Islam-Sklaven - früher und heute

Von YORCK TOMKYLE | Da hängt er, gefesselt an einen Balken. Seine Schreie gellen durch die flirrende Hitze wenn die Peitsche seinen zerfetzten Rücken trifft. Nach jedem furchtbaren Hieb ruft ihm sein grobschlächtiger Peiniger zu “ Du heißt Tobi! Tobi – das ist der Name, den dir dein Master gegeben hat! Sag mir, wie du heißt! Sag es!! Sag es jetzt!“ Die Kamera schwenkt über die angsterfüllten Gesichter seiner Leidensgenossen auf sein schmerzverzerrtes Gesicht. Er stöhnt „Kunta. Mein Name ist Kunta Kinte…“

Das ist eine der Schlüsselszenen in dem TV-Mehrteiler Roots, einer Verfilmung des gleichnamigen Buches von Alex Haley, in dem dieser die Geschichte des schwarzen Sklaven Kunta Kinte erzählt, der in Afrika versklavt und an einen grausamen (weißen) Plantagenbesitzer in den Südstaaten verkauft wird.

Schuld und Sühne

Das Buch erschien 1976, die Verfilmung lief bereits 1977 in den USA, 1978 in Westdeutschland. Beide wurden, wie man heute sagen würde, Megaseller; das Buch wurde in 37 Sprachen übersetzt, den Film sahen etwa 130 Millionen Menschen. Haleys Roman hat maßgeblich dazu beigetragen, dass heutige Generationen vor allem an die USA, genauer: die Südstaaten, denken, wenn es um Sklaverei geht. Er hat auch dazu beigetragen, dass die Frage von Schuld und Sühne, bis dahin vor allem in und an Deutschland gestellt, auch in anderen Teilen der Welt des weißen Mannes virulent wurde.

Hatten sich die Sieger der Weltkriege nach 1945 noch lange selbstgefällig auf die Schultern geklopft, so gab es nun auch in anderen Ländern immer mehr Menschen, die auch dort Schuld unter einer Kruste aus Heuchelei und Verblendung zu erkennen glaubten. Schuld, die der weiße Mann auf sich geladen hatte.

Hatten nicht auch die Ureinwohner der neuen Welt unter ihm gelitten? Und die unterworfenen Völker im Zeitalter des Kolonialismus? Die Schwarzen? Schließlich seine eigenen Frauen und seine Kinder? War er nicht die Wurzel allen Übels auf der Welt?
Vierzig Jahre später kulminiert diese Entwicklung darin, dass weiße Männer (und Frau*innen) demütig auf dem Rückzug in den Orkus der Geschichte Parolen wie „Good night white pride“ grölen, während sie, unwissend ihre Zivilisation in Trümmer schlagend, ihren eigenen Untergang herbei sehnen. Unterstützt werden sie dabei von Pressure Groups, die davon träumen, das hinterlassene Vakuum auszufüllen. Ihnen stehen weiße Männer und Frauen gegenüber, die das nicht hinnehmen wollen. Die Auseinandersetzung zwischen beiden Lagern ist aufgrund der Macht- und Zahlenverhältnisse asymmetrisch und wird vor allem vom mächtigen Untergangslager primär mit moralischem und sozialem Druck, sowie mit einseitiger Berichterstattung geführt.

Fronten werden sich noch verhärten

Angesichts der jüngsten Ereignisse in Charlottesville und deren medialer Aufbereitung hierzulande stellt nun der Spiegel zwei Bücher vor, die das Thema Sklaverei in den USA zum Thema haben.

Die Ereignisse und vor allem die Berichterstattung darüber werden die Verknüpfung Sklaverei = weißer Mann weiter verfestigen. Die Fronten zwischen den Konfliktparteien werden sich dadurch weiter verhärten.

Vielleicht ist es daher an der Zeit, einmal einen unverstellten Blick auf die Geschichte der Sklaverei zu werfen: war der weiße Mann wirklich der `Vater der Sklaverei`? Die Antwort findet sich – verständlich, spannend und mit schonungslos-wissenschaftlicher Nüchternheit präsentiert – in Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“.

Nach einer präzisen Begriffsdefinition konstatiert Flaig, dass es Sklaverei in verschiedenen Ausprägungen und Härtegraden in allen Epochen der Menschheitsgeschichte gab.
Er untersucht zunächst die antiken Gesellschaften, deren Ökonomie und zivilisatorische Entwicklung maßgeblich auf der Sklaverei beruhte. Extreme Ausprägungen gab es z.B. in Sparta, wo die Heloten zum Zwecke des militärischen Trainings von den Spartiaten rituell bekämpft und getötet wurden oder in den antiken Bergwerken, in denen das Prinzip der „Vernichtung durch Arbeit“ bereits Jahrtausende vor Stalin und Hitler angewendet wurde.
Das größte, langlebigste und grausamste sklavistische System entstand jedoch nach dem Siegeszug Mohammeds und seiner Nachfolger in der islamischen Welt.

