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Salzgitter: Polizeibekannter Salafist ermordet 4-fache Mutter

Von JOHANNES DANIELS | Wenn die niedersächsischen Behörden nicht so unfassbar geschlampt hätten, könnte die hübsche Kosovarin Emine Abazaj (30), noch leben. Direkt vor den Augen ihrer gemeinsamen Kinder (zweieinhalb bis sechs Jahre), schoss der polizeibekannte Salafist „Anton“ B. seiner Ex-Partnerin mehrmals in den Kopf und verletzte deren 32-jährige Schwester Arlinda Abazaj durch einen Bauchdurchschuss.

Der „Erweiterte Ehrenmord“ in Salzgitter erfolgte am Montagabend, als der ehemalige Lebensgefährte der vierfachen Mutter mit seinem geliehenen weißen Golf 7 vor der geheim gehaltenen „Schutzwohnung“ vorfuhr und „ein ganzes Magazin“ auf die beiden Schwestern leerschoß. Der „Geflüchtete“ flüchtete dann mit quietschenden Reifen vom Tatort. Der kaltblütige Mord auf offener Straße, den viele Anwohner in ihren Vorgärten beobachteten, ereignete sich vor einem Mehrfamilienhaus im Jägerweg. Es muss laut Zeugenaussagen eine regelrechte Hinrichtung – wie in einem IS-Video – gewesen sein!

Schwer verletzt brach die vierfache Mutter im Vorgarten vor ihrem derzeitigen Wohnort zusammen. Obwohl sofort Anwohner den Rettungsdienst riefen, waren alle Wiederbelebungsversuche des Notarztes ohne Erfolg. Emine Abazaj erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Der „mutmaßliche Täter“ und sein Opfer – beide nach Polizeiangaben aus dem Kosovo stammend – haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft Braunschweig vier gemeinsame Kinder. Die beiden sollen nicht nach deutschem Recht verheiratet gewesen sein. Es habe nach Medienberichten bereits lange „Stress“ zwischen den beiden gegeben.

Bereits länger trugen „die beiden Elternteile Auseinandersetzungen“ – insbesondere über einen Sorgerechtsstreit (= viermal Kindergeld für den polizeibekannten Salafisten!) aus. Hierbei habe „Anton“ seiner Ex-Lebensgefährtin auch immer wieder Gewalt angedroht, wie Angehörige der Ermordeten berichten, denn er war „pleite“.

„Papa hat Mama umgebracht“: Mörder kannte Opferadresse erst durch Gerichtsverhandlung

Besonders tragisch: Der islamische Mörder hatte eigentlich Annäherungs- und Kontaktverbot! Durch eine Indiskretion bei der Sorgerechts-Verhandlung am Montagvormittag am Familiengericht Osnabrück wurden dem Täter brühwarm Anschrift und Wohnort vom Amtsrichter „auf dem Silbertablett“ serviert – das definitive Todesurteil für die vierfache Mutter:

Denn der kosovarische schutzbedürftige Salafist „Anton“ drohte noch im Osnabrücker Gerichtssaal auf Albanisch, seine Ex-Partnerin „zu terminieren“ und berief sich dabei auf sein ihm zustehendes „Schariarecht“. Stunden später setzte er den vermeintlichen Gottesauftrag in die grauenvolle Tat um. Salafisten fackeln nicht lang, wenn der „Mondgott“ ruft. Weil der 38-Jährige als gewalttätig galt, war die Frau in größerer Polizeibegleitung vor Gericht erschienen – und von Beamten auch wieder zurück nach Hause eskortiert worden. Der mutmaßliche „Schütze“ (BILD) wurde am Dienstagnachmittag von „Spezialeinheiten“ in Westerkappeln im Kalifat Mordrhein-Westfalen gestellt.

Behörden-Verschleierungstaktik in „Salzghetto“

Zunächst versuchte die Polizeidirektion Salzgitter bis zum Nachmittag alle Hintergründe der Tat zu verschleiern. Deren Sprecher Matthias Pintak stellte wiederholt klar, dass „wir Polizeiaktionen nicht bestätigen“. Ebenso, ob es sich um eine „Beziehungstat“ handeln könne. Einen so genannten „Ehrenmord“ verwies er ins Reich der reinen „Spekulationen“. Erst recht, den islamischen Hintergrund der Tat in Niedersachsen!  Auch die Frage, ob die Verbindungen des Täters tatsächlich in Richtung einer überwachten Moschee in Osnabrück führten, ließ der steuerfinanzierte Polizeibeamte unbeantwortet. Boris Pistorius‘ Polizei in Salzgitter: Freund und Helfershelfer des kruden Merkel-Vertuschungs-Systems …

Auch bei dem Fahndungsaufruf für einen „weißen Golf in Niedersachsen“ wurde der Täterhintergrund am Vormittag verschleiert: Der Name des Mörders war der Polizei zwar bekannt, durfte aber nicht veröffentlicht werden – möglicherweise hatte der „Ehrenmörder“ auch keine Bundesdatenschutz-Einverständniserklärung in Niedersachsen abgegeben.

Soziale Medien durchbrechen das Schweigekartell

Doch insbesondere über kosovarische und lokale soziale Medien drangen im Laufe des Nachmittags immer mehr grausame Details zu der Tat durch: Nachbarn berichten, dass sich die 30-Jährige vor einiger Zeit von dem mutmaßlichen Todesschützen getrennt hatte. Emine Abazaj sei aus Osnabrück regelrecht geflüchtet und mit den gemeinsamen Kindern dann zunächst im Frauenhaus Wolfenbüttel untergekommen sei, bevor sie unter verdeckter Adresse nach Salzgitter zog.

Nach Angaben des 34-jährigen Bruders des Opfers, Blerim Abazaj, war es noch am Montagmorgen in Osnabrück vor Gericht zu dem fatalen Aufeinandertreffen zwischen seiner Schwester und ihrem Mörder gekommen, bei dem eine erste Attacke auf die Frau erfolgte.

Unfassbar tragisch: Erst im Gerichtssaal habe der 38-Jährige durch eine (grob fahrlässige – absichtliche?) Indiskretion des Gerichts die aktuelle Adresse seines späteren Opfers erfahren!

Nach Darstellung des Bruders des Opfers habe der 38-jährige, kosovarische „Anton“ noch vor Gericht gedroht: „Er hat auf Albanisch gesagt, dass sie das bereuen werde.“ Außerdem habe er direkt vor dem Gerichtsgebäude versucht, die Frau mit einem „weißen Transporter“ anzufahren. Die Polizei dachte sich nichts dabei … – Niedersachsen!

„Er war Salafist, und das weiß eigentlich jeder“

Der 34-jährige Blerim Abazaj bestätigt die ersten Vermutungen von PI-NEWS, dass es sich bei dem Mörder „Anton“ um einen Moslem, der sich in Osnabrück zunehmend radikalisiert habe, handelt: „Er war Salafist, und das weiß eigentlich jeder“. Er besuchte zunehmend die Moschee in Osnabrück, die auch unter Islamismus-Verdacht stand und „war ständig mit diesen Leuten zusammen“. Auch die Tatwaffe und den weißen Golf erhielt er nach dem Gerichtsprozess von einem Bekannten aus der Szene.

„Wir müssen unseren Brüdern in Syrien helfen“, soll „Anton“ B. öfter betont haben. Auch seine Familie habe er versucht zu radikalisieren. So habe der Todesschütze eine IS-Flagge in seiner Wohnung in Osnabrück gehabt, und daraus Kraft für sein Vorhaben geschöpft.

Der Bruder der Ermordeten schilderte dabei auch, dass „Anton“ B. in seinem Heimatort dafür bekannt gewesen sei, der Salafistenszene angehört zu haben und er zwischenzeitlich auch seine Identitäten und verschiedene Namen entsprechend änderte – auch „Anton“ ist kein kosovarisch-albanischer Name. Er hat aber zumindest einen „guten politisch-korrekten teutonischen Klang“ in den Mainstream-Medien.

