1

235.000 warten auf EU-Fährdienst in Libyen

In Libyen sind nach Angaben des UN-Sondergesandten Martin Kobler 235.000 Flüchtlinge offiziell registriert, die auf eine Überfahrt nach Italien warten. „Auf unseren Listen stehen 235.000 Migranten, die auf eine gute Gelegenheit zur Überfahrt nach Italien warten – und sie werden es tun“, sagte Kobler der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ (Donnerstagsausgabe). Nach den jüngsten Angaben des Innenministeriums in Rom gelang seit der Jahreswende rund 128.400 Migranten die Überfahrt von Libyen nach Italien.

(Auszug aus einem Artikel von web.de)

In Italien möchte der Großteil der „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge nicht bleiben. Obiger Filmbeitrag stammt aus dem norditalienischen Como, in dem „Flüchtlinge“ aus den Urlaubsländern Senegal und Gambia zu Wort kommen. Diese geben vor laufender Kamera zu, nur in Deutschland „Asyl“ beantragen zu wollen, weil sie dort 350 Euro bekommen.

Der von der EU eingerichtete Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kommt ihnen da sehr gelegen. Im Übrigen kurbelt die „Seenotrettung“ der EU die Völkerwanderung Richtung Europa so richtig mit an. Denn es spricht sich herum, dass dank der Militärschiffe die Wahrscheinlichkeit steigt, die Überfahrt zu überleben. Die Schleuser reiben sich die Hände.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.