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Von einer Republik ohne Wert

Von CANTALOOP | Eine inhaltliche Leere sondergleichen kennzeichnet unsere Heimat derzeit. Keine Visionen oder gar  Innovationen sind mehr zu vernehmen. Ein politisches Vakuum ist entstanden. Nur noch die Verwaltung der Mißstände, Reglementierung der Bürger und Durchhalteparolen sind seit Anbeginn der Merkel-Regentschaft trauriger Alltag geworden. Der Stillstand ist förmlich spürbar.

Nahezu das gesamte Land hat offenbar seinen Schwung verloren und kann vielerorts nur noch gelähmt, mutlos und staunend den neuen Geist, der in Gestalt von vielen Millionen Muslimen „eingerückt“ ist,  willkommen heißen. Eine Gegenmeinung dazu ist bekanntlich nicht erwünscht. Und mit ihm die neuen Umstände, die zunehmend von Gewalt, Terror, Patriarchalstrukturen und Fanatismus  geprägt sind. Basar-Mentalität, Chaos und wohlfeile Unverbindlichkeiten bestimmen nunmehr das Tagesgeschehen in den Großstädten. „Großfamilien“ hier und „Männergruppen“ dort dominieren in nicht wenigen Bereichen Straßen und öffentliche Plätze, dort wo vor nicht allzu langer Zeit ein weitgehend friedliches und besonnenes Treiben herrschte – und tagtäglich werden es derer mehr.

„Made in Germany“ – Beliebigkeit statt Perfektion

Das berühmte Etikett „Made in Germany“ ist nunmehr auch ein Synonym von türkischen Bauunternehmern, albanischen Gärtnern, libanesischen Gebrauchtwagenhändlern und arabischen „Geschäftsleuten“ geworden. Die sukzessive Aufweichung der Standards in Industrie und Handwerk, wie beispielsweise auch der Wegfall des Meisterzwangs in vielen Branchen ermöglicht nun Mittelmaß und Beliebigkeit, anstelle von Qualität und Perfektion. Lohndumping und prekäre Arbeitsbedingungen hebeln viele urdeutsche Beschäftigte, die noch in den 70er und 80er Jahren bequem mit ihrem einfachen Job eine Familie ernähren, SPD wählen und sogar ein Haus bauen konnten, einfach so aus dem Arbeitsmarkt. Auf jeder beliebigen (Groß-)baustelle im Lande findet man außerhalb der Auftraggeber und bestenfalls noch einigen Vorgesetzten nahezu keine deutschsprechenden „Mitarbeiter“ mehr. Dementsprechend gestaltet sich auch die Qualität der Ausführungen, siehe BER.

Innerhalb großer Unternehmen und vor allem bei den Automobilherstellern gibt es zwischenzeitlich veritable muslimisch orientierte Communities, innerhalb derer die freiwerdenden lukrativen und einfachen Jobs in Produktion, Lager und Logistik gelistet und bevorzugt an „Glaubensbrüder“ verteilt werden. Gegen ein entsprechendes Bakschisch, versteht sich. Wobei man in diesen Kreisen den grundsätzlichen Willen zur Arbeitsbereitschaft ja eigentlich befürworten sollte. Wenn er nur nicht zu Lasten der verbleibenden arbeitswilligen Bio-Deutschen ginge, die sicherlich mit Kusshand eine gutdotierte Beschäftigung bei Daimler-Benz, VW, Bosch oder gar Porsche „am Band“ ausüben würden, wenn man sie denn ließe.

Auch im Dienstleistungssektor ist diese Rückentwicklung förmlich greifbar. Wer das in Abrede stellt, sollte einmal innerhalb einer beliebigen deutschen Stadt aus den alten Bundesländern ein Taxi, einen schnellen Imbiss oder einen Friseur bemühen. Für unter 10.- Euro bekommt man(n) beim arabischen Barbier seines Vertrauens einen zeitgemäßen „undercut“-Schnitt verpasst. Zu diesen Bedingungen kann ein nach allen Regeln der Kunst und vor allem ein nach allen Regeln der korrekten Geschäftsführung operierendes Unternehmen sicherlich nicht einmal mehr die erforderlichen Mietkosten erwirtschaften – geschweige denn, noch einen Gewinn generieren.

Shisha-Tox in der Bar – Tabakverbot in der Kneipe

Das vor Jahren schon ersonnene Rauchverbot in Gaststätten hat so manch jahrzehntlang bestehende Eckkneipe einfach vom Markt gefegt. An ihrer Stelle findet man nun zuhauf „Shisha-Bars“, die zum Teil hochtoxische und im Orient synthetisch hergestellte Rauchwaren feilbieten, was jedoch keinen der ortsansässigen linken und grünen Verbots-Apostel übermäßig zu interessieren scheint. Ebenso wenig, wie die Herkunft und Anbauweise der Produkte aus türkisch-muslimischen Lebensmittel-Großmarkthallen relevant erscheint, die dann über eigene Vertriebskanäle die Auslagen der zahlreichen „interkulturellen“ Obst und Gemüsehändler vor Ort füllen. Geschlossene Kreisläufe, in denen „Ungläubigen“ ungern Einlass gewährt wird – und dort, wo durchaus auch das eine oder andere nicht ganz so legitime Handelsgut vom Bosporus angeboten wird. Halal boomt eben – und gleichermaßen erfreuen sich auch sämtliche Security- und Kontrollbereiche ebenfalls an einer prosperierenden Entwicklung.

Viele lokale Geschäftsstrukturen von Zugewanderten aus der Türkei, Arabien, Afrika und zum Teil auch Osteuropa stammend, sind nicht einmal mehr für gewiefte Polizei- und Finanzbeamte zu durchblicken. Bei „Problemen“ wird eben kurzerhand der Inhaber ausgetauscht und „umfirmiert“. Bestes Beispiel; die undurchsichtige Welt der „Gazi“- Supermärkte und Krämerläden.  So schaut man seitens des Amtes eben geflissentlich weg und prüft dafür die wenigen verbliebenen deutschen Unternehmer umso gründlicher.

Der ultimative Negativ-Invest

Diese gesamten Fehlentwicklungen, die man bislang nur aus  korrumpierten und zutiefst verkommenen „failed states“ vereint unter islamischer Allianz kannte, haben wir jetzt direkt vor unserer Nase. Ermöglicht und forciert von einer seit 12 Jahren andauernden CDU – Regierung, deren einst bürgerliche Fraktionen mittlerweile ausschließlich aus Hasenfüßen zu bestehen scheinen, die in blinder Ergebenheit jeden Kurswechsel ihrer wankelmütigen Chefin ohne zu Murren mittragen.