Immer wieder habe Emine Abazaj ihrem Bruder von den Machenschaften ihres Ex-Lebenspartners erzählt. Auch die Polizei in Osnabrück habe sie vor wenigen Monaten darüber informiert, allerdings ohne „größere Konsequenzen“. Laut Blerim Abazaj habe die Polizei trotz Vorwarnung nichts gegen den gewaltbereiten Salafisten und die von ihm ausgehende „Lebensgefahr für die Ex-Lebensgefährtin“ unternommen. Behördenversagen – ein weiteres Todesurteil für die vierfache Mutter durch einen bekannten „Gefährder“ (hier und hier die beiden erschütternden Interviews mit Blerim Abazaj, dem Bruder der Ermordeten).

Nach den Angaben des Bruders kam „Anton“ im Golf vorgefahren, „er hat nicht einmal die Handbremse gezogen. Er stieg aus, der Wagen rollte über die Straße.“ Mit einer Waffe in der Hand ging Anton B. in IS-Manier auf die Familie zu. Der Bruder weiter: „Er hat die Waffe hochgehalten. Deshalb ging meine Mutter auf ihn zu, hat ihn zu Boden geworfen. Meine Schwester Arlinda hat versucht, ihn mit meiner Mutter festzuhalten.“

Bei dem Todeskampf (Mainstream-Medien: „Gerangel“) löste sich ein Schuss, traf die ältere Schwester Arlinda in den Bauch. Lebensgefahr! „Dann ging meine Schwester Emine dazwischen, sagte: ‚Hör auf! Lass das!‘ Danach fiel ein weiterer Schuss, traf Emine im Kopf. Sie war sofort tot.“

Auch der Vater hatte eingegriffen, wurde von einem Schuss nur knapp verfehlt. Der Bruder: „Anton hat das ganze Magazin leergeschossen.“ Besonders dramatisch: Auch die vier gemeinsamen Kinder des früheren Paares waren noch im Garten, als die Schüsse fielen!

Die verletzte Schwester kam in die Klinik, schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.

Die Kinder der Toten sind jetzt bei der Familie. Ihr Onkel Blerim: „Sie wollen ihn nicht mehr sehen. Die Kleine hat Angst, hat heute gesagt: ‚Mach die Fenster zu, sonst kommt der Papa und bringt uns um.‘“

Eine Stellungnahme der niedersächsischen Polizei dazu liegt noch selbstverständlich nicht vor. Ob es sich bei „Anton“ B. wirklich um einen IS-Sympathisanten oder Anhänger der Salafistenszene handele, wollte die Polizei Salzgitter selbstredend nicht bestätigen. „An Spekulationen wollen wir uns nicht beteiligen“, erklärte Polizeisprecher Matthias Pintak zum wiederholten Male. Die Behörden im rot-schwarzen Niedersachsen sind angesichts der Verwerfungen des „Großen Experiments“ scheinbar komplett überfordert, so wie der Rest Deutschlands inzwischen auch:

Hilferufe aus islamischen Salz-Ghetto

Bereits im Oktober hatte die 100.000 Einwohner große Stadt Salzgitter einen Hilferuf an die Regierung von Niedersachsen ausgesendet und einen drastischen „Flüchtlingsstopp“ verhängt. Denn knapp 6.000 Flüchtlinge leben derzeit in Salzgitter – weit mehr als der niedersächsische Durchschnitt. Christa Frenzel, Erste Stadträtin der Stadt Salzgitter: „Wir möchten, dass diese Stadt in ihrer Offenheit, in ihrer Vielfalt, in der Friedlichkeit des Miteinander auch so erhalten bleibt“. News38: „Flüchtlinge stellen doppelt- bis dreimal so häufig was an.“

Salzgitter – im landesweiten Ranking sind die Kinder auf Platz sechs und die Jugendlichen auf Platz sieben“, so Kommissariatsleiter Andreas Twardowsk:

„Ähnlich verhält es sich bei straffälligen Flüchtlingen: Zwar hat die Polizei zuletzt weniger minderjährige Geflüchtete als Straftäter registriert, aber bei einem Bevölkerungsanteil von knapp zehn Prozent stellen Flüchtlinge laut Statistik doppelt bis dreimal so häufig etwas an als Deutsche im gleichen Alter“.

Das Sorgerechts-Urteil am Montag fiel übrigens zugunsten der vierfachen Mutter aus. Doch davon haben weder die Kinder, noch Emine Abazaj nun etwas. Schuld daran ist ausgerechnet eine „Datenschutz-Panne“ der deutschen Justiz.




Die verrottende Republik

Von EUGEN PRINZ | Es gab einmal eine Zeit in Deutschland, in der Parkanlagen den Erholungssuchenden und Spielplätze den Kindern vorbehalten waren. Im Deutschland des Jahres 2018 mutieren diese  Örtlichkeiten jedoch immer häufiger zu Umschlagplätzen für Drogen, betrieben von importierten Fachkräften für Marihuana und Co.

Drogenhandel am Kinderspielplatz

Diese Erfahrung musste auch ein 37-jähriger Polizeibeamter aus München machen, der privat mit seiner Frau am Samstag Abend auf der Mühleninsel, einer malerischen Parkanlage im Herzen Landshuts, unterwegs war. Dort wurde er Zeuge eines heftigen Streits zwischen 15 Asylbewerbern, die sich auf dem Kinderspielplatz der Mühleninsel aufhielten. Der Polizist verständigte über den Notruf seine Landshuter Kollegen. In der Zeit bis zu deren Eintreffen versuchte er, die Situation zu deeskalieren. Zudem dokumentierte er mit seiner Handykamera, wie sich die Asylbewerber, vorwiegend Syrer, mit abgebrochenen Flaschenhälsen, Messern und einem Stock bewaffneten und im Begriff waren, aufeinander loszugehen. Offenbar abgelenkt durch das Filmen wandte sich die Meute nun gegen den Polizisten und versuchte, ihm das Handy abzunehmen. Die gerade noch rechtzeitig eintreffenden Polizeistreifen konnten das Schlimmste verhindern. Dennoch wurde der Münchner Beamte verletzt, glücklicherweise nur leicht. Die Asylbewerber flüchteten, neun von ihnen konnten jedoch gestellt und festgenommen werden. Ein Rauschgiftspürhund erschnüffelte am Tatort Haschisch, weshalb die Polizei davon ausgeht, dass Drogengeschäfte die Ursache der Auseinandersetzung waren. In ihrer heutigen Ausgabe beklagt die Landshuter Zeitung, den „Ameisenhandel“ mit Marihuana auf der Mühleninsel. Das sind neue Töne von einem Blättchen, das sich noch im Herbst 2015 besonders damit hervorgetan hat, Zuwanderungskritiker öffentlich an den Pranger zu stellen.

Spießrutenlauf in der Innenstadt

Auch der öffentliche Raum der Innenstädte wird zunehmend von „Flüchtlingen“ aller Hautfarben dominiert. Frauen, die dort unterwegs sind, fühlen sich zunehmend unwohl und bedroht.

Ein Beispiel aus Rendsburg: „Das Erscheinungsbild der Stadt hat sich geändert. Die sitzen da in großen Gruppen, es wird gegafft und gepfiffen. Es sind meist Ausländer. Man bewegt sich durch dunkle Massen“, klagt eine 45-jährige, die in der Rendsburger Innenstadt als Verwaltungskraft in einer Arztpraxis arbeitet. Diese bedrohliche Atmosphäre veranlasst eine Ärztin, abends bei Verlassen der Praxis mit dem Mobiltelefon ihren Ehemann anzurufen. Sie bittet ihn, so lange am Telefon zu bleiben, bis sie in ihrem Auto in Sicherheit ist.

Eine 24-jährige medizinische Fachangestellte berichtet von Gruppen junger Männer, die sie auf dem Weg zu ihrem Auto angaffen, pfeifen, mit der Zunge schnalzen und „hey, hey“ rufen, um auf sich Aufmerksam zu machen. Dies sei alles sehr unangenehm, klagt die Frau. Ähnliche Erfahrungen machen die Frauen derzeit in vielen Innenstädten Deutschlands und das wird sich auch nicht mehr ändern.

