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Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen

Große Empörung wegen der Äußerung des AfD-Abgeordneten Jens Maier über Boris Beckers Sohn Noah. Der Laut Gedacht-Faktencheck prüft den Wahrheitsgehalt des Skandaltweets. Im gebührenfinanzierten Kinderkanal werden schon die Jüngsten darauf vorbereitet, sich den zukünftigen Gepflogenheiten anzupassen.




Köln-Chorweiler: Symptom des Niedergangs

Liverpooler Platz in Köln-Chorweiler, wo Fremde größtenteils unter sich sind.

Von MARKUS WIENER | Mit einer doppelten 80er-Wertung belegt die berühmt-berüchtigte Hochhaussiedlung Chorweiler souverän den zweiten Platz in der Überfremdungs-Olympiade aller 86 Kölner Stadtteile. Sowohl bei den Minderjährigen als auch bei allen Einwohnern haben mindestens acht von zehn Chorweilern ausländische Wurzeln.

Bei der Gesamtbevölkerung entspricht das einem Anteil von exakt 80,1 Prozent, während bei den unter 18-Jährigen sogar 86,3 Prozent auf einen Migrationshintergrund zurückblicken können.

Gegründet wurde Chorweiler in den 1970er Jahren als typisches Beispiel der damals „modernen“ Großstadtarchitektur, sprich seelenlose Betonburgen und Hochhausschluchten. Linke Architektur- und Stadtentwicklungspolitik im DDR-Plattenbaustil. 

Trotz dieser ideologischen Anfangshypothek entwickelte sich der Stadtteil im Kölner Norden erst nach und nach zu einem sozialen Brennpunkt. Und zwar im gleichen Maße, in dem die zuerst überwiegend arbeitende, steuerzahlende und autochthone Bevölkerung durch ihr Gegenteil ersetzt wurde und sich dieser Prozess in einem negativen Sogeffekt zunehmend beschleunigte und verstärkte.

Heute kann Chorweiler neben der zweitgrößten Migrationsdichte auch noch mit extrem hohen Arbeitslosen-, Sozialhilfe- und Kriminalitätszahlen aufwarten.

Alle Verbesserungsvorschläge zur Trendwende im „Sozialraum Chorweiler“ blieben bis jetzt reine Kosmetik. Daran konnte auch der großflächige (und millionenteure) Einstieg der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GAG in die Chorweiler Hochhausbewirtschaftung bis dato nichts Grundlegendes verändern.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Alb-Traumpaar Morchid und Juliane – „Schleierfahndung“

Von JOHANNES DANIELS | Mia – Maria – Marvina – Juliane: „Es ist kompliziert …“ würde der Beziehungsstatus auf facebook lauten. Doch der 19-jährige Algerier Morchid, der zukünftige Schwiegersohn von Norbert Hippel, ist ein Freund präziser Worte: „Wenn du sie nicht in Ruhe lässt, steche ich dich ab“, ließ er über den Facebook-Account seiner Hamburger Herzensdame Juliana, 16, verlauten. Facebook verzichtete auf eine Sperrung, schließlich ist Meuchel-Morchids Statement 100% Scharia-konform.

Seit Anfang Dezember fehlt von der 16-jährigen Juliane Paulina Rita Hippel aus St. Pauli jede Spur. Bis zum Vatertag 2016 war Juliane ein fröhliches, normales Mädchen – sie schminkte sich, war in der Tanzgruppe und wollte wie alle deutschen Teenager später Tierärztin, Prinzessin oder Flüchtlingshelferin werden. An diesem unseligen Vatertag hat sich nicht nur das Leben des Hamburger Tischlers Norbert Hippel drastisch verändert. Seine Tochter erzählte ihm, dass sie zum Islam konvertiert sei. „Plötzlich lief sie mit Kopftuch und langem Plunder rum“, erklärte der Vater. Sie begann, die Schule zu schwänzen.

Auslöser war die interkulturelle Bekanntschaft mit dem Algerier Morchid D., der am 22. September 2013 ohne Papiere nach Deutschland gekommen war. Damals gab er an, minderjährig zu sein, inzwischen ist er 19 Jahre alt – nach Behördenangaben ist er sogar am 1.1.1999 geboren.

Juliane konvertierte blitzschnell zum Islam und entfremdete sich mehr und mehr von ihrer Familie und ihren alten Freundinnen – wahrscheinlich nach ihrem religiösen Erweckungserlebnis durch die islamisch-bunte Aufklärungsarbeit des zwangsfinanzierten Staatsfernseh-Kinderkanals „KiKa“.

Mit Deutschland-Bereicherer Morchid rutschte sie in die Kriminalität ab. Immer wieder stand die Polizei vor der Tür des alleinerziehenden Vaters an der Bernhard-Nocht-Straße und zusammen beging das verliebte muslimische Bonnie-und-Clyde-Pärchen sogar einen waschechten Überfall in Hamburg. Auch meldete sich der „Staatsschutz“ mit grundsätzlichen Bedenken bei Norbert Hippel.