Heerscharen von ungebildeten Männern überschwemmen nun regelrecht die Bundesländer und Kommunen, wollen versorgt sein und stellen darüber hinaus weitere Ansprüche. Viele von ihnen, wenn nicht gar die Mehrheit, werden jedoch außerhalb der sozialen Sicherungssysteme niemals Fuß fassen. Somit ist der Import dieser islamischen „youth-bulges“, abgesehen von den wirklich Verfolgten unter ihnen, der ultimative Negativ-Invest für jedes noch funktionierende Staatsgefüge. Die komplette Erosion des Wirtschafts- und Rechtsstaates ist die unmittelbare Folge. Und ein jeder auch nur halbwegs informierte Politiker weiß das ganz genau. Auch unsere Kanzlerin.

Vom Premium- zum Schrottstaat

Dies alles – und noch viel mehr könnte man anführen, wenn man den Niedergang einer gesamten Republik, wohlgemerkt unter der Führung einer, offiziell als „bürgerlich-konservativ“ chiffrierten Regierung, dokumentieren möchte. Lauter kleine Mosaiksteinchen fügen sich zusammen – auf dem Weg vom lebens- und liebenswerten Premium-Staat zum sinnbildlichen „Schrotthandel“. Diese gesamte Abwärtsspirale hat mittlerweile einen beachtlichen „spin“ bekommen – und über kurz oder lang wird uns das Ganze krachend vor die Füße fallen.

In 2018 wird der „Familiennachzug“ unserer „Geflüchteten“ in Gang gesetzt. Und spätestens dann werden auch die Zeitgenossen, die der (Gott-)Kanzlerin auf Gedeih und Verderb folgen, die Augen öffnen. Die Schicksalswahl in knapp drei Wochen entscheidet über nicht weniger als unser weiteres Fortbestehen als Nation. Noch einmal vier Jahre mit ihren in leiernder Sprache vorgetragenen dumpfen Affirmationen von „weiter so“ – bis hin zu „wir schaffen das“ wird das Land nicht ohne bleibende Schäden verkraften.

Der Personenkult um Frau Angela M. muss endlich beendet werden. Sie ist nicht die Ikone, die von ihrer Partei und vielen Bürgern schon fast frenetisch verehrt wird. Sondern nur ein Mensch. Ein sehr fehlbarer Mensch zwischenzeitlich.




Polens Regierung bringt Urteil zu Stürzenberger vor Europarat

Will im Europäischen Rat über das freie Wort in Deutschland diskutieren - Arkadiusz Mularczyk, der Abgeordnete der polnischen Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“.

Von JOHANNES DANIELS | Sind die Polen die wahren Europäer? In unserem Nachbarland sorgt man sich zunehmend um Deutschlands demokratische und journalistische Standards und wehrt sich gegen eine kollektive Einschränkung der Meinungsfreiheit durch ein unseliges Konkordat aus Altparteien, Justizapparat und Mainstream-Medien. Die kämpferischen Polen unter Lech Walesa waren schon der Stachel im Fleisch der freiheitsverachtenden kommunistischen Ideologie – der passive Widerstand um Walesa war auch der Ausgangspunkt zum Fall dieses zynischen Sozialexperiments nach 70 Jahren „Diktatur des Proletariats“.

Anlass für die Besorgnis in Warschau ist die Verurteilung des Münchner PI-NEWS-Autors Michael Stürzenberger (PI-NEWS berichtete mehrfach). Aufgrund von „Beschimpfung von Religionsgesellschaften“ sowie dem Verwenden von „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ bekam der PI-NEWS-Autor eine sechsmonatige Gefängnisstrafe, zunächst auf Bewährung. Die Vorgehensweise im Strafverfahren sowie die fadenscheinigen Urteilsbegründungen erinnerten dabei eher an dunklere Zeiten der deutschen Gerichtsbarkeit, speziell derer in München vor 74 Jahren.

„Wir wollen im Europarat über das freie Wort in Deutschland diskutieren“, so Arkadiusz Mularczyk, der Abgeordnete der polnischen Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ am Wochenende. Ein entsprechender Antrag werde gerade vorbereitet.

Skandalurteil in den Prime-Time-Nachrichten

Die Abendnachrichten des polnischen Staatsfernsehens TVP strahlten bereits zweimal in Ausschnitten ein Video-Gespräch Stürzenbergers mit US-Medien aus, auch dort ist der Fall zum Gesprächsthema über die Kritiker-verhetzenden deutsche Medien mit ihrer monothematischen Berichterstattung geworden. Nach den Kommentaren des polnischen Staatssenders gebe es immer weniger Demokratie in Deutschland, das Land würde sich einer „totalitären Diktatur“ annähern, wird dort Stürzenberger zitiert.

Nach den Ausführungen des Heise-Online-Portals Telepolis werde „Michael Stürzenberger nun als Held in den Medien des polnischen Regierungslagers gefeiert, während er selbst durch seine öffentlichen Auftritte“ gegen die Gefahren einer Ausbreitung eines radikalen Islam in Europa bekannt ist. Während die Meinungsmacher des hochfrequentierten Heise-Polit-Portals diese Tendenz überaus kritisch sehen, scheinen die radikal-islamischen „Vorfälle“ und „Einzeltätertaten“ in Barcelona-Brüssel-Paris-London-Berlin-Stockholm-Helsiniki-Ansbach-Nizza-Madrid auch langsam die in ihrer analytischen Wahrnehmungsfähigkeit etwas eingeschränkten Mitmenschen langsam aber „sicher“ zum Umdenken zwingen.

Visegrad-Politik nix gut für Telepolis-Tubbies

Die „kritischen“, aber schätzungsweise stramm submissiven Befürworter von illegaler Immigration und verfassungsfeindlicher Justiz sehen nun Polen nicht zuletzt durch seine „Stürzenberger-Heroisierung“ im Zentrum der Kritik: „Aufgrund seiner Eingriffe in die öffentlich-rechtlichen Medien und die Justiz, aber auch durch seine Weigerung, aufgrund von Angst vor Terror Asylsuchende aufzunehmen“, so der Terror-Tenor der trotzigen Telepolis-Tubbies. Lala und Po winken mit Polen-Polemik.

Von Vertretern des Regierungslagers werde bei jedem Terror-Anschlag die eigene restriktive Politik als Sicherheitsgarant für Polen gelobt sowie auf die Gefährdungen in westeuropäischen Ländern hingewiesen. Aktuell stehe die brutale Vergewaltigung einer Polin am Strand von Rimini von vier Nordafrikanern im Fokus (PI-NEWS berichtete am Montag als erste über die wahren Tatsachen).

Noch ist Polen nicht verloren – in Gegenteil

Heise-Online schreibt:

Justizminister Zbigniew Ziobro hat den Fall zur Chefsache erklärt und bereits eigene Ermittler nach Italien geschickt. Regierungsnahe Publikationen bevorzögen Themen wie Islamisierung und Genderwahn in der Berichterstattung über den westlichen Nachbarn Deutschland und lassen das Land wie eine Meinungsdiktatur aussehen. Dass der Islam permanent in deutschen Talkshows diskutiert werde, dass islamkritische Bücher in Deutschland Bestseller seien, würde in Polen zumeist nicht erwähnt. Auf der anderen Seite würde die Politik der AfD von Anhängern der polnischen Nationalkonservativen gefeiert.