Sexfalle Migranten – Taxi

Kein Wunder, dass inzwischen auch schon Politiker Frauen dazu raten, in manchen Gegenden besser ein Taxi zu benutzen. Denn in einem Taxi ist man sicher aufgehoben. Oder?

Eine Frau aus Bonn hat da andere Erfahrungen gemacht, als sie im September letzten Jahres zusammen mit ihrem kleinen Hund zu Hakim B. ins Taxi stieg, um sich nach einem Besuch bei ihrem Freund nach Hause fahren zu lassen. Statt dies zu tun, brachte sie der Taxler zu einem Einkaufsmarkt in der Römerstraße und befahl ihr, Kondome zu kaufen, weil er sonst ihren Hund „platt machen würde“. Aus Angst gehorchte sie. Nächste Station war ein Parkplatz am Römerbad, wo der Hakim B. dann seine Drohung wiederholte und Geschlechtsverkehr forderte. Als die Frau weinend ablehnte, forderte er Oralverkehr, den sie schließlich dann auch ausführte, weil sie ihren Hund nicht verlieren wollte.

„Berlinisierung“ Deutschlands schreitet voran

Zustände wie im Stadtstaat Berlin, 2016 Spitzenreiter in der Kriminalstatistik, der mit seinem ausufernden Drogenhandel, den „no-go-areas“, einer von arabischen Familienclans unterwanderten Polizei und einer maroden Verwaltung zumindest in Teilbereichen schon als „failed state“ angesehen werden muss, breiten sich wie eine malignes Geschwür langsam, aber unerbittlich auch im Rest der Republik aus.

Auch ein Behördenversagen von der Dimension des Bamf wäre in der „alten“ Bundesrepublik undenkbar gewesen. Wenn man sich auf etwas verlassen konnte, war es die Gründlichkeit und pingelige Erbsenzählerei der deutschen Verwaltung. Diese funktioniert jedoch nur noch bei „jenen, die schon länger hier leben“.

Wenn beispielsweise ein Arbeiter durch einen Unfall oder eine Krankheit vorzeitig verrentet und/oder eine Minderung seiner Erwerbsfähigkeit festgestellt werden muss, dann durchläuft er ein peinlich genaues Prüfungsverfahren, das sich über Jahre hinstrecken kann und in dem er sich vollkommen nackt machen muss. Asylbewerber, deren Anerkennung meist eine lebenslange Vollkasko-Alimentierung von jemanden bedeutet, der in Deutschland noch nie etwas geleistet hat und auch nie leisten wird, werden auf die Schnelle mit einer Larifari – Prüfung anerkannt, weil der Berg von Anträgen auf dem Schreibtisch des Sachbearbeiters ständig am Anwachsen ist.

Fürwahr, der Traum der Linken, dass Deutschland, dieses „Stück Scheiße“ verrecken soll, geht langsam, aber sicher in Erfüllung. Claudia Roth wird´s freuen.




CDU-Abgeordneter: Ganz Deutschland hat Willkommenskultur gewollt

Von BEOBACHTER | Man weiß nicht mehr, ob man sich im falschen Film befindet: Nicht Angela Merkel alleine hat die Grenzöffnung und den BAMF-Skandal zu verantworten, sondern – wenn schon, denn schon – „alle“. Zu dieser abstrusen Interpretation verstieg sich am Dienstagnachmittag der CDU-Bundestagsabgeordnete Armin Schuster im Rahmen seiner Äußerungen zur BAMF-Sondersitzung im Innenausschuss des Bundestages.

Schuster wörtlich: „Es gab im deutschen Bundestag, in den Medien, in der deutschen Bevölkerung eine große Übereinstimmung über die Strategie der Willkommens-Kultur. Es war nicht eine Person. Dieses Land hat sich damals gemeinsam entschlossen, so wollen wir agieren. Und das führte natürlich am Ende – das wussten auch alle – dass wir einen Engpassfaktor haben, nämlich das BAMF.“

Deshalb habe es das rasante Personalwachstum dort gegeben. Solches Wachstum, so Schuster, sei nicht ohne Qualitätsmängel zu haben. Das sei in jeder Firma und Behörde so: „Das konnte man ahnen, aber wir alle, nicht nur eine Person“, verstieg sich der Abgeordnete vermutlich im Bestreben, die Kanzlerin in Schutz zu nehmen.

Man konnte es ahnen: Die CDU will offenbar einen Untersuchungsausschuss in der BAMF-Affäre um jeden Preis verhindern. Zumal einen erweiterten Ausschuss, der sich mit Fragen der Grenzöffnung 2015 und früher beschäftigt. Auch die Grünen führen weiter ihren politischen Eiertanz auf, der einen Untersuchungsausschuss ablehnt, aber eben noch nicht ganz. Das ist ersten Stellungnahmen von Sprechern beider Parteien am Dienstagnachmittag zu entnehmen.

In einer Sitzungspause der Sondersitzung des Innenausschusses äußerten sich neben Schuster (CDU) auch Konstantin von Notz (Grüne) recht zufrieden mit dem bisherigen Aufklärungsergebnis durch Bundesinnenminister Horst Seehofer und der BAMF-Präsidentin Jutta Cordt. Von Notz sprach von einem „ersten guten Schritt heute“. Das Bundesinnenministerium habe die Fragen der umfangreich beantwortet. Der Grüne wiederholte die beinahe dümmliche Argumentation, man müsse jetzt schnell vor der Bayernwahl Aufklärung betreiben. Ein Untersuchungsausschuss werde dagegen wahrscheinlich erst 2021 Ergebnisse liefern können. Die Frage, warum das Parlament nicht beides gleichzeitig machen kann, wurde dem Abgeordneten nicht abverlangt.

Natürlich ließ sich von Notz das Hintertürchen offen, dass man sich doch noch für einen Untersuchungsausschuss entschließen können, falls „es hake“.

Eine klare Absage erteilte der CDU-Abgeordnete Armin Schuster an einen Untersuchungsausschuss. Es gehe im Moment nur um die Aufklärung der Vorgänge in der Bremer BAMF-Außenstelle und damit beschäftigten sich derzeit mehrere untersuchende Institutionen. Wer einen Untersuchungsausschuss befürworte, habe andere politische Motivationen als die Qualitätsverbesserung des BAMF. Zur Aufklärung im BAMF werde ein Untersuchungsausschuss nicht beitragen, sagte Schuster. Es lägen nach den bisherigen Erkenntnissen der Sondersitzung auch keine Verstöße in anderen Außenstellen außer Bremen vor.

Die Anhörung im Rahmen der Sondersitzung wird voraussichtlich noch bis in den Abend andauern. Inzwischen überschlagen sich die Meldungen über kriminelle Machenschaften bei der Asylgewährung. Spiegel TV berichtet laut dem Nachrichtensender n-tv, dass es Asylanerkenntnisse gegen Bargeld gegeben habe. Der Sender ließ zwei betroffene Migranten zu Wort kommen, die sich für jeweils 1000 Euro die Anerkennung besorgen konnten, ohne dass sie vorstellig werden mussten. Im Spiel war nach Spiegel TV-Angaben ein Hildesheimer Anwalt mit besten Beziehungen zur suspendierten Außenstellenleiterin Ulrike B.

Die Anwältin Michaela Apel, ein SPD-Mitglied, berichtete in n-tv darüber, dass ein Arzt einem Migranten mit schlechten Deutschkenntnissen ein ärztliches Gutachten über dessen angebliche posttraumatische Belastungsstörung und schwere Depression schrieb. Das Ganze sei in fünf Minuten passiert und habe 300 Euro gekostet, die vermutlich an einen vermittelnden Anwalt gegangen sind.




