Der Moslem und das Schwein

Während die WHO heute die Schweinegrippe zur weltweiten Pandemie erklärt und auf die höchste Alarmstufe hebt, gehen muslimische Länder mal wieder ihren ganz eigenen Weg. Über „politisch-religiös motiviertes“ Handeln, den Protest von Tierfreunden, und andere Schweinereien.

Die Schweinegrippe H1N1 war gerade erst in Mexiko ausgebrochen, da hatte Ägypten sie bereits als willkommene Gelegenheit erkannt, die wenigen verbliebenen Nicht-Moslemischen „Untermenschen“ und ihre Tiere zu tyrannisieren. Aufgeschreckt von derlei Grausamkeiten, die sich skandalöserweise auch gegen Tiere und nicht nur gegen Ungläubige richteten, ruft nun die eher links angesiedelte „grüne Presseagentur“ Eco-News zu „kreativem Protest“ in Form eines Nicht-Visum-Antrags auf:

Grafisch an das echte Visum für Ägypten angelehnt, teilen potentielle Touristen der ägyptischen Botschaft mit, dass das Land für sie erst wieder als Reiseziel in Frage kommt, wenn ein Tierschutzgesetz verabschiedet wird, das die Gräueltaten aus der letzten Zeit verhindert.

Mindestens 160.000 Schweine hatte die ägyptische Regierung unter grausamen Bedingungen töten lassen. Offizielle Begründung: Schweinegrippe. In Wahrheit war das Massenschlachten aber politisch-religiös motiviert. Die WHO nannte das Vorgehen in Ägypten vornehm „unwissenschaftlich“.

Schade, dass es erst die Schweine treffen musste, bis das links-grüne Gutmenschtum auf die Missstände in Ägypten aufmerksam wurde. Ein vergleichbares „Christenschutzgesetz“ hat bisher zumindest noch niemand aus dem besagten politischen Lager gefordert. Wie wirksam ferner ein solches Nicht-Visum im Kampf gegen die ägyptischen Greueltaten ist, wird sich zeigen.

Überhaupt nicht wirksam – zumindest gegen die Verbreitung der Schweinegrippe – war übrigens das Schlachten der Tiere. Denn wie so oft, wenn weltliche Probleme auf „politisch-religiös motivierte“ Art und Weise gelöst werden sollen, macht die Realität den Initiatoren einen Strich durch die Rechnung. So ließen auch die ersten Fälle von Schweinegrippe in Ägypten nicht lange auf sich warten, wie jetzt die Ärztezeitung berichtet:

Das ägyptische Gesundheitsministerium hat mehr als 100 Studenten der Amerikanischen Universität in Kairo unter Quarantäne gestellt, nachdem zwei Bewohner eines Studentenwohnheimes an Schweinegrippe erkrankt waren.
Der erste Fall von Schweingrippe war in Ägypten am Dienstag vergangener Woche bei einem zwölfjährigen Mädchen aufgetreten, das ebenfalls kurz zuvor aus den USA eingereist war.

Ob auch Moslems unter den 100 Studenten sind oder welchem Glauben das 12-jährige Mädchen angehört, ist derweil noch nicht bekannt. Mutmaßlich arbeiten aber ägyptische „Islam-Gelehrte“ bereits unter Hochdruck an einer Fatwa, die sich damit befasst, welches Körperteil einem H1N1-Infizierten zu erst abgetrennt werden muss.

(Gastkommentar von Frank Furter)




Wilders lehnt aus Protest EU-Parlamentssitz ab

Geert WildersGeert Wilders hat aus Protest gegen die EU seinen bei der Europawahl gewonnen Parlamentssitz abgelehnt. Dies gab die PVV heute bekannt. Wilders hatte diesen Schritt bereits vor der Wahl angekündigt, weil sich die EU nach seiner Auffassung zu sehr in die inneren Angelegenheiten der Niederlande einmischt. Im Wahlkampf hatte er ein niederländisches Vetorecht in Immigrationsfragen sowie ein Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gefordert. (Quelle: Reuters)




„Terror hat nichts mit dem wahren Islam zu tun“

Kardinal Jean-Louis TauranDer Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran (Foto), hat sich dagegen ausgesprochen, den Islam als Vorstufe zum Terrorismus zu betrachten. Bei einer „interreligiösen Konferenz“ im französischen Mantauban sagte Tauran, der Terror sei „nicht auf den wahren Islam zurückzuführen, der von der großen Mehrheit der Anhänger dieser Religion praktiziert wird“.

Dabei übersieht Tauran: Der wahre Islam ist der, wie ihn der Prophet Mohammed gelebt hat. Dieser gab Morde in Auftrag, ließ gefangene Juden abschlachten in Medina, deren weibliche Angehörige und Kinder wurden zu Sklaven, die Frauen vergewaltigt, Angriffskriege gegen Andersgläubige, Schändung von deren religiösen Kultstätten, Vernichtung aller Nicht-islamischen Kultur durch Mohammed. Im Vergleich dazu erscheinen heutige Islamisten als harmlos, geradezu friedlich und tolerant.

