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Islam-Terror am Straßburger Weihnachtsmarkt: Nach Schüssen mindestens 3 Tote

LETZTES UPDATE Mittwoch, 13.10 Uhr – Am Dienstagabend eröffnete ein Mann am weltbekannten Weihnachtsmarkt am Place Kléber in der elsässischen Großstadt Straßburg das Feuer auf die Passanten. Die Präfektur des Départements Bas-Rhin bestätigt den Vorfall via Twitter. Teile der Stadt sollen derzeit komplett abgeriegelt und der Täter auf der Flucht sein. Die Bewohner wurden aufgefordert zu Hause zu bleiben, bis die Situation geklärt sei.

UPDATE:

13.10 Uhr: Zeugen zufolge habe der Täter beim Angriff „Allahu akbar“ gerufen“. Das bestätigte auch der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémy Heitz bei einer Pressekonferenz. Was u.a. der Grund für Ermittlungen seiner Einheit sei. Der gesuchte Chérif Chekatt ist weiterhin auf der Flucht, bei der er ein Taxi benutzt haben soll. 

7.30 Uhr: Immer noch scheint die Zahl der Toten nicht gesichert. Trotz zwischendurch anderslautender Meldungen, berichten aktuell französische Medien von drei Toten. Der Täter ist immer noch auf der Flucht. Mehrere Häuser wurden durchsucht, bisher ohne Ergebnis. Frankreich erhöhte die Sicherheitswarnstufe.

00.45 Uhr: Roland Ries, der Bürgermeister von Straßburg bestätigte nun offiziell vier Todesopfer. Letzten Meldungen zufolge soll es sich beim Täter um den 29-jährigen, in Straßburg geborenen Chérif Chekatt, mit vermutlich marokkanischen Wurzeln handeln.

23.40 Uhr: Aktuell werden vier Tote gemeldet (diese Zahl wurde aber noch nicht offiziell bestätigt). Offiziell bestätigt sind zwei Tote und zwölf Verletzte. Der Täter soll bereits 2011 wegen eines bewaffneten Angriffs vom verurteilt worden sein. Er wurde auch vom Amtsgericht Singen wegen schweren Diebstahls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und war in Deutschland in Haft. 2017 wurde er nach Frankreich abgeschoben, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Attentäter kontrolliert die Bundespolizei bereits mehrere Grenzübergänge von Deutschland nach Frankreich. Wie ein Sprecher am Mittwochmorgen sagte, ist die Polizei in Kehl, Iffezheim, Breisach und Rheinau im Einsatz.

22.40 Uhr: Der Täter soll sich im Stadtteil Neudorf der elsässischen Hauptstadt verschanzt haben. Der Täter hätte am Dienstagmorgen verhaftet werden sollen, wurde aber in seiner Wohnung nicht angetroffen. Aber es wurden Sprengsätze sichergestellt. Möglicherweise wurde so ein größerer Anschlag verhindert.

22.25 Uhr: Der immer noch flüchtige Täter soll identifiziert und als islamischer Gefährder polizeibekannt sein. Er soll von Soldaten angeschossen und verwundet worden sein. Aktuell soll es zwei Tote und 11 zum Teil schwer verletzte Personen geben.

22.12 Uhr: Mittlerweile spricht die französische Polizei von Terror! Derzeit acht Verletzte, davon einige schwer. 

Erstmeldung: Mindestens eine Person soll tödlich getroffen worden sein. Die französische Zeitung Le Point schreibt aktuell von drei Toten (diese Meldung ist jedoch noch nicht offiziell bestätigt). Es gibt mehrere Verletzte. Das französische Innenministerium spricht derzeit nicht von „Terror“ aber von einem „ernsthaften Sicherheitsvorfall“.

Ein Anrainer filmte die Situation unter seinem Fenster:




Dürfen Katholen wählen? Im Prinzip ja …aber nicht die AfD!

Von PETER BARTELS | Eine Frage der Ehre, oder der Misere? Der deutsche (!) Kardinal Marx (!!) antwortete im Sommer auf „Radio“ ZEIT in etwa so: Man kann nicht katholisch sein u n d AfD wählen. Er berief sich auf die Bischofskonferenz vor der letzten Bundestagswahl…

Es hätte nichts gebracht, lieber Gott, hätte der fette Kardinal vorher gelesen, was Dein Stellvertreter auf Erden, Papst Franziskus, schon drei Jahre vorher den katholischen Großverdienern in seinem  Brevier um die Ohren gehauen hat: „Die deutsche Kirche ist in einem erbärmlichen Zustand … Totalversagen bei der Neuevangelisation … Verlust des Glaubenswissens … Verlust der Beichte, Verlust des Glaubens bei den katholischen Institutionen …  Totalversagen beim Lebensschutz …“

Matthias Matussek, (64) Bestsellerautor, bester SPIEGEL-Kulturchef ever,  bester Kathole seit Chesterton, hat für die katholische Kirche im „Deutschland Kurier“ eine Lesung gehalten, wie keiner seit Savonarola. Läßt man mal Luther von Gottes anderer Feldpostnummer außen vor:

  • „Die kirchensteuerreiche katholische Kirche in Deutschland liegt am Boden. Und diesmal stinkt der Fisch vom Kopf her.“
  • „Es ist eine Kirche, die sich längst nicht mehr um den Glauben kümmert, sondern sich als Alliierte einer linksgrünen Politik versteht; eine Kirche, welcher der Glauben herzlich egal ist, die ganz auf die Erziehung zum »Neuen Menschen« vertraut.“
  • Eine Kirche, die „versucht auf den Zug eines Zeitgeistes aufzuspringen, der in seiner anmaßenden Raserei hin zu einer Weltregierung alle Traditionsbestände eines christlichen Europas abwirft wie unnützen Ballast, ja, der die Wurzeln herausreißt – und ohne die (Papst Franziskus) »kann man nicht leben: Ein Volk ohne Wurzeln … ist ein krankes Volk.«

Matusseks 1. These:

