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Viersen: Afrikaner vergewaltigt 65-Jährige auf Friedhofsweg

Von JEFF WINSTON |  Aydan Özoguz verriet neulich den lustigen Merkel-Plan: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“. Durchaus schmerzhaft war auch die anstrengende Begegnung einer 65-Jährigen mit einem Ehrengast von Kanzlerin und Aydan Özoguz in der Nacht zum Rosenmontag in Viersen bei Düsseldorf im Zuge der generalstabsmäßigen Umvolkung Deutschlands.

Die 65-jährige Dame wurde bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann zu einem dunklen Weg am Friedhof gezogen. Dort vergewaltigte er die Dame brutalst. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“.

Der Fall löste bei den Menschen in Viersen tiefe Bestürzung aus, wie die „Rheinische Post“ erklärte. Sie berichtete neben dem EXPRESS als eines der wenigen regionalen Medien über den „Einzelfall“. Überregional wurde die Tat komplett verschwiegen – sie könnte Teile der Bevölkerung verunsichern – vor allem CDU-Wählerinnen über 65 Jahre.

Extreme Bestürzung müsste aber auch die Art der extrem lückenhaften Berichterstattung bei intelligenten Lesern auslösen – sowie der Versuch der gutmenschlichen Kommentierung zugunsten des gnadenlosen Umvolkungs-Regimes:

1. Die falsche Kurzmeldung „Express Düsseldorf“ regional:

Es ist der Alptraum jeder Frau: Nachts alleine nach Hause gehen und in einer dunklen Gasse von einem fiesen Sex-Schwein überfallen und vergewaltigt zu werden. Genau das passierte in der Nacht zu Montag einer jungen Frau in Viersen. Sie war gegen 0.30 Uhr alleine am Willy-Brandt-Ring unterwegs gewesen. Dort war sie offenbar von einem ihr unbekannten Mann überwältigt und zu einem dunklen Verbindungsweg zum Friedhof gezogen worden.

Die junge Frau schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Diese Rufe hörten Passanten und riefen die Polizei. Als die Beamten am Tatort ankamen, sahen sie den Vergewaltiger auf seinem Opfer am Boden liegen. Als der die Polizisten bemerkte, sprang er auf und versuchte zu flüchten.

Doch das Sex-Schwein kam nicht weit. Der 20-Jährige wurde von den Polizisten überwältigt und festgenommen. Der junge Mann ist bereits bei den Ermittlungsbehörden bekannt.

Er wurde noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte. [Hervorhebungen durch PI.]

Neben den Rechtschreibfehlern und der mittelguten deutschen Sprachdiktion fällt auf, dass das Alter des Opfers, sowie wie so oft, die Herkunft des Täters im Lücken-Express vergessen wurde. Für das Kompliment „junge Frau“ wird die bis an ihr Lebensende traumatisierte Geschändete derzeit nicht sehr offen sein.

2. Der falsche NRW-Polizeibericht

Sie haben nichts gelernt – „Ralf Jäger“ hat wieder gerne verharmlost und mitvergewaltigt. Nun übernimmt der lasche Armin Laschet, CDU, diese Rolle – denn der Polizeibericht der NRW-Kreispolizeibehörde Viersen liest sich wie folgt:

Mutmaßlicher Vergewaltiger in Untersuchungshaft – Dank aufmerksamer Zeugen gelang der Polizei Viersen die Festnahme eines 20jährigen Mannes mit Wohnsitz in Viersen. Am 12.02.2018, gegen 00.30 Uhr, riefen Passanten über Notruf die Polizei, da sie am Willy-Brandt-Ring Hilferufe einer Frau gehört hatten. An einem Verbindungsweg zum Friedhof stellten die Einsatzkräfte ein Paar (!!!) am Boden liegend fest. Der Mann flüchtete, als er die Einsatzkräfte wahrnahm, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Die Frau gab an, von dem ihr unbekannten Mann, vergewaltigt worden zu sein. Die Ermittlungen dauern noch an. Der polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte. [Hervorhebungen durch PI.]