Was Kardinal Tauran als Islam definiert, entspringt seiner Phantasie, die er von den Muslimen herleitet, die nicht terroristisch aktiv sind. Dass er nicht weiß, was im Koran steht und wie Mohammed gelebt hat, zeigt entweder, dass er vollständig inkompenent zum Thema ist, oder dass er lügt. Wenn Terror nichts mit dem wahren Islam zu tun haben soll, so hätte demnach auch der Koran und der Prophet nichts mit dem Islam zu tun. Doch Koran und Prophet sind der Islam, und nicht das, was einzelne Moslems daraus machen, wenn sie gegen die Gesetze des Koran verstoßen und friedlich und tolerant sind.

(Spürnase: IR)




USA: Nationalsozialist überfällt Holocaustmuseum

james von brunnAlter schützt nicht vor Dummheit: In Washington hat ein 88-jähriger Nationalsozialist das Holocaustmuseum überfallen und einen Wachmann erschossen. Der Greis mit langer Vorgeschichte in der einschlägigen Szene litt offenbar schon seit Jahrzehnten unter Wahnvorstellungen über eine jüdische Weltverschwörung. Ein Leiden, das ihn mit zahlreichen Linken und nahezu allen Muslimen verbindet. Im Iran hätte der Mann was werden können.

Die WELT berichtet:

Die Schießerei begann gegen 13 Uhr Ortszeit (19 Uhr MESZ). Nach Angaben eines Museumssprechers wurde das Gebäude geräumt, nachdem die ersten Schüsse zu hören gewesen waren. Später wurden die Straßen rund um das Museum, das ungefähr 500 Meter vom Weißen Haus entfernt liegt, abgesperrt, Hubschrauber kreisten über dem Gebiet.

Nach Angaben der Polizei trug der Schütze eine „lange Schusswaffe“. Er habe das Museum betreten und das Feuer auf einen der Sicherheitsmänner eröffnet. Weitere Wachleute hätten dann zurückgeschossen. Die Sender Fox News, NBC und CNN berichteten, der Mann sei als ein Bewohner des angrenzenden Bundesstaats Maryland identifiziert worden. Er habe eine Gefängnisstrafe absitzen müssen, nachdem er bewaffnet die US-Zentralbank betreten hatte. Er werde schon länger mit Hassgruppen, regierungsfeindlichen Organisationen sowie Ideologien über die angebliche Überlegenheit der weißen Rasse in Verbindung gebracht.

Eine Augenzeugin sagte, sie habe den Schützen gesehen, als er das Gebäude betrat. Er habe eine „lang aussehende Waffe“ gehalten. Dann habe sie ungefähr fünf Schüsse gehört. „Die Leute haben geschrien und sich auf den Boden und unter Bänke geworfen“, berichtete die 22-Jährige. Eine andere Augenzeugin, die mit ihren Großeltern die Ausstellung besuchte, schilderte, wie ein Wachmann auf den Schützen gefeuert habe. „Ich habe einen Mann bäuchlings auf dem Boden gesehen und als ich nochmals zurückgeschaut habe, war überall Blut. Ich glaube, er war übel getroffen.“

Der getroffene Wachmann ist inzwischen verstorben, der Täter befindet sich in einem „kritischen Zustand“.

(Spürnase: Kfir F.)




Political Correctness auf Spanisch

Thorben LeySommer, Sonne, Palmen, Meer. Das sind die typischen Dinge, die man mit dem beliebten Urlaubsland im Süden Europas assoziiert. Gestern wurde jedoch bei SternTV von einem Fall berichtet, der irgendwie so gar nicht ins gute Bild passt. Es erinnert ein bisschen an den Fall von Marco, der in der Türkei wegen sexueller Nötigung angezeigt wurde. Doch dieser Fall spielt in Spanien, einem westlichen Rechtsstaat, sollte man meinen.

Hinter Thorben Ley liegen neun Monate Untersuchungshaft in einem spanischen Gefängnis. Er soll ein Nachbarsmädchen missbraucht und es mit „Tripper“ angesteckt haben. Angezeigt hatte Thorben die Mutter des Kindes. Bei der Kleinen war „Tripper“ diagnostiziert worden, eine Krankheit, die in Spanien meldepflichtig ist. Und: Die Mutter behauptet, dass die Fünfjährige Thorben Ley als Täter identifiziert habe.

„Ich habe dem Mädchen nie etwas getan,“ beteuert dagegen Thorben Ley. Und: „Ich weiß nicht, warum die Familie mich beschuldigt. Ich nehme an, sie wollen einen Täter in der Familie schützen.“ Einem „Tripper“-Test stimmte der 19-Jährige, der mit seiner Familie an der Costa Blanca lebt, zu. Doch der fiel negativ aus. Bei Thorben gab es keine Anzeichen der Geschlechtskrankheit. Trotzdem musste er im Gefängnis bleiben.

So weit so gut. Klingt wie ein Fall wie viele andere auch, könnte man meinen. Vielleicht ist er schuldig, vielleicht auch nicht. Das wirkliche skandalöse jedoch ist nicht die Tat selber oder der lange Aufenthalt in U-Haft trotz widersprüchlicher Beweislage, sondern vielmehr die untypische Rechtslage, die SternTV im Internet wie folgt beschreibt:

In Spanien reicht die Aussage eines vermeintlichen Opfers aus, um verhaftet zu werden. Wer wegen der Anschuldigung eines Sexualdelikts in Untersuchungshaft sitzt, muss nach Aussage von Anwalt Herbert Rupprecht, der Thorben Ley vertritt, seine Unschuld erst einmal beweisen, um freizukommen. Ein Beschuldigter kann bis zu zwei Jahren in U-Haft sitzen.