„Von allen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, ist die AfD die einzige, die den Erhalt dieser Wurzeln beschwört. Ja, sie beschwört die Nation gegen eine »veloziferisch« (Goethe: »teuflisch erleuchtete) Beschleunigung der Globalisierung.“ Dann zitiert der intellektuelle Erz-Kathole das AfD-Programm, zusammengestellt durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg: »Die AfD folgt einem konservativ und national geprägtem Familienbild … Der ›Schrumpfung unserer angestammten Bevölkerung‹ muss laut AfD mit einer ›nationalen Bevölkerungspolitik‹ entgegengewirkt werden … Der Erhalt des eigenen Staatsvolks ist für die AfD vorrangige Aufgabe der Politik und jeder Regierung … Sie möchte die Gesellschaft familien- und kinderfreundlicher gestalten … Familien sollen weniger Abgaben zahlen und durch verschiedene Maßnahmen finanziell unterstützt werden.«

Matusseks 2. These

In den Augen der linksgrünen katholischen Amtskirche macht sie das zu »Nationalisten« und präpariert sie für einen KAMPFBEGRIFF in der politischen Arena, der sie jederzeit aus jeder Debatte ausschließt.

Matusseks 3. These

AfD und katholisch schließen sich aus? Merkwürdig: Die AfD ist die einzige Partei, die das katholische und grundgesetzlich geschützte Familienbild in Ehren hält, statt es der »Ehe für alle« unter dem bunten Konfettiregen der Moderne im Bundestag zu opfern.

Matusseks 4. These

Für gläubige Katholiken sind Familie und Nation, die manche auch »Vaterland« nennen, eng verwoben. In seinem Rundschreiben »Dilecti amici« zum »Internationalen Jahr der Jugend« 1985 philosophierte der heilige Johannes Paul II. über den Zusammenhang der beiden schon im 4.?Gebot, das den Gehorsam den Eltern gegenüber vorschreibt: »Wenn die Familie die erste Erzieherin eines jeden von euch ist, so ist es durch die Familie … auch das Volk, die Nation, mit der wir durch die Einheit der Kultur, der Sprache und der Geschichte verbunden sind.«

Das neue Buch von Matthias Matussek: „White Rabbit“.

Matusseks 5. These
 
In den Augen der deutschen Bischöfe kann man diese Worte als »nationalistisch« bezeichnen. Und ebenso sicher müsste der deutsche Katholikentag dem heiligen polnischen Papst die Teilnahme verweigern. Denn wer das Programm der AfD liest, wird erkennen, dass sich in dieser Partei auch christliche, besonders auch katholische Widerständler gegen den Zeitgeist sammeln können.

Matusseks 6. These

Selbstverständlich kann man Mitglied der AfD und katholisch sein! Man kann es viel eher, als wenn man Mitglied der übrigen Parteien ist. Die AfD ist ihrem Programm nach sehr viel dichter an den katholischen Wurzeln der CDU, als diese noch Volkspartei und die katholische Kirche noch Volkskirche war.

Matusseks 7. These

Sicher, es waren die Jahre, als der Messbesuch noch eine Selbstverständlichkeit war… Als man Golgata noch nicht mit einer Zahnpasta verwechselte … Als Abtreibung eine Todsünde und  verboten war … Heute gilt der zur Splitterpartei verkommenen SPD das Verbot der Werbung für Abtreibung dagegen als „unzumutbar“. Wenn die geschätzten zehn Millionen abgetriebenen Kinder seit den 60er-Jahren durch die Beachtung des christlichen Tötungsverbotes gerettet worden wären, hätten wir heute zehn Millionen wunderbare Mitbürger mehr und  ganz sicher keine demografische Katastrophe.

Matusseks 8. These

Die AfD stellt sich als einzige Partei dezidiert gegen Abtreibung: »Die Partei spricht sich gegen Abtreibung aus, insbesondere soll der ›lebensrettende Ausweg der Adoption erleichtert und gefördert‹ werden. Die Partei lehnt eine Ausweitung des Begriffs Familie über die ›klassische Familie‹ aus Mann, Frau und Kind ab. Außerdem sollen ›naturgegebene Unterschiede zwischen den Geschlechtern‹ nicht durch die ›Gender-Ideologie‹ thematisiert werden. Diese Ideologie sei verfassungsfeindlich.«

Matusseks 9. These

Die AfD bekennt sich – ebenso wie Papst Franziskus und seine Vorgänger – un­miss­ver­ständlich zum Lebensrecht: AfD-Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch geht mit anderen auf die Straße für das Lebensrecht der ungeborenen Babys (die ein 17-jähriger Schnösel von der SPD sogar bis zum 9. Monat abtreiben/töten will). Nun überbieten sich die Parteien mit Geringschätzigkeiten gegenüber der AfD. Trotz des Wissens um die Tatsache, dass die AfD vielen vom Linksschwenk der CDU enttäuschten Mitgliedern zur neuen Heimat geworden ist. Es scheint, dass die CDU den Schuss immer noch nicht gehört hat … Allen voran der eher karrieristische als katholische, bei der Wahl zum CDU-Vorsitzenden gescheiterte Friedrich Merz, der die AfD vor Kurzem als »nationalsozialistisch« beschimpft hatte. Eine Entgleisung, die sogar die linksliberale ›Zeit‹ als »Ungeheuerlichkeit« bezeichnete.

Matusseks 10. These

Dabei haben wir es nicht nur mit sittlicher »Ungeheuerlichkeit« zu tun, sondern mit ungeheuerlicher Dummheit. Kaum ein zur AfD abgewanderter Christlich-Konservativer will von Merz als Nazi beschimpft werden. Ausgerechnet Merz, der vorhat, der CDU verlorene Wähler zurückzuholen,  verprellt gerade (instinktlos!) diese Flüchtlinge. Merz wollte »die AfD halbieren«.  Sein tragischer Irrtum: Die AfD wird unter diesen Angriffen zulegen, und die CDU wird auf ihrem linken Irrweg weiter in den Abgrund stolpern …

Matussek 11. These

Die deutsche Amtskirche … hat spätestens mit ihrem neuen Missbrauchs-Skandal jede moralische Autorität verspielt … Und: Wer nimmt schon Kirchenführer ernst, die ihr Kreuz auf dem Tempelberg verstecken, um die islamischen Gastgeber nicht zu kränken – während hundert Kilometer weiter Christen durch eben jenen Islam gemordet werden, weil sie sich zum Kreuz bekennen?