Warum die Polizei in ihrem Bericht ebenfalls verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen vorbestraften Täter aus Westafrika, erinnert jedoch schon stark an die „politisch korrekte“ Desinformations-Propaganda aus Stasi- und Nazi-Zeiten. In NRW regieren aber jetzt CDU und die Lindnerpartei.

3. Verharmlosung und Volksaufklärung durch die „Rheinische Post“

RP-online nennt zwar „Ross und westafrikanischen Reiter“, stellt aber sogleich die moralische Frage im Merkel-Jahr 2018, was eine 65-jährige „Seniorin“ nachts am Willy-Brandt-Ring zu suchen hätte.

Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

Ältere Frauen nicht generell gefährdet!

Der steuerfinanzierte Zuwanderer-Traumatisierungs-Experte David Strahl kennt sich aus.

Die Rheinische Post versucht jedoch in Propaganda-Medien-Manier zu beschwichtigen dass die Balken krachen – denn „trotz des tragischen Ereignisses sieht der steuerfinanzierte Psychiater David Strahl, Chefarzt der Forensik II an der LVR-Klinik, ältere Frauen nicht generell gefährdet. Studien zufolge sind 90 Prozent der Vergewaltigungsopfer zwischen 14 und 21 Jahren alt und nur 0,5 Prozent sind über 60 Jahre alt“, erklärt Strahl strahlend. „In meiner Praxis hatte ich mal einen ähnlich gelagerten Fall. Der Täter war ein in der Entwicklung zurückgebliebener junger Mann“. Es wäre für das 65-jährige Vergewaltigungsopfer sicher besser, wenn der Westafrikaner auch in seinem afrikanischen „shithole“ zurück geblieben wäre.

Doch der verstrahlte Psychiater Strahl verharmlost weiter:

„In 77 Prozent der Fälle kennen sich Opfer und Täter. Das heißt, der Täter kommt aus dem sozialen Nahfeld: Familie, Arbeit oder Bekanntenkreis“, erläutert der Psychiater.

Rein statistisch hätte der Merkel-Ork die bedauernswerte Passantin eigentlich gar nicht schänden dürfen.

Dr. David Strahl erforscht „reinszenierte“ Gewalt

Chef-Psycho-Klempner Strahl weiter:

„Zu den Täter-Typen wird viel geforscht. Da gibt es als erste Gruppe die retardierten Täter, die ihr Bedürfnis nach Sexualität ausleben und meist wahllos ein Opfer suchen. Dann gibt es als zweite Gruppe die Täter, die wenig soziale Kontakte haben und deren Triebspannung hoch ist. Als dritte Gruppe gibt es Männer, die ihre Aggressionen über die Sexualität ausleben“, erklärt Strahl.

Als vierten Typen gebe es die „symbolisch agierenden Täter“, die in ihrer Entwicklung negative Erfahrungen beispielsweise mit einer übermächtigen Mutter gemacht haben. Bei ihnen spiele Wut und Ohnmacht gegenüber Frauen eine große Rolle.

„Entscheidend ist, dass der Täter eine Gelegenheit sieht“.

Zuwanderer-Kriminalität: Täter als eigentliche Opfer: Psycho-„Erklärmaus“ Strahl erkennt aber zu guter Letzt noch eine kleine unbedeutende fünfte Gruppe: „Zuwanderer und Flüchtlinge lebten ebenfalls häufig am Rande der Gesellschaft. Oft sind es junge Männer, bei denen sich eine hohe Triebspannung aufbaut. In Kombination mit exzessivem Alkoholgenuss und einer zufälligen Gelegenheit kann es da zu Übergriffen kommen“, bedauert Strahl. Darüber hinaus gebe es „Geflüchtete“, die selbst im Krieg oder auf der Flucht Gewalt erlebt haben und diese Gewalt besonders unter Alkoholeinfluss „reinszenierten“.

