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Video: Deutsche Töchter im Willkommensrausch

Dieses arme Kind ist das Ergebnis verantwortungsloser linker Kindererziehung. Sie denkt, es ist ein Zeichen von Größe und Humanität, sich unter Wert herzugeben für politisch gewollte Gesellschaftszersetzung, deren Auswirkungen sie ebensowenig versteht, wie die Tatsache, dass sie sich in den Augen dieser Männer wertlos macht und irgendeiner ihr das wohl auch beweisen wird, wenn niemand einschreitet.

(Spürnase: Rosinenbomber)




„Bundesregierung, ich kündige fristlos!“

huebEs gehört zu den demokratischen Pflichten, als Angehöriger einer politischen Minderheit die Herrschaft auf Zeit einer politischen Mehrheit zu respektieren, auch wenn das manchmal schwer zu ertragen ist. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich bin seit vielen Jahren Mitglied des Frankfurter Stadtparlaments und in all diesen Jahren immer in der Opposition.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

In dieser Zeit habe ich schon einige Mehrheiten kommen und gehen sehen. Dieses Schicksal steht demnächst auch der derzeitigen schwarz-grünen Mehrheit bevor, wenn die Wähler das so wollen. Ich bin überzeugter und ausgewiesener Demokrat. Da werde ich es auch ertragen können, vielleicht auch künftig nicht zur Mehrheit zu gehören, obwohl ich das Gegenteil meinen Mitstreitern und mir von Herzen wünsche. Doch wenn die Wähler anders entscheiden, werde ich das klaglos akzeptieren.

Was ich aber weder klaglos noch überhaupt nur einen Tag länger akzeptieren und respektieren kann, das ist diese unfassbar unfähige, verlogene und feige Bundesregierung samt sämtlichen Bundestagsfraktionen im Bundestag in Berlin. Ich kann es deshalb nicht, weil diese selbsternannte politische „Elite“ unser Land spaltet, ihm unabsehbaren Schaden zufügt, den National- und Sozialstaat ruiniert, die Grenzen nicht mehr schützen will und mit humanitären Phrasen Millionen Menschen anlockt, die schon bald hundertausendfache Enttäuschungen ihrer verständlichen, aber völlig realitätsfernen Hoffnungen erleben werden.

Den politisch Verantwortlichen ebenso wie allen, die das in politischen Ämtern und Positionen hinnehmen, kündige ich hiermit fristlos!

Ich habe mich nie geschämt oder Schwierigkeiten damit gehabt, Deutscher zu sein. Ich war auch nie stolz auf diesen geographischen Zufall meiner Geburt, wohl aber froh, in einem so schönen und geordneten Land dieser Erde mein Leben verbringen zu können. Privat wie politisch war und bin ich stets dem Wort des größten Sohnes meiner Heimatstadt verpflichtet gewesen: „Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“ Die Väter und Mütter meiner in den ersten Jahren nach 1945 geborenen Generation haben aus Ruinen und Verzweiflung ein starkes, demokratisches und soziales, wenngleich natürlich kein perfektes Land geschaffen.

Wie Millionen der nachgeborenen Deutschen habe ich davon profitiert und tue es immer noch – in wachsender Dankbarkeit und Respekt. Gerade weil das so ist, will ich keine Minute länger hinnehmen, dass die unfähigste und selbstzerstörerischste politische Führung seit Ende des Zweiten Weltkriegs mein Vater- und Mutterland in eine Situation treibt und treiben lässt, in der blutige Gewalt, hassvolle Konfrontationen und ein Kollaps des Sozialstaates geradezu programmiert sind.

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin, versucht ja nicht, mich und die immer mehr, die so denken wie ich, in die „rassistische“ Ecke zu stellen, uns als fremdenfeindlich oder „rechtspopulistisch“ zu diffamieren. Ihr Versager und Feiglinge in Berlin habt jedes Recht dazu verwirkt, mit solch undemokratischen Hetzereien von eurer Verantwortung davon abzulenken, dass ihr Recht und Gesetz nicht mehr durchsetzt und selbst nicht mehr achtet. Ihr Versager und Feiglinge in Berlin wollt einem Volk von 80 Millionen weismachen, die eigenen Grenzen nicht mehr schützen zu können? Seid ihr noch bei Sinnen?