Der Asylantrag des maghrebinischen „Romeos“ Morchid war am 13. Mai 2015 abgelehnt worden, doch er klagte dagegen und konnte so erstmal in Deutschland bleiben. Im Oktober vergangenen Jahres wurde Morchid D. dann vermutlich tatsächlich nach Algerien abgeschoben. Eigentlich viel zu spät, denn erst vier Jahre nach der Einreise fiel dem Hamburger Verwaltungsgericht auf, dass in Algerien gar kein Krieg herrscht.

Der Vater hoffte, dass seine Tochter sich aus ihrem gefährlichen Nafri-Umfeld lösen würde – vergebens. Am zweiten Dezember dann der Schock: Juliane kam abends nicht nach hause, ihren Schlüssel, ihren „Koran“ (aus der Beck-Reihe) und ihr Mobiltelefon hatte sie in ihrem Zimmer zurück gelassen. Mitgenommen hat sie hingegen den kostbaren geerbten Goldschmuck des Vaters, ihr Tablet sowie die Playstation.

Für den Vater wirkte es, als hätte sie „eine Gehirnwäsche bekommen“. Immer noch ist die junge Konvertitin spurlos verschwunden. Ist sie Musel-Morchid nachgereist – oder wurde Morchid im Zuge der grenzenlosen Familienzusammenführung bereits schon wieder mit Steuergeld nach Deutschland gelockt? Eine Facebook-Nachricht, die Juliane Mitte Dezember an ihre beste Freundin gesendet hat, deutet darauf hin: „Sie schrieb, dass es Streit gab und sie sich trennen will, Morchid ließe das aber nicht zu“.

Ihre beste Freundin ergänzt: „Jule ist da reingerutscht. Ihr gefiel das alles mit dem Koran. Nur dass Morchid sie öffentlich schlug, gefiel ihr nicht“.

Laut der Hamburger Polizeisprecherin Heike Uhde liegen – nach erst fünf Wochen – frei gegebenen Fotos und erster Öffentlichkeitsfahndung „erste Hinweise von verschiedenen Personen vor.“ Man gehe jetzt davon aus, dass Juliane H. Deutschland noch nicht verlassen habe. Wie die Polizei genau nach dem Mädchen sucht, kann Heike Uhde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht öffentlich erläutern – die Gefahr wäre zu groß, dass die 16-Jährige sich noch weiter in den Untergrund zurückzieht. Eine Spur führt laut der Polizei nach „Hannover“ – ein derzeit sicher gefährlicheres Pflaster als Algier.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem verschwundenen Mädchen unter 040/428656789. Hinweis: Juliane ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, 42 Kilo schwer und hat eine zierliche Figur. Sie war bei Verschwinden mit einem schwarzen Hidschab, schwarzen Schuhen, schwarzer Handtasche und einer pinken Daunenjacke bekleidet – es dürfte also ein Leichtes sein, sie in Hannover oder Hamburg aufzufinden …

Der Inzucht-Aufruf des KiKa-Bundestagspräsidenten Schäuble

Nicht nur Angela Merkel, auch Jule Paulina Hippel hat zunächst alles richtig gemacht. Staatsbeflissen, politisch korrekt und verantwortungsvoll für künftige Generationen hat sich das damals 14-jährige Kind dem schutzbedürftigen „Flüchtlingsjungen“ Morchid und seiner Religion des Friedens hingegeben. Denn nicht nur die Hormone steuern heute die jungen DeutschInnen, auch exogene Faktoren wie eine immer mehr ins Private eindringende bunte Staatspropaganda durch die Medien veranlassen Kinder und Heranwachsende frühzeitig, sich an den „Neuen Lebensformen“ des System-Umvolker-Regimes aktiv zu orientieren – wie tausende unglückliche Einzelfälle „Mia – Maria – Marvina & Co.“ mittlerweile täglich veranschaulichen.

Die Mär der Diskriminierung löst schnell strukturelles Mitleid bei jungen Mädchen aus dem schuldstolzen „Nazi-Deutschland“ aus. Südländische dominante Männer wirken auf in dieser Weise fehlgeprägte Naiv-Zahnspangenträgerinnen exotisch und können aufgrund ihres dominierenden Auftretens diese leicht beeindrucken – die Mär vom „Edlen Wilden“ eben. Nebenbei bemerkt ist eine kindliche deutsche „Trophy-Ehefrau“ wohl das probateste Mittel gegen eine anstehende Abschiebung.

Kommt jetzt noch ein rot-grünes Gutmenschen Elternhaus hinzu, werden die üblichen darwinistischen Abwehrreflexe künstlich unterdrückt. Politisch korrekte Vorbereitung in der Schule auf die neuen Herausforderungen durch Migration, öffentlich-rechtliche Rührstücke wie „getürkte“ Super-Love-Stories des fatalen „Kinderkanals“ beseitigen dann den Rest natürlicher Vorsicht und Vernunft.

„Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Vernunft“

Um es mit den Worten des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble, CDU, auszudrücken:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“.

Oder noch präziser Loverboy Morchid, 19: „Wenn du sie nicht in Ruhe lässt, steche ich dich ab.“




Niedersachsen: 58 Prozent der MUFLs lügen beim Alter

Von DAISY | Der mutige Schritt des Landkreises Hildesheim, einen MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) der falschen Altersangabe durch einen neuen DNA-Test zu entlarven, zieht Kreise. Und es scheint, dass damit der Landkreis Schrittmacherdienste geleistet hat, um dem bundesweiten Unwesen der überwiegend lügenhaften Altersangaben von erwachsenen Männern „auf der Flucht“ ein Ende zu machen, die sich als Kinder ausgeben, aber lange Bärte und starke Brustbehaarung tragen.

