Marlehn Thieme, Vorsitzende des Nachhaltigkeitsrats.

Von SELBERDENKER | Am 8. Oktober 2017 erschien auf PI-NEWS ein kritischer Artikel über den „Rat für Nachhaltige Entwicklung“, einer von der Bundesregierung berufenen und üppig steuerfinanzierten Organisation aus „Personen des öffentlichen Lebens“, die der Nachhaltigkeit dienen sollen.

Der „Rat für Nachhaltige Entwicklung“ erhielt von 2017 bis heute rund 17 Millionen Euro unserer Steuergelder. Den Vorsitz hat, nach wie vor, Marlehn Thieme. Thieme sitzt auch im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, die sich in letzter Zeit gerne Dingen widmete, die nur sehr entfernt mit der Botschaft Jesu zu tun haben. Thieme kassiert nicht nur hier, sondern zum Beispiel auch durchgehend als Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates.

Hurra, Deutschland ist ein Dorf!

Der „Rat für Nachhaltige Entwicklung“ gibt sich einen grünen Anstrich, möchte „den Planeten retten“. Stark! Man fragt sich aber, was „Visionen“ eines europäischen Superstaates, einer Weltregierung, einer Weltsprache, was Familienentfremdung, Grenzenlosigkeit, Einheitsmenschen, Abschaffung der Ehe, freie Drogenwahl, bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen der Welt auch nur entfernt mit Ökologie zu tun haben sollen.

In dem Pamphlet des „Rates für Nachhaltige Entwicklung“ finden wir in der Vision eines „Dimitri Eisenmeier“ auch dies:

2050 – Bei den Menschen ist ein Bewusstsein über Nachhaltigkeit vorhanden. (…) Eine veränderte Medienlandschaft trägt dazu bei. Die Medien haben sich längst der Notwendigkeit von Nachhaltigkeit verschrieben. Die Reichweite der Medien und ihr Einfluss auf die Menschen werden positiv und im Sinne der Nachhaltigkeit eingesetzt. Das Bedürfnis, nachhaltig zu konsumieren, wird durch entsprechende Informationsübermittlung ermöglicht. (…)

Merke: Medien „verschreiben sich“ hier der Aufgabe, bestimmte „Bedürfnisse“ zu „ermöglichen“. Dies ist eine „positive Vision“, die der Rat für Nachhaltige Entwicklung im Jahr 2011 veröffentlichte. Wie praktisch! Die Vorsitzende des Nachhaltigkeitsrates hat Eisenmeiers Visionen ganz bestimmt gelesen – und Thieme sitzt ja auch gleich dem ZDF-Fernsehrat vor. Kleine Wege!

Ist Globalisierung eigentlich nicht umweltschädlich?

1. Die im letzten Abschnitt genannten Punkte haben mit Umweltschutz nichts zu tun – auch nichts mit nachhaltigem Umgang mit der Natur.
2. Dinge wie Genderideologie oder „Vulven malen“ haben nichts mit der Botschaft Jesu zu tun und es ist eigentlich Aufgabe von Kirche, den gesellschaftlichen Dialog und Zusammenhalt zu fördern, statt relevante Bevölkerungsteile und Parteien wie die AfD einfach zu dämonisieren und sie von Kirchentagen auszuschließen.
3. Das ZDF hat als öffentlich-rechtliches Medium nicht bestimmten politischen Interessen zu dienen, zumal es in Deutschland noch vom Bürger zwangsfinanziert wird.

Hier wird Machtpolitik im Sinne einer schrägen Ideologie betrieben, indem man Umweltschutz, Kirchen und öffentlich-rechtlichen Rundfunk kapert und dann erfolgreich vor den eigenen Karren spannt. Durch gut bezahlte Leute wie Thieme hat man gleich in allen drei Bereichen den Fuß in der Türe. Das sollte kritische Nachfragen rechtfertigen.

1. Irrationale Verknüpfung von Umweltschutz mit Globalisierung und Massenmigration. Ist Globalisierung nicht eigentlich sogar umweltschädlich?
2. „Moralische“ Unterstützung irrationaler Einwanderungspolitik durch Inhaber von hohen Pöstchen innerhalb der deutschen Kirchen. Viel mehr Gutes könnte mit gleichem Geld vor Ort erreicht werden, statt Massen von fremden Männern nach Deutschland zu locken. Es werden keine Probleme grundsätzlich gelöst und neue Probleme geschaffen. Wem dient das?
3. Offene oder perfide versteckte Propaganda gegen die verhasste AfD in öffentlich-rechtlichen Medien wie es hier noch mal mit Beispielen verlinkt ist. Wer kontrolliert die öffentlich-rechtlichen Medien?

Hansjörg Müller (AfD).

Wenn man besagte „Visionen“ aus dem Jahr 2011 liest und im Lichte der heutigen Politik betrachtet, kann man die Schnittmengen schlecht abstreiten.

Aufmerksamkeit aus dem Bundestag

Als „Dialoge Zukunft – Vision 2050“ im Jahr 2011 veröffentlicht wurde, gab es die AfD noch nicht. Parteipolitischer Widerspruch war nicht zu erwarten. Heute ist das zum Glück anders. Hansjörg Müller (AfD), Mitglied des Deutschen Bundestages, ließ beim Nachhaltigkeitsrat freundlich um die Übersendung des vollständigen Orginaltextes bitten, um dessen Inhalt selbst verifizieren zu können. Hier die Antwort des Rates:

Sehr geehrte Frau S.,
vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Interesse an unserer Arbeit.
Im Zuge des Relaunches unserer Website www.nachhaltigkeitsrat.de im Jahr
2017 gibt es das Dokument aus dem Jahr 2011 nicht mehr online. Die Aussagen
einzelner Teilnehmender an dem Dialog wurden im Nachgang von Dritten aus dem
Kontext gerissen und fälschlicherweise dem RNE zugeschrieben. Daher gibt es
weder eine Neuauflage noch Onlineverfügbarkeit.

