Lingerie-Shop der kanadischen Firma La Senza

Von PETER BARTELS | Hier ausnahmsweise mal ein Kleines Stück von Hans-Hermann Tiedje, meinem „Ex“ von BILD anno dunnemals … Hat er für „Euro am Sonntag“ geschrieben… Und ist einfach herrlich. Sogar „glänzend“, wie er einst manchmal zu sagen pflegte. Viel Spaß!!

Die folgende Geschichte aus dem Internet können Sie glauben oder nicht. Harry Miller jr., Sportreporter in Quebec, soll sich aufgeregt haben: „Mich ärgert, dass viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Montreal sind. Jeder Kanadier sollte Toleranz gegenüber jedermann üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Die Moschee sollte unbedingt gebaut werden – insbesondere auch, um beiderseitig Toleranz zu üben.“

Harry Miller jr. ergänzte dies um folgende Klarstellung: „Ich schlage zudem vor, neben der Moschee zwei Nachtclubs zu etablieren. Dadurch könnten auch die Moscheebesucher ihre Toleranz demonstrieren. Einer der Clubs – für Schwule – sollte „Hot Cowboys“ heißen. Der andere – ein Striptease-Etablissement, „Sexy Dollhouse“. Daneben könnte man eine Metzgerei für Schweinefleischspezialitäten einrichten, daran angrenzend ein Freilichtgrill. Hier könnten, vielleicht unter dem Namen „Holy Trinity“, Sparerips gereicht werden.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wäre ein idealer Platz für ein Dessousgeschäft, Namensvorschlag „Suleika“. Orientalisch aussehende junge Damen könnten gegebenenfalls im Schaufenster Lingerie-Mode vorführen. Dazu würde gut passen ein Schnapsladen, mit dem Namen „Cheers“, in dem man kräftig einen heben kann. Direkt nebenan wäre der passende Platz für einen Infostand zur Verteilung von Verfassungstexten.“

Harry Miller jr. zum Schluss: „Mit diesem Umfeld könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.“

Ich finde die Gedanken von Harry Miller jr. zukunftsweisend. Ich glaube, er hat recht. Was meinen Sie?

(Der Beitrag von Hans-Hermann Tiedje erschien zuerst bei „Euro am Sonntag“, Ausgabe 30/17)

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96 KOMMENTARE

  1. Suleika, kommt mir bekannt vor, war es nicht der Song von Bill Ramsy Ende der 50ziger jahre. Ein Man mit Weitsicht.

  2. Ja, er hat recht, das sollte man auch bei uns in den Diskussionen um den Moscheebau einfliessen lassen. Sollte ein Pfarrer im Umfeld seiner Kirche dieselbe Art von Etablissements vorfinden, so würde ihm bei einer Beschwerde schnell klargemacht werden, dass er gefälligst tolerant gegenüber anderen Lebenskonzepten zu sein hat.

    Ob das bei den ach so toleranten Mohammedanern auch so gehandhabt würde?

  3. Ich habe viel Spaß bei dem Beitrag gehabt.
    Leider wird er die Adressaten nie erreichen.
    Erstens wegen mangelnder Bereitschaft, die einheimische, in diesem Falle englische oder französische Sprache zu erlernen.
    Zweitens wegen des fehlenden Humors.

    Der fehlende Humor ist übrigens in meinen Augen das sichere Zeichen für eine menschenfeindliche Lehre, ganz gleich ob es sich um eine Religion oder einen politischen -ismus handelt. Wer aus politischen oder religiösen Gründen nicht über sich selbst lachen kann, hat die Sphäre der Menschlichkeit verlassen.

  4. Adele, Adele,
    spiel mir die Ukulele!

    Suleika, Suleika,
    spiel mir die Balalaika!

    …aaaaach du lieber……
    …Elend!…

  5. Der ISlam hat weder in Form von Moscheen noch sonstwie etwas in diesem Land zu suchen. Diese Ideologie hat die Unterwerfung zum Ziel, da ist keine „Toleranz“ angebracht.

  6. Ich fürchte, die Toleranz der Moslems würde sich so zeigen, dass sie die Scheiben der umliegenden Geschäfte einschlagen werden. Aber nur als erste Maßnahme, danach folgen weitere Zerstörungsorgien und bürgerkriegsähnliche Krawalle. Und ruckzuck ist die ganze Gegend um die Moschee nur noch mit islamischen Geschäften besetzt.