Die größte Sklaverei durch den Islam 

Flaig weist nach, dass es sich bei der Sklaverei in den von Moslems eroberten Gebieten zumeist um eine Form der unterschiedslosen und durch die Scharia gedeckten Herdensklaverei handelte, die weit größere Sklavenmengen erbrachte als etwa die Expansionen der Römer. Allein bei der Eroberung Spaniens wurden 150.000 Menschen versklavt. Eroberte Gebiete wurden zerstört, grausam entvölkert und neu besiedelt. Es entstanden große Reiche mit riesigen Armeen, die zumeist aus Militärsklaven bestanden und nur eine Aufgabe hatten: sie fungierten als Fangapparate für weitere Sklaven aus den benachbarten Gebieten. Überall in der muslimischen Welt bildeten sich solche Fangapparate in abgestuften Machthierarchien, so dass der schwächere Staat immer in der Furcht lebte, selbst zum Versklavungsopfer zu werden. Die Sklaverei war das wirtschaftliche Rückgrat der islamischen Welt und selbst die Europäer hatten darunter massiv zu leiden: muslimische Sklavenfänger aus dem Maghreb versklavten insgesamt etwa eine Million Europäer.

Besonders furchtbar aber wüteten diese Fangapparate in Schwarzafrika, nachdem sich durch den Import von Pferden militärisch überlegene muslimische Reiterheere gebildet hatten, die ständig auf der Jagd waren. Nach Flaig wurden in Afrika durch die jahrhundertelangen Raubzüge viele Völker ausgerottet, deren Namen heute niemand kennt. Flaig führt den im Vergleich zu Europa immanenten Mangel an zivilisatorischer Entwicklung in Schwarzafrika maßgeblich auf die jahrhundertelange Zerstörung der dortigen Sozialstrukturen durch muslimische Sklavenjagden zurück. Wobei betont werden muss, dass viele dieser Fangstaaten schwarzafrikanisch waren – Schwarze versklavten und verkauften in großem Stil Schwarze.

Insgesamt wurden im Laufe von 1.300 Jahren etwa 53 Millionen Schwarzafrikaner versklavt – etwa 50 Prozent davon blieben in den muslimisch-sklavistischen Gesellschaften südlich der Sahara, etwa 17 Millionen wurden in die islamischen Kernländer verkauft.

Nachdem der Bedarf an Sklaven in den transatlantischen Kolonien der Europäer entstanden war, lieferten die (muslimischen) Fangapparate-Staaten schnell und flexibel auch dorthin: insgesamt etwa 11,5 Millionen Menschen.

Die meisten transatlantischen Sklaven lebten und starben auf den karibischen Inseln (4,25 Millionen) und den Zuckerplantagen Brasiliens (3,9 Millionen), die von Spaniern und Portugiesen betrieben wurden. Die Lebensbedingungen auf diesen Plantagen waren so hart, dass 30 – 50 Prozent innerhalb der ersten drei Jahre starben.

Nach Nordamerika wurden zwischen 1.600 und 1.825 etwa 360.000 schwarze Sklaven aus Afrika verbracht. Flaig schreibt, dass analog der Sterberaten in der Karibik um 1.800 nur etwa 200.000 Sklaven hätten in Nordamerika leben müssen. Tatsächlich waren es aber etwa eine Million, um 1.860 sogar etwa vier Millionen. Diese Vermehrung der Sklavenpopulation sei beispiellos und hänge mit der erheblich besseren Behandlung und Ernährung der nordamerikanischen Sklaven zusammen. Tatsächlich sei es vielen Sklaven in Nordamerika im Hinblick auf Kleidung, Wohnung und Ernährung sogar besser gegangen als vielen europäischen Zeitgenossen.

Europäer unterbanden die Sklaverei

Der Weg aus der Sklaverei führte über immer einflussreichere Strömungen im europäischen und nordamerikanischen Christentum und die sich in Europa herausbildende moderne Zivilisation, die die Sklaverei schließlich als unmenschliche Sünde ächtete und in der Folge der europäischen Freiheitsbewegungen die Menschrechte formulierte. So entstand die Bewegung des Abolitionismus, die für eine vollständige und weltweite Abschaffung der Sklaverei kämpfte. Es waren die Europäer, die im Zeitalter des Kolonialismus auch in Afrika und den muslimischen Staaten die Sklaverei schließlich unterbanden – gegen den massiven Widerstand der dortigen sklavistischen Gesellschaften.