Freundliche Grüße,

Frau E. (Name anonymisiert)
Medienreferentin
Geschäftsstelle Rat für Nachhaltige Entwicklung c/o Deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Potsdamer Platz 10
10785 Berlin

Was die Dame schreibt, ist gleich doppelt unwahr. Zunächst war der Kontext vorgegeben und ersichtlich. Der Orginaltext war im besagten Artikel bei PI-NEWS verlinkt. Die Zitate waren korrekt und als Teilzitate kenntlich gemacht. Der „RNE“ veröffentlichte die zitierten „Visionen“ in seinem Text eindeutig als Positivbeispiele. Im Vorwort schreibt Max Schön, ein Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung, dazu über die „Visionäre“:

In den in diesem Band zusammengestellten Visionen 82 junger Menschen finden sich Bilder einer gelungenen Zukunft.

Des Weiteren gibt es das ganze Dokument hier sehr wohl noch online. Aus dem Bundestag kam nun die erneute freundliche Bitte um Recherche und Übersendung der eigenen Texte, die ja nun nicht einfach verschwunden sein können:

Sehr geehrte Frau E.,

mit Ihrer u.g. Aussage „Die Aussagen einzelner Teilnehmender an dem Dialog
wurden im Nachgang von Dritten aus dem Kontext gerissen und
fälschlicherweise dem RNE zugeschrieben“ meinen Sie wahrscheinlich den
Inhalt beiliegenden pdf-Dokuments von PI-News. Gerade mit dem Ziel, mir ein
objektives und unvoreingenommenes Bild über die Inhalte des Rats für
nachhaltige Entwicklung zu machen, bitte ich Sie um Zusendung Ihres
vollständigen Orginal-pdf-Dokuments. Sie werden es bestimmt gesichert haben,
auch wenn es online nicht mehr verfügbar ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Volkswirt Hansjörg Müller, MdB
Außenwirtschaftspol. Sprecher der AfD-Fraktion Mitglied im Ausschuss
Wirtschaft und Energie Deutscher Bundestag Platz der Republik 1
11011 Berlin

Die Antwort des Rates darauf:

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir haben uns auf keine konkrete
Berichterstattung bezogen und sehen das erwähnte Problem nicht nur anhand
des Textes von PI-News. Auch deswegen wurde vom RNE die Nichtweitergabe nach
unserem Relaunch vereinbart, woran wir uns selbstverständlich halten. Dies
beinhaltet ebenso, dass unser Generalsekretär die Debatte nicht durch
proaktive Kommunikation anheizt.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Freundliche Grüße,

E.
Medienreferentin

Geschäftsstelle Rat für Nachhaltige Entwicklung c/o Deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Potsdamer Platz 10
10785 Berlin

MdB Müller bat schlicht um den Orginaltext, um die bei PI-NEWS zitierten Passagen selbst überprüfen zu können, was völlig legitim ist und seiner Sorgfaltspflicht als Abgeordneter gerecht wird. Er wollte sich zudem ein eigenes Bild über den besagten Kontext verschaffen, was ebenfalls für ihn spricht. Dass der RNE ihm das schlicht nicht möglich machen möchte, spricht für sich. Man will so „proaktive Kommunikation“ verhindern. Das bedeutet im Klartext: Man möchte eine für sich selbst unschöne Diskussion im Vorfeld verhindern.
Das erkannte auch Müller und antwortete entsprechend:

Sehr geehrte Frau E.,

Ihrer Antwort entnehme ich, dass Ihre Organisation einiges zu verbergen hat,
woraus ich nur schließen kann, dass die Berichterstattung von PI-News über
die Ziele des Nachhaltigkeitsrates der Wahrheit sehr nahe kommt. Als
besorgter Demokrat werde ich mich nun dagegen engagieren, dass der RNE die
Werte unseres Gemeinwesens durch das Verfolgen linkssozialistischer Utopien
weiter „nachhaltig“ zerstört.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Volkswirt Hansjörg Müller, MdB

Müller verfügt inzwischen über das Orginal und der Nachhaltigkeitsrat hat sich wohl nachhaltig blamiert. Diskussionen verhindern zu wollen, geht irgendwann nach hinten los. Es drängt sich der Verdacht auf, dass sich der Rat eben doch erinnert – er möchte nur nicht, dass wir das auch tun.

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57 KOMMENTARE

  1. „Rat für Nachhaltige Entwicklung“

    Neben den zahllosen Stiftungen, Aufsichtsräten und Beiräten ein weiterer typischer (nachhaltiger) Futtertrog auf der Animal Farm.

  2. Sozialismus und ev-Kirche Hand in Hand.

    Das ist das widerliche Projekt der Angela Merkel und ihres Vaters.

    Dieses schmutzige Bündnis wirkte schon im NS-Verbrecherstaat.
    (die ev-Kirche war mit den Nazis dick im Geschäft.)
    Heute faselen sie aber nur vom armen KZ-Häftling Bonnhoefer um von ihren Wirtschaftsbeziehungen zum NS-Apparat abzulenken-

    Im SED Verbrecherstaat waren es Personen wie Angela Merkels Vater die sich als Pfaffe dem Regime andienten und im Gegenzug von diesem am Trog gut versorgt wurden. Als Gegenleistung mussten die Pfaffen wie Merkels Alter, für ein wohlwollendes Verahlten der Kirche zum SED Staat sorgen und die Schäfchen im Schlaf halten.