Jeder Staat hat nicht nur das Recht, sondern auch die verdammte Pflicht, seine Grenzen zu schützen – mit allen gebotenen und notwendigen Mitteln. Ihr Versager und Feiglinge in Berlin habt geglaubt und gehofft, das würden andere Staaten für euch tun. Und ihr tut es immer noch und zu jedem Preis, selbst mit demütigenden Bittstellerreisen nach Ankara und anderswohin. Habt ihr eigentlich auch noch den kleinsten Rest von Selbstachtung verloren? Ihr Versager und Feiglinge in Berlin palavert von „Transitzonen“ und „Registrierungszentren“, um die Millionen besorgten Deutschen zum Narren, aber bei der Stange zu halten. Glaubt ihr wirklich, auf Dauer mit solch billigen Publikumstäuschungen euren politischen Bankrott verbergen zu können?

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin missbraucht in schamloser Weise den guten Willen, das menschliche Mitleid und die tatkräftige Hilfe von vielen tausenden Frauen und Männern in Deutschland, die noch immer, aber oft auch immer weniger davon überzeugt sind, ihren ganz persönlichen Beitrag zu der „Willkommenskultur“ leisten zu sollen, die ihr diesem Staat mit eurer moralischen, rechtlichen und politischen Konfusion aufgezwungen habt.

Ihr Versager und Feiglinge in Berlin verbreitet mit Hilfe willfähriger Medien den propagandistischen Unsinn, die sich auftuenden Defizite auf dem Arbeitsmarkt und der demographischen Entwicklung ließen sich mit der weltweit dümmsten, kurzsichtigsten und chaotischsten Einwanderungspolitik mindern oder gar beheben. Das ist nicht nur eine faustdicke Lüge zur Irreführung der alternden, aber noch nicht senilen Deutschen. Es ist auch ein Verbrechen an den Massen, die über die Grenze geflutet sind und weiter fluten, weil den allermeisten davon schwerste Desillusionierungen in den nächsten Monaten und Jahren bevorstehen werden. Unter euren humanitären Mäntelchen seid ihr Versager und Feiglinge in Berlin verantwortungslose Egoisten, denen die Zukunft des eigenen Volkes ebenso gleichgültig ist wie die Zukunft der ins Land geströmten fremden Menschen.

Denn wo sollen diese Menschen wohnen, wo jetzt schon die deutschen Metropolen einen dramatischen Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Normal- und Geringverdiener haben? Wo sollen diese Menschen in einer hochentwickelten, hochqualifizierten Volkswirtschaft mit Mindestlohn selbst im einfachsten Dienstleistungsbereich denn arbeiten? Wie sollen diese Menschen Sozialbeiträge nicht nur in Anspruch nehmen, sondern auch selbst beitragen? Wollt ihr Versager und Feiglinge in Berlin wirklich das Sozial- und Bildungsniveau ebenso kurzsichtig wie zukunftsfeindlich noch weiter runterfahren als ohnehin schon? Wollt ihr Versager und Feiglinge in Berlin so zynisch wie kaltblütig die schwachen und ärmeren einheimischen Deutschen ohne oder mit Migrationsgeschichte gegen die Asylsuchenden aus aller Welt ausspielen?

Sagt nicht, dass ihr das nicht beabsichtigt oder wollt: In der Politik zählen allein die Fakten, nicht die wie auch immer gearteten Absichten. Spätestens bei der nächsten Wirtschaftskrise, und die kommt im Schuldenkapitalismus ganz sicher, wird Deutschland erst zum sozialen, dann auch zum gesellschaftlichen Schlachtfeld – und das in der blutigsten Bedeutung dieses schrecklichen Wortes.

Meine fristlose Kündigung könnt ihr Versager und Feiglinge in Berlin missachten, ignorieren oder verlachen. Aber glaubt nicht, bei diesem sehr individuellen Akt handele es sich nur um den Aufschrei eines älteren Mannes und unbedeutenden Kommunalpolitikers. Ich gebe mit dieser symbolischen Handlung schon jetzt unzähligen Deutschen eine Stimme, die diese Kündigung im Stillen längst vollzogen haben oder schon bald vollziehen werden.

