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Video: Jahrestag des Islamterrors in Berlin – Gedenken an die Opfer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gestern vor einem Jahr walzte Moslem Anis Amri mit einem 40-Tonner elf Menschen auf dem Weihnachtsmarkt des Berliner Breitscheidplatzes tot.

Die bundesweite Gedenkaktion, die sich die Bürgerinitiative „Fellbach wehrt sich“ ausgedacht hat, trägt dazu bei, dass die Opfer nicht in Vergessenheit geraten. Zudem wird gezeigt, dass die Bevölkerung den Islamterror nicht hinzunehmen gewillt ist und sich keinesfalls an die Bedrohungslage gewöhnen möchte.

In München nahmen wir gestern Abend ein Video vor dem Haidhauser Weihnachtsmarkt auf, in dem wir den Opfern des Islamterrors ein Gesicht gaben. Außerdem stellten wir eine Kerze und eine Gedenkschrift auf einen Merkel-Poller.

Fotos von Aktionen aus ganz Deutschland:

Hamburg:

Frankfurt:

Köln:

Fellbach:

München Marienplatz:

(Kamera München: Franky Scheele)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

 




Bahnhof Balingen: Die Ursache klagt über das Problem

Von WINSTON WÖRNLE | Peter Seifert ist außer sich. Der Eigentümer des Bahnhofs Balingen in Baden-Württemberg klagt über zunehmende Verrohung und Aggressivität durch importierte „Subjekte“ in seinem „kloi Bahnhöfle“ in der 33.000-Einwohner-Stadt. Mittlerweile erträgt er das „Rommwurschdla“ der zuständigen Behörden gegen die multikriminellen Edlen Wilden aus Afrika, dem Morgenland und dem Rest der Welt nicht mehr. Seifert beklagt, dass Straftaten, Drohungen und Beleidigungen seitens der Balinger Bahnhofs-Bereicherer keine Konsequenzen mehr hätten:

„Wir erleben hier am Bahnhof Tag für Tag, wie unser Rechtsstaat vorgeführt wird. Wie am helllichten Tag Drogengeschäfte abgewickelt werden, die keiner ahndet. Wie Drohungen und Beleidigungen ausgesprochen werden, die keinen zu interessieren scheinen. Wie wir hart arbeiten, um das Geld zu erwirtschaften, mit denen sich solche Subjekte dann auf unsere Kosten die Dröhnung geben“.

In der Geschichte der Bundesrepublik erfolgte der latente Rassismus der schuldstolzen GRÜNEN bislang nur immer gegen die einheimische Bevölkerung aufgrund der „strukturellen Gewalt“, mit der diese Minderheiten und Schutzsuchende aus aller Welt unterdrücke. Zudem hatten GRÜNE nie Probleme mit „Drogen“, außer wenn gerade mal keine da waren. Peter Seifert ist selbst GRÜNER – und nun geht es um schwäbisches sein oder nichtsein – um SEIN Eigentum. Er sitzt als Mitglied der Grünen im Stadtrat von Balingen. Außerdem ist der 56-Jährige verhinderter OB-Kandidat der grünmaoistischen Masochisten-Partei mit dem Faible für Schmetterlinge und das sexuelle Kindeswohl. Ganz im Besonderen in Seiferts grün-schwarzem Ländle Baden-Württemberg.

Die Zustände in Balingen haben ihn nun trotz trotzkistischer Parteiideologie veranlasst, dem „Schwarzwälder Boten“ einen wütenden Leserbrief über das Ausmaß der Asylflutung in seinem eigenen Häusle zu schreiben. Durchaus mutig.

Asylanten-Kehrwoche vor der eigenen Türe: Grüner Kehraus im Schwarzwälder Boten!

Im Balinger Bahnhof sollen nun nach Seifers Wünschen schwäbische Kehrwochen gegen die schäbigen Asylschädlinge „einkehren“, anstatt „We care for Refugees!“

Am Mittwochabend hat ein angetrunkener Asybewerber am Bahnhof so sehr randaliert, dass wir die Polizei zu Hilfe rufen mussten. Zur Feststellung der Personalien wurde er mitgenommen und kam – man glaubt es kaum – nach einer Dreiviertelstunde wieder zurück, um da weiter zu machen, wo er vorher aufgehört hatte. Im Rahmen der Auseinandersetzung fiel neben Beleidigungen auch die Drohung „I kill you“ mit der eindeutigen Handbewegung quer vor dem Hals.
Wenn dann aber die Polizei meinen Mitarbeiter auffordert, dass er Bilder, die er von der Situation gemacht hat, löschen muss, weil das gegen die Persönlichkeitsrechte des Randalierers verstößt, dann habe ich so langsam den Eindruck, dass wir in einer FALSCHEN WELT leben. Ich habe vor einem Jahr die Polizei gefragt, weshalb sie den Täter, der bei mir am Bahnhof mit einem schweren Stein eine Scheibe eingeworfen hat, nicht mindestens mal zwei Stunden mit auf die Wache nehmen, damit ihm klar wird, dass er da etwas falsch gemacht hat. Die Antwort war: „Das können wir nicht machen, das ist doch Freiheitsberaubung.
Mein Kollege Boris Palmer aus der Regionalverbandsfraktion der Grünen, der Tübinger Oberbürgermeister, äußerte im November den Satz: „Wir dürfen Fakten nicht ausblenden, bloß weil sie nicht in unser Weltbild passen.“ Dies im Zusammenhang mit der Feststellung, dass in Tübingen der Drogenmarkt schon lang in der Hand gambischer Asylbewerber ist und das erst jetzt offen thematisiert wird. Ich habe den Eindruck, dass wir uns eine heile Welt zusammengebastelt haben, in der derjenige zum Bösen gestempelt wird, der versucht, seinen Mitmenschen die Scheuklappen von den Augen zu reißen.

Er endet mit einem Plädoyer gegen das Verschweigen von Fakten – und mit einem hinkenden Vergleich, wenn er schreibt: „Wir überlassen es der AfD, solche Missstände zu thematisieren, und wundern uns, dass sie immer mehr Stimmen bekommen.“ Wer frage, welchen Erkenntnisgewinn es bringe, die ethnische Zugehörigkeit eines Sexualstraftäters zu benennen, dem antworte er:

Nur die ungeschminkte Wahrheit führt dazu, dass die Menschen den Glauben an das System nicht verlieren. Jede aufgedeckte Lüge spielt solchen Kräften in die Hände, die vor nicht mal 100 Jahren schon einmal als Rattenfänger erfolgreich waren.