„Wenn unsere Nachbarn uns wie den jüngeren Bruder behandeln, den man belehren kann, so möchten wir auch fragen, was sich in Deutschland tut“, sagte Mularzyk zu seinem Antrag. Eine Anspielung auf die „alte Allergie der Polen gegen eine deutsche Oberlehrer-Attitüde“, gemäß Telepolis. Die Visegrad-Staaten Polen, Tschechen, Slowakei und Ungarn stehen als einzige Europäische Staaten noch zum von allen Staaten paraphierten Dublin-Abkommen und lehnen die illegale Zuwanderung von vielen Millionen Schutzsuchenden in die Europäischen Sozialsysteme ab.

Das Urteil gegen den PI-NEWS-Autor war ein veritabler Verfassungsbruch, eine ganz bewusste Rechtsbeugung des § 86 (3) StGB und ein weiterer Anschlag auf die freie Meinungsäußerung in einem Land, das seine Kritiker mittlerweile stärker kriminialisert als seine zehntausenden potenziellen Gefährder. Die es „mit System“ importiert und mit Steuergeld in hoher zweistelliger Milliardenhöhe finanziert. Wir reden von Deutschland, nicht vom „rechten“ Nachbarn, rechts von uns auf der europäischen Landkarte.

Angesichts der leidvollen Verwerfungen in ganz Europa, ausgelöst durch den „Merkel-Magneten“ in einem noch nie in der Geschichte nur ansatzweise dagewesenen Relokalisierungs-Experiments, wird aber auch die lautstarke Meinungspenetriereung von Heise immer heiser, wie die umfangreichen Kommentare zum Stürzenberger-Urteil veranschaulichen.

Hier ein paar heiße Heise-Kommentare:

• „Mein Gott – marschieren wir schon wieder gegen Polen ?“
• „Ich schäme mich als Bayer für die absurde Auslegung des Gerichts“
• „Wo sind denn jetzt die ganzen linken Retter der Meinungsfreiheit ?“
• „Das kann ganz schön nach hinten losgehen“
• „Wenn ich schon Islamfeind lese, wird mir übel“
• „Entkernung der Demokratie“
• „Willkürjustiz“
• „Jetzt sind die Rechten schon die Freiheitskämpfer“
• „Was ist in diesem Land nur los ?“
• „Ich finde die Polen haben größtenteils schon recht“
• „Huch, da steht ein Spiegel an der Polengrenze !“
• „Antipolnische Hetze wie unter Adolf ?“
• „Polen kümmert sich um seine Bürger“
• „Endlich wieder investigativer Journalismus !“
• „Rimini !“
• „Maas lässt Deutschland wie eine Meinungsdiktatur aussehen !“
• „Wenn man ein politisch motiviertes Gefälligkeitsurteil herbeiführt …“
• „Die Nähe der NSDAP zu islamischen Führern ist historischer Fakt !“

Erstaunlich ist, dass fast 90% der Kommentare Pro-Meinungsfreiheit und Pro-Stürzenberger ausfallen. Es ist zu hoffen, dass die Meinungen dieser aktiven Leser auch rezipiert werden. Und dass die Heise-Leser für die Redaktion mehr als Heise Würstchen sind – oder „Polnische“ …

Heise-„Telepolis“ erhielt 2002 den Grimme-Online-Award für seine „fachmännische und auf hohem Niveau“ erfolgte Berichterstattung. Auch das staatlich geförderte Qualitätsmedium „linksunten.indymedia“ wurde dafür schon mal nominiert.

Immerhin erlaubt sich Telepolis noch die mediale Freiheit, die Kommentare (fast) nicht zu löschen. Klar, das erledigen mit (Staats)-Sicherheit in Zukunft andere für sie …




Video: Reden von Jörg Meuthen und Björn Höcke in Seebach

Am 29. August fand in Seebach (nahe Eisenach in Thüringen) eine Wahlkampf-Veranstaltung der AfD-Thüringen statt. Unter dem Motto „Politik für Deutschland“ traten als prominenteste Redner AfD-Chef Prof. Jörg Meuthen und Björn Höcke, Chef der AfD-Thüringen, auf. Hier die Videos dazu.




Landesflüchtlingsbeauftragter schließt AfD von Podiumsdiskussion aus

Eine öffentliche Podiumsdiskussion, die der Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, Stefan Schmidt (76, Foto), zusammen mit der Kieler Bezirksgruppe von „Amnesty International“ am 6. September in der Landeshauptstadt veranstaltet, soll ohne Teilnahme der AfD stattfinden – damit dies gelingt, wurden ausschließlich Vertreter jener Parteien eingeladen, die derzeit an Landesregierungen oder an der Bundesregierung beteiligt sind.

Die etablierten Parteien und ihre Filztierchen achten kurz vor der Wahl mehr und penibler denn je darauf, dass sie ihr Meinungsmonopol solange wie möglich behalten und gegen die demokratische Opposition abschirmen können.

Dazu werden Regeln so gestaltet, dass sie „passen“, also die AfD aus allem heraushalten, was Aufmerksamkeit oder Teilnahme am demokratischen Meinungsbildungsprozess versprechen könnte. Beispiel: Bundestagspräsident Lammert, der einen drohenden AfD-Alterspräsidenten im Bundestag verhindern wollte, änderte deshalb kurzerhand die Regeln dahin, dass nicht der älteste gewählte Abgeordnete die erste Sitzung leitet, sondern der bislang dienstälteste Abgeordnete. Da die AfD erst im kommenden Bundestag vertreten sein wird, hielt er sie so fern, Tradition hin oder her.

Genauso wollte es gern der Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen in Schleswig-Holstein, Stefan Schmidt (76), handhaben. Bislang konnte man es sich einfach machen und als Regel aufstellen, dass nur Parteien eingeladen werden, die einem Landes- oder dem Bundesparlament angehören. Das Kriterium passte nun aber schon lange nicht mehr und so musste sich Schmidt etwas anderes überlegen. Zur Lex AfD wurde nun die Regel genommen, dass nur solche Parteien eingeladen werden, die in einem Parlament vertreten, aber auch an einer Landes- oder Bundesregierung beteiligt sind, womit man die AfD wieder elegant entsorgt hätte.

Der Präsident des schleswig-holsteinischen Landtages, Klaus Schlie (CDU), dem Schmidt mit seinem Amte zugeordnet ist, bestätigte auf eine Anfrage der AfD hin zwar das Prinzip der Chancengleichheit …

Dieses sieht eine Berücksichtigung politischer Parteien entsprechend ihrer Bedeutung vor. Hierbei sind nach der Rechtsprechung insbesondere das letzte Wahlergebnis und die Erfolgsaussichten bei bevorstehenden Wahlen in den Blick zu nehmen. Dies gilt umso mehr, je enger – in zeitlicher oder inhaltlicher Sicht – ein Bezug zu einer bevorstehenden Wahl gegeben ist.