Ihr Merkel, Gauck, Gabriel, Seehofer und anderen habt nicht nur die politische Kontrolle fahrlässig wegen vermeintlicher parteipolitischer Vorteile oder Rücksichtsnahmen verloren und verspielt. Ihr seid nicht nur längst das Gespött von allen in Europa und der Welt, die noch ihre politischen Realitätssinne beieinander haben. Ihr seid auch und vor allem diejenigen, die das großartige, mit ungeheurem Fleiß und Verzicht erarbeitete Erbe unserer Väter und Mütter wegen eines flüchtigen historischen Moments der hypermoralischen Selbstbefriedigung und im Wahn eines zutiefst unpolitischen Illusionismus verschwenden und verlieren. Mit euch Versagern und Feiglingen muss ich zwar weiter in diesem Land leben. Aber mit euch will ich nichts mehr gemein haben!


(Im Original erschienen auf bff-frankfurt.de)




Kölsche Lösung: Turnhallen beschlagnahmen!

Von RICHARD FEUERBACH | Städte und Kommunen beschlagnahmen im Sinne des merkelschen „Wir schaffen das“ täglich neue Turnhallen, um sie mit Flüchtlingen zu belegen. Über die Konsequenzen denkt die Politik nicht nach, denn die Folgen tragen schließlich nur die Schulen und Schüler, die Sportvereine und Sportler.Für viele kommunalen Entscheider ist und bleibt die Turnhallen-Variante offenbar die bequemste Lösung. Proteste können ausgeblendet werden, solange sie nicht überhand nehmen. Eine wirkliche Lösung ist jedoch weiterhin nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Konflikte werden bald nicht einmal mehr für die Verschweigepresse zu übergehen sein. Die Problemverschiebung wird nicht mehr lange funktionieren.

Der soziale Frieden ist in vielen Städten und Kommunen bereits erheblich gestört. Ganz zu schweigen vom Schulfrieden und dem nicht mehr erfüllbaren Bildungsauftrag. Besonders einfach aber macht es sich in diesen Zeiten die Stadt Köln. Kaum beachtet von der klüngelnden DuMont-Mediengruppe, die nicht einmal mehr die offiziellen Pressemitteilungen der Stadt Köln zu lesen scheint und entweder gar nicht oder ausschließlich aus einer anderen Perspektive und Zielsetzung heraus berichtet.

„Wir werden aber niemals 18 Turnhallen gleichzeitig mit Flüchtlingen belegen. Das würde den sozialen Frieden gefährden.“ (Josef Ludwig, Leiter des Kölner Wohnungsamtes in einem Interview mit dem Kölner Boulevardblatt Express am 25.08.2015)

Hier hat der Express noch berichtet. Die am 30.10.2015 und am 6.11.2015 veröffentlichen Pressemitteilungen der Stadt Köln finden hingegen keine Beachtung mehr in der Kölner Presselandschaft, die bekanntlich monopolistisch vom Hause DuMont beherrscht wird.

Die Stadt Köln hat, obwohl die aktuellen Probleme seit Anfang des Jahres und eigentlich schon viel früher absehbar waren, eine Task Force eingesetzt. Deren Aufgabe ist, Turnhallen im Stadtgebiet von Köln zu ermitteln und diese für Flüchtlinge vorzubereiten und bereitzustellen.

Zu den bereits belegten neun Sportstätten sollen 16 weitere hinzukommen, da man der Lage sonst nicht mehr Herr werden könne. Das bedeutet, es stehen in absehbarer Zeit bis zu 25 Turnhallen für Schüler und Sportler nicht mehr zur Verfügung. Wir erinnern uns: „Wir werden aber niemals 18 Turnhallen gleichzeitig mit Flüchtlingen belegen. Das würde den sozialen Frieden gefährden.“ Wenn hier nicht gelogen wurde, so kann man nun dennoch deutlich sagen: Der soziale Frieden ist gestört.

Als erste der 16 zusätzlichen Turnhallen wurde am Freitag die Dreifachturnhalle der größten Gesamtschule in NRW im Stadtteil Holweide von der Task Force der Stadt Köln beschlagnahmt.

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Hiervon betroffen sind nicht nur Schülerinnen und Schüler der Schule, die übrigens seit 2009 auf Container als Ersatz für abgebrannte Räumlichkeiten warten müssen, sondern gleich mehrere Turn- und Sportvereine. Für einige dieser Vereine wird es nun ganz eng werden, da Sportstätten in anderen Stadtteilen nicht mehr zur Verfügung standen und stehen.