Die GRÜNEN sind bekanntlich die Siegelbewahrer der „ungeschminkten Wahrheit“. Den Nerv der User des „Schwarzwälder Boten“ scheint Seifert mit seinem Leserbrief zumindest getroffen zu haben: Drei Tage nach der Veröffentlichung befindet sich der grüne Noch-Saulus zumindest in den „Top 5 der meistkommentierten Texte“.

Balingen Bahnhof – versuchte Vergewaltigung von GRÜNEN-Gast aus Somalia

Gerade in den letzten Wochen kam es in Balingen zu einer Schwemme von Straftaten durch die Gäste der immer noch willkommens-trunkenen In-Sekten-Partei Seiferts, die sich vehement für den zusätzlichen „Familiennachzug“ der plündernden und vergewaltigenden Merkel-Zombies einsetzt – und Peter Seifert war als Erlebender des Grünen Austausches sogar „Mittendrin statt nur dabei“!

Im Oktober wurde gegen einen 26-jährigen Somalier aufgrund einer versuchten Vergewaltigung Haftbefehl erlassen. Ein „junger Mann“ zerrte in Bahnhofsnähe ein junges Mädchen ins Gestrüpp, drückte es zu Boden und versuchte, ihm die Kleider vom Leib zu reißen und das somalisch-schwäbische Schupfnudele einzuführen. Das Mädchen rief laut um Hilfe. Drei Männern gelang es, den „jungen Mann“ zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der “Bub“, der als Flüchtling gemeldet ist, sprach nur gebrochen Englisch. „No problem“, sagt er, und „Advokat, Swizzerland“.

„Es war Viertel nach neun“, erinnert sich Bahnhofseigentümer Peter Seifert im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten. Plötzlich sei ein Bekannter hereingestürmt und habe gerufen: „Peter, da draußen wird jemand vergewaltigt!“ Sofort seien sie hinausgeeilt. Die junge Frau sei auf dem Boden gelegen, der Mann oben drauf.

„Den kennen wir, den hatten wir schon dreimal“

„Zu dritt haben wir ihn weggerissen und die Polizei verständigt.“ Die rückte an – von Hechingen, weil die Balinger Streife anderweitig beschäftigt war – höchstwahrscheinlich mit weiteren Delikten der Balinger Neubürger. Die Balinger Beamten kamen erst später dazu. „Die Polizisten haben gemeint: „Den kennen wir, den hatten wir schon dreimal“, erzählt Seifert. Sowas ist auch schlecht fürs Geschäft.

Die Polizei nahm den mutmaßlichen Vergewaltiger gleich mit, zudem zwei Zeugen: den Mann, der den Vorfall als Erster beobachtet hatte, und eine Frau, die sich um das verängstigte Opfer gekümmert hat. Die junge Frau, die völlig verstört gewesen ist, wurde ins Krankenhaus gebracht. Seifert ist fassungslos: „Wir haben auf dem Bahnsteig kein dunkles Eck“, sagt er, „da sind überall Lampen. An so einer Stelle vergewaltigt zu werden – das ist die Oberhärte!“

Die junge Frau hatte sich – wie sich später herausstellt – auf dem Bahnsteig mit einem Freund verabredet. Der Freund kam zu spät, dafür kam der Somalier. Derzeit sei die junge Frau in psychologischer Betreuung, weiß Peter Seifert. Deren Mutter sei nach dem Vorfall bei ihm vorbeigekommen, mit einem Blumenstrauß, um sich für die Hilfe zu bedanken. Erstaunlich, denn ohne sein bevölkerungsverachtendes Parteiprogramm wäre der Vorfall sicher nicht passiert: „Keine Ursache!“

Der 26-Jährige somalisch-stämmige Balinger Ehrengast der Öko-Partei bestreitet die Tat hartnäckig. Jetzt gelte es, Zeugenaussagen auszuwerten: „Wir müssen den Vorgang prüfen.“ Bei der Polizei sei das junge Unterleibs-Talent ebenfalls bekannt gewesen.

Auch Peter Seifert war als Zeuge des „Großen Erlebnis-Austausches“ geladen. Der grüne Ex-OB-Kandidat hatte sicher schlaflose Nächte und Albträume zuvor. Ähnlich wie das vergewaltigte Mädchen, das seine idiotische Ideologie erst zu einem Opfer werden ließ.

Balinger Arbeitskreis Asyl: Nur mittelgute Erfolge beim Sprachkurs …

Die Integration in Balingen ist in vielerlei Hinsicht komplett gescheitert, wie auch sonst in Deutschland – die grünen Krokodilstränen weint nicht nur Bahnhofs-Vorsteher und Ex-Flüchtlings-Versteher Seifert:

Auch die Helfershelfer vom Balinger „Arbeitskreis Asyl“ bemängeln mittlerweile Probleme bei der sprachlichen Integration der Ficki-Ficki-Fachkräfte in ihrem Dörfle: Gabi Weible, eine pensionierte Lehrerin stellte im Juni fest: „Die Leute wollten dringend Unterricht. Da habe ich einfach angefangen.“ Nach den Sommerferien seien die Teilnehmerzahlen stark gestiegen, sodass sie sich vier Kollegen suchen und zusammen mit ihnen zehn Kurse anbieten musste. Die Teilnehmerzahlen schwankten jedoch stark: Von 15 Schülern pro Kurs ging es runter auf zwei: „Und jetzt kommen nicht mal mehr die.“ Woran das liegt, ist für Weible rätselhaft.

Peter Seifert wird nun auch in den eigenen Reihen angefeindet – er versteht nur noch „Bahnhöfle“…




Ein Jahr danach: Merkel mit Flunsch, Flämmchen und Fasel!

Von PETER BARTELS | Eigentlich ist alles gesagt über den Massenmord in Berlin. Merkel, die CDU-Kanzlerin, der „Regierende“ SPD-Müller – beide nennen ihn immer noch romantisch „Anschlag“ oder „Attentat“. Eigentlich ist also alles gesagt…

Aber dann kommt so ein Tag wie heute. Und der reißt wiedermal die ganze Erbärmlichkeit dieser Demokrateska ans Licht, die nur eines kennt und kann: Macht!… über die deutschen Deppen … die riesige Staatsknete .. die glänzende Diesel-Karosse … Über ihre schöne, neue Welt: grün-schwarz-rot, notfalls bis zum Tod.

