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Kein Einzelfall: Der Scharia-Mord an Samuel Paty

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die fürchterliche Ermordung des französischen Geschichtslehrers Samuel Paty erklärt sich durch die Ideologie des Politischen Islams. Schon der Prophet Mohammed, der im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt, ließ 43 seiner Kritiker töten [1]. 22 davon waren lediglich Spötter und Beleidiger, darunter auch eine alte Frau, die nur ein höhnisches Gedicht über ihn verfasst hatte. Auf die „Beleidigung“ des „Propheten“ fällt in der Gesetzgebung des Politischen Islams, der Scharia, seitdem die Todesstrafe.

In diese Scharia-Tradition fallen auch beispielsweise die Todesfatwa durch den damaligen Staatspräsidenten der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, gegen den indisch-britischen Schriftsteller Salman Rushdie, die Anschläge gegen die dänische Zeitung „Jyllands Posten“ und ihren Karikaturisten Kurt Westergaard sowie die Ermordung von elf Zeichnern und Angestellten der französischen Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“, um nur einige Fälle zu nennen.

So ist es auch kein Wunder, dass der 18-jährige Mörder von Samuel Paty, der tschetschenische Moslem Abdullah Anzorov, nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland von moslemischen Fundamentalisten gefeiert wird. Wie der Tagesspiegel berichtete, wurde der Köpfer als „Löwe aus Frankreich“, „Märtyrer“, den „die Ehre des Propheten Mohammed bewegte“ gelobt und „beneidet“ für seine „Tatkräftigkeit“. Allah könne stolz auf ihn sein.

Den Facebook-Eintrag [2] der Jüdischen Rundschau, in dem Anteilnahme für das Schicksal von Samuel Paty geäußert wurde, haben 209 Moslems mit einem höhnischen Lachen quittiert.

Weiter angeheizt hat den Clash der Kulturen der türkische Präsident Erdogan, indem er den französischen Staatspräsidenten Macron als „geisteskrank“ [3] und „islamophob“ bezeichnete. Nur weil jener das Recht verteidigte, im Zuge der in westlichen freien Demokratien garantierten Meinungsfreiheit eben auch Karikaturen zeigen zu dürfen.

In der islamischen Welt gibt es mittlerweile Massendemonstrationen aus Solidarität für den Mörder von Samuel Paty, beispielsweise in Jemens Hauptstadt Aden [4]. Dort nennen sich Demonstranten „Die Armee Mohammeds“, feiern den Enthaupter Abdullah Anzorov, drohen Macron und verbrennen französische Flaggen.

In Pakistans größter Stadt Karachi demonstrieren Tausende [5] für den Propheten Mohammed und steigen mit den Schuhen auf Fotos des französischen Staatspräsidenten, was eine der schlimmsten Beleidigungen im Islam darstellt.

Das Morden im Namen des Politischen Islams und der Scharia geht unterdessen weiter: Am Donnerstag Morgen wurden in der Basilika Notre Dame in Nizza drei Menschen von einem Moslem getötet, darunter zwei Frauen, eine davon geköpft, eine durch Stiche in den Hals, mehrere Menschen wurden verletzt (PI-NEWS berichtete [6]). Der Mörder rief bei seinen Morden das übliche „Allahu Akbar“. Und auch kurze Zeit später konnte die französische Polizei nur durch beherztes Eingreifen einen möglichen Angriff in Avignon [7] verhindern.

Nachdem die Bürgerbewegung Pax Europa von den Kundgebungen in Fulda am Freitag und Kassel am Samstag zurückgekehrt ist, folgen weitere Videos über Todes-Fatwen gegen Propheten-Islam-„Beleidiger“ und moslemischen Karikaturen-Terror auch in Deutschland.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [8] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon. [9]

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Afghanischer Dschihadist Harun P. aus München wieder auf freiem Fuß

geschrieben von byzanz am in Islam,Terrorismus,Video | 43 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Harun P., in München geborener Sohn von afghanischen Einwanderern, Vater streng religiös, wurde am 23. März 2013 einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als er mir bei einer Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone vor laufender Kamera androhte, den Kopf abzuschneiden und von hinten ein Messer in den Kopf zu stecken. Zudem sagte er, dass Al-Qaida das Beste sei, was es gebe. Deutschland werde ein Islamischer Staat mit Scharia werden. Das Video sahen [10] auf YouTube bisher über 900.000 Menschen.

Als ich ihn wegen Bedrohung und Diebstahl anzeigte, weil er in München auch Plakate der Freiheit abmontiert [11] und gestohlen hatte, meinte ein Kripo-Beamter allen Ernstes, dass dieser Harun doch eigentlich ganz nett sei und er es wohl nicht so meine.

Dieser „nette“ Moslem reiste ein halbes Jahr später nach Syrien und ließ sich in einem islamischen Terror-Camp ausbilden. Im Februar 2014 nahm er im Dschihad für den Islamischen Staat an einem Angriff von 1.600 Kämpfern auf ein Gefängnis in Aleppo teil, bei dem 300 Gefangene befreit wurden, darunter moslemische Extremisten. Dabei gab es mindestens sieben Tote. Während des Angriffs will er sich nur in den hinteren Reihen befunden und keinen Schuss abgefeuert haben. Er gab aber zu, bei einem Wachdienst eine Mörsergranate mit 12 Kilogramm Sprengstoff in Richtung von Assad-Anhängern abgefeuert zu haben.

Harun P. schien nicht mit seiner Rückkehr nach Deutschland gerechnet zu haben, denn er nahm auf dem Handy sein Testament auf und schickte es seiner Mutter mit den Worten: „Mama, sei nicht traurig.“ Später wurde Harun P. gefasst und wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes und Beihilfe zum versuchten Mord angeklagt.

Die Verhandlung ab Sommer 2014 vor dem Münchner Oberlandesgericht wurde der erste große Terrorprozess in Deutschland gegen einen Dschihad-Rückkehrer aus dem Islamischen Staat, geführt unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen [12].

Die plötzliche Wandlung des IS-Terroristen

Harun P. zeigte sich auf einmal vor Gericht als geläutert [13], bezeichnete den Islamischen Staat als „Sekte“ und „Abschaum“, bewertete den Dschihad als „dreckige Ideologie“, die sich im Großen und Ganzen wie ein Virus“ verbreite und meinte, dass die Ideologie der Salafisten einer „Gehirnwäsche“ gleiche. Harun P. sagte wörtlich:

„Sollten die sich weiterhin Muslime nennen, muss ich sagen: Ich schäme mich, Muslim zu sein.“

Im Gefängnis soll er sogar an einem evangelischen Bibelkreis teilgenommen haben. Da Harun P. die Namen von Schleusern und Mitkämpfern nannte, Insider-Informationen über das Terror-Camp übermittelte, Ausbildungsinhalte offenlegte und auch in anderen Prozessen gegen mutmaßliche Terroristen in Berlin sowie Düsseldorf aussagte, wurde er im Juli 2015 nur zu 11 Jahren Haft [14] verurteilt. Die Bundesanwaltschaft hatte 13 ½ Jahre gefordert. Richter Dauster sagte bei der Urteilsverkündung, dass Harun P. Aufklärungshilfe geleistet habe, wie man es bisher von keinem IS-Rückkehrer erlebt habe. Ohne dieses Verhalten hätte es eine lebenslange Strafe gegeben.

Möglicherweise hatte die Angst davor auch den Sinneswandel des afghanischen Moslems ausgelöst. Harun P. berichtete im Prozess über seine Radikalisierung: So sei er im Internet auf salafistische Videos gestoßen und habe eine Demonstration in Bonn besucht. Er wolle aber künftig vor dem sogenannten „Islamismus“ warnen. Richter Dauster sagte ihm, dass er nach einer gewissen Haftzeit die Chance erhalten könne, junge Leute vom Verderben abzubringen.

Man darf gespannt sein, ob dieser afghanische Moslem nun wirklich an Aussteigerprogrammen mitwirkt. Es stellt sich immer die Frage, ob sich ein radikaler Moslem komplett von der Ideologie des Politischen Islams lossagen kann. Bei meinem 20-minütigen Gespräch mit ihm vor sieben Jahren hatte er den Glauben daran jedenfalls zutiefst verinnerlicht. Sein Internet-Account trug die Bezeichnung „Assassin-Mudschaheddin“, was „Mörder-Freiheitskämpfer“ bedeutet. Dem radikalen Prediger Hasan Keskin schwor er „Treue bis in den Tod“. In einer email hatte er geschrieben, dass der Prophet den Dschihad als das Wichtigste bezeichnet hatte, was ein Moslem machen könne. Beim Islamischen Staat in Syrien sei er zeitweise so fanatisiert gewesen, dass er sogar zu einem Selbstmordanschlag bereit gewesen sei.

Die Bundesanwaltschaft hatte vor der Urteilsverkündung auch zu bedenken gegeben, sie könne nicht recht verstehen [15], was die Wandlung bei Harun P. ausgelöst habe. Richter Dauster meinte, dass der „junge Mann“ über ein Jahr Gelegenheit gehabt habe, nachzudenken. Vielleicht sei seine Kehrtwendung das Ergebnis dieses Nachdenkens.

Die hochaggressive, brutale und eiskalte Seite des Harun P.

Vielleicht eine zu wohlwollende Einschätzung des Richters, denn Harun P. kann ganz plötzlich hochaggressiv werden. Der stark religiöse Vater hatte ihn nach eigener Aussage oft geschlagen, häufig so lange, bis die Mutter dazwischengegangen sei. Dieses Schlagen führte Harun dann selber fort, indem er seine langjährige Freundin mehrfach heftig schlug und bedrohte. Zudem wollte er in Syrien die Ermordung der 16-jährigen Fatma B. [16] veranlassen, da er befürchtete, sie könne ihn bei ihrer Rückkehr nach Deutschland verraten. Im Gefängnis habe er mehrfach Lust gehabt, den „Vollblut-Dschihadisten rauszulassen“ [17], da ihn Beamte als „Bombenleger und sonstigen Scheiß“ bezeichneten. „Dann hätten die das gekriegt, was sie immer sehen wollten.“

Richter Manfred Dauster mit Shirt des Christenschlächters Sultan Mehmet II

Hochbrisant ist, dass von Richter Manfred Dauster vor Prozessbeginn zwei private Fotos aufgetaucht waren, die er auf Facebook veröffentlicht hatte (PI-NEWS berichtete [18] noch vor der Mainstream-Presse), auf denen er ein T-Shirt mit dem Bild des Christenschlächters, Konstantinopel-Eroberers und Fundamental-Moslems Sultan Mehmet II trug. Die arabischen Schriftzeichen darauf bedeuten „Mehmed, Sohn von Murad Han, immer siegreich“.

Das Oberlandesgericht antwortete [19] auf Nachfrage des freien Journalisten Christian Jung, dass man darin kein Problem und auch keine Befangenheit des Richters sehe. Es handele sich um „zwei private Bilder“, die von der Pressestelle „weder bewertet noch öffentlich kommentiert“ werden.

