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Foto von Miss-Irak und Miss-Israel verursacht arabischen Shitstorm

Miss Irak, Sarah Idan (re.) posierte für ein Foto mit Miss Israel, Adar Gandelsman.

Der britische Islamkritiker und Youtuber Pat Condell sagte einmal: „Alles, was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“ Wie recht er damit hat, beweisen die Araber immer wieder selber.

Neuester Auslöser für eine Hasswelle sind Bilder der Miss Irak mit ihrer Kollegin aus Israel. Die Frauen trafen im Planet Hollywood Resort in Las Vegas aufeinander, wo sie sich mit anderen auf die am 26. November stattfindende Wahl der Miss Universe vorbereiten. Sarah Idan, die aktuelle Miss Irak, und Adar Gandelsman, die aktuelle Miss Israel aus Ashkelon, posierten auf Initiative von Gandelsman für gemeinsame Fotos und posteten die Bilder in sozialen Medien. Die Israelin schrieb darunter: „Das ist Miss Irak, und sie ist toll“, und Idan aus dem Irak kommentierte ihr Bild: „Frieden und Liebe von Miss Irak und Miss Israel.“

In Israel freute man sich über dieses Signal der beiden Frauen. Premier Benjamin Netanjahu nannte es eine „Hoffnung für die Region“. Es gab viele Likes aus der ganzen Welt für die beiden Frauen.

Anders reagierte die arabische Welt darauf. Asaad Abukhalil, ein libanesischer Politikwissenschaftler twitterte erbost: „Die Schönheitskönigin des Irak posiert fröhlich mit der Schönheitskönigin der Besatzung und Brutalität.“

Ein arabischer Shitstorm und gelebter blanker Judenhass war die Folge. Die schöne Israelin Adar Gandelsman dient als Soldatin der IDF und wird in nicht wenigen Kommentaren als „Mörderin von Palästinensern“ beschimpft.

Für die irakische Schönheitskönigin ist, obwohl sie in den USA lebt, das Pflaster nun also ganz schön gefährlich geworden. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich schon bald bei jenen, die sie mit diesem Foto und ihren Worten, die eigentlich dem Frieden dienen sollten, „beleidigt“ fühlten, entschuldigte: „Ich würde mich gerne bei jedem entschuldigen, der das Foto als beleidigend gegenüber den Palästinensern empfunden hat“. Sie habe lediglich ihrer Hoffnung auf Lösung der Krise Ausdruck verleihen wollen, das Post dürfe nicht als Unterstützung für Israel verstanden werden, ruderte die vermutlich nun in Angst lebende Irakerin zurück.

Wir wünschen Sarah Idan, dass sie ihren Mut nun nicht mit dem Leben bezahlen muss. (lsg)




Pat Condell an die „wütenden Verlierer“

Jetzt, wo feststeht, dass es keinen Exit vom Brexit geben wird, ergießen sich ganze Kübel voller dreister Beschimpfungen über den Teil der Bürger, die für den Austritt Großbritanniens aus der EU gestimmt haben. „Entweder sind wir zu dumm die Angelegenheit zu verstehen, oder zu beschäftigt vor dem Fernseher aus dem Karton zu essen, oder einfach Rassisten. Es ist der gleiche herablassende Gegenschlag den wir gegen Trump-Wähler in den Vereinigten Staaten gesehen haben. Und es sind die selben verächtlichen Leute, die dahinter stehen“, so Condell. Selektiver Umgang mit der Demokratie, nennt er das. Wenn es in deren Sinn liefe, sei es der Wille des Volkes, aber wenn nicht, dann sei es die Tyrannei der Mehrheit. Dann wolle man am liebsten die Regeln bis hin zu einer Diktatur verändern. Knapp acht Minuten konzentrierte Meinung eines vom Establishment ungeliebten „kleinen Mannes“.




Tel Aviv: Islam tötet vier Israelis – Palis feiern

tel_avivAm Mittwochabend eröffneten zwei sog. Palästinenser in der beliebten Einkaufs- und Freizeitmeile Sarona-Markt im Herzen von Tel Aviv mit Maschinenpistolen das Feuer auf Menschen, die in einem Restaurant saßen. Dabei wurden vier Israelis tödlich getroffen, und insgesamt weitere sechzehn Personen verletzt, drei davon schwer. Bei den Angreifern (kl. Foto) solle es sich um Cousins aus der Nähe von Hebron im Westjordanland handeln. Sie gaben sich unauffällig und waren wohl aus diesem Grund ähnlich gekleidet wie orthodoxe Juden, mit weißen Hemden und schwarzen Hosen, mindestens einer der beiden soll eine Kippa getragen haben. Der geschockte Barkeeper sagte aus, dass die Attentäter vor der Tat ruhig an einem Tisch gesessen und Süßspeisen gegessen hätten, bevor sie aufstanden und das Feuer eröffneten. Die Sicherheitskräfte konnten beide Täter fassen, einer wurde auf der Flucht erschossen, der zweite verletzt.

(Von L.S.Gabriel)

Amir Ohana, ein Mitglied des israelischen Parlaments, der zum Zeitpunkt des Attentats vor Ort war, sagte gegenüber CNN: „Die Leute haben Kaffee getrunken. Ich sah einen Geburtstagskuchen auf einem der Tische. Und dann sah man die Stühle umfallen, Glas zersplitterte und überall war Blut.“

Bilder von Überwachungskameras, die im israelischen TV gesendet wurden:

Unmittelbar nach dem Angriff setzten die Sicherheitskräfte einen der Moslems außer Gefecht:

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Ron Huldai, Bürgermeister von Tel Aviv, sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und sagte: „Wir in Tel Aviv sind seit Jahren Ziel des Terrorismus. Kein Terror wird uns besiegen.“

Schon vor Wochen warnte die Polizei, Sarona Markt sei nicht sicher. Das beliebte Handels- und Freizeitzentrum zu schließen ist aber für die Betreiber keine Option.

Premierminister Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Avigdor Lieberman und Gilad Erdan, Minister für die öffentliche Sicherheit eilten an den Ort des Anschlags. „Dieser Angriff wurde von Menschen durchgeführt, die den Wert des Lebens nicht schätzen“, sagte Netanyahu und lobte die Sicherheitskräfte für ihre schnelle Reaktion. Sie hätten eine größere Tragödie verhindert, so Netanjahu. Es war der erste Anschlag seit Ernennung Liebermans zum Verteidigungsminister, der tat was man von ihm erwartete und drohte knapp, dies sei nicht die Zeit für Erklärungen, aber man werde tun, was erforderlich sei. Die IDF griff noch in der selben Nacht die Wohnhäuser der islamischen Mörder an.