Ein paar weiße und rote Rosen auf der Treppe. An der Stufen-Front die Namen der von Moslem-Amri zwölf Ermordeten. Die rot-rot-Grüne Witzfigur Müller mit schick geflochtenem dunklen Schal: „Haß und Terror“ … „Zeigen wir ihnen Menschlichkeit“ … „Bleiben wir wachsam und wehrhaft“ … Ein Justizminister namens Maas-Männlein, der gestaunt hatte, wird im TV zitiert: „Man war nicht vorbereitet …“ Was wohl heißen soll: Der SPD-Zwerg schon, aber „man“ eben nicht; die Deppen vom Weihnachtsmarkt hätten vorm Schlachten ja noch schnell in der Gedächtniskirche nebenan beichten oder beten können… Oder wie hatte der Abschaffer der Pressefreiheit von Facebook es gemeint?!

Und natürlich der GRÜNE Greis Ströbele, der einst nicht nur SED-Honecker um Hilfe gegen die Wiedervereinigung anflehte, sondern nachher als „Pate“ alles verhinderte, was vielleicht die NoGo-Areas von Berlin bis Duisburg verhindert hätte, letztlich vielleicht sogar den tunesischen Massenmörder Amri…

Die blonde SPRINGER-Suse von N24 nannte die Veranstaltung auf dem Breitscheidplatz „interreligiös“. Sie hatte zum Glück Stefan Aust, früher SPIEGEL, dabei, der diese neuerliche Vernebungstaktik des roten Mini-Riesens von den Sozis kühl in der Studioluft zerriss: Nicht vorbereitet?? Eine Frechheit! Bei zwei Amri-Identitäten in Berlin, vier in NRW … Und immer hat er Fluchtstütze kassiert … Nicht vorbereitet? In Berlin offener Drogen-Dealer … Der deutsche Geheimdienst immer in seinen Hacken … Seine Handy-Kontakte nach Libyen immer unter deutscher Kontrolle … Bis drei US-Steath-Bomber das IS-Rattenloch in Libyen verdampften … Nicht vorbereitet??

Der Wind rumpelte im Phoenix-Mikro. Auf der einen Seite die Reporter wie auf der Ehrentribüne, irgendwo verloren der Haufen der Überlebenden des moslemischen Massen-Mordes. Dann rollt Schäuble aus der Gedächtniskirche, der rote Regierende Müller sucht das Mikro. Und die Bundes-Trutsche zieht ihren Trauer-Flunsch, beugt sich über das Flämmchen im Plaste-Becher, den sie mit ihren abgeknabberte Fingern schützend umklammert. Schließlich will sie es an Schäuble loswerden, wie einst das kleine deutsche Fähnchen nach dem Wahlsieg. Aber der Bundestagspräsident will nicht so recht – das Flämmchen ist wohl aus! Einer mit Plastegas hilft irgendwie; wahrscheinlich ein heimlicher Raucher, der Zigaretten und Tabak in Deutschland am liebsten unter Todesstrafe stellen würde, weil er mindestens 30 Millionen Helfer für sein Entzug braucht …

Und dann wieder das Regierende SPD-Gender-Ampelmännchen Müller: Wir trauern mit geliebten Menschen und teilen ihren Schmerz … Jetzt, ein Jahr „danach“ heuchelt dieses rot-grün-rote Kerlchen doch noch mal Trauer. Und dabei hatten doch er und die Bundes-Trutsche „gleich“ drei Monate nach der „Tat“ den Angehörigen kondoliert!! Und die Kliniken hatten sogar schon die Rechnungen für die Untersuchungen von Toten und Opfer geschickt, Taxi-Unternehmer dito. Und die Polizei hatten Zahnbürste, Jeans und Schuhe im Plastikbeutel doch auch schon retourniert: Alles mußte ja seine sozialistische Ordnung haben. Schmerzensgeld, Opferrente gar? Gemach, gemach! Der „gleich“ drei Monate nach dem „Anschlag“ von Trutschen-Timpetus Altmaier geheuerte „Opferbeauftragte“ Kurt Beck (SPD), der sein graues Resthaar zum juvenilen Hahnkamm hochgequält hatte, mit belegter Stimme: Viel zu wenig! Da müssen wir nochmal reden …

Und so standen sie da auf den Stufen zum Weihnachts-Schafott, der Iman, der weiß, dass der Koran ihm Heucheln erlaubt, die Pfaffen todesmutig mit dem Kreuz am Hals. Und alle waren stolz auf den albernen Riß aus Edelmetall in den Gehwegplatten. Alle zeigten den „Terroristen“ (vulgo Mördern), was uns wiedermal „stark macht“.

N24 dankte Stefan Aust, der noch schnell Merkel riet, ihren „Geheimdienstkoordinater“ achtkantig zu feuern, weil der zwar alles (!) und jederzeit (!!) vom Mörder Amri vorher wußte, aber kein „Staatsgeheimnis verraten“ wollte … Eine Brillen-Blondine mit rackerauchzart Timbre sagte „Danke Stefan Aust. Dann, wie üblich auch im Doof-TV: Das Wetter! Wieder eine blonde Dumpfbacke im quasi-Mini hofft uns für Heiligabend vielleicht doch noch irgendwie etwas Schnee zusammen….

Während auf PHOENIX ein hochgradiges Purser-Paulchen im Off einen Report über „Ein Jahr Opfer“ ankündigt, tröstet sich eine nette Frederike mit Pellkartoffeln kochen – ihr Sohn war auf dem Weihnachtsmarkt von Amri mit einem polnischen LKW ermordet worden (den Fahrer hatte er selbstredend vorher im Namen Allahs hingerichtet). Und der nette Stephan Kulle moderiert tremolo nochmal die faselnde Bundes-Trutsche an: „Ich habe gestern (!!) mit Opfern und Hinterbliebenen gesprochen … Sie haben mir schonungslos gezeigt, wo der Staat versagt hat …“

Der Staat? Diese Trümmer, die Sie hinterlassen haben? Es w a r mal unsere STAAT. Es war sogar mal Deutschland. Heute ist es Trümmerland! Die zwölf Ermordeten sind Ihre Toten. Die Deutschen fangen an, sich zu schämen, Deutsche zu sein …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Kölner Silvestermob: Immer diese blonden Anzugträger!

Von MARKUS WIENER | Die naiv-gutmenschliche „Respect“-Kampagne der Stadt Köln zur nächsten Silvesternacht (PI-NEWS berichtete) provoziert im Internet immer mehr Kritik und Spott.