Mit anderen Worten, bei Gewaltdelikten gegen Frauen gilt in Spanien die Beweislastumkehr: der Beschuldigte muss beweisen, dass er unschuldig ist. Welch absurde Folgen eine solche Rechtsordnung haben kann, mag sich ein jeder vorstellen. Wie jedoch konnte es zu so einer Regelung kommen? Hierzu wird leider auf der Internetseite von SternTV keine Stellung genommen. In der gestrigen Sendung aber wurde eher beiläufig über die Hintergründe informiert: die spanische Regierung von Ministerpräsident Zapatero (von der Partei PSOE, quasi die spanische SPD) habe ein Gesetz zum Schutze von Frauen vor Gewalt eingeführt. Wie man auf der Seite spanien-bilder.com nachlesen kann, ist einmal mehr die Europäische Union Vater des Gedanken.

In Spaniens Hauptstadt Madrid startete heute die größte Kampagne gegen häusliche Gewalt des Europarats. Mit dabei waren der Ministerpräsident von Spanien, José Luis Rodriguez Zapatero, Jesús Caldera, Arbeits- und Sozialminister des Landes und Miguel Angel Morations, Außenminister von Spanien. Zapatero rief dabei die anständigen Leute zu einem Krieg gegen die Macho-Gewalt auf. An dem eintägigen Treffen, mit dem die Kampagne gestartet ist, nahmen 300 Experten und Regierungsvertreter aus den 46 Mitgliedsstaaten des Europarats teil. Mit der Kampagne, die bis 2008 andauern soll, will der Europarat dafür werben, dass häusliche Gewalt unter Strafe gestellt wird, die Opfer besser geschützt und die Täter bestraft werden. Ziel ist auch die öffentliche Meinung zu sensibilisieren, denn bei Gewalt gegen Frauen handele es sich um eine Verletzung der Menschenrechte.

Krieg gegen Macho Gewalt? Öffentlichkeit sensibilisieren? Verletzung der Menschenrechte? Regierungsvertreter und Europarat? Plötzlich kommt dem vertrauten PI-Leser das alles ziemlich bekannt vor. Man könnte fast meinen, wer keinen Kampf gegen Rechts™ hat, muss halt einen Kampf gegen Irgendwas Anderes™ führen. Getreu nach Klinsis Motto: jeden Menschen jeden Tag ein kleines bisschen besser machen.

Wohin das ganze führt, beschreibt der Sprecher des gestrigen SternTV-Berichtes sinngemäß übrigens so: kein Polizeikommissar, kein Richter, kein Sozialarbeiter würde sich mehr öffentlich trauen, für Beschuldigte Partei zu ergreifen, die Beweislastumkehr zu kritisieren oder gar die ganze Kampagne abzulehnen – denn das sei „politisch unkorrekt“. Mit all den verheerenden gesellschaftlichen Folgen für den, der es wagt, gegen diese political correctness zu verstoßen.

Was sich also eingangs anhört wie ein Fall, der weder in einem Rechtsstaat stattfindet, noch etwas mit den Themen von PI zu tun hat, entpuppt sich schlussendlich geradezu als Paradebeispiel für die bei linken Kräften beliebte und bewährte Manipulation der Öffentlichkeit. Und wie so oft wird irrwitzigerweise konsequent am Thema vorbei regiert. Anstatt die Gesellschaft „besser“ im Sinne von fairer und gerechter zu machen, wird Leid geschürt und Ungerechtigkeit gefördert.

(Gastbeitrag von Rumpelstielzchen, Foto oben: Thorben Ley)




Wieder islamischer Frauenmord in NRW

turkpaarEine junge Frau, die gestern in der Nähe von Herne im Ruhrgebiet tot aufgefunden wurde, ist nach bisherigem Ermittlungsstand Opfer eines islamischen Frauenmordes geworden. Leugner der Moslemproblematik verharmlosen diese Art von Verbrechen gerne auch als „Ehrenmord“.

Aus dem Bericht der Polizeipresse Bochum:

Die junge Frau, die am 10.06.2009 auf dem Leinpfad des Rhein-Herne-Kanals von einem Spaziergänger tot aufgefunden wurde, konnte durch die Polizei identifiziert werden. Es handelt sich um eine 22 jährige Deutsche, türkischer Herkunft, die in Recklinghausen wohnhaft war. Der Leichnam wies massive Stich- und Schnittverletzungen auf. Die durch die Verletzungen entstandenen starken Blutungen waren laut Angaben der Rechtsmediziner todesursächlich. In den frühen Morgenstunden des 11.06.2009 konnte der aus Recklinghausen stammende 33 jährige Ex-Freund der Getöteten, Serif Ö., festgenommen werden. Nach Zeugenaussagen hatte es in der Vergangenheit zwischen Täter und Opfer oftmals Streit gegeben, nachdem sie ihm erklärt hatte, einen neuen Freund zu haben. Eine Entscheidung, ob die Staatsanwaltschaft Bochum gegen den Tatverdächtigen einen Haftbefehl erlassen wird, ergeht am kommenden Freitag. Die Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission I, unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Jürgen Falk, dauern an.