Nun sind zwar die Flüchtlinge nicht obdachlos, dafür aber Sportlerinnen und Sportler. Und natürlich all die Obdachlosen, die ohnehin schon bettelnd in der Fußgängerzone sitzen oder sich als Flaschensammler mit verarmten Rentnern um die besten Mülltonnen streiten müssen.

Um die eigenen Bürger, ja… auch Obdachlose sind Bürger, kümmert sich selbstverständlich keiner. Es gibt ja andere Probleme. Importierte Probleme. Merkel sei Dank. Nun, die gute Dame hat ja für alle sichtbar eher wenig Interesse an eigener, aktiver sportlicher Betätigung. Von daher dürfte sie das Turnhallenproblem auch nicht sonderlich tangieren.

Turnhallen kommen für die Stadt Köln angeblich nur dann als Flüchtlingsunterkunft infrage, wenn der Unterricht in den benachbarten Schulen nicht beeinträchtigt wird. Pausenhöfe sollten also nicht unmittelbar an die Unterkünfte angrenzen.
Wie bitte soll das denn gehen?

Die Turnhallen sind fast ausnahmslos auch über die Schulhöfe erreichbar. Die Verantwortlichen der „Task Force“ scheinen das vergessen oder verdrängt zu haben. Jedem sollte aber wohl klar sein, dass eine Abgrenzung und damit auch Ausgrenzung nur mit Bauzäunen funktioniert, die quer über die Schulhöfe gestellt werden müssen. Ob mit oder ohne Sichtschutz.

Hat sich auch nur einer der Entscheider in Politik und Verwaltung eigentlich mal Gedanken über die Wirkung auf die kindliche Psyche gemacht? Wie wirkt das alles auf unsere Kinder? Die Konflikte innerhalb und außerhalb der beengten Notunterkünfte bekommen die Kinder mit. Das kann keiner ausschließen. Von kultureller Bereicherung kann man bei Massenschlägereien oder lautstarken Tumulten sicherlich nicht sprechen. Was ist, wenn Schulkinder das mitbekommen oder sogar involviert werden? Ein gewisser „Lerneffekt“ bei Schülerinnen und Schülern wird wohl nicht ausbleiben.

Eltern sorgen sich um ihre Kinder. Wann nehmen das die Regierenden endlich zur Kenntnis? Anstatt die Sorgen und Nöte der Eltern, großen und kleinen Bürger wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren, erfolgt die Beschlagnahmung der Hallen dann auch noch geradezu überfallartig und ohne Rücksprache. Man will auf diese Art und Weise verhindern, dass es zu Protesten von Seiten der betroffenen Bürger kommt.

Sportverbände im ganzen Land sind entsetzt über dieses Vorgehen – zumal sich gerade Sportvereine besonders um die Integration der Flüchtlinge kümmern. So sagte Sportbund-Präsident Klaus Böger, ehemaliger Berliner Bildungssenator: „Die Beschlagnahmung von Sporthallen kann immer nur allerletzte Option und nur eine vorübergehende Lösung sein, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.“ Er glaube nicht, „dass solche Maßnahmen und der auf Dauer drohende Ausfall von Schulsportunterricht die Akzeptanz der Bevölkerung für die gegenwärtige Flüchtlingspolitik erhöhen“.

Die Belegung von Turnhallen führt langfristig zu gewaltigen Interessenkonflikten. Viele Schulen sind nur sehr unzureichend auf die große Zahl von Flüchtlingen und deren Kinder vorbereitet und wenn viele Turnhallen mit Asylsuchenden belegt sind, ist dort kein Sportunterricht möglich.

Die Sorge wächst, dass einheimische Kinder benachteiligt werden, weil die Lehrer auch für Flüchtlingskinder zuständig seien. Lehrerstellen werden aber trotzdem nicht oder nur in geringem Umfang geschaffen. Wenn man überhaupt noch Lehrer findet.

Die Belegung von Sporthallen gilt überall als Ultima Ratio. Nur in Köln sieht man das wohl entspannter. Dort ist es die erste Wahl. Das ist die „Kölsche Lösung“. So einfach ist man in Köln gestrickt. Turnhallen sind wegen ihrer prinzipiellen Verfügbarkeit und ihrer sanitären Einrichtungen die einfachste Lösung. Das ist richtig. Doch das Problem war bereits Anfang des Jahres bekannt. Es wäre Zeit genug gewesen, andere und bessere Lösungen zu finden.