Besonders verärgert reagieren viele Bürger aber auf die Pop-Art-Bildchen zur graphischen Begleitung der Aufklärungskampagne für mehr „Respect“ gegenüber Frauen und Mädchen. Denn gezeigt werden dabei ausgerechnet ein schicker Anzugträger im Grabschangriff auf eine Frau und ein blonder Yuppie mit Sakko, der gerade noch von einem Polizisten von Schlimmeren abgehalten werden kann.

Dem realen Erleben von hunderten sexuell missbrauchten, ausgeraubten und gedemütigten Frauen in der Silvesternacht 2015 dürften diese gar nicht lustigen Bildchen aber in keiner Weise entsprechen. Man könnte darin sogar noch eine zusätzliche Verhöhnung der Opfer sehen. Zumindest aber eine groteske Verzerrung der Wirklichkeit und eine politisch-korrekte Nebelkerze der Sonderklasse.

Offenbar ist man bei der Stadt Köln weiter der Ansicht, dass die Menschen lieber nicht zuviel über die wahren Täter und neuen Gefahren im Lande nachdenken sollten. Schon nach der Silvesternacht 2015 gehörte man ja ebenfalls zu jenen, die zuerst von nichts wissen wollten und bewusst irreführende Statements abgaben.

Was von der geheuchelten Reue gehalten werden kann, die die ertappten Lügner und Verharmloser von damals dann eilfertig zeigten, kann man daran festmachen, wie jetzt erneut mit der Wahrheit und unangenehmen Problemen umgegangen wird. Von der gelobten Besserung und zukünftig ehrlichen Information der Bürger keine Spur mehr. Dagegen „business as usual“: Es kann einfach nicht sein, was ideologisch nicht sein darf. Und den Menschen wird dafür weiter tonnenweise Sand in die Augen gestreut.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Regierungsprogramm Österreich: Politischen Islam bekämpfen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Unter der Federführung von Österreichs neuem Kanzler Sebastian Kurz (rechts) von der ÖVP und seinem Vizekanzler Heinz-Christian Strache (links) von der FPÖ entstand ein hervorragendes Regierungsprogramm, in dem der Kampf gegen den politischen Islam ein wichtiger Punkt ist.

Dabei wird ein Unterschied zu den rein „religiösen“ Aspekten des Islams gezogen, vermutlich auch, um sich nicht dem Vorwurf der Missachtung der Religionsfreiheit auszusetzen. Schließlich ist in Österreich der Islam seit 1912 als Religionsgesellschaft staatlich anerkannt und genießt daher den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Dies ist ein unheilvolles Relikt aus dem Habsburgerreich, das 1908 Bosnien-Herzegowina annektierte, in dem 600.000 Moslems lebten. Dem „politischen“ Islam aber, der zu Radikalisierung, Antisemitismus, Gewalt und Terrorismus führen könne, wird der Platz nun in der österreichischen Gesellschaft klar abgesprochen.

Korantexte, die in Moscheen und anderen Glaubenseinrichtungen gelehrt werden, sollen künftig umfassend kontrolliert werden. Das Verbot der Auslandsfinanzierung von Religionsgesellschaften und Vereinen ist konsequent zu vollziehen. Islamische Kindergärten und islamische Privatschulen sind bei Nichterfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen zu schließen. Ebenso „Kultusstätten“, sprich Moscheen, Koranschulen und andere islamischen Organisationen, die Terrorismuspropaganda durchführen oder Konzepte und Theorien verbreiten, die auf Unterstützung von Terrorismus abzielen.

Bei der Prävention von Radikalisierung legt die neue Regierung ein besonderes Augenmerk auf Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte. Diese haben, insbesondere auch Jugendliche, verpflichtende staatliche Werte- und Orientierungskurse zu absolvieren. Bei der Vermittlung werde verstärkt auf österreichische Werte, Traditionen und Kultur geachtet. Bei Nichterfüllung erfolge eine Kürzung der Mindestsicherung. Hier der Ausschnitt aus dem 179 Seiten langen Regierungsprogramm 2017-2022 „Zusammen für Österreich“ über den Kampf gegen den politischen Islam:

Ich konnte mit Heinz-Christian Strache schon im Jahr 2010 in Jerusalem ein Interview über die Bedrohung durch den Islam führen. Anlass war die Reise der European Freedom Alliance nach Israel. Schon damals war dem FPÖ-Chef die Gefahr bewusst, die im Islam steckt:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Identitäre setzen Denkmal für Islamopfer am Brandenburger Tor

Den Opfern von Multikulti und Islam eine Stimme geben! Am heutigen Jahrestag des islamischen Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz haben identitäre Aktivisten stellvertretend für alle Opfer der multikulturellen Ideologie und des islamischen Terrors ein Denkmal am Brandenburger Tor gesetzt.

Dies ist somit das erste internationale Denkmal für die Opfer multikultureller Gewalt und islamischen Terrorismus in ganz Europa. Bis heute weigern sich Politiker, ein angemessenes Gedenken zu ermöglichen und endlich zu handeln, um unsere Bürger zu schützen.

Vor wenigen Wochen standen am Brandenburger Tor noch drei Schrottbusse, die an den syrischen Bürgerkrieg erinnern sollten. Dabei war seit langem bekannt, dass diese Busse in Syrien unter Besitz einer radikalislamischen Miliz standen. Politik und Künstlerestablishment schienen sich an diesem Umstand jedoch nicht zu stören.

Vor nicht einmal zwei Wochen konnten arabische Gruppen gegen Juden in Deutschland hetzen und direkt am Brandenburger Tor Israel-Fahnen verbrennen. Das Brandenburger Tor war in den letzten Wochen Symbolort jener multikulturellen Ideologie, die inzwischen hunderte Opfer gefordert hat. Folgerichtig hat sich die Identitäre Bewegung dafür entschieden, genau hier ein Denkmal für die Opfer dieser Ideologie zu errichten.

Für uns ist kein Opfer vergessen. Wir geben den Opfern einen Namen, eine Stimme und erzählen ihre Geschichten. Wenn die Politik nur ein halbherziges und unzureichendes Gedenken für die eigenen deutschen und europäischen Opfer leisten kann, dann werden wir aktiv und bauen eigene Denkmäler.

Symbolisch für das Denkmal, wurden die sogenannten „Merkel-Legos“ ausgewählt, die dieses Jahr exemplarisch für das aufgegebene Sicherheitsversprechen der Politik an die Bevölkerung stehen.