Die ersten Opfer des Islam sind die Moslems. Das Selbstbestimmungsrecht der Frau in der zivilisierten Gesellschaft verletzt nicht die Ehre eines Mannes, sondern das im Koran festgelegte Anrecht muslimischer Männer auf die ständige sexuelle Verfügbarkeit der von ihnen besessenen Frauen:

Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt. (Koran, Sure 2. 223)

(Spürnase: Schweinebacke)




Willkommen zurück, Carter

Sind Sie nicht auch erleichtert, dass wir das nun endlich hinter uns gelassen haben! Jetzt, da unser Präsident mit dem Goldzünglein nach Kairo gegangen ist, um die verletzten Gefühle der Moslems zu beschwichtigen, lieben sie uns wieder! Moslems in Pakistan haben ihre Dankbarkeit für Präsident Obamas Rede sogleich unter Beweis gestellt, indem sie einen Bombenanschlag auf ein Peshawarer Luxushotel verübt haben.

(Von Ann Coulter – Originaltitel: Welcome Back, Carter – Übersetzung: Sascha R. – Karikatur: Götz Wiedenroth)
   
Getreu dem Axiom der Linken, dass Araber nur Schwäche wirklich respektieren, zählte Obama, fälschlicherweise, die historischen Errungenschaften von Muslimen auf, Dinge wie Algebra (eigentlich von den Babyloniern erfunden), den Kompass (chinesische Erfindung), sowie Stifte (wieder die Chinesen) und medizinische Entdeckungen (ach wirklich, welche?).
   
Aber wozu es so genau nehmen. All diese Erfindungen waren schließlich am 11. September 2001 unglaublich hilfreich. Danke, Moslems!

Obama sprach vor der Kairoer Zuhörerschaft tapfer davon, dass es böse von den Muslimen war, uns 9/11 anzutun, aber dass sie, auf der anderen Seite, Opfer der Kolonisation sind.
   
Ausser natürlich, das wir sie nicht kolonisiert haben. Die Franzosen und Engländer waren das. Warum fliegen die Araber also Flugzeuge in unsere Hochhäuser und nicht in den Triumphbogen in Paris? (Und Hut ab! Was haben die Araber nicht alles im Nahen Osten geschaffen, seitdem die Briten und Franzosen abgezogen sind!).
   
In einem weiteren Äpfel mit Birnen-Vergleich sagte Obama dann:

„Lassen Sie mich eines klarstellen. Probleme mit der Gleichberechtigung der Frau sind natürlich nicht einfach nur für den Islam ein Thema. Nein, der Kampf um die Gleichberechtigung der Frau dauert in vielen Facetten des amerikanischen Lebens fort.“

   
Also einerseits werden in moslemischen Ländern 12-jährige Mädchen zu Tode gesteinigt für das Kapitalverbrechen vergewaltigt worden zu sein. Andererseits gibt es bei uns in Amerika immer noch nicht genügend weibliche Feuerwehrleute!
   
In einem Anfall von Irrsinn meinte Obama, sein Multikulti-Weltbild zur Schau stellen zu müssen, indem er fortfuhr:

„Ich lehne die Sicht einiger im Westen ab, dass eine Frau, die sich dazu entscheidet, ihr Haar zu bedecken, irgendwie weniger gleichberechtigt ist.“

In Saudi-Arabien, Iran und anderen moslemischen Ländern „entscheiden“ sich die Frauen lieber dafür ihren Kopf zu bedecken, als ihn abgeschnitten zu bekommen.
   
Obama rollte auch wieder das zum linken Standardrepertoire gehörende Argument auf, dass es sich beim Golfkrieg um einen frei gewählten Krieg gehandelt habe, während der Krieg in Afghanistan notwendig gewesen sei. Linke klammern sich an diesen Unsinn, um damit ihre eigene Heuchelei in Bezug auf den Irak zu vertuschen. Entweder beide Kriege waren notwendig oder beide waren freiwillig.
   
Weder Irak noch Afghanistan – noch irgendein anderer Staat – haben uns am 11. September angegriffen. Aber sowohl Irak als auch Afghanistan, genau wie viele andere moslemische Staaten, hatten Verbindungen zu den Terroristen, die uns am 11. September angegriffen haben und die nur darauf warten, es wieder zu tun.
   
Die Wahrheit ist: Alle Kriege beruhen letzlich auf einer freien Entscheidung, der Unabhängigkeitskrieg, der Bürgerkrieg, beide Weltkriege, der Korea-Krieg, der Vietnam- und auch der Golfkrieg, genauso wie die Kriege im Irak und in Afghanistan. Ok, vielleicht ist der Krieg gegen Übergewicht bei Teenagern freiwillig, aber das ist wirklich der einzige, der mir einfällt.
   
Die Demokratische Partei entscheidet sich heute Hijabs zu tragen, um keine Kriege zu kämpfen – sie entscheidet sich wirklich, nicht wie die Saudi-Arabischen Frauen. Aber sofort nach dem 11. September konnten die Demokraten das natürlich noch nicht sagen, also gaben sie vor, den Krieg in Afghanistan zu unterstützen, um dann die nächsten siebeneinhalb Jahre damit zu verbringen, sich irgendeinen Unterschied zwischen Afghanistan und Irak einfallen zu lassen.
   
