imageIm niederbayerischen Markt Essenbach wurde bei einer Abstimmung im Gemeinderat der Name „Kinderhort St. Josef“ abgelehnt. Die Begründung einiger Ratsmitglieder für ihr „Nein“ sorgt für Streit, wie die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) in ihrer Printausgabe vom Mittwoch berichtet. Von insgesamt 24 Ratsmitgliedern stimmten lediglich acht für den Namen St. Josef. Auch die Hortleitung lehnte offenbar die Bezeichnung ab: „Die Namensgebung St. Josef ist heute nicht mehr zeitgemäß“, so ihre Begründung laut „SZ“. (Wir finden auch, dass „St. Josef“ die religösen Gefühle der Muslime verletzt! Wer dem Essenbacher Gemeinderat einen Vorschlag für eine zeitgemäßere Benennung machen will, schreibe an: rathaus@essenbach.de)

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62 KOMMENTARE

  1. Vielleicht einfach „Allah dem Barmherzigen“, dann gibts sicher keine Probleme. Denn die Deutschen wuerden eh ganz konform das Maul halten und ja sagen!
    Oder einfach „Haus2“ ganz schlicht, da fuehlt sich niemand empoert.

  2. Landauf-Landab, man hört nur noch von total Verrückten. Schade ist nur, dass solche Vollpfosten auch noch was zu melden haben und sei es nur eine weitere Bestätigung dafür, dass sich Deutschland, auf Knien vor dem Islam her rutschend schnellstmöglich abschafft. Hierfür meine Hoch-Verachtung!

  3. Vielleicht sollten sie in Essenbach den Streudienst der Kommune ganzjährig aufrechterhalten, damit niemand beim durchfahren durch diese Appeaserstadt auf der Schleimspur ausrutscht, die die Verantworlichen beim kriechen den Moslems gegenüber auf den Strassen hinterlassen!
    🙁

  4. #1 notar959 (19. Mrz 2015 12:30)

    Falsch! Al-Yusuf!!!

    Der Rat der Gemeinde besteht fast nur aus Ungläubigen und einer Rechtgläubigen von der SPD, die offensichtlich alle ungläubigen GenossInnen gut im Griff hat.

  5. Oder vielleicht einfach „Mohametts kleine Kinderkrabbelgruppe“!
    Heirat ab 6 Jahren moeglich!

  6. Auch hier ist es wichtig dem kleinen Sepp beizubringen, dass er den Anweisungen des kleinen Murat nur mit gesenktem Blick folgen darf.

    „Integration“ ist ja in etwa die Anpassung einer Gruppe an die Gesellschaft, gibt es auch einen Ausdruck für die Anpassung der Gesellschaft an eine Gruppe oder ist so etwas einmalig, was hier passiert

  7. Die Mehrheit fand den Namen „nicht mehr zeitgemäß“ – er könne die „religiösen Gefühle anderer“ verletzen.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/verletzt-religioese-gefuehle-andere-gemeinderat-lehnt-st-josef-als-namen-fuer-kinderhort-ab_id_4554567.html

    Mohammedaner sind von solchen Skrupeln gänzlich unbeleckt. Die türkisch-staatliche Islambehörde DITIB würgt Deutschland zu tausenden „Fatih“-Moscheen rein (der Christenschlächter von Konstantinopel), weil sie ganz bewußt „die religiösen Gefühle“ anderer in den Dreck treten wollen. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.

    Im übrigen gehen mir die „religiösen Gefühle“, vor allem diese Schwachsinnsphrase, langsam aber sicher auf den Keks.

  8. Wikipedia

    Yusuf (arabisch ?????? – auch Yousef, Yousuf, Youssef, Yusef, Yossef oder Yosef; in Südosteuropa auch Jusuf) ist ein arabischer und türkischer männlicher Vorname[1] hebräischer Herkunft[2] analog zu Josef.

    Yusuf ist einer der Propheten im Koran und entspricht dem biblischen Stammvater Josef. Yusuf kommt auch als Familienname vor.

    Der Rat der Gemeinde Essenbach will also einen Kindergarten nicht nach einem Propheten benennen, wie rechtsradikal!

    Ein schöner Name für einen Kindergarten wäre doch auch St. Sebastian, oder? Dann könnte auch die SPD-Fraktion zustimmen.