Wie PI-NEWS gestern berichtete, hatte sich ein Migrant im Kreis Hildesheim jünger gemacht als er wirklich war. Wie die Hildesheimer Allgemeine heute berichtet, kam der junge Mann Anfang Dezember 2015 im Landkreis Hildesheim an. Er habe zunächst erklärt, demnächst 18 Jahre alt zu werden. Auf den Kopien afghanischer Dokumente, die er nachreichte, war er sogar erst 16 Jahre alt.

Dem Landkreis kamen Zweifel, aber selbst nach einer „qualifizierten Inaugenscheinnahme“ , wie es fachchinesisch bei den Jugendämtern heißt, meinten die Mitarbeiter, es eher mit einem 20-25jährigen zu tun zu haben. Er musste das Wohlfühlheim, wo er untergebracht war, verlassen und verlor seine besonderen rechtlichen und finanziellen Schutzrechte als Minderjähriger.

Der Afghane beharrte aber auf seinen Angaben. Da machte der Kreis Nägel mit Köpfen: er nutzte eine neuartige Methode zur Altersbestimmung und ließ im Mai 2017 eine DNA-Analyse des Blutes des Afghanen bei Professor Steve Horvath in Los Angeles durchführen. Die ergab nach mehreren Monaten Untersuchungsdauer mit höchster Wahrscheinlichkeit, dass der angebliche erst 16jährige Afghane zum Zeitpunkt des Testes zwischen 26 und 29 Jahren alt gewesen ist. Das heißt: im Mai 2017, als der Aspirant nach eigenen Angaben volljährig geworden wäre, wäre er stattdessen mindestens 26 Jahre alt gewesen. Das beweist: er hat sich bei seiner Einreise minderjährig gemacht, obwohl er schon längst im Erwachsenalter war.

Der Blutprobenentnahme – Voraussetzung für den Test – hatte der Afghane zugestimmt, so dass der Test völlig korrekt abgelaufen ist. Er hätte sich auch weigern können. Die Investition von 3000 Euro Testgebühr haben sich für den Landkreis längst wieder amortisiert, denn ein minderjähriger Flüchtling kostet der Behörde monatlich rd. 5000 Euro Unterbringungs- und Betreuungskosten, erwachsene Asylbewerber dagegen „nur“ 1000 Euro. Bei rd. 60.000 MUFLs bundesweit ließen sich so Milliardensummen jährlich einsparen.

Der Hildesheimer Fall lässt die ideologisch geprägte Abwehrfront, die Berufs-Gutmenschen insbesondere aus dem ärztlichen Lager gegen eine exakte Altersbestimmung bei minderjährigen Flüchtlingen errichtet hatten, langsam aber sicher bröckeln. Denn nach und nach kommen Informationen zutage, bei denen sich der deutsche Michel fragt, warum sie nicht längst bekannt geworden sind. Aber hier hat wohl der Rechercheverbund der sich selbst preisenden überregionalen „Qualitätspresse“ wieder mal versagt. Lokale Ausnahmen bestätigen die Regel. Zum einen wird jetzt bekannt, berichtet die örtliche Zeitung, dass die niedersächsischen Jugendämter landesweit in den Jahren 2015 und 2016 in 1000 Fällen eine Altersprüfung grundsätzlich für notwendig hielten. 42 der insgesamt 55 niedersächsischen Jugendämter gaben an, im Zeitraum vom November 2015 bis Januar 2017 in 157 Fällen zusätzlich eine ärztliche Untersuchung anberaumt zu haben: dabei untersuchten Mediziner z.B. die Zähne der Aspiranten, machten Röntgenbilder der Hände und Kiefer und untersuchten die Schlüsselbeine.

Das Resultat gibt all denen Recht, die schon immer stärkste Zweifel an den „Ehrenwort“-Angaben der Flüchtlinge hatten: 90 der 157 Probanden, also fast 58 Prozent, waren demnach tatsächlich schon volljährig. Man kann es auch so sagen: mehr als jeder zweite minderjährige Schutzbefohlene hat gelogen und die Behörden haben jahrelang trotz ständiger Brisanz und öffentlichem Zweifel im Endeffekt tatenlos zugeschaut und geschwiegen. Was ist eigentlich schlimmer?

Im Landkreis Hildesheim leben derzeit 149 minderjährige Flüchtlinge. Die Kreisverwaltung weiß noch nicht, ob sie weitere Tests in Amerika durchführen lassen will. Das Sozialministerium in Niedersachsen hat jedenfalls damit keine Probleme, wie die örtliche Zeitung berichtet.

Hat das lügenhafte Verhalten der enttarnten Schutzbefohlenen negative Auswirkungen für die Migranten? Nicht zwangsläufig, sagt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das heißt im Klartext: „Zur Strafe“ müssen lügenhafte Schutzbefohlene jetzt nur aus ihren Kuschelheimen umziehen ins offizielle Migrantenheim. Ihre Alterslügen spielen beim Asylverfahren wohl keine Rolle. Schranken setzen geht anders.