Vielleicht können sie uns dann als nächstes erklären, warum der Kampf gegen Hitler – der nie in die USA eingefallen ist und auch keine Pläne hatte, dies zu tun, „notwendig“ war und der Krieg gegen Saddam nicht. (Obama über Hitler: „Die Nazi-Ideologie trachtete danach zu unterwerfen, demütigen und vernichten. Sie verübte Morde vorher nicht gekannten Ausmaßes.“) Saddam Hussein hat hingegen die Kuwaitis, Kurden und Shiiten wohl nur ein bisschen necken wollen.
   
Unterdessen sehnen sich Moslems im gesamten Nahen Osten danach, dass ihr Saddam Hussein auch von amerikanischen Angreifern gestürzt wird, damit auch sie befreit werden können. (Dann werden wir ja sehen, wie viele Frauen, außerhalb amerikanischer Uni-Campusse, sich wirklich frei entscheiden Hijabs zu tragen). Die Gegenüberstellung von freiwilligem und notwendigem Krieg muss einem Moslem so unergründlich sein wie eine Diskussion zum Thema Homo-Ehe.
   
Araber haben keine Angst vor uns, sie haben Angst vor dem Iran. Aber unser Nachwuchs-Jimmy Carter hatte keine harten Worte für den Iran. Im Gegenteil. In Kairo gab Obama sein Aval zum iranischen Streben nach Atomenergie, um dann im selben Atemzug – halten Sie sich fest – Amerika dafür anzugreifen, dass es dabei geholfen hat, den iranischen Geisteskranken Mohammad Mossadegh auszuschalten.
   
Die Entführung von Mossadegh durch den CIA war wahrscheinlich das größte, was der Dienst je geleistet hat. Das Ganze trug sich 1953 zu, bevor die CIA ein Haufen von Anwälten und Bürokraten wurde.
   
Mossadegh war völlig übergeschnappt (und das soll was heißen, wenn man im Wettbewerb zu Leuten wie Moammar Gadhafi, Ayatollah Ruhollah Khomeini und Saddam Hussein steht). Er gab Interviews, während er im Schlafanzug im Bett lag. Er heulte, bekam Schwächeanfälle und stellte für sein Volk die Weichen zu ständiger Verarmung, indem er alle Ölquellen „in Volkseigentum überführte“, als was sie dann brachlagen, nachdem die britischen Firmen, die wussten, wie man sie bewirtschaftet, abgezogen waren.
   
Aber er hasste die Briten, also liebten ihn linke Akademiker. Die New York Times verglich ihn mit Thomas Jefferson.
   
Es stimmt, Mossadegh war vom iranischen Parlament „gewählt“ worden, – allerdings nur in dem allgemeinen Chaos, das dem Mord am vorherigen Premierminister folgte.
   
Um es kurz zu fassen. Der Persische Kaiser hatte diesen Clown rausgeworfen, aber Mossadegh lehnte es ab zurückzutreten, also entfernte ihn die CIA mit Gewalt und erlaubte es, dem vom Schah bestimmten Nachfolger, sein Amt anzutreten. Dieser „Staatstreich“, wie linke Akademiker es gerne nennen, war vom Lieblings-Republikaner aller Linken, Dwight Eisenhower, gutgeheißen worden und von so gewichtigen linken Stimmen wie John Foster Dulles unterstützt worden.
   
Sich wie Obama für eine der größten Leistungen in der Geschichte der CIA zu entschuldigen, ist nicht einfach nur verrückt, es ist Ramsey Clark verrückt.
   
Obama sagte auch, es sei ungerecht, dass „einige Staaten über Waffen verfügten, über die andere nicht verfügten“ und verkündete, dass jede Nation, Iran eingeschlossen, das Recht haben sollte, Nuklearenergie zivil zu nutzen, so lange es sich nur an den Vertrag gegen Nukleare Proliferation halte.
   
Halt, warten Sie, was ist mit uns? Wenn ein fanatischer Holocaustleugner mit messianischen Psychosen Atomenergie haben darf, können die USA dann nicht wenigstens einmal alle 30 Jahre ein Atomkraftwerk bauen?
   
Ich bin sicher, dass man genausogut kontrollieren wird, ob der Iran sich an den Vertrag hält wie man das im Falle Nord Koreas getan hat. 1994 zeichnete Clinton einen allseits gepriesenen Friedensvertrag mit Nord Korea, in dem er dem Land vier Milliarden Dollar zum Bau von Atomanlagen und 500.000 Tonnen Brennstoff – Öl im Tausch gegen das Versprechen, dass Nord-Korea keine Atomwaffen bauen würde, gab. Die Tinte war noch nicht getrocknet, als die Nord-Koreaner begannen wie wild Atombomben zu bauen.
   
Aber zurück zum Iran. Wozu genau brauchen die Iraner nochmal Atomenergie? Der Iran ist nicht gerade ein industrielles Powerhouse. Iran ist heute ein primitives Volk mitten in einer Wüste, das zufällig auf einem großen Teil der Öl- und Gasreserven der Welt sitzt. Etwa nicht genug Öl und Gas, um alte Haushaltsventilatoren zu betreiben?

Obamas „Ich bin OK, Du bist OK“ Rede wäre lachhaft, wenn sie nicht so erschreckend wäre.




