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Brief an Paypal-Chef: Politische Zensur steht Ihnen nicht zu!

Paypal-Deutschland-Chef Dr. Frank Keller.

In den USA hat es geklappt, vielleicht schaffen wir es mit Ihrer Hilfe, liebe Leser, auch, wieder Gerechtigkeit herzustellen, nachdem PayPal aus gesinnungspolitischen Gründen das Spendenkonto von PI gesperrt hat. Als PayPal die Konten der Islamkritiker Robert Spencer und Pamela Geller gesperrt und die Guthaben, ebenso wie die von PI, eingefroren hatte (wir dürfen darauf erst in 180 Tagen „vielleicht“ wieder zugreifen) rief Spencer, der die Seite Jihadwatch betreibt, seine Leser zu einer Boykott-Aktion auf.

Daraufhin kündigten nicht nur viele ihren Vertrag mit dem Zensurkonzern, sondern es wurde auch ein heftiger Shitstorm gegen das Unternehmen gefahren. All das zeigte schon bald Wirkung. Wie Breitbart berichtet, sind die Konten in den USA wieder offen. PayPal zog mit einer fadenscheinigen Rechtfertigung der Sperre den Schwanz ein. Wie wir erfuhren, ist auch die im Libanon geborene US-Islamkritikerin Brigitte Gabriel mit ihrem Unternehmen „ACT!for America“ betroffen.

RA Dirk Schmitz, ein Patriot und einer unserer treuen Leser, hat nun angeregt, die Strategie Spencers auch bei uns zu fahren – einen Versuch ist es wert. Wer gar nichts macht, kann auch nichts gewinnen.

Dirk Schmitz hat ein Schreiben aufgesetzt und auch schon an PayPal gesandt, das inhaltlich als Vorlage dienen kann:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich empfinde es als Unverschämtheit, kritische Publikationen, insbesondere PI, von Ihrem Bankservice zu streichen.

Politische Zensur steht Ihnen nicht zu!

Ich fordere Sie auf, diese Sperrung unverzüglich zu beenden.

Bis ich hierzu keine Nachricht von Ihnen erhalte, werden ich und meine Netzwerke, diese sind umfangreich, Ihre Dienste nicht mehr nutzen und meinerseits zu einem Boykott von Paypal aufrufen und zugleich die Nutzung alternativer Bezahlsysteme unterstützen. Dies betrifft insbesondere die Anwaltschaft.

Leiten Sie diese Email an Ihre Geschäftsführung weiter.

MfG

Dirk Schmitz M.A.
Rechtsanwalt

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön für die Kontoanfragen zum Spenden, die uns schon bald nach unserem Beitrag zum Thema am Mittwoch erreichten. Da wir keinen Zugriff auf unser Geld bei PayPal haben, helfen Sie uns damit in einer kritischen Situation wirklich sehr. Aber nicht nur so können Sie uns unterstützen:

Schreiben Sie an PayPal wie RA Dirk Schmitz: kundenbetreuung@paypal.com

Der Konzern soll sehen, dass man auch in Europa noch nicht alles mit sich machen lässt und es auch hier den in Amerika stets hochgehaltenen Patriotismus gibt.




Kommentar zur lustigen Bürgermeistern und der „Gaudi“ von Barcelona

Von JOHANNES DANIELS | Ungeachtet aller gebotener Pietät über die islamischen Massenmorde von Barcelona und Cambrils scheint bei der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, schon wieder die „klammheimliche Freude“ der linkischen Linken eingekehrt zu sein. Bei der Trauerfeier für die Opfer kalauerte Colau neben König Felipe und Letitia von Spanien (PI-NEWS berichtete). Jedoch nicht ohne zuvor fünf Pesos ins Protokoll-Phrasenschwein geworfen zu haben: „Barcelona, Stadt des Friedens. Der Terror kann nicht ändern, was wir sind: Eine offene, mutige, solidarische Stadt.“ Die etablierten Mainstreammedien feiern sie für diese Attitüde der fröhlichen Versöhnung mit den zukünftigen Tätern.

Kurz zuvor waren in Barcelona, einer dunkelroten Enklave des freiheitsliebenden Kataloniens zwei der Terrorverdächtigen schon wieder auf freien Fuß gesetzt worden! Dabei gaben die beiden überlebenden Anhänger des sprenggläubigen Dschihadisten-Imans Abdelbaki Es Satti noch zu Protokoll, dass sie es eigentlich auf Antoni Gaudis Basilika Sagrada Familia abgesehen hätten und das Gotteshaus samt aller christlichen Dhimmis mittels umweltschädlichem Butangas pulverisieren wollten. Vor deutschen Gerichten dürfte ein solches mehr oder weniger freiwilliges „Abrücken von der Haupttat“ sogar mit mindestens Bewährung für die räudigen reuigen Gotteskrieger belohnt werden.

