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Köln: Raser Onur Y. fährt 19-jährige Radlerin tot

unfallAm Dienstagabend fuhr eine junge Frau auf dem Radweg am Auenweg in Köln Mülheim mit ihrem Fahrrad entlang. Zur selben Zeit lieferte sich Onur Y. (22) in seinem 3er-BMW (Foto) mit einem gleichgesinnten 21-jährigen Mercedes-SL-Fahrer (kl. Foto) ein illegales Autorennen. Onur Y. verlor die Kontrolle über sein Auto, der Wagen schleuderte über die Gegenfahrbahn, direkt auf den Geh- und Radweg und erfasste die 19-jährige Radfahrerin. Wie die Polizei mitteilt, ist die junge Frau, die einen Radhelm trug, trotz sofortiger Notoperation heute ihren schweren Schädelverletzungen erlegen. Todesraser Onur Y. soll sich am Unfallort nur um seine beschädigten Felgen gesorgt haben. Das Opfer interessierte ihn nicht weiter. Beide Fahrer sollen bereits wegen anderer Verkehrsdelikte polizeilich erfasst sein. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, die beiden „Rennfahrer“ haben Anwälte eingeschaltet. (lsg)




Taqiyya in der Ehrenfelder Murx-Moschee

TaubenEs sollte die prachtvollste und modernste Moschee in Deutschland werden, auf die sich die gesamte Islamlobby riesig freute. Rausgekommen ist eine Bauruine, die, ebenso wie der Koran, kaum in absehbarer Zeit zu sanieren sein wird. Am Freitag nahmen einige Islamaufklärer aus NRW an einer Baustellen-Besichtigung der „DITIB-Merkez-Camii-Zentralmoschee“ in Köln-Ehrenfeld teil, die schon vor vier Jahren eröffnet werden sollte.

(Von Verena B., Bonn)

Seinerzeit gab es große Probleme mit dem Bauherrn und Architekten Paul Böhm, der angeblich für 2000 Baumängel verantwortlich sein und außerdem versteckt christliche Symbole in der Moschee eingebaut haben soll. Daher kündigte die DITIB (Türkisch-Islamische Religionsbehörde) den Vertrag Ende 2011 mit ihm und bezahlte ihn auch nicht. Außerdem muss noch geklärt werden, wohin 18 Millionen Spenden geflossen sind.

An der Nase herum Geführt wurden die Besucher von der türkischen DITIB-Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ayse Aydin, die innerhalb der „never ending story“ der Bauarbeiten an der Moschee schon für Ärger gesorgt hatte und an diesem Nachmittag ein Meisterstück muslimischer Lügenkultur ablieferte.

Wie wir erfuhren, wurde diese Führung mit ca. 30 Personen von der Bruderschaft St. Jacobus angemeldet, zu der sich die PI-Gruppe gesellte. Frau Aydin war überglücklich, ihr prachtvolles „religiöses Eigenheim“ vorstellen zu können, das im Inneren, bis auf die Geschäftsräume, noch nicht nutzbar ist. Die Eröffnung ist nun für 2017 vorgesehen, aber das wird sicher auch nicht klappen, da noch ein Gerichtsverfahren läuft, um die Mitschuld der DITIB an dem ganzen Durcheinander zu ermitteln und das kann erfahrungsgemäß noch viele Jahre dauern. Möglicherweise ist der Bau dann völlig verfallen und kann nicht mehr saniert werden. Dann könnte man ihn vielleicht als Kernkraftwerk nutzen.

Frau Aydin erläuterte in allen Einzelheiten die architektonische Konstruktion der Moschee-Anlage mit Nebengelassen (Büros, Einkaufsmeile Springbrunnen, Seminarräume für die praktische Ausbildung künftiger Imame, um sie auf ihre Arbeit in der Gemeinde vorzubereiten, Veranstaltungs- und Ausstellungsräume, Bibliothek, Cafeteria etc.) und führte durch die Baustellen im Inneren der Moschee, einschließlich des provisorischen Gebetsraums für ca. 800 Rechtgläubige (später wird Platz für 1.200 von ihnen sein). Jährlich führt die Pressesprecherin etwa 120 Besichtigungen durch und freut sich über die wachsende Akzeptanz der doofen Deutschen.