Diese deutsche Amtskirche, deren Vorsitzender Kardinal Marx soeben den Flüchtlingsschleppern des Boots »Lifeline« 50.000 Euro aus Kirchensteuermitteln gespendet hat, ist zum linken Narrenverein verkommen. Sein Elferrat, das sogenannte »Zentralkomitee deutscher Katholiken« (»ZdK«), mag die Katholiken in der AfD auf ihren Kirchentagen ausgrenzen; sie von ihrem Glauben zu trennen und aus der Una Sancta zu entfernen, das wird auch er nicht schaffen.

So wahr Gott ein Christ ist, Matthias!! Wovon wir alle überzeugt sind. Egal, ob wir die Pfaffen noch zahlen oder nicht …

Matthias Matussek ist preisgekrönter Bestsellerautor, 26 Jahre „Spiegel“, dann 17 Monate Springers „Welt“. Ein Smiley, den die Deppen um einen Schnappatmer von Chefredakteur (längst entsorgt!!) missverstehen wollten, war das Ende. Gottseidank. Seither arbeitet er als freier Autor u.a. für die Schweizer „Weltwoche“, „Tichys Einblick“ und … den „Deutschland Kurier“. Zuletzt erschien von ihm das Buch „White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand“.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




ALI COLA und das Restaurant der Toleranz

Von JIM KNOPFLOCH | Kennt jemand ALI COLA? Die Marke wurde 2012 in Hamburg von dem Geschäftsmann Aydin Umutlu gegründet, wie er erklärt, aus Protest und als Reaktion auf Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“. Über den Trend, Markenartikel und Dienstleistungsangebote dem linken Zeitgeist zu unterwerfen, wurde bei PI-NEWS schon mehrfach berichtet.

Auch mit ALI COLA soll und kann man – so der Gründer – nun Haltung zeigen können und zwar für weniger Vorurteile und mehr Toleranz in unserer Gesellschaft. Es gibt das Zuckerwasser in insgesamt sechs unterschiedlichen Farbtönen, entsprechend der unterschiedlichen Hautfarben der Menschen.

Die Idee dahinter erklärt Umutlu wie folgt: „Die Getränke haben alle verschiedene Farben, sehen äußerlich anders aus, aber schmecken alle gleich. So wie wir Menschen, wir sehen anders aus, aber sind innerlich alle gleich“.

Mit dem Konzept und der Entstehungsgeschichte wird also – ohne jegliche Selbstreflexion – wieder einmal der autochthone Deutsche als Rassist an den Pranger gestellt und berechtigte Kritik an der derzeitigen Migrationspolitik und am Islam undifferenziert auf die Formel reduziert, es würden hier Menschen lediglich aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden.

Der Geschäftsmann will allerdings nun noch weitergehen. Seine Vision ist es (vermutlich über Fundraising), einen „physischen Raum zu schaffen, in dem alle Menschen, unabhängig, von Hautfarbe, Herkunft, Religion oder politischer Einstellung immer willkommen sind. Denn: Toleranz schmeckt. Und zwar nicht nur in der Cola-Flasche, sondern schon bald im Rahmen eines völlig neuen Restaurant-Konzepts!“ Und so plant Umutlu nun in Hamburg das ALI’s, das erste Restaurant der Toleranz! Das Restaurant soll eine Vorbild-Funktion einnehmen. In Zukunft sollen weitere Läden in großen Städten Deutschlands und später auch in anderen Ländern entstehen.

Auf der Homepage sind einige Visualisierungen mit „Friede, Freude, Eierkuchen-Multikulti-Feeling“ zu finden. Maskuline Frauen, Behinderte, Muslime, Afrikaner u.a. sollen hier offenbar zukünftig alle zusammen genüsslich schlemmen können. Konzeptionell wird ansonsten bislang wenig verraten. Nur, dass man einen schonenden Umgang natürlicher Ressourcen plant, Wasser soll es gratis geben, der Kaffee soll „fairtrade“ sein etc. Und die Parkplätze für E-Autos dürfen auch nicht fehlen.

Stutzig macht dann allerdings doch ein Hinweis: Alkohol soll es im ALI‘s nicht geben, denn das sei – Achtung! – eine Droge! Das lässt aufhorchen. Eine ziemlich radikale Aussage. Sollte der vermeintlich tolerante Umutlu womöglich die Vorgaben des Korans dann doch über alles, auch über das „deutsche Grundgesetz der Kulinarik“ stellen, nach dem Alkoholkonsum „haram“ ist?

Man darf gespannt sein, ob das Restaurant jemals eröffnet wird und wenn ja, was auf der Speisekarte stehen wird. Vielleicht zur Eröffnung neben arabischen Köstlichkeiten auch „koschere Leckereien“, etwas aus der buddhistischen Tempelküche oder eine deftige Schlachterplatte? Das würde schnell deutlich machen, von welchen Gästen Toleranz ausgeht und von welchen nicht.




Wenn Leistung und Kompetenz an Bedeutung verlieren

Von CANTALOOP | Etwas aufgrund der persönlichen Erfahrung besser zu wissen und demzufolge erfolgreicher zu sein, als andere, genügt als Legitimation längst nicht mehr, im Deutschland des Jahres 2018. Man muss auch über die „richtige Gesinnung“ verfügen, um dies entsprechend umsetzen zu können. These: wenn die Falschen das Richtige tun, wird dadurch das Richtige falsch.