Gaudis Meisterwerk des Modernismus wurde 1882 begonnen und könnte bereits 2026 fertig gestellt werden, falls nicht wieder was dazwischenkommt. Von einem solchen Fertigungseifer können die „Macher“ des Hauptstadtflughafen BER nur träumen.

Während dort die reformsozialistische Vize-Fraktionsvorsitzende des Bundestages, „Tinky Winky“ Eva Högl ihre tiefe Verbundenheit mit den Barcelona-Opfern auf ihre Weise bekundet, steht auch die streng sozialistische „Alcaldesa“ der katalonischen Metropole im Fokus der Kritik:

Kaum im Amt beschloss die tatkräftige Unterstützerin der europäischen Asylpolitik die Zusammenarbeit Barcelonas mit dem griechischen Lesbos und dem italienischen Lampedusa in einem linkskakaphonen Dreiklang „Podemos – Syriza – Partito Democratico“.

Im Rahmen dieses „EU-Städte-Netzwerks“ wurden diese Anlauf-Hotspots von spanischer Seite mit erheblichen Steuermitteln in „logistischen Belangen des Migrantenzustromes“ unterstützt: Speziell in Barcelona und Umgebung wurden zahlreiche „staatlich organisierte Unterkünfte“ für Zuwanderer aus Nordafrika errichtet, oftmals mit staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen die Hauseigentümer.

Ist es eine Ironie des Schicksals, dass gerade die Stadt, die sich durch Ada Colau so stark für „Schutzbedürftige“ engagiert hatte, nun selbst verwundbar und schutzbedürftig wurde? Möglicherweise erklärt dieses späte Erweckungserlebnis den närrischen Frohsinnsausbruch beim Opfer-Requiem.

Wer die Gaudi bestellt, muss sie bezahlen – Ein Exempel in Eixample!

Im Glauben an die friedvolle Integrationsbereitschaft der Neu-Europäer wurden von Ada Colau alle Sicherheitshinweise ignoriert – exemplarisch ließ sie die Fußgängerzone Las Ramblas nicht mit Betonpollern absichern – den sogenannten Merkel-Legos – obwohl es eine eindeutige Empfehlung der nationalen Sicherheitsbehörde gab sowie konkrete Terrorwarnungen vor Islamisten. Das Anordnungsverlangen wurde nach dem LKW-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt erlassen und zwischen 2012 und 2017 wurden alleine in Katalonien 77 mutmaßliche Dschihadisten verhaftet. Die Metropolregion Barcelona wurde durch Colaus ideologische Fehleinschätzungen zum Epizentrum des Salafismus und des radikalen Islam in Spanien. Kein Wunder, dass die Friedliebenden gerade im Modernistischen Stadtteil „Eixample“ selbiges an der Bevölkerung statuieren wollten.

Podemos – Po-Demos und Pinkel-Protest gegen feine Pinkel

Im internationalen Mainstream wurde Ada Colau lange Zeit als „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ gefeiert. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie linksradikale Aktivistin und nahm an zahlreichen Hausbesetzungen teil.

Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Zur Pressesprecherin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine weitere feministische Aktivistin, die für eine mediale Fotoaktion schon mal ramblazamba in die Ramblas pinkelte. Und auch die Ergüsse ihrer Chefin haben sich gewaschen: „Der Wunsch nach einem Wandel hat die Angstkampagne der nationalistischen Gegner bezwungen“, rief die 41-Jährige, während ihre Fans zu einem begeisterten „Yes we can“ anstimmten: Podemos – yes we gähn.

Ada hat gut Lachen

Die Marschrichtung gegen das verhasste libertäre Bürgertum war auch bei dieser Mutter der Geflüchteten schon immer vorgegeben: Protest gegen Golfkrieg, gegen Irakkrieg, gegen Globalisierung, gegen die Wohnungsnot der Spanier, gegen Fremdenhass und „Rechts“. Für Soziale Gerechtigkeit und die Bekämpfung von „Ungleichheit“ und der Diskriminierung „Andersgläubiger“. Sie mündete in die Zwangsräumung von Wohneigentum, um die kommunale Versorgung mit frischen Friedfertigen zu gewährleisten. Es mag einem spanisch vorkommen: Der erstaunliche Siegeszug der „okupa“-Hausbesetzerin im Dienste der Relocaciòn Internacional!

Ein Priester … zelebriert die Reconcista

Verharrt nun ganz Spanien in einem Zustand der migrationsbeflissenen Duldungsstarre  – ähnlich der befohlenen deutsch-dümmelnden Staats-Dhimmitude? Der aufrechte Pfarrer Santiago Martín scheint sich zumindest auf das stolze spanische Erbe der „Reconcista de los Reyes Católicos zu besinnen: Er sieht eine klare Mitschuld der adipösen Ada. Seine vielfach geteilte Predigt beginnt er mit den Worten:

„Wir müssen etwas tun, wir können nicht nur beten. Ein Teil der Schuld liegt bei der Bürgermeisterin von Barcelona. Die Täter sind Mörder, aber ein Teil von ihr hat es auch getan.“

Venceremos! La Miseria sabremos vencer – aus dem Elend befreit sind wir groß!