  9. Nur, damit ich das verstehe:
    St. Josef ist beleidigend. Warum? Weil es die deutsche Form von Jussuf ist? Weil der Namenspatron Jude war? Oder war der Heilige Josef ein Massenmörder, Vergewaltiger und Kinderschänder, was die christlichen Kirchen jedoch zweitausend Jahre lang unter den Teppich gekehrt haben? Was genau ist daran beleidigend, einen Kinderhort nach einem Menschen zu benennen, der für die Mehrheitsgesellschaft noch immer eine Vorbildsfunktion hat und dort allen bekannt ist?

    Und meine Gegenfrage: Was passiert wohl in diesem bayrischen Kaff, wenn Eltern in diesem Hort demnächst sagen, dass das Kopftuch der Kindergärtnerin ihre religiösen Gefühle verletzt? Muss sie es dann auch ausziehen oder gibt das wieder großes Gezeter gegen Rassismus?

  10. „religiöse Gefühle der Muslime verletzen“

    Das bedeutet:
    Nur wer sich dem Terroristen Mohammed unterwirft, verletzt seine Gefühle nicht.
    Wer sich nicht unterwirft, „verletzt die Gefühle von Muslimen“ und „muß“ deshalb getötet werden – ist doch logisch (nach der Scharia).

  11. Uno wirft dem Mohammed-Terroristen und seinen Anhängern Völkermord vor
    Die Terrormiliz von Mohammed hat weltweit Völkermord und Kriegsverbrechen begangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kommission der Uno – und fordert eine Intervention durch den Internationalen Gerichtshof.
    Mohammed verfolgte und tötete entsprechend seiner rassistischen Ideologie Jesiden, Christen, Hinduisten u.v.a.m. . Nach Schätzungen gab es bisher 270 Mio. Tote. Nach Einschätzung von Uno-Experten hat dies das Ausmaß von Völkermord erreicht.
    Das ist das Ergebnis eines Berichts, den das Uno-Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf nun vorlegte.
    Der Bericht beruht auf mehr als 2700 Mio. Augenzeugenberichten. Er dokumentiere „weit verbreitete Gewalttaten, die von Mohammed und seinen Nachfolgern begangen wurden – darunter Morde, Folter, Vergewaltigungen und sexuelle Versklavung sowie erzwungene religiöse Konvertierung und Zwangsrekrutierungen von Kindern“, erklärte das Uno-Hochkommissariat. Dabei sei insbesondere die Gewalt gegen die Juden, Christen und Jesiden darauf gerichtet gewesen, sie „als Gruppe zu vernichten“. Deshalb sei mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von Völkermord auszugehen.

    Zitat aus
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-internationaler-strafgerichtshof-soll-is-wegen-kriegsverbrechen-anklagen-a-1024376.html
    ( Naja, so ähnlich :mrgreen: )
    IS handelt im Namen vom Islamisten Mohammed.

  12. Beatrix von Storch verletzt die religiösen Gefühle Buxtehuder Spezialdemokraten:

    http://taz.de/AfD-Protest/!156692/

    Die umstrittene AfD-Frontfrau Beatrix von Storch soll im Kulturforum in Buxtehude von ihrer Arbeit im Europäischen Parlament berichten. Doch der Termin am 26. März sorgt in der Kleinstadt für Proteste. Die örtliche SPD will den Auftritt der Abgeordneten verhindern und fordert das Kulturforum auf, von Storch wieder auszuladen. Auch eine Gegendemo ist geplant. Doch der Kulturverein fühlt sich von der SPD „erpresst“ und hält an der Veranstaltung fest.

    Die AfD Stade hat das Backsteinhaus direkt am Hafen für den Vortrag gemietet. Das Gebäude gehört der Stadt, Betreiber ist jedoch das Kulturforum. Sonst finden hier Fotoausstellungen oder Gitarrenkonzerte, aber auch politische Veranstaltungen statt – der Verein wirbt mit der kulturellen Vielfalt seines Programms.

    Gerade deshalb stößt der SPD der AfD-Vortrag auf: „Ich finde nicht, dass ein staatlich gefördertes Haus einer Rassistin und Homophoben ein Podium bieten sollte“, sagt der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Paatsch. Seine Kritik richte sich nicht gegen die Partei, sondern gegen von Storch. Die solle ein Zitat in ihrem Blog veröffentlicht haben, das besage, dass „Multikulti“ die Aufgabe habe, Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.