Darüber hinaus gilt hierzulande die „Sawsan-Chebli“-Maxime; wer über Quote, positive Diskriminierung oder schlicht aus Angst vor „schlechter Presse“ in ein Amt „gehievt“ wurde, für den spielen Qualifikation, Bildung oder Engagement ohnehin nur noch eine untergeordnete Rolle, weil die Ergebnisse aus dieser „Arbeit“ in der Regel noch entsprechend „aufbereitet“ werden.

Das Stigma des Konservativen

Vieles, was die AfD und ihr Umfeld, ja fast sämtliche konservativ-liberale Institutionen und Leistungsträger, im Moment zu tun vermögen, ist per se schlecht, falsch und verwerflich. Zumindest in den Augen derer, die aktuell die gesellschaftlichen Regeln definieren und jenen, die ihren Maßgaben entsprechend darüber berichten. Selbst einen unternehmerischen Gewinn zu generieren, gilt in manchen grün angehauchten Kreisen bereits als bedenklich und ist auf jeden Fall „ungerecht“.

Wir sind in einem derart linksideologisch aufgeladenen Zeitalter angelangt, dass Inhalte, Substanz oder auch bessere Argumente innerhalb eines Diskurses absolut keine Rolle mehr spielen. Sobald einem Gesprächspartner „Unmoral“ vorzuwerfen ist, steht selbiger mit dem Rücken zur Wand.

War noch vor nicht allzu langer Zeit eine positive Rückmeldung über das eigene Handeln ein Zeichen für weitere Motivation, so hat diese bewährte Kombination merklich an Zustimmung eingebüßt. Wenn alles, was man zu tun vermag, ausschließlich zu negativen Bewertungen führt, nur weil es ideologisch eben „nicht passt“, dann verliert naturgemäß selbst eine Frohnatur irgendwann einmal den Antrieb und läuft Gefahr, in Defätismus zu verfallen.

Wer Besitz hat, muss sich rechtfertigen

Im Moment läuft es für alle konservativ denkenden Bürger im Lande ausgesprochen schlecht. Nach und nach müssen sie ohnmächtig zusehen, wie sich ihre angestammte Heimat in ein Tollhaus nach Berliner Vorbild verwandelt – und der linke Zeitgeist in seinem Wahn sämtlichen Minderheiten im Lande Genüge zu tun, alles an Werten, Errungenschaften und Traditionen in den Orkus befördert, was sich zuvor über ganze Dekaden bewährt hatte. Kulturelle Prägung gilt nur noch bei Zugewanderten als erlaubt und wünschenswert. Und je differenter sich diese zur angestammten deutschen Kultur verhält, umso besser.

Unbemerkter Paradigmenwechsel

Parallel zur Veränderung der Umwelt verschieben sich die Referenzpunkte, über die wir Veränderungen messen. Das verzerrt unsere Wahrnehmung und lässt diesen Wandel weit weniger drastisch erscheinen, als er ist.

Vereinfacht ausgedrückt: da sich diese Veränderungen in der Politik stets sehr langsam und in kleinen Schritten gestalteten, schätzen viele Mitbürger die Gesamtlage unserer Heimat optimistischer ein, als es eigentlich geboten wäre. Das gereicht der „Obrigkeit“ erheblich zum Vorteil, die mittels Migrationspakt und weiterer Regularien dafür Sorge trägt, dass garantiert nichts so bleibt, wie es einst war – und dennoch gewählt wird. Logik, Stringenz oder Kausalität? Fehlanzeige!

Linientreue vor Qualifikation

Das „Können“ als Fähigkeit erweist sich somit als Malus, wenn die „Falschen“ darüber verfügen. Und Inkompetenz spielt keine Rolle, solange es einer „guten Sache“ dient. Dies gilt hierzulande sowohl in der großen Politik, als zunehmend auch in der Ökonomie. Deshalb hat Marxens Planwirtschaft niemals funktioniert – und gleichwohl noch jedes funktionierende Staatsgefüge in den Abgrund gerissen. Weil ein Trottel mit dem richtigen Parteibuch in manchen Kreisen eben mehr zählt, als eine Koryphäe in ihrem Fachgebiet.

Wir leben in einem High-Tech-Land, wo selbst vermeintlich „simple“ Handwerksberufe eine qualifizierte, mehrjährige Lehrzeit erforderlich machen und Bildung die nahezu einzige Landes-Ressource darstellt. Wenn nun ein zugewanderter Ziegenhirt aus Nahost, Türkei oder Afrika nur aufgrund seiner Anwesenheit hier einen höheren moralischen Stellenwert genießt, als ein biodeutscher Ingenieur mit „falscher Gesinnung“, dann sind wir exakt auf dem Weg dahin. Alle werden dann über einen Kamm geschoren.

Fünf-Jahres-Plan reloaded?

Wie sonst will man es bewerkstelligen, Millionen und Abermillionen von „Glücksrittern“ auf Grundschulniveau in den laufenden Wertschöpfungsprozess, der bald keiner mehr sein wird, einzubinden, falls dies überhaupt möglich ist?

Es steht vielmehr zu befürchten, dass sich die vereinigten Linksparteien unter der verdienten Genossin Merkel in Anwesenheit des Zentralrats der Muslime in bewährter Manier der drängenden Probleme und Fragen der Zeit annehmen werden – und sicherlich willens und im Stande sind, eine zufriedenstellende Lösung zu ersinnen. So wie sie es immer getan haben [Ironie off].




Polizei fasst Mörder der 16-jährigen Michelle Fahrngruber

Von L.S.GABRIEL | Offenbar aufgrund unverzüglicher Veröffentlichung von Fotos und Namen des europaweit gesuchten Tatverdächtigen im Fall der ermordeten 16-jährigen Michelle Fahrngruber kam es schon einen Tag nach der grausamen Hinrichtung des Teenagers zur Festnahme des Gesuchten.

