Auf der Internetseite der Sezession befindet sich ein interessanter Artikel von Martin Lichtmesz über den Fall Trayvon Martin (PI berichtete) und die Rassismus-Lüge, hier einige Auszüge:

Zu den aktuellen Dauerbrennern „NSU“ und NSA gesellen sich zur Zeit die Nachrichten vom Freispruch George Zimmermans im Trayvon Martin-Prozeß in den USA. Die Geschichte an sich wäre nicht weiter interessant, wäre da nicht die absurde mediale Psychose, die daraus in Obamas angeblichem „post-“, in Wirklichkeit: „hyper-racial America“ erwachsen ist. Es versteht sich von selbst, daß die deutschen Medien den Tenor der amerikanischen Pendants völlig ungefiltert übernommen haben, bis hin zur groben, den Leser geradezu beleidigenden Desinformation. Für letztere ist natürlich wieder Spiegel Online die trübe Hauptquelle, über die etwa massenhaft benutzte Gratis-Email-Portale wie gmx.net, web.de, 1und1.de mit Infotainment versorgt werden. Wer die Story bisher verpaßt hat: Im Februar 2012 erschoß der 29jährige George Zimmerman, Mitglied einer „Nachbarschaftswache“ einer multiethnischen „gated community“ in Florida, den 17jährigen, unbewaffneten Schwarzen Trayvon Martin. Dem Todeschuß ging ein blutiges Handgemenge der beiden Männer voraus; das Opfer war kein unbeschriebenes Blatt, sondern hatte sich zuvor mutmaßlich an Einbrüchen und Drogenhandel beteiligt. Der Todesschütze beteuerte, er habe aus Selbstverteidigung gehandelt: Trayvon habe auf ihn eingeprügelt. Fotos von Zimmermans Aufnahme bei der Polizei zeigen ihn mit blutigem Gesicht und Hinterkopf.

Diese tragische, aber keineswegs außergewöhnliche Geschichte wurde zur Staatsaffäre hochgespielt, und zwar durch die sich flächendeckend verbreitende Ente, es habe sich hier um einen dramatischen Fall von „Rassismus“ gehandelt, nach dem Strickmuster: waffennärrischer weißer Bürgerwehrler erschießt grundlos, aus purem Rassenhaß, einen harmlosen kleinen schwarzen Jungen. Im ganzen Land schrillten die Alarmsirenen, bis hinauf zu Präsident Obama, der die Emotionen zusätzlich anheizte: „Hätte ich einen Sohn“, gab er öffentlich zu Protokoll, „er sähe aus wie Trayvon Martin.“

Martin Lichtmesz folgert:

Es ist nicht daran zu zweifeln: das schwarze Amerika und seine politischen Vertreter wollen Zimmerman offenbar um jeden Preis hängen sehen, koste es was es wolle – nicht anders als die von keinerlei rationalem Argument getrübten Südstaaten-Lynchmobs aus KuKluxKlan-Zeiten, wie man sie aus unzähligen antirassistischen Filmen kennt. Sie wollen, ja sie brauchen offenbar ihre „Rassisten“. Zur Not soll die Regierung von oberster Stelle aus Druck machen. Hier zeigt sich nicht nur eine aparte Rechtsauffassung, sondern auch eine klare ethnische Front: Blut ist dicker als Wasser, als Recht, als Gerechtigkeit, als jede Vernunft offenbar. Wenn Al Sharpton und Jesse Jackson vom „Volk“ reden, meinen sie ihr Volk. Die US-Schwarzen nehmen Trayvon Martin vorrangig als „einen von uns“ wahr, und diese Tatsache hat über allem anderen Priorität, selbst über die nüchternen Fakten – right or wrong, my race. (…) Auch in einem zunehmend multiethnischen Deutschland, wie es von Angela Merkel und Konsorten inzwischen ganz explizit gewünscht wird, wird man mit solchen Entwicklungen rechnen müssen.

Hier geht’s zum kompletten Artikel.


lehren
Karikatur: Wiedenroth

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90 KOMMENTARE

  1. Um ehrlich zu sein, hatte ich mich nur oberflächlich in diesen Fall eingelesen und auf dem ersten Blick erschien es wieder, wie ein normaler Indizienprozess, der mit dem juristischen Grundsatz „In dubio pro reo“ ( „Im Zweifel für den Angeklagten“) endete.
    Wie man allerdings sieht, scheint hier wieder ein „Fegefeuer der Eitelkeiten“ entfacht worden zu sein, allen Voran von verantwortungslosen Journalisten.

  2. Achso latinos können keine rassisten sein. Bestechende logik 😉

    Ib es rassismus war oder nicht, ist mir ehrlich gesagt egal. aber der typ hatte kein recht einem anderen bürger nachzustellen, vorallem nachdem ihm die polizei das gesagt hat es zu unterlassen.

    Es ist keine notwehr, wenn ich sie bewusst und ib voller absicht herbeifügre. Mord ist es in meinen augen nicht, abee zumibdest totschlag

  3. Diese „Multikulti-Verehrung“ treibt einen fast in den Wahnsinn!
    Ja, es ist traurig, dass ein Mensch sterben musste.
    Noch trauriger sind Medien, die medial Leichen fleddern um ihre Lügenblätter zu verkaufen.

  4. Alles,was man weiß,weiß man aus der „Qualitätspresse“.Also weiß man nichts.Der Freispruch wird ja wohl nicht unbegründet sein und genau diese Begründung habe ich noch nirgendwo gelesen.

  5. Hier wäre GZ verurteil worden. wenn ein Deutscher einen Türken in Notwehr erschießt=Höchststrafe. Wenn ein Türke einen deutschen absichtlich umbringt=maximal Bewährung.

  6. Dieser Fall ist viel zu undurchsichtig. Nur George Zimmerman weiß noch was wirklich passiert ist.

  7. Zimmermans Mutter ist Peruanerin und er definiert sich auch als Latino, warum auch immer.

    An und für sich ist es ja ein rein amerikanische Problem aber die abgrundtiefe Dummheit der deutschen Schmierfinkenmedien, die einfach mal den tätlichen Angriff weglassen und ihn durch „Zimmerman habe sich bedroht gefühlt“ ersetzten erbost mich schon seit Tagen.

    Merkels erbärmliches Auftreten in der Causa Sarrazin kommt dem schon sehr nahe, was Lichtmesz sehr schön beschreibt. Und die multiethnischen Auseiandersetzungen samt Migrantenbonus und Schandurteilen gibt es ja auch schon länger bei uns.

  8. Zimmerman ist ganz klar sein deutscher Nachname zum Verhängnis geworden. Die Rassismushysteriker haben sofort einen weißen Täter vermutet.
    Hätte er einen typischen Hispanic Namen, hätten wir von diesem Fall nie etwas gehört.
    Wie von hunderten anderen Fällen bei denen sich Farbige gegenseitig erschossen haben.

  9. „right or wrong, my race.“ – Das Verhalten der mulukkischen Gesellschaft in unseren Reihen lässt sich wohl nicht besser beschreiben !

  10. Interessant ist auch, dass bemängelt wird, dass nur weiße Schöffen mitgeurteilt haben. Das ist rassistisch. Auch in den USA sind verfassungsmäßig alle Menschen gleich. Nur auf Weiße bezieht man Rassismus nicht. Genauso ist es bei uns.

  11. @#3 Digitaaal

    aber der typ hatte kein recht einem anderen bürger nachzustellen, vorallem nachdem ihm die polizei das gesagt hat es zu unterlassen.

    Falsch und falsch.
    1.:
    Man darf jede Person verfolgen, befragen und außerdem auch die Polizei rufen, falls man vermutet, einen Straftäter vor sich zuhaben.
    2.: Originaltext war „We don’t need you to do that“ – „Wir benötigen Ihre Mithilfe nicht.“. Das ist keine Unterlassungsaufforderung! Das ist die Ablehnung von Verantwortung durch die Polizei!
    Desweiteren hat Z. von der Verfolgung von M. abgelassen, sich zu seinem Auto begeben und wurde dann von dem zurückkehrenden M. von hinten gewürgt – M. hatte übrigens vorher MMA (mixed martial arts) trainiert und war als gewalttätig bzw. aufsässig bekannt und litt evtl. unter THC – Entzug.
    Wie es genau war, weiß keiner, nach den bekannten Fakten ist aber ein Totschlagvorsatz nicht zu beweisen.
    Wissen Sie mehr?
    BTW wäre es auch hilfreich, Ihren Text etwas freier von Tippfehlern (?) zu halten.