P.S.: Wenns um die Rente in Deutschland geht, altern die „jugendlichen Südländer“ übrigens plötzlich wieder und wollen das sogar per Klage durchsetzen…




Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren

Von THOMAS BÖHM (Jouwatch) | Angesichts des Mordes an der 15-jährigen Mia in Kandel wächst die Wut unter den „Schon-länger-hier-Lebenden“. Es ist auch die Wut auf die Politik, die diese Bluttat erst ermöglichte. Viele, die vorher noch Angst hatten, offen ihre Meinung zu sagen, wagen sich aus der Deckung und lassen ihrem Unmut – im linksextremen Milieu auch gern „Hass“ genannt – in den sozialen Netzwerken freien Lauf.

Anstatt aber endlich mal die Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen, schickt die Politik ihre Propaganda-Affen los, die diese „verunsicherten“ Bürger als „Rechte“ diffamieren. So arbeiten nun mal Wiederholungstäter der Mainstream-Medien. Dahinter steckt eiskaltes Kalkül, denn im ständig befeuerten „Kampf gegen rechts“ kann trefflich von der eigenen Verantwortung und den daraus resultierenden Taten abgelenkt werden. Nach dem Motto „Hauptsache, wir bringen den Begriff ‚Rechtsextreme‘ ins Spiel“, werden hier schnell die alternativen Medien wie PI-NEWS und Jouwatch [bei Minute 3:00 im Video] an den Pranger gestellt. Medien, die nicht unter staatlicher Kontrolle und Finanzierung stehen und viele Themen, die die Bürger im Land bewegen, als erste thematisieren und Informationen veröffentlichen.

An der Spitze dieser Bürgerverachtung wie immer der Staatssender ARD, in diesem Fall mit den Tagesthemen. Schauen Sie sich in Ruhe diesen Sendebeitrag an, aber schnallen Sie sich fest, denn er ist einer der übelsten manipulativen und instrumentalisierendsten Sorte – natürlich, wie immer, mit Fake News bestückt. Ein wenig erinnert das an Sendungen aus Nord-Korea und dem Iran, wo ja auch immer den „ausländischen Spionen und bösen Mächten“ die Schuld bei Unruhen im eigenen Land in die Schuhe geschoben wird. Interessant ist dabei vor allen Dingen die Tatsache, dass eine „lokale Beziehungstat“, über die ansonsten ja nicht berichtet wird, plötzlich „bundesweit“ medial behandelt wird. Wahrscheinlich, weil hier wieder einmal ein großes Ablenkungsmanöver gestartet werden musste.

(Fortsetzung des Artikels bei journalistenwatch.com)




KiKA-Sprecherin: „Nochmalige Ausstrahlung war nicht geplant“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Wellen um die KiKA-Kuppelsendung „Malvina, Diaa und die Liebe“ schlagen immer höher. Nach der umfangreichen PI-NEWS-Berichterstattung (Sonntag, Montag und Dienstag) sind immer mehr Mainstream-Medien aufgesprungen. Die BILD hat es jetzt auch mitbekommen, dass der Name des Syrers von Mohammed auf „Diaa“ umfrisiert wurde, da sich das für die rührselige Love-Story einfach schöner anhört und „Mohammed“ unerwünschte Assoziationen zum Propheten des Islams auslöst.

Es ist allgemein bekannt, dass der 50-jährige Mohammed die sechsjährige Aisha heiratete und die Ehe auch sexuell vollzog, als die Bedauernswerte ihren neunten Geburtstag „feierte“. Zynischerweise könnte man meinen, dass das ja genau das KiKA-Zielpublikum trifft. Doch soweit will der Kuppelsender dann doch (noch) nicht gehen, um so etwas anzupreisen. Aber in unserer Islam-willkommenskulturbesoffenen linksgestörten Gesellschaft ist selbst das schon nicht mehr auszuschließen.

Noch ticken manche der sogenannten „Eliten“ wertkonservativ. So geben nun auch die ersten Altparteien-Politiker kritische Statements ab: In der Jungen Freiheit meint der CSU-Bundestagsabgeordnete und Rechtsexperte Alexander Hoffmann, dass dieser Dokumentationsfilm ein Zerrbild einer angeblichen Integration zeichne. Zudem schreibt er den Machern einen hohen Grad an Naivität zu, dass sie die Altersangaben des Syrers glauben, ohne diese nachzuprüfen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß forderte via JF, dass der Film nicht mehr ausgestrahlt und gezeigt werden sollte, da er pädagogisch nicht geeignet sei, vor allem nicht für den Kinderkanal.

Das schien Wirkung gezeigt zu haben, denn auf einmal entfernte der auch schon in der Vergangenheit durch verlogene und faktisch falsche Islam-Sendungen äußerst unangenehm aufgefallene GEZ-Kinderfunk sein Programm am 14. Januar um. Statt der Wiederholung des Skandalstreifens ist nun am 14. Januar eine andere Folge mit dem Titel „Phil und das Traurigsein“ zu sehen.

Nun könnte sich KiKA rein theoretisch herausreden, dass es sich mit der „nächsten Ausstrahlung“ um eine neue Folge der Serie „Schau in meine Welt“ gehandelt hätte. Aber dann hätte man auch ankündigen müssen „neue Folge“ und nicht „nächste Ausstrahlung“, da dies eben eine erneute Sendung dieser Folge bedeutet. Ob hier die Wiederholung vertuscht und damit dreist gelogen wurde oder ob sich KiKA einfach nur falsch ausdrückte, werden wir vermutlich nie erfahren.