Das Erscheinungsbild des Opfers – ob jung, alt, modisch gekleidet oder eher unauffällig – spielt nach Strahls Kenntnissen eine untergeordnete Rolle. „Entscheidend ist meistens, dass der Täter eine Gelegenheit sieht.“

Diese Gelegenheit nahm Strahls traumarisierter nekrophiler Friedhofs-Ork beileibe wahr!

Für die 65-jährige Erlebende des großen Austausches ein kleines „Trostpflaster“: Rein psycho-theoretisch war sie nämlich gar nicht das Opfer. Denn das eigentliche Vergewaltigungs-Opfer vom Friedhof Viesen ist der traumatisierte Täter, der selbst erlebte strukturelle Gewalt strukturell an der deutschen Rentnerin einmal in der Praxis „reinszenieren“ wollte. Denn Re-inszenieren mit Penetrieren geht über Studieren …

Dann ist ja alles nicht so schlimm im ein- und vielfältigen Deutschland 2018 mit seinen zehntausenden importierten Merkel-Zombies – Insh’Allah!! Vielleicht sieht das Opfer das auch so.

Höfliche Rückfragen zum Fall nimmt die Kreispolizeibehörde Viersen entgegen:

Leitstelle
Udo Breuer
Telefon: 02162/377-1150, während der Bürodienstzeiten: 02162/377-1192
Fax: 02162/377-1155
E-Mail: pressestelle.viersen@polizei.nrw.de




Was kostet die Yücel-Freilassung?

Von JUPITER | Der umstrittene türkisch-deutsche „Welt“-Journalist Deniz Yücel kommt nach einem Jahr aus türkischer Haft frei. Der mediale Mainstream jubelt. Liefert jetzt Merkel im Gegenzug deutsches Panzer-Knowhow an die Türkei?

Man wünscht zwar niemandem Gefängnis, wenn die Anklage unklar ist, aber die Freilassung des Deutschlandverächters Yücel aus türkischer U-Haft ohne Ausreisesperre hinterlässt aus mehrfacher Sicht einen faden Beigeschmack.

Erster Grund: einen Tag, nachdem der türkische Ministerpräsident Yildirim in Berlin mit Kanzlerin Merkel gesprochen hat, wird Yücel freigelassen. Solche Zufälle gibt es nicht.

Zweitens: zur möglichen Freilassung Yücels wurden von türkischer Seite schon Tage vorher positive Signale gesendet. Etwa, wenn  Yildirim orakelte, dass in jedem Haftprüfungstermin eine Chance für den Angeklagten liege.

Drittens: der Besuch Yildirims gestern in Berlin gab nach einhelliger Meinung der beobachtenden Journalisten keinen wirklichen Sinn, außer dass viel über die künftige Verbesserung der gegenseitigen Beziehungen schwadroniert wurde. Im Nachgang kann man annehmen, dass der Berlinbesuch aus der Türkei nur Höhepunkt einer lange vorbereiteten Inszenierung war zum Zwecke der Freilassung von Deniz Yücel. Die Kanzlerin als Kämpferin für die Meinungsfreiheit. Die Mainstreammedien, allen voran die Springer-Presse, werden ihr Kränze binden.

Viertens: Die Frage ist, was kostet die Deutschen seine Freilassung? Die Kanzlerin bemühte sich auf der Pressekonferenz am Donnerstag zwar, alle Zweifel an einem „hässlichen Panzerdeal“ zu zerstreuen, aber die Paukenschläge der Freilassung kommen zu zeitnah, um den Beteuerungen Merkels Glauben zu schenken. Yücel besorgte sich  schon vorher taktisch geschickt eine moralisch saubere Weste, als er einen Deal medienstark abgelehnte.

Fünftens: Zweifel daran, dass die Freilassung Yücels ohne Gegenleistung erfolgt ist, beißt sich mit der gegenwärtigen Situation der Türkei. Erdogan führt Krieg an der kurdischen Grenze und setzt dort deutsche Panzer ein. Die veralteten deutschen Leos benötigen dringend Nachrüstung durch deutsches Panzer-Knowhow. Ein Schelm ist, wer keine Verbindung zwischen Freilassung und wehrtechnischer Hilfe sieht.