Malta verweigert „C-Star“ Wasser – Bevölkerung bricht Embargo!

Die C-Star, das Schiff der Identitären Bewegung.

Von INXI | Es ist ruhig geworden in den Medien. Ganz so, als hätte es die Aktion Defend Europe der Identitären Bewegung nie gegeben. Dabei war die Mission schlussendlich erfolgreich – einige der erfolgreichsten Menschenfischer-NGOs haben ihre kriminellen Aktionen im Mittelmeer größtenteils einstellen müssen. Freilich werden die Verluste für die (vornehmlich) deutsche Asylindustrie mit dem Verhalten der libyschen Küstenwache begründet: Diese hatte sich doch erfrecht, die eigenen Hoheitsgewässer strikt zu kontrollieren und den Schleppertaxis der NGOs ihr kriminelles Handeln untersagt.

Das Jammern von „Ärzte ohne Grenzen„, „Jugend rettet“ und anderen war groß: So könne man natürlich nicht „retten“. Mit dieser Argumentation entlarven sich die Schlepper freilich selbst; es ging demzufolge nie darum, Schiffbrüchige aus internationalen Gewässern zu retten, sondern darum, die Invasoren direkt abzuholen.

Über den Anteil der Identitären an diesem Erfolg kann man sicher geteilter Meinung sein. Allerdings dürfte allein der zeitliche Kontext kein Zufall sein!

Das Kartell auf Rachekurs

Während die „C-Star“ auf Heimatkurs war, nahm das Asylkartell einen ganz anderen Kurs; man sann auf Rache. Anders lassen sich die Vorfälle in Malta und auch in Deutschland nicht erklären.

Der EU-Staat Malta verweigerte dem Schiff, einen Hafen des Landes anzulaufen, um Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte zu ergänzen. Damit aber nicht genug; es wurde sogar untersagt, dass Versorgungsschiffe die auf Reede liegende „C-Star“ mit dem dringend benötigten Proviant zu versorgen. Eigentlich ein internationaler Skandal, der Folgen für Malta haben müßte. Für die Crew ging dieses völkerrechtswidrige Verhalten eines EU-Staates dennoch glimpflich aus: Auch auf Malta gibt es Patrioten, Bürger, die mit ihren Fischerkuttern das Schiff trotz des Verbots versorgten.

https://www.facebook.com/DefendEuropeID/videos/171248580090403/

Ein unglaublicher Skandal, der freilich in der staatlich gelenkten Lügenpresse keine großartige Meldung wert war. Das Verhalten Maltas ist schnell erklärt: Das Land selbst muß keine Invasoren aufnehmen, dafür aber seine Häfen den Schiffen der Asylindustrie zur Verfügung stellen. Ein schäbiger Ablasshandel!

Übergriffe auch in Deutschland

Mit an Bord war auch Robert Timm, Leiter der IB Berlin-Brandenburg. Während seiner Abwesenheit wurde seine Wohnung durchsucht. Der läppische Grund hierfür war eine angebliche nicht angemeldete Veranstaltung, auf der die IB Pfefferspray an Frauen verteilt hat! Das Kartell schreckt vor nichts mehr zurück, wie auch im Falle von Petr Bystron deutlich wird. Da hilft es wenig, dass solche Aktionen im Nachhinein von Gerichten als Illegal verurteilt werden; der Schaden ist angerichtet – physisch und psychisch für die betroffenen Patrioten.

Vor wenigen Jahren galten Hausdurchsuchungen noch als ultima ratio. Sie fanden statt, wenn Gefahr im Verzuge war oder eine schwere Straftat aufzuklären war. Heute reicht es aus, anderer Meinung als das System zu sein!




In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile sind wir in Deutschland auf ausländische Medien angewiesen, um ein realistisches Bild von der Lage zu erhalten, besonders was die Flüchtlings- und Migrationsproblematik betrifft.

Die Deutschen aus Russland sind hier klar im Vorteil, weil die meisten von ihnen auch russisches Fernsehen konsumieren. Und die Zeiten, wo im Sowjetfernsehen Propaganda lief und bei uns die Wahrheit gesagt wurde, sind längst vorbei.

Heute ist es eher umgekehrt. Und weil die Deutschen aus Russland dank entsprechender Fernsehprogramme den besseren Durchblick haben, ist die AfD bei ihnen die beliebteste Partei.

Auf einem russischen Blog in deutscher Sprache habe ich die Übersetzung eines interessanten Berichts des russischen Magazins Kompravda (KP) gefunden.

Teile von Palermo afrikanisiert

Daria Aslamova, Korrespondentin dieses Magazins, besuchte Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo. Dieser ist jetzt ein „afrikanischer“ Bezirk und eine Hochburg des Drogenhandels. Ihre Schlussfolgerung: In fünf Jahren werden Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten den Kampf um die Macht in der Alten Welt beginnen.