  13. Abu Bakre al Baghdadi Kindergarten würde passen

    Die Mädchen könnten dort zielgerichtet auf Ihre zukünftige Rolle vorbereitet werden

    Wahnsinn was in diesem Land passiert

  14. ot

    Auch dieser Tag fängt ja mal wieder gut an 😉

    http://www.bild.de/regional/berlin/kadewe/raueber-fuhr-mit-familien-auto-zu-ueberfall-40212408.bild.html

    Ein Mobiles Einsatzkommando stürmt am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr die Wohnung von Hussein M. (25) an der Schönwalder Straße (Berlin-Wedding).

    Der 25 Jahre alte Festgenommene wurde seit längerer Zeit observiert.

    Grund: Er soll auch an einem Raubüberfall auf einen Berliner Juwelier im Juni 2014 beteiligt gewesen sein.

    ot-ot-ot

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/tote-nach-angriff-auf-restaurant-in-goeteborg-schweden-13492468.html

    „Es ist klar, dass es sich hier nicht um normale Kriminalität handelt, das ist grobe Brutalität“, sagte Göteborgs Polizeisprecherin zu mehreren Medien.

    „Vieles deutet darauf hin, dass wir es hier mit Bandenkriminalität zu tun haben, weil es so rücksichtslos ist, in ein Restaurant zu gehen und einfach zu schießen.“<<

    Zumindest ein paar gut Kommentare.

    .

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/blockupy/krawalle-in-frankfurt-wir-sind-revoluzzer-13491493.html

    Die etwa fünfzig Gruppen und Grüppchen, die sich im Blockupy-Bündnis zusammengeschlossen haben, darunter: die Linke, Attac, Autonome, Syriza, „Revolutionäre Sozialisten“ und die „Interventionistische Linke“ und viele andere Systemkritiker, eint Zweilerlei: der Antikapitalismus und ein Demokratieverständnis, das der parlamentarischen Demokratie feindselig gegenübersteht.

    Hier stehen die „Revolutionäre“ der Gegenwart mit ihrer Putin-Verehrung in einer unseligen Tradition der Anbetung Stalins, Fidel Castros oder Pol Pots und treffen sich übrigens linke wie rechte Systemkritik: Das Schild „Putin hilf uns“ könnte auch von der Linkspartei erfunden worden sein.

    Die „Wir-sind-das-Volk-Spaziergänge“ in Dresden waren nur schneller.<<

    Have a nice day.

  15. Vorausgegangen war eine heftige Debatte im Gemeinderat, in der Gemeinderätin Filiz Cetin (SPD) einen katholischen Heiligen als Namensgeber als nicht zeitgemäß bezeichnet haben soll und dabei von einem im Ort unterrichtenden Lehrer unterstützt worden sei, wie Josef Pfriemer, Vorsitzender des ortsansässigen Josefi-Vereins, berichtet. Anschließend habe sich die große Mehrheit der Gemeinderäte für einen neutralen Namen entschieden.

    http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/landkreis_landshut/1623305_Kinderhort-St.-Josef-Benennung-nach-Heiligem-nicht-zeitgemaess.html#disqus_thread

  16. Ich hasse diese verkommene linksGrüne deutsche Speichellecker, die ihre Zunge unterwürfig in jedes unbesehene Fremdkultuerrektum stecken und dieses köstlich bis in den letzten Winkel auskosten und alles klasse finden, was sie da an Sonderbarkeiten vorfinden, während sie gegenüber der eigenen Kultur und Menschen, die diese nicht wegwerfen wollen, nur Verachtung und Haß aussprühen.

  17. … vielleicht etwas nettes aus der unschuldigen Pflanzenfamilie?

    z.B. Pfingstrosenhort, Jerusalemblumenhort, Jerusalemtulpenhort, Benediktenkrauthort, Blutjohannisbeerenhort, Christrosenhort, Jakobslilienhort, Johannisbeerenhort, Judasbeerenhort, Judasohrenhort, Kreuzkrauthort, Kreuzkümmelhort, Mormonentulpenhort …

    (io)

  18. Die Namensgebung St. Josef ist heute nicht mehr zeitgemäß

    Ist es denn heutzutage nicht “ Zeitgemäß “ jede öffentliche Bude Einrichtung in ein Flüchtlingsheim, Asylunterkunft, Erstaufnahmelager oder Notquartier für die vielen traumatisch Asylanten zu machen ? die Kinder der Gemeinde könnten doch aus Solidarität zur islamischen Religion in den Keller des Rathauses von Markt Essenbach ziehen um so ein Zeichen der Anteilnahme für diese Religion und der kommenden Flüchtlinge zu setzen, da braucht auch nichts umbenannt zu werden, ein Keller ist ein Keller, und die Flüchtlinge könnten in den schönen Kindergarten, ist das nicht viel besser 🙂

  19. Dabei sollte die MiHiGru-Stadträtin den Namen doch als Chance sehen.
    Wurde uns nicht gerade zu Weihnachten erst überall eingebleut, dass Josef der erste Asylant war? Dann ist dieser Name für einen Kinderhort doch Willkommenskultur in Höchstform!