Frau Aydin fragte, wer schon einmal in einer Moschee gewesen sei. Es wurden verschiedene Moscheen genannt. Eine kleine, ältere Frau rief laut: „König-Fahd-Akademie“! Dann wollte diese Dame auch noch wissen, wo sich auf dem Moscheegelände die Büros des türkischen Geheimdienstes befänden. Das wusste Frau Aydin aber nicht, denn das sei ja geheim, wie schon der Name sage.

Als wir in den provisorischen Gebetsraum kamen, zog Frau Aydin schnell ihr Kopftuch über und, wie wir auch, die Schuhe aus. In einer Ecke lag ein Mann auf dem Bauch und „betete“. Deshalb mussten wir leise sein und setzten uns alle auf eine lange Bank. Frau Aydin informierte über viele lebenswichtige Dinge im Alltag eines Moslems, zum Beispiel über die höchst komplizierte Berechnung der Gebetszeiten, die in jeder Stadt, je nach Sonnenstand andere sind, die man aber auch schon auf entsprechenden Apps abrufen kann, ebenso wie die richtige Ausrichtung nach Mekka. Zur Demonstration der ziemlich unbequemen Bückhaltung beim Gebet rief sie dann mehrere Personen, auch die Autorin, zu sich, die sich auf den Boden knien und den Kopf auf selbigen legen durften. Bevor sie auf die Knie fallen, müssen die Gläubigen Schulter an Schulter nebeneinander stehen, was die Deutschen, wie sie sagte, ja nicht mögen, weil sie immer einen gewissen Abstand halten. Muslimischen Frauen kann das enge Zusammenstehen mit Männern nicht zugemutet werden. Sie beten daher getrennt von den Männern. Die Frauen-Gebetsräume sind immer kleiner als die der Männer, da immer weniger Frauen zum fünfmaligen Gebet kommen als Männer. Oft haben sie nämlich zu Hause wichtige Dinge zu erledigen und sind daher entschuldigt, während die Männer, die nichts tun, immer Zeit für das Gebet haben. In kleineren Moscheen gibt es gar keine Frauen-Gebetsräume, da die Frauen ja auch zu Hause beten können.

Zur Entwicklung der sozialen Dienste (Altenpflege, Sterbebegleitung, Beerdigungen usw.) sage Frau Aydin, dass diese erst jetzt richtig zum Tragen kämen, da es ja während der Gastarbeiterzeit noch keine alten Muslime gegeben habe. Dass es auch deutsche alte Menschen gibt, die gepflegt werden müssen, schien die gute Muslimin nicht zu interessieren. Als einige Teilnehmer sich unterhielten, rief Frau Aydin: „Ich spreche hier wohl gegen eine Wand. Ich erwarte mehr Aufmerksamkeit!“

Frau Aydin wies auf die vielen Überwachungskameras und die Security vor dem Gebäude hin (da standen zwei Sicherheitsbeamte). Warum braucht man die? Es kam keine erschöpfende Antwort, aber wir kennen sie: Seinerzeit versuchte ein 31-jähriger Türke, im Eingangsbereich einen Brand zu legen. Das war wieder einmal einer der zahlreichen Brandanschläge auf Moscheen, der eigentlich von einem rechtsradikalen Nazi hatte begangen werden sollen, der aber offenbar verhindert war.

Wir nutzten die wunderbare Gelegenheit, um ein paar Fragen zu stellen. Ein großer Herr wollte wissen, ob in Ehrenfeld, analog zu Gladbeck demnächst auch der Muezzin zum Gebet rufen werde. In Gladbeck sei es ja so gewesen, dass vorher seitens der Stadt vereinbart worden war, dass er nicht rufen solle. Später sei die Vereinbarung aber gebrochen worden. Für Muslime scheinen also deutsche Gesetze nicht zu gelten. Frau Aydin entgegnete, dass in Ehrenfeld keinerlei diesbezügliche Vereinbarung getroffen worden und auch kein Muezzinruf vorgesehen sei, weil der viel zu laut schreien müsste, um den lebhaften Verkehr übertönen zu können. Der beharrliche Frager meinte, dann könne wohl auch hier später ohne Probleme der Ruf erschallen, wenn dies dann doch von den Herrenmenschen gewünscht werde.

