Preußische Allgemeine zum verdi-Skandal

Am 5. Juni des vergangenen Jahres hat man mich in Anwendung des „Hausrechtes“ aus einem öffentlichen verdi-Vortrag im Münchner DGB-Haus wie einen Kriminellen unter Polizeibegleitung hinausbefördert. Zusammen mit einem Mitglied der CSU München und einem ehemaligen SPD- und jetzigen FREIHEIT-Mitglied, das vor seiner Pensionierung Geschäftsführer eines mittelständischen international agierenden Unternehmens war. Das Ganze vor Beginn des Vortrags, ohne dass wir einen Ton gesagt hatten. Denunziert von bekannten Linksextremen, die wie Stasi-Schnüffler an der Eingangstür auf uns gedeutet hatten.

(Von Michael Stürzenberger)

Selbstverständlich hatte ich unverzüglich nach diesem unerhörten und völlig unbegründeten Rauswurf gegen die Versammlungsleiterin Anzeige erstattet. Im Dezember verlängerte mir verdi nach sieben Jahren meinen Presseausweis nicht mehr, da ich die Veranstaltung „gestört“ hätte. Die Preußische Allgemeine Zeitung hat sich nun mit einem Artikel und einem Kommentar diesen Skandal vorgenommen und klar Stellung bezogen: Der sogenannnte „anti-faschistische“ Aktionismus von verdi erinnere stark an DDR-Zustände.

In seinem Artikel „Gegen Pressefreiheit“ beschreibt Autor Hans Heckel die skandalösen Methoden von verdi und dokumentiert die mehr als bezeichnende Einstellung der Referentin:

Referentin auf der Juni-Veranstaltung war Miriam Heigl, Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Stadt München. Einem Informanten zufolge bezeichnete sie neben Neonazis auch Islam- und Euro-Kritiker als Kreise, gegen die sich der „Kampf gegen Rechts“ zu wenden habe. So wurde selbst eine Veranstaltung von Gegnern des Euro-„Rettungsschirmes“ ESM am 2. Juni auf dem Münchner Karlsplatz aufs Korn genommen.

Kein Wunder, denn diese Miriam Heigl schreibt gelegentlich Artikel für das marxistische Blatt „ProKla – Probleme des Klassenkampfes„. Beispielsweise:

„Auf dem Weg zur finalen Krise des Kapitalismus? Weltsystemtheoretische Beiträge zur neuen Debatte um Imperialismus.“

Was soll man von solch linksverdrehten Personen erwarten – Objektivität? Fairneß? Anstand? Moral? Charakter?

Anschließend zeigt Hans Heckel in seinem Kommentar „Demokratie im Visier“ auf, dass der „Fall Stürzenberger keineswegs die erste Entgleisung von ver.di“ gewesen sei. Auch die Preußische Allgemeine Zeitung sei schon ins Visier von verdi-Aktivisten geraten, die wie „Rollkommandos“ Druck auf Kiosk-Besitzer ausgeübt hätten, den Vertrieb missliebiger Zeitungen einzustellen.

Heckel sieht Parallelen zur DDR, wo der „Antifaschismus“ auch Mittel gewesen sei, um die bürgerlichen Parteien auf Spur zu bringen, so dass sie allesamt zu „Blockparteien“ mutiert seien. Heutzutage sei dies nicht anders:

Wer beobachtet, wie beflissen auch heute wieder bürgerliche Politiker vor den „Antifaschisten“ in die Knie gehen, sieht bedenkliche Parallelen. Man sollte wissen: Der „Antifaschismus“ war niemals demokratisch gemeint. Verdis Attacken sind keine Ausrutscher, sondern Teil eines Systems, das es stets auf die Demokratie an sich abgesehen hat.

Die weise Voraussage des Schriftstellers Ignazio Silone ist heute aktueller denn je:

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Wir Islam-Aufklärer erleben diesen „Anti“-Faschismus Woche für Woche in München. Daher haben unsere Freunde von PI Nürnberg die Botschaft deutlich sichtbar gemacht:

Kontakt:

» bezirk.muenchen@verdi.de




Galaktischer Besuch in der Rauhnacht

Die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag werden auch die Rauhnächte genannt: die Zeit, in der Wotans wilde Jagd über den Himmel zieht und die Grenzen zwischen den Welten durchlässig werden. Wer in diesen Nächten das Fenster offen lässt, muss mit ungewöhnlichem Besuch rechnen – so wie es mir geschah.