  7. Was für ein menschliches Geschmeiß:

    „Freiburg (ots) – Am Samstagmittag, 29. Juli, gegen 13.30 Uhr wurde in der Bremgartener Straße in Feldkirch ein 76-jähriger Mann von einem 17-jährigen jungen Mann attackiert. Der 17-Jährige, welcher offenbar geistig verwirrt zu sein schien, wollte in eine Moschee nach Freiburg gebracht werden. Er öffnete die Beifahrertüre des Pkw, ging auf den älteren Pkw-Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf diesen mit einem Faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der ältere Herr musste mit leichten Verletzungen medizinisch in einem Krankenhaus versorgt werden. Der 17-jährige, marokkanischer Herkunft, welcher in einer Unterkunft für Flüchtlinge im Gewerbepark wohnhaft war, wurde in eine Psychiatrische Anstalt eingewiesen.“

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3697926

  8. „Der Elefant im Raum läßt sich nicht länger unterm Teppich verstecken. Die Asylkrise ist zurückgekehrt in das öffentliche Bewußtsein und in den Bundestagswahlkampf. Aus der Realität war sie ohnehin nie verschwunden. Die Politik und die ihr ergebenen Medien haben lediglich keine Verrenkung gescheut, um die eigenen Augen und die der Bürger ganz fest zuzudrücken. (…)

    Die Atempause, die die mittel- und osteuropäischen Mitgliedstaaten den „Moralimperialisten“ in Brüssel und Berlin damit verschafft haben, ist längst vorüber. Die illegale Einwanderung aus Afrika und dem Mittleren Osten nach Europa hat sich andere Kanäle gesucht. Über das Mittelmeer ergießt sich von Libyen aus nach wie vor eine stete Flut illegaler Migranten nach Europa.

    Ja, die „Beteiligten“ haben aus der „Situation“ von 2015 „gelernt“, wie die Union in schönstem Kanzlerinnenzynismus verkündet. Die Massenmigration läuft jetzt stetig, aber eben gut verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit über Libyen, das Mittelmeer und Italien ab. Die Toten, die diese Völkerwanderung fordert, gehen auf das Konto der niemals zurückgenommenen Einladung der Kanzlerin an alle Wanderungswilligen dieser Welt, auf das Konto der als „humanitär“ und „Nichtregierungsorganisationen“ getarnten Schleuserkommandos und auf das Konto der Unfähigkeit und Unwilligkeit der EU und ihrer tonangebenden Mitgliedstaaten, dieses Treiben zu unterbinden.“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/sie-ist-wieder-da-2/

  9. Da stimme ich Ihnen zu,das stößt mich bei den ehrenrührigen Muselmanen immer ab.
    Es gibt keinerlei Humor,Selbstironie und wirkliche Lebensfreude.Von der Unkultür ganz zu schweigen!

  10. Das wäre was. Ausserdem sollen die Moslems nicht so tun. Mir hat selber mal eine erzählt, dass manche von den weiblichen Moslems Reizwäsche tragen unter der Kutte. Aber nein, Kopfkino aus.
    Moslems sind so ziemlich das bigotteste Volk, das ich kenne.
    Vornerum immer schön halal und hintenrum wird haramt, dass die Speckschwarte kracht.
    Einen kenianischer Moslem, habe ich mal beim Verzehr von Schweinefleisch erwischt.
    Ich: „Wenn das Allah sieht!“
    Er (deutet auf das Dach des Unterstandes unter dem er stand: „Allah sieht nicht!“
    Ich erwische die während des Ramadan auch immer beim Rauchen, Fressen und Saufen. Sobald sie sich unbeobachtet glauben….

  11. Nicht witzig. Kommt aus Willkommenskulturecke/Lügenpresse.
    Jetzt Zynismus über ein Sozialexperiment, was man vor Monaten noch selbst wollte.

  12. Toleranz? Hier eine Mitschrift eines Interviews mit dem Großmufti von Jerusalem, Muhamed Hussein, gesendet 01.08.17 im DLF, Thema „Tempelberg“.