Im Gerichtssaal hatte man zu Beweiszwecken auch das Video aus der Münchner Fußgängerzone gezeigt, in dem Harun P. mir mit Kopfabschneiden und Messer-in-den-Kopf-stecken gedroht hatte:

Nach der Vorführung meinte der Richter [20] laut eines Berichtes der Süddeutschen Zeitung lapidar, dass dies ein „Geschmäckle“ habe:

Was er – Harun P.- unter ruhig versteht, ist auf einem Video aus der Münchner Fußgängerzone zu sehen, das im Gerichtssaal gezeigt wurde. Harun P. legt sich da mit Stürzenberger an. Der Rechtspopulist und Islam-Kritiker stand im März 2013 an einem Infostand und diskutierte über den Koran. Harun P. war so erregt über die Thesen, daß er Stürzenberger drohte: „Ich schneide Ihnen den Hals ab.“ Stürzenberger fragte: „Und du willst mir den Kopf abschneiden“ – und hielt ihm den Hals hin. „Ich würde es so gern tun, das glaubst du nicht“, antwortete Harun P.

Tja, seufzte da der Richter und wiegte den Kopf. „Das hat ein Geschmäckle. Sie drohen ihm mit einer Handlung, die wir aus einer Vielzahl von Videos kennen.“ Videos, in denen deutsche Dschihadisten wie der Berliner Denis Cuspert über das Kopfabschneiden reden, als ginge es darum, Gurken zu schnippeln.

Das hat aber nicht nur ein „Geschmäckle“, das ist eine eiskalte Morddrohung, die Harun P. im Laufe dieses Gespräches auch tief überzeugt wiederholte. Die taz berichtete, dass Richter Dauster auch noch verfälschend zu Harun P. gesagt habe:

„Dschihad heißt erst mal nur, ein gottgefälliges Leben zu führen, mehr nicht. Haben wir uns verstanden?“

Harun P. habe daraufhin genickt. „Ja.“ Der Begriff Dschihad bedeutet aber selbst laut Wikipedia [21] „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“, wobei er im Koran und in der Sunna „primär den militärischen Kampf“ bezeichne. Daher wird der Dschihad von Moslems häufig auch „Heiliger Krieg“ genannt.

Zudem soll Dauster den von Harun P. dargestellten Alltag im Islamischen Staat, bei dem die Kämpfer u.a. mit Waffen gejoggt seien, verniedlichend als „radikalisiertes Abenteurertum“ bezeichnet haben.

Das alles klingt nach gefährlicher Verharmlosung. So ähnlich wie der Kripobeamte, der Harun P. als „nett“ eingestuft hatte, der es doch gar nicht so meine. Dabei ist der Terror durch den Politischen Islam in Westeuropa eine allgegenwärtige brandgefährliche Bedrohung.

Freilassung nach nur fünf Jahren Haft wegen „guter Führung“

Nach Informationen der Bild-Zeitung [22] kam der Afghane in diesem August nach nur fünf Jahren Haft wegen guter Führung frei. Damit hat er sogar weniger als die Hälfte der elf Haftjahre verbüßt. Er soll nun an einem geheimen Ort leben, da wohl Racheakte aus der islamischen Terror-Organisation befürchtet werden. Radikale Moslems würden ihn offen anfeinden und als „Verräter“ bezeichnen. In der Haft soll er auch von anderen Moslems bespuckt worden sein.

Harun P. einer von 1050 Moslems aus Deutschland im IS-Dschihad

Harun P. ist nur einer von rund 1050 Moslems [23] aus Deutschland, die sich am Dschihad im Islamischen Staat in Syrien und dem Irak beteiligt haben. Seit dem 11. September 2001 gab es hunderte weitere schwere Terror-Anschläge des Politischen Islams mit zehntausenden von Toten. Ohne das Verbot des Politischen Islams wird das ewig so weitergehen. Auch in Deutschland.

Daher hat die Bürgerbewegung Pax Europa vor einigen Wochen einen Forderungskatalog [24] an alle Bundestagsabgeordneten zur Auseinandersetzung mit Gewalt und Terror aus den Motiven des Politischen Islams geschickt. Die BPE wird weiter Druck auf alle Parteien ausüben, dieses Thema endlich anzupacken. Nach dem Vorbild Österreichs [25].


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [8] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon. [9]

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Terroristen des Politischen Islams sind nicht „psychisch krank“

geschrieben von byzanz am in Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands,Terrorismus,Video | 62 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit zuverlässiger Regelmäßigkeit wird nach jedem Terroranschlag des Politischen Islams versucht, dem moslemischen Attentäter psychische Probleme zuzuschreiben, um damit eine vermeintliche „Schuldunfähigkeit“ attestieren zu können. Dabei handeln diese Allah-Krieger exakt nach den Vorgaben ihrer Ideologie, die im Befehlsbuch Koran unmissverständlich festgehalten sind. Auch der Auto-Dschihadist von Berlin (siehe Video oben), der mit radikalen Moslems verkehrte, seine Tat mit vielen Hinweisen auf den Islam ankündigte, bei der Tat „Allahu Akbar“ rief und anschließend auf seinem Gebetsteppich betete, ist nun in einer psychiatrischen Haftanstalt gelandet.

Aus der rationalen Sicht einer aufgeklärten demokratischen Gesellschaft wird es eben als geistig nicht zurechnungsfähig eingeordnet, wenn jemand wahllos Menschen eines anderen Glaubens attackiert und tötet. Das „Tötet sie, wo immer Ihr sie findet“ des Korans wird vom westlichen Mainstream vorsätzlich ignoriert. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Der Auto-Dschihadist von Berlin, der irakische Moslem Sarmad A., drang 2016 über Finnland in unser Land ein. Seitdem ist er ein „geduldeter“ angeblicher „Flüchtling“ und wird nicht abgeschoben, da der Irak als „unsicher“ gilt. Nun, für Christen, Jesiden und andere „Ungläubige“ sicherlich ja, aber für gläubige Moslems wohl eher nicht.

Am 18. August 2020 raste [26] dieser Sarmad A. über die Berliner Stadtautobahn A 100 und rammte vorsätzlich drei Motorräder. Der 30-jährige Moslem habe laut des Sprechers der Generalstaatsanwaltschaft Berlin regelrecht „Jagd“ auf die Motorradfahrer gemacht. Alle drei wurden schwer verletzt, einer musste mit schweren Kopfverletzungen reanimiert werden. Es war ein Feuerwehrmann, der sich auf dem Heimweg befand und auch noch schwere Wirbelsäulenschäden erlitt. Drei weitere Personen wurden leicht verletzt, als ein angefahrenes Motorrad in ihr Auto krachte.

Nach dem letzten Rammen war das Fahrzeug des islamischen Terroristen so schwer beschädigt, dass er seine Attacken nicht mehr weiter fortsetzen konnte. So stieg der Moslem mit einem Küchenmesser bewaffnet aus und rief „Allahu Akbar“, was „Allah ist der Größte“ heißt. Dann stellte er eine Munitionskiste auf das Dach seines Autos und schrie den Passanten auf arabisch zu:

„Keiner kommt näher, sonst werdet ihr alle sterben.“

Anschließend rollte er einen Gebetsteppich aus und ließ sich darauf zum Gebet an seinen Gott Allah nieder. Ein arabisch-sprechender Polizist griff ein und zog den Moslem von seinem Teppich weg. Nach der Festnahme soll sich der Mann aus Bagdad aggressiv verhalten haben.

Anschlag auf Facebook mit „Allah ist der Größte“ und „Märtyrer“ angekündigt

Zwei Stunden zuvor zeigte sich der Attentäter auf Facebook [27] mit typisch islamischer Häkelkappe und seinem Fahrzeug, mit dem er kurz danach seinen Terror-Anschlag beging:

Dazu postete er religiöse Sprüche, in denen die Worte „Märtyrer“, „Allah liebt“, Allahu Akbar“ und „Palästina“ vorkamen. Der offensichtlich tiefgläubige Moslem unterlegte auch ein Foto von sich mit der palästinensischen Fahne.

Neben dem Wort „Märtyrer“ ist ein kleines Autosymbol abgebildet. Auf einer weiteren Bildmontage drückt ein Sensenmann an einem Tacho die Nadel in Richtung 160. Ermittler deuten dies als Hinweise, dass der Iraker einen Selbstmordanschlag mit einem Fahrzeug plante. Zahlreiche Personen, vermutlich Moslems, ermutigten ihn auf Facebook im Kommentarbereich und wünschten ihm alles Gute.

Anschließend lief der Moslem im Stadtteil Reinickendorf durch die Straßen und trommelte auf Autodächer. Nachbarn alarmierten daraufhin die Polizei, die auch mit zwei Streifen ausrückte, den Iraker aber nicht ausfindig machen konnte.

Der Hausmeister einer Flüchtlingsunterkunft, in der der Terrorist mit einer zweiten Person gelebt hat, berichtete, dass der Moslem oft die Straße hoch und runter lief und dabei lautstark immer wieder „Allahu akbar“ rief. Weitere Nachbarn haben den 30-Jährigen als „gewaltbereit“ geschildert.

Kontakte zu Gefährdern des Islamischen Staates

Der Iraker soll Kontakt zu mindestens einem als Gefährder bekannten radikalen Moslem gehabt haben, der der Terror-Organisation „Islamischer Staat“ angehöre, wie die Berliner Zeitung aus Sicherheitskreisen erfuhr. Laut „Tagesspiegel“ sei auch der Auto-Dschihadist dem IS-Spektrum zuzuordnen.

Dies liegt auch nahe, denn der Islamische Staat forderte bereits mehrfach alle in Europa lebenden Moslems auf, Terror-Anschläge mit allem durchzuführen, was als Waffen geeignet ist, beispielsweise Messer, Scheren und Autos. Es geht darum, die ungläubige Bevölkerung in Schrecken zu versetzen und ein Gefühl der Unsicherheit zu erzeugen. So, wie es auch im Befehlsbuch Koran steht:

„Wir werden in die Herzen derjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen dafür, daß sie Allah andere Götter beigesellt haben, wozu Er keine Ermächtigung offenbart hat.“ (Sure 3, Vers 151)

Dieser Auto-Dschihad war nach allen vorliegenden Erkenntnissen also ein Terror-Anschlag des Politischen Islams. Aber auch nach dieser Attacke wird händeringend versucht, dem Moslem eine Schuldunfähigkeit aufgrund angeblicher „psychischer Probleme“ unterzuschieben.

Die vermeintliche „psychische Erkrankung“ des Auto-Dschihadisten von Berlin

Schnell nach diesem Auto-Terror-Anschlag wurde – wie so oft – erklärt, dass der moslemische Attentäter „psychisch krank“ sei. Berlins Innensenator Andreas Geisel meinte, dass die „Vermischung von „persönlichen Problemen“ mit „religiös aufgeladenen Vorstellungen“ zu „unkontrollierbarem Handeln“ führen könne.

SPD-Mann Geisel sollte den Koran kennen, denn im Bücherregal seines Büros befindet sich einer. Wenn er die Motive des Auto-Dschihadisten herausfinden möchte, dann muss er sich nur die einschlägigen Tötungs-, Terror- und Kampfbefehle des Korans gegen die Ungläubigen durchlesen. Sure 2 und Sure 9 sind hierzu als Einstieg zu empfehlen. Zur Ausführung von gezieltem Terror reicht die Überzeugung, dass es sich bei diesen Koranversen um zeitlos gültige Befehle eines Gottes handelt und die Zeit zum Dschihad gekommen ist. Aber vermutlich hat das frühere SED-Mitglied Geisel den Koran nur als Ausdruck seiner „interreligiösen Kompetenz“ und „weltoffenen Toleranz“ im Regal stehen und sah noch nie aufmerksam hinein.