(Von Peter M. Messer)

Ich hatte den Tag damit verbracht, mein Arbeitszimmer auszumisten. Überall im Zimmer lagen Stapel mit Zeitschriften, aus denen ich erhaltenswerte Artikel ausschnitt, um den Rest dem Altpapier zu überantworten. Das kam einem Jahresrückblick gleich, und so war mir naturgemäß schlecht. Ich brauchte frische Luft und ein starkes Getränk, und während ich mir mit dem Rücken zum offenen Fenster einen großen Whisky eingoss, musste er hereingekommen sein – entgegen dem überlieferten Brauch übrigens ohne anzuklopfen. Da saß er nun auf meinem Schreibtisch und fuhr missmutig mit dem Schnabel durch die Zeitungsausschnitte: ein Rabe, größer als ein Adler, schwärzer als die Nacht. Ein Tier, das Kristina Schröder garantiert aus jedem Märchen herauszensieren würde. „Pah!“ sagte der Rabe und sah mich mit einem blitzenden Auge an. „Weißt du, wer ich bin?“
In der Ferne meinte ich Hörner und ein eisiges Bellen zu hören. Es war also wahr. „Ihr seid ein Rabe Wotans.“ Aber welcher? Ich ließ mich von seinem Interesse am gedruckten Wort leiten. „Ihr seid Hugin. Ihr hört alles. Jeden Morgen umrundet ihr die Welt und teilt Wotan mit, was alles gesagt wurde.“ „Ach, das war früher! Heute erfasse ich auch alles, was gesagt, gesungen und geschrieben wurde! Jeden Zeitungsartikel! Jede E-Mail! Und was Joachim Gauck unter der Dusche singt! Und daraus muss ich dann täglich zum Frühstück eine Zusammenfassung von nicht mehr als zehn Minuten machen!“

„Das ist ja eine furchtbare Informationsüberflutung!“

„Ich will dir mal was verraten. Kennst du die Geschichte vom Met der dichterischen Inspiration?“

„Den stahl Wotan einem Riesen, indem er ihn austrank. Auf der Flucht verwandelte er sich in einen Adler, aber der Riese verwandelte sich ebenfalls in einen Adler und verfolgte ihn. Bevor er Wotan erreichen konnte, erbrach der den Met in einen Bottich auf den Dächern der Götterburg Asgard. Was vorbeispritzte, davon ernähren sich die Dichter von Knittelversen.“

„Ich erbreche mich auch. Jeden Morgen, nachdem ich meine Aufgabe erfüllt habe, kotze ich die ganzen halbverdauten Informationen von Asgards Mauern herunter. Und das ist die Inspiration für Leserbriefe, Online-Kommentare und Kabarett-Programme.“

Also deshalb hatte ich beim Abfassen von Leserbriefen immer so einen säuerlichen Geschmack im Mund. „Aber was verschafft mir die Ehre Eures Besuches?“

„Wie du weißt, will mein Herr den Weltuntergang aufhalten und sammelt dazu Kämpfer in Walhalla. Früher haben dazu Krieger ausgereicht. Aber die Zeiten haben sich geändert! Es geht nicht mehr um Feuerriesen und andere Ungeheuer. Die Kräfte des Chaos wollen heute alle Unterschiede, aus denen die Schöpfung ja besteht und die sie Diskriminierungen nennen, auflösen und alles in einen wirbelnden grauen Schleim verwandeln. Dazu benutzen sie Intellektuelle, Journalisten, Pädagogen und Politiker. Mit Kriegern richtet man dagegen nichts mehr aus.“

Ich wäre da nicht so pessimistisch, wandte ich ein. Schon zwanzig Berserker im Bundestag könnten sicher nachhaltige kommunikative Akzente setzen.