Dreist gelogen wurde aber in jedem Fall bei dem Namen des „Flüchtlings“, was die Motivation der Filmemacher rund um den Autor Marco Giacopuzzi erkennbar werden lässt: Hier sollte eine Werbung für eine „interkulturelle“ Beziehung zwischen einem deutschen christlichen Mädchen und einem Moslem-„Flüchtling“ in die Kinderköpfe hineingefunkt werden, um sie volkserzieherisch auf Spur zu trimmen: Völlig berechtigte und geradezu zum gesunden Selbsterhaltungstrieb gehörende „Vor“-Urteile abzubauen und den männlichen Moslem als begehrenswertes Beziehungssubjekt darzustellen. Dazu griff man tief in die Mottenkiste der Filmbranchen-Tricks: Untermalende romantische Musik, weichgezeichnete Aufnahmen beim Lesen von Liebesbriefen

tiefe verliebte Blicke

verträumte Bilder im Wald vom turtelnden Paar

und romantische Spaziergänge am Abend mit Hund. Man ahnt die Regieanweisungen der Volkserzieher: „So, jetzt geht ein Stück die Straße runter und umarmt Euch dann an der Stelle mit dem Laternenlicht“. Ich möchte nicht wissen, wie oft die Szene wiederholt wurde, bis sie den Filmfritzen genau passte:

Dabei wusste das Team vom produzierenden Hessischen Rundfunk ganz genau, dass es sich hier um einen strenggläubigen Mohammedaner handelt, der auch gar nicht hinter dem Berg hält, wie er sich die Beziehung vorstellt: Schon vor der Heirat gibt es klare Ansagen zu Kleidung, Kopftuch, Umgang mit anderen Männern, Konversion zum Islam und Besitzanspruch. Man kann den GEZ-Filmern zugute halten, dass sie die kritischen Aussagen von Malvina und die Bedenken der Eltern nicht herausschnitten, denn das wäre dem Staatsfunk auch sofort zuzutrauen. Aber soviel Fälschung haben sie sich dann wohl doch nicht getraut.

Trotzdem: Hier geht es um Leben und Tod. Mohammed ist ein tiefgläubiger Moslem, kommt noch dazu aus dem Dschihad-verseuchten Aleppo, betet inbrünstig und malt stolz die syrische Flagge in seiner Selbstvorstellung, was auf eine Anti-Assad-Haltung hinweist, denn sonst hätten er und seine Familie nur ein paar Kilometer von Ost-Aleppo nach West-Aleppo rüberwandern müssen, wo die Lage auch schon vor zwei Jahren unter Kontrolle des säkularen Regierungschefs war und sich selbst Christen dort sicher fühlten.

Wenn so einer von seiner Freundin / Frau verlassen wird, dann ist Alarmstufe Dunkelrot: Da ist nicht nur die Ehre des orientalischen Machos zutiefst gekränkt, da ist gleichzeitig auch der Islam beleidigt, denn dort ist eine Trennung seitens der Frau eigentlich nicht vorgesehen. Sie ist der Besitz des Mannes, hat zu gehorchen, sexuell jederzeit zu Willen zu sein und falls nicht, gibts Schläge. Daher kann dieses Bild, das in diesem Moment zwar (noch) eine Umarmung bedeutet, ganz schnell einen ganz anderen brutalen Zusammenhang bekommen:

Der Syrer hat nicht nur einen anderen Namen, sondern scheint auch über sein Alter dreist zu lügen, was auch der BILD auffiel:

Inzwischen hat der KiKa dazu Stellung bezogen: „Entschuldigen wollen wir uns für einen Fehler in Bildunterschriften: Im Film wird über das Malvinas Alter (zum Zeitpunkt des Drehs 16 Jahre) gesprochen, nicht aber über Diaas. Recherche und Drehbeginn für die Dokumentation lagen am Beginn 2017. Diaa war zu der Zeit 19 Jahre alt. Als er und Malvina sich kennen lernten, war er 17 Jahre alt. Dass dieses Alter dann in Bildunterschriften auftauchte, ist irreführend, wir haben das mittlerweile korrigiert.“

Merkwürdig aber: In der KiKa-Sendung „Kummerkasten“ vom 26. November 2017, in der Malvina und Diaa ebenfalls zu Gast waren, erklärt Diaa: „Ich heiße Mohamed Diayadi. Ich bin 18 Jahre alt.“ Das Video wurde am Dienstagnachmittag von KiKA entfernt.

