Video: Bushido zofft sich mit ORF-Moderatorin

BushidoMan kann wohl das Ghetto verlassen, aber das Ghetto verlässt einen nie. Schon als Jugendlicher wusste Bushido, wie man sich brav gibt, um nicht allzu großen Schaden zu nehmen. Da absolvierte er eine Ausbildung als Maler und Lackierer und entging so der Jugendstrafanstalt. Nun hat er wieder einmal aufgedreht und rudert aber auch schon wieder zurück, aus alter Gewohnheit vermutlich und weil das bei deutschen Gerichten immer zieht, wenn man Moslem ist.

(Von L.S.Gabriel)

Sein Song „Stress ohne Grund“ bringt ihm ja nun durchaus begründet doch Stress ein, wie PI berichtete. Damit der aber nicht gar noch damit endet, dass ihm die Gunst der deutschen Justiz entzogen wird und er vielleicht seinen Migrantenbonus verliert, wird uns nun erklärt, dass wir nur zu blöd seien, seine literarischen Ergüsse zu verstehen und er das alles nicht so meine. „Es liegt mir überhaupt nicht nah, diese Leute zu beeinträchtigen.“ Er habe nur „dem Druck das Ventil geöffnet“, sagte er am Montagabend in den ARD-Tagesthemen.

Wer sich selber allerdings so sehr verpflichtet ist und sich dazu auch noch gern in Szene setzt, läuft immer Gefahr, sich schneller zu entlarven, als ihm lieb ist. So auch Bushido, Bambipreisträger und leuchtendes, in unseren Schulen Binsenweisheiten vortragendes Beispiel für gelungene Integration.

Am Dienstag gab er Lisa Gadenstätter vom ORF, die „das große Glück hatte, ihn persönlich fragen zu können“, in der Sendung ZIB 24 ein Interview, in dem er der erstaunten Moderatorin sinngemäß erklärte, dass sie offenbar einfach nicht fähig sei, seine Texte richtig zu verstehen, denn ins Gras beißen heißt nicht etwa sterben, sondern – auf „Bushido“-Deutsch – nur die Klappe halten. Gadenstätters Frage nach dem von ihm doch sonst so oft bemühten Respekt in seinem Text, war er nicht in der Lage zu folgen: „Ich verstehe die Frage nicht“, so der Gangsterlyriker. Aber er sehe sich als absolutes Vorbild für unsere Jugend, darauf bestand er.

Zeuge wes Geistes Kind Bushido ist kann man aber spätestens bei Min. 5.25 werden. Auf die Frage, ob er wollen würde, dass jemand, so wie er in seinem Song, mit seiner Tochter rede: „Also, ich würde meiner Tochter nicht erlauben, dass sie jemanden Antisemit nennt.“ Alles klar, die gibt es ja bei Moslems nicht, denn Judenhass ist im Koran vorgeschrieben und somit Teil der „Religion“.

Wir dürfen gespannt sein, wie diese „Taktik Tabubruch“ weiter geht. Für Bushido jedenfalls mit einem dicken Zuwachs auf seinem Bankkonto und für Deutschland einmal mehr mit einem Kniefall vor islamischem Deutschenhass.  Bleibt zu hoffen, dass wir nie erfahren, was er in der Lage ist zu tun, wenn er dem „Druck nicht das Ventil“ öffnet, überhaupt jetzt, wo er offenbar wild entschlossen ist, sich einen Salafistenbart stehen zu lassen.

Hier das (lt. ORF ungeschnittene) Video vom Interview in der ZIB 24:




Espelkamp: Charmeoffensive bei Erdogan-Demo

Es ist schon bemerkenswert – oder soll man es dreist nennen? – wie die Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan hier in Deutschland dessen Politik durch öffentliche Demonstrationen unterstützen und so in den seit Wochen tobenden Machtkampf in der Türkei eingreifen. Erdogan träumt von der Scharia als staatlichem Gesetz, hebt schrittweise die Trennung von Staat und Religion (Laizismus) in der Türkei auf und will an die Tradition des groß-osmanischen Reiches anknüpfen, das 400 Jahre Südosteuropa bis vor die Tore Wiens unterjochte. Seine Gegner wollen den Laizismus aufrechterhalten oder gar eine säkularisierte Türkei mit demokratischen Grundrechten.

(Von Eberhard Kleina)

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Am 7. Juli fand in Düsseldorf eine Großdemonstration pro Erdogan statt, über die PI mehrfach berichtete. Bereits tags zuvor gab es eine kleine Demonstration in der ostwestfälischen Kleinstadt Espelkamp. Stehen uns weitere Veranstaltungen dieser Art ins Haus? Wie würde die türkische Regierung reagieren, kämen deutsche Urlauber auf die Idee, von der Türkei aus durch öffentliche Kundgebungen in die deutsche Innenpolitik einzugreifen?

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Initiatoren in Espelkamp waren drei türkische Privatleute. Ursprünglich wollte man durch die Innenstadt ziehen, die Stadtverwaltung schaffte es jedoch, die ungeliebte Demonstration auf den Wilhelm-Kern-Platz in der Innenstadt zu beschränken. Um Kritik vorzubeugen, versuchte man rote Blumen an Zuschauer zu verteilen, wohl der Versuch einer Charmeoffensive. Die deutschen Einwohner nahmen die Veranstaltung aber so gut wie nicht zur Kenntnis. Von den zahlreichen Passanten und Autofahrern blieb während der ganzen Zeit fast niemand stehen oder stieg aus. Wozu auch? Erdogans Anhänger waren unter sich. Deutsche waren offenbar auch nicht erwünscht. Denn die zahlreichen Plakate waren bis auf wenige Ausnahmen in türkisch, vom Tonband wurden über Lautsprecher Ausschnitte aus Erdogans Reden auf türkisch abgespielt. Es gab einmal eine kurze Zusammenfassung auf deutsch, die kam akustisch aber schlecht an. Wenige nur interessierten sich für die deutsche Übersetzung auf einem Flugblatt.