Nun müssen die Sportler eben draußen überwintern. Vielleicht schunkeln und singen sie sich ja draußen warm. In diesem Sinne: Inschalalalalalala und ein dreifaches Kölle Allah!




AfD-Demo in Berlin: ZDF-Clown verliert Perücke

Am Rande der gestrigen AfD-Demo in Berlin gegen die Untergangspolitik der Kanzlerin drehte das ZDF offensichtlich einen Beitrag für die linksdumme „heute-show“ des passend geistig ausgestatteten Oliver Welke. Dafür sollte sich ZDF-Clown Ralf Kabelka zu finanziellen Lasten aller Gebührenzahler über die Teilnehmer lustig machen. Die fanden das aber nur minder spaßig und reagierten entsprechend echauffiert. Nachdem der Clown seine Perücke verloren hatte, bereiteten die Bürger unter lauten Lügenpresserufen dem Auftritt des dämlich dreinschauenden ZDF-Komikers ein Ende. Die sonst so „mutig“ via TV in die Wohnzimmer der Nation gegen die Bürger hetzende Crew der „heute-show“ machte einen ziemlich hilflosen Eindruck. Beim bunten Ralf Kabelka reichte es mit hochrotem Kopf nur noch für kalmierende Gesten. Abgelegt unter: Lügenpresse bei der Arbeit. (lsg)

(Spürnase: lorbas)




Lengsfeld: Die Irreführung der Öffentlichkeit

grokoAm Donnerstag hat die Große Koalition bewiesen, dass sie nicht gewillt ist, das unter Führung von Kanzlerin Merkel angerichtete Einwanderungschaos in den Griff zu bekommen. Im Gegenteil. Es soll alles so weiter gehen wie gehabt, offenbar bis zum bitteren Ende. Für die Öffentlichkeit wurden ein paar Beruhigungspillen in Aussicht gestellt. Es sollen drei bis fünf Registrierzentren eingerichtet werden, die freilich eher den Vorstellungen der SPD als den außerterritorialen Transitzonen der CSU nahekommen, die Einwanderer ohne Chancen auf Asyl gar nicht erst ins Land lassen wollte. Jetzt will man Ordnung ins Chaos durch einen einheitlichen Ausweis und eine Datenbank schaffen. Über die, wie Siegmar Gabriel vor ein paar Tagen schätzte, etwa 50% unregistrierten Einwanderer wird gar nicht gesprochen.

Wie Registrierzentren und Ausweis realisiert werden sollen, bleibt völlig schleierhaft. In den Registrierzentren sollten die Menschen zwar nicht festgehalten werden, es gibt aber eine Residenzpflicht. Wer sich nicht registrieren lässt oder gegen Auflagen verstößt, wird durch Taschengeldentzug sanktioniert, beim zweiten Vorfall soll abgeschoben werden. Da die Abschiebung aber in Länderhoheit liegt, hat der Bund hier gar nichts zu sagen. (Weiterlesen auf der Achse des Guten)




Gera: RAF 4.0 droht mit 40 Morden

geraSeit Wochenbeginn sorgen bisher insgesamt drei Drohschreiben, die an das Landgericht und die Staatsanawaltschaft Gera gerichtet waren, für die höchste Sicherheitsstufe im Justizzentrum in Gera. Offenbar in Anlehnung an die in den 70er und 80er Jahren aktive linksterroristische Rote Armee Fraktion (RAF) nennen die anonymen Verfasser sich „RAF 4.0“. Ohne Personenangaben wird die Erschießung von jeweils zehn Richtern, Staatsanwälten, Polizisten und Politikern angekündigt. Als Begründung wird das Ermittlungsversagen der Behörden im NSU-Prozess angegeben. Auch die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag erhielt eine Drohung. Das Landeskriminalamt hat Ermittlungen aufgenommen und die Sicherheitsvorkehrungen wurden laut Landgerichtspräsident Peter Granderath „bis an den Schmerzpunkt hochgezogen“. Dabei ist alles sicher gar nicht so schlimm, denn Linksextremismus ist nur aufgebauscht, sagt Manuela Schwesig (SPD). Also, schnell einen runden Tisch gegen Rechts bilden, dann wird bestimmt wieder alles gut. (lsg)