Der irakische Moslem hatte seinen Anschlag auf Facebook als typisch islamische Märtyrer-Mission angekündigt, rief bei der Tat „Allahu Akbar“, rollte anschließend seinen Gebetsteppich aus und betete. Zuvor hatte er Kontakt zu mindestens einem Anhänger des Islamischen Staates, der ja Moslems in ganz Europa zu Anschlägen aufrief. Damit ist das Motiv klar.

Aber Sarmad A. wurde nach der Vorführung vor dem Haftrichter zügig von einer psychiatrischen Gutachterin untersucht, die ihm einen „bizarren, religiösen Wahn“ attestierte. Wegen dieser angeblichen „psychischen Erkrankung“ sei eine „Schuldunfähigkeit nicht auszuschließen“. Dieser angebliche religiöse „Wahn“ entspricht aber vielmehr exakt der Ideologie des Politischen Islams und ist keineswegs „bizarr“, sondern real. Der Mann befindet sich aber nun im Maßregelvollzug in einem Haftkrankenhaus.

Dieser Maßregelvollzug [28] ist für Straftäter gedacht, die aufgrund ihrer psychischen oder Suchterkrankung das Unrecht ihrer Straftat nicht einsehen können. Diese Täter werden in der Regel von Gerichten als nicht oder vermindert schuldfähig in forensisch-psychiatrische Kliniken eingewiesen – im Unterschied zu schuldfähigen, für ihre Tat voll verantwortlichen Rechtsbrechern, die überwiegend in Justizvollzugsanstalten kommen. Sarmad A. ist für seine Tat voll verantwortlich, denn er hat sich nach der Terror-Ideologie des Politischen Islams gerichtet.

2018 nach Attacke auf Polizist Gebetsteppich ausgerollt

Der gläubige Moslem hatte bereits 2018 eine Körperverletzung begangen, die herbeigerufenen Polizisten bedroht, anschließend seinen Gebetsteppich ausgerollt und darauf gebetet. Damals wurde das Verfahren wegen „phasenweiser Schuldunfähigkeit“ mit einem Freispruch beendet. Sarmad A. blieb aber nicht lange in der Psychiatrie, sondern wurde rasch wieder auf die Berliner Bevölkerung losgelassen. Ein schwerer Fehler, wie sich jetzt erwies.

Dabei ist der Terror des Politischen Islams kein Fall für die Psychiatrie, sondern für die konsequente Bestrafung durch den Rechtsstaat und die langfristige Unterbringung in Haftanstalten. Zudem wird klar, wie nötig die umfassende Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile dieser Ideologie ist.

Niemand braucht sich zu wundern, dass die klaren Tötungsbefehle des Korans, die Diffamierung aller Ungläubigen und das Heilsversprechen für Attentäter, im Falle ihres eigenen Todes mit ewigem Leben im Paradies und Freuden mit 72 Jungfrauen belohnt zu werden, auch vielfach von Moslems ausgeführt werden. Nur aus der rationalen Sicht einer aufgeklärten und zivilisierten Gesellschaften ist dies „psychisch krank“.

Im Politischen Islam jedoch ist dies der konsequent ausgeführte Heilige Krieg gegen die Ungläubigen, der Dschihad. Ein islamischer Terrorist erkennt natürlich kein „Unrecht“ in seinem Handeln, wenn er in seinem Befehlsbuch liest „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“. Der irakische Auto-Dschihadist hat diesen Befehl in Berlin für sich umgesetzt und in voller Überzeugung im Auftrag seines Gottes Allah gehandelt.

Hier sollte also nicht die Psychiatrie aktiv werden, sondern der Staat, der das Verbot des Politischen Islams durchführen sollte, damit Moslems wie Sarmad A. nicht mehr zu solchen Terror-Anschlägen gebracht werden können. In Österreich arbeitet die Regierung seit zwei Jahren an einem solchen Verbot.

Auch die CSU hat den Politischen Islam als Ursache für Terror erkannt. In ihrem Leitantrag [29] hierzu steht auf den Seiten 3 und vier:

Der Politische Islam führt Kriege im Namen der Religion. Der Dschihad wird vom Politischen Islam zur Rechtfertigung und Verherrlichung von Gewalt benutzt.

Die Religion des Terrors ist der Politische Islam. Es gibt keine andere Ideologie, die den weltweiten Terror qualitativ wie quantitativ so prägt wie der Politische Islam. Durch ihn wird der islamistische Terror legitimiert und motiviert. Islamistische Terroristen rufen bei einem Anschlag „Allah ist groß“ und sehen sich als Märtyrer.

Deshalb ist es falsch zu sagen, der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun. Überall, wo sich Terroristen auf den Koran berufen, wo der Islam für Gewalt missbraucht wird, wo muslimische Geistlichkeit Terror predigt, hat der Terror mit dem Politischen Islam zu tun.

Wer den Zusammenhang von Politischem Islam und Terror nicht wahrnimmt, wird die weltweit agierende Ideologie der Gewalt nicht stoppen. Wer blauäugig die offensichtlichen Motive der Täter verneint, wird die Gewalt im Namen der Religion nicht beenden. Wer den Zusammenhang von Politischem Islam und Terror verneint, der hat den Kampf gegen den Terror schon verloren. Mit grausamer und menschenverachtender Brutalität hat sich dieser Terror in den vergangenen Monaten auch in Europa ausgebreitet. Hunderte Menschen wurden getötet oder verletzt.

Diesen Leitantrag zum Politischen Islam hat die CSU leider seit November 2016 in der Schublade versteckt und noch nicht in politische Arbeit umgesetzt. Aber immer mehr Parteien erkennen mittlerweile die Bedeutung dieses Begriffes und arbeiten mit ihm. Neben der AfD auch Teile der CDU und in Österreich die ÖVP und die FPÖ. Das Verbot dieser gefährlichen Ideologie würde eine der wichtigsten Präventiv-Maßnahmen im Kampf gegen den Terror darstellen.

Der Terror des Politischen Islams – ein teures Massenphänomen in Deutschland

Der Terror des Politischen Islams ist nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland ein Massenphänomen, das aufgrund der vielen Verdächtigen und Gefährder zudem sehr teuer ist. Auf Nachfrage des früheren Kriminalpolizisten und jetzigen Buchautors Stephan Schubert gab die Pressestelle des Generalbundesanwalts bekannt, dass seit 2015 2645 Verfahren zu „islamistischem“ Terror eingeleitet wurden (PI-NEWS berichtete [30]). Die meisten der Terror-Verdächtigen seien „Zugewanderte“ aus Syrien, dem Irak und Afghanistan.

Sprunghafter Anstieg der Terrorverdächtigen seit Beginn der „Flüchtlings“-Welle

So ist es kein Wunder, dass sich seit Beginn der „Flüchtlings“-Welle ein sprunghafter Anstieg der Terrorverfahren feststellen lässt. Waren es 2015 noch 108, gab es 2016 bereits eine Verdopplung auf 201. 2017 schlug der Massenzustrom von „Flüchtlingen“ mit 1052 Terrorverfahren voll zu Buche. Ab 2018 ging es wohl aufgrund der anlaufenden Sicherheitsmaßnahmen auf 884 Terrorverfahren zurück, 2019 weiter auf 400.

Überwachung des Gefährders Ayman N. kostete bisher 5 Millionen Euro

Viele dieser Verfahren sind extrem teuer. So überwachen Landespolizisten in Sachsen-Anhalt laut Berichten der Magdeburger Volksstimme [31] und der Bild [32] seit drei Jahren einen Gefährder des Islamischen Staates in Bitterfeld-Friedersdorf. Auf Schritt und Tritt. Rund um die Uhr. Der als potentieller Terrorist eingestufte Moslem Ayman N. aus Syrien kostete die deutschen Steuerzahler bisher über 5 Millionen Euro [33].

Im August 2017 hatte zunächst das Landgericht Halle den Prozess wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ eröffnet. Der IS-Sympathisant, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling im Herbst 2015 eingereist war, hatte im Internet Kontakt mit Gleichgesinnten aufgenommen. Laut Anklage habe sich Ayman N. eine Bauanleitung zur Herstellung des Sturmgewehres AK 47, einer Kalaschnikow, zusenden lassen. Außerdem habe er in einem Chat erfragt, wo man Waffen erhalte und wie man einen Sprengstoffgürtel herstellen könne, was auf einen Selbstmordanschlag hindeutet. Gegenüber einem verdeckt arbeitenden Verfassungsschützer behauptete der Syrer auch, dass er „etwas Größeres“ plane:

„Ich bin nicht nach Deutschland eingereist, um hier zu leben. Auch nicht, um hier mit einem Messer ein oder zwei Menschen zu töten. Ich habe Größeres vor.“

Ein deutscher Justizsprecher teilte mit:

„Er tat kund, dass er einen Anschlag gegen das Leben vieler in Deutschland lebender Menschen verüben wolle.“

Terrorverdächtiger erschien vor Gericht in islamischem Gebetsteppich

Dieser Anschlag sollte wohl in Berlin erfolgen. Zur Verhandlung vor dem Landgericht erschien der Moslem in einen islamischen Gebetsteppich gehüllt. Nach dem dritten nichtöffentlichen Verhandlungstag im September 2017, als Zeugen den Syrer als „IS-Schläfer“ bezeichneten, gab das Gericht den Fall wegen seiner politischen Brisanz an den Staatsschutzsenat des Kammergerichtes Berlin ab. Doch dort wurde das Verfahren gegen Ayman N. nach dem vierten Verhandlungstag im Dezember vorübergehend ausgesetzt, weil noch Nachermittlungen zur Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung erforderlich seien. Damit war auch der Haftbefehl wieder ausgesetzt.

12 Polizisten überwachen terrorverdächtigen Moslem Tag und Nacht

Seit Herbst 2017 muss der syrische Moslem nun jeden Tag von vier Zivilpolizisten überwacht werden. Auch wenn er abends in seine Asyl- Unterkunft geht. Hierzu sind drei Einsatz-Schichten notwendig, also 12 Polizisten am Tag, von denen viele von Magdeburg anreisen müssen. Ayman N. gilt als so gefährlich, dass er ständig eine Fußfessel trägt und den Ort Friedersdorf nicht verlassen darf.

Dadurch haben sich laut Zeitungsberichten bereits 95.000 Einsatzstunden für die Bewachung des terrorverdächtigen „Flüchtlings“ angesammelt. Bei einem Stundensatz von 52 Euro pro Beamten macht das bislang fünf Millionen Euro zu Ungunsten des Steuerzahlers und der deutschen Rentner aus. Fahrzeugkosten oder andere Sachmittel sind noch nicht mit einberechnet. Dieser teure Wahnsinn geht solange weiter, bis der Prozess gegen den heute 19-Jährigen wegen Terror-Gefährdung vor dem Berliner Kammergericht fortgeführt wird.