„Gewalt ist nicht immer eine Lösung. Wir brauchen auch solche Leute, aber geistig gibt es auf unserer Seite einfach nichts. Wir erreichen die Menschen nicht mehr!“ Wie auf Bestellung wurde Hugin in ein dramatisches rotes Licht getaucht. Jemand hatte wohl eine von Silvester übrig gebliebene Leuchtrakete gezündet. „Und darum haben wir uns einen neuen Verbündeten gesucht.“ Hugins Blick folgend drehte ich mich um und sah die tatsächliche Quelle des roten Lichts: das war keine Leuchtkugel. Das war Darth Vaders Laserschwert.

Der war also auch wahr.

Lord Vader betrachtete ein Exemplar der Zeitschrift Zuerst!, schnitt mit einem leichten Schlenker seiner Waffe ein einziges Blatt heraus und steckte es ein. Dann sah er mich an.

„Das ist er also.“ Hugin nickte, und ich verbeugte mich. Auf Smalltalk mit einem Sith-Lord war ich nicht vorbereitet. Also lieber gleich zur Sache kommen: „Was führt Euch auf diesen Planeten, mein Lord? Spürt Ihr eine Erschütterung der Macht?“

„Eine Verwirrung der Macht, wie ich sie nie zuvor erlebt habe. Sie ist hier völlig aus dem Gleichgewicht geraten, konfus, verstört, völlig plemplem! Ich habe noch nie von diesem Planeten gehört, aber offensichtlich sind die Macht und ich hier keine Unbekannten: die Jugend wird mit pädagogisch wertvollem Spielzeug unterrichtet, es gibt zahlreiche, wenn auch stark verfälschte Dokumentarfilme mit mir, und ich tauche in Werbefilmen für veraltete Oberflächengleiter namens Volkswagen auf. Aber nirgendwo scheint eine wirklich vertiefte Beschäftigung mit der Macht zu erfolgen. Auf meiner Suche stieß ich dann auf ein merkwürdiges Symbol: ein Kreis mit zwei ineinander verdrehten Hälften, schwarz und weiß, jeweils mit einem Punkt der anderen Farbe in der Mitte.“

„Das Yin-Yang-Symbol,“ erklärte ich.

„Ein Zeichen für die dunkle und die helle Seite der Macht, dachte ich. Aber was für seltsame Dinge hier im Namen der Macht getan wurden! Es wurde mit viel Glutamat gekocht, oder feingliedrige Personen stellten bei mir Verspannungen fest, die sie beseitigen wollten, indem sie auf mir herumrutschten. Und einmal wollte jemand viele kleine Nadeln in mich hineinstechen.“

Oh nein! Lord Vader war an China-Restaurants, Massagesalons und Akupunkturpraxen geraten. Falls er deren Betreiber gelichtsäbelt haben sollte, konnte ich mir die Schlagzeilen schon vorstellen: Zweite Generation der NSU massakriert asiatische Gewerbetreibende!
„Aber dann fand ich endlich eine heiße Spur der Dunklen Seite, an noch merkwürdigeren Orten: Voller abstruser Bücher über die Macht, Kristallen, Räucherstäbchen und Statuen einer Person im Schneidersitz, die Gewaltlosigkeit predigte. Sie hießen Esoterikläden. Und ihre Besitzer waren alle Vegetarier. Aber hier fand ich endlich, was ich suchte: Wut, Zorn, Verachtung, Hass.“
Wem diese dunklen Gefühle galten, wollte ich wissen.

Lord Vader tippte mir auf die Brust: „Leuten wie dir: Sarrazinisten, Islamfeinde, Eurokritiker, Rechte. Die sollten die wahren Jünger der Dunklen Seite sein. Aber was waren die für eine Enttäuschung! Ich fand nur Angst, aber keine Regung, die zum Handeln trieb, denn größer als die Angst vor Euro und Überfremdung war die Angst davor, unanständig zu sein. Dafür reichte schon das Zeigen von Karikaturen! Weil sie ihre dunkle Seite unterdrückten, fehlten ihnen Wut und Zorn, um die eigene Trägheit und die Hemmungen zu überwinden, die ihre Gegner ihnen einimpften. Weil sie nicht hassen und verachten konnten, richten sie sich am Ende doch nach dem Urteil der Gaucks und der geistesgestörten Geistesgrößen. Sieh dir an, wer immer Macht hat in diesem Land, ob Minister oder Miri-Schläger: die Dunkle Seite ist stark in ihnen. Ihr aber jammert doch nur und tut euch Leid. Die schlimmsten Gutmenschen sind die, die sich über Gutmenschen beklagen!“

So, das reichte. Ich hatte keine Lust, mir eine Strafpredigt halten zu lassen. Das war sowieso alles mit Sicherheit nur eine neue Show. Irgendwo lief die versteckte Kamera, und unter Vaders Maske steckte Hape Kerkeling. Außerdem hatten die Jedi die Dunkle Seite besiegt. Das sagte ich Lord Kerkeling dann auch.