… sagte aber seinem Asylbeauftragten davon nichts, sodass der sich weiter dem Mitveranstalter Amnesty International und dem „Welcome“ verpflichtet sieht, aber nicht dem Austausch von Meinungen, die etwa auch kontrovers dazu stehen könnten, Demokratie hin oder her. In einer von der AfD verbreiteten Pressemitteilung heißt es dazu:

„Der Landesbeauftragte, der direkt dem Präsidenten des schleswig-holsteinischen Landtages zugeordnet ist, offenbart hier ein recht merkwürdiges Demokratie- und Debattenverständnis“ wundert sich Jörg Nobis, Fraktionschef der AfD im Kieler Landtag. „Indem er drei Wochen vor der Bundestagswahl eine Podiumsdiskussion zu einem wahlkampfrelevanten Thema durchführt, ohne zu dieser die Vertreter aller Parteien einzuladen, die gute Aussichten haben, in den Bundestag gewählt zu werden, benachteiligt er eindeutig die AfD, die als einzige Partei nicht eingeladen wurde.“

Wie schon erwähnt: Von undemokratischen Parteien darf man nicht die Beachtung demokratischer Grundsätze erwarten, Machterhalt geht bei ihnen auch und vor allem hinten herum durch solche Mauscheleien. Lediglich eine wache Öffentlichkeit kann hier weiterhelfen. Wer den Präsidenten des Landtages von der CDU oder seinen Asylbeauftragten für Einwanderung befragen möchte, kann dies hier tun:

» klaus.schlie@cdu.ltsh.de

» Stefan Schmidt (CDU)
Postfach 71 21
24171 Kiel
Telefon: (0431) 988-1291
Telefax: (0431) 988-1293
E-Mail: fb@landtag.ltsh.de


Hinweis an unsere Leser: Bei allen Kontroversen in der Sache und trotz des unfairen und undemokratischen Verhaltens des Landtagspräsidenten von der CDU bitten wir um einen sachlich-fairen Ton in der Auseinandersetzung.

(Spürnase: Peter)




Freiheit vom Winde verweht

Von KEWIL | Das Orpheum-Kino in Memphis, Tennessee, hat den Film „Vom Winde verweht“ aus seinem Programm gestrichen. Als Grund gibt der verängstigte Präsident des historischen Lichtspieltheaters an, der Streifen sei „rassisch unsensibel“. Der alte Filmpalast hatte den Klassiker mit Vivien Leigh und Clark Gable in den Hauptrollen ununterbrochen seit 34 Jahren mindestens einmal im Jahr gezeigt.

„Gone with the Wind“ war einer der größten Bestseller aller Zeiten, 1936 veröffentlicht von der Schriftstellerin Margaret Mitchell. Bis 2014 wurden weltweit 30 Millionen Bücher verkauft. In einer US-Meinungsumfrage wurde es ebenfalls 2014 als zweitpopulärstes Buch nach der Bibel verortet.

Der Film wurde 1939 gedreht und entwickelte sich auch zum weltweiten Kassenschlager. Wikipedia schätzt die Einnahmen aus dem vierstündigen Film inflationsbereinigt auf rund 6,6 Milliarden US-Dollar (2014) und bezeichnet es als das kommerziell erfolgreichste Werk der Filmgeschichte.

Und jetzt hat man diesen Film wegen den linken Faschisten in der Antifa und in gewalttätigen schwarzen Lobbygruppen also aus dem Programm genommen. Es ist nichts anderes als die Bücherverbrennung der Nazis!

Zwei Drittel der Einwohner von Memphis sind Afroamerikaner. Als Grund verweist das Kino auf die Ereignisse in Charlottesville und die anschließende Diskussion um Denkmäler zu Ehren von Südstaaten-Soldaten.




Lügenpresse „entsorgte“ schon lange Politiker

Von KEWIL | Während unsere linken Sittenwächter das Wort „Entsorgen“ erst bei Adolf suchten, um Gauland eine reinzuwürgen, stellten sie sehr schnell fest, dass der Begriff von den grünen Ökos im Rahmen der Mülltrennung und Leerung von fünf verschiedenen Abfallkübeln in den siebziger Jahren erfunden wurde.

Macht nichts, sagte sich die Gedankenpolizei, „Entsorgen“ ist einfach unmenschlich. Wie kann man die völlig unschuldige Türken-Ministerin Özoguz nach Anatolien kippen. Gauland ist ein Rassist.

Dann kam heraus, dass der SPD-Finanzpolitiker Kahrs schon einmal die Angela entsorgen wollte. Da hatten die Rotgrünen damals gerne zugestimmt, aber heute haben sie das längst mental entsorgt. Kahrs ist ja auch unbedeutend. Trotzdem:

2013 schrieb Kahrs in einer Diskussion um eine rot-grüne Regierung auf Twitter: „lach, wir wollen ja alle die merkel entsorgen und besser regieren.“

Das hindert diesen charakterlosen SPD-Idioten Kahrs aber nicht, die AfD im Nachgang zu Gaulands Äußerungen als „eine ätzende & eklige bande von rechten rassisten“ zu bezeichnen (Quelle: Tagesspiegel, dpa).

In Plasbergs unfairer Quasselbude stellte sich natürlich keiner dieser Nachricht, und die Lügenmedien wollten Gauland und die AfD weiter hängen sehen. Dabei zeigt schon eine Sekunden-Suche in Google die bis ins Mark verlogene Journaille, die keinerlei Berührungsängste mit dem Tätigkeitswort Politiker „entsorgen“ hat. Der Spiegel:

Der polnische Regierungschef gibt sein Amt auf, um nach Brüssel zu wechseln. In Deutschland wäre so ein Schritt undenkbar. Wir entsorgen in der EU lieber unsere politische B-Prominenz.

Die süddeutsche Alpen-Prawda:

Und sie lässt sich keineswegs auf das Ziel Angela Merkels reduzieren, in Günther Oettinger einen Kritiker loszuwerden und in Brüssel zu entsorgen.

Die ZEIT:

Ganz offensichtlich wird also wieder mal einer nach Brüssel entsorgt, dessen politische Karriere hierzulande eher unglücklich verlief.

Die WELT:

Merkel, so sehen es politische Beobachter, hat Oettinger zur EU-Kommission nach Brüssel entsorgt.

Liebe Leser, falls Sie noch ein Abo haben, entsorgen Sie die gleichgeschaltete Lügenpresse für immer, falls Sie politisch einigermaßen neutral informiert werden möchten!