KiKA versucht also die Lügen Mohammeds zu vertuschen, indem einfach die entlarvende Sendung gelöscht wird. Wenn Mohammed zum Zeitpunkt des Produktionsbeginns der Doku-Sendung Anfang 2017 bereits 19 Jahre alt war, konnte er bei der „Kummerkasten-Sendung vom 26. November 2017 nicht 18 sein. Zudem ist er der Erstgeborene in der Familiensippe,

die noch zwei Schwestern und zwei Brüder umfasst, die er mittlerweile alle nach Deutschland holte. Jetzt haben wir eine siebenköpfige fundamental orientierte Mohammedanerfamilie an der Backe, die wir nie wieder loswerden, soviel dürfte sicher sein. Und die „next generation“ dürfte nicht lange auf sich warten lassen, so dass aus sieben schnell 27 werden können, mit einem nach oben offenen Ende. Die Schwestern Mohammeds wirken wie 14 und 16

der ältere Bruder 18

demzufolge Mohammed als Erstgeborener mindestens 20 Jahre alt wäre. Im Film sieht er angesichts des dichten langen sowie teilweise schon ergrauten Bartes und der intensiven Brustbehaarung sogar noch älter aus. Im BILD-Bericht bezieht KiKA zu der Kritik an der Sendung Stellung:

„,Schau in meine Welt‘ ist eine Dokumentations-Reihe und erzählt Geschichten konsequent aus der Sicht von Protagonistinnen und Protagonisten. Es geht darum, möglichst authentisch ihre Innensicht zu zeigen und die Welt aus ihrer Sicht zu erzählen. Dieses Genre schließt eine direkte Kommentierung oder Einordnung von außen aus, aber natürlich kann KIKA die Darstellung dieser Geschichte als Innensicht journalistisch vertreten.“

KiKA hat aber nicht nur „dokumentiert“, sondern diese Geschichte erstens frisiert, zweitens filmisch idealisiert und drittens dem blutjungen KiKA-Publikum ohne warnenden Kommentar vorgesetzt. Dies sieht auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann so, zitiert von der Jungen Freiheit:

Bei den Machern der Doku hätten spätestens dann die Alarmglocken schrillen müssen, als die 16jährige zugab, ein „mulmiges Gefühl“ zu haben und sich fragte, ob das lediglich „gerade der Anfang“ sei. So aber liefere der KiKa den Kritikern der öffentlich-rechtlichen Medien leider „leichtfertig Munition“, sagte der CSU-Politiker.

Es werden immer mehr kritische Stimmen laut, wie die BILD in einem weiteren Artikel zum Thema „Alter falsch, Name falsch – Experten warnen vor Flüchtlings-Doku auf KiKa“ mitteilt:

Diplom-Psychologin Anke Precht (47, „Einschlafzauber“): „Aus meiner Sicht kann man den Film 12, 13 oder 14-jährigen Kindern in der Schule zeigen, anschließend mit ihnen diskutieren. Für kleinere Kinder ist er absolut ungeeignet und pädagogisch äußerst fragwürdig.“

Mittlerweile gebe es laut BILD auch offizielle Beschwerden beim Rundfunkrat:

Jetzt gibt es dazu offizielle Beschwerden! Beim MDR-Rundfunkrat, der für KiKA zuständig ist, waren bis Mittwochmittag vier Beschwerden dazu eingegangen. Zum Inhalt nahm der Sender aber keine Stellung. Den MDR erreichten ebenfalls Beschwerde-Mails.

Der Focus bringt die klare Stellungnahme des AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel, ein früherer langjähriger Daimler-Manager, der zusammen mit dem IT-Unternehmer Marc Bernhard auch die baden-württembergische Landesgruppe der AfD im Bundestag führt. Spaniel hatte auf seiner Facebookseite am Montag als erster Politiker das Thema aufgegriffen:

Die Kritik des AfD-Parlamentariers Dirk Spaniel an der Dokumentation des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals (Kika) von ARD und ZDF hat hohe Wellen geschlagen. Spaniel hatte den Film über die Liebe eines Mädchens zu einem syrischen Flüchtling, der am 26. November gesendet wurde, in einem Facebook-Beitrag als „Skandal ersten Ranges“ bezeichnet. Er verharmlose die Problematik und suggeriere deutschen Mädchen ein „Happy End“. Spaniel nannte es eine „unerträgliche Propaganda der Staatsmedien“, wie das Mädchen als Vorbild „instrumentalisiert“ werde.

Alexander Wallasch hat sich bei „Tichys Einblick“ in einem lesenswerten Artikel ebenfalls kritisch mit dem Skandalfilm beschäftigt:

Eine 16-Jährige, Heirat, Wegsperrung vor fremdmännlicher Umarmung. Also nach der schnellstmöglichen Eheschließung auch keine Klassentreffen mehr, kein unbewachter Ausgang, kein nichts. Kündigt sich dem Zuschauer die Tragödie da bereits an: „Malvina, Diaa und die Hiebe“? Nein, es wäre nicht ungerecht, pessimistisch oder zynisch, mitten hinein in diese deutsche Gegenwartsnaivität Schlimmeres zu befürchten, wenn Malvina irgendwann die Lust am Fremden verliert, wenn ihre unschuldig-naive Neugierde zwischen den Kulturen bald versiegt. Dann eben ein neuer Freund, einfach jemanden Neues ausprobieren? Wie weit ist hier der syrische Weg vom Ertragen des Verlassenwerdens hin zu weiteren Eskalationsstufen? Darf man sich so etwas fragen? Man muss sogar: Die Eltern der ermordeten Mia wissen es heute besser. (..)