Schlussendlich formulierten auch islamische Rechtsgelehrte, dass die in der Scharia selbstverständliche Sklaverei nun also – im Zeitalter der Dominanz des weißen Mannes – nicht praktikabel sei. Das bedeutet aber nicht, dass dieser Zustand selbstverständlich ist.
Der weiße Mann hat die Sklaverei abgeschafft und damit ein in der Menschheitsgeschichte einzigartiges sklavenfreies Zeitalter begründet. Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Sklaverei mit dem Untergang des weißen Mannes wieder auferstehen wird.

Good night wihte pride – good night abolition.

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84 KOMMENTARE

  1. Von allen Kulturen der Weltgeschichte hat lediglich die westeuropäische einen Diskurs hervorgebracht, der die Sklaverei grundsätzlich ent-legitimierte; und nur in ihrem Einzugsbereich kam es zu einem stetigen Kampf für die Abschaffung des Sklavenhandels und der Sklaverei. Alle Hochkulturen zuvor waren Sklavengesellschaften, wobei der islamische Sklavenhandel Straßen dafür einrichtete und das Ganze zur (brutalen) Hochblüte brachte. 1807 wurde der Sklavenhandel im Britischen Empire verboten und mit hohen Kosten durchgesetzt. Dass wir uns heute so schuldig fühlen, geht primär auf das Buch “Die Verdammten dieser Erde” von F. Fanon zurück – und die danach folgenden 68er-Verirrungen. Dass sie (die 68er Nachfolger) heute eine Ideolgie un-kritisiert lassen, die sowohl die eigenen Frauen als auch alle Nicht-Gläubigen zu Personen minderer Güte herabwürdigt, ist für mich eines der größten Rätsel der Menschheit.

  2. Es ist richtig, die ganze Schuld an allem Bösen der Geschichte ist nach und nach auf die Könige, dann die Männer, dann die Weißen (Männer), und schließlich auf die ALTEN WEISSEN MÄNNER ( personifiziert in Trump ) geladen worden. Aber die GRÜNEN sind längst „weiter“: bei Ihnen ist der Mensch schlechthin ein Schädling an der guten Mutter Natur. Er stößt CO2 aus !!!

  3. wenn ich fertig bin mit whiteshaming frage ich mal nach ob ich vorübergehend Mongole sein darf ich muss unbedingt noch eine Schuldration fressen und da dachte ich mir Dshingis Khan ist doch nicht schlecht

  4. OT: FAHRBEREITSCHAFT THADEUSZ hat ALEXANDER GAULAND gestern so richtig „in die Pfanne gehauen“. Das lief gestern abend auf Fernsehkanal rbb. Ein rotzfrech bis niederträchtig schwallender Jörg Thadeusz spielt seine „fittere Schnauze“ erbarmungslos und unfair gegenüber einem älteren Herrn und Gentleman Alexander Gauland aus – es war zum Erbrechen ! Seine Leute haben sogar dreckigerweise den Gurt des Herrn Gauland verdreht, damit es ein für ihn schlechtes störendes Bild ergibt. Und ja, das war ständig störend „im Bild“ zu sehen. Thadeusz hat sich in aggressiver Weise bspw zu der Aussage bekannt, daß es überhaupt keine deutsche Kultur gibt, und mit solchen Schrottaussagen den ihm quasi hilflos ausgelieferten Mitfahrer regelrecht gequält. ICH VERMISSTE EINEN KOTZEIMER.

  5. seit langem der beste Artikel bei PI, die Kernaussage: im Islam ist die Sklaverei der Normalzustand, und fällt der Widerstand der von den Weißen geschaffenen Zivilisationen dagegen web, so werden die alten Zustände in den islamischen Kulturen wiederhergestellt. Das Tragische: als erstes wird es die weißen Völker in Westeuropa treffen, mit dem Einzug der Kalifate wird auch die Versklavung der weißen Völker einhergehen.

  6. Was ist an unseren Schulen los?
    Ein Flüchtlingsmädchen aus Syrien:
    Eine mögliche islamistische Radikalisierung der Elfjährigen wird geprüft.

    Ich faß´ es nicht.

    .

    „Lüneburg
    Schülerin springt aus Fenster – Polizei ermittelt

    Schwere Verletzungen hat sich ein elf Jahre altes Mädchen beim Sprung aus dem Fenster im dritten Stock ihrer Schule in Lüneburg zugezogen. Die Polizei ermittelt in dem Fall: Eine mögliche islamistische Radikalisierung der Elfjährigen wird geprüft.

    Lüneburg. „Wir haben bislang keine Hinweise auf Fremdverschulden“, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Es handele sich nach den vorliegenden Unterlagen um ein elf Jahre altes Flüchtlingsmädchen aus Syrien. „Wir prüfen, ob jemand verantwortlich gemacht werden kann. Auch eine mögliche Radikalisierung des Mädchens als Hintergrund des Sprunges wird derzeit geprüft“, erklärte die Sprecherin.