Die Hamas lobte den Angriff, als eine „heroische Operation“ und nannte sie die „erste Überraschung für den zionistischen Feind, während des Ramadans“, ging aber nicht so weit, sich definitiv dazu zu bekennen. Ismail Hanija, einer der Hamasführer schrieb auf Twitter: „Ruhm und Glückwünsche den Einwohnern Hebrons.“ In den Autonomiegebieten wurde gefeiert, es wurden Süßigkeiten an Autofahrer verteilt.

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Seit Oktober wurden mehr als 30 Israelis bei Attentaten getötet. Bei den auf der anderen Seite zu Tode gebrachten 200 sog. Palästinensern handelt es in der überwiegenden Mehrzahl um Täter.

Wegen des Ramadans hatte Israel mehr als 80.000 Einreisegenehmigungen für Palästinenser, die ihre Verwandten besuchen wollen ausgegeben, diese wurden nun als Reaktion auf den Anschlag zurückgezogen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte zusätzliche eine „Serie von den offensiven und defensiven Schritten“ gegen die Terroristen an.

Bei uns heisst das islamische Morden in Israel politisch korrekt verharmlosend „Nahost-Konflikt“. Pat Condell hat diesen „Konflikt“ in einer seiner Videoreden auf den Punkt gebracht: „Alles was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“

Dieser sogenannte „Konflikt“, das islamische Morden, breitet sich wie ein Krebsgeschwür über die Welt aus. Sagen wir es sinngemäß mit Avigdor Lieberman, die Zeit des Erklärens ist lange vorbei. Denn wir haben auch in Europa, wo der Islam ebenfalls die „Ungläubigen“ vernichten will, längst die Stufe des „sie oder wir“ erreicht.




Pat Condell: Europas Verrat an den Frauen

Wie Sie wahrscheinlich wissen hat Deutschland mehr Scheinasylanten aufgenommen als irgendein anderes Land während dieser künstlichen Krise. Zur Silvesterfeier haben die Neuankömmlinge in Köln durch massive sexuelle Übergriffe auf Frauen eine Kostprobe ihrer Kultur gegeben. Wir haben in der Folge festgestellt, dass solche Übergriffe in mehreren europäischen Städten stattgefunden haben, und dass es vorgeplante, organisierte Taten waren.

Das haben wir aber erst nach ein paar Tagen erfahren, weil die Polizei und die Medien es unter der Decke halten wollten. Sie reden nicht gerne über Sex-Verbrechen von Moslems, weil es „die falsche Botschaft sendet“ – nämlich die Wahrheit. Aber dank des Internets und der alternativen Medien – jetzt die wahren Medien – haben die Leute es herausgefunden und sind wütend geworden.

Wütend auf die Politiker, die diese illegale moslemische Masseninvasion ermöglichen, wütend auf die Journalisten, die die besonders für Frauen schrecklichen Konsequenzen absichtlich verschleiern, wütend auf die Doppelmoral der Polizei, die gegen die massiven sexuellen Übergriffe nichts unternahm, gegen Protestdemonstrationen aber mit Wasserwerfern und Tränengas vorging.

Und wütend, weil Deutschlands erste Bundeskanzlerin ihr Land und ganz Europa wesentlich unsicherer für Frauen gemacht hat durch die Aufnahme einer Armee feindlicher Misogynisten, die keinerlei Recht haben, bei uns zu sein, aber über unsere Polizei lachen, weil sie um ihre Narrenfreiheit und Immunität vor Abschiebung wissen.

Die heutige islamische Welt ist in vielerlei Hinsicht auf einem ähnlichen Entwicklungsniveau wie das mittelalterliche Europa. Damals verschleierten sich europäische Frauen aus denselben Gründen, aus denen es heute die Moslemfrauen tun. Die Gesellschaft war brutal, die gesetzlichen Strafen sadistisch, das Köpfen in Mode und niemand nahm Anstoß daran.

Die Europäer exportierten diese Mentalität in die neue Welt, in der sie von den Eingeborenen zunächst willkommen geheißen wurden, bis jene merkten, dass es sich bei den Ankömmlingen um Wilde handelte, für die nur das Recht des Stärkeren galt – die eine Bedrohung für alle Schwächeren und Friedlicheren waren und ihre Grausamkeit mit Aberglauben rechtfertigten. Klingelt es?

In der Zwischenzeit ist Europa erwachsen geworden und hat diese Einstellung abgeschüttelt. Aber jetzt importieren unsere moralisch prostituierten und korrupten Politiker sie wieder, en masse, ungefiltert, unwidersprochen und widerrechtlich.

In der Folge ist unsere Gesellschaft nun messbar unsicherer und unzivilisierter; Frauenrechte stehen nun de facto zur Disposition.

Jede europäische Frau, die sich für die Massenimmigration von Moslems ausspricht, ist eine unverantwortliche Närrin, unfähig den Alptraum zu erfassen, den sie ihren Töchtern und Enkeltöchtern vermacht. Diese dummen Frauen, die sich mit „Refugees Welcome“-Schildern fotografieren ließen, haben sich damit als dumm und naiv verewigt.

Natürlich ist kaum einer der Migranten wirklich ein Flüchtling. Und sie sind auch nicht willkommen, weil sie Illegale sind. Die meisten sind junge, kräftige Männer, die keinerlei Hilfe von irgendjemand benötigen, außer vielleicht vom Psychiater wegen ihrer entarteten Einstellung gegenüber Frauen.

Weil nicht alle moslemischen Einwanderer Vergewaltiger sind, sollen wir jetzt so tun, als ob keine darunter sind. Doch deren Kultur ist eine Kultur der Vergewaltigung. Jede Frau, die sich nicht verhüllt, bittet dadurch um ihre Vergewaltigung, um dann anschließend wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs bestraft oder von ihrer eigenen Familie ermordet zu werden.

Nicht Trunkenheit oder Hass auf den Westen waren für die Übergriffe verantwortlich. Es war Frauenverachtung – eine Verachtung, mit der Männer aus moslemischen Drittweltstaaten aufwachsen. Die Beweise dafür sind für alle Kenner islamischer Länder offenkundig.

In Ägypten sind mehr als 99% der Frauen bereits sexuell belästigt worden. Die ägyptischen Männer sehen darin kein Problem. Es ist Teil ihrer Kultur, ob wir es zugeben wollen oder nicht.