Oldham: Imam eröffnet Stadtratssitzung mit Gebet aus dem Koran

Von ALSTER | Der Islam hält mehr und mehr Einzug in das britische/europäische politische Leben. In Oldham bei Manchester, wo Winston Churchill 1900 seine politische Karriere als MP für Oldham begann, wurde ein muslimischer Bürgermeister gewählt. Shadab Qumer ist einer von aktuell sieben muslimischen Bürgermeistern in GB. Gleich zu Beginn forderte er einen Imam auf, die Sitzung mit einem Gebet an Allah zu eröffnen. Die Dhimmis beugten ihr Haupt – sie standen da wie Unterworfene, während der Imam seinen unehrlichen Sermon verkündete.

Nach einem kurzen arabischen Gemurmel lügt er: „Keine Religion toleriert extremistisches Verhalten.“

Dann zitiert der Imam den allseits bekannten verkürzten und irreführenden Vers aus dem Koran (Sure 5 Vers 32):

„Wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten…“

Taqiyya

Man kann es nicht genug wiederholen – der Vers ist an die Juden gerichtet und lautet vollständig:

Deshalb haben wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach beginnen viele von ihnen Ausschreitungen im Lande.

Der darauffolgende Vers 33 wird wie immer vor Nichtmuslimen tunlichst weggelassen, denn er enthält die Aufforderung zum Töten:

Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Dann betet der Imam für die Opfer des islamischen Terroranschlags in Manchester, bei dem 23 meist Jugendliche und Kinder getötet und 250 verletzt wurden und preist Allah.

Schließlich zitiert er das tägliche Gebet von al-Fatihah, dem ersten Kapitel des Korans. Die islamischen täglichen Gebete beinhalten wiederholte Rezitationen von al-Fatihah. In diesen wenigen Versen betet jeder Moslem, dass sie auf dem geraden Weg geführt werden, nicht wie die Christen („diejenigen, die in die Irre gegangen sind“) oder die Juden („diejenigen, die Allahs Zorn erleiden“). Kurzum hier werden die Juden verflucht und die Christen als Irre bezeichnet – täglich. (Oh Allah, Do Not Reward Those Who Have Gone Astray or Are Misguided!)

Das Video mit der Ansprache des Imams:

Sieht so auch unsere Zukunft aus?

Britische Städte mit muslimischen Bürgermeistern:

MUSLIM Mayor of London,
…of Birmingham,
…of Blackburn,
…of Sheffield,
…of Oxford,
…of Luton,
…of Oldham;

In Großbritannien gibt es über 3.000 muslimische Moscheen und über 130 muslimische Scharia-Gerichte. Viele No-Go Areas. Bevölkerung: 66 Millionen Briten und 4 Millionen Muslime. Late night of the Patrioten (Proms) ..

Rule Britannia!
Britannia rule the waves
Britons never, never, never shall be slaves.

Rule, Britannia! ist ein patriotisches Lied, das als inoffizielle Nationalhymne Großbritanniens gilt:




Frank Plasberg will richten und wird selbst gerichtet

Von WOLFGANG HÜBNER | Noch haben die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland den Oberbefehl über das für die Massenbeeinflussung so wichtige Fernsehen. Noch können die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland missliebige Meinungen und Personen auf dem elektronischen Scheiterhaufen verbrennen lassen oder zumindest zu verbrennen trachten. Und noch haben die Gesinnungswächter der Herrschenden in Deutschland ihre hochbezahlten, stets dienstbaren Inquisitoren, die den Willen ihrer Auftraggeber zu vollziehen suchen.

Einer dieser Inquisitoren ist Frank Plasberg, der Moderator der vielbeachteten Diskussionssendung „Hart aber fair“. Plasberg hat beim linksversifften ARD-Sender Westdeutscher Rundfunk (WDR) die ganz große Karriere gemacht. Das hätte er mit journalistischem Talent und guter Präsenz auf den Bildschirmen allein selbstverständlich nicht geschafft. Wer bei der ARD, vor allem beim WDR, in eine solche Spitzenposition gelangt, muss politisch „zuverlässig“, also auf der Linie derer sein, die in diesem Land bestimmen, was öffentlich gesagt werden darf – und was nicht.

Gesagt werden darf von einer offiziellen „Integrationsbeauftragten“ der Bundesregierung, dass Deutschland keine „spezifische Kultur“ habe. Nicht gesagt werden darf von dem Spitzenkandidaten einer demokratischen Partei, dass diese türkischstämmige „Integrationsbeauftragte“ besser nach Anatolien statt nach Deutschland gehöre. Das sind die Realitäten im Staat von Merkel und Maas.

Gauland sollte auf den elektronischen Scheiterhaufen

Alexander Gauland sollte in der aktuellen Sendung von „Hart aber fair“ nicht deshalb auf dem elektronischen Scheiterhaufen verbrannt werden, weil er die leicht verleumdbare Formulierung „entsorgen“ gebraucht hatte, sondern weil er deutlich machte: Wenigstens, ja allein die AfD nimmt diese Ungeheuerlichkeit der Frau Aydan Özoguz nicht schweigend hin. Für all die Feiglinge, Duckmäuser, Karriereritter und Charakteramputierten in den Medienredaktionen zwischen Flensburg und Konstanz war und ist solch gesunder Patriotismus allerdings eine unerträgliche Provokation.

Aber nur Frank Plasberg blieb das Privileg vorbehalten, den Scheiterhaufen für den AfD-Spitzenkandidaten anzuzünden. Denn der Moderator von „Hart aber Fair“ hatte neben anderen Studiogästen wie den CDU-Mann Röttgen und den Grünen-Veteran Trittin auch Gauland zu einer Diskussion über „Trump, Putin und Erdogan“ eingeladen. Doch bevor es zum vereinbarten Thema ging, legte der bestens instruierte Plasberg erst einmal in aller Ausführlichkeit einen Auftritt als Inquisitor hin, für den ihm seine historischen Vorgänger gewiss größtes Lob gespendet hätten.

Heimtücke des Staatsfunks scheitert an Gaulands Souveränität

Natürlich war es an Bosheit und Heimtücke nicht zu überbieten, Gauland mitten im Wahlkampf mit einem außenpolitischen Thema vor ein Millionenpublikum zu locken, um diesen Mann (und die AfD) dann unter Hinweis auf seine Äußerung zu Frau Özoguz in die Ecke der politisch und gesellschaftlich Aussätzigen zu stellen. Plasberg wollte richten, doch er wurde an diesem denkwürdigen Fernsehabend selbst gerichtet. Das ist nicht nur dem bewundernswert besonnen bleibenden, gut konternden AfD-Spitzenkandidaten zu verdanken, wenngleich ihm in erste Linie.

Es war auch, das mag paradox klingen, Inquisitor Plasberg selbst, der sich in diesen Minuten der versuchten Verbrennung Gaulands vollständig entblößte als willfähriges Werkzeug, als skrupelloser Exekutor und Profiteur der Gesinnungswächter der Herrschenden. Auch den einfacheren Geistern unter den TV-Zuschauern muss in diesen Minuten einer missglückten öffentlichen Hinrichtung deutlich geworden sein, wie einseitig ARD/WDR ihre Aufgabe der einschüchternden Volkserziehung und Massenmanipulation wahr nehmen.