  12. Aus:
    http://www.soopermexican.com/2013/07/14/in-513-days-between-trayvon-dying-and-the-zimmerman-trial-verdict-11106-blacks-have-been-murdered-by-other-blacks/

    To update, in the 513 days between Trayvon dying, and today’s verdict, 11,106 African Americans have been murdered by other African-Americans.

    Übersetzung von mir:

    Um das zusammenzufassen, in den 513 vergangenen Tagen zwischen Trayvon´s Tod und dem heutigen Urteil sind 11.106 African Americaner von African Amerikanern ermordet worden.

    Ich habe weder in deutschen noch in anderen Zeitungen davon gelesen! Und die ganze Geschichte erinnert doch mächtig an den Mord an der Mohammedanerin im Gerichtssaal durch einen Deutsch-Russen.

    Ermordete Schwarze und Mohammedaner zählen nur, wenn sie von weissen Nichtmohammedanern ermordet werden, dann aber richtig, so dass es durch die gesamtem Medien geht!

  13. Dabei ist der Zimmerman ja auch kein Weißer als Indio/Hispanic mit peruanischen Vorfahren!

  14. OT

    Am besten, der Jude ist an allem schuld

    Anfang Juli sorgte der türkische Vize-Regierungschef Besir Atalay für einige Aufregung, als er verkündete, wer hinter den wochenlangen Protesten gegen Erdogan von Anfang Juni steckte:

    Die jüdische Diaspora, die gemeinsam mit der „internationalen Presse“ und anderen „ausländischen Kräften“ mit einer „Verschwörung“ versucht habe, die Türkei zu destabilisieren. „Ein krasser Fall von Antisemitismus“, wie man auch beim Tagesanzeiger weiss.

    Nun steht Atalay keineswegs allein mit dieser Meinung da. Bereits Mitte Juni hatte Erdogan vor der „Finanzlobby“ und „ausländische „Aktienspekulanten“ gewarnt, die sich über Jahre „am Schweisse seines Volks bereichert“ hätten. Während ein Grossteil von Erdogans Anhängerschaft diese Chiffren ohne jede Mühe entziffert haben dürfte, hilft Atalay noch dem dümmsten AKP-Wähler und dem unbedarftesten Journalisten aus Westen auf die Sprünge: Die Juden – wer sonst – sind schuld.Ganz offensichtlich ist diese Denkweise in der Region weit verbreitet. In Syrien stecken die „Zionisten“ wahlweise mit den Rebellen oder mit dem Assad-Regime unter einer Decke und auch während den Protesten gegen Mubarak vor über zwei Jahren und nun gerade gegen Mursi (jener Mursi, der Juden öffentlich als „Affen und Schweine“ bezeichnete) wusste zumindest ein Teil der Demonstrierenden sehr genau, wer denn da im Hintergrund schaltet und waltet…:

    http://europenews.dk/de/node/69923

  15. Die deutschen Medien haben hier eine ziemlich unrühmliche Rolle gespielt, indem man beispielsweise Zimmermanns halben Latino-Hintergrund verschwieg.
    Auch wie der eigentliche scuffle, also das Handgemenge, von statten ging, wird sich wohl nicht mehr endgültig klären lassen.

    Aber wenn ich einem 17 Jährigen unbewaffneten nachweislich aktiv nachstelle, am Telefon mit der Notrufzentrale „fucking punks“ und wohl auch noch coons(rassistischer Begriff/hört sich sehr danach an, bleibt aber zumindest ein wenig umstritten) sage, dem Jungen dann hinterherrenne, obwohl es mir seitens der Polizei untersagt wurde, dann müssten juristische Konsequenzen nur logisch sein.

    Wenn es also um diese selbsternannten Sherrifs geht, kann man immerhin froh sein, dass es sowas hierzulande nicht gibt.

    Zimmermann hat Glück da unbestraft rauszukommen, und mindestens bleibt hier ein bitterer Nachgeschmack.

  16. Große Heuchelei:

    In den US-Großstädten metzeln sich schwarze Jugendliche jedes Jahr zu Hunderten, aber es gibt keine Aufschreie. In Oakland jedes Jahr über 100, in Chicago mehrere Hunderte. Nun erschießt ausnahmsweise ein Nicht-Schwarzer mal einen in berechtigter Notwehr, und alle schreien zum Himmel.

  17. Und auch in der BRD, nichts als Hetze gegen Weiße.

    Bertelsmann Studie sagt mehr od. weniger direkt:

    Deutsche sind Rassisten

    Deutschland liegt in Sachen Gemeinsinn nur im Mittelfeld. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Für „bedenklich“ halten die Forscher die sinkende Bereitschaft der Deutschen, Vielfalt in ihrem Land zu akzeptieren.

    … ..

    Für „bedenklich“ halten die Forscher dabei jedoch die laut ihren Werten im Nationenvergleich sinkende Bereitschaft der Deutschen, Vielfalt in ihrem Land zu akzeptieren. Vor allem in wachsenden Vorbehalten gegenüber Einwanderern sehen sie ein „Risiko für den Zusammenhalt“ der deutschen Gesellschaft.

    http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-der-bertelsmann-stiftung-deutsche-haben-nur-maessigen-gemeinsinn-1.1722289

    Jede Tag neue Hetze gegen das deutsche Volk! Es ist echt nur noch zum kotzen in der deutschfeindlichen BRD.

    Also Deutsche, begeht einfach kollektiven Ethnozid und hört auf ein Volk zu sein. Gebt euren letzten noch vorhandenen bescheidenen Wohlstand auch den Fremden, die euch eigentlich gar nicht mögen, und dann hat euch auch Bertelsmann wieder lieb.

  18. „Hätte ich einen Sohn“, gab er öffentlich zu Protokoll, „er sähe aus wie Trayvon Martin.“
    ———————————————
    Ja, hätte ich einen Sohn, sähe er nicht aus wie Trayvon Martin, …… und er würde sich ganz gewiss nicht so verhalten wie er, der wohl sehr aggressiv dahergekommen sein muss, bevor er sich die Kugel einfing. Niemand schießt ohne persönliche Berohung in Notwehr auf einen anderen Menschen. Und auch ich würde mich zu wehren wissen, sollte ich von jemandem bedroht werden, bevor ich mir den Schädel einschlagen lasse!

  19. Sanford hat im Vergleich mit Gesamt-Florida und den Gesamt-USA einen weit überdurchschnittlichen Anteil an Schwarzen:

    http://www.clrsearch.com/Sanford-Demographics/FL/32771/Population-by-Race-and-Ethnicity

    Ferner liegt die Wahrscheinlichkeit, in Sandford im Vergleich zu Florida und USA, Opfer eines (Einbruch-)Verbrechens zu werden, ebenfalls weit überdurchschnittlich hoch:

    http://www.clrsearch.com/Sanford-Demographics/FL/32771/Crime-Rate

    Die Wohnanlage (community) ist zwar gated (umzäunt) aber nicht gate-guarded (zugangsbewacht) und somit kann quasi jeder dort einspazieren/einfahren und in die Wohneinheiten einbrechen.
    https://maps.google.de/maps?q=twin+trees+sanford+florida&hl=de&geocode=+&hnear=Twin+Trees,+Sanford,+Seminole,+Florida+32771,+USA&t=h&z=17&iwloc=A
    Dass sich die Bewohner solcher Anlagen zu Nachbarschaftswachen verabreden ist absolut normal und logische Konsequenz aus der hohen crime-rate.
    Wenn also abfällig von Möchtegern-Polizist gesprochen wird, trifft das nicht den Kern der Tatsachen – Zimmerman war im Auftrag der Eigentümer/Bewohnergemeinschaft HOA (home-owners-association) unterwegs und ist „Streife“ gegangen.

    In einem Stadtteil, wo die Schwarzen überproportional vertreten sind und gleichzeitig eine überproportional hohe Einbruchsrate vorliegt, ist es wohl kaum „rassistisch“, wenn man einen schwarzen Jugendlichen, der der „Streife“ unbekannt ist und sich trotz des warmen Wetters in Florida mit einer Kapuzenjacke bedeckt ist, mit Misstrauen begegnet und dieses fragt, was er dort tut!