Es muss auch daran erinnert werden, dass gegenwärtig über 40 Personen mit deutschem oder Doppelpass in der Türkei inhaftiert sind. Was ist mit diesen Leuten, sind sie ein Faustpfand in Erdogans Händen?

Fazit: Wir wissen nicht, ob der Waffenexporteur Rheinmetall schon in Habacht-Stellung steht. Der Anruf aus dem Bundeskanzleramt via Außenministerium kommt aber bestimmt. Hat aber nix mit nix zu tun.




Altparteien im freien Fall: Wer nicht hören will, muss sterben!

Von PETER BARTELS | Da können die “Volksparteien” in den GEZ-Talkshows noch so labern, sich die Welt in den Merkel-Medien noch so passend lügeln lassen: Ob CDU, SPD oder FDP – das große Sterben hat begonnen. Nur eine Partei schießt wie Spargel im Mai – die AfD!!

Längst jenseits vom wahren Leben, plusterte Merkel Aschermittwoch in der Uckermark wieder mal die Hängebacken auf: “Wir schaffen das …”. Eine “Volkspartei” ohne Volk, die ohne den weißblauen CSU-Fummel längst nackt rumlaufen müßte. Merkels CDU kommt gerade noch auf 23 Prozent. INSA hatte für die UNION (CDU/CSU) gesamt 29,5 Prozent ermittelt. Zieht man die 6,5 Prozent ab, die der CSU “bundesweit” zugestanden werden, bleiben der Mutti-Partei noch lächerliche 23 Prozent. Bei der Wahl waren’s “noch” 26,8 Prozent…

Mehrheit, okay, aber V O L K S P A R T E I? 2013, als die Union noch 41,5 Prozent aus der Urne zog, ja. Lange her, Genossin Merkel. Und auch SPD-Bätschie Nahles kann kreischen, bis ihre Brillengläser platzen: Nur noch 16 Prozent!! 2013 waren es 25,7%. Jetzt verliert die SPD fast stündlich ein halbes Prozent; “gestern” bekam sie von INSA noch 16,5 Prozent, “heute” von Infratest nur noch 16 Prozent. Und FDP-Pimpf Lindi, der sich die Haare für die Wahl extra schön machen ließ, dann die FDP mit 10,8 Prozent tatsächlich aus der eigentlich wohlverdienten Gruft krähte, rutscht seitdem wieder dem 5-Klausel-Grab entgegen: 9 Prozent!!

Nur eine Partei schießt auch über die Wahl hinaus – “schneller, höher, weiter” – von 12,6 Prozent (sie kam von 4,7%!) auf jetzt sagenhafte 15 Prozent: Die AfD! Noch 1 Prozent bis zur SPD, noch 7 Prozent bis zur CDU; Drehhofers CSU sieht bundesweit mit 6,5 Prozent schon lange nicht mal mehr die Rückleuchten des AfD-Express. Die AfD ist die WAHRE, neue deutsche VOLKSPARTEI. Und sie wurde und ist es, trotz ausgemerkelter, ausgepretzelter, liberalistischer Diäten-Schnorrer in den eigenen Reihen. Und sie wurde und ist es gegen die größte und verlogenste Einheitsfront von Politik, Presse und Pfaffen, die es jemals “in diesem unseren Lande” gab. Diese Einheitsfront, die vorgibt, Deutschland vor den “Nazis” retten zu wollen und doch nur weiter ihre eigene Pfründe sichern will … Diese Totengräber der deutschen Kultur und Heimat, stellten und stellen mit BILD und SPIEGEL, ARD, ZDF und Doof-TV die AfD an jeden Schlagzeilen-Pranger, den sie in ihrem Hochmut fanden und finden: Dunkeldeutsche, Pack, Nazis!