Doch gerade weil der Scheiterhaufen so perfekt wie perfide vorbereitet worden war, zündete er nicht. Denn Plasberg wollte so eilfertig das Feuer entfachen, dass Gauland souverän die Flamme immer wieder auszupusten vermochte. Nach dem Einzug der AfD in den Bundestag, der nach diesem Abend noch einmal gewisser geworden ist, werden es die Gesinnungswächter in Deutschland oft mit den Gaulands, Weidels oder Jongens im Fernsehen zu tun haben. Nach Plasbergs Pleite dürften sie nun ziemlich verzweifelt nach käuflichen Gestalten fahnden, die den künftigen Herausforderungen auch nur halbwegs gewachsen sein werden. Es kommen andere Zeiten. Alle freiheitlich-patriotisch gesinnten Menschen in Deutschland freuen sich darauf.


» Kontakt: hart-aber-fair@wdr.de




Nach der Wahl kommt die Invasion

Ab 2018 können 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen.

Von KOOLER | Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen.

Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie erlaubt, dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten.

Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich.

Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei.

Folgerichtig hat Präsident Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Statt dessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen.

Trotzdem organisiert Merkel einen gigantischen Flüchtlingstreck, holt Siedler ins Land wie einst ihr erklärtes politisches Vorbild Zarin Katharina. Allerdings sind diese Neuankömmlinge keine fleißigen Deutschen, die die Wolgaprovinzen in blühende Landschaften verwandelten. Was kommt sind zum größten Teil Analphabeten, zu einem guten Teil Arbeitsscheue und zu einem erheblichen Teil schlicht Kriminelle.

Auf die klammen Kommunen rollt im nächsten Jahr eine Kostenlawine nie gekannten Ausmaßes zu, die angespannte Sicherheitslage dürfte vollends aus dem Ruder laufen. Die bereits bestehenden islamischen Ghettos, in denen der deutsche Staat seine Hoheit stillschweigend aufgegeben hat, dürften sich explosionsartig ausdehnen und ganze Städte überwuchern.

Obwohl die Visa für die Familienangehörigen zu einem großen Teil dieses oder bereits letztes Jahr bewilligt wurden, dürfen die Syrer erst im nächsten Jahr kommen, also erst, wenn die Deutschen Merkel bereits ins Messer gelaufen sind.




Saarland: „Menschenmenge“ geht brutal auf Polizisten los

Symbolbild.

Zwei Parallelen schneiden sich in der Unendlichkeit. Und bei parallel-gesellschaftlichen „Menschenmengen“ werden immer öfters Polizeibeamte zur „Schnittmenge“ einer oftmals verfehlten Integrationspolitik. Auch im ehemals beschaulichen Nohfelden in der saarländischen Heimat des beliebtesten Bundsjustizministers ever, wird mit zweierlei Maas gemessert. So wurde aus Nohfelden innerhalb weniger Jahre ein „heikles NoGo-Felden!“

Am Sonntag ging eine entfesselte „Menschenmenge“ auf Polizisten los, für die alles zunächst nach einem Routineeinsatz aussah. Zwei Beamte wurden nachhaltig, eine Polizistin von mehreren Fußtritten schwer im Gesicht verletzt.

Vorausgegangen war die Überstellung zweier Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren in die Obhut des Jugendamts, weil sie zu Hause geschlagen würden. Der Vater der 13-Jährigen hatte seine Tochter zuvor als vermisst gemeldet. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass ebenfalls ihre 15 Jahre alte Freundin vermisst wurde und eine Rückkehr der beiden Minderjährigen zu ihren Eltern eine Gefahr für das Kindeswohl darstellte. Rein zufällig machten die besorgten Eltern an diesem Tag gerade „blau“ und befanden sich in selbigem Zustand – kurz: schuldunfähig.

Als der Vater des älteren Mädchens einen Beamten mit Faustschlägen angriff, wurde er am Boden fixiert. Mehrere Angreifer attackierten aus der Gemengelage mit Faustschlägen und Fußtritten die Beamten und versuchten, den Vater zu befreien. Die saarländischen Einsatzkräfte forderten daraufhin Unterstützung an. Als diese vor Ort eintraf, hatte sich bereits eine weitere unüberschaubare Menschenmenge gebildet, es kam zur Eskalation. Daher wurden wiederum weitere Polizeieinheiten aus St. Wendel angefordert.

Schlag auf Schlag zur Leitkultur – Früh übt sich

Sogar „Kinder und Jugendliche“ bedrohten, traten, bespuckten, beleidigten und würgten die acht Polizisten. Weitere Polizisten, die versuchten, die ungezügelte „Menschenmenge“ davon zurück zu halten, wurden nun ebenfalls mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Die verletzte Beamtin musste ins Krankenhaus gebracht werden und konnte ihren „Routine-Dienst“ in Nohgofelden nicht mehr fortsetzen.

Im Landkreis St. Wendel leben rund 1.400 Schutzsuchende, in der Gemeinde Nohfelden gibt es rund 220 Geflüchtete, überwiegend aus dem arabischen Raum. Nach Angaben des „Interkulturellen Vereins Nohfelden“ ist die Integration von Mitgliedern aus Parallelgesellschaften jedoch „keine Einbahnstraße, denn in der Gemeinde Nohfelden wird „Integration gelebt“. Ziel der Bemühungen ist, das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zuwanderern zu fördern. „Wir sind erst am Anfang und viele Flüchtlinge aus arabischen Ländern kennen eine Vereinsstruktur wie es sie in Deutschland gibt überhaupt nicht“, so die Einschätzung des interkulturellen Vereins-Vorstands Stefan Kuntz.

Neben Begegnungstreffen wurde das Zuckerfest Eid-al-Fitr zur Beendigung des Fastenmonats Ramadan gefeiert. Und auch der Weihnachtsmarkt erfolgte unter bewährter Beteiligung der Neubürger. „Integration fruchtet nur, wenn es einen Austausch der Kulturen gibt. Sie kann nicht funktionieren, wenn man nur von den Leuten aus anderen Kulturen verlangt, dass sie alles von unserer Kultur übernehmen. Wir müssen uns auch mit anderen Kulturen auseinandersetzen, denn Integration ist keine Einbahnstraße.“

Mit einem durch saarländische Steuermittel geförderten „Kompetenzfeststellungstest“ in Arabisch, Persisch und Englisch werden nun die Neudeutschen in ihren kognitiven Fähigkeiten getestet. Sogar „Peter Hartz“ soll laut einem Medienbericht begeistert sein. „Die Testergebnisse könnten helfen, Flüchtlinge künftig dorthin zu vermitteln, wo ihre Kompetenzen gebraucht werden“.