  20. Also wenn der Zimmerman ein weißer Hispanic sein soll, dann ist der Obama in weißer Schwarzer 😀

    Obama’s Mutter war ja auch weiß.

  21. #23 BePe (16. Jul 2013 14:56)

    (…) nichts als Hetze gegen Weiße.

    Bertelsmann Studie sagt mehr od. weniger direkt:

    Deutsche sind Rassisten

    Alles, was „Bertelsmann“ verläßt, ist „Bertelsmann“-Propaganda. Das ist auch bei deren so genannten „Studien“ nicht anderes, zumal dann, wenn deren Text bereits das gewünschte Ziel formuliert, und dabei mehr oder weniger unterschwellig suggeriert, es sei dem vom Volke gewünschten „Gemeinwohl“ entsprechend. Bei allem dem ist äußerste Vorsicht angesagt.

  22. Für mich ist das Problem in diesem Fall, das Zimmermann mit einem gezielten Schuss in die Brust Martin getötet hat. Das klingt sehr nach unverhältnismäßige Notwehr, ein Schuss in die rechte Brust oder Schulter hätte völlig gereicht. Auch darf man nicht außer Acht lassen das Martin sich selbst bedroht fühlte, immer hin wollte er nur zu seiner Freundin gehen.

  23. Das Urteil wurde nur deswegen gefällt, dass niemand von moderaten Reps auf die Idee kommt, dass das Stand your Ground Gesetz falsch sein könnte, denn es erlaubt halt diese unverhältnismäßige Notwehr.

  24. Da es scheinbar keine Augenzeugen und auch sonst keine stichhaltigen Indizien gab, müssen die Schöffen ja auf Freispruch plädieren.
    Wenn der Täter ein Schwarzer gewesen wäre und das Opfer weiss, wäre der Fall für die Community eindeutig gewesen,das arme schwarze Kind hätte sich gegen den bösen weissen Mann wehren müssen der einfach keine Drogen kaufen wollte.
    So macht man sich die Welt,widewie…

  25. OT

    Berlin: Gewalt zwischen linken Gruppen und den Grauen Wölfen

    Während einer Solidaritätsdemonstration in Berlin-Kreuzberg kam es am 13. Juli 2013 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen linken Demonstranten und türkisch-nationalistischen Mitgliedern des Fußballvereins BSV Hürtürkel

    http://europenews.dk/de/node/69918

  26. Dieser Fall erinnert mich sehr an die Fälle von Köln Kalk
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=jo5T5OrzacA

    und Jussef el A., Mitglied des Neuköllner Jugendbeirats gegen Gewalt, wurde nach einem Kreisligaspiel erstochen von einem Deutschen in Notwehr erstochen wurde. Hier die Demo für den Angreifer auf den Deutschen. Sieht aus wie jetzt in Amerika.
    https://www.youtube.com/watch?v=70vdfyU4Z78&feature=player_detailpage

    Alles reine Unschuldslämchen.
    https://www.youtube.com/watch?v=70vdfyU4Z78&feature=player_detailpage

  27. @freespeechguy

    Aber wenn ich einem 17 Jährigen unbewaffneten nachweislich aktiv nachstelle, am Telefon mit der Notrufzentrale “fucking punks” und wohl auch noch coons(rassistischer Begriff/hört sich sehr danach an, bleibt aber zumindest ein wenig umstritten) sage, dem Jungen dann hinterherrenne, obwohl es mir seitens der Polizei untersagt wurde, dann müssten juristische Konsequenzen nur logisch sein.

    Woher soll Z. wissen, dass M. unbewaffnet ist? BTW Sie wissen, dass M. MMA trainiert hat? Fäuste / Füße können sehr wohl tödliche Waffen sein!
    Sie wissen, dass M. am Telefon Z. als „ass-irgendwas cracker [Schimpfwort für Weiße]“ betitelt hat (rassistisch). Und nochmal… +Gebetsmühle anwerf+ die Polizei hat es Z. NICHT verboten, M. zu verfolgen. Der „Dispatcher“, der kein Polizist ist und somit sowieso keine Weisungen geben darf, sagte „We don’t need you to do that“! Das ist KEIN Verbot! Was sagen Sie dazu, dass M. von seiner Schule eine Zwangspause erhalten hat, weil er mit Einbruchswerkzeug erwischt wurde und Sachbeschädigung begangen hat?

  28. @#30 K.Huntelaar

    Für mich ist das Problem in diesem Fall, das Zimmermann mit einem gezielten Schuss in die Brust Martin getötet hat. Das klingt sehr nach unverhältnismäßige Notwehr, ein Schuss in die rechte Brust oder Schulter hätte völlig gereicht. Auch darf man nicht außer Acht lassen das Martin sich selbst bedroht fühlte, immer hin wollte er nur zu seiner Freundin gehen.

    Das ist Ihr Ernst? Sie liegen unter einem durchtrainierten, „hooded black“ mit einem „grill“ (Mund voller Goldzähne), der zum einen Ihren Hinterkopf auf den Straßenboden hämmert und zum anderen dabei ist, mittels mixed martial arts Techniken Ihr Gesicht zu zertrümmern. Sie haben Todesangst – zu Recht. Und da kommen Sie und sagen, man könne noch einen gezielten Schuss zur Warnung abgeben?? Damit der Schläger Ihnen die Waffe auch noch entwindet? Ihr Hirn (solange es noch funktioniert) befiehlt Ihnen, IRGENDWIE aus dieser lebensgefährlichen und schmerzhaften Situation zu entkommen – und zwar SOFORT.

  29. #3 Digitaaal

    „Achso latinos können keine rassisten sein. Bestechende logik“

    Natürlich können sie das, aber das hat auch niemand hier behauptet. Es geht vielmehr darum, das gerade hier in Deutschland immer nur der Name „George Zimmermann“ erwähnt wird, dass er aber selber Latino ist, wird verschwiegen.
    Damit möchte man den sterotypen Vorwurf des bösen Weisen mit seinem Rassismus gegen Schwarze aufrechterhalten.
    Ich hatte vor kurzem einen Bericht auf ARD oder ZDF gesehen wo es um die Benachteiligung und den Rassismus gegen Schwarze in den USA ging. Das ganze ist offenbar so selbstverständlich, das in dem ganze Bericht nicht ein konkreter Vorwurf oder ein Beispiel genannt wurde!

  30. Achja: Und noch etwas: EU will Grenzen von 1967

    german.ruvr.ru/news/2013_07_16/EU-fordert-von-Israel-Ruckkehr-zu-Grenzen-von-1967-0831/

    german.ruvr.ru wird so langsam die neue BBC 😉

  31. #28 Freya- (16. Jul 2013 15:13)

    Also wenn der Zimmerman ein weißer Hispanic sein soll, dann ist der Obama in weißer Schwarzer 😀

    Obama’s Mutter war ja auch weiß.
    ————–

    Weiss,schwarz,
    schwarz,weiss,
    ist schon lange her ,aber stammen wir nicht alle von den Negern ab???

  32. Von den Medien wurde manipuliert (Bild von Z aufgehellt, Infos zum Vorhand, altes Bild von M). Darum sind unsere medien nur beschissen.

  33. Das ist doch schön, wenn man nicht mehr auf so archaisch plumpe Institutionen wie ein Reichspropagandaministerium zurückgreifen muss.

    Stiftungen, die enge Medienvernetzungen aufweisen, sind des Pudels Kern.

  34. Der eigentliche Rassismus ist, wenn Schwarze behaupten, Weiße würden aus Rassismus töten.

    DAS ist wahrer Rassismus.

    Manche Schwarze sind die Türken der USA. Heulen, Fordern, Klagen, andere des Rassismus verdächtigen und selbst in den schlimmsten Verbrechen verwickelt sein.

    Man besuche nur ein „schwarzes“ Viertel in den USA und weis gleich bescheid. Drogen, Kriminalität bis zum Abwinken und selbstgemachtes Elend, woran „natürlich“ der Weiße schuld ist. Ausgerechnet im Land der „unbeschränkten“ Möglichkeiten, wo eigentlich vorgelebt wird wie man als Individuum sich selbst verantwortlich ist, ohne staatliche Aufsicht die sich in alles reinhängt.
    Aber „dank“ Nicht-Weißer soll ja alles „besser“ werden durch den neuen Sozialismus ala USA.

  35. Im übrigen können die Schwarzen ja weiterhin einen schwarzen Präsident wählen.
    Nur hat der leider nur für Moslems Zeit und Pläne.