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Hier konnte man nachlesen, dass die Türkei gegenwärtig die besten Tage ihrer Geschichte erlebt, dass die Gegner Erdogans aber die Zukunft des Landes bedrohen, Polizisten mit Steinen bewerfen, randalieren, alles niederschlagen und Hab und Gut unschuldiger Menschen verbrennen. „Bleibe standhaft“, ruft man Erdogan zu, „beuge dich nicht, die in Deutschland lebenden Türken stehen dir bei.“ Erdogans 5. Kolonne, innertürkische Konflikte werden hier ausgetragen.

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Der Kundgebungsplatz war neben den Plakaten geprägt von Erdogans Großporträt auf einer Leinwand und zahlreichen türkischen Flaggen, unübersehbar auch die große Zahl von Frauen mit Kopftüchern in verschiedenen Variationen und Farben. Neben den Redebeiträgen Erdogans erklang aus den Lautsprechern laute orientalische Musik, es gab auch eine Tanzvorführung. Erdogans Anhänger pflegten ihr Wir-Gefühl.

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Die Veranstalter sprachen von 300 Teilnehmern, in Wirklichkeit waren es höchstens 150 bis 170, wie Augenzeugen und auch die Polizei berichteten. Man setzt gern bei solchen Gelegenheiten eine hohe Teilnehmerzahl an, auch in Düsseldorf, schließlich sollen Erdogans Gegner sehen, welche Macht hinter ihm steht. Wenn man aber jeweils die Hälfte abrechnet, hat man in etwa die wirkliche Zahl.

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Die befürchteten Gegendemonstranten blieben in Espelkamp aus, nur vier Personen hielten ein Spruchband hoch: „Türkei und EU: Ja, bitte. – Erdoganistan und EU: Nein, danke.“ Die DITIB in Espelkamp hielt sich nach eigenen Worten zurück und wollte sich neutral gegenüber dieser Veranstaltung verhalten. Die Neutralität endete aber schon am nächsten Tag, als man mit einem Bus zu der großen Pro-Erdogan-Demonstration nach Düsseldorf aufbrach, ein Beispiel islamischer Taqiya (Verschleierung). Schließlich ist gerade die DITIB der verlängerte Arm Erdogans in Deutschland. Waren etwa auch die drei privaten Veranstalter Mitglieder der DITIB?

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Sechs Polizisten in Uniform waren die ganze Zeit über in Espelkamp zugegen, auch das Ordnungsamt und eine ganze Anzahl von Sicherheitsbeamten in Zivil. Sie brauchten nicht einzugreifen, zum Glück blieb alles friedlich. Diese Demonstration hätten Erdogans Anhänger auch in einer gemieteten Festhalle abhalten können. So hätten sie die Kosten wenigstens allein getragen. Jetzt kommt der deutsche Steuerzahler dafür auf, in Espelkamp und in Düsseldorf auch.

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(Fotocredit: Rainer Fäth)




Stipendien für MuslimInnen

Johanna WankaEin Vorwahlgeschenk möchte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU, Foto) nun offenbar auch den Bildungshungrigen MuslimInnen zuteil kommen lassen. Mit immerhin 7.000.000 € fördert das Ministerium das neue nach dem persischen Gelehrte Avicenna (980-1037) benannte Studienwerk. Es soll, wie der Spiegel schreibt, „leistungsstarke junge Menschen fördern, die sich auch für das Gemeinwohl einsetzen“. „Wir wollen selbstbewusste Persönlichkeiten und Multiplikatoren unterstützen“, zitiert der Spiegel die Ministerin. (Spürnase: Robur)




Kein Bett in Berlin für David Irving

Der als Holocaust-Leugner bekannte britische Historiker David Irving (l.) soll nach Berlin kommen. Soll! Denn der einschlägig berüchtigte Grüne Volker Beck (r.), gerade wieder als Päderasten-Unterstützer in der Diskussion gewesen, wandte sich an den Berliner Hotel-Verband, daß man Irving nirgends übernachten lassen solle. Alan Posener schreibt dazu in einem seiner seltenen lichten Momente: Die Gedanken sind zwar frei, so behauptet es jedenfalls das Lied; aber wenn man wert auf ein Bett für die Nacht legt, sollte man sie in Berlin lieber nicht äußern. Das ist skandalös. (Fortsetzung des Artikels hier in der WELT!)




Sieben Tote bei Krawallen von Mursi-Anhängern

Unruhen-Sieben-Tote-bei-Krawallen-in-Aegypten_image_630_420fAußenminister Westerwelles Forderung nach Gewaltverzicht kümmert die ägyptischen Muslim-Brüder herzlich wenig: Anhänger des vom Militär gestürzten Islamo-Faschisten Mohammed Mursi gingen in der vergangenen Nacht erneut in Kairo auf die Straße und warfen Steine. Sieben Menschen wurden bei diesen erneuten Krawallen getötet, weitere 261 sind nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums verletzt worden. Aber warum sollen sich die Muslim-Brüder auch um Westerwelles Forderungen kümmern, wenn sie sich seiner Unterstützung ohnehin sicher sein können? (ph)




Die neue Angst an der Uni Duisburg-Essen

Im Juni wurde eine Comic-Ausstellung in der Bibliothek der Uni Duisburg-Essen vorzeitig beendet, nachdem eine muslimische Studentin Exponate abgehangen und zerstört hat (PI berichtete mehrfach). Jetzt reagiert die Universität. Allerdings nicht mit der Zwangsexmatrikulation der Studentin – sondern damit, dass bei einer neuen Ausstellung in der Essener Uni-Bibliothek über Australien alle Ausstellungsstücke durch Glasvitrinen geschützt wurden. Hat man Angst davor, dass Känguruhs die religiösen Gefühle der muslimischen Studenten verletzen könnten?