Dann fragte der Herr, wie die DITIB zu der letzthin erfolgten wütenden Reaktion von Ministerpräsident Erdogan auf die Aussage des Papstes stehe, der gesagt hatte, dass die Ermordung der Armenier ein Völkermord der türkischen Muslime an Andersgläubigen gewesen sei. Frau Aydin antwortete, dass Herr Erdogan sie nicht angerufen habe.

Die kleine, unbequeme Frau fragte, ob Frau Aydin den Gebetsruf „Allahu akbar“ kenne, was diese hocherfreut bejahte. Nun hatte die Fragestellerin ein Problem damit, dass die Gotteskrieger diesen Ruf, wie ja häufig im Fernsehen zu sehen war, auch benutzen, wenn sie den Kuffar, also den Lebensunwerten, die Köpfe abschlagen. Damit hatte Frau Aydin kein Problem. Es sei eben so ein Ruf. Dann verwies die renitente kleine Frau auf die Einzelfälle (über 100.000 jährlich), in denen Christen von Muslimen abgeschlachtet werden. Frau Aydin zeigte keinerlei Mitleid mit diesen armen Opfern und meinte, die Christen hätten auch Andersgläubige abgeschlachtet. Auf den Hinweis, dass sie das aber heute, im Gegensatz zu den Korangläubigen, nicht mehr täten, ging Frau Aydin nicht ein und war beleidigt.

Dann wies die kleine Frau auch noch darauf hin, dass die DITIB von Ankara gesteuert werde. Das wies Frau Aydin empört zurück. Die Imame sprächen meistens alle Deutsch und die Islamwissenschaftler würden jetzt unter anderem an den Universitäten in Münster, Osnabrück und Frankfurt ausgebildet, so dass es später einmal nur hochqualifizierte Wissenschaftler geben werde. Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens, dass die frühere Bezeichnung der Islamwissenschaftler als „Islamisten“ inzwischen veraltet ist, seitdem sie zur Verwechslung mit dem politisch verstandenen Neologismus „Islamist“ führen kann.

Jetzt wurde es einem Islamfreund aus dem Publikum zu bunt, der das alles nicht hören wollte, weil es sich hier nicht um seinen Islam handelte. Hier solle nicht politisiert werden. Das fand Frau Aydin auch, denn zu ihrem Glauben gehört nur der spirituelle, soziale und friedfertige Islam. Da die kleine Frau gegebenenfalls nicht schon wieder von der Polizei (oder von den vor der Tür stehenden zwei Sicherheitsleuten) entfernt werden wollte, begab sie sich freiwillig an die frische Luft und genoss vor der Moschee das bunte Treiben vorbei- und in die Moschee ziehender schwarz verhüllter Kopftuchfrauen und beschäftigungsloser türkischer Männer.

Beim Richtfest am 2. Februar 2011, bei dem viele muslimische Honoratioren sowie offizielle, vom Dumm-Volk gewählte kölsche politische und kirchliche Islambuckler vertreten waren und der Muezzinruf erstmalig erschreckend laut die gesamte Stadt beschallte, war auch PRO NRW als einzige islamkritische Partei mit einer Protest-Kundgebung vor Ort, denn es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Protzmoschee. Als der Muezzin schrie und zum Gebet aufforderte, musste die Kundgebung unterbrochen werden.

Nach Ende der Führung sammelte ein Vertreter der Bruderschaft St. Jacobus Geld für die Moschee (!). Eine nicht der Bruderschaft angehörende Frau gab nichts. Wäre ja noch schöner, wenn Islamkritiker eine Moschee finanzieren würden. Dann diskutierten wir noch mit den Damen und Herren. Dabei stellte sich erstaunlicherweise heraus, dass die überwiegende Zahl der Teilnehmer gut Bescheid über den Islam wusste, eindeutig gegen die Islamisierung unseres Landes ist und froh war, dass hier endlich einmal mutige Menschen den Mund aufgemacht hatten. Leider muss ihr Stillschweigen von der DITIB-Vertreterin dahingehend gedeutet werden, dass alle Teilnehmer den Islam willkommen heißen. Wer schweigt, ist dafür, liebe Mitbürger, darum steht das nächste Mal auch auf und sagt eure Meinung: Der Islam gehört nicht zu Deutschland und nicht zu Europa, sondern auf den Müll der Geschichte!