So ist es kein „blaues Wunder“, dass nun auch schnittige Saar-Syrer in Nohfelden-Bosen das Tanzbein schwingen. Yusuf, Ristam, Ali, Feras und Adesalam passten laut Saarzeitung „Frack und Zylinderhut wie angegossen“, als sie mit ihren Partnerinnen die Bühne betraten und zur Musik von Johann Strauß eine kleine Walzer-Kostprobe darboten – zwo-drei-Al-hamdulillah.

Dem Vernehmen nach handelte es sich beim Eröffnungswalzer der levantinischen Debütanten um Johann Strauß’ „Serail-Tänze“ op. Nr. 6. (JD)




Chemnitz & Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung!

Von JOHANNES DANIELS | Think Global – Rape Locals! „Kritische Sicherheitslage“ herrschte gleich bei vier „Stadtfesten“ an einem Wochenende im Zeichen der Umvolkung im lauen Merkel-Altweiber-Sommer. Und so bekommt der traditionelle deutsche „Volksfest-Anstich“ eine gänzlich neue Bedeutung.

1. Chemnitzer Stadtfest – immer „feste“ druff – 19 Verletzte

Zustände wie im alten Köln: „Ja, ist denn heut schon Silvester?“ fragten sich viele der gut 260.000 Stadtfestbesucher nach einem vorzeitigen Teilabbruch der zunächst fröhlich gestarteten „tollen Tage“ in Chemnitz. Gut 500 Gäste arabisch-maghrebinischer Provenienz rotteten sich vor der GEZ-finanzierten „MDR-Jump Bühne“ zusammen. Nachdem es bereits am Freitag Nacht zu verschiedenen Schlägereien und „Übergriffen“ gekommen war, wurde das Programm auf der „Taharrusch-El-Jump-Bühne-2017“ vorzeitig abgebrochen, um „weitere Eskalationen zu vermeiden.“ Am Samstag nach 18 Uhr kam es laut Polizei auf dem Festgelände bereits zu mehreren Straftaten, darunter gefährliche Körperverletzungen, Raub, Diebstahl, und Sachbeschädigungen.

Die Polizei sprach Platzverweise aus und nahm unter den „Augen von Karl Marx“ mehrere Personen in Gewahrsam und sorgte so für etwas „Ruhe und Ordnung“ im Umfeld der Brückenstraße und des Karl-Marx-Monuments – „Proletarier aller Länder“, vereinigt Euch im bunten Karl-Marx-City.

Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.

Eine Sprecherin des Veranstalters schätzt die „kleineren Tumulte“ als übliche Handgemenge ein, „wie wir sie aus allen Vorjahren auch schon kennen“. Es sei durchaus nichts ungewöhnliches in so einer Atmosphäre, „wenn sich die feiernde Masse da einheizt“. Security-Mitarbeiter und Polizei hätten allah-dings „alle Hände voll zu tun gehabt“. Nach 19 Verletzten möchte die Chemnitzer Polizei eine erste Bilanz erst veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen vorlägen.

Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen.

Zumindest der MDR handelte konsequent in mittelgutem Deutsch auf seiner Internetplattform: „Wegen zahlreicher Verstöße gegen unsere Kommentarrichtlinien bei den bisher eingegangenen Meinungen (!) „haben wir Kommentarfunktion“ für diesen Artikel deaktiviert.“ Isch lösch Dir Kommentarfunktion, isch schwör!

2. Wilnsdorf – Nafris nötigen 17-Jährige gegen ihren Will’n

Eine junge Frau ist am vergangenen Wochenende im nordrhein-westfälischen Wilnsdorf in der Nähe einer Kirmes von rund zehn Männern umringt worden. Sie begrapschten und beleidigten sie sexuell. Als die 17-Jährige sich lautstark wehrte, ließ die Gruppe von ihr ab. Den Angaben nach flüchteten die Geflüchteten und stiegen wahrscheinlich in einen Bus. Laut eines Polizeisprechers verhielt sich die 17-Jährige absolut richtig im Rahmen der Umvolkungsrichtlinien. Die Polizei empfiehlt in solchen Fällen, lautstark auf sich aufmerksam zu machen und sich selbstbewusst zu zeigen.

Die Polizei ermittelt gegen die noch unbekannten Tatverdächtigen und bittet nun Zeugen, sich zu melden. Laut Beschreibung soll es sich um Nordafrikaner im Alter von circa 18 bis 20 Jahren handeln. Sie sollen dunkle Kleidung getragen haben.

3. Witzenhausen – Keine Witze bitte! In Hesse auf die Fresse … ohne Mainstream-Presse

Zahlreiche Auseinandersetzungen hat es laut Polizei am Wochenende während des Erntefestes im hessischen Witzenhausen gegeben. Auch zwei ausländische Gruppen feierten den üppigen Staatsalimente-Erntedank auf traditionelle Weise. Größere Schlägereien konnten nur durch ständige Polizeipräsenz und Erteilung von über 30 Platzverweisen verhindert werden.

Laut Polizei gerieten je zehn bis 15 Jugendliche mit afghanischer und syrischer Herkunft am Samstag aneinander. Die Täter konnten bisher nicht ermittelt werden, da die Gruppen beim Eintreffen der Polizei in alle Richtungen „flüchteten“. Bereits während der Disco-Party am Freitag sei es laut Polizei zu diversen Streitigkeiten zwischen mehreren Jugendlichen und ausländischen Personengruppen gekommen.

4. Sondershausen – Sondereinheit ermittelt – bekifft in Kyffhäuser

https://www.youtube.com/watch?v=g1PIx7yzSeo

In Sondershausen im rot-rot-dunkelroten Thüringen gab es am Wochenende handfesten Streit zwischen Deutschen und schutzbedürftigen Gästen. Die Polizei musste bei einer Auseinandersetzung zweier ausländischer Gruppen „Tierabwehrspray“ einsetzen, um die Gruppen zu trennen. Am Samstag wurde es erneut „brenzlig“. In Sondershausen ermittelt nun eine Sondereinheit der Polizei gegen etwa 20 Deutsche und zwölf Asylbewerber wegen Landfriedensbruchs. Nach Angaben der Polizeiinspektion Kyffhäuser waren in der Nacht von Freitag zum Samstag beide Gruppen wiederholt aufeinander losgegangen. Ausgangspunkt war offenbar ein Streit zwischen zwei Deutschen und drei Asylbewerbern unter Alkohol und Drogen. Daraus entwickelte sich eine handfeste Schlägerei der beiden Gruppen, die inzwischen deutlich angewachsen waren. Sie gingen lautstark aufeinander los. Die Polizei musste zudem Schlagstöcke einsetzen, um die Männer voneinander zu trennen, Messer wurden sichergestellt. Erst als Unterstützung durch andere Polizeiinspektionen eintraf, konnten die Beamten die Lage vollständig beruhigen.