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Schon beim Betreten jenes Gebäudes, in dem die Uni-Bibliothek untergebracht ist, erwartet die Ausstellungsbesucher die erste faustdicke Überraschung: die Wände im Eingangsbereich sind nackter und sauberer denn je! Vor dem Skandal um die muslimische Studentin gab es hier laut Aussagen von Studenten eine große Pinnwand, die voll war mit Flugblättern, Abreiß-Zetteln, Plakaten und Ankündigungen jeder Art – wie das so an Unis üblich ist. Dieser Teil des studentischen Lebens wurde nach dem Trubel um die Zerstörungen der jungen Muslima konsequent entfernt. Auch gab es früher Tische, auf den kostenlose Uni-Zeitungen und anderes Info-Material auslag, bei dem sich die Studenten bedienen konnten. Jetzt ist ungefähr die Hälfte dieser Tische weg, die andere Hälfte ungewohnt leer. Schließlich weiß man ja nie, wodurch sich Muslime beleidigt fühlen könnten. Aber der Besucher weiß schon mal, wie groß die Angst an dieser Universität inzwischen ist. Denn derjenige, der das angeordnet hat, hat nicht weniger gemacht, als die Essener Studenten in vorauseilendem Gehorsam einer wichtigen, traditionellen Kommunikations-Plattform zu berauben.

Im Foyer der Uni-Bibliothek findet sich dann die am letzten Mittwoch eröffnete Ausstellung „Writing Aboriginal Australia“. In dieser Ausstellung präsentieren Studenten das Werk des australischen Autors Philip McLaren, mit dem sie sich im Sommersemester auseinandergesetzt haben. Dem begrenzten Raum in der Essener Uni-Bibliothek geschuldet, ist es natürlich eine kleine Ausstellung; gezeigt werden Texte, Bilder mit einem Bezug zu Australien, Karten und Wimpel – nichts wirklich Spektakuläres. Spektakulär ist jedoch, dass sich ausnahmslos alle Exponate plötzlich hinter Glasvitrinen befinden. Etwas, das es in Essen nach Aussagen von Studenten früher nur bei besonders wertvollen Ausstellungsstücken gegeben hat, aber noch nie bei – Pardon, Mr. McLaren – wenig wertvollen Texten und Karten. Der verwirrte Besucher fragt sich: Hat diese Uni-Leitung jetzt schon Angst davor, dass australische Karten und Flaggen muslimische Studenten zu Zerstörungen veranlassen könnten? Noch eindrucksvoller hätte die Kapitulation vor muslimischer Zerstörungswut gar nicht mehr ausfallen können. Lediglich die Mitarbeiter der Uni-Bibliothek, zu deren Schutz die Comic-Ausstellung abgebrochen wurde, sind (noch) nicht durch Glas geschützt.

Ein Besucher mittleren Alters betrachtet die durch Glas geschützten Ausstellungsstücke und erwähnt beiläufig, die gegenwärtige Situation an dieser Uni würde ihn an 1933 erinnern. Eine ältere Dame nickt: „Ja, so ist das.“ Kein weiterer Wortwechsel, nichts: die Wahrnehmung der Ausstellungsbesucher ist eindeutig. Und die muslimische Studentin, die all das mit dem Abhängen und Zerstören von Ausstellungsstücken ausgelöst hat, ist noch immer nicht von Rektor Ulrich Radtke der Uni verwiesen worden. Aber 1933 hätte sich auch kein Uni-Rektor getraut, jemanden gegen den Willen des NS-Studentenbundes von der Uni zu werfen.

Für höflich formulierte Fragen zu diesen Vorgängen:

» Professor Dr. Ulrich Radtke: rektor@uni-due.de




Rohingya und objektive Berichterstattung

Wie wir alle in letzter Zeit lesen konnten, wurde und wird die moslemische Minderheit der Rohingya in Myanmar (Burma) von den Buddhisten so furchtbar und ungerechtfertigt verfolgt. Von der UN wurde diese Minderheit schon als eine der am meisten verfolgten Minderheiten bezeichnet. Dieselbe UN, die permanent 100.000 jährlich ermordete Christen ignoriert oder höchstens mal den Zeigefinger hebt, wenn es Moslems gar zu arg treiben.

(Von felixhenn)

Dass Christen von unseren Kirchenfürsten nur dann Beachtung erwarten können, wenn es um die Kirchensteuer geht, hat sich wohl schon herumgesprochen. Und wenn wir uns den Qualitätsjournalismus betrachten, der, bis auf wenige Ausnahmen, zum Propagandasprachrohr der Regierung mutiert ist, kann man auch da nicht viel Objektivität erwarten. Deshalb suchen wir halt selbst. Aber lassen wir zuerst einmal die deutschen Medien zu Wort kommen und googeln nach „Rohingya vergewaltigen“, da findet man dann ganz vorne sowas. Man beachte das Favicon und die geballte Faust sowie die Wortwahl. Wie friedlich sich der Sozialismus doch immer wieder gibt.