Impressionen aus Ballaro/Sizilien:

Die Mafia als „Ordnungshüter“

Dass sie sich ohne Begleitung in diesen Bezirk wagen konnte, hat sie angeblich der Mafia zu verdanken. Insider haben ihr erzählt, dass die Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben – ja, belästigen – nein. Offenbar kann die Mafia „Recht und Ordnung“ hier noch durchsetzen, der Staat eher nicht mehr. Vielleicht liegt das an der Strafandrohung: Wer eine Weiße vergewaltigt, wird kastriert, so heißt es.

Daria Aslamova hatte die Gelegenheit, mit einem Nigerianer namens Baako zu sprechen. Er ist Christ, lebt bereits seit acht Jahren ohne Papiere auf Sizilien und verdient sein Geld mit dem Drogenhandel. Er ist Insider und kennt die Verhältnisse.

Seiner Ansicht nach wird es in etwa zwölf Jahren einen Kampf zwischen den Schwarzen und den Arabern um die Vormachtstellung in Europa geben.

„Und was ist mit den Weißen?“  will die Reporterin wissen.  „Die interessieren mich nicht“, meint er. „Sie bezahlen nur ihre Schulden. Sie saugten das ganze Blut aus Afrika. Jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf Schiffe, um nach Europa zu kommen. Es ist vorbei. Und ich bin froh, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gottes Gerechtigkeit!




Ist ein Indymedia-Verbot technisch überhaupt durchsetzbar?

Von KEWIL | Wie bekannt hat das Bundesinnenministerium die linksextremistische Internetseite „linksunten.indymedia.org“ verboten. Die Frage ist aber natürlich: Ist mit einem Verbot diese Internetseite dann wirklich verschwunden? Kann sie nicht zu anderen Providern im Ausland ausweichen? Ist sie nicht schon längst im Ausland und mehrfach gespiegelt? Wie will das Innenministerium ein Verbot durchsetzen? Welche, auch technische, Macht hat es?

In diesem Zusammenhang kommt einem ganz aktuell das Silicon Valley in Kalifornien in den Sinn. Dort haben offenbar fünf oder zehn Firmen das ganze Internet total im Griff. Zwar zunächst nur technisch, aber wer kann die hindern, nicht auch so langsam politisch zu entscheiden?

So wurde im Zusammenhang mit der kürzlichen Randale zwischen Links- und Rechtsextremen in Charlottesville, Virginia, die Seite des „The Daily Stormer“, dem täglichen Neonazi-„Stürmer“, von der Firma GoDaddy trotz versprochener Netzneutralität hinausgeschmissen, Google und andere große Firmen halfen mit. Eine Premiere. Dem Chef von GoDaddy ist aber offensichtlich nicht ganz wohl dabei. Bei wem anfangen und wo aufhören?

Festzustehen scheint aber, dass die großen US-Techfirmen jeden aus dem Netz werfen können. Die Domain muss schließlich im Internet registriert werden, man will in den Suchmaschinen gefunden werden, Facebook- und Twitterkonto werden gelöscht, bei Paypal verschwindet das Spendenkonto und so weiter.

Auch manchen unserer Linken, die sich noch über den roten Internet-Löschkommissar Maas im „Kampf gegen Rechts“ gefreut haben, ist inzwischen aufgefallen, wie schwach der Staat und wie mächtig eine Handvoll IT-Firmen im Silicon Valley sind und wie zwiespältig die ganze Löscherei sein kann.

Klar ist, dass Kriminelle auch im Internet nichts verloren haben, aber wie sieht es mit der Meinungsfreiheit aus? Können Russland und das Darknet Kalifornien als Hort der Meinungsfreiheit ersetzen? Ansichten dazu herzlich willkommen!




Pippi darf nicht Neger sagen – aber koksen

Wenn es nach der linken Jugend geht, soll wohl „eine Line ziehen“ zur neuen Parteilinie der Linken werden. Bei einem Sommerfest der Linkspartei sollen vergangenen Sonntagabend in Altenburg von Mitgliedern der Ortsgruppe der Thüringer Linksjugend Aufkleber verteilt worden sein, die ein an Pippi Langstrumpf angelehntes Mädchen mit roten Zöpfen zeigen, wie es sich „mit einem zur Nase geführten Gegenstand, über eine Linie aus weißen [sic!] Pulver beugt“, beschreibt die Leipziger Volkszeitung.

Im Blog, den die „linksjugend [‘solid] Thüringen“ zur Bundestagswahl 2017 eingerichtet hat, gehen die Macher unter dem Slogan „Hauptsache es knallt! Für eine Welt wie sie dir gefällt“ auf ihre Motive ein. Kein Rausch ist illegal:

Jeder Mensch hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, das impliziert auch den selbstbestimmten Umgang mit Drogen. Wenn auch gleich der Konsum von illegalen Drogen in allen Gesellschaftsschichten praktiziert wird, findet eine massive Stigmatisierung von Konsumierenden als sozial abgehängt, im Leben gescheiterte oder kriminell fast ausschließlich bei jungen Menschen statt.