Je mehr von diesen Männern wir nach Europa hereinlassen, desto schlimmer wird es werden. Europäische Frauen werden zu Freiwild und leichter Beute – das ist die Realität, ihr Frauen Europas. Ich bin mir sicher, dass ihr früher oder später zu der Einsicht kommen werdet, je nach dem, wie viele sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen ihr dazu braucht.

Den öffentlichen Raum könnt ihr bereits jetzt nicht mehr uneingeschränkt nutzen. Ihr müsst euer Aussehen verändern, euch Gedanken machen, wo ihr hingeht und mit wem – selbst Feministinnen gestehen das ein.

Ihr müsst euch für das Raubtier unsichtbar machen, denn wir können das Raubtier leider nicht loswerden, weil das seine „Menschenrechte“ verletzen würde. In dem Moment, in dem Moslems der 3. Welt sich stark fühlen, werden sie zur Bedrohung für alle Menschen um sie herum. So wie bei Europäern vor 500 Jahren ist Stärke das Einzige, was sie verstehen oder respektieren.

Und die Hunderttausenden und Millionen, die jetzt nach Europa fluten, sehen nicht Stärke, sondern Schwäche. Sie sehen Politiker und Journalisten, die Angst haben, die ihnen ins Gesicht starrende Wahrheit auszusprechen. Sie sehen Polizei, die nicht in der Lage oder Willens ist, ihren Job zu machen. Sie sehen Verweichlichung, eine Gesellschaft im Zustand des Selbstbetrugs, naiv, selbstgefällig, dekadent und im Begriff des Untergangs. Sie haben die Absicht, das voll auszunutzen – und Europas Frauen voll auszunutzen.

Und nach jedem sexuellen Massenübergriff – das hier war ja nur der Anfang – werden die Behörden die Backen aufblasen und Wind machen. Sie werden eine Null-Toleranz-Politik verkünden und weiter ihre 100%-Toleranz-Politik betreiben. Eine wie üblich einseitige 100%-Toleranz-Politik natürlich.

Niemand wird abgeschoben werden; die illegale Mosleminvasion wird weitergehen. Die Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe werden weitergehen, und die Politiker werden uns erklären, wie unakzeptabel das ist, während sie es weiter akzeptieren.

So lange die derzeitigen Machthaber an der Macht bleiben, wird sich nichts ändern. Die einzige Möglichkeit für eine gewaltfreie Veränderung ist die Wahlurne. Frauen machen die Hälfte der Wahlbevölkerung aus. Das sind eine Menge Stimmen.

Und nicht alle Frauen sind selbsthassende, progressive Feministinnen. Die meisten von ihnen haben noch genügend gesunden Menschenverstand, um zu sehen, was nötig ist. Sie wissen, dass sie die Macht haben, das Raubtier aus unserer Gesellschaft zu entfernen, indem sie die Leute wählen, die zur Abwechslung das richtige tun werden – die die Invasion stoppen und die Grenzen schließen, die alle illegalen Einwanderer und moslemischen Sextäter deportieren werden, ohne sich um deren so genannte Menschenrechte zu kümmern.

Falls Sie das ein wenig zu hart ausgedrückt finden: die Alternative ist millionenfach schlimmer. Die Leute werden langsam wütend. Sie bilden europaweit schon Bürgerwehren, um den Job der Polizei zu machen und sich und ihre Familien zu verteidigen. Wenn die Mosleminvasion ungebremst weiter zugelassen wird, so wie es die klare Absicht der Politiker ist, dann erwarten uns Stammeskriege, in denen niemand irgendwelche Menschenrechte haben wird, am allerwenigsten Frauen.

Pat Condell




Israel: Fünf Tote bei zwei Islamattacken

tel_aviv1Die islamischen Hassangriffe auf Juden in Israel fanden heute einen traurigen Höhepunkt. In nur wenigen Stunden gab es in Tel Aviv und dem Westjordanland erneut zwei Attacken. Dabei wurden fünf Menschen ermordet und zwei schwer verletzt. Es war die höchste Todesrate an nur einem Tag, seit Beginn dieser Anschlagsserie. Im Süden von Tel Aviv attackierte ein Araber (sog. Palästinenser) drei Personen mit einem Messer, zwei der Opfer verstarben. Der Angriff ereignete sich vor einem jüdischen Gebetsraum. Der 36-jährige Raad Al-Masalmah (Foto), aus der Nähe von Hebron war nach dem Anschlag von Passanten festgehalten und der Polizei übergeben worden.

(Von L.S.Gabriel)

Der Attentäter versuchte nach dem Angriff in die Synagoge zu gelangen. Die Menschen im Inneren stemmten sich aber mit aller Macht gegen die Tür. Als die Einsatzkräfte eintrafen fanden sie zwei Opfer mit schweren Stichwunden am Oberkörper. Ein Stockwerk tiefer stach der Moslem auf einen weiteren Mann ein, bevor er überwältigt werden konnte.

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Das dritte Opfer überlebte die Attacke. Die beiden Männer im oberen Stockwerk verstarben. Erst war unklar, was der Mann überhaupt in Tel Aviv zu suchen hatte, man nahm an, er arbeite illegal in einem nahegelegenen Restaurant. Der israelische Innengeimdienst Shin Bet gab aber bekannt, dass der „Palästinenser“ eine Ausnahmegenehmigung hatte, in Tel Aviv zu arbeiten. Auch in Israel fällt man offenbar einer falschen Toleranz zum Opfer. Husam Badran, Sprecher der Mörderbande Hamas, bezeichnete den Terrorakt als „heroisch“.

Der zweite Angriff ereignete sich ein paar Stunden später am Rande einer israelischen Siedlung im Westjordanland. Ein Araber eröffnete aus seinem Auto heraus das Feuer auf einen Kleinbus. Danach fuhr er absichtlich in eine Menschengruppe, bevor israelische Soldaten ihn erschossen. Bei dieser feigen Attacke kamen drei Menschen ums Leben und weitere acht Personen wurden verletzt. In den vergangenen sieben Wochen wurden in Israel auf diese oder ähnliche Art 18 Menschen auf offener Straße vom Islam dahingemetzelt.

Das islamische Morden in Israel läuft weltweit unter dem verharmlosend, lächerlichen Begriff „Nahost-Konflikt“. Pat Condell hat das in einer seiner Videoreden auf den Punkt gebracht: „Alles was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“ So gesehen hat dieser „Konflikt“ expandiert. Die Menschen wollen Frieden, die islamischen Blutbader wollen aber alle „Ungläubigen“ tot sehen. Wir sind in der Phase: „Sie oder wir“, nur traut sich das mal wieder niemand aussprechen.