An diesem Abend konnte Frau Ayse nach dem Gebet um ? Uhr hochzufrieden ins Bett gehen, hatte sie es den doofen Deutschen doch heute mal wieder so richtig gezeigt!




Berlin: Zwangsräumungen wegen Asylindustrie?

schlüsselübergabeBerliner Bürger können sich bei rund 25.000 derzeit in der Stadt registrierten Asylbewerbern in Willkommenskultur üben. Der Wohnraum in der Stadt ist knapp – macht nichts – für die „armen Verfolgten“ dieser Welt gibt es in der Stadt beinahe flächendeckend Unterkünfte. Im Zeitraum Januar bis Februar 2015 kamen allein rund 5000 neue „Flüchtlinge“ dazu. Für alle werden Unterkünfte zur Verfügung gestellt, wenn es sein soll, gerne auch Hotels. Gleichzeitig können immer weniger Bürger sich ihre Wohnungen leisten. Auf die allerdings wartet kein Hotelzimmer, sondern die Zwangsräumung.

(Von L.S.Gabriel)

Aus einer Studie der Humboldt-Universität geht hervor, dass die Zwangsräumungen in der Hauptstadt stetig im Steigen sind.

Der Tagesspiegel berichtet:

Die Zahl der anberaumten Zwangsräumungen in Berlin stieg von 5012 im Jahr 2009 auf bereits 6777 im Jahr 2011.

Berlin hat sich zur Hauptstadt der Zwangsräumungen entwickelt. Mit steigenden Mieten und immer knapper werdendem Wohnraum nimmt auch das Risiko zu, dass profitorientierte Hausbesitzer versuchen, säumige Mieter per Klage und Räumung vor die Tür zu setzen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern des Institutes für Sozialwissenschaften sowie Stadt- und Regionalsoziologie der Berliner Humboldt-Universität. „Kündigungen, Räumungsklagen und Zwangsräumungen haben sich zu weit verbreiteten Instrumenten der Ertragssteigerung entwickelt“, schreiben die Autoren. […]

Der häufigste Grund für eine Räumungsklage sind nach Angaben der Studie Mietrückstände. Es gebe auch keinen bestimmten Typ der von Zwangsräumung Betroffenen mehr, heißt es weiter. Das weit verbreitete Klischeebild des Alkoholikers, Langzeitarbeitslosen oder der sozial schwachen Familie trifft nicht mehr zu. „Der Mietschuldner zieht sich heute durch alle Gesellschaftsschichten“, steht in der Studie.

Nun ist es verständlich, dass Vermieter zu ihrem Geld kommen wollen. Aber die derzeitige Politik befördert ein neues Phänomen des einfachen Weges. Es zeigt sich ganz klar, dass viele Vermieter in jüngster Zeit nur allzu gerne ihre Objekte der Asylindustrie überlassen und sie den nach Wohnraum suchenden Behörden anbieten. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Miete kommt sicher und pünktlich, wird sie doch vom Steuerzahler entrichtet, der Vermieter kann sich an den anmietenden Kommunen bezüglich der entstehenden Wohnschäden schadlos halten und wenn es Ärger mit den Bewohnern gibt, kann er auch sicher sein, dass die Behörden, die ja um ein Bild „glücklicher Buntheit“ bemüht sind, unbürokratisch eingreifen. Der Anreiz für Vermieter, die „gewinnunsicheren“ Deutschen gegen Illegale zu tauschen, ist also groß:

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So wird der Wohnraum für die autochthone Bevölkerung immer knapper und ganze Stadtviertel verwandeln sich in bunte Kriminalitätsghettos, wo über kurz oder lang sicheres Wohnen für Frauen, Familien und alte Menschen kaum noch möglich sein wird.




Magdeburg bekommt ein Illegalendorf

magdeburg - KopieAuch Magdeburg muss Unterschlupf für Illegale bereitstellen. Das stellt die Stadt, wie viele andere zunehmend vor das Problem immer neuen Wohnraum zu erschließen. Windige Geschäftemacher haben diese neue Einnahmequelle schon längst für sich erschlossen und profil- und rückgratlose Politiker machen sich nur zu gerne gemein mit ihnen. In einer nichtöffentlichen Sitzung, am Donnerstag dieser Woche beschloss der Magdeburger Stadtrat mit dem Immobilienunternehmen Lorenz Quartier GmbH, das Mietapartments in der Münchenhofstraße in Magdeburg anbietet, einen zehnjährigen Vertrag abzuschließen.