    Reporter: „Ist der Tempelberg auch ein religiöser Ort für Juden?“
    Großmufti: „Nein, das ist ein heiliger Ort nur für Muslime.“
    Reporter: „Aber hier stand doch einst der jüdische Tempel.“
    Großmufti: „Nein, da täuschen Sie sich, dieser Ort gehört nur den Muslimen.“
    Reporter: „… dann bricht der Großmufti das Interview ab …“

    Mit diesem Interview demonstriert der Großmufti gleichzeitig mehreres:
    *Seine infantile Intoleranz
    *die geltende mohammedanische Geschichtsauffassung wonach es vor dem Pro’pheten nichts und zwar wirklich nichts gab außer Dunkelheit, und wenn es denn etwas gegeben hat – z.B. Adam und Eva – dann war es bereits schon mohammedanisch
    *mit dem Mohammedanismus aka Islam folgt zwangsläufig der sofortige Kulturabbruch, weil es neben dem Islam nichts gibt, nichts geben kann, nichts geben darf

  13. Toleranz ist nur etwas für die Ungläubigen.
    Eine Einbahnstraße.
    Nichts für die Herrenmenschen.

    „Harry Miller jr. ergänzte dies um folgende Klarstellung: „Ich schlage zudem vor, neben der Moschee zwei Nachtclubs zu etablieren. Dadurch könnten auch die Moscheebesucher ihre Toleranz demonstrieren. Einer der Clubs – für Schwule – sollte „Hot Cowboys“ heißen. Der andere – ein Striptease-Etablissement, „Sexy Dollhouse“. Daneben könnte man eine Metzgerei für Schweinefleischspezialitäten einrichten, daran angrenzend ein Freilichtgrill. Hier könnten, vielleicht unter dem Namen „Holy Trinity“, Sparerips gereicht werden.

    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wäre ein idealer Platz für ein Dessousgeschäft, Namensvorschlag „Suleika“. Orientalisch aussehende junge Damen könnten gegebenenfalls im Schaufenster Lingerie-Mode vorführen. Dazu würde gut passen ein Schnapsladen, mit dem Namen „Cheers“, in dem man kräftig einen heben kann. Direkt nebenan wäre der passende Platz für einen Infostand zur Verteilung von Verfassungstexten.

    Harry Miller jr. zum Schluss: „Mit diesem Umfeld könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.““

    …doch,
    das hat was…

  14. Die Hadith sind ein präzises, taktisches Handbuch für den Dschihad. Es meint ein Kämpfen für Allahs Sache. Es lohnt sich, B1,7,331 zu lesen. Mohammed sagte:

    1. Allah machte mich siegreich, durch Einschüchterung; indem er all meinen Feinden im Umkreis von einer Monatsreise Angst einjagte.
    2. Die Erde wurde für mich und meine Anhänger geschaffen, als ein Ort der Anbetung und um Rituale auszuführen, deshalb können meine Anhänger zur Gebetszeit überall beten.
    3. Für mich wurde es rechtens, Kriegsbeute zu machen, auch wenn es zuvor für niemanden außer mir rechtens war.
    4. Ich habe das Recht, am Tag der Auferstehung Fürbitten vorzubringen.
    5. Früher wurde jeder Prophet zu seiner Nation gesandt, ich aber wurde zur gesamten Menschheit gesandt.

    Warum liest es niemand? Warum sind nur wenigen Deutschen die Grundlagenwerke des Islam bekannt? Weil die meisten lieber das Gute glauben wollen als Werke, die in ihrem Vorhersagegrad des Üblen und Niederträchtigen ziemlich präzise sind.

  15. „Sir Harry“ hat – natürlich – einen VOLLTREFFER gelandet. Genau ins SCHWARZE; wie dereinst Robin Hood, der – historische Held – der bezaubernden Lady Marian.

    SO (!) und NICHT ANDERS (!) sieht TOLERANZ aus. Echt, ehrlich und ernsthaft! Dies ist MEIN REDEN seit JAHREN:

    WANN wird dieser „TOLERANZ-TEST“ in der Realität eingeführt? Sollte die Forderung danach nicht auf Platz 1 von Pegida, AfD & Co., sowie jedes echten Patrioten stehen………………?