    Genau so macht es der gleiche Typus Schweinepriester heute wieder in der sozialistischen Merkel Junta, die unsere Freiheit immer mehr untergräbt und uns gleichzeitig dem Eindringen eines aggresiv-invasiven Islam aussetzt, der unsere eigene gewachsene, angestammte und heimische Kultur in immer mehr Landesteilen Stück für Stück an den Rand drängt. Bis hin zur völligen Auslöschung.
    Siehe (Ludwigshafen oder Duisburg.)

    Das ist das Ergebnis dieser Sozialisten der Merkel-CDU die uns seit Jahren kaputt regieren und wenn nun noch die ganz roten Hunde von DIE LINKE dazu kommen, dann kann das für Deutschland unsere Heimat nichts gutes bedeuten.

    Der Siff der DDR wurde von Angela Merkel nun aus der Gruft geholt.

    Der elende Rest wie Wolf Biermann sie einst treffend nannte, steigt wieder aus der Gosse empor.

  3. Mein erster Gedanke beim Betrachten des Bildes war: Typische Protestantenfresse. Und dann lese ich im Artikel: „Thieme sitzt auch im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, die sich in letzter Zeit gerne Dingen widmete, die nur sehr entfernt mit der Botschaft Jesu zu tun haben…“

  4. Die Ökos sind verrückt, Alter. Dabei muss man sich mal klarmachen, dass Nachhaltigkeit kein Konzept der Natur ist. Ganz im Gegenteil, nichts bleibt wie es ist. Und das Konzept der Natur lautet: pass dich an oder stirb.
    Die Nachhaltigkeitfreaks haben die Natur nie verstanden.

  5. NieWieder 28. Oktober 2019 at 18:20
    OT
    Thüringer verprügeln – AfD: NDR muß sich von „Haßpredigerin“ distanzieren
    Wieso „distanzieren“? Die muss rausgeworfen werden.

    Die dürfte eine sogenannte selbstständige freie Mitarbeiterin und keine Festangestellte sein. Von daher gehe ich davon aus, dass man beim NDR abwartet, bis eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, bevor man der wieder Aufträge gibt.

  6. Rat für nachhaltige Entwicklung? Wohl eher Abwicklung von Arbeitsplätzen und zerstörung der zivil Gesellschaft um den sozialistischen Einheitsmenschen zu erschaffen.

  7. Eigentlich steht alles ganz öffentlich zum Lesen bereit.
    Man muss es nur machen – und dann selber denken.
    Hier steht direkt auf der Startseite dieses Rates zu lesen:

    Die Nachhaltigkeitsentwicklungsziele der UN stellen die Vision einer grundlegenden sozial-ökologischen Transformation dar. Sie sind keine entwicklungspolitische oder umweltpolitische Fachaufgabe, sondern binden alle Kabinettsmitglieder.

    Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.; Vizepräsidentin der Freunde des Globalen Fonds Europa

    Tja, es sind Vorgaben der UN, die hier umgesetzt werden – und sie sind alternativlos und bindend und die Kabinettsmitglieder haben – und befolgen – einen Auftrag, der ihnen nicht vom Volke erteilt worden ist.
    Nach einer demokratischen Legitimation fragt niemand.

  8. Thomas Lehmann 28. Oktober 2019 at 18:22
    Mein erster Gedanke beim Betrachten des Bildes war: Typische Protestantenfresse. Und dann lese ich im Artikel: „Thieme sitzt auch im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, die sich in letzter Zeit gerne Dingen widmete, die nur sehr entfernt mit der Botschaft Jesu zu tun haben…“
    ———-
    Das stimmt. Wenn sie nicht besoffen sind wie Margot Käßmann, sind sie nur häßlich. Ab 25 ist man für sein Gesicht verantwortlich.

  9. Es ist ein Skandal, daß das Lieblingsbuch der Kanzlerin, nicht mehr öffentlich verfügbar ist. Danke PI-news, daß ihr die Visionen von Frau Dr. Merkel gesichert und für die Nachwelt erhalten habt.

  10. nicht die mama 28. Oktober 2019 at 18:29
    Eigentlich steht alles ganz öffentlich zum Lesen bereit.

    Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.; Vizepräsidentin der Freunde des Globalen Fonds Europa
    ——-
    Das Mädel hatte mal einen Freund in mexiko, und da mußten einige ihr unterstellte Organisationen vermehrt Programme dort auflegen, mit Reisen der Ministerin, 1. Klasse.

  11. OT

    Die Hackorgie in Limburg war für mich wieder mal Behördenversagen!

    Das Amt hat die Frauenhausadresse nach RLP zu Verwandten übermittelt!

    Adressenweitergabe kommt immer wieder vor!

    Soeben bei HR!

  12. Goldfischteich 28. Oktober 2019 at 18:32
    Thomas Lehmann 28. Oktober 2019 at 18:22
    Mein erster Gedanke beim Betrachten des Bildes war: Typische Protestantenfresse. Und dann lese ich im Artikel: „Thieme sitzt auch im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, die sich in letzter Zeit gerne Dingen widmete, die nur sehr entfernt mit der Botschaft Jesu zu tun haben…“
    ———-
    Das stimmt. Wenn sie nicht besoffen sind wie Margot Käßmann, sind sie nur häßlich. Ab 25 ist man für sein Gesicht verantwortlich.

    …die übrigens auch Mitglied dieses „Rates“ war (!)

  13. Der „Rat für Nachhaltige Entwicklung“ ist eins der zahlreichen Instrumente, mit denen der Fortbestand der politisch korrekten Ideologie gesichert werden soll.

  14. Man erinnert sich einfach ungern.

    wer einen besonders abgrundtiefen schwarzen Humor pflegt kann ja die bundesregierung fragen welche Projekte bisher frag doch der Merkel zur chefsache gemacht hat

  15. @ nichtmehrindeutschland 28. Oktober 2019 at 18:16

    Aufpassen: „Nachhaltigkeit“ ist ein weiteres Chiffre für Kommunismus.
    – – – – –

    Genau so wie das Wort „Verdichten“. Wird gerne in Gemeinden und Kommunen für „Wohnraum an F.-Linge“ der Bevölkerung so verkauft. Dreckspack.