(…)
Wofür wir eintreten und kämpfen:

– Sofortige Aufhebung des Kriegsrechts

– Volle Staatsbürgerrechte für alle Menschen in Myanmar

– Gleichberechtigung in den Schulen, Universitäten und bei den Behörden, inklusive des Rechts ihre Muttersprache zu sprechen.

– Aufteilung des Großgrundbesitzes und des Landes das ausländischen Konzernen gehört auf die landlosen Bauern und die Kleinbauern.

– Volle nationale Gleichberechtigung, das heißt: volle Rechte ihre Kultur und ihre Bräuche auszuüben, keinerlei Diskriminierung für Muslime und Musliminnen, für jedes Recht ihre Religion auszuüben.

– Für den gemeinsamen Klassenkampf der Arbeiter, Arbeiterinnen, armen Bauern und der städtischen Armen, unabhängig von Nation, Religion und ethnischer Herkunft!
(…)

Aber das wurde ja wohl erwartet. Schauen wir also einmal nach, was die altehrwürdige ZEIT zu den Rohingya so schreibt. In einem Artikel vom 25.05.2013 werden wir fündig. Da werden dann die Buddhisten als üble Schlächter hingestellt und ihr Anführer mit Hitler verglichen.

(…)
Er macht die Muslime für Drogenhandel, Kriminalität und Vergewaltigungen verantwortlich. Er unterstellt ihnen, „Rasse und Religion“ in Myanmar zu zerstören. Er ruft dazu auf, kein muslimisches Geschäft mehr zu betreten. Manche nennen ihn deshalb den „Hitler Myanmars“. Andere winken ab und sehen in ihm nur eine Marionette des alten Militärregimes, das immer noch Chaos säen will. Doch Ashin Wirathus Botschaft kommt an. Überall in Rangoon schmücken sich Taxis, Busse und Geschäfte heute mit dem bunten 969-Emblem.
(…)

Dass es einen Grund haben muss, wenn sich diese 969-Bewegung so rasch ausbreitet, wird nicht näher untersucht. Es werden durchweg die Rohingya als unschuldige Engel hingestellt und die Buddhisten als Mörder.

Jetzt googeln wir einmal auf Englisch nach „Rohingya rape“, also genau wie vorher auf Deutsch. Da bekommt man dann eher solche Ergebnisse:

(…)
Who is Rohingya ?

Here are the facts about Rohingya.

1. Rohingyas are not Burmese. They called themselves as Rohingya. There are no such people in Burmese history and census.

2. Rohingyas are in fact Bengali who speaks Bengali dialect, dress Bengali clothes and eat Bengali food and have Bengali cultures.

3. Rohingyas are illegal immigrants who illegally entered to Myanmar from Bangladesh.

4. The Burmese government gave citizenship to many Rohingyas, but more and more illegal immigrant Rohingyas comes from Bangladesh every year.

5. When they became citizenship, they are equal under the law. No one may be discriminated against on the basis of their race, religion, ethnic group, or gender.

6. Rohingya raped underage girls (under 13 years old), tortured them and killed these little girls.

7. Rohingya bullied Rakhine people, did several arson attacks, killed hundreds of Rakhine people and burnt thousands of houses.

8. Rohingya has been trained by fundamentalist Taliban and Al Qaeda (cited from wikileaks and other credible news).

9. Rohingya owns thousands of guns to shoot Rakhine people. (Please go to Rakhine state and research it. Dozens of Rakhine people are killed by Rohingya bullets)
(…)

Wer des Englischen nicht so sehr mächtig ist, möge den Google-Übersetzer benutzen, der liefert ein brauchbares Ergebnis.

Und weiter findet man auch Erstaunliches:

(…)
The Bangladeshi government is accusing Rohingya Muslims from Burma of involvement in a wave of Muslim attacks on Buddhist temples in southeastern Bangladesh on Saturday and Sunday.
Bangladeshi Home Affairs Minister Mohiuddun Khan Alamgir Monday said Rohingyas were among the thousands of anti-Buddhist rioters who vandalized and looted at least 10 Buddhist temples and dozens of homes in the district of Cox’s Bazaar, bordering Burma. He also accused radical Islamists and opposition party activists of instigating the riots as a “premeditated and deliberate” attempt to disrupt communal harmony.
(…)

Selbst das islamische Bangladesch beschuldigt die Rohingyas. Sie hätten Vandalismus betrieben und mindestens zehn buddhistische Tempel und Duzende Häuser von Buddhisten angegriffen. In Bangladesch allerdings, nahe der Grenze.

Jetzt könnte man noch beliebig weitersuchen und fündig werden. Es sind sicher nicht alle Rohingyas schlecht und alle Buddhisten gut. Aber auch nicht umgekehrt, wie uns die deutsche MSM-Presse weismachen will. Da wird man immer wieder daran erinnert, wie die Qualitätsmedien, ganz besonders die Süddeutsche Zeitung, mit Michael Stürzenberger umgehen. Die Wahrheit wird da schon lange nicht mehr veröffentlicht, ja es wird nicht einmal ansatzweise versucht, die Gründe zu erforschen, wenn es um Moslems geht. Die sind da per se immer die Guten und die Opfer, alle anderen sind die Schlechten.