Die Politiker und Behörden bedienen sich einem Sicherheitsplacebo und verweigern sich weiterhin einer konkreten Politik der sicheren Grenzen und der Remigration. Die Steine auf den Weihnachtsmärkten symbolisieren die Schande der Multikultis. Wir haben mit unserer Aktion dem Ganzen noch einmal Nachdruck verschafft und das politische Versagen direkt am Brandenburger Tor für alle sichtbar dokumentiert.

(Pressemitteilung der Identitären Bewegung)


UPDATE:

Nur wenige Stunden stand das Mahnmal für die Opfer des islamischen Terrors vor dem Brandenburger Tor, dann hatten es Polizeieinheiten bereits wieder entfernt. Während man mit Schrottbussen radikalislamischen Gruppen huldigte und sich die Regierung auch nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz über ein Jahr Zeit ließ, um sich zu einem Ort des Gedenkens durchzuringen, war man hier ganz schnell.

Nachdem bereits kurz nach der Installation des Mahnmals durch identitäre Aktivisten bereits die Bilder der Opfer, die Kerzen und der Blumenschmuck von Behördenvertretern „entsorgt“ wurden, rückten Einheiten der Polizei mit schwerem Gerät an, um auch den Rest der von uns installierten Gedenkstätte zu demontieren.

Mit dieser Schändung zeigt sich wieder einmal die Heuchelei und Kälte im Umgang mit den Opfern von Multikulti und Terrorismus. Diese Hierarchisierung von Europäern zu Opfern zweiter Klasse zieht sich gerade in Deutschland wie ein roter Faden durch das Handeln der Verantwortlichen.

Wir rufen Euch dazu auf den Verantwortlichen die Meinung zu sagen und vor Ort selbst für ein würdevolles Gedenken zu sorgen. Gebt den Opfern ihre Stimme zurück und wehrt Euch gegen diesen beschämenden Umgang mit ihnen durch die Politik.

Sprecht auch den Berliner Bürgermeister auf den Umgang mit den Opfern an:

Kontakt:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Michael Müller
– Senatskanzlei –
Jüdenstr. 1, 10178 Berlin
Tel.: (030) 9026-0
Fax: (030) 9026-2013
Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de
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Volle Sahne: Muttermilch-Attacke auf Bundespolizisten

Von JOHANNES DANIELS | „Deutsche Milchquote“ völlig falsch verstanden. Ein geflüchtetes Paar aus Kamerun wollte in dem Land, in dem Milch, Honig und reichlich Steuergelder fließen, eine kleine „Spritztour“ mittels Eisenbahn unternehmen. Dummerweise vergaß der vollversorgende Steuerzahler, den Passagieren eine Fahrkarte zu kaufen, was die beiden Schwarzen folglich zu Schwarzfahrern machte.

Als es zur Kontrolle auf der Strecke zwischen Wannsee und Jüterbog / Brandenburg kam und die beiden kamerun-stämmigen Neubürger kein Ticket vorzeigen konnten, wurden Bundespolizisten eingeschaltet. Diese wollten zunächst nur die Personalien der Schwarzfahrenden aufnehmen.

Was dann folgte, ist an traditioneller afrikanischer Lebensfreude kaum zu überbieten. Das agile Kamerun-Gespann holte zum tierischen Rundumschlag aus: Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug sträubte sich der Mann und schlug in Richtung der Beamten. Während die Polizisten den edlen Wilden, 20, zu bändigen versuchten und ihm Handfesseln verpassen wollten, fing die 30-jährige afrikanische Agrarwirtschaftsbereicherin daraufhin lauthals an zu schreien, entblößte sich vollständig in der Öffentlichkeit und bespritzte die Einsatzkräfte aus Leibeskräften mit Muttermilch aus schwarzbuntem Euter.

Die Milch macht’s!

Die beiden so genannten Schwarzfahrer konnten letztendlich (mit einem „Milky Way“?) beruhigt werden. Ihre Personalien wurden notiert. Die Bundespolizei kommentierte den Laktose-Angriff lakonisch auf Twitter: “Mit den Waffen einer Frau“! Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen kamen die beiden Molkegäste – wie es sich gehört – „wieder auf freien Fuß“.

Der älteste Energy-Drink der Welt …

Gegen den aggressiven Kamerun-Cowboy wurde ein Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet – gegen die Frau wird wegen einer „saftigen“ Körperverletzung ermittelt. Denn neben „Laktoseintoleranz“ können gerade afrikanische Körperflüssigkeiten in hohem Maße Hepatitis-B-Virenträger sein oder auch HIV übertragen. Die Zahl der Hepatitis-B-und-C-Träger wird derzeit auf über 180 Millionen allein in Afrika beziffert. Mit Hepatitiden ist nicht zu spaßen – schon gar nicht mit Hepatittiden!




Kassel: „Junger Mann vergewaltigt 23-Jährige und sticht mit Messer zu“

Von DAVID DEIMER | Die Schlagzahl der systemischen Kriegsverbrechen des Merkelregimes gegen die eigene Bevölkerung erhöht sich täglich: Ein „junger Mann“ hat am Samstag Abend in Kassel eine 23-Jährige vergewaltigt und anschließend mit einem Messer auf sie eingestochen. Als die Frau nach der Tat fliehen wollte, ist sie von den Stichen am Oberkörper erheblich verletzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Täter soll ein „Teenager“ sein.

Merkel-Zombie mit „wulstigen Lippen“: Brutale Vergewaltigung und Mordversuch

Zuvor war die 23-Jährige bereits in Höhe der Max-Eyth-Schule auf den Täter getroffen. Der „junge Mann“ hatte die Frau zehn Minuten verfolgt und ist dann auf einer Wiese an der Fulda in Höhe der Drahtbrücke über sie brutal hergefallen. Gegen 1.30 Uhr wurde eine Autofahrerin am Auedamm im Vorbeifahren auf die verletzte Frau aufmerksam und verständigte Polizei und Rettungskräfte, was ihr möglicherweise das Leben gerettet hat.

„Die Ermittlungen der Kasseler Kripo laufen derzeit auf Hochtouren“ – teilte die Polizei mit. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Samstag, wurde aber bereits am Dienstag veröffentlicht. Die Polizei leitete „umfangreiche Fahndungsmaßnahmen“ ein. Doch die Suche blieb bislang erfolglos. Sachdienliche Hinweise auf den Täter oder mutmaßliche Hintermänner sind unter der Telefonnummer 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Die Polizei hofft nun auf Zeugen und veröffentlichte diese Täterbeschreibung:

  • 16 bis 20 Jahre alt (Jugendstrafrecht)
  • etwa 1,65 bis 1,70 Meter klein
  • dunkelhäutig
  • wulstige Lippen
  • sprach gebrochenes Deutsch.