Hier ein Video zum Vorfall in Tel Aviv:




Pat Condell: Die Vergewaltigung Schwedens

(Übersetzung: Carpe Diem / Video-Bearbeitung: Vlad Tepes & Gates of Vienna)




Kalifat Augsburg?

kalifat_aufmacherDie Medien teilen uns gebetsmühlenartig mit, es finde bei uns keine Islamisierung statt. Trotz allem müssen wir uns offenbar an Plakate gewöhnen, die in unserem Land das Kalifat herbeiwünschen. Wobei unsere Politiker und die Behörden sogar öffentliche Räume für derartige Propagandaveranstaltungen zur Verfügung stellen. Aber auch das hat offensichtlich nichts mit dem Islam zu tun…

(Von PI-Augsburg)

Seit Anfang März 2015 ist den Bürgern der schwäbischen Stadt Augsburg ein Plakat mit der großen Aufschrift „KALIFAT“ auf den Strassen ihrer Stadt unangenehm aufgefallen.

Unangenehm, weil dieser Begriff die Regierungsform einer Weltanschauung bezeichnet, die auf unserem Planeten – wie der Brite Pat Condell sagt – so willkommen ist wie ein Asteroid! Kalifat – ist das Produkt des arabischen und später des osmanischen Imperialismus, der Islamische Staat, der Europa, Asien und Afrika über 1000 Jahre hinweg bedrohte und große Teile dieser Kontinente im Mittelalter verwüstete und in die Steinzeit zurückwarf. Kalifat bedeutet Jahrhunderte lange Besetzung, Unterdrückung, Versklavung und Völkermord. Das bisher letzte Kalifat in der Weltgeschichte ist „der Islamische Staat im Irak und in Syrien“, auch ein „Kabinett des Grauens, der Brutalität und der Abartigkeit“. Das Kalifat war immer die beste Blütezeit des Islam, aber keine so gute für Andersgläubige oder gar für Ungläubige.

Aus diesen Gründen sorgte das Lesen des Plakats bei den meisten Bürgern für Entsetzen, insbesondere, weil unmittelbar unter der Aufschrift „Kalifat“ die Begriffe Frieden und Gerechtigkeit“ stehen, die offensichtlich korankonform zu verstehen sind. Es ist doch bekannt, dass in jedem Kalifat die Nichtmoslems als Menschen zweiter Klasse behandelt und diskriminiert wurden. Auch im jetzigen Kalifat im Irak und in Syrien sind Christen und andere religiöse Gemeinschaften bösartigster Verfolgung, Vertreibung, Versklavung und Ermordung ausgesetzt.

Nach Bekanntwerden, dass der Organisator der am 26.03.2015 durchgeführten Veranstaltung die pakistanische Schweinefleisch-macht-schwul-Sekte-Ahmadiyya ist, war das Entsetzen nicht kleiner. Ahmadiyya ist weltweit bekannt durch totalitäre Strukturen sowie Taqiyya-Propaganda. So drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass – unabhängig von internen Unterschieden – alle islamische Richtungen und Organisationen durch Taqiyya (bewusste Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten der Mohammedaner) unter dem Motto „Das hat mit dem Islam nichts zu tun.“ vereinigt sind.

Aus den vergangenen Jahren sind mehrere bundesweite Propagandakampagnen der Ahmadiyya bekannt, z.B. „Muslime für Frieden, Freiheit, Loyalität“ in den Jahren 2011-2012. Nachdem Ahmadiyya im Jahr 1989 für Deutschland das 100-Moscheen-Projekt initiiert hat, will sie jetzt das Land, als nächsten entscheidenden Schritt zur Islamisierung, offensichtlich auch mit einem Kalifat beglücken. Die Propaganda-Reihe „Kalifat“ mit Untertitel „Das wahre Konzept im Islam“ bzw. „Frieden & Gerechtigkeit“ (ab Januar 2015) begann im November 2014 und bisher fanden 31 Veranstaltungen in vielen Städten Deutschlands statt (darunter drei allein in Hamburg).

Die Hälfte der Veranstaltungen wurden in Moscheen und Gebetszentren der Ahmadiyya-Sekte durchgeführt, die anderen – in von den Steuerzahlern finanzierten öffentlichen Räumen der Kommunen.

Noch mehr „Kalifat“ gibt es in den nächsten Wochen:

• 10.04.2015 64850 Schaafheim, Kulturhalle
• 13.04.2015 68723 Oftersheim, Gemeindesaal der Evang. Kirchengemeinde
• 23.04.2015 61184 Karben, Der Saal im Bürgerzentrum
• 17.05.2015 61118 Bad Vilbel, Kurhaus

Die islamische Werbeveranstaltung in Augsburg, die am 26. März 2015 im Bürgerhaus Pfersee (eine Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Augsburg) durchgeführt wurde, lief nach dem üblichen Programm. Anwesend waren ca. 60 Leute, davon ca. 40 Mitglieder der Ahmadiyya-Sekte (darunter ein paar Kopftuchfrauen). Auf das Podium kamen als Vertreter der Ahmadiyya einige herausragende Persönlichkeiten mit schwarzen Kolpaks (hohe Mützen). Angefangen wurde mit einem ca. 10 Minuten dauernden arabischen Muezzin-Gejodle. Offensichtlich ein Text aus dem Koran.

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Danach wurde die Sekte Ahmadiyya (vollständige Bezeichnung: Ahmadiyya Muslim Jamaat) vorgestellt und ein Propagandavideo gezeigt. Das Video beinhaltete Angaben über das Kalifat der Ahmadiyya als Vernetzung von Ahmadiyya-Gemeinden in über 200 Länder der Welt, sowie über den in London lebenden in der Reihenfolge 5. „Kalifen“ Mirza Masroor Ahmad. (wohlgemerkt: Seine Heiligkeit). Es folgten Angaben über die Zahl der Moscheen in Deutschland, über das Jahrestreffen „Jalsa Salana“ und Behauptungen, die äußerst unglaubwürdig sind wie z.B., dass die Männer und Frauen bei Ahmadiyya gleichberechtigt seien oder, dass die Ahmadis überdurchschnittlich gebildet und qualifiziert seien, dass ihr Bildungsniveau höher sei als der Bundesdurchschnitt. Angesichts der im Saal anwesenden Ahmadis, sowie der statistischen Angaben (fast 50 % der in Deutschland lebenden Pakistaner erhalten Sozialhilfe) besteht ein berechtigter Zweifel an diesen Behauptungen.