    Dieser „Toleranz-Test“ offenbar in nicht zu überbietender Deutlichkeit die VERLOGENHEIT der linksgrünversifften Brut ebenso, wie die der moslemischen Invasoren-Herrenmenschen.

    Mein Vorschlag: Keine Moschee darf mehr genehmigt werden, ohne die ausdrückliche Auflage, „deutsche und europäische Kultur“ (wie im Artikel beschrieben) in unmittelbarer Umgebung zu dulden.

    Sich ehrlich machen heißt, linksgrünversiffte Verlogenheit – ungespitzt – in den Boden zu rammen!

  16. Viele denken halt, dass nur weil sie auf Gott und die Bibel pfeifen können, der Moslem das auch kann. Da beginnt der Denkfehler.

  17. Genau, Toleranz in Kanada. Obwohl da kaum Muslime wohnen, knallt es da auch auch diverse Art und Weise.Und die Mehrheit dieser Vögel passt sich auch da einen Dreck an.
    Interessant ist, dass in Ländern wie Kanada und Australien nur relativ wenige Muslime sind.
    Denn dort muss man arbeiten, da man sonst wieder rausfliegt.
    Aber das haben unsere linken Pisser nicht erkannt oder halten solch eine Tatsache für reaktionär.
    Bei kommen die doch nur hierher, weil die massenhaft Sozialleistungen, kostenlose Wohnungen und freie Arztbehandlung abgreifen können.

  18. Realitäts- und Faktenphobie. Nach dem Motto „Zerstört mir meine Illusionen nicht“.

    Kenne ich aus meinem Umfeld. Einen Koranvers zitiert. Reaktion nach Prüfung der Authentizität: Entsetzen. Mein Angebot: Möchtest du noch mehr wissen? – NEIN. Bitte nicht. – DOCH!

  19. Bei mir ist es der unweigerlich auf uns zukommende, durch die Zuwanderungspolitik der Kanzlerin hervorgerufene Geldregen,
    der mir auf den Kopf fallen und mich erschlagen könnte.

  20. „Hellhäutige werden mit Blicken getötet“

    „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“

    Eine Lehrerin an einer Berufsschule schreibt, dass die „meisten problematischen Schüler männlich und muslimisch waren beziehungsweise sind, die die Autorität einer Lehrerin nicht anerkennen und den Unterricht massiv stören“. Eine Mutter berichtet, sie habe an der Schule ihrer Tochter eine vollverschleierte Frau angesprochen, ob sie ihr helfe könne.

    Die Antwort sei allerdings gekommen von einem „Mann wie aus dem Boss Modemagazin – mit schickem Anzug und 3-Tagebart“: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“. Auf ihre Frage, wer denn hier unrein ist, habe dieser geantwortet, „dass ich unrein sei. Ich fragte ihn, was das denn bedeutet. Ich bekam die Antwort, das hätte nichts mit mir persönlich zu tun, denn alle deutschen Frauen wären unrein und seine Frau sollte die Sprache der unreinen nicht sprechen, um sie rein zu halten“.

    Sorge, bald ein Kopftuch tragen zu müssen

    Doch sind es nicht nur Männer, die deutschen Frauen feindselig gegenüberstehen, ist daraus zu lesen. Als „Hellhäutige und Hellhaarige“ werde sie „Mit Blicken getötet“, beschreibt eine Mail-Absenderin ihre Erfahrungen vom Frauenbadetag in einem Schwimmbad. Eine andere berichtet von den Sorgen vieler ihrer Freundinnen, dass sich angesichts des großen Zuzugs von Menschen aus anderen Kulturkreisen das Werteverständnis verschiebe. Selbst junge Auszubildende mit Migrationshintergrund fürchteten sich, bald gezwungen zu werden, ein Kopftuch zu tragen.

