Der Aachener AfD-Ratsherr Markus Mohr ist einer der Unterzeichner der Erklärung zum Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953.

Das patriotische Bündnis aus den AfD-Vertretern Markus Mohr und Sascha Mohr sowie dem Ratsherren Wolfgang Palm (parteilos) will das Schweigen über den 17. Juni 1953 brechen – den Tag des Volksaufstandes in der DDR.

Per Antrag fordern die Politiker den Rat zu einer „Erklärung zum Jahrestag des Volksaufstandes“ auf.

Die Erklärung dokumentieren wir hiermit im Wortlaut:

Am 17. Juni 2020 gedenken wir des 67. Jahrestages des Volksaufstandes in der DDR.

Innerhalb weniger Tage mündete die Unzufriedenheit über desolate Lebens- und Arbeitsbedingungen in eine breite Protestbewegung, die die ganze sowjetische Besatzungszone erfasste.

In mehr als 700 Städten schlossen sich über eine Million Menschen aus allen Teilen des Volkes den Forderungen nach einem guten Leben in Freiheit und Demokratie in einem wiedervereinigten Deutschland an.

Der 17. Juni 1953 war zugleich Höhepunkt und Wendepunkt dieser Erhebung gegen die sozialistische SED-Diktatur. Sowjetische Panzer und Divisionen bezogen Stellung, sozialistische Gendarmerie prügelte und schoss auf Demonstranten. Der Aufstand wurde brutal niedergeschlagen. Mindestens 55 Menschen fanden den Tod.

Wieder Herr der Lage griff das SED-Regime rigoros gegen Dissidenten durch. Es folgten Zuchthaus, Gefängnis und Repressionen für tausende Menschen. Eine Massenflucht aus dem »Sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat« setzte ein. Bis zum Bau der Mauer im Jahr 1961 sollten es noch über zwei Millionen »Republikflüchtige« sein, die auf der Suche nach Freiheit ihre Heimat hinter sich ließen.

Der Volksaufstand des 17. Juni 1953 war nicht von Erfolg beschieden. Der Ruf nach Freiheit erstickte und das Joch der sozialistischen Diktatur sollte noch fast vier Jahrzehnte währen.

Der Rat der Stadt Aachen verneigt sich vor den Menschen des Volkaufstandes in der DDR. Wir verneigen uns vor jenen, die dabei ihr Leben ließen, Folter, Gefängnis und andere Repressionen ausgesetzt waren. Wir verneigen uns vor dem Mut und der Opferbereitschaft, einem totalitären System die Stirn zu bieten und für die Freiheit des Deutschen Volkes einzustehen.

Heute erkennen wir den inneren Zusammenhang, der den 17. Juni 1953 und den 03. Oktober 1990 miteinander verbindet. Was am »17. Juni« begann, wurde am »03. Oktober« vollendet: Die Überwindung des Kommunismus und die Wiedervereinigung West- und Mitteldeutschlands.

Der Rat der Stadt Aachen anerkennt den 17. Juni 1953 als ein herausragendes Datum der deutschen Geschichte. Wir stehen ein, für eine angemessene Würdigung dieses Datums; für eine Würdigung der Lebensleistungen- und Erfahrungen jener Deutschen, deren unerschrockener Freiheitswille zu allen Zeiten beispielgebend sein möge.

Der 17. Juni 1953 sei ein „gesamtdeutscher Schicksalstag“, sagt Wolfgang Palm. „Der Freiheits- und Einheitswille der Mitteldeutschen ist auch in den Jahrzehnten der SED-Diktatur lebendig geblieben. Der 17. Juni hat Millionen Biographien geprägt. Dieser Erfahrungsschatz gehörte zu den mentalen Voraussetzungen für die Überwindung des Sozialismus im Jahr 1989. Die Wiedervereinigung ist ohne den 17. Juni 1953 nicht denkbar. Mit unserer Erklärung wollen wir diese Botschaft wieder zu Bewusstsein bringen.“

AfD-Ratsherr Markus Mohr kritisiert, dass der 17. Juni 1953 nur eine untergeordnete Rolle in der nationalen Erinnerungspolitik einnehme. „Das Gedenken an den 53er-Volksaufstand wird heute bewusst klein gehalten. Wo ökosozialistische und kulturmarxistische Vorstellungen wieder populär werden, soll die Erinnerung an den linken Totalitarismus verblassen. Diese Geschichtsamnesie machen wir nicht mit. Der 17. Juni 1953 ist ein herausragendes Datum in der deutschen Geschichte. Er steht für den mutigen Kampf gegen ein sozialistisches Unterdrückungssystem, gegen Gleichschaltung und Umerziehung. Dieser Tag verdient ein würdiges Gedenken.“

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36 KOMMENTARE

  1. Früher, also in den 60-ern war das so, dass das Feiertag war, aber es fand in der Schule ein besonderes Event dazu statt. D.h. man mußte für eine Stunde zur Schule und der Klassenlehrer (2008 mit 82 Jahren gestorben) hielt einen Vortrag dazu.
    Ich weiß nicht, wie weit das irgendwie tendenziös war und wie ehrlich damals die Behandlung des Unrechtssystems DDR war. Aber man (wir waren damals 14) war sich ja einig darüber, dass das dort eine Diktatur war und wir im besseren System, einer Demokratie, lebten.

  2. Nach dem 17.6.1953 kamen viele ins Gefängnis. Auch die Todesstrafe wurde verhangen. Hilde Benjamin bestrafte viele mit der Todesstrafe.

  3. Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt und kann es nur durch verdoppelte Arbeit wiedergewinnen. Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und erwählte ein anderes?
    (Bertold Brecht)
    Könnte man das nicht auch der FDJ-Sekretärin nahelegen?
    FG C.

  4. Wir werden es sicher noch erleben, daß in Deutschland wieder auf Patrioten geschossen wird.
    Die „Einsatzkräfte“ warten nur noch auf Merkels Befehl, den sie ohne nachzudenken widerspruchslos ausführen werden.

  5. Wenn AfD-Leute reden und schreiben, erkennt man das meist an der klaren Sprache, der authentischen Rede – einmalig in der Parteienlandschaft, unverkennbar!

  6. Shalom!
    …. so fühle auch ich mich angesprochen. Siehe meine Beiträge vor Tagen dazu …
    Mir ist bei meiner Recherche ein Zitat aufgefallen:
    „… Der Tod Stalins nährt Hoffnungen auf Verbesserungen. Doch die SED- Führung reagiert im Mai 1953 mit der Erhöhung der Arbeitsnormen um 10,3 % während die Löhne gleich bleiben.“ Zitat Ende (hdg.de/ lemo)

    An was erinnert das die heutigen Deutschen? „Kurzarbeit“, z.B.? Eine Stunde tgl. „weniger arbeiten, das Gleiche wie vorher schaffen …“? 60 oder 70 % (weiß‘ ich natürlich nicht genau) „Kurzarbeitergeld“- und zu Hause rumlümmeln?

    Nee, Freunde, bei Euch „kippt gerade was“!!!! Bedenkt aber: „Die Russen“ sind weit weg! Wer sind heute Eure „Beherrschenden“? Die Bunte Wehr? Die Bundespolizei? Na …?

    Shalom!

    Z.A.

  7. Der 17. Juni wurde unter Merkel endgültig aus der Öffentlichkeit verbannt. Das hat auch einen Grund, denn

    Merkel verwandelt die BRD in einen kommunistischen Shithole!

    Während unter dem Beifall der Mainstreammedien der Abriss von Bismarck-Denkmälern gefordert wird, wird über die Errichtung eines Denkmals für den kommunistischen Massenmörder Lenin kritiklos berichtet.

  8. Die Verbrechen der Kommunisten werden klein geredet und ignoriert. In Buntland dreht sich alles nur noch um einen angeblichen Rechtsterrorismus und Rassismus.

  9. @Zuri Ariel 17. Juni 2020 at 18:07

    1953 wollte der Minister für Staatssicherheit Wilhelm Zaisser mit einigen anderen Walter Ubricht stürzen. Dazu hatten sie Unterstützung aus Moskau. Geheimdienstchef Lawrentij Berija hätte sie unterstützt. Doch grade im Juni wurde Berija selbst verhaftet. Zeisser scheiterte leider beim Umsturz.

  10. @BePe 17. Juni 2020 at 18:07
    Shalom Dir!

    „… Massenmörder Lenin kritiklos berichtet.“

    „Kritiklosigkeit“ ist ein Fachbegriff aus der Psychiatrie. Kenne ich mich aus. Ausführungen dazu erspare ich mir hier. Kann jeder, den mein post interessiert, gern selbst recherchieren…

    DAS zeigt, wie krank das heutige Deutschland eigentlich ist!

    Shalom!

    Z.A.

  11. #Er steht für den mutigen Kampf gegen ein sozialistisches Unterdrückungssystem, gegen Gleichschaltung und Umerziehung.“

    Der eindeutig wichtigste Satz der Erklärung. Er beantwortet auch die Frage, warum das derzeitige Regime den 17. Juni aus den Köpfen der Deutschen ausradieren will. Wir sollten ihn uns in Stein meißeln!

  12. OT

    PK Merkel, Söder, Tschentscher (zZ ntv)

    MRKL wird gefragt, ob sie die Corona-App hat.

    Antwort:

    habe schon mehrfach erklärt, daff iff willenff bin, diefe App ffu benutffen.

  13. Hochinformative PK Merkel, Söder, Tschentscher, ntv, gerade zu Ende gegangen:

    Merkel: „Eff wird jetfft viel getefftet und daff ifft gut.“

    Ohne Worte.

  14. OT

    zu VE at 18:27

    MRKL: habe schon mehrfach erklärt, daff iff willenff bin, diefe App ffu benutffen.

    Wenn daff MRKL nicht nur willenff, sondern auch in der Lage wäre, diese App zu installieren,
    dann wüßte ihr Handy, und nifft nur ihr Handy, wie oft und wie lange ES sich mit Beate trifft….

    Und der Geier weiß, mit wem noch…

    😯

  15. @Electro 17. Juni 2020 at 18:23
    Toda raba!
    „Agnieszka Brugger“ …. wie alle grünen Spinner in Eurem „Parlament“…. eine MenschIN, von gesellschaftlichen Nichtsnutz gezeichnet.
    Eine geborene Polin. Klar. „Agniesczka“ ist „Angelika“.
    In D, im Westen, „studiert“, ohne (!) Beruf!!!!!
    Da kann „man“ sich schon mal über einen „Professor“, einen „Dr. med.“ oder Dr. Phil.“ oder „Malermeister“ der Opposition so richtig aufregen! Vor „großem Publikum“- im dt. Bundestag!

    Jesses!

    Schafft Eure „Grünen“ ab! Zieht um NRW und BW einen 20 cm hohen Elektrozaun… denn die schlurfen alle, in ihren Öko- Latschen! Zwangsläufig …. gibt es bis zum Jüngsten Gericht „Corona- Einschränkungen“!
    Bei Überschreitung des Schlurf- Zaunes zu den benachbarten Bundesländern droht die Inhaftierung und sofortige Aberkennung des Deutschen Passes. Den bekommt dann ein bulgarischer Türke, Analphabet aber „sympathisch“- und „Roma“, Zigeuner, geschenkt… die tauchen ohnehin zu Massen in NRW und BW auf- bzw. sind schon dort! Idioten!

    Shalom!

    Z.A.

  16. @Haremhab 17. Juni 2020 at 18:14
    Toda raba!- „König der Ägypter“!
    …. ich noch nicht gewußt! Deshalb „Dank!“ für die Auffüllung meiner Wissenslücke …!

    Shalom!

    Z.A.

  17. Tja .. das sind die Kennzeichen einer kommunistisch unterwanderten CDU , die Abschaffung dieses Feiertag und die Inthronisation einer Kommunistin zur Richterin , ein Eingreifen in Thüringen um einen kommunistischen Landtagspräsidenten zu ermöglichen . Was muss eigentlich noch geschehen um zu Belegen , dass die CDU inzwischen kommunistisch geworden ist .
    In Ostdeutschland gibt es diesbezüglich keinerlei Hemmungen , denn die Parteien CDU und SPD waren Teil der SED ; also alles Kumpel .
    Viele AfD – Leute im Osten stammen ebenfalls aus dieser Jauchegrube !

  18. Früher was der 17. Juni zwar Feiertag und auch ein besonderer Tag, aber auch Formsache. Die DDR war eine Diktatur und wir hatten die Freiheit. Als der Tag dann als Feiertag abgeschafft wurde, war das zwar befremdlich dass das nun Alltag sein sollte, aber man hat sich dran gewöhnt. Auch die Aufforderung an diesen Tag patriotisch zu sein, ist nichts für mich, ich bevorzuge die Logik.
    Aber dieses Jahr ist der Tag zwar schnöder Alltag, aber zum ersten mal im Leben überhaupt kommt mir zu Bewußtsein, dass das Volk sich erbeben kann. Das liegt wohl daran, dass wie wieder einmal vor einem Untergang stehen. Und in wenigen Monaten wird es in irgend einer Form nicht weniger zur Sache gehen wie 1953 und zu anderen Gelegenheiten. Aber 1953 wird wohl Gold gewesen sein gegen das was uns diesmal auch noch im Gefolge des Corona-Irrsinns und im Corona-Staat erwartet.

  19. INGRES 17. Juni 2020 at 19:36

    Aber das Monster wird fallen. Ich hoffe ich erlebe das noch. Oder noch besser die bekloppten Deutschen rennen diesem Monster immer noch hinter her. Das wäre noch faszinierender, denn das wäre dann eine Degenerietheit, bei der man dann schon von einer Mutation der Deutschen sprechen könnte. Aber einer Mutation, die dann wohl aussterben wird.

  20. @Penner 17. Juni 2020 at 19:30

    Na ja, lieber @Penner- mit Respekt!….
    Die Biografien in „Ost“ und „West“ sind unterschiedlich. Klar, denke ich.
    Nehme man heute einen AfD- Funktionär „aus dem Osten“, so hat dieser SEINE Biografie.
    Nehme man einen AfD- Funktionär (Meuthen, z.B.?) aus dem „Westen“, dann hat auch dieser seine Biografie.
    Wo siehst Du „eine Jauchegrube“????
    Ist es nicht so, das die Frage steht: Welche ist tiefer???

    Die „im Osten“ haben sicher von „Kommunisten“ und „Grünen“ aus „dem Westen“ so die Schnauze voll, das deren „Jauchegrube“ zum Rausklettern reicht!
    Aber die bei „Euch“…. stecken noch immer bis zum Hals drin (Übermorgen bis Oberkante Unterlippe …)- in Deinen geehrten Worten sprechend! Siehe „BW“ …

    Toda raba!- und Shalom!

    Z.A.

  21. „Kapitalist“ wird von den LinksFaschisten abwertend verwendet, als Schimpfwort.
    Das ist diskriminierend von den Bessermenschen.
    Es ist hässliche und feindselige Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit von den Bessermenschen.
    Der Begriff muss ersatzlos gestrichen werden:

    Vorschlag für zukünftigen Begriff,
    statt dem rassistischen Kapitalist:
    Wohlhabende, Erfolgreiche und Träger unserer Wirtschaft.

    :mrgreen:

  22. Der Genozid an 100 Mio. minderwertigen „Wohlhabenden“ durch höherwertige und erleuchtete Kommunisten ist kein Genozid

    Definition vom Völkermord (wiki/Genozid) :
    Ein Völkermord oder Genozid ist … Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der durch die Absicht gekennzeichnet ist, auf direkte oder indirekte Weise „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“

    Da haben die Kommunisten aber Glück.
    Der Genozid an 100Mio. „Wohlhabenden“ ist kein Genozid.
    Aber was ist es dann?

    Ok, es ist ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

    Oder aus der Sicht der LinksFaschisten wohl eher eine:
    Reinigung der Menschheit von den minderwertigen Wohlhabenden, Vermietern, Brillenträgern, Reichen, „Kapitalisten“ …?

    Da braucht es dringend einen griffigen Begriff.

    Mein Vorschlag, solange es da nichts handfestes gibt:
    Fliegenschiß100Mio.
    Dies drückt die Einstellung der Linksextremisten aus(*), die sich weigern, ihren Genozid aufzurarbeiten.

    (*) ich denke da an LinkeGrüneSPD, große Teile der CDU, Gewerkschaften, auch naive Pastoren sind davon infiziert.

  23. @AfD, Bitte um Änderungsantrag
    Definition Genozid: „Wohlhabende“ hinzufügen. Und Ungläubige.“

    Dann wäre der Fliegenschiß100Mio. offiziell ein Genozid.
    Mit „Wohlhabende“ sollten alle eingeschlossen sein, die die LinksFaschisten abgeschlachtet haben, also angefangen vom Brillenträger, über Kuhbesitzer, Vermieter, Fabrikbesitzer, … sonstige Wohlhabende und Erfolgreiche.
    Von den LinksFaschisten abwertend und diskriminierend als „Kapitalisten“ oder Bourgeoisie bezeichnet.

    Sicherlich werden Grüne, Linke, SPD und all die Gutmenschen dem zustimmen um dies Verbrechen endlich gebührend zu benennen.

    Der 17. Juni wäre doch dafür ein guter Anlass.
    Oder sind manche gleicher?


    Ach ja, der Genozid an 270 Mio. „Ungläubigen“ durch Verehrer vom Islamisten, Massenmörder und Rassisten Mohammed fällt auch irgendwie unter den Tisch. Ist ja kein „Volk“.
    Also halb so schlimm.

  24. Vielen Dank für diesen Aufruf und die Würdigung der Opfer des 17. Juni 1953. Es ist eine Schande, dass heute so viele Menschen sich wieder sozialistischer Ideologien hingeben und den Wert der Freiheit nicht erkennen.
    Es wird der Tag kommen…

  25. Genderdeutsch…
    Das Wort Patriot wurde aus der deutschen Sprache entfernt, weil ein Patriot ist ein Nationalist, ein Nationalist ist ein Nazi, und ein Nazi ist ein Rassist!

  26. Zum zweiten Mal in kurzer Zeit demonstrierten heute wieder Reisebusunternehmer mit einem Korso aus 1.000 Fahrzeugen im Berliner Regierungsviertel. Auch wenn es dadurch zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam, ist das Anliegen der Unternehmer ein wichtiges, denn ihnen steht durch die übertriebenen und zeitlich überzogenen Einschränkungen aufgrund des Corona-Virus das Wasser bis zum Halse.

    Die AfD fordert eine sofortige Aufhebung der Einschränkungen und bittet die Deutschen, in diesem Jahr vor allem Urlaub im eigenen Land zu machen und dabei gerne auf die Dienste der Reisebusanbieter zurückzugreifen.

    Der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Tourismusausschusses des Bundestages, Sebastian Münzenmaier, MdB, bekräftigte die Unterstützung unserer Partei für das wichtige Anliegen der Demonstranten.

    https://www.facebook.com/alternativefuerde/

  27. Wie heute jeden Tag bewiesen wird- mit Kommunisten läßt sich nicht diskutieren.
    Die Freiheitskämpfer des 17.Juni haben sich gegen die Bevormundung und die gnadenlose Unterdrückung durch die Sozialisten und Kommunisten gewehrt.
    Aufgrund der atomaren Patt-Situation blieb es den Westmächten- insbesondere den USA und Großbritannien leider verwehrt den ganzen kommunistischen und sozialistischen Terror mit ein paar Atombomben endgültig vom Erdball zu vertilgen.
    Leider erst 1989 und mit absolut lächerlichen Konsequenzen für die sozialistischen Schergen hat das gemeine Volk diese Verbrecher davongejagt.
    Ich hätte mir da eine ganz andere „Aufarbeitung“ gewünscht.
    Man hat das Kommunisten-Pack als Abschaum der Weltgeschichte geradezu mit Samthandschuhen angefasst und die Opfer ausgelacht.

  28. In dieser „Gesellschaft“ ist nur eins erlaubt Linke&Grüne, den Staat mürbe machen.
    Demonstrieren hauptsache Straßen blockieren, Müll produzieren ohne Ende und Grundregeln missachten.
    DDR war ein Unrechtsstaat die Aufarbeitung fehl am Platz. Das erste was die CDU in Dresden nach der Wende gemacht hatte waren Straßennamen unzubenennen, Beispiel war „Straße der Befreiung“ ist Hauptstraße oder war „Platz der Einheit“ ist Albertplatz. Und wer eine andere Meinung vertritt wird als Rechts bezeichnet.

  29. Der 17. Juni findet in den Medien nicht mehr statt
    Man braucht keine Glaskugel, um zu ahnen, wohin der Hase läuft…

  30. Die SED findet`s geil, wenn Weisse vor Negern knieen und um Verzeihung bitten.

    Dann ist es nur recht und billig, wenn die SEDler geschlossen vor den Bürgern ihres ehemaligen Unrechtsstaates in die Knie gehen und um Verzeihung bitten, denn im Gegensatz zu den Deutschen, von denen noch nie einer einem Neger eine Kette angelegt hat, hat die SED ein halbes Volk unterdrückt und geschunden.

    Es ist Sache der Opposition, die SED im Hohen Haus daran zu erinnern.

  31. Der 17. Juni ist ein Stachel im Fleisch der DDR-Stasi-Informantin Angela Dorothea Kasner/Merkel/Sauer -welchen Namen sie auch gerade verwendet, das kennen wir von Adolf Schickelhuber/Hitler, Wladimir Uljanow/Lenin, Josef Dzugasvili/Stalin- und ähnliche Verbrecher

  32. der 17 Juni wird deshalb nicht mehr gefeiert, weil er zum Vorschein bringt, daß man nur auf der Straße etwas erreicht. Auf der Straße und nicht m stillen Kämmerlein an der Tastatur. Deshalb: heraus mit Euch, auf die Straße!!!!

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