(Von L.S.Gabriel)

Für viele Touristen ist ein kleines Apartment mittlerweile zu einer beliebten Alternative zu den Hotels geworden. Sie verfügen über eine Küchenecke, bieten etwas mehr Privatsphäre als es Hotelbetriebe können und viele haben dennoch zumindest einen Concierge-Dienst.

Die kleinen Apartments in der Münchenhofstraße, nunmehr für Illegale statt für Touristen, lässt die Stadt sich pro Angebot 480 Euro im Monat kosten.

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Auf der Internetseite der Lorenz GmbH können die neuen „Mieter“ sich auch gleich über das Magdeburger Nachtleben informieren, wo zum Beispiel auch der „Prinzzclub“ mit für die „jungen Wilden“ anregenden Bildern wirbt.

Insgesamt sollen bis zu 500 Asylforderer dort im so entstehenden Ghetto zusammenleben. Es handelt sich also um so etwas wie eine behördlich genehmigte, vom Steuerzahler finanzierte Landnahme illegal ins Land eingedrungener Personen.

Die Volksstimme berichtet:

Die ersten Bewohner sollen laut Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) in den kommenden Tagen einziehen. „Wir werden die ersten Häuser in der kommenden Woche an die Stadt übergeben“, bestätigte Ulrich Niggemeyer, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens. Laut Unterlagen beträgt der Preis pro Zimmer (20 Quadratmeter) 480 Euro im Monat, die die Stadt übernimmt. Im April sollen die ersten 80 Zimmer angemietet werden, 120 weitere kommen im Mai dazu. Gesamtkosten für 2015: mehr als eine Million Euro. Für die volle Vertragslaufzeit kalkuliert die Stadt mit 11,5 Millionen Euro.

Aktuell tagt bei der Stadtverwaltung wöchentlich eine Arbeitsgruppe, die sich damit befasst. Die Stadt habe „Riesenprobleme“ kurzfristig genügend Wohnraum zur Unterbringung zu erschließen. Deshalb greife man nun auf das Angebot zur Anmietung der Objekte am Lorenzweg von einem privaten Eigentümer zurück. „Der Preis dafür ist eigentlich viel zu hoch, aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Was sollen wir machen? Sonst müssten wir wirklich Turnhallen nehmen“, kommentierte Trümper die immensen Kosten.

Tatsächlich müssen allerdings die Magdeburger diese „Fliegen fressen“. Ein Vertrag auf zehn Jahre zeigt auch ganz deutlich wohin die Reise gehen soll. Fast 100 Prozent der in Deutschland Asylfordernden hat von Gesetzes wegen keinen Anspruch auf Asyl. Eine funktionierende Asylpolitik, die deutsche Interessen und das Wohl der Bürger dieses Landes in den Vordergrund stellt bräuchte keine Verträge solch einer Laufzeit, denn illegal im Land aufhältige Personen ohne realen Anspruch auf Asyl müssten umgehend wieder abgeschoben werden. Sie würden keine Wohnungen mit monatelangen Mietverträgen benötigen. Aber anstatt die monetären Leistungen für eine Verwaltung, die derartiges in der Lage ist effizient durchzuführen, zur Verfügung zu stellen, paktieren Politiker landauf und landab mit den „Kiegsgewinnlern“ unserer Zeit.




Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

fest_fluechtlingeEin freundlicher Leser fragt, wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde. Die Antwort lautet: Arabisch, eben wie Saudi-Arabien, Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate es tun, oder auch fast alle Länder außerhalb Europas: Abschotten, Grenzen dichtmachen, allenfalls einzelne Personen aufnehmen. Keinem der außerordentlich reichen arabischen Länder würde es einfallen, seine Glaubensbrüder ungehindert einreisen und dort leben zu lassen. Wie bereits an anderer Stelle kürzlich gesagt: Zur Politik gehört es, Unerträglichkeiten stoisch zu ertragen. Aber noch besser wäre die Politik, wenn sie dieses Dilemma offensiv erläuterte. (Gefunden auf nicolaus-fest.de)