Der angeblich 17-jährige Afghane Saber Akhondzada soll in der Nacht auf Montag seine Exfreundin Michelle mit zwei Messerstichen in den Rücken abgeschlachtet haben. Laut Obduktionsbefund sei ein Stich in die Lunge des Mädchens tödlich gewesen. Schon vor dieser Tat soll der Moslem mit einem von ihm begangenen Mord in Afghanistan geprahlt haben.

Mutter und Schwester, die 18-jährige Nadine, hatten die Ermordete gefunden. Der Täter hatte die Zimmertür mit einem Kasten verbarrikadiert und war aus dem Fenster geflohen (PI-NEWS berichtete).

Nadine startete auf Facebook unverzüglich einen Aufruf nach der afghanischen Bestie, bat die Community um Mithilfe bei der Suche und schwor ihn zu „kriegen“.

In oberösterreichischem Dialekt schrieb das Mädchen verzweifelt: „Du woast die beste Schwester. I lieb di fürimmer und ewig wer des dir immer angetan hod er griegts zruck. I vamiss di Schwesterherz [..] Wir lieben dich kleine Schwester.“

Und bat dann: „Waun wea in scheiss Mörder vo meina Schwester siagt Polizei ruafn – Saber Ahkonzada.“

Am Dienstag gegen 14 Uhr postete die Polizei Oberösterreich dann die Festnahme:

Ein großes DANKE an alle, die bei der Fahndung nach dem Mordverdächtigen beteiligt waren! Er wurde soeben von der Polizei Wien festgenommen! ?

Posted by Polizei Oberösterreich on Tuesday, December 11, 2018

Offenbar war der Druck zu groß für den feigen Moslem. Er soll sich gestellt haben. Laut Aussagen des Bruders der getöteten Michelle, habe Akhondzada ihm erzählt, dass er aus Afghanistan fliehen habe müssen, weil er dort einen Mord begangen habe. Ob er nur angegeben hat oder das stimmt, ist derzeit nicht bekannt. Möglich ist es allemal, denn er wäre nicht der erste Mörder, der in Deutschland oder Österreich Schutz vor Strafverfolgung in der Heimat sucht.

Die schwer geschockte Schwester der Toten erzählte gegenüber der österreichischen Kronenzeitung, Michelles tote weit aufgerissene Augen verfolgten sie immer noch. Die 16-Jährige lag zugedeckt auf dem Rücken in ihrem Bett, überall sei Blut gewesen, ihre Augen starr und weit aufgerissen.

Es müssen unvorstellbar schreckliche letzte Minuten im jungen Leben von Michelle gewesen sein. Akhondzada soll sie immer wieder kontrolliert und in seinem (islamischen) Sinn unterdrückt haben. Das Mädchen wird aber als äußerst gutmütig und liebenswürdig beschrieben. So soll sie ihm immer wieder verziehen und an Besserung seines Verhaltens geglaubt haben. Ein verliebtes junges Mädchen – ein Teenager, der sein Herz an eine Bestie hing – jung, unerfahren, naiv und niemand hat Michelle beschützt davor.

Schwester Nadine sagt: „Michelle war verliebt, Saber wollte alles kontrollieren. Sie musste alle Telefonnummern aus ihrem Handy löschen, auch die der Familie. Nur seine durfte gespeichert sein. Sie durfte keinen anderen Burschen ansehen oder gar mit ihm reden. Eigentlich sollte Michelle ohne sein Beisein die Wohnung nicht mehr verlassen.“

Er selbst allerdings habe sie mit einer Schulfreundin betrogen, erzählt Nadine, die sich sehr geärgert habe darüber, dass ihre kleine Schwester dem Afghanen immer wieder nachgegeben habe.

Die Taten gleichen sich immer wieder. Auch die im März dieses Jahres vom Afghanen Ahmad Gulbhar ermordete Mireille Bold war von ihm davor nach islamischem Brauch gegängelt worden, sollte sogar ein Kopftuch tragen. Ebenso der Fall Mia Valentin, das Mädchen, das im Dezember 2017 vom Afghanen Abdul Dawodzai in einem Drogeriemarkt in Kandel regelrecht abgeschlachtet worden war – deren Gesicht man danach kaum noch erkannte. Auch sie war ein 15-jähriger Teenager, dem man die natürlichen Vorbehalte vor allem Fremden erfolgreich abtrainiert hatte. Teenies verlieben sich, sie sehen was sie sehen wollen, was man ihnen beigebracht hat in anderen zu sehen – immer das Gute. So ein Schwachsinn! Jedes Tier weiß es besser! Keines dieser Kinder hat Schuld, wie viele herzlos sagen – sie sind Produkte dieser kranken, sich geradezu suizidal gebärdenden linksverblödeten Gesellschaft, die ihre Nachkommen opfert, für eine Ideologie, die den Tod unseres Volkes will.

Mit Michelle Fahrngruber ist wieder ein junges Leben viel zu früh gewaltsam zu Ende gebracht worden und es ist vorhersehbar, dass dieses Mädchen nicht das letzte unserer Kinder sein wird, das einem Afghanen oder anderen islamischen importierten Monster zum Opfer gefallen ist.

Aber vielleicht haben zumindest die Behörden daraus gelernt, dass man Verbrecher schneller fängt, wenn man sofort Fotos und zielführende Informationen veröffentlicht und nicht Wochen oder Monate damit vergeudet „einen Mann“ zu suchen, sodass der Täter genug Zeit hat zu entkommen.




The Day After Marrakesch: Wenn das Lachen gefriert …

Von PETER BARTELS | Es dauerte 35 Jahre, bis die Fiktion „1984“ von George Orwell die Wirklichkeit einholte und überholte. Heute haben Merkel und Meute aus der Fiktion längst Fakten gemacht … Der unbekannte Autor, den PI-NEWS im Netz fand und bearbeitete, gab seiner „Fiktion“ nur 16 Jahre, bis auch dem letzten Deutschen die Stunde schlägt. Zieht Euch warm an, Leute. Zum Lachen, zum Weinen …

Es ist kalt in dieser Dezembernacht im Jahr 2035. Früher waren es besondere Tage, die im Dezember gefeiert wurden – Weihnachtskalender, Weihnachtsmarkt, Nikolaus, Heilig Abend, die Geburt Jesus Christus, Weihnachten. Besinnlich und gerührt. Laut und besoffen. Andächtig bis überschwänglich … Diese schönen Feste, an die wir uns vage erinnern, werden hier im ehemaligen Deutschland seit zehn Jahren nicht mehr gefeiert. Weil es von der neuen Regierung verboten wurde. Verboten, wie so vieles, an das ich mich gerne, wenn auch wehmütig, erinnere.