Die Empörung entzündete sich besonders daran, dass diese Aussagen und Bilder nicht kommentiert wurden. Haben Deutsche hier zu wenig Vertrauen in die Auffassungsgabe ihre Kinder? Hätte man diese viel zu lange Reihe von sexuellen Übergriffen, von Eifersuchts- und Ehrenmorden von Muslimen an Frauen berichten müssen, anstatt nur eine heile Welt zu zeigen, die doch in den Augen vieler Erwachsener anhand von Diaas Aussagen wie die Stille vor dem Sturm, vor der Katastrophe aussieht? Aber wie soll man das dieser Altersgruppe präsentieren? (..)

Umso mehr ärgert dann tatsächlich die Herangehensweise Giacopuzzis für den Kinderkanal in „Malvina, Diaa und die Liebe“, eine Herangehensweise, die so viele so ungemein empört hatte, diese 25-minütige Liebesgeschichte zwischen einem erwachsenen Syrer und einer minderjährigen Deutschen, die auch die sanfte Gitarrenmusik als Untermalung abliefert.

Bei YouTube wurden die Videos der Skandal-Doku mittlerweile entfernt. Auf der KiKA-Internetseite ist sie noch zu sehen. Es bleibt abzuwarten, was noch alles passiert. Sollte sich in Fulda, wo Malvina lebt, ein zweites Kandel ereignen, was angesichts des tiefgläubigen Mohammedaners nicht allzu schwarzseherisch ist, dürfte bei den Verantwortlichen das schlechte Gewissen angesichts ihrer totalverharmlosenden Liebesschnulze voll durchschlagen. Möglicherweise wird man dann versuchen, alle Spuren zu verwischen.

All dies wollen wir Malvina nicht wünschen. Aber bei entprechender Aufklärung, die es von Medien, Politikern, Kirchenvertretern und Sozialverbänden leider so gut wie nicht gibt, hätte sie sich niemals auf eine solche gefährliche Beziehung eingelassen. Dass derzeit sogar noch eine regelrechte Verharmlosung, Schönfärbung und Anpreisung des Islams erfolgt, ist eine geradezu tödliche Verantwortungslosigkeit. PI bleibt dran.




Brandserie in Niederbayern: „Die Ausländerfeinde waren es!“

Von EUGEN PRINZ | Die freiwillige Feuerwehr in der niederbayerischen Gemeinde Adlkofen (Kreis Landshut) hatte  vor gut vier Wochen keinen Grund, sich über Langeweile zu beklagen. Innerhalb von sechs Tagen musste sie dreimal ausrücken und immer mit demselben Ziel: Das Einfamilienhaus der neunköpfigen kurdisch-türkischen Familie Gümüs, die vor etwa dreieinhalb Jahren aus Geisenhausen zugezogen war.

Begonnen hatte die Brandserie am Freitag, 1. Dezember gegen 02.30 Uhr. Zelhia, die 14jährige Tochter des Hauses, wurde nach eigenem Bekunden wach, weil es „nach Rauch gestunken hat“. Wie sich herausstellte, war eine Couchgarnitur im Wohnzimmer in Flammen aufgegangen. Das Mädchen weckte rechtzeitig den Rest der Familie, so dass keiner der Bewohner zu Schaden kam. Für diese Tat wurde sie vom Landshuter Wochenblatt als Lebensretterin gefeiert. Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro, da das Zimmer natürlich durch Rauch und Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot angerückt: Die Wehren Landshut, Frauenberg, Günzkofen, Adlkofen und Deutenkofen kamen zum Einsatz.

Kinder sahen dunkle Gestalt mit Sturmhaube

Und jetzt wird es spannend: Drei der Kinder gaben an, einen Mann mit einer schwarzen Lederjacke und einer Sturmhaube mit Augenschlitzen gesehen zu haben, der aus dem Haus flüchtete. Mehr dazu später.

Die Bürgermeisterin von Adlkofen, Rosa-Maria Maurer,  sorgte dafür, dass die Familie auf Kosten der Gemeinde den Rest der Nacht im Gasthaus Westermeier in Adlkofen untergebracht wurde, da die neun Personen nach dem Brand als obdachlos galten. Am Samstag konnten die Bewohner dann wieder in ihr Haus zurückkehren. Aber nicht lange, denn gegen 18.30 Uhr brannte es dort erneut. Dieses Mal waren es Kleider im elterlichen Schlafzimmer, die aus einem unerklärlichen Grund Feuer gefangen hatten. Und auch hier entdeckte wieder Tochter Zelhia den Brand. Welch ein Zufall, oder hat sie ein Gespür für solche Ereignisse?  Auch dieses Mal sorgte die Bürgermeisterin wieder für eine Unterbringung der Familie im Gasthaus Westermeier.

Am Montag konnten dann die Brandopfer wieder in ihr Haus zurückkehren, da der erste Stock noch bewohnbar war. Am darauffolgenden Mittwoch gegen 10.40 Uhr, ging dann plötzlich ein Holzstapel neben dem Haus in Flammen auf. Auch dieser Brand wurde von der Feuerwehr  schnell unter Kontrolle gebracht werden, allerdings entstand ein Gebäudeschaden in Höhe von 5000 Euro. Sie ahnen es schon: Gasthof  Westermeier auf Kosten der Gemeinde von Mittwoch auf Donnerstag wie gehabt.