  36. Interessant, eigentlich war bei den Antworten schon alles dabei was zur allgemeinen rechtlichen Beurteilung notwendig wäre.
    1. Trayvon Martin wurde nicht beim Begehen einer Straftat angetroffen.
    Er hatte weder Einbruchswerkzeug noch Waffen bei sich.
    2. Dass Martin sich die Schußwaffe des Zimmerman besorgen wollte ist konstruiert – woher sollte Martin wissen, dass Zimmerman eine Waffe bei sich trug?
    3. Gesichert ist eine vorangegangene verbale Auseinandersetzung sowie davor das Hinterherschleichen des Zimmerman hinter Martin.
    Dabei rief Zimmerman zuerst die Polizei an und meldete einen Schwarzen, der sich auffällig verhalten würde.
    4. Die Polizei riet Zimmerman ausdrücklich, den Schwarzen nicht zu verfolgen – Zimmerman hielt sich nicht daran, wohl weil er glaubte seine Schußwaffe würde ihn schützen.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Zimmerman grundlos eine Auseinandersetzung mit dem ihm Unbekannten provoziert hat.
    Zudem hatte Zimmerman anschließend das Verhältnismäßigkeitsgebot erheblich überschritten.
    Wer Schwierigkeiten hat, die Situation zu beurteilen, stelle sich doch einfach vor, beide Personen ohne Namen wären Otto Normalbürger weißer Hautfarbe – wie würde man dann wohl urteilen.
    In D hätte Zimmerman bei gleichem Sachverhalt ein sicheres Ticket für die JVA in der Tasche – und, wie ich persönlich finde, zu Recht!
    Wir können das nicht beurteilen, weil wir nicht dabei waren?? – Mehr Informationen als wir aus der Presse bekommen, hatte die Jury in dem Fall auch nicht; und die hat geurteilt!

  37. #51 loherian (16. Jul 2013 17:13)
    Interessant, eigentlich war bei den Antworten schon alles dabei was zur allgemeinen rechtlichen Beurteilung notwendig wäre.

    Es ist alles richtig, nur ist es einer der Fälle, bei dem nach Indizien abgeurteilt werden muss, da es für den unmittelbaren Tathergang keine Zeugen gibt und daher im Zweifel für den Angeklagten gesprochen werden muss – im Übrigen eine der größten Errungenschaften des modernen westlichen Rechtssystem.
    Das Gleiche gilt leider auch für den Prozess gegen die Täter vom Alexanderplatz. Wenn im Verfahren nicht ermittelt werden kann, wer aus der Gruppe die tödlichen Tritte ausführte, wird auch dort keine angemessene Strafe verhängt werden können – sosehr ich es mir auch wünsche.
    Das Fatale am hier diskutierten Prozess ist die unselige Politisierung, indem verantwortungslose Journalisten wider besseren Wissens aus einem Indizienprozess ein vorsätzlicher und rassistisch motivierter Mord machen.

  38. #51 loherian (16. Jul 2013 17:13)

    Ich denke schon, daß die Jury mehr Informationen hatte als Du aus den deutschen Medien.
    Und dann lies Dir mal bitte den Kommentar #39 von „void“ durch.

  39. #51 loherian

    Das Gericht hat nicht gesagt, er sei unschuldig, sondern man konnte ihm die Schuld nicht nachweisen. Ein klassischer Fall von: Im Zweifel für den Angeklagten.

    Zudem sollten sich die Schwarzen lieber um die eigenen Morde kümmern. Wenn schon hätten die anderen sich zu beklagen, dass sie überdurchschnittlich durch Schwarze umgebracht werden, aber den anderen die Schuld zu geben, ist halt einfacher.

  40. Dass George Zimmerman als Weißer bezeichnet wird, hat System und liegt natürlich nur daran, dass er einen Schwarzen getötet hat. Wäre er selber getötet worden, würde er korrekt als Hispanic und garantiert nicht als weiß bezeichnet werden.

    Das tun aber nicht nur die Medien, das tun auch die Strafverfolgungsbehörden. Möglicherweise ist der Grund dahinter, die katastrophal „rassistische“ Verbrechensstatistik etwas zu mildern, indem man künstliche weiße Verbrecher schafft, und die Zahl der weißen Opfer möglichst gering hält.

    Hier ein Link zu einigen Fotos, unter anderem denen von Kriminalakten von vier Sexualstraftätern, die alle als „white“ registriert sind:

    http://morgenwacht.wordpress.com/2013/07/15/neuzuordnung-der-rassen/

  41. #51 loherian

    „Wer Schwierigkeiten hat, die Situation zu beurteilen, stelle sich doch einfach vor, beide Personen ohne Namen wären Otto Normalbürger weißer Hautfarbe – wie würde man dann wohl urteilen.“

    Die Schwierigkeit die Situation zu beurteilen liegt nicht in der Hautfarbe. Mit dieser Rasissmusunterstellung wirst du bei PI nicht weit kommen.

    „In D hätte Zimmerman bei gleichem Sachverhalt ein sicheres Ticket für die JVA in der Tasche“

    Du vergleichst D mit USA und ziehst daraus falsche Schlüsse. In den USA ist die Selbstverteidung grundsätzlich höher angesiedelt als hier. Auch das ist unabhängig von Rasissmus.

    Geh wo anders trollen!

  42. #49 Merkwuerden

    „Der eigentliche Rassismus ist, wenn Schwarze behaupten, Weiße würden aus Rassismus töten.

    DAS ist wahrer Rassismus.“

    Sehr schön auf den Punkt gebracht. Das ist der eigentliche Skandal an dieser Geschichte, das hier quasi aus dem nichts der Rassismusvorwurf in allen Medien breitgetreten wird ohne den geringsten Beweis.

  43. waffennärrischer ‚weißer‘ Bürgerwehrler erschießt grundlos, aus purem Rassenhaß, einen harmlosen kleinen schwarzen Jungen.
    ——–

    George Zimmerman, der berühmteste Bürgerwehrmann der Geschichte, ist als halb peruanisch, halb jüdisch-hispanisch mit einem SCHWARZEN GROSSVATER, eigentlich das Paradebeispiel für die von der amerikanischen Linken so geschätzte ethnische Vielfalt.

    Das war bevor er einen schwarzen (hochkriminellen) Jugendlichen erschoss, von dem Amerikas post-rassischer Präsident, Barrack Hussein Obama, entschied, dass er ‚wie der Sohn aussähe‘, den er nie hatte.

    In dem Moment, wo die Erschießung zu einem ausnützbaren Ereignis wurde, nahm man Zimmerman seinen ‚Regenbogen‘ und seinen ‚visuell unverkennbaren Minderheitenstatus‘ weg, und zur Unterstützung ihrer Agenda entschieden die US-Behörden und Medien, daß dieser Latino zu einem weißen Mann „gemorpht“ sei.

    Kommt in den USA übrigens häufig vor, um die Kriminalstatistiken zu schönen, die für die ‚Hispanics‘ (zumeist Mestizen) und die Schwarzen (zumal, wenn sie aus der Karibik oder direkt aus Afrika (als Migranten/Flüchtlinge) kommen, katastrophal ausschauen.

    Wer mehr wissen will.

    Google: http://colorofcrime.com/

  44. #54 RDX (16. Jul 2013 17:36)

    „Zudem sollten sich die Schwarzen lieber um die eigenen Morde kümmern. Wenn schon hätten die anderen sich zu beklagen, dass sie überdurchschnittlich durch Schwarze umgebracht werden, aber den anderen die Schuld zu geben, ist halt einfacher.“

    So sieht es aus. Der Kannibale der den Obdachlosen LEBEND das Gesicht wegfraß, oder die beiden schwarzen die vor kurzer Zeit ein Kleinkind im Kinderwagen in den Kopf geschossen haben sind nur zwei von zig tausenden von Morden.

    P.S. Der Killer O.J. Simson wurde ebenfalls freigesprochen.

  45. #59 Melix (16. Jul 2013 18:04)
    Ein 38 jähriger TÜRKE (ist hier natürlich nicht angegeben, aber dafür eben im TV)
    ERSCHIESST seinen Nachbarn.
    Aber das ist okay, er wurde ja beleidigt.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/38-jaehriger-Sportschuetze-erschiesst-seinen-Nachbarn-article1099107.html

    Das Beste daran ist, dass es kein Sportschütze gewesen sein kann, da der Täter türkischer Staatsbürger ist, wie der Polizeimeldung zu entnehmen war. (wenn es sich um den gleichen Fall handeln sollte)

  46. @Void

    Was T. M. alles kann und bereits getan hat (Drogen, Einbruch) ist für den Fall egal, es zählt was er in dem Moment bzw. kurz davor getan hat, als er getötet wurde. (PS. Ich habe vor 8 Jahren auch einmal gekifft, rechtfertig das jetzt mich zu erschiessen?)