Der hochgepriesenen Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird immer dann von allen unseren Medien gehuldigt, wenn es gegen das burmesische Militär geht. Im oben erwähnten ZEIT-Artikel wird ganz zum Schluss bemerkt:

(…)
Gegen solche Propaganda, gegen Vertreibung und Mord aufzubegehren – wäre das nun nicht die neue Aufgabe von Aung San Suu Kyi? Doch die Friedensnobelpreisträgerin schweigt dazu.
(…)

Natürlich kommt auch gleich die passende MSM-gerechte Begründung und Bevormundung:

(…)
Sie will im Jahr 2015 die Präsidentschaftswahlen in Myanmar gewinnen. „Um respektiert zu werden wie Gandhi und Mandela, muss sie das Blutvergießen ausdrücklich verurteilen“, mahnt ihr Wegbegleiter Aung Zaw. Zum Vergleich zieht er bewusst nicht den Dalai Lama heran. Denn auch der hat seine friedlosen Mönche. Sie zelebrieren heute im tibetischen China die Selbstverbrennung als Akt des zivilen Widerstands. Mit buddhistischer Gewaltlosigkeit hat das wenig zu tun. So geht der Kampf der Mönche weiter, an vielen Fronten, ob gerecht oder ungerecht.
(…)

Das kann man aber auch alles ganz anders verstehen, vielleicht ist diese 969-Bewegung doch gar nicht ganz im Unrecht? Die rasche Verbreitung deutet jedenfalls auf ein lange schwelendes Problem hin. Wir auf PI kennen die gesamte Wahrheit nicht, die MSM kennen sie aber auch nicht. Der Unterschied ist nur der, dass wir nicht einfach wilde haltlose Behauptungen als Tatsachen verkaufen.




Die Sezession über die Trayvon Martin-Lüge

Auf der Internetseite der Sezession befindet sich ein interessanter Artikel von Martin Lichtmesz über den Fall Trayvon Martin (PI berichtete) und die Rassismus-Lüge, hier einige Auszüge:

Zu den aktuellen Dauerbrennern „NSU“ und NSA gesellen sich zur Zeit die Nachrichten vom Freispruch George Zimmermans im Trayvon Martin-Prozeß in den USA. Die Geschichte an sich wäre nicht weiter interessant, wäre da nicht die absurde mediale Psychose, die daraus in Obamas angeblichem „post-“, in Wirklichkeit: „hyper-racial America“ erwachsen ist. Es versteht sich von selbst, daß die deutschen Medien den Tenor der amerikanischen Pendants völlig ungefiltert übernommen haben, bis hin zur groben, den Leser geradezu beleidigenden Desinformation. Für letztere ist natürlich wieder Spiegel Online die trübe Hauptquelle, über die etwa massenhaft benutzte Gratis-Email-Portale wie gmx.net, web.de, 1und1.de mit Infotainment versorgt werden. Wer die Story bisher verpaßt hat: Im Februar 2012 erschoß der 29jährige George Zimmerman, Mitglied einer „Nachbarschaftswache“ einer multiethnischen „gated community“ in Florida, den 17jährigen, unbewaffneten Schwarzen Trayvon Martin. Dem Todeschuß ging ein blutiges Handgemenge der beiden Männer voraus; das Opfer war kein unbeschriebenes Blatt, sondern hatte sich zuvor mutmaßlich an Einbrüchen und Drogenhandel beteiligt. Der Todesschütze beteuerte, er habe aus Selbstverteidigung gehandelt: Trayvon habe auf ihn eingeprügelt. Fotos von Zimmermans Aufnahme bei der Polizei zeigen ihn mit blutigem Gesicht und Hinterkopf.

Diese tragische, aber keineswegs außergewöhnliche Geschichte wurde zur Staatsaffäre hochgespielt, und zwar durch die sich flächendeckend verbreitende Ente, es habe sich hier um einen dramatischen Fall von „Rassismus“ gehandelt, nach dem Strickmuster: waffennärrischer weißer Bürgerwehrler erschießt grundlos, aus purem Rassenhaß, einen harmlosen kleinen schwarzen Jungen. Im ganzen Land schrillten die Alarmsirenen, bis hinauf zu Präsident Obama, der die Emotionen zusätzlich anheizte: „Hätte ich einen Sohn“, gab er öffentlich zu Protokoll, „er sähe aus wie Trayvon Martin.“

Martin Lichtmesz folgert:

Es ist nicht daran zu zweifeln: das schwarze Amerika und seine politischen Vertreter wollen Zimmerman offenbar um jeden Preis hängen sehen, koste es was es wolle – nicht anders als die von keinerlei rationalem Argument getrübten Südstaaten-Lynchmobs aus KuKluxKlan-Zeiten, wie man sie aus unzähligen antirassistischen Filmen kennt. Sie wollen, ja sie brauchen offenbar ihre „Rassisten“. Zur Not soll die Regierung von oberster Stelle aus Druck machen. Hier zeigt sich nicht nur eine aparte Rechtsauffassung, sondern auch eine klare ethnische Front: Blut ist dicker als Wasser, als Recht, als Gerechtigkeit, als jede Vernunft offenbar. Wenn Al Sharpton und Jesse Jackson vom „Volk“ reden, meinen sie ihr Volk. Die US-Schwarzen nehmen Trayvon Martin vorrangig als „einen von uns“ wahr, und diese Tatsache hat über allem anderen Priorität, selbst über die nüchternen Fakten – right or wrong, my race. (…) Auch in einem zunehmend multiethnischen Deutschland, wie es von Angela Merkel und Konsorten inzwischen ganz explizit gewünscht wird, wird man mit solchen Entwicklungen rechnen müssen.

Hier geht’s zum kompletten Artikel.


lehren
Karikatur: Wiedenroth




Potsdamer berechnen Meeresspiegel für 4013

Anders LevermannEs ist eine wissenschaftliche Sensation ersten Ranges! Die Forscher um Anders Levermann (Foto) vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung machen eine klare Vorhersage, wie hoch der Meeresspiegel in 2.000 Jahren, also im Jahre 4013, sein wird: exakt 8 Meter höher! Wir sollten also so langsam die Deiche erhöhen, empfiehlt die ZEIT, das Leib- und Magenblatt der grünroten Intelligenzia. Schade, daß in Potsdam der Wasserspiegel nicht heute bereits um acht Meter höher ist, dann müßten wir den pseudo-wissenschaftlichen Senf von dort nicht mehr hören.