Bereits kurz vor dem Aufprall an der Zimmerdecke war mir klar, dass Hape Kerkeling nicht unter der Maske steckte. Lords Vaders telekinetischen Finger schlossen sich um meine Gurgel.

„Was weißt du über die Jedi?“

Ja, was, und vor allem etwas, das mich hier herunterbekommen würde. Mir fiel nichts ein. Mir wurde schon schwarz vor Augen. Da stieß ich hervor:

„Jedi – lange Haare, kurze Schwänze
und der Verstand, der fehlt in Gänze.“

Vader ließ mich los, und so wurde mein Leben durch eine Floskel aus dem Krampf gegen Rechts gerettet. Während ich nach Luft schnappte, offenbarte mir Vader in einer blitzartigen Gedankenübertragung die wahre, komplizierte Geschichte. Hier nur so viel: Der ehrwürdige Orden der Jedi war durch eine Art galaktische 68er-Bewegung unterwandert und in eine Gutmenschen-Guerilla verwandelt worden. Der Todesstern war ihre Erfindung gewesen, gebaut zur Durchsetzung ihres Tugendterrors. Die eigentliche Widerstandsbewegung waren die Sith. Am Ende, da stimmte George Lucas’ Version wieder, war das Gleichgewicht der Macht durch Vaders Kinder Luke und Leia wiederhergestellt worden. Er selbst hatte sich zurückgezogen, erforschte randständige Bereiche der Galaxis und leitet eine Rennserie für historische Podracer.

„Wie seid Ihr überhaupt auf mich gekommen?“ wollte ich wissen.
„Lord Vader meinte zu spüren,“ sagte Hugin, „dass du Zugang zur Dunklen Seite der Macht haben musst. Aber die Macht ist auf diesem Planeten eben sehr verwirrt.“

Vader beugte sich vor: „Begreift doch, dass ihr euch endlich der Dunklen Seite öffnen müsst! Es ist nicht die Dunkle Seite gewesen, die euch belogen hat. Es waren eure Ängste vor der Überfremdung, dem Euro und Europa, die richtig lagen. Und wenn ihr eurer Wut und eurem Zorn freien Lauf gelassen hättet, dann hätten sie es erlaubt, aus eurem alltäglichen Selbst auszubrechen und die Kraft zum Widerstand zu finden. Dafür sind sie schließlich da! Darum heißt die einzige in einem Parlament vertretene bürgerliche Protestpartei auch Bürger in Wut. Es sind eure Hoffnungen und Ideale, die euch betrogen haben, und eure Mäßigung, die euch machtlos macht! Du weißt, dass ich Recht habe. Erforsche deine Gefühle!“

Ich musste nicht lange forschen, um zu erkennen, dass Vader richtig lag. Aber Zugang zur Dunklen Seite der Macht? Ich erzählte Vader von meinen Erfahrungen bei Demonstrationen und dem Bericht, den mir ein Freund von der letzten Demonstration gegen den ESM in Karlruhe gegeben hatte: Wie man an einem Samstag in einer brechend vollen Stadt mit 500 Leuten auf dem Marktplatz steht, während ein paar Meter entfernt fette Vetteln an kleinen Tischen ihren Kuchen verzehren und eine als Revolutionäre von 1848 verkleidete Truppe vorbeimarschiert – nicht um sich den Demonstranten anzuschließen, sondern um vor dem Schloss anlässlich der Landesausstellung artig etwas Revolutionsfolklore zum besten zu geben. „Die Dunkle Seite der Macht? Ich kenne nur die dunkle Seite der Ohnmacht.“ Vader wandte sich ab.