Nach Angaben der Landeseinsatzzentrale konnten bisher neun Männer zwischen 15 und 26 Jahren aus der Gruppe der Asylbewerber identifiziert werden. Die Aufarbeitung des Vorfalls werde einige Zeit in Anspruch nehmen, teilte die Polizei am Sonntag mit – als Folge der Auseinandersetzung gründete die Polizei am Montag eine Sonderermittlungsgruppe. Der Sprecher des Landratsamtes Kyffhäuser, Heinz-Ulrich Thiele, sagte, man kenne einige der ausländischen Haupttäter und werde ihnen eine deutliche „Verwarnung“ aussprechen.

5. Bamberg – Sandkerwa „sicherheitshalber“ abgesagt

Mit Hinweis „auf die aktuelle Sicherheitslage“ wurde die 66. Bamberger „Sandkerwa“ in Oberfranken dieses Jahr abgesagt. Nicht zuletzt aufgrund des Bombenanschlags durch den „gut integrierten“ Syrien-stämmigen Attentäter Mohammad Daleel im fränkischen Ansbach anlässlich eines „Volksfests“ mit 14, zum Teil schwer Verletzten im vergangenen Jahr. Denn der radikale IS-(lam) scheint nun auch in der Provinz zu „tingeln“. Der Bamberger Stadtrat und CSU-Fraktionsvorsitzende Helmut Müller geriet wegen eines Ausspruchs in Bezug auf diese Bemühungen schwer in Bedrängnis. „Die Sandkerwa ist eine Belustigung für das Prekariat. Hier kommen niedere Schichten zusammen, um sich zu besaufen“. Selbst die CSU distanzierte sich von Müllers „prekärem“ Euphemismus.

Das Wort „Kirmes“ ist eine traditionelle Verballhornung von „Kirche und Messe“. Wer im Merkelsommer 2017 die „Messe“ liest, dürfte mittlerweile fast allen klar sein.

Volksfeste 2017: Messern-Hauen-Stechen-Machetieren anstatt Feiern-Chillen-und-Flanieren! Für die noch stattfindenden Um-Volkungsfeste in Deutschland gibt die Polizei jedoch gut gemeinte Ratschläge aus: „Man wird selten Opfer, wenn man selbstbewusst wirkt.“

Na denn, fröhlichen Ringelpiez mit Anfassen – bzw: yalla-yalla taharrush!




Das Dorf der Utopisten

Alles so schön bunt hier - wann platzen die Seifenblasen?

Nahe Hitzacker, im Wendland, wollen einige wohlmeinende und vermögende Linke ein Projektdorf für die Zukunft gestalten: für Jung und Alt und Einheimische und Flüchtlinge, jede Partei mit der Quote 100 ausgestattet. Die Reichen sollen für die Armen da sein und die Armen für die Reichen.

Jede Woche treffen sie sich alle im Kulturbahnhof in Hitzacker, also fast alle. Die fünf bereitwilligen Flüchtlingsfamilien, ursprünglich Afghanistan und Syrien zugeordnet, später die Syrer in „Iraker“ korrigiert, sind heute nicht da, sonst auch nicht, und daher weiß man auch erst seit kurzem, woher sie eigentlich kommen. Die ZEIT erlaubt einen Einblick in die schwierige Suche nach dem WIR:

Christa: „Ich glaube, viele zahlen nicht, weil sie das Wir noch nicht fühlen.“

Hauke: „Was auf Kosten des Wir-Gefühls geht, sind die ewigen Diskussionen!“

Thomas: „Die Pseudo-Realitäten, die hier bewegt werden, kotzen mich an.“

Barbara: „Was du als Befindlichkeiten titulierst, ist für mich das Wichtigste: der Umgang miteinander.“

Käthe: „Mir ist dieses Dorf so wichtig. Dieser Abend fasst mich richtig an.“

Was bei Bier und Käsebrot im Kleinen praktiziert wird, mag mühselig erscheinen, bisweilen auch müßig. Aber während vielerorts der Dialog verkümmert, diskutieren und streiten sie hier, hören sich zu. Seit Monaten stecken die Genossen ungezählte Stunden in ihr Dorf, treffen sich Woche für Woche in Arbeitsgruppen, entwickeln neue Ideen.

Zwei der fünf fest eingeplanten Flüchtlingsfamilien haben mittlerweile abschlägige Bescheide erhalten, was dem WIR noch mehr schaden könnte. Ungerecht wie immer: Vater Karsai (Name von der ZEIT geändert) wollte eigentlich schon nach einem halben Jahr einziehen, der Sohn wollte eine Lehre beginnen, die Tochter ist auf dem Gymnasium und hat sich schon so auf die geplante Dorfbibliothek gefreut.

Und weil sie so mitgenommen sind von der befürchteten Abschiebung, können sie nicht zur Versammlung kommen und gerade auch nicht den Bauplan für ihre geplante Wohnung finden, den die ZEIT gerne vom Vater sehen will. So bleiben sie bei ihrer „kunstvoll geschnittenen Wassermelone“ sitzen und bei Tee und Gebäck, während anderswo die Linken solidarisch Bier trinken und Käsestangen knabbern. Aber die haben sich dafür was überlegt, wie das WIR wieder gedeihen kann, ein Spiel:

Um sich in die Lage der Flüchtlinge hineinzuversetzen, bekommt die Dorfgemeinschaft in dem Spiel verschiedene Szenarien vorgelegt, etwa dieses hier:

„Dein Name ist Kuki, und du kommst vom Planeten Mondo. Als deine Stadt vom Krieg zerstört wurde, hast du mit deiner Familie die Flucht ergriffen. Auf der Flucht ist deine Familie umgekommen. Nun bist du allein in Deutschland und sehr unglücklich. In Hitzacker-Dorf suchst du nach Trost und einem neuen Partner.“

Einer aus der Dorfgemeinschaft spielt also Kuki, ein anderer sich selbst, und es entspinnt sich ein Dialog über das schwierige Schicksal des Fremden. Die Dorfbewohner sollen lernen, Fragen zu stellen und zuzuhören. Was befremdlich klingt, soll eine Annäherung zwischen Flüchtlingen und Einheimischen ermöglichen – allerdings ohne teilnehmende Flüchtlinge. Immerhin: Es ist so etwas wie ein Anfang.

„Wird die Vision Wirklichkeit?“, fragt die ZEIT sich selbst und ihre Leser. Das Magazin begleitet das Dorf der Zukunft seit Anfang des Jahres beim Wachsen, auch wenn es nicht so richtig wachsen will. Macht nichts, nach diesem zweiten Artikel warten und freuen wir uns schon ganz doll auf den nächsten. Bier und Käsestangen bereitlegen, manchmal gelingt es sogar der ZEIT – wenn auch ungewollt -, höchst unterhaltsame Beiträge zu liefern. Dann, wenn sie so nah an der Wirklichkeit sind wie hier.