Euro-Putsch gegen Italiens Demokratie

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer über die Demokratiedefizite in Russland und China klagt, darf über das jüngste Geschehen im EU-Mitgliedsland Italien nicht schweigen. Genau das aber ist der Fall. Denn der offensichtliche Putsch der italienischen Freunde und Profiteure des Euro gegen eine koalitionswillige und koalitionsfähige Mehrheit im römischen Parlament wird von Politik und Medien in Deutschland nicht mit Empörung, sondern mit unverhohlener Erleichterung aufgenommen. Allerdings auch mit der Sorge, der Putsch könne sich im Fall von Neuwahlen schon bald als Brandbeschleuniger erweisen.

Selbstverständlich war es kein Putsch, bei dem Waffen eingesetzt wurden und Blut floss. Soweit sind die Verhältnisse auch in Italien noch nicht. Vorerst hat es genügt, einen der EU gegenüber willfährigen Staatspräsidenten in Verhinderungsposition zu bringen und dazu noch als Bösewicht einen 81-jährigen (!!) angesehenen Ökonomen zu präsentieren, der angeblich gleich zwei Sünden verkörpere: Er soll „europafeindlich und deutschlandfeindlich“ sein. Der Kandidat für das Finanzministerium ist allerdings schon deshalb nicht europafeindlich, weil Kritik an der Rolle des Euro für Italien so wenig mit Europafeindlichkeit zu tun hat wie Kritik an der ökonomischen Strategie Deutschlands noch lange keine Deutschfeindlichkeit ist.

Doch wenn es darum geht, eine aus einer demokratisch gewählten Mehrheit gebildeten Koalition aus Lega und 5 Sternen mit allen Mitteln zu verhindern, spielt die Wahrheit keine Rolle mehr – dann wird gelogen und diffamiert. Dann ist den EU-Knechten im Berliner Parteienblock und ihren Hofsängern in den Redaktionen jedes Mittel recht, das deutsche Publikum vor einer italienischen Apokalypse zu warnen. Und in diesem Zusammenhang ist es von keinerlei Interesse, warum Lega und 5 Sterne eine so große Mehrheit unter den italienischen  Wählern, also dem demokratischen Souverän, gefunden haben.

Denn was zählt schon eine auch nur halbwegs seriöse sozialökonomische Darstellung der Lage in Italien, wenn die beiden vorerst verhinderten Koalitionspartner unter dem dringenden Verdacht stehen, die EU und den Euro nicht zu lieben, Flüchtlingsinvasionen nicht zu feiern und Putin-Russland nicht als Reich des Bösen anzusehen. Solch eine Regierung wäre auf Malta noch einige Monate tolerabel, im großen Italien darf sie sich aber gar nicht erst bilden. Denn das könnte ja im Nu das riesengroße Kartenhaus zum Einsturz bringen, das der italienische Präsident der EZB in Frankfurt am Main mit Eurofluten genau davor zu bewahren sucht.

Am Beispiel Italien demonstriert der Machtkomplex der EU beispielhaft, wie unwichtig, ja lästig ihm die Demokratie ist, wenn sie seine Interessen zu stören droht. Dann werden nämlich flugs die finanzpolitischen Folterwerkzeuge ausgepackt, um der Demokratie zu zeigen, wer im Zweifelsfall der Stärkere ist, wer das Sagen hat. Falls es baldige Neuwahlen in Italien geben sollte mit einem ähnlichen oder sogar noch deutlicheren Ergebnis als bei der zurückliegenden Wahl, wird man in den Kreisen der Mächtigen allerdings auch davor nicht zurückschrecken, die Demokratie mit offener Gewalt und Manipulation in die Schranken zu weisen.

Die Entwicklung in Italien sollte, das ist die wichtige Botschaft für die patriotische Opposition in Deutschland, Warnung genug für alle sein, die noch immer glauben, eine parlamentarische Mehrheit reiche aus, um die Verhältnisse grundlegend zu verändern. Ohne massiven Druck aus dem Volk, das wird sich in Italien einmal mehr bewahrheiten, kann keine Partei diese Veränderungen durchsetzen, selbstverständlich auch die AfD nicht. Nur wer in einer Entscheidungssituation die Massen mobilisieren und auf die Straßen bringen kann, hat eine Chance auf Erfolg. In Italien stehen Lega und 5 Sterne direkt vor dieser Prüfung. Wir blicken mit Spannung und Hoffnung nach Süden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Islamterror in Lüttich: „Allahu Akbar“-Moslem tötet drei Menschen

In der Innenstadt der belgischen Stadt Lüttich hat es heute gegen 10.30 Uhr einen islamischen Terroranschlag gegeben. Ein Moslem hat zuerst eine Frau in seine Gewalt gebracht und dann mit „Allahu Akbar“-Rufen drei Menschen, darunter zwei Polizistinnen erschossen. Eine Spezialeinheit beendete die Geiselnahme und erschoss den Moslem (im Video oben bei Sekunde 26 zu sehen).

Die Gewalttat ereignete sich im Zentrum der nahe der Grenze zu Deutschland gelegenen Stadt. Staatsanwalt Philippe Dulieu zufolge griff der Mann die Polizistinnen hinterrücks mit einem Messer an, verletzte sie und tötete sie mit ihren eigenen Dienstwaffen. „Dann eröffnete er das Feuer auf ein geparktes Auto und tötete einen 22-jährigen Mann auf dem Beifahrersitz“, sagte Dulieu.

Der Angreifer flüchtete in eine Schule, wo er eine Angestellte der Schule kurzzeitig als Geisel nahm. Kurz darauf beendete die Polizei die Geiselnahme. Bei dem dritten Todesopfer handelt es sich der Polizei zufolge um eine Frau, die auf dem Beifahrersitz eines vorbeifahrenden Autos saß.

Nach Informationen des Fernsehsenders RTBF war der Angreifer erst tags zuvor aus der Haft entlassen worden. Demnach sei er der Polizei nicht als „radikalisiert“ bekannt gewesen. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser abscheulichen Tat in Lüttich“, erklärte der belgische Innenminister, Jan Jambon.

Der Ort des Geschehens in der Lütticher Innenstadt wurde weiträumig abgesperrt. Die Schüler des Lütticher Gymnasiums seien in Sicherheit, sagte der Bürgermeister von Lüttich, Willy Demeyer. Die Schüler seien von den Ereignissen nicht direkt betroffen gewesen und umgehend evakuiert worden, sagte die Mutter eines siebenjährigen Kindes. Dem Angreifer sei es nicht gelungen, das Gebäude zu betreten.

Die zwei getöteten Polizistinnen.

Belgien war in der Vergangenheit das Ziel mehrerer islamischer Anschläge. Bei der schwersten davon töteten Moslems in Brüssel am 22. März 2016 in der Metro und am Flughafen 32 Menschen. (lsg)




Berlin: Der Volkstribun, der wie Kai aus der Youtube-Kiste kam!

Von PETER BARTELS | JA, es war ein Sommermärchen, das die AfD Sonntag in Berlin wahr werden ließ. Und NEIN, da war kein “Volkstribun” zu hören, der die 10.000 Menschen mitriss. Jedenfalls nicht in dieser katastrophalen “Live-Übertragung”… Erst wer sich später You-Tube anhörte, wurde geradezu elektrisiert. Der Volkstribun der AfD heißt: Alexander Gauland …

Natürlich waren es gute Reden, die Herren Meuthen, Pazderski, Gottschalk, Glaser, die hübsche Studentin, auch Beatrix von Storch da vor dem Brandenburger Tor hielten, wenngleich die Oldenburger Prinzessin immer das Problem ihrer Stimme haben wird. Aber das haben andere kluge Frauen auch. Doch all diese geschliffenen Reden waren was für den “Senat”, hätte Cicero, der größte römische Redner ever einst gesagt, leider nicht für’s “Forum”, nicht für vox populi. Oder, wie es ein Fast-AfD-Abgeordneter auf Messenger wunderbar traf: Zu viele Salden, zu wenig für’s Herz … Doch, Herr Kollege, es gibt einen. Alexander der Grosse, Youtube, leicht redigierte Auszüge zum Aufheben für die Ewigkeit:

“Liebe Freunde, es ist ein herrliches Bild von hier oben. Es ist ein herrliches Bild, das uns zeigt: Wir stehen hier, weil wir dieses Land lieben. Weil es unser Land ist und weil wir es nicht abgeben werden… Wir stehen hier für unsere Kinder, unsere Zukunft … Es ist das Land unserer Väter und unserer Mütter … Und wir wollen es behalten … Und das sagen wir allen von CDU und Grünen: Wir werden dieses Land behalten … Wir wollen es so an unsere Enkel übergeben, wie unsere Großväter und Väter das für uns getan haben … Denn das ist der Unterschied zu den anderen Parteien, die lieben unser Land nicht. Sie wollen es verändern, oder wie Frau Göring-Eckart sagt: “Diese Menschen sind ein Geschenk für uns …”

Dann rief Gauland ins schwarz-rot-goldene Fahnenmeer: „Dieses Geschenk können sie behalten. Sie lieben dieses Land nicht. Sie lieben nicht das deutsche Volk und sie lieben nicht seine Kultur und Geschichte … SIE lieben die Fremden, nicht uns, NICHT DIE DEUTSCHEN, denen dieses Land gehört. Ja, zu Gästen sind wir höflich. Aber wie im Privatleben – Gäste haben dieses Land auch wieder zu verlassen. Und was würden SIE, liebe Freunde, machen, wenn sich Gäste, die SIE für eine kurze Zeit aufgenommen haben, sich breit machen und auf alle Zeiten bleiben wollen? Auf IHRE Kosten?? Sie würden sie vor die Tür setzen. ‚Abschieben‘ nennt man das!“

Und aus dem schwarz-rot-goldenem Meer schallte Vox Populi im Chor: “Ab-schie-ben! Ab-schie-ben!! Ab-schie-ben!!!” Alexander Gauland, der schon mit “Gauland”-Sprechchören begrüßt wurde, weiter:

„Den anderen liegt das Wohlergehen der Fremden mehr am Herzen, als unser Wohlergehen, als das Wohlergehen von IHNEN allen. Der amerikanische Präsident Trump sagt: “Amerika first!” Und der französische Präsident Macron sagt: “La douce France”, zuerst Frankreich! Und die Briten sagen zurecht: “Zuerst die Königin und wir!” NUR unsere “Elite” sagt: Zuerst Europa … und dann die Welt … Und wenn wir dann noch einen Groschen übrig haben, dann sind die Deutschen dran. Das ist heute die Politik! Und das wollen wir ändern – auch wir kommen zuerst und nicht zuletzt!!“

Und wieder brandete der schwarz rot goldene Jubel auf! Als ein offensichtlich bekifftes Mama-Söhnchen einen Lautsprechermast hoch kletterte, sich am eigenen Stinkefinger festhielt, quittierte Gauland mitleidig: „Liebe Freunde, lassen wir uns nicht von einem Irren von unserer Botschaft abbringen. Es sind die NARREN, die Deutschland nicht lieben … Aber wir sind die Vielen, die Deutschland lieben.“

Dann: „Und, liebe Freunde, weil (auch) unsere Elite so denkt, hat Frau Merkel die Grenzen geöffnet und dieses Land mit Flüchtlingen geflutet. Und weil sie so denkt, und weil unsere Elite so denkt, sollen wir die Schulden Frankreichs und Italiens übernehmen, wie wir sie von Griechenland übernommen haben …“

Der AfD-Fraktionschef, der 40 Jahre in der CDU war (noch bevor Merkel sie zur roten Halbmond-Partei gemacht hatte), sogar Staatssekretär, weiter: „Ja, liebe Freunde, die Elite hat die Grenzen geöffnet, die Grünen weigern sich, einem Untersuchungsausschuss zuzustimmen, der diese ganze Politik versucht aufzuklären. Weil die Grünen, genauso wie Frau Merkel, eine Politik GEGEN das Volk machen … Wir (aber) stehen für eine Politik FÜR dieses Volk … Für uns in der AfD gilt, was dort in den Reichstag gemeißelt steht: Dem Deutschen Volk. Und da steht nicht “Der europäischen Einigung”. Da steht nicht: Der Welt-Flüchtlingsorganisation. Da seht: DEM DEUTSCHEN VOLK!!“

Gauland weiter: „Und wir von der AfD setzen dieses Volk wieder in seine Rechte ein … dass es über sich bestimmen möge. Wie die Franzosen, wie die Briten, wie die Amerikaner, wie die Russen. DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH NICHT AB!! Nicht solange wir den Deutschland-Abschaffern im Nacken sitzen … Hier liebe Freunde, stehen wir vor dem Brandenburger Tor. Es ist ein Symbol deutscher Niederlagen – auch Napoleon ritt hier durch, bevor wir ihn bei Leipzig aus dem Lande gejagt haben. Aber es gab auch deutsche Sieger: Der Fall der Mauer, die Freiheit, die wir wieder errungen haben. Dafür steht dieses Brandenburger Tor. Und (darum) rufe ich an dieser Stelle allen zu: Wir wollen und können denen Einhalt gebieten, die nach den Staatselementen, nach der Staatsgewalt nun auch das Staatsvolk abschaffen wollen … Erst konnte man die Grenze nicht schützen und jetzt kann man die nicht abschieben, die unrechtmässig hier sind.“

Und schließlich: „Liebe Freunde, Herrschaft des Unrechts hat es Horst Seehofer genannt … ER aber dient dieser “Herrschaft” des Unrechts mit jedem Tag, da die Grenze weiter offen bleibt, alles genauso ist, wie 2015. Machen wir dieser CSU und diesem Innenminister Beine. Machen wir ihm Beine, dass er die Herrschaft des Unrechts beendet …“

Es gab schon viele große Reden vor dem Brandenburger Tor. Bürgermeister Ernst Reuter (SPD) rief auf den Trümmern Berlins einer halben Million Berlinern und der Welt zu: “Ihr Völker der Welt, schaut – auf – diese – Stadt!” US-Präsident Ronald Reagan gegen und über die Mauer: „Mr. Gorbatschow, tear down this wall!” (deutsch: „Reißen Sie diese Mauer nieder!“). Sie alle waren “Volkstribune”. Jetzt stand wieder ein Volkstribun vor dem Brandenburger Tor: Alexander Gauland. Ab sofort Alexander der Große!

PS: Adenauer war 73 als er Kanzler wurde. Gauland ist 77. Allerdings: Adenauer hat nie so eine große Rede für Deutschland gehalten …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Matthias Matussek on Tour!

Matthias Matussek ist PI-NEWS-Lesern bestens bekannt. Er ist einer der wenigen bekannten deutschen Journalisten, die mutig gegen das linksgrüne Meinungskartell sind. Dafür erntet er oftmals mehr Hass und Verachtung als Dankbarkeit.

Als Matussek in Hamburg vor einigen Wochen auf einer patriotischen Demo eine Rede hielt (PI-NEWS berichtete), war soeben sein neues Buch „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ erschienen. Er hätte Bücher bestaunen und signieren können. Stattdessen sprach er vor einigen Dutzend Demonstranten, die von Linksextremen bespuckt und beleidigt wurden. Auch das sorgte wieder für Spott in der Lückenpresse.

Jetzt gibt es einige Gelegenheiten, Matusseks heiter-ernsten Erzählungen zu lauschen und seine Bücher signieren zu lassen!

Los geht’s mit dem Staatspolitischen Salon in Berlin, am Dienstag, den 5. Juni. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass erfolgt ab 18:30 Uhr. Die Anmeldung richtet man an anmeldung@staatspolitik.de.

Einen Tag später, am Mittwoch, den 6. Juni, spricht Matussek zu denselben Themen im Rahmen des Staatspolitischen Salons in Halle! Beginn im patriotischen Hausprojekt in der Adam-Kuckhoff-Str. 16 ist um 18 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr). Anmeldung bitte ebenfalls unter anmeldung@staatspolitik.de.