Politik wird anders

kurth-plakat„Politik wird anders“ versprechen Plakate, die auf die Wahl des Oberbürgermeisterkandidaten der Kölner CDU hinweisen. Das gefiel nicht allen. Die Stadtverwaltung, traditionell eher links besetzt und kurz nach der verlorenen Europawahl erfreulicherweise schwer verstimmt, unterstellt einen illegalen Frühstart der Christdemokraten in den Kommunalwahlkampf und ließ ein Großplakat medienwirksam vor rasch herbeizitierten Pressefotografen von uniformierten Mitarbeitern des Ordnungsamtes beseitigen. Jetzt fahndet die Ordnungsmacht nach kleineren Exemplaren (Foto), die der sozialistischen Säuberung entgingen.

Das Nachrichtenportal Koeln.de berichtet:

Mit 380 von 392 Stimmen wurde Peter Kurth zum Kandidaten für die Wahldes Kölner Oberbürgermeisters nominiert. Der gebürtige Siegburger und ehemalige Berliner Finanzsenator soll gegen den ehemaligen Kölner Regierungspräsidenten Jürgen Roters antreten, den gemeinsamen Kandidaten von SPD und Grünen.

Kurths Rede auf der Nominierungsversammlung im Gürzenich wurde mit minutenlangem Beifall und stehenden Ovationen gefeier. Der Kandidat versprach, für eine andere, eine neue Politik zu stehen. Dabei setzte er sich auch deutlich vom bisherigen Amtsinhaber Fritz Schramma ab, der nach dem Einsturz des Stadtarchivs seine Kandidatur zurückgezogen hatte.

Im Vorfeld der Parteiversammlung hatte es Ärger um großformatige CDU-Plakate gegeben, auf denen Kurth bereits als Kandidat vorgestellt wurde. Die Stadtverwaltung wertete diese Plakate als Verstoß gegen die Richtlinien, wonach die Parteien nur in den letzten sechs Wochen vor den Wahlen am 30. August werben dürften, frühestens also ab Mitte Juli.

Nachdem die Großplakate von städtischen Mitarbeitern umgeworfen wurden, klebte die CDU neue, kleinere Exemplare, auf die das Ordnungsamt – man hat in Köln nichts Besseres zu tun – jetzt Jagd macht:

Städtische Mitarbeiter seien unterwegs, um die Plakatwände mit dem Bild von Peter Kurth umzuwerfen beziehungsweise Plakate abzuhängen, so ein Sprecher der Stadt. Die Stadt prüfe, ob sie ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleite. Die Plakate seien nicht genehmigt.

Dem widerspricht die CDU: Sie habe anlässlich der Europawahl von der Stadt eine Genehmigung zur Plakatierung erhalten, die erst am 13. Juni auslaufe. Die Genehmigung habe sich aber nur auf die Europawahl bezogen, nicht auf die Kommunalwahl, für die frühestens sechs Wochen vor dem Wahltermin plakatiert werden dürfe, so die Stadt. Meertz: „Wir haben nicht für die Kommunalwahl plakatiert, sondern unseren offenen Kreisparteitag angekündigt. Und auf die Plakatwände auch noch ein Dankeschön zur Europawahl draufgepappt.“

„Welche Motive wir plakatieren, entscheiden wir“, sagt Meertz, der sich an Zeiten erinnert fühlt, „da deutsche Ordnungsbehörden auch die Zensur ausübten.“ Die Stadt habe ihn nur durch einen Anruf informiert. „Bisschen wie Timbuktu, ohne der Verwaltung von Mali zu nahe treten zu wollen“, meint er.

Wie Kurth versprochen hat: „Politik wird anders.“ Und wenn sich die Kölner CDU nach neun Jahren Schrammaschlaf nun zur Partisanenpartei entwickelt, kann sie sich sogleich über prominente Unterstützung aus unerwarteter Richtung freuen. Ausgerechnet die frühere grüne Bundesministerin Andrea Fischer fällt ihren linken Kölner Genossen, die mit einem gemeinsamen Linkskandidaten eine rot-(rot)-grüne Herrschaft anstreben, in den Rücken und empfiehlt den konservativen Kandidaten Kurth:

Ein Wahlaufruf der früheren Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne) zugunsten des Kölner CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Peter Kurth hat bei den Grünen in NRW für massive Verärgerung gesorgt. Fischer wird in einem CDU-Prospekt mit den Worten zitiert, sie habe in der Arbeit für die Malteser „beste Erfahrungen“ mit Peter Kurth gemacht. Dieser sei „kompetent, sachorientiert, lebensfroh und tolerant“. Damit könne er „die Kölner davon überzeugen, für sie der richtige Oberbürgermeister zu sein“. Die Kölner Grünen haben gemeinsam mit der SPD den früheren Regierungspräsidenten Jürgen Roters als OB-Kandidaten nominiert.

Arndt Klocke, der Landesvorsitzende der Grünen, nannte den Aufruf zur Wahl von Kurth „irreführend und äußerst ärgerlich“. Stefan Peil, Parteisprecher der Kölner Grünen, sagte, es sei „völlig unmöglich“, dass sich eine ehemalige Spitzenrepräsentantin der Grünen nun für den Gegenkandidaten ausspreche.

Mit Peter Kurth wächst die Hoffnung, einer dunkelroten Herrschaft in Köln doch noch zu entgehen und die unter Fritz Schramma entstandene Kluft zwischen Parteispitze und Basis wieder zu schließen. In NRW werden die Oberbürgermeister direkt und getrennt von den Kommunalwahlen für die Zusammensetzung der Räte gewählt. Kluge Wähler könnten dies sogar nutzen, um für einen Politikwechsel in den Räten zu stimmen, ohne gleichzeitig die wichtige OB-Stimme gegen die linke Einheitsfront zu verschenken.