  20. Einen Kinderhort nach einem angeblich heiligen Katholiken zu benennen ist wirklich nicht mehr zeitgemäß.
    Eine der angegebenen Begründungen ist freilich genauso dämlich …

    Wir leben im 21. Jahrhundert. Fast überall auf der Welt setzt sich die Erkenntnis durch, dass es den von Menschen erfundenen Gott, der angeblich das Universum in 7 Tagen erschaffen hat, nicht gibt …
    Und dass auch der auf einem fliegenden Pferd gen Himmel reitende angebliche Heilige einer anderen Religion der Fantasie zuzuordnen ist …

  21. #10 Babieca:

    Die türkisch-staatliche Islambehörde DITIB würgt Deutschland zu tausenden “Fatih”-Moscheen rein (der Christenschlächter von Konstantinopel), weil sie ganz bewußt “die religiösen Gefühle” anderer in den Dreck treten wollen.

    Ich traf mal Bekir Alboga, den DITIB-„Dialogbeauftragten“, am Rande einer Tagung und fragte ihn, warum die Türken so taktlos seien, ihre Moscheen in Deutschland „Fatih“ zu nennen. Darauf der Dauerlächler Alboga: „Ist doch nur ein Name, hat nichts zu bedeuten.“ An der Duisburger Fatih-Moschee haben sie sogar den Tag der historischen Eroberung, den 29. Mai, auf einer Marmorplatte verewigt:

    http://www.pi-news.net/2011/05/fatih-moschee-duisburg-und-wozu-geschichte/

  22. Kinderaufbewahrungstagesstätte „Rosa Luxemburg“.
    Das passt besser zu den Genossen in der DDR 2.0

  23. #18 Patriot Herceg-Bosna (19. Mrz 2015 13:03)

    Ich habe schon fast gedacht, dass der ganze Unfug von der einzig rechtgläubigen StadträtInn mit SPD-Hintergrund initiiert wurde.

    Was, wenn die Mohammedaner erst wie in Brüssel den Rat dominieren werden?

  24. Ich hatte immer noch ein wenig Hoffnung in die Bayern gesetzt; aber daß die sich so die „Butter vom Brot“ nehmen lassen und so feige sind, hätte ich nicht gedacht!

  25. #25 Heta (19. Mrz 2015 13:22)

    Bekir Alboga … „Ist doch nur ein Name, hat nichts zu bedeuten.“

    Wie beim Kopftuch. Dauerlächelnde Moslems: „Nur ein Stück Stoff.“

    Dafür, daß das alles nur ist, legen sich die Mohammedaner ganz schön verbissen ins Zeug…

  26. TURK-ISLAMISCHE UNTERWANDERUNG

    NIEDERBAYERN MIT MULTI-KULTI-ZEITGEIST VERS…

    19 März 2015
    “”Kommunalrat lehnt ‘St. Josef’ als Kinderhortnamen ab

    Obwohl im niederbayrischen Markt Essenbach auffallend viele Menschen die Namen „Josef“ und Josefine“ tragen und sogar ein „Josefiverein“ existiert, soll ein nichtkirchlicher Kinderhort offenbar nicht an christliches Lokalkolorit erinnern.

    Essenbach (kath.net) Der städtische Gemeinderat(!) im niederbayrischen Markt Essenbach lehnte die Namensgebung „Kinderhort St. Josef“ ab. Ebenso regierte offenbar die Hortleitung ablehnend mit der Begründung: „Die Namensgebung St. Josef ist heute nicht mehr zeitgemäß“.

    (…)

    Josef Pfriemer, Vorsitzender des Josefivereines, hatte an der Abstimmung teilgenommen, bei der nur acht von 24 Ratsmitgliedern für den Namen „St. Josef“ gestimmt hatten. Pfriemer sprach danach vom „Kulturbruch“ im katholischen Niederbayern. Man habe offenbar keine Namen gewollt, „der vielleicht die religiösen Gefühle anderer verletzt“, doch „dort, wo Traditionen nicht mehr gelebt werden, sind sie schnell vergessen“.””
    http://www.kath.net/news/49876

    Rd. 11.500 Einwohner

    Gemeinderat:

    CSU: 9 (8) Sitze
    Freie Wähler: 7 (10) Sitze
    SPD: 4 (3) Sitze
    ÖDP: 3 (2) Sitze
    FDP: 1 (1) Sitz
    wikipedia.org/wiki/Essenbach#Religionen

    [Wie diese heißen kann man sicherlich ergugeln, aber meine rechte Hand seit einer Woche schmerzhaft geschwollen vom dauernden Klicken, Scrollen und Schreiben.]