Peter Meißner vom Bund Deutscher Kriminalbeamter beklagte sich gegenüber der BILD-Zeitung, dass diese Dauer-Überwachung Kräfte binde, die an anderen Stellen dringend gebraucht werden. Die immens gestiegene Terrorgefahr durch moslemische Flüchtlinge zählt zu einem der größten Tabuthemen im Bereich der inneren Sicherheit und wird vielfach sogar negiert.

Die ideologische Grundlage für diesen Terror liefert der Politische Islam. Davon sind in Deutschland und Österreich auch die Parteien ÖVP, FPÖ, CSU, AfD, Teile der CDU und viele kundige Islamkritiker sowie Organisationen wie das Zentrum für Studien über den Politischen Islam, englisch CSPI, überzeugt. In Wien wurde von der österreichischen Regierung im August 2020 die Dokumentationsstelle Politischer Islam eröffnet.

Der Begriff „Islamismus“ führt hingegen in die falsche Richtung, denn er suggeriert, dass es sich um eine „extremistische“ Auslegung des Islam handele. Das ist falsch.

Schließlich ist der Politische Islam von Anfang an ein integraler Bestandteil des Islams, wurde vom Propheten Mohammed so vorgelebt und in Befehlsform im Koran festgehalten. Dieser Politische Islam muss aus dem Gesamtkonstrukt Islam herausgelöst und verboten werden. In einer freien demokratischen Gesellschaft darf nur der wirklich religiöse, spirituelle und strikt säkulare Teil gelten, sonst wird der Terror des Politischen Islams nie aufhören. Aber diese Terroristen werden vielfach immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Wie auch im Fall des afghanischen Dschihadisten Harun P., der jetzt in München nach nur fünf Jahren – weniger als der halben Haftdauer – wieder auf die Menschheit losgelassen wurde. Mehr darüber am Donnerstag.


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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [8] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon. [9]

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Islam kompakt: Der Dschihad

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Video | 28 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Jede Woche veröffentlicht die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aus seinem Info-Studio ein neues Video, in dem die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams erklärt werden. Ziel ist, in kompakter Form möglichst viele Bürger darüber aufzuklären, mit was sie durch die Masseneinwanderung aus fundamental-islamischen Ländern konfrontiert werden.

So waren die Ereignisse von Stuttgart am vergangenen Wochenende nur ein lauer Vorgeschmack auf den Tsunami, der uns in Deutschland und Europa erwartet. Die durch und durch feindselige und aggressive Ideologie des Politischen Islams wird sich immer stärker bemerkbar machen, je höher der Anteil an Moslems in der Gesellschaft steigt. Bei den jungen Jahrgängen sind in vielen Stadtteilen unserer Großstädte so langsam schon kritische Marken erreicht.

Die staatlichen Organe wie Polizei und Justiz werden dann immer weniger akzeptiert und immer öfter attackiert. Genauso wie Feuerwehr und Sanitäter, wenn sie bei ihren Einsätzen islamische Regeln missachten, beispielsweise das Nichtberühren von moslemischen Frauen. Auf den Straßen werden sich häufiger bürgerkriegsähnliche Situationen ergeben, wenn sich Moslems Auseinandersetzungen mit Polizisten sowie der „ungläubigen“ Bevölkerung liefern und hierbei von gewaltbereiten Linksextremisten unterstützt werden.

Der Dschihad ist der zentrale Begriff, mit dem die Ausbreitung dieser Ideologie durch Gewalt vorangetrieben wird. Dschihad bedeutet im arabischen „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“. Im Politischen Islam steht der Begriff für den kämpferischen Einsatz zur Verteidigung oder Ausdehnung des islamischen Herrschaftsgebiets.

Durch den Koran ist festgelegt, dass Moslems die Ungläubigen bekämpfen müssen, bis die ganze Welt unter der Herrschaft des Islams steht“. In Sure 9 Vers 33 und in Sure 48 Vers 28 ist die totalitäre Ausrichtung klar dargestellt:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse.“

Islam bedeutet schließlich auch „Unterwerfung“. Für jeden Moslem gilt die Verpflichtung, zu kämpfen, bis nur noch Allah als Gott angebetet wird, dokumentiert in Sure 8, Vers 39:

„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“

Dieser Kampf ist ausdrücklich auch gegen Christen und Juden zu führen, die den Islam als einzig wahre Religion und Allah als den einzigen Gott nicht akzeptieren. Vorgeschrieben in Sure 9 Vers 29:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“

„Denen die Schrift gegeben wurde“ sind Christen und Juden. Ebenso gilt der kompromisslose Kampf auch gegen Polytheisten, sogenannte „Götzendiener“, wie im sogenannten Schwertvers Sure 9 Vers 5 gefordert:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen: Allah ist voller Vergebung und barmherzig.“

Atheisten, die an gar keinen Gott glauben, werden im Islam noch tiefer verachtet. Der Dschihad ist ein der islamischen Lehre nach immerwährender, zeitlos unbefristeter Kampf des Islams gegen alle nicht-islamischen Religionen und Kulturen, bis diese letztendlich alle zerstört sind und der Islam die Weltherrschaft erzielt hat. Folgerichtig werden die Länder, in denen der Islam noch nicht Staatsreligion ist, als das „Gebiet des Krieges“ bezeichnet, das „dar al-harb“, in dem noch die Ungläubigen herrschen.

Die islamisch beherrschten Gebiete, in der die Scharia die Gesetzgebung bestimmt, heißen „dar al-Islam“, „Gebiet des Islams“. Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Frieden, „Salam“, mit dem Gebiet der Ungläubigen geben, sondern nur einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand, die „Hudna“. Kriege gegen das „Dar al-Harb“ werden traditionell als „Dschihad“ bezeichnet.

Für jeden Moslem bedeutet es die höchste Auszeichnung, für die Sache des Islams mit der Waffe in der Hand kämpfen zu können. Einen größeren Verdienst kann er sich durch nichts anderes auf Erden erwerben. In der Ausübung des Dschihad kämpft und tötet jeder Moslem nicht eigenverantwortlich, sondern ist ein Werkzeug und ausführendes Organ Allahs. Wer den Dschihad betreibt, wird als Mudschahed, arabisch „Kämpfer“, bezeichnet. Jeder Moslem ist zu diesem Kampf verpflichtet, was in Sure 9 Vers 111 festgelegt ist:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“

Wenn ein Moslem während des Dschihad getötet wird, geht er als Märtyrer unmittelbar in den Himmel ein, wie es in Sure 3, Vers 169 dargelegt ist:

„Und meine ja nicht, diejenigen, die auf Allahs Weg getötet worden sind, seien wirklich tot. Nein! Vielmehr sind sie lebendig bei ihrem Herrn und werden versorgt.“

Nur ein Märtyrer, der auf arabisch „Schahid“ genannt wird, was übersetzt „Zeuge“ bedeutet, kann sich sicher sein, in den Himmel zu kommen. Dort wird er mit 72 Paradiesjungfrauen beschenkt, den „Huri“, die ihm sexuell auf ewige Zeiten zu Willen sind. Der Koran beschreibt sie mit „schwellenden Brüsten“ und „großen dunklen Augen“. Der Märtyrer wird in Samt und Seide gekleidet und mit Gold und Silber geschmückt.

Aufgrund solcher Versprechungen ist es nicht verwunderlich, dass sich der Politische Islam seit 1400 Jahren kriegerisch ausgebreitet hat und es zigtausende von Selbstmordattentätern sowie dutzende von islamischen Terrorbanden gibt. Der Dschihad ist für sie die religiöse Legitimation für Attentate, Terroranschläge, Überfälle, Raubzüge und Eroberungskriege. Mohammed sagte selber über das Erfolgsrezept seines Islams:

“Ich bin mit Terror siegreich geworden, den ich in die Herzen des Feindes warf”

Dies ist in der als zuverlässig anerkannten Hadith-Sammlung nach Bukhari festgehalten [34] und wird auch durch den Koran in Sure 8 Vers 12 und Sure 3 Vers 151 unterstrichen:

„Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte“

Als moslemische Kriegsheere noch militärisch überlegen waren, verbreitete sich der Islam rasant. Vor einem Angriff auf ein nicht-moslemisches Gebiet wurde das Angebot unterbreitet, entweder den Islam anzunehmen oder einen Dhimma-Vertrag abzuschließen, in dem sich die jeweiligen Völker als minderwertige Unterworfene zur Zahlung einer Strafsteuer verpflichten.

Seit der vernichtenden Niederlage der osmanisch-islamischen Heere 1683 vor Wien ist die moslemische Welt aber militärisch, technisch und wissenschaftlich weit unterlegen. Daher wird die Ausbreitung des Islams seither mit anderen Formen des Dschihads betrieben. Es greifen keine Kriegsheere mehr von außen an, sondern Terror-Organisationen führen einen asymmetrischen Krieg von innen.

Zu dieser Islamisierung von innen trägt auch die Hidschra bei, die Auswanderung von Moslems in nicht-islamische Gebiete. Der linksideologisch motivierte UN-Migrationspakt unterstützt dieses Konzept unfreiwillig, da in weiten Teilen der internationalen Politik die große Bedrohung durch den Politischen Islam mittels Dschihad aus Unkenntnis oder Ignoranz völlig unterschätzt wird.

Auch durch Missionierung, der sogenannten Dawa, wird Dschihad betrieben. So war beispielsweise die LIES-Koranverteilaktion der Salafisten als Einladung zum Islam ebenfalls praktizierter Dschihad. Ebenso übt jeder Moslem, der auf Kritik am Islam mit Gewalt reagiert oder den Islam vor Kritik in Schutz nimmt und sich dabei dem Mittel der Taqiyya bedient, dem erlaubten Lügen im Islam, den Dschihad aus.

Moslemische Frauen können durch Kinderreichtum ebenso zum Dschihad beitragen. Mit dem sogenannten „Geburten-Dschihad“ soll langfristig die demographische Mehrheit in bisher nicht-moslemisch dominierten Ländern erreicht werden. So rief der türkische Präsident Erdogan im März 2017 seine Landsleute in Europa auf, besser fünf als drei Kinder [35] zu bekommen.

Der kriegerische Dschihad ist ein Wesens- und Alleinstellungsmerkmal des Politischen Islams, das es in anderen Religionen nicht gibt. Seitdem er sich ab dem Jahr 622 auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens ausbreitete und in 1400 Jahren 57 Länder eroberte, hat dieser Eroberungskrieg geschätzt 270 Millionen Tote gefordert.

Es ist höchste Zeit, dass Politik und Medien in westlichen Ländern die kritische Diskussion über diese aggressive Kampf-Ideologie vorantreiben, damit sie als existentielle Bedrohung identifiziert und letztlich verboten wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [8] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon. [9]

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Der islamische Krieg gegen den Westen

geschrieben von PI am in Dschihad,Terrorismus | 168 Kommentare

Von ARENT | Sri Lanka, Bataclan, Newcastle, Breitscheidplatz, 9/11 – was wir hier sehen, sind keine Terroranschläge zur Erreichung bestimmter politischer Ziele, es sind Kommandoaktionen [37], ein unkonventioneller Krieg, der direkt gegen die Zivilbevölkerung westlicher Gesellschaften geführt wird.

Die vorläufige Opferzahl in Colombo beträgt 290 Tote, die Zahl der Verletzten ist noch nicht eingerechnet. Bereits vor zehn Tagen [38] gab es Hinweise auf einen bevorstehenden Terroranschlag der NTJ, der „National Thowheeth Jama’ath“, die von nicht näher benannten ‚ausländischen Geheimdiensten‘ kam.