    Nach einem Bericht der Lüneburger „Landeszeitung“ soll die Schulleitung das Mädchen vor dem Sprung auf kritische Aussagen und eine mögliche islamistische Radikalisierung angesprochen haben. Es standen laut „Landeszeitung“ offenbar eine Klassenkonferenz und der Ausschluss vom Unterricht im Raum. Das Kind erlitt bei dem Sprung aus dem Fenster einer Oberschule am Dienstag komplizierte Brüche an Armen und Beinen. Es wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Hamburg geflogen.

    „Nach unserem Wissen waren andere Schülerinnen und Schüler im Raum, als das Mädchen gesprungen ist“, sagte eine Sprecherin der Landesschulbehörde. Die Kinder und ihre Lehrkräfte würden psychologisch betreut. „Zu weiteren Einzelheiten machen wir aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Angaben“, erklärte sie.

    In Hannover hatte der Fall Safia für Aufsehen gesorgt: Die damals 15-jährige Schülerin hatte einen Bundespolizisten im Hauptbahnhof Hannover mit einem Messer angegriffen und verletzt. Sie wurde dafür zu sechs Jahren Haft verurteilt.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Schuelerin-springt-in-Lueneburg-aus-Fenster-Polizei-ermittelt

  7. @ Marie-Belen 23. August 2017 at 14:33

    aus dem 3. Stock hüpfen für Allah?? Bisschen abgefahren auch wenn ich hoffe dass sich das für die etwas älteren Jihadis als neue Sportart statt „GTA Weihnachtsmarkt“ durchsetzt

  8. „From the halls of Montezuma to the shores of Tripoli…“

    Die Hymne der US-Marineinfanterie, die an der Mittelmeerküste die mohammedanische Sklaverei bekämpft hatten!

  9. Die Enddarm-Medien geilen sich besonders triebhaft daran auf, den Deutschen eine Kolonialschuld unterzujubeln. Lesen Sie einmal die Wahrheit z.B. über den Herero-Aufstand (Dr. Nordbruch hat dazu vieles publiziert. Zusammengefaßt: alles Lüge und Hetze!
    Das Deutsche Reich hat in Wahrheit eine vorbildliche Kolonialpolitik betrieben und die Schutzgebiete
    NICHT ausgeplündert wie z.B. Holland oder England. Sondern sogar finanziert!
    Weltführend waren das dort eingerichtete Schienennetz, die Schulen, Krankenhäuser uvm.
    Groß deshalb auch das tiefe Bedauern der Eigeborenen, als nach dem WW I Togo, Kamerun usw. an den Feind abgegeben werden mußten. Viele Häuptlinge meldeten sich in Berlin und baten die Deutschen um Rückkehr.

  10. Die Negersklaverei war nicht nur moralisch sondern auch bevölkerungspolitisch ein schweres Verbrechen.
    Die „Rache“ dafür trifft jetzt allerdings die Falschen: den weißen Mann (Massah), der damit nur wenig zu tun hatte.
    Warum knöpft man sich nicht die Abkommen der wirklichen Verursacher- die Araber- vor?

  11. Eurabier 23. August 2017 at 14:42

    „From the halls of Montezuma to the shores of Tripoli…“

    Die Hymne der US-Marineinfanterie, die an der Mittelmeerküste die mohammedanische Sklaverei bekämpft hatten!
    *************************************************************************

    https://www.youtube.com/watch?v=SwS6OkgUXKE

  12. Schöner Text.

    Im Islam gilt die Sklaverei als Allahgegeben; wer Allah kritisiert, wird umgebracht. Das gilt bis ins Jahr 2017, in dem der Koran 1:1 gilt (der hat üppig was über Sklaven), wie er seit seiner Erfindung 1:1 galt.

    Mo hatte Sklaven. Und da Mo die perfekte Figur des Islams ist, bei der per Todesstarfe nix zu kritisieren ist, war und bleibt der Islam bis heute 1:1 eine Sklavenhaltergesellschaft. Der Islam hat aus sich heraus nie die Sklaverei abgeschafft. Er hat sie verklärt, weil sie zu seinem im Koran dargelegten Geschäfts- und Selbstvestädlichkeitsmodell gehört. Und wieder und wieder und wieder hört man heutzutage „wenn der Islam erst wieder herrscht, wird es auch die Sklaverei wieder geben.“

    Islam ist widerlich.

    Sammellink:

    https://www.google.de/search?q=islam+slavery&oq=islam+slavery

  13. misop 23. August 2017 at 14:37

    Wie sollen unsere Kinder nur in dieser aufgeheizten Atmosphäre aufwachsen und lernen!
    Eine Schande ist das.