Vergewaltigung wird systematisch von Kriegsparteien als Kriegswaffe eingesetzt. Zum Beispiel 1945, als Millionen deutscher Frauen auf höchsten Befehl von den Kommunistischen Horden vergewaltigt wurden; in den Balkankriegen auf europäischem Boden oder in jüngster Vergangenheit in Ruanda, Kongo, Sierra Leone, Südsudan, Simbabwe oder in Südafrika immer noch gegen weiße „kolonialistische“ Farmer.

Massenvergewaltigungen sind angewandte Kampfmittel von Umvolkungen und ethnischen Säuberungen gegen die Bevölkerung des Feindes. In Deutschland wird der „Asyl-asymmetrische Krieg“ nun täglich gegen Mädchen und Frauen jeden Alters geführt und mit Steuermitteln in Milliardenhöhe befeuert. Ähnlich wie gegen die Menschenschlächter Radoval Karazic, Slobodan Milosevic, Jadranko Prlic, Ratko Mladic oder Charles Taylor wird es nun allerhöchste Zeit, die Schuldigen an den Verbrechen gegen Deutschland beim UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen ihrer zehntausendfachen Verbrechen zur Strecke zu bringen. Allen voran die Unterstützer und Befürworter des Merkel-Regimes aus Systemparteien und Systemmedien („Prantlpresse“), die Asylindustrie sowie die Köpfe der Kardinal-Marxistischen bedford-strohmlinienförmigen Asylsekten – die alle als Hauptprofiteure dieser nach Deutschland importierten Gräueltaten gelten und entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden müssen.


PI-Leser wissen: Das ist kein Einzelfall! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Saarbrücken: Syrer stechen Weihnachtsmarktbesucher ab

Saarbrücken: Am Samstag, 16.12.2017, 22:30 Uhr, wurde der Polizei in Saarbrücken eine Schlägerei zwischen mehreren Personen unter Verwendung von Waffen gemeldet. Eine Person liege mit Stichverletzungen in der Bahnhofstraße, die Tätergruppe sei geflüchtet. Nach ersten Ermittlungen war der Geschädigte mit mehreren Bekannten (weiblich und männlich) im Zug unterwegs von Homburg nach Saarbrücken. Im Zug sei es zu einem verbalen Streit mit einer Personengruppe arabischen Phänotyps, wie später festgestellt syrische Zuwanderer, gekommen. Es sei jedoch bis Saarbrücken bei einer verbalen Auseinandersetzung geblieben. In Saarbrücken begab sich die Gruppe um den Geschädigten dann durch die Bahnhofstraße in Richtung St. Johanner Markt.

Hier habe ihnen die syrische Gruppe zwischen den Weihnachtsmarktbuden aufgelauert, verbal bedroht und beleidigt sowie mit gezogenen Waffen zumindest den verletzten Geschädigten angegriffen. Laut Angaben von Zeugen hätten die Täter Schlagstock, ein Karambit (Sichelmesser), ein Wurfmesser und eine Kettenpeitsche in den Händen gehalten. Erst durch das Hinzukommen weiterer Personen und die offensichtliche Verständigung der Polizei, hätten die Täter  vom Geschädigten abgelassen und seien in verschiedene Richtungen geflüchtet. Nach zunächst erfolglosen Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen 3 Stunden später im Zug nach Homburg in St. Ingbert vorläufig festgenommen werden.

Es handelte sich um drei syrische Zuwanderer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren. Alle standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Durch die Tat wurde das Opfer leicht verletzt (Stichverletzung im Schulterbereich, Schnittverletzung an der Schläfe) und konnte später wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der Tat oder zu der vorangegangenen Auseinandersetzung im Zug von Homburg nach Saarbrücken machen können. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann, Karcherstraße 5, 66111 Saarbrücken, Telefon: 0681/9321230.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Nach Bitte um Ruhe, trat und schlug der Täter mehrfach zu. Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 16 Jahre alten Jugendlichen. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, am Montagnachmittag (2. Oktober) einen Kölner (52) in einem Linienbus im Stadtteil Marienburg geschlagen und getreten zu haben. Der 52-Jährige erlitt durch einen Tritt ins Gesicht eine Platzwunde und eine Zahnverletzung. Die Kripo Köln bittet um Zeugenhinweise. Gegen 15.40 Uhr stiegen mehrere Jugendliche auf der Bonner Straße in einen Linienbus in Richtung Meschenich ein (Linie 132). „Die haben sich in die letzte Reihe gesetzt, waren sehr laut und haben sich einfach ungebührlich verhalten“, erklärte eine Zeugin (67) bei der Anzeigenaufnahme. Auf die Bitte der 67-Jährigen, etwas leiser zu sein, reagierte die Gruppe nicht. Als der Kölner die Jugendlichen ebenfalls um Ruhe bat, hagelte es sofort wilde Beleidigungen. Der auf dem https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3818371″ target=“_blank“ rel=“noopener“> Fahndungsbildern Gezeigte (siehe nachfolgendes Foto) stand kurz vor der Haltestelle „Arnoldshöhe“ auf, ging auf den Geschädigten zu und trat ihm unvermittelt gegen die Brust und ins Gesicht. Als der Busfahrer an der nächsten Haltestelle die Fahrt stoppte und die Türen öffnete, schlug der Täter dem durch die Tritte bereits Verletzten noch einmal ins Gesicht. Danach rannte er mit seinen Begleitern in Richtung einer Grünfläche weg. Die Kripo Köln fragt: Wer kennt den auf den Bildern gezeigten Jugendlichen? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 46, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Ingolstadt: Zwei Männer und eine Frau im Alter von 24 und 25 Jahren wurden am Sonntag gegen 4.30 Uhr von noch unbekannten Tätern zusammengeschlagen. Die 3-köpfige Gruppe aus dem Landkreis Eichstätt war auf dem Nachhauseweg, als ihnen in der Harderstraße drei junge Männer entgegentraten. Diese fingen offenbar ohne erkennbaren Grund an, die Gruppe anzupöbeln. Nach einem kurzen Streit wurden die drei Täter handgreiflich und schlugen mit Fäusten und Füßen auf ihre Opfer ein. Die beiden Männer im Alter von 24 und 25 Jahren sowie die 24-jährige Frau erlitten Verletzungen am Kopf und im Gesicht und mussten mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei den flüchtigen Tätern handelt es sich um drei junge Männer, vermutlich türkischer Abstammung. Einer hatte auffallend „wuschelige“ Haare, ein Täter trug ein schwarzes Oberteil mit einem roten Zeichen, der dritte Täter soll einen Schuh verloren haben. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Ingolstadt unter Tel. 0841/9343-2222