Es bleibt abzuwarten, ob das so weitergeht. Der Vater, Ramazan Gümüs, sieht hinter den Bränden eine ausländerfeindliche Attacke durch rassistisch-rechtsradikale Täter. Er glaubt seinen Kindern die Geschichte von dem schwarz gekleideten Unbekannten mit der Sturmhaube. Seine Familie werde schon länger schikaniert, so der kurdische Türke gegenüber dem Landshuter Wochenblatt: Im Juni sei sein Haus mit Eiern beworfen worden und kürzlich hätte jemand Rasierschaum in den Briefkasten gespritzt. Die Polizei sei jeweils informiert wurden, doch „sie glaubt uns nicht und unternimmt auch nichts“, beschwerte er sich gegenüber dem Anzeigenblatt. Seine Frau Khadra fühle sich in diesem Haus nicht mehr sicher. Ramazan Gümüs hat inzwischen auch die DITIP eingeschaltet, deren Mitglied er ist.

Spuren eines zerplatzten Eies an der Fassade?

Polizei schließt Brandstiftung durch Außenstehende aus

Allerdings kommen die Brandermittler der Kripo Landshut zu einem anderen Ergebnis. Polizeisprecher Andreas Urban vom Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz stellt ausdrücklich fest: „Eine Brandstiftung durch eine außenstehende Person kann ausgeschlossen werden“.

Ein Anschlag war es nach Meinung der Brandermittler von der Kripo Landshut also nicht. Dass dreimal hintereinander Gegenstände von selbst in Flammen aufgehen, ist ebenso unwahrscheinlich, wie dreimal hintereinander ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit.

Was kommt dann noch infrage?

Es ist verständlich, dass angesichts der klaren Aussage der Polizei die Behauptungen des Herrn Gümüs bei vielen Leuten in Adlkofen Unmut auslösen, da man sich in die rechte Ecke gestellt sieht. Auch die Bürgermeisterin ist nicht begeistert. Die Bewohner unserer Gemeinde seien allen Kulturen gegenüber offen und tolerant, betont sie. „An Halloween hatten auch noch andere Leute in Adlkofen Rasierschaum im Briefkasten“, kontert sie gegenüber PI News den Vorwurf des Herrn Gümüs, der hinter den Bränden einen ausländerfeindlichen Anschlag sieht.

In der Gemeinde geht das Gerücht um, dass es der 14jährigen Tochter, der Lebensretterin mit dem Gespür für Brandherde, in Adlkofen nicht gefalle und dass sie unbedingt weg wolle. Auf die Frage, ob dies zutreffend sei, erklärte Rosa-Maria Maurer, dass sie davon nichts wisse und sie sich an der Verbreitung von Gerüchten nicht beteilige. PI News stellte auch kritische Fragen hinsichtlich der Kostenübernahme für die Übernachtungen. Denn als obdachlos können ja nur jene gelten, die es sich nicht leisten könne, eine vorübergehende Unterbringung in einer Pension selbst zu bezahlen. Die Bürgermeisterin erklärte, dass sie davon ausgehen würde, dass die Brandversicherung des Herrn Gümüs der Gemeinde die Kosten erstattet. Falls dies nicht der Fall sei, werde die Kostenfrage erneut geprüft.

Etwa 12.200 Euro für die Feuerwehreinsätze

Da wir gerade bei der Kostenfrage sind: PI-NEWS hat einen Insider gebeten, die ungefähren Kosten der Feuerwehreinsätze zu kalkulieren. Die von ihm konservativ gehaltene Berechnung ergab einen Betrag von mehr als 12.200 Euro. Da die Einsatzstunden und die Zahl der eingesetzten Kräfte niedrig angesetzt wurden, dürfte der tatsächliche Betrag sogar noch höher liegen.

Im Normalfall übernimmt die Brandversicherung die Kosten für den Feuerwehreinsatz. Verweigert sie jedoch die Erstattung, ist zunächst einmal die Gemeinde der Kostenträger.

Da dies sicherlich kein Fall ist, bei dem die Versicherung mit lächelnder Miene die Kosten erstattet, hat PI News einen Sachbearbeiter für Brandschadensfälle bei einer namhaften Versicherung befragt. Das Ergebnis: Wenn dem Versicherten nicht nachgewiesen werden kann, dass er die Brände selbst gelegt oder dazu angestiftet hat, muss die Versicherung leisten. Das gilt auch, wenn der Täter nachträglich ermittelt werden kann. Dann geht die Versicherung in Vorleistung und nimmt den Verantwortlichen anschließend in Regress. Wenn  nichts zu holen ist: Pech gehabt. Sollten die Ermittlungen ergeben, dass eines der Kinder den Brand gelegt hat, müsste dem Versicherten, also Herrn Gümüs, eine grobe Verletzung der Aufsichtspflicht nachgewiesen werden können, um die Leistung zu verweigern.

An dieser Stelle gilt es nochmal ausdrücklich festzustellen, dass seitens der Polizei bisher keine Tatverdächtigen benannt wurden und jedes Nachdenken über mögliche Täter reine Spekulation ist, zumal eine Anfrage bei der Pressestelle der Polizei ergab, dass keine neuen Erkenntnisse vorliegen.

Nach dem derzeitigen Sachstand wird wohl die Gemeinschaft der Versicherten für die Brandschäden und die Begleitkosten aufkommen müssen.