  21. Grenzen dicht! Alle potentielle Verbrecher (Gefährder, was heisst dieser Begriff überhaupt?), die meinen Deutschland sei nur ein Misthaufen, in Ketten und in geschlossene Arbeitslager. Deswegen müssen wir das Verhältnis zu Putin wieder in Ordnung bringen: Arbeitslager in Oimjakon (Sibirien) einrichten unter russischer Aufsicht (Arbeit für arbeitslose Russen). Dort gibt es viel frische Luft und das dirtige Kontinentalklima sorgt für kurze Sommer und ziemlich kalte Winter (-45 Grad Celsius und kälter). Das würde diesen muslimischen Hitzköpfen gut tun. Wetten, dass solch Typen ganz schnell wieder bei ihrer verschleierten Herkunft mitwirken?
    Und das Mittelmeer mit drastischen Mitteln militärisch dicht machen! Und zwar rigoros, ohne viel Federlesens! Hässliche Bilder inbegriffen!

  22. Und alle im Chor, der mutmaasliche Religionsmantel ändert nichts an der Tatsache, dass jeder, absolut jeder Anhänger der mohamedanischen „Friedensreligion“ Mitglied einer terroristischen Vereinigung darstellt!

    Konsequenz: totales Islamverbot und sofortige Schließung aller Moscheeen und Verfolgung/Inhaftierung/Abschiebung“Ausweisung/Streichung aller Sozialbezüge für die Mitglieder dieser terroristischen Vereinigung!

    Problem gelöst!

  23. Genauso ist es. Sie kennen die Bibel ebensowenig wie den Koran etc. und der Vergleich schrumpft immer auf die vermeintlich beruhigende Tatsache, dass beide gleich brutal (gewesen) seien. Nur sei der Islam später dran als die Christenheit und ebenso reformierbar. Ist er aber niemals. Er ist betonierte Steinzeit, wer den Koran und die Hadith liest, weiß warum diese Menschen aus diesem Teufelskreis niemals herauskommen.

  24. Ich habe noch nicht viele hübsche Suleikas gesehen, für die es sich lohnen würde, Dessous zu kaufen.

    Im Gegenteil, wenn ich diese vielen fetten Watschelhennen mit ihren Kopftüchern und potthäßlichen Umhängen, Burkas, Niquabs usw. in der Stadt sehe, dann muß ich mich immer wundern, dass die sich so stark vermehren!

    Die Alis und Co. müssen m. E. schon ziemlich tapfer sein, wenn sie sich mit ihren häßlichen dicken Hennen so häufig paaren!

  25. Hm, unsere Kultur besteht aus saufen huren und Schweinefleischessen? Das ist ja mal ein Armutszeugnis

  26. Neulich erzählte mir ein Bekannter, der in Kanada wohnt, dass, nach einer kurzen Phase der Willkommensbereitschaft, die dort zugewanderten Muslime den Kanadiern inzwischen erheblich auf die Nerven gehen (obwohl die „Neubürger“ von der kanadischen Regierung zuvor handverlesen wurden): Allen zugewanderten Familien wurden umgehend Wohnungen zur Verfügung gestellt (wovon einheimische Kanadier nur träumen können). Aber anstatt Dankbarkeit zu zeigen, beschwerten die Musels sich sogleich lautstark, dass nicht für jedes einzelne ihrer zahlreichen Kinder ein eigenes Kinderzimmer vorhanden war. Es ist offenbar kein Wunder, dass keiner, wirklich KEINER auf der Welt diesen Menschenschlag leiden kann, sobald er damit in Berührung kommt.

  27. Das wäre was. Ausserdem sollen die Moslems nicht so tun. Mir hat selber mal eine erzählt, dass manche von den weiblichen Moslems Reizwäsche tragen unter der Kutte.

    Ich sehe da keinen Widerspruch. Oder glaubten Sie bis dahin, Muslima lassen die Verhüllung beim Sex an? Für ihren Mann darf die Muslima doch attraktiv und erotisch sein.

  28. Von mir aus. Ich weiss nur nicht, ob im Koran etwas von Reizwäsche steht. Wenn nicht ist das verboten.

  29. Man sollte sich mit den intoleranten und totbringenden Texten des Koran beschäftigen.

    Im Januar 2016 (?) wurde unter medialer Aufmeksamkeit die rezensierte Fassung von Hitlers „Mein Kampf“ vorgestellt.

    Ich fordere, dass, mit gleicher Aufmerksamkeit, endlich jeder Vers des Koran auf Rechtsstaatlichkeit überprüft wird!

    Nette Geschichten bringen uns nicht weiter!