Wie sagte doch gleich der kongeniale Klimaforscher Mojib Latif vor 12 Jahren? „Winter wird es nicht mehr geben“, was diesen Winter eindrucksvoll bestätigt wurde. Ein Klimaexperte bei der AfD sieht den Anstieg des Meeresspiegels dagegen gelassener: „Das ist, als ob meine dreijährige Tochter in den See pinkelt. Und dann haben wir Angst, dass der Baggersee kippt.“ So isses!

» anders.levermann@pik-potsdam.de
» Michael Limburg zum energiepolitischen Programm der AfD




München: 800 Euro Geldstrafe für Götz von Berlichingen-Zitat

img_2458-3Am Montag war Verhandlung vor dem Münchner Amtsgericht wegen meiner vermeintlichen Polizisten-„Beleidigung“. Das Interesse der Journalisten hierfür war wesentlich größer als an den Kundgebungen der FREIHEIT zur Islam-Aufklärung. Man wollte ganz offensichtlich den „Hetzer“, „Hassprediger“, „Extremisten“ und „Islamhasser“ verurteilt sehen. Die fleißig mitschreibenden und fotografierenden Pressevertreter sowie die zahlreich anwesenden extremen Linken bekamen das, wonach sie gelechzt haben dürften: Die Aburteilung der „Sau“, die jetzt wohl jede Woche durchs Dorf getrieben wird und auf die jeder politisch Korrekte nach Belieben symbolisch draufschlagen darf, oft geduldet von Polizei und Justiz. Es gab 40 Tagessätze à 20 Euro, wobei die streng dreinblickende Staatsanwältin sogar 60 Tagessätze à 30 Euro, insgesamt also 1800,- Euro gefordert hatte. Weswegen? Für ein im Wegdrehen geäußertes Götz von Berlichingen-Zitat. Update: Mit SZ, AZ, tz und BILD berichten heute fast alle Münchner Tageszeitungen

(Von Michael Stürzenberger)

Meine Überraschung hatte an diesem 11. März schließlich auch seinen Grund: Der Einsatzleiter der Polizei, der junge 28-jährige Dominik J., hatte mir das Recht verwehrt, was Linken und Moslems bei jeder der ca. 120 bisher durchgeführten FREIHEIT-Kundgebungen gewährt wird: Flyer und Flugblätter zu verteilen sowie eine „opponierende Meinung“ zu äußern. Unsere Gegner bekommen NIE eine Örtlichkeit zugewiesen und erhalten auch NIE eine Anzeige wegen einer „unangemeldeten Versammlung“. Mir wurde aber beides aufgebrummt, als ich Flugblätter über den kommunistischen und linksextremen Hintergrund einiger Grünen-Funktionäre vor dem Kino verteilte, in dem diese Partei eine öffentliche Kinovorführung organisiert hatte.

Polizist Harald B. sagte als Zeuge aus, dass mein Verhalten als „Störaktion“ gewertet worden sei und nach dem bayerischen Versammlungsgesetz ein Versammlungsraum zugewiesen wurde. Da keine „Spontanversammlung“ vorgelegen habe und für das Flugblattverteilen eine „Anmeldepflicht“ nötig gewesen sei, wurde eine Anzeige wegen einer „unangemeldeten Versammlung“ gestellt. Der Zeuge bestätigte, dass ich daraufhin im Wegdrehen „Leck mich am Arsch“ gesagt hatte.

Der Einsatzleiter sagte im Zeugenstand hingegen aus, ich hätte ihn dabei angesehen. Als ich ihn fragte, ob er bestätigen könne, dass ich ihm im Anschluss gesagt hätte, dass dieser Ausspruch nicht ihm galt, sondern der Ungleichbehandlung, bejahte er dies. Als ich ihn fragte, ob er sich 100%ig sicher sei, dass ich ihn bei dem besagten Zitat angesehen habe, meinte er, dies sei sein Eindruck gewesen.

In meiner Verteidigung führte ich ein Urteil des Amtsgerichtes Ehingen vom 24. Juni 2009 an, in dem der Angeklagte freigesprochen wurde, da das „Leck mich am Arsch“ sprachlich eben auch üblich sei, um eine Überraschung auszudrücken. Zudem hatte ich im Weggehen insgesamt protestierend gesagt:

„Leck mich doch am Arsch, was ist denn hier los!“

und den Mitstreitern im auf sie Zugehen berichtet, was hier gerade für eine aus unserer Sicht absolute Ungerechtigkeit vor sich geht.

Außerdem zitierte ich vor Gericht einen der renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Bayerischen, den Lehrer, Mundartforscher und Schriftsteller Ludwig Zehetner. Er stellte in seinem Standardwerk „Bairisches Deutsch“ auf Seite 196 ebenfalls dar, dass der Ausspruch „Leck mich am Arsch“ zur Darstellung der Überraschung dienen kann.

Beide Polizisten sagten im Übrigen auf meine Nachfrage aus, dass sie noch nie bei einer Kundgebung der FREIHEIT waren. Daher haben sie auch noch nie erleben können, dass dort die Gegendemonstranten NIE einen Platz zugewiesen bekommen und auch NIE eine Anzeige wegen einer unangemeldeten Versammlung erhalten. Folglich konnten sie auch meine absolute Überraschung über diese klare Ungleichbehandlung ganz offensichtlich nicht nachvollziehen.