Die Totengräber haben bis zur Stunde nicht begriffen, dass sie sich an IHREN eigenen Wählern und Lesern vergriffen und vergreifen. Sie wollen bis zur Stunde nicht wahrhaben, dass sie selbst die Minderheit sind. Schwul? Gender? Moslem? Multikulti? Die Mehrheit ist immer noch Hetero, nicht Homo – Abend-, nicht Morgenland. ALLE wissen genau, was die Menschen, die Wähler in Deutschland in Wahrheit nicht wollen: Die von Merkel per Selfie ins Land gelockten neuen Herren … Die Selbstbedienung an der Sozial-Kassen und im Park…. Das Schweigen der Bullen und Richter … Das Verschweigen der Presse, des Verschwurbeln im Staats-TV… Die pausenlose Gehirnwäsche rund um die Uhr – bis hin zur dämlichsten Werbung mit dem schwarzen Baby auf dem Wickeltisch, zum “bunten” Kindergarten, zur Mullah-Mode.

Während immer mehr moslemische Neu-“Deutsche” immer schickere Bleiben in Beschlag nehmen, schlurfen immer mehr Alt-Deutsche von ihren Bruchbuden zur Suppenküche, zum Flaschen-Container. Aber Merkel schafft noch immer “alternativlos” die Millionen Moslems, die sie und ihre vor üppigsten Diäten platzenden Nickesel ins grenzenlose Deutschland geholt haben. Und die jetzt mit deutschen Steuer-Milliarden bis in die dritte Generation und länger halal abgefüttert werden wollen.

Deutschland? Ihr doch egal! Erstmal muß der Türke Deniz Yücel gefeiert werden, weil Merkel- Freund, Pascha Erdowahn ihm nach 1 Jahr Knast gnädigst Ausgang gewährt hat. Dafür liefert Merkel ihm jetzt wahrscheinlich doch die Munition für die deutschen Panzer, mit denen Erdowahn seit Wochen in die Kurden kartätscht, die gerade eben mit den Amis die IS-Kopfabschneider aus dem Land geschossen haben. Und BILD rutscht devot auf den Knien vor dem Pass-Deutschen Yücel…
Ja, nicht nur die WELT spielt verrückt, auch die Medien-Welt in Deutschland: Sie feiern einen Türken, der sich vor Begeisterung bepißte, als die Statistik meldete, dass der Klapperstorch immer seltener in Deutschland landet, die Geburtenzahlen immer deutlicher zurück gehen:

“Endlich! Super! Wunderbar – Deutschland schafft sich ab!” So schrie und schrieb der Türke Yücel in der taz. SPD-Noch-Außenminister Gabriel lügt ihn seitdem zum “deutschen Patrioten” hoch. Dass die absolute Mehrheit der Deutschen Deutschland und die Welt etwas anders sieht, als Gabriel, Schulz und Moslem-Muttchen, ist für die EINHEITSFRONT die deutsche Tragödie schlechthin …

Dabei braucht Merkels “Regierung” sich doch bloß bei Bertolt Brecht schlau zu machen. Der gab der DDR schon vor Jahrzehnten den fast weisen Rat: “Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”

Die DDR-Regierung war zu doof für diesen klugen Rat, bis das Volk 1989 die Regierung austauschte. Und so bewahrheitete sich Gorbatschows wunderbarer Satz: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Einer muß Honeckers CDU-Watschelente sagen, sie soll ihre “letzte Stunde” nicht verschlafen: Die Uckermark ist schön, ab in die Datsche!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Medien hyperventilieren nach Poggenburgs Aschermittwochsrede

André Poggenburgs Aschermittwochs-Rede in Pirna hat ein politisches Beben ausgelöst. Seine Bezeichnungen „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“ für türkische Holocaustleugner hat Wut und Empörung ausgelöst, da die Leugner des Völkermordes dadurch verunglimpft würden.