  14. @ Marie-Belen:

    wenn man das den „Nazis“–insbes. der AFD unterjubeln könnte, wären die Wahlen für Patrioten gelaufen!
    „Rechtsradikale bedrohen armes Flüchtlingsmädel. Dieses springt in seiner Verzweiflung aus dem Fenster!“

    ADF: 2,3%

  15. @Clint
    1,70m mit zwölf – warum nicht? Schau dich mal an einer Mittelschule um, wie früh die Teenager heute in die Länge schießen. Wesentlich interessanter ist: „auffällige rosafarbene Kunstfingernägel“ – mit zwölf…..

  16. Marie-Belen 23. August 2017 at 14:48
    Eurabier 23. August 2017 at 14:42

    Zu der Gründung der amerikanischen Marineinfantrie („Marines“) im Angesicht des Islams immer wieder diese Buchempfehlung:

    „Six Frigates“. Amerika ist mit seiner Kriegsmarine und seiner Marineinfantrie,, seiner Seemacht, nur deshalb so groß geworden, aufgestellt, seit etwa 250 Jahren so erfahren, weil es meistenteils gegen den Jihad zur See ging.

    https://www.amazon.com/Six-Frigates-Epic-History-Founding/dp/039333032X

  17. Nochmal zu A. GAULAND bei RBB:

    dieser feine Herr saß am Steuer—

    „Thadeusz wuchs in Dortmund auf. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Geschichte, Neuere Geschichte und Politikwissenschaften, was er aber wieder aufgab.[1] Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, arbeitete er zunächst als Rettungssanitäter in Dortmund bei den Johannitern, als Müllpresser sowie als Liegewagenschaffner.“

    Ob der auch wohl 17 Semester ohne Abschluß „studiert“ hat wie unser spezieller Freund PLASBERG??

  18. bentrup 23. August 2017 at 14:52

    Hier wird wohl die Schulleitung den „Schwarzen Peter“ 🙂 bekommen, da sie es gewagt hatte, aufgrund von Äußerungen das Kind auf eine mögliche Radikalisierung zu befragen.

    Aber „keine Sorge“, denen wird noch sehr viel einfallen, um die AfD schlecht zu machen!

  19. Marie-Belen 23. August 2017 at 15:00

    bentrup 23. August 2017 at 14:52

    Die AfD hat das Mädchen aus dem Fenster geschubst, weil es sich nicht „Beate“ taufen lassen wollte! :-9

  20. OT

    +++ Der grüne Irrsinn in der Realität …… +++

    Elektrofahrzeug | Akku leer: Altenburger strandet bei Schmölln an der Autobahn

    Michael Goßler war überzeugter Elektromobilist. Doch seit dem vergangenen Wochenende hat sich seine Meinung gedreht: Defekte Ladesäulen an der Autobahnraststätte Altenburger Land manövrierten den Altenburger in eine hilflose Situation.

    Quelle: http://www.lvz.de/Region/Altenburg/Akku-leer-Altenburger-strandet-bei-Schmoelln-an-der-Autobahn

  21. Anekdote aus meiner Kindheit: Ich las damals, Anfang der 70er, ein Buch, ein „Jugendbuch“, weil das die Jugendbücher der 60er waren, „Tippu Tipp, der Diamantenhändler“. Und fand den widerlich. Und fand auch die im Buch begründete islamische Doktrin widerlich.

    Wer war Tippu Tipp? Ein 1:1 Koranmohammedaner, Hamed bin Juma bin Rajab bin Mohammed bin Said el-Murjebi:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tippu-Tip

    Das Buch, das ich las, und das ich im Regal habe, erscheint nicht einmal mehr antiquarisch.

  22. „AFD-Schulleiter treibt Flüchtlingsmädchen in den Tod!“

    Das wäre die BILD-Schlagzeile passend zu den Wahlen.

  23. @ misop 23. August 2017 at 14:28
    Dschingis Khan?
    In der Mongolei wird er als der größte Mongole verehrt. Obwohl er mit seinen Toten gemessen an der damaligen Weltbevölkerung durchaus mit Hitler, Stalin und Mao mithalten kann.

  24. Na, dann laßt uns mal Capoeira lernen!

    (Wikipedia: „Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) zurückgeführt wird. Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven praktiziert und weiterentwickelt.)

  25. „Hatten sich die Sieger der Weltkriege nach 1945 noch lange selbstgefällig auf die Schultern geklopft, so gab es nun auch in anderen Ländern immer mehr Menschen, die auch dort Schuld unter einer Kruste aus Heuchelei und Verblendung zu erkennen glaubten.“

    Viele wissen es nicht, ich habe es bei Recherchen herausgefunden: Die Neger der amerikanischen Armee, die nach Deutschland kamen, bemerkten, daß sie dort aus den gleichen Gefäßen trinken durften wie die Einheimischen, sich in Bahnen und Bussen setzen durften usw. In Sachen Rassentrennung war der Sieg über Deutschland auch für die Amis ein Phyrros-Sieg: Speziell amerikanische Neger-Soldaten begannen nach ihrer Rückkehr den erfolgreichen Kampf gegen die Rassentrennung.