Hamm-Mitte: Ein 17-jähriger wurde am Dienstag, 12. Dezember, gegen 21.10 Uhr, auf dem Ostenwall von einem Unbekannten geschlagen und leicht verletzt. Zuvor wurde der Hammer zusammen mit zwei weiteren Jugendlichen von einer Gruppe von fünf Personen angepöbelt. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung und schließlich zu der Körperverletzung. Einer der Unbekannten bedrohte die drei Jugendlichen außerdem mit einer Schere. Anschließend flohen die Täter. Ein Gesuchter ist etwa 16-18 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, hatte schwarze Haare, war dunkel gekleidet und sprach gebrochen Deutsch. Seine Begleiter waren etwa im selben Alter und ebenfalls dunkel gekleidet.

Salzburg: Der junge Verdächtige rastete am Sonntagabend in einem Obus der Linie 1 aus. Er randalierte gemeinsam mit Freunden im Bus, pöbelte andere Fahrgäste an. Der Chauffeur rief den mobilen Unterstützungsdienst für Obuslenker an und erklärte dem dort Diensthabenden, er werde um 20.12 Uhr von Klessheim kommend den Hanuschplatz erreichen. Der Kollege (53) dieser mobilen Stelle fuhr sofort zum Hanuschplatz und wartete dort auf den Bus. Als Afghane ausstieg, stellte ihn der 53-Jährige zur Rede. Da drehte der Asylwerber durch und schlug mit den Fäusten und einem Gürtel auf den Mann ein. Der Buslenker hatte in der Zwischenzeit die Polizei gerufen. Diese nahm den Afghanen fest.

Osnabrück: Am frühen Samstagmorgen ist ein 33jähriger Mann vor der Diskothek „Kleine Freiheit“ an der Hamburger Straße von mehreren Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Der Osnabrücker verließ gegen 02.30 Uhr die Lokalität, um eine Zigarette zu rauchen und wurde auf dem dortigen Vorplatz unvermittelt niedergeschlagen. Das Opfer ging dabei zu Boden und wurde von etwa sieben Personen weiter getreten und geschlagen. Danach ließen die Täter von ihrem Opfer ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Mit einem Beinbruch und einem abgebrochenen Zahn musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Täter war etwa 20 Jahre alt, circa 170cm groß und hatte einen dunklen Teint. Der Mann hatte kurze schwarze, nach links gekämmte Haare, die an den Seiten und am Hinterkopf rasiert waren. Zur Tatzeit war die Person mit einem schwarzen Hemd und Jeanshose bekleidet. Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizei in Osnabrück zu melden.

München: Ein 49-Jähriger Togolese geriet gegen 13:10 Uhr aus unbekannter Ursache am Hauptbahnhof mit einem 81-jährigen Deutschen aneinander. Während der verbalen Auseinandersetzung versuchte der Westafrikaner dem Mann aus Grassau im Landkreis Traunstein den Gehstock wegzunehmen. Dabei verdrehte sich der 81-Jährige im Gerangel das Handgelenk und klagte anschließend über Schmerzen. Zusätzlich beleidigte der Togolese, bei dem ein Atemalkohol von 3,34 Promille gemessen wurde, den Grassauer verbal. Ein Datenabgleich ergab, dass der Westafrikaner bereits 1992 in die Bundesrepublik eingereist war und eine gültige Aufenthaltserlaubnis besitzt.

Wiesbaden: Am Samstagabend kam es in einem Schnellrestaurant in der Kirchgasse zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein 19-jähriger Wiesbadener durch einen unbekannten Täter durch Schläge und Tritte verletzt wurde. Nach Angaben des Opfers sei es gegen 23:50 Uhr plötzlich und grundlos zu dem Übergriff gekommen. Der Täter sei circa 16 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß, von schlanker Statur und habe kurze, schwarze, an den Seiten abrasierte Haare getragen. Der Angegriffene beschrieb den Täter als „südländisch aussehend“. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Ravensburg: Wie jetzt erst angezeigt wurde, haben zwei unbekannte Täter in der Nacht zum vergangenen Samstag, gegen 03.00 Uhr, einen 26-Jährigen in einer Diskothek in der Schubertstraße geschlagen und getreten. Der Angegriffene erlitt hierbei nicht unerhebliche Kopfverletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die beiden Täter, vermutlich türkischer Abstammung, sollen 20 bis 24 Jahre alt sein und schwarze Haare haben. Einer soll 180 bis 185 cm, der andere etwa 175 cm groß sein. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beiden Männern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ravensburg, Tel. 0751-803-3333, zu melden.

Bielefeld: Die Polizei sucht derzeit Augenzeugen einer brutalen Tat in der Nacht auf Sonntag. Ein Fahrgast (40) hatte in der Stadtbahn der Linie 2 einen auffallend aggressiven Mann bemerkt. Als er andere Fahrgäste vor dem Unbekannten beschützen will, setzte es für ihn Schläge und Tritte. Nach Angaben der Polizei erlitt der 40-Jährige dabei Prellungen und einen Jochbeinbruch. Was war passiert? Gegen Mitternacht war der 40-Jährige am Jahnplatz in die Stadtbahnlinie 2 in Richtung Altenhagen eingestiegen. Dort fiel ihm ein Mann auf, der sich sehr aggressiv verhielt und dem Bielefelder mit Gesten drohte. Als der auffällige Mann in Höhe der Haltestelle Stadtheider Straße plötzlich einem bisher unbeteiligten Fahrgast die Brille von der Nase schlug, forderte der mutige 40-Jährige den Mann auf, damit aufzuhören. Dieser holte sofort aus und versuchte den Bielefelder zu schlagen. Es entstand ein Gerangel, in dessen Verlauf der 40-Jährige zu Boden ging. Der Täter trat ihn daraufhin mehrfach ins Gesicht und flüchtete an der Haltestelle Ziegelstraße mit einer Frau aus der Bahn. Nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus erstattete der Verletzte bei der Polizei Anzeige. Der Täter hat ein arabisches Tattoo-Schriftzeichen am Hals. Der Schläger (1,78 Meter, 17 bis 25 Jahre, kurze, schwarze Haare, Drei-Tage Bart, arabisches Aussehen) hat auf der linken Seite seines Halses ein Tattoo, bei dem es sich um arabische Schriftzeichen handeln soll.