„Aber vielleicht ging es gar nicht darum, ihn zu finden,“ sagte Hugin zu Lord Vader, „sondern etwas in ihm zu finden.“ Und dann geschah es. Vader und Hugin sahen mich stumm an, und mein Kopf wurde zu einer Werkzeugkiste, in der diese großen Geister herumkramten. Namen, Konzepte und Theorien klirrten einander wie Schraubenschlüssel. Nach einer Weile bewegte sich die Suche in eine eindeutige Richtung. Subversion, Travestie und Karneval, Michail Bachtin und Judith Butler. Dann wurde es ruhig.

„Was,“ fragte Lord Vader in die Stille hinein, „ist eine Büttenrede?“
„Knittelverse mit oft politischem Inhalt, die bald zu landesweiten Veranstaltungen namens Karneval oder Fasnacht vortragen werden,“ sagte Hugin.

„Das ist nicht dein Ernst.“

„Doch, ist es.“ Hugin flatterte wieder auf meinen Schreibtisch und kramte in den Zeitungsausschnitten. „Die Lage ist verzweifelt und erfordert verzweifelte Maßnahmen.“

Dann begannen sie mit dem Dichten einer Büttenrede, indem sie schweigend ihre Geister verbanden. Das Knistern ihrer Kreativität füllte den Raum. Nach einer Zeit schien Darth Vader nichts mehr einzufallen, aber das war für Hugin kein Problem. Er flog einmal kurz an meinen Büchern und Zeitschriften vorbei, um sich dann auf dem Fensterbrett ausgiebig zu übergeben. Mit dieser frischen Inspiration konnte die Rede schnell vollendet werden. Und ich würde diese Zeilen nicht schreiben, hätten mir nicht am nächsten Tag alle Nachbarn erzählt, dass sie am Morgen wie im Rausch Leserbriefe verfasst hätten, die ihnen schon seit Jahren auf der Seele lagen.
Darth Vader begann zu rezitieren:

„Ich sitz’ auf meinem Sternenkreuzer
Und hör’ auf Erden schlimme Seufzer…“

Das war der Plan: Hugin würde seine morgendliche Kotzerei vor Karneval in ein Zauberklo verrichten, das ihm einst ein kabaretthassender Zwerg geschenkt hatte und das maßlose Mengen von Informationsmüll spurlos versenken konnte. Von Asgards Mauern herunterreihern würde er nur noch die vorbereitete Büttenrede. Dadurch würde auf alle Karnevalsaktivisten ein unwiderstehlicher Zwang ausgeübt, sich als Darth Vader zu kostümieren und genau diese Rede zu bringen. Der Bote aus Bonn in Mainz würde sie vortragen, die Bläck Fööss in Köln würden sie vorsingen, ja sogar mit Funkenmariechen im Darth-Vader-Kostüm sei zu rechnen. So sollte die Botschaft zu den Menschen gebracht und die Dunkle Seite der Macht eindrucksvoll in ihr Recht gesetzt werden.

Die Rede schloss mit einem flammenden Appell:

„Drum bitt’ ich euch, ihr lieben Leute,
kommt alle auf die Dunkle Seite!
Wer dumpfig bleibt im Lichte sitzen,
der muss zur Straf’ den Yoda bützen!“

Hugin flog zum Fenster und sah hinaus: „Wir müssen jetzt gehen.“ Lord Vader folgte ihm. Vor meinem Fenster, schwarz, schwer und still, hing sein Tie-Fighter in der Luft (er ist in Wirklichkeit deutlich größer als im Film). Auf seinen regennassen Flanken spiegelten sich vom Dach des Nachbarhauses her die Lichter einer Weihnachtsmanndekoration mit Rentierschlitten. Vader und Hugin kletterten ins Cockpit. Der Mond brach durch die Wolken, und dann sah ich sie: die Wilde Jagd, angeführt von Wotan, vor sich ein Rudel blauweißer Wölfe, hinter sich das Heer der Toten. Lord Vader würde sie in seinem Raumjäger noch etwas begleiten, und es war Hugin anzusehen, dass er sich gern ein wenig chauffieren lassen wollte. Aber ich konnte die kalte Luft dieser Höhe nicht atmen. Ich würde hier unten bleiben müssen in diesem Land voller Jammerbürger und wehrunfähiger Anstandsasthmatiker, in dem ein Politiker schon durch das Gerücht zur konservativen Hoffnung werden konnte, er sei beim Pinkeln Rechtsausleger (die betreffende Person würde allerdings bald dementieren und verkünden, dass sie exakt mittig uriniere).

