Es ist völlig in Ordnung, ja sogar bereichernd, wenn die Einwanderer ihre kulturellen, religiösen und sprachlichen Wurzeln pflegen – solange sie die deutsche Kultur achten, die christliche Religion respektieren und die deutsche Sprache sprechen. Repräsentative Prachtbauten gehören sicherlich nicht zur Religionsfreiheit, aber sie können Ausdruck der Kultur, insbesondere der Achitektur der Einwanderer sein. Selbstverständlich dürfen Moslems hier Moscheen errichten und wenn sie das dürfen, warum sollen sie es nicht auch architektonisch anspruchsvoll und ästhetisch befriedigend tun? Dass man dabei städtebauliche Gesichtspunkte mitberücksichtigt und den Moscheebau nicht gerade im von Fachwerkhäusern geprägten historischen Ortskern genehmigt, ist selbstverständlich. Aber die entscheidende Frage ist nicht, wie die Moschee gebaut wird, sondern was drinnen gepredigt und gelehrt wird.

kath.net: Weltweit werden über 100 Millionen Christen verfolgt, jährlich lassen rund 170.000 ihres Glaubens wegen das Leben. Was will die AfD für sie tun?

Bernd Lucke: Für die Christen in der AfD sind die Christenverfolgungen ein ganz großes Thema. Solange wir in der Opposition sind, können wir freilich nicht mehr machen, als dass wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Verfolgung der Christen lenken. Das kann man mit Aufklärungsaktionen, Unterschriftensammlungen, mit Marktständen oder sogar mit Demonstrationen machen. Wichtig ist, dass auf das Problem aufmerksam gemacht wird. Viele Menschen wissen gar nicht, in welchem Ausmaß in manchen Ländern Christen verfolgt werden.

kath.net: Die Übergriffe von Boko Haram und das Schicksal von Mariam Jahia Ibrahim Ishak haben erstmals einer breiten Öffentlichkeit die Grausamkeit der Christenverfolgung in Afrika vor Augen geführt. Wie könnte hier konkrete Hilfe aussehen?

Bernd Lucke: Was die entführten Schulmädchen in Nigeria angeht, wäre mein pragmatischer Vorschlag, sie unverzüglich freizukaufen. Boko Haram will die, die Christen bleiben wollten, doch als Sklaven verkaufen. Ja, dann kaufen wir sie doch frei. Not kennt kein Gebot. Wir zahlen ja auch bei Entführungen Lösegeld, wir haben Regimekritiker aus DDR-Gefängnissen freigekauft, wir haben somalischen Piraten Lösegeld für deutsche Geiseln gezahlt. Es ist zwar schlimm, dass die Verbrecher dann von ihren Taten profitieren und sicherlich muss man alles tun, um ihnen das Handwerk zu legen, aber was mit diesen Mädchen geschieht ist ein so himmelschreiendes Unrecht, dass man unverzüglich dagegen einschreiten muss. Und immerhin scheint Boko Haram ja käuflich zu sein. Es wäre zu hoffen, dass man auch die Mädchen, die unter Druck zum Islam konvertierten und die nun zwangsverheiratet werden sollen, mit Geld freikriegen kann.

Die Bestrafung angeblicher Apostasie vom Islam wie in dem Fall von Mariam Ibrahim ist mit westlichen Werten natürlich völlig unvereinbar. Ich bin sehr froh, dass der Fall so viel Aufsehen erregt hat und dass er relativ schnell und glimpflich beigelegt werden konnte. Diplomatischer Druck war sicherlich hilfreich, aber auch jeder einzelne Bürger kann hier helfen. Ich habe lange im Nothelferteam von Amnesty International mitgearbeitet, wo in abgestimmten Aktionen Tausende von Bürgern Briefe an Regierungen geschrieben und sich für die Freilassung eines bestimmten politischen Gefangenen eingesetzt haben. Amnesty hat damit große Erfolge erzielt und setzt dies auch in Fällen religiöser Verfolgung ein. Die Bürger müssen nur mitmachen.