  30. Toleranz im Islam ist wie das Weihwasser für den Teufel ! Satire ! Von was träumt Ihr !

  31. Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf rund 18,6 Millionen gestiegen. Das ist ein Zuwachs um 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Zugleich ist dies der stärkste Zuwachs überhaupt seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005.

    Der große Anstieg ist demnach vor allem auf die hohe Zuwanderung in den Jahren 2015 und 2016 zurückzuführen. Europa bleibt die wichtigste Herkunftsregion der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Mittlerweile haben aber auch 2,3 Millionen Menschen ihre Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten. Das ist ein Zuwachs von fast 51 Prozent im Vergleich zu 2011.

    Auch die Zuwanderung aus Afrika gewinnt an Bedeutung. Rund 740.000 Menschen sind afrikanischer Herkunft, das sind gut 46 Prozent mehr als im Jahr 2011.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/einwohner-mit-migrationshintergrund-in-deutschland-leben-18-6-millionen-menschen-mit-auslaendischen-wurzeln_id_7421219.html

    Und das sind nur die statistisch erfassten Zahlen.

  32. Nur begreifen unsere Politiker und Polizei nicht,daß dieses Gesindel nicht psychisch krank ist,sondern von Natur aus gewalttätig und dumm.Da hilft auch die Einweisung in eine Psychatrie nix.

  33. Prognos-Institut aktuell: CDU 31%; SPD 20%; DIE LINKE 10%; GRÜNE 6%; CSU 7%; FDP 9%; AfD 12%; Andere 5%

  34. Isalam ist eine Krankheit genauso wie Schiziphrenie: erst ist der Typ harmlos und liebenswert, dann von jezt auf gleich wird er zur gefährlichen, uneinschätzbaren Furie. Leider passiert dieses immer mehr. Deshalb zurück ins Krankenlager in die Wüste!!

  35. Sehr gute Idee, die den Moslems aber nicht gefallen würde. Die Moschee würde von ihnen nicht frequentiert. Wäre aber kein Problem. Dann könnte man die Moschee in eine Kirche umwidmen. Gleiches Recht für alle, gell?

  36. Danke für die Auffrischung der Erinnerung – ich habe es als Kind gern gehört. Zum Glücl war ich damals noch von den dazugehörigen Menschen verschont worden, die gab es einfach nicht – es war eine sehr schöne Kindheit.

  37. es gibt doch auch „nützliche“ Moscheen. In Dresden haben wir eine. Da werden Zigaretten gemacht.

  38. Also gut, dann erzähl ich mal einen.

    Ein Deutscher und ein Moslem streiten sich darüber, wer das bessere soziale System hat – Deutschland oder die islamischen Länder. Für den Deutschen ist diese Diskussion ziemlich mühsam. Was auch immer er als Argument bringt, der Moslem kontert damiot: „Haben wir auch! Ist sogar besser!“

    Der Deutsche denkt angestrengt nach. Es muss ihm doch etwas einfallen… Da hat er eine Idee! „Telefonseelsorge!“, ruft er aus.

    „Telefonseelsorge?“, fragt der Moslem misstrauisch. „Allah! Was ist das für Scheiss?“

    Der Deutsche fängt an, die Sache zu erklären. „Nehmen wir an, du fühlst dich schlecht. Du siehst im Leben keinen Sinn mehr. Du erwägst in Gedanken sogar einen Selbstmord! Aber dann kannst du diese Nummer anrufen und…“

    „Allah!“ stösst der Moslem aus. „Scheisendregg! Haben wir auch!“

    Der Deutsche traut seinen Ohren nicht. „Habt ihr auch?“ fragt er vorsichtig nach.

    „Haben wir auch!“, bestätigt der Moslem. „Heisst bei uns natürlich anders. Haben wir besseren Namen! Wir nennen das – Recruitment Center!“

    Stammt im Original von einem irakischen Satiriker.

  39. Toleranz im Islam gibt es nicht. Nicht mal untereinander sind die Moslems tolerant.
    Einmal durfte ich so eine richtig schöne Taqiya miterleben. Ich habe einem kosovarischen Moslem serviert, das Moslems ja Frauen unterdrücken. Da tat er sehr empört. Er lud mich zu sich nach Hause ein. Seine Gattin sass dann bei mir im Wohnzimmer zur Unterhaltung und er hat Essen und Trinken serviert und so. Es war himmlisch das mit anzusehen 🙂

  40. Hahaha diese Diskussion hatten wir im Ort – da haben sich die Musels über ein entsprechendes Plakt an der Hauswand des Etablissements beschwert.

