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Zehntausende bei Pro-Erdogan-Demos

demoErdogan hat seine Anhänger aufgerufen IN DER TÜRKEI auf die Straßen zu gehen. Echte Anhänger würden jetzt Europa verlassen und in die Türkei reisen und dort bleiben, bis alles wieder ruhig ist. Also für immer. Aber leider tun sie es nicht, obwohl die hier ja ohnehin keiner haben will.

Seit gestern [Anm. Freitag] ist die Ablehnung noch größer geworden, weil diese Leute einfach unsympathisch und potentiell rechtsradikal sind. Die Türkei entwickelt sich unweigerlich in Richtung einer Diktatur. Ob militärisch oder islamisch spielt dabei gar keine Rolle. Das Land ist und bleibt eine Bananenrepublik und ein großer Teil der Bevölkerung will das auch so haben.

Nach dem Putschversuch: 90 Tote
Nach Erdogan: 40 Millionen Gehirntote

(Text übernommen von Cahit Kaya)

Aber da es ja für einen dieser stolzen Türken die absolute Höchststrafe bedeutet, wenn er in seiner Süper-Türkei leben müsste, dürfen wir leider die imperialistischen Horden auf unseren Straßen ertragen, am heftigsten in  Nordrhein-WesttürkeiWestfalen:

Mehr als 10.000 Menschen haben in der Nacht zu Samstag (16.07.2016) in Nordrhein-Westfalen friedlich wegen des Putschversuches in der Türkei demonstriert. Laut „Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste“ kamen bei der größten Demonstration in Essen „in der Spitze 5.000 Personen zusammen“. Die Beamten sperrten die Straße vor dem Generalkonsulat weiträumig ab. Zur Unterstützung wurden Kräfte der Einsatzhundertschaft aus Bochum und Bonn angefordert. Laut Polizei gab es „keinerlei nennenswerte Störungen“ bei der Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan.

In Duisburg gingen bei einer Solidaritätsaktion für Erdogan rund 3.000 Menschen auf die Straße. Laut Polizei trugen die Teilnehmer bei der nächtlichen Demonstration türkische Nationalfahnen und skandierten Parolen über Lautsprecher. Die Lage sei ruhig geblieben, es habe keine Zwischenfälle gegeben, berichtete ein Polizeisprecher.

Auch in anderen Städten gingen viele in NRW lebende Türken auf die Straße, etwa in Düsseldorf, Köln, Bergheim, Bochum, Münster, Hamm, Gelsenkirchen, Paderborn, Siegen und Bielefeld. In den frühen Morgenstunden waren die Versammlungen beendet.

Hier sieht man türkische Zivil-Okkupanten in Berlin:

Auch die Stuttgarter mussten „Allahu akkbar“ und pro-Erdogan-Sprechchöre mitten in der Nacht ertragen:

Berlin durfte sich über 3000 Demonstranten vor der türkischen Botschaft freuen. In Hannover marschierten 250 Erdogan-Anhänger auf. In Wien gingen 4000 auf die Straße. Auf der türkischen Seite Post Gazetesi sind noch weitere ekelhafte Szenen mit schätzungsweise ebenfalls mehreren tausend Demonstranten aus Nürnberg und Hamburg zu bewundern. Die Tagesschau berichtet auch noch über eine Demo von „Deutsch-Türken“ in Bremen.

Erdogan-Anhänger „demonstrieren“ in Gelsenkirchen:

Mitten in der Nacht gehen zehntausende Türken (SPD/AKP-Wähler mit Doppelpass) in Deutschland auf die Straße, um für einen Mann zu demonstrieren, der offen davon spricht, „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“. Gleichzeitig führt Erdogan mittels der „Migrationswaffe“ einen Krieg gegen Europa, insbesondere gegen Deutschland. Hierbei schickt man die im Syrien-Krieg mitproduzierten „Flüchtlinge“ absichtlich nach Europa, um die EU z.B. beim Thema „Visafreiheit für Türken“ erpressen zu können.

Nicht ganz 54 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl Erdogan gewählt. Etwas weniger als zehn Prozent wählten die Graue-Wölfe-Partei MHP, die Deutschland ebenfalls als türkische Kolonie ansieht.

Die türkischen Provokationen mit mehreren tausend Erdogan-Anhängern gingen übrigens auch am Samstag deutschlandweit weiter. Auf der Seite der imperialistischen von Erdogan gesteuerten UETD gibt es weitere ekelerregende Bilder aus mehreren deutschen und europäischen Städten zu begutachten. 1961 erpresste das Dritte-Welt-Land Türkei Westdeutschland erfolgreich, ihre arbeitslose Überbevölkerung „vorrübergehend“ als Gastarbeiter aufzunehmen. Die verheerenden Folgen sind heute je denn mehr in unserer Heimat unübersehbar. Der türkische Imperialismus in Deutschland und Europa muss gestoppt werden, Reimigration – jetzt!