    Er hat sich in dem Moment nichts zuschulden kommen lassen und ist als freier Bürger in einem freien Land unterwegs gewesen.

    Das G.Z. ihn verdächtigt, sei ihm zugestanden, aber er ist gottverdammt nochmal nicht die Exekutive. Und wenn ihm eben jene Exekutive sagt, man braucht seine Hilfe nicht, dann hat er sie auch nicht aufzuzwingen. In dem Moment als G. auf eigene Faust gegen die Aussage der Polizei eingegriffen hat, hat er sein Recht auf Notwehr verloren.

    Ich kann mich nicht provokant in eine Lage bringen, um mich dann hinterher auf Notwehr zu berufen.

    Der Tod wäre vermeidbar gewesen, und zwar ganz einfach wenn G. nicht seine Befugnisse überschritten hätte.

    Achja und alle reden hier von dem Notwehrrecht von G. Hat T.M als Bürger der USA nicht auch ein Notwehrrecht? Wo steht den geschrieben, dass ich mich Nachts von irgendwelchen selbsternannten Polizisten verfolgen bzw. bedrohen lassen muss? Hat sich G. irgendwie ausgewiesen, irgendwie zu erkennen gegeben?

    Ich hätte Nachts in den USA auch Angst wenn mich ein Latino verfolgt.

  47. #60 Melix (16. Jul 2013 18:11)
    #54 RDX (16. Jul 2013 17:36)

    “Zudem sollten sich die Schwarzen lieber um die eigenen Morde kümmern. Wenn schon hätten die anderen sich zu beklagen, dass sie überdurchschnittlich durch Schwarze umgebracht werden, aber den anderen die Schuld zu geben, ist halt einfacher.”

    In der Tat ist es LEIDER so, dass der absolute Grossteil der in den USA mit Schusswaffen begangenen Tötungs- und Verletzungsdelikte mit illegalen Waffen verübt werden und zumeist innerhalb krimineller Milieus verübt werden.
    Selbst wenn man die spektakulären Amokläufe einberechnet, liegen die in den USA mit Legalwaffen begangenen Verbrechen in nicht-kriminellen Umfeldern prozentual im pro-mille Bereich.
    So gibt es zB von Bandenkriegen heimgesuchte Gegenden, in denen während der nächtlichen Auseinandersetzungen und Revierkämpfen der Gangs die Menschen auf den Fussboden schlafen, um nicht von Geschossen verletzt zu werden – ähnlich geschürte mediale Empörungen wie in diesem Fall suchte ich bis dato vergebens.

  48. @#1 Cedrick Winkleburger

    Zimmermann ist immer noch weiss genug, um Zielscheibe weißer selbsthasserischer nützlicher Idioten farbiger Rassisten zu sein.

  49. In der Tat ist es LEIDER so, dass der absolute Grossteil der in den USA mit Schusswaffen begangenen Tötungs- und Verletzungsdelikte mit illegalen Waffen verübt werden
    ————-

    Deswegen geht auch die derzeit laufende Kampagne der Linken und ihres Frontmannes, Barrack Hussein Obama, zur Entwaffnung der mündigen US-Bürger völlig an der Realität vorbei.

    Es ist eine Tatsache, dass speziell linke oder faschistische Staaten prinzipiell ihren Bürgern (aus ihrer Paranoia heraus) misstrauen und sie entwaffnen und bespitzeln (s. Abhör Affaire). Und es ist auch kein Zufall, dass dies unter der linken Obama-Administration geschieht.

    Das wussten schon die Gründerväter der USA:

    “Gesetze, die das Tragen von Waffen verbieten, […], entwaffnen nur diejenigen, die weder geneigt noch bestimmt sind, Verbrechen zu begehen. […] Solche Gesetze machen die Dinge schlechter für die Angegriffenen und leichter für die Angreifer; sie dienen eher zur Ermutigung denn zur Abschreckung vom Mord, denn einen unbewaffneten Mann kann man mit größerer Zuversicht angreifen als einen bewaffneten Mann.”
    Thomas Jefferson

  50. Die US-Schwarzen nehmen Trayvon Martin vorrangig als „einen von uns“ wahr, …

    Die sollen mal nicht so streng mit sich selbst sein. 😈 Es wird ja nicht jeder Dreck am Stecken haben.

  51. Das ist doch alles nur mal wieder hype gegen das 2nd amendment.

    Googlet mal „NRA Stand Your Ground Law“, alle linken medien: msnbc, bbc, independent, abc, guardian etc haben heute diese narrative übernommen. Schuld sind mal wieder die Knarren-Narren, die es doch tatsächlich geschafft hatten, für ein Gesetz zu lobbyen, dass das Selbstverteidigungsrecht auf privatem Eigentum definiert (nicht, dass die Amis das nicht schon hatten, aber irgendso’n linker judge hatte es mit einem dubiosen Urteil verwässert.

    Ob jetzt tatsächlich gerade die Schwarzen für die Abschaffung von Waffen eingreten werden???

    Dumm genug erscheinen sie ja…

  52. Für unsere rotgrünen Spinner und Multi-Kulti-Ideologen haben Nachrichtensendungen die Funktion die Bevölkerung in ihrem Sinne zu erziehen.

    Da wird aus ideologischen Gründen gelogen, desinformiert, zensiert, usw. dass sich die Balken biegen. Wahrheit oder Tatsachen werden im Zuge dieser irren intoleranten rotgrünen Ideologie geopfert.

    Die rotgrünen Spinner haben aus unseren Nachrichtensendungen eine „Aktuelle-Kamera-reloaded 0.2” gemacht.

    Lasst uns aufstehen und das wieder ändern! 😉

  53. Ich habe nur mitbekommen, dass im Einslive-Radio (das höre ich manchmal im Auto, wenn ich keine Lust mehr auf meine CD-Sammlung habe), eine Moderatorin in jenem typisch linkem Empörungs-Tonfall immer wieder betont hat, dass in Amiland ein gewisser Zimmermann einen UNBEWAFFNETEN Schwarzen erschossen hat und das von der Jury als Notwehr gewertet wurde.

    Hier ist natürlich alles bei, was bei Linken schon eine Art pawlowschen Effekt auslöst:

    1) USA, jenes moderne Sodom
    2) Legal gekaufte Waffen
    3) Leidende Stärkerpigmentierte
    4) Das westliche „Establishment“ an sich, sofern es nicht rot-grün ist.

    Möglicherweise ist die linke Ignoranz gegenüber der Tatsache, dass es nicht einmal schwer ist, einen Menschen totzuschlagen oder -zu treten ein Grund für das Phänomen, dass muselmanische Tottreter hier nahezu immer Urteile abkriegen, als wäre der Todesfall nur ein tragischer Ausnahme-Unfall bei einer eigentlich harmlosen Kabbelei gewesen.

    „Das kann man doch nicht beabsichtigt haben“, denkt möglicherweise der linke Richter (ich kenne wirklich einen Richter, der grüner Kommunalpolitiker ist), „ja, wer erwartet denn, dass der Deutsche gleich stirbt, weil er unglücklich mit dem Kopf auftitscht. Das ist ja, das… also SOWAS… typisch deutsch, gleich über die eigenen Füße zu stolpern, und dann gleich kopfüber. Was hat denn der für Knochen, der muss ja östro, ah, österreicho Porose gehabt haben, oder wie das heißt, Mensch, beißt der gleich ins Gras, unglaublich, also, wenn ich meine Frau hau, ähm, wenn ich meine Frau hau…ke, also, ich nenne sie Hauke, obwohl, ach, egal: 2 Jahre auf Bewährung.“

    Ich verstehe so langsam!

    ‚Links sein‘ geht einfach nicht ohne entweder dumm zu sein oder sich dumm zu stellen.