    +++

    “”Ein Sozialdemokrat mit Haltung – SPD im Markt Essenbach
    spd-essenbach.de/index.php?nr=62517&menu=1
    12.10.2014 – Seit 60 Jahren gehört Josef Billinger der SPD an, die Hälfte dieser … sei als SPD-Mitglied, als Protestant(!) in einer tief katholischen Stadt…””

    ESSENBACH UND UMGEBUNG ISLAMISCH UNTERWANDERT

    “”Die Essenbacher Kreisrätin(!) Filiz Cetin wurde am Wochenende in den Vorstand der SGK Bayern (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) gewählt

    (…)

    Sie ist die erste Kreisrätin mit Migrationshintergrund im Landkreis Landshut und hat somit Geschichte geschrieben…””
    spd-essenbach.de/index.php?nr=62437&menu=1

    +++

    TURK-ISLAMISCHE INFILTRATION DANK SOZIALISTEN

    SPD – Die jüngste, die weiblichste und die internationalste(!) Kreistagsliste aufgestellt

    TÜRKIN
    7.) Filiz Cetin, 37 Jahre, Essenbach, Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen

    TÜRKIN
    15.) Tuba Altuntas, 25 Jahre, Vilsbiburg, Verwaltungsfachwirtin, stv. Vorsitzende SODEM

    TÜRKIN
    39.) Gökce Göktürk, 21 Jahre, Geisenhausen, Studentin

    TÜRKE
    45.) Ugur Sahin, 25 Jahre, Ergolding, Glasbautechniker
    spd-niederaichbach.de/index.php?nr=56469&menu=1

    Filiz Cetin zur Bürgermeister-Kandidatin Essenbach gewählt …
    ruth-müller.de/index.php?nr=52875&menu=1
    05.06.2013

    “”landshuter-rundschau
    09.06.2013 – Aufbruchstimmung bei der SPD in Essenbach, Dank Atomkraftwerk … Hart ging Filiz Cetin mit der bayerischen Bildungspolitik ins Gericht:…””

    EIN TÜRKISCHES U-BOOT NACH NIEDERBAYERN ENTSENDET?

    “”Die junge Mutter eines 9-jährigen Sohnes hat in Essenbach seit zwei Jahren ihre Heimat. „Auf Anhieb habe sie sich beim Besuch ihrer Schwester, die in Ergolding lebt, in die Gemeinde Essenbach verliebt und beschlossen, von Göppingen nach Niederbayern zu ziehen”, so Fili Cetin…””
    http://www.rundschau24.de/landshut/politik/5117-junge-spd-lady-will-die-rathauschefin-in-der-reichsten-landkreis-gemeinde-werden

  27. DEUTSCHER!
    Schlägt dir ein Fremder frech ins Gesicht,trag`es Geduldig und wehre dich nicht.Nimmt er dir Stellung,Arbeit und Brot,gib es ihm her und hung`re dich tot;Will er dein Bett,deine Habe,dein Haus,Ärg`re dich nicht und wandere aus.Schiebt er dir alle Schuld in die Schuh`so nimm sie auf dich und schweige dazu.Und wenn erdich an der Ehre fast:so macht es nichts ,weil du keine mehr hast.Wenn all das ein Deutscher nicht leiden will, So mach ihn fertig,dann schweigt er still.Und nahm man dir schließlich das letzte Hemd undmache dich in der Heimat fremd-danntröste dich;denn im Weltverein herscht demokratischer Sonnenschein.
    Schweige still und setze dich nicht zur Wehr;denn das wäre deutsch,und das bist du nicht mehr!
    (Verfasser unbekannt)