Was gibt es eigentlich da auszusetzen? Es stimmt doch! Der Moscheebau ist in Deutschland nicht verboten. Soll die 7 Prozent-Partei AfD, die sich primär mit EU-Fragen auseinandersetzt, ein Moscheeverbot fordern? Dann ist sie morgen bei 0,1 Prozent wie die vielgeliebten Schrumpfparteien hier! Nochmals! Werdet endlich erwachsen und seht mal realistisch, was machbar ist! Jetzt in sechs Wochen muß die AfD in die Landtage von Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Dann haben wir was zu feiern! Alles andere ist unnötige und sinnlose Ablenkung!




Israel zerstört in Gaza 40 Raketen-Moscheen

gaza raketen-moscheeIsrael hat in Gaza 40 Moscheen bombardiert, die der Hamas nicht nur als Gebets-Abschußrampen, sondern als Raketen-Abschußrampen dienten (Foto)! Typisch Hamas! Sehr gut, Israel!




AfD-Lucke: Bitte schöne Moscheen!

LuckeMoscheeEs wird immer deutlicher und ist ja auch nicht unbedingt eine Überraschung, vor allem für jene, die die AfD schon länger beobachten: Nach seinen umständlichen Thesen zum Islam, welche noch vor den Wahlen die Stimmen der Wähler geangelt haben, offenbart der Kopf der AfD, Prof. Bernd Lucke (Foto), sein Verhältnis zum Islam in Deutschland etwas deutlicher. Das Deutsch-Türkische-Journal feiert seine „Distanzierung vom Rechtspopulismus“ und so mancher Christ, AfD-Wähler und sicher auch so manches Mitglied dürften sich bei Luckes Aussagen in einem Interwiew mit „Kath.net“ fragen: Wie kann man als Sprachrohr der AfD die Christenverfolgung anmahnen und gleichzeitig dem Islam hier Raum bieten, indem man die Selbstverständlichkeit von Moscheebauten betont, also genau jenen Orten, in denen die Lehre gepredigt wird, deren Frucht neben vielen anderen Gräueln unter anderem jene Christenverfolgung ist.

(Von Sebastian Nobile)

Man will in der AfD offenbar nicht schwarz und nicht weiß sein, nicht heiß und nicht kalt, sondern eine Projektionsfläche für alle Sehnsüchte und Hoffnungen konservativer, rechter, freiheitlicher und christlicher Substanz in diesem Land. Auf die Uneindeutigkeit der AfD im Bezug auf die Islamisierung Deutschlands mit gleichzeitiger Distanzierung von Geert Wilders´PVV fand schon damals nach der Veröffentlichung von Luckes Thesen zum Islam Michael Stürzenberger deutliche Worte (PI-News berichtete).

Man muss der Fairness halber betonen, dass Lucke nicht unkritisch ist gegenüber der Ideologie Islam, doch mit seinen Worten zum Moscheebau in Deutschland hilft er dabei, Fakten zu schaffen, die die Eroberung dieses Landes durch den Islam befördern:

„Repräsentative Prachtbauten gehören sicherlich nicht zur Religionsfreiheit, aber sie können Ausdruck der Kultur, insbesondere der Achitektur der Einwanderer sein. Selbstverständlich dürfen Moslems hier Moscheen errichten und wenn sie das dürfen, warum sollen sie es nicht auch architektonisch anspruchsvoll und ästhetisch befriedigend tun?“

Der erste Satz ist in sich selbst schon widersprüchlich, und die Widersprüchlichkeit in seinen Aussagen sollte jedem, der sich mit dem Islam kritisch befasst hat, auch auffallen, wenn er sogleich auf die nächste Frage mit dem Thema Christenverfolgung antwortet:

„Für die Christen in der AfD sind die Christenverfolgungen ein ganz großes Thema.“

Lucke traut sich entweder nicht, den Islam als Ursache für genau diese Christenverfolgung zu benennen, oder er kennt sich ganz einfach nicht aus. Für Letzteres sprechen seine weiteren Aussagen:

„Ich bejahe Integration ganz entschieden, ja ich erwarte dies von den Einwanderern. Aber ich erwarte keine Assimilation. Einwanderer sollen sich integrieren und in allen Dimensionen normalen Umgang mit Einheimischen pflegen. Aber sie müssen uns Deutschen nicht in jeder Hinsicht gleich werden.“

Lucke versteht nicht, dass sich gläubige Moslems nie integrieren werden und immer auf ihr ideologisches Ziel hinarbeiten werden, den demokratischen Rechtsstaat Schritt für Schritt in einen islamischen Gottesstaat mit Allahs Gesetz, der Scharia, umzuwandeln.

„Es ist völlig in Ordnung, ja sogar bereichernd, wenn die Einwanderer ihre kulturellen, religiösen und sprachlichen Wurzeln pflegen – solange sie die deutsche Kultur achten, die christliche Religion respektieren und die deutsche Sprache sprechen.“

Lucke hat entweder vom Islam keine Ahnung oder er lügt wie alle anderen Beschwichtigungs-Politiker.

„Was die entführten Schulmädchen in Nigeria angeht, wäre mein pragmatischer Vorschlag, sie unverzüglich freizukaufen. Boko Haram will die, die Christen bleiben wollten, doch als Sklaven verkaufen. Ja, dann kaufen wir sie doch frei. Not kennt kein Gebot.“

Das wäre geradezu eine Einladung an die Boko Haram-Moslems für ein lukratives Geschäft: Jeden Tag christliche Schulmädchen entführen und dann bei den doofen Westlern abkassieren. Sklavernhandel hat schließlich im Islam eine lange Tradition und Allah hat Moslems im Koran ja auch „reiche Beute“ bei den Ungläubigen verheißen. Politische Naivität gegenüber dem Islam oder auch dessen vorsätzliche Beschönigung gefährdet die Sicherheit unserer Bevölkerung erheblich.

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Nach allem hin und her, nach allen Thesen und nach allem hysterischen Anti-AfD-Geschrei von Antifa, linken Lobbyorganisationen und aus den islamophilen Medien können diese alle beruhigt sein, denn:

Die AfD steht für eine Integration des Islam in Deutschland, auch wenn man die AfD vielleicht nicht nur an Lucke alleine messen darf.

Doch so sehr Lucke auch Christenverfolgung und andere Übel anprangert, so sehr hilft die AfD in seiner Person mit so einer Haltung dabei, genau jene geistige Grundlage zu schaffen, die man hierbei beklagen muss, wie man gut am aktuellen Beispiel der Christenhatz unter Asylanten in Deutschland sehen kann.

Auch angesichts der Verfolgung von Juden durch radikale Muslime in Europa, die zur Zeit die Gemüter bewegt und welche sich in Deutschland nicht mit Sprüchen wie „Juden in’s Gas“ begnügt, sondern auch Hetzjagden oder Prügel für Juden beinhaltet und gar Brandanschläge auf Synagogen, kommt einem eine solch widersprüchliche Positionierung zum Erzfeind aller anderer Religionen, dem Feind grundlegender Menschenrechte und der Freiheit namens Islam, gefährlich und beliebig vor.

Ob dieser Kurs und auch die immer weniger basisdemokratischen Verhaltensweisen der Lucke-Führung der AfD dienlich sind, ist zweifelhaft. Die Mitglieder aber, die mit großen Hoffnungen und viel Engagement den Senkrechtstarter AfD auf den Weg gebracht haben, werden kämpfen müssen, wenn sie tatsächlich eine Alternative für Deutschland sein wollen.