Und weiter:

Die repressive Strafverfolgung gestaltet sich durch die meist geringfügigen Mengen der Konsumierenden als irrelevant und bedeuten für Polizei und Gerichte nur viel Arbeit. Weiterhin lässt sich beobachten, dass die strafrechtliche Sanktionierung von Konsumierenden nicht dazu beiträgt, dass die Menschen auf ihr Recht auf Rausch verzichten.

Ein Text, der wohl im Delirium entstanden sein muss. Einerseits wird korrekt festgestellt, dass der Konsum von Drogen illegal und kriminell ist, andererseits wird im selben Atemzug die Strafverfolgung bedauert. Der Rechtsstaat ein politisch korrekter Linksstaat, um in kunterbunter Berauschtheit im repressalienfreien Chaos zu versinken.

Auf besagtem Sommerfest sollen übrigens der Bundestagsabgeordnete Frank Tempel, Landrätin Michaele Sojka, Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Ute Lukasch und sogar Ministerpräsident Bodo Ramelow anwesend gewesen sein. Lukasch zeigte sich nun aber entsetzt über die Aktion.

Nach dem Bericht der LVZ und der Distanzierung der Linkspartei von der Aktion wurde flott eine Stellungnahme von der Thüringer Linksjugend veröffentlicht.

Seit gestern gibt es eine medialer Aufschrei [sic!] über unseren Aufkleber zum Thema Drogenpolitik. Hauptkritik ist das gewählte Motiv, welches eine junge Frau beim nasalen Konsum eines weißen Pulvers darstellt. Die Assoziation versteht jeder Mensch: es geht um das Sniffen von Kokain, und somit um das Thema Drogen.[..]

Nur so können wir als Gesellschaft die Ursachen bekämpfen und individuelle Hilfe anbieten.

Um aber wirklich den Betroffenen helfen zu können, fordern wir Prävention statt Repression. Anstatt Polizei und Gerichte von wichtigeren Aufgaben, wie dem Ausheben von Naziterror-Gruppen, abzuhalten, wäre eine Legalisierung von Drogen hilfreicher.

Darum geht es also. Sniffen gegen Rechts. Wie konnte diese Botschaft bloß verkannt werden? Nachdem erst kürzlich in Schweden Restbestände der Pipi Langstrumpf-Bücher, die das böse „N-Wort“ enthielten, aus den Regalen diverser Bibliotheken entfernt wurden (PI-NEWS berichtete), wird das Mädchen mit den roten Zöpfen nun sogar für linkskorrekte Werbezwecke missbraucht. Ein Appell an alle linken Idioten, bei denen trotz regelmäßiger Dröhnung ein oder zwei Gehirnzellen überlebt haben: Lasst Pippi in Ruhe! (tf)




Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken

EDEKA fährt werbetechnisch völlig neue Geschütze auf und wirbt mit internationalen Produkten aus der Region. Zugreifen, solange der Vorrat reicht. Der Terror und die Berichte darüber sind immer noch viel zu emotional aufgeladen. Da muss gegengesteuert und eine andere Berichterstattung gefunden werden. Alex und Paula im neuen „Laut Gedacht“-Video überlegen sich ein paar sachlichere Schlagzeilen. Ob die Türken nun die Sozialdemokraten wählen oder nicht, ist der SPD mittlerweile egal. Sie setzt verstärkt auf das Wahlrecht für Ausländer.




Warum ich die AfD wähle! (25)

Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz-Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte. Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabischen Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionmusik auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten. Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich? Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, usw.) und den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger. Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt. Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keine Macht. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter. Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt. Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann. Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder. Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss gibt es nicht. Die ganze islamische Welt produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie, die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen? Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile. Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer werden wir verkraften, vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return. Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel – Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft –  Kürzung von Sozialleistungen und Renten – Zusammenbruch der Inneren Sicherheit und Wild West auf den Straßen – Verrottende Infrastruktur – Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz – Unterdrückung der Frau – Sexuelle Übergriffe durch Migranten – Religiöser Fanatismus … Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Standard auf Dauer jedenfalls nicht halten können. Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig wie in einer Feedbackschleife verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung auch sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten, die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist. Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren. Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb. Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will? Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen. Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen mal nach Multikulti ist, fahren sie dann zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris, die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn oder auch Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden. Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg/seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet: Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen – Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein – deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab – Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft auch davon profitieren kann – Zurückweisung der Ansprüche des Islam, das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen – Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns – Keine Bevormundung mehr durch undemokratische Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden. Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet. Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler! Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonasindianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Linksextreme Seite „Indymedia“ verboten – Wahlkampfmanöver?