  28. Der Kinderhort ist per se überflüssig, die Kinder sollen in die Koranschule krabbeln und gut ist.

  29. OT,
    nochmal die linksextremen Krawalle von Frankfurt, eine recht gute Analyse.

    Linksextremismus: Die linken Rattenfänger,
    von Felix Honekamp

    “ Bei all den Bildern blinden Hasses und der Gewalt bei den Aufmärschen der Linksextremisten fällt es schwer, eine Anlyse zu liefern ohne Kraftausdrücke zu verwenden. Symptomatisch für das Geschehen ist vielleicht, dass bei den Krawallen auch ein Wohnheim des Kolpingwerks für junge Flüchtlinge mit Steinen beworfen wurde. Was für eine sinnlose und menschenverachtende Gewalt!“

    http://www.freiewelt.net/linksextremismus-die-linken-rattenfaenger-10056643/

    „Nachdem in den vergangenen Monaten immer wieder die Frage nach den Auswirkungen vermeintlich rechtsextremer Positionen angeblicher “Nazis in Nadelstreifen” gestellt wurde, wird es nun ganz eindeutig Zeit für eine Diskussion über die “linken Rattenfänger”, die aufgrund eines höheren Durchdringungsgrades der Gesellschaft mit ihren ideologischen Grundlagen offenbar ein noch extremeres Gewaltpotenzial freisetzen als die rechten.“

  30. MultiKulti, dass suggeriert: viele Kulturen nebeneinander unter dem Dach unseres GG, sozusagen ein Inbegriff von nicht-rassistisch.

    ABER die Realität sieht anders aus:
    Die deutsche Kultur mit jüdisch-christlich-humanistischen Wurzeln wird reduziert (St.Joseph, Kreuze, …),
    alles, was zum Islam gehört, wächst (Kopftuch, musl. Feiertage, Moscheen, Beschneidungsdebatte, …)

    Die deutsche Kultur ist anscheinend nicht so wertvoll, wie die islamische, aber das genau ist Rassismus!
    Realer MultiKulti = Rassismus

    Die „Glaubensgefühle verletzt“, wäre ok, wenn alle diesbezüglichen Gefühle aller Kulturen gleichberechtigt nebeneinander stehen würden. Sind sie aber nicht. Es geht nur um die „verletzten Gefühle“ von Muslimen. Vermutlich weil brachiale Gewalt und Mord dahinter steht (Mohammed, Charlie, IS, Boko Haram,…). Dies wird für die Islamisierung, also für Dschihad instrumentalisiert:
    Realer MultiKulti = Islamisierung
    Realer MultiKulti = Dschihad

    Von daher würde ich die Aussage von Storch (#16 Eurabier) ändern:
    .. „Multikulti“ die Aufgabe habe, Deutschland zu islamisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen.

    St.Josef ist ein kleiner Schritt in genau diese Richtung.

  31. Folgende Namen wird die „religiösen“ Gefühle der Muslime nicht verletzen:
    St.HauDenKufar
    St.KufarKopfAb
    St.Jihad
    St.Mudschahedin
    Kinderhort zum pädophilen Mohammed

    Das ist übertrieben?
    Aber das ist die Realität:
    „Wenn ich erwachsen bin, muss ich euch leider alle umbringen, weil ihr Christen seid.“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-politikerin-im-focus-online-interview-erika-steinbach-wir-wissen-dass-in-deutschen-moscheen-gewalt-gepredigt-wird_id_4545055.html
    Falls ein Muslim meint, obiges Vorschläge seien un-islamisch, dann soll er erstmal selbst aufhören, den Terroristen und Massenmörder Mohammed als Vorbild zu verehren.

  32. #25 AlexK (19. Mrz 2015 13:22)

    Wir leben im 21. Jahrhundert. Fast überall auf der Welt setzt sich die Erkenntnis durch, dass es den von Menschen erfundenen Gott, der angeblich das Universum in 7 Tagen erschaffen hat, nicht gibt …
    ————————-

    Da kenne ich aber andere Zahlen. Außerhalb Europas – das jedoch seit Jahren geziehlt auf die islamische Übernahme vorbereitet wird – haben Religionen, und hier besonders das Christentum großen Zulauf. Eine weltweite Abkehr von Religion ist meines Wissens nicht zu beobachten.

  33. UUhhh.., diese radikalen Christen, schlimm……

    http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Scholz-unterstuetzt-Kongress-radikaler-Christen,fuehrungskraeftekongress100.html

    Außerdem finden sich auf der Liste der Referenten bekannte Politiker – etwa der Vorsitzende der Unions-Fraktion im Bundestag, Volker Kauder, Bundesinnenminister Thomas de Maizière oder die Vorsitzende der AfD, Frauke Petry.

    Helmut Matthies sowie sein Verlag idea sind in den letzten Jahren immer wieder wegen ihrer Nähe zu rechten Kreisen kritisiert worden.