Selbst der berühmte Komponist Wolfgang Amadeus Mozart schrieb einen sechsstimmigen Kanon mit dem Titel „Leck mich im Arsch„, in dem es heißt:

„Leck mich im Arsch, laßt uns froh sein! Murren ist vergebens! Knurren, Brummen ist vergebens, ist das wahre Kreuz des Lebens, des Brummens ist vergebens..“

Nach Knurren und Brummen war mir natürlich schon, als Richter Braumandl sein Urteil sprach. Dabei fiel er auffällig in stark bayerischen Dialekt und meinte, dass mir als Franken die bayerische Sprache wohl nicht so vertraut sei. Wenn ich

„Mi leckts am Arsch“

oder

„Do leckst mi am Arsch“

gesagt hätte, wäre es kein Problem gewesen. Aber so wurde ich wegen „Beleidigung“ zu 800,- Euro Geldstrafe verurteilt, denn der Richter ließ keines der vielen stichhaltigen Gegenargumente gelten. Es interessierte ihn auch nicht, dass ich noch nie wegen Beleidigung verurteilt wurde und selbst bei schlimmsten Diffamierungen durch Gegendemonstranten wie „Du Arschloch“, Du Vollidiot“, Du Hurensohn“, „Scheiß Jude“ – die bisher allesamt von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt wurden, solange sie von Linken und Moslems geäußert wurden – ruhig bleibe und nie gegenbeleidige.

Auch, dass ich selbst auf klare Morddrohungen wie der Ankündigung von Kopfabschneiden, Messer in den Kopf stecken, aufhängen, Bombenschmeißen etc. pp. absolut gelassen reagiere, war ihm egal. Ebenso, dass ich mit Polizisten selbst bei Meinungsverschiedenheiten immer respektvoll und höflich umgegangen bin. Egal, der Stürzenberger sollte wohl um jeden Preis hingehängt werden, so kam mir das ganze Prozedere vor. Es ist selbstredend, dass ich bei einem solchen Urteil in Berufung gehe.

Die Münchner Presse frohlockt hingegen, beispielsweise die SZ:

sz

Am 11. März hatte er sich laut Anklage vor dem Kino Monopol mit einigen Gesinnungsgenossen postiert, um während einer Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen mit Flugblättern zu provozieren. Die Polizei duldete den Aufzug nicht. Zunächst verscheuchte sie das Grüppchen, dann wurde Stürzenberger mitgeteilt, dass er mit dem nicht genehmigten Aufzug eine Ordnungswidrigkeit begangen habe und deshalb angezeigt werde. Ehe Stürzenberger abzog, beleidigte er den Einsatzleiter. Das hörte auch ein anderer Polizist in drei Metern Entfernung.

Dass er den Satz gesagt hatte, räumte Stürzenberger vor Gericht ein. Es sei aber nicht seine Absicht gewesen, den Beamten zu beleidigen, behauptete er nun. Aus seiner Verärgerung über das Vorgehen der Polizei gegen seine Gruppe habe er den „Schwäbischen Gruß“ des Götz von Berlichingen gebraucht. Das „Leck mich am Arsch“ sei also nichts weiter gewesen als ein Zitat, das gerne bei Gefühlsausbrüchen verwendet werde, sagte Stürzenberger. Der betroffene Polizeikommissar konnte mit dieser Erklärung nichts anfangen. „Das hat sich eindeutig auf mich bezogen“, so der Beamte. Stürzenberger habe ihn angesehen, als der Satz gefallen sei, eine wegwerfende Handbewegung gemacht und später noch im Hinblick auf ein juristisches Nachspiel bemerkt: „Dann werde ich halt freigesprochen.“

Die AZ sekundiert:

AZ

Stürzenberger, der bekennende Moschee-Gegner und „Die Freiheit“-Landesvorsitzender, steht gegen 20 Uhr vor dem Kino und verteilt Flugblätter. Auf denen steht, dass die Grünen eine linksextreme Partei und undemokratisch seien: „Ich habe die Blätter verteilt, weil ich wusste, dass die Grünen mich nicht ins Kino lassen.“

Es dauert nicht lange, da kommen zwei Polizisten. Der Beamte Dominik J. (28) macht ihm klar, dass er für seine Verteilaktion eine Genehmigung benötige. Außerdem schickt ihn der Polizist mit seinen Flugblättern auf die andere Straßenseite – damit es vor dem Kino nicht zu Ausschreitungen kommt.

Stürzenberger ist darüber derart sauer, dass er den Beamten beleidigt. Vor Gericht sagt Stürzenberger: „An meine Infostände kommen immer die Linken und belagern mich laut schreiend. Die haben auch keine Genehmigung.“ Außerdem habe er den Polizisten nicht beleidigt: „Ich schätze Polizisten sehr und ich habe den Satz im Weggehen so allgemein vor mich hin gesagt. Ich habe niemanden konkret gemeint.“

Amtsrichter Matthias Braumandl gibt Stürzenberger einen kleinen Bairischkurs: „Mi leckst am Arsch“ oder „Da leckst mi am Arsch“ sei nicht strafbar. Aber „Leck mich am A…“ sei strafbar. Der Richter: „Sie sollten sich sprachlich ein bisschen integrieren.“ Urteil: 800 Euro (40 Tagessätze) Geldstrafe, da er nur 600 Euro monatlich verdient.

Die tz hatte sogar einen Fotografen ins Gericht geschickt:

tz 16.7.13-2

Sein Geständnis hat er auf seiner Internet-Seite abgelegt: „Leck mich am..!“ fauchte der Islam-Gegner und Rechtspopulist Michael Stürzenberger einen Polizisten an. Die Quittung bekam er gestern von Amtsrichter Matthias Braumandl: 800 Euro Geldstrafe wegen Beleidigung.