    Hätten die Engländer Chinesen geschickt, hätten die bemerkt, daß es in DE auch keine Schilder gab, worauf stand: „Zutritt für Hunde und Chinesen verboten“.

  26. Für den kurzfristigen Profit der Baumwollfarmer haben die Amis sich durch den Sklavenimport nachhaltig bis heute ihre Zivilisation versaut.
    Die Afroamerikaner sind für die USA kulturell etwa das gleiche, wie die eingeschleusten Araber und Neger für Deutschland und Europa heute.
    Gute Nacht, Marie!

  27. Das ganze Sklaverei-Unwesen im der Araber/des osmanischen Reiches und Teilen des Islams wurde bereits von Karl May in seinen 3 Bänden „Im Lande des Mahdi“ eindrucksvoll geschildert und Karl May hat sich dabei auf die damals bekannten Quellen, was Zahlen etc. betrifft, gestützt. Die Bücher kann man sich kostenlos auf seinen E-Book Reader via I-Net Downloaden. Die Mahdi-Trilogie gehört mit zum Besten, was Karl May geschrieben hat.

    Im Übrigen waren die weißen „Sklavenhalter“ in den USA vielfach von einem ähnlichen Streben ergriffen, wie heute unsere refugee-welcome-rufer. Sie dachten, den schwarzen gehe es in den Staaten deutlich besser, als in Afrika und zudem wurden die armen Heiden dadurch auch noch rechte Christenmenschen.

    PS: Die letzten Sklaventransporte nach USA waren schon seit einigen Generationen eingestellt, als der Sezessionskrieg begonnen hatte. Damals waren die „Sklaven“ bereits die Ur- und Ur-Ur-Enkel der ursprünglich aus Afrika stammenden Sklaven.

  28. bentrup
    23. August 2017 at 15:10
    „AFD-Schulleiter treibt Flüchtlingsmädchen in den Tod!“

    Das wäre die BILD-Schlagzeile passend zu den Wahlen.
    ++++

    Auch nicht schlecht wäre:
    Gauland von der AfD hat Sahra Wagenknecht von den Linken sexuell belästigt.

    Oder:
    Alice Weidel von der AfD hat eine alte Oma aus Syrien aufgefressen!
    Ohne Senf!

  29. Schon sehr sehr bald werden die Linksgrünen und Antifanten in den BRD Großstädten keine Deutschen mehr haben, die sie terrorisieren und gängeln können.

    Im Gegenteil, dann wird den verbliebenen Linksgrünen und Antifanten von den Moslems, Negern und anderen Nicht-so-lange-hier-lebenden das Leben zur Hölle gemacht werden.

    Und darauf freuen wir uns.

  30. eule54 23. August 2017 at 15:33

    Habe eben ein Angebot für einen Reporterjob bei der BILD-Zeitung erhalten

    Mach mal Schni-Schna-Schappi!

    ;))

  31. Marie-Belen
    meine Tochter (15/9.Kl.) kommt aus der Schule und ist sehr verunsichert weil Ihre KLASSENLEHRERIN den Schülern angetragen hat,sich bei Übergriffen von ´Flüchtlingen´ sich nicht zur Wehr zu setzen.Nach ca 2.5min stand ich im Sekretariat und bat um unverzügliche Aufklärung.Die Kollegin ist schon weg und man selbst wüsste nichts über diese Aussage.
    Diese `Lehrerin`ist übrigens auch der Bewerter einer Arbeit über deutsche Länder,die an Sachsen grenzen.Allein die Aussage,das Schlesien ebenfalls dazugehört,hat ihr einen Punkt Abzug beschert.
    Also ich bin nunmehr völlig ratlos.
    Vielleicht habe ich auch gerade das Thema verfehlt,aber Sie sprechen mir aus dem Herzen

  32. Sklaverei ist mit die größte Schande der Menschheit. Das gehört aber auch ins Bild:

    Die meisten Sklaventreiber in Afrika waren selbst Schwarze.
    Die letzten Sklavenhalter waren (sind) Moslems.

  33. Es gibt übrigens einen ganz einfachen Grund warum es in den Arabischen Ländern keine Nachkommen der Schwarzen Sklaven gibt die Forderungen stellen könnten.
    Die Sklaven wurden alle kastriert weil die Araber Rassisten waren (und sind) und nicht wollten das sich die Schwarzen in ihren Ländern vermehren.

  34. wolaufensie

    Das kam mir auch in den Sinn….auch „Durch die Wüste“ bis „Der Schut“(6 Bände) sollte jeder gelesen haben, der etwas über Islam und Sklaverei wissen will.