ARD und ZDF eröffneten Donnerstag in den Nachrichtenmagazinen ein regelrechtes Propagandafeuer; Präsident Steinmeier (der schon mal am Grabe eines Judenhassers und Terroristen einen Kranz niederlegt) gab sich ebenfalls empört und staatstragend.

Gegen die von Poggenburg attackierten Leugner des Armenien-Völkermordes würde Hass geschürt. Dass Deutsche gerade wegen des Aussprechens dieser Wahrheit von einem türkischen Verbandsvertreter als „Köterrasse“ tituliert wurden, störte Steinmeier dagegen natürlich nicht.

Wir stellen hier die beanstandeten Zitate von Andre Poggenburg in ihrem Kontext vor (ab Minute 6:12) und damit zur Diskussion:

Und wie schaut’s denn mit Horst Seehofer, Bayerns zahnlosem Schmusetiger? Der hat doch tatsächlich und urplötzlich den Patriotismus für sich entdeckt und möchte ein Heimatministerium einrichten. Alle Achtung, muss ich sagen. Und so weit, so gut. Wir können erst mal konstatieren: AfD wirkt!

Ja, und die Berliner Linkspartei, diese Chaotentruppe von vorgestern, wetterte daraufhin mit Schaum vorm Mund und meinte, der Begriff „Heimat“ sei „völlig deplatziert in der Politik“. Darüber muss man erst mal nachdenken. Und dass diese Links-Spackos niemand irgendwo haben will, und die nie eine Heimat finden werden, damit auch nichts anfangen können, ist schon klar. Aber wir werden uns unsere Heimat durch dieses arbeitsscheue Lumpenproletariat nicht nehmen lassen.

Und ganz, ganz unverschämt fand ich noch folgendes: Da hat sich doch tatsächlich die türkische Gemeinde in Deutschland herabgelassen und ebenfalls wie die Linken gezetert gegen dieses geplante Heimatministerium und lehnt dieses mit dem Hinweis auf unsere deutsche Geschichte ab.

Da muss ich ehrlich sagen: Diese Kümmelhändler haben selbst einen Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern am Arsch, für den sie bis heute keine Verantwortung übernehmen. Und die wollen uns irgendetwas über Geschichte und Heimat erzählen. Die spinnen wohl!

Diese Kameltreiber sollen sich dorthin scheren, wo sie hingehören, weit, weit, weit hinter den Bosporus zu ihren Lehmhütten und Vielweibern. Hier haben die nichts zu suchen und nichts zu melden. Punkt.

Und diese absolut deplatzierte überhebliche Kritik an uns Deutschen ist für mich der neuerliche Beweis dafür, dass Multikulti grandios gescheitert ist und dass diese unsägliche doppelte Staatsbürgerschaft logischerweise nichts anderes hervorbringen kann als heimat- und vaterlandsloses Gesindel, was wir hier nicht mehr haben wollen. [Zuhörer: „Abschieben, abschieben, abschieben … „] Das wäre, das wäre ein Rezept.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft(!?) Dresden ein Verfahren eingeleitet, wie der MDR frohlockt:

Auch die Türkische Gemeinde in Deutschland will Poggenburg wegen beleidigender Aussagen anzeigen. Der Verbandsvorsitzende Gökay Sofuoglu sagte SWR Aktuell, man wolle die AfD-Politiker daran erinnern, dass sie in einem Rechtsstaat leben, dass hier ein Grundgesetz existiert, und dass unser Grundgesetz Volksverhetzung, Diffamierung und Diskriminierung verbiete.

Unser Grundgesetz bietet allerdings keinen Schutz für Leugner des Völkermordes an den Armeniern. Keinen Schutz, dass wir uns von solchen keine guten Ratschläge geben lassen wollen und keinen Schutz vor despektierlichen Bezeichnungen. Jemand, der den türkischen Massenmord an den Armeniern leugnet, verdient keinen Respekt und muss sich noch ganz andere Bezeichnungen gefallen lassen.