Die Matussek-Woche klingt am Samstag, den 9. Juni, aus: An diesem Tag wird es auf dem Rittergut Schnellroda (Sachsen-Anhalt, Saalekreis) Kaffee, kühle Getränke und gute Gespräche geben – Matthias Matussek wird in lockerer Runde zu Gesprächen bereit stehen! Zudem stellt der Antaios-Verlag von Götz Kubitschek Neuerscheinungen aus dem eigenen Hause vor. Für die Planung bittet Antaios hierfür um eine kurze Nachricht unter anmeldung@schnellroda.de.

Zusammenfassend: Ein klassisches Heimspiel! Wir hören tolle Vorträge und Geschichten aus der bunten Republik, erhalten signierte Bücher und erleben Stunden im Kreise Gleichgesinnter. Und Matussek sieht, dass seine Entscheidung, dem Mainstream den Rücken zu kehren, keine Isolation nach sich zieht. Er ist nicht alleine, wenn wir bei ihm sind. Wir sind stärker, wenn er bei uns ist. Auf nach Halle, Schnellroda und Berlin!

Bestellinformation:

» Matthias Matussek: „White Rabbit  oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ (22,99 €)




Vergewaltigungs-Triathlon in Chemnitz – Syrer zerrt 15-Jährige in Keller

Von JOHANNES DANIELS | Zu einem regelrechten Vergewaltigungs-Triathlon kam es innerhalb von nur vier Tagen in Chemnitz. Mädchen und Frauen werden dort, wie in vielen anderen sächsischen Städten, angewiesen, nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

Was passiert aber, wenn die „Erlebenden sexualisierter Gewalt“ des „Dritten deutschen Sozial-Experiments“ einfach zuhause bleiben ? Auch dort sind sie mittlerweile nicht mehr sicher vor den Horden importierter Willkommens-Orks.

„Flüchtiger Bekannter“ – ein „Chemnitzer“ hat wieder zugeschlagen

Wegen des „Verdachts der Vergewaltigung“ einer 15-Jährigen ist in Chemnitz am Samstag gegen einen 18 Jahre alten „Mann“ Haftbefehl erlassen worden. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft hat der Syrer (18) ein Mädchen (15) am helllichten Samstagnachmittag in einen Keller in der Reichenhainer Straße gezerrt und dort brutal vergewaltigt. Polizeisprecherin Jana Kindt: „Dem Opfer gelang es zu fliehen. Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kam die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie einen Tag später von Ermittlern vernommen werden konnte.“

„Flüchtigkeitsfehler“ der Polizei bei syrischen Geflüchteten …

Der so genannte „Geflüchtete“, der laut Polizei „flüchtig“ mit dem Opfer bekannt ist, wurde noch am selben Tag vorläufig festgenommen. Am Sonntag erließ eine Ermittlungsrichterin Haftbefehl. Der 18-Jährige wurde in eine Jugendjustizvollzugsanstalt gebracht. Die 15-Jährige habe nach ihrer Flucht vor dem Flüchtling nach der Vergewaltigung wegen der erlittenen erheblichen Verletzungen intensivmedizinisch behandelt werden müssen.

In der Polizeimitteilung vom Montag steht bedauerlicherweise nur, dass ein 18-Jähriger sein Opfer in einen Keller nahe der Reichenhainer Straße gezerrt und vergewaltigt habe. Ein Hinweis auf die Nationalität fehlte „im Eifer des Gefechts“ in der Pressemitteilung vom Montag – und bis dato immer noch. Warum auch? Erst auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass es sich um einen Syrer handelt. Nur ein „Flüchtigkeitsfehler“. Aber wohl von höchster Stelle in Sachsen angeordnet.

Tatverdächtiger gefasst und wieder laufen gelassen

Ebenfalls am Samstag kam es mitten im Stadtzentrum zu einer weiteren Vergewaltigung: Eine 23-jährige Deutsche habe kurz vor Mitternacht einen Streifenwagen angehalten und die Straftat angezeigt, teilte die Polizei mit. Laut ihrer Aussage sei sie auf einem Parkplatz unweit des Marx-Monumentes sexuell missbraucht worden. Als Tatort gab sie den Parkplatz an, der sich hinter dem Gebäude des Landesamtes für Steuern und Finanzen zwischen der Brückenstraße und der Käthe-Kollwitz-Straße befindet. Die Beamten konnten noch in der Nacht einen 46 Jahre alten „Deutschen“ (!) im Stadtzentrum festnehmen, der unter Tatverdacht steht. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er am Sonntag entlassen.

Hinweise erbittet die Chemnitzer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0371 387-3448. Nach ersten polizeilichen Maßnahmen sei „der Mann“ am Sonntag wieder entlassen worden, da er einen festen „Wohnsitz“ vorweisen konnte. So einfach ist das.

Syrische Tortur für 14-Jährige bei Straßenbahn-Tour

In einem dritten Fall ermittelt die Polizei gegen einen 27-jährigen Syrer wegen eines schweren Sexualdeliktes. Er hatte in der vergangenen Woche ein 14 Jahre altes Mädchen zunächst in einer Straßenbahn körperlich genötigt und danach sexuell attackiert. (Mainstream-Medien: „belästigt“). Auch dafür werden nun Zeugen sucht.

Die Tortur des Mädchens begann gegen 16.40 Uhr, als sie mit dem „mutmaßlichen Täter“ an der Zentralhaltestelle „gemeinsam“ (tag24) in eine Tram der Linie 5 in Richtung Altchemnitz stieg. Dort hatte er begonnen, sie körperlich anzugreifen. Er ließ auch nicht von ihr ab, als die 14-Jährige an der Haltestelle „Schule Altchemnitz“ in eine Straßenbahn der Linie C11 umstieg. Dort verließ das Mädchen die Straßenbahn und machte sich auf den Nachhauseweg – doch der Syrer begrabschte sie weiter und attackierte sie erheblich. Selbstverständlich kann man auch strafrechtlich bei derartigen Übergriffen auf ein Kind von einer versuchten Vergewaltigung sprechen.

Denn erst als das Mädchen anfing, lauthals Hilfe zu rufen und Passanten aufmerksam wurden, ließ die importierte Merkel-Vergewaltigungs-Fachkraft von dem Vorhaben ab. Das Mädchen konnte dem „Schutzsuchenden“ entrinnen und erzählte ihren Eltern von dem „Grabscher“ – diese machten sich sofort auf die Suche nach dem Mann. Die Eltern konnten den Syrer sogar an der Haltestelle „Schule Altchemnitz“ stellen und riefen die Polizei. Sie konnten ihn jedoch nicht bis zum schneckenmäßigen Eintrudeln der Beamten festhalten. Klar, auch sie haben derzeit alle Hände voll in Chemnitz zu tun.

Polizisten im Revier Annaberger Straße gelang jedoch später ein „Glückstreffer“: Ein Mann, auf den die Täterbeschreibung zutraf, lief gegen 23.30 Uhr an ihrer Dienststelle vorbei. Sie eilten ihm hinterher und stellten zumindest „die Personalien des Mannes fest“ – Bravo, die sächsischen Kommissare „Zufall“ und „Selbstverschuldete Blödheit“ haben das Sexualdelikt an einem Kind bravourös gelöst.

Chemnitz – die perverse Seite des Multikulti

Seit Monaten kommt es in Chemnitz zu brutalen Sexualattacken auf 14- und 15-jährigen Mädchen – Parallelen zu den multiethnischen Verwerfungen in „Rotherham“ liegen nahe. Zwei 14-jährige syrische Zwillingsbrüder vergewaltigten beispielsweise im Oktober ein 14-jähriges Mädchen in Chemnitz. Die beiden „Jugendlichen“ hatten das Mädchen an der Brücke Höhe Deubners Weg brutalst missbraucht, PI-NEWS berichtete. Die 14-jährige Deutsche wurde dabei erheblich verletzt. Einer der „eineiigen“ Zwillinge hatte daraufhin am nächsten Tag versucht, eine 31-jährige Frau (deutsche Staatsbürgerin) zu vergewaltigen.