Die Cockpitabdeckung begann sich zu schließen.

„Hugin! Lord Vader!“ rief ich verzweifelt, „werdet Ihr wiederkommen?“
Sprach der Rabe: „Nimmermehr.“




Der Islamterror-Unterstützer Emir von Katar

Imam Idriz hat sich wirklich einen „feinen“ Geldgeber für sein Europäisches Islamzentrum ausgesucht: Der Emir von Katar soll auch die islamischen Terrorbanden in Mali unterstützen – das wäre dann laut Welt Online nach Somalia, Libyen und Syrien das vierte Kriegsgebiet, in dem der hinterhältige Scheich die Terroristen von Al-Qaida & Co finanziell massiv fördert. Die Doppel-Strategie von Hamad bin Chalifa Al Thani scheint aufzugehen: Sich dem Westen als seriöser Investor präsentieren, dem die FIFA mit der absurden Vergabe der WM 2022 und offensichtlich auch alle „etablierten“ europäischen Politiker auf den Leim gehen. Bisher hat es jedenfalls noch keiner gewagt, eine kritische Stellungnahme zu dem gefährlichen Falschspieler abzugeben.

(Von Michael Stürzenberger)

Natürlich auch keiner der islamophilen Münchner Stadträte inklusive Oberbürgermeister Ude. Schließlich hat der schmierige Emir das Münchner Bankhaus Merck, Finck & Co gekauft und will sogar 200 Leopard-Panzer bei der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei bestellen.

Außerdem hat sich der Al-Qaida-Fan schon mit 17% bei VW , 10% bei Porsche, 9,1% bei Hoechst und 3% bei Siemens eingenistet. Die 30 Millionen für das Islamzentrum beim Stachus dürften da aus der Portokosse kommen. Geld stinkt eben nicht, denken sich wohl deutsche Politiker. Gerade in München kassiert man schließlich auch gerne bei den schwerreichen arabischen Touristen, die im Sommer mit ihren goldenen Kreditkarten shoppen gehen und sich in Krankenhäusern behandeln lassen. Nur gut, dass mit Welt online nun ein deutsches Medium das erbärmliche Wegschauen beendet:

Eine Unterstützung der Islamisten durch das Golfemirat wäre kein Wunder. Katar unterstützte die extremistischen Al-Schabab-Milizen in Somalia, lieferte Waffen an islamistische Revolutionäre in Libyen und zurzeit auch nach Syrien. Im malischen Fernsehen sagte Mohammed Diko vom hohen islamischen Rat des Landes: „Wir müssen unser Verhältnis zu Katar völlig überdenken.“

Ob das auch endlich deutsche Politiker tun? Wohl kaum. Schließlich hockt der Emir auf dem drittgrößten Gasvorkommen der Welt. Alle haben zudem eine Heidenangst vor der Macht und Gewaltbereitschaft des Islams. Außerdem schielen sie begierig auf das künftig bestimmende Wahlvolk: Moslems.

Kritik an Imam Idriz hat sich bisher auch noch kein einziger von Münchens Politikern getraut. Obwohl er laut Informationen aus bayerischen Verfassungsschutzkreisen sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll und sich in der Vergangenheit auch prächtig mit Muslimbrüdern und Milli Görüs verstand.

Aber die verlogenen Münchner Politiker und Medien haben ja Besseres zu tun: DIE FREIHEIT und ihr Bürgerbegehren zu diffamieren.

In dem diktatorischen Scharia-Staat Katar wurde Ende November übrigens der Dichter Mohammed al-Ajami wegen eines Gedichtes, in dem er angeblich eine „Anstiftung zum Sturz des herrschenden Regimes“ und eine „Beleidigung des Emirs“ vornahm, zu lebenslanger Haft verurteilt. Mit seiner Terror-Unterstützung in Mali sorgte der Idriz-Kumpan für Steinigungen, Handabhackungen, Zwangsheiraten und Vergewaltigungen in dem bedauernswerten nordwestafrikanischen Land.