Das Vorgehen und der gezielte Angriff auf Zivilisten, insbesondere Christen und westlich lebende Menschen, lässt Erinnerungen an Bataclan und Newcastle, Marseille und Barcelona wach werden. Auch hier ging es darum, möglichst viele Menschen zu töten, gezielt Franzosen, Engländer, Spanier, Juden anzugreifen.

Die Hochglanzbroschüren des IS sagen das auch ganz ungeniert: Sie beleidigen westliche Gesellschaften als „Affen und Schweine“ [39], „unethisch“, „dumm“, „bösartig“, geben ganz offen Anleitungen dazu, wie man Züge zum Entgleisen [40] bringt, Waldbrände legt, Einzelpersonen tötet und fordern dazu auf, gezielt Kinder und Jugendliche anzugreifen.

Selbst Angela Merkel [41] konnte angesichts von Bataclan 2015 nicht mehr umhin, von einem Krieg zu sprechen: „Das ist ein Kriegsakt von einer terroristischen Armee“ (Hollande) [42]. „Wir leben in Zeiten, in denen wir Opfer einer neuen Art von Krieg beklagen“ (Gauck) [43]. „Ich glaube, dass wir uns in einem Kampf, meinetwegen auch in einem Krieg mit dem IS befinden.“ (Merkel) [41].

Die schnoddrige Formulierung lässt bereits erahnen, dass Angela Merkel äußerst ungern von Krieg sprechen möchte. Das ist auch verständlich – denn immerhin war sie es, die tausenden IS-Anhängern die Grenze geöffnet hat.

Das schlimmste sind eben nicht die Leute des IS oder der Hamas – vor denen könnte man sich schützen. Wir haben die Instrumente dazu – Grenzen, Armeen, Staatsbürgerschaft, Aufenthaltsrecht, Gefängnisse, Abschiebungen.

Das schlimmste sind die Helfershelfer, die Parteien und Medien, die diesen Krieg verharmlosen oder sogar aktiv unterstützen. Die angesichts von Anschlägen mit hunderten Toten ernsthaft vor Orban, Trump oder der AfD warnen.

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Tadschikischer „Freitags-Fahrer“: Terror-Großeinsätze in Essen und Ulm

geschrieben von PI am in Einzelfall™,Islam,Islam ist Frieden™,Islamisierung Deutschlands,Siedlungspolitik,Terrorismus | 259 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Tadschiken-Dschihad am „No-Future-Friday“ in Deutschland: An den ersten sonnigen Frühlings-Freitagen sind die deutschen Innenstädte gut besucht, von Wirtschaftsflaute keine Spur. So treffen gut gelaunte Shopping-Bummler auf die weltuntergangsselige Schulschwänzer-Sause [44] gegen das Klima. Diese treffen wiederum auf psychisch verwirrte „Fridays-for-Allah“-Auto-Dschihadisten sowie auf Heerscharen von schwer bewaffneten Einsatzkräften, SEK-Sonderkommandos mit Maschinenpistolen und über den Innenstädten kreisenden Polizeihubschraubern. Es rührt sich was in deutschen Fußgängerzonen im Merkeljahr 2019!

Konkreter Terroralarm in Essen!

Am – nun für viele Sekten-Anhänger jeden Alters halal-sakrosankten – Freitagvormittag raste ein islamischer Autofahrer in stringenter Tötungsabsicht durch die Fußgängerzone von Essen. Am Hauptbahnhof und an großen Kreuzungen zogen schwer bewaffnete Polizisten auf. Da anfangs nicht ausgeschlossen werden konnte, dass „der Mann“ Menschen verletzen wollte, suchte ein Großaufgebot der Polizei nach ihm. Der „19-jähriger Essener“ – mit tadschikischen Wurzeln – war laut Polizeiangaben durch seine „verdächtige Fahrweise“ aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft geht nun von einer „versuchter Tötung“ aus [45] – von einer politisch oder religiös motivierten „Amokfahrt möchte sie hingegen nicht sprechen“.

Zahlreiche schockierte Zeugen riefen den Notruf, weil der Tasdschike unter anderem mit voller Geschwindigkeit in die Fußgängerzone der Essener Innenstadt gefahren war. Die Merkel-Fachkraft raste er über den Kennedyplatz, die Limbecker- und Kreuzeskirchstraße sowie über das „Schwarze Horn“. Der 19-jährige Fahrer des silbernen Opel Astra fiel zunächst gegen 9.50 Uhr durch „stark überhöhte Geschwindigkeit nahe der Innenstadt“ auf.

Zeugen berichteten, dass der Mann dann auch durch die Fußgängerzone gerast ist, erklärte ein Polizeisprecher. Ein Großaufgebot an alarmierten Beamten verfolgte dann den klimaschädlichen Opel Astra über eine Stunde. Gegen 10.50 Uhr konnte ein Spezialeinsatzkommando den Freitags-Dschihadisten in der Nähe der „Alten Synagoge“ festnehmen. Ein Augenzeuge: „Kurz darauf kamen schwere Limousinen die Straße heruntergerast, dann sprangen vermummte SEK-Beamte heraus.“ Sekunden später lag der Fahrer am Boden. Auch ein Hubschrauber der Polizei war über der Essener Innenstadt im Einsatz, der die Einsatzkräfte am Boden gefechtsmäßig unterstützte – für 3.000 Euro Kosten pro Stunde zuungunsten des Steuerzahlers.

19-jähriger „Essener“ polizeibekannt

Der illegal importierte „Zuwanderer“ ist zwar selbstverständlich polizeibekannt, ein ähnliches „Vergehen“ (!!!), so die Polizei, „habe er jedoch noch nicht begangen“. Beruhigend. Aber es wäre der deutschen Justiz auch egal gewesen bei dem Täterhintergrund. Noch am Freitagnachmittag durchsuchten Beamte drei Wohnungen im Essener Raum, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten. Ebenfalls wird geprüft, ob der Fahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, was für eine positive Bewährungsprognose des Jugendrichters sicher von Vorteil wäre.

Tadschikistan ist eine Neunmillionen-Einwohner-Republik, die unter anderem an Usbekistan und Afghanistan grenzt. Die Einwohner Tadschikistans sind zu über 90 Prozent Anhänger der „Religion des Friedens“, vorwiegend sunnitisch. Lediglich im Osten des Landes gibt es einige Anhänger des schiitischen Islam. Viele Gläubige träumen davon, einen islamischen Gottesstaat dort zu erreichten. Oder eben in Essen.

NRW-Sicherheits-Behörden: „Keine Gerüchte und Spekulationen verbreiten“

Ausdrücklich verwies die Polizei darauf, „keine Gerüchte und Spekulationen zu verbreiten“. So hieß es frühzeitig, dass es sich um eine Amokfahrt handeln könnte. Dies wies die Polizei jedoch entschiedenst zurück! Auch zum „Tatverdächtigen“ selbst konnten von der Reul-Behörde noch keine Angaben gemacht werden. Ein Polizeisprecher: „Es war großes Glück, dass nach jetzigem Kenntnisstand kein Fußgänger verletzt wurde. Alle konnten offenbar früh genug zur Seite springen.“

Der Hintergrund des Vorfalls ist aber laut NRW-Behörden „bislang völlig unklar“. Auf Twitter teilte die Polizei gegen Mittag mit, die Situation unter Kontrolle zu haben. Sie bat zugleich um Beobachtungen und Hinweise von Zeugen. Die NRW-Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0800 – 6677123 entgegen.

Wir raten hingegen davon ab, über Twitter oder Facebook Informationen zu verbreiten“, mahnte allah-dings ein politisch korrekter NRW-Polizeisprecher. Außer lokalen Medien berichtet kaum ein Medium über die Hintergründe der islamischen Dschihad-Fahrt, bei der wie durch ein Wunder kein Ungläubiger getötet wurde!

Terroralarm auch in und um Ulm herum!

Nicht nur in Essen war die Polizei in nervöser Alarmbereitschaft: Auch in der 460 Kilometer entfernten deutschen Dschihadisten-Hochburg Ulm (PI-NEWS berichtete mehrfach [46]) erhöhten die Behörden die Präsenz in der Innenstadt. „Wir haben uns dazu entschlossen, das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken“, erklärt ein Polizeisprecher.

Szenen wie aus dem Bürgerkriegs-Film „World War Z“ mitten in Ulm:

Die lokale Südwest-Presse berichtet [47]:

Ein Großeinsatz der Polizei hat am Freitag in Ulm für Aufregung gesorgt. Bewaffnete Einsatzkräfte sperrten die Zufahrtswege zur Innenstadt ab. Polizeiautos versperren den Weg, schwer bewaffnete Einsatzkräfte beobachten vorbeilaufende Passanten: Ein Großeinsatz der Polizei in der Innenstadt von Ulm hat am Freitag viele Menschen verunsichert. An den Zufahrtsstraßen zur Fußngerzone wurden Autos angehalten und kontrolliert. Unter anderem an der Blau, an der Wengengasse und am Stadthaus hatten Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag Position bezogen.

Passanten wurden aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Eine SWP-Reporterin berichtete: Uns wurde gesagt, dass wir die Innenstadt verlassen und meiden sollen.“

Möglicherweise haben die mit Maschinenpistolen bewaffneten Sonder-Einheiten aber genau das Gegenteil bei der Ulmer Bevölkerung ausgerechnet an einem Freitag bewirkt. In der baden-württembergisch-bayerischen Grenzstadt bestand laut offizieller Behördenmitteilung „kein Anlass für einen Verdachtsmoment“. Trotzdem hatte sich am Halal-Tag in Ulm die „Führung dazu entschlossen“ und die Präsenz erhöht. Die Innenstadt sei nicht evakuiert worden.

Die Ulmer Polizei hielt sich zunächst mit einer Stellungnahme zurück. Nach offizieller Aussage der Polizei handelt es sich um eine reine Sicherheitsmaßnahme. Hintergrund ist offenbar „ein Vorfall heute in Essen“.

Islamische Bali- und Bataclan-Massenmorde – Spur führt nach Ulm

Die Ulmer Behörden wissen aber wohl mehr: Das grün-schwarze Ulm ist seit Jahren eine der weltweit prosperierenden Terror-Kernzellen – und auch nach der Festnahme des Pariser Bataclan [48]-Terroristen Salah Abdeslam mit über 130 bestialisch Ermordeten führten wie so oft sofort einige Spuren nach Ulm [49]. Wie sogar der nun linientreue „Südwestrundfunk“ damals noch berichten durfte, war Abdeslam kurz vor den Attentaten in Ulm, um dort Komplizen abzuholen, die sich als so genannte „Flüchtlinge“ in Deutschland getarnt hatten. In der Nacht auf den 3. Oktober 2016 (Tag der offenen Moschee!) ist der Massenmörder dann mit einem Mietwagen von Brüssel Richtung Baden-Württemberg aufgebrochen. In Ulm hatte er etwa eine Stunde lang vor einer „Asylbewerberunterkunft“ gehalten und ist dann sofort wieder zurück nach Belgien gefahren.