  54. #62 Digitaaal

    Es geht hier nicht um die SCHULDFRAGE (das mag das Gericht – der vorsitzende Richter und die Geschworenen – wohl besser beurteilen können, als wir Kommentatoren), sondern die Tatsache, dass der ‚Regenbogen US-Bürger‘ mit privilegiertem ‚Minderheiten Status‘ (s. hierzu auch die ‚affirmative Action‘) aus ideologischen Gründen zu einem Weißen ‚gemorpht‘ wurde, um ihm ‚Rassismus‘ bei der Tötung des hochkriminellen Schwarzen unterstellen zu können. Was wiederum von den div. ‚Minderheiten-Lobby-Verbänden‘ entsprechend ausgeschlachtet wurde (unabhängig von der Schönung der Kriminal-Statistik), um die (noch) weiße Mehrheitsbevölkerung weiter in die Defensive drängen zu können.

    Wie so etwas funktioniert, sei an zwei anschaulichen Beispielen verdeutlicht:

    Negativ-Rassismus:

    Jake England ist ein Cherokee-Indianer, der gegenwärtig im Gefängnis sitzt und dem eine Serie von Schußattentaten in Tulsa, Oklahoma, vorgeworfen wird, die angeblich alle auf schwarze Männer abzielten. Man glaubt, daß die Morde ‚rassisch motiviert‘ sein könnten, da Englands Vater 2010 von einem Schwarzen ermordet wurde. Trotz Englands eindeutig indianischer Abstammung und Erscheinung haben die US-Behörden und Medien zur Unterstützung ihrer Agenda entschieden, dass dieser Indianer eine Gestaltwandlung zu einem weißen Mann durchgemacht hat.

    Positiv-Rassismus:

    Elizabeth Warren ist ordentliche Professorin der Harvard Law School, die gegenwärtig als Senatskandidatin der Demokratischen Partei in Massachusetts aufgestellt ist. 1894 trug sich Miss Warrens Ur-Ur-Urgroßmutter auf einem einzigen Dokument als Cherokee-Indianerin ein, was, falls es stimmt, bedeutet, daß die blonde, blauäugige Professorin Warren zu 1/32 Cherokee ist (derselbe Stamm übrigens, wie bei Jake England). Zur Unterstützung ihrer Agenda erklären und feiern die Behörden, die Medien, die Harvard Law School, die Demokratische Partei und Warren selbst stolz ihren Status als erfolgreiche Frau aus einer ethnischen Minderheit!

    Wer hätte gedacht, daß Volkszugehörigkeit in so bequemer Weise flexibel sein kann, wenn ein links-liberales Narrativ auf dem Spiel steht!!

  55. Sie wollen, ja sie brauchen offenbar ihre „Rassisten“.

    Die Schwarzen brauchen unbedingt ihre „Rassisten“, „Kolonialisten“, „Unterdrücker“ usw., um ihre Integrationsunfähigkeit und inakzeptables Benehmen zu rechtfertigen.

    Bisher haben alle Einwanderer-Gruppen in den USA geschafft, sich zu integrieren, nur die Schwarzen nicht. 50 Jahre nach der Abschaffung der Rassendiskriminierung und trotz zahlreicher Begünstigungen stellen sie nach wie vor ein Problem dar.

    Dass in Europa das Problem mit Schwarzen gering ist, liegt ausschließlich an ihrer geringen Zahl. Hätten wir ihr Anteil wie in den USA, würden wir hier über sie ständig reden müssen.

  56. Allerdings steuert die USA mit ausufernder Einwanderung aus der Dritten Welt auf neue schwere Konflikte.

    Es zeichnet sich unter anderem Konflikt zwischen Schwarzen und Latinos, da sie meistens auf der gleichen Ebene konkurrieren: Niedriglohn-Jobs, soziale Leistungen, Drogen, Kriminalität, Armutsgegenden usw.

    Das Urteil zugunsten des Halblationos Zimmerman trotz Gutmenschen-Hysterie entspricht wahrscheinlich der neuen Realität:
    Latinos sind wichtiger geworden als Schwarze, obwohl Gutmenschen Schwarze eindeutig bevorzugen.

    Der Verteilungskampf fängt aber erst an.

  57. #29 Tom62; Seltsamerweise ist der auch zu Bertelsmann gehörende Fernsehsender RTL der einzige, der ab und zu mal was gegen unsere allgegenwärtige PC rauslässt. Leider nur immer abends gegen 11, wo kaum mehr jemand sowas anschaut.

    #30 K.Huntelaar; Ich stell mit grade plastisch vor, wie jemand, der der Beschreibung nach auf dem Boden liegt und desen Kopf mit Gewalt gegen den Boden geschlagen wird, einen gezielten Schuss auf die Brust abgibt, noch absurder auf Schulter, Arme oder Beine. Das ist doch dieselbe Situation, wie bei dem Polizisten in Berlin, der einen auf ihn mit nem Messer zustürmenden Flitzer erschossen hat. Wenn der bloss mehr 2 Meter weg ist, zielst du sicher auch in aller Ruhe und schiesst ihm die Hand mit Messer zu Klump. Das klappt vielleicht mal bei Jeremias Baumwolle, aber nicht im wirklichen Leben.
    Der gute mann wird froh gewesen sein, dass er überhaupt seine Waffe irgendwie in die Hand bekommen und sie als einziges Mittel zur Selbstverteidigung eingesetzt hat.

    #51 loherian; 1. Auch der Versuch einer Straftat steht unter Strafe.
    2. Ob er sich die Waffe aneignen wollte oder nicht steht gar nicht zur Debatte, er hat angegriffen und musste die Konsequenzen dafür tragen.
    3. Wenn M wusste, dass Z in beobachtet, dann wärs ihm doch ein leichtes gewesen, die Gegend zu verlassen.
    4. Wir brauchen dich nicht, ist alles, aber ganz bestimmt keine Aufforderung alles der Polizei zu überlassen. Dazu war derjenige der das gesagt hat, wohl noch nicht mal ein Polizist.

    Wenn du von jemandem angegriffen wirst, nachdem du an sich schon den Ort verlassen willst und dein Schädel auf den Boden geschlagen wird, lässt du dich sicher gern zum Krüppel oder gar totschlagen, bloss dass dich niemand Rassisten nennt.

    #62 Digitaaal; Wie, potentiell tödlicher Angriff auf einen „Hilfspolizisten“ bezeichnest du als nichts zuschulden kommen lassen. Selbst deutsche Gerichte bezeichnen Fusstrite gegen den Kopf als potentiell tödlich, Wenn man den Kopf mit Gewalt gegen den Boden schlägt, ist das genau dasselbe.

    Der Tod wäre vermeidbar gewesen, und zwar ganz einfach wenn G. nicht seine Befugnisse überschritten hätte.

    Nein, der wäre vermeidbar gewesen wenn M, nachdem er drauf angesprochen wurde, die Gegend verlassen hätte.

    Ich hätte Nachts in den USA auch Angst wenn mich ein Latino verfolgt.

    Klar, vor allem in einer Gegend, in der du nix zu suchen hast.

  58. Tja, das ist dann so wiemlich das Endstadium der „Multikulturellen Gesellschaft“, wenn Rassebewusste zu Rassenegierenden kommen.

    Der Rassebewusste zeigt sich solidarisch mit Seinensgleichen, während der Rassenegierende schon garnicht mehr weiss, mit wem er denn solidarisch sein soll, weil das von rassebewussten Fremdrassigen und ebenso rassebewussten, aber selbsthassenden und autorasisstischen, Gleichrassigen verboten bekommt.

    Uiuiui, ob der reichhhaltigen Erwähnung unterschiedlicher Rassen und der Erwähnung des Reizwortes „Rassebewusst“ kommt gleich wieder wer mit der Rassismuskeule 😀

    Viel Spass dabei, denn:

    Obamas Aussage vom Sohn, der aussähe wie er, ist eindeutig ebenfalls eine rassenbewusste Aussage:

    Obama weiss, dass der Sohn eines Negers wie ein Neger aussieht, was ja auch logisch ist.