Frank Schäffler: Google Segen für Menschheit

Wer wissen will, was in Artikel 102 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Lissaboner Vertrag) steht, hat es leicht. Er muss dieses umständliche Werk nicht im Buchhandel buchpreisgebunden erwerben, sondern kann ohne viel Aufwand im Internet nachschauen – zum Beispiel bei Google. Darin geht es um die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung auf dem Binnenmarkt. Jetzt hat die EU-Wettbewerbskommissarin Magarethe Vestager angekündigt, diesen Gummiparagraphen zu nutzen, um gegen den Internetriesen Google vorzugehen:

„Im Falle von Google habe ich die Befürchtung, dass das Unternehmen unter Verstoß gegen die EU-Kartellvorschriften seinem eigenen Preisvergleichsdienst einen unfairen Vorteil verschafft“, meint die Kommissarin forsch.

Schon liest man überall, Google drohten Milliardenstrafen (!), weil das Unternehmen systematisch diesen Dienst an besonders sichtbarer Stelle auf seiner eigenen Seite platziert. Das ist ja mal ein harter Vorwurf! Der Eigentümer macht mit seinem Eigentum was er will. Er hat sogar die Frechheit, dass er seine eigenen Produkte gegenüber anderen Produkten bevorzugt. Skandal!

Man stelle sich das einmal im Supermarkt vor. Lidl und Aldi würden ihre Eigenmarken nicht auf Augenhöhe im Regal platzieren, sondern ganz unten in der Ecke. Und wenn dies nicht der Fall ist, dann kommt das Kartellamt und brummt dem Handelsriesen eine Strafe aufs Auge… (Genau meine Meinung! Die EUdSSR ist alles andere als freie Marktwirtschaft. Die EU-Bonzen sind immer mehr Diktatoren in allen Bereichen! Der Teufel soll die EUdSSR holen!)




Bilder statt Hirn im Analphabeten-Zeitalter

Statt Mehrheiten, Worte und Argumente dominieren immer mehr Filme und Bilder unsere Gesellschaft. Diese verlegt die Bühne immer mehr auf die Straße. Das droht letztlich zum Ende der Aufklärung zu werden. In Berlin gibt es in einem einzigen Jahr unvorstellbare 5000 Demonstrationen, erzählte dieser Tage Innensenator Henkel… (Fortsetzung bei Andreas Unterberger!)




Prof. Ourghi: Gewalt ist im Koran verankert

„Das Phänomen der Gewalt zieht sich durch die ganze Frühgeschichte des Islam“, so die Grundthese von Professor Abdel-Hakim Ourghi, den der ökumenische theologische Arbeitskreis Offenburg im Rahmen seiner Vortragsreihe „Gewalt im Names Gottes?“ eingeladen hatte. Die Frühgeschichte hat viel mit der Gegenwart des Islam zu tun, sagt Ourghi, denn die Extremisten berufen sich auf Verse des Korans aus dem Frühislam, die im 7. Jahrhundert gründen. So habe Prophet Mohammed gerade in den letzten Jahren seiner Herrschaft von 624 bis 632 militärische Gewalt zu Gunsten politischer Interessen genutzt.

Dabei ging es vor allem um den Erhalt der noch jungen Religion nach Mohammeds Umzug von Mekka nach Medina. Um in Mekka lebende Christen, Juden und andere Religionsanhänger mit Zwang zu bekehren, hätten die Männer von Mohammed bewusst Gewalt angewendet, so Ourghi. So beschreibe der Koran etwa an mehreren Stellen die Vertreibung und Ermordung von Mitgliedern jüdischer Stämme, die nicht zum Islam konvertieren wollten. Die Taten des Propheten gelten als Vorbild für alle Muslime, und gerade die Extremisten legitimieren damit ihre Gewalt im Namen der Religion, erklärt Ourghi.

Die Gewalt sei also im Koran verankert. Das würden aber gerade die in Europa lebenden Muslime häufig verschweigen, so Ourghi. Sie würden die Gewalt des Propheten verdrängen, zu Gunsten der friedlichen religiösen Botschaft, die er verbreitet hat. Dahinter ständen vor allem politische Interessen. Gerade die muslimischen Dachverbände täten ihr Übriges, um die Interessen der Regierungen ihrer Heimatländer zu vertreten, nicht die der gesamten Glaubensgemeinschaft.

(Auszug aus einem Artikel der Badischen Zeitung)