Auf dem Rückweg wurde das Auto sogar von der deutschen Polizei kontrolliert. Dabei nahmen die Beamten demnach Fingerabdrücke von Abdeslam und einem weiteren „Ulmer Neubürger“. Da die Insassen aber nett grüßten und „Mama Merkel“ riefen, durften sie weiterfahren. Möglicherweise wäre das Attentat von Paris sogar in Ulm zu verhindern gewesen.

Am nächsten Tag stellte sich bei einer Anwesenheitskontrolle in der vor allem von syrischen Flüchtlingen bewohnten Ulmer Unterkunft heraus, dass drei „Fluchtsuchende“ daraus flüchteten. Die drei Personen, über deren Identität bislang immer noch nichts bekannt wurde, sind mit Abdeslam nach Belgien gefahren und mordeten dort.

Predigt vom Heiligen Krieg“ in Ulm und um Ulm

In Ulm und Neu-Ulm predigten und predigen Größen der internationalen Dschihadisten-Szene jahrelang den „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“. Islamische Terroristen hatten und haben weltweit enge Kontakte zur internationalen Fundamentalisten-Szene. Die Region gilt als eines der wichtigsten Zentren der Islam-Invasoren in Deutschland, hunderte Gefährder und Salafisten leben von deutscher Sozialhilfe „in Ulm und um Ulm herum“. Bombenanschläge der unterschiedlichen „Galubensgemeinschaften“ auf die jeweils anderen Moscheen stehen hoch im Kurs, PI-NEWS berichtete [46] aus dem ehemals idyllischen schwäbischen Mini-Mekka.

Ulm hat ein „gewaltiges“ islamisches Terror-Problem

Viele islamischen Hassprediger sollen vom inzwischen verbotenen Neu-Ulmer Multikulturhaus und dem Islamischen Informationszentrum (IIZ) in Ulm aus über Jahre die Saat für eine Radikalisierung junger Muslime gelegt haben. In den vergangenen Jahren zogen sie auch zunehmend radikale „Schwaben“ an, die zum Islam konvertiert sind. Bereits vor zehn Jahren warnten Sicherheitsbehörden vor einer deutlich erhöhten Gefahr durch internationale Anschläge – geplant von Ulm aus. Weitere Verbindungen islamischer Terroristen sind belegt: In der Moschee des „Multikulturhauses“ ging der Deutsch-Ägypter Reda S. ein und aus. Er war am Terroranschlag auf Bali mit über 200 Toten im Oktober 2002 beteiligt. Reda S. war der erste Deutsche, der seinen Sohn offiziell „Dschihad“ nennen wollte – mittlerweile ein beliebter Zweitname, insbesondere im schwäbischen Ulm – dem süddeutschen Mekka des „Heiligen Krieges“.

Fridays for Future in Essen und Ulm!

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Aus Anti-Islam-Betonpollern werden „Stadtmöbel“ mit Sitzgelegenheit

geschrieben von byzanz am in Deutschland,Dschihad | 116 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Freiluft-Psychiatrie Deutschland: Nur in diesem Land voller grünroter Vollidioten kann ein Produktentwickler, der Anti-Islamterror-Betonpoller in Sitzgelegenheiten umwandelt, auch noch den deutschen Design-Preis bekommen. Die Dinger werden „knallbunte Stadtmöbel“ genannt, die laut der „Freien Presse“ ursprünglich „ein schlechtes Image hatten“, aber auf diese Weise jetzt den Bürgern schmackhaft gemacht werden sollen.

Diese im ganzen Land massenhaft aufgestellten Betonmauern sind das Mahnmal des Versagens der Bundesregierung, die Bürger dieses Landes vor gefährlichen Eindringlingen zu schützen. Da man die Kontrolle der Landesgrenzen verweigert, wird jetzt krampfhaft versucht, einen trügerischen Schutz durch Hochsicherheitstrakte herzustellen. Das kostet hunderte Millionen Euro, nützt aber letzten Endes gar nichts, denn wenn ein Dschihadist töten will, stellt er sein Fahrzeug einfach vor den Betonsperren ab, spaziert mit Kalaschnikow sowie Sprengstoffgürtel zwischen den Blöcken hindurch und führt seine korankonformen Aktionen ungehindert durch.

In Osteuropa können die Bürger hingegen fröhlich Weihnachten und andere Feste feiern, ohne sich einmauern lassen zu müssen. Dort gab es auch noch nie einen islamischen Terroranschlag. Anstatt jetzt darauf zu drängen, die Ursache für den Terror zu beseitigen und die hässlichen Betonpoller loszuwerden, denkt man sich hierzulande in typisch deutscher Gutmenschen-Manier eine Verschönerung aus und wird dafür auch noch mit dem Deutschen Design-Preis belohnt:

Sie sind knallbunt und erinnern an Bausteine aus Kinderzeiten. Und doch sind die Sitzmöbel der Produktlinie Bento viel mehr als eine kleine Spielerei. Der Chemnitzer Mario Pitsch und sein Geschäftspartner Oliver Schau haben Betonbarrieren, die frequentierte Plätze schützen sollen, in fantasievolle Sitzmöbel umgewandelt. Dafür sahnen sie jetzt den Branchenpreis German Design Award ab.

Es fehlt jetzt nur noch der Getränkehalter, und dann kann man sich richtig gemütlich aus nächster Nähe den kommenden Islamterror-Anschlag ansehen. Vielleicht kracht einem aber auch der LKW ins eigene Genick, da durch die aufgrund der Sitzschale reduzierte Masse – statt 2,5 Tonnen nur 2,0 – der Dschihad-Express möglicherweise durch das bunte Möbel hindurchrauscht. Dann hat man eben im Sitzen das Zeitliche gesegnet und hört vielleicht noch das „Allahu Akbar“ kurz vor dem religiös-besinnlichen Ableben. Die Freie Presse hat sich mit ihrem Jubel-Artikel [50] den Claas-Relotius-Medienpreis verdient:

Man sieht sie inzwischen überall: Betonhindernisse. Sie sind rund um Weihnachtsmärkte aufgebaut, grenzen Sportereignisse ab, verbarrikadieren Feste und Veranstaltungen. Die inzwischen an vielen Orten platzierten Schutzmauern müssen aber nicht grau in grau in den Städten herumstehen. Die beiden jungen Produktdesigner präsentieren jetzt ihre Idee, diese Absperrungen als öffentliche Sitzbänke in farbenfrohem Design zu gestalten. Dieses Vorhaben sei so einfach wie genial. Eine tolle Idee, die aus der Not eine Tugend mache, loben die Experten vom Rat für Formgebung. Dieses Gremium mit Sitz in Frankfurt am Main zählt sich zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design.

Alle Münchner und sonstigen Oktoberfestbesucher dürfen sich darauf „freuen“, dass die Wiesn mit den neuen „Stadtmöbeln“ jetzt möglicherweise auch so richtig „bunt“ wird. Aber nicht nur dort:

Mit seinem Geschäftspartner fährt er nun regelmäßig die knapp 60 Kilometer von Hamburg nach Lüneburg. Dort steht ein Betongussunternehmen, das die Bento-Serie künftig produzieren wird. Etwa zweieinhalb Tonnen wiegt eine einzelne Betonbarriere, wie sie bisher in den Städten aufgebaut wird. Weil die Sitzfläche davon abgetragen wird, bringt eines der fertigen Elemente noch zwei Tonnen Endgewicht auf die Waage. Die ersten Prototypen werden nun an der frischen Luft aufgebaut, die Sitzflächen mit Lackfarbe kunterbunt bestrichen und mit Epoxidharz versiegelt. „Danach heißt es abwarten, wie die Witterung mit den Outdoor-Möbeln umgeht“, weist Pitsch in die Zukunft. „Erst dann können wir in den Vertrieb starten.“ Rund ums Oktoberfest könnten die Betonbänke dann stehen, wenn es nach dem Chemnitzer geht, auch bei Festen in seiner Heimatstadt. „Wir sind da natürlich offen“, laden die Designer interessierte Veranstalter ein.

Nachdem bei Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum auch immer Menschen zusammenkommen, haben die Dschihadisten jetzt ein weiteres lohnenswertes Ziel: Einfach in die neuen „Stadtmöbel“ hineinrauschen, denn dort hat man beste Chancen, viele „Ungläubige“ zu „treffen“:

Wie steht es denn überhaupt um die Sitzkultur im öffentlichen Raum? Es sei leider ein wenig beachtetes Thema, sagt Mario Pitsch und es schwingt Bedauern in seiner Stimme mit. „Das Thema ist kompliziert“, weiß er. Denn wo Bänke sind, kommen auch Menschen zusammen, die Passanten möglicherweise stören. „Dabei ist der öffentliche Raum für alle da, und wir müssen ihn uns selbst gestalten“, erklärt Pitsch weiter. Nicht die Bank trage Schuld, wenn auf ihr ein Landstreicher liege. „Es ist vielmehr Aufgabe der Gesellschaft, Menschen zu integrieren, ein gemeinsames Leben eben auch an öffentlichen Plätzen zu ermöglichen.“

Der Dschihad wird „bunt“. Allahu Akbar.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [8] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon. [9]

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Straßburg: Dschihadist Chérif Chekatt von der Polizei erschossen

geschrieben von PI am in Dschihad,Frankreich,Islam,Islam ist Frieden™,Terrorismus | 275 Kommentare

Zwei Tage nach dem Terroranschlag auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt [51] am Place Kléber bestätigte Roland Ries, Bürgermeister der elsässischen Metropole am Donnerstagabend, dass Chérif Chekatt, der islamische Attentäter von einer Spezialeinheit der Polizei erschossen wurde.

Der Terrorist war gegen 21 Uhr in der Rue du Lazare im Stadtteil Neudorf aufgespürt worden, teilte der französische Innenminister Christophe Castaner mit. Chekatt habe sofort das Feuer auf die Beamten eröffnet, diese schossen zurück und neutralisierten den Moslem.

Französischen Medien [52] zufolge war Chekatt am Donnerstagnachmittag einer Frau aufgefallen. Er war verletzt und bewaffnet, sie alarmierte die Polizei und brachte diese so auf die Spur des 29-Jährigen.

IS reklamiert den Anschlag für sich

Wie üblich bei solchen Anschlägen bekannte sich der IS auch zu diesem Attentat. Die Nachrichtenagentur Amaq, die als Sprachrohr der Terrorbande gilt, meldete, Chakatt sei ein Soldat des Islamischen Staates [53] gewesen.

Der nordafrikastämmige in Frankreich geborene Chérif Chekatt hatte am Dienstag mit einer Schusswaffe und einem Messer Passanten am und um den Weihnachtsmarkt am Place Kléber in Straßburg angegriffen. Drei Menschen überlebten die feige Attacke nicht, ein weiteres Opfer gilt als hirntot, 13 Personen sind zum Teil schwer verletzt. Chekatt war in Straßburg aufgewachsen, soll einen Hauptschulabschluss aber keine Berufsausbildung gehabt haben, seit sieben Jahren war er arbeitslos gemeldet. Er galt als islamischer Gefährder, war multikriminell und bereits 27 Mal vorbestraft, sechs Jahre saß er im Gefängnis (PI-NEWS berichtete [54]). Auch in Deutschland und der Schweiz war der Nafri aktiv gewesen und aufgrund diverser Straftaten aktenkundig geworden.