  35. Ist es ein Zufall, dass das letzte Land Welt offiziell“ die Sklaverei erst 2007 „abgeschafft“ hat, ein zu 100% muslimische Land Mauretanien ist und traditionell es weiter fortsetzt?
    Die friedliche Religion hat die Sklaverei nicht abschafft, sondern der böse, böse weisse NAZIMANN!!!
    Und wenn jemand glaubt, dass in den islamischen Staaten keine Sklaverei mehr herrscht, der irrt! Denn „offiziell“ ist etwas anderes, als tatsächlich! Allahu akbar, taqyyia!!! ISLAM = FRIEDEN!!!

  36. Selberdenker 23. August 2017 at 15:44

    Die letzten Sklavenhalter waren (sind) Moslems.

    Nah ja auf Haiti gibt es nicht so die Masse an Moslems und die Inder würden sicher das auch nicht den Moslems allein überlassen.

  37. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  38. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  39. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  40. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  41. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  42. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  43. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  44. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  45. Die Sklavenhaltung ist Jahrtausende alt
    überall auf der Welt wurden Sklaven gehalten, und siehe da, sogar im „heiligen“ Auserwählten Land
    war es normal, man trieb eifrig Handel mit allen Waren , besonders beliebt waren die hellhäutigen Sklaven aus dem windigen Norden.
    Die mit den blonden und roten Haaren!!!
    Die Weißen haben die Sklavenhaltung abgeschafft
    „The Transformation Must Take Place“, we are in a multukultural mode,
    danach werden wir alle endgültig zu Sklaven gemacht und es sind nicht die Mohammedaner die Sklavenhalter

  46. So eine gequirrlte Schei§e!
    SKLAVE
    Darauf haben Schwarze nicht das Monopol!
    Warum sollen wir uns heute und hier schuldig fühlen?
    Für Taten die sich die Elite zu jeder Zeit verschiedener Epochen selber auf ihre Fahnen geschrieben haben?
    Leibeigene, Frohnarbeit und wie die ganzen Sklaven-Begriffe aus dem Mitelalter auch alle heissen mögen, ist dabei völlig egal!
    Wir sind doch selber heute noch Arbeitssklaven. Mit erkämpften Privilegien, sicher, aber weiterhin Arbeitssklaven!
    Nur heut unter der Prämisse von DUMPINGLÖHNEN!
    Aber auch nur deswegen, weil wir für Kost & Logis selber aufkommen müssen, sonst würden wir nämlich gar nix bekommen!

  47. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  48. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  49. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  50. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  51. merkel.muss.weg.sofort
    23. August 2017 at 16:30
    Ich würde gerne Grüne und Linke in die Sklaverei verkaufen – für 1 Cent.
    ++++

    Ich zahle noch 1000 € drauf!

  52. Während in Zentralafrika, Subsahara und afrikanische Westküste durchgängig islamisiert wurde und dann dort Muslime die jeweils (angeblich) glaubensschwächeren Muslime versklavten machten die Araber diesen „Fehler“ an der Ostküste Afrikas nicht. Sie islamisierten nur den Küstenbereich und hielten sich so den afrikanischen Innenbereich völlig frei um dort nach islamer Herzenslust „ganz unbefangen“ versklaven zu können für den Handel nach Arabien und den Handel nach Indien….

    Was den Zentral- und Westafrikahandel mit Sklaven betrifft gibt das Buch „Der verschleierte Völkermord“ tiefe Einblicke, das Buch „Weisses Gold“ Einblicke in die Versklavung von Europäern und „Sahibs, Sklaven und Soldaten“ Einblicke in die islame Geschichte der Sklaverei am indischen Ozean.

    Wen der mächtige Buchtitel „Weltgeschichte der Sklaverei“ abschreckte … es ist nur ein kleines Taschenbuch …. jedoch massiv informativ und straff geschrieben ! Also keine Zeitvergeudung !

    Würden dieses Büchlein die „Weissenhasser“ lesen ihr Hass schmelzte dahin wie Eis an der Sonne !

  53. Die Sklaverei wird gemeinhin als etwas BÖSES gewertet, bevor es sie gab haben siegreiche
    Stämme die unterlegenen einfach ausgerottet.

    Nimmt man z.b. die Juden wurden sie 3 mal versklavt (Ägypten, Babylon und Rom)
    aber es gibt uns noch heute, ohne Sklaverei hätten
    uns die oben genannten ausradiert.

    Der ?Weiße Mann? wurde von linkem Gedankenfülle regelrecht kastriert, Zeit seine
    eieiei wieder zu finden, jeder Schwartze Sklave in Amerika
    wurde von Schwarzen versklavt, Weiße
    hatten nicht die Macht
    dazu damals.