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Über den Hinweis, dass Politiker die islamische Sekte Ahmadiyya sympathisch fänden wunderte sich kaum jemand aus dem Publikum. Schon Heinrich Himmler nannte den Islam „eine praktische und sympathische Religion“.

Nach dem Werbevideo startete ein Imam namens Shakir Ahmad Sahib seinen Vortrag zum Thema „Kalifat, Frieden und Gerechtigkeit“. Er begann mit der im Islam verbreiteten These, dass Allah insgesamt 124.000 Propheten als Warner zu allen Völkern geschickt hätte.

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Die Unruhen in der arabischen Welt brachte der Redner im Zusammenhang mit einer angeblichen Prophezeiung Mohammeds, wonach eines Tages vom Islam nichts mehr übrig bliebe außer sein Name und vom Koran nichts als ein Buchstabe. Wir sind keine Propheten, aber fest davon überzeugt, dass, sollten sich die Mohammedaner weltweit und weiterhin so verhalten wie bisher, werden sie einen Grossteil der Menschheit gegen sich aufbringen und es wird nur noch Jammern und Zähneknirschen geben.

Der Vortrag lehrte das Publikum, dass ein Kalif ein Nachfolger des Propheten Mohammeds ist und vor allem wurden gebetsmühlenartig die üblichen Dialüg-Floskeln wiederholt, wie „Islam ist Frieden.“, „Kein Zwang im Glauben.“ und „Das hat mit dem Islam nichts zu tun.“ Über das jetzige Kalifat im Nahen Osten, den Islamischen Staat, sagte der Redner, dass dieser von ölreichen muslimischen Staaten unterstützt werde, was auch allgemein bekannt ist.

Für eine „Frage-Antwort-Runde“ waren ursprünglich nur 10 Minuten geplant, aber bei den vielen, meist kritischen Fragen aus dem Publikum dauerte die Diskussion 40 Minuten. Was auffallend war: alle Fragesteller wurden in Gestapo-Manier sorgfältig mehrmals fotografiert.

Die erste Frage war, ob der Islamische Staat vom israelischen Mossad gesteuert und unterstützt werde. Die Frage ist interessant, aber weder auf dem Podium noch im Saal befanden sich Leute, die darüber eine fachliche Diskussion führen könnten.

Im Zusammenhang mit dem ständig wiederholten Satz „Islam ist Frieden“ fragte ein Zuhörer die Podiumsgäste, ob sie die kleine Broschüre „Religion des Friedens“ von Hadayatullah (vor seiner Konvertierung zum Islam: Paul-Gerhard) Hübsch kennen, und falls ja, ob sie wüssten, wie der erste Satz des Textes lautet. Sie konnten sich zwar an den vor vier Jahren verstorbenen Ahmadiyya-Aktivisten Hübsch (Tochter ist von einer Unzahl Fernsehdiskussionen bekannt) erinnern, aber die besagte Broschüre kannten sie nicht. „Aber ich kenne den ersten Satz“, sagte weiter der Zuhörer, “Dieser lautet: „Das arabische Wort Islam bedeutet vollkommene Unterwerfung.“ [Anmerkung: Verlag des Islam“, Frankfurt 1993, Seite 3]. Und dieser Satz erfasst das ganze Wesen des Islam: Unterwerfung. Deshalb gibt es keinen islamischen Staat, in dem Demokratie und Gleichberechtigung herrschen. Auch in Ihrer alten Heimat Pakistan ist es so. Sie werden dort diskriminiert und verfolgt.“

Bei der Aufzählung dieser Tatsachen blieb es den Ahmadis nur zuzugeben, dass das so ist.

Eine weitere kritische Frage bezog sich auf die zahlreichen Tötungsbefehle im Islam wie „Tötet die Ungläubigen.“ und forderte eine Stellungnahme der „Islamgelehrten“. Die Antwort kam aus dem Taqiyya-Katalog: „Muslime dürfen sich nur verteidigen.“ Dazu unsere Stellungnahme: Hätten diese pakistanischen Mitbürger seit dem Mittelalter bis heute keine Gehirnwäsche durchmachen müssen, hätten sie sich erinnert, dass, als die Araber die Länder östlich der Arabischen Halbinsel bis zum Hindukusch (Bedeutung des Namens: Töte den Hindu) eroberten und ihre Vorfahren nach den islamischen Gesetzen unterwarfen und islamisierten, sich mit großer Wahrscheinlichkeit so fern von der arabischen Heimat nicht verteidigen mussten. Gerade die Eroberungskriege nach Persien und Indien verursachten die größte Mordbrennerei des Islam mit 100 Millionen Opfern.

Ein weiterer Fragesteller kritisierte die Imame, die aus dem Ausland kämen, um in den Moscheen in Deutschland zu predigen, ohne die deutsche Sprache zu beherrschen. Auf einer solchen Grundlage könne kein Vertrauen zwischen Moslems und Nichtmoslems entstehen. Vertrauen sei nicht wirklich gefragt, dafür jedoch die Unterwerfung…

Eine Zuhörerin prangerte die Ungerechtigkeit an, die im Islam gegenüber andersgläubigen Menschen (durch zusätzliche Steuer usw.) grundsätzlich herrscht. „Wo der Islam dominiert, herrscht eine unglaubliche Ungerechtigkeit!“, betonte sie. „Dadurch verbreitet sich Angst und Hilflosigkeit. Was kann man dagegen tun?“ Ja, was kann man denn sonst machen, außer den Islam zu bekämpfen und zu verbieten.

Es wurde eine Frage gestellt über die Lage in Pakistan (amtliche Bezeichnung: Islamische Republik Pakistan). Die Ahmadis erklärten, dass dort im Jahr 1974 die Ahmadiyya-Sekte amtlich für nichtmuslimisch erklärt wurde und gesetzliche Verbote erlassen wurden. Interessant war der Vergleich Pakistans mit dem nichtislamischen Staat Indien, wo es solche Diskriminierung nicht gibt. In pakistanischen Ausweispapieren wird „Ahmadi“ eingestempelt und registriert. Es kommt aber noch schlimmer: die Ahmadis gelten auch im mohammedanischen Ausland für „unrein“, für Nichtmoslems. Demzufolge haben sie keine Möglichkeit zu Pilgerfahrten nach Mekka, sie haben dort als „Ungläubige“ keinen Zutritt. So ein Pech aber auch, dieses islamische Unrecht. Das bedeutet, liebe Ahmadis, dass ihr nach dem islamischen Verständnis eure fünf heiligen Pflichten nicht erfüllen könnt und euer Islam nur vier Beine, ehmm Säulen hat.