  16. Zu früh abgeschickt…

    Welche Projekte Frau Dr Merkel zur chefsache gemacht hat.
    Nein so böse sein und auch noch nach den Ergebnissen zu fragen, ist hoffentlich niemand.

    es reicht nur die Stichworte zu sammeln um die sich Frau Dr Merkel mit ihrer nicht vorhandenen Kompetenz höchstpersönlich kümmern wollte.

    Daran schließt sich die Frage an, was sie überhaupt geschafft hat.

  17. Es zeigt sich hier wieder einmal, dass die AfD weiter wachsen muss um solche Nixnutze endlich zu entfernen ! Die sind so nützlich , wie Hämoriden !

  18. Man könnte sich auch mal die Altmitglieder ansehen, da sind einige gute Bekannte darunter, so zum Beispiel die Brauner-Wind-Kässmann die mit einem 2,2-Tonnen-Spritfresser besoffen eine Ampel nachhaltig in Grund und Boden gestampft hat.

  19. Thieme kassiert nicht nur hier, sondern zum Beispiel auch durchgehend als Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates.

    https://www.aeu-online.de/fileadmin/user_upload/vorstandsmitglieder/Vita_MarlehnThieme.pdf

    Bei der ZDF-Pressekonferenz am 29. September 2017 sprachen Thomas Bellut (Im Jahr 2015 betrug Belluts Gehalt 321.860 Euro (inklusive des privat zu versteuernden geldwerten Vorteils für einen Dienstwagen *https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/transparente-gehaelter.html ). und Marlehn Thieme u.a. über Einsparmaßnahmen des Senders, die Altersversorgung der Mitarbeiter, das TV-Duell, die nicht-öffentlichen Freundeskreise und warum das ZDF bewusst verhinderte, dass eine Hinterbliebene des Berliner Terroranschlags Angela Merkel im Wahlkampf eine Frage stellte. Update 07.12. zur Mitgliedschaft Claus Klebers in der Atlantik-Brücke.

    Am 29.09. fand in Mainz wieder eine ZDF-Pressekonferenz statt, es war die dritte in diesem Jahr. Hier gibt es die Video-Aufzeichnung. ( https://www.zdf.de/zdfunternehmen/gremien-fernsehrat-446.html )

    Auf dem Podium standen ZDF-Intendant Thomas Bellut und ZDF-Fernsehratsvorsitzende Marlehn Thieme. Die ersten 11 Minuten informierten diese ihrerseits (siehe im Detail auf zdf.de), anschließend konnten die Journalisten Fragen stellen. Die ca. 10 anwesenden Journalisten hatten bei der PK 40 Minuten Zeit, Fragen zu stellen.

    Erwähnenswert:

    – Zum Fall einer Hinterbliebenen des Terroranschlags vom Breitscheidplatz, die das ZDF kurzfristig aus einer Sendung mit Angela Merkel zehn Tage vor der Bundestagswahl ausgeladen hat (ausführlicher Bericht bei morgenpost.de), gibt es eine neue Begründung. Hatte es bisher nur geheißen, dass man die Frau mit der Ausladung vor Attacken von Medien und in sozialen Netzwerken schützen wollte, sagte Thomas Bellut dazu nun, Zitat „Ich fand die Entscheidung richtig, weil ich auch der Meinung bin: Eine so spezielle Diskussion in der Sendung hätte (…) keine weitere Erkenntnis gebracht für die Bundestagswahl.“ Mit anderen Worten: ZDF-Chef Thomas Bellut kann – möglicherweise – hellsehen. Er weiß, dass es zehn Tage vor der Bundestagswahl keine Erkenntnis bringt, wenn man die Kanzlerin mit Hinterbliebenen eines Terroranschlags konfrontiert und lässt es daher erst gar nicht zu dieser Konfrontation kommen.

    – Thomas Bellut hat eine Hoffnung, für sich und die ZDF-Geschäftsleitung: „Ich hoffe, Sie gönnen uns unsere Altersvorsorge“. Hintergrund sind die sehr großzügigen Betriebsrenten, die Bellut und die übrigen Mitglieder der ZDF-Geschäftsleitung erhalten. Für Bellut selbst hält das ZDF nach Aussscheiden 3,85 Millionen Euro bereit, Dr. Gottfried Langenstein (Direktor Europäische Satellitenprogramme) kommt auf 3,16 Millionen Euro und Andreas Bereczky (Produktionsdirektor) auf 2,86 Millionen. Das Gesamtvolumen der Altersvorsorge für die ZDF-Geschäftsleitung beläuft sich derzeit auf 14,4 Millionen (detaillierte Auflistung hier * https://www.zdf.de/zdfunternehmen/2016-jahrbuch-finanzen-104.html ).

    http://www.planet-interview.de/interviews/zdf/49819/

    Weshalb berichtet das GEZ Fernsehen „Linientreu“ ❓

  20. Thieme kassiert nicht nur hier, sondern zum Beispiel auch durchgehend als Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates.

    https://www.aeu-online.de/fileadmin/user_upload/vorstandsmitglieder/Vita_MarlehnThieme.pdf

    Bei der ZDF-Pressekonferenz am 29. September 2017 sprachen Thomas Bellut (Im Jahr 2015 betrug Belluts Gehalt 321.860 Euro (inklusive des privat zu versteuernden geldwerten Vorteils für einen Dienstwagen *https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/transparente-gehaelter.html ). und Marlehn Thieme u.a. über Einsparmaßnahmen des Senders, die Altersversorgung der Mitarbeiter, das TV-Duell, die nicht-öffentlichen Freundeskreise und warum das ZDF bewusst verhinderte, dass eine Hinterbliebene des Berliner Terroranschlags Angela Merkel im Wahlkampf eine Frage stellte. Update 07.12. zur Mitgliedschaft Claus Klebers in der Atlantik-Brücke.