  54. Dass die schlimmste Sklaverei durch die Araber/Moslems an den Negern begangen wurde, ist eine Seite.
    Was sich aber auf den Wegen nach Amerika und dort in den Farmen abgespielt hat, ist eine Schande für zivilisierte Menschen, für die sich die Weißen gehalten haben.
    Erst recht, dass das so weiterging, teilweise bis heute, obwohl doch die Machthaber in den USA die Welt beglücken wollen mit Menschenrechten.
    Klar, es geht ihnen nicht um Menschenrechte, es geht um den Mammon!
    Sonst hätten sie nämlich beizeiten die Sowjetunion mit den Millionen Gulagtoten bekämpfen müssen, statt mit ihnen gemeinsame Sache zu machen.

    Da nun die Hälfte des US-Haushaltes für die Rüstung draufgeht, sind sie hoffentlich bald am Ende mit ihrer Weltherrschaftsutopie!

  55. Das Muselmädchen in Lüneburg ist bestimmt psychisch krank, hat aber immer die Nachbarn
    gegrüßt und „Karlson auf dem Dach“ (oder so ähnlich) gelesen. „Das fliegende Klassenzimmer“
    war ihr Lieblingsfilm. Heimlich. Abhaken, natürliche Auslese, Ende einer islamischen Genkette.

  56. Babieca 23. August 2017 at 15:07

    Also, in Berlin sucht man doch nach neuen Strassennamen für das Afrikanische Viertel. Die „Tippu-Tip-Allee“ wäre da doch ein heisser „Tip“…

  57. Stefan Cel Mare 23. August 2017 at 18:24
    —————–
    Die gibt es doch schon!

    Neben der Afrikanischen Straße gibt es die Sansibar-, Togo-, Transvaal-, Bantu- und die Otawistastraße.
    Reicht das nicht?

  58. Übrigens: In allen Scharialändern ist die Sklaverei gesetzlich nicht verboten und kann auch nicht verboten werden, weil ‚der beste Mensch ever‘ der Pro’phet selbst Sklaven hatte, Sklaven requirierte und mit Sklaven handelte. Damit ist der Sklavenstatus dort eine göttlich gewollte Erscheinung „die man derzeit allerdings nicht ausüben könne“ sagen die mohammedanischen Schriftgelehrten. Heißt: Sobald die Verhältnisse anders werden und der Mohammedanismus weltbeherrschend die Regeln bestimmt, gibt es selbstverständlich auch wieder Sklaven. So das ist.

  59. Stefan Cel Mare 23. August 2017 at 18:24

    Babieca 23. August 2017 at 15:07

    Also, in Berlin sucht man doch nach neuen Strassennamen für das Afrikanische Viertel. Die „Tippu-Tip-Allee“ wäre da doch ein heisser „Tip“

    Wie wäre es mit „Kunta-Kinte-Boulevard“ ?
    😉

  60. „Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Sklaverei mit dem Untergang
    des weißen Mannes wieder auferstehen wird.“
    Eine wirklich wahre Ansage!

  61. Zugabe für die Kommentare weiter oben:
    Sklaverei gab es schon, bevor Viehzucht als Alternative
    vor 10.000 Jahren eingeführt wurde.

  62. Erfinder der Sklaverei waren – tataaaa- die Neger selber.

    Seit Urzeiten war es in Afrika üblich, Kriegsgefangene oder von anderen Stämmen geraubte Frauen und Kinder zu versklaven, das heisst, gegen Kost und Logis zu arbeiten und gewisse „Bedürfnisse“ zu erfüllen.

    Wenn ich jetzt fies wäre, dann würde ich sagen, dass sich die Weissen im Grunde genau so verhielten, wie es Linke und Gutmenschen heute verlangen:

    Sie waren kultursensibel, liessen sich auf die Sklavenhalterkültür der Neger ein und begriffen die fremde Kültür als Chance und Bereicherung.

  63. Metal-Juergen 24. August 2017 at 00:24

    „Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Sklaverei mit dem Untergang
    des weißen Mannes wieder auferstehen wird.“
    Eine wirklich wahre Ansage!

    Wen man bedenkt das es nie sofiel wie Heute gab 10mio allein in Indien.

  64. @ridgleylisp 23. August 2017 at 17:42

    Schwarze Sklavenhalter: 1860 waren es in New Orleans um 5%! Warum hört man nie davon?

    Weil das zu erwarten ist wen es jeder 3. Freie Schwarze es schaft ein Familienmitglied freizukaufen.

  65. Voltaire darf bei dieser Debatte natürlich nicht fehlen!

    Bereits vor 300 Jahren hat Voltaire, im Namen der Aufklärung, den Stab über den Mohammedanismus gebrochen: „Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er (…) sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, (…) daß er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, daß kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ – Weshalb erlaubt man einer Religion, die das erklärte Ziel hat, die Religionsfreiheit abzuschaffen und dies auch in allen Ländern tut, über die sie Macht gewonnen hat, von Afrika bis nach Südostasien hin, dies unter Berufung auf die Religionsfreiheit zu betreiben?

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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