In diesem Zusammenhang kam die Frage ob Ahmadiyya eine Sekte sei und es entstand eine Diskussion über die Prophezeiung, dass sich die islamische Umma in 73 Gruppierungen zersplittern würde.

Eine junge Zuhörerin betonte, dass der Begründer der Ahmadiyya Mirza Ghulam Ahmad kein Mahdi war und nur Jesus als Messias kommen würde, eine andere sagte, dass Jesus, der Herr der Liebe unter uns sei und dass wir Frieden schaffen müssten.

Es kam eine Frage bezüglich Pläne, ein großarabisches Reich zu schaffen. Ein Zuhörer meinte: „Jeder, der in Frieden lebt, ist auf der richtigen Seite.“

Eine Frau bemängelte, dass im Islam die Frauen so benachteiligt seien und z.B, nur ein Mann Imam werden könne. Bezüglich wichtiger gesellschaftspolitischer Fragen würden Frauen gar nicht gefragt. Der Kommentar der Ahmadis dazu: Das sei das Glück der Frauen, denn sie bräuchten sich mit solch schweren Aufgaben nicht zu belasten.

Heftige Proteste löste die Behauptung seitens der Ahmadis aus, es gäbe im Islam keine Steinigung. Das passiert, wenn jemand so lange und so oft lügt, bis er sich von der Realität vollkommen entfernt hat. Angesichts der Tatsache, dass diese grausame Tötung den islamischen Alltag prägt und insbesondere Frauen die Opfer sind, ist eine solche Behauptung eine unverschämte Lüge. Der Zuhörer, der am Anfang der Diskussion aus der Broschüre „Religion des Friedens“ zitiert hatte erinnerte, dass sogar Mohammed eine Frau steinigen ließ. Sie vertraute ihm an, dass sie als verheiratete Frau mit einem anderen Mann ein Verhältnis hatte und schwanger wurde. Nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht hatte, ging sie zu Mohammed und er sagte zu ihr: „Komm zu mir, nachdem Du das Kind entwöhnt hast!“ Nachdem sie es entwöhnt hatte (nach über zwei Jahren), kam sie mit dem Kind (einem Sohn), das ein Stück Brot in der Hand hielt, erneut zu Mohammed. Die Frau sagte: „Allahs Gesandter, hier ist er; ich habe ihn entwöhnt, und er isst.“ Da übergab Mohammed ihren kleinen Sohn einem der Muslime und verkündete die Strafe. Die Frau wurde bis zur Brust in einem Graben eingraben und Mohammed ließ sie steinigten.

Der „Islamexperte“ Shakir Ahmad Sahib wollte sich immer noch nicht damit abfinden und fragte ungläubig den Zuhörer, woher er das wüsste. „Aus den Hadithen!“, antwortete er. Wir haben diese Aussage überprüft, sie ist aus den Hadithensammlungen „The Correct Books of Muslim“, Buch 17, Nr. 4206. Dazu gibt es eine wichtige Stellungnahme des aus Ägypten stammenden Islamkritikers Mark Gabriel.

Die größte Unverschämtheit ist, dass diese Geschichte in der islamischen Verkündigung gern als Beispiel für die Barmherzigkeit Mohammeds erzählt wird.

Ein Ägypter fragte, was die Ahmadiyya über ISIS sagen würde? ISIS-Vertreter nähmen doch Mohammed als Vorbild und befolgten genau den Koran, sowie andere islamische Regel und Gesetze. Die Aussage, dass sich Moslems nur „verteidigen“ hat mit der Wahrheit nichts zu tun. Ägypten wurde von den Moslems im Rahmen ihrer Eroberungskriege im 7. Jahrhundert angegriffen – nicht umgekehrt. Wir wiederholen nochmals: auch das Gebiet des heutigen Pakistans, viele tausend Kilometer entfernt, wurde Anfang des 8. Jahrhunderts von den arabischen Moslems angegriffen und unterworfen.

Die letzte Wortmeldung vertrat die These, dass ein Beweis, dass es Gott gebe, fehle. Die sog. Religionen seien ein Beweis dafür, dass es keinen Gott gebe, denn er würde es nicht dulden, was auf unserem Planeten geschieht.

Und wir als demokratisch denkende Europäer, bleiben beim Grundgesetz unseres Landes. Aus diesem Grund lehnen wir ein Kalifat (einen islamischen Staat) sowie die islamische Ideologie entschieden ab.

(Fotos: Bert Engel)

Weiterführende Links:

» Die Ahmadiyya Muslim Jamaat
» Schroeters Weblog – Ahmadiyya-Islam. Propaganda und Realität
» Schroeters Weblog – Die Ahmadiyya und ihr Feindbild Christentum
» Ahmadiyya-Bewegung des Islam
» Ahmadiyya: eine totalitäre Politreligion
» Wie die Islamisten Deutschland unterwandern

Für Rückfragen bei den unkritischen Gastgebern der Ahmadiyya-Sekte:

» E-Mail: info@buergerhaus-pfersee.de
» E-Mail: kontakt@awo-augsburg.de




Pat Condell: Schweden – ein Narrenschiff

Pat Condell geht hart ins Gericht mit den Schweden. Nicht nur ob ihrer bizarren Entscheidung Palästina, ein Land das gar nicht existiert, anzuerkennen, sondern auch wegen ihres kultursuzidalen Verhaltens bei den jüngsten Wahlen. Nur 13 Prozent stimmten für die einzige Partei, die sich gegen die moslemische Masseneinwanderung stellt. Dank der offenen Türen für Menschen aus der dritten Welt sei Schweden so etwas wie die Vergewaltigungshauptstadt Europas. Migranten dürften aber dort sowieso alles, erklärt er. Randalieren, Autos anzünden, mit Steinen nach der Polizei werfen, wie kürzlich erst wieder in Stockholm. Sie würden nicht verhaftet dafür. Offizielle Begründung (das ist kein Scherz): Man wolle die Täter nicht provozieren.

Der Pöbel weiß, dass Gewalt funktioniert in Schweden. Aber wer sich offen gegen diesen Wahnsinn ausspricht, läuft Gefahr verhaftet zu werden, sagt Condell. Allerdings nur, wenn die schwedische Polizei, die sich zum Gespött Europas mache, nicht gerade mit Weglaufen vor dem gewalttätigen Moselmmob beschäftigt sei. Die Polizei fürchte sich und deshalb habe auch die schwedische Gesellschaft zu Recht Angst.