    Matthies hat im Dezember 2009 einen Preis der rechtskonservativen Zeitung „Junge Freiheit“ angenommen und für sie – genauso wie mehrere andere idea-Mitarbeiter – als Autor geschrieben.<<

  34. Geredet wird von MultiKulti.
    Real umgesetzt wird MonoIslam.
    Wer dagegen aufsteht, wird als „Rassist“ beschimpft, obwohl
    Islam=RASSISMUS

    LÜGEN-PRESSE.
    LÜGEN-POLITIKER.

    (zu #36 Synkope)

  35. Sollen sie ihren Hort halt gleich St. Yussuf nennen. Oder noch besser Yussuf_Ine. Damit das Genderviehzeug auch gleich zufriedengestellt wird. 😀

  36. #36 Synkope

    Multikulti, so wie es die BRD-Eliten verstehen, führt am Ende zwangsläufig zur Auslöschung des deutschen Volkes. Es kann gar nichts anderes dabei rauskommen, denn die BRD-Eliten fordern von den Deutschen ein ständiges zurückweichen und Platz machen für immer mehr fremde Völker. Die BRD-Eliten werden Millionen Fremde ins Land holen um Deutschland neu zu besiedeln, und diese Fremden werden massiv dabei unterstützt, ihre Kultur und ihre ethnische Identität beizubehalten.

    Den Indianern in Amerika gesteht man ja wenigstens noch Reservate zu, uns Deutschen werden die BRD-Eliten nicht mal das zubilligen. Die deutschfeindlichen BRD-Eliten werden erst dann zufrieden sein, wenn es keine Deutschen mehr in Deutschland gibt.

  37. Wer kennt schon Essenbach? Ich habe nachgeschaut, es liegt genau gegenüber des Kernkraftwerks Isar/Ohu!

    Vielleicht ist es leck und hat schon diverse Hirntumoren in der Bevölkerung verursacht?

  38. Wie wäre es damit:
    Mohammed wird heilig gesprochen (innerhalb der katholischen Kirche sieht es ja manchmal danach aus, als ob das schon geschehen wäre) und dann kann man den Hort St. Mohammed oder St. Mehmet nennen.

  39. #RRoland

    Vielleicht ist es leck und hat schon diverse Hirntumoren in der Bevölkerung verursacht?

    Das wäre eine Erklärung! Aber ich glaube, wenn man aufgrund eines Gehirntumores mal solche Dinger abliefert wäre man wohl nicht mehr imstande, Kommunalpolitik in einem Rathaus zu gestalten. Da wären die schon in der Pallitativstation…
    Ich denke eher die Essenbacher Gemeinderäte sind klassische Moslemknechte bzw. ekelhafte Dhimmihuren die in vorauseilendem Gehorsam Beschlüsse verabschieden und das noch bevor man das leiseste Wehklagen irgendwelcher Bückbeter vernimmt, um unsere muslimischen Mitbürger von vornherein zufrieden zu stellen.
    Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur gegenüber der autochtonen Bevölkerung nimmt man billigend in Kauf weil man davon ausgeht, dass die Leute schon stillhalten werden.
    Nicht mehr lange denke ich mal. Irgendwann werden die es bitter bereuen.

  40. Wie waer’s mit „Osama Ben Laden-Gedenkkita?“ Sollte bei Moerderkultanhaengern ja gut ankommen!

  41. #25 AlexK

    Einen Kinderhort nach einem angeblich heiligen Katholiken zu benennen ist wirklich nicht mehr zeitgemäß.
    ++++++++++++++++++++++
    Mal davon abgesehen, dass Josef kein heiliger Katholik ist, sondern der Ehemann von Maria, der Mutter des Jesus Christus, ist es noch weniger zeitgemäss, jeden ins Gehirn gewaschenen Unsinn nachzuplappern.

    Wenn das so wäre, warum konvertieren jährlich sechs Millionen Moslems zum Christentum, obwohl sie lt. Islam ihr Leben verwirkt haben?

    Auch in Russland erfolgen zwei Millionen Bekehrungen, obwohl man annehmen müsste, dass den Russen nach über 70 Jahren schlimmer Christenverfolgung und Indoktrination das nicht „zeitgemäß“ erscheinen müsste…

    Seit in China Religionen nicht mehr verboten sind, gibt es rd. 80 Millionen Christen dort, das sind mehr Gläubige, als die Kommunistische Partei Mitglieder hat.

    Bei täglich bis zu 60.000 Bekehrungen zum Christentum ist es die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft weltweit.

    Alle Idioten oder was….?