Beide „minderjährigen MUFL“ dürften außerdem aufgrund des Sondertatbestandes „Lex Migrations-Zwillinge“ („Das perfekte Verbrechen“) – einer Feinheit des deutsche Strafrechts – sowieso nicht zur jedweden Rechenschaft gezogen werden.

Außerdem sind sie ja Schutz-MUFL unter dem Patronat der Migrations-Matrone.


Die Pressemeldung der Polizei Sachsen zur ersten Vergewaltigung vom Samstag im Wortlaut – finden Sie den „Fehler“ (Screenshots von Montag Abend liegen PI-NEWS vor):

Haftbefehl gegen mutmaßlichen Vergewaltiger einer 15-Jährigen

Medieninformation: 262/2018

Verantwortlich: Jana Kindt

Stand: 28.05.2018, 07:30 Uhr

OT Zentrum – Haftbefehl gegen mutmaßlichen Vergewaltiger einer 15-Jährigen

(2172) Gegen einen 18-jährigen Mann erließ im Verlaufe des Sonntags das Amtsgericht Chemnitz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz Haftbefehl. Der junge Mann steht im Verdacht, am Samstagnachmittag eine Jugendliche (15) im Keller eines Mehrfamilienhauses nahe der Reichenhainer Straße vergewaltigt zu haben. Dem Opfer gelang es zu fliehen. Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kam die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie einen Tag später von Ermittlern vernommen werden konnte.

Der dem Opfer flüchtig bekannte mutmaßliche Täter konnte wenige Stunden nach der Tat ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Nach der Aussage des Opfers stellte die Staatsanwaltschaft am Sonntag Antrag auf Erlass eines Haftbefehls und der mutmaßliche Vergewaltiger wurde dem Amtsgericht vorgeführt. Eine Ermittlungsrichterin folgte dem Antrag und erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er befindet sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an.


GRÜNE Justizministerin unter Verdacht – Proaktive Pressearbeit

Viele Polizeibehörden haben im „Unrechtsstaat der Merkel-Nicht-Abschiebe-Industrie“ (Horst Seehofer und Alexander Dobrinth, CSU) Anweisungen, insbesondere von „Schutzbedürftigen Geflüchteten“ – und insbesondere „Syrern“ – verübte Sexualdelikte zu verschweigen – oder die multiethnische Herkunft in tausenden Polizeiberichten gänzlich zu „säubern“. Auch Niedersachsens Behörden hatten immer wieder versucht, Vergewaltigungen von „Syrern“ vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen und sind immer wieder von den FREIEN MEDIEN dabei ertappt worden.

Auf die Frage eines CDU-Abgeordneten, warum Polizei und Staatsanwaltschaft die Medien nicht über einen Vergewaltigungs-Vorfall mit syrischer Beteiligung in Goslar informiert hätten, gab das niedersächsische Justizministerium unter Antje Niewisch-Lennartz, GRÜNE im September in ihrer Antwort zu Protokoll:

„Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten“.




Tag der Patrioten am 17. Juni mit Höcke – Grüne schäumen vor Wut

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zum „Tag der Patrioten“ am 17. Juni sind in einigen Städten Deutschlands Kundgebungen geplant. Grundgedanke dieser Initiative von Journalistenwatch und PI-NEWS ist es, an diesem symbolträchtigen Tag gleichzeitig an möglichst vielen Orten patriotischen Widerstand zu zeigen.

Eine besonders spannende Veranstaltung haben die mutigen Frauen von „Kandel ist überall“ organisiert: An der bayerisch-thüringischen Grenze, dem ehemaligen Mauerverlauf zwischen der Bundesrepublik und der DDR, möchten sie an das Unrecht erinnern, das der sozialistische Teil Deutschlands seinen Bürgern zufügte:

Einsperrung mit der lachhaften Vorwand eines „antifaschistischen Schutzwalls“, was dem heutigen Linksterror unter dem Label des scheinbaren „Anti“-Faschismus frappierend ähnelt. Dazu permanente Überwachung, Bespitzelung, Gesinnungsterror, Meinungsfaschismus, gleichgeschaltete Medien und Linksdiktatur. Alles Elemente, die heutzutage in ähnlicher Form ihre Wiedergeburt erleben. Daher ist der patriotische Widerstand gegen dieses Unrecht gerade jetzt wieder enorm wichtig.

Am 17. Juni 1953 erhob sich das Volk in der DDR zum ersten Mal. Es gab eine Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen, wobei 34 Demonstranten und Zuschauer starben.

Dieser erste Aufstand gegen die Linksdiktatur war laut Wikipedia ein Widerstand gegen den beschleunigten Aufbau des Sozialismus, die damit verbundene Ignoranz der DDR-Führung gegenüber den Bedürfnissen der Arbeiterklasse einschließlich ihres Beschlusses, die Arbeitsnormen zu erhöhen, sowie weitere Fehler der SED. Der Aufstand des 17. Juni wirkte als politisches Signal auf die Bevölkerung in den damaligen Ostblockstaaten.

Von 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 war dieser 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“ der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland. Seitdem ist er nur noch ein Gedenktag und sollte durch unseren Protest wieder eine Aufwertung erfahren.

Ausgerechnet die linksverstrahlten Grünen in Mödlareuth beschweren sich nun über diese patriotische Kundgebung in ihrem Ort, bei der neben Björn Höcke auch Dr. Christina Baum, Christiane Christen, Linda Amon sowie weitere Frauen von „Kandel ist überall“ Reden halten werden. Der Sprecher der Grünen im Saale-Orla-Kreis, Steve Richter, fordert in bester sozialistischer Tradition sogar das Verbot dieser durch und durch demokratischen Veranstaltung, wie die Ostthüringer Zeitung meldet:

Mit einem Offenen Brief fordert Steve Richter, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Saale-Orla-Kreis, die Landräte der Landkreise Hof und Saale-Orla, Oliver Bär (CSU) und Thomas Fügmann (CDU) auf, den für 17. Juni in Mödlareuth geplanten „Tag der Patrioten“ der Organisation „Kandel ist überall“ behördlicherseits nicht zuzulassen.

Als „Argument“ unterstellt dieser grüne Meinungsfaschist, dass die Demonstration in Kandel am 3. März ein „Schulterschluss der AfD mit der extremen Rechten“ gewesen sei, da sich unter den über 4000 Teilnehmern unter anderem vereinzelte „Neonazis vom III. Weg“ befunden hätten.

Es ist eine bodenlose Frechheit, aus der möglichen Anwesenheit einzelner Neonazis unter den tausenden Demonstranten nun der Organisationsleitung Extremismus zu unterstellen. Würde man das gleiche Maß bei linken Veranstaltungen anlegen, wären Grüne, SPD, Linke und sämtliche Gewerkschaften wegen der Anwesenheit von „Antifa“ und anderen Linksextremen bei ihren Kundgebungen, darunter viele Gewaltbereite und auch Gewaltausübende, unter den Labeln kommunistisch und linksterroristisch einzuordnen.

Außerdem seien laut Richter „vom Verfassungsschutz beobachtete Islamfeinde aus Bayern“ anwesend gewesen. Nun, damit sind die von Pegida Dresden autorisierten Ableger aus Nürnberg, Fürth und München gemeint. Wir stehen allesamt zu unserer klaren Islamkritik, die faktisch fundiert ist und völlig zu Unrecht von den Bayerischen Behörden als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ bewertet wird.

Dies hat keinerlei Bedeutung, da der Bayerische Verfassungsschutz selber keine Ahnung vom Islam hat, was auch seine Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ in den Räumen des bayerischen Innenministeriums in München klar bewies. Aber selbst in diesem feindlich gesonnenen Verfassungsschutzbericht ist seit Jahren eindeutig definiert, dass wir uns „außerhalb des Rechtsextremismus“ befinden. Daher ist diese Unterstellung des Grünlings Richter faktisch falsch und politisch höchst unanständig.