„Wann wird Schweden voll sein mit Moslems?“, fragt Condell. Niemals! Denn nicht einmal diese Frage dürfe gestellt werden. Aber die Schweden wollten es offenbar so, sie hätten es verdient, dass in jeder Straße eine Moschee steht und der Muezzin fünf Mal am Tag vom Minarett plärrt. „Ihr habt gesehen was kommen wird, eure Nachkommen werden den Preis für eure unverantwortliche Dummheit und Feigheit bezahlen, sie werden sich erinnern und euch verfluchen, für das was ihr ihnen angetan habt, vor allem die Frauen“, klagt er an. „Ihr seid eine Gesellschaft von Lemmingen – ein Narrenschiff. Stellt euch ein, auf das was kommen wird: presst euren Kopf auf den Boden, hebt den Hintern in die Höhe, verhüllt eure Töchter, (..) denn ihr habt ein One-Way-Ticket ins siebente Jahrhundert gebucht. Goodbye Sweden, hello Swedistan.“




Pat Condell: „Warum ich Israel unterstütze“

Israel anzugreifen ist zurzeit en vogue. Jeder darf das scheinbar, zumindest verbal. Der „Israel-Konflikt ist kompliziert“, wird gerne argumentiert. Pat Condell erklärt ihn in zwei Sätzen: „Alles was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“ Und er fragt: „Was würden Sie tun, wenn Sie der israelische Ministerpräsident wären? Wie würden Sie mit Menschen umgehen, die Sie und Ihre komplette Bevölkerung töten wollen?“




Ein biss(chen) Scharia? Boykottiert Halal!

Halal KomboHalal-Fleisch erobert offenbar mehr und mehr den europäischen Markt. Die Ahnungslosigkeit in Deutschland, was halal bedeutet, ist schier unfassbar, aber andererseits verständlich: die Mainstream-Medien vermeiden die kritische Betrachtung und die Anbieter fahren die „Besonders schmackhaft“- oder gar „Zertifiziert mit höchsten Qualitätssiegeln“-Kampagne.

(Von Seven of Nine)

Eine Kurzfassung, was halal wirklich bedeutet:

Halal ist nicht der Name einer Feinkostkette, sondern heißt „für Muslime erlaubt“. Für Fleisch-Produkte, aber auch für Süßigkeiten wie Halalibo, bedeutet dies in der Regel: Tiere werden ohne Betäubung geschächtet, dabei mit islamischer Beschwörungsformel belegt, vorzugsweise an den Beinen hängend ausgeblutet. Das Halal-Zertifikat kostet selbstverständlich extra: Der Erlös geht zu Gunsten muslimischer Geschäftemacher und auch radikalislamischer Gruppen, da man mit Sicherheit fest im radikalen Zentrum des Islam verankert sein muss, um zertifizieren zu dürfen. Halal ist als ein Stück eingeführter Scharia zu sehen. Wer Halal-Produkte konsumiert, nimmt in Kauf, dass Tiere besondere Qualen erleiden und unterstützt gleichzeitig die Islamisierung und letztlich sehr wahrscheinlich auch den Terrorismus.

Nach eigener Erfahrung haben selbst die meisten Akademiker keine Ahnung, was halal bedeutet. Denen empfehle ich das „Boycott Halal“-Video des bekannten britischen Humoristen Pat Condell:

Ich habe auch ganz persönliche Erlebnisse und Erkenntnisse anlässlich der Einführung von Halal-Gerichten in der von mir regelmäßig besuchten Großkantine:

Das beliebteste Gericht in der Großkantine meines betont weltoffenen, beruflichen Umfelds ist Dönerfleisch mit Pommes und Salatblatt, täglich mehrere hundert Mal verkauft. Schließlich kann man den Döner ja immer essen, wenn das konkurrierende Schnitzel mal wieder nach Panade mit wenig Pressfleisch aussieht. Manchmal hatte ich schon den Verdacht, dass man mit nachlassender Qualität des wechselnden Tagesgerichtes ganz gezielt zum Döner hin getrieben wird. Anfang des Jahres wurde der Preis des Döners um 10 Prozent angehoben, ganz offiziell begründet mit einer verbesserten und EU-zertifizierten Kebab-Qualität. Nach einer dreimonatigen Testphase stand auf dem elektronischen Speiseplan-Aushang plötzlich der Zusatz „halal“ vor dem Döner. War ich froh, dass ich in diesem Jahr dieses Gericht nicht gekauft hatte und mich vorzugsweise der Salatbar zugewendet hatte! Selber bin ich weder besonders religiös noch abergläubisch, aber schon prinzipiell würde ich nichts essen, was mit einer Beschwörungsformel des arabischen Mondgottes oder mit einem Voodoo-Fluch belegt ist.

Nachdem ich feststellte, dass der Küchenchef unserer Kantine ein Muslim ist, konnte ich davon ausgehen, dass eine Nachfrage-Mail an den Pressesprecher ergiebiger sein dürfte. Die Korrespondenz – aus guten Gründen über zwei eigens eingerichtete e-mail-Adressen, einmal mit einem türkisch und einmal mit einem deutsch klingenden Namen als Absender – hatte folgende Ergebnisse:

1. Dem etwas kritischen, deutschen Fragesteller wurde freundlich geantwortet, dem türkischen aber überaus freundlich, vielleicht schon mit Anklang zum Dhimmitum.

2. Beiden Fragestellern wurde garantiert, dass es sich ganz bestimmt um ein Halal-Produkt handelt, wobei die EU-Zertifizierung und die Halal-Zertifizierung zwei getrennte Verfahren sind. Die EU ist nicht autorisiert, halal zu zertifizieren.

3. Die dreimonatige Testphase ohne Halal-Kenzeichnung wurde folgendermaßen begründet:

Wir haben nach einem verlässlichen Anbieter für halal-Fleisch gesucht und dabei mehrere ausprobiert. Wie Sie meinen obigen Antworten entnehmen können, bin ich immer noch kein Experte für halal, wie auch meine Kollegen – wir sind daher als Kontrollinstanz ungeeignet. Deshalb mussten wir einen Betrieb finden, dem wir vertrauen können, dass er sich hundertprozentig an die Regeln hält, daher das Zertifikat.

Wir haben nicht vom ersten Tag an halal ausgewiesen, weil wir abwarten wollten, ob wir jemanden finden, der unsere Erwartungen (vor allem auch hinsichtlich der Qualität) erfüllt und vorher keine falschen Hoffnungen wecken wollten. Sie müssen wissen, dass halal-Produkte seit geraumer Zeit immer stärker von islamischen Kunden nachgefragt werden.

Sie werden hoffentlich nachvollziehen können, dass wir mit einem nur vorübergehenden oder nicht verlässlichen halal-Angebot große Enttäuschung hervorgerufen hätten. Daher haben wir die halal-Kennzeichnung erst nach Abschluss der Auswahlphase vorgenommen.

4. Angaben des Pressesprechers zum garantierten islamischen Ritus:

Wir beziehen das Fleisch für unseren Hähnchen-Döner von einem halal-zertifiziertem Betrieb, d.h., dass uns garantiert wird, dass die Schlachtung nach islamischem Ritus vollzogen wird. Wie das im einzelnen vor sich geht, ist Sache des Betriebs. Sie haben aber recht damit, dass halal offenbar in den allermeisten Fällen das Schächten, also laienhaft gesagt: „Verbluten-Lassen“ bedeutet – Schlachten ohne Betäubung ist in Deutschland allerdings verboten. [..] Das Wort „Beschwörungsformel“ trifft es, glaube ich, nicht. Laut meinen Recherchen soll der Name Allahs bei der Schlachtung ausgesprochen werden, bei maschineller, automatischer Schlachtung soll aber auch ein Tonband genügen – das müsste jemand aus der Fleischerbranche oder das Ordnungsamt besser beantworten können.

In die Angaben des Pressesprechers haben sich einige Halbwahrheiten und naive Annahmen eingeschlichen. Selbstverständlich ist „Bismallah“, was Allahs Segen erbittet, eine Beschwörungsformel, wie auch das in Europa leider immer öfter zu hörende „Allah hu Akbar“ – zu übersetzen mit „Allah ist am größten“.

Was die Betäubung beim Schächten angeht: Auf nochmalige Nachfrage konnte der Pressesprecher nicht ausschließen, dass das Fleisch nicht doch von unbetäubt getöteten Tieren stammt. Es können durchaus Ausnahmegenehmigungen in Deutschland beantragt werden, und bei Importfleisch, auch aus der EU, ist dies bereits zu einem erheblichen Anteil der Fall. Außerdem lehnen muslimische Verbände die Betäubung in der Regel ab.

5. Wieviel des Verkaufspreises für die Halal-Zertifizierung entrichtet wird, konnte der Pressesprecher nicht beantworten, da der Verkaufspreis in der Kantine auf einer Mischkalkulation beruht, ebenso wie bereits der Verkaufspreis des zertifizierten Betriebs. Nehmen wir 5 bis 10 Cent für jedes verkaufte Halal-Gericht an, dann macht das allein für unsere Kantine bereits eine Halal-Abgabe von rund zehntausend Euro pro Jahr aus. Ein offenbar lukratives Geschäft, das mit Sicherheit von den Strippenziehern der Umma kontrolliert wird.

Abschließend lohnt sich auch ein Blick auf aktuelle Skandale in England: Britische Universitäten servieren ihren Studenten heimlich Halal-Gerichte und eine Verordnung, durch eine stärkere Elektroschock-Betäubung das Leiden von Hühnern bei der Schächtung zu mindern, wurde durch Intervention von Muslimen gestoppt.

Wie Pat Condell in seinem obigen Video ausführt: bei der Aufklärung über Halal-Produkte und bei einem Boykott dieser Produkte, kann jeder mitmachen.




Video Pat Condell: Es ist für jeden geistig Gesunden richtig, Anti-Islam zu sein

Dem neuen Video von Pat Condell, gestern auf youTube veröffentlicht, ist nichts hinzuzufügen. Danke, Pat, für Deine klaren Worte. Und an alle Bekämpfer der Islam-Aufklärung: Geht in die Ecke und schämt Euch, Ihr Kollaborateure einer gefährlichen, frauenfeindlichen, tötungsverherrlichenden, antidemokratischen, brutalen und faschistischen Ideologie!




Videos aus München bekommen durch englische Übersetzung weltweite Aufmerksamkeit

internationalDas Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum wird von Münchner Journalisten seit zwei Jahren medial bekämpft, während es international immer mehr Beachtung findet. Mittlerweile werden viele Videos aus München von Islam-Aufklärern in Kanada und Australien mit englischen Untertiteln ausgestattet. Auch Pat Condell hat in Großbritannien auf seinem Twitter-Kanal bereits ein solches Video verbreitet. Die Internetseite „Gates of vienna“ macht die Videos in den USA bekannt. In Belgien berichtet der Journalist Lionel Baland und in Frankreich der islamkritische Blog „Riposte Laique“ ebenfalls immer wieder über die Aufklärungsarbeit der Münchner, die seit Monaten eine beständige Unterstützung aus ganz Deutschland bekommen und mit dem Bürgerentscheid ein weltweites Zeichen setzen werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die Fassung des auch bisher in Deutschland noch nicht veröffentlichten Videos „3700 deutsche Opfer fremder Täter“, aufgenommen bei der Kundgebung auf dem Münchner Stachus am 5. November, versehen mit englischen Untertiteln:

Veröffentlichungen:

Gates of Vienna – USA: „The Murder That Dare Not Speak Its Name

Winds of Jihad – Australien: German Freedom Party Leader Calls On Authorities to Investigate Thousands of Murders Committed by Muslims

Vlad Tapes – Kanada: Leader of Germany’s Freedom Party points out the brutal and grotesque hypocrisy of media reporting on murdered people by muslims

Das Video „Zitate führender Moslems zur Eroberung Europas“ wurde am 31. Oktober auf dem Willy-Brandt-Platz aufgenommen:

Veröffentlichungen:

Media Research Center TV, Kanada: Michael Stürzenberger of Germany’s Freedom Party quotes leading muslims in the public square

Pat Condell, Großbritannien:I’m amazed he got away with this. In the UK he’d have been arrested on a trumped up charge and remanded in custody“

Gates of vienna – USA: „From the horses mouth“

Der „Dialog zwischen Islam-Aufklärer, Islamversteherin und Moslem“ fand am 5. November auf dem Stachus statt:

Veröffentlichungen:

Gates of Vienna – USA: „Reform the Koran“

Vlad Tapes – Kanada: Michael Stürzenberger of Germany’s Freedom Party debates a classic apologist and a muslim over koran and his party’s ambitions

Weiterhin übersetzt:

„Freedom Party of Germany leader, Michael Stuerzenberger, explains the no-mosque petition“:

„German Die Freiheit leader attacked by muslims“:

Anfang nächsten Jahres wird es richtig rund gehen, wenn die nötigen 34.000 gültigen Unterschriften für den Bürgerentscheid gesammelt sind..

(Kamera: Vladimir Markovic, Manfred Schwaller)