Und die Münchner Politiker rollen diesem Araber sowie Imam Idriz den roten Teppich bis zum Stachus aus, sekundiert von einer wohlwollenden Schweigespirale der Medien. Es ist nur noch abartig, was in unserem Land abläuft.

Kontakt zum Münchner Rathaus:

» rathaus@muenchen.de




Forsyth: EU-Parlament erinnert an die DDR

Der britische Erfolgsautor Frederic Forsyth hat sich hinter seinen Premier David Cameron gestellt, der ein Referendum über die Zugehörigkeit zur EU angekündigt hatte. Im FOCUS rechnet Forsyth gnadenlos mit der EU ab. „Wir wollen über das Schicksal unseres Landes befragt werden. Ja, wir bestehen darauf“, schrieb Forsyth in einem Beitrag für FOCUS. Es gebe auf der Insel keinerlei Abneigung gegen Europa, „denn Europa ist ein Kontinent, den wir ständig besuchen, dessen Kunst, Kultur, Musik, Literatur, Architektur, dessen Landschaften, Küchen und Menschen wir mögen und bewundern“, schrieb Forsyth. So gesehen sei das „Gerede vom Verlassen Europas kompletter Blödsinn“. Aber die EU sei nicht Europa. Überdies handle es sich um ein Projekt, „über das wir in den vergangenen 20 Jahre schlichtweg komplett desillusioniert wurden“. (Bravo, Britannien! Fortsetzung auf focus.de)




Augsburg: Das „harte“ Schicksal einer Ghanaerin

Die Augsburger Allgemeine überschlägt sich wieder einmal vor lauter Gutmenschentum. Dem Leser wird von der Verfasserin Manuela Mayr die rührselige Geschichte eines „Flüchtlingsschicksals“ einer jungen Frau aus Ghana aufgetischt und der deutsche Rechtsstaat in einem Kommentar als absurd bezeichnet.

Hier eine kurze Darstellung der Geschichte: Die junge Frau flüchtet unter Lebensgefahr aus Ghana über das Mittelmeer nach Spanien. Aus welchen Gründen man aus Ghana fliehen muss, wird gar nicht erst hinterfragt.

Dort lässt sie sich von einem Togo-Deutschen – im Bericht als Augsburger Tourist bezeichnet – schwängern. Er sagt ihr nicht, dass er bereits verheiratet ist und drei Kinder hat, aber er erzählt ihr, dass er aus Augsburg ist.

Folglich macht sie sich von Spanien aus nach Augsburg auf, um den Vater ihres noch ungeborenen Kindes aufzusuchen. Irgendwie – wie genau wird nicht beschrieben – gelangt sie (illegal) nach Augsburg, wohnt teilweise bei einer ghanaischen Familie, kann dort aber nicht bleiben, macht trotz keinerlei Deutschkenntnissen den Vater ihres Kindes ausfindig und gelangt über die Intervention eines gutmenschlichen Arztes in die Obhut eines Frauenhauses.

Da sie schwanger ist, kann sie nicht abgeschoben werden. Mitte Dezember wird das Kind, das automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit erhält, geboren.

Als Mutter eines deutschen Kindes hat sie automatisch ein Aufenthaltsrecht in Deutschland, was aber zur Folge hat, dass sie laut einem Bescheid der Regierung von Schwaben (noch dazu, man stelle sich vor, ein Bescheid ohne Anrede und ohne freundliche Grüße am Schluss), aus dem Frauenhaus, in dem sie zu viert in einem Zimmer untergebracht sind, in ein Zimmer zur alleinigen Verfügung in einer Flüchtlingsunterkunft für Asylbewerber umziehen muss.

Wahrlich eine abenteuerliche Geschichte, die uns da aufgetischt wird. Man kommt gar nicht auf die Idee zu hinterfragen, ob nicht die ganze Story inszeniert ist, um ohne Asylgrund eine Aufenthaltsgenehmigung und damit die Berechtigung für den so begehrten Familiennachzug zu erzwingen.

Und dann noch den Deutschen Staat als absurden Rechtsstaat zu bezeichnen, weil er die Frau aus dem Frauenhaus vorübergehend in ein Asylbewerberheim umziehen lässt, ist schon mehr als eine journalistische Frechheit. Die Absurdität besteht eher darin, dass sich der deutsche Rechtsstaat durch eine solch ausgemachte Hinterlist vorführen und ausnehmen lässt.