Ob Sofuoglu zu diesen gehört oder nicht und ob er den türkischen Völkermord oder  „Beleidigungen“ als Kameltreiber oder Kümmelhändler als schlimmer empfindet und gewichtet, wäre höchst interessant zu erfahren.

Vielleicht hat Sofuoglu ja ausreichend Mut, sich auf PI-NEWS dazu zu äußern, eine ungekürzte Darstellung sichern wir (wie immer) selbstverständlich gerne zu. Allerdings würde er hier ohne Türkenbonus auskommen und sich in der Sache einem höchst kritischen Publikum stellen müssen. Ob er dazu die Eier in der Hose hat, darf sehr bezweifelt werden.




ORF-Skandale: Bystron fordert auch für Deutschland „Ende des Staatsfunks“

Die österreichische Medienlandschaft wird aktuell durch zwei ORF-Skandale erschüttert. Anders als in der Vergangenheit, sollen die redaktionellen Manipulationen nun personelle und strukturelle Konsequenzen haben. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron deutet den Umschwung als Folge der Regierungsbeteiligung der FPÖ. Angesichts des europaweiten Abschwungs der etablierten Parteien und zunehmenden Zerfalls deren Strukturen erwartet der AfD-Außenpolitiker auch in Deutschland eine Zeitenwende, in der der Widerstand gegen politisch beeinflusste und staatsnahe Medien zunehmen wird.

Der aktuelle Skandal in Österreich begann damit, dass der ORF in einem Beitrag über den Brenner-Transit-Gipfel den dort maßgeblich agierenden österreichischen Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) in der Berichterstattung völlig ausließ. Nur wenige Tage später setzte der ORF noch einen drauf: mitten im Wahlkampf für die am 25. Februar stattfindenden Landtagswahlen wurde in der Sendung »Tirol heute« ein Bericht über den FPÖ-Spitzenkandidaten Markus Abwerzger ausgestrahlt, in dem suggeriert wird, Abwerzger hätte bei antisemitischen Aussagen eines Passanten zustimmend genickt. Dieser Eindruck konnte nur durch manipulative Weglassungen Abwerzgers Reaktionen sowie seiner deutlichen Distanzierung zu diesen Aussagen erzeugt werden. Die Stellen wurden in dem Beitrag einfach herausgeschnitten. Die FPÖ kritisierte die Manipulationen scharf. Mittlerweile entschuldigte sich der ORF unter dem Hinweis auf „Zeitknappheit“ und „technische Probleme“.

Die Skandale treffen den ORF im Vorfeld einer lang angekündigten parlamentarischen Medienreform-Debatte. Der ORF hat nach eigenen Aussagen einen Marktanteil von über 70%. Die ORF-Website ist mit Abstand der populärste Online-Auftritt Österreichs. Die regierende FPÖ fordert seit langem ein Ende „redaktioneller Ignoranz und Missachtung des gesetzmäßigen Auftrags des ORF“ sowie Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren.

„Ähnliche Manipulationen kennen wir aus Deutschland. Auch wir fordern die Abschaffung der GEZ-Gebühren“, kommentiert MdB Petr Bystron. „Das“, so Bystron weiter, „ist der Anfang vom Ende des Systems ‚Staatsfunk‘, das in dieser missbräuchlichen Form nicht mehr haltbar ist.“ Die AfD-Bayern hatte unter der Führung von Bystron bereits letztes Jahr eine Unterschriftenaktion gestartet, bei der die Abschaffung der GEZ-Gebühr gefordert wird.




Wenn Abschiebungssorgen plagen, einfach einen Gürtel tragen

Die bayerischen Grünen scheinen zu glauben, dass Schulen exterritoriales Gebiet sind, in denen geltendes Recht nicht umgesetzt werden darf. Das Recht auf Bildung muss Vorrang vor Abschiebungen haben, deshalb bedeutet die Festnahme eines Abzuschiebenden in der Schule eine Missachtung des Schulfriedens und eine gezielte Provokation. So jedenfalls der über Facebook verlautbarte Standpunkt der asylpolitischen Sprecherin der Grünen, Christine Hamm, und der Landesvorsitzenden der Kinderfreunde, Sigi Hagl.