„Innenministerium verbietet Online-Plattform ‚Linksunten Indymedia'“, heißt es heute reißerisch in den Mainstreammedien. Hierbei handelt es sich um jene linke Internet „Hatespeach“-Seite auf der gegen jeden und alles gehetzt und gedroht wird, was nicht mindestens links verortet ist. Auch zahlreiche Bekennerschreiben, häufig illustriert mit aussagekräftigen Bildchen, wurden in der Vergangenheit auf dem linksradikalen Forum verbreitet. Die Hetzjagd gegen Andersdenkende und das „Outing“ gehört dabei mit zu der Lieblingsbeschäftigung der Betreiber. Nebenbei wurden teils schwer leserliche und gewaltaffine Texte zur erhofften linken Weltrevolution veröffentlicht.

+++ Update 12.30 Uhr: Indymedia ist jetzt in Deutschland und im europäischen Ausland nicht mehr aufrufbar! +++

Nebelkerze?

Die wieder erstarkte AfD im Nacken (aktuell drittstärkste Kraft in den Umfragen), zündet das CDU-geführte Bundesinnenministerium die nächste Stufe im Wahlkampf. Nicht genug, dass die Hauptverantwortlichen für den Verlust von Sicherheit und Ordnung nun versuchen mit diesem Thema in der heißen Phase des Wahlkampfs zu punkten. Jetzt der klägliche Versuch, diese „Maizière“ von Seiten des entsprechenden Ministers mit der Ankündigung des Verbots von „linksunten“ auszuwetzen.

Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen beim G20-Treffen in Hamburg war allerdings solch eine Nebelkerze von Seiten der Regierungsparteien zu erwarten – Wahlkampf eben!

Da passt es jetzt ins Bild, dass man drei Freiburger Linke als Verantwortliche der Seite präsentieren kann und zahlreiche Waffen bei den Hausdurchsuchungen sichergestellt werden konnten.

Seit Jahren linksradikale Protagonisten bekannt

Was in den Artikeln bei Welt, Spiegel und Focus allerdings nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass die Betreiber von „linksunten“ seit Jahren den Behörden mit Wohnadresse und Computer-IP bekannt sind. So telefonierte ein PI-Autor im Jahre 2012 bereits wegen der öffentlich gemachten Gewaltfantasien (Wunsch nach brennenden Kirchen) der Autonomen Antifa Freiburg mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Freiburg. In dem Gespräch mit einem sichtlich erregten Staatsanwalt kam man auf die Hintermänner zu sprechen, die bezüglich Indymedia doch mit den heutigen Möglichkeiten zu ermitteln sein müssten. Zur Verwunderung des PI-Autors sprach der Staatsanwalt offen weiter. Sinngemäß: Man wisse sogar von welchem Rechner die Seite betrieben werde. Da aber theoretisch mehrere Personen in der betreffenden Wohnung (Deutschland) gemeldet seien (WG), könne man nicht eindeutig zuordnen, wer zu welcher Zeit was am Rechner tue. Und da man nicht jemanden zu Unrecht beschuldigen wolle, seien einem da die Hände gebunden.

Ob man da bei „rechten“ Tätern in gleicher Situation auch lange Jahre so angeblich hilflos zugesehen hätte? Oder aber haben die „Studenten“ jetzt ihre WG aufgelöst, sind in eigene Wohnungen gezogen und konnten jetzt, da besser situiert, zu ihren Rechnern eindeutig zugeordnet werden? Eher unwahrscheinlich.

Stattdessen lügt man den Bürgern vor: „Nun scheint es dem BfV gelungen sein, die mutmaßlichen Administratoren zu identifizieren“, so eine Textpassage auf Welt.de heute morgen.

Ein durchschaubares Wahlkampfmanöver

„Linksunten.indymedia“ ist bis zum jetzigen Zeitpunkt übrigens nach wie vor online! Und selbst wenn die Seite demnächst kurzfristig abgeschaltet werden sollte, so wird von den Altparteien bestimmt demnächst wieder gerne gesehen und toleriert werden, wie dort oder unter anderem Namen, auch in Zukunft Adressen und weitere persönliche Daten zum Beispiel von AfD-Parteimitgliedern ins Netz gestellt werden, um diese durch linksextreme Marionetten bis in den privaten Bereich terrorisieren zu können.

Wir schließen uns hier schon einmal der Forderung Petr Bystrons an, der heute auf Twitter fordert, die Antifa als Terrororganisation einzustufen und zu verbieten.




„Gruppe“ verhindert Tram-Weiterfahrt – Fehlt da nicht was, Heribert?

Haltestelle Mariahilfplatz in München.

Von MAX THOMA | Lynchen in München – Radau in der Au – Maria Hilf! Eine „Gruppe unbekannter Männer“ hat sich laut „Süddeutscher Zeitung“ Montagfrüh am Münchner Mariahilfplatz einer Trambahn in den Weg gestellt. Als ein weiterer Trambahnfahrer für Ordnung sorgen wollte, wurde dieser von der “Personengruppe“ heftig verprügelt und schwer verletzt.