    Am 29.09. fand in Mainz wieder eine ZDF-Pressekonferenz statt, es war die dritte in diesem Jahr. Hier gibt es die Video-Aufzeichnung. ( *https://www.zdf.de/zdfunternehmen/gremien-fernsehrat-446.html )

    Auf dem Podium standen ZDF-Intendant Thomas Bellut und ZDF-Fernsehratsvorsitzende Marlehn Thieme. Die ersten 11 Minuten informierten diese ihrerseits (siehe im Detail auf zdf.de), anschließend konnten die Journalisten Fragen stellen. Die ca. 10 anwesenden Journalisten hatten bei der PK 40 Minuten Zeit, Fragen zu stellen.

    Erwähnenswert:

    – Zum Fall einer Hinterbliebenen des Terroranschlags vom Breitscheidplatz, die das ZDF kurzfristig aus einer Sendung mit Angela Merkel zehn Tage vor der Bundestagswahl ausgeladen hat (ausführlicher Bericht bei morgenpost.de), gibt es eine neue Begründung. Hatte es bisher nur geheißen, dass man die Frau mit der Ausladung vor Attacken von Medien und in sozialen Netzwerken schützen wollte, sagte Thomas Bellut dazu nun, Zitat „Ich fand die Entscheidung richtig, weil ich auch der Meinung bin: Eine so spezielle Diskussion in der Sendung hätte (…) keine weitere Erkenntnis gebracht für die Bundestagswahl.“ Mit anderen Worten: ZDF-Chef Thomas Bellut kann – möglicherweise – hellsehen. Er weiß, dass es zehn Tage vor der Bundestagswahl keine Erkenntnis bringt, wenn man die Kanzlerin mit Hinterbliebenen eines Terroranschlags konfrontiert und lässt es daher erst gar nicht zu dieser Konfrontation kommen.

    – Thomas Bellut hat eine Hoffnung, für sich und die ZDF-Geschäftsleitung: „Ich hoffe, Sie gönnen uns unsere Altersvorsorge“. Hintergrund sind die sehr großzügigen Betriebsrenten, die Bellut und die übrigen Mitglieder der ZDF-Geschäftsleitung erhalten. Für Bellut selbst hält das ZDF nach Aussscheiden 3,85 Millionen Euro bereit, Dr. Gottfried Langenstein (Direktor Europäische Satellitenprogramme) kommt auf 3,16 Millionen Euro und Andreas Bereczky (Produktionsdirektor) auf 2,86 Millionen. Das Gesamtvolumen der Altersvorsorge für die ZDF-Geschäftsleitung beläuft sich derzeit auf 14,4 Millionen (detaillierte Auflistung hier *https://www.zdf.de/zdfunternehmen/2016-jahrbuch-finanzen-104.html ).

    http://www.planet-interview.de/interviews/zdf/49819/

    Weshalb berichtet das GEZ Fernsehen „Linientreu“ ❓

  21. Thieme kassiert nicht nur hier, sondern zum Beispiel auch durchgehend als Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates.

    https://www.aeu-online.de/fileadmin/user_upload/vorstandsmitglieder/Vita_MarlehnThieme.pdf

    Bei der ZDF-Pressekonferenz am 29. September 2017 sprachen Thomas Bellut (Im Jahr 2015 betrug Belluts Gehalt 321.860 Euro (inklusive des privat zu versteuernden geldwerten Vorteils für einen Dienstwagen https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/transparente-gehaelter.html ). und Marlehn Thieme u.a. über Einsparmaßnahmen des Senders, die Altersversorgung der Mitarbeiter, das TV-Duell, die nicht-öffentlichen Freundeskreise und warum das ZDF bewusst verhinderte, dass eine Hinterbliebene des Berliner Terroranschlags Angela Merkel im Wahlkampf eine Frage stellte. Update 07.12. zur Mitgliedschaft Claus Klebers in der Atlantik-Brücke.

    Am 29.09. fand in Mainz wieder eine ZDF-Pressekonferenz statt, es war die dritte in diesem Jahr. Hier gibt es die Video-Aufzeichnung. ( https://www.zdf.de/zdfunternehmen/gremien-fernsehrat-446.html )

    Auf dem Podium standen ZDF-Intendant Thomas Bellut und ZDF-Fernsehratsvorsitzende Marlehn Thieme. Die ersten 11 Minuten informierten diese ihrerseits (siehe im Detail auf zdf.de), anschließend konnten die Journalisten Fragen stellen. Die ca. 10 anwesenden Journalisten hatten bei der PK 40 Minuten Zeit, Fragen zu stellen.

    Erwähnenswert:

    – Zum Fall einer Hinterbliebenen des Terroranschlags vom Breitscheidplatz, die das ZDF kurzfristig aus einer Sendung mit Angela Merkel zehn Tage vor der Bundestagswahl ausgeladen hat (ausführlicher Bericht bei morgenpost.de), gibt es eine neue Begründung. Hatte es bisher nur geheißen, dass man die Frau mit der Ausladung vor Attacken von Medien und in sozialen Netzwerken schützen wollte, sagte Thomas Bellut dazu nun, Zitat „Ich fand die Entscheidung richtig, weil ich auch der Meinung bin: Eine so spezielle Diskussion in der Sendung hätte (…) keine weitere Erkenntnis gebracht für die Bundestagswahl.“ Mit anderen Worten: ZDF-Chef Thomas Bellut kann – möglicherweise – hellsehen. Er weiß, dass es zehn Tage vor der Bundestagswahl keine Erkenntnis bringt, wenn man die Kanzlerin mit Hinterbliebenen eines Terroranschlags konfrontiert und lässt es daher erst gar nicht zu dieser Konfrontation kommen.

