Von MANFRED ROUHS | Ein dänischer Eishersteller hat angekündigt, seine bekannteste Marke umzubenennen: „Eskimo-Eis“ wird es künftig nicht mehr geben. Denn Eskimo, so die Begründung, sei eine veraltete, herabsetzende Bezeichnung für das Volk der Inuit, steht also mit Mohren und Zigeunern auf der Verwerflichkeitsskala inakzeptabler Begriffe aus derselben Stufe.

Die Tugendwächter der politischen Korrektheit wird eine solche Entscheidung freuen. Aber was haben Mauretanier, Landfahrer und arktische Jäger von der europäischen Sprachverwirrung?

„Der Mohr war Eroberer, nicht Sklave“, behauptet ein Kulturhistoriker im Berliner „Tagesspiegel“. Der Zigeuner ist schwer von der gleichnamigen Romantik zu trennen. Und dass der Begriff Eskimo herabsetzend gemeint sein könnte, muss erst aufwendig erklärt werden, weil kein durchschnittlicher Mitteleuropäer von selbst auf eine solche Idee kommt. Soweit tatsächlich einer bestimmten Gruppe von Menschen negative Attribute zugeschrieben werden, ändert die Neubenennung nichts an der Typisierung und den „Vorurteilen“. Denn dann heißt es eben: „Käthe, hol die Wäsche von der Leine, Sinti und Roma sind in Anmarsch …“

Was uns die Rassismusdebatte unserer Tage wirklich lehrt, ist, wie Konformitätsdruck und Opportunismus funktionieren. Das Nachplappern von Floskeln ersetzt dabei das Nachdenken. Und eine Bodenbildung im Niveau der Debatte ist derzeit noch nicht absehbar.

Die Begriffe „Eskimo“ und „Eis“ passen für die meisten Mitteleuropäer ganz gut zusammen. Sie zu verwerfen bedeutet auch, sich selbst zu geißeln für eine bislang an den Tag gelegte, kollektive rassistische Grundhaltung. Wer so denkt, erhebt sich moralisch über die Generationen der eigenen Eltern und Großeltern, die als verdorben gelten, weil sie Mohr, Zigeuner und Eskimo gesagt haben.

Jeder Sprachverwirrung geht eine Verwirrung des Geistes voraus. Die Sprachverwirrer unserer Tage unterliegen offenbar der Wahnvorstellung, sie selbst seien die besten Menschen aller Zeiten und die Generationen vor uns seien allesamt moralisch rückständig gewesen.

Was für eine Arroganz, was für eine Selbstüberschätzung!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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67 KOMMENTARE

  1. Erst hab ich gelesen, dämlicher EIshersteller. Aber irgendwie verbinde ich den Namen mit Österreich, nicht mit
    Dämemark.

  2. Wer überall Nazis sieht und / oder Rassismus sieht, kann nur psychisch krank sein. normal ist sowas nicht.

  3. Kann sich noch jemand an moskauer Eis erinnern? Früher gab es noch viel mehr, was heute von Idioten als rassistisch bezeichnet wird.

  4. Homann Zigeunersoße erlaubt:

    Veröffentlicht am 12. April 2020
    „Hallo Leute…
    …gestern sind doch tatsächlich Putenschnitzel übrig geblieben. Deshalb gibt es heute am Oster Sonntag mal was schnelles. Bommes, Schnitzel und Zigeunersauce. Dann stehe ich nicht den ganzen Tag in der Küche. Die Zigeuner Sauce von Homann kommt einer selbstgemachten sehr nahe und deshalb habe ich davon mindestens eine im Vorratsschrank. Backofen-Pommes sind auch immer da. So kann man immer etwas schnelles fertig machen.“
    https://www.martin0815.de/zigeunersauce-von-homann-mit-paprika/

  5. Das Allerschlimmste ist doch, dass Neger Eskimo-Eis essen und Eskimos Negerküsse!

    Pfui!

  6. Na sowas. Und ich hatte immer geglaubt, die Eskimos hätten das leckere Eis erfunden. Die hatten meinen vollen Respekt. Genauso war’s mit den Negern, die die Negerküsse erfunden haben.
    Jetzt schäme ich mich zutiefst, jemals dieses Eis oder einen Mohrenkopf gegessen zu haben, das war voll rassistisch von mir. Niemals mehr kauf ich sowas.

  7. „Ich hatte seit Jahren kein Eskimo-Eis mehr gegessen – ich hatte kein gutes Gefühl“. Jeder mit klarem Menschenverstand hat nun nach der PC-Umbenennung kein gutes Gefühl mehr, die gefrorene Linksspeise zu verzehren.

  8. Hat jemand mal die Eskimos gefragt, ob ihnen diese Bezeichnung misfällt? Höchstwahrscheinich nicht! Höchstwahrscheinich ist das wieder mal eine eingebildete Politkorrektheit typisch verstrahlter Weißer, wie so viele andere. In den USA wurden Indianer mal befragt ob sie etwas gegen die Teamnamen „Redskins“ oder „Blackhawks“ hätten. Die meisten verneinten oder befanden dass es ihnen egal sei. Eine Anzahl fand es sogar schmeichelhaft, was ja auch ursprünglich von den weißen Gründern so gemeint war: Nämlich Mut und Kampfgeist der Indianer.

  9. @ Haremhab 18. Juli 2020 at 17:44

    Die linken u. negriden Rassisten
    schließen von sich auf andere.

    Die öffentl. auftretenden BLM-Führer
    sind studierte anachistische, kommunistische
    oder islamische Lesben, bisexelle Emanzen
    u. Transvestiten, teilweise miteinander
    „verheiratet“, siehe Wiki. Da braucht man
    sich nicht zu wundern, daß sie sich für einen
    Pornodarsteller u. Räuber namens George Floyd
    starkmachen. Linke Negerpropaganda – aus
    einem Teufel einen Engel gemacht:
    https://apicms.thestar.com.my/uploads/images/2020/06/09/712527.jpg
    Wundert es da, daß die Negerkindermassen
    ebenfalls kriminell u. oder pervers werden
    bei solchen Vorbildern?

    Der gekaufte(?) blonde Depp & seine Mulattenkinder

    Nach dem Tod von George Floyd Dirk Nowitzki
    sorgt sich um die Zukunft seiner Kinder
    (stk/spot), 03.06.2020
    Der gewaltsame(angebl.!) Tod des afroamerikanischen US-Bürgers George Floyd während eines Polizeieinsatzes erschüttert auch den ehemaligen NBA-Superstar Dirk Nowitzki (41, „The Great Nowitzki“) zutiefst. In einem auf Twitter veröffentlichten Text schreibt der gebürtige Würzburger, dass er sich gar „um die Zukunft seiner Kinder sorge“. Mit seiner Ehefrau Jessica Olsson, die mütterlicherseits kenianische Wurzeln hat, hat Nowitzki drei Kinder. Gemeinsam mit Tochter Malaika (6) und den beiden Jungs Max (5) und Morris (3) lebt das Paar auch nach dem Karriereende des Ausnahmesportlers in Dallas, Texas…

    Er selbst wolle helfen, diesen längst überfälligen Wandel herbeizuführen, indem er eine namentlich nicht genannte Organisation unterstützt, die sich eben jenen Umbruch zur Agenda gemacht habe.
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-dem-tod-von-george-floyd-dirk-nowitzki-sorgt-sich-um-die-zukunft-seiner-kinder.04e0a6d1-be58-42c2-9b1f-8001df9bbd08.html

  10. Das Dingens einfach nicht mehr kaufen, um den Hersteller für seine eigene Dummheit abzustrafen!

  11. Tja liebe Mohren und Eskimos, bald gibt es euch nicht mehr im positiven, selbstverständlichen und eingebetteten Sprachgebrauch der Deutschen!

    Apotheken und Eis haben wir aber weiterhin!

    Was die Nazis nicht geschafft haben, schaffen die Linken und ihr selber besser!!!

  12. Der Witz ist, daß es mir schon immer scheißegal war, wie ein Produkt hieß. Hauptsache, es schmeckt. Als nächstes wird wohl „Uncle Ben’s Reis“ aus dem Verkehr gezogen, auf der Packung prangt immer noch ein rundes Negerbild mit grauen Haaren. Das geht ja gar nicht.

  13. So lange die noch solche Probleme haben, geht es denen noch gut. Aber bald werden sie weitere Facetten des Sozialismus kennenlernen und falls sie die großen Säuberungen überstehen, gibt es bald diese und bald jene Zutat für das eis nicht mehr und sie lernen zu panschen, zu strecken und zu improvisieren. Und dann gibt es eben kein Eis mehr, egal welchen Namen es trägt. Mao-Eis, Lenin-Schweiß oder Frozen Ho-Chi- Minh.

  14. Zum „Uncle Ben“ noch etwas: Wenn ich diesen Reis das nächste Mal kaufe, frage ich an der Kasse ganz laut: „Hänn ihr den Reis mit’m Nääger druff?“ :mrgreen“

  15. @lorbas
    Thüringer Würstchen?
    ________________________________
    Ist das nicht der Rammellow?

  16. Jetzt kommt etwas auf uns zu: Ein Negerfilm nach dem anderen!

    ARD hat heute seinen Actionfilm „The Expendables“ einfach storniert, durch einen Negerfilm ersetzt!
    Jetzt sollen sich alle diesen Schnulzenmist ansehen, sich schon mal an die schwarzen Gesichter gewöhnen.
    Da man das nun wegschalten muss, wer will sich das ansehen, hat man gar kein Programm, hat Zeit zum lesen.

    Ich bin wirklich keine Rassisitin, aber ich möchte nicht in jedem Film nur noch schwarze Gesichter sehen angehäuft mit deren rassenbedingten Probleme. Deren Probleme sind nicht unsere Probleme. Weder deren Rassenanklagen noch sonst etwas.
    Wir haben andere Probleme! Ich möchte einen Film abends zur Entspannung sehen, der unsere weiße Kultur betrifft, sich mit unseren Themen auseinandersetzt. Schließlich bezahlen wir dafür.
    Wir bezahlen weder für die afrikanischen Sorgen noch für die Sorgen der Südstaatler weder denen vor 500 Jahren noch den jetzigen. „Vom Winde verweht“ schmeißen sie raus, und es kommen nur noch die schwarzen „Erziehungsfilme“ für doofen Weißen. Das ist unerträglich!

    Es ist eine Frechheit das Programm kurzfristig zu ändern, dies besonders am Wochenende.
    Man fühlt sich direkt „vergewaltigt“. Man hat keine Chance dieser Verfolgung zu entkommen.
    Man möchte ebenso wirklich wissen, bei allen Dunkelhäutigen, denen man die Filme widmet, wie viele von denen überhaupt GEZ Gebühren in Deutschland bezahlen. Wer geht von denen überhaupt arbeiten? Das meiste übernimmt doch das Amt und dann ist GEZ ohnehin frei für diese Leute.

    Den Deutschen GEZ Zahlern den Abend, das Wochenende mit solchen Filmen zu versauen, das ist eine Frechheit und eine Aufdringlichkeit sondergleichen.

  17. Darf man als Mitteleuropärer überhaupt noch Eis essen, oder fällt das schon unter das Verdikt „kulturelle Aneignung“? Wahrscheinlich dürfen wir uns bald nur noch von Bier und Sauerkraut ernähren, um wirklich niemanden zu diskriminieren!

  18. Hat sich jemals ein Eskimo über den Namen beschwert? Was soll daran rassistisch sein?

    Übrigens trägt Eis der Marke Eskimo in verschiedenen Ländern unterschiedliche Namen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eskimo_(Eismarke)

    Am besten ist Venezuela: Tio Rico = Reicher Onkel! Das ist diskiminierend gegenüber Reichen und gegenüber Onkels!

    Wenn’s dann am Ende Pinguin-Eis heisst, werden die Tierschützer dagegen protestieren! Was soll’s! LMAA!

  19. lorbas 18. Juli 2020 at 22:19
    Was ist mit …

    Frankfurter Würstchen

    Berliner

    Amerikaner

    Nürnberger Würstchen

    Hamburger ?

    Thüringer Würstchen

    —————————————–
    Weisse können nicht diskriminiert werden! Rassismus gegen Weisse gibt’s nämlich nicht! Darum gehören wir auch zur Köterrasse! So ist die Doktrin! Weisse = böse Täter, Schwarze = unschuldige Opfer!

  20. Haremhab 18. Juli 2020 at 17:48
    Kann sich noch jemand an moskauer Eis erinnern? Früher gab es noch viel mehr, was heute von Idioten als rassistisch bezeichnet wird.

    Moskauer Eis- leckeres Zeug, das kenne ich aus Kindertagen, und das gibt es sogar noch.
    Und ich kenne aus DDR- Zeiten auch noch Brot „aus der Moskauer Brotfabrik Nr. 5“, auch tolles Zeug.
    Aber was ist an dem Namen „Moskauer…“ denn rassistisch ???

  21. jeanette 19. Juli 2020 at 00:18
    Jetzt kommt etwas auf uns zu: Ein Negerfilm nach dem anderen!

    ——————————————
    Hollywood wird in Zukunft nur noch Filme mit Schwarzen produzieren. Ausnahme vielleicht Arnold Schwarzeneger … 🙂

    Schon seit Jahren treten in jedem Film Quotenneger auf, egal in welchem Genre, wie unpassend das auch sein mag!

  22. jeanette 19. Juli 2020 at 00:18
    „Ich bin wirklich keine Rassisitin…“

    Aber was davor und dahinter steht… Tolle Aufzählung.
    Nein, keine Rassistin.
    Eine Super- Rassistin.

    Da kann ich nur sagen: „Willkommen im Klub !“
    🙂

  23. Radioheini 18. Juli 2020 at 22:07
    Der Witz ist, daß es mir schon immer scheißegal war, wie ein Produkt hieß. Hauptsache, es schmeckt. Als nächstes wird wohl „Uncle Ben’s Reis“ aus dem Verkehr gezogen, auf der Packung prangt immer noch ein rundes Negerbild mit grauen Haaren. Das geht ja gar nicht.

    —————————————-
    Wegen der grauen Haare? Das wäre dann Altersdiskriminierung! 🙂

  24. Der Mohr:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mauritius_(Heiliger)

    Der heilige Mauritius (ein schwarzer Neger) wird seit Jahrhunderten von den Christen verehrt und wurde so zum Namensgeber vieler Mohr***. Kein Apotheker benennt seine Apotheke nach Menschen, die er zutiefst verachtet, so dumm können nur grenzdebile „Antirassisten“ sein.

  25. Ich komme noch aus uralten Zeiten, wo es tatsächlich Zigeuner Wallfahrten nach Sainte Marie de la mer gab und ein Neger natürlich ein Neger war.

    Daß einmal Eskimo in die Tabuzone kommt, habe ich mir nie vorstellen können.

  26. ghazawat 19. Juli 2020 at 07:23
    Ich komme noch aus uralten Zeiten, wo es tatsächlich Zigeuner Wallfahrten nach Sainte Marie de la mer gab und ein Neger natürlich ein Neger war.
    Daß einmal Eskimo in die Tabuzone kommt, habe ich mir nie vorstellen können.
    ———————————————————————————–
    die grenzdebilen Gestalten, die hinter sowas jetzt urplötzlich einen
    Angriff auf ihre Deutungshoheit sehen, gehören längst in psychiatrische
    Kliniken zur Korrektur ihres schwachsinnigen Weltbildes. Am besten für
    immer. Weil ich seit mittlerweise 30 Jahren kein Fernseher mehr besitze,
    ist es mir völlig egal wieviel Neger, Zigeuner und andere Goldstücke sich im
    TV auf Anweisung breitmachen.
    Ich esse weiterhin Negerküsse und Zigeunerschnitzel. Auch wenn es die
    Loser von der Anstalt für betreutes Denken stört.

  27. Selbst Bolschewikipedia belegt, wie schwachsinnig das ist:

    “ ‚Eskimo‘ ist eine ursprünglich von Cree- und Algonkin-Indianern verwendete Sammelbezeichnung für die mit ihnen nicht verwandten Völker im nördlichen Polargebiet. Das Wort soll sich nach Auffassung von Ives Goddard (R. H. Ives Goddard, III) an der Smithsonian Institution etymologisch aus dem Cree-Wort aayaskimeew, ‚Schneeschuhflechter‘ (englisch: snowshoe netters) herleiten.[4]

    Der Linguist Jose Mailhot aus Québec, der die Sprache Innu-Montagnais beherrscht, veröffentlichte 1978 eine Untersuchung, in der er das Wort aus dieser Sprache ableitet und mit ‚Menschen, die eine andere Sprache sprechen‘ (englisch: people who speak a different language) übersetzt.[5]“

    Welche rassistische Bedeutungen des Begriffs aber auch…!

  28. @Radioheini 18. Juli 2020 at 22:07

    Radioheini, Sie leben hinter dem Mond. Vor einem Monat haben die entschieden, die Marke Uncle Ben’s Reis einzustampfen.

  29. Wienerle, Frankfurter, Berliner, Amerikaner, Hamburger etc. müssten doch auch umbenannt werden. Oder ist es nicht rassistisch, Stadtbewohner zu verspeisen.

  30. @jeanette 19. Juli 2020 at 00:18

    Ist schon länger so, dass man Quotenneger in die Filme hineinbringt. Ursprünglich wohl, um auch die Neger für die Filme zu interessieren. Mittlerweile nimmt es überhand. Netflix hat da wohl seine eigene Quoten, ohne Sinn und Verstand. Selbst bei Lost in Space ist die Tochter einer weißen Familie eine Negerin.

    Da lobe ich mir noch alte Serien. Battlestar Galactica, obwohl es da schon einen Aufschrei gab. Game Of Thrones. Oder Filme der frühen 90er oder 80er

  31. @Maria-Bernhardine 18. Juli 2020 at 18:17

    So so, ein Zuwanderer ist mit der Gesellschaft in die er eingewandert ist nicht glücklich und möchte sie ändern. Wenn das nicht mal rassistisch ist.

  32. Mein Mann ist begeisterter Schachspieler , ich kann auch, während einer Partie
    sagt mein Alter, nur noch eine Frage der Zeit, wann man die schwarzen Figuren abschafft, und in Farben Grün oder Blau verkauft werden, da ist bald Alles möglich,Man kann schon mak abwarten, wann die deutschen Onlein-Portale
    , wie Chessbase-Fritz die Farben ändern

  33. ind wir alle verrückt, oder bin ich es nur??
    Manchmal frage ich mich, ob meine Bildung nicht ausreicht, um alles, was um mich geschieht zu verstehen. Gendersprache, und und alles, was man zu Zeit als Rassistisch betrachtet gehört auch dazu.
    Sarotti Mohr, Zigeunerschnitzel, Negerküsse, sind nur einige von den angeblich „rassistischen“ Ausdrücken.
    Früher, als Alexandra 1967 das Lied Zigeunerjunge sang und das Lied von der schönen Zigeunerin nicht weniger populär war, hat sich auch niemand daran gestört. Nicht mal die Zigeuner.
    Das der Zigeunerschnitzel nicht aus Zigeunern besteht dürfte mittlerweile auch jeder wissen. Es gibt schließlich auch ein Jägerschnitzel, den man verzehren kann, ohne Angst zu haben, einen Jäger zu verspeisen. Auch die Bezeichnung Neger, betrachte ich nicht als beleidigend oder gar rassistisch. Es ist genauso wenig Rassistisch, wie die Bezeichnung Araber, Juden oder Chinesen. Negroiden – Mauretanier ist der Ursprung der Bezeichnung Neger. Was daran rassistisch ist ein Mauretanier zu sein, ist mir ein Rätsel. Nigger hört sich schon weniger freundlich an, aber wenn man betrachtet, dass es auch ein Fluss Nigger gibt?
    Macht aber nichts, den können wir auch um-nennen. Aber auch das Wort Mohr wird nach und nach aus unseren Sprachgebrauch verbannt, so wie es zur Zeit in der Mohrenstrasse in Berlin geschieht. Diese Straße wird in Glinka Straße. umbenannt. Ich wollte wissen, wer dieser Michael Iwanowitsch Glinka war. In Wikipedia habe ich die Antwort darauf gefunden. Laut Wikipedia wurde ihm – er habe nationalistische und antisemitische Positionen vertreten – vorgeworfen, was niemanden zu stören scheint. Nun warte ich, dass auch die Mohrrüben um genannt werden. Andersfarbige Rüben wäre doch eine korrekte Bezeichnung. Oder?

  34. @ Hans R. Brecher 19. Juli 2020 at 01:04

    …. Wahrscheinlich dürfen wir uns bald nur noch von Bier und Sauerkraut ernähren, um wirklich niemanden zu diskriminieren!

    Nichts dagegen!
    ts

  35. Unvergessen, Urlaube in Arcachon. Ende der 70er. Da latschten Neger mit ihren Kühlboxen (Eis = „Esquimo = Eskimo! und Kuchen) über den Strand und riefen:

    „Beignets! Esquimaux! Chocolat glaceé!“

    Ich habe das Geschrei noch heute im Ohr. Als angenehme Urlaubserinnerung mit dem Duft von Sand und Meer und Kiefern.

    Neger, die „Eskimo!“ rufen. 🙂

  36. Ein endloser, alberner, bösartiger Feldzug gegen unsere Sprache, genau wie Gender-Gaga.

    Aber selbst PI ist nicht ganz frei davon. Allzuoft lese ich in Artikeln von „Muslimen“ – das sind nach deutschem Sprachgebrauch Mohammedaner, und so sollte man die Anhänger der Lehre Mohammeds auch nennen, ganz wertfrei.

    Allenfalls bei Artikeln explizit zum Islam sehe ich Grund für ausnahmen, man sollte sich nicht unnütz angreifbar machen (etwa Artikel von Stürzenberger), aber sonst? Keine Ursache.

    Ich bleibe jedenfalls weiter bei Eskimo, Neger, Indianer, Zigeuner usw. Weil ich das so gewohnt bin, und das hat rein gar nichts damit zu tun, ob ich pauschal was gegen solche Leute hab, oder auch nicht.

  37. Viele Menschen verbinden „KPD“, „DKP“ und „SED“ mit Kommunismus und RedHolocaust100Mio.
    Solche abwertenden Klischees müssen unbedingt aberzogen werden.
    Nützliches Werkzeug dazu ist eine Umbenennung.
    Wir wäre es mit
    dieLinke …?
    oder Antifa…?
    Das klingt doch gleich viel schöner, gerade zu sympathisch und niemand denkt mehr an RedHolocaust100Mio.
    :mrgreen:

  38. T.Acheles 19. Juli 2020 at 11:20
    Weitere Vorschläge für Umbenennung zur Aberziehung von obigen bösen Klischees:
    + Grüne
    + Greenpeace
    + Umweltschutz
    + ProAsyl
    + Humanitärer Imperativ
    + Seenotrettung
    + Klimaschutz
    + …
    :mrgreen:

  39. Als Kinder wußten wir mit den Eskimos durchaus etwas anzufangen, und ich habe es nicht als einen Bruch empfunden, als man uns sagte, daß der Name der Eskimos für sich selbst, so wie die Eingeborenen ihn verwenden, Inuit sei. Somit besteht hier weder ein Widerspruch, noch besteht ein wie auch immer gewarteter Rassismus in der Verwendung des Begriffs. Rassistisch ist es aber, uns unsere Sprache, mit der wir die Dinge zu benennen pflegen, ausmerzen zu wollen. Das sollte man diesen Kriminellen stets zu denken aufgeben, so sie überhaupt zu denken noch in der Lage sind.

    „Eskimo“ ist zudem ein Markenname, unter dem benanntes Eis erst bekannt geworden ist. Ich würde mich nicht wundern, wenn auf die Umbenennung hin dessen Umsatz einbrechen würde. Aber soweit reicht der Verstand der grünen und noch grüneren Auto-Rassisten eben doch nicht, die gerne alle Welt umbenennen und somit deren Geschichte ausmerzen würden, damit sie endlich ihre namen- und geschichtslose Einheitswelt kreieren können, nach der es ihnen so sehr verlangt.

    Rassismus ist durchaus da, und er hat ein Gesicht. Die Fratze des heute grassierenden Rassismus erscheint jedoch nicht mehr in Braun, sondern vorrangig in Grün.

  40. Verbot von Zigeuner, Neger, Mohr, Eskimo, …

    Sind das die Gleichen, die alle Polizisten als Bastard beschimpfen, die Reichen töten wollen und so rassistische Hass-Parolen wie „Amis go home“ ( betraf vorwiegend Schwarzafrikaner) an die Wände geschmiert haben… ?!

    Danke, auf die Vorschläge von solchen Bessermenschen kann ich verzichten.

    Aber interessant, wie eine lautstarke, aggressive und gut organisierte Minderheit eine Mehrheit manipulieren und indoktrinieren kann.

  41. Zum Glück gibt es noch NOGGER. Dieses leckere Eis am Stiel mit einem Nougatkern liebe ich seit meiner Kindheit in den 70ern. Ein echter Höhepunkt war es, mit dem „sauer“ verdienten Geld für die RABATTMARKEN im vollgeklebten Heftchen sofort einen Teil für leckeres NOGGER zu investieren.

  42. @PI: Was sind die Ziele im Hintergrund?
    Ich würde mir hier bei PI eine Vertiefung der Hintergründe interessieren:

    Ich vermute, es geht nicht um „Schutz“ und „Anti-Diskriminierung“ von Eskimos, sondern um penetrante Verfolgung von kommunistischen Zielen.
    Kommunisten sind Meister darin, ihre Indoktrinierung methodisch geschickt um zu setzen und die eigentlichen Ziele zu verschleiern (siehe ProAsyl, „Klimaschutz“ = Antikapitalistisch…).

    Dies sollte hier durchleuchtet werden.
    Bei Negern und Zigeunern kann ich mir das vorstellen:
    – alle-rein
    – alle gleich arm
    – Vernichtung vom Reichtum (Kapital=böse) der reicheren Länder
    – humanitäre Imperativ: alle gleich (un-)glücklich.
    Also gleiche Ziele wie beim beim RedHolocaust100Mio, aber ausgefeiltere Methode.

    Aber bei den Eskimos bekomme ich das nicht zusammen.

  43. Sehr geehrter Herr Rouhs,

    Vielen Dank für Ihren sehr guten Beitrag.

    Es wird mir immer deutlicher, dass wir mit einem Zeitgeist zu tun haben, der von ungebildeten jungen Menschen ausgeht und der uns zwingen soll, uns auf ein eindimensionales eingeengtes Denken einzurichten. Du musst, Du sollst, in diese Richtung wirst Du denken, weil ich Dich dazu zwinge. Und wenn Du nicht parierst, dann greife ich eben das Pi News-Freidenken an, indem ich mir den Verfassungsschutz zur Seite nehme und mit ihm die Seite attackiere.

    Die Gegner der Meinungsfreiheit, gegen die Pi News und ihr Journalistenteam tagtäglich kämpft, werden nicht reüssieren, das prophezeie ich.

    Herzlichen an Pi-News!!!!

  44. Etwas ot: Kennt jemand noch das „Pedoskop“? Ich kann mich ganz schwach erinnern, es muß noch Ende der 60er in meiner Heimatstadt im Einsatz gewesen sein. Völlig irre, um zu schauen, ob der Schuh passt, steckte man die kleinen Kinderfüße in so einen Röntgenapparat. Mit der Dosis wurde man als 5 jähriger völlig verstrahlt…..

    Rund 40 Jahre lang galt ein technischer Apparat als schier unverzichtbar für den Kauf von Schuhen – das sogenannte Fluoroskop, bzw. Pedoskop. Um die Passgenauigkeit des Schuhwerks zu überprüfen, wurden die Füße der Kundschaft, insbesondere die schnell wachsenden Kinderfüße, in den Schuh-Durchleuchtungsapparat manövriert. Wir blicken zurück in die Zeit der radioaktiven Schuhattraktion.

    Leuchtende Füße als Freizeitspaß

    In der Zeit von 1920 bis 1960 kam kein gehobenes Schuhgeschäft ohne ein Fluoroskop aus, in Europa besser bekannt als „Pedoskop“. Mithilfe der Schuh-Röntgen-Apparate überprüften Verkäufer die Passgenauigkeit der Schuhe und erbrachten den bildlichen Beweis, wie der Fuß im Schuh saß. Vor allem Kinderfüße kamen in den zweifelhaften Röntgen-Genuss, um den Nachwuchs nicht etwa in zu enge Fußbekleidung zu zwängen.
    Die drei Sichtfenster erlaubten es Junior, Mum und dem Schuhverkäufer, gleichzeitig einen Blick auf das Schuhwerk samt den durchleuchtenden Füßen zu werfen und verteilte die radioaktive Strahlung gleichmäßig an die Schaulustigen. Für die Kinder waren die sichtbar gemachten Knochen ein echtes Highlight, das den vermeintlich langweiligen Schuhkauf in ein leibhaftiges Science Fiction Abenteuer verwandelte. Schon bald avancierten die Pedoskope zum reinen Freizeitspaß, für den Mädchen wie Jungen bedenkenlos Schlange standen.

    https://www.shoepassion.de/magazin/story/fluoroskope-im-schuhgeschaeft

  45. Zum Eskimo-Eis:

    Ich glaube ja eher, dass die dunkle Kakaohülle aus Afrika das Problem war!

  46. @ Elijah 19. Juli 2020 at 08:55
    Radioheini 18. Juli 2020 at 22:07

    Radioheini, Sie leben hinter dem Mond. Vor einem Monat haben die entschieden, die Marke Uncle Ben’s Reis einzustampfen.

    Au, danke – wenn’s nur die Marke ist, kann ich damit leben. Der Reis schmeckt mir so ziemlich am besten. Er heißt vielleicht in Zukunft „Onkel Schorsch“, weißer Rassismus ist doch voll angesagt.

  47. Bei der Schaffung neuer Begriffe und neuer Namen sollte man grundsätzlich keine menschlichen Definitionen benutzen, um Zweideutigkeiten auszuschließen. Man enttäuscht oder beleidigt in irgendeiner Form immer vor allem den nicht Nominierten oder falsch Nominierten. So schließt z.B. der Begriff Viertaktmotor keinen als Erfinder aus im Gegensatz zum Otto-Motor. Und für die Mohrenapotheke würden sich harmlose Pflanzen wie Möhrchen anbieten. Unsere Flora und Fauna ist so reichhaltig, dass sich für jeden ein akzeptabler Begriff finden würde. Der Schäferhund ist eben ein Hütehund, der Schäfer könnte sich herabgesetzt fühlen. Der Dompfaff oder das Pfaffenhütchen können weg, weiß ohnehin keiner mehr, was das ist. Eine Vorurteil wird geschürt, wenn man den Standpunkt vertritt, einen Kardinalfehler mache nur ein Kardinal. In die Irre geführt werden wir Menschen auch, wenn wir beim Allerwertesten an eine Person in besonders gehobener Position denken. Mit Farben werden auch Vorurteile geweckt. Träger rosaroter Brillen haben keinen Sehfehler. Keiner sollte auch noch Schwarzen Tee trinken. +/- Nebeneffekt: Mit diesem Thema könnte man eine EU-Kommission über Jahrzehnte hinweg beschäftigen. Wir Menschen sind ja so sensibel. Also her mit einer EU-Antirassismus-Wortschöpfungskommission. Endlich könnte man Sprachfrieden schaffen ohne Demonstrationen und ohne Waffen.

  48. Es sollte sich herumsprechen, dass die rassistisch-kolonialistischen Namensgebungen von Weißen an Andersethnische keinesfalls von diesen überall als diskriminierend und schandbar zurückgewiesen werden. Nur ein Beispiel: Die bekannte Widerstandsbewegung der nordamerikanischen Indianer heißt nicht etwa „American Indigenous People Movement“, sondern – erraten: „American Indian Movement“ (AIM); bitte in der Wikipedia nachschlagen. Und auch der Begriff „Zigeuner“ wird nicht von allen Zigeunern abgelehnt, sondern bei manchen sogar als Ehrenbezeichnung verwendet. Übrigens bezeichnen Zigeuner selber rassistisch alle Nicht-Zigeuner als „Gadsche“, also Dummkopf oder Feind. Wann wird das eigentlich mal angeprangert?

  49. Ich sehe mir Monty Python´s Film „Das Leben des Brian“ wieder an. Ist festzustellen: Die Dummheit der Politideologen scheint wirklich trotz wissenschaftlichen Fortschritts gar noch gewachsen zu sein. Python`s Parodie könnte man auch für die Gegenwart umschreiben. Viel müsste man da zum Thema Rassismus nicht ändern. Die Politik hat wohl inzwischen wirklich einen höheren Verdummungsgrad erreicht. Einsteins Unendlichkeitstheorie der Dummheit scheint sich in Unabhängigkeit sowohl von Zeit und Ort zu bestätigen. Es werden allerdings heute auch mehr Dumme gebraucht, denn die gestiegene Zahl der Ideologen in den Parlamenten will ja von den großzügigen Diäten leben.

  50. Da kauft man extra Oncle Benz Reis, weil man nicht als Rassist gelten will, und dann soll das auch noch rassistisch sein. Solche Umbenennungs-Orgien sind für ein Markenprodukt immer schädlich. Das konnte man schon seit Raider/Twix sehen.

    Es bleibt immer ein negatives Geschmäckle im Hintergrund, wenn man Jahre danach am Verkaufsregal steht.

  51. Jetzt hat man sich schon beschwert, dass Weiß beim Schach zuerst ziehen darf und damit einen Vorteil hat. Die ganze Welt ist eben Rassistisch.

    Welch eine schöne Ablenkung Rassismus doch sein kann

  52. Beim Klavier kommt es aber gut hin:

    Dort liegen die „Schwarzen Tasten“ im primitiven pentatonischen Melodieraum.

    Die primitiven Naturvölker waren nie in der Lage, die Probleme der Chromatik zu lösen. Zu viel Mathematik. Zu viel Nachdenken.

    Beim Blues und beim Jazz haben sie dann die Technologie übernommen. Leider sind die Schwarzen in den USA dabei auch nicht besonders weit gekommen. Es mussten auch bei der so genannten „Schwarzen Musik“ die Weißen wieder helfen (z.B. der bescheidende Bill Evens bei Miles Davis).

    Zur Perfection haben es ohnehin wieder die Weißen gebracht:
    Boddy Holly beim Rock“n“Roll oder Chick Corea beim Jazz.

    Ohne die Weißen bleiben die Schwarzen ein unterentwickeltes Naturvolk. Manche sind ganz nett und ich verstehen mich mit denen ganz gut, aber in der statistischen Summe genauso wenig Innovativ, wie die Islamischen.

  53. @der kleine Prinz 19. Juli 2020 at 07:49 ghazawat 19. Juli 2020 at 07:23

    Weil ich seit mittlerweise 30 Jahren kein Fernseher mehr besitze,
    ist es mir völlig egal wieviel Neger, Zigeuner und andere Goldstücke sich im
    TV auf Anweisung breitmachen.
    Ich esse weiterhin Negerküsse und Zigeunerschnitzel. Auch wenn es die
    Loser von der Anstalt für betreutes Denken stört.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Habe auch seit rund 25 – 30 Jahren keine Glotze mehr. Ich vermisse nichts.

  54. @Mokkafreund 19. Juli 2020 at 15:32
    …… auch der Begriff „Zigeuner“ wird nicht von allen Zigeunern abgelehnt, sondern bei manchen sogar als Ehrenbezeichnung verwendet. Übrigens bezeichnen Zigeuner selber rassistisch alle Nicht-Zigeuner als „Gadsche“, also Dummkopf oder Feind. Wann wird das eigentlich mal angeprangert?

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Die ungarischen Zigeuner, mit denen ich viel zu tun habe, bezeichnen sich selbst stolz als „Zigeuner“. Auch bin ich nicht deren Feind, sondern ein Freund. Dieses wurde mir schon oft bewiesen. Bitte nicht immer diese Pauschalisierungen.

  55. johann 19. Juli 2020 at 12:07

    Etwas ot: Kennt jemand noch das „Pedoskop“? Ich kann mich ganz schwach erinnern, es muß noch Ende der 60er in meiner Heimatstadt im Einsatz gewesen sein…

    Ja hier! Ganz blass in meiner Erinnerung, etwa 1969 bei Salamander in Göttingen, da konnte ich meine Kinderfüße im Schuh röntgen lassen und war ganz begeistert, meine Zehen sehen zu können. Also die Knochen.

    Die Erinnerung wurde durch meine Mutter konserviert, die als junge Frau, als „Twen“, in den 60ern in Deutschland optimistisch, selbstsicher und kess in die Zukunft blickte.

    Eine Esken hat sie sich nicht vorstellen können….

  56. Bin auch schon so alt, dass ich mich an Eissorten wie Banana-Joe (sah wie ein gebogener Penis aus), Flutschfinger (!), Doppellutscher (hahaha!) oder Nogger (mit dem Slogan „Nogger Dir einen!“ beworben) erinnern kann.
    Gabs nicht sogar ein Eis mit dem Namen „Bimbo“ oder ‚Bimbo-irgendwas‘, bin mir nicht sicher, aber irgendwas war da, kann sich sonst noch einer der alten Garde erinnern?!?
    https://www.youtube.com/watch?v=U2rT9cFxa7c

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