Hätte die Trambahn doch nur eine Armlänge Abstand gehalten – die Tätigkeit als Trambahnführer in München erfordert im Jahr 2017 „mit Sicherheit“ einen gewissen Grad an Selbstverteidigungskenntnissen.

Laut „Süddeutscher Zeitung“ gestaltete sich der Tathergang folgendermaßen:

Einer der Männer schrie, trommelte mit den Fäusten gegen die Tram und forderte die Öffnung der Türen. Als die Fahrerin das tat, beschimpfte sie der Unbekannte. Ein zweiter Trambahnfahrer eilte herbei, um seiner Kollegin zu helfen. Daraufhin schlug der Täter laut Polizei sofort zu und nahm den 48-Jährigen in den Schwitzkasten, während ein zweiter Mann dem Fahrer gegen die Rippen schlug. Fahrgäste wurden auf das Gerangel aufmerksam und mischten sich ein, daraufhin flüchteten die beiden Schläger. Die Polizei bittet nun Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter 089/ 2 91 00 zu melden.

Hallo Herr Prantl, fehlt da nicht was?

Unbekannte Männer – Personengruppe – der Unbekannte – der Mann – die Schläger …

Herr Prantl, Prawda steht doch für „Wahrheit“?!

Nur ein kleiner Hinweis zur Tataufklärung oder ist das gar nicht gewünscht? Nur ein kleines „Süd“-…dings zur etwas differenzierteren Täterbeschreibung? Geht doch schon ganz einfach von den Lippen … ihr ward ja auch mal die „Süd“-deutsche bevor ihr Euch zur Lügdeutschen Zeitung heruntersterilisieren lassen habt!

Ja klar, die dümpelnde Auflage, selbst die „Neue Post“ hat mittlerweile mehr. Die Bundestagswahlen. Das linksliberale Gesinnungs-Reinheitsgebot seit anno 2015. Und was sagt Mutti dazu? Was wird mit den Schaltungen von Blödsinns-Regierungsanzeigen, 5-spaltig, 4c, für 28.400 € das Stück? Dem leckeren Steuergeld? Was wird aus den Gleichschaltungen der Meinungen im Gutmenschen-Paradies? Und was wird dann aus Ihnen? Wieder Staatsanwalt an einem muffligen Oberpfälzer Amtsgericht? Tirschenreuth oder Wildbad-Kreuth? Stellvertretender Vortragswart beim RC Nymphenburg?

München seit 2015: Amokfahrer, Amokschützen, Amokpolitiker. Stechereien in der S-Bahn, Schweinereien in der U-Bahn, Schlägereien in der Trambahn, Euphemistische Verklausulierungen auf der Maintream-Geisterbahn. Vergewaltigungen im Englischen Garten, in Parks, Unterführungen, auf der Elite-Uni-Toilette. Vor 2015 trugen die hübschen Schwabingerinnen übrigens „Gaultier“ statt „Tierabwehrspray“.

Messern-Hauen-Stechen-Machtieren anstatt Shoppen-Chillen-und-Flanieren. München ist irgendwie anders geworden – es ist fast Krieg und fast keiner kriegt mit warum.

Und das ist nicht mehr gut so.

Und so geht unbequemer Journalismus richtig:

rosenheim24: 23.08. „Sexueller Übergriff in München … Afghane festgenommen!“

Und Ihr … habt schon wieder was vergessen, ooops! Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher (Euer Bertolt Brecht).

Die Wahrheit und ihr werdet niemals große Freunde werden.

SZ, 23.08. „Sexueller Übergriff im alten Botanischen Garten, 18-jähriger Mann …“

Heribert, ausgerechnet rosenheim24 !!!!




Wir machen die Politik, von der die SPD nur spricht

Von PETER BARTELS | Ude?? Schreibfehler? Udo Lindenberg?? Nix „Andrea Doria“: Ude mit „e“ am Ende. Das war der rotgrüne Herr mit Schnäuzer und Lederschürze, der 21 Jahre in der Tagesschau den Großkopferten auf der Wies‘n im Bierzelt zurufen durfte: O’zapft is! Eines Tages wurde er von der SPD trotzdem in Pension geschickt …

Jetzt wollte der Ude Christian es Schulz und der Partei zeigen, worauf man verzichtet hatte. Und hat dabei ein böses Eigentor geschossen. Er hat ein Buch geschrieben. Auf dem Titel groß in Weiss: „Die ALTERNATIVE …“, dann etwas kleiner in Rot: „MACHT ENDLICH POLITIK!“

Was, um Bebelswillen hat Ude in München die letzten 21 Jahre gemacht? Die SPD in Deutschland? In der Regierung mit Merkel? Immer nur um den Reichstag marschiert und „Wann wir schreiten Seit an Seit“ gesungen? In den Landesregierungen in Niedersachsen, Schleswig Holstein, NRW, Brandenburg, MeckPom, Hessen, Berlin, Hamburg oder Bremen? Nur Steuergelder ausgegeben? Und der Martin Schulz in Brüssel – nur Sitzungsgelder kassiert, bis er endlich Millionär war? Um jetzt Kanzler zu werden, damit er endlich Merkels Versprechen einlösen kann: Rentner raus, Migranten rein in die Sozialwohnungen, wie in Hamburg?