    – Thomas Bellut hat eine Hoffnung, für sich und die ZDF-Geschäftsleitung: „Ich hoffe, Sie gönnen uns unsere Altersvorsorge“. Hintergrund sind die sehr großzügigen Betriebsrenten, die Bellut und die übrigen Mitglieder der ZDF-Geschäftsleitung erhalten. Für Bellut selbst hält das ZDF nach Aussscheiden 3,85 Millionen Euro bereit, Dr. Gottfried Langenstein (Direktor Europäische Satellitenprogramme) kommt auf 3,16 Millionen Euro und Andreas Bereczky (Produktionsdirektor) auf 2,86 Millionen. Das Gesamtvolumen der Altersvorsorge für die ZDF-Geschäftsleitung beläuft sich derzeit auf 14,4 Millionen (detaillierte Auflistung hier: https://www.zdf.de/zdfunternehmen/2016-jahrbuch-finanzen-104.html ).

    http://www.planet-interview.de/interviews/zdf/49819/

    Weshalb berichtet das GEZ Fernsehen „Linientreu“ ❓

  22. Heute hat das Mehrkill sich wieder mal gut gelaunt im Sitzen filmen lassen. Die zutiefst widerliche Lagarde hat eingeladen zu Saufen und lecker Häppchen.
    Schan Klaude hat auch nicht gefehlt.

  23. Es ist eine ziemlich lange Zeit ziemlich viel zu tun, wenn endlich die AfD das Ruder übernommen hat. Die sofortige Beseitigung dieses Rates der ein Auffangbecken für Durchgeknallte nach Hirnverlust ist, ist ein kleiner Punkt auf der Tagesordnung.

  24. Ein Fundstück:

    Nachrichten 25.10.2019
    Nachhaltige Finanzmärkte werden konkret

    Für die Finanzbranche wird es allmählich ernst: Die Bundesregierung will Deutschland zum führenden Standort für Sustainable Finance machen und hat einen Beirat beauftragt, Vorschläge zu erarbeiten. Auf dem dritten Sustainable Finance Gipfel diskutierten die Expertinnen und Experten ein erstes Thesenpapier.

    https://www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuelles/nachhaltige-finanzmaerkte-werden-konkret/

    Stand der Umbau unserer Wirtschaft in einem Wahl- oder Parteiprogramm?

    Nun, jetzt könnte man meinen, dieses „Sustainable Finances“ könnte etwas Gutes sein – man kann aber auch das gesunde Misstrauen walten lassen und sich informieren, wenn man, wie ich, keine Ahnung hat, was dieses Fachchinesisch bedeutet.

    Also hier zum Beispiel…
    https://www.gabler-banklexikon.de/definition/sustainable-finance-99711

    Und da findet man dann, dass es für diesen Begriff keine einheitliche Definition gibt – aha, welch Überraschung – und dass eine der Definitionen nichts mehr oder weniger wie die vollumfängliche Steuerung der Wirtschaft durch die Politik mittels „Anreizen“, „Förderungen“ und logischerweise auch Ausschlüssen bei Ideologienichtverträglichkeit – also ordinäre Planwirtschaft – bedeutet.

    3. Ansätze und Instrumente: Die Ansätze und Instrumente von „Sustainable Finance“ sind vielfältig und entwickeln sich zunehmend dynamisch (s.u.: Entwicklung). Sie umfassen u.a. 1) die gezielte Finanzierung von Sektoren, Unternehmen oder Projekten, die ESG-Kriterien Rechnung tragen, 2) „Nachhaltige Produkte“ wie „Nachhaltigkeitsanleihen“ oder strukturierte „nachhaltige ESG Fonds“, 3) den gezielten Entzug von Finanzmitteln (engl. „divestment“) für Sektoren, Unternehmen oder Projekte, die – basierend auf (ESG-) „Ausschluss-Kriterien“ bzw. „Negativ-Kriterien“ – als nicht nachhaltig eingestuft werden, 4) Instrumente zur Messung und zum Management von Nachhaltigkeitsrisiken und -leistungen von Projekten, Unternehmen, Sektoren oder Portfolios, 5) die Entwicklung und Anwendung von ESG-Indices, -Labels, -Standards, -Ratings und -Benchmarks, 6) die aktive, an ESG-Kriterien orientierte Stimmrechte-Ausübung (engl. „(active shareowner) engagement“), bei der Eigentümer bzw. Investoren im direkten Dialog mit ihren Unternehmen auf deren bessere ESG-Leistung hinzuwirken versuchen, 7) Maßnahmen zur Förderung von Bewusstseinsbildung und Transparenz bzgl. ESG-Risiken, 8) Maßnahmen zur Förderung von Fähigkeiten zur Analyse und Bewertung von und zum angemessenen Umgang mit ESG-Risiken in Management- und Investitionsentscheidungen sowie 9) Förderinstrumente der öffentlichen Hand.

  25. Alle reden von Demokratie. Diktatur ist das richtige Wort. Nicht nur Merkel, Brüssel, UNO, und wie sie alle heißen.
    Nachhaltigkeitsrat- Was für ein Unsinn.
    Wer sich hier so alles an unseren Steuergeldern bedient ist unfassbar.