    Obamas „Fehler“ war, seine Solidarität mit dem jungen Neger mit dessen Aussehen zu begründen, das ist nämlich der Schritt zum echten Rassismus, wie es einer der Vorkommentatoren so treffend sagte…

    „right or wrong – my race“

  59. Und dazu noch eine kleine, rein rhetorische Frage:

    Wenn die USA durch die Zunahme der Rassenkonflikte instabil werden, wie kann die Regierung des Welt-Hegemon die Vormachtstellung trotzdem behalten und was hat die UN davon, diese Destabilisierung durch Rassenkonflikte auf die zivilisierte Welt mit der Forcieung der Drittwelt-Einwanderung auszuweiten?
    😉

  60. #31 K.Huntelaar (16. Jul 2013 15:20)
    Das Urteil wurde nur deswegen gefällt, dass niemand von moderaten Reps auf die Idee kommt, dass das „Stand your Ground“ Gesetz falsch sein könnte, denn es erlaubt halt diese unverhältnismäßige Notwehr…

    Das „Stand your Ground“ Gesetz, das in Florida gilt, hat KEINE Rolle gespielt. Die Verteidigung hat dieses Gesetz nicht herangezogen. Die Verteidigung hat ausschließlich mit dem Recht auf Selbstverteidigung argumentiert, das in allen Bundestaaten gilt.

    Zimmermann war ausgestiegen und dann auf dem Weg zurück zu seinem Wagen, als er von hinten angegriffen wurde.

    Mehrere Augenzeugen sahen, dass ein Mann von einem anderen zusammengschlagen wurde. Nur einer der beiden hatte blutige Kopfverletzungen: Zimmermann.

    Im Nachhinein ist klar, er wäre besser im Auto sitzen geblieben.

    Eine Frage die sich jeder selbst stellen kann: Wie lange lasse ich zu, dass jemand meinen Kopf auf den Zement schlägt, bevor ich zur Waffe greife – wenn ich eine habe, bzw, wenn ich die Waffe erreichen kann.

    Zimmermann hat gewartet. Er hat zuerst um Hilfe geschrien.

  61. Die Hilferufe Zimmermanns, am Boden liegend mit der Bestie über sich wurden von Zeugen gehört und von der Polizei aufgezeichnet. Zimmermann hatte gerade nochmals angerufen. Zeugen und Zimmermanns Eltern haben eindeutig die Stimme ihres Sohnes erkannt.
    Jetzt kommts: Der Vater des Schwarzen behauptet trotzdem es ist das letzte verzweifelte Flehen des unschuldigen Schuljungen nicht hingerichtet zu werden. Lügen ins Gesicht von Fakten. Kennen wir…ich wette es sind Moslems. Hier das Bild des Vaters.
    http://img46.imageshack.us/img46/2964/94ea.jpg

  62. #77 nicht die mama (17. Jul 2013 00:04)

    Und dazu noch eine kleine, rein rhetorische Frage:

    Wenn die USA durch die Zunahme der Rassenkonflikte instabil werden, wie kann die Regierung des Welt-Hegemon die Vormachtstellung trotzdem behalten und was hat die UN davon, diese Destabilisierung durch Rassenkonflikte auf die zivilisierte Welt mit der Forcieung der Drittwelt-Einwanderung auszuweiten?
    😉

    Verschiedene Erklärungsansätze:

    A) Entweder es gibt wirklich eine Weltverschwörung. Mächtige Strippenzieher, die eine „Weltregierung“ installieren wollen, und zu diesem Zwecke die Nationalstaaten in Rassekonflikten zerbrechen wollen.

    B) Oder aber die Macht der Politik wird vollkommen überschätzt, und die westliche Welt befindet sich in einem vollkommen ungesteuerten Auflösungsprozess. Und das, was die Politik als Agenda verkauft, ist nichts weiter als ein Versuch, die vollkommen außer Kontrolle geratene Realität schönzureden.

    Ich tendiere zu Erklärung B.

  63. #81 blumentopferde (17. Jul 2013 04:36)

    Die Wahrheit liegt in der Mitte, es ist eine Mischung aus Beidem.
    Es gibt schon einen Plan, aber es gibt konkurrirende Cliquen, die nicht unbedingt an einem Strang ziehen.
    Und vor allen Dingen funktioniert der Plan nicht, es läuft nicht so wie sie es gerne hätten.
    Daraus resultiert dann die ganze Schönrederei und das unterdrücken der Wahrheit.

  64. @Digitaal

    Void
    es zählt was er in dem Moment bzw. kurz davor getan hat, als er getötet wurde. (PS. Ich habe vor 8 Jahren auch einmal gekifft, rechtfertig das jetzt mich zu erschiessen?)

    Es geht darum, dass das Bild des harmlosen, unschuldigen, schwarzen Schülers, der von einem fetten, waffengeilen Weißen einfach so erschossen wird, weil ihm die Nase / Hautfarbe nicht gefällt, eben nicht stimmt. Der Junge hat bereits einen kriminellen Hintergrund und hat allem Anschein nach zuerst, zumindest aber lebensgefährlich auf Z. eingeschlagen. Tage vorher hat er THC konsumiert. Und ja, Kiffen sagt auch etwas über Sie aus, und ich würde Sie aber unabhängig davon erschießen, wenn Sie über mir liegen und auf mich eindreschen, nur weil ich Sie verfolgt habe. Sorry, dass Sie das anders machen!

    Er hat sich in dem Moment nichts zuschulden kommen lassen und ist als freier Bürger in einem freien Land unterwegs gewesen.

    Wissen Sie das? Vielleicht hat er ja Häuser ausgespäht? Selbst wenn nicht, auch Unschuldige dürfen verdächtigt werden, und jeder darf jeden im öffentlichen Raum verfolgen. Aber keiner darf einen anderen (tot-)prügeln. Dagegen darf sich jeder je nach Bedrohung mit allen Mitteln wehren. Warum ist M. kurz vor seiner Wohnungtür umgedreht und ist auf Z. zugegangen (lt. Indizien hat er Z. von hinten angegriffen). Kann es sein, dass dort schwere Aggression / „Ehrverletzung“ eines halbstarken, nahkampferprobten Schulsuspendierten M.’s auf die angefettete Hilfssheriffmentalität Z.’s traf? Zum Nachteil des M.?

    Und wenn ihm eben jene Exekutive sagt, man braucht seine Hilfe nicht, dann hat er sie auch nicht aufzuzwingen. In dem Moment als G. auf eigene Faust gegen die Aussage der Polizei eingegriffen hat, hat er sein Recht auf Notwehr verloren.

    Das können Sie jedem freien Bürger sich selbst überlassen, ob er einen Verdächtigen weiter verfolgt. Das „hat er nicht“ ist Ihre geschätzte Meinung, aber eben nicht Gesetz. Szenario: Sie beobachten eine Vergewaltigung, erkennen den eindeutigen Täter aber nicht. Ihnen begegnet ein Opa im Rollstuhl (pot. Täter) und eine Halbstarker (pot. Täter), die den Tatort verlassen. Sie verdächtigen den Halbstarken, verfolgen ihn, informieren die Polizei, von der Sie wissen, dass sie in 2h eintrifft. Sie verfolgen den Halbstarken weiter. Er dreht sich um, greift Sie an, ringt Sie nieder, will Ihren Kopf auf dem Asphalt zerschlagen. Was machen Sie? Ich weiß, Rausreden mit „Ich helfe dem Opfer“.

    Ich kann mich nicht provokant in eine Lage bringen, um mich dann hinterher auf Notwehr zu berufen.

    Ahaaaaa, Sie provozieren… den Papst. Der vermöbelt Sie nach Strich und Faden. Sie lassen’s sich gefallen. Gut.

    Der Tod wäre vermeidbar gewesen, und zwar ganz einfach wenn G. nicht seine Befugnisse überschritten hätte.

    Der Tod wäre vermeidbar gewesen, und zwar ganz einfach wenn M. nicht mit einem aggressiven Gangsta-Image durch die Gegend läuft, eine (IMHO zu Recht) Verfolgung provoziert und vor allem dann zurückkehrt und den Verfolger totzuschlagen versucht!

    Hat T.M als Bürger der USA nicht auch ein Notwehrrecht? Wo steht den geschrieben, dass ich mich Nachts von irgendwelchen selbsternannten Polizisten verfolgen bzw. bedrohen lassen muss? Hat sich G. irgendwie ausgewiesen, irgendwie zu erkennen gegeben?

    Schlagen Sie vor, Menschen totschlagen zu dürfen, die Sie befragen / verfolgen? Warum gehen Sie nicht einfach weiter, rufen die Polizei oder rennen schneller. Ab wann fühlen Sie sich von mir bedroht? Nach 100m? Nach 1km? Ab welcher Strecke dürften Sie mich töten?

    Ich hätte Nachts in den USA auch Angst wenn mich ein Latino verfolgt.