Stürzenberger und seine Anhänger waren am 11. März vor dem Kino Monopol in der Schleißheimer Straße aufmarschiert. Dort zeigten die Grünen den Dokumentarfilm über Nazis, „Blut muss fließen“. Stürzenberger verteilte Flugblätter gegen die Grünen und deren „linksextreme Vorgeschichten“. Als der Polizeibeamte Dominik J. 27) ihn auf einen anderen Platz verwies und auf einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz aufmerksam machte, entfuhr dem Anti-Islam-Eiferer das Götz-Zitat.

Dieses sei keine Beleidigung, trug Stürzenberger vor: „Im schwäbischen Sprachraum ist der Ausdruck alltäglich.“ Auch in Bayern sei dies „Ausdruck einer Uberraschung“ und zitierte dabei Dialektforscher Ludwig Zehetner.

Bei Richter Braumandl geriet der Unterfranke freilich an den Falschen: „Sia san dem Bairischen ned so mächtig“, konstatierte Braumandl, der dem Angeklagten riet, „sich sprachlich zu integrieren“. Wenn er gesagt hätte „Do leckst mi“, dann sei es Ausdruck einer Empörung gewesen. Aber „Leck mich“ sei nun mal eine Beleidigung.

Fazit der Nachhilfestunde in Bairisch: Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu 20 Euro = 800 Euro!

Auch die BILD ist in der Berichterstattung mit dabei:

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Die Blaue Narzisse fragt hingegen: Handelte es sich hier um eine Wortfeilscherei oder um einen politischen Prozess?

Amtsrichter: Stürzenberger hätte auf Bayerisch fluchen sollen

In Reaktion auf den Platzverweis und die Anzeige äußerte Stürzenberger das bekannte Zitat aus Goethes »Götz von Berlichingen«:

Leck mich doch am Arsch, was ist denn hier los!

Der Amtsrichter entblödete sich nicht, den Verurteilten zu belehren:

Amtsrichter Matthias Braumandl gibt Stürzenberger einen kleinen Bairischkurs: „Mi leckst am Arsch“ oder „Da leckst mi am Arsch“ sei nicht strafbar. Aber „Leck mich am A…“ sei strafbar. Der Richter: „Sie sollten sich sprachlich ein bisschen integrieren.“ (Münchner Abendzeitung vom 15.07.)

Ganz besonders diebisch freut sich die Facebookseite „Politically Correct“ über dieses Urteil:

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Er hat versucht sich rauszureden von wegen bayerischer Sprachgebrauch usw. Daraufhin hat der Richter ihn bei der Urteilsverkündung empfohlen sich in Bayern besser zu integrieren, auch wenn er gebürtiger Franke sei scheint er des Bayerischen nicht mächtig zu sein. Die Äußerung „Leck mich doch am Arsch“ habe klaren Aufforderungscharakter. Zwar könne der Ausdruck im Bayerischen auch ein allgemeines Erstaunen darstellen, doch dann hätte er es reflexiv sagen müssen: „Do leckt’s mi am Arsch/Mi leckt’s am Arsch“.

Ganz im Widerspruch dazu biedert sich seine Partei der Polizei an, die er seit Monaten mit seinen Hetzkundgebungen auf Trab hält. (Siehe: Parteiprogramm – Thema Sicherheit und Verteidigung: „Polizeiliche Ausstattung: Eine stärkere polizeiliche Präsenz im öffentlichen Raum und eine deutlich bessere personelle und materielle Ausstattung der Polizei sind unumgänglich.

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Viel Feind, viel Ehr, und der Kampf geht immer weiter.

(Fotos: Silversurfer)




Tumult im Gericht nach „Ehrenmord“-Urteil

Mit einem Tumult im Gerichtssaal ist ein Prozess um den „Ehrenmord“ an einer 20 Jahre alten Libanesin zu Ende gegangen. Das Schwurgericht in Hagen (Nordrhein-Westfalen) verurteilte am Montag einen Onkel und einen Bruder des Opfers zu langen Haftstrafen. Mitglieder der inzwischen offensichtlich verfeindeten Zweige des syrisch-libanesischen Clans warfen darauf mit Stühlen und Schuhen, spuckten sich an und beschimpften sich gegenseitig. Erst nach mehreren Minuten hatten Wachtmeister die Lage unter Kontrolle. (Fortsetzung in FAZ!)

» WAZ: Muslima (73) betet Minuten lang auf Landgerichts-Boden




43.016 Asylerstanträge im ersten Halbjahr 2013

Im ersten Halbjahr 2013 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 43.016 Asylerstanträge gestellt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Januar bis Juni 2012 stieg die Zahl der Asylbewerber um 19.950 Personen (86,5 Prozent). Platz 1 Russische Föderation mit 9.957 Personen, die in der Mehrzahl keine Russen, sondern moslemische Minderheiten oder die bei der Polizei besonders beliebten Tschetschenen sind. Seit unser eigenes Bundesverfassungsgericht den Asylbetrügern aller Länder höhere Bezüge in Deutschland verordnet hat, steigen die Zahlen wieder saftig. Wie lange soll das eigentlich gehen? Alleine aus Afrika kriegen wir doch spielend 80 Millionen Arme ins Land. Kriegt dann jeder Deutsche einen Afrikaner auf den Buckel gebunden? Das ganze Asylsystem ist eine einzige große Lüge und Frechheit, wohin man schaut!

» BILD: Armuts-Einwanderung gefährdet „sozialen Frieden“