Grund für das echauffierte Facebook-Gesülze der beiden BestmenschInnen ist ein Polizeieinsatz in der Berufsschule I in Landshut, in dessen Verlauf Polizeibeamte in Zivil einen jungen Flüchtling aus Guinea festgenommen hatten, um einen rechtskräftigen Abschiebebescheid zu vollziehen.

Der Schwarzafrikaner war am 4. März nach Deutschland eingereist und besuchte seit Oktober eine Vorbereitungsklasse in der Berufsschule. Ein Ausbildungsplatz ist allerdings nicht in Sicht.

Zufällig in der Berufsschule angetroffen

Die Erklärung, warum die Beamten in der Schule aufgetaucht waren, ist einfach: Weil sie ihn in seiner Wohnung und am Bahnhof nicht angetroffen hatten. Bahnhof? Warum ausgerechnet am Bahnhof? Das erklärt das Landshuter Wochenblatt, das ausführlich über den Vorfall berichtete, nicht. Eine mögliche Erklärung wäre, dass man sich dort gerne mit seinesgleichen trifft, herumlungert und ein Bierchen trinkt (oder zwei, oder fünf), wie die Black Refugee Brothers in Donauwörth. Vielleicht sieht sich der junge Mann aus Guinea ja auch nur gerne Züge an, wir wissen es nicht.

Jedenfalls, als die Beamten im Sekretariat der Berufsschule nachfragten, wo sich der Ausreisepflichtige denn derzeit aufhalten könnte, trafen sie ihn dort – so ein Zufall – in Begleitung seiner Betreuerin an. Den beiden wurden nun in einem Nebenraum die Lage ausführlich erläutert. Der junge Flüchtling kam anschließend ohne Aufhebens der Aufforderung der Beamten, sie zum Flughafen München zu begleiten, nach.

Kein Happy End für den Steuerzahler

Wer jedoch an dieser Stelle der Schilderung glaubt, dass der Abzuschiebende nun außer Landes ist, der hat anscheinend diesen Artikel auf PI-NEWS noch nicht gelesen. Nein, bei Abschiebungen gibt es für den Steuerzahler kein Happy End.

Der Gambier bat darum, auf die Toilette gehen zu dürfen. Dort fügte er sich mit der Gürtelschnalle flugs einige Verletzungen zu, so dass (wie könnte es auch anders sein) die Abschiebung abgeblasen wurde. Kurz vor dem Loch verreckt, wie man in Niederbayern sagt. So einfach ist das in Dummland.

Die Italiener zahlen schlechter

Und wer nun glaubt, der arme Kerl hätte einfach Todesangst davor gehabt, nach Guinea zurückkehren zu müssen, wo ihm Hunger, Verfolgung, Folter, Tod, die sitzengelassene Freundin mit Kind oder Schlimmeres droht, der irrt. Das Reiseziel hieß nämlich Italien. Im Rahmen des Dublin-Abkommens war nämlich Italien für die Durchführung des Asylantrages zuständig, weil der „Schutzsuchende“ aus Guinea dort erstmals europäischen Boden betreten hatte. Ja, auch das gibt es, dass man zumindest mal versucht, das Dublin-Abkommen einzuhalten. Die Betonung liegt auf „versucht“.

Also hatte der „Schutzsuchende“ bereits in Bella Italia seinen Schutz, aber die Italiener zahlen halt schlechter als die Deutschen. Klar, dass es ihm dann hier besser gefällt mit mehr Kohle und Betreuerin usw. Deshalb wollte er wohl nicht nach Italien zurück, weil das bessere Wetter dort anscheinend die anderen Wohltaten nicht kompensieren kann. Und nun bleibt er halt da, solange er einen Gürtel hat. Und den wird man ihm wohl nicht nehmen, sonst rutscht die Hose. Ist es nicht lustig im bunten Deutschland? (hsg)