Attentat unter den Augen der „Überwacher“

Als potenzielle Islamzeitbombe soll er seit längerem von den französischen Behörden überwacht worden sein. Ähnlich wie beim ebenfalls angeblich „überwachten“ Dschihadisten Anis Amri [55], der am 19. Dezember 2016 am Berliner Breitscheidplatz [56] 11 Menschen tötete und Dutzende verletzte, war auch hier diese „Gefährderüberwachung“ sichtlich nutzlos. Und Chérif Chekatt ist nur einer von derzeit rund 26.000 in seiner Kategorie in Frankreich gelisteten Personen. Man kann davon ausgehen, dass die Ziffer der nicht gelisteten und/oder überwachten Dschihadisten, die morgen schon bis auf die Zähne bewaffnet einen Weihnachtsmarkt, ein Einkaufszentrum oder einen Bahnhof in ein blutiges Schlachtfeld verwandeln könnten, ungleich höher ist. (lsg)

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Die Spur des Straßburg-Mörders führt nach Deutschland

geschrieben von dago15 am in Dschihad,Islamisierung Europas,Terrorismus | 414 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Überraschung: Der marokkanisch-stämmige Mörder vom Straßburger Weihnachtsmarkt [51], bezeichnenderweise am „Place Kléber“, ist ein bereits in Deutschland verurteilter Straftäter. Cherif Chekatt ist derzeit weiterhin auf der Flucht, ein „Abstecher“ in sein früheres Gastland Deutschland über die nahe gelegene Grenze in Kehl wird nicht mehr ausgeschlossen. Demnach schließen die französischen Sicherheitsbehörden nicht mehr aus, dass der Gesuchte bereits nach Deutschland geflohen [57] ist.

Möglicherweise beantragt er gerade im Moment unter Berufung auf den UN-Flüchtlingspakt „Asyl vor politischer Verfolgung“ im Merkel-Paradies unter alternativer Identität. Mit einem Großaufgebot von mittlerweile über 1.000 Einsatzkräften sucht zumindest die französische Polizei den „mutmaßlichen Schützen“ (Stern) [58]. Aber auch die baden-württembergischen Behörden sind alarmiert und in Haltet-den-Dieb-Stellung. Für sie ist der 29-jährige Intensiv-Moslem Cherif Chekatt alles andere als ein „Unbekannter Täter“ – eher ein guter alter Bekannter.

Trotz einer Millionen-Euro-Ertüchtigung in die stahlbewehrten – auch in Frankreich „Merkel-Bollards“ genannten – LKW-Poller am Straßburger Weihnachtsmarkt besaß der „Mann“ (Stern) [58] die Dreistigkeit, sich von diesem todsicher ausgeklügelten Sicherheitskonzept nicht stoppen zu lassen und mordete „fußläufig“. Frankreichs Innenminister Christophe Castaner sprach sogar von einem „ernsthaften Sicherheitsvorfall“. Laut Zeugen des Straßburger Anschlags hat der Angreifer wie vorgeschrieben „Allahu Akbar“ gerufen. Angesichts des Anschlagziels und seiner Vorgehensweise hat daher auch die Antiterrorabteilung der Pariser Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, die derzeit mit aufmüpfigen „Gelbwesten“ alle Hände voll zu tun hat.

Attentäter hatte 27 (gerichtsbekannte) Verurteilungen

Chekatt gilt als vielseitiger „Gefährder“ im Dreiländereck: Er wurde in Frankreich, der Schweiz und selbstverständlich in Deutschland zu Haftstrafen verurteilt – insgesamt 27 Mal!!!

Erst im Gefängnis habe er sich laut Medienberichten „radikalisiert“. Der Intensiv-Kriminelle wurde auch vom französischen Inlandsgeheimdienst DGSI überwacht – doch wohl nicht ausreichend genug. Denn der umtriebige Schengen-Nafri Cherif Chekatt war nicht nur in Frankreich aktiv, sondern auch multilateral in der Schweiz und in Deutschland. In allen drei Staaten wurde das 29-jährige Menschengeschenk wegen diverser Einbrüche verurteilt und saß insgesamt über sechs Jahre in Gefängnissen.

Wegen Einbrüchen in eine Mainzer Zahnarztpraxis und in eine Apotheke in Engen im südlichen Baden-Württemberg verurteilte ihn das Amtsgericht Singen im Juni 2016 „zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten“. Grund: „Besonders schwerer Fall des Diebstahls“. Der Verurteilte befand sich dann in Konstanz 2016/17 vorübergehend in Haft. Bei seinem Einbruch in der Apotheke in Engen hatte Cherif Chekatt aus drei Kassen Geld entwendet und einen Sachschaden angerichtet. Als der Alarm losging, flüchtete er. Eine Überwachungskamera hatte den „französischen“ Bereicherungstouristen bei seiner Tat gefilmt.

Verfolgungsjagd mit deutschen Beamten / Hubschrauber-Einsatz, 15 Streifenwagen

Als Bundespolizisten den Marokkaner in einem Zug bei Singen stellen wollten, floh Cherif vor den badischen Sheriffs und lieferte sich eine aufwändige Verfolgungsjagd mit den Beamten !! Die Polizei war damals bereits mit einem Hubschrauber (2.000 € Steuergeld pro Stunde) und bis zu 15 Streifen im Einsatz. Schließlich nahmen ihn die Sicherheitskräfte in einem Waldstück vorläufig fest und stellten seine „Personalien“ fest. Ein alter Hase also, was filmreife Hubschrauber-Verfolgungsjagden betrifft.

Bei einem weiteren Einbruch in eine Mainzer Zahnarztpraxis riss er dann einen angeschraubten Tresor von der Wand und stahl den Inhalt zweier Geldkassetten – 1.467,00 Euro Bargeld, Briefmarken im Wert von 192,00 Euro sowie Zahngold im Wert von 6.572,00 Euro. Hier hinterließ er jedoch DNA-Spuren auf einem Taschentuch. Nix-Checker Chekatt „sei ledig und kinderlos und habe Schulden in einer Höhe, die der Angeklagte nicht beziffern kann“, steht in dem deutschen Urteil über den Intensivtäter.

In Deutschland wurde Cherif Chekatt laut Behördenangaben allerdings nicht als „islamischer Gefährder“ eingestuft. Es gebe keine Informationen, die ins islamistische Feld hineinführten, erklärte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin. Bekannt sei allerdings, dass „die betreffende Person das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU aberkannt worden sei“ (Originalton nach WeLT.de [59]) – rein theoretisch …

Weihnachtsmarkt-Mörder Chekatt wurde 2008 – im Alter von 19 Jahren – in Frankreich bereits wegen mehrerer Einbruchsdiebstähle zu einer Jugend-Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt, welche er sogar „teilweise verbüßen musste“. 2013 ist er in Basel aufgetaucht und „wiederum wegen mehrerer Einbruchsdiebstähle“ zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden, davon habe er ein Jahr und vier Monate abgesessen. Eine Ausweisung in seine eigentliche Heimat Marokko wurde nicht in Erwägung gezogen, dies wäre zumindest in Frankreich rechtlich möglich gewesen.

Geburten-Dschihad – Wurzel des Dschihads in Europa

Der Islam-Attentäter wuchs zusammen mit sechs Geschwistern im prekären Nafri-Schmelztigel Straßburg-Koenigshoffen auf. Der Nichtsnutz habe jedoch keine Ausbildung gemacht. Nach der Schule habe er „bei der Gemeinde gearbeitet“, seit 2011 sei er arbeitslos gewesen und nach eigener Aussage „viel gereist“. Schon vor seiner Verurteilung in Singen habe er insgesamt vier Jahre in Gefängnissen in Frankreich und der Schweiz verbracht.

Über den Mörder wurde ein sogenanntes „Fiche S“ geführt. In dieser Kategorie werden in Frankreich mittlerweile rund 26.000 Personen geführt, von denen 10.000 als „stark radikalisiert“ gelten, etwa durch Besuch von Hass-Moscheen. Er hätte am Dienstagmorgen eigentlich (!) wegen anderer Vorwürfe festgenommen werden sollen, wurde aber unglücklicherweise nicht in seiner Wohnung angetroffen. Vor Ort fanden die Beamten Granaten und zwei Jagdmesser. Weitere Details wollten die Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen offiziell nicht nennen.

Strafakte 28 & 29: Schwerer Raub und versuchter Mord

Bei den Ermittlungen gegen Chekatt soll es ursprünglich „um schweren Raub und versuchten Mord“ gegangen sein. Laut dem Straßburger Lokalblatt DNA wurde der Mörder in Straßburg im Jahr 2011 zudem bereits zu einer zweijährigen Haftstrafe unter anderem wegen eines bewaffneten Überfalls verurteilt !!! Davon saß er sechs Monate hinter Gittern ab und wurde wieder vorzeitig entlassen. Der „Straßburger“ (Stern) wurde 2017 aus Baden-Württemberg nach Frankreich „abgeschoben“.

Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft leitete am Dienstagabend Ermittlungen wegen des Verdachts auf „Mord und Mordversuch im Zusammenhang mit einer terroristischen Unternehmung“ und wegen „Bildung einer kriminellen terroristischen Vereinigung“ ein.

Auf WeLT-TV wird währenddessen mit verschiedenen „Kriminalitäts- und Terrorismus-Experten“ zusammen gemutmaßt, ob das Allhau-Akbar-Blutbad in Straßburg möglicherweise einen terroristischen Hintergrund haben könne. Möglicherweise geriet der Weihnachtsmarkt-Mörder aber auch durch die anberaumte Hausdurchsuchung „in Panik“ (Kein Witz, WeLT-TV vom 12.12.2019 in Dauerschleife)

Hetzjagd-Lügner Seibert twittert …

Auch der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert hat sich nach ersten Medienberichten [60] „erschüttert“ über den Angriff mit drei Ermordeten auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg [61] gezeigt und sinniert über das mutmaßliche Motiv:

„Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten und sind mit unseren Gedanken und Wünschen bei den Verletzten. Hoffentlich gerät niemand mehr in Gefahr“, salbadert-schwadroniert-schwafelt-seift Merkels überführter Lügenbaron Seibert bei Twitter ein.

Migranten können ja laut Polizeikriminalitätsstatistik niemals krimineller als Einheimische sein. Seibert vermied es allerdings, von einer muslimischen Hetzjagd auf die französische Bevölkerung zu sprechen.

Merkels „europäischer Umsiedlungs- und Resettlement“-Scherge Manfred Weber, CSU, twitterte ebenfalls scheinheilig: „Meine Gedanken sind bei den Opfern der heutigen Attacke in Straßburg, die einfach nur einen schönen Abend in dieser wundervollen Stadt haben wollten“. An alle Menschen in Straßburg richtete der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament: „Bleibt sicher.“ Denn auch das Umvolkungs-Parlament befand sich am Dienstagabend „in Todesangst“ – die Ursache klagt über die Wirkung.

Honi soit qui mal y pense!

Auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker drückte trotz seiner schweren Leiden, den Rücken und das Hirn betreffend, sein kollektives Mitgefühl aus und verurteilte die Tat:

„Meine Gedanken sind bei den Opfern der Schießerei in Straßburg, die ich mit großer Entschiedenheit verurteile“, schrieb Juncker am Dienstagabend bei Twitter. Straßburg sei eine symbolische Stadt für den Frieden und die europäische Demokratie. „Werte, die wir immer verteidigen werden.“ Die EU-Kommission stehe an der Seite Frankreichs.

Jean Claude Junckie hat hier recht: „Strasbourg“ und die irrsinnige Kriminalitätsakte des Allahu-Akbar-Weihnachtsmarkt-Mörders Cheriff Chekatt sind tatsächlich ein Symbol für GRENZENLOSE ideologische Dummheit und Verblendetheit einer europäischen Migrations-Verbrecher-Clique aus EU-Politik, Behörden, Kirchen, Täterschutzjustiz und ideologieverseuchter „Integrationsindustrie“ geworden …

Drei Menschen könnten aber noch leben, wenn Politiker und Behörden das Wohl der Bevölkerung im Fokus gehabt hätten – und nicht nur ihr eigenes.

Macht hoch die Tür – die Tor macht weit – da werden wohl die europäischen Behörden in Zukunft noch besser zusammenarbeiten wollen … zumindest was Sommerzeit, Turbostaubsauger, Dieselfahrverbote, tödliche Glühbirnen oder die beängstigende Gurkenkrümmung anbelangt.

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Islam-Terror am Straßburger Weihnachtsmarkt: Nach Schüssen mindestens 3 Tote

geschrieben von PI am in Dschihad,Frankreich,Terrorismus,Video | 834 Kommentare

LETZTES UPDATE Mittwoch, 13.10 Uhr – Am Dienstagabend eröffnete ein Mann am weltbekannten Weihnachtsmarkt am Place Kléber in der elsässischen Großstadt Straßburg das Feuer auf die Passanten. Die Präfektur des Départements Bas-Rhin bestätigt den Vorfall via Twitter. Teile der Stadt sollen derzeit komplett abgeriegelt und der Täter auf der Flucht sein. Die Bewohner wurden aufgefordert zu Hause zu bleiben, bis die Situation geklärt sei.

UPDATE:

13.10 Uhr: Zeugen zufolge habe der Täter beim Angriff „Allahu akbar“ gerufen“. Das bestätigte auch der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémy Heitz bei einer Pressekonferenz [67]. Was u.a. der Grund für Ermittlungen seiner Einheit sei. Der gesuchte Chérif Chekatt ist weiterhin auf der Flucht, bei der er ein Taxi benutzt haben soll. 

7.30 Uhr: Immer noch scheint die Zahl der Toten nicht gesichert. Trotz zwischendurch anderslautender Meldungen, berichten aktuell französische Medien [68] von drei Toten. Der Täter ist immer noch auf der Flucht. Mehrere Häuser wurden durchsucht, bisher ohne Ergebnis. Frankreich erhöhte die Sicherheitswarnstufe.

00.45 Uhr: Roland Ries, der Bürgermeister von Straßburg bestätigte nun offiziell vier Todesopfer. Letzten Meldungen [69] zufolge soll es sich beim Täter um den 29-jährigen, in Straßburg geborenen Chérif Chekatt, mit vermutlich marokkanischen Wurzeln [70] handeln.

23.40 Uhr: Aktuell werden vier Tote gemeldet (diese Zahl wurde aber noch nicht offiziell bestätigt). Offiziell bestätigt sind zwei Tote und zwölf Verletzte. Der Täter soll bereits 2011 wegen eines bewaffneten Angriffs vom verurteilt worden sein. Er wurde auch vom Amtsgericht Singen wegen schweren Diebstahls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und war in Deutschland in Haft. 2017 wurde er nach Frankreich abgeschoben, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Attentäter kontrolliert die Bundespolizei bereits mehrere Grenzübergänge von Deutschland nach Frankreich. Wie ein Sprecher am Mittwochmorgen sagte, ist die Polizei in Kehl, Iffezheim, Breisach und Rheinau im Einsatz.

22.40 Uhr: Der Täter soll sich im Stadtteil Neudorf der elsässischen Hauptstadt verschanzt haben. [71]Der Täter hätte am Dienstagmorgen verhaftet werden sollen, wurde aber in seiner Wohnung nicht angetroffen. Aber es wurden Sprengsätze sichergestellt. Möglicherweise wurde so ein größerer Anschlag verhindert.

22.25 Uhr: Der immer noch flüchtige Täter soll identifiziert und als islamischer Gefährder polizeibekannt sein. Er soll von Soldaten angeschossen und verwundet worden sein. Aktuell soll es zwei Tote und 11 zum Teil schwer verletzte Personen geben.

22.12 Uhr: Mittlerweile spricht die französische Polizei von Terror! Derzeit acht Verletzte, davon einige schwer. 

[72]

[73]

Erstmeldung: Mindestens eine Person soll tödlich getroffen worden sein. Die französische Zeitung Le Point [74] schreibt aktuell von drei Toten (diese Meldung ist jedoch noch nicht offiziell bestätigt). Es gibt mehrere Verletzte. Das französische Innenministerium spricht derzeit nicht von „Terror“ aber von einem „ernsthaften Sicherheitsvorfall“.

Ein Anrainer filmte die Situation unter seinem Fenster:

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Islamterror: Der vergessene Anschlag auf Air France 1993 in Algier

geschrieben von byzanz am in Dschihad,Hassreligion,Islam,Video | 34 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Mutter aller Islamterror-Anschläge am 11. September 2001 hatte einen Vorläufer, der in Vergessenheit geraten, aber wegen seiner typischen Vorgehensweise und Grausamkeit wichtig ist. Wie bei 9/11 waren es 1993 in Algier vier Terroristen in einem Flugzeug und sie wollten sich auch vollbetankt auf ein wichtiges Symbol der „Ungläubigen“ stürzen, in diesem Fall das der Franzosen, den Eiffelturm. Um dadurch auch korankonform möglichst viele minderwertige „Kuffar“ töten zu können.

Das erschütternde Dokumentations-Video, in dem viele Originalaufnahmen enthalten sind, beruht auf wahren Tatsachen und zeigt auf, wie gewissenlos, menschenverachtend, völlig enthemmt und tötungswillig diese Allah-Krieger vorgehen.

Am Heiligen Abend 1994 kaperten vier Dschihadisten den Air-France-Flug 8969 in Algier mit 173 Fluggästen an Bord. Drei Jahre zuvor hatten islamische Fundamentalisten die Wahlen in Algerien gewonnen und einen Islamischen Gottesstaat errichtet. Um die damit verbundenen barbarischen Entwicklungen zu stoppen, putschte das Militär, ähnlich wie in Ägypten 2013.

Die Islam-Terroristen, die sich zunächst als vermeintliche Polizisten ausgegeben hatten, waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet. Sie wollten zunächst zwei Politiker der „Islamischen Heilsfront“ freipressen, die sich in Haft befanden.

Als die algerische Regierung diesen Forderungen nicht sofort nachkam, erschossen die Mohammedaner einen Passagier nach dem anderen. Einzeln wurden sie aus ihren Sitzen herausgeholt, vor den Augen aller Passagiere zum Ausgang befördert und auf der Gangway von hinten mit Kopfschuss getötet. Erst einen in zivil gekleideten Beamten der algerischen Polizei, dann einen vietnamesischen Diplomaten und anschließend auch noch einen Koch der französischen Botschaft.

Alle Frauen im Flugzeug wurden gezwungen, sich ein Kopftuch aufzusetzen, die Flagge des fundamentalen Islams. Es passte den Mohammedanern auch nicht, dass sie neben Männern sitzen. In dem Film ist das korankonforme Verhalten der Islam-Terroristen gut dokumentiert. Mit hocherhobenen Maschinengewehren schrieen sie (Im Video ab 5:05):

„Wir werden Siegen, so Allah will!“
„Wir sind Volks-Mudschahedin. Allah hat uns ausgewählt, zu sterben. Ihr sterbt mit uns!“

Diese radikalen Moslems leben in einer ideologisch abartigen Welt. So wollten sie die Passagiere mit diesem „Argument“ beruhigen:

„Habt keine Angst. Allah erwartet uns alle im Paradies“

Dies entspricht der islamischen Vorstellung, dass jeder Moslem, der im Dschihad getötet wird, als von Allah geliebter Märtyrer ins Paradies kommt. In Sure 9 Vers 111, an der sich auch die 19 Terror-Moslems vom 11. September 2001 orientierten, ist dies festgeschrieben:

Als vom Tower stundenlang keine Abfluggenehmigung kam, schrieen sie ins Mikrofon, während sie in ihren Händen Sprengstoffbomben hielten:

„Wir jagen das Flugzeug und sämtliche Insassen in die Luft!“
„Wir jagen die Welt in die Luft!“
„Wir sind Gotteskrieger und bereit zu sterben!“

Nachdem die Identität eines Terroristen bekannt wurde, holten die algerischen Behörden seine Mutter an den Flughafen, um ihn zum Beenden zu bewegen. Da rief er ins Mokrofon:

„Mutter, ich liebe Dich. Aber Allah liebe ich noch mehr!“

Wikipedia beschreibt [75], wie der Horror weiterging, was auch in der Video-Dokumentation original nachempfunden wurde:

Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zéroual 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme schließlich den Abflug der Maschine. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte.

Die vorerst nach Mallorca beorderte GIGN-Einheit war bereits nach Marseille geflogen und probte die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits zehn Tonnen ausgereicht hätten.

Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte. Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Mitglieder der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20-minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer. Acht GIGN-Gendarmen wurden zum Teil schwer verletzt, einige Passagiere erlitten leichte Blessuren, der Kapitän eine Schusswunde am Ellbogen und Oberschenkel. Der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er außer Dienst gestellt werden musste.

Im Video ist diese Stürmung der Maschine ab Minute 35 zu sehen. Dabei sind auch viele Originalaufnahmen enthalten. Kurz zuvor hatten die Islamterroristen unter lautem „Allahu Akbar“-Geschreie wie wild mit ihren Maschinengewehren auf den Tower geschossen, was für die Antiterror-Einheit der Auslöser war, die Befreiungsaktion jetzt zu beginnen. Bei Minute 38:15 ist auch zu sehen, wie der Copilot während der Stürmung aus dem Seitenfenster des Cockpits springt. Bei 40:00 sieht man, wie ein Mann der Spezialeinheit auf der Gangway getroffen und rückwärts die Treppe hinunterkatapultiert wird. In dem 20-minütigen Inferno kam aber glücklicherweise keiner der 173 Passagiere und kein Mitglied der Spezialeinheit ums Leben.

Nach 54 Stunden war der Albtraum zu Ende. Die somalischstämmige Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat diese Killer-Ideologie in einem kurzen Satz prägnant zusammengefasst:

Am kommenden Mittwoch werden die Bürger in der Münchner Fußgängerzone von 14-20 Uhr an der St. Michaelskirche von der Bürgerbewegung Pax Europa wieder über die ideologischen Grundlagen informiert, die zu dem Terror führen, mit dem die Menschheit seit 1400 Jahren konfrontiert ist. Der Kampf gegen den Politischen Islam, der mittlerweile von der Österreichischen Regierung aktiv geführt wird, ist ein wichtiger Anfang, um die Grundlagen für Gewalt, Mord, Kampf und Krieg im Auftrag einer „Religion“ endgültig zu beseitigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [8] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos [76] hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook. [77]

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