  41. @ Willi Marlen 1. August 2017 at 09:38

    Der fehlende Humor ist übrigens in meinen Augen das sichere Zeichen für eine menschenfeindliche Lehre, ganz gleich ob es sich um eine Religion oder einen politischen -ismus handelt. Wer aus politischen oder religiösen Gründen nicht über sich selbst lachen kann, hat die Sphäre der Menschlichkeit verlassen.

    Genau so verhält es sich, Willi Marlen!

  42. Dann hat er mir ein Hochzeitsvideo gezeigt von Verwandten. Wie immer bei denen, das ganze Dorf da. Der zukünftige Ehemann lief tanzend und lachend durch das Fest. Die Braut sass wie angenagelt da und starrte mit herabhängenden Mundwinkeln auf den Boden. Ich sagte: Die sieht aber auch aus, als würde sie im Morgengrauen hingerichtet. Antwort: Das sei, weil sie so glücklich ist, sie dürfe das nicht zeigen. Huahaha!

    Ein anderer weiblicher Moslem berichtete mir von der Hochzeitsnacht:
    Der Alte hatte ganz viele Sachen auf dem Boden verstreut und die Frau musste das nackt aufsammeln. Damit er sie von allen Seiten betrachten konnte…. Den Rest schenke ich euch, ihr wollt wohl noch Mittagessen.
    Später dann, nach der Hochzeit, musste sie den Alten am Abend waschen und anziehen, damit er mit seiner FREUNDIN ausgehen konnte.

    Das ist alles kein Witz!

  43. Eine Kunstgalerie mit Fotografie und Aquarellkunst wie sie Edathy in seiner durchsuchten Wohnung hatte. Also nackte Männer mit großem Gehänge. Hierfür noch passend mit viel Vorhaut. Aber wo so ein Tempel in der Stadt steht,gibt es nur Döner, Gemüse und Handybuden. Alle anderen Läden stehen leer oder sind schon seit Jahren zugenagelt. So sieht das bunte reale Bild in Germoney aus!

  44. @ seegurke 1. August 2017 at 10:47

    Nur begreifen unsere Politiker und Polizei nicht,daß dieses Gesindel nicht psychisch krank ist,sondern von Natur aus gewalttätig und dumm.Da hilft auch die Einweisung in eine Psychatrie nix.

    So ist es. Ich fürchte nur, eine Merkel will das auch gar nicht begreifen, Hauptsache sie hat ihr Menschenmaterial für die Umvolkung. Die Opfer dieser hirnamputierten Gewalttäter sind ihr völlig egal.

  45. Ja… die Linken schämen sich für ihren vielleicht berühmtesten Vertreter:
    der NSDAP Adolf Hitler mit Anhang
    😀
    Sie wollen es nicht wahrhaben ❗ 😀
    Sie leugnen ❗ 😀
    Sie lügen ❗ 😀
    “Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke! Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock”
    (Dr. Goebbels, Der Angriff vom 6.12.1931 – zitiert aus: Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert, S. 162)

  46. @ Horst Tappert 1. August 2017 at 11:00:

    Die NDR-Geschichte wird mal wieder erst durch die Leserkommentare komplett: Neunzig Prozent der Pinneberger Bordellkunden sind Türken, sagt der Bordellbetreiber! Erst Moschee, dann Puff – oder umgekehrt?

  47. Super Artikel! Aishe in Strapsen oder im Domina Outfit!
    🙂

  48. Mit seiner vermeintlich „glänzenden“ Glosse bedient Tiedje alle Vorurteile, die Moslems über „den“ Westen haben, der Westen steht für: ordinären Sex, schwul und hetero, Huren in Reizwäsche, Alkohol, Schweinefleisch, der Westen ist folglich: unrein und dem Untergang geweiht.

    Hat sich Ihre Freundin aus San Francisco gemeldet?