Diese Steilvorlage ließ Petr Bystron, bayerischer Landeschef der AfD, der wahren Alternative, natürlich nicht ungenutzt im Münchner Strafraum verhungern: Neues AfD-Wahlplakat. Drauf der Ude-Buchtitel mit dem halben Ude-Kopf. Bystron verspricht unrasiert aber strahlend: „Ich mache die Politik, von der Ude nur schreibt!“

Christian Ude not amused

Tor! Der Ball zappelte links unten im roten Netz. „Schiebung?“ „Schiedsrichter ans Telefon?“ Natürlich heulte der rot/grüne Mainstream in der „Linkskurve“ linientreu auf – von BILD, FAZ, MERKUR bis SÜDDEUTSCHER ALPENPRAVDA. Und die TZ schnappatmete: „Es kracht im Wahlkampf. Zwischen dem Alt-Oberbürgermeister Christian Ude (69) und dem Direktkandidaten der AfD, Petr Bystron (44), ist ein Streit entbrannt. Sein Wahlplakat … gefällt dem SPD-Mann Christian Ude ganz und gar nicht: „Der Alt-OB ist nicht amüsiert.“

„Not amused…“ Wie das bei „Monarchen“ nach 21 Jahren rot/grüner Feudalherrschaft halt so ist, wenn sie beim Heucheln erwischt werden…

AfD-Bystron dagegen konterte kühl:

„Die etwas verkrampfte Reaktion von Ude überrascht mich sehr … Versucht er doch selbst mit seinem Buch etwas von der medialen Aufmerksamkeit der AfD für sich zu erhaschen. Er reibt sich im ganzen Buch an der AfD und hebt das Wort „Alternative“ sogar auf den Titel.“

Dann, süffisanter:

„Er engagiert sich ausgerechnet im Wahlkampf in meinem Wahlkreis als Unterstützer von Florian Post, der mit Ude ‚kostenlose Kitas‘ verspricht … Nun ja, der SPD-Genosse Post saß vier Jahre im Bundestag in Berlin … Ude regierte München 21 lange Jahre für die SPD. Da hätten die beiden kostenfreie Kitas längst durchsetzen können. Aber Ude – wie der Rest der SPD – lieferte nur heiße Luft, die Taten blieben und bleiben aus. Darum: Ich mache die Politik, von der Ude nur schreibt.“

Tatsächlich kreist das ganze Ude-Buch (wie der SPD-Wahlkampf) nur um die eine Frage: Warum man die dank Merkel völlig überflüssig gewordene SPD eigentlich noch wählen soll. Ude gibt sogar zu, dass die Partei in der sozialen Frage völlig versagt hat. O-Ton:

„Es gab tatsächlich Leute, die eintreten wollten! Nur weil die Partei versprach, jetzt das soziale Thema zu entdecken, was ihr nach eigener Einschätzung wohl in den letzten 153 Jahren nicht wirklich gelungen war!“

AfD-Bystron springt Ude in seiner leicht verbitterten Selbstkritik zur Seite:

„Seine Empörung über die AfD-Vorschläge zur Verschärfung des Asylrechts kann ich gut nachvollziehen; im Gegensatz zur SPD will die AfD den wirklich Verfolgten helfen, statt möglichst viele Steuergelder an die Asyl-Industrie zu verteilen.“

Und die wirklichen Flüchtlinge sind in Wahrheit nur ein Bruchteil von Merkels Millionen „Flüchtlingen“, wie alle längst wissen.

Dann der Schlag auf den Solarplexus der SPD in Bayern und Bund:

„Wenn die SPD wirklich den Flüchtlingen helfen wollte, müsste sie sich wie die AfD für eine Unterbringung und Betreuung in deren Heimat-Nähe einsetzen. Das eingesparte Geld könnte man für die Familien und Kinder in Deutschland aufwenden. Dann würde es auch endlich mit den kostenfreien Kitas klappen. Nicht nur in München, in ganz Deutschland.“

Die früher konservative FAZ höhnt: „Der ehemalige Langzeitbürgermeister Ude reagiert „gewohnt dünnhäutig“ auf den AfD-Geniestreich, spricht von „schmarotzender Werbung“. Andererseits könnten „Rechte Wähler“ (durch das AfD-Plakat) aber vielleicht vor dem „braunen Sumpf gerettet werden“. Dann das finale Fallbeil für den „wendigen Populisten … den die Münchner so lange haben machen lassen, bis er selbst der SPD zu viel war.“ Die FAZ: „In seinem Buch macht er (Ude) sehr deutlich, dass er vom Souverän (Wähler) nicht … viel hält. Und das mitten im Wahlkampf.“

… 8 … 9 … Aus. Sieger durch K.O. Runde 3: Petr Bystron, AfD!!