Hamburg: Öffentlichkeitsfahndung nach den G20-Gewalttätern

Von L.S.GABRIEL | Brandschattzend, plündernd und gewalttätig gegen die Polizei zog ein linker Terrormob anlässlich des G20-Gipfels am 7.und 8. Juli durch Hamburgs Straßen (PI-NEWS berichtete ausführlich mit Videos zum Beispiel hier, hier und hier). Nach fünfmonatiger Ermittlungsarbeit hat die bis zu 180 Mann starke Polizei-Sonderkommission „Schwarzer Block“ Unmengen Bild und Videomaterial behördlicher und privater Aufnahmen gesichtet und ausgewertet.

Nun wurden 104 noch nicht identifizierte Verdächtige in einer Öffentlichkeitsfahndung ausgeschrieben. In den meisten Fällen werden die Personen wegen gefährlicher Körperverletzung, schwerem Landfriedensbruch oder Brandstiftung gesucht. „Wir haben noch nie so ein Ausmaß an Hass und Gewalt erlebt“, erklärte ein Polizist nach den Hamburger Krawalltagen, in denen die Beamten beschimpft, bedroht, bespuckt und mit Flaschen, Steinen, Brandsätzen und allem was sich anbot beworfen worden waren.

Die linke Lügenjournaille nannte die Ausschreitungen lange noch verharmlosend „Proteste“, als es schon in den Straßen brannte, Geschäfte entglast und geplündert worden waren und es bereits nach dem ersten Tag mehr als 200 verletzte Polizisten gegeben hatte. Noch am 15. Juli war es dem Spiegel ein Bedürfnis das Ausmaß der Gewalttaten gegen die Polizei schön zu schreiben und jubilierte, dass die zwischenzeitig kolportiere Zahl von 476 verletzten Beamten sich nicht nur auf den 7. und 8. Juli, sondern auf den gesamten Einsatzzeitraum im Zuge des Gipfels vom 22. Juni bis 10. Juli bezöge, es am Gipfelwochenende selber doch „nur“ 231 verletzte Polizisten gewesen wären und monierte, dass dabei Kreislaufprobleme und Dehydrationen mitgerechnet worden waren. Letzteres war der Hitze geschuldet, trotz der die Beamten zur notwendigen Eigensicherung in schwerer Schutzmontur agieren mussten.

Die Fahndung

Laut Angaben der Polizei sollen vom 6. bis zum 8. Juli rund 5.000 bis 6.000 Täter aktiv an den Gewalttaten beteiligt gewesen sein. Bislang habe man 3.340 Ermittlungsvorgänge eingeleitet.

Die Ermittler haben die Taten in die fünf Rubriken geordnet, wo Foto- und Videomaterial einsehbar sind:

Für Hinweise hat die Polizei ein Portal eingerichtet, wo man diese auch anonym abgeben kann. Außerdem wurde unter der Nummer 040 4286 76543 eine Hotline geschaltet.

Erster Plünderer lacht sich ins Fäustchen

Am 13.11. stand der erste Plünderer vor Gericht. Der 19-Jährige soll am 7. Juli gegen 22 Uhr, in einer Gruppe gleichgesinnter Krawalljunkies, vermummt gewaltsam in einen Supermarkt am Hamburger Schulterblatt eingedrungen sein, indem er mit einer Gehwegplatte eine Scheibe eingeschlagen habe. Danach habe er sich an den Plünderungen und schweren Sachbeschädigungen beteiligt. Der Schaden betrug rund 1,7 Millionen Euro. Bei seiner Vernehmung erklärte Sven B. unumwunden, er habe „Lust auf Krawall“ gehabt. Sein Anwalt Gül Pinar brachte vor, dass sein Mandant „Hilfe“ gebraucht habe, da er obdachlos gewesen sei. Deshalb hat er wohl auch dringend Alkohol stehlen müssen.

Das Kuschelurteil: Zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung! Der Plünderer ging also lachend und frei aus dem Gerichtssaal. Der Richter hatte das damit begründet, dass sich das jugendliche Gewaltpotential zum Tatzeitpunkt in einer „akuten Lebenskrise“ befunden habe.

Sollten die nun noch Gesuchten und auch die bereits Angezeigten auch vor so einem Richter landen, und die Chance im Linksstaat ist groß, wird der Ermittlungsaufwand einmal mehr ad absurdum geführt werden und die Täter werden schon bei der Einvernahme über die Polizei leicht lachen haben.

Linke Gewalttäter bedrohen Polizeibeamte

Erst vor wenigen Tagen, als die Öffentlichkeitsfahndung ruchbar wurde, stellte das linke, kriminelle Gesindel, gewissermaßen zum Ausgleich, 54 Fotos Berliner Polizisten auf die linke Terrorplattform linksunten.indymedia. Im Begleittext dazu heißt es u.a.:

[..] anlässlich der Hetzjagd auf Teilnehmer_innen des Hamburger Aufruhrs gegen den G20 erneuern wir unser Bekenntnis zum Kampf gegen den Staat, gegen die faschistischen Organisationen wie die Polizei [..]. Anlässlich der Hetzkampagne und den für morgen angekündigten Aufrufen zur Denunziation von 100 Menschen haben wir uns entschieden, Bildaufnahmen von 54 Polizeibeamt_innen zu veröffentlichen [..]. Wir freuen uns über Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.

Die Beamten, auf die nun die Jagd eröffnet werden soll, sollen an Räumungen besetzter Häuser in Berlin-Friedrichshain beteiligt gewesen sein. Es sind Lychmethoden, wie wir sie auch von Aktionen gegen Mitglieder der AfD oder Identitären Bewegung kennen.

Das sind keine Kinder in „akuten Lebenskrisen“, es sind linke Terroristen, die auch mehr als nur „Lust auf Krawall“ haben. Diese Subjekte sind schon einen Schritt weiter und es ist zu befürchten, dass es bald die ersten Toten geben wird. Aber auch für diese Täter wird sich vermutlich ein linker Richter mit viel Verständnis für die „Buben“ und „Mädchen“ finden – die wollen ja nur Krieg spielen.