  42. Interkulturelles Eheanbahnungsinstitut Essenbach
    wär doch schön.
    Kurzzeitehen möglich
    Schinkenprodukte unerwünscht.

    Krabbelgruppe nur für deutsche Kinder ab 18.

    Ersatzweise: „Wir haben komplett einen an der Klatsche“ Kindergarten. (Ratsmitgliederbetreuung von 08:00-16:00 Uhr)

  43. #11 Eurabier

    Ein schöner Name für einen Kindergarten wäre doch auch St. Sebastian, oder? Dann könnte auch die SPD-Fraktion zustimmen.

    Genau: St. Sebastian, der SPD-eigene Schutzpatron der Kinder! :mrgreen:

  44. Ich schlage den Namen „Kaiser Wilhelm“ vor.
    Da kann man nix falsch machen.
    Gottherje, wird doch nicht so schwierig sein, einen echt deutschen Namen zu finden.

    Oder funken die Moslems etwa schon wieder dazwischen?

  45. Das Gebot der Stunde ist die sofortige Umbenennung von St. Wendel im Saarland in Islamabad !
    Und die sofortige Umbenennung von St. Augustin bei Bonn in Djalallabad !
    Und die sofortige Umbenennung von St. Blasien im Schwarzwald in Mekkaförde !

  46. #19 Patriot Herceg-Bosna (19. Mrz 2015 13:03)

    Vorausgegangen war eine heftige Debatte im Gemeinderat, in der Gemeinderätin Filiz Cetin (SPD) einen katholischen Heiligen als Namensgeber als nicht zeitgemäß bezeichnet haben soll

    Tja, sowas war aus dem islamischen Flügel der SPD ja zu erwarten.

    Eigentlich müsste man die SPD-Kolonial-Türkin nach bundesrepublikanischem Duktus als Islamistin bezeichnen.

    #10 Babieca (19. Mrz 2015 12:45)

    Die türkisch-staatliche Islambehörde DITIB würgt Deutschland zu tausenden “Fatih”-Moscheen rein (der Christenschlächter von Konstantinopel), weil sie ganz bewußt “die religiösen Gefühle” anderer in den Dreck treten wollen. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.

    Und dementsprechend muss eine türkisch-islamische Kolonistin einen christlichen Namen für einen Kindergarten im ausgewählten Siedlungs- und Expansionsgebiet ihres Volkes zwanghaft ablehnen.

  47. Ich habe nicht verstanden, wie der Kindergarten heißen soll.
    Wenn es Josef nicht sein darf, dann vielleicht nach dem Integrationspreisträger:
    „Bushido-Kinderhort Anis Mohamed YOUSSEF Ferchichi”?

    Da Josef dem Yusuf / Youssef entspricht, dürfen sogar konvertierungsfreudige Pfaffen zufrieden sein.

    Der Namenspatron wird sicher seine CDs spenden, damit Kinder richtiges buntes Verhalten lernen können.
    Der langfristige Vorteil:
    nach ein Paar Jahren werden Kinder Ratsmitglieder auf der Strasse vermöbeln,
    was dann ja völlig verdient wäre.

  48. Dann nennt diesen Stall doch Osama-Bin-Laden-Institut. Da fließen dann wieder reichlich mohammedanische Öl-Dollars in die verantwortlichen Taschen. Zum Glück habe ich keinen Kinder oder Enkel, denen man einen Besuch antun könnte.
    Pfui Teufel.

  49. Um die Gefühle der Sprenggläubigen nicht zu verletzen, nehmen wir doch St. Diren oder St. Tugce (gaaaaanz frisch medial heilig gesprochen, also seeeeeeeeehr zeitgemäß!)

  50. Das Thema „Kinderhort darf nicht ,St. Josef‘ heißen“ passte gestern übrigens perfekt: Am 19. März, sagt mein Harenberg-Kalender, haben Josef, Josefa, Jupp und Sepp Namenstag.

  51. Interessant ist bei einem Kommentar die reflexartige Rechtfertigung des Josef mit Yussuf. Dabei war in der Diskussion des Gemeinderates nur allgemein von möglicher Verletzung der religiösen Gefühle „anderer“ die Rede. Wie kommt der Kommentator ausgerechnet auf „Josef, arabisch Yussuf“? Ist DAS nicht schon wieder latent rassistisch?
    Im übrigen fordere ich die sofortige Umbenennung der Städte St. Andreasberg, St. Pölten, St. Anton und St. Petersburg und die Abschaffung des St. Nikolaus!

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