In seinem Offenen Brief an CDU-Landrat Thomas Fügmann diffamiert er die AfD allen Ernstes als „Faschisten“ in der Tradition der rassistischen National-Sozialisten:

„Sie, Herr Fügmann können sich sicher vorstellen, dass ich dies nicht kommentarlos hinnehme. Wiedereinmal versucht die AfD auf abscheulichste Art und Weise, einen für die deutsche Gesellschaft wichtigen Tag für ihre menschenverachtenden und populistischen Zwecke zu missbrauchen. Als Antifaschist und Demokrat darf ich Ihnen beiden mitteilen, dass ich dies nicht hinnehmen werde. Am 17.?Juni 2018 jährt sich zum 65. Mal der Volks- und Arbeiteraufstand der DDR“, schreibt Steve Richter in dem Offenen Brief.

Die heutige politische Situation sowie die Kritik der AfD habe mit den damaligen Ereignissen nichts gemein. Die Gedenkstätte Mödlareuth, oder wie der Volksmund sagt „klein Berlin“, soll an die Zeit der Deutschen Teilung erinnern. Eine Teilung, deren Ursache im Faschismus des Dritten Reiches, dem Völkermord an Sinti, Roma und Juden sowie anderen ethnischen, politischen und sexuellen Minderheiten liegt, argumentiert Richter. „73 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erlauben es deutsche Politiker unter dem Deckmantel von Meinungs- und Versammlungsfreiheit erneut, Faschisten an derartigen Orten aufzumarschieren als hätten sie aus der Geschichte nichts gelernt“, so der Bündnisgrüne.

Dieser grüne politische Amokläufer befindet sich mit seinen antidemokratischen Forderungen und seiner diffamierenden Propaganda in bester DDR-Tradition. Damit steht er natürlich nicht alleine, denn viele andere linksverstrahlte Politiker bei den Grünen, Linken, der SPD bis hinein in die CDU/CSU verhalten sich ähnlich.

Es sollte jetzt ein Ruck durch alle rechtskonservativen Patrioten Deutschlands gehen, um am 17. Juni ein deutliches Zeichen gegen den immer schlimmer werdenden Linksfaschismus in unserem Land zu setzen. Das Flaggschiff der Bürgerbewegungen, Pegida Dresden, ist auch mit von der Partie. Siegfried Daebritz hat hierzu am 16. April in der patriotischen Hauptstadt Deutschlands einen flammenden Appell an alle Vaterlandsliebenden gerichtet:

https://www.youtube.com/watch?v=aezJPYZ2E18

Zu dem Aufruf, der auch von Peter Helmes bei Conservo, David Berger bei Philosophia Perennis, Jürgen Fritz und Opposition 24 veröffentlicht wurde, haben sich bisher Patrioten aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Sachsen gemeldet, die gerne an Demonstrationen teilnehmen würden.

In konkreter Planung sind bisher neben dieser Kundgebung in Mödlareuth noch Dresden, Nürnberg, München, Fellbach, Lahr und Hannover. Jeder demokratische Patriot, der auch noch eine Veranstaltung organisieren möchte, kann sich unter dieser email-Adresse melden:

» Tag.der.patrioten@web.de

Wir wissen natürlich, dass es sich nicht jeder leisten kann, mit seinem Namen eine Kundgebung anzumelden. Wenn sich daher am 17. Juni freiheitsliebende Bürger gemeinsam ohne offizielle Anmeldung treffen, um ein Zeichen vor dem Rathaus, Parlament, Marktplatz, einer Moschee oder anderen symbolhaften Plätzen zu setzen, können sie hiervon Fotos machen und ebenfalls an diese email-Adresse senden, damit das in den Nachberichten dokumentiert wird.

Bei diesen unangemeldeten Kundgebungen darf man allerdings keine Plakate zeigen. Dies ist nur einer einzelnen Person im Rahmen einer „Einzeldemo“ gestattet. Aber auch hiervon wären Fotos mit einem aussagekräftigen Plakat oder einer Deutschlandfahne geeignet, um den wachsenden Widerstand zu dokumentieren. Wir wissen, dass zig Millionen Deutsche hinter uns stehen, was eben oft von einzelnen Mutigen symbolisiert wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




„Payback“ in Stuttgart: Kameruner vergewaltigt schwäbische Darlehensgeberin

Von JEFF WINSTON | Geld zu verleihen macht nur Sinn, wenn man es auch wieder zurück bekommt – bestmöglich mit Zins und Zinses-Zins. Ein Stuttgarter Darlehensnehmer aus Kamerun hat eine Hypothek in der Tradition seiner Landes mit seinen „anrüchigen“ Körperflüssigkeiten heimgezahlt – und damit den Kreditrahmen eindeutig überspannt.

Gemäß Polizeibericht haben Polizeibeamte am Donnerstag einen 33-jährigen „Kameruner“ festgenommen, „der an seinem Arbeitsplatz“ (!) in Stuttgart-Mitte eine 21 Jahre alte Frau vergewaltigt haben soll. Der Tatverdächtige bat seine Arbeitskollegin um Geld. Nachdem diese sich netterweise bereit erklärt hatte, ihm das Geld zu leihen, begleitete er sie zu ihrem Spind. Anschließend zerrte er sie in die angrenzende Toilette und verriegelte die Tür.

„Muskel-Hypothek“ = Musel-Hypothek: Die Lenden-Dividende

Dort hatte er ihr den Mund zugehalten und gegen ihren Willen einschlägige „sexuelle Handlungen“ an ihr vorgenommen. Die 21-jährige Frau vertraute sich nach der Tat ihrem Vorgesetzten an, der Anzeige gegen den 33-jährigen afrikanischen Darlehens-Darling erstattete. Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen schließlich in der Nähe des „Arbeitsplatzes“ (!?) festnehmen. Der Kameruner wurde am Freitag mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter zumindest „vorgeführt“. Was auch immer das bei der grün-schwarzen Justiz in Baden-Württemberg auch bedeuten mag.

Kameruner ruiniert „Vertrauens-Vorschuss“ in Kammer

Das hehre Gottvertrauen zu den „Menschengeschenken“ dürfte für die sparsame, hilfsbereite Schwäbin durch den Kameruner in der „Kammer ruiniert“ worden sein. In Zeiten des durch die EU, der Bundesregierung und der EZB pervertierten Target2-Kreditsystems muss man eben überall mit „Strafzins“ rechnen.




Zukunft Deutschland: Der Erfolg von Berlin

Die linke Szene hatte bundesweit getrommelt, um „den AfD-Großaufmarsch am 27. Mai in Berlin“ zu „verhindern“, und die Party- und Drogenszene war sich sicher: sie würde die AfD „wegbassen“. Damit waren Blockaden und die akustische Übertönung der AfD gemeint. Beides wurde durchaus auch versucht, blieb aber wirkungslos angesichts der starken Präsenz von rund 10.000 AfD-Anhängern auf den Straßen Berlins an diesem Sonntag.

„Danke Polizei“ lautete am Schluss der Versammlung eine der Losungen der freiheitlichen Versammlungsteilnehmer. Zurecht, denn die aus anderen Bundesländern verstärkte Berliner Polizei machte am 27. Mai ihrer Aufgabe als Ordnungshüter alle Ehre.

Ganz zum Schluss scheiterte auch noch der Versuch eines linken Aktivisten, die Lautsprecheranlage der AfD zu beschädigen. Der junge Mann erklomm zu diesem Zweck einen hohen Mast, an dessen oberem Ende Lautsprecher angebracht waren, die er aber nicht ausschalten konnte. Unverrichteter Dinge musste er auf den harten Boden der Tatsachen zurückklettern, wo ihn die Polizei in Empfang nahm.

Sehen Sie in diesem Video eine umfassende Dokumentation des Demo-Geschehens am 27. Mai sowie die wichtigsten Passagen aus den Reden von Christoph Berndt („Zukunft Heimat“), Marie Thérèse Kaiser („Merkel muss weg“), Andreas Kalbitz, Beatrix von Storch, Prof. Dr. Jörg Meuthen, Georg Pazderski, Albrecht Glaser und Dr. Alexander Gauland.