Schande über uns!

Schande über uns!

Schande über uns!

Schande über uns!

© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 49-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI




Straßburg verurteilt Türkei wegen Ehrenmorden

Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verurteilte die Türkei als erstes Mitgliedsland des Europarats wegen „mangelnden Einsatzes zur Eindämmung häuslicher Gewalt„. Anlass für die Verurteilung ist die 37-jährige Türkin Nahide Opuz (Foto), die jahrelang unter ständiger Bedrohung durch ihren Ex-Ehemann Hüseyin Opuz lebte und mehrere missglückte Mordanschläge hinter sich hat. Der „Ehren“-Mörder erschoss bereits ihre Mutter.

Obwohl sich Opuz und ihre Mutter mehrmals an die Behörden wandten, kam H. O. immer wieder auf freien Fuß. Kaum war er nach einem Gewaltausbruch wieder einmal aus der Polizeihaft entlassen worden, bedrohte er Frau und Schwiegermutter, bis diese ihre Beschwerden zurückzogen. Vor den Straßburger Richtern argumentierte Opuz mit Erfolg, der türkische Staat habe seine Fürsorgepflicht verletzt. Die Verurteilung der Türkei war einstimmig. Opuz erhält von der Regierung insgesamt 36.500 Euro.

Die Entscheidungen der türkischen Justiz hätten H. O. nicht von der fortgesetzten Gewalt abgehalten „und legten sogar ein gewisses Maß an Toleranz gegenüber seinen Handlungen an den Tag“, heißt es in dem Urteil. In der Türkei sei bei Fällen häuslicher Gewalt „eine allgemeine Passivität des Justizsystems und Straffreiheit für Täter“ zu beklagen. Laut einer aktuellen Studie werden vier von zehn Frauen in der Türkei von ihren Ehemännern körperlich misshandelt.

Dass die türkische Justiz sich für das Straßburger Urteil groß interessieren wird, ist fraglich. Wenn die Türkei der EU beitreten sollte, dürften Urteile wie dieses sowieso nicht mehr gefällt werden. Sie wären eine Beleidigung der türkischen Traditionen und des Islams und als solche nicht zu tolerieren.

(Spürnase: Sotolep)




Zehn Monate auf Bewährung für Morsals Vater

Nach dem Urteil gegen Morsal Obeidis Bruder, der seine Schwester der „Ehre wegen“ brutal ermordet hatte, wurde jetzt auch Morsals Vater wegen der Misshandlung seiner Tochter – oder eben was er für die „angemessene Erziehung“ eines Mädchens hielt – zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Obeidi hatte seine Tochter mehrfach geschlagen und getreten.

(Spürnase: Hubert W.)




Zeichen an der Wand

Scheiss TürkenJede größere Stadt hat sie und die Bezeichnungen sind so vielfältig und gekünstelt, wie es gilt, die dahinter liegenden Probleme zu verschleiern. Man ahnt es, von „Problemvierteln“, „sozialen Brennpunkten“, den „bunten statt braunen“ Stadteilen ist die Rede, in denen Migranten „alleine gelassen“, „benachteiligt“ und „ohne Perspektive“ sich selbst überlassen werden und deren Gewaltverhalten nur ein „Hilfreruf nach gesellschaftlicher Anerkennung“ ist.

All diese Bezeichnungen der Mihigru-Slums, heruntergekommenen „Veedel“, multidegenerierten Parallel- und Gegengesellschaften lassen in zweierlei Hinsicht das Bild entstehen, das Phänomen sei auf bestimmte örtliche Bereiche begrenzt: Zum einen in den Großstädten auf bestimmte Stadtteile, zum anderen seien nur Großstädte „betroffen“. Lässt man nun z.B. seinen Zeigefinger über den Stadtplan von Köln kreisen und wandert etwas von Ostheim über Vingst, Kalk, Buchheim, Mulheim, Chorweiler nach Ehrenfeld (also dem Endziel Großmoschee), fragt man sich eher, ob es noch kulturell intakte Viertel gibt oder ob nicht schon längst die ganze Stadt zur „Problemstadt“ geworden ist.

Zum zweiten kann man, getäuscht durch den Begriff „Problemviertel“ glauben, nur Großstädte seien in der Form bereichert und es exisitiere noch die heile Welt in den Kleinstädten und in der Provinz. Dass dem auch tatsächlich noch mancherorts so ist, dafür danken wir Gott und wer z.B. als autochthoner Bewohner einer besonders bereicherten Zone mal auf Urlaub oder Besuch in solchen Eilanden ist, erlebt die Erholung doppelt. Doch auch in der beschaulichen Provinz sind die Zeichen an der Wand unübersehbar.

So gesehen z.B. in der altehrwürdigen „Barbarossastadt“ Gelnhausen, 40 Km östlich von Frankfurt gelegen. Dort gibt es auf einer Hauptstraße eine Grafitti (siehe Foto oben) zu entdecken, die geradezu sinnbildhaft die „Multikulti-Realität“ und das Thema Integration und Deutschenhass ausdrücken: „Ihr Scheisse Türken“ Man ist irritiert: gibt es sie tatsächlich, die „braune Provinz“ im Lande eines R. Koch und muss man den Mahnern und Warnern im Kampf gegen Rechts Abbitte leisten?

Näheres Hinsehen verschafft weitere Einblicke: Der ganze Satz heisst: „Ihr Scheisse Türken – Bidi Kurdistan Pkk“. Da denkt man sich: Wie schön, die tragen hier in unserem Land auf unsere Kosten ihre miteingeschleppten „Stammeskonflikte“ aus. Aber was ist das, etwas darunter: Die Antwort des so Beleidigten, verfasst in einem „Kiezdeutsch“, das Germanisten wie Heike „Es-gibt-gar-kein-Deutsch“ Wiese sicher zu intellektueller Entzückung hinreißen würde: „Scheiß Deutschen Mutterficker“ und „Madafaka Deusche“.

Scheiss Deutsche

Ja, man ist sprachlos. Gibt es Antworten auf diesen Multi-Kulti-Dialog? Wer ist Freund und wer ist Feind…?

(Gastbeitrag von Michael S.)




Obama und Telefonmanieren

Hat er wohl eher nicht. Oder zumindest denken dies viele Israelis momentan. Ein Foto Obamas mit seinen Füßen auf dem Schreibtisch im Oval Office wurde in Israel veröffentlicht – angeblich beim Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu.

Im Nahen Osten gilt das Zeigen der Fußsohle als Beleidigung des Gegenübers. Und auch in unserem Kulturkreis ist es eher ein Zeichen von schlechtem Stil. Noch dazu wenn es vom angeblichen Führer der westlichen Welt kommt, der sich da beim Telefonieren im Oval Office hinfläzt. Es fehlt lediglich die Kippe und vielleicht eine Coca Cola. Peinlich.




Notiz am Rande: Richard Reid im Hungerstreik

Im Jahr 2001 wollte er mit in seinen Schuhen verstecktem Sprengstoff eine Maschine der American Airlines von Paris nach Miami in die Luft sprengen. Hunderte Unschuldige wären seine Opfer geworden. Am 30. Januar 2003 wurde Reid wegen versuchten Mordes und Terrorismus vom Bundesgericht in Boston, Massachusetts verurteilt. Während des Prozesses gab er offen zu, ein fundamentalistischer Terrorist und ein erklärter Feind der Vereinigten Staaten zu sein sowie im Namen von Al-Qaida und Osama Bin Laden zu handeln.

Er wurde zu dreimal lebenslanger Haft, weiteren viermal dreißig und viermal zwanzig Jahren Haft sowie anschließenden fünf Jahren auf Bewährung verurteilt. Da die Haftstrafen nacheinander verbüßt werden müssen, sind die Bewährungsstrafe sowie die zusätzlich verhängten Geldstrafen von achtmal 250.000$ und zusätzliche Strafgebühren von 300$, 5.784$ und 800$ nicht mehr bedeutsam. Er verbüßt seine Strafe im Bundesgefängnis ADX Florence, einem Gefängnis in Florence, Colorado.

Dort verklagt er jetzt die Gefängnisbehörden weil er „seinen islamischen Glauben nicht ausführen darf“. Und diese Klage untermauert er mit einem Hungerstreik.

Wir sagen: Aufmerksamkeitsmangelsyndrom. Oder einfach nur krankhaftes Intelligenzdefizit. Auf jeden Fall vernachlassbar. Man sollte ihn nicht weiter beachten.




Wahlpflicht in Deutschland – noch nicht genug!

Jörn Thießen ist ein wirklich kluger Mann. Der Bundestagsabgeordnete der SPD aus dem schönen Schleswig-Holstein hat nach der niedrigen Beteiligung bei der Europawahl den grandiosen Vorschlag gemacht, die Wahlpflicht in Deutschland einzuführen. Wer nicht wählt, soll 50 Euro Strafe zahlen. Wir denken, dass dieser Vorschlag noch lange nicht weit genug geht.

Es sollte nicht nur eine Wahlpflicht eingeführt werden, sondern gleichzeitig auch Strafen fürs Falschwählen. Wer die CDU/CSU, FDP oder gar Parteien rechts davon wählt – pfui Teufel – sollte mindestens 100 Euro Strafe zahlen. Wer die SPD wählt, bekommt einen Gutschein im Wert von 50 Euro, wer die Grünen als potenziellen Koalitionspartner der Sozis wählt, sichert sich zumindest 20 Euro. Nur so kann nämlich sichergestellt werden, dass die SPD irgendwann noch einmal eine Mehrheit bei bundesweiten Wahlen erlangt.

Kontrolliert werden sollten die Wahlen künftig durch den Einsatz von versteckten Kameras, und die Sozialdemokraten können dabei sicherlich auf tatkräftige Schützenhilfe der gesamten deutschen Linken zählen. Apropos, die SPD hat bei der Europawahl – dieses Mal noch ohne Wahlpflicht – gerade einmal 20,8 Prozent der Stimmen erzielt. Der besagte nette Herr Thießen ist übrigens laut Wikipedia auch Sektenbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion. Vielleicht kann er sich im Rahmen dieser Tätigkeit in einigen Jahren ja vor allem mit sich selbst beschäftigen, wenn die einst so stolze SPD, die Partei Helmut Schmidts und Kurt Schumachers, endgültig den Status einer Sekte erlangt hat…

(Gastbeitrag von Jorge Miguel)