Wer die beiden Artikel der Augsburger Allgemeine lesen möchte:

» Das Abenteuer, ein deutsches Kind zu sein
» Kommentar von Manuela Mayr: Absurder Rechtsstaat
» Kontakt: manuela.mayr@augsburger-allgemeine.de




Sex mit 13-Jähriger – Moslem ohne Schuldgefühl

In England stand jetzt der 18 Jahre alte Moslem Adil Rashid (Foto l.) aus Birmingham vor Gericht, weil er mit einem 13-jährigen Mädchen in einem Hotel in Nottingham (r.) laut eigener Aussage einvernehmlichen Sex gehabt hatte. Erschreckend sind die von Adil zu seiner Verteidungung gemachten Aussagen.

Er rechtfertigte sich damit, dass er ein Moslem sei, keine Ahnung von britischen Gesetzen habe und deshalb nicht wusste, dass er nicht mit einem 13-jährigen Mädchen schlafen durfte. Nach seiner Aussage wurde ihm in einer islamischen Schule (Madrasa) beigebracht, dass Frauen nicht mehr wert seien „als ausgelutschte und auf den Boden geworfene Bonbons“. Zum Artikel der Daily Mail hier klicken.

P.S.: Der Beschuldigte kam übrigens mit einer Bewährungsstrafe davon…




Michael Paulwitz (JF): Das missbrauchte Recht

Asyl ist ein Geschäft. Ein florierendes Geschäft, wie die rasant steigenden Asylbewerberzahlen nahelegen, die der Bundesinnenminister Monat für Monat und Jahr für Jahr vorlegt und dabei schulterzuckend die lächerlich geringen Anerkennungsquoten mitteilt. Zu viele verdienen in diesem Geschäft zu gut, als daß sie einfach damit aufhören könnten. Das meint keineswegs in erster Linie die organisierten Menschenhändler, die Glücksucher aus aller Welt für teures Geld ins gelobte Land schleppen und schleusen. Und auch nicht die Heerscharen derer, die sich als politisch oder sonstwie Verfolgte ausgeben, um auf Kosten der müden und schafsgeduldigen sozialstaatlichen Solidargemeinschaften des alten Europa besser zu leben, als es ihnen zu Hause je möglich wäre. (Fortsetzung auf jungefreiheit.de)




Grüne Nachhaltigkeit

Während Solarworld-Chef Frank Asbeck (Foto l.) als Unternehmer mit den Gläubigern ringt, leistet er sich als Privatmann für mehr als fünf Millionen Euro ein Schloss in Remagen von Entertainer Thomas Gottschalk (r.). Seine Firma kämpft derweil ums nackte Überleben und die Stromverbraucher zahlen sich dumm und dämlich. So also sieht „nachhaltige grüne Wirtschaftspolitik“ aus.

(Spürnase: Ede)




Hochschwangere stirbt an Messerattacke-Folgen

Zu unserem Artikel „Mann sticht auf Hochschwangere ein – Baby tot“ gibt es eine neue, traurige Meldung: die von ihrem Freund attackierte Bahar T. verstarb am Freitag-Abend an den Folgen ihrer schweren Verletzungen. Wahrscheinlich kam sie seit dem Angriff am 19. Januar nicht mehr zum Bewusstsein. Mittlerweile gibt es nun auch eine Polizeifahndung inkl. Foto des Täters Erdal Tunc (l.).

Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung. Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein Deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Viele Infos zum Fall gibts auf messerattacke.wordpress.com und in diesem BILD-Artikel, der allerdings einen Tag vor dem Tod des Opfers erschien.

Der Partner sei krankhaft eifersüchtig gewesen, verbot ihr u.a. die Facebook-Mitgliedschaft. Obwohl das Paar heiraten wollte, trennte sich das Opfer Bahar T. im Zuge eines Streits am Vorabend der Tat. Daraufhin rastete Erdal Tunc aus. Das Paar hatte schon einen neun Monate alten Sohn. Der lebt jetzt bei seinen Großeltern.

(Spürnase: good4you)