  26. OT

    EV. PFARRER AUF ANDEREN ABWEGEN
    Mit Porno-Foto Männer angelockt
    Pfarrer wollte Ex-Geliebte vergewaltigen lassen
    8.10.2019 – 08:46 Uhr
    Julia K. (Name geändert) war 14, als Pfarrer Rainer H. (60) sie konfirmierte. Später war dem Gottesmann nichts mehr heilig: Julia war Mitte 20, als er ein Verhältnis mit ihr begann. Als die Blondine Schluss machte, stachelte der Pfarrer im Internet zwei Männer an, sie zu vergewaltigen.
    Vom Altar auf die Anklagebank – lesen Sie die ganze Geschichte mit BILDplus.
    https://www.bild.de/bild-plus/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/sachsen-anhalt-pfarrer-wollte-ex-geliebte-vergewaltigen-lassen-65631934,view=conversionToLogin.bild.html

  27. 2050 – Bei den Menschen ist ein Bewusstsein über Nachhaltigkeit vorhanden. (…) Eine veränderte Medienlandschaft trägt dazu bei. Die Medien haben sich längst der Notwendigkeit von Nachhaltigkeit verschrieben. Die Reichweite der Medien und ihr Einfluss auf die Menschen werden positiv und im Sinne der Nachhaltigkeit eingesetzt. Das Bedürfnis, nachhaltig zu konsumieren, wird durch entsprechende Informationsübermittlung ermöglicht. (…)
    ———————————————————————————————————–
    Das deckt sich quasi mit der Kommunismus-Beschreibung. Jeder nimmt sich nur das, was er benötigt.
    Hat nicht geklappt, die Vorsitzende macht nicht den Eindruck, dass sie das vorhat, was da geschrieben steht und es ist auch nicht zu erwarten, dass das in Zukunft freiwillig und nicht nur aus purer Not klappen wird.
    Wenn die püropagierte Nachhaltigkeit regiert, wird es Zeit, wie in der DDR jede alte Schraube aufzuheben, denn wenn man eine braucht, könnte es sein, dass man keine bekommt.

  28. @ Goldfischteich 28. Oktober 2019 at 18:32
    Thomas Lehmann 28. Oktober 2019 at 18:22
    Mein erster Gedanke beim Betrachten des Bildes war: Typische Protestantenfresse. Und dann lese ich im Artikel: „Thieme sitzt auch im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, die sich in letzter Zeit gerne Dingen widmete, die nur sehr entfernt mit der Botschaft Jesu zu tun haben…“
    ———-
    Das stimmt. Wenn sie nicht besoffen sind wie Margot Käßmann, sind sie nur häßlich. Ab 25 ist man für sein Gesicht verantwortlich.
    —————–
    Eigentlich ab 40 …
    Ausnahmen bestätigen die Regel.

  29. Also nur als Info für Herrn Müller, weil die Referentin in der Email nicht mal ihren Namen nennen wollte.

  30. 2050 – Bei den Menschen ist ein Bewusstsein über Nachhaltigkeit vorhanden. (…) Eine veränderte Medienlandschaft trägt dazu bei. Die Medien haben sich längst der Notwendigkeit von Nachhaltigkeit verschrieben. Die Reichweite der Medien und ihr Einfluss auf die Menschen werden positiv und im Sinne der Nachhaltigkeit eingesetzt. Das Bedürfnis, nachhaltig zu konsumieren, wird durch entsprechende Informationsübermittlung ermöglicht. (…)

    2050 wird es eure Lügenmedien schon lange nicht mehr geben.

  31. pragmatikerin 28. Oktober 2019 at 20:31
    Wenn die püropagierte Nachhaltigkeit regiert, wird es Zeit, wie in der DDR jede alte Schraube aufzuheben, denn wenn man eine braucht, könnte es sein, dass man keine bekommt.

    Mein Vater hatte damals noch jeden hundealten, verbogenen und verrosteten Nagel wieder geradegekloppt. Ich hätte zu dieser Zeit nicht geglaubt, daß man das jetzt Nachhaltigkeit nennt.
    Was für ein Fortschritt.

  32. Maria-Bernhardine 28. Oktober 2019 at 20:16
    ERGÄNZUNG ZU
    Maria-Bernhardine 28. Oktober 2019 at 20:04

    …der perverse ev. Pfarrer bekommt immernoch sein
    monatl. Kirchensalär in Höhe von 3300€.
    https://www.bild.de/bild-plus/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/salzwedel-warum-wurde-der-pfarrer-noch-nicht-gefeuert-65657512,view=conversionToLogin.bild.html?wtrid=kooperation.reco.taboola.paid.bild.desktop
    ————————————
    https://www.fr.de/kultur/tv-kino/gottes-missbrauchte-dienerinnen-katholische-kirche-priester-schuetzt-sich-nonnen-vergangen-haben-11825489.html
    Der andere Verein steht darin in nichts nach.

  33. Die Grünen wären in Thüringen beinahe an der 5%-Hürde gescheitert. Der von der Lügenpresse künstlich erzeugte grüne Hype ist vorbei. Treiben wir die grünen Teufel weiter dort hin, wo ihr Platz ist: In der Hölle!

  34. die Tusse sieht schon so nachhaltig aus. Passt auch zu solchen Gestalten, wie den Klebrigen von DFF 2 und ähnlichen Kommunisten. Ev. Kirche hat auch massenhaft genau diese Typen. Wen wundert es, daß die sich immer wieder finden?