Illegale vor – kein Impfstoff für deutsche Kinder

illegale_impfungenAm bunten Gratiswühltisch vom „Flüchtlingssorglosland“ (ehemals Deutschland) gibt es für jeden alles, was er benötigt. Nein, nicht für jeden, nur für jeden eingeladenen „Flüchtling“. Deutsche werden zunehmend zu Einwohnern zweiter Klasse. Sie werden aus ihren Wohnungen, Schulen und Pflegeheimen vertrieben, an den sozialen Tafeln für die Armen der Gesellschaft haben auch Asylforderer Vorrang. Nun geht’s an die Gesundheitsversorgung. Weil in den Heimatländern der illegal in unser Land einfallenden Horden nicht einmal annähernd unser Gesundheitsstatus und unsere medizinische Prävention gegeben sind, kommen viele mit Krankheiten, die bei uns, dank einer hohen Durchimpfungsrate, als besiegt galten. Sie lassen sich nun auf unsere Kosten gesundpflegen. Alle anderen sollen auf unser Präventionslevel gebracht werden. Dementsprechend viel Impfstoff wird für die Invasoren benötigt und nun wird er knapp.

(Von L.S.Gabriel)

Wer dieser Tage eine Auffrischungsimpfung oder vor Beginn der jährlichen Grippewelle noch rechtzeitig die aktuelle Immunisierung benötigt, macht immer öfter die Erfahrung, dass er den benötigten Impfstoff in keiner Apotheke erhält. Die Bestände sind schlicht aufgebraucht – von der Invasionsflut.

Viele Impfstoffe werden erst im Laufe des nächsten Jahres wieder verfügbar sein, denn mit dieser Nachfrage haben die Hersteller nicht gerechnet. Sie konnten ja nicht wissen, dass die Kanzlerin die halbe Welt zur Gesundheitsvorsorge einladen würde. Und das Nachproduzieren braucht einfach eine gewisse Zeit. Besonders trifft das aber die Kinder, denn Kleinkinder sollten das Impfschema nicht unterbrechen.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte schreibt:

Bis zum Jahresende werden wir bestimmte Impfstoffe nicht bekommen, etwa den Impfstoff gegen Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung und Tetanus. Auch nicht als Reimport über eine europäische Apotheke. Auch beim Kombinationsimpfstoff gegen Masern Mumps, Röteln und Windpocken sowie beim nasalen Grippeimpfstoff für Kinder zwischen zwei und sieben Jahren gibt es große Lieferengpässe.

Der Vorsitzende der Apothekerkammer Nordrhein, Stefan Derix, erklärt unmissverständlich die Gründe: „Nach unserer Einschätzung ist die aktuelle Flüchtlingslage einer der Hauptgründe für die Engpässe“, so Derix.

Auch wenn die deutschen Eltern Monat für Monat brav in die Gesundheitskassen einzahlen, haben sie keinen höheren Anspruch darauf, dass ihre Kinder versorgt werden, als die der eingedrungenen Sozialleistungsplünderer. So werden nach und nach wieder für die gesamtdeutsche Gesellschaft bedrohliche Impflücken entstehen und längst vergessene medizinische Schreckgespenster sich bei uns wieder breit machen. Gerade sog. „Kinderkrankheiten“ wie Masern oder Mumps können bei Erwachsenen zu schweren bleibenden gesundheitlichen Schäden führen, ganz zu schweigen von der gerade bei Syrern häufig vorkommenden Kinderlähmung (Polio).

Viele der ankommenden erwachsenen Eindringlinge sind auch bereits akut erkrankt. Aktuell gibt es eine Welle von extra nur wegen der Gratisbehandlung bei uns Asylfordernden. In ihren Heimatländern gibt es keine Behandlung gegen ihre Krankheit und wenn doch, ist sie unbezahlbar. Im Merkelschen All-inclusive-Land gibt es das gratis. Ein Tuberkulosepatient z.B. kostet unser Gesundheitssystem etwa 12.000 Euro pro Monat, die Behandlung dauert im Schnitt 18 Monate.

Die vom Merkel-Regime geförderte und initiierte Invasion kostet uns nicht nur finanziell gesehen Unsummen, sondern nun wohl auch unsere und die Gesundheit unserer Kinder.

Hier eine Spiegel TV-Reportage vom Irrsinn mit den tuberkulosekranken Illegalen in der Fachklinik für Lungen- und Bronchialheilkunde in Parsberg: