BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht spendet schon seit vielen Jahren regelmäßig an die linksextremistische Antifa.
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht spendet schon seit vielen Jahren regelmäßig an die linksextremistische Antifa.

Von CONNY AXEL MEIER | Es war am 30. November 2013, also vor fast genau zehn Jahren, dass die Piratenpartei, die damals schon einige Achtungserfolge feiern durfte und in den Landtagen sogar ein paar Mandate ergattern konnte, einen Parteitag in Bremen durchführte. Der fand unter der „Schirmherrschaft“ der Antifa statt. Eine große Antifa-Flagge hing über den Köpfen der versammelten Nerds. Niemand griff ein. Die Bilder wurden in den ihnen wohlgesonnenen Medien verbreitet. Als danach noch eine Piraten-Funktionärin in Dresden barbusig zum Jahrestag des Gedenkens an die Bombardierung der Stadt, Bomber-Harris feierte („Harris, do it again!“), war die Empörung der gutgläubigen Wähler so groß, dass die Piraten seitdem in der Versenkung verschwunden sind. Heute sind sie vergessen.

Wir erkennen, dass zwei unüberlegte Einzelaktionen ein vielleicht gut gedachtes Parteienprojekt, das mit dem Engagement freiwilliger Helfer geschaffen wurde, in wenigen Wochen zunichte gemacht werden kann, ohne dass es dabei der Mithilfe der Verfassungsschutzämter bedurfte, wie bei den Republikanern in den 80er-Jahren geschehen. Der Niedergang der Piraten ging einher mit dem Aufstieg der AfD. Die AfD verpasste bei der Bundestagswahl 2013 aus dem Stand heraus nur knapp die Fünf-Prozent-Hürde. In der Folge drohte die Partei fast wieder im Orkus zu verschwinden, weil der Vorstandssprecher Bernd Lucke die Alleinherrschaft anstrebte. Es war die Migrationskrise, in der die falsche Merkel-Politik der unbegrenzten und unkontrollierten Masseneinwanderung betrieben wurde, die der AfD wieder Auftrieb verschaffte und die mittlerweile in den Umfragen bei weit über 20 Prozent liegt.

Da kommt der Obrigkeit zupass, dass sich mit Sahra Wagenknecht eine telegene, redegewandte, aber nicht mehr ganz so junge Politikerin eine neue Partei gründet. Doch im derzeitigen Medien-Hype um die 54-Jährige wird geflissentlich vergessen: Sahra Wagenknecht war und ist eine Kommunistin, eine Post-Stalinistin mit totalitärer Gesinnung. Sie ist keine Demokratin und hat keinen Anschluss zum patriotischen, zum konservativen und zum libertären Wählerkreis.

Nicht nur dass Wagenknecht die Gewaltaufgabe bevorsteht, Strukturen aufzubauen und die üblichen Trittbrettfahrer fernzuhalten, sie muss ihre Politik nicht nur vage beschreiben und jedem sein Stück vom Kuchen versprechen. Sie müsste die alten sozialistischen Zöpfe abschneiden. Das wird sie aber nicht tun. Sie wird Versprechungen machen, die realistisch nicht umsetzbar sind. Sie wird die Profiteure der Flüchtlingsindustrie, die vorwiegend links gestrickt sind, als auch diejenigen Linken, die die illegale Masseneinwanderung ablehnen, einfangen müssen. Das geht nicht. Entweder oder!

Die AfD mag sich, was die BSW betrifft, zurücklehnen und das mit Zynismus begleiten. Irgend jemand wird sich sicher finden lassen, der auf dem Gründungsparteitag der neuen Partei eine Antifa-Flagge aufhängt. Immerhin spendet Sahra Wagenknecht ja schon seit vielen Jahren regelmäßig an die gewaltaffine Antifa.

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58 KOMMENTARE

  1. Sahra Wagenknecht ist eine überzeugte Kommunisten, bei der der Kommunismus vor der eigenen Haustür endet.

  2. Wagenknecht ist eine gerissene Blenderin. Auf der einen Seite spendet sie der Antifa und auf der anderen Seite teilt sie angeblich konservative Ansichten, nur um der AfD Wähler abzujagen. Der geht es nur um Macht und Geld. Wagenknecht wird bestimmt nicht vom Saulus zum Paulus.

  3. Stimme den ersten 3 Kommentatoren zu ,Wagenknecht ist eine typische Salon-Kommunistin .Sie predigt Kommunismus ,genießt aber selber alle Vorzüge des Kapitalismus. Aufgrund ihrer Intelligenz ist es für sie ein Leichtes ,all den Irrsinn unserer Hampelkoalition zu kritisieren. Wir Patrioten sollten jedoch auf Distanz zu ihr gehen ,auch wenn ich viele ihrer Äußerungen ,insbesondere über die Grünen ,unterschreiben würde, ist sie keine Verbündete ,sondern eine gefährliche politische Gegnerin.

  4. … Wagenknecht? … hatten ‚wir‘ hier schon. Jeder Gedanke an diesen ‚modisch‘ weiblichen Kanarienvogel, die sich als Rosa Luxemburg Reinkarnation dünkt, ist verlorene Zeit.

  5. .

    Sahra wird „One-Hit-Wonder“

    .

    1.) Es sei denn, GEZ-Zwangs-TV + System-Print (Spiegel, Bild etc.) pushen bis Bt-Wahl

    .

    Friedel

    .

  6. Die Rote Sarah hegt starke Sympathien für Stalin und die Antifa und ist somit kaum noch verharmlosend als Salonkommunistin zu bezeichnen.
    Das deutet dann eher auf eine antidemokratische Gesinnung hin, wobei dem Volk nicht wirklich die Rolle des Souveräns zugedacht ist . . .

  7. Endlich….!!
    Ich hoffe, das verstetigt sich auch!
    ………..
    AfD-Umfrage-Beben nun auch in Sachsen-Anhalt

    Auch in der bisherigen CDU-Hochburg Sachsen-Anhalt überholt die AfD nun die Christdemokraten. Damit ist sie laut Umfragen erstmals in allen ostdeutschen Ländern stärkste Kraft.

    MAGDEBURG. Wenn am Sonntag in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen wären, käme die AfD auch dort auf Platz eins, wie eine Insa-Umfrage für die Bild-Zeitung ergibt. Damit ist die Alternative nun laut Umfragen in allen fünf ostdeutschen Bundesländern stärkste Kraft.

    Zwar hat sich die sachsen-anhaltinische CDU im Vergleich zur Umfrage vom Juni um einen Prozentpunkt verbessert und kommt nun auf 32 Prozent. Aber die Oppositionsführerin AfD gewinnt sogar vier Prozentpunkte hinzu und überflügelt mit 33 Prozent die Christdemokraten von Ministerpräsident Reiner Haseloff.
    SPD und Grüne in Sachsen-Anhalt einstellig

    Desaströs sieht…..

    Quelle
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/afd-umfrage-sachsen-anhalt/

  8. Spenden – und dies bereits seit vielen Jahren? Beginnend etwa Mitte 2016? Also nicht einfach nur schön: die Frau hat dabei noch ein Herz aus Gold. Gilt selbstredend auch dann, wenn sie dazu erst ein wenig ermuntert werden musste – einst zu Magdeburg. Und das waren wohl keine Zuckerbäcker, wie’s das Tatmittel ja vielleicht den Einen oder Anderen vermuten lassen dürfte: vielmehr vermutlich eine Organisation von der Mancher sagt, dass jene schon mal zum Kantholz greift, zu Hämmern, Macheten – neuerdings zu Spritzen … was wiederum -speziell wenn man eben als eigener Genosse bereits in den Fokus dieser Gruppe gerät- die Spendenbereitschaft enorm steigern dürfte: man könnte diese allerdings auch schlicht als Schutzgeldzahlungen bezeichnen.

  9. ZU:
    pro afd fan 25. Oktober 2023 at 10:13
    ———————————————–
    Sie haben das etwas eher erkannt als ich – Sie haben Recht!

    ZITAT aus dem Artikel:
    „…..hat keinen Anschluss zum patriotischen, zum konservativen und zum libertären Wählerkreis. …“
    ZITAT ENDE.

    Das kann man als gesichert feststellen.

    Beschäftigte mich nochmasls intensiver mit der Person der Frau Dr. Sahra Wagenknecht.

    Einen Teil ihrer Publikationen und öffentlichen Auftritte kannte ich bereits, was mich bestärkte, sie als mutige, zielstrebige Intellektuelle einzuschätzen.

    Was ich aber nun alles an Hintergrundinformationen zur Kenntnis nehmen musste, das verändert meine Beurteilung insofern, dass ich sie als „unzuverlässig“ und nicht geradlinig einschätze.

    Wer sie wählt, ist ihren Persönlichkeits-Schwankungen ausgeliefert.

    Sie ist offenbar eine begabte Selbstdarstellerin, die Mitstreiter und Wähler sucht, um sich dieser Mitstreiter für das eigene Ego zu bedienen.

    Bereits die Namensgebung „Bewegung“ ist eine Farce, denn eine „Bewegung“ kann niemals eine Einzel-Person mit einer kleinen Gruppe von Mitläuern sein, sondern nur eine sich breit zeigende Menge an Menschen.

    Nur die AfD ist insofern regional im Osten nicht nur politische Partei, sondern tatsächlich „Bewegung“, in der sich breite Schichten wiederfinden.

    Frau Dr. Wagenknecht hat bereits bei der Namensgebung des Vereins „getäuscht“, denn es gibt (noch nicht?) keine breite Bewegung zu ihrem dubiosen Allerwelts-Manifest.

    Wer im Übrigen vom „Klima-Schutz“ und von „Sozialer Gerechtigkeit“ faselt, der oder die suggeriert Märchenhaftes als Programm.

    Inwierweit sowas pathologisch sein könnte, diese Beurteilung muss jeder selbst anstellen.

    Wie oben die Mitkommetierer-Kollegin bereits ausführte:
    Sie ist eine Blenderin!

  10. Sarah Wagenknecht und ihre Partei sind lediglich kontrollierte Opposition, um die erstarkte AfD kleinzuhalten bzw. wieder klein zu machen, nachdem all die politmedialen Diffamierungskampagnen und das Ignorieren oder Totschweigen nichts genutzt haben, um den Aufstieg der AfD zu verhindern.

    Ein echter Politikwechsel kommt für die Verantwortlichen nicht in Frage. Auch wenn Scholz so tut, als ob er nun abschieben wolle. Es wird nichts passieren, das sind bloß hohle Worte, um die Wähler zu beruhigen.

    Stattdessen zaubert das System diese neue Scheinopposition aus dem Hut. Dass das ganze orchestriert ist, sieht man auch daran, dass die Medien überschwänglich über Wagenknecht und ihre Parteigründung berichten, sie mit Vorschusslorbeeren versehen und ganz viel öffentliche Aufmerksamkeit generieren. Denn genau dazu sind die Mainstream-Medien da: Stimmungsmache im Sinne der vorherrschenden linksgrünen Politik. Darüber hinaus bekommt man noch eine fingierte Forsa-Umfrage serviert, die reinem Wunschdenken entspricht: 12 % bundesweit aus dem Stand.

    Ohnehin ist es genau der gleiche alte Wein, der einem eingeschenkt werden soll, nur in neuen Schläuchen. Die Ratten der SED verlassen das sinkende Schiff und sammeln sich in dieser neuen Wagenknecht-Partei, an der außer dem Namen nichts neu ist!

    Da kann die linksgrüne Lügenpresse noch so sehr die mediale Werbetrommel rühren, das wird ein Rohrkrepierer. Denn außerhalb von deren Blase interessiert sich keiner für diese Scheinopposition. Dafür sind die Probleme dieses Landes viel zu ernst inzwischen!

  11. BSW, genau wie Freie Wähler in Bayern, sind einzig und
    allein dafür da, die AFD nicht zur absoluten Mehrheit werden
    zu lassen !
    Den Verbrecherparteien geht anhand der letzten Wahlergebnisse
    der A…. auf Grundeis !
    Während sich der Doof-Michel dadurch wieder einmal ins Bockshorn
    jagen lässt.
    Hätte es in Bayern die Freien Wähler nicht gegeben, wäre die AFD
    spielend über 20 % gekommen.
    Jetzt wird zur rechten Zeit das BSW aufgebaut, um die LT-Wahlen in
    Thüringen, Brandenburg und Sachsen zum selben Zweck zu beeinflussen.
    Wenn BSW in Thüringen antritt und sich davor mit den Linken Pseudo-MP
    abspricht, hat Sie ihre wahre Mission bereits verraten.
    Ich hoffe nur das der Doof-Michel in diesen Ländern nicht so doof ist,
    wie in Bayern und bemerkt, worum es eigentlich geht.
    Es geht bei den Parteien FW und BSW nicht um Parteien oder Programm-
    Vielfalt, sondern einzig und allein um den Erhalt die Macht der
    Kartell-Parteien zu erhalten.
    Deshalb volle Breitseite gegen diese beiden Heuchlerparteien, die den Weg
    zur wahren Demokratie verhindern oder zumindest verzögern wollen !

  12. Hummer Sahra hat einen großen Traum:

    „Champagner von Allen“!

    Ob Opa Oskar wohl doch ins Pflegeheim kommt? Zumindest hat er als maskulines Alpha Tier ziemlich Federn lassen müssen. Das Alter, die gnadenlose Seuche die Uns alle dahinrafft, entfremdet Ihn immer mehr von seinem jungen Ding. Und was käme da passender als eine eigene Partei um Oskar zu erklären das er zukünftig alleine die Blechtrommel klopfen muss? So von Parteichefin zu Ex – Parteichef lässt sich ein „Ich habe keine Lust Deinen Allerwertesten abzuputzen“ einfach überzeugender formulieren. Oder um im Bild zu bleiben: „Grass“ was sich Sahra alles einfallen lässt um mal von Zuhause rauszukommen!

    Lasst Sie, wo Sie doch schon den Verlust Ihrer geliebten „Demogradschn“ verkraften musste, um zwangsweise im vereinten Deutschland die schöne Revolutionärin zu geben, anstatt im VEB „Keine Teile“ die Chefsekretärin eines gestressten Genossen zu spielen.

    Ich für meinen Teil werde mir Entspannt das zu erwartende Szenario ansehen. Und sollte nach der nächsten Bundestagswahl die „Sozialistische Einheitspartei Deutschlands im aufgehübschten Erscheinungsbild“ endlich nicht mehr im Bundestag vertreten sein, und ich mir deren geistloses aber ideologiestrotzendes Geblöke vom Rednerpult nicht mehr anhören müssen, ja dann:

    Schicke ich der zukünftigen Witwe Lafontaine eventuell einen Piccolo „Veuve Clicquot“.
    Peter Blum

  13. Einherjar 25. Oktober 2023 at 11:02
    „Stattdessen zaubert das System diese neue Scheinopposition aus dem Hut. Dass das ganze orchestriert ist, sieht man auch daran, dass die Medien überschwänglich über Wagenknecht und ihre Parteigründung berichten…“
    ———————————————–
    Es könnte sich in der Tat um eine konzertierte Aktion handeln, da sich die Frage nach der Finanzierung dieses Bündnisses wohl gar nicht stellt und gesichert scheint.

  14. Thema
    „Soziale Absicherung“ statt Phrase „Soziale Grechtgkeit“:

    Ich schrieb soeben zu einem anderen Artikel eine Rückmeldung zu einem Mitkommentierer-Kollegen, der unverschuldet erwerbsunfähig wurde.

    Mein Text:
    „Was Sie schildern zu Ihrer persönlichen Lebenslage, das ist genau der wunde Punkt aktueller „Sozial-Verdrehung“.
    Denn jemand, der unverschuldet berufs- oder gar erwerbsunfähig wird, der bekommt oft erst nach langem Kampf eine eher minimale Rente und ist gehindert, seine Ziele, seine Lebensinhalte weiter zu verwirlichen.
    Da fehlt es an fairer sozialer Absicherung.
    Die üblichen Politiker interessiert das auch gar nicht, sie alimentieren lieber Ausländer, Nichtstuer und Drogensüchtige im Übermaß.“
    TEXT Ende.

    Glaubt denn jemand ernsthaft, dass Frau Dr. Wagenknecht mit ihrer Phrase von der „Sozialen Gerechtigkeit“ unschuldig Kranken einen fairen Ausgleich liefern würde?

    Ich gehe davon aus, dass sie solche Probleme der Sozial-Verdrehung gar nicht genügend kennt.

    Eine neue Partei des linken Phrasendreschens braucht niemand, der vernunftbegabt ist – dazu gibt es bereits den Kartell-Komplex!

  15. Auf den 1. Blick schätze ich an Wagenknecht:
    + ihre vernünftige Argumentation. So stelle ich mir fairen Disput auf der Sachebene vor.
    (Das bedeutet nicht, dass ich alle ihre Positionen übernehme).

    + In manchen Punkten (zumindest oberflächliche) inhaltliche Überschneidung mit AfD
    (Krieg Russland-Ukraine, Asyl begrenzen, gegen KlimaExtremismus).
    Unter Demokratie und parlamentarischer Abstimmung verstehe ich, dass bei diesen Thema in die gleiche Richtung abgestimmt wird.

    Bei genauerem Hinsehen: tiefster Kommunismus(*)
    Jedem, der Wagenknecht GRUNDSÄTZLICH gut findet, empfehle ich:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sahra_Wagenknecht
    tiefster Kommunismus(*):
    – DDR
    – „Anti“Faschismus(*)
    – SED(*)
    – Marx(*)
    – verteidigt Stalin(roter Holocaust mit 60 Mio. Toten)
    – diverse kommunistische(*) Parteien: KPF(*), WASG(*), PDS(*), Antikapitalistische Linke(*), …
    – teils in extremen kommunistischen(*) Parteien, die vom VS beobachtet wurden (KPF(*) )
    – …

    • FAZIT für mich :
    Punktweise Zusammenarbeit: ja
    Grundsätzliche „Freundschaft“: klares NEIN


    (*) = RedHolocaust100Mio

  16. Zumindest die „Linken“ (SPD, Grüne, Linke), die sich über die z. T. haarsträubend dummen Menschen in den Führungspositionen ihrer Parteien ärgern, wird Wagenknecht ansprechen können. Insofern erfüllt sie eine Funktion innerhalb des linken Spektrums. Ansonsten möchte ich nichts weiter schreiben da die Mitforisten bereits das wesentliche Kommentiert haben, Kompliment!

  17. Die Kommunistin und inzwischen mehrfache Millionärin war mir schon ab dem Zeitpunkt äußert suspekt als sie sich mit dem in eine Rotlicht-Affäre um Bordell-Besuche und Fotos verstrickten Lafontaine einließ, der übrigens Jahrgang 1943 ist (sie selbst ist Jahrgang 1969!)
    Jede Frau mit Anstand, Ehre oder einer gewissen Selbstachtung begibt sich doch nicht in eine Beziehung mit einem bereits 3x und etlichen „Liebschaften“ verheirateten Mann, der auch noch durch Bordell-Geschichten im Saarland bekannt ist und dies auch noch vertuschen wollte durch ein Gesetz „Lex FaFontaine“, oder?!?

  18. .

    An: pro afd fan, 10:13 h

    .

    Spende-Antifa-Spenderin Wagenknecht = wichtige Info von Ihnen, danke: Friedel

    .

  19. JULI 2017

    Sie steht vor der Tür ihres Hauses in Merzig-Silwingen, pünktlich zur vereinbarten Zeit, in Turnschuhen, Radlerhose, einem T-Shirt von Nike und mit einem Sturzhelm, den sie schon festgezurrt hat; sie könnte losfahren, aber ausgerechnet jetzt beginnt es zu regnen.

    „Wollt ihr heute wirklich ’ne große Runde fahren?“, fragt Oskar Lafontaine. Sahra Wagenknecht ist irritiert. Sie hatte eben noch ihre Wetter-App konsultiert, und so, wie sie es beurteilen konnte, sollte es eigentlich trocken bleiben. Die Regenwahrscheinlichkeit lag bei 30 Prozent, und 30 Prozent ist für sie keine Größe, die man ernst nehmen muss.

    Ihr Mann mustert den Himmel, der, wie er findet, schwer nach Gewitter aussieht. Er will eigentlich nicht, dass sie fährt. „Sie müssen wissen“, sagt er, „meine Frau hat Angst vor Gewittern.“ Er wühlt in seiner Hosentasche nach seinem iPhone, um seinerseits die Regenwahrscheinlichkeit zu überprüfen. Bei ihm steht: 80 Prozent.

    Wagenknecht blickt um sich. Sie will es jetzt ganz genau wissen, so schnell will sie sich nicht geschlagen geben. Hat jemand noch eine andere App? Der Fotograf, der Wagenknecht für den SPIEGEL fotografieren soll, hat eine App mit minutengenau animiertem Regenradar. Er zeigt Wagenknecht, wie der blau eingefärbte Regen an Merzig-Silwingen vorbeizieht. Kein Regen mehr, kein Gewitter, ganz sicher, zu 100 Prozent. Das ist es, was sie braucht: Sicherheit, Perfektion. „Gut“, sagt Wagenknecht, „dann fahren wir los.“…

    Der Regen hat tatsächlich aufgehört, aber bevor es endgültig losgehen kann, will Sahra Wagenknecht erst noch die Sache mit den Fotos hinter sich bringen, die im SPIEGEL von ihr erscheinen sollen. Sie will die Fotos machen lassen, bevor sie zu schwitzen beginnt. Es kann ein paar Minuten dauern, Lafontaine bittet unterdessen auf seine Terrasse zum Small Talk.

    Er fragt, welchen Sport man betreibe. Er möchte abschätzen, wie fit man ist, mit wem es da seine Frau gleich zu tun haben wird. Einem Sonntagsfahrer? Oder einem, der vor Ehrgeiz brennt, der gekommen ist, um es seiner Frau zu zeigen, der schneller und weiter fahren will als sie? Lafontaine prüft mit seinem Blick alles, von Kopf bis Fuß, vor allem die Beine. Er will wissen, wie schnell man joggt, genau, in Minuten pro Kilometer.

    Seit fünf Jahren wohnen sie hier oben zusammen, Sahra und er, im letzten Haus in Merzig-Silwingen, ganz oben am Berg, gegenüber dem Friedhof einer kleinen Bergkapelle. Sie haben nur eine Nachbarin, eine Witwe, die nicht mehr Auto fahren kann, weshalb Lafontaine ihr manchmal ein Baguette vom Bäcker mitbringt. Es gibt hier oben kein Handynetz, manchmal kommt eine SMS durch, aber das ist schon alles.

    Man ist hier oben sehr weit weg vom Rest Deutschlands…

    Lafontaine ist stolz auf sie, er bewundert sie. Als der Fotograf später sagt: „Tolle Frau haben Sie da“, sagt Lafontaine: „Wem sagen Sie das?“

    Seitdem seine Frau mit dem Fahrradfahren begonnen hat, ist auch er unter die Sportler gegangen. Er hat sich zuerst ein E-Bike gekauft, um mithalten zu können, und hat ihr dann so lange hinterhergeschwitzt, zweieinhalb Jahre lang, bis er auf ein normales Fahrrad ohne Elektroantrieb umsteigen konnte. Jetzt fahren sie zusammen, Seite an Seite, 100 Kilometer am Stück oder, wenn sie mehr Zeit haben, auch mal 120. Sie radeln dann fünfeinhalb Stunden nebeneinander und gönnen sich dabei genau eine Trinkpause.

    Sahra Wagenknecht liebt Berechenbarkeit, die strenge Ordnung des Tages; was diese Ordnung durcheinanderbringt, verunsichert sie mehr als andere Menschen. Wenn sie am Flughafen Tegel eine Schlange vor der Sicherheitskontrolle sieht, erschrickt sie, obwohl sie selbst von der Kontrolle ausgenommen ist und an der Schlange vorbeigehen kann. Sie weiß, dass die Leute dann zu pöbeln beginnen. „Wir stehen auch an, Frau Wagenknecht.“ Oder: „Eine Linke mit Extrawurst, das ist ja wieder klar.“…
    https://www.spiegel.de/spiegel/sahra-wagenknecht-auf-fahrradtour-mit-der-linken-spitzenkandidatin-a-1159137.html
    Langer Artikel; habe nicht alles gelesen.

  20. Soweit ich mich erinnere, hat Hadmut Danisch in seinem Blog einmal dargestellt, wie die Piraten von gewissen Leuten gezielt unterwandert und von innen her zerstört wurde. Aus solchen Berichten ist einiges zu lernen.

  21. Einer der am Montag bei Wagenknechts Pressevorstellung Ihrer neuen Partei BSW war ist folgendes aufgefallen:

    Sahra Wagenknecht sah völlig fertig aus. Ich war ja schon oft bei Veranstaltungen mit ihr. Sie sah noch nie so fertig aus. Die Wangenpartie aufgedunsen, dicke Augenringe, das konnte auch die dicke Schminke nicht übertünchen. Und dann ihre Sprechweise: Wo war das Stakkato und die Leidenschaft, die wir von ihr so oft im Bundestag gesehen haben? Sie spulte das Ganze recht fade ab, und manchmal stockte ihr Redefluss sogar. Das darf bei einem so entscheidenden Termin eigentlich nicht passieren.

    Die ganze Veranstaltung war bürokratisch aufgezogen, und die Personen neben ihr waren ja noch steifer.

    MARKUS KRALL: Inflation, geplatzte Immobilienblase und eine neue Partei.

    https://www.youtube.com/watch?v=0W74-oE1_NU

  22. Nordachse 25. Oktober 2023 at 11:25
    Wo sind denn die wesentlichen Unterschiede zwischen „die Linke“ und Wagenknecht?

    Mir auch nicht ganz klar, was nun die wesentlichen Punkte sind
    Hier sind ein paar Punkte angegeben:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sahra_Wagenknecht
    z.B. sieht sie das linke alle-rein-Glaubensdogma eher kritisch, für Linke also ein no-go-Ketzerin, wurde von ihren geliebten „Anti“Faschisten dafür auch mit Torte beworfen („demokratische“ und „gewaltfreie“ Meinungsäußerung von Linken …).

    Mein Bauchgefühl:
    20% inhaltliche Sachfragen
    80% folgendes:

    Ich vermute auch eher, dass das „Alphatier“ bei ihr durchgeht, also
    – Machtfragen
    – Rechthaberei
    – In der Realpolitik braucht es nun mal Kompromisse und Toleranz, dass hält dies „AlphaTier“ mit der „reinen Lehre“ nicht aus. Also unfähig zu realpolitischen Kompromissen.

    Für Deutschland und uns ist es gut, wenn die LinksExtremen sich zersplittern.

    Danke Sahra! :mrgreen:

    Die AfD sollte daraus lernen und einen breiten Bereich von rechts.. konservativ integrieren.

  23. Systemkonforme Sahra: Wagenknecht-Partei soll Wähler von der AfD fernhalten.

    Die bundesdeutschen Systemmedien haben seit gestern einen neuen Superstar auf der innenpolitischen Bühne: Sahra Wagenknecht, kündigte gestern die Gründung einer eigenen neuen linken Partei an. Die Begeisterung für die Altkommunistin Wagenknecht ist mehr als erstaunlich, der man nach über drei Jahrzehnten Politikerdasein auf einmal zutraut, Deutschland zu verändern. Daniel Matissek hat sich über die Wagenknecht-Beweihräucherung Gedanken gemacht.

    https://auf1.tv/nachrichten-auf1/systemkonforme-sahra-wagenknecht-partei-soll-waehler-von-der-afd-fernhalten

  24. Da kommt der Obrigkeit zupass, dass sich mit Sahra Wagenknecht eine telegene, redegewandte, aber nicht mehr ganz so junge Politikerin eine neue Partei gründet.

    Da kommt der Obrigkeit zupass, dass sich Sahra Wagenknecht, eine telegene, redegewandte, aber nicht mehr ganz so junge Politikerin eine neue Partei gründet.

    ——-
    Heil Sahra!

  25. Joppop 25. Oktober 2023 at 13:09
    Wenn der Teufel sich nicht traut, schickt er eine Frau.
    —– ————— ————– ———–
    Mhm…. habe da auch so meine Probleme mit Frauen in der Pollitick.
    Zu viel erlebt mit Merkill, von der Leine los, Krampf-Knarrenbauer etc…
    Ach ja, ganz aktuell Frau Plärbock, die weinende Ministerin. Aber Russland ruinieren wollen….
    Na ja , früher sagte man auch : Weiberwirtschaft eben.
    Der Herr bewahre uns!

  26. .

    Wagenknecht ist definitiv das schönste Gesicht des Sozialismus neben Katarina Witt

    .

    1.) Friedel

    .

  27. Ach ja, die recht gemässigt wirkende Sahra Hummerknecht, die wird mit ihrer BSE-Partei schon keine Extremistentruppe in die demokratische Welt setzen, die kann man vielleicht doch wählen.

    Nö, kann man nicht weil die BSE-Partei eben genau das wird, eine Truppe Linksextremisten in Anzug und Kostüm.

    Wagenknecht als Führerin wurde ja schon als Ewiggestrige Sozialistin klassifiziert.

    Die zweite im Bunde, Amira Mohamed Ali, ist ebenfalls eine extreme Linke, die die Massenmigration unter dem Deckmäntelchen des sogenannten Asylrechts ausserhalb jeglichen Rechts stellen und keine Obergrenze zulassen möchte und weiterhin für „Alle rein“ trommelt und ständig wegen „Alltagsrassismus“ in Deutschland rumopfert, obwohl sie als selbstbezeichnet „Diskriminierte“ Abitur machen und Jura studieren durfte und im Anschluss Posten als Manager, Rechtsanwältin und ein Bundestagsmandat bekam.

    Dann gibts da einen Lukas Schön, der ganz unverholen für eine Enschränkung der Bürgerlichen Grundrechte eintritt, indem er eine Beschränkung des Individualverkehrs fordert.

    Der vierte im Kommunistenbunde ist Salonsozialist Ralph Suikat. Millionär, „Investor“ und Förderer vom linksgrünen Gesellschafts- und Wirtschaftsumbau, der sich mit dem linksgrünen Klimapanik-Narrativ eine goldene Nase hat subventionieren lassen.
    https://suikat.net/

    Dann gibts da noch einen Christian Leye. Der hat überall Nahtsis und Rassisten, sogar unter seinem Bett und im Kleiderschrank und ist ein grosser Fan vom Import afghanischer Ortskräfte und von der Schlepperkriminalität im Mittelmeer.

    Die Guerot ist natürlich auch dabei. Das ist die, welche ganz offen für eine Kolonialisierung Deutschlands eintritt und arabische und afrikanische Städte in Deutschland fordert und darüberhinaus die Souveränität des Staatsvolkes abschaffen möchte, indem sie dafür plädiert, Deutschland so umzubauen, wie es der EUdSSR den meisten Nutzen bringt.
    https://monde-diplomatique.de/artikel/!5274030

    Also ernsthaft, wer diese Extremistentruppe wählt ohne selber ein Linksextremist zu sein, hat nicht alle Latten am Zaun.

  28. Smile 25. Oktober 2023 at 12:06
    so was nennt sich Vaterkomplex, und kann als Stufe zur Karriereleiter hilfreich sein.
    Wenn die neue Wagenknecht Partei jetzt von Iranischer Seite finanziert wird, ist Alarmstufe Rot angesagt und die Frau Ali an Sahras Seite ist mir hochgradig suspekt.
    Scheint mir eine echte Hexe zu sein.
    „Nein, um Gottes Willen“: Vorsitzende von Wagenknecht-Verein lehnt Aufnahme von AfD-Politikern ab
    Außerdem wies Amira Mohamed Ali die Forderung der Linken-Spitze zurück, dass die zum politischen Projekt von Sahra Wagenknecht gewechselten Abgeordnete ihre Mandate niederlegen.
    Jawoll, erstmal noch abgreifen was geht.
    https://www.tagesspiegel.de/politik/nein-um-gottes-willen-vorsitzende-von-wagenknecht-verein-lehnt-aufnahme-von-afd-politikern-ab-10673788.html

  29. Ich habe dieser Kommunistin nie getraut. Und es stört mich immer noch gewaltig, dass ihr Name mit einem H in der Mitte geschrieben wird, für mich ein Unding. Äußerst hässlich, wenn sie doch auf der anderen Seite so für ihre Schönheit (na ja) gerühmt wird.

  30. Wagenknechts Biographie könnte hilfreich sein, wenn es um die Befreiung der „Geiselsklaven“ der Hamas in Gaza geht.
    Als Kind eines Iraners wird sie lt. Islam Gesetz ebenbürtig und darf Sklaven freikaufen, das ist Wagenknechts Joker den könnte sie gewinnbringend einsetzen.
    „Sie [die Christen] dürfen keine Personen kaufen, die von Muslimen gefangen genommen sind“
    Ist gruselig aber leider Tatsache nachzulesen bei:
    https://www.igfm.de/grundlagen-der-rechtlichen-stellung-von-andersglaeubigen-im-islam/
    Außenmini Baerbock, Scholz und Co haben KEINE Chance, da sie als „Ungläubige“ gelten.
    Deutsches „Bürgergeld“ ist nichts anderes als „Schutzgeld“.

  31. Ronja 25. Oktober 2023 at 14:14
    Ich habe dieser Kommunistin nie getraut.
    ————-
    „Es stimmt“, sagt die Linken-Politikerin. „Das ist der erste Wahlzettel, auf dem mein Name richtig geschrieben ist.“ Ursprünglich hätte die gebürtige Jenenserin nämlich den persischen Namen Sahra bekommen sollen (Wagenknechts Vater ist Iraner). Versehentlich ließ die Hebamme aber den alttestamentarischen Namen Sarah ins Geburtsregister eintragen. „Das habe ich dann vor zwei Jahren ändern lassen“, sagt Wagenknecht. RP-online Interview

    Sarah Name:
    Der weibliche Vorname Sarah bedeutet übersetzt „die Fürstin“, „die Herrin“ und „die Prinzessin“. Sarah hat eine hebräische Herkunft und geht im Alten Testament auf Abrahams Frau Sarai zurück, welche später den Namen Sarah erhielt. Eine weitere Bedeutung aus der aramäischen Religion ist „der Morgenstern“.
    dagegen:
    Der arabische Name ??????? Sahra, Sahrah bedeutet „Nachtwache“ oder „die Nacht über wachbleiben“ und bezieht sich insbesondere auf das lange Aufbleiben, um sich um ein Kind oder eine kranke Person zu kümmern

    Wagenknecht steht jetzt offen zu ihrem arabischen Vornamen ihres islamischen Erzeugers, in der DDR war es unauffälliger Sarah zu heißen.

  32. @ Mantis 25. Oktober 2023 at 14:07
    („so was nennt sich Vaterkomplex, und kann als Stufe zur Karriereleiter hilfreich sein.
    … und die Frau Ali an Sahras Seite ist mir hochgradig suspekt.
    Scheint mir eine echte Hexe zu sein.“)
    ===============================
    Treffer:
    Mohammed Ali ist wie Hummerknecht auch natürlich KINDERLOS!!!
    Redet immer völlig empathielos, eiskalt und hartherzig und ohne Gefühl daher… ich sehe da null Menschlichkeit bei Mohammed Ali!!!

    Hat in der Plandemie auch die Hetze gegen uns Maßnahmenkritiker mitgemacht: Solche Leute sind meine Feinde!

  33. Ali und Sahra beide haben islamische Väter…
    beide haben keine Kinder, und werden auch NIE in ihrem Leben welche bekommen, nun „müssen sie eine neue Partei gebären“
    Warum kämpfen die beiden nicht gemeinsam für die Frauenrechte im Islam?
    DAS wäre jetzt der richtige Zeitpunkt!
    DAS wäre ihre Aufgabe!
    Amira Mohamed Ali
    Sie ist die erste Vorsitzende einer Bundestagsfraktion mit muslimischer Religion. Laut „FAZ.net“ besuche sie allerdings nicht aktiv die Moschee, obwohl ihr ihr Glaube sehr wichtig sei. Der deutschen Muslima liegen Themen wie Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit am Herzen.
    https://www.news.de/promis/855939275/amira-mohamed-ali-privat-mit-mann-verheiratet-keine-kinder-in-familie-eltern-vater-mutter-herkunft-religion-die-linke-fraktionschefin/1/

    Jeder Mensch mit Verstand und Vernunft hält mehr als eine Armlänge Abstand zu diesem Grusel-Verein.

  34. nicht die mama 25. Oktober 2023 at 14:05
    Ach ja, die recht gemässigt wirkende Sahra Hummerknecht, die wird mit ihrer BSE-Partei schon keine Extremistentruppe in die demokratische Welt setzen, die kann man vielleicht doch wählen.

    Nö, kann man nicht weil die BSE-Partei eben genau das wird, eine Truppe Linksextremisten in Anzug und Kostüm.
    ———–
    Wenn schon Verballhornung von BSW, dann doch bitte nicht BSE, sondern BSR, Müllabfuhr, Berliner Stadtreinigung. Ich will damit aber die Berliner Müllmänner nicht beleidigen, dachte nur gleich an Müll.

  35. Sag mal, PI, wieviele Artikel zu der falschen Schlange wollt ihr noch bringen? Zuviel Aufmerksamkeit!
    Das ist ja fast schon wie bei zdfimpfo & Co., jeden Tag eine andere Leier… Hitlers Helfer, Hitlers Architekt, Leibarzt, Fußpfleger, Ohrenreiniger, Vorkoster, Bettvorwärmer… AAAHHH!!!

  36. Nach allem , was man so vom Programm hört , Migration begrenzen, EU-Einfluss und US-Einfluss begrenzen, Fokus auf soziale Wohltaten etc., müsste sie ihre Partei eigentlich >ss/< nennen! Ein Treppenwitz!
    Aber wie ich die Migrantifa einschätze, tendieren die eher zur GJ als zu irgendetwas "nationalem"!
    Frau Wagenknecht ist eine gute Rednerin und eine angenehme Diskutantin mit guten Manieren, aber die Parteigründung ist ein Schuss in den Ofen, die in den neuen Bundesländern nur die SED/PDS/Linke exekutiert!

  37. ZUSAMMENGEGUGELT:
    (* 16. Januar 1980 in Hamburg)
    Die Rechtsanwältin wirkt optisch altbacken,
    gehörte aber zum linken Flügel der Die Linke
    https://www.facebook.com/amira.dielinke/photos/a.1557057041040006/1980103098735396/?type=3
    Amira Mohamed Ali ist die Tochter eines Ägypters und einer Deutschen, sie ist die erste Muslima, die zur Fraktionsvorsitzenden im Bundestag gewählt wurde.

    Die Moschee besucht sie nach eigenen Angaben nicht, aber ihr Glaube ist ihr wichtig.

    Der Vater war linksorientiert, die Tochter
    wuchs in einem SPD-Haushalt auf.

    Bei einem Autozulieferer war Mohamed Ali, die eigentlich gerne Richterin geworden wäre, zehn Jahre als Syndikus-Anwältin und Vertragsmanagerin tätig.

    Sie bezeichnet sich als „Anti-Kapitalistin“, das kapitalistische System müsse dahingehend überwunden werden, „dass wir mehr Gemeinwohlorientierung brauchen“, hat sie in einem ihrer bisher seltenen Interviews dem Journalisten Tilo Jung gesagt.
    +https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linken-amira-mohamed-ali-ist-erste-muslima-an-der-spitze-16482035.html

    Sie hielt auch mal eine „Rede gegen die Kriminalisierung von Tierschützern“, (Anm.: Dagegen hätte ich nichts, wären es nicht meistens Radikale der Sorte Antifa), allerdings auf Facebook gelöscht, soll sich noch im Archiv bundestag.de befinden.

    Die Linken-Politikerin Amira Mohamed Ali will sich vor allem dafür einsetzen, Deutschland gerechter zu gestalten. Dazu gehören sichere Arbeitsplätze mit entsprechenden Gehältern und ein Mindestlohn von 12 Euro. Auch eine Mindestrente von 1050 Euro fordert sie, um Altersarmut zu bekämpfen. Weitere Themen, die ihr am Herzen liegen, sind bezahlbarer Wohnraum, eine stärkere Besteuerung von großen Vermögen sowie das Streichen von Auslandseinsätzen der Bundeswehr.
    +https://www.rtl.de/themen/personen/amira-mohamed-ali-t15602.html

    ABER WESHALB VERSTECKT SIE IHREN MANN?
    HAT ER KEINEN NAMEN? GEHT ER IM SCHLAFROCK,
    MIT BABY-MÜTZCHEN & TALIBAN-BART?
    +++++++++++++++++++++++
    Natürlich kann sie es wie RA Nancy Fäser machen:
    diese bekam passend zu ihrem 45. Geburtstag im
    Sommer 2015 ihren Stammhalter Tim-Alexander
    als einziges Kind.

  38. @ Ronja 25. Oktober 2023 at 14:14

    DIE SCHILLERNDE SCHLANGE

    ÄNDERUNG IHRES
    JÜDISCH-CHRISTL.
    NAMENS SARAH

    Wie Sarah zu Sahra Wagenknecht wurde

    Moers · Die NRW-Spitzenkandidatin der Linken
    verriet unserer Zeitung auf dem Neumarkt ein
    privates Geheimnis.
    19.09.2013

    „Wie kam es, dass aus Sarah Wagenknecht zur aktuellen Bundestagswahl „Sahra Wagenknecht“ wurde:::

    „Es stimmt“, sagt die Linken-Politikerin. „Das ist der erste Wahlzettel, auf dem mein Name richtig geschrieben ist.“ Ursprünglich hätte die gebürtige Jenenserin nämlich den persischen Namen Sahra bekommen sollen (Wagenknechts Vater ist Iraner). Versehentlich ließ die Hebamme aber den alttestamentarischen Namen Sarah ins Geburtsregister eintragen. „Das habe ich dann vor zwei Jahren(2011 im Alter von 41/42) ändern lassen“, sagt Wagenknecht…
    https://rp-online.de/nrw/staedte/moers/wie-sarah-zu-sahra-wagenknecht-wurde_aid-14951055

  39. @ Maria-Bernhardine 25. Oktober 2023 at 12:08
    Sahra Wagenknecht liebt Berechenbarkeit, die strenge Ordnung des Tages; was diese Ordnung durcheinanderbringt, verunsichert sie mehr als andere Menschen. Wenn sie am Flughafen Tegel eine Schlange vor der Sicherheitskontrolle sieht, erschrickt sie, obwohl sie selbst von der Kontrolle ausgenommen ist und an der Schlange vorbeigehen kann. Sie weiß, dass die Leute dann zu pöbeln beginnen. „Wir stehen auch an, Frau Wagenknecht.“ Oder: „Eine Linke mit Extrawurst, das ist ja wieder klar.“…
    —————————————————-
    Solche Leute nennt man Eisenbahner ! Wenn nicht alles nach Plan läuft , verlieren sie den Überblick , wie ein Eisenbahner wenn der Zug plötzlich abbiegt (entgleist) . Dabei birgt jede Abweichung vorteile :
    1. Man bleibt wachsam und im training .
    2. Nur veränderung bringt Fortschritt .

  40. @ Goldfischteich 25. Oktober 2023 at 15:28
    ——————————————-
    IGBSE , Herta BSE .

  41. Von mir aus ist sie eine Kommunistin. Ist immer noch besser als von Deutschen regiert zu werden die Moslem-Nazis unterstützen. Davon ab ist sie keine echte Kommunistin, eher eine Realistin. Realistisch zu sein ist heute aber leider rechtsradikal. Was es eigentlich gar nicht sein kann.

  42. Wagenknecht ist 1969 geb. u. strengt
    sich an, in ihrem spießigen Look nicht
    zu verfetten. Bestimmt hat sie eine
    Maßschneiderin, die ihr all die
    klassisch-modernen Kostümchen näht.

    Fäser ist 1970 geb., die letzten Jahre verfettet
    u. macht alles falsch, was man nur äußerl.
    falschmachen kann: Haar bleichen, bis es
    strohig bricht, über den Jumbobusen zu enge
    Shirts u. winzige Jäckchen tragen, fließende
    Stoffe, die jedes Fettpolster abzeichnen,
    Farben u. Schnitte, die an ihr billig wirken,
    ihren Oberkörper noch kürzer u. üppiger
    wirken lassen:
    https://www.stern.de/news/faeser-dementiert-aktuelle-plaene-zur-ausweitung-des-familiennachzugs-33850418.html

    Nancy jung vor paar Jahren,
    hochgeladen 2017, muß aber Jahre
    vor der Geburt ihres Sohnes 2015
    gewesen sein, wenn man die Bilder
    im Netz vergleicht.
    https://www.hessenschau.de/politik/landtag/landtagsvideos/video-28888.html

  43. @ Maria-Bernhardine 25. Oktober 2023 at 17:34

    Fäser ist 1970 geb., die letzten Jahre verfettet
    u. macht alles falsch, was man nur äußerl.
    falschmachen kann: Haar bleichen, bis es
    strohig bricht, über den Jumbobusen zu enge
    Shirts u. winzige Jäckchen tragen, fließende
    Stoffe, die jedes Fettpolster abzeichnen,
    Farben u. Schnitte, die an ihr billig wirken,
    ihren Oberkörper noch kürzer u. üppiger
    wirken lassen:
    ———————————-
    Da kann sie nichts für , Hass macht eben hässlich !

  44. pro afd fan 25. Oktober 2023 at 18:28
    Unter sozialer Gerechtigkeit versteht Wagenknecht: Den Fleissigen nehmen und den Faulen geben
    — (1)

    Ja, wenn Bessermenschen und andere Kommunisten von „Sozialer Gerechtigkeit“ reden, gehen bei mir auch alle roten Lämpchen an.
    Im Klartext bedeutet es : rassistische Diskriminierung (Enteignung bis Genozid) von Wohlhabenden, RedHolocaust100Mio.

  45. Bei einer Lesung und Podiumsdiskussion mit Sarah Wagenknecht im September in Jena gab es vor dem Gebäude der Veranstaltung ene kleine Gegendemo der Antifa mit einem großen Spruchband „Querfront ist immer rechts“ und Rufen „Slava Ukraini“. Da hat sie wohl gutgläubig an ihre jetzigen Gegner gespendet.

  46. Laut Süddeutsche ließ Wagenknecht nicht
    2011, sondern 2009 die Schreibweise ihres
    Vornamens ändern.

    +++++++++++++++

    1994 nimmt Sahra Wagenknecht – amtlich noch als „Sarah“ Wagenknecht – an einer Sitzung des PDS-Vorstands in Berlin teil.

    Ihre Mutter hatte sie nach der Geburt 1969 Sahra genannt – entsprechend der Schreibweise dieses Namens im Herkunftsland ihres Vaters: Iran. Die Hebamme aber notiert den Namen Sarah, und so wird die neugeborene Wagenknecht auch ins Geburtsregister eingetragen. Sie selbst schreibt sich mit dem h in der Mitte, offiziell lässt sie den Fehler 2009 korrigieren, als sie in den Bundestag gewählt wird. Wagenknecht, deren Vater nach einer Reise nach Iran verschwand, wächst die ersten Jahre vor allem bei ihren Großeltern bei Jena auf, als Schülerin lebt sie dann mit ihrer berufstätigen Mutter in Ost-Berlin.

    Als Schülerin ist sie Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ), bekommt aber Probleme mit der SED und darf nach dem Abitur 1988 in der DDR nicht studieren. 1989 tritt sie ausgerechnet in die Partei ein, die ihr das Leben zuvor erschwert hat. „Aus einer Trotzhaltung heraus habe ich nach dem Mauerfall die DDR verteidigt. Weil ich es abstoßend fand, wie Leute, die mir in der DDR noch die Vorzüge der Honecker-Politik gepredigt hatten, sich plötzlich um 180 Grad drehten…“ (Anm.: Kann mir ihr glauben oder auch nicht. M-B)

    Von 1991 bis 1994 ist sie Vorstandsmitglied der PDS, der Nachfolgepartei der SED. PDS-Frontmann Gregor Gysi (hier mit Wagenknecht 2012 bei einer Demonstration) sorgt dafür, dass seine Rivalin nicht mehr in den Vorstand kommt – ihre Positionen sind ihm zu extrem…

    Tatsächlich wird die Kommunistische Plattform, eine Verbindung orthodoxer Kommunisten, darunter Wagenknecht als Sprecherin, vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuft. Wagenknecht selbst wird später als Bundestagsabgeordnete, wie 26 weitere Abgeordnete ihrer Partei, vom Verfassungsschutz beobachtet. Bis 2010 gehört Wagenknecht (hier 1999 auf dem Parteitag in Berlin) auch dem Parteiflügel „Antikapitalistische Linke“ an…

    Heftige Kritik erntet Wagenknecht für einen gemeinsames Interview mit der damaligen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie zeige zu viel Gemeinsamkeiten mit der AfD, werfen ihre Gegner ihr vor. (Das Bild zeigt Petry und Wagenknecht 2016 in der Talkshow von Sandra Maischberger in der ARD.)…
    https://www.sueddeutsche.de/politik/sahra-wagenknecht-linkspartei-karriere-bilder-1.4678496

  47. „Die Mauer war eine Übergangsmaßnahme“.
    Veröffentlicht am 23. März 2016

    TP-Interview mit Sahra Wagenknecht.

    TP: In der Tageszeitung „Junge Welt“ wurde kürzlich für Neu-Abonnenten geworben mit dem Hinweis, daß unter ihnen – neuen Abonnenten – Ihre schönste Bluse (30 % Baumwolle, 80 % Marxismus) verlost wird.

    Frage: Wieviele Blusen würden Sie dafür geben, wenn es die alte DDR wieder gäbe?

    Wagenknecht: Natürlich alle, die ich habe. Aber das ist ja wohl keine ernsthafte Frage. Auch abgesehen von den Blusen. Die DDR wird es in dieser Form nie wieder geben. Trotzdem bleibt natürlich wahr: Die Verhältnisse in der DDR waren allemal weit menschlicher als das, was wir heute haben.

    TP: Nun stehen ja gewisse Leute, wie z.B. Egon Krenz, heute vor Gericht für Sachen, die offensichtlich nicht so menschlich waren wie möglicherweise andere Sachen. Es wird davon gesprochen, daß die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei. Könnten Sie dieser Ansicht zustimmen im Hinblick auf diese Dinge, für die die Mitglieder des Politbüros oder die des Nationalen Verteidigungsrates, die ja schon rechtskräftig verurteilt sind, vor Gericht stehen?

    Wagenknecht: Sie stehen doch in Wirklichkeit überhaupt nicht für jene Dinge vor Gericht, die die Anklage ihnen vorwirft. In Wahrheit geht es in diesen Prozessen nicht um Mauer und Grenzregime, sondern um jenes Land, das von dieser Grenze geschützt wurde. Es geht um vierzig Jahre antikapitalistischer Entwicklung im Osten Deutschlands, um den Versuch, andere, sozialere Regelungen und Werte an die Stelle von Kapitalmacht und Profitprinzip zu setzen. Dieser Versuch soll diskreditiert, kriminalisiert und abgeurteilt werden. Dafür werden die Repräsentanten der DDR vor den Kadi gezerrt. Die Prozesse sind nichts anderes als die Fortführung des Kalten Krieges mit juristischen Mitteln. Und der Begriff „Unrechtsstaat“ gehört natürlich auch in diesen Kontext. Es soll hier eine Kontinuität zwischen DDR und Faschismus konstruiert werden, die so absurd ist, daß man sich auf eine ernsthafte Diskussion darüber gar nicht einlassen kann. Wenn wir schon über Kontinuitäten in der deutschen Geschichte reden, dann verlaufen die doch wohl in einer anderen Richtung…
    https://tp-presseagentur.de/die-mauer-war-eine-uebergangsmassnahme-interview-mit-sahra-wagenknecht/

  48. T.Acheles 25. Oktober 2023 at 19:12
    pro afd fan 25. Oktober 2023 at 18:28

    Wir müssen hier differenzieren. Ich meine die fleissigen Arbeiter/Angestellten, welche jeden Tag pünktlich zur Arbeit gehen und sich mit ihrem Fleiss einen gewissen Wohlstand erarbeiten. Von diesem Mittelstand spreche ich.
    Die Superreichen jedoch, welche mit Spekulationen, Betrügereien, Millionengehältern oder mit Millionenerbe ihren Reibach machen, gehören in eine andere Kategorie. Diese Gruppe braucht eine Umverteilung von oben nach unten. Da kann Wagenknecht tätig werden. Das wird sie aber nicht tun, weil sie genau für diese Geldelite arbeitet.

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