Was war eigentlich passiert? Warum haben wir die Zeichen nicht erkannt?

Es war vor etwa 20 Jahren, im Jahr 2015, als die damalige Kanzlerin den aus Arabien und Afrika kommenden Flüchtlingsströmen die Grenzen öffnete, und jeden unkontrolliert ins Land einreisen ließ. Wurde dies zunächst noch zur einmaligen, humanitären Hilfe erklärt, mit Plüschbärchen gesteuert und gefeiert, machten Politik und Medien daraus schnell eine bereichernde Migration von Menschengeschenken und Goldstücken: Ein Segen, ein warmer Regen von Fachkräften, die unsere Wirtschaft zu einem neuen Wirtschaftswunder stärken, alle Renten sichern sollte. Kritische Stimmen wurden unterdrückt, mundtot gemacht, mit dem Kainsmal des Nazis gebrandmarkt und ausgestoßen. Die neuen Gralshüter der neuen Weltmoral wurden die unduldsamen, beherrschenden Redner der Schwafelrunden.

Auch als es massenhaft zu sexuellen Übergriffen, Überfällen, zu Mord, Totschlag und LKW-Bombern kam, wusste man die kritischen Stimmen, die sich bald hinter einer jungen Partei namens AfD wiederfanden, zu ignorieren und die Gefahren zu bagatellisieren: Andere Völker, andere Sitten. Wir müssen uns den Moslems anpassen, hieß es, dann klappts auch wieder mit der Moral …

Durch die immer höheren Kosten, die mit dieser Massenmigration verbunden waren, stiegen die Steuern für diejenigen, die berufstätig waren. Zunächst versteckt durch zufällige Anhebungen der Kraftstoff- und Heizölpreise. Später ganz offen durch diese oder jene neuen Abgaben oder Steuererhöhungen. Vor allem wurden die mahnenden Stimmen, die vor den Folgen warnten, laut ignoriert, noch lauter unterdrückt: Zensurgesetze, natürlich alles unter dem Deckmantel des Datenschutzes für die „Meinungsfreiheit“: BILD Dir MEINE Meinung …

Warnende Stimmen gab es reichlich, aber auch diese konnten nicht verhindern, dass vor 17 Jahren, im Dezember 2018 der „UN-Contract-for-Migration“ von vielen Ländern – und auch Deutschland – unterschrieben wurde. Die Potentaten von Arabien und Afrika jubelten: Endlich, wir können weiter goldene Betten und Häuser kaufen, den Rest schicken wir mit Kind und Kegel auf die Reise nach Europa, nach Deutschland. Pass gratis. Es war der Anfang vom Ende: Innerhalb weniger Jahre kamen unter dem Schutz dieses „unverbindlichen“ Paktes, der natürlich blitzschnell rechtsverbindlich verwaltet wurde, über 120 Millionen Migranten aus afrikanischen und arabischen Ländern nach Europa.

Große, demokratische Länder wie Amerika, Australien, Israel, Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Schweiz, Italien hatten die Gefahr rechtzeitig erkannt, verweigerten dem Pakt der Unterwerfung die Unterschrift… Die deutschen Bürger merkten schnell, was passierte. Immer mehr leisteten Widerstand. Die Wahlen des Europaparlamentes im Jahre 2019, nur ein halbes Jahr nach der Unterzeichnung des Paktes, waren ein Tiefschlag für die Herrschafts-Parteien. Konservative und nationalkonservative Parteien gewannen die Oberhand. Dem musste natürlich gegengesteuert werden, schließlich ging es um den Machterhalt. Also wurde das Wahlrecht durch die Altparteien kurzerhand auf sämtliche im Land Lebenden ausgedehnt: Alle Migranten durften bei der Bundestagswahl 2021 wählen. Schließlich müssten sie ja den herrschenden Altparteien dankbar sein für Moscheen, Mäuse und Mädchen im Park …

Allerdings ging dieser Schuss gewaltig nach hinten los: Die Migranten gründeten eine eigene Partei, die „Islamische Partei Deutschlands“ (IPD). Und diese Partei erzielte dank der 20 Millionen, der schon länger hier lebenden Muslime, die längst auf den Hinterbänken der schwarz-rot-grünen Altparterien im Bundestag, bei Polizei, Bundeswehr und Staatsschutz gelernt hatten, wie Tarnen und Täuschen geht, und der 50 Millionen Migranten, die in nur drei Jahren Deutschland fluteten, war das Wahlergebnis zwar anders als erhofft, aber klar 60% für die IPD. Und damit war sie Regierungspartei.

Innerhalb weniger Monate wurde die gültige Rechtsordnung abgeschafft und Scharia-Recht eingeführt. Verfolgung von Nicht-Muslimen, Unterdrückung und Versklavung von Christen, Juden und anderen Gruppen waren an der Tagesordnung. Alle christlichen und sonstigen Feiertage wurden abgeschafft, im Gegenzug wurden islamische zu gesetzlichen Feiertagen erklärt. Über 20 Millionen Deutsche fanden innerhalb weniger Jahre den Tod. Wer es schaffte, floh mit den Seinen nach Ungarn, Polen, Tschechien. Diese Länder hatten sich, als die Situation in Deutschland, Frankreich und Spanien eskalierte, noch weiter abgeschottet, und die Grenzanlagen zu Deutschland weiter befestigt. In diesen Ländern fanden viele Deutsche, Christen und Juden Zuflucht, wenn sie nicht vorher starben.

Durch den Wegzug der westlich-christlichen Bevölkerung verfiel Deutschland zusehends. Heute, nur 14 Jahre nach der Wahl in 2021, ist es ein ebenso verarmtes und zerrissenes Land, wie es viele muslimische Länder schon vorher gewesen sind. Clans und religiöse Gruppen streifen auf der Suche nach Macht und Wohlstand durch das Land, die Wirtschaft liegt vollständig am Boden. Von den einst blühenden Landschaften ist – außer Allah – nichts mehr übrig geblieben.

Die Blindheit der deutschen Bevölkerung, ihre groteske Obrigkeitshörigkeit, die völlige Ignoranz, die Verteufelung jeder warnenden Stimme, hatte aus einem philosophisch aufgeklärten, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Pfeiler der Demokratie, einen Pranger des Untergangs gemacht.

„Ein Land, in dem wir gut und gerne leben“, hat die damalige Bundeskanzlerin einmal gesagt. Keiner weiß, wo sie jetzt lebt, oder ob sie überhaupt noch lebt. Damals, 2021, nach der verheerenden Bundestagswahl, ist sie, ebenso wie fast alle Politiker der Altparteien, plötzlich abgetaucht und blieb verschwunden.

Dieses Glück hatten Millionen deutscher Bürger nicht, sie fielen der Verrohung, dem Wandel zum Opfer. Oder flüchteten aus dem Land, das sie einst Heimat nannten….

Alptraum oder Vision? Das möge der geschätzte Leser für sich selbst entscheiden. Nur: Auch George Orwell wurde einst amüsiert bis gruselnd belächelt, als er sein „1984“ warnend in die Welt schrieb. Und als Michel Houellebecq 2015 in Frankreich „Die Unterwerfung“ publizierte, wurde er auch in Deutschland zum Verschwörer verteufelt. Wie gerade Sarrazins „Feindliche Übernahme“ von den Verlagen verschwiegen, trotzdem in die Bestsellerlisten kam. Merkt einer was? Die Einschläge kommen immer näher. Der Tag danach ist längst da. Gestern war Merkel in Marrakesch …

PI-NEWS dankt dem „Unbekannten Soldaten der Freiheit“, der aus der Tiefe des Facebook-Netzes kam. Die Hoffnung stirbt zuletzt? Ja, aber sie stirbt …

Nachtrag, 12.12.: Keiner der intellektuellen Elite liest PI-NEWS, alle wissen was drin steht … “Der unbekannte Soldat der Freiheit” hat sich gemeldet, erlaubt, Ross und Reiter zu nennen: Klaus Haefs, 48, Goch/Niederrhein, Angestellter, AfD-Mitglied, Kreisverband Kleve, seit 2014. Sogar sein Foto darf PI-NEWS bringen.

Klaus Haefs.

Bitteschön, Klaus Haefs. Sag’s weiter …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ankerzentrum Bamberg: Afrikaner bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen

In den frühen Dienstagmorgenstunden randalierte im Ankerzentrum Bamberg eine Gruppe Afrikaner, laut Polizei vorwiegend eritreische Staatsangehörige. Dabei wurden zunächst mehrere Sicherheitsleute angegriffen, Scheiben eingeworfen, Möbel zerstört. Die Polizei wurde gerufen, die Beamte mehrerer Dienststellen zusammenzog und kurz darauf eintraf. Währenddessen hatten einige der Aggressoren im Gebäude verbarrikadiert.

Als die Beamten eintrafen wurden sie mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen beworfen, ein Beamter wurde dabei verletzt.

Etwa gleichzeitig brach in einer der Wohneinheiten Feuer aus. Die Nummer kennen wir, schon einmal hatte es in der Unterkunft gebrannt. Erst vor wenigen Wochen verursachte ein Großbrand in dem Zentrum einen Millionenschaden. Es ist eine Art wie diese angeblich Schutzsuchenden ihre Dankbarkeit zeigen, in dem sie die Einrichtungen warm abtragen, um so verlegt zu werden – am besten in eine eigene Wohnung oder ein Reihenhaus.

Da die Lage weiter zu eskalieren drohte wurde Verstärkung angefordert. Rund 100 Polizisten waren im Einsatz. Die Sicherheitskräfte somit wieder einmal an einem einzigen Krimigranten-Hotspot gebunden. Aber es mussten schließlich auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor dem Afri-Mob geschützt werden, um den Brand schnell unter Kontrolle bringe zu können.

Das Feuer trieb allerdings die afrikanischen Leuchten aus dem Gebäude, wo sie von der Polizei eingesammelt werden konnten. Ein Tatverdächtiger wurde von Spezialeinsatzkräften in einer Wohnung festgenommen. Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, schwerer Brandstiftung und „weiterer Delikte“ laufen nun.

Der Sachschaden wird derzeit mit 100.000 Euro beziffert. Insgesamt sollen elf Personen, verletzt worden sein, neun davon wurden wegen einer Rauchgasvergiftung behandelt. Neun Personen wurden „vorläufig“ festgenommen.

Ein Tag wie jeder andere also – im besten Deutschland, das wir jemals hatten. (lsg)




Video: Roger Beckamp (AfD) stellt Migrationspapst Gerald Knaus in Marrakesch

Der österreichische Soziologe Gerald Knaus gilt als geistiger Brandstifter Kopf hinter dem EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen. Als Leiter des von George Soros mitfinanzierten Berliner Thinktanks “European Stability Initiative ESI” fordert er seit Jahren Erleichterungen für weltweite Wanderungsbewegungen und sogenannte “Resettlement-Programme”. Ein waschechter Globalist und Multikultilobbyist also, über den auch PI-NEWS bereits mehrfach berichtet hatte.

Dieser Mann hatte nun ausgerechnet am Tag der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes in Marrakesch eine Begegnung mit dem umtriebigen Kölner AfD-Politiker Roger Beckamp, der den meisten PI-NEWS-Lesern inzwischen ein Begriff sein dürfte mit seinen witzig-entlarvenden Videos über unsere künftigen “Facharbeiter und Rentenzahler”, unterbelichtete Antifas und andere Deutschlandabschaffer. Beckamp befand sich – wie einige andere AfD-Politiker – vor Ort, um eigene Eindrücke zu sammeln und die deutsche Öffentlichkeit jenseits politisch-korrekter Mainstreamberichterstattung zu informieren.

Mit Gerald Knaus hatte Beckamp in unmittelbarer Nähe der Migrationspakt-Festveranstaltung nun endlich einen Gesprächspartner auf intellektueller Augenhöhe gefunden. Doch auch den geschmeidigen Migrationsexperten verwickelte Beckamp in einige Widersprüche. Und trotz Knaus‘ geübter Globalisten- und Bürokratenrhetorik entlockte Beckamp ihm einige entlarvende Sätze, die in der Forderung nach einer Legalisierung der Einwanderung von Afrika nach Europa gipfelten. Aussagen, die George Soros sicher eine weitere großzügige Unterstützung des ESI-Thinktanks wert sein dürften.




Kirche: Alle mal austreten – Die Gegenrede

Von EUGEN PRINZ | Der Artikel „Kirche: Alle mal austreten“ ist ein von einer katholischen Aktivistin verfasstes und vom Autor sprachlich überarbeitetes Plädoyer zum Kirchenaustritt. Die Co-Autorin ist der Meinung, dass die christlichen Kirchen Deutschlands derzeit ihre Mitglieder als Geiseln nehmen und mit deren Geld Projekte finanzieren, die diese nicht wollen. Der Autor schließt sich dieser Meinung an.

Sie werden sich nun vielleicht fragen, ob der Verfasser noch Kirchenmitglied ist. Die Antwort lautet: Ja.

Üble Erfahrungen mit Gottes Bodenpersonal

Und dies, obwohl die Erfahrungen des Autors, einem gläubigen Christen, mit den Bediensteten der Institution „Katholische Kirche“ durchwegs negativ waren und beinahe sogar zu einem Bericht im Magazin Quer des Bayerischen Rundfunks geführt hätten. Der Verfasser machte damals einen Rückzieher, was er heute noch bereut. Aber damals war er wohl noch nicht soweit. Und nein, es ging nicht um sexuellen Mißbrauch, sondern um die maßlose Geldgier der Kirche.

Dass die Flutung Deutschlands mit Fremden von den deutschen kirchlichen Würdenträgern nach besten Kräften gefördert und deren Kritiker angegriffen werden, brachte den Autor an den Rand des Austritts. Aber man muss wissen, dass es auch Pfarrer und Pastoren gibt, die der Politik und dem Verhalten der Kirchenoberen genauso ablehnend gegenüber stehen, wie deren schärfste Kritiker. Reden Sie mal mit einem polnischen Geistlichen!

Wurzeln, die über 2000 Jahre alt sind

Die meisten Leser dieses Blogs sind Deutsche, Österreicher, Schweizer oder Südtiroler. Als Patrioten fühlen sie die Wurzeln, die sie mit ihrem Land verbinden. Doch das sind nicht die einzigen. Jedes Mitglied einer christlichen Glaubensgemeinschaft ist mit einer über 2000 Jahre alten Institution verbunden. Diese spirituellen Wurzeln sollten nach Meinung des Autors ebenso stark sein, wie jene, die einen Menschen mit seinem Heimatland verbinden. Wenn man in die Vergangenheit der Kirche zurückblickt, findet man die Hexenverfolgungen und die Inquistion. Der derzeitige Papst gilt als Linker und wir ärgern uns über den deutschen Klerus, der Menschen, von denen viele dem christlichen Glauben ablehnend gegenüber stehen, den Weg in unser Land ebnet. Deshalb treten viele aus der Kirche aus oder tragen sich mit dem Gedanken, es zu tun.

Haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht, Ihren deutschen Pass abzugeben? Wenn wir in die deutsche Vergangenheit zurück blicken, finden wir allerhand, das dazu Anlaß bieten würde. Doch von den Auswanderern einmal abgesehen, kommt niemand auf den Gedanken zu sagen, „ich will jetzt kein deutscher Staatsbürger mehr sein“. Wir tun das nicht, weil wir uns mit unseren deutschen Wurzeln verbunden fühlen.

Ähnliche Wurzeln verbinden jedoch auch die Christen mit der Kirche, dieser über zwei Tausend Jahre alten Institution, die wie alles andere auch einem ständigen Wandel unterworfen ist. Und ebenso, wie derzeit die Bundesregierung unter Merkel Deutschland unendlichen Schaden zufügt, so fügt auch derzeit der Klerus der Institution Kirche immensen Schaden zu. Einer Institution, unter deren Banner unsere Ahnen gegen die Muslime gezogen sind, um das heilige Land zu befreien. Auch das gehört zur Geschichte der Kirche.

In 50 Jahren kann alles wieder ganz anders sein und das Pendel in die gegenteilige Richtung aussschlagen. Denn bis dahin wird dem Bodenpersonal Gottes das Wasser bis zum Hals stehen. Bedanken kann es sich nicht zuletzt dafür nicht zuletzt auch bei seinen Vorgängern, die gegenwärtig dem Islam in Deutschland den roten Teppich ausrollen. Nimmt dieser dann schließlich der Kirche die Luft zum Atmen, wird das Umdenken einsetzen. 

Und dann werden sich unter dem Banner des Kreuzes die Christen wieder versammeln, um gemeinsam den Widrigkeiten zu trotzen, deren Genesis wir gegenwärtig miterleben müssen. Das Mutterschiff in Zeiten zu verlassen, in denen eine mächtige Flotte mit dem roten Halbmond an den Masten in den Häfen Deutschlands geankert hat, ist Sache des Verfassers nicht. Eine weit über tausend Jahre alte Tradition zu brechen, auch nicht. Und ja, das mag dumm sein, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.