  49. Moscheen haben in unserem Kulturkreis nix verloren. Auch nicht neben einem Puff. Was meint ihr wird gewinnen? Die Moschee wird bleiben, die Puffmutti wird weiterziehen (falls sie die Schächtung überlebt).

  50. Liebe eule 54, „die Alis und Co. müssen schon ziemlich tapfer sein…..“ Je nun, bei Ziegen, Schafen und Eseln sind sie ja auch „ziemlich tapfer“. In Nordfrankreich (bei den Ch’ti – Mis) heißt es übrigens: Un treu ch’t un treu.. Übersetzt; Loch is Loch!
    MfG C.

  51. Kernaussage des Islam an seine Bückbeter: Islamisiert die ganze Welt, wenn es nicht anders geht, dann mit Gewalt, Vertreibung, Mord, Totschlag und Vergewaltigung.

    Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen entgegengebracht wird

    Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.

  52. „Mein Kampf“ sagt „Germanisiert Europa“.

    Der Koran sagt „Islamisiert die Welt“.

    „Mein Kampf“ ist böse, der Islam soll aber gut sein.

    Finde den Fehler!

  53. köstliche Geschichte, hat mich sehr erheitert

    Araber und Afrikaner, alle angeblichen „“Flüchtlinge“ können nur fordern fordern …

    wir könne unseren hart erarbeiteten Wohlstand nicht so in der Welt verteilen und die 3.Welt zu uns einladen , begreifen Sie das Frau Merkel !!!!

  54. Heta 1. August 2017 at 12:57
    @ Horst Tappert 1. August 2017 at 11:00:

    Die NDR-Geschichte wird mal wieder erst durch die Leserkommentare komplett: Neunzig Prozent der Pinneberger Bordellkunden sind Türken, sagt der Bordellbetreiber! Erst Moschee, dann Puff – oder umgekehrt?

    ————

    Naja, 90%??? Dann musst der Puff allerdings unterirdische Dumpingpreise haben (kann natürlich sein, wenn sich dort Frauen aus Rumänien anbieten). Moslems zahlen in der Regel nicht viel, daher sind die bei „Nutten“ nicht sonderlich beliebt, die wollen am Besten das volle Programm von „Frau“ kostenlos – inklusive Aggressivität von Muselseite. Daher treiben die sich eher in Porno-Kinos herum.

  55. Dies ist Ende der 70-Jahre in einer deutschen Arztpraxis passiert, in der ich arbeitete:

    Ein Türke kam öfters einmal lädiert in die Arztpraxis, weil er besoffen mit seinem Fahrrad auf die Schnauze gestürzt war. Irgendwann sprach ihn der Arzt auf seinen Alkoholkonsum an und meinte, dass der Türke als Mohammedaner doch gar keinen Alkohol trinken dürfe. Drauf der Türke: „nachts Allah sieht nix, nachts Allah schläft“.

  56. Deswegen nennt man die Türken, Araber, „Affghanen“, Iraner etc. ja auch FORDERasiaten.

  57. opferstock und Donna Camilla: Diese Beispiele waren oder sind oftmals noch die verträglichsten Vertreter, bei den türkischstämmigen hängt z.B. Atatürk im Wohnzimmer, und es gibt noch (religiösen) Humor. Mir fällt noch ein: Rollo runter – Allah sieht nix. Oder: Allah ist streng, aber er vergibt auch.
    Wenn diese „Auswege“ nicht mehr da sind, oder der Humor ist weg, ist das schon der Weg zum reinen und radikalen Islam.

  58. “ Ich bin Ausländer , islamischer Zuwanderer mein islamisches Land ist gescheitert , meine islamischen Nachbarländer auch . Nun zog man mich aus dem Meer an Land , Deutschland . Deshalb bin ich hier , weil alles kaputt und schlecht war unterm Strich in der Endabrechnung meines vergangenen Lebens mit dem ich so keineswegs weiter machen will , noch nicht mal vielleicht . Als Dank versuche ich nun etwas Neues , werde Christ , glaube an Jesus als Sohn Gottes , geh in keine Moschee mehr , passe mich an und lerne von einer neuen mich rettenden Kultur. Ich gebe mein Bestes , um für mein neues Leben und neue Chancen zu danken tagtäglich und in Freiheit . “ – Tolle Einstellung – Gibt es das irgendwo ? ? ? ? ?

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