  35. Totales Nebenthema, passt gerade nirgends dazu, aber weil schon OT Kommentare zu dem nächsten Mord in Mannheim in diversen Threads erschienen, hier eine Zwischenstandsmeldung:
    „….wurde gegen den 33-jährigen Ex-Freund der Getöteten, einem deutschen Staatsangehörigen, Haftbefehl erlassen.
    Dem Mann wird Totschlag in Tateinheit mit versuchtem Mord und gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen. Der 33-Jährige machte gegenüber dem Haftrichter keine Angaben. Derzeit wird von einer Beziehungstat ausgegangen, die Ermittlungen dauern an.
    Der Mann soll nicht nur seine Ex-Freundin getötet, sondern auch eine 38-Jährige schwer verletzt haben – mit der Absicht, sie umzubringen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten, soll die türkische Staatsangehörige versucht haben, den 33 Jahre alten mutmaßlichen Täter davon abzubringen, seine Ex-Freundin, eine deutsche Staatsangehörige, anzugreifen. Lebensgefahr habe nicht bestanden. Die 38-Jährige ist eine Freundin der Getöteten.“
    ALLES KLAR ?!?
    https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-frau-in-hausflur-getoetet-haftbefehl-gegen-ex-freund-_arid,1543762.html

  36. Geschichte lässt sich nur für Hellseher voraussagen. Diese „Nachhaltiger“ werden noch dazu mit Steuergeldern „belohnt“ und singen das Lied der Nachhaltigkeit. Es gibt keine „nachhaltigen“ Regeln für die Entwicklung der Geschichte. Politik muss in erster Linie aktuell auf Ereignisse reagieren. Die Entwicklung überlässt man gegenwärtig durch nachhaltiges „Aussitzen“ mehr sich selbst. In vielen Bereichen geht die Kontrolle des Staates verloren. Ein Prinzip der „Nachhaltigkeit“ muss es aber geben. So begann die Gründung der Bundesrepublik mit dem Ausspruch Adenauers: „Wir wählen die Freiheit.“ Freiheit steht bei dieser „Nachhaltigkeit“ weit hinten. Man arbeitet dafür an einer „nachhaltigen“ Meinungsbildung.

  37. „Es drängt sich der Verdacht auf, dass sich der Rat eben doch erinnert – er möchte nur nicht, dass wir das auch tun.“

    Die Bürger erinnern sich immer mehr. An das Geschehen ab 2015 besonders, und vor allem immer intensiver an den Herbst 1989…
    Die Machenschaften des linksgrünen Kartells in Deutschland aufdecken, hier ist ein weiterer Stein im Mosaik recherchiert – Dankeschön!

  38. Dieser „Rat“

    ist nur so gut wie seine Mitglieder. Dieser Rat besteht aus lauter gut verdienenden Karrieremenschen deren politische Ausrichtung natürlich 100 % Mainstream ist. Ich habe selbst schon in Gesprächsrunden gesessen und schnell festgestellt, wie weit so mancher von den echten Problemen entfernt ist, oder aber da sitzen Leute, die noch nie richtig gearbeitet haben.

  39. „2050 – Bei den Menschen ist ein Bewusstsein über Nachhaltigkeit vorhanden. (…) Eine veränderte Medienlandschaft trägt dazu bei. Die Medien haben sich längst der Notwendigkeit von Nachhaltigkeit verschrieben. Die Reichweite der Medien und ihr Einfluss auf die Menschen werden positiv und im Sinne der Nachhaltigkeit eingesetzt. Das Bedürfnis, nachhaltig zu konsumieren, wird durch entsprechende Informationsübermittlung ermöglicht. (…)“
    Das hört sich an wie die von einem chinesischen Gaststudenten übersetzte Bedienungsanleitung für einen nordkoreanischen Eierkocher.

  40. Am Ende nur noch einige Zitate aus den „Visionen“ des „Rates für Nachhaltige Entwicklung“, die dort klar als positive Zukunftsziele präsentiert werden – zur erneuten Dokumentation und Verdeutlichung:

    S. 38
    „(…) Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen „Familiengemeinschaften“ zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. (…) Daher wurde die Ehe abgeschafft. (…) Mobile Beratungsteams und Apotheken geben Auskünfte über Inhaltsstoffe und Wirkungen. Die Auswirkungen von Schokolade, Bier oder Heroin sind den Menschen bewusst und sie können dementsprechend handeln, ob der erwartende Rausch der gewünschte ist.

    S. 48
    „(…) Eine veränderte Medienlandschaft trägt dazu bei. Die Medien haben sich längst der Notwendigkeit von Nachhaltigkeit verschrieben. Die Reichweite der Medien und ihr Einfluss auf die Menschen werden positiv und im Sinne der Nachhaltigkeit eingesetzt.
    Das Bedürfnis, nachhaltig zu konsumieren, wird durch entsprechende Informationsübermittlung ermöglicht. (…) Es wurden durch verschiedene Experimente neue Staatsformen zur Weiterentwicklung der Demokratie erprobt. Erkenntnisse daraus werden umgesetzt. Diese ermöglichen der Regierung, sich auf die Arbeit des Regierens zu konzentrieren und sich nicht ständig den Medien gegenüber verantworten zu müssen. Die Menschen vertrauen der Regierung, da sie transparent arbeitet. (…) Budgets werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt. (…) Der Rückgang der Geburtenrate in einigen Industriestaaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Aufgrund des großen ökologischen Fußabdruckes wird es als notwendig empfunden, dass in den Wohlstandsnationen die Gesellschaft schrumpft. Modelle zum Ausgleich der negativen Folgen (z. B. Wohlstandsballung) sind entwickelt und finden Anwendung.
    In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum
    (!)

    S. 55
    Die soziale Großfamilie ersetzt die genetische
    Familie
    (…)“

    Und wer auch die Bargeldabschaffung und mit ihr den „gläsernen Bürger“ für eine Verschwörungstheorie hält:

    Ab S. 174 ist unter den „ausgestorbenen Begriffen“ uch das Bargeld zu finden:

    BARGELD
    Frühere Bedeutung: Vorherrschendes Zahlungsmittel im alltäglichen Gebrauch (materieller Art).
    nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr
    2040
    Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung
    Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Gesundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.“

    Das waren 2011 formulierte Ziele. Man öffne die Augen dafür, was inzwischen politisch im Sinne dieser Ziele umgesetzt wurde – und was noch auf deren Agenda steht.

    SAPERE AUDE!

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