    Gutmenschen würden jetzt „Rassist“ schreien. Ich nicht, weil Angst vor Fremden / „Nationalitäten mit negativer Konnotation“ etwas ganz normales ist. Angst haben dürfen Sie, aber solange er Ihnen nichts tut, dürfen Sie ihm nichts tun. Aber die Polizei rufen. Was mich wundert: Warum hat M. mit großspurigen, hasserfüllten Worten („ass cracker“) bei seiner Freundin den dicken Max markiert und anschließend auf Z. vermutlich von hinten eingeschlagen anstatt einfach die Polizei zu rufen?

  65. 1. Trayvon Martin wurde nicht beim Begehen einer Straftat angetroffen.
    Er hatte weder Einbruchswerkzeug noch Waffen bei sich.

    Wie man es nimmt… ein Martial-Arts Beherrscher ist selbst die Waffe. Zum Auskundschaften und Vorbereiten einer Straftat reichen Augen. Aber in dubio pro reo, ok, er hatte zu diesem Zeitpunkt vermutlich keinen Einbruch vor (es gab ja schon andere Zeiten, siehe der Grund für seine Schulsuspendierung)

    2. Dass Martin sich die Schußwaffe des Zimmerman besorgen wollte ist konstruiert – woher sollte Martin wissen, dass Zimmerman eine Waffe bei sich trug?

    Wer sagt, dass er sie sich besorgen wollte? Falls Sie sich auf mein Posting beziehen bzgl. „Warnschuss“… dann erkläre ich Ihnen das Selbsterklärende gerne: Z. liegt unten, fummelt seine Pistole raus und schießt erstmal in die Luft. DANN weiß M., dass dort in der Hand eine zudem noch für ihn nun selbst tödliche Waffe zu finden ist und muss schon rein aus Selbsterhaltungstrieb ihm diese entwenden. Das heißt, der erste Schuss muss sitzen, weil der zweite einen selbst töten wird!

    3. Gesichert ist eine vorangegangene verbale Auseinandersetzung sowie davor das Hinterherschleichen des Zimmerman hinter Martin.
    Dabei rief Zimmerman zuerst die Polizei an und meldete einen Schwarzen, der sich auffällig verhalten würde.

    Welchen Inhalts? Meine Quellen sagen:
    M.: „You got a problem?“
    Z.: „No!“
    M.: „Now you got one!“
    Warum rief M. nicht die Polizei? Weil man diese vielleicht auf der anderen Seite, der des Gesetzes vermutet und schon seit einiger Zeit sich dort nicht mehr unbedingt immer befindet?

    4. Die Polizei riet Zimmerman ausdrücklich, den Schwarzen nicht zu verfolgen – Zimmerman hielt sich nicht daran, wohl weil er glaubte seine Schußwaffe würde ihn schützen.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Zimmerman grundlos eine Auseinandersetzung mit dem ihm Unbekannten provoziert hat.

    Sie riet ihm gar nichts, sie sagte ihm (der zivile Dispatcher, kein Polizist!) „Wir benötigen Sie nicht für die Verfolgung.“ Soll sie etwas einem Zivilisten sagen „Oh ja, bitte nehmen Sie ihn fest!“? Seine Schusswaffe hat ihn geschützt, ja. Die MartialArts M. aber nicht. Provokation ist relativ, und auf Provokation kann man sich meinetwegen einigen, vor allem wenn der Provozierte Drogen genommen hat, suspendiert wurde, sich in einem Gansta-Rausch befindet, vermutlich Moslem ist und männlich-geil auf dem Weg zur Freundin war. Da täuscht auch das kindliche Skittle nicht drüber weg. Darf nun jeder Provokant mit Schädelbruch bestraft werden? Möchte Sie das?

    Was machen Sie eigentlich, wenn bei Ihnen regelmäßig eingebrochen wird und die Polizei nichts, aber auch gar nichts unternimmt? Und das in einem Land, in dem das Eigentum, das eigene Land und der Schutz dessen einen viel höheren Stellenwert hat als bei uns? Ich wäre froh, wenn nachts jemand Streife geht. Weniger froh wäre ich, wenn lichtscheue Gesellen mit Gangsta-Attitüde vor meinem Haus umherstreifen. Und selbst wenn sie einen Icetea dabei trinken. Natürlich rechtfertigt das keine tödliche Kugel!

    Was machen Sie eigentlich, wenn eine Horde Glatzen vor Ihrer Tür stehen, in der Vergangenheit überall Hakenkreuze an Wände geschmiert wurden und nicht verfolgte, rassistische Übergriffe stattfanden? Und die Polizei macht nichts?

  66. In D hätte Zimmerman bei gleichem Sachverhalt ein sicheres Ticket für die JVA in der Tasche – und, wie ich persönlich finde, zu Recht!
    Wir können das nicht beurteilen, weil wir nicht dabei waren?? – Mehr Informationen als wir aus der Presse bekommen, hatte die Jury in dem Fall auch nicht; und die hat geurteilt!

    Sorry für die Megaposts…
    Ja, in D wäre Z. im Gefängnis, weil er jemanden mit Migrationshintergrund (in diesem Fall ca. 200 Jahre, vermute ich, aber egal) erschossen hat. Warum, ist zweitrangig. Aber Sie finden das ja in Ordnung. Schließlich ist der wahre Täter (!) schwarz und getötet worden, weil er provoziert wurde. Das rechtfertigt potentielle tödliche Schläge. Nochmal. Verfolgung eines Menschen ist erstmal nicht strafbar, Befragung und selbst Provokation auch nicht. Angriff schon. Sich dagegen wehren nicht.
    Und bezüglich „die Jury hat nicht mehr Infos als wir aus der Presse“… das ist sehr gewagt, setzt aber zumindest voraus, dass Sie alle Infos, die die Jury zur Verfügung hatte, ebenfalls gelesen haben. Wie kommt es dann, dass Sie eklatante Fakten nicht kennen, aber dennoch zu einem Urteil kommen und dieses über das der Jury stellen?

  67. Letztlich meint Obama also: wenn ich (Obama) einen Sohn hätte, er sähe aus wie ein Einbrecher und Drogendealer.

  68. #86 void (17. Jul 2013 12:21) Sorry für die Megaposts…

    Danke für die Hinweise.

    Die Tatsachen in diesem Fall zusammen zu stellen, ist Schwerarbeit. Die Presse lässt die wesentlichen Tatsachen beiseite.

    Ein Interview mit der Ohrenzeugin Rachel Jeantel, mit der Martin telefoniert hatte, ist aufschlussreich (Piers Morgan Show, CNN):

    „…..what she said on Piers Morgan show – that a „creepy ass cracker“ means: a person who is a cop or acts like a cop (instead of the obvious racial slur that I feel it actually is). Then she would have shown that her and Trayvon actually did have Zimmerman pegged as a „cop“ and he knew he was not a pervert stalking him, which then insinuates that he felt he was caught and wanted to do something about it rather than go to jail.“

    Die Jury wurde nicht informiert, dass Trayvon in der Vergangenheit verhaftet worden war, weil er:

    1. Juwelen aus einem Diebstahl bei sich hatte

    2. einen Busfahrer tätlich angegriffen hatte

  69. #86 void (17. Jul 2013 12:21)

    Ja, in D wäre Z. im Gefängnis,..

    In Deutschland wäre Zimmerman nicht im Gefängnis, sondern ein Komapatient mehr auf der Intensivstation.
    Außerdem hätten wir noch einen armen beleidigten Jugendlichen, der überhaupt nicht wußte was er tat. Und auch alles nicht so gemeint hat.
    Aber wir hätten hier auch einen Freispruch. 😆

  70. Ein sachlicher Kommentar bei Zeit-Online brachte mir heute die Sperrung meines Accounts bei.

    Als ich das Verhältnis aller Gefangenen in US Strafanstalten verglich wurde die Sperrung mit rassistischen Äußerungen begründet.

    Dabei habe ich keine einzelne Gruppe, weder Weiß,noch Schwarz, weder Latinos noch Indios besser noch schlechter dargestellt.

    Zeit-Online kann einfach nicht mit Kommentaren, die nicht ihrer Richtung entsprechen umgehen.

    Die Zeit“ erinnert schon seit langem an die Machart der ehemaligen ostdeutschen Staatszeitungen.

    Nun ist wieder ein kritischer Schreiberling weg.
    Der Club der Ja-Sager verdichtet sich immer mehr.

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